close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Jetzt so attraktiv wie noch nie - KfW

EinbettenHerunterladen
2011
Sonderau sgabe für kommunale Unternehmen 1
2012 Spezial kirchliche institutionen
Der beraterNewsletter der KfW bankengruppe
beraterforum.kfw.de
G ruSSwort der
Kirchenbanken
A
„Effizienzrevolution“: Mit KfW-Förderung machte sich die Erzabtei St. Ottilien autark bei Strom und Wärme (Seite 2).
ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN MIT DER KFW
Jetzt so attraktiv wie noch nie
Ob Kindergärten, Kindertagesstätten und Gemeindesäle, Jugendtreffs und Behindertenwerkstätten, Krankenhäuser und Einrichtungen der Altenpflege - ihre energetische Sanierung
fördert die KfW mit Darlehen, deren Zinssätze so attraktiv sind wie noch nie (ab ein Prozent
jährlicher Effektivzins). Voraussetzung: Die Einrichtungen befinden sich in der Trägerschaft
von gemeinnützigen Institutionen und wurden vor dem 1. Januar 1995 fertiggestellt.
W
er eine von Jahr zu Jahr steigende
Heizkostenabrechnung nicht als unvermeidlich akzeptieren will, der kann
dagegen etwas tun - und wird von der KfW dabei
unterstützt. Die evangelischen und katholischen
Kirchengemeinden, konfessionelle Wohnungsunternehmen, aber auch gemeinnützige Einrichtungen wie Caritas und Diakonie,
Hilfsorganisationen wie DRK oder
Malteser, Stiftungen und soziale
Verbände wie Arbeiterwohlfahrt
und Paritätischer Gesamtverband
- sie alle zusammen unterhalten
in Deutschland Zehntausende
von Gebäuden. Und ein Großteil
dieser Gebäude entspricht keineswegs mehr den heutigen energetischen Standards - es ist Zeit zu
handeln! Bei der von der Bundesregierung eingeläuteten Energie- Dr. Axel Nawrath
wende geht es nicht nur um die
Nutzung regenerativer Energien; gleichermaßen
wichtig ist auch die effiziente Nutzung von Energie.
Deshalb hat die energetische Gebäudesanierung für
die KfW einen hohen Stellenwert, denn ein energieeffizientes Gebäude spart Energie - und zwar dau-
erhaft. Diese Perspektive ist ein Grund für die seit
Anfang April dieses Jahres deutlich ausgeweitete
Förderung im Programm „Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung“: Seither fördert die
KfW die energetische Sanierung aller Nichtwohngebäude der sozialen Infrastruktur. „Mit der Programmverbesserung wollen wir dazu beitragen,
den Sanierungsstau auch bei Gebäuden der sozialen Infrastruktur
abzubauen“, erklärt KfW-Vorstandsmitglied Dr. Axel Nawrath.
„Damit verringern wir die Emission von Treibhausgasen und leisten einen Beitrag zur Energie­
kosteneinsparung“ (siehe auch
Seite 5).
Top-Konditionen für
energetische Sanierungen
Einen jährlichen Effektivzinssatz
von nur einem Prozent bieten
derzeit die KfW-Programme „Sozial Investieren Energetische Gebäudesanierung“ und „Energieeffizient Sanieren - Kredit“. Und dieser Zinssatz ist für
zehn Jahre fest! Mit dem ersten Programm kann die
Fortsetzung auf seite 3
ls Spezialisten für kirchliche Finanzierung
jeglicher Art kennen die Kirchenbanken
die speziellen Anliegen und Bedürfnisse ihrer
Kunden und beraten zielgenau und objektiv. Als
genossenschaftlich ausgerichtete Bankinstitute ist zudem die Förderung des Auftrages der
Kirche unser erklärtes Ziel. Im Ergebnis garantieren wir als Hausbanken zahlreicher kirchlicher Wohnungsunternehmen optimale Lösungen, die den Kunden langfristige finanzielle
Sicherheit bieten.
Eine solche ausschließlich am Kundennutzen orientierte Strategie setzt den intensiven
Einsatz der KfW-Förderung immer voraus. So
wurden und werden zahlreiche Projekte im Bereich energetische Sanierung kirchlicher
Wohn- und Betreuungseinrichtungen zu besten Konditionen und mit schlanker Abwicklung
durch öffentliche Fördermittel des Bundes ermöglicht. Da die Bewahrung der Schöpfung zu
den vorrangigen kirchlichen Zielen zählt, was
sich unter anderem in der nachhaltigen Bewirtschaftung kirchlicher Einrichtungen ausdrückt, ist es nahezu selbstverständlich, Sanierungen oder Neubauten unter Berücksichtigung
größtmöglicher Energieeffizienz auszuführen.
Dadurch steigen zwar zunächst die Investitionskosten, aber die sehr zinsgünstige KfWFörderung ermöglicht es, auch bei hohem ethischen Anspruch die Wirtschaftlichkeit der
Investitionen nicht zu vernachlässigen. So gelingt es gemeinsam mit der KfW, christliche
Ideale in Einklang zu bringen mit dem gesellschaftlich-politisch gewollten Ziel der Energiewende.
Bank für Kirche und Caritas eG
Bank im Bistum Essen eG
DKM Darlehnskasse Münster eG
KD-Bank Bank für Kirche und Diakonie eG
LIGA Bank eG
Pax-Bank eG
Die genannten Banken haben die in diesem Heft vorgestellten Projekte finanziert. Die KD-Bank steht stellvertretend
für alle evangelischen Kirchenbanken.
2012 Spezial kirchliche inst itutionen
2
Die Erzabtei St. Ottilien ist umgeben von Wiesen, Feldern und Wald. Sie liefern Gras, Mais und Holz für die Biogasanlage; die Kühe sind für die Gülle zuständig.
Die Su c h e n a ch
Eff i z i e n zpot e n z i a l e n
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Mauch beschreibt fünf Schritte auf der Suche
nach Verbesserungspotenzialen im
Kloster St. Ottilien:
• Vermeiden unnötigen Verbrauchs:
Überheizung von Räumen, technische Mängel und Leerlauf von Anlagen
• Senken des Energieverbrauchs:
Wärmedämmung von Heizungsanlagen und Verteilsystemen sowie
Raumumschließungsflächen
• Verbesserung der Wirkungs- und
Nutzungsgrade: optimierte Brennereinstellung, Nutzung der Brennwerttechnik, zweckmäßige Auslegung
von Antrieben und Kraft-WärmeKopplung
• Energierückgewinnung:
Verbrennungsluftvorwärmung, Abwärmenutzung aus dem Rauchgas,
mechanische Wohnungslüftung und
Wärme­­pumpen zur Abwärmenutzung
• Nutzung regenerativer Energien:
Wärmepumpe, Biomasse-Systeme,
solarthermische Erwärmung von
Brauchwasser und fotovoltaische
Stromerzeugung
WIE SICH DIE ERZABTEI S T. OTTILIEN BEI S TROM UND W ÄRME AUTARK MACHTE
„Effizienzrevolution im Kloster“
Rund 5,5 Millionen Euro, mehr als die Hälfte mit KfW-Programmen finanziert, hat die Erzabtei St. Ottilien in den vergangenen vier Jahren in die Energieeffizienz ihres Klosterdorfes
investiert. Jetzt wurde sie – unter 300 Bewerbern – von der Europäischen Kommission mit
dem „Energy Action Award 2011“ ausgezeichnet.
U
nter 300 Bewerbern sind wir unter die Verwaltungsleiter Götz.
Jahr für Jahr verschlang die unwirtschaftliersten Drei gekommen, freut sich Bruder Josef Thomas Götz, Leiter der Ver- che Heizungsanlage Zehntausende Euro, die
waltung und zugleich Studiendirektor für Ma- für die Missionsarbeit nicht mehr zur Verfüthematik, Physik und katholische Religion am gung standen. Dann dachten die Benediktiner
Gymnasium der Erzabtei. „Entscheidend für über ein integriertes Energiekonzept nach –
und sie machten Nädas Votum der Jury
gel mit Köpfen. Mit
war, dass wir die
der fachlichen ExperEnergieversorgung
tise von Prof. Dr.-Ing.
unseres Klosterdorfs
Wolfgang
Mauch,
ausschließlich
mit
Geschäftsführer der
den vor Ort vorhanForschungsstelle für
denen Ressourcen siEnergiewirtschaft in
cherstellen, also mit
München, und zweier
Holz, Gülle, Gras und
Ingenieurbüros wurMais.“
de akribisch – so der
Heute deckt die
Titel einer ProjektbeErzabtei St. Ottilien
schreibung
von
ihren Energiebedarf Verwaltungsleiter Josef Thomas Götz
Mauch – eine „Effizifast CO2-neutral. Vor
gerade mal vier Jahren noch versorgten drei enzrevolution im Kloster St. Ottilien“ geplant
mit Öl befeuerte Heizzentralen (Gesamtleis- und Schritt für Schritt umgesetzt.
Rund 5,5 Millionen Euro, mehr als die Hälfte
tung: vier Megawatt) die Klosteranlage mit
Wärme – ein energetischer Dinosaurier, über- mit KfW-Darlehen und Zuschüssen finanziert,
dimensioniert und zudem schlecht gesteuert. investierten die Benediktiner in die energeti„Das war so, als würde man mit einem Lastzug sche Optimierung ihrer Energieversorgung. „In
zum Semmelkaufen fahren“, erinnert sich spätestens acht Jahren“, sagt Josef Thomas
2012 Spezial kirchliche institutionen
3
Fortsetzung von seite 1
energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden
in kirchlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft finanziert werden, mit dem zweiten die energetische
Sanierung von Wohngebäuden, und zwar ungeachtet der Besitzverhältnisse.
Neue Förderstufe
Im Programm „Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung“ gibt es neben der bisherigen Förderung von energetischen Einzelmaßnahmen und
einer Komplettsanierung zum KfW-Effizienzhaus
100 jetzt auch die anspruchsvollere Förderstufe
„KfW-Effizienzhaus 85“. Für diese neue Förderstufe
steht - im Vergleich zum KfW-Effizienzhaus 100 ein deutlich höherer Förderbetrag von bis zu 600
Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche zur Verfügung. Die Förderstufe „Maßnahmenpaket“ wird
seit dem Frühjahr nicht mehr angeboten, jedoch ist
auch zukünftig die Förderung von Einzelmaßnahmen möglich. Die Anforderungen an solche Einzelmaßnahmen wurden an die technische Entwick-
Götz, „wird sich unsere Investition amortisiert
haben. Ohne die substanzielle Förderung der KfW
wäre die Umsetzung des Energiekonzepts in so
kurzer Zeit gar nicht möglich gewesen.“
Die seit 2007 umgesetzten energetischen
Maßnahmen ermöglichen dem Kloster inzwischen die Substitution nahezu aller fossilen Energieträger. Es produziert 80 Prozent der jährlich
benötigten Wärme selbst und 150 Prozent des eigenen Stromverbrauchs. Die erzeugte elektrische
Energie – jährlich zwei Millionen Kilowattstunden
– wird gegen Ver­­gütung ins öffentliche Netz eingespeist. Ihren Strombedarf decken die Mönche
kostengünstiger beim regionalen Energieversorger. Heute gehört die Erzabtei St. Ottilien zu den
energetisch modernsten Klöstern in Deutschland,
wenn nicht sogar in Europa.
Erzabtei St. Ottilien
1887 wurde das Kloster St. Ottilien von einem
Schweizer Benediktinermönch gegründet.
1902 wurde es zur selbstständigen
Abtei und 1914 zur Erzabtei erhoben. Heute
gehören zur Erzabtei St. Ottilien, rund
40 Kilometer westlich von München gelegen,
17 von ihren Mönchen gegründete Klöster in
vier Erdteilen. Das weiträumige Klosterdorf in
St. Ottilien besteht aus 45 Gebäuden. Rund
100 Mönche leben in dem Kloster, das 160
Mitarbeiter beschäftigt, eine eigene Feuerwehr hat und ein Gymnasium mit zurzeit 770
Schülern unterhält. Die Erzabtei besitzt 400
Hektar Land, davon 120 Hektar Waldfläche.
lung angepasst und führen im Einzelfall zu einer
moderaten Erhöhung des Anforderungsniveaus.
Einheitliche Zinsbindung
Im Programm „Sozial Investieren“ wird die 20-jährige Zinsbindung seit 1. Oktober nicht mehr angeboten. Die Zinsbindung beträgt jetzt einheitlich zehn
Jahre. Die Kreditlaufzeiten von 10, 20 oder 30 Jahren bleiben hingegen unverändert.
Auch private Unternehmen können sozial
investieren
Zum 1. Oktober wurde die Förderung von Investoren-Betreiber-Modellen auch für solche Investitionen in die soziale Infrastruktur geöffnet, die gemeinnützige Organisationen zumindest für die
Dauer der Laufzeit des KfW-Darlehens nutzen. So
wird jetzt zum Beispiel auch die Investition eines
privaten Unternehmens in eine Immobilie gefördert, wenn diese von einer gemeinnützigen Organisation etwa als Kindertagesstätte genutzt wird.
S c h r i tt w eise Um setzung d es E nergie konze pts
MASSNAHME
ERGEBNIS
2007/08:Vernetzung und Optimierung der
drei (alten) Heizzentralen
Ersparnis von 120.000 Euro Heizölkosten
in nur einem Jahr
2008:Bau eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks (zwei Kessel mit 350 kW
und 700 kW Wärmeleistung); Investitionssumme: 4,2 Millionen Euro
Erzeugt 80 Prozent der jährlich benötigten
Wärmeenergie; seit 2010: Reduktion der
CO2-Emissionen um 90 Prozent
2008:Installation eines 55-KubikmeterWassertanks als Wärmespeicher
und Puffer
Liefert 1,8 MWh Energie und gleicht Leistungsspitzen in der Wärmeversorgung aus
2008:Energetische Gebäudesanierung auf
Basis von 400 Thermografieauf­
nahmen
Deutliche Reduktion des Energieverbrauchs;
programmspezifischer Tilgungszuschuss von
175.000 Euro
2009:Erneuerung und Optimie­­rung der
Wärmeverteilung in den Ge­­wächs­
häusern; Investitionssumme:
35.000 Euro
Energieverbrauch sinkt um gut 60 Prozent
2010:Bau und Inbetriebnahme einer Biogasanlage; ihre Abwärme entspricht
der Wärmeerzeugung mit 200.000
Litern Heizöl; Investitionssumme:
1,3 Millionen Euro
Erzeugt jährlich zwei Millionen kWh elektrische
Energie, die bei Einspeisung ins öffentliche Netz
mit 23 ct/kWh vergütet wird
2010:Energetische Sanierung des Schulschwimmbads und Installation einer
Wärmerückführung; Investitionssumme: 480.000 Euro
Energieverbrauch sinkt um 60 Prozent
2010:Erneuerung der Mittel- und Niederspannungsverteilung und Installation EDV-basierter Messfühler; Inves­
titionssumme: 180.000 Euro
Ermöglicht die Optimierung des Energieverbrauchs in einzelnen Bereichen des Klosterdorfs
2012 Spezial kirchliche inst itutionen
4
Aktuell
Altenpflege­
einrichtungen
Krankenhäuser
fördert
Die KfW fördert die energetische Sanierung aller Nichtwohngebäude der sozialen
Infrastruktur.
Betreutes Wohnen
Private Unternehmen können sozial
investieren
Zum 1. Oktober wurde die Förderung von
Investoren-Betreiber-Modellen auch für
solche Investitionen in die soziale Infrastruktur geöffnet, die gemeinnützige Organisationen zumindest für die Dauer der
Laufzeit des KfW-Darlehens nutzen. So
wird jetzt zum Beispiel auch die Investition eines privaten Unternehmens in eine
Immobilie gefördert, wenn diese von einer
gemeinnützigen Organisation etwa als
Kindertagesstätte genutzt
wird.
ambulante
Pflegeeinrichtung
N ichtw oh ngeb äude
S o z i a l I n v e s t i e r e n – E n e r getisc he
Gebäudesanierung
INVESTITIONSZWECK
HÖCHSTBETRAG
S ozial I nvestieren
En
Energetische Sanierung von Gebäuden, die bis zum
1. Januar 1995 fertiggestellt wurden, zum Beispiel:
Investitionen in die soziale Infrastruktur, wenn sie einem
gemeinnützigen Zweck dienen, beispielsweise
Bau oder Kauf
energieeffizien
• Kindergärten und Schulen
• Sportanlagen und kulturelle Einrichtungen
• Behindertenwerkstätten
• Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen
• Betreutes Wohnen und ambulante Pflegeeinrichtungen
• Krankenhäuser und Altenpflegeeinrichtungen
• Betreutes Wohnen und ambulante Pflegeeinrichtungen
• Behindertenwerkstätten
• Kindergärten und Schulen
• Sportanlagen und kulturelle Einrichtungen
• KfW-Effizien
• KfW-Effizien
Tilgungszusc
• KfW-Effizien
Tilgungszusc
abhängig von Finanzierungsvariante und angestrebtem energetischen Sanierungsniveau
bis zu 50 Millionen Euro pro Vorhaben
bis zu 50.000 E
Kreditlaufzeit 4 bis 30 Jahre
10 Jahre Zinsb
Darlehen mit b
ßerplanmäßige
• Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 85:
maximal 600 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche
• Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 100:
maximal 350 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche
• Einzelmaßnahmen: maximal 50 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche pro Maßnahme
VORTEILE
Kreditlaufzeit wahlweise bis zu 20 Jahre (mit max. drei Tilgungsfreijahren) oder 30 Jahre (mit fünf Tilgungsfreijahren). Auch
energetische Einzelmaßnahmen sind förderfähig. Eine Kombination
mit dem Programm „Sozial Investieren“ ist möglich.
Hinweis:
Ein Contracting kann nicht finanziert werden, da der Contractor in
der Regel ein privates Unternehmen und somit nicht antragsberechtigt ist. Sonderfall: Eine gemeinnützige Organisation investiert. Dabei
werden eine oder mehrere Teilmaßnahmen von Contractoren durchgeführt. Diese Investitionskosten werden nicht mitfinanziert, können
jedoch in der Energiebilanz mitgerechnet werden.
2012 Spezial kirchliche institutionen
Förderung
von Heimen
„Effizienzhaus
Denkmal“
Bei Wohn-, Alten-, Studenten- und Pflegeheimen, die mit mehr als 50 Prozent der Gebäudenutzfläche überwiegend wohnwirtschaftlich genutzt werden, können die im Programm
„Energieeffizient Sanieren – Kredit, Einzelmaßnahmen“ förderfähigen Maßnahmen am
gesamten Objekt (ohne Differenzierung nach
den Flächen) im Rahmen der anhand der
Anzahl der Wohneinheiten ermittelten Förderhöchstbeträge mitfinanziert werden. Als Wohneinheiten gelten Apartments
und Wohn-Schlaf-Räume.
Gemeinschaftsräume, Küchen, Bäder und Ähnliches
dürfen außerhalb der
Wohneinheiten liegen.
n e rgiee ffizien t B a u e n
eines besonders
nten Wohngebäudes
nzhaus 70
nzhaus 55/Passivhaus (zusätzlich 5 %
chuss)
nzhaus 40 Passivhaus (zusätzlich 10 %
chuss)
5
Neue
Einzelmaßnahme
Voraussichtlich zum 1. April 2012 wird die
KfW die Förderung der Sanierung von Baudenkmalen und sonstiger erhaltenswerter
Bausubstanz vereinfachen. Dazu wird der
neue Effizienzhaus-Standard „Effizienzhaus
Denkmal“ eingeführt. Die aktuelle Ausnahmeregelung für Baudenkmale und sonstige
erhaltenswerte Bausubstanz in den
Programmen Energieeffizient
Bauen und Sanieren
läuft zum Jahresende 2011 aus.
Beim Programm Energieeffizient Sanieren
soll im kommenden Jahr auch die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen förderfähig sein.
Nähere Informationen hierzu werden voraussichtlich im ersten Quartal 2012 auf
der Homepage der KfW verfügbar sein:
www.kfw.de
wo h n g ebäud e
E n e r g i e e ffi z i e n t S anieren —
K r e d i t (kfw -Eff i z i e nz haus)
Energiee ff izient Sanieren —
Kred it ( E inzel maSS nahmen)
alle energetischen Maßnahmen, die zu einem KfW-Effizienzhaus-Standard führen, auch der Kauf eines sanierten
Gebäudes (Bauantrag vor dem 1.1.1995 gestellt). Je besser
der erreichte Standard ist, desto höher ist der Tilgungszuschuss (in Prozent vom Darlehensbetrag):
energetische Einzelmaßnahmen zur Sanierung eines Wohngebäudes oder Kauf eines energetisch sanierten Gebäudes.
(Bauantrag vor dem 1.1.1995 gestellt). Finanziert werden
Wärmedämmung, Heizungsaustausch, Erneuerung der Fenster und Außentüren, Einbau einer Lüftungsanlage, Planungs- und Baubegleitungsleistungen
• KfW-Effizienzhaus 55 (12,5 % Tilgungszuschuss)
• KfW-Effizienzhaus 70 (10,0 % Tilgungszuschuss)
• KfW-Effizienzhaus 85 (7,5 % Tilgungszuschuss)
• KfW-Effizienzhaus 100 (5,0 % Tilgungszuschuss)
• KfW-Effizienzhaus 115 (2,5 % Tilgungszuschuss)
Euro pro Wohneinheit
75.000 Euro pro Wohneinheit (Alternativ zu einem Kredit kann
die Zuschussvariante des Programms 430 gewählt werden.)
bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit (Alternativ zu einem Kredit
kann die Zuschussvariante des Programms 430 gewählt werden.)
bindung, bis zu 30 Jahre Laufzeit; endfälliges
bis zu acht Jahren Laufzeit; kostenfreie, aue Tilgung möglich
10 Jahre Zinsbindung, bis zu 30 Jahre Laufzeit; endfälliges
Darlehen mit bis zu acht Jahren Laufzeit; kostenfreie, außerplanmäßige Tilgung möglich
10 Jahre Zinsbindung, bis zu 30 Jahre Laufzeit; endfälliges
Darlehen mit bis zu acht Jahren Laufzeit; kostenfreie, außerplanmäßige Tilgung möglich
Alle Maßnahmen müssen von einem Fachunternehmen des
Bauhandwerks ausgeführt werden.
Alle Maßnahmen müssen von einem Fachunternehmen des
Bauhandwerks ausgeführt werden.
2012 Spezial kirchliche inst itutionen
6
JO SEPH - STIFTUNG BAMBERG
EV ANGELIS CHE KIRCHENGEMEINDE WEI XDORF
Passivhausstandard
nach der Sanierung
Energetisch top: Uraltbau dient jetzt als Kita
Mit KfW-Förderung hat die Joseph-Stiftung
Bamberg in Nürnberg ein anspruchsvolles
Projekt realisiert – die energetische Sanierung
eines Wohnheims aus den 1950er-Jahren zum
Passivhaus. Jetzt stehen auf 1.800 Quadratmetern 42 Wohnungen mit intelligenter Technik und gehobener Ausstattung zur Verfügung.
Erreicht wurde der Passivhausstandard
durch eine Komplettdämmung der Gebäudehülle, Drei-Scheiben-Verglasung und Wärmerückgewinnung mittels eines mit dem Innovationspreis „Energie-Genie“ ausgezeichneten
Geräts zur kontrollierten Be- und Entlüftung.
Gefördert wurde das Sanierungsprojekt aus
dem KfW-Programm Energieeffizient Sanieren. Die Joseph-Stiftung ist ein der katholischen Kirche zugeordnetes Wohnungsunternehmen im Erzbistum Bamberg. Zweck der
Stiftung sind unter anderem die Initiierung,
Förderung und Durchführung von Modellprojekten im Wohnungswesen, insbesondere
solchen mit sozialer und ökologischer Signalwirkung. In Zusammenarbeit mit Kommunen
und den Caritasverbänden wirkt die JosephStiftung an der Beschaffung, Bereitstellung
und Verwaltung von Wohnraum für Randgruppen sowie deren Betreuung mit. Die Stiftung besitzt mehr als 4.000 Wohnungen und
rund 1.500 Apartments für Studenten.
Investitionssumme: 3,90 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 1,85 Mio. Euro
Energieeffizient Sanieren
Nürnberg: Sanierung von 42 Wohnungen auf
Passivhausstandard (oberes Bild vor, unteres Bild
nach der Sanierung, Bilder: Joseph-Stiftung)
„Das Gebäude war kurz davor, Ruine zu werden“, räumt Pfarrer Frieder Hecker ein. Doch mit dem
Zerfall des 166 Jahre alten Hauses - der ehemaligen Kirchschule - wäre auch ein Stück Weixdorfer
Geschichte unwiederbringlich verloren gegangen. Und das mochten die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde nicht tatenlos mit ansehen.
S
o wurde beschlossen, dem Uraltbau
neues Leben einzuhauchen und in
ihm eine Kindertagesstätte einzurichten. Dies erforderte eine umfangreiche Sanierung, „bei der eigentlich nur die äußere Hülle
stehengeblieben ist“. Möglich wurde das anspruchsvolle Vorhaben mit finanzieller Unterstützung der nordöstlich von Dresden gelegenen Kommune und der evangelischen
Kirchengemeinde sowie dem unentgeltlichen
Engagement vieler Gemeindemitglieder, die
insgesamt 1.500 Arbeitsstunden leisteten. Das
zinsgünstige KfW-Darlehen aus dem Programm „Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung“ war für das Sanierungsprojekt wie maßgeschneidert und „sehr hilfreich“.
Knapp ein Jahr nach der Baugenehmigung
wurde die Komplettsanierung angeschlossen,
und im Februar
dieses
Jahres
wurde die neue
Kindertagesstätte geweiht. Inzwischen sind
Die ehemalige Kirchschule wurde alle 54 Plätze
umfassend energetisch saniert belegt.
Und
und dient der Gemeinde heute als
wenn sich demKindertagesstätte.
nächst vor den
Kita-Fenstern der Schnee türmt, dann wird
Pfarrer Hecker der Heizkostenrechnung eher
gelassen entgegensehen.
Investitionssumme: 1,2 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 150.000 Euro
Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung
S IEDLUNGS WERK Stuttgart
Altes Gebäude ist jetzt KfW-Effizienzhaus 100
18
Wohnungen aus dem Jahr 1959 hat
das Siedlungswerk Stuttgart energetisch saniert. Unter anderem wurden
ein Wärmedämmverbundsystem und eine zentrale Pumpen-Warmwasserheizung mit Blockheizkraftwerk eingebaut. Jetzt hat das Gebäude
den Energiestandard eines KfW-Effizienzhauses
100 (nach EnEV 2009). Zusätzlich zu ihrer Förderung aus dem Programm Energieeffizient
Sanieren bewilligte die KfW einen Tilgungszuschuss von 104.625 Euro.
Das 1948 gegründete Siedlungswerk firmiert
heute als „Siedlungswerk gemeinnützige Gesellschaft für Wohnungs- und Städtebau mbH“ und
ist mit rund 23.000 verwalteten Wohneinheiten
eines der großen Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg. „Bei 90 Prozent aller in den
letzten Jahren vom Siedlungswerk gebauten
Wohnungen und Häuser haben wir ein ökologisches Energiekonzept verwirklicht“, erklärt Geschäftsführer Siegfried Apfel. Zudem widmet
sich das Siedlungswerk der Entwicklung gemeinschaftlicher Quartiere in Kommunen. „Altersgerechte Wohnangebote, soziale und Pflegeangebote sollen vom Wohnort aus erreichbar sein,
damit die kleinen sozialen Netze funktionieren
und nachbarschaftliche Beziehungen insbesondere bei abnehmender Mobilität gepflegt werden
können.“ Die Quartiersprojekte bieten gefragte
Stadtwohnungen, betreutes und barrierefreies
Wohnen sowie preiswerten Wohnraum für junge
Familien. Apfel: „Wir wollen Räume schaffen, in
denen Nachbarschaften von Jung und Alt gelebt
werden können.“
Investitionssumme: 1,36 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 837.000 Euro
Energieeffizient Sanieren
Stuttgart: Sanierung eines Wohngebäudes von 1959 zum
KfW-Effizienzhaus 100 (nach EnEV 2009) mit Wärmeversorgung durch ein Blockheizkraftwerk (Bild: ESW)
2012 Spezial kirchliche institutionen
7
BAUGEMEIN SCHAFT ETTLINGEN
ANTONITER-SIEDLUNGSGESELLSCHAFT MBH
EsW EVANGELISCHES SIEDLUNGSWERK
Mehrfamilienhäuser
nun energetisch
spitze
Energetische
Sanierung einer
Wohn­anlage
Familienwohnungen:
Barrierefrei und
sehr energieeffizient
Köln: Energetische Sanierung von 48 Wohnungen,
die 1967 erbaut wurden
Fünf Mehrfamilienhäuser mit jeweils zwölf
Wohnungen aus den 1960er-Jahren hat die
genossenschaftliche Baugemeinschaft Ettlingen mit KfW-Förderung umfassend energetisch saniert – zum KfW-Effizienzhaus 70
(nach EnEV 2007). Neben der Komplettdämmung der Gebäudehülle wurden auch Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Eine Heizzentrale mit gasbetriebenem
Blockheizkraftwerk, die in einem zentral im
Quartier gelegenen Wohngebäude installiert
wurde, versorgt jetzt 108 Wohneinheiten mit
Wärme. Ein Großteil der Investitionen wurde
aus dem KfW-Programm Energieeffizient Sanieren finanziert. Die 1949 gegründete Baugemeinschaft Ettlingen verfügt aktuell über rund
1000 eigene Wohnungen. Der Bestand wird
permanent an moderne Wohnstandards angepasst.
Insgesamt 48 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von knapp 3.000 Quadratmetern,
die 1967 erbaut worden sind, hat die Antoniter-Siedlungsgesellschaft im Kölner Stadtteil
Dellbrück energetisch saniert. Das Maßnahmenpaket umfasst die komplette Wärmedämmung (Keller, Fassade und Dach), eine Verbesserung der Eingangssituation sowie die
Renovierung der Treppenhäuser. Neben der
Erneuerung sämtlicher Wasser- und Heizungsrohre wurde die alte Gaszentralheizung
durch moderne Brennwerttechnik mit solarthermischer Unterstützung ausgetauscht. Geschäftsführer Guido Stephan: „Für die umfassende energetische Sanierung haben wir die
KfW-Programme Energieeffizient Sanieren,
Wohnraum Modernisieren und Erneuerbare
Energien – Premium in Anspruch genommen.
Die KfW-Förderung beläuft sich auf insgesamt
knapp vier Millionen Euro.“
Die Antoniter-Siedlungsgesellschaft mbH
(ASG) ist das Wohnungsunternehmen des
Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region und das einzige Wohnungsunternehmen
in Deutschland, das zu 100 Prozent der Evangelischen Kirche gehört. Zurzeit besitzt die
ASG 1.650 Wohnungen in Köln und Umgebung; 40 Prozent des Bestands sind öffentlich
gefördert und vorrangig Seniorenwohnungen.
50 moderne und barrierefreie Familienwohnungen hat das Evangelische Siedlungswerk in Bayern im Rahmen des Bauprojekts „Sonnengärten
Tillypark“ in Nürnberg geschaffen – allesamt
mit dem Energiestandard eines KfW-Effizienzhauses 55. Die Gesamtwohnfläche von 4.195
Quadratmetern verteilt sich auf Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, die zwischen 49 und 108
Qua­dratmeter groß sind und deren Jahres­
primärenergiebedarf nicht mehr als 55 kW
pro Quadratmeter Nutzfläche beträgt. Das
Evangelische Siedlungswerk in Bayern Bau- und
Siedlungsgesellschaft mbH wurde 1949 gegründet und verwaltet heute als größtes evangelisches Wohnungsunternehmen in Deutschland
rund 13.000 Wohneinheiten in Bayern, hauptsächlich an den Standorten Nürnberg, München,
Erlangen, Ansbach, Bayreuth, Ingolstadt, Fürth
und Würzburg.
Investitionssumme: 4,35 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 3,52 Mio. Euro
Investitionssumme: 4,10 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 3,98 Mio. Euro
Investitionssumme: 7,2 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 2,5 Mio. Euro
Energieeffizient Sanieren
Energieeffizient Sanieren
Energieeffizient Bauen
Ettlingen: Die neuen Balkone der sanierten
Mehrfamilienhäuser sind verglast. (Bild: Bau­
gemeinschaft Ettlingen)
Nürnberg: 50 barrierefreie Wohnungen mit dem
Energiestandard eines KfW-Effizienzhauses 55
(Bild: Ev. Siedlungswerk)
2012 Spezial kirchliche institutionen
6000002202
8
1%
Leerfeld für
Postvertriebsstück
beträgt zurzeit der jährliche Effektivzinssatz für ein Darlehen aus dem KfWProgramm Sozial Investieren – Energetische Gebäudesanierung.
RHEINWOHNUNGS BAU GMBH
Betreutes Wohnen im Passivhausstandard
I
m Schlesischen Viertel in Düsseldorf-Lierenfeld hat die Rheinwohnungsbau GmbH
27 Wohnungen für betreutes Wohnen
gebaut und im Mai dieses Jahres ihrer Bestimmung übergeben. „Das war für uns eine
Premiere“, sagt Geschäftsführer Thomas Hummelsbeck, „denn der Neubau ist das erste Gebäude unseres Unternehmens im Passivhausstandard.“ Damit beträgt der Heizenergiebedarf nur
noch 15 kW je Quadratmeter Nutzfläche im Jahr. 34
Senioren bieten die neuen Wohnungen, von denen
15 rollstuhlgerecht ausgestattet sind, komfortablen
Platz. Als Servicepartner hat die Rheinwohnungsbau
GmbH den Caritasverband Düsseldorf gewonnen,
dessen Mitarbeiter sich stundenweise um die Anliegen der Bewohner kümmern. Im vergangenen Jahr
bewirtschaftete das 1931 in Köln gegründete Unternehmen rund 6.200 Wohneinheiten in Düsseldorf,
Duisburg und Meerbusch. Hummelsbeck: „Unsere
am Gemeinwohl orientierte Firmenphilosophie
bringt Ethik und betriebswirtschaftliches Handeln in
Einklang.“ 2010 betrug die Bilanzsumme der Rheinwohnungsbau GmbH 203 Millionen Euro.
Investitionssumme: 2,88 Mio. Euro
KfW-Finanzierung: 548.000 Euro
Düsseldorf: 27 Wohnungen im Passivhausstandard
für betreutes Wohnen
Energieeffizient Bauen
Westarkade der KfW ist weltbestes Hochhaus
D
as „Westarkade“ genannte Gebäude am
KfW-Hauptsitz in Frankfurt ist vom internationalen Council on Tall Buildings
and Urban Habitat (CTBUH) als bestes Hochhaus
weltweit ausgezeichnet worden. Bewertet wurden das Design, die verwendeten technischen Innovationen und die Energieeffizienz sowie die
Wirkungen des Gebäudes auf die Stadt, in der es
steht, und deren Bewohner. „Die Westarkade sehen wir als Symbol dafür, dass es möglich ist, sehr
hohe Energieeffizienz mit eindrucksvoller Archi-
tektur zu verbinden“, erklärte
der KfW-Vorstandsvorsitzende Dr. Ulrich Schröder. Bereits
im Sommer hatte die Westarkade den Preis der CTBUH
für die Region Europa gewonnen. Mit einem Primärenergieverbrauch von 98
kWh/m2 pro Jahr gehört das
KfW-Gebäude zu den Bürogebäuden mit den
höchsten Ökostandards weltweit.
Im p r e ssu m
Herausgeber
KfW Bankengruppe
Kommunikation
Palmengartenstraße 5–9
60325 Frankfurt a. M.
www.kfw.de
Verantwortlich
Michael Seyler
Tel.: 0228 831-7000
Fax: 0228 831-7835
michael.seyler@kfw.de
Konzept und Redaktion
DIE MEDIEN PROFIS, Haan
Layout & Gestaltung
mpm Corporate
Communication Solutions,
Mainz
Bildnachweis
Fotolia.com (Seite 4,5)
Joachim Brückner (6)
Produktion
DCM Druck Center
Meckenheim
Verbreitung
Erscheint im 14. Jahrgang
Auflage: 3.000, Januar 2012
Fragen S ie
unsere Ex perten!
Fragen zur energetischen Gebäudesanierung beantworten Experten des KfW-Infocenters per Mail (infocenter@kfw.de) oder
unter der
kosten f reien Ruf numm er
0800 539-9002
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
7
Dateigröße
647 KB
Tags
1/--Seiten
melden