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Fußballfrieden wie? - Bistum Hildesheim

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Editorial
29. Sonntag im Jahreskreis
19.10. – 26.10.2014
Ausgabe 41/2014
Fußballfrieden wie?
Soll jeder Spieler (s)einen Ball bekommen?
Liebe Gemeinde,
das Christentum ist ähnlich wie der Islam der Ansicht, dass die eigene
Religion die Richtige ist. Auch wenn die meisten Gläubigen nicht der
Meinung sind, dass alle Ungläubigen in der Hölle landen, so ist man
doch überzeugt, dass man mehr oder minder allein im Besitz der
vollen Wahrheit ist. Wenn dem nicht so wäre, gäbe es ja gar keinen
Grund mehr unbedingt Christ oder Muslim zu sein.
Die Frage ist: Passt das noch zusammen mit unserer modernen, vom
Toleranzgedanken geprägten Weltsicht? Hat nicht die Fixierung auf die
eigene alleinseligmachende Wahrheit zu sinnlosen Blutvergießen im
Namen Gottes und der Wahrheit geführt? Warum eigentlich nur ein
Gott, wieso nicht mehrere?
Viele Menschen gehen am Samstag oder Sonntag ins Fußballstadion
oder gucken zuhause Fußball. 22 Spieler stürmen einem Ball nach!
Jeder will ein Tor schießen. Man kämpft um den Ball mit allen lauteren
und nicht so lauteren Mitteln, riskiert für sich selbst und die Mitspieler
Verletzungen. Wieso eigentlich? Muss das so sein? Wieso kriegt nicht
jeder seinen Ball? Dann bräuchte nicht jeder dem einen Ball hinterher
rennen, jeder kann sein Tor schießen...
Ich prophezeie: Ein solches Spiel wäre sehr schnell langweilig. Die
Menschen würden sich rasch ein anderes Spiel überlegen. Das
postmoderne Credo „Jeder und jede seines und ihres, jetzt und alles!“
kommt spätestens bei der Religion an seine Grenzen. So verstandene
Toleranz ist nichts anderes als Wurstigkeit und erzeugt auch beim
Andersgläubigen keinen Respekt – so der eben verstorbene Peter
Scholl-Latour. Christen, die ihren eigenen Glauben verramschen,
werden von Muslimen verachtet und nicht geachtet.
Warum soll das, was beim Fußball gelungen, gang und gäbe, ist, nicht
auch in Sachen Religion(en) gelingen? Dass ich ganz für mein Team
bin und es anfeuere, ich dies dem anderen für dessen Mannschaft
ebenso zugestehe und wir gerade deswegen eine tolle Atmosphäre im
Stadion haben? Toleranz im Fußball meint nicht: Alle sind für alle Vereine! Sondern: Du bist für Deinen Verein, ich für Meinen – und wir gehen trotzdem fair miteinander um. Mit einer gewissen Zahl unbelehrbarer Hooligans müssen wir freilich wohl leben, sei es im Fußball oder
in Sachen Religion. Aber der Missbrauch einiger weniger darf nicht
dazu führen das Kind mit dem Bade auszuschütten, sprich die eigenen
Prinzipien über Bord zu werfen.
2
Dann bekäme wenigstens jeder
das, was er verdient,“ so Kommissar Thiel aus Münster in einem Szeneausschnitt. Der fast
immer
skeptisch
auftretende
Kommissar, Sympathieträger des
Zuschauers, hat da aber seine
Zweifel und muss deshalb die
Gerechtigkeit auch weiterhin selber in die Hand nehmen.
"Es geht um Erlösung."
Was sagt der TATORT über die
Religion der Deutschen aus?
Prof. Claudia Stockinger ermittelte
im ANCORA-Zentrum
Kompetent, allgemeinverständlich und
engagiert - Claudia Stockinger präsentierte ihre Forschungsergebnisse über
die Rolle der Religion im Tatort.
Claudia Stockinger, Germanistikprofessorin in Göttingen und seit
vielen Jahren Gemeindemitglied,
beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit damit, wie Religion
im Tatort „rüberkommt“. Am
Dienstagabend präsentierte sie
ihre Ermittlungsergebnisse vor
gut dreißig interessierten ZuhörerInnen.
Regina Möhring vom Team Citypastoral stellte die Referentin
charmant und gewitzt vor. Frau
Stockinger hatte ihrem Vortrag
anschauliche Szenen aus diversen Tatort-Folgen beigefügt, so
dass das Erzählte schnell anschaulich wurde.
11 Mio. Zuschauer gucken am
Sonntagabend Tatort. Zum Vergleich: Nur gut 4 Mio. Deutsche
besuchen
sonntags
einen
Gottesdienst. Löst also der Tatort
den Gottesdienst als wöchentliches Ritual ab? Zu welch mächtiger Institution der Tatort geworden ist wurde auch deutlich, als
der damals neue Kommissar Till
Schweiger das sakrosankte Intro
mit der Zielscheibe und dem
Flüchtenden abändern wollte –
ein Proteststurm mit quasireligiöser Sprache war die Folge!
Im Tatort werden, so C. Stockinger, viele Themen behandelt, die
auch sonst die (kirchlichen) Diskussionen bestimmen, z.B. Sterbehilfe,
Organspende,
Missbrauch. Das Genre fordert allerdings bestimmte Rechte. So müssen am Ende die Bösen bestraft
werden. Kommissare kämpfen –
wie aktive Christen – für eine
bessere Welt. Hier gibt es ein
mehr oder minder klares Konzept, das freilich auch hier und
da mutwillig unterlaufen wird.
„Ach, manchmal wäre es schön,
wenn man wüsste, dass es IHN
wirklich gibt, diesen Gott. →
3
Auf den ersten Blick kommt Religion im Tatort selten (explizit)
vor. Von 411 von Frau Stockinger
untersuchten Folgen hatten nur
13 explizit religiöse Inhalte. Aber
wenn man bedenkt, dass auch
andere Themen nicht oft vorherrschen, dann kann man sogar sagen, dass Religion recht häufig
vorkommt. Nach den Themen
Soziales (74 Folgen) und Medizinisches (14) landet die Religion
immerhin auf den 3. Platz, noch
vor der Wirtschaftskriminalität
(9). Zählt man auch die Folgen
noch dazu, in denen Religion
einen relevanten Nebenaspekt
darstellt, dann kommt die Religion sogar in 52,6% der Folgen vor!
Im muslimischen Kontext geht es
oft um kulturelle Differenzen.
Aber auch hier wandelt sich das
Bild im Laufe der Zeit. In den
70er Jahren stand der fremde
Gastarbeiter im Focus. In einer
Folge von 2007 ging es um das
Verhältnis von sunnitischem Islam und Alevitentum. Der Clou:
Es war eben kein Ehrenmord
wie man gleich vermuten hätte
können!
4
Innerhalb des Christentums dominiert ganz klar der Katholizismus. Ob er die besseren Bilder
hat? Der evangelische Landesbischof Ralph Meister meinte einmal, dass der Katholizismus
mehr fürs Fernsehen, der Protestantismus dagegen mehr für das
Radio geeignet sei. Sekten, Esoterik und Satanisten werden finster, manchmal lächerlich und
manchmal skurril präsentiert.
Während die großen Kirchen klar
benannt werden scheut man bei
angespielten Organisationen wie
Scientology den Klarnamen.
Ein interessantes Beispiel für Klischee und dessen Zertrümmerung ist die WDR-Folge Heiligblut
von 1996. Ein skeptischer Kommissar steht einer verschlossen
wirkenden Äbtissin (gespielt von
Maria Schell) gegenüber. Die Zuschauersympathien liegen klar
auf Seiten des modernen Ermittlers und nicht auf Seiten der finsteren Nonne. Aber Kommissar
und Zuschauer machen im Laufe
der Sendung einen Lernprozess
durch – Kommissar (und Zuschauer!) nähern sich immer
mehr der Äbtissin an. Die Nonne
hat mehr Tiefgang als man zunächst meint! Überhaupt werden
allzu billige Klischees gerne zerstört. Der verschlossene Priester
in einer weiteren Sendung, der
förmlich was zu verbergen haben
muss, ist am Ende doch ok!
Religionsnahe Themen sind u.a.
Opferung, Stellvertretung, Zeugenschaft und natürlich das →
Beichtgeheimnis. Im Film Passion
(ORF 2000) wird sogar Jesus ermordet – allerdings „nur“ der
vom Passionsspiel.
Tatort-Fans wollen ihren Krimi
realistisch. Es darf keine metaphysischen
Erklärungsmuster
geben. „I gab an Beweise“, sagt
ein Kommissar. Wie die allermeisten Ermittler ist der Kommissar
der Religion gegenüber skeptisch
und distanziert. Manchmal aber
wird er in seiner Unglaubens Gewissheit doch ein wenig erschüttert.
Da der Tatort in verschiedenen
ARD-Sendeanstalten
produziert
wird ist er Spiegelbild des föderativen
Nachkriegsdeutschlands.
Dennoch tritt Religion selbst im
volkskatholischen München genauso wie im pietistischen Stuttgart eher als von der säkularen,
gesellschaftlichen
Normalität
abweichend auf, auch wenn die
Religion hier und da noch mit
folkloristischem Dekor daher
kommt. Aber auch den Bayern
und Schwaben muss das Christentum mittlerweile erklärt werden, zumal ja die anderen Regionen mitgucken und was verstehen müssen.
Beerdigungen sind praktisch immer christlich. Nachdem die
Kreuze aus den Amtsstuben verschwunden sind, sind sie auch
aus dem Tatort verschwunden.
Hochzeit kommt im Tatort, so C.
Stockinger auf Nachfrage, kaum
vor. Hier unterscheidet sich der
Tatort als Krimi vom Hollywoodfilm. Letztere enden als Komödie
oft mit einer Hochzeit, während
der Krimi meist erst lange nach
der Hochzeit beginnt...
Claudia Stockinger schaffte es
auch Nicht-Tatort-Zuschauer zu
faszinieren! Der Vortrag war
technisch exzellent präsentiert
und
sehr gut
verständlich,
gleichwohl
dennoch
wissenschaftlich. Für den, der es ganz
genau wissen will, gibt es jetzt
ein dickes wissenschaftliches
Buch: Föderalismus in Serie, verfasst u.a. von Claudia Stockinger.
Am Schluss überreichte das Team einen Geschenkkorb mit allerlei Leckereien, z.B. für einen spannenden Tatortabend...
Nach einer guten und kurzweiligen Stunde gab es kräftigen Applaus! Regina Möhring
überreichte im Auftrag des
Teams einen Geschenkkorb mit
allerlei Leckereien für einen ausgiebigen Fernsehabend... 
P. Hösl SJ
5
Priesterweihe von
Matthias Kramm SJ in Frankfurt
Himmlische Liturgie um zwei junge Jesuiten,
die mit beiden Füßen auf der Erde stehen
Am Samstag, den 11. Oktober,
fand in Frankfurt St. Ignatius,
mitten im Bankerviertel von
"Mainhattan",
die
diesjährige
Priesterweihe der Jesuiten statt.
Arnold Weis und unser Kaplan
Matthias Kramm wurden von Erzbischof Jean-Claude Hollerich SJ
aus Luxemburg zu Priestern geweiht. Auch aus Göttingen waren
zwei Autos aufgebrochen um
unseren Diakon mit ihrem Gebet
vor Ort zu unterstützen.
Die Liturgie begann um 14:00
Uhr in der dunklen, mystisch wirkenden Kirche. Vorne rechts und
links saßen Jesuiten in weißer
Albe. Der Gottesdienst wurde von
Erzbischof Jean-Claude Hollerich
SJ geleitet. Er ist selber Jesuit und
war viele Jahre seines Lebens in
Japan tätig. Ihm zur Seite stand
P. Provinzial Stefan Kiechle SJ,
der Ausbildungspräfekt Martin
Stark und der Ortspfarrer P.
Bernd Günther SJ.
Zunächst wurden die beiden
Kandidaten offiziell aufgerufen.
Diesem Ruf antworteten sie mit
einem kräftigen "Hier bin ich!"
Der Provinzial bekundete stellver-
6
tretend für die Gemeinde, dass
die beiden Kandidaten "würdig"
sind. Jetzt konnte es also losgehen...
Im
Wortgottesdienst
trug
Matthias Schwester Maria Meißner und von Seiten Arnolds Verwandtschaft Konrad die Lesungen vor. Das Evangelium las bzw.
sang Diakon Ludwig Stauner,
ebenfalls aus Arnolds Heimat.
In seiner Predigt ermutigte der
Erzbischhof die beiden Neupriester tapfer in die derzeitige herausfordernde, aber auch spannende Zeit zu gehen! Die sogenannte Postmoderne ist wohl die
radikalste Zeit seit der Zeit von
Kaiser Konstantin, als das Christentum Staatsreligion wurde. Es
gilt wieder zu missionieren wie in
den Tagen der christlichen Urzeit. Freilich, so der Bischof, der
lange selber Missionar in Japan
war, wird dies im Geiste Christi
nur gelingen, wenn man die Kultur in der man missioniert "liebt".
Mit einem Heilig-Geist-Lied rief
man den Geist Gottes herab und
eröffnete so die Weiheliturgie →
im engeren Sinne. Am einprägsamsten ist dabei sicher die Allerheiligenlitanei: die Kandidaten
liegen auf dem Boden und die
Gemeinde ruft die Schar der Vollendeten im Himmel für die Kandidaten an!
Einer der innigsten Momente der Liturgie - die Allerheiligenlitanei mit den
auf dem Boden liegenden Kandidaten...
Ähnlich wie bei der Taufe gibt es
auch bei einer Priesterweihe sog.
ausdeutende
Riten.
Zunächst
werden den Neupriestern die
Hände gesalbt. Der Priester ist ja
auch und im Vollzug besonders
Gesalbter (griechisch: Christos,
Christus). Vorher noch wurden
den beiden die priesterlichen
Gewänder angelegt. Dabei helfen
traditionell die Superioren, in
unserem Fall natürlich P. Theo
Schneider SJ.
Die jetzt folgende Eucharistiefeier war dann fast schon normal nur für Matthias und Arnold war
sie es sicher nicht! Zum ersten
Mal standen sie als Priester am
Altar und sprachen mit dem Bischof, dem konzelebrierenden
Provinzial, dem Pfarrer vor Ort
und dem Ausbildungspräfekten
die Einsetzungsworte.
Arnold Weis bedankte sich für die
beiden Kandidaten bei allen Mitwirkenden. Dann spendeten beide den Primizsegen, ehe Bischof
Hollerich SJ seinen Schlusssegen
spendete und unter den wuchtigen Klängen des Großer Gott wir
loben dich die Feier in der Kirche
endete.
Aufruf der deutschen Bischöfe
zum Weltmissionssonntag 2014
Gottesdienst und Empfang bei
strahlendem Wetter!
Die stille Handauflegung des Bischofs ist der eigentliche Weiheakt. Ihm schlossen sich dann alle
anderen Priester, fast alles natürlich Jesuiten, an. Auch viele Göttinger und Ex-Göttinger waren
dabei, z.B. P. Paul Greif SJ oder P.
Christoph Soyer SJ. Das lange
Weihegebet des Bischofs schloss
diesen Teil dann ab und die Gemeinde antwortete zunächst mit
kräftigem Applaus und dann mit
einem ebenso kräftig gesungenem Danklied.
Feierlicher Primizsegen! →
7
Es gab einen Stehempfang mit
einem Glas Sekt. Alte Bekannte
trafen sich wieder und plauderten
über die Liturgie oder was sie
derzeit wo auch immer machen.
In einer etwas kleineren Runde
gab es dann am Abend ein feierliches Abendessen. Zu der Zeit
befanden sich die Göttinger
schon wieder auf der Autobahn.

P. Hösl SJ
„Dein Kummer wird sich in Freude verwandeln“ (Joh16,20b). Unter dieser Verheißung Jesu aus
dem Johannes-Evangelium steht
die Missio-Aktion zum diesjährigen Sonntag der Weltmission,
den die katholischen Christen in
Deutschland am 26. Oktober feiern. Jesus verheißt den Menschen
die Ankunft des Reiches Gottes
und lädt dazu ein, am Aufbau
dieses Reiches mitzuwirken.
In diesem Jahr blicken wir zusammen mit dem Internationalen
Katholischen Missionswerk Missio auf die Kirche in Pakistan: ein
8
Land, in dem das Recht auf frei
Religionsausübung eingeschränkt
und der Alltag der Christen von
Angst und Gewalt geprägt ist.
Trotz drohender Repression bezeugen Christen in der mehrheitlich muslimischen Gesellschaft in
Pakistan
eindrucksvoll
ihren
Glauben.
Liebe Schwestern und Brüder,
lassen wir unsere Glaubensgeschwister in Pakistan und andernorts nicht allein! Seien Sie
solidarisch mit den ärmsten Diözesen in Asien, Afrika und Ozeanien! Wir bitten Sie um Ihr Gebt
und eine großzügige Spende bei
der Kollekte zum diesjährigen
Weltmissionssonntag. 
Münster, den 12.03.2014
Für das Bistum Hildesheim
† Norbert Trelle
Bischof von Hildesheim
„Durchgeknallt!“
Termine und Daten
Eine etwas andere Feier der Jahreswende
18.10.2014
Ende:
Donnerstag, 1.1.2015, 15.00 Uhr
Ort:
Congregatio Jesu, Ballplatz
55116 Mainz
19.10.2014
1,
Kosten:
ca. 20 € (nach eigenem Ermessen)
Ein Angebot der Congregatio
Jesu für junge Frauen, die neugierig sind…
... auf einen Weg mit Gott
... auf Ordensleben in unserer
Zeit
... auf uns und unsere Gemeinschaft
29. Sonntag im Jahreskreis
Kollekte Gemeindehaushalt: für Kopierpapier und
Kopierer
08.45 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
10.00 Uhr
Vorschulkindermesse (St. Nikolai)
! 12.00 Uhr
Hl. Messe (St. Paulus)
17.00 Uhr
Hl. Messe in italienischer Sprache
(Gemeindesaal)
18.30 Uhr
Hl. Messe (St. Paulus)
Alter:
20 – 40 Jahre
20.10.2014
Information und Anmeldung
(bis 14.12.): Sr. Nathalie Korf CJ,
nathalie.korf@congregatiojesu.de

Wir freuen uns auf Euch!
Montag der 29. Woche im Jahreskreis
Hl. Wendelin
18.00 Uhr
Vesper (Gemeindesaal)
18.30 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
21.10.2014
Dienstag der 28. Woche im Jahreskreis
Hl. Ursula u. Gefährtinnen
07.45 Uhr
Schulgottesdienst der BONI II (Gr. Gaube)
18.00 Uhr
Vesper (Gemeindesaal)
18.30 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
22.10.2014
Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis
08.30 Uhr
Rosenkranz (Gemeindesaal)
09.00 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal) mit anschließendem Frühstück in der KHG (Fegefeuer)
18.00 Uhr
Vesper (Gemeindesaal)
18.30 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
Gemeinsam schauen wir auf das
Jahr 2014 zurück – stellen uns
ein auf 2015 – und feiern natürlich den Jahreswechsel.
Dabei bleibt ebenso Zeit für sich
selbst wie für´s Miteinander und
zum Gespräch.
Hl. Lukas, Evangelist Fest
09.00 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
Sr. Nathalie Korf CJ & Sr. Magdalena Winghofer CJ
Beginn:
Dienstag, 30.12.2014, 16.00 Uhr
9
10
23.10.2014
Kon-Text
Donnerstag der 29. Woche im Jahreskreis
Hl. Johannes v. Capestrano
18.00 Uhr
Anbetung (Gemeindesaal)
18.30 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die
Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
Jean-Paul Sartre. Gilt analog wohl auch für Religion(en)...
24.10.2014
Freitag der 29. Woche im Jahreskreis
Hl. Antonius Maria Claret
18.00 Uhr
Rosenkranzandacht (Marien-Pavillon)
18.30 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
25.10.2014
Samstag der 29. Woche im Jahreskreis
09.00 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
26.10.2014
30. Sonntag im Jahreskreis
Weltmissionssonntag
Kollekte: für das Werk Missio in Aachen
08.45 Uhr
Hl. Messe (Gemeindesaal)
10.00 Uhr
Schulkindermesse (St. Nikolai)
11.30 Uhr
Hl. Messe und Primizsegen (St. Paulus)
17.00 Uhr
Hl. Messe in italienischer Sprache
(Gemeindesaal)
! 18.30 Uhr
Achtung: K e i n e Hl. Messe in St. Paulus
(wegen eines Konzertes!)
Beichtzeiten
Impressum
Katholische Kirchengemeinde
Sankt Michael, Turmstr. 6,
37073 Göttingen Tel.: 0551/54795 - 10
Fax: 0551 / 54795 - 32 www.samiki.de
E-Mail: gemeinde@samiki.de
Öffnungszeiten Pfarrbüro Sankt Michael:
Mo, Di, Mi, Do 9 - 13 Uhr, Fr 9 - 12 Uhr
Spendenkonten Sankt Michael
Begünstigter: Katholische
Kirchengemeinde Sankt Michael
Spende:
Kircheninnenrenovierung
IBAN: DE77 2605 0001 0000 5129 88
Jeden Samstag von 09.45 – 11.00 Uhr
Spende:
Partnergemeinde in Mémer/Burkina
Faso (Afrika)
IBAN: DE71 2609 0050 0151 8330 05
Spende:
Kollekten für die großen Hilfswerke
wie Misereor, Missio oder Adveniat
IBAN: DE10 2605 0001 0052 3113 21
11
12
Spendenkonto des Mittagstisches e.V.
Begünstigter: Mittagstisch Sankt
Michael e.V.
Spende:
Mittagstisch für Obdachlose und
Durchreisende
IBAN: DE19 2605 0001 0000 1017 82
Für jede auszustellende Spendenbescheinigung benötigen wir den Namen
und die Anschrift, bitte auf der
Überweisung angeben!
Hinweis: Mit Namen gekennzeichnete
Beiträge geben nicht unbedingt die
Meinung der Redaktion wieder!
Auflage: 500
Redaktionsbüro: R. Fahlbusch
Verantwortlich i.S.d.P: P. Manfred Hösl SJ
Redaktionsschluss: Montags 18.00 Uhr
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