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Machs wie Gott: Werde Mensch! - bei der Pfarre Waldneukirchen

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Pfarre Waldneukirchen
Mach‘s wie Gott: Werde Mensch!
Dez. 2013
Was ich euch sagen möchte!
„Mach‘s wie Gott: Werde Mensch“!
Dieser Ausspruch ist inzwischen rund um Weihnachten zu einem geflügelten
Wort geworden. Ich meine, er geht zurück auf Bischof Franz Kamphaus (früherer Bischof v. Limburg). In einer Weihnachtsansprache kreisten seine Gedanken
um den „heruntergekommenen Gott“:
Wir glauben und feiern, dass Gott tatsächlich Mensch geworden ist in Jesus
Christus, dass er wirklich einer von uns geworden ist. Damit hat er die ganze
Wirklichkeit unseres menschlichen Lebens als die seine angenommen. Großartig für uns! Denn das bedeutet doch: Es gibt keine Situation in unserem Leben
und in der Weltgeschichte, keine noch so tiefen Abgründe, in der er nicht zu
finden wäre. Es gibt nichts Menschliches mehr, das ihm fremd wäre. Er kennt
Höhen und Tiefen menschlichen Seins aus eigenem Erleben und Empfinden.
Für glaubende Menschen ist dies eine Gewissheit, die uns mit Trost und Zuversicht erfüllt. In allen Lagen meines Lebens ist ER bei mir, fühlt ER mit mir, geht
ER mit mir, trägt ER mit mir mein Los. Ich bin nie allein.
Dies prägt unseren Advent. Wie damals die gläubigen Israeliten schauen wir
aus nach ihm, voll Sehnsucht und in froher Erwartung, dass ER Erlösung bringt,
wo wir Menschen an Begrenztheiten und unter Lasten des Lebens leiden. Mit
den großen Propheten nähren wir den Traum von einer guten lebenswerten
und hoffnungsvollen Zukunft.
Dieses Warten ist ein aktives. Es drängt uns, mitzuhelfen an der Beseitigung
von Leid und Not, so weit es uns möglich ist. Es spornt uns an, uns für die neue
Welt einzusetzen, die seinem Plan entspricht, für ein Miteinander, in denen
Friede, Gerechtigkeit und Liebe wohnen. Auch bei uns lebt die Bereitschaft, auf
Menschen in der Umgebung zuzugehen, die auf ein tröstendes oder aufbauendes Wort warten oder auf eine gute Begegnung. Danke allen, die hilfsbereit
und mit offenem Herzen sich einsetzen für andere, die durch ihr Lebensschicksal „heruntergekommen“ sind. Über kontinentale Grenzen hinweg sind es in
den kommenden Wochen kirchliche Aktionen wie „Sei so Frei“ oder die Dreikönigsaktion, die durch Bewusstseinsbildung und Spendenaufrufe den Ärmsten
der Armen, die auf unsere Hilfe und Unterstützung hoffen, Zukunftsperspektiven eröffnen.
„Mach’s wie Gott: Werde Mensch“! Möge das Sich-Einlassen auf seine Menschwerdung uns helfen, mehr Mensch zu werden, Mensch nach Gottes Vorstellungen. Mögen die Verheißungen einer gottgewollten und von ihm gesegneten
Zukunft uns mit Kraft, Zuversicht und Hoffnung erfüllen.
Durch die finanzielle
Unterstützung von
Ihr Pfarrer Alois Hofmann
Toyota Reitner
konnte diese Ausgabe
des Petrusbriefes
färbig gedruckt
werden.
Denn es ist geboren die Liebe.
Denn es ist geboren der Friede.
Denn es ist geboren die Gerechtigkeit.
Denn es ist geboren die Hoffnung.
Denn es ist geboren die Freude.
Denn es ist geboren Christus der Herr.
Danke
Aus Brasilien
2
Es tut sich was
Von Marianne Damböck
Seelsorgeteamtreffen
in Waldneukirchen
Am 15. Oktober trafen sich Seelsorgeteams aus vielen Pfarren in Waldneukirchen und es kam zu einem
regen Erfahrungsaustausch. Wir wurden über die diözesane Entwicklung informiert und es wurde für die
ehrenamtliche Mitarbeit in den Pfarren gedankt. Bei
der Vorstellungsrunde fiel es besonders auf, wie viele
Aufgaben unser Hr. Pfarrer Alois Hofmann im Dekanat
innehat. Deshalb ist es immer wieder eine Freude zu sehen, wie schön unsere kirchlichen Feste und Sonntage
durch das Engagement von vielen mitgestaltet und gefeiert werden. Sich einbringen mit den Talenten, die wir
besitzen.
Unser Altpfarrer Josef Kammerer freute sich sehr, als er
sich nach der Pfarrhofführung durch Pfarrer Alois Hofmann beim Mittagessen ein Bild von unserem Pfarrleben machte. Die Gemeinschaft in unserer Pfarre pflegen, die Gespräche nach den Gottesdiensten, unsere
Pfarrhomepage, die Kinderliturgie und der Kinderchor,
die sozialen Dienste, das gemütliche Beisammensein
bei Festen und beim Pfarrkaffee und so vieles mehr.
Pfarre funktioniert und bietet Selbstverwirklichung,
Tiefgang, Kreativität, ein gutes Miteinander, fröhlich
und traurig füreinander da zu sein. Wir laden ein! Pfarrleben ist auch ein Stück Heimat erhalten und wir leben
doch gerne in unserem Waldneukirchen.
Danke für das Gestalten und Mitfeiern unserer Gottesdienste durch so viele Vereine, Körperschaften und
Gruppierungen unserer Gemeinde. Es zeigt die Wertschätzung gegenüber den Verantwortlichen. Gut dass
es die Pfarre gibt. Wir zahlen kein Gehalt, aber wir bieten einen guten Job.
Freiheit ist nicht das Fehlen von Verpflichtungen,
sondern die Fähigkeit, zu wählen
und mich auf das einzulassen, wovon ich glaube,
dass es das Beste für mich ist.
(Paolo Coelho)
Ich wünsche mir und Euch ein gutes Miteinander, dass
wir zum Jahreswechsel auf ein gutes Jahr zurück blicken
dürfen und uns auf das neue Jahr freuen. Und dass wir
uns sehen, immer wieder bei den Festen und Feiern unserer Pfarrgemeinde.
Foto von links: Maria Holzinger, Pfarrer Alois Hofmann, Altpfarrer
Josef Kammerer, Marianne Damböck, Regina Diwald
Lieber Besuch in Waldneukirchen
Am Mittwoch, den 16. Oktober 2013, besuchte uns Altpfarrer Josef Kammerer, Ehrenbürger seit 1996, in Waldneukirchen. Auf Einladung von Pfarrer Alois Hofmann
besichtigte er den renovierten Pfarrhof.
Beim anschließenden Mittagessen konnten wir Interessantes über sein derzeitiges Leben erfahren. Er feiert ja
am 8. Jänner 2014 seinen 89. Geburtstag.
Wir baten ihn um ein paar Zeilen:
Liebe Waldneukirchner und Waldneukirchnerinnen!
Ich freue mich über die Einladung, für den so gekonnt
redigierten „Petrusbrief“ etwas über euren Altpfarrer
berichten zu dürfen.
Gut 10 Jahre sind schon verstrichen, seitdem ich am
1. September 2003 so liebevoll und herzlich von euch
verabschiedet wurde. Dieser Abschied ist mir sehr schwer
gefallen. Ich stand damals schon im 79. Lebensjahr, aber
ich hatte noch viel Unternehmungsgeist.
Diese Tatkraft wendete ich dann in meinem Altersdomizil
in Wels reichlich an. In vielen Pfarren durfte ich aushelfen: Wels-Herz Jesu Kirche, Wels-Stadtpfarre und in
den vielen priesterlosen Pfarren in der Umgebung von
Wels. Besonders aktiv war ich bei den Kreuzschwestern:
Klinikum Wels, im Kindergarten in der Fadingerstraße, im
Schwesternerholungsheim Thalheim und schließlich im
Alten-und Pflegeheim der Kreuzschwestern „Bruderliebe“
in der Herrengasse 12.
Meine Wirtschafterin, Maria Lehner, musste 2008 ins
Altenheim Mühllacken, dieses ist in der Nähe ihrer Heimat gelegen. So musste ich mich allein durchbringen.
Zum Mittagessen ging ich ins Krankenhaus.
Bis zum 19. Juni 2013 ist alles ganz gut gelaufen. Dann
kam es aber heftig: Herzinfarkt, Bruch des Lendenwirbels
durch Sturz und eine Thrombose. Ich bin froh, dass ich
bei den Kreuzschwestern in der „Bruderliebe“ so liebevolle Aufnahme gefunden habe.
Hier habe ich jetzt noch eine Aufgabe. Ich stehe jeden
Tag um 5 Uhr morgens auf und feiere die Konventmesse
der Schwestern.
Freude bereitet mir mein Computer. Wenn es Probleme
gibt, hilft mir Hannes Petz aus der Klemme. Ich bin
ständig mit der Pfarre Waldneukirchen in Verbindung.
Eure Pfarrhomepage wird mustergültig gepflegt.
Besonders freut es mich, dass so viele in der Pfarre
mitarbeiten.
Ich spüre: Die Pfarre Waldneukirchen lebt!
Recht liebe Grüße und Wünsche an euch alle!
Euer Altpfarrer Josef Kammerer
Alles Liebe für Euch Marianne Damböck
3
Seelsorge
Seelsorgeteam Verkündigung
Auf den Spuren des
Hl. Franziskus
Von Traudi Postl
Auf die Spuren des Hl. Franziskus ins Heute begab sich eine Veranstaltung,
die am 10. und 17. Oktober 2013 im Pfarrheim Waldneukirchen stattfand.
Das Begleitteam für Glaubensrunden um Diakon Carlo Neuhuber wollte
damit dem Trend unserer Zeit - immer mehr haben zu müssen - ein deutliches
Zeichen entgegensetzen und gleichzeitig der Bedeutung des Papstnamens
Franziskus nachspüren.
Ein Kurzfilm führte am ersten Abend die ca. 80 Besucher in die Welt des Franz
von Assisi: Seine Zeit, seine Botschaft und seine Bedeutung für uns heute.
Anschließend wurden ausgewählte Texte aus seinem Leben vorgetragen
und vom Duo La Perla (Marion und Werner Schörkl) mit zeitgenössischer
und sehr ansprechend vorgetragener Saitenmusik begleitet. Ein Bild des für
so viele faszinierenden Heiligen Franziskus entstand, welches eine Woche
später in einem Vortrag von Hans Waltersdorfer von der Franziskanischen
Gemeinschaft im Haus der Stille (Steiermark) noch verdichtet werden sollte.
Die ausführlich erläuterten Aspekte franziskanischer Spiritualität: Armut,
Achtung vor der Schöpfung und das Streben nach Frieden, das im eigenen
Herzen beginnen muss, führte den Zuhörern eindringlich vor Augen, dass die
Botschaft des Franz von Assisi heute noch genauso aktuell ist wie vor beinahe
800 Jahren. Und dass jeder, der sich auf seine Spur begibt, sich zugleich in den
Spuren von Jesus Christus wiederfindet, dem dieser beeindruckende heilige
Mann mit so radikaler Konsequenz und zugleich höchster Einfachheit und
Demut nachgefolgt ist.
Foto v.l.n.r: Vortragender Hans Waltersdorfer, Diakon Carlo Neuhuber,
Franz Wasserbauer, Traudi Postl,
Rosemarie Ebner, Heidi Straßer
Ave Maria
Konzert zum Marienfeiertag
Von Alexander Schedlberger
4
Bereits zum zweiten Mal lädt der Kirchenchor Waldneukirchen unter der Leitung von Chorleiter Johann Ömmer
zum „Konzert am Marienfeiertag“ am 8. Dezember 2013
(Maria Empfängnis) ein.
Neben Liedern zu Ehren der Muttergottes hören Sie auch
andere Musik aus den verschiedensten Epochen. Natürlich
wird auch die nahende Weihnachtszeit spürbar werden.
Neben dem Kirchenchor erwarten Sie das Blechbläserensemble „aBRASSionato“ und der „3Xang amoi anders“
um David Ömmer.
Das Konzert wird um 16 Uhr und um 19 Uhr in der Pfarrkirche Waldneukirchen stattfinden.
Vorverkaufskarten zum Preis von EUR 10,00 (Abendkasse
EUR 12,00) sind bei den Sängerinnen und Sängern sowie
am Gemeindeamt und bei der Raiffeisenbank Waldneukirchen erhältlich.
Nach jedem der beiden Konzerte lädt der ASKÖ Waldneukirchen zu Punsch und Glühwein ein. Der Reinerlös wird
vom ASKÖ an die Aktion „Licht ins Dunkel“ übergeben.
Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores laden Sie
herzlich zu den Konzerten ein und freuen sich auf Ihren
Besuch!
Goldene Ehejubilare:
Florian und Theresia
Huemer-Kals
Franz und Theresia
Buchroithner
Hedwig und Rudolf
Himmelfreundpointner
Fest der Ehejubilare
Leider verhindert waren:
Franz und Anna Huemer
Friedrich und Elfriede Degenfellner
Von Rosemarie Barteder
Am Sonntag, 15. September 2013 feierten wir mit der Pfarre das Fest der
Ehejubilare.
11 Jubelpaare: 8 silberne und 3 goldene, folgten der Einladung. Am Festzug
zur Kirche nahmen die Musikkapelle, die Jubelpaare, die Goldhaubengruppe
und die Angehörigen teil.
Die feierlich gestaltete Hl. Messe mit unserem Pfarrer Alois Hofmann, wurde
musikalisch von der „Aufblattler Rud“ umrahmt. Der Pfarrgemeinderat lud
im Anschluss zu einem guten Frühstück im Pfarrsaal ein. Die Musikkapelle,
die Goldhaubenfrauen, die Sänger und die Ministranten waren ebenfalls
eingeladen.
Für uns war es ein schöner Tag, ein Tag zum Innehalten. Wir haben „DANKE“
gesagt für die schönen Zeiten und Momente, die wir im Laufe der Jahre erleben
durften. Aber auch für Krisen, die wir gemeinsam durchgestanden haben und
die uns stärker verbunden haben, sind wir dankbar.
Für die Zukunft bitten wir Gott, auch die Lebensphasen im Alter gut zu
bewältigen. Die Ehe soll kein Auslaufmodell werden. Sie ist wie eine Brücke,
die täglich neu zueinander gebaut werden soll. Mit unserem, und dem Beispiel
aller Jubilare, möchten wir jungen Paaren Mut machen, sich auch „zu trauen“!
Silberne Ehejubilare:
Franz und Katharina
Hageneder
Hannes und Helga Voscak
Karl und Rosemarie Barteder
Christian und Hermine
Ziermair
Johann und Annemarie
Schimpfhuber
Franz und Theresia
Kronlachner
Eduard und Monika Brandner
Franz und Brigitte
Gegenleitner
FELIGG(s)-Chor
Von Christian Kirchweger
„Lasst uns miteinander, singen,
loben, preisen den Herrn“
So klang es in unserer ersten Liederprobe, bei der sich eine Gruppe von Kindern und Müttern zum gemeinsamen
Singen traf.
Unser Chor soll aber noch wachsen, darum laden wir alle die Freude am Singen haben, Kinder, Mamas, Papas, Omas,
Opas,….herzlich dazu ein. Die Lieder sind leicht zu lernen, gehen ins Ohr und tun der Seele gut. Wir wollen gemeinsam
Gottesdienste besonders für Familien mit Kindern musikalisch lebendig gestalten. Die Proben werden jeweils zweimal vor einem gemeinsamen Gottesdienst stattfinden. Die genauen Termine erfahrt ihr bei Susi Bergmair-Russmann
(0699/ 11364047) und Martina Schierl (0676/9606130) und in den Wochenmitteilungen.
Wir freuen uns auf das gemeinsame Singen!
5
Danke, guter Gott für die
Sonnenblumen!
Von Johanna Barteder
Am Freitag, 18. Oktober 2013 versammelten sich alle Kinder im Bewegungsraum, um gemeinsam mit Pfarrer Alois Hofmann unser internes Erntedankfest zu feiern.
Im Mittelpunkt stand heuer die „SONNENBLUME“.
In der Vorbereitungsphase erfuhren die Kinder viel Interessantes und Wissenswertes darüber. Auch Sonnenblumenweckerl für die gemeinsame Jause
wurden gebacken.
Im Rahmen unserer Feier hörten wir die Geschichte:
„Wer ist die Schönste im ganzen Land?“:
Es war einmal ein wunderschönes Sonnenblumenfeld. Dort gab es viele
verschiedene Sonnenblumen. Manche waren klein, andere groß. Die kleinen
Sonnenblumen konnten dick oder dünn sein – genauso wie die Großen.
Es gab Sonnenblumen mit vielen Blüten und welche mit wenigen Blüten.
Auf einigen saßen Bienen, auf anderen Mücken. Aber eines war bei allen
Sonnenblumen gleich: Sie zeigten alle in eine Richtung.
Eines Tages war ein großer Streit unter den Sonnenblumen ausgebrochen.
Jede wollte die Schönste sein und jede war sehr eitel.
Die eine sagte: “Ich bin viel schöner als du. Du bist ja viel zu dick für deine
Blüten.“ Diese wiederum sagte zu der Streitenden: “Und du Dünne, du hast ja
kaum Kerne! Ich kann viel mehr Öl liefern als du. Und zu mir kommen viel mehr
Insekten hin als zu dir!“
Die eine Sonnenblume wurde ganz traurig, weil sie nicht mehr wusste, was sie
der dicken Sonnenblume sagen sollte.
Es wurde eine Zeit lang still auf dem Sonnenblumenfeld, bis auf einmal die
älteste Sonnenblume sich aufblähte. „Was habt ihr denn da zu streiten? Seht
euch doch an: jede ist auf ihre eigene Art und Weise schön. Was streitet ihr
euch denn? Das muss doch nicht sein! Wir stehen hier nicht auf dem Feld um
zu streiten, sondern:
Um vielen Menschen eine Freude zu machen, wenn sie uns ansehen. Oder
damit manche von uns als Dekoration in den Häusern stehen. Zwar können
dann diese kein Öl mehr in den Kernen entwickeln, aber dafür schmücken sie
die Wohnungen.
Und am wichtigsten sind wir für die Bienen und Insekten, damit diese von uns
Blütenstaub bekommen, als Nahrung und um Honig herzustellen!
Es gibt im Leben schon genug Streit, der nicht zu beheben ist. Also vertragt
euch wieder und denkt nach, was ich euch eben erzählt habe.
Wenn ihr mich zum Beispiel anseht – ich bin nicht mehr schön. Ich bin alt
und schwer mit Kernen. Ich bin glücklich, wenn meine Kerne zu Öl gemacht
werden. Aber wisst ihr was, ich hoffe, dass einige Kerne auf den Boden fallen
für die Vögel im Winter und, dass nächstes Jahr vielleicht wieder eine schöne
Sonnenblume wächst, die dann von mir ein Stück Ähnlichkeit hat, weil sie ja
ein Teil von mir ist.
Seht euch da drüben die Schmetterlinge an! Vielleicht kommen sie auch zu
uns auf unser schönes Sonnenblumenfeld, wenn ihr aufhört zu streiten!
Denn Schmetterlinge brauche Ruhe! Und seht ihr diesen Schmetterling, dieser
rastet sogar auf Disteln!“
Was sagt uns das? Jede Blume ist auf ihre ganz eigene Art und Weise schön!
Gedanken zum Gruß
„Grüß Gott“
Zum Gruß „Grüß Gott“
da fällt mir ein:
„Den lässt man heute
vielfach sein.“
Heut` heißt`s
„Hallo, Tschüss und Ciao“.
Man grüßt halt so,
ob Kind, Mann, Frau.
Dabei macht das „Grüß Gott“
doch Sinn.
Es liegt gewisse
Ehrfurcht drin
vor unser`m Schöpfer,
Gott, dem Herrn.
Ich denk`: „Er möchte`s
auch selber hör`n“
Wenn ein Mensch
nicht glauben kann,
fängt er mit dem
„Grüß Gott“ nichts an.
Jedoch als Christ,
möchte man meinen,
soll man im Gruß
Gott nicht verneinen!
Loni Enzendorfer
6
Die Hl. Taufe empfingen heuer:
Benjamin Holzer, Mandorferstraße 30
David Sattler, Dorfplatz 3
Simon Wasserbauer, Stögermairstraße 7
Marlene Maria Distl, Stögermiarstraße 1
Benjamin Musalek, Hametstraße 15
Jan Musalek, Hametstraße 15
Justin Musalek, Hametstraße 15
Leon Musalek, Hametstraße 15
Livia Musalek, Hametstraße 15
Elias Michael Schallauer, Lehnerstraße 14
Niklas Schmied, Steyr
Julia Gsöllhofer, Hametstraße 10
Vitus Konrad Hartl, Teichstraße 8
Julianna Brunner, Steyrstraße 57
Gruber Anna, Bad Haller Straße 51
Gruber Emma, Bad Haller Straße 51
Nora Damböck, Eggmairstraße 1
Tobias Ecker, Waldsiedlung 4
Gott segne diese Kinder, ihre Eltern und Paten!
Das Sakrament der Ehe spendeten sich:
Helmut Dietinger und Angelina Gegenleitner,
Hallerwaldstraße
Franz und Daniela Wasserbauer, Stögermairstraße 7
Franz Riedl und Sabine Enöckl-Steinbühler, Moserstraße 4
Christof Adalbert Reisinger und Verena Pribyl, Neuzeug
Roman Burghuber und Monika Kerschbaummayr,
Kneippstraße 1
Gott stehe ihnen bei und segne sie!
Verstorben sind:
Anna Gruber, Bad Haller Straße 51, im 96. Lj.
Johann Hrouda, Hohe-Linde-Str. 4, im 74. Lj.
Elisabeth Öhlinger, Bad Hall, im 87. Lj.
Albin Prokesch, Mollnerstr. 5, im 73. Lj.
Katharina Schiffel, Steinersdorfstr. 16, im 89. Lj.
Christian Hauser, Hallerwaldstraße 13, im 31. Lj.
Anna Atzelhuber, Dorfplatz 7, im 90. Lj.
Josef Pieslinger, Bad Haller Str. 50, im 80. Lj.
Johann Schedlberger, Purschkastr. 1, im 75. Lj.
Rudolf Gutbrunner, Teichstr. 4, im 59. Lj.
Friederike Ömmer, Kneippstr. 5, im 89. Lj.
Hermine Grammer, Pesendorfstr. 3, im 96. Lj.
Simon Papst, Steinersdorfstr. 9, im 82. Lj.
Katharina König, Mollnerstr. 2, im 87 Lj.
Theresia Landerl, Mandorferstr. 54, im 92. Lj.
Josef Mandorfer, Hametstr. 3, im 61. Lj.
Berta Ackerl, Purschkastr. 13, im 84. Lj.
Maria Preinesberger, Bergstr. 3, im 91. Lj.
Herr, schenke ihnen die ewige Ruhe!
Foto: v. l. n. r. Elisabeth Barteder, Aurelia Edlinger, Melanie
Edlinger, Teresa Diwald, Anna Baumgartner
Die Sternsinger kommen!
Von Elisabeth Barteder
Am Freitag, 3. Jänner und am Samstag 4. Jänner
2014 werden die Sternsinger jeweils ab 9.00 Uhr
wieder von Haus zu Haus ziehen.
Wir Jungscharkinder verkünden mit Begeisterung
die frohe Botschaft der Geburt Christi und proben
dafür auch sehr intensiv. Jeden Sonntag im Dezember nach dem zweiten Gottesdienst treffen wir uns,
um unsere Texte durchzugehen und die Lieder zu
proben.
Wenn es dann so weit ist, dürfen wir uns in die
schicken Kostüme der Sternsinger werfen und
uns Bärte „wachsen lassen“. Manche entwickeln in
kürzester Zeit auch einen sehr „südländischen Teint“.
Sobald die Krone richtig sitzt und die letzten Gesangsproben beendet sind, geht es los.
Es ist jedes Jahr eine Freude, wenn uns die Waldneukirchner und Waldneukirchnerinnen mit
freundlichen Gesichtern ihre Türen öffnen und
unserer Botschaft lauschen.
Danach sind wir über jede kleine und größere
Spende dankbar, da diese vielen Menschen in Not
zu Gute kommt.
Jedes Jahr aufs Neue geben wir unser Bestes und
hoffen auch heuer wieder auf so viel Herzlichkeit
und gute Aufnahme wie in den Jahren zuvor.
Alle Kinder, die Interesse am Sternsingen haben,
sind herzlich zu den Proben und natürlich auch zu
den Jungscharstunden eingeladen. Die Termine
werden auch auf der Pfarrhomepage bekannt
gegeben.
www.pfarre-waldneukirchen.dioezese-linz.at
Einladung zur Streckenlegung
Am Samstag 7. Dezember 2013 um 17.00 Uhr lädt
die Jägerschaft die Pfarrbevölkerung bei der Waldkapelle zur Streckenlegung mit Segnung durch
Pfarrer Mag. Alois Hofmann ein.
7
Unser Anliegen!
ERWACHSENEN
BILDUNG
Gönn dir was!
Die Katholischen Bildungswerke Grünburg, Waldneukirchen und Steinbach/Steyr laden herzlich ein zur Seminarreihe
„Z`sammsitzn für Paare“
In einer Zeit bei der sich das Rad des Lebens immer rascher zu drehen scheint,
mehr Leistung in kürzeren Zeitfenstern, Flexibilität und schnelleres Handeln von
uns fordert, verlangt die Seele zusehends nach Räumen der Ruhe, Erholung,
des einfachen „So Sein Könnens“. Damit dies möglich wird, brauchen wir das
Gefühl von Sicherheit und Vertrauen in uns selbst und auch zu unserem Partner.
Die spezielle Seminarreihe „Z`sammsitzn für Paare“ soll einen Beitrag dazu
leisten, diesen Anspruch im Beziehungsalltag realisieren zu können.
Es gibt drei unterschiedliche Schwerpunktabende. Diese können zwar einzeln
besucht werden, machen jedoch am meisten Sinn, wenn Mann und Frau an
der kompletten Serie teilnehmen. Die Abende bieten die Möglichkeit, eine
aufeinander aufbauende inspirierende Beziehungsreise miteinander zu erleben.
Es werden spezifische Faktoren für eine erfolgreiche Beziehungsgestaltung
unterhaltsam präsentiert, sodass Sie als Paar angeregt und mit konkreten
Handlungsimpulsen nach Hause gehen.
Donnerstag, 16. Jänner 2014, 19:30 Uhr Pfarrheim Obergrünburg
»Sicherheit & Freiraum in Beziehungen«
Beide Grundbedürfnisse tragen alle Menschen in unterschiedlicher Ausprägung
in sich. Wie das Gefühl der Geborgenheit, Vertrauen, das Gefühl von Heimat
in einer Partnerschaft gestärkt und vertieft werden kann, welche Dynamiken
zwischen Mann und Frau entstehen wenn dies Risse bekommt, ist nur eines
von weiteren Themen an diesem Abend.
Donnerstag, 30. Jänner 2014, 19:30 Uhr, Pfarrheim Waldneukirchen
»Paare im Spannungsfeld zwischen Pflicht und Lust«
Wir stellen immer wieder fest, dass die meisten Streitfelder sich in einem
dieser beiden Themenbereiche befinden. Oft werden diese in lautstarken und
vorwurfsvollen Auseinandersetzungen geführt oder enden im stillen Rückzug.
Dies wiederum führt oft zu einem auseinander leben und nebeneinander da
sein. Daher ist es uns wichtig, diesen Konfliktherd bewusst zu betrachten und
konstruktive Möglichkeiten für dieses Dilemma aufzuzeigen.
Donnerstag, 13. Februar 2014, 19:30, Pfarrheim Steinbach/Steyr
»Liebe, Lust & Leichtigkeit«
Die drei wichtigen L´s einer bewussten und lebendigen Partnerschaft mit ihren
verschiedenen Beziehungs-und Lebensqualitäten schließen den Bogen dieser
Impulsreihe für Paare. Wie bei den anderen Abenden zuvor gibt es auch hier
anregende Impulse zum Thema zu sehen, zu hören und vor allem auch wieder
etwas Praktisches für den Alltag.
Anmeldung bei Marianne
Damböck
(0676 5966 940) oder
Regina Diwald
(0676 8776 5744).
Kostenbeitrag für die
Seminarreihe pro Paar:
€ 50,Einzelabend pro Paar:
€ 20,-
Die REFERENTEN: Ute Giffey-Koschka und Hans Giffey,
sind seit 27 Jahren ein Paar, haben 2 Kinder und beschäftigen sich seit rund
20 Jahren intensiv mit dem Thema Partnerschaft.
Zu diesem Thema haben sie viele unterschiedliche Angebote entwickelt. Beide sind ausgebildete Psychotherapeuten, Imago Paarcoaches und arbeiten
seit 22 Jahren in freier Praxis in Linz.
8
und Pflegedienste
Familienhilfe
Die Familienhilfe der Caritas für Betreuung
und Pflege ist für Sie da, wenn Sie in einer
schwierigen Situation für Ihre Familie eine
helfende Hand brauchen. Die FamilienhelferInnen verfügen über eine entsprechende
Ausbildung, um Kinderbetreuung, Pflege und
Haushalt übernehmen zu können. Die
Dienstleistung wird als Kurzzeit- oder
Langzeithilfe angeboten.
Die Familienhilfe kommt ins Haus
n
n
wenn Sie erkrankt sind, ein Krankenhaus- oder Kuraufenthalt notwendig ist
und Sie eine Betreuung für die Kinder
bzw. Hilfe im Haushalt brauchen.
wenn Ihr Kind erkrankt ist und Sie
berufstätig sind.
n
bei Überlastung.
n
während der Schwangerschaft oder
nach der Entbindung.
n
zur zeitweisen Betreuung und Pflege
kranker oder älterer Angehöriger.
n
wenn die Begleitung eines Kindes im
Krankenhaus notwendig ist und weitere
Kinder zu Hause zu versorgen sind.
Kosten:
Tarifkalkulator und regionale Ansprechpersonen
finden Sie auf www.mobiledienste.or.at
Aufgaben und Einsatzdauer:
n
Die Aufgaben und Tätigkeiten der FamilienhelferInnen werden mit der Familie
abgestimmt.
n
Die Familienhilfe kann an Wochentagen
tagsüber stundenweise oder ganztags zu
Ihnen ins Haus kommen.
n
Die Dauer des Einsatzes ist von Ihrer
individuellen Situation abhängig und
beträgt durchschnittlich 2 - 4 Wochen.
Langzeithilfe für Familien:
In besonderen, längerfristigen Notsituationen
kann die Langzeithilfe in Anspruch genommen
werden, z.B. bei langer, schwerer Erkrankung
oder Tod einer Bezugsperson. Die Dauer des
Einsatzes erstreckt sich über mindestens ein
halbes Jahr bis zu 3 Jahren.
Kontakt:
Caritas für Betreuung und Pflege
Mobile Familien- und Pflegedienste
Hafnerstraße 28, 4020 Linz
Tel.: 0 732 / 76 10 - 20 20, Fax-DW: 24 67
E-Mail: mobile.dienste@caritas-linz.at
www.mobiledienste.or.at
Die Familienhilfe wird von den Mobilen Familien- und Pflegediensten der Caritas für Betreuung und Pflege im Auftrag
der Regionalen Träger Sozialer Hilfe (Sozialhilfeverbände und Städte mit eigenem Statut) und mit Unterstützung des
Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt. Die nicht durch KundInnenbeiträge gedeckten Kosten werden je zur
Hälfte aus Sozialhilfemittel des Landes OÖ und aus Mitteln der Regionalen Träger Sozialer Hilfe/Gemeinden finanziert.
&
Advent
Nikolaus Hausbesuche
Der Bote des Heiligen Nikolaus
macht am Donnerstag, 5. Dezember in der Zeit von 16 bis
20 Uhr Hausbesuche.
Wenn Sie wollen, dass er auch
Ihr Kind besucht, melden Sie
sich bitte schriftlich an.
Formulare liegen beim Schriftenstand hinten in der Kirche
oder vor der Pfarrkanzlei auf.
Abgabetermin ist Mittwoch,
4. Dezember im Pfarramt.
Nikolausauffahrt
Freitag, 6. Dezember 2013
um 16.30 Uhr,
Volksschule-PfarrkircheDorfplatz
Öffnungszeiten
Bücherei
Sonntag 8.45 bis 11.00 Uhr
Mittwoch 9.30 bis 10.30 Uhr
Donnerstag 17.00 bis 18.00 Uhr
Öffnungszeiten
Pfarrkanzlei
Mittwoch und Freitag 8 -11 Uhr
Donnerstag von 17 - 18 Uhr
Redaktionsschluss
für die nächste Ausgabe des
petrusbriefes
ist am 14. Februar 2014
Weihnachtstermine
Samstag, 30. November
19.00 Uhr: Vorabendmesse mit Adventkranzweihe
Sonntag, 1. Dezember, 1. Adventsonntag, Pfarrcafè
8.00 Uhr: Frühmesse
9.30 Uhr: Familienmesse, gestaltet von der Musikkapelle, Gedenkmesse
für verstorbene Musikkameraden
nach beiden Gottesdiensten Pfarrcafé, organisiert vom PGR
19.00 Uhr Meditativer Laternengang mit P. Franz Ackerl
Freitag, 6. Dezember, Fest des Hl. Nikolaus
16.30 Uhr: Nikolausauffahrt, Volkschule - Pfarrkirche- Dorfplatz
Samstag, 7. Dezember
14.00 Uhr: Adventfeier der kath. Frauenbewegung
17.00 Uhr: Streckenlegung der Jägerschaft bei der Waldkapelle
Sonntag, 8. Dezember Maria Empfängnis, 2. Adventsonntag
Die Krippe wird aufgestellt
9.30 Uhr: Wortgottesfeier
16.00 und 19.00 Uhr Konzert des Kirchenchores
Dienstag, 10. Dezember
6.00 Uhr: Rorate, anschließend Frühstück im Pfarrheim
Sonntag, 15. Dezember, 3. Adventsonntag
8.00 Uhr: Frühmesse
9.30 Uhr: Familienmesse
Dienstag, 17. Dezember
19.00 Uhr Wortgottesfeier der Volksschule
Mittwoch, 18. Dezember
9.00 Uhr Seniorenmesse in ADLWANG (anschl. Weihnachtsfeier des
Seniorenbundes im Gasthaus Zeilinger)
Freitag, 20. Dezember
19.00 Uhr: Bußfeier mit Beichtgelegenheit
Sonntag, 22. Dezember, 4. Adventsonntag
8.00 Uhr: Frühmesse
9.30 Uhr: Familienmesse, musikalisch gestaltet von der Eggstoana Rud,
Friedenslichtmarathon
Dienstag, 24. Dezember, Heiliger Abend
16.00 Uhr Krippenandacht
23.00 Uhr Mette
Mittwoch, 25. Dezember, Fest der Geburt des Herrn
9.30 Uhr: Weihnachtshochamt (nur ein Gottesdienst)
Donnerstag, 26. Dezember, Fest des Hl. Stephanus
9.30 Uhr Familienmesse (nur ein Gottesdienst)
Sonntag, 29. Dezember
9.30 Uhr Familienmesse (nur ein Gottesdienst)
anschließend Jubiläums-Frühschoppen anlässlich des 60. Geburtstages
von Pfarrer Alois Hofmann
Dienstag, 31. Dezember, Altjahrstag
15.00 Uhr: Jahresschlussandacht
Mittwoch, 1. Jänner, Neujahrstag
9.30 Uhr: Familienmesse (nur ein Gottesdienst)
Montag, 6. Jänner, Fest der Erscheinung des Herrn
9.30 Uhr: Sternsingermesse (nur ein Gottesdienst)
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Seele and Geist
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