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In Führung gehen Wie Frauen aufsteigen und Einrichtungen

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WIR SIND FÜR SIE DA!
Zielgruppe
Leitungskräfte und Personalverantwortliche
Ansprechpartner
Kosten
140,- € zzgl. Übernachtung
Die Gebühren decken lediglich die Kosten für die
Verpflegung ab. Eine zusätzliche Teilnahmegebühr
erheben wir nicht. Da die Veranstaltung im Rahmen eines aus ESF-Mitteln finanzierten Projektes
stattfindet, benötigen wir eine Bescheinigung
über Ihre Freistellungskosten. Hierzu erhalten Sie
mit der Anmeldungsbestätigung ein Formblatt von
uns zugeschickt, mit dem Ihr Arbeitgeber die Zeit
und die für ihn entstandenen Lohnkosten für Ihre
Teilnahme an der Tagung bescheinigt.
Anmeldung
Diakonisches Werk Württemberg
Martina Künstner
Heilbronner Straße 180
70191 Stuttgart
kuenstner.m@diakonie-wue.de
Württemberg
Dr. Paul Gerhardt Hanselmann
Führungsakademie für Kirche
und Diakonie
Am Lustgarten, 10178 Berlin
Tel. 0172 7392881
hanselmann@fuehrungsakademie-kd.de
www.fuehrungsakademie-kd.de
Barbara Hipp
Diakonisches Werk Württemberg
Heilbronner Straße 180, 70191 Stuttgart
Tel.: 0711/1656 173
hipp.b@diakonie-wue.de
www.diakonie-wuerttemberg.de
Projektförderung
Das Projekt wird gefördert im Rahmen der
Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der
Wirtschaft“. Entwickelt wurde das Programm vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen
Gewerkschaftsbund (DGB). Das Programm wird
finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für
Arbeit und Soziales (BMAS) sowie des Europäischen Sozialfonds (EFS).
In Führung gehen
Wie Frauen aufsteigen
und Einrichtungen
gewinnen können
27. – 28. November 2014
Haus Hainstein, Eisenach
Veranstaltet von der Führungsakademie
für Kirche und Diakonie und dem Diakonischen Werk
der evangelischen Kirche in Württemberg
Im Rahmen des Projekts „Debora –
Fach- und Führungskräftevielfalt sichern“
PROGRAMM
DER TAGUNG
27.11.2014: „Wie Frauen aufsteigen können“
14:00 Ankunft und Imbiss
14:30 Begrüßung und Einführung
Oberkirchenrätin Birgit Sendler-Koschel,
Kirchenamt der evangelischen Kirche
Deutschland
15:00 Realität und Möglichkeiten der
Frauenförderung
Dr. Kira Marrs, Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, ISF München
15:45Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von
Frauenförderung – Gleichstellung in
Diakonie und Kirche
Prof. Dr. Beate Hofmann, Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
16:30Umsetzungsschritte für den Aufstieg
von Frauen
Eva-Maria Armbruster, Diakonisches Werk
Württemberg und Annett G. Lazay, Heimverbund Burghof
17:15Workshops
WS 1: Mentoring und Coaching als
Unterstützungssysteme
Ute Oberkampf-Bader, Sozialtherapeutischer Verein, Adriana Weitbrecht, Evangelische Heimstiftung,Carmen Treffinger,
Diakonissenanstalt Stuttgart
WS 2: Aufstiegswege, Netzwerke,
Erfolgsfaktoren
OKR Sendler-Koschel, Ursula Kress,
Evangelische Landeskirche in Württemberg
WS 3: Führung und Familie: Betriebliche
Angebote, individuelle Erfahrungen –
Analysetool Führung und Familie
Anne Hauser, Karlshöhe Ludwigsburg
Anne Schreyer-Schubert, DW Württemberg
WS 4: Starke Argumente brauchen klare Worte
und beherztes Auftreten
Traute Surborg Kunstleben
19:00Abendessen
20:15Abendvortrag: Frauen in Führung.
Zur Studie der Europäischen Kommission
Prof. Dr. Friedrich Pfullinger
28.11.2014: „Wie Einrichtungen
gewinnen können“
9:00 Theologischer Tageseinstieg
Pfr. Gabriele Ehrmann, Dienste für
Menschen
9:30Aufstieg von Frauen. Unternehmerische
Chancen und individuell Potenziale aus
wissenschaftlicher Sicht
Stefanie Sosa y Fink, Dipl.-Psych., Promo­
tion über die Potenzialentfaltung weiblicher
Fach- und Führungskräfte im Sozialsektor,
TU Darmstadt
10:15Frauen in Führung – In Zukunft
nicht ohne
Maria Loheide, Diakonie Deutschland
12:00Mittagspause
13:00 Workshops
WS 1: Widerstand gegen Gender – Reibungspunkte und Umgangsmöglichkeiten
Dr. Gerrit Kaschuba, Forschungsinstitut
tifs, Gender Trainerin, Supervisorin
WS 2: Vielfalt und Kontinuität sichern –
Frauen in Gremien der Diakonie
Dr. Silke Koser, Christa Herter-Dank,
BruderhausDiakonie, Sabine Henninger,
Evangelische Gesellschaft Stuttgart
WS 3: Diakonisches Profil als Attraktivitätsfaktor – Die Zukunft diakonischer
Unternehmen hängt davon ab, das
Markenzeichen Diakonie konkret zu
leben.
Jürgen Grajer, Ev. Jugendhilfe
Friedenshort
Pfr. Heidrun Kopp, Samariterstiftung
Nürtingen
WS 4: Aufstiegsworkshop – ein historischer
Spaziergang mit Frau von Bora, – eine
Führungsfrau?
15:00Podiumsdiskussion
16:00Verabschiedung und Reisesegen
Eva-Maria Armbruster,
Pfr. Gabriele Ehrmann
16:30 Ende der Veranstaltung
11:00World-Café
Wie Einrichtungen gewinnen können
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