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Eine Teilnehmerzahl so groß wie nie zuvor! - Ortszeitungen.de

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Amtsblatt der Gemeinde Wachtberg • 27. Jg. • Nr
Nr.. 45 • 08.11.2014
Eine Teilnehmerzahl so groß wie nie zuvor!
Bericht siehe Seite 10
Ausstellung von Christof
Schmitz-Greef und Ela Kruk
Vernissage ist am Donnerstag, 13. November 2014, ab 19 Uhr in der
Hochkreuz Augenklinik
HÜLLEN
Bestattungen
seit 1884
Konrad-Adenauer-Straße 139
53343 Wachtberg
Telefon: 0228 / 34 24 65
eMail: info@bestattungen-huellen.de
Internet: www.bestattungen-huellen.de
Pflegedienst Herbst & Partner
Christof Schmitz-Greef mit einem neuen Bild
Der Bad Godesberger Maler & Grafiker Christof Schmitz-Greef und die
Kölner Künstlerin Ela Kruk stellen
gemeinsam in der Hochkreuz Augenklinik, Godesberger Allee 90,
aus. Präsentiert werden die Bilder
auf insgesamt fünf Stockwerken.
Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 13. November 2014, ab 19
Uhr in der achten Etage statt. Zu
sehen sind neue Arbeiten und Bilder aus den letzten Jahrzehnen.
Christof Schmitz-Greef hat seit seiner Jugend über sechzig Einzel- und
Gruppenausstellungen in Deutschland (u.a. München, Wuppertal, und
Westerland + Kampen auf Sylt) und
Österreich gehabt. Die Thematik
seiner Bilder umfasst u.a. Lanschafts- und Reiseimpressionen, die
Theater- und Zirkuswelt, Tiere und
vom Surrealismus geprägte Ausflüge in die Phantasie. Hierbei dient
ihm heute vornehmlich die Ölmalerei, das Aquarell und die Zeichnung
als Ausdrucksmittel. Anlässlich die-
ser Ausstellung veröffentlicht Christof Schmitz-Greef eine neue farbige Bonn-Grafik, die dann auch signiert als Farbposter und als Postkarten zu erhalten ist.
Die Kölner Künstlerin Ela Kruk widmet sich vorwiegend Landschaftsimpressionen, deren Spektrum sich
von naturtreu bis abstrakt wiederspiegelt. Ihre Begeisterung für die
bildenden Künste, die Ela Kruk im
Atelier ihres Großonkels - einem
Bildhauer - entdeckte, war für sie
entscheidend, um in Krakau Kunstgeschichte zu studieren und sich
darüber hinaus auch selbst der
Malerei zu widmen. Sie arbeitet in
den Techniken der Öl-, Pastell- und
Aquarellmalerei.
Christof Schmitz-Greef & Ela Kruk
Ausstellung in der Hochkreuz Augenklinik, Godesberger Allee 90,
53175 Bonn, Tel. 0118 / 93 79
100. Die Ausstellung ist während
der Öffnungszeiten der Klinik bis
Ende 2015 zu besichtigen.
Tag & Nacht erreichbar
Tel. 02 28 - 44 66 74 56
Pflegedienst Herbst & Partner
Häusliche Pflege, Intensivpflege,
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2
Ela Kruk mit einem neuen Triptychon
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Birnen
Süß und saftig durch den Herbst
Birnen zählen neben Äpfeln und
Quitten zum Kernobst und gehören zur Familie der Rosengewächse. Die Früchte stammen
vermutlich aus dem Kaukasus
und haben eine sehr alte Geschichte, schon bei den alten
Römern waren Birnen beliebt.
Heute sind im Handel etwa zehn
Sorten erhältlich. Die wichtigsten deutschen Vertreter sind
Alexander Lucas, Williams
Christ und Conference. Ganz
gleich, für welche Sorte man
sich entscheidet, Birnen sind
immer ein leckerer Snack für
zwischendurch und schmecken
pur oder im Obstsalat. Birnen
für Leckermäulchen Das saftigsüße Obst passt gut zu Kuchen,
Torten und Desserts. Die Nachspeise „Birne Helene“, ursprünglich ein Rezept aus
Frankreich, ist mittlerweile
auch ein Klassiker auf deutschen Kaffeetafeln. Die geschälten Birnen werden dafür
in Zuckerwasser pochiert und
nach dem Abkühlen mit Vanilleeis und heißer Schokoladensauce serviert. Das Kernobst
lässt sich auch zu Kompott oder
Mus verarbeiten und schmeckt
eingeweckt das ganze Jahr.
Süß trifft herzhaft
Birnen geben deftigen Gerichten eine fruchtige Note. Auch
zu Wild und herzhaften Salaten
wie Feldsalat oder Chicorée
macht sich das Obst gut, außerdem runden sie kräftige Käseplatten ab. Übrigens: Birnen
sind säureärmer als Äpfel und
deshalb gut verträglich, zudem
besitzen sie einen hohen Ballaststoffgehalt und bringen so
die Verdauung in Schwung.
Bitte Abstand halten
Frische Birnen erkennt man
beim Einkauf an ihrer festen
Schale und einem angenehmen
Duft. Die Frucht sollte bei sanftem Druck ganz leicht nachgeben. Trotz ihrer Verwandtschaft
sollte man das Obst nicht zusammen mit Äpfeln aufbewahren, da die Birnen durch das
Ethylengas der Äpfel schneller
reifen. Das Kernobst mag es
gerne dunkel und kühl - der
Kühlschrank ist der ideale Ort
zur Aufbewahrung.
(Pressebüro Deutsches Obst
und Gemüse / BVEO)
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Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Kohlgemüse: Gut für Gesundheit und Umwelt
Mit dem Herbst beginnt die Saison für Kohlgemüse. Verschiedene Sorten wie Rosenkohl, Rotkohl
oder Grünkohl sind jetzt frisch aus
Deutschland erhältlich. Der Griff
zum Klassiker der deutschen Küche lohnt sich, erklärt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung
und Landwirtschaft (BMEL), denn
der heimische Kohl ist nicht nur
äußerst gesund, kurze Transportwege sparen außerdem Energie.
Durch richtige Lagerung und Haltbarmachung, etwa durch Milchsäuregärung, lassen sich außerdem Lebensmittelabfälle vermeiden. Rund zehn Kilogramm Kohl
essen die Deutschen pro Jahr dies umfasst alle Kohlsorten vom
Kohlrabi über den Broccoli bis zum
Grünkohl.
Kohl ist nicht gleich Kohl
Kohl ist eine der variantenreichsten Gemüsesorten, die bei uns
heimisch ist. Je nach Sorte unterscheidet er sich in seinen Ansprüchen an die Lagerung. Grundsätzlich gilt, dass feste Kohlsorten wie
Weißkohl oder Rotkohl kühle Kellerräume bevorzugen, Blattsorten
wie Grünkohl halten sich im Kühlschrank einige Tage, am besten
eingewickelt in ein feuchtes Tuch.
Das Gleiche gilt für Rosenkohl.
Ein großer Vorteil der beiden grünen Kohlsorten: Sie sind den ge-
4
samten Winter frisch vom Feld erhältlich, da Frost ihnen nichts ausmacht. Auch späte Rotkohlsorten
werden bis in den Winter hinein
geerntet. Die Köpfe halten sich
kühl gelagert sogar mehrere Monate, dazu sollte die Schnittfläche mit Plastikfolie abgedeckt
werden. Auch Weißkohl kann so
gut im Kühlschrank gelagert werden.
Traditionell werden Kohlköpfe in
Erdmieten eingelagert. Dies sind
kleine Erdkeller, die die gleichbleibende Temperatur und die
Feuchtigkeit der Erde als optimale Lagerbedingungen nutzen. Eine
Sandschicht dient als Drainage
und in die Erde eingelassener
Maschendrahtzaun hält Mäuse
fern. Diese alte Lagermethode
wird auch heute noch in der Landwirtschaft angewendet. Sie eignet sich auch für den eigenen Garten, wenn viel Kohl und anderes
Gemüse wie Karotten oder Rettich gelagert werden soll.
Frischer Kohl als klimafreundliche Vitaminbombe
Wer sich im Winter gesund und
vitaminreich ernähren möchte,
greift schnell auf eigentliche Sommerprodukte wie Tomaten, Zucchini oder Paprika zurück. Diese
stammen im Winter jedoch aus
beheizten Gewächshäusern oder
müssen eingeflogen werden. Bei-
des verbraucht viel Energie. Heimischer Kohl ist eine klimafreundliche Alternative. Durch kurze
Wege und seine Kälteresistenz
verbraucht Kohl sehr viel weniger
Energie in Anbau und Transport
und ist zudem ausgesprochen
reich an Vitaminen und wichtigen
Nährstoffen. Vor allem Grünkohl
und Rosenkohl stärken mit 105
bzw. 112 Milligramm Vitamin C
pro 100 Gramm hervorragend die
Abwehrkräfte. Sie gehören zu den
Vitamin-C-reichsten Gemüsesorten. Viele Kohlsorten liefern auch
weitere wichtige Nährstoffe wie
Eisen oder Kalium.
Kohl haltbar machen: Einlegen
oder Einfrieren
Kohl ist nicht nur als frisches
Gemüse ein Genuss: Er lässt sich
auch auf verschiedene Arten haltbar machen. Eine weit verbreitete Form dazu ist die Milchsäuregärung - durch sie wird Weißkohl zum bekannten Sauerkraut,
aber auch andere Kohlsorten
wie Rotkohl oder Blumenkohl
sind für diese Form des Einlegens geeignet. Sauerkraut lässt
sich relativ einfach auch zu Hause herstellen, besonders wichtig ist dabei, dass die Gärung
unter Luftabschluss stattfindet,
das Gemüse also mit Flüssigkeit bedeckt und das Gärgefäß
gut verschlossen ist.
Sehr ähnlich zum Sauerkraut ist
Kimchi, ein Klassiker der koreanischen Küche. Ein auffälliger
Unterschied zum Sauerkraut besteht darin, dass der Kohl mit
viel Chilipulver eingelegt und
dadurch sehr scharf wird.
Grünkohl, Rotkohl und Rosenkohl lassen sich gut einfrieren.
Dazu sollte das Gemüse vor dem
Einfrieren geputzt und kurz blanchiert, also wenige Minuten in
heißes Wasser getaucht werden.
Info: Initiative Zu gut für die
Tonne!
Jedes achte Lebensmittel, das
wir kaufen, werfen wir weg. Pro
Person und Jahr sind das rund
82 Kilogramm Lebensmittelabfall. Rund zwei Drittel davon
wären vermeidbar. Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren
lassen, zeigt die Initiative Zu
gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und
Landwirtschaft (BMEL). Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft
sowie
Verbraucherverbände,
Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter
www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten
zur
Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für
beste Reste.
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
WARNUNG vor „Türgeschäften“ und
„betrügerischen Bettlern“
Wachtberg, Bad Godesberg
Die Regionalredaktion „Wir
Wachtberger“ wurde von einem
Mitarbeiter eines ortsansässigen Versorgungsunternehmens
angesprochen.
Ein Bürger aus einem Wachtberger Ort hatte sich an diesen
gewandt und ihm geschildert
wie er von einem angeblichen
Mitarbeiter der „Telekom“ betrogen worden sei.
Einlass hatte der etwa 40 - 50
jährige Mann, ca. 190 cm groß,
dunkles Haar, Glatzenansatz,
mit den Worten: „Ich bin von
der Telekom“! erlangt.
Im weiteren Gespräch stellte
er zwischen einem Vertrag „Änderung des Telekomvertrages“
und einer Umstellung „Strom-„
und „Gastarif“ eine Verbindung
her, indem er sagte durch die
Umstellung des Telekomvertrages würde sich der Vertrag
beim Energieversorger verbilligen.
Die Geschädigten erhielten auf
Nachfrage beim Telekomstore
in Bad Godesberg die Mitteilung, dass die Firma Telekom
keine Mitarbeiter „von Tür zu
Tür“ schicken würde. Den vorgelegten Vertrag habe man
noch nie gesehen.
Die eingegangenen Verträge
konnten die Geschädigten in
der gebotenen Frist noch rechtzeitig schriftlich kündigen.
Auf Anraten werden die Geschädigten bei der Bonner Polizei Strafanzeige erstatten.
Es wird dringend geraten an der
Haustür keine Geschäfte zu tätigen. Seriöse Firmen nutzen
andere Wege zur Beratung und
zum Abschluss von Verträgen.
Ferner muss auf Betrüger hingewiesen werden die, angeblich taubstumm für die Kinderhilfsorganisation Unicef im
Stadtgebiet Bonn Spenden erbetteln. Diese Betrüger treten
gerne im Portalbereich von Kirchen auf um Gläubige beim Verlassen der Kirchen betrügerisch
um Geld anzugehen. Sie nutzen
unter anderem Klemmbretter
mit Unicef- Logo.
In beiden Fällen ergeht die
dringende Bitte sich bei der
Polizei zu melden; eine Möglichkeit ist die Notrufnummer der
Polizei, die „110“. Unter dieser
Rufnummer wird ihnen auch die
weitere Vorgehensweise im speziellen Fall erklärt! RW
NRW IST SCHÖN!
Damit das so bleibt, schützen wir seit über
25 Jahren, was wir lieben: unsere Heimat NRW!
Wir fördern den ehrenamtlichen Einsatz für die
Naturschönheiten und Kulturschätze und helfen,
damit Denkmäler restauriert, Museen eingerichtet
und Naturschutzgebiete dauerhaft gesichert
werden. Helfen auch Sie und werden Sie Mitglied
im Förderverein der NRW-Stiftung!
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Interessiert? www.nrw-stiftung.de
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Canyon-Trekkingtour im Südwesten der USA
VHS-Vortrag mit fantastischen Fotos
Wachtberg-Berkum - Einen DiaVortrag mit unglaublichen Bilrekdern über eine „Canyon-T
„Canyon-Trekkingtour“ durch Arizona, Nev ada und Utah bietet die Volkshochschule
Meckenheim,
Rheinbach, Swisttal mit Wachtberg am Donnerstag, 13. November 2013, um 19.30 Uhr
im Limbachsaal, Limbachstraße 30 in Berkum an.
Der bekannte und passionierte
Fotograf Heinz Contzen aus
Wachtberg-Niederbachem hat
jenseits der üblichen Touristenwege die berühmten Canyons
der USA selbst erkundet und
erwandert. Unter Leitung eines
ortskundigen Bergführers begleitet von einer kleinen Gruppe wurde die Reise für den Na-
einzigartigen Naturräume von
gewaltigen Dimensionen und
bizarrer Schönheit.
Beeindruckende Felsformationen
Nicht nur den 500 Kilometer langen weltberühmten Grand Canyon besuchte Contzen; vor allem
die kleineren Canyons und Naturparks erwanderte er zu Fuß.
Der Zion Nationalpark, der Bryce
Canyon, der Antelope Canyon, der
Capitol Reef Park, der Arches Nationalpark mit dem Delicate Arch,
dem Wahrzeichen von Utah, und
die Indianerreservate Monument
Valley und Havasupai hinterließen dabei unvergessliche Eindrücke. Mit einer Bilderschau und
aktuellen Informationen soll
der Zuschauer in eine grandiose Landschaft geführt werden.
Der Eintritt zur Dia-Schau von
5 Euro wird an der Abendkasse
vor Ort gezahlt. (BH)
Berkumer - Dorfmusikanten musikalisch gestaltet.
Zu dieser Gedenkfeier ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Es
wäre schön, wenn viele Bürgerinnen und Bürger an der Gedenk-
feier teilnehmen, um den 0pfern
der beiden Weltkriege zu gedenken.
Manfred Möller
Kameradschaftsführer und 1.Vorsitzender
Der Bryce-Canyon im Farbrausch. (Foto: Heinz Contzen)
turfreund zum unvergesslichen
Erlebnis. Mitgebracht hat er
ausgewählte Traumfotos der
Volkstrauertag 16.11.2014
Im Gedenken an die 0pfer aus
Kriegs - und Gewaltherrschaft
legt die Kyffhäuserkameradschaft
Berkum - Werthhoven - Züllighoven, gemeinsam mit der Reservisten-Kameradschaft Bad Godes-
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berg - Wachtberg, am Wachtber
achtber-ger - Ehrenmal, anlässlich des
Volkstrauertages, am 16. November 2014 um 11:00 Uhr einen
Kr
anz nieder
Kranz
nieder..
Die Gedenkfeier wird durch die
Rund ums gute Hören
Expertenvorträge
ainings bei BECKER Hör
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Expertenvorträge,, Workshops und Hörtr
Hörtrainings
Hörakustik
Der Alltag mit einer Hörminderung ist - trotz passender Hörsystemversorgung - nicht immer
einfach. Es gibt jedoch Wege zu
einer besseren Verständigung
Dipl. Psych. Dr. jur. Klaus von Gehlen
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und zu einem entspannteren Umgang mit einer Hörminderung.
Mit seinem Veranstaltungsangebot im Seminarraum will das Unternehmen diese Wege aufzeigen.
Für die nächsten Veranstaltungen
hat Becker wieder erfahrene Referenten gewinnen können.
Mittwoch, 12. November
November,, 15 Uhr
Hörtraining: Hören ist Kopfsache
- Fitness fürs Hirn
Referentin: Patricia Lista, Audiotherapeutin
Freitag, 14. November
November,, 15 Uhr
„Routine und Achtsamkeit im Alltag
... sollten sich einander nicht ausschließen
und sich auf alle Lebensbereiche beziehen“
Referent: Dr. med. Dipl. Psych.
Rudolf Rahn
Mittwoch, 19. November
November,, 17 Uhr
Telefonate, Meetings und nuschelnde Kollegen mit einer Hörminderung im Job
Referentin: Patricia Lista, Audiotherapeutin
Die Veranstaltungen sind Leistungen, die BECKER Hörakustik im
Rahmen seiner ganzheitlichen Kundenbetreuung erbringt. Sie dienen
dem Ziel, die Kommunikationsfähigkeit spürbar zu verbessern. Im
Seminarraum ist für eine optimale
Sprachübertragung gesorgt, da alle
Referenten mit einer Mikrofon-Anlage ausgestattet sind. Diese strahlt
das Sprachsignal über eine spezielle Lautsprecheranlage und zudem
Patricia Lista, Audiotherapeutin
für den HG-Empfang per FM- und
Induktion (T-Spule) glasklar aus.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Um Anmeldung wird gebeten. Tel.
bad0228/3502776,
godesberg@beckerhoerakustik.de.
Alle Veranstaltungen finden im
Seminarraum von BECKER Hörakustik, Eingang Hubertinumshof
11, statt. Sechs Kundenparkplätze sind vorhanden.
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zum 100. Geburtstag von Karl Carstens
VHS-Vortrag am 19. November
Meckenheim - Mit einem hoch
interessanten Vortrag erinnert
die Volkshochschule Meckenheim, Rheinbach, Swisttal mit
Wachtberg am Mittwoch, 19.
November 2014, 19.30 Uhr an
den früheren Bundespräsidenten und Meckenheimer Bürger
Karl Carstens. Der Politiker
wäre am 14. Dezember 100 Jahre alt geworden.
Meckenheims Vize- Bürgermeisterin Heidi Wiens eröffnet die
Veranstaltung in der Aula der
Theodor-Heuss-Realschule aus
diesem Anlass mit einem Grußwort der Stadt. Anschließend
spricht der Dozent Ulrich Junker
er, der unter Carstens als junger Beamter im Auswärtigen
Amt gearbeitet hat, besonders
über die frühen Berufsjahre des
glänzenden Juristen in den
1950er und 1960er Jahren. Er
beschreibt Carstens steile Karriere vom Staatssekretär des
Auswärtigen Amtes bis hin zum
Chef des Bundeskanzleramtes
unter Kurt Georg Kiesinger. Für
Junker war Carstens eine der
„Lichtgestalten“ der jungen
Bundesrepublik, deren scharfer
Verstand gepaart mit hanseatischer Noblesse vorbildhaft
war.
Der Einritt von 5 Euro wird an
der Abendkasse bezahlt. Um
Anmeldung unter www.vhsrheinbach.de wird gebeten.
Aula der Theodor
-Heuss-Realheodor-Heuss-Realschule
Str.. 30,
schule,, Königsberger Str
Meckenheim
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12. Benefizaktion
„Sternenlicht“ von SUPERNOVA-GODESBERG
Bad Godesberg (Ra) Die Bad Godesberger KKooper
ooper
ationsgruppe SUPERNO
VA-GODESBERG ermöglicht Weihnachten 2014
ooperationsgruppe
SUPERNOV
die 12. Benefizaktion „STERNENLICHT“ zugunsten des CJG Hermann-Josef-Hauses in Bonn Bad Godesberg.
Aufgrund der riesigen Nachfrage nach Geschenksternen bei
„Supernova-Sternenlicht-Aktionen“ in den elf vergangenen Jahren mit einem Gesamtwert von
50.000 €, können auch Weihnachten 2014 die Kinder wie
auch Jugendliche und junge
Mütter im CJG Hermann-JosefHaus mit je einem von 200 Geschenkpäckchen unter dem
Weihnachtsbaum bedacht werden. Sieben Bad Godesberger
Unternehmen
hatten
sich
bereits 2003 spontan zur Kooperationsgruppe SUPERNOVAGODESBERG mit dem Ziel zusammen geschlossen, nicht nur
im Rahmen ihrer Unternehmen
und deren sehr speziellen
Dienstleistungs- und Servicean-
8
geboten, sondern auch im Rahmen ganz besonderer Aktionen
Bad Godesberg noch liebens- und
lebenswerter mit zu gestalten. Wir
als Initiatoren der Aktion freuen
uns ungemein, dass die Benefizaktion „Sternenlicht“ zu einer in
Godesberg nicht mehr wegzudenkenden weihnachtlichen Benefizaktion und so innerhalb von nur
12 Jahren zu einer besonders liebens- und lebenswerten Tradition
geworden ist. Die kompletten Informationen zur Historie finden Sie
auf unserer Homepage
www.supernova-godesberg.de
2014 sind es im 12. SupernovaGodesberg -„Sternenlicht“ Jahr
sechs Bad Godesberger Akteure:
Drahtesel - Räder die bewegen,
Jean Franzen, Moltkestr. 10-12,
53173 Bonn-Bad Godesberg. Ganzheitliche Entwicklungs-, Bewegungs- und Lernförderung Lilo Franzen, Moltkestr. 10-12, 53173 BonnBad Godesberg, Hochkreuz Augenklinik & Laserzentrum Dr. Andreas
K. Cordes und Erbil Türkdamar,
Godesberger Allee 90, 53175 BonnBad Godesberg, Eberz - Feine Augenoptik, Michael Eberz, Koblenzer Str. 35, 53173 Bonn-Bad Godesberg, Bergfeld’s Biomarkt, Axel
Bergfeld, Alte Bahnhofstr. 20,
53173 Bonn-Bad Godesberg, Nicola Linde Accessoires & Lieblingsstücke, Nicola Linde, Bürgerstraße 3, 53173 Bonn-Bad Godesberg.
Inzwischen haben auch für Weihnachten 2014 wiederum 200 Kinder und Jugendliche und junge
Mütter vom CJG Hermann-Josef-
Haus mit großem Einsatz und viel
Fleiß liebevoll ihre Wunschsterne für ein Geschenk à 15 € selbst
gebastelt - unter engagierter Anleitung von Wolfgang Lentner,
dem Leiter der Kreativwerkstatt
im HJH - und das in dreifacher
Ausführung, damit der Weihnachtsmann den reich gefüllten
Gabensack rechtzeitig zum großen Gabenfest bringen kann. Als
kleines Dankeschön - und das
heißt auch Mehrarbeit für die Kinder im HJH - dürfen die Schenkenden diesmal den wunderschön verzierten Stern, der
fast aussieht wie der Stern von
Bethlehem, als Erinnerung an
die Benefizaktion behalten und
ihren eigenen Weihnachtsbaum damit schmücken!
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Der grüngelb gefärbte Ameisenfresser
mit der klebrigen Zunge
Tipps zum Artenschutz
Rhein-Sieg-Kreis (ke) - Mit seinem grüngelb gefärbten Gefieder, seiner roten Haube und dem
schwarzen Gesicht ist der Grünspecht einer der farbenprächtigsten einheimischen Vögel.
Vogel des Jahres 2014
Der „Vogel
2014“
gehört zu den etwa 76.000 Tierund Pflanzenarten in Deutschland, von denen die Hälfte in
ihrem Bestand gefährdet ist.
Im Herbst ist der bis zu 30 cm
große Vogel besonders gut auf
den Rasenflächen zu beobachten. Aber was macht ein Specht
überhaupt auf dem Boden? Er
sucht nach Ameisen.
Auf die kleinen Insekten ist er
spezialisiert, andere Nahrung
interessiert ihn dagegen kaum.
Mit seinem kräftigen Schnabel
hackt er in die Baue der Wiesenameisen und der Roten
Waldameise - mit seiner langen, klebrigen Zunge schleckt
er anschließend die Beute auf.
Einerseits ist der Grünspecht
anpassungsfähig, andererseits
wegen seiner einseitigen Nahrung sehr von gemäßigten Wintern abhängig.
Nach strengen und schneereichen Wintern starben in den
Jahren 1962/63 und 1978/79
zahlreiche Grünspecht-Bestände aus.
Derzeit befindet sich der grüngelb gefärbte Ameisenfresser
aber wieder im Aufwind.
Hierzu trug wahrscheinlich auch
eine Verringerung des Pestizideinsatzes in Gärten und Parks
bei, da gerade im Siedlungsbereich eine Zunahme bemerkt
wurde. Im Rhein-Sieg-Kreis
sind aktuell 350 - 400 Brutpaa-
re aktiv. Einzig der Bereich um
Hennef-Ort ist auffällig schwach
besiedelt.
Troisdorf und Lohmar besitzen
dagegen einen recht hohen
Brutvogelbestand. Das für viele Spechte typische Trommeln
ist beim Grünspecht nur selten
zu hören. Charakteristisch sind
seine Rufe zur Balzzeit im Frühjahr, die häufig als „Lachen“
bezeichnet werden.
Die Experten vom Amt für Natur
tur-- und Landschaftsschutz des
Rhein-Sieg-Kreises geben für
den Grünspecht folgende A rr-tenschutztipps
tenschutztipps:
Ameisen sind seine Hauptnahrung, deswegen sollten die Wiesenameisennester im Rasen erhalten bleiben. Der Gifteinsatz
gegen die Insekten ist für den
Grünspecht bedrohend. Wald-
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
säume sowie extensiv genutzte
oder gepflegte Grünlandbereiche locken dagegen Ameisen an
und erhöhen das Nahrungsangebot. Über den Bauten der Roten Waldameise sollten im Winter keine Metallgeflechte errichtet werden. Stehendes Totholz in Wäldern, Parks und Gärten ist für den Grünspecht existenziell wichtig, denn er zimmert seine Höhle in toten
Stammabschnitten von Buchen
und anderen Laubhölzern.
Nähere Auskünfte rund um das
Thema Grünspecht erteilen
gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-SiegKreises unter der Rufnummer
02241/132200. Weitere Tipps
zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rheinsieg-kreis.de/artenschutztipps.
9
Bericht zur Titelseite
Eine Teilnehmerzahl so groß wie nie zuvor!
Wachtberger Schulkinder ermittelten zum 8. Mal ihren Tischtennismeister
Dank der Werbeunterstützung
Wachtberger Schulen waren
insgesamt 24 Schülerinnen und
Schüler dem Aufruf der Tischtennisabteilung des FC Pech gefolgt
und hatten sich zum Kampf um
den kleinen weißen Ball in der
Turnhalle am Milchpützweg eingefunden. Sehr bedauerlich dabei
war, dass erstmals weitere Kinder nicht mehr in die Startliste
aufgenommen werden konnten,
da die räumlich begrenzten Kapazitäten der Pecher Turnhalle
einen umfangreicheren Turnierablauf nicht ermöglichen. Bei
dem Turnier ging es nicht nur um
den Titel eines Wachtberger
Schulmeisters, sondern auch um
die Qualifikation zu den so genannten Mini-Meisterschaften
des Deutschen Tischtennisbundes. Dabei können die Bestplatzierten über weitere Qualifikationsrunden sogar an einem Bundesfinale teilnehmen. Mit diesem
Ziel vor Augen starteten die Kinder in das Turnier. Eltern und
Großeltern, die die Kinder begleiteten, sahen an 6 Tischen
spannende und mit Begeisterung
ausgetragene Spiele. Als Aus-
gleich für die bei der Unterstützung der eigenen Sprösslinge
empfundenen Anspannung gab es
Kaffee und Gebäck aus der Backstube. So entwickelte sich das
Turnier zu einem unterhaltsamen
Familien-Nachmittag. Wenn auch
hier und da bei äußerst knappem
Spielausgang tröstende Worte
erforderlich waren, blieb die
Spielfreude der Kinder ungebrochen. Ein erlebnisreicher Nachmittag endete mit einer unter
großem Beifall verlaufenden
Siegerehrung, bei der die Bestplatzierten Pokale, Medaillen
und schöne Sachpreise in Empfang nahmen. In den jeweiligen
Altersklassen freuten sich folgende Kinder über ihren Erfolg:
Mädchen 2005 u. 2006: 1. Lisa
Kroll, 2. Amelie Laars, 3. Julina
Hempel.
Jungen 2006 und jünger: 1. Alexander Toma, 2. Jonas Meyer,
3. Ilyas M.Yoosuf.
Jungen 2004 und 2005: 1. Jonas Jelonek, 2. Leonard Schönefeld, 3. Benedikt Naaß.
Jungen 2002 und 2003: 1. Tim
Niestroy, 2. Jakob Kroll, 3. Janek Ackermann.
Ellen R. Dornhaus: Alice in Underworld
Wachtberger Fotografin stellt im Haus an der Redoute aus
Wachtberg / Bad Godesberg - Der
in Wachtberg-Villiprott lebenden
Foto-Künstlerin Ellen R. Dornhaus
haus, vielen Wachtbergern durch
ihre Fotografien bereits wohl bekannt, widmet das Haus an der
Redoute in Bad Godesberg in der
Zeit vom 13. November bis 7. Dezember 2014 eine Einzelausstellung. Normalerweise wird erwartet, dass ein Foto zeigt, was im
Augenblick der Aufnahme vor der
Linse ist und nicht, was sich
dahinter, nämlich im Kopf des Fotografen, abspielt. Die Ausstellung „Alice in Under world“ von
Ellen R. Dornhaus im Haus an der
Redoute gehört stilistisch zu dieser Art … eine individualistische
Fotografie, die die innere Einstellung des Fotografen wiedergibt.
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Der Titel der Bilderschau bezieht
sich auf den Kinderbuchklassiker
„Alice’s Adventures in Wonderland“ (1865), der erzählt, wie ein
achtjähriges Mädchen im Traum
allerlei Merkwürdiges erlebt, Dinge sieht, die sie nicht versteht,
abstoßend oder lustig findet.
Die Ausstellung wird von Bad Godesbergs Bezirksbürgermeisterin
Simone Stein-Lücke am 13. November 2014 um 18.00 Uhr eröffnet. Zur Einführung spricht Prof
Prof..
Hermann Schäfer
Schäfer, Gründungspräsident der Stiftung Haus der Geschichte. Zu sehen ist die Ausstellung bis 7. Dezember 2014, jeweils
mittwochs bis sonntags von 14.00
bis 18.00 Uhr.
Haus an der Redoute, Kurfürstenallee 1a, Bonn - Bad Godesberg
(Foto: Ellen R. Dornhaus)
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Großes Theater auf kleiner Bühne
Urfaust im Kellertheater Chateau Pech
Urfaust - das sind die um 1773
entstandenen und nur in einer
Abschrift überlieferten 22 Szenen zum Faustthema, das Goethe noch 60 Jahre lang bis zum
Abschluss von Faust 2 beschäftigen sollte. Autobiografische
Gründe mögen bei dieser ersten Niederschrift eine Rolle gespielt haben: Der Student Goethe hatte die Pfarrerstochter
Friederike Brion geliebt und
verlassen, und er hatte von der
öffentlichen Enthauptung einer
Kindsmörderin
durch
das
Schwert erfahren.
Und autobiografische Gründe
hat auch Gundula Schroeder für
die Inszenierung gerade dieses
Stückes:
War doch das Gretchen ihre
erste Rolle als junge Schauspielerin am Stadttheater Flensburg
- eine Traumrolle wie sie selber
sagt - und nun sehen wir in eben
dieser Rolle ihre Enkelin Raika
Nicolai.
Goethe hat die Szenen aus dem
Urfaust alle in den Faust 1 über-
nommen, umgekehrt aber fehlen im Urfaust noch wesentliche Teile.
Deshalb wurde dieser Inszenierung der „Prolog im Himmel“
aus dem ersten Teil vorangestellt, um die Gestalt des Mephisto plausibel zu machen.
Fast vollständig enthalten ist
im Urfaust jedoch die Gretchentragödie; sie ist ein in sich geschlossenes Stück. So steht
denn hier auch die Figur Gretchens im Zentrum, wogegen die
Faustfigur für ihre Entwicklung
die anderen beiden Teile
braucht.
Der Urfaust ist immer wieder
anders inszeniert worden, dieses Stück verträgt eine Auslegung nach dem jeweiligen Zeitgeist.
Gundula Schroeders Inszenierung kommt völlig ohne Pathos
aus, aber sie rückt dem Text
mit dem Seziermesser zu Leibe
und präpariert jede Nuance
heraus.
Dadurch gewinnen alle Perso-
nen an Vielschichtigkeit, und
Szenen wie Mephisto/ Schüler
oder Auerbachskeller werden zu
komödiantischen Höhepunkten.
Perfekt setzt auch Ursula Rocke als Marthe Schwerdlein
dieses Regiekonzept um:
In Mimik, Gestik und Sprachduktus versteht sie es, alle
„Waffen einer Frau“ zum Einsatz zu bringen. Raika Nicolai
ist ein ideales Gretchen, weil
sie so jung, so unschuldig wirkt,
wie man sich dieses vorstellt.
Das Besondere aber ist ihre äußerst differenzierte, intensive
und ausdrucksstarke Darstellung der Emotionen, die diese
Rolle fordert, ohne dass sie je
in falsches Pathos abgleiten
würde.
Sie ist in jeder Szene glaubwürdig - ein Gretchen mit einer
hinreißenden
Ausstrahlung.
Clint Christian Staak als Faust
ist der moderne Egomane in
seinem wahnhaften Streben
nach Optimierung, zuerst der
eigenen Erkenntnis, an dem er
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
scheitert, und dann dem exzessiven Sichausleben. Erst in der
Kerkerszene erkennt er, dass
er zerstört hat, was er liebte,
und bleibt doch hilflos in der
eigenen Selbstsucht gefangen.
Hier, wie überhaupt in den Szenen mit Gretchen, hat Clint
Christian Staak große berührende Momente. Und Mephisto, der alle Fäden in der Hand
hält, er ist bei Gundula Schroeder wunderbar aufgehoben!
Dieser Mephisto ist keine Inkarnation des Bösen, er hat
nichts Dämonisches. Er ist androgyn, asexuell, federleicht, geschmeidig, souverän und von
abgeklärter wissender Überlegenheit. Er verführt seine Opfer nicht, er lässt sie lediglich
gewähren. Er befreit sie von
Skrupeln und moralischen
Zwängen und legt die Teile in
ihnen frei, die sie, weil sozial
nicht verträglich, unterdrückt
haben. Er entlarvt sie. So führt
er sie in Schuld, Verzweiflung
und Untergang. (Ilse Fuß)
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Hinweis
Die rechtsverbindlich nachfolgend aufgeführten Bekanntmachungen erfolgen gemäß § 14 Abs 1 der Hauptsatzung durch Anschlag an der
Bekanntmachungstafel am Rathaus, Rathausstraße 34, 53343 Wachtberg-Berkum - in der Zeit vom 04.11.2014 bis 18.11.2014. Online sind die
Amtlichen Bekanntmachungen auf www.wachtberg.de (Startseite: Aktuelles - Amtliche Bekanntmachungen) abrufbar.
Sitzungen
An folgenden Tagen finden Sitzungen von Ausschüssen des Rates der
Gemeinde Wachtberg statt. Zum öffentlichen Teil dieser Sitzungen ist
die Bevölkerung herzlich eingeladen.
1. Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Planung
Dienstag, 11. November 2014, 18.00 Uhr
Großer Sitzungssaal des Rathauses, Rathausstraße 34, WachtbergBerkum
Tagesordnung
A. Öffentliche Sitzung:
• Einwohnerfragestunde
• Integriertes Handlungskonzept Niederbachem
hier: Sachstandsbericht zur Durchführung des Wettbewerbs
• Änderung des Flächennutzungsplanes und Aufstellung eines
vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für das Sondergebiet Reitsportanlage Dreilindenhof, Niederbachem
hier: Abschluss eines städtebaulichen Vertrages zur Durchführung eines Bauleitplanverfahrens für den Bereich Dreilindenhof, Niederbachem
• Änderung des Bebauungsplanes Nr. 07-03 „Ortsmitte“, Niederbachem
hier: Erarbeitung eines städtebaulichen Vertrages zur Durchführung eines städtebaulichen Vertrages
• Umgebungslärm
hier: Sachstandsbericht
• Budgetberichte, 3. Quartal 2014
• Bauanträge und Bauvoranfragen
• Anfragen und Mitteilungen
B. Nichtöffentliche Sitzung:
• Anfragen und Mitteilungen
gez.
Oliver Henkel
(Vorsitzender)
2. Ausschuss für Bildung und Jugend
Mittwoch, 12. November 2014, 18.00 Uhr
Großer Sitzungssaal des Rathauses, Rathausstraße 34, Wachtberg-Berkum
Tagesordnung
A. Öffentliche Sitzung:
• Einwohnerfragestunde
• Jugendtreff Adendorf
hier: Räume im Untergeschoss der GGS Adendorf
• Besetzung der erweiterten Schulkonferenz
• Durchführung des Aufnahmeverfahrens - Neuregelung durch
den § 46 Absatz 6 Schulgesetz Nordrhein-Westfalen
• Besetzung des Ausschusses für Bildung und Jugend mit Vertretern der Lehrerschaft und der Kirchen
• Budgetberichte III. Quartal 2014
• Antrag der SPD-Fraktion;
hier: Anstehende und/oder bewilligte, aber noch nicht realisierte Vorhaben in den Kindertagesstätten und Schulen der Gemeinde
• Anfragen und Mitteilungen
gez.
Jutta Danylow
(Vorsitzender)
3. Ausschuss für Demogr
afie
ultur und Sport
Demografie
afie,, Soziales
Soziales,, KKultur
Donnerstag, 13. November 2014, 18.00 Uhr
Großer Sitzungssaal des Rathauses, Rathausstraße 34, Wachtberg-Berkum
Tagesordnung
A. Öffentliche Sitzung:
• Einwohnerfragestunde
• Vorstellung des Büchereiverbundes Wachtberg
• Vorstellung der Kleiderstube
• Besetzung der Stelle des VHS-Ortsbeauftragten
• Zuweisung von ausländischen Flüchtlingen
- Unterbringung von ausländischen Flüchtlingen
- Zuweisungsverfahren des Landes
- Entscheidung zur Anmietung von Räumlichkeiten
• Antrag des SPD-Fraktion
hier: Zukunftskonzept zur Situation von Flüchtlingen und Asylbewerbern
• Budgetberichte III. Quartal 2014
• Anfragen und Mitteilungen
B. Nichtöffentliche Sitzung:
• Anmietung von Räumlichkeiten
hier: Sachstand zu vorliegenden Angeboten
• Anfragen und Mitteilungen
gez.
Stephan Zieger
(Vorsitzender)
Ende: Amtliche Bekanntmachungen
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Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Frau - Beruf - Zukunft
Infotag Wiedereinstieg am 11. November
Wachtberg / Siegburg (mm) - Am
Dienstag, 11. November 2014 lädt
der Arbeitskreis Gleichstellung
Bonn/Rhein-Sieg wieder alle Frauen, die an einem Wiedereinstieg
ins Berufsleben interessiert sind,
von 08.30 bis 16.00 Uhr zu einem
Infotag ins Kreishaus, Kaiser-Wilhelm-Platz 1 in Siegburg ein.
Der Infotag Wiedereinstieg möchte Frauen bei der Suche nach Wegen und Möglichkeiten unterstützen, ihre Fähigkeiten und Neigungen beruflich besser einzusetzen
und zeigt Perspektiven bei der Umsetzung beruflicher Ziele auf. Zahlreiche Weiterbildungsträger, Institutionen und Netzwerke bieten einen Überblick über Möglichkeiten
der beruflichen (Neu-)Orientie-
rung, der Fort- und Weiterbildung
und des Wiedereinstiegs nach der
Familienphase sowie bei der Existenzgründung.
Verschiedene Workshops und Vorträge geben konkrete Hilfestellungen für die ersten Schritte zurück
in den Beruf.
So sind u. a. das jobcenter rheinsieg, die Beratungsstelle Bonn der
Deutschen
Rentenversicherung
Rheinland, die Gleichstellungsbeauftragten der Region und der LerNet Bonn/Rhein-Sieg e.V. (ein Zusammenschluss von Bildungsträgern der Region Bonn/Rhein-Sieg)
vertreten. Infos und Beratung gibt
es zum Beispiel zu Bildungsscheck
und Bildungsprämie, zur Anerkennung von im Ausland erworbener
Bildungsqualifikationen, zur beruflichen Entwicklung, zum Thema
Weiterbildung, aber auch zu Tagespflege sowie speziell für Migrantinnen. Der Besuch des Infotag es Wiedereinstieg ist kostenfrei.
Weitere Infos können den im Rathaus in Berkum ausliegenden Flyern entnommen werden sowie im
Internet auf www.rhein-siegkreis.de/gleichstellung. In der
Wachtberger Gemeindeverwaltung steht zudem die Gleichstellungsbeauftragte Silvia Klemmer
(Telefon: 0228-9544 175) bei Fragen gerne zur Verfügung.
Dienstag, 11. November 2014,
08.30 - 16.00 Uhr
Kreishaus
-Wilhelm-Platz
Kreishaus,, Kaiser
Kaiser-Wilhelm-Platz
1, 53721 Siegburg
Halloween und Wanderung nach Werthhoven
Herbstaktionen im Jugendhaus Villip
Wachtberg-Villip - Schon eine
Woche vorher, aber dafür nicht
weniger gruselig, fand im Jugendhaus Villip eine Halloweenparty
für Kinder ab sechs Jahren statt.
So kamen dann auch einige Hexen, Zombies und sogar der Tod
zu einer schaurig-schönen Nacht
im Jugendhaus zusammen.
Hier gab es neben „ekligen“
Snacks im Kerzenschein, Geister-
kegeln und anderen Spielen auch
eine Nachtwanderung sowie eine
„Monstermodenschau“, bei der
die schönsten Kostüme prämiert
wurden.
Herbstw
anderung zum WerthhoHerbstwanderung
vener Jugendtreff
Als nächste Aktion ist am Freitag,
28. November 2014 eine Wanderung durch den herbstlichen
Wald geplant, bei der die Villiper
dem neuen Jugendtreff in Werthhoven einen Besuch abstatten.
Fragen zur Wanderung und Anmeldung sind möglich zu den Öffnungszeiten im Jugendhaus, Zum
Römerbrunnen 3 im Gewerbegebiet Villip, dienstags von 16 bis
21 Uhr, mittwochs und freitags von
16 bis 19 Uhr sowie unter 016096287046 und per E-Mail an:
mascha.gorges@wachtberg.de.
Mit Bach entspannt in den Sonntagabend
Peter Löning verzauberte mit Klassik auf der Gitarre
Wachtberg-Ließem (mm) - Werke
von Johann Sebastian Bach als
Solo-Konzert auf der Gitarre - die
Kenner der Musik dieses großen
Komponisten dürften gespannt
gewesen sein auf dieses kürzlich
im Ließemer Köllenhof stattgefundene Sonntagnachmittagskon-
Mit Musik von Johann Sebastian
Bach auf der Gitarre begeisterte
Solist Peter Löning das Publikum.
(Foto: Gemeinde Wachtberg/mm)
zert des Gitarristen Peter Löning
Löning.
Aber auch für die weniger mit der
Bach’schen Musik Vertrauten wurde es ein Musikerlebnis ganz besonderer Art.
Natürlich gibt es keine Stücke für
Gitarre von Bach. Ursprünglich,
erläuterte Löning in seiner Einführung, habe Bach seine Stücke
für Laute oder Violine geschrieben. So habe er die Stücke bearbeiten und für Gitarre umschreiben müssen. Wer mit Bach vordergründig voluminöse Orgelmusik in Verbindung bringt, wurde
überrascht, wirkten die barocken
Stücke auf Lönings Gitarre doch
leicht und zuweilen fast filigran.
Den Anfang machte die Suite in eMoll (BWV 996). Ruhig und besinnlich mit zuweilen schönen,
schnellen Läufen erklangen die
Sätze Preludio - Presto, Allemande, Courante, Sarabande, Bourée
und Giga. Dass Bach-Kompositio-
nen nicht selten auch für moderne Interpretationen herhalten,
bewies gleich dieses Bourée, war
es doch in den 60er Jahren ein Hit
der Popgruppe Jethro Tull und vielen der Zuhörer noch gut in Erinnerung. Es folgte die Suite in aMoll (BWV 997) mit Prelude, Fuga,
Sarabande, Gigue und Double. Eigentlich ein Lautenwerk, erzählte
Löning, also für ein Instrument
komponiert, das ähnlich wie Laute und Cembalo klinge, das es
heute jedoch nicht mehr gebe.
„Aber“, verriet der Musiker, „ich
finde es schön auf der Gitarre“.
Das bewies er dann auch mit klarem, differenzierten Spiel und begeisterte damit das Publikum. Mit
dem Präludium, Fuge & Allegro in
D-Dur (BWV 998) hatte Löning
anschließend ein Werk mit einer
Besonderheit ausgewählt. So überrascht die Fuga damit, dass sie
„irgendwann“ einfach wieder von
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
vorne beginnt. Auch dieses Stück
meisterte Löning souverän und
gekonnt auf der Gitarre. Mit einem für die Musikgeschichte bedeutenden Werk beendete Löning
sein Konzert. Die Partita II in dMoll (BWV 1004), wusste Löning,
hebe sich besonders durch die
Chaconne am Schluss hervor, ist
diese doch länger als alle vorhergehenden Sätze - Allemande,
Courante, Sarabande und Gigue
- zusammen. Mit ihren besonders
schönen, zarten und schnellen
Läufen überzeugte Löning endgültig die Gäste davon, dass
Musik von Johann Sebastian
Bach, auf der Gitarre gespielt,
ein Musikerlebnis ganz eigener
Art … und sogar beinahe entspannend, ja meditativ, sein
kann.
Die Gäste dankten Peter Löning
für sein bravouröses Spiel mit
langanhaltendem Applaus.
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Instandsetzung von Wirtschaftswegen
Fachbereich Infrastruktur informiert:
Wachtberg (mm) - Am Montag,
17. November 2014 beginnen die
Instandsetzungsarbeiten an verschiedenen
Wirtschaftswegen
zwischen Arzdorf und FFritzdorf
ritzdorf
sowie in Holzem
Holzem. Die betroffenen
Wirtschaftswege sind auf dem
beigefügten Lageplan markiert.
Zunächst werden die schadhaften
Stellen mit Lavakrotzen ausgebessert. Anschließend werden die
Wege mit einer Deckschicht aus
einem
Basalt-Mineralgemisch
versehen, so dass diese nach Fertigstellung sowohl für den landwirtschaftlichen Verkehr als auch
als Radweg zur Verfügung stehen.
Die anstehenden Arbeiten werden
durch die Firma Körtgen aus Kelberg ausgeführt; die Ausführungszeit beträgt circa zwei Wochen
ochen.
Für die Behinderungen während
der Bauzeit wird bereits jetzt um
Verständnis gebeten.
Sprechstunden / Termine
Erziehungs- und Familienberatung des Rhein-Sieg-Kreises
NOTRUFNUMMERN
Polizei-Notruf
Feuerwehr / Notarzt / Rettungsdienst
Gas-Entstörungsdienst
Regionalgas Euskirchen
Stromausfall-Notruf
Westnetz GmbH Entstördienst
Notruf bei Abwasserschäden
Gemeindewerke Wachtberg, AöR
außerhalb der Dienstzeiten
Notruf bei Wasserschäden
enewa, Energie + Wasser Wachtberg
110
112
(02251) 3222
0800 4112244
(0228) 9544 156
0172 4306065
(0228) 9544 222
(zuständig für alle Wachtberger Ortsteile außer Niederbachem)
Stadtwerke Bonn
(zuständig für Wachtberg-Niederbachem)
14
01801 266692
Die nächsten Sprechstunden der
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, Aachener Straße 16, 53359
Rheinbach, Telefon: 02226/
927856609, finden statt am
• Montag, 10. November
2014 von 16.30 bis 17.30
Uhr im Familienzentrum
„Drachenhöhle“, Mehlemer
Straße 1 in Wachtberg-Niederbachem, Telefon: (0228)
857141
• Dienstag, 11. November
2014 von 08.30 bis 09.30
Uhr im Katholischen Familienzentrum „Sankt Marien
W achtberg“, Am Bollwerk
13 in Wachtberg-Berkum,
Telefon: (0228) 344868
• Dienstag, 11. November
2014 von 10.00 bis 11.00
Uhr im Kommunalen Familienzentrum „Drachenfelser
Ländchen“, Zwischen den
Hüllen 1-9 in Wachtberg-Villip, Telefon: (0228) 4038760.
Anmeldungen erbeten - über die
Erziehungsberatungsstelle oder
beim jeweiligen Familienzentrum.
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Ü-Café des Jugendhilfezentrums
des Rhein-Sieg-Kreises
Sprechstunde des Kreissozialamtes zum Elterngeld - Elternzeit
Das nächste Ü-Café findet am
Dienstag, 11. November 2014 von
14.00 bis 16.00 Uhr im Kommunalen Familienzentrum „Drachenfelser Ländchen“, Zwischen den
Hüllen 1-9 in Wachtberg-Villip, Telefon (0228) 403876 0, statt. Das
Ü-Café ist ein kostenfreies und offenes Angebot für Familien, bei dem
Eltern und Kinder in gemütlicher
Atmosphäre zusammen etwas Besonderes erleben können. Es wird
gebastelt, gemalt und vieles mehr,
dabei bietet sich die Möglichkeit
zu Gesprächen über Erziehung,
Ernährung und anderes. Jugendhilfezentrum für Alfter, Swisttal
und Wachtberg, Foroozan Salehi,
sozialpädagogische Familienhelferin des Kreisjugendamtes, Telefon (02225) 9136 5124 oder per
E-Mail foroozan.salehi@rheinsieg-kreis.de.
Das Kreissozialamt bietet in
der Nebenstelle der Kreisver
Kreisver-waltung des Rhein-Sieg-Kreises, Grabenstraße 39 in Rheinbach (Telefon: 02226/ 92340) an
jedem zweiten Donnerstag im
Monat, jeweils von 09.00 bis
12.00 Uhr, eine Außensprechstunde zum Thema Elterngeld Elternzeit an. Damit soll Eltern
die Möglichkeit geboten werden, sich direkt vor Ort über
das Elterngeld oder die Elternzeit beraten zu lassen und Anträge zu stellen.
Sprechstunde der Caritas
Donnerstag, 13. November
2014 von 15.00 bis 16.00 Uhr
statt. Dieses offene Angebot für
Rat- und Hilfesuchende umfasst
u. a. die Vermittlung fachkompetenter Ansprechpartner und
Hilfen, Hilfe beim Kontakt mit
Behörden, Ausfüllen von Formularen etc. und die Vermittlung
von praktischer Unterstützung
und Begleitung von Menschen
in schwierigen Situationen. Die
Sprechstunden sind kostenlos
und für jedermann zugänglich.
Um Anmeldung wird gebeten im
Familienzentrum,
Telefon:
(0228) 344868, oder bei der Gemeindecaritas
Meckenheim,
Telefon: (02225) 992420.
Suchtberatung
Die nächste Sprechstunde der
Caritas im Katholischen Familienzentrum Sankt Marien
Wachtberg“, Am Bollwerk 13,
in Wachtberg-Berkum findet am
Die nächste Sprechstunde der
Suchtkrankenhilfe, angeboten
von der Caritas des Rhein-SiegKreises, findet am Montag, 17.
November 2014 von 11.00 bis
12.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Wachtberg (Zimmer U
8), Rathausstraße 34, in Wachtberg-Berkum statt.
Für Fragen Betroffener und Angehöriger sowie konkrete Hilfsangebote bei Suchtproblemen
steht Diplom-Sozialpädagoge
Joachim Uhlich zur Verfügung.
Eine telefonische Voranmeldung
ist nicht erforderlich.
Die Caritas des Rhein-SiegKreises führt zudem in 53359
Rheinbach, Pfarrgasse 6, jeweils
montags von 13.30 bis 15.30
Uhr und donnerstags von 09.00
bis 11.00 Uhr eine offene
Sprechstunde durch (Telefon:
02226/12404).
Alle Sprechstunden und Termine auch im Internet unter
www.wachtberg.de/sprechstunden bzw.
www.wachtberg.de/muelltermine.
Veranstaltungskalender
Sa 08., Di 11., Fr 14.,
So 16.11.2014
19.00 Uhr - Kellertheater, Nachtigallenweg 22, Pech
Aufführung „Urfaust“ - Inszenierung Gundula Schroeder, Anmeldung erforderlich: Telefon 0228325951
Kellertheater „Chateau Pech“
Sa 08.11.2014
17.45 Uhr - Heilige Messe, Kirche
Oberbachem
anschl. Martinszug über Kürrighoven zur Grube Laura anschl.
Verteilen der Weckmänner in der
Kirche u. Tombola im Dorfsaal
Verein für Brauchtumspflege und
Ortsverschönerung Oberbachem
e.V.
Sa 08.11.2014
17.30 Uhr - ab Dorfplatz Gimmersdorf
Martinszug in Gimmersdorf
Gimmersdorf -Aktiv e.V.
Sa 08.11.2014
ab 19.00 Uhr - Turnhalle Fritzdorf
Sessionseröffnung
KG „Grün-Gelb“ Fritzdorf 1968
e.V.
Sa 08.11.2014
17.15 Uhr - ab Kirche Berkum
Martinszug in Berkum
Abschluss im Feuerwehrhaus Berkum
Ortsfestausschuss Berkum
Sa 08.11.2014
17.30 Uhr - ab Pössemer Treff
Werthhoven
Martinszug in Werthhoven
So 09.11.2014
10.00 Uhr - Treffpunkt: Rathausparkplatz
„Auf die Löwenburg“
Rhöndorf - Löwenburg - Rhöndorf
Anfahrt Pkw 15 km, Wanderung
13 km
WF: Gabi Willert, Tel. 02225-4464
Wachtberger Wander-Verein
So 09.11.2014
13.00 bis 18.00 Uhr - Turnhalle
Fritzdorf
Gardetreffen
KG „Grün-Gelb“ Fritzdorf 1968
e.V.
So 09.11.2014
15.00 Uhr - Schützenhalle Adendorf
Seniorennachmittag
KG Hetzbröde Adendorf
So 09. - So 16.11.2014
KöB Berkum im Kath. Familienzentrum St. Marien, Am Bollwerk
13, Berkum
So, 09.11.: 10.30-13.30 Uhr
Mo-Fr:
08.30-09.30,11.3013.00,15.00-16.30 Uhr
Sa: 10.00-13.00 Uhr
So, 16.11.: 10.30-16.00 Uhr
Große Buchausstellung
KöB Berkum
Die 11.11.2014
15.30 Uhr - Bücherei St. Margareta Adendorf
Rheinisches Lesefest Käpt’n Book
Autorenlesung mit Simone Klages
Büchereiverbund Wachtberg
Mi 12.11.2014
14.00 Uhr - Parkplatz am
Schwimmbad Berkum
Nachmittagswanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Infos: www.wachtberger-wanderverein.de
Mi 12.11.2014
18.00 Uhr - ab KiTa Villip
Martinszug der KiTa durch Villip
KiTa KinderW.E.L.T. Villip
Do 13.11.2014
14.00 Uhr - Parkplatz am
Schwimmbad Berkum
Seniorenwanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Do 113
3 .11.2014
17.30 Uhr - ab St. Gereon Kirche
Niederbachem
Martinszug in Niederbachem
Do 13.11.2014
18.00 Uhr - ab Erzengel-Kirche
Pech
Martinszug in Pech
Do 13.11.2014
19.30 Uhr - Limbachsaal, Limbachstraße 30, Berkum
„Treckingtour Canyons USA“
Bebilderter Vortrag von Heinz
Contzen
VHS
Do 13.11. - So 16.11.2014
13.11. - 16.00 bis 22.00 Uhr - Dorfplatz Adendorf
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
14.11 - 14.00 bis 22.00 Uhr
15.11. - 14.00 bis 22.00 Uhr
16.11. - 13.00 bis 20.00 Uhr
Martinsmarkt
Verein Adendorfer Gewerbetreibender
Fr 14.11.2014
15.00 Uhr - Pfarrsaal / Kath. FZ St.
Marien Berkum
Rheinisches Lesefest Käpt’n Book:
Kindermusical „Kuno Knallfrosch“
Büchereiverbund Wachtberg
Fr 14.11.2014
18.00 Uhr - ab Grundschule Villip
Martinszug in Villip
Fr 14.11.2014
19.00 Uhr - Bücherei St. Georg
Stube Fritzdorf
Rheinisches Lesefest Käpt’n Book:
Autorenlesung mit Agnes Hammer
anschl. (ab 14 Jahren) Lesenacht
Büchereiverbund Wachtberg
Sa 15.11.2014
14.00 Uhr - Dorfsaal Gimmersdorf, Kommunalweg 5
Kartenvorverkauf für die Prunksitzung am 31.01.2015
Infos: www.xn-grn-gold-gimmersdorf-qec.de
Mail: info@xn-grn-gold-gimmersdorf-qec.de
Karnevalsverein Grün-Gold Gimmersdorf
Fortsetzung Seite 16
15
Sa 15.11.2014
15.00 bis 17.00 Uhr - Kleines Museum, Mehlemer Straße 3, Niederbachem
Ausstellungen „Römer- und Frankenfunde“ und
„Als Oma noch ein Mädchen war“
- Kinderbücher aus der Nachkriegszeit
Heimatverein Niederbachem
Sa 15.11.2014
16.00 Uhr (Einlass 15.00 Uhr) Dorfsaal Gimmersdorf, Kommunalweg 5
5. Mädchensitzung, Eintritt: 15
Euro
Infos: www.xn-grn-gold-gimmersdorf-qec.de
Mail:
info@xn-grn-gold-gimmersdorf-qec.de
Karnevalsverein Grün-Gold Gim-
mersdorf
Sa 15.11.2014
17.30 Uhr - ab Grundschule
Adendorf
Martinszug in Adendorf
Sa 15.11.2014
17.30 Uhr - ab Hof Hönscheid,
Ließem
Martinszug in Ließem
Sa 15.11.2014
18.00 Uhr - ab Dorfstraße, Villiprott
Martinszug in Villiprott
Sa 15.11.2014
18.00 Uhr - Dorfsaal Oberbachem
Knülesessen
Verein für Brauchtumspflege
und Ortsverschönerung Oberbachem e.V.
Sa/So 15./16.11.2014
Sa 14.00 - 19.00 Uhr / So 11.00 17.00 Uhr - Monique Lebahn,
Kürrighovener Str. 23, Kürrighoven
Adventsausstellung
Infos: www.lebahn-floristik.de
Monique Lebahn
So 16.11.0214
10.00 Uhr - Treffpunkt: Fähre
Mehlem
„Auf den Spuren der Pilger“
Königswinter - Bittweg - Petersberg - Kloster Heisterbach - Königswinter
Wanderung 14 km
WF: Dr. Hermann Nanz, Tel.
02224-70430
Wachtberger Wander-Verein
So 16.11.2014
11.00 bis 11.30 Uhr - WachtbergEhrenmal, Berkum
Gedenken zum Volkstrauertag
Kyffhäuserkameradschaft Berkum
So 16.11.2014
15.00 Uhr - Drehwerk 17/19, Töpferstr. 17-19, Adendorf
Rheinisches Lesefest Käpt’n
Book:
Autorenlesung mit Tobias Bungter
Büchereiverbund Wachtberg
Drehwerk 17/19, Töpferstraße
17-19, 53343 Wachtberg-Adendorf, Telefon 02225-7081719,
Progr
amm unter www.drehwerkProgramm
1719.de
Die veröffentlichten Termine werden
von den Veranstaltern mitgeteilt. Die
Gemeinde Wachtberg übernimmt
keine Gewähr für die Korrektheit
und die tatsächliche Durchführung
der Veranstaltung. Nähere Infos unter 0228 / 9544-176.
Ende: Mitteilungen aus dem Rathaus
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Wieder gut besuchter Expertenvortrag
bei Becker Hörakustik
Thema: Wenn das Verstehen mit Hörgerät nicht mehr ausreicht: Cochlea Implantat
Bonn-Bad Godesberg. Über ein
Dutzend potentielle und erfahrene Cochlear-CI-Träger, zwischen 3 (die kleine Luise) und
103 Jahren (Hilda Schmidt, Mitglied im Verein der Schwerhörigen und Ertaubten Bonn und
Rhein-Sieg-Kreis e.V.), waren
am Freitag, 17. Oktober der Einladung von „BECKER Hörakustik“ gefolgt, um sich im Seminarraum des Fachgeschäftes
(Hubertinumshof 11, Bonn-Bad
Godesberg) über das neue Cochlear Nucleus 6 System und die
neuen Hörassistenz-Systeme zu
Stephanie Richter und Esther Hillinger von Cochlear informierten die
Teilnehmer umfassend über die neuen modernen Hörlösungen.
16
informieren. Nach der technischen Vorstellung durch Stephanie Richter und Esther Hillinger, Firma Cochlear standen
Oberärztin Dr. Wiebke Laffers,
Leiterin vom CI-Rehabilitati-
onsteam des HNO Universitätsklinikums Bonn, für medizinische Fragen und Nils Keil,
CI-Experte, für technische Fragen hinsichtlich der Programmierung zur Verfügung.
V. l. n. r. Nils Keil (CI-Experte), Stephanie Richter (Firma Cochlear), Dr.
Wiebke Laffers (Leiterin vom CI-Rehabilitationsteam des HNO Universitätsklinikums Bonn), Esther Hillinger (Firma Cochlear) und Dr. KarlPeter Böll (beidseitig mit Cochlear CI-Sprachprozessoren versorgt).
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Krabbelgottesdienst
zu St. Martin
Am Sonntag, 9. November lädt die ev. Kirchengemeinde
Wachtberg zu einem Krabbelgottesdienst um 15.30 Uhr
unter dem Thema „Ich gehe mit meiner Laterne…“ ein.
Da die Alte Kirche St. Gereon im Augenblick geschlossen
ist, findet der Gottesdienst in der Kath. Pfarrkirche Berkum, Maria Rosenkranzkönigin, statt. Die Kinder werden gebeten, ihre Laternen mitzubringen, damit ein
fröhlicher Zug zum Haus Helvetia stattfinden kann, in
dem anschließend zu einem gemütlichen Zusammensein bei Saftpunsch, Gebäck und Martinsliedersingen
eingeladen wird.
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jeden kann es treffen
Wohnungseinbrüche nehmen weiter zu - psychische Folgen wiegen oft schwer
Die Sicherheit, in der sich manche Hausbesitzer und Mieter wiegen, ist trügerisch. „Bei mir ist ja
nichts zu holen“ - wer so denkt
und nichts für den Schutz des eigenen Hab und Gut unternimmt,
handelt leichtsinnig. Die Statistik
zeigt, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche seit Jahren zunimmt auf bundesweit rund 150.000 Fälle laut Kriminalstatistik 2013.
Dabei betrifft es keineswegs nur
Villenviertel, sondern ebenso die
Etagenwohnung. „Gerade die Anonymität, wie sie in Hochhäusern
oder Wohnanlagen gegeben ist,
erleichtert Einbrechern ihr Handwerk. Dabei kann jeder durchaus
etwas für mehr Sicherheit tun“,
sagt Kathrin Jarosch, Pressesprecherin beim Gesamtverband der
deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV).
Türen und Fenster sichern
Ein guter Einbruchschutz fängt
naturgemäß mit der Haustür an:
Zu einem sicheren Schloss gehören ein hochwertiger Schließzylinder, ein einbruchhemmendes
Einsteckschloss sowie ein von
innen verschraubter Schutzbeschlag. Zudem sollten Fenster, die
sich meist mit einfachem Werkzeug aufhebeln lassen, gesichert
werden. „Leicht erreichbare Fenster-, Terrassen- und Balkontüren
sind besonders gefährdet“, so
Kathrin Jarosch. Sie empfiehlt einen geprüften, einbruchhemmenden Fensterbeschlag in Verbindung mit einem abschließbaren
Fenstergriff oder mit geeigneten
aufschraubbaren Sicherungen.
Unter www.k-einbruch.de gibt es
mehr Tipps zur sicheren Ausstattung des Zuhauses sowie Beratungsstellen in der Nähe.
Den Schock verarbeiten
Viel schwerwiegender als die finanziellen Schäden eines Einbruchs sind oft die psychischen
Folgen. Der Wert der gestohlenen
Gegenstände wird von der Hausratversicherung ersetzt, der
Schock hingegen sitzt tiefer.
„Wenn Betroffene nach einer Woche immer noch schlecht schlafen, Alpträume anhalten oder
Ängste intensiver werden, wäre
das für mich ein Grund, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen“, sagt Peter Liebermann,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie aus Leverkusen.
„Hierbei muss es nicht direkt um
Therapie gehen, aber eine diagnostische Einschätzung ist sinnvoll.“
Sechs Tipps für mehr Sicherheit
So können Hausbesitzer und Mieter einem Einbruch vorbeugen:
1. Türen stets abschließen, zuzie-
Foto: djd/Deutsche Versicherungswirtschaft
hen reicht nicht.
2. In Sicherungstechnik investieren - wie spezielle Schlösser für
Fenster und Türen.
3. Außenbereiche bei Dunkelheit
beleuchten.
4. Anwesenheit signalisieren: Rollläden tagsüber hochziehen und
nachts schließen.
5. Bei Abwesenheit - wie einem
Urlaub - vorsorgen: Zeitschaltuhren für Rollläden und Licht,
Briefkasten leeren lassen.
6. Zertifizierte Alarmanlagen
bieten zusätzliche Sicherheit.
(djd/pt)
Niemand kann sich heutzutage sicher fühlen: Die Zahl der Wohnungseinbrüche nimmt seit Jahren bundesweit zu. Foto: djd/Deutsche Versicherungswirtschaft
18
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
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Wieder gut besuchter Workshop bei BECKER Hörakustik
Thema: Hörverlust und Partnerschaft
Bonn-Bad Godesberg. Auf reges Interesse stieß am Freitag, 10. Oktober der Workshop, „Hörverlust und Partnerschaft“, den der Psychologe
Dr. Klaus von Gehlen im Rahmen der Vortragsreihe „Gruppengespräche mit einem Psychologen“ im Seminarraum
von Becker Hörakustik durchführt. Der Referent ist DiplomPsychologe und selbst Hörgeräteträger.
Fazit eines Teilnehmer-Ehepaars:
„Es war sehr aufschlussreich,
denn in einer Partnerschaft
sind immer beide betroffen.
Wir freuen uns, dass dieser
Workshop fortgesetzt wird.“
Eine andere Teilnehmerin er-
Unter den Teilnehmern und dem Psychologen Dr. Klaus von Gehlen
herrschte ein reger Informationsaustausch.
klärte: „Das nächste Mal bringe ich meinen Partner mit!“
Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet am Freitag, 21.
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
November um 15 Uhr statt.
Sie hat das Thema „Selbstwertgefühl und Hörverlust“.
Im Jahr 2015 wird die erfolgreiche Reihe: „Hörverlust und
Partnerschaft“ mit dem Dipl.
Psychologen Dr. jur. Klaus von
Gehlen fortgeführt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Gruppenveranstaltung gehört zu den Leistungen, deren
Kosten BECKER Hörakustik im
Rahmen seiner ganzheitlichen
Kundenbetreuung übernimmt.
Veranstaltungsort ist der Seminarraum von BECKER Hörakustik, Eingang Hubertinumshof 11,
Bad Godesberg. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
(Tel 0228/3502776)
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Energietag am 8. November 2014
in der Region Rhein-Voreifel
Vorträge zu aktuellen Themen
und interessante Besichtigungsobjekte
Auch in diesem Jahr veranstaltet die Projektgruppe „Erneuerbare Energien, Energieeffizienz“ wieder einen regionalen
Energietag.
Am Samstag, 8. November 2014,
können sich die Bürgerinnen und
Bürger in der Region Rhein-Voreifel (= Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach,
Swisttal und Wachtberg) über
vielfältige Möglichkeiten informieren, Energie einzusparen und
erneuerbare Energiequellen zu
nutzen.
Ab 10 Uhr am 8.11.2014 wird
über Maßnahmen der Wärmedämmung und über die geeigneten Dämmstoffe berichtet. Es
folgt ein Vortrag über die Möglichkeiten und Grenzen der Beund Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
gewinnung. Schließlich geht es
bei den Vorträgen um Neuigkeiten am LED-Markt
LED-Markt.
Die Vorträge finden von 10 - 13
Uhr im Ratssaal der Stadt Meckenheim, Im Ruhrfeld 16
16, statt.
Unser Angebot
Vorträge 10 - 13:00 Uhr
10.00 Uhr Begrüßung durch Bürgermeister Bert Spilles, Meckenheim
10.05 Uhr Wärmedämmung am
20
und im Altbau - welche Dämmstoffe?
Referent: Dipl. Ing. Udo Heimermann, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Kurze Pause
11.30 Uhr Be- und Entlüftung- mit
Wärmerückgewinnung, Technik,
wann sinnvoll bzw. notwendig?
Referent: Guido Mevissen, Oberhausen
12.30 Neues vom LED-Markt
Referent: Frank Schäfer, KlimaPate 2013, Wachtberg
Moderation: Prof. Hermann
Schlagheck, Leiter der Projektgruppe „Erneuerbare Energien,
Energieeffizienz“, Swisttal,
Ort: 53340 Meckenheim
Verwaltungsgebäude (Raum S 1)
Im Ruhrfeld 16
Besichtigungsobjekte 14 - 17:00
Uhr
a) Energetische Sanierung eines Altbaus (1960er Jahre), orientiert am
Passivhausstandard; Carsten Billich, KlimaPate 2014, 53347 AlfterImpekoven, Oberdorf 8,
b) Energetische Sanierung eines
Fachwerkhauses zum KfW-Effizienzhaus-Denkmal;
Wolfgang Gries, 53359 Rheinbach,
Bachstraße 1a
c) Wohnen im Passiv- bzw. Energieplus-Haus; Erfahrungen, KostenNutzen;
Dr. Wolfgang Paulus, 53332 Bornheim, Altenberger Gasse 75
Energiemix für Heizung und Warmwasserbedarf: Gasbrennwert, Wärmepumpe, PV zur Stromerzeugung;
Familie Boos, 53340 Meckenheim,
Godesberger Str. 20
e) Eisspeicherheizung; Wärme aus
dem Erdreich und der Umgebungsluft, Wärmepumpe; Thomas Maintz,
53913 Swisttal-Ollheim, Breite Straße 29
f) Kraft-Wärme-Koppelung als Nachbarschaftsinitiative; Bernd Großmann, Hans-Peter Eschweiler,
53913 Swisttal-Essig, Sternstraße
55
g) PV-Strom-Eigennutzung mit Speicherung; Be- und Entlüftung eines
Passivhaus-Gewerbebetriebes mit
Wärmerückgewinnung; Claus Baumeister, 53343 Wachtberg-Villip,
Siebengebirgsblick 4 (Gewerbegebiet)
h) PV-Strom (5,5 KWp-Anlagen); Eigennutzung ohne Speicherung bei
Luftwärmepumpe und/oder Gastherme; Werner Dilling u. Hermann
Schlagheck, 53913 Swisttal-Heimerzheim, Lessingstr. 38
Die Besichtigungsobjekte wurden
von der Projektgruppe so ausgewählt, dass sie den aktuellen Bürgerinteressen entsprechen. (Beispiele: Energetische Sanierung eines Altbaus, Energiemix für Heizung
und Warmwasserbedarf, Erfahrungen beim Wohnen im Passiv-Haus,
PV-Strom-Eigennutzung mit und
ohne
Speicherkapazität.
Schließlich ist eine sog. „Eisspeicherheizung“ zu besichtigen, eine
in der Region noch kaum bekannte erneuerbare Energiequelle. Die
verschiedenen Objekte können
Sie zwischen 14 und 17.00 Uhr
ohne Anmeldung besichtigen. Es
empfiehlt sich, jeweils zur vollen
Stunde vor Ort zu sein.
Erst schauen - dann bauen!
Die Teilnahme an den Vorträgen
und Besichtigungen ist kostenfrei.
anstalter
Der Ver
eranstalter
anstalter, die Projektgruppe „Erneuerbare Energien,
Energieeffizienz“, ist eine Zukunftsinitiative der 6 linksrheinischen Kommunen des RheinSieg-Kreises. Sie wurde vor
knapp 8 Jahren von den Bürgermeistern gegründet. Sachkundige Bürger, versierte Handwerker und Verwaltungsmitarbeiter
arbeiten in der Projektgruppe
ehrenamtlich und interkommunal zusammen, um Energieeffizienz und Klimaschutz in der
Region voranzubringen.
Rhein-Voreifel Projektgruppe
„Erneuerbare Energien, Energieeffizienz“
Koordinator: Prof. Dr. Hermann
Schlagheck
Lessingstraße 38
53913 Swisttal
Telefon (02254) 1877
Email: H.Schlagheck@gmx.de
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Theaterkurs
in Pennenfeld
Eingeladen sind alle, die Spaß am Improvisationstheater haben oder das Theaterspielen kennen lernen wollen.
Schauspielerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich, Spielfreude und Offenheit sind hingegen gern
gesehen.
Ziel ist es hier nicht, ein Theaterstück einzustudieren, sondern wir genießen den Moment, indem wir
Improvisationsübungen und kleine Szenen in der
Gruppe durchspielen.
Die Theatergruppe trifft sich regelmäßig donnerstags von 10 bis 12 Uhr im Nachbarschaftstreff Pennenfeld, Maidenheadstr. 20, 53177 Bonn, Start:
06.11.2014
Der Kurs ist kostenlos und wird gefördert durch den
Stadtteilfonds der Stadt Bonn.
Dorfverschönerung „Rund um die Kapelle“ in Werthhoven
Wachtberg- Werthhoven
Den Platz rund um die Kapelle
zu verschönern, war das Anliegen von Werthhovener Bürgern.
Von den Initiatoren wurde in
diesem Jahr bereits zum zweiten Mal ein Aufruf an die Mitbürger gerichtet mitzuhelfen
den Mittelpunkt unseres Ortes,
den Platz um die Kapelle zu verschönern.
Wie bereits im Frühjahr waren
jetzt auch im Herbst viele Hel-
Die Kapelle von wucherndem Grün
befreit
fer erschienen. Die Kapelle wurde innen geputzt, die Außenanlagen wurde von Unkraut und
Unrat befreit, die Sträucher und
Hecken geschnitten, diese hatten den Sommer über die Gelegenheit genutzt kräftig zu
wachsen.
Dabei
waren
besonders die Kräfte der Männer gefordert. Zwei Wagenladungen Grünschnitt mussten
entsorgt werden. Mit kalten
und warmen Getränken sowie
auch Gebäck standen zu Stärkung zur Verfügung. Nach mehreren Stunden Arbeit war das
Ergebnis eine neue Außenansicht auf die Kapelle. Zum
Glück hat das Wetter mitgespielt, so dass jeder gute Laune und sogar Spaß an der Arbeit hatte. Vielen Dank allen,
die mit gearbeitet haben, die
ihre Kraft und Zeit, die Werkzeuge und Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben und nicht
zuletzt denen, die für Speis und
Trank gesorgt haben. So sind
wir sicher, im nächsten Jahr
wieder viele Helfer zu finden,
das Dorf rund um die Kapelle
zu verschönern. RW
Die Initiatoren, Helferinnen und Helfer
Weihnachtsbasar
der Seniorenstube Pech
am 23. November 2014
In alter Tradition findet der diesjährige
Weihnachtsbasar der Seniorenstube
Wachtberg-Pech am 23. November
von 11:00 bis 17:00 Uhr in der Alten
Schule
er statt. SelbstSchule,, Am Langenack
Langenacker
gebastelter Weihnachtsschmuck, Adventskränze und Gestecke, Weih-
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
nachtsdeko, Marmelade, hausgemachte Plätzchen und vieles mehr werden
angeboten. Für das leibliche Wohl
ist bestens gesorgt. Zur Stärkung
gibt es Erbsensuppe, Kaffee, Kuchen
und Getränke. Die Seniorenstube
Pech freut sich über regen Besuch.
21
Seit 27 Jahren Fritzdorfer Weihnachtsmarkt
06. und 07.12.2014
Wachtberg- Fritzdorf
Am 2. Adventswochenende, Samstag, 06.12.2014, in der Zeit zwischen 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr und
am Sonntag, 07.12.2014, in der
Zeit zwischen 11.00 Uhr und 18.00
Uhr, findet auf dem Dorfplatz Övericher Straße und in den gegenüberliegenden Höfen der diesjährige Weihnachtsmarkt statt. Damit
die Besucher ungestört den gesamten Weihnachtsmarkt begehen können wird dieser Teil der
Övericherstraße gesperrt.
Viel Wert legen die Initiatoren auf
ein stimmungsvolles Ambiente,
mit Holzbuden, mit vielen Lichtern und Feuerstellen.
Es wird neben den üblichen Weihnachtsdekorationen
eine
schmackhafte Vielfalt an Speisen
und Getränken. Um nur einige zu
nennen: Reibekuchen, Erbsensup-
pe, Champignons, dicke Bohnen
mit Speck und Waffeln aller Art.
Den Besucher erwarten Auftritte
der Fritzdorfer Chöre, des Posaunenchors Rheinbach, die Schule
am Wald mit einem Auftritt, die
Bandorfer Mundharmonika Freunde und die Fritzdorfer Dorfmusikanten mit Drehorgel, Tuba und
Quetschböggel.,.(… für nicht
Rheinländer: ein Akkordeon), Oliver und Tamina mit Liam treten
mit ihrer Feuerdarbietung auf.
Auf Ratefreunde wartet ein Weihnachtsquiz mit Fragen rund um
den Advent.
Für Kinder wird ein Kettenkarussell fast zum Nulltarif bereit stehen, sie können unter Anleitung
kleinere Bastelarbeiten fertigen.
Ein „himmlischer Briefkasten“
steht für Kinderwünsche bereit;
für Kinder mit wenig oder gar keinem Geld, wird das Christkind
sicherlich das eine oder andere
Geschenk bereit halten. Insbesonders werden Kinder die im
dortigen Aussiedlerheim leben
mit Geschenken bedacht werden.
Selbstverständlich wird an beiden
Tagen, so gegen 16.30 Uhr bis
17.00 Uhr, der Nikolaus mit einem Geschenk für die Kinder
„vorbei schauen“. Ein besonderer Höhepunkt wird das „Beiern“
der Kirchturmglocken (das manuelle Anschlagen von Glocken in
örtlich überlieferten, festgelegten
Rhythmen) sein. Johannes Mombauer lädt am Sonntagnachmittag interessierte Besucher in den
Turm der Kirche ein, um diese
Besonderheit aus der Nähe mit
zu erleben. RW
St. Martin in Villip
www.beyer-mietservice.de
Baumaschinen
Arbeitsbühnen
Teleskoplader
Minikrane
Stapler
Bau & Garten
Event-Technik
Lagertechnik
Schulungen
Gebrauchtgeräte
am Freitag, 14. November begeht
die Villiper Bevölkerung und
besonders die Kinder traditionsgemäß das Sankt Martinsfest mit
dem Martinszug. Dieser setzt sich
um 18.00 Uhr an der Schule in
Bewegung, allen voran Sankt
Martin auf seinem Pferd.
Der Gesang der Kinder wird vom
Tambourcorps Villip und dem Jugendmusikverein von Christoph
Müller unterstützt und für die Sicherheit sorgt sich der Villiper
Löschzug.
Zugweg:
Schule - Villiper Hauptstraße Holzemer Straße - Villiper Kreuzgasse - Scharfensteinpfad - Sandstraße - Gimmersdorferstraße Galgenpfad - Auf der Schürp Quellenstraße - Gimmersdorfer-
straße - Villiper Hauptstraße - Kirchplatz
Das Feuer wird auch in diesem
Jahr auf dem Kirchplatz entzündet. Dort werden dann einige
Schulkinder das Mantelteilungsspiel vorführen.
Nach dem Laternenzug findet um
19.30 Uhr in der Eingangshalle
der Schule die öffentliche Martinsverlosung statt. Der Förderverein der Schule hält neben Getränken und Speisen auch Martinsstuten bereit, so dass einem längeren Verweilen nichts im Wege
steht. Preise, die während der
Verlosung nicht abgeholt werden,
können noch bis zum 28. November im Sekretariat der Schule gegen Vorlage des Loses ihre neuen
Besitzer finden.
Mietgeräte. Professionell. In der Region.
kostenlose
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22
0800 092 99 70
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Fahrt ins Blaue
Wachtberger Wander
-V
erein
ander-V
-Verein
Am 26.Oktober 2014 fanden
sich 50 Mitglieder des Wachtberger Wander-Vereins (WWV)
am Rathaus zu der traditionellen Fahrt ins Blaue ein. Nach
kurzer Begrüßung durch den
Vorsitzenden Ernst Picard startete der Bus in Richtung Rhein.
Auf der Fahrt dorthin gab Reiseleiter Hans-Jürgen Döring
bekannt, dass die Reise diesmal
in den Rheingau führe. Zunächst
wurde aber an der ehemaligen
Abtei Sayn ein Zwischenstopp
eingelegt. Nach Besichtigung
der Abteikirche und dem obligatorischen Sektfrühstück ging
die Fahrt weiter durch das von
zahlreichen Burgen gesäumte
UNESCO-Welterbe
„Oberes
Mittelrheintal“. Ziel war die
oberhalb von Rüdesheim gelegene Abtei St. Hildegard. Auf
dem Weg dorthin erfuhren die
Mitreisenden von Hans-Jürgen
Döring viel Interessantes über
deren Geschichte. Die Abtei,
obwohl erst zu Beginn des 20.
Jh. erbaut, versteht sich als
Gründung der hl. Hildegard von
Bingen. Deren Reliquien wer-
den in der nahe gelegenen Kirche des ehemaligen Klosters
Eibingen in einem vergoldeten
Schrein aufbewahrt. Nachdem
die Reisegruppe die Kirche der
Abtei St. Hildegard eingehend
besichtigt, dem Klosterladen
einen Besuch abgestattet und
den weiten Blick über die Weinberge des Rheingaus genossen
hatte, startete der Bus über die
Höhen des Taunus zur Rückfahrt. Bevor es allerdings endgültig am Rhein entlang Richtung Heimat ging, gab es noch
einen Stopp bei der Pfarrkirche
St.Martin in Lorch. Pfarrer Daniel verstand es, mit einem
spannenden Vortrag über die
Baugeschichte der Kirche und
den Hochaltar die Zuhörer zu
begeistern. Für die Schlussrast
hatten Irene und Hans-Jürgen
Döring ein idyllisches Plätzchen
unterhalb der Loreley ausfindig
gemacht. Da es mittlerweile
schon dunkel geworden war,
genossen die WWVler den Rotwein und den selbst gebackenen Kuchen bei der stimmungsvollen Beleuchtung der Bus-
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Abteikirche St. Hildegard
scheinwerfer. Anschließend ging
es auf direktem Weg nach
Wachtberg, wo eine gut gelaunte und zufriedene Reisegesellschaft aus dem Bus stieg.
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Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Giftnotruf-Zentrale Bonn (Uni-Klinik)
Tel. 0228/2873211 oder
Tel. 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirke Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr,
freitags von 14.00 bis 07.00 Uhr
und am Wochenende: samstags,
sonntags und an Feiertagen von
07.00 Uhr bis 07.00 Uhr unter
der Rufnummer: 0228/6481-9191
zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: VonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn (am
Malteser-Krankenhaus)
Im Notdienstbezirk Bonn 1 (Stadtmitte) wechseln sich die Arztpraxen mit den Notdiensten ab, so
dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 erfragen müssen.
In den Notdienstbezirken BonnBeuel (Bonn 3) und Bonn-BadGodesberg/Wachtberg (Bonn 2)
gibt es eine zentrale Notdienstpraxis:
am St.-Josef-Hospital in Beuel
(Tel.: 0228/463737) und am ev.
Waldkrankenhaus in Bonn-Bad
Godesberg (Tel. 0228/383388).
dienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Notfallpraxis
Samstag, 8. November 2014
Löwen-Apotheke
Hauptstr. 93, 53340 Meckenheim, 02225/2256
Sonntag, 9. November 2014
V ita Apothek
Apothekee
Mainzer Str. 180, 53179 Bonn
(Mehlem), 0228/341334
Montag, 10. November 2014
Apothek
Apothekee Theaterpassage
Koblenzer Str. 60, 53173 Bonn
(Bad Godesberg), 0228/352258
Dienstag, 11. November 2014
Linden-Apotheke
Rüngsdorfer Str. 41, 53173 Bonn
(Bad Godesberg), 0228/363623
Mittwoch, 12. November 2014
Burg-Apotheke
Koblenzer Str. 34, 53173 Bonn
(Bad Godesberg), 0228/367590
Donnerstag, 13. November
2014
St. Martin-Apotheke
Schulstr. 76, 53604 Bad Honnef
(Selhof), 02224/2681
Freitag, 14. November 2014
Kurpark-Apotheke
Theaterplatz 13, 53177 Bonn
(Bad Godesberg), 0228/353335
Samstag, 15. November 2014
Rodderberg-Apotheke
Konrad-Adenauer-Str. 48, 53343
Wachtberg
(Niederbachem),
0228/943380
Sonntag, 16. November 2014
Akazien Apothek
Apothekee
Apothekennotdienste
Bad Godesberg & Wachtberg
0228 / 38 33 88 oder
0180 / 50 44 100
Im Evangelischen Waldkrankenhaus
Waldstr. 73, 53177 Bonn-Bad Godesberg
www.notfallpraxisbadgodesberg.de
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, am Wochenende und an Feiertagen ist der
kinderärztliche Bereitschaftsdienst für den Bonner Raum unter der Rufnummer: 0228/
2425444 zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinder- und Jugendärztliche Notfallpraxis Bonn (am St.-Marien-Hospital), Robert-Koch-Str. 1, 53115
Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst
für den linksrheinischen RheinSieg-Kreis ist unter der Rufnummer 01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschafts-
Akazienweg 8, 53177 Bonn,
0228/313131
(Angaben ohne Gewähr)
Telefonischer Abruf
Weiterhin können auch die
bundesweit einheitlichen Notdienstservices der ABDA genutzt werden: Unter der Nummer 0800 00 22 8 33 sind die
notdiensthabenden Apotheken
rund um die Uhr abrufbar. Aus
dem Festnetz ist der Anruf unter Tel. 0800 00 22833 kostenlos, per Mobiltelefon ohne Vorwahl unter Tel. 22833 kostet
jeder Anruf pro Minute sowie
jede SMS 69 Cent.
Weitere Informationen finden
Sie
unter
www.abda.de/
notdienst.html.
Krankenhäuser
Universitätskliniken,
Venusberg
53127 Bonn
Tel. 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Tel. 0228/6481-0
Krankennotruf
Wenn Sie für einen Sterbenden die
Krankensalbung und die Sterbesakramente wünschen und nicht
Ihren Ortspfarrer (für Alfter Tel.:
2585) erreichen, steht Ihnen ein
Priester aus dem Seelsorgebereich
(Oedekoven, Witterschlick) zur Verfügung. Er ist über die Handynummer 0171/4167278 erreichbar.
Pastellkreidemalkurs
Für Kinder ab 6 Jahren
Es ist wieder soweit: Der Wintermalkurs beginnt wieder und zwar
am Mittwoch, den 19.11.2014
immer von 16.30 bis 18.00 Uhr im
Familienzentrum
Villip.Gemalt
wird mit Pastellkreide die mit den
Händen in bunten Karton einge-
24
arbeitet wird. Wer Lust und Laune
hat schöne Herbst-und Wintermotive zu malen und die Technik des
Pastellkreidemalens kennenzulernen, der meldet sich schnell an
unter www.sonnige-bilder.de o.
bei Sonja Arvai 01577/1758897
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Lesung zur Ausstellung des Heimatvereins
Niederbachem „Als Oma noch ein Mädchen war“
Am 29. Oktober 2014 hatte der Heimatverein Niederbachem in die
Räume des „Kleinen Museums in
der Alten Schule“ zu einer Lesung
von fünf Autorinnen eingeladen, die
Bücher für die Ausstellung „Als Oma
noch ein Mädchen war“ in der VR
Bank Niederbachem zur Verfügung
festgestellt hatten. Zahlreiche Zuhörerinnen, darunter auch viele Leihgeberinnen waren gekommen, um
eine Reise in die Zeit ihrer Kindheit
zu machen, die schon über 60 Jahre
zurückliegt. Gemeint ist die Zeit
kurz vor dem Ende des zweiten
Weltkriegs und die Nachkriegszeit.
Dr. Walter Töpner, der die Ausstellung konzipiert hat und durch den
Abend führte, erwähnte in seinem
Einführungsvortrag, dass die Ausstellung nicht nur die Mädchenliteratur der Nachkriegszeit zeigen will,
sondern auch das Leben und Schicksal einiger Kinderbuchautorinnen
und -autoren während der Zeit des
Nationalsozialismus sowie die Lebenswirklichkeit der Leihgeberinnen vor und nach dem Krieg. Er
erinnerte ua. an die NesthäkchenBücher der jüdischen Schriftstellerin Else Ury, deren Bücher im Nationalsozialismus verboten wurden
und die im Konzentrationslager ums
Leben kam. Zu den verbotenen Autoren gehörten auch Erich Kästner
und Lisa Tetzner, die in die Schweiz
fliehen musste. Töpner erwähnte
auch, dass die beliebten Pucki Bücher von Magda Trott nach dem
Verbot der Nesthäkchen Bücher
geschrieben wurden.
Der zweite Teil des Abend war Lesungen von fünf Leihgeberinnen vorbehalten, die selbst Autorinnen sind.
Frau Rummel-Estermann, Frau Ruth
Keller, Frau Mannel und Frau Ellen
R. Dornhaus haben das, was sie
damals als Kinder selbst erlebt oder
von anderen erzählt bekommen
hatten selbst schriftstellerisch oder
lyrisch verarbeitet. Christa von Düsterlho hat selbst ein Kinderbuch
geschrieben. Die Zuhörer erlebten,
was ein 15 jähriges Mädchen über
den Krieg in Gedichtform dachte
(Rummel-Estermann) oder wie ein
gleichaltriges Mädchen mit ihrer
Mutter auf einem Bauernhof bei
Kriegsende überlebte (Keller). Frau
Mannel aus Bad Godesberg wuchs
nach in Lengsdorf auf und empfand
die Nachkriegszeit als „ziemlich
ärmlich“. Die Großfamilie mit 5 Kindern war zu arm, um selbst Bücher
für die Kinder kaufen zu können.
Frau Mannel las zwei Geschichten
vor, die gespickt mit rheinischem
Dialekt waren und sehr humorvoll
geschrieben waren („Bichte gong“
= Beichten gehen und „Ärm Lük
Pänz“ = Kinder armer Leute). Frau
Ellen R. Dornhaus aus WachtbergVilliprott las aus ihrem Buch „Frauenbilder ( ) vor. Die frühere Gymnasiallehrerin für die Fächer Kunst und
Sozialwissenschaften, Fotografin
und Schriftstellerin hat in ihrem
2010 erschienen Buch die Gespräche mit Frauen über deren Erlebnisse in der Kriegs- und Nachkriegszeit aufgezeichnet. Der Bericht einer Frau aus Ostpreußen über ihre
Flucht las Kind am Kriegsende war
sehr ergreifend. Auch Christa von
Düsterlho aus Villip hat eine beeindruckende Geschichten aus ihrer
Kindheit erlebt. Der Krieg ist ihr
noch durch die Erzählungen der
Mutter und durch ihr eigenes Erlebens sehr gegenwärtig. An ihrem
Beispiel konnte man ersehen, dass
das Erleben der Eltern noch in der
nächsten Generation weiterlebt. Sie
hat 2014 ein Kinderbuch veröffentlicht mit den Titel „Wadras Reise
durch die Zeit, in dem sie sehr lebensnah mit der Seele eines Kindes die Erlebnisse und Ängste eines kleinen Wachtberger Drachens
in der Urzeit schildert, als der Rodderbergvulkan ausbrach. Abschließend betonte Dr. Töpner, dass die
Lebenserfahrungen dieser Nachkriegsgeneration nicht der Vergessenheit anheim fallen sollten. Mit
dieser Ausstellung solle etwas bewahrt werden, was einmal für künf-
tige Generationen wichtig sein
könne. Die Ausstellung wird noch
in den Räumen des Heimatvereins in erweiterter Form bis zum
Frühjahr kommenden Jahres gezeigt werden. Der Heimatverein
plant noch weitere Veranstaltun-
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
gen durchführen u.a. mit Schulklassen und Leihgeberinnen. Termine und Öffnungszeiten werden
im Internet, in Schaukästen und
in den Printmedien bekannt gegeben oder können beim HVN über
E-Mail erfragt werden.
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Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
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Sessionsauftakt
mit der 5. Mädchensitzung
in Gimmersdorf
Kartenvorverkauf für Prunksitzung
Wachtberg-GimmersdorfDer
GGG und die Lindenblüten veranstalten nun zum 5. Mal die allseits
beliebte Mädchensitzung zum
Sessionsauftakt. Die Mädchensitzung findet am 15.11.2014 statt.
Beginn ist um 16.00 Uhr, Einlass
ab 15.00. Für diese Veranstaltung
sind noch Restkarten bei Marion
Kaspari ( Tel. 0177-7210989) er-
hältlich. Ebenfalls am 15.11.2014
um 14.00 Uhr beginnt der Kartenvorverkauf für die die Prunksitzung am 31.01.2015.
Veranstaltungsort: Dorfsaal Gimmersdorf, Kommunalweg 5b,
53343 Wachtberg-Gimmersdorf.
Auf jecke Feste mit Euch freut sich
der KV Grün-Gold-Gimmersdorf
und die Lindenblüten
Lesung rund um den „Hobbit“
Bad Godesberg (Ra) Am FFreitag,
reitag, den 14.11.2014, 19:30 Uhr
Uhr,, findet
eine Lesung rund um den „HOBBIT“ bei BÜCHER-BOSCH statt.
Lesung rund um den „HOBBIT“
am Freitag, 14.11.2014, 19:30
Uhr, Bücher-Bosch, Alte Bahnhofstraße 1-3, Bad Godesberg. Lassen Sie sich von Dennis Scheck
(Literaturkritiker aus Leidenschaft) und Andreas Fröhlich
(Gollums deutsche Stimme) ins
Reich der Mittelerde entführen.
Der Eintritt ist frei.
„Mein letztes Hemd“ - ein
künstlerisches Experiment
Ausstellung im Evangelischen Gemeindehaus
Wachtberg-Niederbachem - Unter der künstlerischen Leitung
der Bestatterin Ute Bockshecker aus Unkel haben sich seit
dem Jahr 2013 künstlerisch tätige Menschen jeden Alters mit
dem Thema „Tod“ auseinandergesetzt. Jedem Teilnehmer der
so entstandenen Wanderausstellung „Mein letztes Hemd“
standen eine Leinwand (40 x 80
cm) sowie ein weißes Sterbehemd zur Verfügung.
So unterschiedlich wie die teilnehmenden Künstler und deren
Sicht auf das Leben sind auch
die Exponate, von denen Ute
Bockshecker nun gemeinsam
mit Monika Clever aus Wachtberg ausgewählte Arbeiten im
Evangelischen Gemeindehaus
Wachtberg zeigt. Am Sonntag,
16. November 2014 werden die
Arbeiten und der Sonntagsgottesdienst in einen geistigen Dialog treten, musikalisch gestaltet von dem russischen Frauenchor „Cantabile Tilsit“. Im Anschluss, gegen 11.30 Uhr, wird
Dr
aun eine EinfühDr.. Dieter Br
Braun
rung in die Arbeiten geben.
Die Ausstellung ist vom 9. bis
(Foto: Monika Clever)
23. November 2014 in der Kapelle des Evangelischen Gemeindehauses in WachtbergNiederbachem montags bis freitags jeweils von 10.00 bis
12.00 Uhr sowie sonntags im
Anschluss an den Gottesdienst
zu sehen.
Kapelle des Evangelischen Gemeindehauses
Bondorferstr..
meindehauses,, Bondorferstr
18, 53343 Wachtberg-Nieder
achtberg-Nieder-bachem
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Retter der Erinnerungen
Wie die Film-Retter aus Köln altes Filmmaterial wieder zum Leben erwecken
Köln - Die ersten unbeholfenen
Schritte, eine exotische Fernreise oder die eigene Hochzeit viele dieser Momente hielt man
früher ganz klassisch mit der
VHS-Kassette oder dem Super8-Film fest. Um wertvolles Material wiederzubeleben, hat sich
das junge Unternehmen „FilmRetter
.de“ bei Köln gegründet.
Retter.de“
Mit aufwändiger Technik können
die Mitarbeiter alte Filmrollen digitalisieren und so vor dem Zerfall retten. Doch wie lange dauert
die „Ewigkeit“ einer VHS-Kassette oder eines Super-8-Filmes?
„Leider nicht wirklich ewig“,
weiß Martin Schneider, Geschäftsführer der Film-Retter.
„Das liegt daran, dass altes Filmmaterial grundsätzlich aus orga-
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nischen Fasern besteht. Diese lokken allzu gerne Schimmel an,
wenn die Filme nicht richtig gelagert werden.“ Oftmals bringen die
Kunden ihre Filmrollen persönlich
vorbei, man kann seine Schätze
aber auch zur Überspielung einsenden.
Operation Filmrolle: „Oftmals haben wir nur einen Versuch.“
Manche Kunden von FilmRetter.de kommen mit ihren letz-
ten Erinnerungsstücken an bereits verstorbene Familienmitglieder. „Es gab einen Fall, da
hatten wir nur einen Versuch,
den Film zu retten, so schlecht
war der Zustand. Wir haben den
Film einmal durchlaufen lassen,
danach zerfiel er in Einzelteile.
Aber es hat funktioniert - die
Kundin war sehr glücklich, ihre
Mutter noch einmal lächeln zu
sehen“, erklärt Film-Retter Martin Schneider.
Die Film-Retter digitalisieren
alte Filme, Dias und Fotos. Sogar
Tonbänder und Audiocassetten
können in das digitale Zeitalter
gerettet oder in Filme nachträglich eingebaut werden.
Mehr zu den Film-Rettern unter
www
.film-retter
.de
www.film-retter
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.de.
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Uneinholbarer Vorsprung
Autogas fährt seinen Konkurrenten davon
Mehr als drei Viertel aller Fahrzeughalter, die eine alternative Antriebsart bevorzugen, haben sich für Autogas entschieden. Das geht aus
den Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes hervor. Demnach waren exakt 494.777 Autogas-Pkw auf
Deutschlands Straßen unterwegs,
mit großem Abstand gefolgt von
76.284 Erdgas- sowie 64.995 Hybrid-Fahrzeugen. Die kleine Flotte
jener 7.114 Autos, die mit ElektroMobilität betrieben werden, bildete in diesem Vergleich das Schlusslicht.
Damit setzt sich ein Trend fort, der
schon seit Jahren anhält: Der Bestand an Autogas-Fahrzeugen
wächst kontinuierlich. Deutlich geringer mit 1,9 Prozent war der Zuwachs bei Erdgas. Und so dominiert
das meist unter dem Kürzel LPG
angebotene Flüssiggas dieses
Marktsegment weiterhin mit einem
Anteil von knapp 77 Prozent.
Diese Entwicklung hat einen guten
Grund. Die Preise für Autogas lagen
auch im Herbst 2013 meist unter 80
Cent pro Liter - damit ist LPG im
Vergleich zu Benzin und Diesel unschlagbar günstig. Das Tankstellennetz ist längst flächendeckend ausgebaut. Bereits an über 6.600 Stationen - fast jeder zweiten in
Deutschland - erhält man
inzwischen den preisgünstigen
Kraftstoff. Und auch in den meisten
Nachbarländern ist die Versorgung
gesichert.
Lohnt sich - sowohl für den FFahr
ahr
ahr-zeughalter als auch für Klima und
Umwelt
Doch nicht nur der Geldbeutel des
Autofahrers, auch das Klima und
die Umwelt werden geschont, wenn
Flüssiggas ins Spiel kommt. Im direkten Vergleich bietet zwar Erdgas einen vermeintlichen Vorteil bei
den CO2-Emissionen. Doch bei genauerer Betrachtung liegt Autogas
auch hierbei vorn. Rechnet man den
gesamten Aufwand für die Bereitstellung bis in den Fahrzeugtank
hinzu, ergibt sich - so der Deutsche
Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) - für
Erdgas ein Treibhausgas-Äquivalent
von 142,7 g CO2 pro gefahrenen
Kilometer. Beim Autogas sind es
dagegen nur 137,2 g CO2/km.
Kaum Partikel und Stickoxide sind
neben der geringeren Kohlendio-
xid-Belastung Gründe für die Steuerentlastung, die noch bis 2018 festgeschrieben ist und sich in den niedrigen Tankstellenpreisen widerspiegelt. Praktischerweise lassen sich
die meisten Benziner problemlos
für den Autogas-Betrieb umrüsten.
So passt der kaum mehr als 5 kg
schwere Tank mühelos in die Reserveradmulde im Kofferraum.
Wer dafür rund 2.500 Euro in eine
Autogas-Anlage investiert, fährt
- trotz eines um etwa zehn Prozent höheren Verbrauchs - schon
nach etwa 40.000 Kilometern ins
Plus - und spart dann bei jeder
Tankfüllung bares Geld. (akz-o)
Drei Viertel aller Fahrzeuge mit alternativer Antriebsart fahren mit LPG
- Erdgas-, Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge liegen weit zurück. Foto:
Rheingas/akz-o
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
29
Volmershoven - SC Liessem 90 7:1 (3:1)
Gallier weiterhin sieglos
Nach dem Rücktritt von Ex-Coach
Manuel Malacho, wollten die Gallier eine positive Reaktion zeigen. Verbinden doch schließlich
viele Fans und Spieler des SCLs
mit dem neuen alten Trainergespann Falkensteiner/Kratzmann
eine vergangene, erfolgreichere
Zeit. Dass vor allen Beteiligten
aber noch ein langer, steiniger
Weg liegt, sollte das Spiel gegen
den zuletzt stark spielenden Aufsteiger aus Volmershoven zeigen.
Wie so oft in letzter Zeit, fing sich
der SCL ein frühes Gegentor. So
hieß es 0:1 schon nach wenigen
Minuten. Auch das zweite Tor fiel
kurz darauf, nachdem Volmershovener eine Unaufmerksamkeit in
der Hintermannschaft der Liessemer konsequent zum zweiten Tor
nutzten. Anstatt aber aufzustecken, zeigte die Gallier dann aber,
was möglich sein kann, wenn man
sich denn auf das beschränkte,
was zählt, nämlich Willen, Zweikampfstärke und gemeinsames
Anfeuern. Die Gäste kamen so einen Freistoß kurz vor Strafraumgrenze der Volmershovener, den
Kukuc trocken zum 2:1 in die Torwartecke drosch. Bei der Truppe
auf dem Platz und gerade auch
bei den zahlreichen mitgereisten
Liessemer Zuschauern keimte
schon so etwas wie Hoffnung aus,
aber just in die kleine Drangphase des SCL fiel mit einem platzierten Kopfball nach einem Eckstoß
das 3:1. In der zweiten Hälfte
wusste der Liganeuling die sich
bietenden Räume effektiv zu nut-
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Heilpraktiker
für Psychotherapie
(Vorbereitung auf die amtsärztliche Prüfung nach dem Heilpraktikergesetz)
In der heutigen Zeit stehen viele Menschen durch Belastungen
im Beruf und im privaten Alltag
unter Druck. Stressassoziierte
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seiner Praxis anwenden möchte, in zusätzlichen Aus- und
Weiterbildungen erlernt. Häufig sind dieses Elemente der
Gesprächstherapie (nach Rogers), Entspannungsverfahren,
wie TRE, Methoden der Energetischen Psychologie, wie EFT,
ganzheitliche Verfahren und
Vieles mehr.
Im Bild der Anschlusstreffer durch Kukuc
zen und schraubte das Ergebnis
zu einem verdienten 7:1-Erfolg.
Der SCL wiederum musste eine
Niederlage hinnehmen, die gerade zum Schluss offenlegte, woran es derzeit mangelt. An Fitness, an mannschaftlicher Geschlossenheit und an dem Willen, sich egal welchem Gegner in
den Weg zustellen, um für den
Verein das Beste zu erreichen.
Dennoch gilt: Totgesagte leben
länger und der SC Liessem wäre
nicht der SC Liessem, wenn jetzt
der Kopf in den Sand gesteckt
wird. Denn aufgeben ist keine
Option. Die Trainer Kratzmann/
Falkensteiner werden schon dafür
sorgen, dass sich die Truppe
anders präsentieren wird.
Erfolgreiche Pokalrunde
für die Wachtberger
Mädchenmannschaften
Wachtberg- Berkum
Am Freitag, 24.10.14 verlief die
erste Pokalrunde für alle drei
Mädchenmannschaften des SV
Wachtberg erfolgreich. Die Mädchenmannschaft, „B Jugend“ des
FC Friesdorf trat nicht regelgerecht an so dass die Wachtberger
Mädchenmannschaft in die nächste Runde eingezogen ist.
Die Mädchenmannschaft der „C
Erfolgreiche Mädchen und ihr Trainer
30
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Jugend“ hatte ihr Spiel beim SV
Ennert zu bestreiten. Nach einer
durchwachsenen ersten Hälfte und
einem Treffer von Tia Jahn war der
zweite Abschnitt deutlich besser
und erfolgreicher. Nadine Degen
(mit ihren ersten beiden Pflichtspieltreffern), Emma Karp, Larissa Bendix und Karen Nägele sorgten am Ende noch für ein standesgemäßes Ergebnis.
Das Top-Spiel der D-Juniorinnen-
pokalrunde fand beim SSV Walberberg statt. Dort trafen die
Wachtberger Mädchen auf einen
äußerst motivierten Gegner. Nach
einem von beiden Seiten toll geführten Pokalkampf mit vielen Tor-
raumszenen hüben wie drüben
und zwei glänzend aufgelegten
Torhüterinnen siegten die Wachtberger Mädchen durch zwei Treffer von Frederike Weber am Ende
nicht unverdient mit 2: 0. RW
zenspiel in Berkum gegen den
Tabellenersten Oberdrees. Anstoß 13 Uhr.
Es spielten: Ersöz, Leist, Oster-
holt, Ratuschny, Thomas, Dielmann,
Lange-Brandenburg,
Bruckschen, Briese, Benedik,
Fuhrmann, Bremer, Stamm.
Damen SV Wachtberg
Wachtberger jubeln über 1:0-Arbeitssieg
Mit 1:0 gewann Kreisligist SV
Wachtberg gegen Eintracht
Geislar und behaupteten den
dritten Platz. Mit nunmehr 8
Siegen in Folge hat man Tuchfühlung auf die Spitze.
Torlose erste Halbzeit
Auf dem Naturrasen in Bonn
Geislar kontrollierte der SV W
gegen den FC G aus Beuel in
Hälfte eins das Geschehen,
blieb jedoch blass vor dem Tor
und passte sich dem wechselhaften Wetter an. Viele Einzelaktionen und kleine Fouls ließen keinen Spielfluss zu. So
blieb es zur Pause torlos.
Ratuschny lässt Knoten platzen
Zu Beginn der 2. Hälfte scheiterten Lisa Briese und Johanna
Lange-Brandenburg aussichtsreich und weckten die Zuschauer und deren Hoffnung. In der
65. Minute platzte der Knoten.
Anna Ratuschny erzielte nach
einer Ecke von Friede Osterholt
das 1:0 und löste spürbar die
Nervosität aller Beteiligten.
Fortan erhöhte Wachtberg den
Druck, verpasste aber die Konter zu Ende zu fahren und den
Sieg vorzeitig zu sichern. Dennoch reichte es zum wichtigen
Arbeitssieg, da die Abwehr gewohnt solide stand und eigentlich keine Chance zuließ.
Tr ainergespann Bruckschen/
Misir erleichtert
Die Trainer waren erleichtert
nach dem Spiel: „Hauptsache
wir haben die drei Punkte. Ich
denke der Sieg war hochverdient, aber ein hartes Stück Arbeit, doch so wird es in den
kommenden Wochen auch sein.
Wir sind bereit“, so die entschlossen wirkenden Trainer.
Am Sonntag kommt es zum Spit-
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Vereinsinformation SV Wachtberg - Volleyball
U20 - NRW -Liga -Spieltag l
-Bericht von I. MaisackAm Sonntag, den 26.10.2014 spielte unsere U20 NRW-Liga Mannschaft gegen den Deutschen Meister SCU Lüdinghausen (U18/U20 Saison 12/13) und gegen die Mannschaft aus Essen-Borbeck!
Von Anfang an war klar, dass diese
beiden Spiele keine leichten Spiele werden würden, trotzdem gingen unsere Mädels hochmotiviert
an die Sache!
Das erste Spiel des Tages ging dann
gegen die Mannschaft aus Lüdinghausen. Von Anfang an waren die
Wachtberger konzentriert und es
kam zu wenig Eigenfehlern!
Der erste Satz war direkt sehr hart
umkämpft, am Ende hatte jedoch
Lüdinghausen die Nase vorne und
so verlor Wachtberg denkbar
knapp mit 23:25.
Durch dieses knappe Ergebnis gegen den Deutschen Meister - Saison 12/13 gestärkt gingen die
Wachtberger Mädels dann trotzdem motiviert in den zweiten Satz!
Durch gute Aufschläge, ein sehr
präzises Zuspiel und gut platzierte
Angriffe konnte dieser Satz dann
unter dem Jubel der Trainerin Vanessa und der zahlreichen Fans mit
25:19 gewonnen werden.
Nun ging es im dritten Satz um
alles! Die Lüdinghausener fanden
jedoch realtiv schnell wieder zu
ihrer alten Stärke zurück und wurden ihrer Rolle als Favorit der Liga
gerecht! So wurde es für die Wachtberger Mannschaft immer schwerer ihre Angriffe durchzubringen
und am Ende mussten sie sich dann
insgesamt 1:2 geschlagen geben.
Im zweiten Spiel der Wachtberger
ging es dann gegen die Mannschaft
aus Essen-Borbeck.
Die Essener, die durchschnittlich
zwei Jahre älter sind als unsere
Mädels, zeigten jedoch von Anfang an ihre Klasse und so mussten die Wachtberger von Anfang
an stark kämpfen.
Obwohl die Leistung durchweg
konstant war, mussten sie sich am
Ende 0:2 geschlagen geben.
Insgesamt sind aber alle Spielerinnen und Trainerin Vanessa mit
der gezeigten Leistung gegen die
beiden hochkarätigen Mannschaften zufrieden und man wird versuchen weiter darauf aufzubauen um
")$1"!(/!"(,( # -4# (),
Bekanntmachung zur Wahl der Vertreterversammlung
Auslegung der Wahlliste (§ 4 der Wahlordnung)
Der Wahlausschuss unserer Bank hat die Wahlliste mit den Namen der
Vertreter- und Ersatzvertreter-Kandidaten für die Wahl zur Vertreterversammlung aufgestellt. Diese Wahlliste liegt zusammen mit der Wahlordnung ab dem 3. November 2014 für die Dauer von zwei Wochen in
allen Geschäftsstellen unserer Bank zur Einsichtnahme durch die Mitglieder während der üblichen Geschäftszeiten aus.
auf die nächsten Gegner der NRWLiga vorbereitet zu sein!
Kader: M.Schwabach, R.Schäfer,
A.Klevenhaus, A.Simic, M. Faller,
M.Fischer, L.Bonkowski, N.Bitzen,
I.Maisack
Trainerin: V.Weber
U16 -OberligaAm zweiten Spieltag fuhren die U16
Mädchen nach Leverkusen. Das
erste Spiel gegen die zweite Mannschaft des Bundesliganachwuches
wurde schnell und souverän mit
2:0 gewonnen. Mehrere Aufschlagserien von Julia, Rebecca und Lea
reichten um den Widerstand der
tapfer kämpfenden Leverkusenerinnen zu brechen. Zu 8 und zu 12
stand es am Ende. Im zweiten Spiel
stand mit dem PTSV Aachen ein
ganz anderer Gegner bereit. Die
Wachtbergerinnen machten aber
da weiter, wo sie aufgehört hatten. Druckvolle Aufgaben, präzises
Stellspiel und schöne Angriffe. Auch
die Abwehr war auf dem Posten.
So hatten die Mädchen beim Spielstand von 20:14 beruhigende 6
Punkte Vorsprung. Dann schlichen
sich bei starken Aachener Aufschlägen die ersten Unsicherheiten in
die Annahme. Der Vorsprung
schmolz und die Wachtberger
Mädchen wurden immer unsicherer und mussten den Satz zu 23
abgeben. Der zweite Satz war dann
eine klare Sache für Aachen. Die
jungen Wachtberger, die im Schnitt
ein Jahr jünger waren, fanden ihre
Sicherheit leider nicht wieder und
Aachen gewann diesen Satz zu 15
und das Spiel 2:0.
Ab jetzt gibt es nur noch Endspiele, um eventuell noch die Qualifikationsrunde zu erreichen.
Kader: Rebecca, Lea, Julia G., Julia
S., Alma, Joline, Helena, Theresa,
Antonia
U14 -OberligaAuch die U14 Mädchen kämpfen
um die Teilnahme an den Qualifikationsrunden zur WDM. Nach der
unglücklichen Niederlage im Tiebreak am letzten Spieltag, waren
diesmal Bayer Leverkusen I und FC
Junkersdorf die Gegner. Eigentlich
zwei eingeplante Niederlagen, jedoch jedes Spiel muss erst gespielt
werden. Der erste Gegner hieß Leverkusen und was sich nun ereignete, erleben Wachtberger Volleyballer äußerst selten.
Von Beginn an hielten die Wachtberger Mädchen das Spiel mit guten Aufschlägen und schön gelegten Bällenl offen und gewannen
den ersten Satz sensationell mit
25:23. Im zweiten Satz schlichen
sich dann einige Unsicherheiten in
das Wachtberger Spiel und Leverkusen nutzte seine Chance zum
Satzausgleich. Wie gegen Düren
ging es wieder in den Tiebreak.
Aber diesmal hatten unsere Mädels die stärkeren Nerven. Unter
großem Jubel wurde der Satz 16:14
und damit das Spiel 2:1 gewonnen. Ein Sieg gegen die Erstvertretung vom Landesleistungsstützpunkt Leverkusen ist schon ein super Erfolg.
Das Spiel hatte viel Kraft gekostet und das zweite Spiel gegen den starken Tabellenführer
aus Köln wurde zu 12 und 13
abgegeben. Nun haben die jungen Wachtbergerinnen wieder
große Chancen sich für die Qualifikationsrunden zu qualifizieren.
Es spielten: Jule, Lara, Linn, Berit, Lilly und Inga
Weitere Wahllisten können gemäß § 4 der Wahlordnung innerhalb von
zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, also spätestens bis zum
30. November 2014, eingereicht werden. Diese Listen müssen 147 wählbare Vertreter und mindestens 12 wählbare Ersatzvertreter enthalten
sowie von mindestens 150 Mitgliedern unterzeichnet sein (§ 3 der Wahlordnung).
Grafschaft, 3. November 2014
Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg eG
Der Wahlausschuss
Dieter Hardt
Beate Meditz
(Vorsitzender)
(stv. Vorsitzende)
32
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Auch das Auge kocht mit
Bei einer ergonomischen Küchengestaltung kommt es auf die Details an
Erst mit frischen Kräutern oder
einem exotischen Gewürz erhält so manches Gericht seinen
besonderen Pfiff.
Dasselbe gilt für die Einrichtung der Küche: ambitionierte
Hobbyköche werden sich kaum
mit einer Lösung „von der Stange“ zufrieden geben.
Die Zahl der elektrischen Helferlein in der Küche wächst unaufhörlich, Stauraum kann man
eigentlich nie genug haben,
zudem sollen die Wege etwa
zwischen Herd und Kühlschrank
möglichst kurz sein. All dies ist
bei einer durchdachten Küchenplanung zu beachten.
Kochlust statt Küchenfrust
Damit aus der Lust am Kochen
kein Küchenfrust wird, sollte
der Raum für den jeweiligen
Hobbykoch möglichst passend
geplant werden. Bei der individuell angenehmen Höhe von Arbeitsflächen, Herd und Co. fängt
es an.
„Nichts ärgert auf Dauer mehr
als ein schmerzender Rücken.
Um eine verkrampfte Körperhaltung zu vermeiden, kann die
Höhe der Unterschränke nach
Wunsch festgelegt werden.
Eine individuelle Möbel-Anpassung nehmen idealer Weise
Tischlerfachbetriebe vor Ort
vor“, betont Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam Wohnkultur.
Sein Tipp:
Um anschließende Nachbesserungen zu vermeiden, sollte
bereits bei der Planung einer
neuen Küche der Fachmann eingeschaltet werden. Adressen
aus der Nähe gibt es unter
www.topateam.com. Auf dieser
Seite können Hobbyköche auch
vorab am PC mit dem Küchenplaner ihren Raum selbst virtuell einrichten.
Chic und praktisch
Sind Schrankhöhen und Arbeitsflächen ergonomisch angepasst,
ist die Planung längst nicht abgeschlossen. Nicht nur chic,
sondern auch praktisch ist etwa
eine zentrale Kücheninsel, die
für kurze Wege sorgt. Wichtig
ist es zudem, genügend Steckdosen vorzusehen - besser zu
viel als zu wenig - und die Küchengeräte auf Basis der Energieeffizienz auszuwählen. „Mit
dem Umstieg von altgedienten
Kochplatten auf einen modernen Induktionsherd lässt sich
bares Geld sparen, da der
Stromverbrauch spürbar sinkt“,
sagt Johannes Neisinger vom
Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de. Sparsam
und zugleich funktional ist auch
eine LED-Beleuchtung, die
punktgenau die Arbeitsflächen
ausleuchtet und im Vergleich
zu konventionellen Lichtquellen
nur einen Bruchteil an Elektrizität benötigt. Auch kleine Details zeigen viel Wirkung: So
vermitteln Schubkästen mit Einzugsdämpfung und Türen mit
Einschlagdämpfung eine hohe
Qualitätsanmutung und sind
zudem praktisch.
Viel Stauraum schaffen
Wird möglichst viel Stauraum
benötigt, können breite Auszüge oder auch Apothekerschränke helfen. Auch mit Eckschränken lässt sich der Lagerplatz
deutlich erweitern. „Eine praktische Lösung bei eher knappen Raumverhältnissen ist ein
Klapptisch, der als Essplatz für
die Familie dient und einfach
weggeklappt wird, wenn er gerade nicht benötigt wird“, erklärt Michael Ritz. Neben all
den praktischen Aspekten soll
die Küche natürlich auch ästhetisch
überzeugen:
Schließlich spielt sich hier das
Familienleben ab, hier empfängt und bekocht man Gäste
und verbringt gemütliche Stunden.
Daher zahlt es sich aus, auf
hochwertige Materialien und
zeitloses Design Wert zu legen.
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Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Dämmung für gesunde Raumluft
Dach mit effizienten Materialien energetisch sanieren
Wer energieeffizient und klimafreundlich wohnen möchte, muss
zuerst an eine gute und wirkungsvolle Dämmung seiner Immobilie
denken. Ein guter Wärmeschutz
fürs Haus senkt aber nicht nur die
Heizkostenrechnung, sondern hat
auch Auswirkungen auf das Klima
in den Räumen, auf die Atemluft
im Haus und auf die Ökobilanz
des Hauses als Ganzes. Auch auf
diese Aspekte sollte man daher
vor der Entscheidung für eine energetische Modernisierung achten.
Hier hat Schimmel Hausverbot
Wie groß die Gefahr von Schimmel ist, hängt nicht zuletzt davon
ab, wie viel Feuchtigkeit ein
Dämm-Material aufnehmen kann.
Organische Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen laufen
eher Gefahr, von Schimmel befallen zu werden, da sie dem Pilz
Nahrung bieten. Manche organische Dämmungen waren sogar
bereits vor dem Einbau schimmelbelastet, wie ein Test im „Handbuch Bauen“ 2013, herausgegeben von Öko-Test, feststellte. Laut
Öko-Test sind aber sogar bereits
abgestorbene Sporen von Schimmel noch in der Lage, bei empfindlichen Menschen allergische
Reaktionen und Erkrankungen
auszulösen. Fungizide oder andere Biozide zum Beispiel gegen Insekten verringern die Gefahr der
Belastung durch unerwünschte
Mikroorganismen, stellen aber
unter Umständen selbst eine Be-
lastung für die Raumluft dar.
Dämmstoffe aus Polyurethan-Hartschaum, wie sie beispielsweise
puren (puren-steildach.de) anbietet, besitzen keine Nahrungsgrundlage für Schimmelpilze,
zudem speichern sie keine Feuchtigkeit. Mikroorganismen aller Art
und Kleinstlebewesen können
sich daher gar nicht erst ansiedeln. Chemische Substanzen, die
Schimmel und andere Mikroorganismen verhindern, kommen daher nicht zum Einsatz und können
auch nicht die Luft belasten.
Schadstoffarme Dämmung für
gesunde Raumluft
Beim Testkriterium „Inhaltsstoffe“ schnitt die Polyurethan-Dämmung mit „gut“ ab. Öko-Test hielt
fest, dass der Hochleistungsdämmstoff PUR/PIR komplett ohne
chlorierte
Kohlenwasserstoffe
produziert wird, dass er keine Phenole und kein Formaldehyd enthält und dass es beim Kontakt
mit Feuchtigkeit chemisch neutral bleibt. Auch bilden sich keinerlei Säuren, die Korrosion auslösen oder die Haut reizen könnten. Der Dämmstoff gilt daher als
uneingeschränkt für Allergiker
Allergiker-geeignete Dämmstoffe
leisten einen Beitrag zu guter Raumluftqualität, in der Kinder sicher
und gesund aufwachsen können.
Foto: djd/puren
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Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
geeignet. Das macht ihn
beispielsweise als Weichschaum
zu einem beliebten Werkstoff für
allergiefreundliche Schlafmatratzen im hochwertigen Qualitätssegment.
Geringer Materialeinsatz für den
Wärmeschutz
Beim Testpunkt Wärmeschutz stehen Dämmungen aus PolyurethanHartschaum immer wieder auf
dem Siegertreppchen. Der sogenannte U-Wert - auch als Wärmedurchgangswert bezeichnet - ist
weitaus besser als bei anderen
handelsüblichen Dämmmaterialien. Um einen bestimmten Wärmedurchgangswert zu erzielen,
kann eine Polyurethan-Dämmung
mit weniger Materialaufwand geplant werden. Gerade bei der
Dämmung eines Steildachs zahlt
sich dies aus. Auf der einen Seite
verbessert der geringere Materialeinsatz die Gesamt-Ökobilanz.
Zum anderen kann die Dämmung
unter der Dacheindeckung schlanker aufgebaut werden, was gerade bei der Modernisierung von
Bestandshäusern vorteilhaft ist.
Sicher
Sicher,, schnell und günstig einbauen
Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten günstig ist der leichte und
schnelle Einbau von Dämmungen
aus Polyurethan. Die Hochleistungsdämmung besitzt bereits ab
Werk rundum ein Nut und FederProfil, so dass sie sich lückenlos
und dicht zusammenfügen lässt.
Die Elemente sind mit einer Unterspannbahn ausgestattet, welche
die Dachkonstruktion gegen Nässe, Windbelastungen oder Hagel
schützt. Die Unterspann- oder Un-
terdeckbahn ist mit einem Klebestreifen ausgestattet, die durch
eine „Kleber-auf-Kleber“-Ausstattung eine sichere Verbindung herstellt. Polyurethan-Dämmelemente besitzen zudem ein geringeres
Gewicht als zum Beispiel manche
Holz- oder Steinfaserdämmungen.
Dadurch kann der Handwerker sie
leichter aufs Dach transportieren.
Bei älteren Häusern mit schwächeren Dachkonstruktionen kann
es zu erheblichen Zusatzkosten
kommen, wenn sie wegen einer
schweren Dämmung verstärkt werden müssen. Gerade wenn zusätzlich solarthermische Anlagen oder
Photovoltaikmodule auf das Dach
montiert werden, spielt das Gewicht der Dämmung eine wichtige
Rolle.
Recyceln statt entsorgen
Einige Dämmstoffe müssen am Ende
ihrer Nutzungszeit auf speziellen
Deponien entsorgt werden. Organische Dämmstoffe aus nachwachsenden Materialien lassen sich unter
Umständen kompostieren, wenn sie
nicht mit chemischen Zusatzstoffen
wie Flammschutzmitteln, Bioziden
oder ähnlichem belastet sind. Dämmungen aus Polyurethan lassen sich
dagegen vollständig wiederverwerten und zu einem neuen Hochleistungsmaterial aufarbeiten. Dabei
entsteht der Funktionswerkstoff purenit, dessen Eigenschaften ihn für
eine Vielzahl von Anwendungen interessant machen. So kommt das
Material beispielsweise im Mö-
belbau für Bäder oder Schiffe, bei
der Herstellung von Fahrzeugen,
Türen oder Fenstern, Leisten und
Profilen sowie als Attikaelement
in der Flachdachdämmung zum
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Käpt‚n Book gleich zweimal in Fritzdorf!
Autorenlesungen für zwei unterschiedliche Altersstufen
„Käpt`n Book“ wirft dieses Jahr
gleich zweimal Anker in der KÖB
Fritzdorf Sankt Georg. Die Autorenlesung für Jugendliche ab 12
Jahren, findet am Freitag, den
14. November 2014 um 19.00 Uhr
im Jugendheim statt. Im Schlepptau von „Käpt`n Book“ kommt
Frau Agnes Hammer mit gleich
zwei Büchern von Bord! Für die
Autorenlesung hat sich das Team
gemeinsam mit den Teilnehmern
des JuLeTre`s, für das Buch „Ich
blogg dich weg“ entschieden (ab
12 Jahren). Zur Lesung können
auch gerne Eltern mitkommen (die
müssen sich allerdings im Hintergrund halten). Wie der Titel
bereits vermuten lässt, geht es
im Buch „Ich blogg dich weg“ um
Cybermobbing, ein Thema dass
Heranwachsende leider immer
wieder beschäftigen kann. Anschließend steht für die Lesenacht „Herz klopf!“ auf dem Plan.
Diese Lesenacht ist für Jugendli-
che ab 14 Jahren gedacht. Frau
Hammer
wird
mit
allen
„Lesenächtlern“sogar noch diese zweite Buch beginnen - das
ist sensationell! Am Donnerstag,
den 20. November 2014 um 16.00
Uhr, ist es dann zum zweiten Mal
in diesem Jahr soweit: „Käpt`n
Book“ steuert erneut Fritzdorf und
wie gewohnt, das Jugendheim an!
Mit Tanya Lieske wird ein spannender Gast über den Landungssteg marschieren und eine heite-
re Geschichte (allerdings nicht
ohne ernsten Hintergrund) im Gepäck haben. Mit ihrem Buch
„Oma, die Miethaie und ich“, für
Kinder ab 10 Jahren, können alle
Interessierten jetzt schon neugierig sein, denn es handelt sich
um eine sehr gelungene Geschichte! Seid Ihr dabei? Dann
meldet euch bitte zur optimalen
Planung unter linsgran@aol.com
oder 02225-17770 an. (KÖB
Fritzdorf, Erika Granow)
Wachtberger Grundschüler
und ihre Eltern zu Gast in Bernareggio
Trinationaler Schulaustausch in der PPartnergemeinde
artnergemeinde Bernareggio in Italien
Wachtberg/ Bernareggio - Ero in
bottega ti che tac -so klingt unser
Klatschspiel „Bei Müllers hat’s
gebrannt…“. Und so spielten es
die Wachtberger Kinder während
ihres Besuchs in der Schule ihrer
Partnergemeinde in Bernareggio.
12 Kinder der Adendorfer und Berkumer Grundschule waren vom
23.-26.10.2014 zu Gast in Bernareggio, der Partnergemeinde
Wachtbergs vor den Toren Mailands, zwischen Monza und Bergamo gelegen.
Begleitet wurden sie von ihren
Eltern und ihren Lehrerinnen Katrin
Lingnau
Lingnau, Grundschule
Berkum,
Berkum,und Martina Linten,
„Schule am Wald“ in Adendorf
Adendorf..
Das Erlebnis begann schon mit
der Busfahrt, die bei strahlendem
Sonnenschein durch die Schweiz
führte, vorbei am Vierwaldstätter
See, am Luganer See und am Comer See. In Bernareggio wurde
die Wachtberger Gruppe gemeinsam mit einer Schüler-Eltern-Lehrer-Gruppe aus La Villedieu von
Bürgermeister Andrea Esposito
und Vertretern der Gemeinde
herzlich willkommen geheißen
und ihren Gastfamilien vorgestellt, mit denen sie einen gemütlichen Abend zu Hause verbrachten.
Am nächsten Tag erlebten die Kinder mit ihren Lehrerinnen einen
interessanten Tag in der Schule
und in der Natur. Sie arbeiteten
in der Puppenwerkstatt für UNICEF
und hatten Spaß bei Sport und
Spiel. Andere wanderten zu einem Bauernhof und konnten sich
nach der Besichtigung auf einem
Spielplatz austoben und mit gerösteten Kastanien stärken. Am
Ende des ereignisreichen Tages
gab es Eis für alle.
Die Erwachsenen besuchten an
diesem Tag die Stadt Vigevano und
Die deutschen Kinder ließen den ereignisreichen Tag bei leckerem Eis
ausklingen.
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Die fröhliche Gruppe der deutschen Teilnehmer kurz vor der Heimfahrt.
besichtigten dort neben dem Piazza Ducale das majestätische
Schloss der Visconti Sforza. Anschließend hatten sie nach einer
interessanten Führung durch die
Schuhfabrik Moreschi Gelegenheit zum günstigen Einkauf hochwertiger, handgefertigter Schuhe.
Einen wunderschönen Samstag
verlebten dann Eltern und Kinder in ihren Gastfamilien, die sich
schöne Ausflugsziele für ihre Gäste überlegt hatten: Mailand, Bergamo, Monza mit Besuch eines
Autorennens, Imbersago am Fluss
Adda, der Besuch eines Freizeitparks und sogar ein Abstecher
zur ligurischen Mittelmeerküste
standen auf dem Programm.
Den Abschluss bildete ein bunter, trinationaler Abend, an dem
die Gäste von den Alpini, den
italienischen Gebirgsjägern, beköstigt wurden.
Alle waren sich einig: Es war eine
tolle Fahrt! A bientôt, a presto
und bis bald, denn vom 25.28.4.2015 sind die italienischen
und französischen Kinder und ihre
Eltern zu Gast in Wachtberg.
GGS Wachtberg-Adendorf
Wir Wachtberger – 27. Jahrgang – Nr. 45 – 08. November 2014 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Mitteilungen der Sekundarschule Wachtberg
Wachtberg- Berkum
Autorenlesung, Käpt‚en Book in
der Sekundarschule Wachtberg
Am Donnerstag, 13.11.2014, um
10.00 Uhr, in der „Sekundarschule
Wachtberg“, Stumpebergweg 5,
53343 Wachtberg- Berkum, liest
die in Potsdam wohnende Jugendbuchautorin Grit Poppe im Rahmen des Rheinischen Lesefestes
„Käpt`n Book“ aus ihrem Buch
„Abgehauen“ vor.
Die 1964 in Boltenhagen/ Ostsee
geborene Autorin thematisiert in
diesem Buch die unmenschlichen
Erziehungsmethoden in einem Jugendheim in der ehemaligen
„DDR“.
Buchauszug: Die Geschichte einer
Flucht. 1989 in der DDR, „Geschlossener Jugendwerkhof Torgau“: Die
rebellische Gonzo soll hier, wie
schon ihre Freundin Anja, Heldin
von „Weggesperrt“, zu einer „sozialistischen Persönlichkeit“ umerzogen werden. Hilflos ist sie den
Methoden der Erzieher ausgeliefert und zerbricht fast an dieser
Erfahrung. Als sie in ihren alten
Jugendwerkhof zurückgebracht
werden soll, gelingt ihr die Flucht.
Sie will endlich frei sein! In einer
Kleingartenanlage trifft sie René,
der in den Westen abhauen will.
Gemeinsam schaffen sie es über
die grüne Grenze bis in die Prager
Botschaft. Die Geschichte basiert
auf Zeitzeugen-Interviews sowie
historischen Tatsachen.
Als Zeitzeugin ist Kathrin Begoin
anwesend; sie hatte sich mit 15
Jahren einer politisch nicht angepassten Jugendgruppe angeschlossen und wurde unter anderem in
den geschlossenen Jugendwerkhof
Thurgau eingewiesen.
Tag der offenen Tür Sekundarschule Wachtberg
Ferner weist der neue Schulleiter
der Sekundarschule Wachtberg,
Hendrik Heimbach, auf den Tag der
offenen Tür der Sekundarschule hin.
Am 29.11.2014 haben Interessierte Eltern in der Zeit zwischen 10.00
Uhr und 13.00 Uhr die Gelegenheit
an Unterrichtsstunden teil zu nehmen.
Informationsabend für Eltern von
Viertklässlern an der Sekundar
Sekundar-schule Wachtberg
Am Donnerstag, den 20. Novem-
Schulgebäude in Wachtberg- Berkum RW
ber 2014, findet im Vorfeld des Tages der offenen Tür an der Sekundarschule Wachtberg ein Informationsabend für Eltern von Schülerinnen und Schülern der vierten
Klassen statt.
Die Veranstaltung beginnt um
19:30 Uhr in der Mensa.
Schulleitung und Kollegium
werden für Fragen zur Verfügung
stehen.
RW
Aus der Ratsfraktion SPD
Wachtberg erhält einen
weiteren Kunstrasenplatz
SV Niederbachem wird dritten Kunstrasenplatz erhalten. Erhebliche
Eigenleistung des Vereins
ereins,, das jahrzehntelange Engagement des Ver
er-eins überzeugen letztlich den Rat. Fragezeichen zum Sportstättenkonzept bleiben bestehen.
Nach langen und teils für den Verein unverständlich windungsreichen Verhandlungen, die sich über
Jahre hingezogen haben, hat der
Gemeinderat in seiner Sitzung am
21.10.14 mit großer Mehrheit dem
Bau eines Kunstrasenplatzes für
den SV Niederbachem zugestimmt.
Anders als bei dem für die beiden
anderen mit Kunstrasen ausgestatteten Vereine gewählten Modell leistet der SV Niederbachem
einen erheblichen Eigenbeitrag
und erhält keine Zuschüsse durch
die Gemeinde. Der Beitrag des
Vereins setzt sich dabei aus einem einmaligen Baukostenzuschuss, der Übernahme von Arbeitsleistungen, der laufenden
Bewirtschaftung und Unterhaltung sowie der Zahlung von jährlichen Nutzungsentgelten zusammen. Dies überzeugte letztlich
auch eine Mehrheit der SPD Fraktion. Die Skepsis aber bleibt und
konnte eine Reihe von Fraktionsmitglieder auch nicht zu einer Zu-
stimmung bewegen. „Es gibt weit
und breit keine Gemeinde, die
sich so viele Kunstrasenplätze leistet,“ sorgte sich der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion,
Hans Otto Schacknies um die langfristig auf die Gemeinde zukommenden Finanzprobleme. Es ist
außer den Fußballern der Bevölkerung schwer zu vermitteln, dass
in 10 - 15 Jahren die Kunstrasenplätze zwar nicht mehr zu gebrauchen sind, die Gemeinde aber viele
Jahre länger noch für sie abbezahlen muss. Auch die Frage nach
den Vereinen in Villip und Adendorf, die leer ausgehen, bleibt virulent. Auf ihren Ascheplätzen
werden die Vereine in diesen beiden Ortsteilen kaum eine Zukunft
haben.
Daher ist es so wichtig, dass der
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