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Ich wünsche uns in diesem Jahr mal Weihnacht wie es früher war

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Amtliche Mitteilung
NEU!!!
Zugestellt durch Post.at
E-mail: gde@heiligenkreuz-waasen.gv.at
/
Home-page: www.heiligenkreuz-waasen.gv.at
Ausgabe Dezember 2008
Ich wünsche uns in diesem Jahr mal Weihnacht' wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin, kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch' uns eine stille Nacht, frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück von warmer Menschlichkeit zurück
Ich wünsche uns in diesem Jahr ´ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her, da war so wenig so viel mehr.
Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Aus der Gemeindestube
Beachtung bei der Pflege
der ÖKO-STREIFEN
Im Grundzusammenlegungsgebiet
Felgitsch wurden Öko-Streifen Grünstreifen und Ähnliches - als
ökologische Ausgleichsmaßnahme
angelegt, welche mit Abschluss
der Zusammenlegung in das öffentliche Gut der Marktgemeinde
übernommen wurden. Der Bezirksnaturschutzbeauftragte empfiehlt nun in Rücksichtnahme auf
die Natur und der ho. vorkommenden Tiere (Vogelbrut am Boden,
heimische Säuger, wie Rehe,
Hasen usw.) mit den Pflegearbeiten erst ab Anfang Juli zu beginnen, und wenn möglich mit 14 tägigem Abstand, jeweils eine
Hälfte des Grünstreifens mit Mähbzw. Häckselgeräten zu bearbeiten.
Die durch die Marktgemeinde
beauftragten Pflegearbeiten werden darauf abgestimmt. Seitens
der Anrainer wird ebenfalls um
diesbezügliche Rücksichtnahme
bzw. Einhaltung gebeten.
Kleinfelgitschbergstraße
Neuausbau 1. Bauabschnitt mit
Gehsteig im Dorfgebiet
Im Rahmen der Generalsanierung
wurde nunmehr der 1. Bauabschnitt umgesetzt und die Gemeindestraße mittels Stabilisierung des
Unterbaues, Instandsetzung der
Entwässerungen, Feinplanie und
Asphaltierung in diesem Bereichen
erneuert. Ein durchgehender Gehsteig im Dorfgebiet Kleinfelgitsch
war dabei ein besonderes Anliegen zum Schutz der Dorfbewohner, ebenso die Verbesserung der
Sichtverhältnisse in der „Veitkurve“. Mit Zustimmung der Anrainer konnte dies auch umgesetzt
werden, wofür hiermit ein beson-
Neue Förderungen der Marktgemeinde
derer Dank ausgesprochen wird.
Die bisherigen Wegbaukosten
betrugen rd.
€ 152.000,- und
werden mit € 72.000,- Bedarfszuweisungsmittel des Landes Steiermark gefördert. Kosten für die
Gehsteigerrichtung ca.€ 22.000,-.
Einige Komplettierungsarbeiten –
wie Schächte, Absperrungen,
Zaunfundamente, usw. konnten
aus zeit- bzw. witterungsbedingten
Umständen noch nicht abgeschlossen werden.
Der 2. Bauabschnitt (Lückenschluss) ist für 2009 bzw. 2010
vorgesehen, die Bauausführung ist
in erster Linie an die Bereitstellung
der dafür notwendigen Wegbaufördermittel durch das Land Steiermark gebunden.
Neue Homepage
(Schwerpunkt: Familien mit schulpflichtigen Kindern)
Kindergarten-, Schul- u. Ferienaktionen ab 01.07.2008
Schikurs – Schwimmwoche – Projektwoche – Maturaball
–Ferienaktionen der Jugendorganisationen (z.B. Jungscharlager u.dgl. – alle diese kostenpflichtigen Teilnahmen der Kinder, Schüler bzw. Jugendlichen werden zur Entlastung der
Eltern mit € 30,- bezuschusst.
Zuschuss zum Hallenbadbesuch in Kalsdorf:
Gemeindeförderung
für 10erBlock
10erBlock (= Saisonkarte)
Kinder 3-6 Jahre
3,75 €
Kinder 6-15 Jahre
7,50 €
Erwachsene
15,00 €
Zuschuss für zweiten
maximal
maximal
maximal
7,50 €
15,00 €
30,00 €
Die Antragstellung muss schriftlich mit beigefügtem Original-Zahlungsbeleg erfolgen (Formular liegt im Gemeindeamt auf).
Seite 2
www.heiligenkreuz-waasen.gv.at.
= ist die neue Internetadresse für
die Gemeindehomepage, welche
kurz vor der Fertigstellung ist.
Die neue E-Mail-Adresse:
gde@heiligenkreuz-waasen.gv.at
Die alten E-Mail-Adressen funktionieren aber auch weiterhin.
Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Aus der Gemeindestube
Liebe Jugend!
Sehr geehrte BürgerInnen!
Ereignisreich und im „Schnellgang“ sind wir das Jahr 2008 durchlaufen. Nun
sind wir bei der besinnlichen Adventzeit angelangt und ich habe noch, wie alljährlich, in allen Gremien (rund 10 an der Zahl) die Budget’s für 2009 vorzubereiten. Und überall geht es um das liebe Geld, dass nicht für alle Wünsche und
Anforderungen reicht – nicht jetzt – und auch nicht in den nächsten Jahren, wo
die öffentliche Hand die Schrammen der Finanz- und Wirtschaftskrise in der
Form eines Konjunktureinbruchs zu spüren bekommt! Ganz anders das Stimmungsbild bei den zahlreichen Weihnachtsfeiern von Vereinen und Institutionen, wo man besinnlich und mittels Jahresrückblick die Freude über ein aktives
Vereinsjahr Revue passieren lässt.
Wenn Sie nun diese Zeilen lesen, steht der Heilige Abend vor der Tür. Man hat
die Geschenke für seine Liebsten vorbereitet. Als Bürgermeister kann ich Ihnen
keine großen kommunalpolitischen Geschenke versprechen. Nicht alles ist leistbar! Dies deshalb nicht, weil wir mit dem eigenen Steueraufkommen (ca. 30 %
unter dem steirischen Durchschnitt) keine großen Sprünge machen können - es fehlen uns dazu die großen kommunalsteuerzahlenden Betriebe. Trotzdem haben wir versucht, den BürgerInnen das Mögliche zu bieten und
Neues zu planen. Für die gute Zusammenarbeit im Gemeinderat, mit allen Gemeinde-MitarbeiterInnen und ehrenamtlichen Mitarbeitern danke ich herzlich. Ebenso für das Entgegenkommen und Verständnis der BürgerInnen
oder Grundstückseigentümer bei der Abwicklung von Gemeindeprojekten.
Rückschau 2008:
• Finanzierung des Baukostenanteils bei der Kläranla- • Erneuerung der letzten, noch „alten“ Trinkwasserge (Darlehensaufnahme Euro 1,1 Mio)
Pumpstation in Mirsdorf
• Werkraumausstattung in der Haupt- und Realschule • Neuausbau der Kleinfelgitschbergstraße
•
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•
•
(2 Werkräume für ca. 40 Schüler)
Abfinanzierung der Hauptschulgeneralsanierung
(Landesmittel sind teilweise noch ausständig)
Abschluss der Grundzusammenlegung Felgitsch mit
feierlichem Akt am 01.06.2008
Behebung der Unwetterschäden von Juli u. August
2008
Einführung eines Windelkübels für KleinkindHaushalte bis zum 3. Lebensjahr
Gratiskindergarten für alle über 3-Jährigen – Krabbelstube für die Kleinen
Förderung von kostenpflichtigen Schul- und Kindergartenveranstaltungen, sowie Ferienaktionen
•
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•
(1.Bauabschnitt: Ortsgebiet Kleinfelgitsch mit Gehsteig und westlicher Straßenzug, ca. 1,5 km)
Abfinanzierung der Abwasserentsorgung Götzauegg u. Randgebiete (100-%iger Entsorgungsgrad
sowie Unterstützung und Förderung der restlichen
Einzelkläranlagen
Zuschuss für die Erneuerung von 4 Liegenschaftserschließungen bzw. Hofzufahrten
Gestaltung eines Jugendtreffs zur Stärkung der
Gemeinschaft unter den Jugendlichen
Start des Geschoßwohnbauvorhabens der ÖWGes
am Prozessionsweg (16 Wohneinheiten)
Eingeleitete Projekte bzw. Vorschau für das kommende Jahr 2009:
• Flächenwidmungsplanrevision: Auftragserteilung
•
•
•
•
erfolgte an das Büro Pumpernig in Graz, die Erstellung des Entwicklungsleitbildes (Stufe1) ist in Arbeit
Leitungskastaster für Wasser- und Kanalleitungen
wird seit Herbst bearbeitet, Teilvermessungen im
nordwestlichen Gemeindegebiet sind erfolgt. Zusätzlich wurde auch die Naturbestandsaufnahme
beauftragt (Büro GIS-Quadrat)
Marktplatz und Ortsdurchfahrt: Detailplanung und
Abstimmung der Neuplanung der Ortsdurchfahrt
(Büro Heidinger&Schwarzl) bis März 2008, danach
Ausschreibung und Bau Marktplatz – das Schwerpunktvorhaben 2009
Dorfschuppen Kleinfelgitsch: Ausführung lt. Dorfgespräch (Anschlüsse sind vorbereitet)
Umsetzung des von der Marktgemeinde geförderten
„Markusweges“ als Besinnungsweg - Fundamente
bei den Stationen sind im Rohbau errichtet
• Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges für
die Freiw. Feuerwehr Heiligenkreuz/W.
• Verbandsgründung Kleinregion Stiefingtal mit der
•
•
•
Konstituierung eines Gemeindeverbandes unter
Beteiligung der 8 Stiefingtalgemeinden gemäß
Stmk. GVOG in Vorbereitung.
Erneuerung der Kleinfelgitschbergstraße (2. Bauabschnitt)
Planung eines gemeinsamen, zeitgemäßen Veranstaltungszentrums für Pfarre, Marktgemeinde und
Vereine der Pfarre
Präsentation der neuen“ überarbeiteten Ortschronik
anlässlich einer Feier – „25-Jahre Markterhebung“
Ihr Bürgermeister
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Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Aus der Gemeindestube
PROJEKTVORSTELLUNG
Markusweg – Mit Leidenschaft Mensch sein!
Einführung: Der Markusweg möchte den Menschen, die hier leben und die in unsere Region kommen, zu einer größeren Lebenstiefe führen. Der Weg führt von der
Pfarrkirche Heiligenkreuz zum Haus der Stille. Insgesamt ist der Weg ca. 4 km lang
und wird 13 Stationen haben.
Nach einer Reihe von informellen Gesprächen konnten die Wegrechte und die Bewilligungen von den Grundbesitzern für die Errichtung der einzelnen Stationen eingeholt
werden. Dafür sei allen ein herzliches Danke gesagt. Insgesamt wurden 27 Verträge
abgeschlossen. Dies macht deutlich, dass dieser Weg keine Privatsache ist, sondern
von der Bevölkerung voll angenommen ist.
An den vorgesehenen Plätzen sind nun schon Tafeln mit den Themen aufgestellt, sodass man sofort losgehen kann.
Unterwegs sein! Geh den Weg alleine oder gehe ihn mit jemanden, mit dem/der du in Austausch treten willst.
Wenn du den Weg gehst, bist du im besten Sinn unterwegs, die Botschaft des Lebens neu kennen zu lernen.
Unser Weg strahlt schon in sich eine Harmonie aus, weil er uns vom Lärm immer mehr in die Stille führt. Auch
die positiven Kräfte der Seelen anderer Menschen schwingen mit.
Es ist beeindruckend, wie man oft nur wenige Minuten von der Ortsmitte in die Stille der Landschaft eintauchen
kann – von Station zu Station wird man immer ruhiger!
So ist es bei vielen Wegen: Erst durch unsere Bereitschaft, uns zu öffnen, zu staunen, zu hören, zu riechen,
feinfühlig zu werden und zu sehen - erst durch eine Symphonie unserer Sinne wird ein Weg für uns zum Besinnungsweg.
Am intensivsten erleben diesen Weg sicherlich jene, die sich entschließen, ihn schweigend zu gehen und dadurch offener sind für die mannigfaltigen Geschenke. Hineinhorchen in die lebende Stille der Natur, das bewusste „Haltmachen“ bei den einzelnen Stationen, das Gehen – alles lädt hier ein, offen zu werden, bei sich
selber einzukehren und sich zu freuen.
Überblick der Stationen
Abschnitt I: „Wer bin ich?“
1. Station: Du Mensch bist von Anfang an wertvoll
Mk 1,1-11 (gekürzt) Du bist geliebt
2. Station: Sinnvoll leben - Leben bringen!
Mk 2,13-17 Ein neuer Lebensauftrag für den Zöllner
3. Station: „Mein Leben entschleunigen
Was braucht bei mir noch Zeit zum Reifen?
Mk 4, 26-29 Das Wachsen zulassen
4. Station: Der Maßstab meines Handelns
Mk 12, 28-34 Woran orientiere ich mich?
Abschnitt II: Auf dem Weg zur Solidarität
5. Station: Durch Widerstand lernen
Mk 7, 24-30 Wie Jesus glauben lernte
6. Station: Verantwortung für andere
Mk 8, 1-9 Vorhandenes teilen
7. Station: Jedes Gesetz ist für den Menschen da
Mk 3,1-6 Ungehorsam sein für das Leben
8. Station: Mein Leben teilen
Mk 12,41-44 Alles geben – warum?
Abschnitt III: Krise und Auftrag
9. Station: Überforderung – Zweifel und Angst
Mk 14,66-72: Petrus ist überfordert
10. Station: Abschied
Mk 15,33-39 Sterben – Ende?
11. Station: Neuanfang – die Überraschung
Mk 16,1-8 Frauen als erste Verkünder der Auferstehung
12. Station: Trage den Frieden weiter
Mk 9,50 Salz und Frieden als Kraft in uns
13. Station: In neuer Beziehung leben
Mk 3,20; 31-34 Die neuen Verwandten Jesus
Gesamtkosten & Finanzierung:
Bruttokosten lt. Kostenschätzung( inkl. MWSt. und geplanter Eigenleistung): € 160.000,1. Projektabschnitt: Bau der Stationen (Kostenvoranschläge liegen vor)
10 Plätze zu 25m² (planieren, Schotter aufbringen, Industriepflastersteine verlegen, Randbefestigen usw. laut
Kostenvoranschlag ca. € 29.000,-- (hier kann sicher noch etwas eingespart werden).
13 Stelen dreieckig (50x50x50cm) 2 Meter hoch aus Granit poliert (laut Kostenvoranschlag) ca. € 33.000,-Beschriftung der 13 Stelen auf allen drei Seiten (laut Kostenvoranschlag) ca. € 11.000,-- (ohne Montage und
Kleinmaterial)
26 Bänke (laut Katalog) ca. € 4.700,-Dies ergibt für den 1. Bauabschnitt eine Gesamtsumme von ca 77.700,- (inkl. 20 % MWSt) = 64.800,-(minus Eigenleistung 14.800,--). Somit sind Barmittel in Höhe von € 50.000,- dafür notwendig!
2. Projektabschnitt: Skulpturen
Bei 11 Stationen soll eine Skulptur o. ä. errichtet werden, die dem Thema verpflichtet ist. Im Bereich der Kunst
lassen sich nur schwer Kostenansätze ermitteln, daher die Kostenschätzung € 82.300,- (inkl. 20 % MWSt) – Versucht wird folgende Festlegung:
Jede der 11 Skulpturen darf € 5.000,-- (exkl.MWSt) ausmachen. Dies ergibt eine Gesamtsumme von € 55.000,-(exkl.MWSt.), somit Barmittel in Höhe von € 55.000,-.
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Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Aus der Gemeindestube
Mit Vorsteuerabzug, Eigenleistungen und Einhaltung der Kostenansätze, wenn möglich vor allem im Bereich der
künstlerisch gestalteten Skulpturen, ist das Projekt finanzierbar.
Die offizielle Erstbegehung soll bereits am Pfingstmontag 2009 um 14 Uhr erfolgen !
Pater Karl, Haus der Stille
Marktgemeinde fördert dieses innovative Projekt!
Durch den Bekanntheitsgrad und den bereits bekannten Besucherzahlen im Haus der Stille, ist das privat initiierte
Projekt mit einer großen Nachhaltigkeit ausgestattet, wovon nicht nur der Projektbetreiber, sondern auch das
Nahversorgungszentrum im Markt einen Nutzen daraus ziehen wird – 6.000 Tagesgäste im Haus der Stille, neue
umworbene Besucher als Naherholungssuchende (Ausflugs- u. Tagestouristen) und die einheimische Bevölkerung wird diesen „Besinnungsweg“ oder Spazierweg zahlreich benutzen!
Die Marktgemeinde Heiligenkreuz/W. subventioniert das Vorhaben mit € 30.000,-, die Nachbargemeinde St. Ulrich/W. mit schlussendlich € 25.000,-. Weitere Förderungen sind vom Land Steiermark bereits in Aussicht gestellt
– vom Tourismusreferat (LHStV. Schützenhöfer) für die Errichtung und Bau der Stationen, sowie vom Kulturreferat (LHStV Flecker) für die Errichtung der Skulpturen. Dank des Engagements von Hr. Pater Karl und der Unterstützung der öffentlichen Einrichtungen kann dieses Projekt für unsere Region verwirklicht werden.
Marienfest - Spende an „Steirer helfen Steirern“
Am 15. August wurde bei der Platzerkappe in der Leibntzer Straße ein Marienfest mit einer Kräutersegnung vom Verein „Kulturbrücke“ veranstaltet. Der Erlös
der Veranstaltung von € 413,- wurde von Frau Platzer auf € 500,- aufgerundet
und der Aktion „Steirer helfen Steirern“ überreicht. Ein besonderes Dankeschön an alle Gäste und Besucher und ein Danke
an alle freiwilligen Helfer!
Heidrun Platzer
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Seite 5
Aus der Gemeindestube
Was unsere Gemeinde
alles leistet!
Unter diesem Titel werden in
allen Gemeinden Österreichs
Beiträge
veröffentlicht,
die
jedem einzelnen Gemeindebürger
die
gegenwärtige
„DASEINSVORSORGE‘“, sprich
bisherigen
Leistungen
ins
Bewusstsein rücken sollen!
Meine Gemeinde sorgt dafür, dass
ich immer sauberes Wasser habe.
Intakte Naturlandschaften und ein
sorgsamer Umgang mit Ressourcen sind die Grundvoraussetzung
dafür.
Das Trinkwasserversorgungsnetz
der Marktgemeinde
wurde seit 1978
kontinuierlich ausgebaut - Anschluss
an das Transportleitungsnetz
derLeibnitzerfeld WasserversorgungsGmbH (LFWV), dzt. bestehend
aus 9.817 lfm Transportleitungen,
3 Pumpstationen u. 1 Hochbehälter der LFWV (Wasserabgabemenge jhrl. ca. 67.000 m³.)
Die gemeindeeigene Trinkwasserversorgungs besteht aus folgenden Anlagenteilen: 32.574 lfm
Ortsnetz- und 9.150 lfm Hausanschlussleitungen für 330 Liegenschaften, 1 Hochbehälter und
4 Pumpstationen. Alle gemeindeeigenen Pumpstationen wurden
kostenintensiv in den letzten
7 Jahren erneuert.
Die von der seinerzeitigen Wassergenossenschaft übernommene
Eigenversorgungsanlage wurde in
den letzten Jahren revitalisiert und
erneuert, damit gutes, eigenes
Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Trinkwasser weiter genutzt werden
kann (Brunnensanierung, neue
Pump- u. Druckleitungen, neuer
Hochbehälter mit Enteisungs- und
Manganfilteranlage, neue Pumpstation),
Wasserabgabemenge
jhrl. ca.6.300.m³.
Abgerundet wird die Versorgungssicherheit durch die bereits geplante Erneuerung der Hydranten
für die Löschwassernutzung im
Brandfalle und mit der Erneuerung
der Wasserleitungen „Altversorgungsbereich“ Erlenweg, Brunnenstraße usw.
Die Wasserversorgung wird von
der Gemeinde selbst verwaltet und
gewartet und kann trotz intensiver
Erneuerungen in den letzten
Jahren mit 100%-iger Kostendeckung betrieben werden.
Also! Finger weg vom Ausverkauf, einer überzogenen Privatisierung durch den Globalisierungsdruck! Die Grundsicherung soll auf ökosozialen Fundamenten aufgebaut, regional
strukturiert und in Verantwortung der Gemeinden bleiben,
denn nur diese sind „Ihren
BürgerInnen“ und somit keinem
freien Markt verpflichtet.
Die Österreichischen Gemeinden - vertreten durch den
Österr.
Gemeindebund
als
Interessensvertretung – setzen
sich mit aller Kraft für die Erhaltung
dieser
kommunalen
„DASEINSVORSORGE“
ein,
denn damit wird garantiert, dass
gutes Trinkwasser auch in
Zukunft für alle Menschen in
unserem Land zur Verfügung
steht und für alle leistbar bleibt.
Trinkwasser-Pumpstation
in Mirsdorf
Innerhalb von 7 Jahren alle
Pumpstationen erneuert!
Das Trinkwasser in der Marktgemeinde wird großteils aus der
Transportleitung der Leibnitzerfeld- Wasserversorgungs-GmbH
bezogen und unter anderem über
die
Trinkwasserpumpstationen
Prosdorfberg, Mirsdorf, und Kleinfelgitsch in das Ortsnetz geleitet.
Die vierte Pumpstation befindet
sich bei der Eigenversorgungsanlage im Hochbehälter Kalvarienberg. Mit dem Abschluss der Erneuerung der Pumpanlage in Mirsdorf durch den Einbau von Variationspumpen – Kosten rd. €
19.000,- sind nunmehr alle vier
über 3-Jahrzehnte alten Pumpanlagen dem Stand der Technik
angepasst worden, womit die
Versorgungssicherheit für alle
Teilversorgungsbereiche und vor
allem für höher gelegene Liegenschaften gesichert ist.
Das meint
Ihr Bgm. Franz Platzer
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Gesegnete Weihnachten
und ein glückliches
Neues Jahr wünscht
Ihnen Ihr Tischler
G. Schlager
Seite 6
Musik
Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Marktmusik: Jahreskonzert „Bella Italia“
Über das diesjährige
Konzert der Marktmusik, das heuer am
ersten Adventwochenende über die Bühne
ging, haben Sie sicher
bereits im Pfarrblatt den ausgezeichneten Bericht von Wolfgang
Schnedl gelesen, für den auch die
Marktmusik sehr
herzlich
dankt.
Unter dem Motto
„Bella
Italia“
spannte sich der
musikalische
Bogen von der
italienischen Hymne über zeitgenössische
symphonische Blasmusik und Filmmusik bis hin zu
Melodien
aus
italienischen Opern. Eine Premiere
für die Marktmusik war die Zusammenarbeit mit der Sopranistin
Daniela Friedl, die sich als wunderbare Interpretin der drei Arien
präsentierte. Der Applaus des an
beiden Tagen sehr zahlreich erschienenen Publikums zeigte,
dass sich der Mut von Kapellmeister Thomas Weinzerl zu diesem
neuen Schritt gelohnt hatte. Als
Moderatorin konnte Frau Barbara
Bauer gewonnen werden, die das
Publikum sehr anregend zu den
einzelnen Musikstücken hinführte.
den Leistungsabzeichen absolviert
hatten, vorgestellt.
Meinem Nachfolger als Obmann
der Marktmusik, Hansjörg Zach,
wünsche ich auf diesem Weg viel
Erfolg und Ihnen, geschätzte Bevölkerung, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles
Gute im Neuen Jahr!
Elisabeth Waltersdorfer
Schriftführerin
Blutsspendetermine
in der Haupt- und Realschule
Heiligenkreuz am Waasen, jeweils
von 15 - 19 Uhr
Donnerstag
Freitag
Donnerstag
5.2.2009
17.7.2009
8.10.2009
Die Ortseinsatzstelle des Roten
Kreuzes in Heiligenkreuz am
Waasen wünscht der Bevölkerung ein frohes Weihnachtsfest
und ein gesundes erfolgreiches
Jahr 2009.
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Der Konzertabend am Freitag bot
auch den Rahmen, um in Anwesenheit von Bezirksobmann Albin
Prinz und Landtagsabgeordnetem
Peter Tschernko verdiente MusikerInnen zu ehren. Für 15-jährige
Mitgliedschaft wurden geehrt:
Bianca Hofer, Christina Putz und
Jürgen Fröhlich; für 25 Jahre:
Andreas Pachernik. Bereits 30
Jahre im Dienst der Marktmusik
stehen: Martin Krenn, Karl Weinzerl und Thomas Weinzerl, der für
seine 15-jährige Tätigkeit als Kapellmeister auch das Verdienstkreuz in Bronze erhielt. Für die
Tätigkeit im Vorstand erhielten
Martin Neuhold und ich die Ehrennadel in Silber. Am Sonntag wurden die JungmusikerInnen, die im
heurigen Jahr die Prüfungen zu
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Hauptschule
Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
„Fit am PC“
wurden wissensdurstige „Vorteilsclubleser
der Kleinen Zeitung“ von Schülerinnen und
Schülern der Haupt- und Realschule Heiligenkreuz am Waasen, welche sich als einzige Pflichtschule an diesem Projekt beteiligte,
gemacht. Jeweils acht Interessierte konnten
sich von den Jugendlichen „Word“ am
4.11.08 oder „Internet“ am 11.11.08 im
praktischen Unterricht erklären lassen und
zum Üben für zu Hause erhielten sie das
Script in ausgedruckter Form.
Faszination Chemie –
Workshop HS-Schüler/
innen experimentieren
mit VS-Schüler/innen
Im Rahmen der Nahtstellenarbeit konnten unter dem Titel
„Faszination Chemie“ Kinder
unserer Volksschule eine etwas
andere Schulluft schnuppern.
Mit Proberöhrchen und Schutzbrillen hantierten unsere
„Großen“ im Chemie/Physiksaal
„Aufraff´n & Zammrauf´n ...
Gemeinsam gegen Gewalt in der Schule!“
Zu diesem Thema hat die 1b-Klasse der
HS Heiligenkreuz/W. mit ihrer Lehrerin Monika Kurzmann am Klassenwettbewerb
teilgenommen, der vom Kinderschutzzentrum „KITZ“ Leibnitz ausgeschrieben wurde.
Die Skulptur, aus unterschiedlich großen
und verschieden starken, bunten Papprollen zusammengesetzt, stellt einen starken
Baum (= die Klassengemeinschaft) dar.
Es ist eine Gemeinschaftsarbeit, an der
sich alle Schüler der Klasse beteiligt haben.
Dabei gewonnene Einsichten können auf
die Klassengemeinschaft übertragen werden:
Alle Teile sind wichtig.
Sie geben einander Halt und Festigkeit.
Auch die Gemeinschaft braucht „Kleber“
wie Achtsamkeit, Ermutigung, Feingefühl, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, ...Gewalt zerstört und ist für ein positives Ergebnis ungeeignet.
Das „Griechische Schmankerln“ in der Haupt- und Realschule Heiligenkreuz/W. am Mittwoch, dem 29.10.2008, war die
erste in diesem Schuljahr geplante Veranstaltung im Rahmen von
SchulKultur, welche in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat Heiligenkreuz/W. veranstaltet und von der Steiermärkischen Sparkasse großzügig unterstützt wurde.
Moussaka, Tsatsiki, Retsina und Live-Musik mit dem Trio Saloniki im
stimmungsvoll dekorierten Tagesschulraum fanden bei den Besuchern
großen Anklang. Eine Fortsetzung findet diese Veranstaltung im Rahmen von SchulKultur am 29.4.2009 mit „Charlie Kainz und die Kaischlabuam“ und „Steirischen Schmankerln“.
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unserer Partnerschule. Frau
HOLn Beate Klaudy hatte allerlei
vorbereitet, als unsere Kids mit
den Lehrerinnen zu Besuch kamen. Unterstützt wurde sie dabei von Schülerinnen und Schülern ihrer Schule. Sabrina Müller,
Schülerin unserer 4b-Klasse
verfasste folgenden Bericht:
Im Oktober durften die beiden
4. Klassen unserer Volksschule
in den Chemieunterricht der
Haupt- und Realschule hineinschnuppern. Frau Beate Klaudy,
eine sehr nette Lehrerin, erzählte uns einiges über Chemie und
machte mit uns mehrere lustige
Versuche. Eines der Experimente hieß „Wer hat die Kohle?“.
Dazu falteten wir einen Streifen
Alufolie doppelt, sodass eine
kleine Rinne entstand. Dann
klemmten wir die Rinne in eine
Wäscheklammer aus Holz. Als
nächstes schütteten wir eine
Teelöffel Zucker in die Rinne
und stellten ein Teelicht darunter. Nach einiger Zeit schmolz
der Zucker und wurde zu
„Kohle“. Manche der anderen
Versuch waren etwas knifflig,
aber wir haben sie trotzdem geschafft. Alles in allem verbrachten wir an diesem Vormittag eine
lustige, interessante und erlebnisreiche Zeit in der Haupt- und
Realschule.
Sabrina Müller
Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Durststrecke überwunden!
In Zeiten, in denen immer weniger Kinder zur Welt kommen,
werden auch die Schülerzahlen
immer geringer. Alleine im
Volksschulbereich unseres Bezirkes gibt es gegenüber dem
Vorjahr um 105 Schüler weniger.
Das bedeutet, dass viele Klassen weniger Schülerinnen und
Schüler haben und manche
Schulen sogar Klassen verlieren.
Am Schulstandort Heiligenkreuz
am Waasen sind die beiden
Schulen bisher mit einem blauen
Auge davon gekommen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Schülerzahl an der Volksschule sogar
gleich geblieben. Gab es vor
zwei Jahren 27 und im Vorjahr
28 Schulanfänger, sind es heuer
sogar 37 Tafelklassler. Auch im
nächsten Schuljahr werden es
voraussichtlich knapp über 30
Mädchen und Buben sein. Die
beiden eingeschulten Gemeinden Heiligenkreuz am Waasen
und Pirching am Traubenberg
sind bei jungen Familien als
Wohnsitzgemeinden sehr beliebt. Nicht nur „alteingesessene“
junge Leute verbleiben oft hier,
auch Menschen aus dem Grazer
Becken finden die Region immer
öfter attraktiv.
So profitieren sowohl die beiden
Kindergärten, als auch die beiden Pflichtschulen von dieser
Entwicklung. Alle Bildungseinrichtungen sind ihrerseits bestrebt, den Kindern und Jugendlichen bestmögliche Voraussetzungen für einen guten Start ins
Leben zu bieten.
Vortrag: „Wenn Eltern zu
sehr lieben“
Eine groß Anzahl von Eltern interessierte sich für den Vortrag von
Frau Mag. Dr. Soheyla Warnung
und hörte viel Wichtiges und Wissenswertes für die Erziehung ihres
Kindes. Dass zu viel an Liebe Kinder verwöhnt, verzärtelt, anhaltende Unzufriedenheit, Hilflosigkeit,
Angst und Aggression verursacht,
war eine doch überraschende Information. Eltern wollen doch nur
das Beste für ihr Kind. Statt alle
Schwierigkeiten zu beseitigen, alle
Wünsche dem Kind erfüllen zu
wollen, ist es wichtig, seinem Kind
etwas zuzutrauen, Zeit zu schenken für Gespräche und Ermutigungen auszusprechen. Das Kind
muss auch lernen ein NEIN zu
akzeptieren, um später selbst
NEIN sagen zu können. Eine maßvolle Erfüllung der Bedürfnisse
lässt Kinder zu lebenstüchtigen,
toleranten, verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen.
VOLn Friederike Schubitz
Nahtstellen
Nicht nur die Hose braucht sie.
Auch der Kessel legt wert auf eine
saubere Naht. In der Bildung ist es
nicht anders. Zwischen Kindergarten, Volksschule und Hauptschule/
Realschule soll der Übergang von
einer Bildungseinrichtung zur
nächsten möglichst ohne großen
„Rumpler“ vor sich gehen. Der
Bildungsstandort Heiligenkreuz am
Waasen versucht seit einiger Zeit
die Zusammenarbeit zu intensivieren. Die Leiter unserer Einrichtungen haben sich erstmals im Frühjahr dieses Jahres zu einem so
genannten „Bildungstreff“ zusammen gefunden. Dabei wurden Termine koordiniert und gemeinsame
Aktionen in die Wege geleitet.
Stellvertretend seien drei genannt:
Burschen der HS/RS schnupperten - während ihre weiblichen Kolleginnen sich bei Männerberufen
umsahen - im Pfarrkindergarten.
Dass sie das nicht widerwillig taten, sei hiermit festgehalten.
Die Kinder unserer beiden ersten
Klassen besuchten die beiden Kindergärten und zeigten den Kindergartenkindern stolz, wie tüchtig sie
schon das Lesen erlernt hatten.
Frau HOLn Heide Konrad und
Frau HOLn Brigitte Slavec besuchten unsere Volksschule und mach-
Volksschule
ten mit je einer Einheit Italienisch
und Englisch auf den Sprachenunterricht in der Haupt- und Realschule neugierig.
Erfolgreiche Läuferinnen
Hatten wir beim Waldlauf der Jugend im Vorjahr mit Leber Julian
den schnellsten Buben der Steiermark in unserem Laufteam, standen im heurigen Jahr die Mädchen
am Stockerl.
Unter 15 Mannschaften in der
Kategorie „Team 2.Klasseweiblich“ belegten Treffler Selina,
Donner Anna, Putz Anna und
Schilcher Lea den 3.Platz und
erhielten die Bronzemedaille.
In der Kategorie „3.Klasseweiblich“ eroberte Lisa Felgitscher, Schülerin der 3b-Klasse,
unter 131 Teilnehmerin ebenfalls
die Bronzemedaille. Sie legte die
Strecke von 1200 Metern in einer
Zeit von 3:41.2 Minuten zurück.
Wir gratulieren unseren
„Supergirls“ herzlich!
Aber auch zahlreiche andere Kinder unserer Volksschule fuhren
wieder zum SchwarzlFreizeitzentrum, um sich mit Kindern aus der ganzen Steiermark
zu messen. Ihnen möchten wir
ebenfalls herzlich zu ihrem Durchhaltevermögen gratulieren!
Wenn Sie die Ergebnisse dieser
Kinder wissen möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Homepage:
http://www.hightech-timing.com.
Folgen Sie dem Link: 58.Waldlauf
der Jugend- VOLKSSCHULEN
und suchen Sie in den aufgelisteten Kategorien nach unseren Siegerinnen und Siegern von morgen
und übermorgen!
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Heiligenkreuzer Gemeindenachrichten
Gesunde Gemeinde
Tai Chi — Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele
Seit 10 Jahren mit Sylvia Wanz in der Volksschule
Tai Chi Chuan ist eine 2000jährige Übungsform aus dem alten China
und geht auf den chinesischen Kampfsport zurück. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sie sich zu einem festgelegten Muster „bewegter
Meditation“. Es gibt fünf verschiedene voneinander unabhängige Hauptformen von unterschiedlicher Ausführungsdauer.
Unsere Tai Chi-Form ist jene von Meister Chen Manching, die am Beginn der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts in den Westen
gelangt ist und in Amerika und Europa immer mehr Anhänger findet.
Tai Chi ist für jedermann, unabhängig von Geschlecht und Alter, geeignet; körperliche Gegenanzeigen sind nicht bekannt. Wichtig ist die regelmäßige, langsame und akkurate Ausführung der einzelnen Übungen.
Jeden Mittwoch (außer in den Ferien und an schulfreien Tagen) findet
unser Tai Chi-Kurs im Turnsaal der Volksschule Heiligenkreuz am Waasen von 19.00 bis 20.00 Uhr statt. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht und bleiben Sie beweglich bis ins hohe Alter. Tai Chi hilft Ihnen dabei!
Ich freue mich über jeden Neuzugang und hoffe, dass von diesem Angebot im Rahmen der
„Gesunden
Gemeinde“
recht viele Gebrauch machen werden.
Sylvia Wanz
Großfelgitschberg 33
8081 Heiligenkreuz a.W.
Tel. 03134/3356 und
Tel. 0664/43 89 991
E-Mail:sylvia.wanz@aon.at
Gesunde Gemeinde
Aktivitäten - Jugendprojekt
Der Jugendtreff!
Jeden letzten Donnerstag im
Monat findet der Jugendtreff
für alle Jugendlichen zwischen.
12 und 16 Jahren ab 18 Uhr im
Café Barometer statt.
Die Gesunde Gemeinde freut
sich über die zahlreiche Teilnahme der Jugendlichen.
Das Treffen wird sehr abwechslungsreich gestaltet und
das macht den Jugend-
treff sehr interessant.
Komm auch du das nächste Mal
vorbei. Falls du Anregungen oder
Wünsche hast, kontaktiere unsere beiden Sprecher des Jugendtreffs:
Herr Dominik Schauer,
TelNr. 0664/6401251,
E-Mail: dominik.schauer1@gmx.at
und Herr Platzer Valentin,
TelNr.: 0664/1256377,
E-Mail: frozenchaos@web.de
Rückblick auf ein
„Gesundes Gemeinde“Jahr 2008
Im Jahr 2008 konnten auch zahlreiche Veranstaltungen in Bezug
auf die Gesunde Gemeinde abgehalten werden.
Ich möchte mich recht herzlich bei
unseren tatkräftigen Mitarbeitern
Frau Sylvia Wanz, Herbert u. Erna
Schickengruber, Franz Felgitscher, Denise Veit und Helga Promitzer für die Arbeit durchs gesamten Jahr bedanken.
Unsere Aktivitäten im heurigen
Jahr wurden vermehrt auf Jugendarbeit gesetzt und so konnte ein
regelmäßiger Jugendtreff mit verschiedensten Aktivitäten
(Gespräche, Besuche versch. Veranstaltungen, Besuch einer Gokart-Bahn,…) eingeführt werden.
Die 1€-Tennisaktion organisiert
von Herrn Obmann Hanspeter
Konrad und das Beach-Volleyballturnier im August wurden ebenso in Bezug auf unseren diesjährigen Schwerpunkt durch die
Gesunde Gemeinde unterstützt.
Für die Gesundheit gibt es jeden
Mittwoch ein Tai-Chi Turnen im
Gymnastiksaal der Volksschule,
einen Tanzkurs unter dem Motto
„Tanz mit—bleib fit“ von der
Kath. Frauenbewegung, Wirbelsäulenturnen und ein Seniorenturnen im Arca Viva in Prosdorf.
Ich danke für die zahlreiche Teilnahmen an den Veranstaltungen
und wünsche Ihnen ein gesundes
Jahr 2009!
Manfred Promitzer
„arca-viva“ Prosdorf 84
Ab 12. Jänner 2009 finden jeweils
am Montag oder Dienstag folgende Turnveranstaltungen statt:
17 Uhr Seniorenturnen
19 Uhr „Wer rastet der rostet“
für Männer und Frauen
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Seele and Geist
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