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55 noch auf die — ebenso wie für die Lennoaceen

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Angiospermen.
Floristik.
55
noch auf die — ebenso wie für die Lennoaceen — angenommenen Beziehungen
der Empetraceen ZU den B i c o r n e s
ein.
K. Krause
(Berlin-Dahlem).
Hagerup, 0., O m „ L o b e l i a - D i a g r a m " h o s E r i c a c i n e r e a L.
Dansk Bot. Tidsskr. 1923. 38, 137—140. (6 Diagr. im Text.)
Sowohl bei E r i c a c i n e r e a wie bei E. t e t r a 1 i x treten neben
den meist 4 zähligen Blüten nicht selten auch 5 zählige auf. In diesen liegt,
wie es meist bei 5 zähligen Blüten der Fall zu sein pflegt, das mediane Kelch­
blatt in der Kegel auf der Kückseite; doch kann es auch bisweilen auf der
Vorderseite der Blüte stehen, wodurch ein Diagramm zustande kommt,
das dem Von L 0 b e 1 i a
entspricht.
K. Krause
(Berlin-Dahlem).
Wilson. F. C.j R e v i s i o n o f t h e g e n u s D i c o m a .
Kew Bull.
1923. 377—388.
Verf. gliedert die Gattung D i c o m a (Comp.) nach der Beschaffenheit
des Pappus in 3 Sektionen: D i m o r p h a e mit 6 Arten, B a r b e l l a t a e
(17) und P 1 u m o s a e (11). Das Hauptverbreitungsgebiet ist das tro­
pische und Südafrika; einige Arten gehen nach Madagaskar, Sokotra bzw.
Vorderindien hinüber.
K. Krause
(Berlin-Dahlem).
Choux, M. P., N o u v e l l e s S t ü d e s
b i o l o g i q u e s sur les
A s c l e p i a d a c ö e s d e M a d a g a s c a r . Ann. Mus. Col. MarseiUe,
4. ser., 1923. 1, 5—51. (4 Taf.)
Verf. behandelt 19 verschiedene madagassische Asclepiadaceen, von
denen er 4 neu beschreibt, während bei einigen anderen bisher nur unvoll­
kommen bekannten Spezies die Diagnosen wesentlich ergänzt und erweitert
werden. Außer systematischen Bemerkungen finden sich bei fast jeder Art
Angaben über Biologie, Vorkommen und Verbreitung, wobei besonders auf
die große Variabilität einiger Spezies hingewiesen wird, die, da eine Auf­
lösung in engere Formenbereiche infolge zahlreicher Übergänge nicht möglich
erscheint, einen recht weiten Artbegriff bedingt. Ausführlich wird hingewiesen
auf die zumal bei verschiedenen C y n a n c h u m -Arten beobachteten
Wurzelknollen, deren Bildung jedenfalls mit der in vielen Teilen Madagas­
kars herrschenden Trockenheit zusammenhängt.
Eingehender behandelt
wird ferner das Verhältnis der Gattungen C y n a n c h u m und D e c a n e m a sowie S t e p h a n o t i s und M a r s d e n i a . Betreffs der beiden
ersten Gattungen wird die Frage, ob sie zu vereinigen wären, noch nicht
endgültig entschieden; immerhin scheinen die bis jetzt bekannten Tatsachen
mehr für eine Trennung beider zu sprechen. Ähnlich liegen die Verhältnisse
bei S t e p h a n o t i s
und M a r s d e n i a ; während B a i l l o n und
nach ihm S c h l e c h t e r S t e p h a n o t i s
als Sektion von Marsdenia
ansahen, hält Verf. es vielleicht doch für richtiger, sie als selbständiges Genus
aufzufassen.
K. Krause
(Berlin-Dahlem).
Ochninger-Charke, T h e a l p i n e f 1 o r a. (C. J. Oehninger, Münster.)
1923. 60 S. (130 färb. Abb. auf 24 Taf.)
Ein für Laien bestimmtes Buch mit kurzen Beschreibungen und far­
bigen, zum Teil unscharfen Abbildungen der häufigsten Alpenpflanzen,
von denen die großblütigen und deshalb auffälligsten Arten am meisten
berücksichtigt werden. Von der von C. J. O e h n i n g e r
verfaßten
deutschen Ausgabe des Werkes sind bereits mehrere Auflagen erschienen;
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Gesundheitswesen
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