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1 4 5 2 3 Euphorie und Pessimismus Goldhausse - wie geht es weiter?

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28/01/2013
1
Euphorie und Pessimismus
Goldhausse - wie geht es weiter?
2
4
Mini-CoT-Report
5
Impressum | Haftungsausschluss
Der libertäre Kommentar
3
Gold - an massiver Unterstützung
Euphorie und Pessimismus
Die BRD will sich für ein Freihandelsabkommen
der EU mit den USA starkmachen, was
Bundeskanzlerin Merkel in Davos erklärte.
Bisher setzen sich neben der BRD auch Irland,
Italien, die Niederlande und Großbritannien
dafür ein. Wenn die EU je einen Sinn hatte,
dann war es der des freien Austausches von
Waren, der für mehr Wohlstand, Arbeit,
Wachstum und Frieden sorgt. Zölle und
Protektionismus führen hingegen zu einer
schlechteren Versorgung der Bevölkerung und
Arbeitsplätze können so nicht geschaffen
werden. Aus libertärer Sicht, und aus der der
Österreichischen Schule, sind derartige
Bestrebungen grundsätzlich immer zu
unterstützen.
Aufgrund der Bestrebungen der EU-Eliten einen
paneuropäischen Superstaat zu schaffen, sei
gesagt, dass Freihandel kein gemeinsames
politisches Korsett erfordert. Im Gegenteil
macht die EU viele Vorteile des Freihandels
zunichte, da diese beispielsweise eine höhere
Produktivität verurteilt und diese Länder
schröpft, während noch sozialistischere
Systeme eine Finanzierung der Defizite
erhalten. Freihandel würde eigentlich ohne eine
sozialistische politische Union durch den
Wettbewerb
für
eine
zunehmende
Liberalisierung sorgen und den Einfluss des
Staates minimieren.
Der Optimismus für die Konjunktur und den
Aktienmarkt wurde durch den dritten Anstieg
des Ifo-Geschäftsklimaindex infolge weiter
befeuert. Auf 104,2 Punkte von 102,4 Zähler
noch im Vormonat stieg der viel beachtete
Index an. Die Masse der Ökonomen und
Politiker ist sich einig, dass es wirtschaftlich
nun aufwärtsgehe, sodass einige, wie EZB-Chef
Draghi in Davos, unlängst das Ende der
Eurokrise ausgerufen hatten. Nach QE3, QE4,
OMT und dem nun angekündigten japanischen
Konjunkturprogramm in Höhe von fast 90 Mrd.
Euro ist eine Stabilisierung normal. Dennoch
fiel im letzten Quartal das BIP in der
Bundesrepublik um 0,5 %, was ein deutliches
Zeichen ist, dass man mit dem Optimismus
vorsichtig sein sollte. Alles wurde mit frisch
gedrucktem Geld teuer erkauft und steht auf
sandigem Boden, der bald wieder nachgeben
wird.
Goldhausse - wie geht es weiter?
Der Optimismus der Investoren trieb den DAX
zum Ende der letzten Woche auf ein
Fünfjahreshoch und Gold in Euro auf ein 6Monatstief von 1.231 €. Bankeneigene
Researchabteilungen hatten in den letzten
Wochen bereits das Ende der Goldhausse
ausgerufen und raten seither höhere Preise
zum Verkauf zu nutzen. Der Pessimismus für
Gold und Silber hat ein Ausmaß erreicht wie im
Frühjahr 2010 oder vergleichbar mit der Panik
beim Euro zur Mitte des letzten Jahres. Vor
wenigen Monaten noch war man sich einig,
dass der Euro zerbrechen würde und die Parität
zum US-Dollar in Reichweite sei, sodass der
Letzte auf den fahrenden Zug aufsprang,
und begann den US-Dollar auf Termin zu
verkaufen. Ebenso erging es Gold und Silber im
Frühjahr 2010, als sich die komplette
Analystengemeinde und alle Banken einig
waren, dass die Edelmetalle jetzt fallen würden
und Silber in Kürze wieder einstellig notieren
müsse. Damals waren wir mit unserer
Kaufempfehlung für Gold und Silber einsame
Rufer in der Wüste. Diese Isolation aufgrund
der extrem konträren Position zum Rest des
Marktes und der Analystengemeinde,
verursachte uns damals viele Bauchschmerzen.
Doch war uns das Glück hold und nur einige
Handelstage später drehte der Markt und Silber
machte sich auf zu seiner 200-Prozentrallye.
Aktuell gibt es viele Parallelen mit 2010. Die
Geschichte muss sich nicht wiederholen, doch
könnte sie ähnlich verlaufen. So gut wie alle
Indikatoren und Daten stehen auf Grün für
einen Anstieg von Gold und Silber, keines der
Kernprobleme wurde gelöst, sondern die Feuer
nur kurzfristig und vordergründig mit Liquidität
gelöscht. Wir sehen Käufe des Smart Money zu
diesen Preisen und ausländische Notenbanken
sammeln billig ein. Ebenso wie in 2010 ist der
Beginn einer neuen Hausse vielleicht nur
wenige Monate, Wochen oder Tage entfernt.
Letztlich hat der Markt immer recht und wenn
Investoren unter Mithilfe der Jungs vom ESF
und JP Morgan den Preis für die Metalle noch
einige Tage etwas drücken wollen, dann
sollten wir uns über dieses Geschenk freuen.
Dieses Dokument wurde von Markus Blaschzok Research erstellt. Die Vervielfältigung und Weitergabe als Ganzes ist gestattet. Ohne schriftliche Einwilligung des Autors darf dieses Dokument nicht
nachträglich verändert oder weiterverwendet werden. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird nicht übernommen. Dieses Dokument finden Sie auch auf http://www.markusblaschzok.de
24. Juni 2012
Der libertäre Kommentar
Während den Regierungen in den meisten
westlichen Ländern ihr eigenes Kreditggeld
schöpfendes Finanzsystem um die Ohren zu
fliegen droht, versucht der Staat schrittweise
einer ernsthaften Gegenwehr durch den Bürger
zu entgehen. Unter der Vortäuschung falscher
Tatsachen und Argumente, mit zum Teil
enormen medialen und geheimdienstlichen
Aufwand, werden die Rechte, die Freiheit und
die Möglichkeit zum Widerstand gegen einen
sich immer totalitärer gebarenden Staat
sukzessive genommen.
So versucht die US-Regierung unter dem
Sozialisten Obama, die Bevölkerung sukzessive
zu entwaffnen. Es ist ein Grundrecht eines
jeden Amerikaners (Menschen) Waffen zu
besitzen und zu führen (Youtube Tipp: Open
Carry Movement). Dieses Menschenrecht
wurde in dem zweiten Verfassungszusatz
schriftlich festgehalten, um zu verhindern, dass
spätere Regierungen Waffenverbote erlassen
und so in der Folge diktatorische Regime
entstehen können.
Eine Grundprämisse für die Entstehung von
despotisch, sozialistischen Regimen ist, dass
vor der Unterdrückung der Bevölkerung diese
entwaffnet werden muss. Ein Volk unter
Waffen lässt sich nicht von einem Diktator
lange ausbeuten, was schon zweimal nicht in
den freiheitsliebenden USA so einfach möglich
ist. Freiheit, Wohlstand und Recht gehen
langfristig mit dem individuellen Recht auf
Waffenbesitz einher.
Unter dem russischen Zar und unter Kaiser
Wilhelm im deutschen Kaiserreich, war das
Waffenrecht sehr liberal und die Bevölkerung
wäre in der Lage gewesen sich von ihrem
Oberhaupt zu entledigen, hätte dieser das Volk
nicht weise zu dessen Wohle geführt.
(Deutschland erlebte im Kaiserreich unter dem
Goldstandard eine seither nie wieder da
gewesene wirtschaftliche und gesellschaftliche
Blütezeit) So kam es dann auch hier zu der
Abdankung des Kaisers nach dem Ersten
Weltkrieg durch den Willen des Volkes. Die
Frage, ob hier richtig gehandelt wurde, ist an
dieser Stelle nicht von Belang, sondern wichtig
ist der Fakt, dass das Volk in der Lage war, sich
der Regierung zu entledigen und eine Neue zu
formen.
Die danach an die Macht gekommenen
Sozialisten in Russland, sowie in Deutschland
schränkten das Waffenrecht sofort ein und
entwaffneten die missliebigen Teile der
Bevölkerung, die in der Opposition für Freiheit
eintraten, sowie all jene, die künftig aufgrund
der Unterdrückung zum Gegner werden
könnten. Die höchsten Opferzahlen durch
staatlich geplanten Massenmord gab es in der
Folge im sozialistischen Russland (mind. 20
Mio. Opfer) und in China (mind. 45 Mio.
Opfer). Um derartige Regime, wie es noch viele
weitere in der Geschichte gab, zu verhindern
oder zumindest den Menschen die Möglichkeit
zur Gegenwehr zu geben, hatten die
Gründerväter der USA den zweiten
Verfassungszusatz zum freien Waffenbesitz
geschaffen. So schlimm die Vorfälle an USSchulen in den letzten Jahren auch waren, eine
Einschränkung des Waffenbesitzes löst nicht
das Problem oder geht auf die Ursachen des
Terrors ein. Während Obama Hinterbliebene
von Opfern des Schulmasakers medial für seine
Initiative zur Einschränkung des Waffenbesitzes
auf
Bühnen
emotional
missbraucht,
verheimlicht er gleichzeitig die millionenfachen
Opfer von Staatsterrorismus oder die
Hinterbliebenen von Tausenden unschuldiger
Opfern von staatlichen US-Drohnenangriffen in
aller Welt. Nebst dem hinreichenden Grund zur
Prävention staatlicher Willkür geraten die
Bürger bei einem Waffenverbot auch in völlige
Abhängigkeit zum Staat, was ihren
persönlichen Schutz betrifft. Doch kann der
Staat den Bürger nicht vor Kriminellen
schützen. In 100 von 100 Morden ist die
Polizei nicht anwesend, um ein solches
Verbrechen zu verhindern. Das Recht auf
Selbstverteidigung ist kein Recht, das von
einem Staat zugestanden werden muss,
sondern es ist ein natürliches Menschenrecht,
das der Staat unter Androhung von Gewalt und
Zwang unterdrückt, um seine eigene Macht zu
stärken.
In der BRD hatten wir nie die Freiheiten wie in
den USA und sind auf dem Weg zur
Knechtschaft bereits ein ganzes Stück weiter
als
diese.
(Lesehinweis
aus
der
Österreichischen Schule: „Der Weg zur
Knechtschaft“ von Friedrich August von Hayek)
In der Tradition sozialistischer Regime, die jede
politische Opposition einfach per Handstreich
verbaten, wird hierzulande das Verbot von
oppositionellen Parteien gefordert. Parteien,
die im Sinne und zum Wohle des Volkes
handeln, haben keine Opposition oder den
Bürger zu fürchten. Ganz gleich, welche
politische Position man bevorzugt, solange
man Demokrat ist, muss man derartige
Vorschläge aufs Schärfste verurteilen und
zurückweisen. Wir als Libertäre stehen
sozialistischen Parteien aller Couleur ohnehin
grundsätzlich diametral gegenüber,
Shadowgoldpreis
19. Januar 2013 = 10.562 USD
12.000
M0 goldgedeckt [Shadow Gold Price] = 10.528 USD/Feinunze
10.000
Gold Aktuell: 1.650 USD
8.000
6.000
4.000
2.000
USD
0
1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015
Shadowgoldpreis 29. Januar 2013
10.528 USD (+300 USD / +2,9%)
PREMIUM-Marktkommentar
Dieser Marktkommentar-FREE ist ein Ausschnitt
aus den letzten PREMIUM-Marktkommentaren
Im dem Premium-Marktkommentar finden Sie
mehr Kommentare und Analysen sowie
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• Analysen zu Gold
• Silber
• Palladium
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• Weizen
• EUR / USD
• USD-Index
• Rohöl
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Dieses Dokument wurde von Markus Blaschzok Research erstellt. Die Vervielfältigung und Weitergabe als Ganzes ist gestattet. Ohne schriftliche Einwilligung des Autors darf dieses Dokument nicht
nachträglich verändert oder weiterverwendet werden. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird nicht übernommen. Dieses Dokument finden Sie auch auf http://www.markusblaschzok.de
24. Juni 2012
doch würde ein Libertärer oder Liberaler nie auf
die Idee kommen die Meinungsfreiheit Anderer
einzuschränken oder oppositionelle Parteien zu
verbieten, anstatt im Wettbewerb um die Gunst
der Wähler zu kämpfen. Die politischen
Bestrebungen in den USA und in Deutschland
weisen eine klare Korrelation mit der
aufkommenden und staatlich verursachten
Rezession und Inflation auf. Man fürchtet den
Bürger und versucht das Mögliche, um
politische Gegner und das Volk frühzeitig
handlungsunfähig zu machen, was eine
äußerst bedenkliche Entwicklung und Gefahr
für die Demokratie und Freiheit weltweit ist.
Gold | USD
Gold - an massiver Unterstützung
Der Euro bewegte sich in der letzten Woche in
der vorhergesagten Handelsspanne zwischen
1,33 USD und 1,34 USD, bevor er aus dieser
Konstellation wie erwartet nach oben hin
ausbrechen konnte. Silber zeigte bis
vergangenen Mittwoch Stärke zu Gold und
zum Dollar, die am Donnerstag wie verflogen
war und Silber seither 1,5 USD verlor.
Gold | EUR
Gold hat zwischen 1.620 USD und der 200Tagelinie, die aktuell bei 1.663 USD notiert,
eine starke Unterstützung. Im asiatischen
Handel der letzten Nacht konnte der Goldpreis
die 200-Tagelinie wieder zurückerobern mit
einem aktuellen Preis von 1.664 USD,
nachdem diese Marke gestern unterschritten
wurde. Gold muss diese Marke nun halten, da
sonst noch tiefere Preise drohen. Solange der
Preis jedoch nicht unter 1.650 USD fällt, ist die
Gefahr gebannt. Der Abwärtstrend beim Gold
konnte im ersten Anlauf noch nicht
übersprungen werden, doch ist schon bald ein
neuer Versuch möglich. Der Preis ist eingekeilt
zwischen
der
extrem
starken
Unterstützungszone
und
der
abwärts
verlaufenden Widerstandslinie. Ein mögliches
Szenario ist, dass Lieschen Müller panikartig in
der Unterstützungszone ihr Gold auf dem
Markt wirft, das Smart Money dieses
einsammelt und es kurze Zeit später zum Bruch
des Abwärtstrends kommt.
Da die 200-Tagelinie nun zum dritten Mal
getestet wurde, könnten kurzfristig agierende
Händler über 1.664 USD long gehen und
darunter glattstellen. Die Shortseite würden wir
kurzfristig nicht mehr traden. Langfristig
orientierte Investoren finden zwischen 1.620
USD und 1.664 USD eine günstige
Nachkaufgelegenheit aufgrund der starken
Unterstützungszone. Wer auf Nummer sicher
gehen will, wartet darauf, dass der
Abwärtstrend und die Marke von 1.700 USD
überschritten wurden, bevor man in den Markt
geht.
Gold weekly | USD
Gold | Open Interest
650.000
OI:
461369
OI GD 104 Wochen
Gold:
2.000
1692,52
600.000
1.800
550.000
500.000
450.000
1.600
Das niedrige Open Interest zeigt an,
dass Gold erst am Beginn einer
größeren Aufwärtsbewegung steht.
1.400
1.200
400.000
1.000
350.000
800
300.000
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Dieses Dokument wurde von Markus Blaschzok Research erstellt. Die Vervielfältigung und Weitergabe als Ganzes ist gestattet. Ohne schriftliche Einwilligung des Autors darf dieses Dokument nicht
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24. Juni 2012
COMMITMENTS of TRADERS
MINI - TERMINMARKTREPORT - EDELMETALLE
Gold und Silber hatten in den letzten Wochen wieder ein bullisches mittelfristiges Niveau erreicht. Bei Gold dümpelt
das Open Interest nahe dem mittelfristigen Tief weiter vor sich hin, was zeigt, dass die nächste Stufe der Hausse bisher
noch nicht gestartet hat. An den Widerständen bei 1.700 USD im Gold und bei 32 USD im Silber liefen die Spekulanten
kurzfristig gegen eine Wand, da die Positionen bei Gold um 6% und die bei Silber um 13% anstiegen, ohne dass ein
Durchbruch gelang. Die Anstiege bei Palladium und Platin gingen einher mit extremer spekulativer Beteiligung in den
letzten Wochen, während die Zugewinne minimal waren. Wir würden an den Widerstandsmarken eher einen ShortEntry versuchen, als bei diesen spekulativen Extrempositionen noch long zu gehen. Wenn sich die Spekulanten wieder
zurückziehen, weil deren Erwartung nicht erfüllt wird, könnte der Preis schnell kollabieren. Mittelfristig sind beide
Metalle uninteressant. Der Euro hat nach den Daten der CFTC noch Raum nach oben und Rohöl ist im Verkaufsbereich,
was gut mit dem Erreichen des Preisziels an dem Widerstand bei 100 USD zusammenpasst.
Gold - Spekulanten aggregiert
26.01.2013
Tsd.
Kontrakte
%
Veränd.
Basispreis
%
Veränd.
Gold
195950
5,85
1692,52
0,78
Silber
47398
12,77
32,03
2,07
Palladium
22497
11,84
727,5
2,46
Platin
50998
7,03
1696,25
0,79
WTI
252409
5,34
96,72
3,53
EURO
27648
83,52
1,3322
0,18
Quelle: CFTC
Silber - Spekulanten aggregiert
COMEX | Kontraktgröße: 100 Unzen | USD / Unze
| Mittelfristig:
COMEX | Kontraktgröße: 5.000 Unzen | USD / Unze
350.000
2.000
100.000
Investoren: 195950
Gold:
NETTOPOSITIONEN SPEKULATIVER INVESTOREN
47,5
45
42,5
40
37,5
35
32,5
30
27,5
25
22,5
20
17,5
15
12,5
10
7,5
5
Investoren: 47398
1692,52
1.800
300.000
Silber:
32,03
80.000
1.600
250.000
1.400
200.000
60.000
1.200
150.000
1.000
100.000
40.000
800
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50.000
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© www.markus-blaschzok.de
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Rohöl (WTI) - Spekulanten aggregiert
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Euro - Spekulanten aggregiert
NYMEX | Kontraktgröße: 1.000 Barrels | US-Dollar / Barrel
CME | Kontraktgröße: 125.000 EUR | EUR / USD
CoT neutral mit weiterem Potenzial
CoT neutral mit weiterem Potenzial
350.000
150
1,6
140.000
300.000
Investoren: 252409
WTI OIL:
250.000
130
96,72
1,55
100.000
1,5
60.000
200.000
110
-20.000 05
150.000
90
100.000
50.000
70
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13 50
-50.000
-100.000
30
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1,4
1,35
-60.000
-100.000
1,3
-140.000
1,25
-180.000
-220.000
© www.markus-blaschzok.de
1,45
20.000
-260.000
1,2
Investoren: 27648
EUR/USD:
1,3322
1,15
© www.markus-blaschzok.de
1,1
PREMIUM TERMINMARKTREPORT
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24. Juni 2012
IMPRESSUM
Markus Blaschzok Research
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entstehen, übernehmen. Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass
der Autor derzeit in ein oder mehrere der besprochenen
Investmentmöglichkeiten investiert ist.
AUTOR
Markus Blaschzok, Dipl.-Betriebswirt (FH), CFTe, ist seit 2001 Mitglied
in der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands (VTAD). Als
Verfechter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie verfolgt er
einen ganzheitlichen Analyseansatz. Er hält Vorträge zu Themen der
Österreichischen Schule, wie beispielsweise den monetär bedingten
Konjunkturzyklen als Ursache von Wirtschaftskrisen, sowie der
Vermögenssicherung mit Edelmetallen und Rohstoffen. Von 2009 bis 2011
schrieb er als Chef-Analyst bei pro aurum einen wöchentlich erscheinenden
Marktkommentar und untersuchte erfolgreich die mittel- bis langfristige
Entwicklung der Finanz-, Rohstoff- und insbesondere der
Edelmetallmärkte. Weiterhin ist er Autor verschiedener Fachpublikationen
und gibt Schulungen in Bereichen der Österrreichischen Schule der
Nationalökonomie.
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