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Direktorium Pol_2014-05-26_Protokoll - Goethe-Universität

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Goethe-Universität Frankfurt am Main • FB 03 Institut II
Grüneburgplatz 1 | 60323 Frankfurt am Main
Institut für Politikwissenschaft
An die
Mitglieder und Gäste des geschäftsführenden Direktoriums
im Institut für Politikwissenschaft
Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Thomas Zittel
PROTOKOLL DER DIREKTORIUMSSITZUNG VOM 26. Mai 2014
12.00 Uhr – 13:45 Uhr
Sitzungsleitung: Thomas Zittel
Protokoll: Gesa Heinbach
TeilnehmerInnen:
Andreas Nölke, Dorothee Gädecke (Frauenrat), Iris Wurm (Mittelbau), Ilse Heck (ATM-Vertretung), Darrel
Moellendorf, Jens Borchert, Tim Engartner, Marco Breme (Mittelbau), Nikita Dhawan, Brigitte Geißel, Miriam
Koelges (Fachschaft), Janina Hirth (Fachschaft), Rainer Forst, Julian Culp, Claudius Wagemann, Michael Dobbins,
Thomas Zittel, Gesa Heinbach
TOP1: Feststellung der Tagesordnung
Die Tagesordnung wird wie eingeladen genehmigt.
TOP2: Genehmigung des letzten Protokolls
Das Protokoll vom 28. April wird ohne Änderungen genehmigt.
TOP3: Mitteilungen und Anfragen
Übergabe der Geschäftsstelle: Die Elternzeit von Frau Appell endet zum 11. Juni 2014. Der
GD und das Direktorium danken Gesa Heinbach für ihre Tätigkeit während der Zeit der
Vertretung.
Neuer Mitarbeiter bei Fr. Geißel: Jonathan Rinne
Bei Brigitte Geißel ist von Mai-August 2015 Patricia Buser aus Zürich als Doktorandin /
Gastwissenschaftlerin zu Besuch.
Der GD berichtet über eine Anfrage an das Dekanat hinsichtlich der Übernahme anfallender
Kosten für aktive Emiriti (Anfrage Herr Nölke aus dem letzten Direktorium). Diese können von
Seiten des FB nicht übernommen werden. Das Dekanat verweist auf den bestehenden
Emiriti-Raum mit PC und Telefon. Weitere Unterstützung ist nicht vorgesehen und bleibt
Sache der betroffenen Professuren.
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Der GD berichtet über eine Anfrage an das Dekanat hinsichtlich der bestehenden Regelungen
zur Urlaubsvertretun in der Personalabteilung (Anfrage Herr Borchert aus dem letzten
Direktorium). Dieselbe besteht nach Auskunft von Herrn Kreß.
Der GD berichtet, dass die Dekanin angesichts vakanter Vertretungen im QSL Ausschuss die
beiden GDs (Politik und Soziologie) als Vertreter berufen. Es gibt keinen Widerspruch zu
dieser Regelung.
Schenkung 8 SWS HSP-Seniorprofessur an die Soziologie: Der GD berichtet, dass nach
aktuellem Stand Herr Haubl die Seniorprofessur nicht zum Winter 14-15 übernehmen wird.
Falls die Soziologie bis zum 26.5. keine anderweitigen Signale sendet fließen die 8 SWS an die
Politikwissenschaft zurück.
Haushalt des FB: Der GD berichtet, dass das Präsidium dem Konsolidierungsplan der Dekanin
zugestimmt hat. Damit ist eine Stundung des diesjährigen Konsolidierungsbeitrags
verbunden. Damit können die diesjährigen Grundzuweisungen an die Professuren in den
nächsten Wochen vom Dekanat überwiesen werden.
Die Mittelbauvertretung teilt mit, dass Herr Marco Brehme die Nachfolge von Herrn Markus
Siewert übernimmt.
Jens Borchert berichtet aus dem Prüfungsausschuss, dass die vorgesehene Umrechnung von
Noten in europäische Standardnoten (A-E) am FB03 gegenwärtig nicht umgesetzt wird. Der
Grund liegt in dem Umstand, dass aufgrund der durchweg sehr guten Noten am Fachbereich
und aufgrund des Berechnungssystems (aller Noten zueinander), Noten im Bereich von „gut“
als D oder E umgerechnet werden würden. Das Studiendekanat wird gebeten, die Verteilung
der Noten zu recherchieren. Das Thema soll auf der Grundlage eingehend diskutiert werden.
TOP 4: Haushalt des Instituts
Der GD berichtet über eine veränderte Haushaltslage, aufgrund derer der Beschluss des
Direktoriums vom 28.4.14 zur Ausschüttung der LOM 2014 nicht aufrecht erhalten werden kann
(Für Details siehe Memo des GD zum Thema im Anhang). Eine Haushaltsprüfung hat ergeben,
dass der Haushalt in 2013 ein Defizit aufweist, das durch die LOM Zuweisung in 2014
ausgeglichen werden muss.
Der GD weist auf Nachfrage darauf hin, dass nur die dem Institut zugewiesenen LOM betroffen
sind. Die Grundzuweisung erfolgt direkt über das Dekanat und wird wie mitgeteilt umgesetzt.
Beschluss: der vorgelegte Haushaltsentwurf wird einstimmig angenommen.
TOP 5: Unterausschuss Promotionsausschuss
Für den neu gegründeten Unterausschuss müssen vom Institut zwei Vertreter gewählt werden.
Die beiden KandidatInnen, die informell ihre Bereitschaft erklärt haben, sind nicht anwesend.
Weitere KandidatInnen stehen nicht bereit. Der Beschluss wird im Umlauf getroffen. Zur Wahl
stehen Gunther Hellmann und Nicole Deitelhoff.
TOP 6: Lehrplanung
Der GD berichtet aus der Lehrplanungskommission:
- Insgesamt sind im Vergleich zum letzten Wintersemester weniger Veranstaltungen
gemeldet worden. Das liegt u.a. an den veränderten Deputaten der HD-Stellen.
- Insbesondere im Bereich der Politischen Theorie fehlen zahlreiche Veranstaltungen
(sowohl BA- als auch MA-Bereich). Herr Forst kündigt zahlreiche Nachmeldungen an.
- Im BA-Grundlagen-Modul ist das gemeldete Angebot schwach. Als mögliche Gründe hat
die Kommission Unklarheiten über das Profil des Moduls diskutiert.
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Die Überschneidungsfreiheit des Propädeutikas (BA) und der RIngvorlesung (MA) soll in
Zukunft durch feste Termine und Räume für beide Veranstaltungen gewährleistet
werden.
Die zeitliche Überschneidung des „Katzenhund“-Seminars (Modul 2, MA Powi) von Nicole
Deitelhoff mit der Ringvorlesung wird als problematisch wahrgenommen. Es wird um
eine veränderte Planung gebeten.
Es besteht ein Defizit im Forschungspraktikumsmodul im Bereich der IB. Aus Darmstadt
kommt leider kein Angebot. Ein zweiteiliges Forschungspraktikum, dessen 2. Teil im WS
ansteht, war nicht in LSF – ist inzwischen nachgetragen. Frau Auspurg war so freundlich
für den IS-MA-4 zu öffnen. (Insgesamt: 3 Soz. + 3 Pol.)
Es besteht noch ein Problem im Modul IS-MA-3. Fr. Bühl versucht einen Lehrauftrag über
Darmstadt zu organisieren.
Die Bildungswissenschaften werden wie geplant angeboten. Noch sind nicht 2/3 der
Veranstaltungen standardisiert. Rücksprache mit Fr. Weiter ergab jedoch, dass dies
zumindest für die Übergangszeit kein Problem darstellt.
TOP 7: Plagiate
Präsentation von Sladjana Möller und Diskussion im Direktorium. Die Diskussion dreht sich im
Kern um die Präzisierung der vorgeschlagenen Plagiatsbegriffs und des damit verbundenen
Informationstextes für die Studierenden Dem vorgeschlagene Text wird weitestgehend
zugestimmt.
Der FBR wird sich Im Juni mit dem vorgeschlagenen Informationstext beschäftigen.
TOP 8: Genderstudies
Frau Schmidbaur und Frau Wischermann berichten über den Stand der Planung für das BA
Nebenfach Genderstudies, das im Juni im FBR beraten werden soll.
Aus anderen FBen wurden entsprechende Lehrangebote zugesagt, die Zusammenarbeit ist
allerdings noch nicht verschriftlicht, dies ist für die nächsten Wochen geplant. Grundsätzlich ist
nur der Import einzelner Veranstaltungen geplant, nicht ganzer Module. Das bewährte
Kooperationsprinzip des Zertifizierungsstudiengangs Genderstudies wird weitergeführt.
Hinweis zur Umsetzung: Es muss darauf geachtet werden, dass die erworbenen CP den Vorgaben
des Fachbereichs entsprechen – auch wenn sie in anderen Fächern erworben werden.
Beschlussvorlage: „Das Institut für Politikwissenschaft befürwortet nachdrücklich die
Einrichtung eines am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften angesiedelten BA
Nebenfaches Gender Studies mit 60 Kreditpunkten. Das Cornelia Goethe Centrum für
Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse soll mit der Organisation
und Durchführung des Studienprogramms beauftragt werden.“
Beschluss: Einstimmig angenommen.
TOP 9: Verschiedenes
Es liegen keine weiteren Themen vor.
Die nächste Sitzung des Direktoriums findet am 23. Juni im Raum 170 statt!
Der gD schließt die Sitzung.
Anhang zu TOP 4
Haushaltsentwurf der Geschäftsführung des Instituts II
Haushaltsjahr 2014 / Nachtrag
Sachlage
Das Institut 2 hat in seinem Direktorium vom 28. April 2014 den Haushaltsentwurf der Geschäftsführung für
2014 vorbehaltlich der erwarteten Mittelzuweisung durch das Dekanat verabschiedet.
Dieser Haushaltsentwurf beruhte auf Zahlen und Kontoinformationen, die sich im Nachgang leider als
unzutreffend herausgestellt haben. Die folgenden neuen Sachstände sind eingetreten
1. Das Dekanat hat in der Zwischenzeit in Absprache mit den GDs der beiden Institute eine Entscheidung
in der Frage der Aufteilung der LOM Zuweisungen getroffen. Die Zuweisung erfolgte nicht wie
erwartet nach gleichen Teilen auf die Institute, sondern nach Stellenanteilen (Professuren). Daraus
ergibt sich eine verminderte Ausschüttung an das Institut 2. (Differenz von etwas 3.500 Euro)
2. Das Dekanat hat festgestellt, dass der bisher aus der Grundzuweisung zu erbringende
Bibliothekszuschuss der Institute in diesem Jahr auf Grund der direkten Ausschüttung dieser Mittel
noch aussteht. Er muss aus der LOM Zuweisung erbracht werden (6.300 Euro nach Stellenanteilen).
3. Nach genauer Prüfung der Haushaltslage wurde ein Haben auf dem QSL Konto des Instituts von 20.869
festgestellt, der im Haushaltsentwurf vom 28.4.14 nicht ausgewiesen war.
4. Die Prüfung der Haushaltslage ergab, dass die am 10. Februar 2014 im Direktorium beschlossene LOM
Mittelverteilung für 2013 leider nicht durch ein entsprechendes Haben auf dem Konto des Instituts
gedeckt war. Der Haushaltsbericht 2013, der diesem Beschluss zugrunde lag, entspricht nicht den
tatsächlichen Ausgaben und Kontoständen auf Institutsseite.
Antrag
Der Beschluss zur Ausschüttung der LOM Zuweisung vom 28.4.2014 kann nach eingehender Prüfung der
Haushaltslage nicht umgesetzt werde. Die Geschäftsführung bittet um Unterstützung für den in der Anlage
aufgeführten Haushalt. Demzufolge wird die im Februar beschlossene Ausschüttung der LOM für 2013
umgesetzt. Für 2014 stehen keine Mittel zur Ausschüttung an die Professuren zur Verfügung. Weitere
anfallende Kosten sind auf das mögliche Minimum reduziert.
Erläuterungen
Bestehende Unsicherheitenen
Die vorliegenden Kontoauszüge aus 2013 müssen in Zusammenarbeit mit dem Dekanat auf Richtigkeit geprüft
werden. Hier gibt es noch Unsicherheiten, die zu Mehreinnahmen aber auch zu Mehrausgaben führen können.
Die Wahrscheinlichkeiten hierfür sind allerdings gering. Gravierend veränderte Sachstände würden auf der
Grundlage eines weiteren Nachtragshaushalts im Direktorium besprochen.
Wir brauchen eine zügige Vereinbarung zum Haushalt 2014
Die zügige Diskussion des hier vorgeschlagenen Nachtragshaushalts ist wichtig, damit die in 2/2014
beschlossene Ausschüttung der LOM aus 2013 zeitnah angewiesen werden kann. Dazu benötigt die
Geschäftsführung angesichts der Sachlage die Unterstützung aus dem Direktorium. Alternativ könnte der
Beschluss von 2/2014 als Gegenstandslos erklärt werden, da er auf unrichtigen Informationen zum Haushalt
beruhte. Im Gegenzug wäre die am 28.4.14 beschlossene Ausschüttung der LOM umsetzbar, das Institut hätte
größere finanzielle Spielräume bei egalitärer Grundversorgung der Professuren. Angesichts der langwierigen
Diskussionen um die LOM Zuweisung 2013, der zeitlichen Sequenz, und auch aus pragmatischen Gründen
empfiehlt die Geschäftsführung einen anderen Weg.
Eine Bemerkung zu den Reisekostenzuschüsse für WiMis
Die Prüfung der Ausgaben der Reisekostenzuschüsse an WiMis in 2013 hat ergeben, dass in mehreren Fällen
weit über die beschlossenen 500.- Euro hinaus Zuschüsse gezahlt wurden. In einem Fall wurde eine USA Reise
in der Höhe von 1.235 Euro aus Institutsmittel beglichen. Das entspricht nicht der Beschlusslage. Angesichts der
knappen Mittel und aus Gründen der Gerechtigkeit wird die Geschäftsführung nur Kosten in der Höhe bis zu
500.- Euro pro Person und pro Jahr genehmigen.
Korrigierter Haushaltsentwurf für 2014
Übertrag aus 2013
Kostenart
Betrag
20.869,47
Konto
8-er Konto (QSL)
Zuweisung / LOM 2014
Übertrag aus 2013
Vorabzug für Zusatzlasten in 2014
41.422,00
3.876,51
-9.735
1-er Konto
1-er Konto
Tutoren und Pauschale für HDs,
PäMis, AR, OStR i.H.
Haben
Kosten Institut Gesamt
bestehend aus:
56.432,98
Geschäftsstelle (Leasing Kopierer,
Hiwis, Material)
Fachverbände (ECPR)
Fachdiskussion (Kolloquium,
Gastvorträge)
Reisemittel Mittelbau
Bibliothek
Ausschüttung LOM 2013 (Beschlossen in 2/2014)
Rücklage für 2015
-10.900
-3.500
-2.200
-.000
-5.000
-6.300
-35.076
4.156,98
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