close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Bei Sodbrennen kompetent beraten - PTAheute

EinbettenHerunterladen
PTAheute
Supplement der Pfizer Consumer Healthcare GmbH
Zertifizierte Fortbildung
Bei Sodbrennen
kompetent beraten
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
2
Esomeprazol: Die neue Option für die
Selbstmedikation bei Sodbrennen
Sodbrennen ist ein weit verbreitetes
Leiden. In Deutschland ist mehr als
jeder Dritte regelmäßig von einem
gastroösophagealen Reflux und
dem damit verbundenen Sodbrennen betroffen1. Die Beschwerden
sind unangenehm und sollten
auch nicht bagatellisiert werden –
in den meisten Fällen können sie
jedoch gut durch eine Änderung
des Lebensstils und mithilfe von
Selbstmedikationsarzneimitteln
beherrscht werden. Deren Spektrum umfasst neben Antazida, H2Rezeptorblockern und Alginaten
mittlerweile auch Protonenpum-
penhemmer. Bislang konnten Sie
Omeprazol und Pantoprazol als
Vertreter dieser Substanzgruppe
für die Selbstmedikation von säurebedingten Beschwerden in der
Apotheke empfehlen. Nun ist eine
neue Option hinzugekommen:
Esomeprazol.
Gastroösophageale Refluxbeschwerden
zählen zu den häufigsten Beschwerden
überhaupt im Magen-Darm-Bereich.
Das Hauptsymptom ist Sodbrennen
– ein brennender, quälender Schmerz
hinter dem Brustbein, der bis in den
Hals und die Kehle ausstrahlen kann
und häufig von morgendlicher Heiserkeit, vermehrtem Aufstoßen und einem
sauren Geschmack im Mund begleitet
wird. Auch können Magen- und Oberbauchschmerzen sowie Übelkeit bis hin
zum Erbrechen auftreten. Ausgelöst
wird Sodbrennen durch Magensaft, der
in die Speiseröhre zurückfließt – daher
auch die Bezeichnung gastroösophageale Refluxbeschwerden – und hier die
Schleimhäute angreift. Gelegentliches
Sodbrennen ist kein Grund zur Sorge.
Kommt es allerdings häufiger dazu, wird
die Speiseröhre gereizt, was sich in der
beschriebenen Symptomatik äußert.
die Richtung ganz klar von oben nach
unten, also vom Mund zum Magen,
und nicht umgekehrt vorgesehen ist.
Die Speiseröhre ist also eine Einbahnstraße. Um „Gegenverkehr“ zu vermeiden, wird sie zum Magen hin durch
einen Schließmuskel (unterer Ösophagussphinkter) abgedichtet.
Magensaft besteht hauptsächlich aus
Salzsäure, Pepsin, Schleim und dem Intrinsic Faktor. Gebildet wird er in den
Zellen der Magenschleimhaut und von
dort je nach Bedarf in das Mageninnere abgegeben. So lange der Magen leer
ist, werden pro Stunde etwa 5 bis 15 ml
Magensaft sezerniert, die wenig Pepsin und Salzsäure enthalten. Bei Nahrungsaufnahme werden dann größere
Mengen freigesetzt und auch vermehrt
Pepsin und Salzsäure bereitgestellt. Insgesamt werden täglich etwa ein bis 1,5
Liter Magensaft produziert. Die Regulation der Magensaftproduktion erfolgt
über Impulse des Zentralnervensystems
(Geschmack, Geruch und Aussehen der
Speisen) und durch das Hormon Gastrin, das infolge der Magendehnung
beim Essen oder durch Stoffe wie Alkohol, Coffein und Bitterstoffe ausgeschüttet wird. Der pH-Wert des Magensafts liegt zwischen 1 und 1,5. Er ist also
sauer und stellt somit einen Aggressor
im Verdauungstrakt dar.
sie mit einer zähen Schleimschicht
überzogen ist, die die Magensäure
bei Kontakt neutralisiert. Über einen
derartigen Schutz verfügt die Speiseröhre leider nicht. Warum Magensaft
die Speiseröhre angreift, ist damit erklärt. Warum aber fließt er vermehrt
nach oben? Das liegt nicht, wie häufig
vermutet, an einer Überproduktion
von Magensaft, sondern vor allem an
einer Schwäche des unteren Ösophagussphinkters. Und mögliche Gründe
hierfür gibt es gleich mehrere:
Alter: Die Muskelkraft lässt mit zunehmendem Alter im gesamten Körper nach. Auch der untere Ösophagussphinkter ist davon betroffen.
Stress: Gesteuert wird der untere
Ösophagussphinkter vom vegetativen
Nervensystem. Dieses wird wiederum
von Faktoren wie Stress oder Kummer negativ beeinflusst, was dann den
Muskeltonus des unteren Speiseröhrenschließmuskels schwächen kann.
Fettreiche Mahlzeiten, Alkohol und
Kaffee führen ebenfalls zu einer Reduktion der Spannung des unteren
Ösophagussphinkters.
Schwangerschaft: Bei Schwangeren ist
der Muskeltonus des unteren Ösophagussphinkters aufgrund der erhöhten
Progesteronproduktion vermindert.
Außerdem steigt mit zunehmendem
Wachstum des Kindes der Druck auf
den Magen. Schwangere sind daher
besonders häufig von Sodbrennen
betroffen, vor allem gegen Ende der
Schwangerschaft.
Die Ursachen verstehen
Um zu verstehen, wie es zu solch einem
gehäuften Reflux kommen kann und
warum dadurch die Schleimhaut geschädigt wird, muss man einen Blick
auf die Anatomie der Speiseröhre werfen und sich auch die Zusammensetzung des Magensaftes etwas genauer
anschauen. Die Speiseröhre (Ösophagus) ist ein etwa 25 cm langer, mit einer
Schleimhaut ausgekleideter Muskelschlauch. Er beginnt unmittelbar hinter dem Kehlkopf und mündet unter
dem Zwerchfell im Magen. Seine Aufgabe ist der Nahrungstransport, wobei
Schuld am Reflux ist
eine Muskelschwäche
Dass dieser Aggressor nicht die Magenwand zersetzt, liegt daran, dass
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
3
Reflux-Symptome
erkennen
l brennender Schmerz hinter dem
Brustbein, der häufig nach Mahlzeiten oder im Liegen auftritt
l Schluckstörungen
l morgendliche Heiserkeit
l vermehrtes Aufstoßen
l bitterer, saurer Geschmack
im Mund
l Luftschlucken
l Magenschmerzen
l Oberbauchschmerzen
l Übelkeit
.
Neben der Muskelschwäche können
scharfe und süße Speisen die Magensäureproduktion anregen und
darüber zu häufigem Sodbrennen
beitragen. Bei einer überreichlichen
Mahlzeit kann außerdem der Druck,
den der überdehnte Magen auf den
Speiseröhrenschließmuskel ausübt, so
groß werden, dass er nachgibt. Und
schließlich sind Rauchen und Übergewicht Risikofaktoren für RefluxBeschwerden.
Hoher Leidensdruck,
ernste Folgen
Mehr als 20 Millionen Deutsche sind
von gastroösophagealen Refluxbeschwerden betroffen1. Bei mehr als
sechs Millionen treten die Beschwerden
sogar häufig, das heißt mehr als zweimal die Woche auf. Die Lebensqualität
ist bei diesen Personen massiv beeinträchtigt und die Beschwerden müssen
daher unbedingt behandelt werden.
Denn die wiederkehrende Säure kann
die Speiseröhre ernsthaft schädigen.
Unbehandelt kann Sodbrennen zu Geschwüren, Vernarbungen, Blutungen
bis hin zu Speiseröhrenkrebs führen.
Und auch Husten, Asthma und chronische Bronchitis werden durch Sodbrennen begünstigt. Sie sollten Kunden, die wegen Refluxbeschwerden
zu Ihnen in die Apotheke kommen,
darauf hinweisen, damit sie verstehen,
wie wichtig eine Behandlung ist.
Therapie:
Lebensstiländerung…
In vielen Fällen können bereits kleine
Änderungen im Lebensstil zu einer
Besserung von Refluxbeschwerden
beitragen. Hinweise auf entsprechende
Maßnahmen sollten daher bei der Beratung immer mit einfließen. Folgende
Verhaltenstipps können Sie Ihren Kunden mit auf den Weg geben:
l Essen Sie lieber mehrere kleinere
Mahlzeiten am Tag als wenige große.
l Essen Sie nicht erst kurz vor dem
Schlafengehen.
l Vermeiden Sie fettreiche Mahlzeiten
und Süßigkeiten sowie scharfe Speisen.
l Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion die Beschwerden lindern.
l Verzichten Sie auf Kaffee, schwarzen Tee, säurehaltige Fruchtsäfte und
Alkohol und auf Zigaretten.
Besonders häufig tritt Sodbrennen in
der Nacht auf 2. Das lässt sich dadurch
erklären, dass die liegende Position
beim Schlafen den Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre erleichtert.
Klagen Kunden vor allem über nächtliches Sodbrennen, kann das Schlafen
mit leicht erhöhtem Oberkörper ein
hilfreicher Tipp sein.
Gut zu wissen: In der ärztlichen Praxis ist die Verordnung von Protonenpumpeninhibitoren bei klassischen Reflux-Symptomen in der Regel ebenfalls
die erste Maßnahme. Bessern sich die
Symptome im Zeitraum von 14 Tagen
nicht, werden dann invasive Diagnosemaßnahmen eingeleitet. Mit Ihrer Beratung und Empfehlung unterstützen
Sie somit den Arzt – der dann bei entsprechendem Verweis direkt mit der
Diagnostik beginnen kann (siehe auch
Interview auf Seite 7).
Wann zum Arzt?
Bei der Beratung in der Apotheke
stellt sich stets die Frage, ob die
Beschwerden eines Kunden mit
Selbstmedikationsarzneimitteln
behandelt werden können oder
ob er an den Arzt verwiesen werden sollte. Bei Sodbrennen gilt:
Erstmals auftretendes oder nur gelegentliches Sodbrennen kann in
Selbstmedikation behandelt werden.
An den Arzt verweisen
sollten Sie Kunden
l die über länger als 14 Tage anhaltende Beschwerden klagen,
l deren Beschwerden sich trotz
Selbstmedikation verschlechtern,
l bei denen es zu unbeabsichtigtem Gewichtsverlust, dauerhaftem oder blutigem Erbrechen
oder schwarz gefärbtem Stuhlgang
kommt,
l die regelmäßig Schmerzmittel
und Entzündungshemmer einnehmen,
l mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren in der Vergangenheit sowie mit Nieren- oder
Leberfunktionsstörungen.
… und Senkung der
Säurebelastung
Da man den Tonus des unteren Ösophagussphinkters schlecht beeinflussen
kann, setzt die medikamentöse Behandlung von säurebedingten Beschwerden
vor allem auf eine Reduktion der Magensäure. Verschiedene Arzneimittelgruppen, die eine derartige Reduktion
bewirken, stehen mittlerweile für die
Selbstmedikation von Sodbrennen
und saurem Aufstoßen zur Verfügung:
Antazida, Alginate, H2-Antihistaminika und Protonenpumpeninhibitoren
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
4
(PPI). Häufig wird zunächst eine Behandlung mit Antazida oder Natriumalginat versucht. Bei Antazida handelt
es sich um Aluminium-, Magnesiumund Calciumsalze, die die Magensäure
abpuffern und darüber einen Anstieg
des pH-Werts im Magen sowie eine
Blockade der Umwandlung von Pepsinogen zu Pepsin bewirken. Ihre Wirkung tritt rasch ein und ist zudem lokal
auf den Magen beschränkt. Natriumalginat reagiert mit der Magensäure und
bildet mit ihr ein zähflüssiges Gel, das
im Magen eine Art Barriere darstellt,
die den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre verhindert.
Auch hier handelt es sich um eine rasch
eintretende lokale Wirkung. Nachteil
der Antazida und von Natriumalginat
ist, dass sie nur kurzfristig wirken und
bei stärkeren Beschwerden in der Regel
nicht ausreichen. Um eine lang anhaltende Säurereduktion zu bewirken,
wird eine systemische Wirkung benötigt. Eine solche Wirkung vermitteln
H2-Blocker und Protonenpumpeninhibitoren. Erstere spielen in Deutschland
allerdings nur eine untergeordnete Rolle bei der Therapie von Sodbrennen. In
der ärztlichen Praxis und mittlerweile
auch in der Selbstmedikation gelten bei
häufiger auftretenden säurebedingten
Beschwerden Protonenpumpeninhibitoren als Goldstandard3.
PPIs hemmen den
letzten Schritt der
Säureproduktion
Protonenpumpeninhibitoren
hemmen direkt und dosisabhängig in den
Belegzellen des Magens die membranständige Protonenpumpe, die so genannte H+/K+-ATPase, und damit den
letzten Schritt der Säureproduktion.
Sowohl die basale als auch die durch
Nahrung stimulierte Säuresekretion
werden blockiert. In der Folge kommt
es zu einem Anstieg des pH-Werts im
Magen. Da die Protonenpumpe nach
der Hemmung erst wieder nachgebildet werden muss, bevor sie erneut
Protonen aus den Belegzellen ins Mageninnere fördern kann, ist der Effekt
nachhaltig. Sodbrennen und saures
Aufstoßen können mithilfe von Protonenpumpeninhibitoren daher lang
anhaltend reduziert werden – Tag und
Nacht, bis zu 24 Stunden lang.
Omeprazol, Pantoprazol –
und nun auch Esomeprazol
Bis Mitte 2009 standen Protonenpumpeninhibitoren ausschließlich für die
ärztlich verordnete Therapie von gastroösophagealen Refluxbeschwerden
zur Verfügung. Im Juni 2009 wurde
dann als erste Substanz aus der Gruppe der PPI Pantoprazol in einer Dosierung von 20 mg pro Tablette für die
Selbstmedikation freigegeben, im August 2009 folgte
Omeprazol in der DosieWas bedeutet Chiralität?
rung von 20 mg. Nun ist
eine dritte Verbindung aus
Chiralität bezeichnet in der Chemie die räumder Gruppe der Protonenliche Anordnung von Atomen in einem Molepumpenhemmer aus der
kül, die sich durch Operationen der Symmetrie,
Verschreibungspflicht entz. B. Spiegelung, nicht zur Deckung bringen
lassen worden: Esomepralassen. Die beiden unterscheidbaren spiegelzol (Nexium Control®). Ab
bildlichen Formen eines derartigen chiralen
August 2014 kann die SubMoleküls werden als Enantiomere bezeichnet.
stanz in der Dosierung von
Eine Mischung mit gleichen Anteilen beider
20 mg für die kurzfristige
Enantiomere wird Razemat oder razemisches
Behandlung von RefluxGemisch genannt.
symptomen bei Erwach-
senen rezeptfrei abgegeben werden.
Damit stehen Ihnen als PTA nun drei
Protonenpumpeninhibitoren für die
Empfehlung zur Verfügung. Das stärkt Ihre Beratungskompetenz und Sie
können damit noch besser als bislang
für jeden Kunden das individuell am
besten passende Präparat wählen.
Esomeprazol: die bessere
Hälfte von Omeprazol
Bei Esomeprazol handelt es sich um
das S-Enantiomer von Omeprazol.
Die Substanz wurde im Jahr 2000 in
Deutschland als erster Vertreter der
isomeren Protonenpumpeninhibito­
ren (PPIs) in den Markt eingeführt und
hat sich seitdem zum meist verwendeten Rx-Präparat bei Sodbrennen entwickelt4. Im Vergleich zu Omeprazol,
das als Razemat neben dem S-Enantiomer auch eine R-Form aufweist, wird
Esomeprazol wesentlich langsamer
verstoffwechselt und führt damit zu
entsprechend höheren Wirkspiegeln
und einer damit einhergehenden
stärkeren Säureblockade4,5. Wie lässt
sich das erklären? Hierfür muss man
sich die Struktur von Omeprazol vor
Augen führen (siehe auch Kasten zur
Chiralität): Bei Omeprazol ist Schwefel in Form von Sulfoxid das Chiralitätszentrum. Dieses Zentrum wird
nach der Aktivierung durch Protonen
der Magensäure zerstört und aus dem
chiralen Sulfoxid wird ein achirales
Sulfenamid – sowohl aus dem S-Enantiomer von Omeprazol als auch aus
dem R-Enantiomer. Dieses Sulfenamid
reagiert anschließend mit der H+/K+ATPase. Beide Enantiomere werden
auf diese Weise aktiviert. Die Pharmakodynamik ist also identisch. Einen
deutlichen Unterschied gibt es jedoch
in der Pharmakokinetik6. S- und ROmeprazol werden über Cytochrom
P450-Isoenzyme zu drei nicht mehr
bioaktiven Metaboliten verstoffwechselt. Mengenmäßig wichtigster Meta-
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
5
bolit ist das durch CYP2C19 gebildete
Hydroxy-Omeprazol. Allerdings wird
aus dem S-Enantiomer etwa zehn Mal
weniger Hydroxy-Omeprazol gebildet
als aus dem R-Enantiomer und die
Gesamtmenge der drei Metaboliten ist
bei R-Omeprazol etwa dreimal so hoch
wie bei S-Omeprazol. S-Omeprazol
wird damit insgesamt langsamer inaktiviert und ausgeschieden und besonders bei wiederholter Verabreichung
eine größere „Area under the Curve“
(AUC) erreicht. Für die Anwender von
Esomeprazol äußert sich dies in einer
stärkeren und nachhaltigeren Säure­
blockade.8
Eigendiagnose Sodbrennen
Atypische und/oder
unspezifische Symptome,
Alarmzeichen
Selbstmedikation
mit PPI (2-4 Wochen)
Verweis
an den
Arzt
Symptomfreiheit
Anhaltende
Symptome
PPI-Therapie
beenden
Studien belegen
hohe Effektivität
Dass das S-Enantiomer von Omeprazol die Säureproduktion effektiver
senkt als das Razemat, wurde in einer
Studie mit gesunden Probanden belegt6. Nach einer Therapiedauer von
sieben Tagen war die Säureproduktion
bei Studienteilnehmern unter Esomeprazol zu 91 Prozent reduziert. Durch
Omeprazol konnte sie in diesem Zeitraum um 65 Prozent gesenkt werden
und durch R-Omeprazol nur zu 25 Prozent (sie­he auch Grafik). Auch in einer
klinischen Studie mit Patienten, die
unter gastroösophagealen Refluxbeschwerden litten, führte Esomeprazol
(20 und 40 mg) über einen Zeitraum
von fünf Tagen verabreicht, zu einer
stärkeren Säurereduktion als Omeprazol (20 mg)7. Esomeprazol wurde
dabei gut vertragen. Gezeigt werden
konnte in dieser Studie auch, dass Esomeprazol verglichen mit Omeprazol
zu einem längeren pH-Wert-Anstieg
im Magen führt. Unter der Gabe von
20 mg Esomeprazol wurde im Schnitt
über 12,7 Stunden ein pH-Wert größer
4 im Magen erreicht, unter Omeprazol
im Schnitt 10,5 Stunden7. Diese längere pH-Wert-Anhebung ist aus zwei
Gründen von Vorteil: Einerseits kor-
Typische Refluxsymptome
(Sodbrennen,
saures Aufstoßen)
Erneute
Symptome
Häufiges
Wiederauftreten
der Symptome
oder Alarmzeichen
Erneute PPISelbstmedikation
Algorithmus der apothekengestützten Therapie typischer Refluxbeschwerden.
PPI: Protonenpumpeninhibator * siehe Kasten „Wann zum Arzt“ 3
reliert die Heilung der angegriffenen
Speiseröhrenschleimhaut mit einem
höheren pH-Wert des Magens, andererseits trägt er zur Tonussteigerung
des unteren Ösophagussphinkters bei
und darüber zur Reduktion des Reflux.
In der ärztlichen Verordnung sind 40
mg die Standarddosis bei Esomeprazol. Für die Selbstmedikation steht die
Substanz in der Dosis von 20 mg zur
Verfügung. Ein Problem? Nein, denn
einer Untersuchung zufolge hat Esomeprazol die höchste Wirkpotenz unter den für die Selbstmedikation zugelassenen Protonenpumpenhemmern8.
Verglichen mit Omeprazol steht 70
Prozent mehr Säureblocker zur Ver-
fügung, um auf die Protonenpumpe
einzuwirken. Damit verbunden ist laut
der Studie eine 30 prozentig höhere Effektivität (siehe auch Grafik).
Gut beraten mit
Esomeprazol
Esomeprazol stellt somit eine gute
Empfehlungsoption für Patienten mit
häufigerem Sodbrennen dar, bei denen
eine Behandlung in Selbstmedikation
möglich ist (siehe auch Kasten „Wann
zum Arzt“ und Grafik). Die Substanz
steht in Form von magensaftresistenten Tabletten zur Verfügung. Da
die Wirkung von Esomeprazol bis zu
24 Stunden anhält, ist eine einmal
tägliche Gabe ausreichend, um eine
anhaltende Beschwerdefreiheit zu er-
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
6
12,7 Stunden
Esomeprazol 20 mg
Omeprazol 20 mg
10,5 Stunden
Pantoprazol 20 mg
Unter der Gabe von Esomeprazol wurde in einer Studie ein pH-Wert ≥ 4 im Schnitt
über eine Dauer von 12,7 Stunden erreicht (Omeprazol: 10,5 Stunden)7
reichen – ein Pluspunkt für eine gute
Compliance. Häufig ist die Wirkung
von Esomeprazol bereits am ersten
Tag der Einnahme spürbar.
Wichtig ist bei der Abgabe von Esomeprazol auch die Frage nach der regelmäßigen Einnahme weiterer Arzneimittel. Bei Patienten, die Nelfinavir
einnehmen, ist die Behandlung mit
Esomeprazol kontraindiziert. Da Esomeprazol über CYP2C19 metabolisiert
wird, kann es zudem zu Wechselwirkungen mit Wirkstoffen kommen, die
ebenfalls hierüber verstoffwechselt
werden, weshalb die gleichzeitige Gabe
derartiger Wirkstoffe (z. B. Diazepam,
Imipramin, Phenytoin, Johanniskraut,
Ketoconazol) im Rahmen der Selbstmedikation vermieden werden sollte.
Da Esomeprazol in Form von magensaftresistenten Tabletten vorliegt,
sollte zudem ein Hinweis zur Art der
Anwendung nicht fehlen. Damit der
magensaftresistente Überzug nicht
zerstört wird, dürfen die Tabletten
nicht gekaut werden und sollten auch
nicht mit kohlesäurehaltiger Flüssigkeit eingenommen werden. Die
Einnahme sollte nüchtern erfolgen.
Am besten gleich morgens mit einem
Glas Leitungswasser. Für Patienten
mit Schluckbeschwerden können die
Tabletten auch in ein halbes Glas mit
Leitungswasser gegeben und verrührt
werden, bis sie zerfallen. Die dabei
entstehende pelletshaltige Flüssigkeit
soll dann innerhalb von 30 Minuten
getrunken werden. Anschließend wird
empfohlen, das Glas nochmals halb
mit Wasser zu füllen, umzuschwenken, und auszutrinken. Die Pellets
dürfen nicht zerkaut oder zerkleinert
werden.
Literatur:
1 GFK 2008, repräsentative Studie mit 3000 Erwachsenen
im Alter zwischen 18 und 69 Jahren in Deutschland
2 Shaker, R. et al.: Am. J. Gastroenterol. 2003; 98: 1487-1493
3 Haag, S et al. Digestion. 2009; 80: 226-234
4 Olbe, L. et al.: Nature Reviews 2003; 2: 132-139
5 FachinformationNexium Control®
6 Andersson, T. et al.: Clin. Pharmacokinet. 2001;
40 (6): 411-426
7 Lind, T. et al.: Aliment. Pharmacol. Ther. 2000; 14: 861-867
8 Tonini, M. et al:. Dig. Liver Dis. 2001; 33: 600-606
Nexium Control® 20 mg forte magensaftresistente Tabletten.
Im Vergleich zu Omeprazol findet unter Esomeprazol
eine um 40 % stärkere Säurereduktion statt.4
Wirkstoff: Esomeprazol. Zusammensetzung: 1 magensaftresistente
Tablette enthält 20 mg Esomeprazol (als Hemimagnesium 1,5 H2O).
Sonstige Bestandteile: Glycerolmonostearat 40-55, Hyprolose,
Hypromellose, Eisen(III)-oxid (rot-braun) (E 172), Eisen(III)-oxid
(gelb) (E 172), Magnesiumstearat (Ph.Eur.), MethacrylsäureEthylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30 % (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Hartparaffin, Macrogol 6000, Polysorbat 80,
Crospovidon (Typ A), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.), ZuckerStärke-Pellets (Sucrose und Maisstärke), Talkum, Titandioxid (E
171), Triethylcitrat. Anwendungsgebiete: Zur Kurzzeitbehandlung
von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen und saures Aufstoßen) bei
Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Esomeprazol, substituierte Benzimidazole od. sonstige Bestandteile. Darf
nicht gleichzeitig mit Nelfinavir angewendet werden. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen, Bauch-schmerzen, Verstopfung,
Diarrhö, Blähungen, Übelkeit/ Erbrechen. Gelegentlich: Periphere
Ödeme, Schlaflosigkeit, Schwindel, Parästhesie, Müdigkeit, Vertigo, Mundtrockenheit, erhöhte Leberenzyme, Dermatitis, Pruritus,
Hautausschlag, Urtikaria. Selten: Leukopenie, Thrombozytopenie
,Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Fieber, angioneurotisches
Ödem und anaphylaktische Reaktionen/Schock, Hyponatriämie,
Erregung, Verwirrtheitszustände, Depressionen, Geschmacksveränderungen, Verschwommensehen, Bronchospasmus, Mundschleimhautentzündung, gastrointestinale Candidose, Hepatitis mit oder
ohne Gelbsucht, Haarausfall, Photosensibilität, Gelenkschmerzen,
Muskelschmerzen, Unwohlsein, vermehrtes Schwitzen. Sehr selten:
Agranulozytose, Panzytopenie, Aggression, Halluzinationen, Leberversagen, Enzephalopathie bei Patienten mit vorbestehender Lebererkrankung, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom,
toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN), Muskelschwäche, interstitielle Nephritis, Gynäkomastie. Nicht bekannt: Hypomagnesiämie;
eine schwere Hypomagnesiämie kann mit einer Hypokalzämie einhergehen; Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokaliämie führen,
Mikroskopische Colitis
Pfizer Consumer Healthcare, 10922 Berlin Stand: Februar 2014
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
Interview
„Das entlastet uns Ärzte“
Ab August 2014 wird Esomeprazol
in der Dosierung von 20 mg für die
Selbstmedikation von Sodbrennen und
saurem Aufstoßen zur Verfügung stehen. In der ärztlichen Praxis hat sich die
Substanz bereits seit langem bewährt.
Wir haben bei dem Gastroenterologen
Priv.-Doz. Dr. Sebastian Haag, GastroPraxis Wiesbaden, nachgefragt, wie
seine Erfahrungen mit der Substanz
sind und wie er ihre Freigabe für die
Selbstmedikation bewertet.
Esomeprazol steht in Deutschland seit
dem Jahr 2000 für die ärztlich gestützte
Therapie von säurebedingten Beschwerden zur Verfügung und wurde seither millionenfach verordnet. Von Ihnen auch?
Haag: Ja, ich verschreibe
regelmäßig Esomeprazol.
In meiner Sprechstunde
sehe ich natürlich viele
Patienten mit Sodbrennen
und saurem Aufstoßen.
Häufig stecken Auslöser
wie Rauchen, Übergewicht
und/oder eine ungesunde
Ernährung hinter den Beschwerden.
Ich empfehle in diesen Fällen die einmal
tägliche Einnahme von Esomeprazol
über einen Zeitraum von zwei Wochen
und habe damit sehr gute Erfahrungen.
In der Regel muss der Patient nicht noch
einmal kommen. Die Beschwerden sind
weg – und der Patient und ich somit zufrieden.
Reicht bei kurzfristigem Sodbrennen nicht
ein Antazidum oder Alginat? Die Wirkung
tritt hier doch auch schneller ein?
Haag: Wer nur einmal kurz Sodbrennen
hat, z. B. nach dem Genuss von etwas
Scharfem oder Fettigem, dem ist mit
einem sofort wirkenden Antazidum oder
Alginat natürlich am besten geholfen.
Patienten, die aber häufiger Sodbrennen
haben, müssten mehrmals am Tag ein
7
Antazidum oder Alginat schlucken, um
beschwerdefrei zu bleiben. In diesem Fall
ist Esomeprazol die bessere Wahl, denn
die Patienten möchten eine dauerhafte
Lösung. Und der verzögerte Wirkeintritt
ist dabei auch nicht das Kriterium. Sicher dauert es bis zur vollständigen Säuresuppression unter Esomeprazol ein bis
zwei Tage, aber das ist nicht der Punkt,
der die Patienten beschwerdefrei macht.
Das sind sie schon viel früher, denn dafür ist keine vollständige Säuresuppression notwendig. Subjektiv bessern sich
unter Esomeprazol bei den Patienten die
Beschwerden meist schon innerhalb des
ersten Anwendungstages deutlich.
Bislang gab es Esomeprazol nur auf Rezept.
Nun wird die Substanz auch für die Selbstmedikation von Sodbrennen zur Verfügung stehen. Ist das aus Ihrer Sicht sinnvoll
oder besteht dadurch nicht die Gefahr, dass
ernsthafte Erkrankungen verdeckt und somit verzögert behandelt werden?
Haag: Nein, diese Gefahr sehe ich nicht.
Im Gegenteil. Die Selbstmedikation mit
Esomeprazol ist auf zwei Wochen begrenzt. Bessern sich die Beschwerden in
dieser Zeit nicht oder verschlechtern sich,
wird der Apotheker, der nun ja zunächst
die Therapie steuert, den Patienten an den
Arzt verweisen. Der typische Esomperazol-Patient, das ist der Patient, der klassische Refluxbeschwerden hat und unter
anderen Therapien nicht beschwerdefrei
geworden ist bzw. dafür häufig Antazida oder Alginate einnehmen muss. Seit
langem wissen wir, dass die Stärke der
Symptome dabei nicht mit der Schwere
der Befunde korreliert. Oft ist es sogar
so, dass der Patient, der starkes Sodbrennen hat, eher milde Befunde aufweist,
da gibt es keinen Zusammenhang. Es ist
also ein Trugschluss, dass ein Patient mit
starkem Sodbrennen sofort zum Arzt
muss. Und es sind nicht die Tumorpatienten, die Blut spucken und Gewicht
verlieren, die in die Apotheke kommen
und sagen, dass sie häufig Sodbrennen
haben. Außerdem fragen der Apotheker
oder die PTA ja nach, ob möglicherweise
Beschwerden vorliegen, die gleich einen
Arztbesuch notwendig machen würden.
Wir wissen daher, dass wir mit diesen
zwei Wochen dem Patienten keinen
Zeitverlust für eine andere Therapie bescheren, denn wenn er direkt den Arzt
aufgesucht hätte, wäre die Behandlung
zunächst die gleiche gewesen. Die Möglichkeit der apothekengestützten Selbstmedikation mit Esomeprazol ist für uns
Ärzte eher eine Entlastung. Kommt
der Patient nach zwei Wochen erfolgloser Esomeprazol-Behandlung zu uns,
können wir gleich mit einer weiterführenden Diagnostik beginnen. Und die
Patienten, bei denen die EsomeprazolBehandlung erfolgreich war, tauchen
gar nicht erst bei uns auf.
In der Selbstmedikation spielt die Verträglichkeit einer Substanz ja auch eine
große Rolle. Wie bewerten Sie Esomeprazol diesbezüglich?
Haag: Esomeprazol ist ein extrem sicheres Medikament, auch im Langzeiteinsatz. In ganz seltenen Fällen kann
es zu einem leichten Blähbauch kommen, Kopfschmerzen oder Durchfall.
Das sind aber wie gesagt seltene und
zudem milde Beschwerden. Bei einer
Therapiedauer von zwei Wochen ist das
Auftreten solcher Nebenwirkungen ohnehin sehr gering.
Supplement der Pfizer Consumer Healthcare
GmbH zur PTAheute 15-16/2014
Text (verantwortlich): Dr. Beatrice Rall in Zusammenarbeit mit Pfizer Consumer Healthcare GmbH,
Linkstr. 10, 10785 Berlin
Deutscher Apotheker Verlag, Birkenwaldstr. 44,
70191 Stuttgart
Gestaltung: Udo Schrenk, Sprockhövel
Abbildungen: Pfizer Consumer Healthcare GmbH
Druck und buchbinderische Verarbeitung:
Druckerei Kohlhammer GmbH + Co. KG,
Stuttgart
ANZEIGE | Bei Sodbrennen kompetent beraten
Zertifizierte Fortbildung
8
Sammeln Sie Punkte
für Ihre Kompetenz
Wenn Sie die vorherigen Seiten aufmerksam gelesen haben, können Sie nun einen Punkt im Rahmen der zertifizierten Fortbildung
erlangen. Sie wurde von der Bundesapothekerkammer unter der
Veranstaltungsnummer BAK 2014/248 für PTA anerkannt. Bei
erfolgreicher Teilnahme akkreditiert die Kammer einen Punkt für
Wodurch wird Sodbrennen
häufig ausgelöst?
Eine Schwäche des oberen
Ösophagussphinkters
Eine Schwäche des Pylorus
Eine Schwäche des unteren
Ösophagussphinkters
Welches der genannten Symptome
deutet nicht auf eine Refluxkrankheit hin?
Oberbauchbeschwerden
Diarrhö
Sodbrennen
Welcher der genannten Verhaltenstipps hilft Refluxbeschwerden zu
vermeiden?
Vermeiden Sie sehr fette oder süße
Lebensmittel
Nehmen Sie Ihre Hauptmahlzeit
möglichst am Abend ein
Trinken Sie täglich ein Glas Rotwein
Über welchen Wirkmechanismus
wirken Protonenpumpeninhibitoren
gegen Sodbrennen?
Sie hemmen die Umwandlung von
Pepsinogen zu Pepsin.
Sie binden Magensäure und puffern
sie ab.
Sie hemmen die Protonenpumpen
in den Belegzellen.
… auch online www.ptaheute.de
die Kategorie 7 „Tele-Lernen mit Erfolgskontrolle“. Und so geht‘s:
Fragen richtig beantworten, Fragebogen vollständig und leserlich
ausfüllen (Absender nicht vergessen!) und an folgende Adresse
senden: Deutscher Apotheker Verlag, Anzeigenabteilung, Stichwort: Sodbrennen, Postfach 101061, 70009 Stuttgart
Welche Aussage zu Protonenpumpeninhibitoren ist richtig?
Sie eignen sich nur bei leichten
gastroösophagealen Beschwerden
und wirken nur kurzfristig.
Sie gelten als Goldstandard in der
Selbstmedikation bei stärkeren
säurebedingten Beschwerden.
Ihre Wirkung ist lokal auf den
Magen beschränkt.
Wie unterscheidet sich Esomeprazol
von Omeprazol?
Esomeprazol wird schneller
inaktiviert und ausgeschieden als
Omeprazol.
Esomeprazol wird langsamer
inaktiviert und ausgeschieden als
Omeprazol.
Esomeprazol wird durch Magensäuren schneller aktiviert als Omeprazol.
Durch die unterschiedliche Pharmakokinetik zeichnet sich Esomeprazol
dadurch aus, dass es die höchste
Wirkpotenz unter den OTC-PPIs hat.
Verglichen mit Omeprazol steht wie
viel mehr Säureblocker zur Verfügung, um auf die Protonenpumpe
einzuwirken?
30 Prozent
40 Prozent
Straße
PLZ, Ort
E-Mail
Welche Aussage zu Esomeprazol
ist falsch?
Esomeprazol weist die höchste Wirkpotenz unter den für die Selbstmedikation zugelassenen Protonenpumpenhemmern auf.
Esomeprazol steht für die Selbst­
medikation in einer Dosierung von
40 mg pro Tag zur Verfügung.
Häufig ist die Wirkung von Esomeprazol bereits am ersten Tag der
Einnahme spürbar.
Welche Aussage zum Wirkeintritt
von Esomprazol ist richtig?
Bis zur vollständigen Säuresuppression unter Esomeprazol dauert es
mindestens fünf Tage.
Subjektiv bessern sich die Beschwerden meist schon innerhalb des
ersten Anwendungstages deutlich.
Die Symptome sind in der Regel
bereits nach 15 Minuten deutlich
gelindert.
70 Prozent
Wir kontrollieren den Fragebogen. Sind mindestens 7 Fragen richtig beantwortet, bestätigen wir Ihnen schriftlich die erfolgreiche Teilnahme. (Bitte gut leserlich in Druckbuchstaben ausfüllen)
Name/Vorname
Bei Esomeprazol handelt es sich
um …
… das S-Enantiomer von Omeprazol
… ein Razemat aus S- und
R-Omeprazol
… das R-Enantiomer von Omeprazol
hluss
c
s
e
d
n
Einse
014
28.10.2
Der/die Teilneh­mer/in erklärt sich mit der Absendung des
Fragebogens einverstanden, dass seine/ihre Angaben und
die angegebene Adresse elektronisch erfasst und gespeichert
werden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht.
Der/die Teilnehmer/in kann sein/ihr Einverständnis jederzeit
widerrufen.
Document
Kategorie
Gesundheitswesen
Seitenansichten
12
Dateigröße
1 899 KB
Tags
1/--Seiten
melden