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AVANCEN
auch fürs iPad
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10
MICHELIN
Wie mit den richtigen Verkaufsunterlagen
maximaler Sell-in erreicht wird
12
IMMOBILIENWERTE HAMBURG
Warum Responsive-Design den Traffic
auf Webseiten deutlich erhöht
14
Das Ideenmagazin für
anspruchsvolles Vertriebsmarketing
SUNRISE
Über Emotionen, Farben und individuelle
Ansprache erfolgreich verkaufen
2014
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AVANCEN
auch fürs iPad
Warum Emotionen
entscheiden
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
manchmal entscheidet man einfach „aus dem Bauch heraus“. Man verlässt
sich auf sein gutes Gefühl. Doch wussten Sie, dass dieses Gefühl alle Ihre
Entscheidungen beeinflusst? Dass es allein die Emotionen sind, die unser
Handeln bestimmen? Eine Erkenntnis, die sich besonders auf Werbung und
Marketing auswirkt.
Wie stark, das zeigen wir Ihnen in unserem aktuellen Kundenmagazin:
Denn Preis ist nicht gleich Preis, billig nicht gleich billig. Hat man die Wahl,
entscheidet man sich gerne für das Mittelfeld. Wird mit greller Farbe gespielt,
verliert das Produkt in der Wahrnehmung an Qualität, ist die Gestaltung
dezent mit klassischen Farben, gewinnt ein Produkt an Wert.
Das sind nur wenige Beispiele, wie Emotionen unsere Kaufentscheidungen
beeinflussen. Wie das Ganze in der Praxis aussieht, zeigen wir Ihnen natürlich
auch - von Sunrise über Michelin bis ImmobilienWerte Hamburg entwickelten
wir Konzepte, die emotional wirken und langfristig erfolgreich sind.
Aber jetzt wird es Zeit für Emotionen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Kai Vorhölter
Für Liebhaber
mobiler Kommunikation
gibt’s unser Kundenmagazin
auch als App für’s iPad.
3
Neuromarketing
Erfolgreich verkaufen
Die Macht des
­Unterbewussten
Wie Preis- und Produktdarstellungen unsere
Entscheidungen beeinflussen
Die Mehrheit der Verbraucher
schätzt ihre Kaufentscheidungen als
rational getroffen ein. Vor allem
wenn es um den Preis geht, sind sie
der Überzeugung, vollkommen emotionslos zu handeln. Doch können
wir das überhaupt? Was spielt sich
bei diesen Entscheidungsprozessen
in unserem Unterbewusstsein ab?
Der amerikanische Neurobiologe
António Damásio hat in den 1990erJahren herausgefunden, dass wir
erst dann handeln und entscheiden,
wenn die rein faktische Information
unsere Emotionen anspricht. Damit
hat er die bis dahin geltende These,
dass rechte und linke Gehirnhälfte
Gefühle und Ratio ganz klar trennen,
widerlegt.
Wie Werbung
Emotionen nutzt
Die Erkenntnis, dass wir nicht rational, sondern emotional entscheiden,
hat auch Werbung und Marketing
verändert. Es ist viel wichtiger gewor­
den, die Zielgruppe genau zu kennen
und zu verstehen. Wie sie denkt
und was sie fühlt, sind grundlegende
Fragen vor dem Start der Konzep­
tion einer Marke­ting­kampagne.
Denn nur mit d­ iesem Wissen kann
eine Kaufentscheidung positiv be-
einflusst werden. Doch auch Emotionen sind unterschiedlich – wie also
sprechen wir die für ein bestimmtes
Produkt oder eine bestimmte Zielgruppe relevante Emotion an? Auf
der Basis der Forschung von António
Damásio hat Dr. Hans-Georg Häusel
die sogenannte L­ imbic Map ent­
wickelt. Sie zeigt eine Vielfalt an
Emotionen und Kombinations­mög­
lichkeiten, über die jeder Mensch
in unterschiedlicher Ausprägung
verfügt. Potenzielle Käufer und
­Zielgruppen können so individuell
abgeholt werden.
Reine Fakten und
Daten nehmen
wir wahr. Aber erst,
wenn die Information
unsere Emotionen
anspricht, merken
wir sie uns und sind
zu einer Handlung
oder Entscheidung
fähig.
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STIMULANZ
Wie funktioniert die Limbic Map
Wer mit der Limbic Map arbeiten
möchte, muss entweder die Zielgruppe kennen oder ­wissen, welchen
Emotionsfeldern sein Produkt zu­
zuordnen ist.
Lebensversicherung abschließen.
Folglich sollte die Botschaft auf
das ­Emotionssystem Disziplin, Kon­
trolle oder übergreifend dasjenige
der Balance ausgerichtet sein.
So kann man beispielsweise davon
ausgehen, dass Menschen aus einem
Sicherheitsempfinden heraus eine
Kommt man von den Produkteigenschaften her, spricht zum Beispiel
ein Ferrari ganz klar das Freiheits­
gefühl und die Abenteuerlust an.
Die Botschaft muss also in jedem
Fall diese Emotionen ansprechen.
5
Neuromarketing
Erfolgreich verkaufen
Entscheiden wir auch
beim Preis emotional?
Die Verbraucher sind größtenteils
davon überzeugt, sich rational für
das günstigste oder vermeintlich
beste Produkt zu entscheiden.
So behaupten beispielsweise AldiKunden, dass sie nur wegen des
Preises in diesem Discounter einkaufen.
Aldi spricht seine Zielgruppe also
genau richtig an. Bleibt die Frage,
welche zusätzlichen Faktoren unsere
Kaufentscheidung noch beeinflussen – allein die Höhe des Preises?
Oder doch seine Darstellung? Sind
es am Ende gar Wahlmöglichkeiten,
die meine Emotionen treffen, oder
doch das Produkt an sich?
steht das Gefühl, Qualität zum
­kleinen Preis zu erhalten. Geht man
noch weiter, stellt man fest, dass
auch die Größe der Preisdarstellung
eine wichtige Rolle spielt – vor
­allem, wenn es um ­Rabatte geht.
Schon kleine Gestaltungskniffe
haben hier eine außer­gewöhnliche
Wirkung, wie Abbildung 2 auf der
rechten Seite zeigt.
Der Einfluss der Darstellung
Spielen hier also unsere Emotionen
keine Rolle? Weit gefehlt, denn
schaut man genauer hin, erkennt
man, dass Kunden mit Aldi hoch­
emotionale Werte wie Heimat,
­Zuverlässigkeit und Sicherheit ver­
binden. Werte, die eindeutig dem
Emotionssystem Disziplin und ­Kon­trolle zugeordnet werden können.
Ein günstiger Preis ist mit Sicherheit
ein ­Faktor. Aber will man nicht trotzdem das Gefühl haben, Qualität zu
­kaufen? Hier beginnt der Einfluss
der Preisdarstellung: Wirkt der Preis
billig, hemmt das die Kaufentscheidung. Wirkt der Preis dagegen
hochwertig, dann beeinflusst das
die Entscheidung positiv. Es ent-
Was wir sehen
Wir sammeln Informationen, ­nehmen
Daten und Fakten auf. Wir sehen die
Marke, das Produkt, den Preis etc.
Markenassoziation
Wir verarbeiten unsere Eindrücke
und entwickeln Emotionen.
So entsteht ein neues Bild der Marke,
des Produktes, des Preises etc. –
die Grundlage unserer ­Entscheidung.
6
Abbildung 1: Je nach Farbe und Gestaltung des Preislabels wird ein
und derselbe Preis mal billiger, mal teurer wahrgenommen. Wenn ein
Produkt günstig wirken soll, muss auch der Preis „billig“ gestaltet sein.
Die Wirkung von
Auswahlmöglichkeiten
Sie haben unterschiedliche Pro­dukt­
kategorien im An­gebot. Und natürlich
sind Sie daran interessiert, die teureren Produkte mit größerer Gewinn­
spanne zu verkaufen. Doch wie
überzeugt man potenzielle ­Käufer,
Abbildung 2: Wird der „alte“ teurere Preis größer dargestellt, wirkt
die Ersparnis auf den Käufer höher. Studien zeigen, dass so ein
Anstieg der Abverkäufe um mehr als 28 % erzielt werden kann.
mehr Geld auszugeben als not­wendig?
Lassen Sie ihnen die Wahl. Im Idealfall zwischen drei Angeboten – dann
ist der Schritt zur Mitte nur ein ganz
kleiner. Deshalb führen zum Beispiel
Autohersteller hochpreisige Fahrzeugmodelle ein. Nicht mit dem Ziel,
möglichst viele davon zu verkaufen.
Sondern, damit die Kunden die
Fahrzeuge kaufen, die bis dato
die teuersten waren. So macht das
Unternehmen mehr Umsatz und
die Kunden haben das Gefühl, sich
etwas besonderes geleistet zu
haben.
Angebot 2
Stärke der
Aktivierung
Angebot 1
40.000 €
Angebot 3
50.000 €
75.000 €
7
Neuromarketing
Erfolgreich verkaufen
Die Rolle des Produkts
im Entscheidungsprozess
Der Preis allein ist nicht heiß. Auch
das Produkt muss stimmen. Dieser
Anspruch wird einerseits über die
Wahrnehmung der Marke als besonders hochwertig oder günstig erfüllt.
Aber auch ganz unbewusst durch
die Produktdarstellung selbst. Soll
zum Beispiel ein Ladenhüter endlich
aus dem Regal – egal zu welchem
Preis – dann empfiehlt sich eine
Darstellung, die das Produkt als
echtes Schnäppchen zeigt.
Erst Einzelpreise machen
den Paketpreis attraktiver
Bei Paketangeboten lohnt es sich,
die Einzelpreise genau auszuweisen
und so den Vorteil des Pakets
­deutlich zu machen. Ein Beispiel:
Ein Kunde eröffnet ein Konto. Seine
Girokarte kostet 1 Euro Gebühr. Das
Paket Girokarte plus Kreditkarte
kostet 2,50 Euro. Bei diesem An­
gebot entscheiden sich 59 % der
Kunden für das Paket. Wird dem
Kunden dagegen die Girokarte für
1 Euro und dazu eine Kreditkarte
für 2,50 Euro angeboten und dann
das Paket zum Preis von 2,50 Euro,
erkennt der Kunde die Ersparnis. In
diesem Fall entscheiden sich laut
einer Studie von Simon-Kucher &
Partners 78 % für das Paket.
Die Darstellung bestimmt
das Image des Produkts
Überzeugt ein Produkt bis jetzt
noch nicht durch die Qualität, hilft
eine hochwertige Gestaltung, dieses
Image zu verändern. Auf den beiden
Abbildungen unten wird sofort deutlich, ­welchen Einfluss die Farbe auf
­unsere Wahrnehmung hat. Wirkt es
links dank knalliger Farben sehr
billig, zeigt sich das Produkt rechts
durch zurückhaltende Farb- und
Typogestaltung deutlich eleganter.
Es zeigt sich also, dass auch mithilfe
von Farben die unterschiedlichen
Emotions­systeme der Zielgruppen
angesprochen werden können.
Emotionen als Grundlage
für erfolgreiches Verkaufen
Man kann schließlich festhalten:
Ohne Emotionen fällen wir keine
Entscheidungen. Sie sind die ­Motoren
unserer rationalen Handlungen.
Dr. Hans-Georg Häusel formuliert
dazu passend: „Bewusstsein ist nur
eine PR-Aktion Ihres Gehirns, damit
Sie denken, Sie hätten auch noch
was zu sagen.“ Sei es der Preis oder
das Produkt – die visuelle Darstellung
muss unsere Emotionssysteme an­regen. Ist das nicht der Fall ist, bleibt
die Kaufentscheidung garantiert aus.
Das Zusammenspiel von Farbe, Gestaltungselementen und Botschaft entscheidet, ob ein Produkt als hochwertig oder billig empfunden wird.
8
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Die Limbic Map macht
­deutlich: Auch mit Farben
können zielgerichtet be­
stimmte Emotions­systeme
ange­sprochen werden.
Rot ist Abenteuer/Spannung,
Blau ist Kontrolle/Disziplin
und Grün steht für Fantasie/
Genuss.
9
Emotionen treffen: Sunrise
Abomarketing
Wechseln?
Kommt nicht infrage!
Wie der Kundenlebenszyklus verlängert werden kann
Die Herausforderung
Die Umsetzung
Die Wirkung
Mobilfunkkunden haben einen begrenzten, aber verlässlichen Lebenszyklus. Sie bleiben dem Unternehmen mindestens den vertraglich
vereinbarten Zeitraum treu. Nähert
dieser sich dem Ende, informieren
sich die meisten aktiv über neue
Angebote. Sunrise möchte potenziell
abwanderungswillige Kunden bereits
vor Ende ihres Vertrags mit einem
attraktiven Angebot langfristig binden.
AVANCE entwickelt eine Prolonga­
tion-Kampagne. Sie soll den Kunden
nicht direkt mit dem Thema Vertrags­
verlängerung konfrontieren, sondern
emotional abholen. Die Aufteilung
der Kunden in Low-, Mid- und HighValue ermöglicht eine individuelle
Ansprache und persön­liche Vertrags­
empfehlung. Den Erkenntnissen
des Neuromarketings folgend, werden
dem Kunden zudem Wahlmöglichkeiten bei Tarifen und Produkten
geboten. Die Kommunikation der
Inklusivleistungen über die ­Sunrise
Octagons lassen die Preise zudem
günstiger erscheinen.
Das sogenannte Prolongation-Mailing
geht bereits in die vierte Runde. Das
Ziel, die Kunden mit einem neuen,
attraktiveren Tarifangebot zu binden
und ihren Lebenszyklus um mindestens zwei Jahre zu verlängern,
ist schon jetzt mehr als gelungen.
Vertragsabschluss
Ingmar Deibl
Senior Manager Retention & Loyalty Residential Customers
Sunrise Communications AG
„Der Zeitpunkt der Vertragsverlängerung ist in unserer Branche immer
­kritisch. Die Expertise von AVANCE im Dialogmarketing hat uns hier sehr
geholfen, denn gemeinsam haben wir eine Strategie entwickelt, mit der wir
Kunden noch stärker an die Marke Sunrise und unsere Produkte binden.“
Als größte private Schweizer Telekommunikationsdienstleisterin mit drei Millionen
­Kunden agiert Sunrise in einem hart umkämpften und dynamischen Markt. Dabei setzt
das Unternehmen seit 2012 auf AVANCE als Leadagentur für Dialog- und Direktmarketing.
10
Anbahnungsphase:
Interesse wecken
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36 Varianten siche
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Ansprache de
Kunden
Saisonale
Gesprächsanlässe
als emotionaler
Gesprächseinstieg.
Persönliche
Empfehlung –
der Kunde fühlt
sich wahr- und
ernstgenommen.
Auswahl erhöht die
Upselling-Chancen:
Der Kunde hat
die Wahl zwischen
verschiedenen
Tarifen und unter­schied­lichen Smartphones.
Die Botschaften
werden positiv,
die Preise günstiger
und Sunrise als
individueller
Tele­­fonanbieter
wahrgenommen.
Frühzeitiger Abschluss
des neuen Vertrags
Wachstumsphase:
Cross- und Upselling
Reifephase:
Treueangebote
VERTRAGSDAUER
Degenerationsphase:
Markenbindung stärken
Kündigungsphase:
attraktives neues Tarifangebot
VERTRAGSENDE
VERTRAGSVERLÄNGERUNG
11
Emotionen treffen: Michelin
Vertriebsmarketing
Reifen-Fachhändler
­­­gewinnen, binden, stärken
Verkaufsunterlagen für maximale Händlerunterstützung
12
Die Herausforderung
Die Umsetzung
Die Wirkung
Der Reifen-Fachhandel spielt bei der
Reifenwahl eine entscheidende Rolle,
denn in den meisten Fällen empfiehlt
er den Endkunden die Marke für den
Reifenkauf. Eines der Ziele ist es also,
den Reifen-Fachhandel vom Michelin
Leistungsportfolio zu überzeugen.
Dafür setzt Michelin auf einen regel­
mäßigen Dialog und Austausch
mit seinen Reifen-Fachhändlern.
Jährlich werden sie in per­sön­lichen
Gesprächen über zurück­­lie­gende
Entwicklungen und – vor allen
anderen – über erfolg­verspre­chen­de
Innovationen und Neuprodukte für
Sommer und Winter informiert.
Oberstes Ziel ist es, Michelin als
Partner auf Augenhöhe für den
Reifen-Fachhandel zu platzieren und
diesen mit der hohen Qualität und
der innovativen Technologie von
Michelin Produkten zu überzeugen.
Die Verkaufsunterlagen und -argu­
mente werden für Deutschland,
Österreich und die Schweiz auf­
bereitet. Starke Bildmotive, die allein
schon die Qua­li­tät und den Techno­
logie­vorsprung unter­streichen,
unter­stützen die Michelin Versprechen. Etwas infor­ma­tions­lastige
Seiten werden durch anschau­liche
Grafiken lesefreundlich gestaltet.
Zahlen und Statistiken machen den
Reifen-­Fach­händlern die Erfolgs­
aussichten mit Michelin jetzt und
in der Zukunft deutlich. Emotionale
Bot­schaf­ten zeigen ihnen zudem,
dass Michelin langfristig auf diese
Partner­schaft setzt. Das Vertrauen
wird gestärkt – das macht den
Sell­-in und auch den Sell-out deutlich
leichter.
Der Baukasten zur Kommunikation
mit den Reifen-Fachhändlern erscheint jährlich und unterstützt
sie dabei, ihre Reifenbestellung
effizient zu planen und zu platzieren.
Auch das Feedback des Außen­
diensts ist durchweg positiv, da
­Beratungs-­ und Verkaufsgespräche
mit diesen Unterlagen deutlich
­leichter und erfolg­reicher ablaufen.
­Erfolgreiche Händler
unterstützung dank
hochwertiger
n
­Verkaufsunterlage
Die Konzentration auf zentrale Botschaften hält die
Aufmerksamkeit hoch.
Regelmäßige Spannungspunkte durch überraschende
Inszenierung der Inhalte.
Sachliche Informationen werden spannend inszeniert und durch
zur Thematik passende Gestaltungselemente erleb- und merkbar
gemacht.
Julia Erk
Consumer Experience Manager
Deutschland/Österreich/Schweiz
Marketing Kommunikation
„Der Reifen-Fachhandel ist für unser Unternehmen sehr wichtig. Mit AVANCE
haben wir einen Partner gefunden, der genau weiß, wie sich Michelin hier
positionieren muss, um die Händler zu unterstützen und für sie Mehrwerte
im täglichen Geschäft zu generieren.“
Mit 69 Produktionsstandorten in 18 Ländern gehört Michelin zu den größten Reifen­­
herstel­lern weltweit. Seit 2010 unterstützt AVANCE Michelin im Bereich Fach­handels­
kom­mu­nikation und entwickelt effiziente Verkaufsunterlagen für den Reifen-Fachhandel.
13
Emotionen treffen: ImmobilienWerte Hamburg
Responsive-Design
Mit Weitsicht
in die Zukunft
Mobile Ansprache von Entscheidern
Die Herausforderung
Die Umsetzung
Die Wirkung
„Mit Weitsicht in die Zukunft“ – das
gilt für ImmobilienWerte Hamburg
und für die Konzeption des neuen
­­digi­talen Auftritts. Zu dieser Weitsicht
gehört die optimale Ansprache der
Entscheider über alle Kanäle.
Vor allem der mobile Kanal ist mit
15 % des gesamten Online-Traffics
ein wichtiges Informationsmedium
ge­worden. Dazu gehört aber auch,
dass die Usability den Möglichkeiten
der Smartphones und Tablets gerecht
wird und dass die Inhalte ohne
Schwie­rig­keiten abrufbar sind.
Mit Weitsicht ist AVANCE in die
Umsetzung der Webseite gegangen:
Informationen werden jetzt auf
direktem Weg und jederzeit von
den Entschei­dern gefunden. Das
unterstützt auch das ResponsiveDesign: Die neue Webseite passt
sich flexibel an das jeweilige Aus­
gabemedium – PC, Smartphone,
Tablet – an, skaliert sich also auto­
matisch und stufenlos auf die exakte
Bildschirmgröße. Die Informationen
auf der Webseite wurden auf das
Wesentliche reduziert und in der
Navigation auf das User-Verhalten
der Zielgruppe abgestimmt – mit
Flyout-Menü, Teaserboxen und
auf anderen Wegen gelangt man
zum gewünschten Content.
Was bei einer Immobilie die Lage­,
ist für eine Webseite die Positionierung in den Suchmaschinen. Der
Einsatz von Search Engine Marketing
hat den Traffic auf der Seite deutlich
erhöht. Google Analytics und wei­tere
Webtrack-Tools schaffen die Voraus­­
setzung dafür, die Webseite such­
maschinenoptimiert auszurichten.
Yvonne Iversen
Leiterin Marketing/Kommunikation
ImmobilienWerte Hamburg
„Entscheider informieren sich immer öfter über mobile Endgeräte. Deshalb
war es für uns so wichtig, dass unsere Webseite auf allen Ausgabeformaten
optimal angezeigt wird und gesuchte Informationen schnell zu finden sind.
Dank AVANCE haben wir die Möglichkeiten des Responsive-Designs voll aus­
geschöpft und konnten deutlich mehr Traffic auf unserer Seite generieren.“
ImmobilienWerte Hamburg ist ein Joint Venture der erfahrenen Immobilien- und
Fondsspezialisten C.J. Ahrenkiel und HOCHTIEF Projektentwicklung. Mit der Neu­
entwicklung des Corporate-Designs und der digitalen Kommunikation startete 2013
die Zusammenarbeit mit AVANCE.
14
Wichtig für den Kunden: Inhalte
­können durch ein CMS selbstständig
aktualisiert und ausgetauscht werden.
Optimale Usability:
Besucher gelangen über verschiedene
Wege zum gesuchten Content, der auf die
wesentlichen Botschaften reduziert ist.
Messen des User-Verhaltens:
Mit Tracking-Tools können
­Navigations­verhalten und Verweildauer
exakt bestimmt werden.
Webseite für alle Ausgabeformate:
Durch das Responsive-Design skaliert sich
die Webseite automatisch und stufenlos
auf die jeweilige Bildschirmgröße.
15
Emotionen treffen: AVANCE
Teamstrukturen
36 Persönlichkeiten.
Ein Team.
Wie anspruchsvolles Vertriebsmarketing entsteht
Bei AVANCE treffen die unterschiedlichsten Typen aufeinander. Mit
unter­schiedlichen Emotionspräferenzen und ganz eigenen Heran­
gehens­weisen und Denkmustern.
Nehmen wie beispielsweise das
­Sunrise Team. Hier treffen vielfältige
Aufgabenstränge bei AVANCE
zu­sammen. Die Beratung steht im
­ständigen Dialog mit dem Kunden,
koordiniert den internen Projekt­
ablauf ebenso wie die externen
Dienstleister und hat die teilweise
engen ­Terminpläne sicher im Griff.
Daneben müssen immer wieder
neue kreative Ideen entwickelt
werden, die den Kunden und dessen
Z­ ielgruppe ­begeistern. Gut, dass
bei AVANCE für jeden Fall der rich­
tige Experte an Bord ist – von den
sicherheits­be­wussten, ausbalancierten Organi­sa­tions­talenten bis zu den
abenteuerlustigen Grenzgängern.
Und die Ergeb­nisse dieser manchmal
auch explosiven Mischung können
sich sehen lassen.
„Genauso gemischt und unterschiedlich wie wir ist auch das
Team auf Kundenseite. So ist jedes Projekt eine neue ­spannende
Herausforderung, die aber immer in einem für Kunde, Zielgruppe
und Agentur positiven Ergebnis mündet.“
Linda Kiefer
Projektmanagement
16
17
Kundenstimmen
Ansichten
Von außen betrachtet
AVANCE aus Kundenperspektive
Thorsten Wild
Trade Marketing Manager
ASUS Computer GmbH
Denis Fischer
Leiter Markt- und Vertriebsein­führung
Makler-/Sondervertriebe
Allianz Deutschland AG
„Unser Kreativpartner muss sich
schnell in unsere Welt und die unserer
­Vermittler und Kunden einfühlen
können. Egal, ob es um neue Pro­dukt­­
lösungen der Allianz oder neue Wege
der Zielgruppenansprache geht:
AVANCE schafft es, aufbauend auf
einem fundierten Branchen-Knowhow, stets kreative und kunden­orien­
tierte Lösungen zu entwickeln.“
„Unsere Reseller leisten einen ganz
erheblichen Beitrag für den Erfolg
von ASUS. AVANCE hat ein Gespür
dafür, wie wir die Händler ansprechen
und motivieren können, um unsere
Produkte und unsere Marke noch
weiter nach vorne zu bringen. Zu den
Ideen kommt dann noch die Stärke in
der Umsetzung.“
Christian Gold
Leiter Werbung Industrie
Voith Turbo GmbH & Co. KG
„Den ‚Das haben wir schon immer so
gemacht‘-Ansatz gibt es bei AVANCE
nicht. Das Team stellt stets die
­rich­tigen Fragen und entwickelt für
uns ­Konzepte, die maß­geschneidert
zu unseren Bedürfnissen passen. Der
Erfolg­gibt unserer Zusammen­arbeit
recht.“
18
Präsentables von A bis Z
Allianz Deutschland AG, Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH, ALSTOM Power Systems GmbH, Amphenol-Tuchel Electronics GmbH,
Amt für Umweltschutz (Stuttgart), ASUS Computer GmbH, ATR Service GmbH, Baden-Württembergische Bank, Bosch Software Innovations GmbH,
Bühner Werbemittel GmbH & Co. KG, Ceram Tec AG, CreditPlus Bank AG, Daimler AG, debitel AG, Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, EnBW Gas GmbH,
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, GEHE Pharma Handel GmbH, General Logistics Systems Germany GmbH & Co. OHG,
Georg Thieme Verlag KG, GEZE GmbH, Gustav Wahler GmbH & Co. KG, Gesellschaft für Immobilienbeteiligungen mbH & Co. KG, Herrenknecht AG,
Holopack Verpackungstechnik GmbH, IBM Deutschland GmbH/IBM Business Partner, ImmobilienWerte Hamburg, Karl Küfner KG,
Kellner Telecom GmbH, Kaufmännische Krankenkasse KKH, KEYENCE Microscope Europe, Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH,
Landesbank Baden-Württemberg, Landesbausparkasse Baden-Württemberg, Landeshauptstadt Stuttgart, Leipert Maschinenbau GmbH, LTG
Aktiengesellschaft, MAHLE GmbH, Maschinenfabrik Gg. Kiefer GmbH, MBtech Group GmbH & Co. KGaA, mefro Metallwarenfabrik Fischbacher GmbH,
Mercedes-Benz Bank AG, Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA, Novartis Deutschland GmbH (Azupharma/Sandoz), Präzisionsteile Franz Schulz
GmbH, PricewaterhouseCoopers AG, Raber+Märcker GmbH, Robert Bosch GmbH, rommelag Kunststoff-Maschinen Vertriebsgesellschaft mbH,
Roto Frank AG, RVM Versicherungsmakler GmbH und Co. KG, Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA, SAK Personal-Leasing GmbH,
SCHMALZ+SCHÖN Holding GmbH, Schober Information Group Deutschland GmbH, Schweizerische Post AG, SPA Systempartner GmbH & Co. KG,
SSB Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH, SÜDRAD GmbH Radtechnik, Südwestbank AG, Sunrise Communications AG,
SV Sparkassenversicherung AG, TDS Informationstechnologie AG, Teleflex Medical GmbH, ThyssenKrupp AG, Trelleborg Sealing Solutions Germany
GmbH, U. I. Lapp GmbH, Union Investment Privatfonds GmbH, Valeo GmbH, Voith Turbo GmbH & Co. KG, VR-Leasing AG, W. Kohlhammer Druckerei
GmbH & Co. KG, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Wüstenrot & Württembergische AG
Cornelia Simon
Marketing Management
Austria, Germany, Switzerland
Teleflex Medical GmbH
„Um innovative Medizinprodukte
wie TracFlex Plus in den Markt
einzu­führen, brauchen wir Partner,
die unsere Vertriebskanäle verstehen
und unseren Außendienst aktiv
unterstützen. Die Fähigkeit zum
Eindenken in die Wertschöpfung
und den klaren Fokus auf messbare
Erfolge setzen wir dabei ­voraus.
Die Konzepte von AVANCE entlasten
nicht nur unseren ­Vertrieb, ­sondern
führen regelmäßig zu Ergebnissen,
die unsere hohen Erwartungen noch
übertreffen.“
Natascha Hoffmeister,
Abteilungsleiterin Zielgruppenmanagement
Unternehmenskunde
Landesbank Baden-Württemberg
„Um komplexe Finanzprodukte und
Dienst­leistungen erfolgreich zu
­ver­treiben, ist es ent­scheidend, den
eigenen Vertrieb zu gewinnen. Dafür
ist das Ver­ständnis für Berater und
deren Ansprache essenziell. AVANCE
denkt sich intensiv in die Arbeit der
Berater hinein, damit unser Vertrieb
beim ­Kunden richtig punkten kann –
praxistauglich und crossmedial.“
19
Vertriebliche Kampagnen
Verkaufsförderung (below the line)
Online-Marketing
Leadmanagement / Lead Nurturing
Direkt- und Dialogmarketing
Leadgenerierung
Vertriebsevents
Vertriebspräsentationen
Vertriebsschulungen
POS-Kommunikation
Vertriebsunterstützung
CRM-/Loyalitätsmanagement
Digitales Vertriebsmarketing
AVANCE Gesellschaft für Marketing und Vertrieb mbH
Relenbergstraße 80, 70174 Stuttgart
Fon: 0711 123 500-0, Fax: 0711 123 500-50
mail@avance-marketing.de, www.avance-marketing.de
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