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20 Prozent Energie beim Heizen sparen Testen Sie lhren

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IENERGIE
DEPESCHE
rur.3
17. Jahrgang
September2003
€ 4,00
Informationen für Energieverbraucher
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Heizung
20 ProzentEnergiebeim Heizensparen
Strom
TestenSie lhren Stromverbrauch
Biodiesel
Wie man mit PflanzenölAuto fahren kann
Brüsselschreibt Regulierung vor
Stromwettlcewerb auch in Deutschland?
Wird ein Drinel
dsr,Ileizqtgrde atrs chu,endct?
KritischeFragenzur Heizung,beantwortet vom EnergieexpertenDietrich Beitzke.
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selbstmoderne
nerzungenoen
Brennstoff oft nur
zu 60 bis 80 Prozent
nutzen?
Die Zahl stimmt leider. Sie steckenein
Jahr lang vorne 100 ProzentEnergierein,
beim Heizkörper kommen nur noch 60
bis 80 Prozentan. Diesen Prozentsatzbezeichnet man als,,Jahresnutzungsgrad"
der Heizanlage.Firmen, die vom Wärmeverkar.rfleben und die gelieferte\ü7ärme
Hat ein Wenigeran Abgasverlust
einenwesentlichenEinfluss?
Der Abgasverlustund der so genannte
,,Feuerungstechnische Wirkungsgrad"
(FTW| wird gemessen,wenn die Heizung
mit voller Krafr läufr. Strahlungsverluste
von Kesselund Leitungen treten jedoch
immer auf, wenn irgendwo erwas warm
ist. Der F-l]X/ hat wenig Einfluss auf den
Verändern Sie den
Jahresnutzr"rngsgrad:
COr-Gehalt um ein Prozent, verändert
sich der Abgasverlusrum erwa sechsProzent, der Kesselwirkungsgrad
aber um nur
der Bereitschaftsverlustum ein Mehrfacheshöher (Grafik). Bei größeren Kesseln
ist der Verlust zwar prozentual geringer,
aber absolut deutlich höher.
und eine geringereKesselleistungbringt
übersJahr mehr als ein geringererAbgasverlust und das letzte Prozent FTV/.
Verbrauchtder Heizkessel
auchEnergie,wenn er nicht
Wo bleibtdie ungenutzteEnergie? in Betriebist?
miissen.
genutzt verloren.
Ein Schwachpunktbei allenAnlagen ist
die Verteilung der Wärme. Jedeseinzelne
einem Verlust von 1.200 Kilowattstltnden, also 120 Liter Ö1. Das isr ein ganz
beachdicherW'ert. Für ältere Kessel liegt
Fazit: Eine verbesserteKesselisolierung
0,3 Prozent.
messen,haben das schon leidvoll erfahren
Die \ü7ärmewird vom Kessel in den
Heizraum abgestrahlt,geht teilweisebeim
Transport zwischenKesselund Heizkörper und auch durch den Schornsteinun-
einen ständigen Verdes Kesselstillstands
lust von 15 Kilowatt mal 0,015 = 255
\Watt. Das ist sozusagender
,,Stand ByVerbrauch" des Kessels.Er summiert sich
über eine Heizperiode rnit Stillstandszeiten von 200 Tagen mal 24 Stunden zu
tWenn der Brennerstillsteht,dann tritt
dennoch ein Energieverlustauf, Der so
Gibt es anerkannteVerfahren
zur MessungdesJahresnutzungsgrades?
Für einen
genannte,,BereitschaFtsverlust".
neuen Kesselmit 15 Kilowatt Leistung
liegt er zum Beispielbei 1,7 Prozentder
Kesselleistung.
Das hört sich gering an.
seut die itr einem
DerJahresnutzungsgrad
\Wärme ins Verhältnuvbare
erzeugte
Jahr
nis zur eingeseztenBrennstoffenergie.Die
Aber dies bedeutetim Beispielwährend
Brennstoffenergiekann dabei durch eine
Glied in der Kette hat für sich Wirkungsgrade von efwa 90 Prozent, aber diese
multiplizieren sich eben, so dass man
schnell bei nur noch 60 ProzentJahresnutzungsgradlandet.
Wie siehtes mit dem Schornstein
aus?Wie viel geht dort dem Haus
an Energieverloren?
Durch den Schornsteingeht mehr Energieverloren,als man gewöhnlich glaubt.
Denn der vonr Schornsteinfeger
gemessene
Abgmverlustvon zum Beispielsieber-r
Prozenr gilr nur, wenn der Brennerläuft. Das
sintl abcr nur 1.500Snrttdcrr,also l7 Prozcnt desJrrhres.In der Startphaseder Heizlrns ist clcr Abgasverlrrst
sehr viel hoher
uncl viel Encrgieenrweichtdann iiber den
SchornsteinLlngenLlrzt.
Das slrnrmiertsich,
dcnn einc llcizunq sti.lrtctviele tausend
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Lei stungdes H ei zkessel(K
s i l ow att)
Durchschnittswerte
für Heizkessel
mit Gebläsebrenner
beieiner mittleren Kesselwassertemperatur von 67,5 "C (78/60"C).
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H e i z s y s te m7 5 1 6 0" C
f i n d e n S i e c l o r td e n B l o c k m i t I 1 9 , 7 T a gen zu l3 Prozent Auslastung.f)as heißt,
dassSie Fastdie halbe Heizzeir mit nur l3
Proz.entKesselleistung
auskommen.\7eniger Leistung heißt als Erfolg lange [-aufzeitenmit nur wer-rigenStartsam Tag.
Wie kann man zu einerbesseren
Nutzungdes Brennstoffskommen?
Durch lange Brennerlaufzeitenverringert sich dieZahl der Brennerstarts.Auch
verkürzensich die Stillstandszeiten.
Einige
Kessel-iRegelungshersteller
verneinendas
Gasr-rhr
oder einen Öl-.ng.t-,2:ihler gemes- dingungen nahe kon-rmen und auch zu
aber vehement. \Uenn man das umsetzen
sen r,verdenund die tatsächlichabger-rom- entsprechend hol'ren Jahresnutzungsgra- w i l l , w i r d ' s k o r n p l i z i e r t . . .
mene Värmeenergie kann über einen
den kommen.
Anlagentechnischkann man das näm\7rirn-remengenz:ilrler
trach der Verteilung
lich nur mit einem Bündel an MaßnahStimmtes,dassein Öl- oder
werden.
men in den Gri[Fkriegen:
genressen
jährlichzirka40.000Mal
Gaskessel
. Keine Überdirnensionierung,weil ein
ln den Datenblätternfindet man nur den
(NNG) aneegeben.
,,Norm-Nurzr.rngsgrad"
Dieserist rviederurnrrnterPrüßtandbedingungennachder DIN 4702 Teil 8 ermimelt
rvorden. Dies hat rnit dem tatsächlichen
Heizungsbetriebnicht dasGeringstezu tun.
Es wird dabei zum Beispielangenommen, dassan 120 Tagen der Brenner zu
13 Prozent ausgelastetwird. Dabei wird,
so die Norm, das Vasser vom Brenner
auf 27 Grad erhirzt und kommr nach
Dr-rrchsrrörnen
der Heizkörper (Rticldauf)
mit einer Temper:rturvon 25 Grad wieder zurück. Dabei ergibt sich ein Wirkunesgradvon 96 Prozent.Jede Heizung
arbeitet praktisch in diesen'rBereich jer,on
doch mit einer TernperatLrrspreizunq,
zehn bis 20 Grad anstellevon zwei Grad
und das Wasser u'ird meist mindestens
auF40 Gr:rd erwärmr.
DiegetestetenNormnutzungsgradevon Heizkesseln
nachDIN
liegenüber 90 Prozent.Wie verträgt sichdas mit dem meistviel
geringerenJahresnutzungsgrad
zwischen60 und 80 Prozent?
Wic gerarde
darsestellthaber.rdie Normnutzungsgr:rdenach DIN mit den tatsächlichen Jahresnr-rtzr.rngsgraden
einer
Heizanl:rgel<aunrer'ffiLszu tLln, weil die
HeizanlageLurtervijllie andererrals den
TestbedinqLrngen
betliebenwird.
Ein Verfahren,dassciieHeizanlageun-
staftet?
Das gibt es - und jedesmal kommt
beim Srart einesÖlbrennerseine Rußwolke raus, so erwa wie wenn Sie beim
Dieselautovoll beschleunigen.Das kostet
auch er-rtsprechend.
Bei nur drei Starts
stündlich und220 Heiztagenergebensich
bereits 16.000 jährliche Starts. Der deutscheMittelwert liegt bei erwa 20.000 jfirlichen Starts - immer noch zu viel. Der
Brennerarbeitetdann jerveils4,5 Minuren
lang. Bei 2.000 Startslaufr der Brennerjeweilsim Mittel45 Minuren lang. Das lässr
sich nur durch die Bajorath-Regelungerreichen(vergleicheSeite32).
Wie wirkt sicheineVeränderung
der Brennerleistung
auf den Nutzungsgradaus?
Kesselmit großer Leistungviel haufiger
sdll steht r-rndöfter rakter.In Einfamilienhäusern sind die Heizkesselmeist
doppelt so groß, wie sinnvoll und erforderlich. Denn der maximale Heizwärmebedarf wird durch immer bessere
Isolierung geringer, während der Bedarf
'S(/'asser
an warmem
wächst. Für eine
kurze Brauchwasservorrangschaitung
benötigt man jedoch immer eine wesentlich hohere Leistung, um die Vorrangzeit möglichst kr-rrzzu halten.
' HydraulischerAbgleich - damit die teure \7ärme auch zur gleichen Zeit überall dahin kommt, wo man siehabenwill
(vergleiche'fitelbildund Begriffserläute-
rung Seite30).
. Nur heizen, wenn man es wirklich nötig hat - geradein der kurzfristigenToSehr stark bei vorlauAvitterungsgeführtalabschaltungwährend der Übergangsten Heizungsanlagen.Sehen Sie sich das
zeit liegen schon 27 bis 35 Prozent ErAtrslastungsdiagramm
der DIN 4702 zur
sparnisdrin, meist über einen Dreh am
NNG-Bestimmung an (Seite 30), dann
Reglererreichbar.
. Regelung immer zuerst knapp einstel-
Anhaltswertein Watt pro Quadratmeter
Wohnfläche
G e b ä u de
bi s1958 ab 1995
Einfamilienhaus
180
60
Mehrfamilienhaus
120
40
ter praxisnehenBeclingurlgenrestet,gibt
es nicht. Jedoch betrcibt c{iell.egelrurgvon
Ilajorath(versleicheScite32) die Heizung
tun ter Ilecli nsu n gcn, rl ic clcn t) l N -"I-estbe-
E N E R G I E D E P E S C- H3E- S e p t e m b e r 2 0 0 3
len. Bei der Heizungsregelungkann man
zwischen verschiedenen Heizkurven
auswählen.Darnit bestimmt man, wie
hoch der Kesselbei einer bestimmren
AußentemperatLrrheizt. Man wähle die
also
geringstmöglicheKesselternperatur,
die flaclrsteHeizkurve. Das rnacht aber
keineFirnra.Nicht sichtbareÜberscliüsse mussder Kunde (!) teuer bezahlen.
. Einen Brennwertkesseleinsetzenmit
Brenner - die
einem rnodulierer-rden
schnellsteMöglichkeir, erwasvon seinen-rGcld wieder zusehen.
" Denken Sie bei der Frage auch an
das Bajorath-Verfahren (Seite 32): Das
schafft es, mit verfahrenstechnischen
Anderungen und einer besonderenRegelr-rngarrch alten Kesseln 30 Prozent
Ersparnis abzupressen,indem er sie
quasiunter den Pruißtandsbedingungen
des Norm-Nurzungsgradeslaufen lässt.
WelchenEffekthabenKeramikeinsätze?Sindsiezu empfehlen?
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Es kann sein,dassdiesebei einigen älteren Kesselneine Verminderung der Starthaufigkeit ergeben, weil sie eine Art
\ü7ärmep
uffer darstellen.
Ich meine aber, dassGeld in einer guten Regelunsbesserangelegtist, weil man
deren \üTirkungselberbeeinflussenkann.
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120 140 160 180 200 220 240 260 280
Kanndie Leistunghandelsüblicher
Gas-und Ölbrennerverändeft
werden?
aus der DIN4702.
Normale Öl- und Gasbrenner haben
nur eine festeLeistLrngsstufe,
die abervom
Installateureingestelltwerden kann. Oft
wird die Leistung unrer elf Kilowatt herunter geregelr,weil dann die Verpflichtung zur wiederkehrenden Messung
Wirkungsgrad:
DasVerhältnisvon Nutzen zu Aufwand,
Kurzzeicheneta, Wert immer unter eins.
Nutzungsgrad ist das Verhältnis von genutzter Heizwärmezu zugeführter Feuerungswärmeüber ein Heizjahr.
Anlagenwirkungsgrad:
Wirkungsgrad einer gesamten An lage:
Von der Einspeisungbiszum Heizkörper.
Feuerungstechnischer
Wirkungsgrad (FTW):
Er wird vom Schornsteinfegergernessen
und darf bestimmteGrenzwertenach Bundes-lm mi ssio ns-Sch
utzgesetzni cht überschreiten.Viele Verbrauchergehen fälschlicherweisedavon au5 dassdiesder entscheidendeFaktor für eine rationelle Energieausnutzungist.Der FTW bestimmtdie
Höhe desAbgasverlustes,
der nur entsteht,
wenn der Brennerläuft. Wird oft mit der
Effizienzder gesamtenHeizungsanlage
vervvechselt.
Die VerbesserungdesFTWum
ein Prozentbringt nur eine Verbesserunq
des Kesse/wirkuÄgsgrades
um etwa 0,3 Frozent, alsokaum merkbar.DieStrahlungsverlustedes Kesse/sbleibenbeim FWTunberücksichtigt.
H ei ztage[Tage]
Welche Heizleistung wird wie lange im lahr gebraucht? Die Antwort
B r e n n e r l e i s t u n1g3 % 3 0 % 3 9 % 4 8 % 6 3 % M i t t e l
27 31 42 46 55
25 32 36 39 45
D i f f e r e n z 2 5 6 7 1 0
gibt das Diagramm
durch den Schornsteinfeger
entfällt. Die
meisten Brennwertgerätekönnen die Leistung während des Betriebsin bestimmten Grenzen anpassen.Durch von vornherein zu hohe Dimensionierung bleibt
dieserVorteil oft ungenutzt.
Vorlauf
Wirkungsgrad
(HU) %
WelcheAnforderungenergebensich
darausan die Heizungssteuerung?
qa
Ein ldeinererKesselhat eine iangsamere
Der Mittelwert wird von den Herstellern
veröffentlichtund liegt bei92 bis107Prozent (Brennwert).Je höher die Temperaturen, destoschlechterder NNG!
Ja h resn utzu ng sg rad (bei An I agen):
DasVerhältnisvon genutzter Heizwärme
zu zugeführter Feuerungswärmeüber ein
Heizjahr.Kaum einerkennt ihn, er istnur
in Anlagen mit Wärmemengenzählern
messbar.lst der wichtigsteFaktor,um die
Effizienz einerAnlage zu erkennen.
Hyd ra u Iischer Abg Iei ch
Dasrst die Balancevon Widerständen:ln
hydraulischenNetzenhatjeder Kreisseinen
eigenenWiderstand.DieserWiderstandbestimmt die Durchströmungdes Krerses.
Der Widerstandwächstquadratischmit der
- und mit
Fließgeschwindigkeit
des Wassers
der fünften Potenz(32-fach)zum Volumen.
Man kann sichdasgenausowie in einem
elektrischenSchaltkreis
vorstellen:t = lJ/R.
Kesselwirkungsgrad:
liegt jetzt darin, die einWirkurrysgradbei Nennlast,liegt heute bei Die BalancierLtng
Kesse/num die BB bis90 Prozent.Er berück- zelnen Kreiseund Netzteilewiderstandssichtigt den Abgas-und den Strahlungsver- mäßig so abzugleichen,dasssiebei NennvoIumen gIeichmäßig d urchströmt werden;
lust des Kesse/s
bei Nenn/ast
also die korrekte Verteilungder passenden
Norm-Nutzungsgrad:
Wassermengen!Durch die sichständig
Der .Jahresnutzungsgrad
nach Heiz-Norm- veränderndenStellungenvon Thermostatbedingungen,wie er in der DIN4702-Bals ventilen sind die melsten Wassermenqen
Kesse
l-Verg Ieichsverfah ren festgeIegt i st:
volumenvariabel.
Aufheizung. Die nächtliche Absenkung
der'femperatur sollte deshalbkürzer gewählt werden und die Heizr-rng rnLlss
morgens früh genug wieder anspringen.
Denn clie Auflreizuns k:rnn eine bis drei
Stundendauern.
Bei meiner Radikallosung(KastenScite
29) durfen Sie die Heizung an den wetrigen richtig kalten Tagen nicht in die Absenkung gehen las.sen,
sonstwird es Iricht
mehr warn.r.Dafiir sparenSie aber ar-rallen anderenHeiztagen.
Kannder Verbraucherden Jahresnutzungsgraddurcheinfache
Maßnahmen,Umbautenoder sein
verbessern?
Heizverhalten
l-{cizgrenzeder Reeelungan das Hatrs
runpasscn
und c{ie Totalabschalttrngder
I{egeluns r}Lrtzen.Die l{egelLrnqrichtig
einsteilerr.
[ ) i c H c i z . r r n gh y d r a u l i s c ha b e l c i c h c n .
Besscrnoch eine riicl<lairftcfiihrtcl{egcI
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