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EINE ECHTE HERAUSFORDERUNG, DAMALS WIE HEUTE JEDE

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INFORMATIONEN UND MATERIALIEN
FÜR DEN KINDERGOTTESDIENST IN WESTFALEN
42
2 | 2 010
R E F O RMATION
EINE ECHTE HER A U S F O R D E R U N G , D A M A L S W I E H E U T E
P R A K T ISCH
JEDE MENGE BE R I C H T E U N D M AT E R I A L I E N
GRUSS
I N H A LT
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
das Liturgische Licht wirft seine Schatten voraus auf das Jahr
der Taufe 2011. Viele Materialien, Veranstaltungen, Ideen, Ermutigungen und Anregungen werden vorbereitet, gesammelt und
bereitgehalten.
In diesem Senfkorn gibt es allerhand Praktisches. Der liturgische
Rahmen Teil 2 regt an. Das Jahr der Taufe (siehe Liturgie Light)
ist eines im Rahmen der sogenannten Lutherdekade, die bis 2017
von der Evangelischen Kirche in Deutschland ausgerufen ist.
Deshalb die Lutherrose zum Ausmalen mit knappen aber wissenswerten Infos und direkt danach eine Idee für den Reformationstag. Viel Erfolg dabei!
Die verschiedenen Veranstaltungen und Angebote sind wie üblich
aufgezählt. Herzliche Einladung! Auch über Anfragen freuen wir
uns, die wir speziell vorbereiten je nach Situation und Bedarf.
Ausgewählte Bücher-Tipps auf der letzten Seite mit Neustem aus
dem, was im Blätterwald rauscht.
„Mehr Praxis, mehr für junge Leute im Senfkorn!“ Ein Ruf, der zu
Recht laut wurde und wir reagieren. In diesem Senfkorn stellen
wir Annika vor, sie ist Kindergottesdienstmitarbeiterin. Wer
möchte das nächste Mal sein Portrait hier lesen? Über Zuschriften freuen wir uns, bitte mit Bild! Danke, ja, dir auch Annika!
Fanpost leiten wir dann an dich gern weiter.
LITURGIE LIGHT
03 Einfach nur so
MENSCHEN
04 Annika Holle
BERICHTE
05 Neujahrsempfang in Iserlohn
06 KiBiWo in Hagen Vorhalle
08 KiKi in Lichtenau
MATERIALIEN
09
10
12
15
Der liturgische Rahmen (Teil 2)
Pray-Station - Die Gebetsstation
Zur Reformation
... vorgelesen! - Buchtipps
VERANSTALTUNGEN
16 ... Fortbildungen und Seminare
für Mitarbeitende im Kindergottesdienst
KONTAKTE
20 Synodalbeauftragte
der Kirchenkreise
22 Westfälischer Verband
für Kindergottesdienst
Die ermutigenden Berichte aus der Praxis sind diesmal besonders
fesch. Viel Spaß beim Lesen von Kibiwo, und Kigo und so.
Kommt gut durch den Sommer, liebe Leute! In die Ferne und
Nähe liebe Segensgrüße aus Villigst von
Kerstin Othmer-Haake
2
IMPRESSUM
Zeitschrift für Mitarbeitende im Kindergottesdienst
in Westfalen, herausgegeben im Auftrag des Westfälischen Verbandes für Kindergottesdienst von
Kerstin Othmer-Haake unter Mitarbeit von Annika
Holle, Helmut Steffenhagen, Meike und Kerstin
Buchbinder, Matthias Gronowski und Christine
Imkamp, Marlies Haake, Vera Hosemann, Reinhard
Horn, Jochem Westhof und der Konfernez der
hauptamtlichen Kindergottesdienstbeauftragten in
der EKD (KdH) und dem Vorstand des Westfälischen
Verbandes für Kindergottesdienst.
Satz:
Matthias Meyer, Dortmund
Druck: Druckservice Othmer
Auflage: 5.000
Ein Geschenk, ein Geschenk...Hurra! Die meisten
Menschen freuen sich über Geschenke. Sie sind dazu da,
Freude zu bereiten. Ob zum Geburtstag, zu Weihnachten
oder zum guten Zeugnis, oder aus Liebe oder aus einem
anderen schönen Grund oder zu einem besonderen
ZDF-Fernsehgottesdienst am 21.März 2010
Anlass, Geschenke werden überreicht und sind meistens
Typisch Mensch – einfach nur so
verpackt, oft liebevoll mit einer Schleife...
Instrumentalmusik zum Eingang
Lied „Einfach nur so“ (alle singen mit)
Der Beschenkte muss nur noch eines
tun: Auspacken. So einfach ist das.
Gottes Geschenk an die Menschen
ist die Taufe. Auch sie kann – egal,
wo und wann sie uns überreicht wird
– ausgepackt und entdeckt werden.
Peter Lustig würde sagen: „Klingt
komisch, ist aber so!“ Was ist in
deinem Gottesgeschenk drin? Trost?
Hoffnung? Ewiges Leben? Oder ganz
etwas anderes? Und noch viel, viel
mehr! Wetten?
LITURGIE LIGHT
Einfach nur so
Aus lauter Liebe, einfach nur so.
2.
se
se
hi
© Reinhard Hom
3.
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hi
Begrüßung (Pfarrerin Kerstin Othmer-Haake)
Es
Sc
3
MENSCHEN EHRENAMTLICHE
Annika Holle
Alter:
18 Jahre
Schule: Evang. Gymnasium Lippstadt (Jg. 12)
Geschwister: Schwester (20), 2 Brüder (11 und 14)
Wohnhaft in: Lippstadt-Dedinghausen
Hobbys:
IIn meiner Freizeit treibe ich viel Sport, wie z.B.
Tennis, Schwimmen, Volleyball und Fahrrad fahren. Ich leite auch Schwimmkurse für Kinder in
Dedinghausen. Außerdem spiele ich Keyboard
und Klarinette. Nebenbei gebe ich jüngeren Schülern Nachhilfe in verschiedenen Fächern.
Meine Arbeit in der Kirche/Jugendkirche:
Während der Vorbereitung zu meiner Konfirmation wurde ich in die Combo der Lukas- Kirche
Lippstadt-Hörste aufgenommen und habe diese
einige Jahre mit der Klarinette unterstützt. Oft
habe ich auch selber im Gottesdienst mitgewirkt
(z.B. Lesungen). Als dann die „Kirche mit Kindern“
in Hörste entstand, gehörte ich zu den ersten
Mitarbeitern. Bald darauf habe ich schließlich
auch Weihnachten beim Krippenspiel und beim
Kinderbibeltag mitgeholfen.
In meinen Augen ist die Arbeit mit Kindern allgemein eine sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgabe. In der Kirche im Besonderen, da
es hier sehr viel zu erklären gibt. Immer wieder
werde ich mit Fragen gelöchert, und es macht mir
Spaß, Zusammenhänge für die Kinder verständlich darzustellen. Während der Auseinandersetzung mit einem Thema ist es mir wichtig, die Dinge kindgerecht zu veranschaulichen. Nicht selten
beweisen diese dabei ein weitgehend größeres
Verständnis als man vermutet und bringen einen
häufig selber zum Nachdenken. Gerade wenn die
Kinder an einem Taufgottesdienst teilnehmen,
kommen viele Fragen auf, was mir zeigt, wie genau sich Kinder mit etwas beschäftigen können.
4
Freude bereitet mir vor allem die Zustimmung der
Kinder, wenn ich mir ein neues Spiel ausgedacht
habe oder sie eine neue Methode kennen lernen,
um sich dem jeweiligen Thema zu nähern. Als
Beispiel fällt mir dabei das gemeinsame Frühstück
ein, bei welchem die Kinder begeistert traditionell
auf dem Boden zusammen sitzen, seitdem das
Letzte Abendmahl Inhalt eines Kindergottesdienstes war.
Sehr motivierend ist auch die Vorbereitung mit
den anderen Mitarbeitern. Immer wieder werden
neue Ideen entworfen und es ist mir wichtig,
Erfahrungen auszutauschen. Außerdem lerne ich
dabei immer wieder neue Sichtweisen kennen,
insbesondere in Bezug auf den Umgang mit den
Kindern. Da ich vor vielen Jahren in Hörste selber
beim Kinderchor mitgesungen habe und auch bei
Aufführungen dabei war, kann ich mir gut vorstellen wie Kinder all diese Dinge erleben.
Insgesamt ist mir die enge Zusammenarbeit von
Kirche und Gemeinde sehr wichtig, und ich denke,
dass dies ein guter Weg ist, die Zusammenarbeit
zu praktizieren.
Neujahrsempfang für die Kigo- Mitarbeiter im
Kirchenkreis Iserlohn
Am 6. Februar 2010 fand im Varnhagenhaus in der
Piepenstockstraße/Iserlohn der erste DankeschönNeujahrsempfang für ehrenamtliche Kigo-Mitarbeiter statt. Der Arbeitskreis Kindergottesdienst
hatte den Nachmittag vorbereitet und federführend ausgestaltet. Er hatte diesen Tag unter das
Motto: „Volle Kraft voraus!“ gestellt und den großen Saal dazu passend maritim ausgeschmückt.
Zur Begrüßung wurde den zahlreichen Besuchern
zunächst ein Gläschen eisgekühlter, alkoholfreier
Sekt gereicht. Im Anschluß durften sich die Gäste
gruppenweise im Kigologoboot fotografieren lassen. Per Beamer konnte man im späteren Verlauf
des Tages die vielen fröhlichen Teams aus dem
gesamten Kirchenkreis betrachten. Nach einer
kurzen Andacht, die Pfarrerin Birgitt Johanning
hielt, stärkte man sich bei Kaffee, Tee und Kuchen.
Der scheidende Superintendent Albert Henz ließ
es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu sprechen
und einen Großteil des Nachmittags mit den vielen
Ehrenamtlichen im Gespräch zu verbringen.
Zu der beschwingten Klavierbegleitung von Sebastian Schwill ließ es sich bei Tisch gut und gerne
singen! Ein „speed-dating“ moderiert von Christine Grans, sollte dann ein gegenseitiges Kennenlernen nebst Erfahrungsaustausch ermöglichen. So
erhielt man in relativ kurzer Zeit einen Überblick
über das vielfältige Kigoangebot in unserem Kirchenkreis.
Im Anschluß an das „dating“ wurde das KreativBuffet eröffnet. An vielen liebevoll dekorierten
Tischen präsentierten Mitarbeiter ihre Ideen und
Bastelvorschläge. So konnte man u.a. Laternen
basteln, Stofftaschen bedrucken, Zuckerkreide
herstellen, Bastelbögen ausschneiden, Engel falten
und vieles mehr. Ein Büchertisch der Mediothek,
von Brigitte Zywitz zusammengestellt, lud zum
Stöbern ein. Überall lagen Kopien für die Bastelvorschläge aus, zur Mitnahme bereit, so dass man
viele Eindrücke sammeln und allerlei Schätze nach
Hause tragen konnte. Die Zeit verging wie im Fluge.
Ein Bibliodrama ließ uns die Wüstenerfahrung der
Israeliten nachempfinden, und den späten Nachmittag beschloss eine Kurzandacht mit Segen.
Erfüllt von einem abwechselungsreichen Tag und
voller Ideen für anstehende Kindergottesdienste,
danken wir dem Team für die Ausrichtung des
ersten Neujahrsempfangs. Es war ganz wunderbar,
den Blick in andere Gemeinden zu werfen, sich
auszutauschen und etwas „Greifbares“ für den
eigenen Kigo-Alltag mitnehmen zu können. Wir
würden uns freuen, wenn sich so eine Begegnung
der Mitarbeiter auf Kirchenkreisebene bald wiederholen ließe. DANKESCHÖN sagen.
BERICHTE NEUJAHRSEMPFANG IN ISERLOHN
Wir waren dabei!
Meike und Kerstin Buchbinder
5
BERICHTE KINDERBIBELWOCHE IN HAGEN-VORHALLE
... echt lecker!
6
Kinderbibelwochen in den Osterferien
In den Osterferien und in den Herbstferien
finden viele Kinderbibelwochen statt. Mit
Wonne und Freude sind dann überall in den
Gemeindebriefen, Lokalzeitungen und unserer Kirchenzeitung (UK) Berichte zu lesen.
Viele fleißige Mitarbeitende, engagierte Organisatoren, unterstützende Hände, Liebe und
Zeit tragen zum Gelingen bei. Einfach toll!
Thomas Schickhaus, CVJM-Hagen, und Thodora von Table...
In Hagen Vorhalle fand in der ersten
Osterferienwoche auch eine KiBiWo
statt. Thema war die Tischgemeinschaft mit Jesus Christus. Er lädt alle
ein. Davon wusste „Theodor von Table“
oh, nein, es war „Theodora von Table“,
ein sprechender Tisch, umfassend zu
erzählen. Ob der verlorene Sohn, das
große Gastmahl, kleine Halunken und
große Helden... alle sind zu Tisch geladen. Einfach köstlich und Grund genug
den Abschlussgottesdienst mit Abendmahlsfeier zu gestalten.
7
BERICHTE KIKI IN LICHTENAU
Musik sprengt Mauern
Neuer Kindergottesdienst „KiKi“ erfolgreich
gestartet
Am Samstag, den 8. Mai war es soweit. Die „Kirche mit Kindern“ (kurz „KiKi“) fand zum ersten
Mal statt und wurde ein voller Erfolg, 13 Kinder
fanden den Weg in die Burg Atteln.
Das besondere dieses Kindergottesdienstes ist,
dass die Kinder den ganzen Vormittag betreut
werden. Sie können bereits vor dem eigentlichen
Gottesdienst zum gemeinsamen Frühstück kommen und auch nach dem Gottesdienst noch eine
Weile zum Spielen und Basteln da bleiben. Damit
möchte das Team auch den Eltern entgegenkommen, die ihre Kinder aus den umliegenden Orten
herbringen und damit auch einen gewissen
Anfahrtsweg in Kauf nehmen.
Während des Gottesdienstes wird viel gesungen,
steht doch die Gottesdienstreihe unter dem
Motto „Musik sprengt Mauern“. Zudem gibt es
einen Zeitraum, in dem in kleinen Gruppen die
eben gehörte Bibelgeschichte besprochen und
spielerisch aufgearbeitet wird und die Kinder
passend zum Thema etwas basteln können. Das
Thema des ersten Gottesdienstes war die Geschichte von Paulus und Silas im Gefängnis, die
die Kinder gespannt verfolgten.
Der Gottesdienst wird gestaltet von einem Team
aus ehrenamtlichen Mitarbeitern der Kirchengemeinde Lichtenau und dem Jugendreferenten
Matthias Gronowski. Besonders erfreulich ist,
dass sich auch einige jugendliche Mitarbeiter
dem Team angeschlossen haben und engagiert
mitarbeiten. Sowohl die Kinder als auch das
Team gingen am Samstag begeistert nachhause
und freuen sich auf die kommenden Gottesdienste. Die nächsten KiKi-Termine sind der 12.
Juni und der 10. Juli.
8
Weitere Infos gibt es bei Jugendreferent
Matthias Gronowski (Tel. 05292-9316600,
gronowski@kkpb.de) und im Gemeindebüro
(Tel. 05295-997365, PAD-KG-lichtenau@kkpb.de)
Matthias Gronowski
Farben und Symbole...
...sind für mich unverzichtbare Hilfen bei der Kindergottesdienstfeier. Farben, weil sie das Kirchenjahr widerspiegeln; Symbole, weil Kinder sie sehen
und den Sinn der Symbole verstehen können. Eine
weitere Erklärung eines Symbols ist oftmals nicht
mehr nötig. Die Farben des Kirchenjahres können
auf verschiedene und vielfältige Weise im Kindergottesdienst angewendet werden. Ich denke
nur an die Tücher, die überall in der Liturgie eine
Hilfe sein können. Manchmal sucht man im Vorbereitungskreis nach dem roten Faden, der einen
Kindergottesdienst zusammenbindet. Wenn man
die Farben des Kirchenjahres zu Hilfe nimmt, kann
man erkennen, dass es nicht unbedingt ein roter
Faden sein muss, es kann auch ein andersfarbiger
Faden je nach Farbe des Kirchenjahres sein. Ich
nehme den Faden in die Hand und mache Knoten
hinein. Kleine Knoten für die vielen Hilfen, die mir
zur Verfügung stehen oder gestellt werden. Große
Knoten für die Elemente der Liturgie.
Ein großer Knoten steht z. B. für das Beten. Da hilft
mir der Psalm 139 weiter. Und schon habe ich einen
zweiten großen Knoten für Psalmen. Ich möchte
aber noch beim Beten bleiben. Der Psalm zeigt mir,
wie in den Familien gebetet wird und wie im Kindergottesdienst gebetet werden kann. Ich sitze beim
Tischgebet, beim Abendgebet liege ich, das Morgengebet spreche ich im Liegen im Bett oder im Stehen
im Bad. Gott hört mein Beten und versteht es, auch
wenn es noch so finster ist, er hält mich.
Vielerorts hat es sich durchgesetzt, dass man
beim Beten sitzen bleibt, was seine Berechtigung
haben kann. Es gibt aber auch Gebete, bei denen
das Stehen nicht nur sinnvoll, sondern sogar
wichtig ist. Ich denke an das Klagegebet, das ich
mir im Sitzen oder Liegen nicht vorstellen kann.
Wohin sollen die großen oder kleinen Brocken,
die mir das Leben so schwer machen, fallen?
Beim Sitzen würden sie mir auf die Knie fallen
und wieder wehtun. Beim Stehen fallen sie auf
den Boden, und wenn man ganz leise ist, kann
man sie vielleicht hören.
Ein dicker Knoten gehört dem Vater Unser. Als
Jesus das Gebet seinen Jüngern sagte, hörten
sie aufmerksam zu, denn Jesus gab ihnen an die
Hand, wie sie mit diesem Gebet umgehen sollten.
Es war nichts zu hören wie: Ihr im Vorbereitungskreis seid alt genug, denkt Euch ein Gebet aus.
Aber es war zu hören: Darum sollt ihr so beten,
dass alles darin Platz findet. Jesus hat auch nicht
gesagt: Wenn Ihr auseinander geht, sprecht das
Gebet. Warum also das Vater Unser nicht einmal
am Anfang eines Kindergottesdienstes beten?
Kindergottesdienst, Familie, Schule, Kindergarten…, überall spielt sich das Leben ab und überall
wird gebetet. Beten ist etwas Besonderes im
alltäglichen Leben. Wenn ich nach Worten zum
Beten suche, nehme ich die Gebete, in denen
meine Anliegen ausgedrückt sind.
Vater im Himmel!
Wir dürfen mit Dir reden und Du hörst uns zu.
So nah bist Du bei uns.
Wenn wir lachen oder weinen,
Du bist in unserer Nähe.
Wenn wir spielen oder unterwegs sind,
Du bist dabei.
Du tröstest uns wie eine Mutter,
wenn wir traurig sind.
MATERIALIEN DER LITURGISCHE RAHMEN TEIL 2
Das Gebet und mehr
Du hältst uns unsichtbar an Deiner Hand,
wie ein Vater die Hand seines Kindes hält,
das er liebt.
Wir können uns auf Dich verlassen,
das macht uns froh.
Amen
Helmut Steffenhagen
9
MATERIALIEN ZUM SELBERMACHEN
Gebets-Station * pray-station * station de prier
Auf einem Tisch stehen drei Glasschälchen und
ein etwas größerer Glasteller. In den Glasschälchen sind Glasnuggets (Muggelsteine), in einem
gelbe, in dem anderen blaue, im dritten rote. An
den Schälchen stehen Zettel mit der Aufschrift:
Danke (rot), Bitte (gelb) und Klage (blau).
Das Tischchen ist des Weiteren mit einer Kerze
(Windlicht), einem schönen Samttuch, einem
Bild (gern dem Kirchenjahr entsprechend) und
einem Kreuz gedeckt.
Auf einem kleinen Zettel zum Mitnehmen stehen
ein Gebet und die Erklärung für die Gebetsstation.
Hier kannst du beten, wenn du willst.
Beten heißt mit Gott sprechen. Und auf ihn hören.
Nimm einen blauen Glasstein in die Hand,
nimm dir Zeit für deine Gedanken
und lege dann mit dem Glasstein alles,
was dich bedrückt in die flache Schale ab.
Nimm einen gelben Glasstein,
lass dir Zeit und lege mit ihm alles,
worum du Gott bitten möchtest in die Schale ab.
Nimm einen roten Glasstein für eine Weile in die
Hand und lege mit ihm alles,
wofür du dankbar bist auch in die Schale ab.
Mein Gott,
zu dir komme ich mit allem,
was mir auf dem Herzen liegt.
Du weißt, was mich bedrückt,
worum ich bitten möchte
und wofür ich dankbar bin.
Du gibst auf alles Acht,
du hörst und siehst,
was ich vor dir ausbreite.
Danke, guter Gott,
dass alle zu dir kommen können.
Danke, dass du immer bei uns bist.
Amen.
10
Gott sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.,
Gott sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und zu schützen.
Gott sei hinter dir,
um dich zu bewahren
vor der Heimtücke böser Menschen.
Gott sei unter dir,
um dich aufzufangen wenn du fällst,
um dich aus der Schlinge zu ziehen.
Gott sei in dir,
um dich zu trösten, wenn du traurig
bist.
Gott sei um dich herum,
um dich zu verteidigen, wenn
andere über dich herfallen.
Gott sei über dir um dich zu segnen.
So segne euch der barmherzige und
gütige Gott.
Der Vater und der Sohn und der
Heilige Geist.
Amen
11
MATERIALIEN ZUM REFORMATIONSTAG
Eine echte Herausforderung - damals wie heute
Am 31. Oktober ist Reformationstag. Wir
erinnern uns an die Ursprünge unserer
evangelischen Kirche. Dabei spielt Martin
Luther eine große Rolle. Sein „Siegel“, die
Lutherrose, spricht anschaulich von dem,
wovon er sich getragen fühlte und wozu er
sich bekannt hat.
Dieses Jahr fällt der Reformationstag auf einen
Sonntag. Jochem Westhof, Beauftragter für Kindergottesdienst in Nordelbien, hat einen prima
Vorschlag, den wir auch allen einmal empfehlen
möchten, die mit Kindern parallel zu den Erwachsenen Gottesdienst sonntags feiern.
In einem Brief vom 8. Juli 1530 beschreibt
Martin Luther sein Wappen:
(Aktion am Reformationstag)
„Das erste sollte ein Kreuz sein - schwarz - im
Herzen, das seine natürliche Farbe hätte. Denn
so man von Herzen glaubt, wird man gerecht
... Solch Herz soll mitten in einer weißen Rose
stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost
und Friede gibt ... darum soll die Rose weiß und
nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister
und aller Engel Farbe. Solche Rose steht im himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist
und Glauben ein Anfang ist der himmlischen
Freude zukünftig... Und um solch ein Feld einen
goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel
ewig währt und kein Ende hat und auch köstlich
über alle Freude und Güter, wie das Gold das
edelste köstlichste Erz ist...“
Hier ist eine Lutherrose abgedruckt, die entsprechend bunt gemalt werden kann. Das Kreuz ist
schwarz, das Herz rot, die Rosenblütenblätter
weiß (die kleinen Blättchen auch grün), der
innere Hintergrund blau und der Ring außen
herum ist gold.
Als Ansteck-Button gibt es die für alle Kinder
in Bayern, Werbematerial, Artikelnr. 100034,
www.agf-elkb.de
12
Kinder in die Kirche!
Ausgangssituation
Vielfach findet der Kindergottesdienst parallel
zum sogenannten „Haupt“gottesdienst statt. Die
Kinder verlassen mitunter nach gemeinsamem
Anfang den Kirchenraum und haben in anderen
Räumen ihren KiGo. Nur für diese Form des KiGo
ist die folgende Aktion gedacht.
Die Idee
Am Reformationstag gibt es eine Änderung:
Die Kinder bleiben im Kirchenraum und feiern
ihren KiGo. Die Erwachsenen gehen für die Predigt ins Gemeindehaus.
Dies soll keine Dauereinrichtung werden, nur
ein Nachdenk-Impuls. Pastor/in/Kirchenvorstand
sollen informiert und einverstanden sein.
Aber: Wo diese Aktion durchgeführt wird, schärft
sie den Blick auf die Kinder, auf ihre „Wertigkeit“ in der Gemeinde, hinterfragt das scheinbar
Selbstverständliche und zeigt mehr als viele
Worte, dass KiGo ein „richtiger“ Gottesdienst ist.
Und? Hat es bei euch Diskussionen ausgelöst?
Oder gar geklappt? Über Rückmeldungen freuen
wir uns und berichten gern im nächsten Senfkorn darüber.
Zur Durchführung
Nach dem Plan ist am Reformationstag 2010
dran Mit Luther die Kirche entdecken , speziell
für diesen Sonntag Allein Glaube – das Abendmahl. In den Sonntagen vorher wurde Bibel
– Kreuz – Taufe thematisiert.
All diesen Dingen können wir im Kirchenraum
nachforschen:
• Wo ist das Kreuz, wie ist es gestaltet, wo finden sich noch Kreuze in der Kirche?
• Wie sieht die Altarbibel aus, wie groß, welche
Schrift, wer kann sie halten und daraus vorlesen? Hat sie Bilder?
• Wie sieht das Taufbecken aus? Wie ist es verziert, wie hoch ist es, steht es fest oder ist es
beweglich, steht außen ein Taufspruch?
• Vielleicht ergänzend: Wir gehen zur Orgelempore, lassen uns vom Kirchenmusi-ker/in das
Instrument erklären und vorführen, wir hören
ein Lied von Luther.
• Und zuletzt: Welches Abendmahlsgeschirr hat
die Gemeinde, ist es schlicht oder besonders
geschmückt, aus welchem Material ist es, gibt
es Oblaten, wie sehen sie aus?
• Und vor allem: Wir feiern gemeinsam Abendmahl, am Altar-Tisch stehend oder auf dem
Teppich davor, im Ritus der Erwachsenen oder
ganz anders, aber in unserer Kirche.
Zur Abendmahlsfeier dürfen die Erwachsenen
wieder dazu kommen.
Als Empfehlung beschlossen auf der Konferenz
der landeskirchlichen Arbeitsstellen für
Kindergottesdienst („KDH“) im April 2010
13
WERBUNG JUGENDFREUND
Gleich zwei dicke, hilfreiche Mappen zu Liturgie
sind erschienen, eine in Bayern und die andere in
Kurhessen. Beide bieten Ideen und Material die
Hülle und Fülle in wunderbar strukturierter Form.
Zwei echte Fleißarbeiten.
Auch aus Kurhessen das neuaufgelegte Material
zu Maria, toll, mit Spiel- und Bastelideen und
allen Daten auf CD! Sehr benutzerfreundlich.
Wer sich ein Bild über das Spektrum von „Beten“
machen möchte, vielfältigste Ideen und Anregungen braucht, der wende sich an die Pfalz und
bestelle ihren Materialdienst zum Thema. Ausgesprochen praxisnah.
Tolle Materialien zum Thema Psalmen sind im
Rheinland zusammengestellt. „Im Lachen und Im
Weinen bist du nah“ ist zwar als Material für Kinderbibeltage herausgegeben, aber auch darüber
hinaus prima zu benutzen.
MATERIALIEN BUCHTIPPS
...vorgelesen!
Mit wirklich liebevollen, erlebnisreichen und doch
relativ wenigen Bildern pro Geschichte und ebenso angemessenen, kurzen und bündigen Texten
die Kinderbibel von Tanja Jeschke und Marijke
ten Cate. Find ich gelungen.
Für Leseratten die Habilitationsschrift von Mirjam Zimmermann zu „Kindertheologie“. Sicher
ein Standardwerk in unserm Bereich! Sie geht der
Frage nach, wenn Kinder wirklich Theologinnen
und Theologen sind, wie gehen sie dann mit einem so schwierigen Thema wie dem „Tod Jesu“
um? Auf die Antworten darf man gespannt sein.
15
Veranstaltungen, Fortbildungen, Seminare
VERANSTALTUNGEN, FORTBILDUNGEN, SEMINARE
für Mitarbeitende im Kindergottesdienst
16
6. Kindergipfel: Alle in einem Pott
2. bis 4. Juli 2010
Ort: Park von Haus Villigst, Kosten: 20 Euro,
Infos und Anmeldungen bei Elke Kaika, Amt für
Jugendarbeit, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte,
www.aej-haus-villigst.de Tel. 02304-755186
Konferenz der Synodalbeauftragten der
Kirchenkreise
3. bis 5. September 2010 in Chester, England. A
conference for leaders, tutors, trainers, coordinators and those with responsability for work with
children in church.www.cmgcpmtheweb.com
Wir unterstützen gern die Teilnahme interessierter Menschen – auch finanziell. Nähere Informationen bei Kerstin Othmer-Haake.
13. September 2010, (10–16 Uhr) im Reinoldinum,
Dortmund, Schwanenwall.
Referent: Eric Idema aus Holland kommt. Er ist
Hoofdredacteur Kind op Zondag. Aus seinem
umfangreichen, großartigen Fundus an Materialien aus der praktischen Arbeit mit Kindern bei
den Nachbarn, wird er uns bereichern und einen
Workshop für und mit uns machen.
Thema: Kreativ-Buffet: Anschauliches, Gestalterisches und viele praktische Ideen zum Mitmachen und Ausprobieren. Für die vor uns liegende
Jahreszeit und darüber hinaus stellen wir euch
ein Buffet zusammen, an dem ihr entlang gehen,
testen und (fast alles) mitnehmen könnt. Kamishibai, Biblebags, Wendepuppen, neue und alte
Falz-, Draht-, Holz-, Papier- und Maltechniken
mit Hinweisen zum Einsatz werden vorbereitet.
Ergänzungen aus der eigenen Praxis sind ausdrücklich erwünscht.
Schöpfung erleben und Erntedank feiern
in einer lebendigen Kirche mit Kindern
Wer hat Lust über den Tellerrand zu
blicken?
A40 Kulturhauptstadt 2010
18. Juli 2010
Auf der Autobahn wird ganz viel los sein zum Mitmachen und Sehen und mehr. Wir sind vom KiGo
mit dabei zusammen mit anderen. Es wird super!
More Core Skills for children’s work
15. September 2010, Fortbildung im KK Arnsberg,
Ökumenisches Zentrum, Meschede, Informationen und Anmeldung bei Pfr. Bernd Vorderwisch,
Am Alten Wall 13, 59602 Rüthen, 02952/1496,
bvorderwisch@kk-ekvw.de
Forum Kind und Kirche
Eine Veranstaltung, die nach dem Erfolgsmodell
„Runder Tisch“ wieder Neues, Bewährtes, Segensreiches bietet und Vernetzung, Information,
Fortbildung und Ermutigung in die Regionen
bringt. Eingeladen sind alle, die interessiert oder
engagiert sind und in Schule, Gemeinde und Familie mitarbeiten (wollen).
8. September 2010 KKe Hagen, Witten-Hattingen
und Schwelm
15. November 2010 KKe Hamm und Unna
Nähere Infos und Anmeldung bei den Synodalbeauftragten der jeweiligen Kirchenkreise (S. 20)
„… die sind Gottes Kinder“ Paulus; Jude und
römischer Staatsbürger in Römer 8,14b
24. Kinder-Gottesdienst-(Helfer)-Tag im LVR-Archäologischen Park Xanten am Samstag, den 18.
September 2010
Schirmherrschaft Ministerpräsident des Landes
Nordrhein-Westfalen Dr. Jürgen Rüttgers
Wir laden zu einem ganz besonderen Kindergottesdiensttag rund um die Römer im Archäologischen Park in Xanten ein. Wir erleben die
Wirklichkeit des römischen Lebens, der römischen
Besatzungsmacht und ihrer Kultur, die auch das
Leben Jesu und noch mehr das Leben der ersten Gemeinden mitprägte. Alles dreht sich um
diese Zeit, mal leicht, mal locker, mal intensiv
und mal sehr ernst. Mit Eröffnungsgottesdienst,
Arbeitsgruppen, Markt und Gerhard Schöne.
www.kindergottesdienst.org
Rheinisch-westfälischer Kinderchortag
„Mahlzeit – mit Kindern unterwegs zum Tisch
des Herrn“
24. September 2010 in Essen
Anmeldung und Information bei Susanne Otto,
02304/755255,
susanne.otto@chorverbandwestfalen.de
Kreativwerkstatt: Medien, Methoden
und Ideen für die Gestaltungsphasen mit
Kindern.
5. bis 7. November 2010, Fortbildung im Kirchenkreis Hamm und Nachbarn, Alte Schule Flierich,
Anmeldung und Information bei Christel Schmidt
und Susanne Schulz (KK Beauftragte Hamm, S. 20)
Advent und Weihnachten mit allen Sinnen
10. November 2010, 18 bis 21 h
Fortbildung im KK Halle für Mitarbeitende im
Bereich Kirche mit Kindern. Anmeldung und Information bei Christine Becker (S.20).
„Stern über Bethlehem, zeig uns den
Weg...“ –
Deutschland sucht den Superstar und wir haben
ihn schon längst gefunden
Gestaltungsideen, kreative Elemente und liturgische Bausteine für Gottesdienste mit Kindern
12. – 14. November 2010, (Fr, 17 bis So, 14 Uhr) im
Haus Nordhelle, Leitung: Kerstin Othmer-Haake;
Tagungsbüro: Vera Hosemann (02304) 755-142
v.hosemann@institut-afw.de
Jugendliche 30€ (ohne Bettwäsche); Erwachsene
46€ (inkl. Bettwäsche, 5€ EZ-Zuschlag)
Godly Play „Schnupperkurs“ für Lehrer
und Lehrerinnen
Mittwoch, den 23. September 2010, 15.00 bis
18.00 Uhr in Dortmund, Anmeldung und Information: Schulreferat der Ev. Kirche in Dortmund
und Lünen, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund,
Tel.: 0231-8494-414 Fax: 0231-8494-406
elke.simon@vkk-do.de www.schulreferat.de
Reise nach Kamerun
und dann berichten wir darüber im nächsten
Senfkorn...
8. bis 21. Oktober 2010
Schicksalhafte Erscheinung, leuchtender Himmelskörper, bedeutungsvoller Komet, lebensdeutendes Orakel oder Licht aus dem Jenseits? Was
hat es mit den Sternen am Nachthimmel auf
sich, welche Bedeutung kommt dem Stern von
Bethlehem zu? Sterne sind um die Advents- und
Weihnachtszeit überall zu sehen. Sie dekorieren
Schaufenster, zieren Tannenbäume und leuchten
an Lichterketten. In der Bibel kommt ihnen besondere Bedeutung zu. Sowohl im ersten als auch
im zweiten Testament gibt es aufschlussreiche
Erzählungen, spannende Geschichten und wundervolle Traditionsstücke. Wir werden uns eine
Auswahl an Bilderbüchern auf geheimnisvolle
Weise aneignen, kreative Methoden ausprobieren, Material sichten und Sternen folgen...
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Materialien, Mitbringsel, Mitgebsel
Senfkorn spezial Sondernummer 4
MAHLZEIT! MIT KINDERN UNTERWEGS ZUM TISCH DES HERRN
Werkbuch mit Grundlagen, Praxisbeispielen und Arbeitshilfen
Ausführliche biblisch-theologische, wissenswerte historische und rechtliche
Grundlagen stehen allem voran. Dann werden Lieder empfohlen und aufgelistet
aus verschiedenen gängigen Liederbüchern und dazu 7 abgedruckt, die sich in
einer Abendsmahlsfeier mit Kindern wunderbar als liturgische Stationen nehmen lassen. Tipps zur Umsetzung sind praxisnah und nachvollziebar nicht nur
für Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen.
Gebetstexte, Überleitungen, Erklärungen, Wissenswertes, Bildbetrachtungen,
alles das bietet das Heft und dazu zwei vollständige Kinderbibeltage, zwei
komplette Kinderbibelwochen (siehe KiBiWo Vorhelle, S.6 in diesem Senfkorn),
Materialien und Infodepots für Gemeinde, Kindergarten, Familie, Kindergottesdienst, Konfirmandenunterricht und Schule. Zahlreiche Geschichten und
kreative Bausteine runden das Materialpaket ab, das ebenso Hinweise und
Anregungen, Impulse für Fortbildung und Beratung z.B. für Presbyterien,
Gottesdienstkreise, Erzieherinnen, „Helferkreise“ und Verantwortliche in der
Gemeindeleitung bereithält.
168 Seiten DinA4 mit Spiralbindung; Einzelpreis 5,00 €
ab 10 Ex. je 4.50 €
ab 20 Ex. je 4.00 €
ab 50 Ex. je 3.50 €
KINDERKIRCHENHITS
Liederbuch /- CD für den Kinder-Familiengottesdienst (Buch/CD)
Buch: 128 Seiten • Wire-O-Bindung • 12,80 €
3-CD-Paket: ca. 210 min • 33,60 €
ab 10 Ex. des Buches je 11,95 €
ab 20 Ex. des Buches je 10,95 €
ab 50 Ex. des Buches je 9,95 €
- CD nur über den Buchhandel -
DAS IST TAUFE
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T-SHIRTS „KIRCHE MIT KINDERN“
weiß mit farbigem Aufdruck des Verbandslogos,
Herzseite vorn, in den Größen S, M, L, XL und XXL, 4,00 €
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heißt ein neues Bilderbuch für Jungen
und Mädchen im Kindergarten- und
Grundschulalter. Das bunte Büchlein im
handlichen Format 11,5 mal 11,5 Zentimeter, herausgegeben von der Evangelischen Kirche von Westfalen, erklärt
das wichtigste christliche Sakrament
(Heilszeichen) in einfacher Sprache und
mit vielen Bildern.
Einzelpreis 1,20 €
ab 10 Stück 1,00 €
ab 50 Stück 0,80 €
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Ansprechpartnerinnen &-partner
KONTAKTE
Synodalbeauftragte in den Kirchenkreisen
ARNSBERG
Volker Horstmeier
Alter Soestweg 38
59821 Arnsberg
Tel. 02931 / 530 761
Volker.Horstmeier@kk-ekvw.de
DO-WEST
Frank Riemer
Erpinghofstraße 70
44369 Dortmund
Tel. 0231 / 31 00 66
FrankRiemer@web.de
HALLE
Christiane Becker
Schlaunstraße 17
33739 Bielefeld
Tel. 05206 / 92 03 46
beckerchris@arcor.de
Jörg Eulenstein
Kreuziger Mauer 1
59929 Brilon
Tel. 02961 / 90 83 24
pfarrer@eulensteine.de
GELSENKIRCHEN
Michael Grimm
Brennschott 8
45899 Gelsenkirchen
Tel. 0209 / 513 637
michael.grimm@gelsennet.de
HAMM
Christel Schmidt
Charlottenweg 26
59069 Hamm
Tel. 02381 / 503 31
schmidtcml@freenet.de
Jugendamt
n.N.
Pastoratstr. 8-10
45879 Gelsenkirchen
Susanne Schulz
Rosenwinkel 36
59071 Hamm
Tel. 02381 / 44 25 14
suseschulz@web.de
BIELEFELD
Gerhard Sternberg
Wellensiek 108
33619 Bielefeld
Tel. 0521 / 101 914
G.Sternberg@bitel.net
BOCHUM
Ursula Borchert
Weitmarer Straße 75d
44795 Bochum
Tel. 0234 / 530 39 59
ujborchert@web.de
DO-MITTE-NORD-OS T
Friedrich Laker
Kirchenstraße 31
44147 Dortmund
Tel. 0231 / 81 93 02
friedrich-laker@versanet.de
Sandra Laker
Kirchenstraße 31
44147 Dortmund
Tel. 0231 / 81 93 02
sandra-laker@versanet.de
DO-SÜD
Michael Häußler
Galoppstraße 85
44229 Dortmund
Tel. 0231 / 46 42 49
MIHAUESSLER@debitel.net
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GLADBECK-BOTTROP-DORSTEN
Uwe Lorenz
Hunsrückstraße 19
45968 Gladbeck
Tel. 02043 / 3 24 81
Lorenz-gladbeck@gelsennet.de
GÜTERSLOH
Bernd Henseler
Palmenweg 13
33659 Bielefeld
Tel. 052 09 / 50 99 pr.
Ev.Matthias-Claudius-Kita@bitel.net
Hartmut Suppliet
Albrecht-Dürer-Straße 6
59302 Oelde
Tel. 02522 / 46 71
fischer-suppliet@t-online.de
n.N.
HAGEN
Susanne und
Dr. Christoph Weiling
Schiefe Hardt 7
58093 Hagen
Tel. 02331 / 5 11 43
info@emmausgemeinde-hagen.de
H AT T I N G E N - W I T T E N
Adelheid Neserke
Mallnitzer Weg 2 A
58453 Witten
Tel. 02302 / 17 98 098
a.neserke@arcor.de
HERFORD
Superintendentur
Hansastraße 60 55a
32049 Herford
Tel. 05221 / 9 88 -400
HERNE
Wolfgang Henke
Poststraße 35
44629 Herne
Tel. 02323 / 508 49 24
wolfganghenke@onlinehome.de
ISERLOHN
Christine Grans
Auf der Palmisse 7
58640 Iserlohn-Hennen
Tel. 02304 / 940 85 24
grans@evkg-hennen.de
Birgitt Johanning
Ennertsweg 64
58675 Hemer
Tel. 02372 / 50 14 24
birgitthojo@t-online.de
LÜBBECK E
Kristina Laabs
Tengerner Str. 11
32609 Hüllhorst
Tel. 05744 / 920 733
kristina.laabs@kirche-schnathorst.de
LÜDENSCHEID / PLETTENBERG
Andreas Schliebener
Klosterplatz 5
57439 Attendorn
Tel. 02722 /27 97
andreas.schliebener@t-online.de
LÜNEN
Hannelore Klusmann
Niederadener Straße 42
44532 Lünen
Tel. 02306 / 370 339
HanneKlusmann@web.de
n.N.
MINDEN
Mirjam Philipps
Stiftsstraße 4
32427 Minden
Tel. 0571 / 28 4 39
mirjam.philipps@web.de
MÜNSTER
Beate Bentrop
An der Christuskirche 2
48165 Münster
Tel. 02501 / 262 319
zocher-bentrop@arcor.de
PADERBORN
Kerstin Pilz
An der Pfannkuchenschmiede 6
33104 Paderborn
Tel. 05254 / 640 93 65
Kerstin.Pilz@kk-ekvw.de
RECKLINGHAUSEN
Ulrich Walter
Am Erzschacht 2
45770 Marl
Tel. 02365 / 3 44 77
pfarrer-walter@esm.de
Gunda Hansen
Krümmlingsweg 2
48624 Schöppingen
Tel. 0255 / 99 76 35
Gunda.Hansen@kk-ekvw.de
Kathrin Alshuth
Limperstraße 15
45657 Recklinghausen
Tel. 02361 / 206 114
kathrin.alshuth@kk-ekvw.de
TECKLENBURG
Olaf Maeder
Hambürener Straße 4
49492 Westerkappeln
Tel. 05456 / 12 05
olaf.maeder@kk-ekvw.de
SCHWELM
Thomas Werner
Körnerstraße 16
58285 Gevelsberg
Tel. 02332 / 23 82
ThWernerpastor@freenet.de
UNNA
Jochen Voigt
Lutherplatz 4
59174 Kamen
Tel. 02307 / 3 02 30
pfarrer.jochen.voigt@googlemail.com
Sabine Grünschläger-Brenneke
Schulreferat der Kirchenkreise
Hattingen-Witten und Schwelm
Potthoffstraße 40
58332 Schwelm
Tel. 02336 / 4003 -33
schulreferat@kirche-hawi.de
V L OT H O
Matthias Mengel
Bessinger Straße 20
32547 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 / 2 22 72
matthiasmengel@teleos-web.de
SIEGEN
n.N. Superintendentur
Postfach 1003333
57003 Siegen
Tel: 0271/5004-200
Annette.Kurschus@kk-ekvw.de
W I T TG E N S T E I N
Peter Liedtke
Ringstraße 35
57392 Schmallenberg
Tel. 02972 / 12 06
P.Liedtke@Kirchenkreis-Wittgenstein.de
KONTAKTE
Stand Mai 2010
n.N.
SOEST
Lilo Peters
Rebenweg 2
59557 Lippstadt
Tel. 02941 /1 23 62
L.Peters@evkirchelippstadt.de
STEINFURT-COESFELD-BORKEN
Uwe Weber
Josefstraße 50
48703 Stadtlohn
Tel. 02563 / 98 153
Uwe.P.Weber@web.de
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Ansprechpartnerinnen &-partner
KONTAKTE
Westfälischer Verband für Kindergottesdienst
Vorstand
1. VORSITZENDER
Volker Horstmeier
Alter Soestweg 38
59821 Arnsberg
Tel. 02931 / 530 761
Volker.Horstmeier@kk-ekvw.de
2. VORSITZENDE
Birgitt Johanning
Ennertsweg 64
58675 Hemer
Tel. 02372 / 50 14 24
birgitthojo@t-online.de
SCHATZMEISTER/IN
Hannelore Klusmann
Niederadener 42
44532 Lünen
Tel. 02306 / 370 339
HanneKlusmann@web.de
Jochen Voigt
Lutherplatz 4
59174 Kamen
Tel. 02307 / 302 30
pfarrer.jochen.voigt@googlemail.com
SCHRIFTFÜHRERIN
Lilo Peters
Rebenweg 2
59557 Lippstadt
Tel. 02941 / 12 36 2
L.Peters@evkirchelippstadt.de
WEITERE
V O R S TA N D S M I TG L I E D E R
Kerstin Buchbinder
Am Hahnenbusch 30a
58706 Menden
Tel. 02373 / 6 51 38
k.buchbinder@falkenapo.com
Bernd Henseler
Palmenweg 13
33659 Bielefeld
Tel. 05205 / 21 666
Ev.Matthias-Claudius-Kita@bitel.net
Thomas Meder
Queller Straße 189
33649 Bielefeld
Tel. 0521 / 48 78 69
Thomas-Meder@arcor.de
Markus Pape
Paul-Gerhardt-Str. 2
34431 Marsberg
02991 / 962298
ma.pape@t-online.de
Helmut Steffenhagen
Stauffenbergring 33
57462 Olpe
Tel. 02761 / 62 490
Huf.Steffenhagen@t-online.de
Gerd Kerl
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte
Tel. 02304 / 755 140
g.kerl@institut-afw.de
LKR Karin Moskon-Raschick
Altstädter Kirchplatz 5
33602 Bielefeld
Tel. 0521 / 594 141
Karin.Moskon-Raschick@lka.ekvw.de
22
K I N DE R G OT T E S DI E N S T
IM INSTITUR FÜR AUS-,
F O R T- U N D W E I T E R B I LDUNG DER EKVW
Kerstin Othmer-Haake
Pfarrerin, Beauftragte für den
Kindergottesdienst
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte
Tel. 02304 / 755 256
k.othmer-haake@institut-afw.de
Büro
Vera Hosemann
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte
Tel. 02304 / 755 142
Fax 02304 / 755-157
v.hosemann@institut-afw.de
www.institut-afw.de
Konto des Verbandes
KD-Bank, Duisburg
BLZ 350 601 90
Kto.-Nr. 210 1855 018
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STELLENAUSSCHREIBUNG
... Nach dem Erfolgsmodell „Runder Tisch - Kirche mit Kindern“, einer samstäglichen Veranstaltung von 10 bis 16 Uhr in den verschiedenen Kirchenkreisen und Gestaltungsräumen zur
Vernetzung und Fortbildung, gibt es ein Folgemodell „Forum Kind und Kirche“.
Als Pilotprojekt läuft das zunächst
als dreistündige Veranstaltung an
einem Abend von 18 bis 21 h in
zwei Regionen, um dann wieder
flächendeckend in Westfalen an
verschiedenen Orten angeboten
zu werden. Die Flyer werden vom
Verband gestellt und den Regionen eben angepasst. Das ist ein
wesentlicher Beitrag zur Vernetzung und Bewußtseinsbildung in
der kirchlichen Öffentlichkeit für
Kinder in der Kirche und Gottesdienste mit Kindern.
Gern kommen wir
bald auch zu euch!
Zum guten Schluss
... gratulieren wir Sadrack und Angeline Djiokou
von ganzem Herzen zur Geburt ihrer Tocher
Johanna-Sara und wünschen viel Segen!
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Seele and Geist
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