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1. Das Löslichkeitsprodukt von Blei(II)-iodid beträgt 2,5.10-13. Wie

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1. Das Löslichkeitsprodukt von Blei(II)-iodid beträgt 2,5.10-13.
Wie groß ist die Löslichkeit in mol/L bzw. in g/L?
Bestimme die Konzentrationen von Pb2+ und I- in der Lösung.
2. In einem geschlossenen Gefäß mit einem Liter Inhalt werden 1 mol Wasserstoff und 1 mol
Iod auf 450°C erhitzt. Nach der Gleichgewichtseinstellung sind 1,56 mol Iodwasserstoff
vorhanden.
Berechne die Gleichgewichtskonstante bei 450°C.
Berechne die freie Reaktionsenthalpie für die Reaktion.
3. pH-Wert und pOH-Wert Berechnungen:
c(HCl) = 0.001 mol/L
c(Mg(OH)2)= 0.005 mol/L
c(NH3) = 0,01 mol/L; pKB = 4,72
c(CH3COOH) = 0,5 mol/L; pKS = 4,75
4)
Es stehen eine wässrige Ameisensäure ([HCOOH]0 = 0,200 mol/L) und eine wässrige NatriumformiatLösung ([Na+HCOO-]0 = 0,200 mol/L) zur Verfügung.
Welchen pH-Wert besitzen die Ameisensäure bzw. die Natriumformiat-Lösung? (KA(HCOOH) = 1,80·10-4)
Berechnen Sie den Protolysegrad der Ameisensäure-Lösung.
Welche Volumina an 0,200 M Ameisensäure und 0,200 M Natriumformiat-Lösung werden benötigt, um
500 mL einer Pufferlösung mit pH = 3,30 zu erzeugen?
5)
Gleiche Mengen an Wasserstoff (H2) und Iod (I2) wurden in ein vorher evakuiertes Gefäß mit einem
Volumen von 4,00 dm3 gebracht und gemischt. Das verschlossene Gefäß wurde 4 Tage lang bei einer
konstanten Temperatur von 527 K gehalten, dabei befanden sich nur mehr Gase im Gefäß. Der Inhalt
des Gefäßes wurde nach 3 bzw. 4 Tagen kontrolliert. Beide Messungen zeigten, dass das
Reaktionsgemisch 0,060 mol gasförmiges H2, 0,060 mol gasförmiges I2 und 0,240 mol gasförmiges HI
enthielt.
•
•
•
Schreibe eine abgestimmte Reaktionsgleichung für die Reaktion im Gefäß an.
Berechne die Gleichgewichtskonstante für die Reaktion im Gefäß.
Berechne die molare Anfangskonzentration an Iod bzw. Wasserstoff.
Am 5. Tag wurde dem Reaktionsgemisch 0,020 mol gasförmiges I2 zugesetzt, das Gefäß wieder
verschlossen und weiter 6 Tage bei 527 K gehalten.
•
Berechne die molaren Konzentrationen an H2, I2 und HI am Ende des 10.Tages.
6)
Zinkoxid und Kohlenstoffoxid werden bei 1300 K in Kontakt gebracht und die Einstellung des
Gleichgewichtes abgewartet. Dabei setzen sich 20,8 % des Zinkoxids um. Der Gesamtdruck im
Gleichgewicht beträgt 1,00 bar.
(FP von Zinkoxid: 1970°C; KP von Zink: 910°C).
a) Schreibe eine abgestimmte Reaktionsgleichung für den oben genannten Vorgang und
indiziere mit (g), (l) und (s) die Aggregatzustände der beteiligten Stoffe bei den
gegebenen Bedingungen.
b) Schreibe einen Ausdruck für KP für diese Reaktion an.
c) Berechne im Gleichgewicht die Molenbrüche und die Partialdrucke aller für das
Gleichgewicht relevanten Stoffe.
d) Berechnen Sie KP.
e) Berechne weiters die durchschnittliche Molmasse und die Dichte des Gasgemisches im
Gleichgewicht.
7)
Fluor und Fluorverbindungen sind giftig, daher müssen fluorhältige Abwässer gereinigt werden.
Der zulässige Grenzwert für Fluorid-Ionen beträgt 50 mg/dm3.
Man fügt dem Abwasser eine geeignete Calciumverbindung im Überschuss zu, um die Fluoride
als Calciumfluorid auszufällen.
a) Berechne die Konzentrationen an Ca2+-Ionen und der F—Ionen in einer gesättigten
Calciumfluoridlösung.
b) Zeige, dass in einer gesättigten Calciumfluoridlösung der Grenzwert für Fluorid-Ionen
nicht überschritten wird.
c) Welche der drei Calciumverbindungen CaCO3, CaSO4 oder Ca(OH)2 sind grundsätzlich für
die Fällung geeignet?
Begründen Sie Ihre Entscheidung durch eine Berechnung.
d) Der pH-Wert des gereinigten Abwassers soll pH = 7 nicht überschreiten. Welche der
Calciumverbindungen entspricht den Bedingungen c) und d) ?
Begründen Sie Ihre Wahl durch eine Berechnung.
CaF2: KL = 4,0·10-11
CaCO3: KL = 4,8·10-9
CaSO4: KL = 2,0·10-5
Ca(OH)2: KL = 4,8·10-6
8)
Berechne den pH-Wert einer 0,15 M HCl-Lösung (pKS = -3,0) und einer 0,15 M Essigsäurelösung
(pKS = 4,75).
Berechne auch den pH-Wert der Salzsäurelösung, wenn man 0,20 mol festes NaCl zu einem
Liter hinzufügt bzw. den pH-Wert der CH3COOH-Lösung, wenn man zu einem Liter 0,20 mol
festes Natriumacetat zugibt. In beiden Fällen kann die Volumenänderung durch die Zugabe der
festen Salze vernachlässigt werden.
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Gesundheitswesen
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