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(Wie) Wirkt CO ( ) auf das Klima? - HTWK Leipzig

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Leipzig, 27.10.2010 - Ringvorlesung im Studium generale - HTWK
((Wie)) Wirkt CO2
Temperatur und CO
auf das Klima?
2
Prof. Dr. Werner Kirstein, Universität Leipzig, Fakultät für
1
Physik und Geowissenschaften
Glashaus
Glasscheibe
Gewächshaus
Nicht die IR-Strahlung,
sondern die permanent
erwärmte Luft wird
„eingesperrt“
Beweis: Experimente von
Robert William Wood
▬
Atmosphäre
H2O stark variabel
CO2 ≈ 0,038%
davon werden 3% vom
Menschen produziert.
Die Atmosphäre enthält
demnach 0,0009%
menschgemachtes CO2.
2
Theoretische Physik:
Der Treibhauseffekt setzt ein
„geschlossenes System
System““ voraus.
voraus.
CO2 ist schwerer als Luft und
k
kann
von d
daher
h keine
k i stabile
t bil
Gashülle wie beim Glashaus
bilden.
Warme Luft ist leichter, steigt nach
oben auf und kühlt dabei sich ab.
3
Einige Theoretische Physiker
sagen:
Der Treibhauseffekt widerspricht
dem 2. Hauptsatz der
Thermodynamik.
Thermodynamik
IR-Refexion von R.W. Wood widerlegt
Der Satz besagt, dass Wärme nur von einem
warmen zu einem kalten Körper strömen kann.
Es gibt kein Perpetuum Mobile ...
4
Theoretische Meteorologie:
Prof. Heinz Fortak ( war Direktor des Instituts für
Theoretische Meteorologie an der FU Berlin und einer der
führenden Theoretiker weltweit ) schrieb 1971 in seinem
Buch "Meteorologie" u.a.:
"Der 'Kreislauf' der langwelligen Strahlung
zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre
trägt nicht zur Erwärmung des Systems bei.
Die effektive langwellige Ausstrahlung nach
oben dient zur Aufrechterhaltung des
Strahlungsgleichgewichts an der
Ob
Obergrenze
der
d Atmosphäre."
At
hä "
5
Physikalische Experimente:
Der Treibhauseffekt durch CO2
ist nur ansatzweise allein mit
einem 100%-CO
100% CO2-Gas
Gas „nachgenachge
wiesen“ worden (in einem Schülerversuch).
wiesen
„Fremdeffekte“? Geschlossenes System!!!
Klima-Alarmisten
KlimaAlarmisten:: Der experimentelle
Nachweis für den anthropogenen Treib
Treib-hauseffekt durch CO2 steht noch aus.
0 038% CO2 , davon
0,038%
d
3% anthrop.
th
d h 0,0009%
d.h.
0 0009%
Anstieg der CO2 -Konzentration
O2-Kurve
Kurve ist gegenläufig
7
Die Ozeane als CO2 – Senke
CO2 Emissionen durch
fossile Energieträger
linear extrapoliert
CO2 Mauna-Loa-Kurve
linear extrapoliert
CO2 exponentielle
Sättigungskurve nach
Prof W
Prof.
W. Weber
Na(∞) saturates at N0
+ ntot/a = 480 ppm
Ansatz: Die Aufnahme von CO2 im Ozean ist proportional der Abweichung
von der Gleichgewichtskonzentration zwischen Atmosphäre und Ozean.
Logistische Funktion (bei Zeitreihen)
Ä
Ängste
t
γ = Sättigungsgrenze
Bestimmung der
Steigungsparameter
α und β etwas aufwendig
Die Ozeane als CO2 – Senke
A simple oceanic CO2 absorption model:
P f Dr.
Prof.
D W.
W Weber,
W b Theoretische
Th
ti h Physik,
Ph ik TU D
Dortmund
t
d
present atmospheric CO2 concentration Na(t) ( = 380 ppm)
pre-industrial value N0 ( = 280 ppm)
atmospheric rate of increase na (t) ( = 2ppm/y presently)
oceanic absorption
p
rate ns ((t)) ( = 2ppm/y
pp y p
presently)
y)
CO2 production rate ntot = na + ns (= 4ppm/y)
CO2 content in the atmosphere ≈ 1.000 Gigaton Carbon
CO2 content of the oceans: ≈ 40.000
40 000 GtC; biosphere ≈ 2.000GtC
2 000GtC
Model assumption: oceanic CO2 content » atmospheric CO2 content
From the equilibrium condition we have
ns = ntot − na = a
a*(N
(Na − N0),
) with a = 0
0.02
02 [per year]
na = dNa /dt, thus first order differential equation with the solution:
Na(t) − N0 = ntot/a * [1−exp(−a*t)]
Na(∞)
( ) saturates
t
t att N0 + ntot/a
/ = 280 + 200 = 480 ppm
10
Temperaturänderungen global
i 30-jähriger
in
30 jäh i
Ph
Phase
absteigende Kleinphasen (2 - 4 Jahre)
n
Sommer 2003
11
Quelle: Prof. Drr. R. Bauer, Un
Q
ni Gießen
Der SternglassSternglass-„Beweis“
Beweis“
12
Quelle: Prof. Drr. R. Bauer, Un
Q
ni Gießen
Der SternglassSternglass-„Beweis“
Beweis“
13
Temperatur-- und CO2-Anstieg bis 2000
Temperatur
Skalierung der y-Achsen !!
Fazit: zufällige, nicht kausale Korrelation
Berühmtes Beispiel: Rückgang der Zahl der
Störche und der Neugeborenen in Schweden
Fazit:
F
it Mit St
Statistik
ti tik kann
k
man nichts beweisen.
beweisen
Weiteres Beispiel: Rückgang der Piraterie und
Anstieg der globalen Temperatur
Weiteres Beispiel: nach Sternglass (USA)
Säuglingssterblichkeit und KKW-Emissionen
1916 330
1916:
330- 350ppm
350
Statistische Aussagen
g
haben immer den
Charakter von
Wahrscheinlichkeiten.
Übergang von Eiszeit in Warmzeit
CO2-Quellen: 4 % Mensch, 96 % Natur
14
Temperatur – CO2 – Kausalität ?
15
Die gefälschte HockeystickHockeystick-Kurve
16
Temp.. aus SatellitenTemp
Satelliten-Daten zu hoch
Das Messprogramm der USA zur Überwachung der Umwelt durch Satelliten lieferte falsche Daten. Grundlegende Fehler bei fünf Satelliten unterminieren die globalen Daten. Die US‐Regierung gibt zu, dass t
i i
di l b l D t
Di US R i
ibt
d
Satellitensensoren, die die globale Erwärmung messen, mehr und mehr geschädigt sind –
g
g
die Temperaturwerte könnten lokal um 5°
p
bis 8 °C zu hoch sein.
g
(
Es gibt nun immer mehr Beweise, dass NOAA (NATIONAL OCEANIC AND ATMOSPHERIC ADMINISTRATION) über diese Fehler seit Jahren Bescheid wusste. Weltbekannte Klimawissenschaftler und sogar frühere Berichte der Regierung nennen Unterfinanzierung und Misswirtschaft als Auslöser
der Regierung nennen Unterfinanzierung und Misswirtschaft als Auslöser für die immer steiler werdende Spirale der katastrophal schlechten Satellitendaten.
Quelle: US Government in Massive New Global Warming Scandal – NOAA Disgraced Written by John O'Sullivan
Disgraced. Written by John O
Sullivan, special to Climate Change Fraud special to Climate Change Fraud
09. August 2010
Der „lineare
lineare Zusammenhang“
folglich:
Eine politisch „notwendige
notwendige“ Zwei-GradZwei Grad
Begrenzung kann nicht zu einer vorausrechenbaren Temperatur-Reduktion führen
fü
IPCC 1994: „Klima ist ein stochastischer Prozess, der einer
nichtlinearen Dynamik folgt. Es ist eine gesicherte Erkenntnis,
dass Trajektorien stochastischer Prozesse grundsätzlich nicht
eindeutig vorhersagbar sind.“
Im Klartext ...
Natürliche Prozesse, darunter das Klima, sind
von hoher Komplexität.
Komplexität Sie lassen sich in
Gänze nicht berechnen und eine solide
Vorhersage der zukünftigen Entwicklung ist
unmöglich:
IPCC 1991: „In der Klimaforschung und –modellierung
g sollten wir erkennen,, dass es sich um ein
gekoppeltes nicht-lineares chaotisches System
handelt. Deshalb sind längerfristige
g
g Vorhersagen
g
über die Klimaentwicklung nicht möglich“ (IPCC,
Third Assessment Report,
p , 2001,, Section 14.2.2.2,,
S. 774).
Klima--Modelle: B1Klima
B1-Szenario mit Dreisatz
0,5°C : 30 a = x°C : 100 a
x = 1,67 °C
+0,5
5°C
x°C
C
100 a
0,5°C : 30 a = x°C : 10 a
x = 0,167 °C Zunahme heute
2010
1970-1999
20
Die Zahl der Messstationen
4
4
3
3
Stadtklima ist ab 1990
überrepräsentiert
Seit etwa 1990 sind zum
Nachweis der globalen
Erwärmung
g sehr viele
Stationen in ländlichen
Regionen, Höhenlagen
und in höherer
geographischer Breite
aus der statistischen
Analyse entfernt worden.
Quelle:
Joseph D´Aleo and
1
Anthony Watts „Surface
Temperature Records: Policy
Driven Deception?“ Science &
Public Policy Institute, 26. Jan.
2010
1
Hinweis: K. Matsuura und C.J.
Willmott (Universität Delaware)
haben hierzu eine Animation ins
Internet gestellt:
http://climate.geog.udel.edu/~climate/html_pages/Ghcn2_images/air_loc.mpg.
Die Zahl der Messstationen
Original-Quelle: Joseph D´Aleo and Anthony Watts „Surface
Temperature Records: Policy Driven Deception?“ Science & Public
Policy Institute, 26. Jan. 2010
Glaube an Computersimulationen
„Die Aschewolke* aus Antiwissen“
Gefahren der Softwaregläubigkeit:
„Der Software-Staat führt in die
i t ll kt ll Passivität
intellektuelle
P
i ität - warum wir
i den
d
Verstand verlieren, wenn wir uns auf
Computersimulationen verlassen.“
((FAZ 26.4.2010,, David Gelernter))
David Gelernter (Jhrg. 1955) ist Professor für
Informatik an der Yale-Universität, Connecticut
(
* Aschewolke = Schweinepest im Luftraum )
23
CO2 seit 2 Mio. Jahren
Von der Warmzeit zur Kaltzeit wird immer mehr Kohlendioxid von der Hydrosphäre
y
p
aufgenommen
g
((in Wasser
gelöst). Die Weltmeere werden zu großen CO2-Senken.
Von der Kaltzeit zur Warmzeit dagegen wird mit zu
zunehmender Wassertemperatur Kohlendioxid wieder
ausgegast der CO2-Gehalt der Atmosphäre nimmt zu
ausgegast,
zu.
(erst Temp.-Anstieg, dann mit etwa 800 Jahre Verzögerung CO2-Anstieg )
Fazit: Keinesfalls sind die Kaltzeiten im Pleistozän durch zuund abnehmende CO2-Gehalte verursacht worden, sondern
die schwankende Wassertemperatur der Weltmeere
beeinflusst den Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre. Daher
ist in Warm
Warmzeiten
eiten der CO2-Gehalt
Gehalt höher
höher.
24
CO2 seit 2 Mio. Jahren
oder zusammenfassend:
Viele Studien haben mit über 90
90.000
000
CO2-Messungen
Messungen nachgewiesen
nachgewiesen, dass
der CO2-Gehalt
Gehalt der Temperatur folgt
und nicht umgekehrt
umgekehrt.
25
Normale und post
post--normale
Wissenschaft
Methode: Versucht
Methode: Politik steht im
zuerst die Wahrheit zu
finden, dann Weitergabe an Gesellschaft und
Politik zur Reaktion und
Problemlösung.
Vordergrund. Wissenschaft nur als Hilfsmittel.
Fürsorge und Glaube an
das „Gute“ durchsetzen.
Mittel: messende
Naturwissenschaft.
eine pseudoreligiöse
Dogmatik etablieren.
Beispiele: neuartige
Beispiele: Waldsterben,
Waldschäden, natürliche Klimaänderungen
Mittel: Ängste schüren,
Klimawandel, Klima
Klimakatastrophe
Prof. Dr. Werner Kirstein
Die postnormale Wissenschaft
Prof. Dr. Hans von Storch ist Direktor des
Instituts für Küstenforschung
g am GKSSForschungszentrum in Geesthacht:
Die Klimaforschung
Di
Kli f
h
ist
i t nicht
i ht „normal“,
l“
„postnormal“. Weltwoche Nr. 23.07
sondern „p
Der postnormale Wissenschaftler tritt
als
l Anwalt
A
l einer
i
„wertorientierten“
i i
“
guten Sache oder auch politischen
g
Agenda auf.
“Das
Das PIK will wirklich die Welt retten. Und die glauben, die können das auch.“
auch.
in: DIE ZEIT, 20.08.2009, S.30, H. v. Storch.
Prof. Dr. Werner Kirstein
Die postnormale Wissenschaft
Dazu
a u sag
sagt de
der Klima-Forscher
a o sc e HENRIK
SVENSMARK (Danish National Space Center)
Klimaforschung
Kli
f
h
ist
i t keine
k i normale
l WissenWi
schaft mehr. Sie wurde völlig politisiert.
In den letzten Jahren besteht gar kein
Interesse mehr an neuen Erkenntnissen
Erkenntnissen.
Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und
f i Das
fertig.
D widerspricht
id
i h zutiefst
i f den
d
Prinzipien von Wissenschaft.
28
Die postnormale Wissenschaft
„Der
Der Global-Warming-Alarm
Global Warming Alarm kommt
im Gewand der Wissenschaft daher,
aber es handelt sich dabei nicht um
Wissenschaft Es ist Propaganda.
Wissenschaft.
Propaganda ”
Prof. Paul Reiter,
Prof
Reiter Pasteur Institute,
Institute
Paris
29
Die postnormale Wissenschaft
Weg: mit CO2 Ängste schüren
Ziel: die große Transformation zur
Green Economy
M
Maurice
i Strong,
S
erster UNEP-Direktor:
UNEP Di k
(Konferenz
1992,
in Rio de Janeiro)
„Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen
Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen
Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung
dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch
eintritt?“
Die postnormale Wissenschaft
John Houghton, VizePräsident des IPCC
(10.09.95 Sunday
Telegraph):
g p )
„Wenn wir in
Zukunft gute
p
Umweltpolitik
haben wollen,
dann müssen wir
eine Katastrophe
bekommen “
bekommen.“
Das politische 2
2°°C - Ziel
fernab von jeder Realität und Vernunft
30,0
TemperaturT
Jahresgang
Berlin, aktuell
8,9°C
25,0
2° Ziel
2°Zi l für
fü
Berlin
10,9°C
Madrid
M
d id
aktuell
14,0°C
Rom aktuell
16,0°C
Athen
aktuell
18,4°C
20,0
15 0
15,0
10,0
5,0
0,0
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
-5,0
+2°C seit Beginn der Industrialisierung – welcher Ausgangswert welcher Stationen?
Das politische 2
2°°C - Ziel
Das Gewicht der Realität und der Vernunft hat schon
manchen Esel in eine ungewohnte
g
Lage
g g
gebracht
34
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