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Es ist für mich wie eine Therapie - Procap

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sante
teres2/13
InAUSGABE
· SEITE 1
e
Kurs
auf Seite 4!
bern
Z E I T S C H R I F T
F Ü R
M E N S C H E N
M I T
H A N D I C A P
·
A U S G A B E
2 / 2 013
Es ist für mich
wie eine Therapie
Alfred Wiedmer sammelt seit 16 Jahren
an der Haustüre Spenden für Procap
Bern im Saanenland und Simmental. Er
erlebt dabei viel Schönes und Sonderbares und weiss auch die eine oder
andere Anekdote aus seinem Alltag als
Haussammler zu erzählen. Im letzten
Jahr hat er 40‘000 Franken an Spenden
gesammelt. Die durchschnittliche Spende betrug dabei CHF 28.50. Um seine
Arbeit zu würdigen, aber auch um sich
Tipps zu holen für die Lancierung der
Sammlungen rund um den Wohlen- und
Bielersee, hat sich Manuela Daboussi
mit Alfred in Thun für ein Interview
getroffen.
Seite
AZB
3007 Bern
1 Interview A. Wiedmer
3Adressen
3 Segel richtig gesetzt
4Geburtstage
4Neumitglieder
4Kurse
5Aktuell
6Todesfälle
7 Gut zu wissen
7Rechtsecke
8 Region Bern
8 Regionen Emmental &
Oberaargau
9 Region Interlaken
9Thun
10 Antworttalons
Impressum: Mitenand, Zeitschrift für
Menschen mit Handicap. Herausgeber: Procap Bern, Cäcilienstr. 21, 3007
Bern, 031 370 12 00. Redaktion:
Sandra Ghisoni Schenk. Redaktionsmitarbeit: Verena Alessio, Manuela
Daboussi, Sabine Blaser, Patricia Kühni,
Vreni Eichholzer, André Paris, Corinne
Dellsperger. Herstellung: Adiuva, Bern.
Alfred Wiedmer übergibt Sandra Ghisoni volle Sammellisten
MD: Alfred, wie war dein Anfang als Haussammler? Damals hattest du ja noch nicht so
viel Erfahrung.
AW: Ich hatte überhaupt keine Erfahrung und
es hat Mut gebraucht. Dazumal wollte ich einfach wissen, ob das viele Geld in Gstaad auch
uns zugute kommt. Meine Frau sagte mir, dort
habe es reiche Leute und ich solle doch einfach
probieren. In der Nacht habe ich viel überlegt
und plötzlich wollte ich es einfach wissen. Als
ich dann die Unterlagen für die Sammlung
erhalten habe, konnte ich die erste Nacht nicht
so gut schlafen. Es hat mich ziemlich belastet,
zu den reichen Leuten in den grossen Häusern
zu gehen. Aber ich wusste, dass ich es einfach
tun musste. Dann gab es hier 50, da 50 und
dort 100 oder zwischendurch eine 10er-Note
und nach kurzer Zeit brauchte es nicht mehr
viel Überwindung, an einer Haustüre zu klingeln. Nun ist es wie mein Beruf geworden und
ich erlebe dabei schöne Sachen. Zum Beispiel
war ich letztes Jahr in einem Kleidergeschäft,
die Chefin habe ich durchs Schaufenster gesehen, aber sie verschwand, sobald ich die Türe
aufgemacht hatte. Da habe ich mir schon
gedacht, dass sie sich absichtlich versteckt.
Doch die Lehrtochter kam gleich mit einer
50er-Note auf mich zu. In diesem Jahr war die
Lehrtochter gleich hinter der Tür mit der 50erNote und dem Quittungsblock. Da konnte ich
noch ein paar Worte mit der Chefin reden und
zum Abschied sagte sie mir «Adieu Herr Wiedmer, bis zum nächsten Jahr». Ja, man kennt mich
mittlerweile mit meiner Procap-Mütze und ich
konnte auf meinen Reisen von Tür zu Tür viel
Erfahrung sammeln. Ich gehe lieber bei schlechtem Wetter, weil die Leute eher zu Hause sind.
Viele fragen sich, warum ich das überhaupt
mache. Was für mich viel zählt, ist, dass es für
mich wie eine Therapie ist. Das haben mir viele
Ärzte bestätigt und ich merke es vor allem auch
selber.
Fortsetzung Seite2
Sammeln für Procap Bern
und dabei einen Batzen für sich verdienen
Wir möchten gerne die Haussammlung in den
ländlichen Gemeinden der Region Bern und
Biel-Seeland, Emmental, Oberaargau einführen. Dafür suchen wir Mitglieder mit Lust auf
Begegnungen mit anderen Menschen. Sie
möchten wie Alfred Menschen von Tür zu Tür
besuchen und für Procap Bern Spenden sammeln? Wenn Sie mobil sind und den sozialen
Kontakt mögen, freuen wir uns, wenn Sie sich
bei uns melden. Sie werden von uns professionell in die Tätigkeit eingeführt und bei regelmässigem Einsatz wird die Arbeit entschädigt.
Wir freuen uns über Anfragen aus allen Regionen unter 031 370 12 00, info@procapbern.ch.
Herzlichen Dank!
SEITE 2 · AUSGABE 2/13
Adressen Procap Bern
Geschäfts- und Regionalstelle
Bern und Biel-Seeland
Cäcilienstr. 21, 3007 Bern
Postfach 392, 3000 Bern 14
031 370 12 00
info@procapbern.ch
Mo.–Do. 09.30–11.30 Uhr
Di.–Do. 14.00–16.00 Uhr
Fr. geschlossen
Regionalstelle
Emmental + Oberaargau
Corinne Dellsperger
Kreuzfeldstr. 59
4932 Lotzwil
034 530 06 45
emmental@procapbern.ch
oberaargau@procapbern.ch
Mo.+Fr. 08.30–11.30 Uhr
Beratungsstelle
Emmental + Oberaargau
Cäcilienstr. 21, 3007 Bern
Postfach 392, 3000 Bern 14
031 370 12 00
vreni.eichholzer@procapbern.ch
Mo.–Do. 09.30–11.30 Uhr
Di.+Do. 14. 00–16.00 Uhr
Fr. geschlossen
Regionalstelle
Thun
Burgfeldweg 13
3612 Steffisburg
033 222 09 09
thun@procapbern.ch
Mo.–Do. 09.30–11.30 Uhr
Di.+Do. 14.00–16.00 Uhr
Fr. geschlossen
Regionalstelle
Interlaken-Oberhasli
Sabine Blaser
Hagenstr. 31
3852 Ringgenberg
033 823 18 00
interlaken@procapbern.ch
Telefonisch erreichbar:
Di. 09.30–11.30 Uhr
Do. 14.00–16.00 Uhr
Spendenkonto
30-10948-0
Website: www.procapbern.ch
MD: Welche Strategien konntest du dir über
die Jahre aneignen?
AW: Die Ehrlichkeit muss spürbar sein. Gerade
vor zwei Tagen war ich zum ersten Mal bei
einer älteren Frau in einem Haus, wo ich bis
jetzt nicht gewusst habe, dass im oberen Stock
noch jemand wohnt. Am Anfang zeige ich
gleich immer meine drei Ausweise: den alten
Mitgliederausweis des Schweizerischen Invalidenverbandes, weil das den Leuten noch
geläufiger ist, den neuen Procap-Ausweis und
meine Identitätskarte, damit sie alles vergleichen können und nicht das Gefühl haben, ich
sei ein Betrüger. Die Frau meinte, man sehe mir
die Ehrlichkeit an, bat mich in die Wohnung
und servierte mir einen Kaffee. Da wusste ich
schon, dass es eine Spende geben wird. Die
Frau erzählte mir von ihrem Tag und ich erzählte
ihr von Procap. Gerade ältere Leute bieten mir
oft einen Kaffee an, damit sie einen Augenblick
jemanden zum Reden haben.
Ich stelle auch Quittungen aus. Das gibt den
Leuten Sicherheit. Wenn sie mehr über Procap
wissen wollen, zeige ich ihnen die Broschüre
mit den Dienstleistungen, erzähle von mir und
wie mich Procap unterstützt hat.
Wenn das Wetter schön ist und mir niemand
die Haustüre aufmacht, dann muss ich halt ums
Haus herum gehen. Aber wenn ich jemanden
im Garten auf den Knien sehe, dann rufe ich
schon von Weitem «Hallo», sonst erschrecke
ich die Person. Natürlich muss man bei den
Frauen gleich die Blumen im Garten rühmen,
dann ist das Eis gebrochen. Die Leute muss
man mit Gefühl nehmen und manchmal auch
einen Witz machen. Das hilft und macht mir
Freude.
MD: Wie gehst du damit um, wenn dich jemand
einfach wieder wegschickt und nicht spenden
möchte?
AW: Wenn ich bei jemandem das Gefühl habe,
dass sie mir etwas geben, nur damit sie etwas
gegeben haben, sage ich «Sie können mir auch
nein sagen, ich werde nicht wütend. Das ist ihr
Recht». Es ist mir schon passiert, dass mir dann
eine Person an der Türe gesagt hat «Ja werden
sie wirklich nicht wütend? Also dann gebe ich
20 Franken». Viele wollen auch wissen, welche
Behinderung ich habe. Mit meiner Geschichte
habe ich schon viele überzeugt.
In einem Gebäude habe ich einmal ein Coiffeur­
geschäft gesucht. Dann wurde mir gesagt, das
Treppenlaufen in den dritten Stock könne ich
mir sparen, dort oben gebe es nichts. Es sei
eine junge Frau, die erst angefangen habe.
Schritt für Schritt ging ich langsam die drei steilen Treppen hinauf und erholte mich oben, bis
sie mit dem letzten Kunden fertig war. Dann
setzte sie sich neben mich und ich konnte ihr
alles erklären. Weil sie ihr Geschäft erst vor
Kurzem eröffnet hatte, wies ich sie darauf hin,
dass sie die obersten Beträge auf der Spendenliste nicht anschauen müsse. Aber sie gab
trotzdem 50 Franken.
MD: Spürst du, dass viele Leute jemanden zum
Reden brauchen, wenn sie dir die Haustüre öffnen?
AW: Jawohl. In Schönried habe ich einmal ein
Ehepaar, das immer spendet, lange nicht mehr
erreicht. Doch eines Tages war das Auto vor
dem Haus und es hat noch geknistert, so als
ob es noch nicht lange dort stehen würde.
Dann machte mir die Frau sofort die Türe auf
und ich habe gleich gesehen, dass mit ihr
etwas nicht stimmte. «Kommen sie herein Herr
Wiedmer. Es ist gut, sind sie da» wurde ich von
der Dame hereingebeten und zum Essen eingeladen. Sie sagte mir, dass ihr Mann vorher
gerade gestorben war. Mir tat es sehr leid, dass
ich die Frau gestört hatte, aber sie meinte, es
täte ihr gut, dass ich da bin. Die Spende von
50 Franken wollte ich zuerst nicht annehmen.
«Sie müssen mir jetzt nichts geben in dieser
Situation, wenn ich wieder kommen darf, komme ich gerne im nächsten Jahr». Sie wollte aber
unbedingt etwas spenden, weil ich ihr geholfen habe, indem ich einfach bei ihr war.
bern
AUSGABE 2/13 · SEITE 3
Procap Bern setzt die Segel richtig!
5. Mitgliederversammlung
Procap Bern
im Sonnensaal
Herzogenbuchsee
Procap Bern lud ihre gut 2‘700 Aktivmitglieder
zur fünften Mitgliederversammlung nach Herzogenbuchsee. Charlotte Ruf, Gemeindepräsidentin Herzogenbuchsee, richtete ein Grusswort an die anwesenden Mitglieder und
betonte, dass gerade im Bereich der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung noch viel
zu tun sei. Überdies war sie sehr beeindruckt
vom facettenreichen Angebot von Procap Bern
in den Bereichen Beratung, Freizeit und Bildung.
«Man kann den Wind nicht ändern, aber die
Segel richtig setzen». Unter diesem Motto
konnte der Vorstand den Anwesenden auch in diesem Jahr ein leicht positives Jahresergebnis präsentieren. Zwar ging der Ertrag in der Mittelbeschaffung zurück vor allem aufgrund des Rückgangs im Verkauf von Kerzen und Schokoladeherzen. Dank des umsichtigen Umgangs mit den
finanziellen Ressourcen hat es der Verband geschafft, diese Mindereinnahmen auszugleichen.
Der gesellige Teil kam an diesem Tag natürlich auch nicht zu kurz. Dank
grosszügiger Material- und Gutscheinspenden von Firmen durften viele
mit besonderen Tombola- und Lottopreisen nach Hause gehen.
Der herrliche Auftritt des Nostalgiechörli Langenthal mit amüsanten
schauspielerischen Einlagen verlieh der Versammlung eine frühlingshafte
Leichtigkeit.
Unsere Jubilare
v. l. n. r
Ella Grossniklaus 25 J.
Karl Wenger 25 J.
Theo Jaberg 50 J.
Salomon und Erika
Schnidrig 25 J.
Gilbert Raemy 25 J.
SEITE 4 · AUSGABE 2/13
Geburtstage
70.: Hans Frutiger, Bern, Ueli Oppliger,
Roggwil, Hans-Peter Neuenschwander,
Aeschau, Bertha Schlup, Busswil b. Büren,
Ruth Wyssmann, Burgdorf, Res Wepf,
Thun, Ursula Beutler, Steffisburg, Lilo
Kessler, Aeschi b.Spiez, Hans Isenschmid,
Heimenschwand, Armin Steiner, Thun
80.: Renée Hiltbrunner, Heimiswil, Sigisbert Gottsponer, Büchslen, Willy Raz,
Interlaken, Waltraut Thoma, Bern, Ulrich
Rupp, Menziken, Trudi Zaugg-Ogi, Zollikofen, Ruth Schneider, Oberthal
90.: Maria Kolodziej, Burgdorf, Arnold
Klossner, Erlenbach, Walter Widmer, Thun
91.: Hedwig Kunz, Seftigen, Trudy Teuscher, Oey, Martha Wullimann, Nidau,
Gregor Grütter, Ostermundigen
92.: Armin Dubach, Uebeschi, Rudolf
Wenger, Gurzelen
93.: Heidi Ogi-Henggi, Uetendorf, Ernst
Rutschi, Sigriswil, Friedrich Mast, Steffisburg, Anna Liniger-Rupp, Wimmis
94.: Nelly Oberhänsli, Oberhofen, Marta
Bühler, Schwanden, Liesbeth Lauper,
Wabern
Neumitglieder
Amparo Figueiras, Bern, Andreas Küng,
Aarwangen, Anita Aeschlimann, Burgdorf,
Anita Mathilde Bachmann, Bern, Anja
Ruch, Aarwangen, Anna Schär-Dreier,
Burgdorf, Barbara Berta Hauser-Ruosch,
Bowil, Carmen Kaderli, Liebefeld, Carmen
Rapold, Rüfenacht BE, Christian Albrecht,
Biel/Bienne, Christina Mirjam Stadelmann,
Biel/Bienne, Christine Spycher, Schwader­
nau, Daniel Gloor, Schlierbach, Daniel
Hofer, Belp, Daniel Krebs, Bönigen b. Interlaken, Daniel Nallathamby, Huttwil,
Daniel Rade, Langenthal, Elisabeth Brugger, Münchenbuchsee, Elisabeth TrachselTeuscher, Frutigen, Erich Gysi, Bönigen b.
Interlaken, Evelyne Oppliger, Meiringen,
Evi Lohm, Wangen an der Aare, Flurin
Schlott, Wimmis, Gabriel Stöckli, Belp,
Gassim Camara, Köniz, Gerhard Kurth,
Ittigen, Jolanda Gerber, Langenthal, Julia
Ledermann, Schwarzenbach (Huttwil),
Khaled Elmahjouby, Nidau, Magdalena
Marending, Ersigen, Marijke Meyer,
Nidau, Mehmet Oeztürk, Oberburg,
Mirjam Ananda Waller, Ipsach, Moritz
Jossi, Faulensee, Naim Llalloshi, Bützberg, Pascal Scherz, Spiez, PascaleCorinne Pfander, Bern, Paul Nicholson,
Niederwangen b. Bern, Philippe Corneille,
Eriswil, Pia Gysi, Bönigen b. Interlaken,
Kurse
Do., 06.06.13, 13.30–16.30 Uhr
BZI Bildungszentrum Interlaken,
ob. Bönigstr. 21, 3800 Interlaken
Kostenlos
Di., 17.09.13, 13.30–16.30 Uhr
Swisscom Hauptsitz, a. Tiefenaustr. 6,
3048 Worblaufen
nahe RBS Bahnhof
Kostenlos
Wir freuen uns, Ihnen diese interessanten Kurse anzubieten. Bitte beachten
Sie, dass die Kurse nur bei genügender
Teilnehmerzahl durchgeführt werden!
Computerkurse
Seien wir ehrlich: manchmal macht der PC was
er will! Und beim Suchen im Internet sehnen wir
uns zwischendurch nach den Zeiten zurück, als
wir mit Telefon und Telefonbuch bewaffnet auf
Informationssuche gingen. Und doch ist die
Informatik heute unverzichtbar. Sie ist auch
praktisch und zeitsparend, wenn man sie
beherrscht. Es freut uns deshalb, dass wir
Ihnen in Zusammenarbeit mit der Swisscom
erneut Computerkurse anbieten können. Neu
findet auch ein Kurs in Interlaken statt. Die
«Eins zu Eins» Betreuung macht es möglich,
vollständig auf die individuellen Bedürfnisse
der Teilnehmenden einzugehen. Möchten Sie
ein E-Mail Konto einrichten oder Suchmöglichkeiten im Internet kennen lernen? Haben Sie
Fragen zu Word, Excel oder möchten Sie Fotos
bearbeiten? Bitte geben Sie Ihr individuelles
Kursziel auf dem Anmeldetalon an. Wenn Sie
Apple-Produkte benutzen, nehmen Sie diese
mit an den Kurs.
Di., 18.06.13, 14.00–15.30 Uhr
Hotel Freienhof, Thun, Freienhofgasse
Kostenlos
Das neue Erwachsenenschutzrecht
Seit dem 1. Januar 2013 ist das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft. Nach dem Motto
«so viel Schutz wie nötig» kann mit individuellen Beistandschaften der Schutzbedürftigkeit
der einzelnen Person Rechnung getragen werden. Daniel Schilliger, der für Procap Bern
zuständige Rechtsanwalt von Procap Schweiz,
informiert über Beistandschaften nach Mass,
Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag, Vorsorgeausweis.
Mi., 16.10.13, 14.00–16.00 Uhr
Bern, Polizeiwache Neufeld,
Neubrückstr. 166, 3012 Bern
Im gleichen Gebäude
wie Park and Ride Neufeld
Öffentlicher Verkehr:
Bus Nr. 11 Richtung Güterbahnhof.
Anmeldung bis 31.08.13
Kostenlos
Sicherheit im Alltag
Es freut uns, Sie in Zusammenarbeit mit der
Kantonspolizei Bern zu diesem Kurs einladen
zu dürfen. Präventionsverantwortliche der
Kantonspolizei informieren Sie über Gefahren
und Vorbeugemassnahmen. Wie verhalte ich
mich am Geldautomaten, wie schütze ich mich
vor Taschendiebstählen? Wie erkenne ich einen
Trickdiebstahl an der Wohnungstür oder Enkelbetrüger? Zudem erhalten Sie Tipps zur Sicherheit auf der Strasse.
Programm: Film 24 Stunden mit der Kapo Bern,
Infos zu Taschendiebstahl, Trickdiebstahl etc.
Besichtigung Streifenwagen/Polizeitöff, Ein
Verkehrspolizist erzählt aus seinem Alltag und
gibt Tipps zum Verhalten auf der Strasse (Sichtbarkeit).
bern
AUSGABE 2/13 · SEITE 5
Aktuell
Öffnungszeiten Sommer 2013
Unsere Geschäfts- und Beratungsstellen sind
vom 15.–28. Juli 2013 geschlossen. Wir wünschen Ihnen erholsame und sonnige Sommertage.
Herzlichen Dank!
Wir danken allen, die ihren Mitgliederbeitrag
pünktlich bezahlt haben und allen, die unsere
Tombola mit einer Naturalgabe bereicherten
oder mit einem finanziellen Beitrag unterstützten!
Infoveranstaltung: Umsetzung
Behindertenkonzept Kanton Bern
Mi., 18.09.13, 18.00–21.00 Uhr, Kirchliches
Zentrum Bürenpark, Bürenstr. 8, Bern
Der Kanton Bern will die selbstbestimmte und
eigenverantwortliche Lebensgestaltung, die
gesellschaftliche Teilhabe und die Wahlfreiheit
von Menschen mit einer Behinderung fördern.
Die Informationsveranstaltung zeigt auf:
- welchen Handlungsbedarf wir im heutigen
Leistungsangebot haben
- welche Veränderungen und Möglichkeiten
das neue System für Menschen mit einer
Behinderung und deren Angehörigen bringt
- was Wahlfreiheit bedeutet, was gewählt
werden kann und wo Grenzen bestehen
- wer Anspruch auf Leistungen hat, wie Menschen mit einer Behinderung zu Leistungen
kommen
- wie das Abklärungsverfahren funktionieren
soll und wie abgerechnet wird
- wo das Projekt steht
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und Fragen zu stellen. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Behinderung, deren Angehörige und Beratende.
Anmeldungen bis 23.08.13 an: Jolanda Gilgen,
Pro Infirmis Beratungsstelle Burgdorf, Poststr. 10,
2301 Burgdorf, jolanda.gilgen@proinifrmis.ch,
034 428 55 55.
Deshalb möchten wir in verschiedenen Regionen Spaziergruppen anbieten. Nach Vereinbarung trifft man sich einmal im Monat, um auf leichten
Spaziergängen zu plaudern, zu beobachten und einfach das Draussensein zu
geniessen. Wir würden uns sehr über Ihre Anmeldung freuen und laden
alle Interessierten zu einem ersten Kennenlern-Spaziergang ein. Beachten
Sie dafür den Talon auf der Seite 11. Die Spaziergruppen können nur
gegründet werden, wenn sich genügend Teilnehmende anmelden. Zusätzlich suchen wir für jede Gruppe ein Mitglied, das die Leitung des Treffs
übernehmen würde.
Spieltag: Samstag, 31.08.13
In diesem Jahr findet der Spieltag der Berner-, Solothurner- und OberwalliserSektionen in Kriegstetten/SO statt. Es wäre schön, wenn wir als mitgliederstärkste Sektion mit vielen Teilnehmenden vertreten wären. Kosten pro
Person CHF 15.- inkl. Mittagessen. Anmeldetalon Seite 11. Informationen
über Ablauf, Reiseart etc. erhalten Sie nach der Anmeldung schriftlich.
Treffer beim
Büchsenwerfen
Kino: Autismus im Dokumentarfilm
Matthews Laws, Donnerstag, 23. Mai 2013, 19.00 Uhr, Cinematte Bern.
Regisseur Marc Schmidt beschreibt empathisch, eindringlich und mit grosser künstlerischer Virtuosität das Leben seines ehemaligen Schulfreundes
Matthijs von de Meer, der mit Autismus lebt. Zu Wort kommt in erster
Linie und sehr ausführlich Matthijs und garantiert so einen authentischen
Blick in eine absolut ungewöhnliche Denkwelt.
Erneuter Aufruf: Spaziergruppen
in den einzelnen Regionen
Auf unsere Ausschreibung hin haben sich leider
noch nicht viele Mitglieder gemeldet. Wir publizieren den Aufruf deshalb noch einmal und
hoffen, genügend InteressentInnen zu finden:
Procap am Eidgenössischen Turnfest
21. und 22.06.13, Biel, «Procap bewegt» wird mit fünf Posten zu den Themen Kraft, Ausdauer, Koordination, Ernährung und Sensibilisierung für die
Behinderung auf dem Weg vom Bahnhof bis zum See präsent sein. Die
Idee ist, dass die ETF-BesucherInnen auf ihrem Weg ins Festgelände die
fünf verschiedenen Posten absolvieren und so etwas für ihre persönliche
Gesundheit tun. Wenn sie alle fünf Posten absolviert haben, bekommen
sie ein kleines Geschenk.
Zusammen spazieren Gemeinsam
die Region entdecken
Gerade bei schönem Wetter hat man nicht immer
Lust, an einem Treffpunkt teilzunehmen. Viele
Mitglieder möchten sich bewegen, ohne gleich
in einer Sportgruppe mitzumachen, frische Luft
schnappen und ein wenig Sonne tanken.
Lichtermeer auf dem Bundesplatz
Am 1. August wollen wir wieder gemeinsam den Bundesplatz in Bern zum
Stahlen bringen. Für den Verkauf der Lichter suchen wir freiwillige HelferInnen. Wenn sie Zeit haben, beim Verkauf oder beim Anzünden der Windlichter mitzuhelfen, freuen wir uns auf Ihre telefonische Anmeldung unter
031 370 12 00. Der Erlös aus dem Lichterverkauf kommt vollumfänglich
den Procap Mitgliedern, d. h. also Ihnen, zugute. Herzlichen Dank!
SEITE 6 · AUSGABE 2/13
Pia Plüss, Bern, Roland Appel, Huttwil,
Sabrina Siegenthaler, Belp, Salvatore
Magliocco, Oberried am Brienzersee,
Sandra Schärer, Untersteckholz, Savina
Nielsen, Bern, Sonja Bigler, Interlaken,
Sonja Maire, Bern, Stefan Moser, Rüti b.
Büren, Sylvie Jenni, Stettlen, Valter Manuel
Pinto Silva, Meiringen, Walter Gisler,
Moosseedorf, Werner Freiburghaus, Zwieselberg, Yogita Rauch, Zollikofen
Todesfälle
Verena Isenschmid, Biel, Conny Bayard,
Zollikofen, Hans Walter, Heimberg, Heidi
Weibel, Zollikofen, Werner Fiechter,
Oschwand, Trudi Segessenmann, Gümligen,
Christine Amacher, Heimberg, Verena Feissli,
Alchenflüh, Hans Hirsbrunner, Zimmerwald, Fritz Oester, Unterseen, Irene Pisanello, Nidau, Ruth Buri-Bürgi, Bern, Walter Ruch, Burgdorf, Gerhard Rufener,
Thierachern, Rosa Schläpfer, Homberg b.
Thun, Hermine Schori, Thun, Sylvia Sinniger-Beutler, Herrenschwanden, Eduard
Staub, Heimberg, Daniela Zesiger, Zuchwil
bern
AUSGABE 2/13 · SEITE 7
Gut zu wissen
Rechtsecke
Reka-Checks-Bezug
1 x pro Jahr können Aktivmitglieder für CHF
90.- Reka-Checks im Wert von CHF 100.beziehen. Bezug bei den Regionalstellen. Bei
schriftlichen Bestellungen müssen wir Ihnen
das Porto (CHF 6) verrechnen.
Mein Sohn hat in einer Institution die Praktische Ausbildung nach
INSOS zum Gärtnerpraktiker begonnen. Diese Ausbildung dauert
zwei Jahre.
Die IV hat aber nur für ein Ausbildungsjahr Kostengutsprache erteilt.
Eine Verlängerung für das zweite Jahr sei zwar möglich, werde aber
erst später geprüft, da dafür strengere Kriterien angewendet werden.
Uns verunsichert diese Situation, da wir nun nicht wissen, ob er die
ganze Ausbildung machen kann oder nicht.
Diensttauglichkeit/Dienstfähigkeit
Dienstwillige Personen, die bisher aus medizinischer Sicht als militärdienstuntauglich beurteilt wurden, deren Behinderung jedoch nicht
so erheblich ist, dass sie von der Wehrpflichtersatzabgabe befreit sind, können neu durch
eine spezialisierte medizinische Untersuchungskommission «militärdiensttauglich für besondere Funktionen, mit Auflagen» beurteilt werden. Dies, sofern sie den psychischen und
physischen Anforderungen des Militärdienstes
genügen.
Dies aufgrund eines Urteils des Europäischen
Gerichtshofs für Menschenrechte, wonach die
Schweiz das Diskriminierungsverbot in Verbindung mit dem Gebot der Achtung des Privatund Familienlebens verletzte, indem sie einen
Diabetiker als militärdienstuntauglich beurteilte,
ihn jedoch aufgrund seines Invaliditätsgrades
von unter 40 Prozent nicht von der Wehrpflichtersatzabgabe befreite.
Erlass von Radio- und Fernsehgebühren
Bezüger von Ergänzungsleistungen der AHV
und IV sind vom Bezahlen der Radio- und Fernsehgebühren (BILLAG) befreit. Für weitere
Auskünfte und für die Einreichung des Erlassgesuches stehen Ihnen die Beratungsstellen
gerne zur Verfügung.
Merkblatt zur Begleitung von Menschen
mit Behinderung durch Assistenz- und
Blindenführhunde
Egalité Handicap hat ein Merkblatt erarbeitet,
welches Antworten auf die wichtigsten rechtlichen Fragen rund um die Begleitung von
Menschen mit Behinderung durch Assistenzund Blindenführhunde bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen und im Erwerbsleben
geben soll. Weitere Infos und Merkblatt unter:
www.egalite-handicap.ch
Der nationale Branchenverband der Institutionen für Menschen mit
Behinderung (INSOS) hat für gewisse Berufszweige mit der sogenannten «Praktischen Ausbildung» (PrA) nach
INSOS eine standardisierte auf zwei Jahre
ausgelegte IV-Anlehre
geschaffen. Diese ist
ideal für Menschen, die
ein geschütztes Umfeld
brauchen und schulisch
die Attestausbildung
(noch) nicht schaffen.
Bis vor Kurzem sprachen die IV-Stellen diese PrA-Ausbildungen
für zwei Jahre zu. Seit
einer Praxisänderung
des Bundesamts für
Sozialversicherungen
(BSV) werden IV-Anlehre und PrA-Ausbildung nur noch für ein Jahr
zugesprochen. Ein zweites Ausbildungsjahr soll nur denjenigen zugesprochen werden, die später im ersten Arbeitsmarkt arbeiten können
und voraussichtlich keine ganze Rente beziehen werden.
Der Procap-Rechtsdienst hat sich in zwei Fällen erfolgreich gegen
diese Praxis gewehrt. Das Sozialversicherungsgericht Zürich hat in
seinen Urteilen die restriktive Praxis der IV aufgeweicht. In beiden
Fällen entschied das Sozialversicherungsgericht Zürich, dass das
zweite Ausbildungsjahr nicht hauptsächlich davon abhängig gemacht
werden dürfe, ob jemand nach Abschluss der Ausbildung eine ganze oder nur eine Teilrente der IV erhalten wird.
Das zürcherische Gericht hat bestätigt, dass die Voraussetzungen an
ein zweites Ausbildungsjahr nicht allzu hoch angesetzt werden dürfen. Es kann also sinnvoll sein, sich für das zweite Jahr zu wehren.
Das Problem ist, dass ein Gerichtsverfahren meist zu lange dauert
und das Urteil erst eintrifft, wenn das zweite Ausbildungsjahr schon
begonnen hat.
Es ist deshalb wichtig, rechtzeitig und konstruktiv mit der IV zusammen zu arbeiten, um möglichst nicht den Rechtsweg beschreiten zu
müssen. Hierfür ist die Mitarbeit der ausbildenden Institution entscheidend und möglichst frühzeitige Beratung zum Beispiel bei uns
zu empfehlen.
Dabei steht unter anderem die Frage im Vordergrund, ob Ihr Sohn
die Ausbildung aufgrund der bisherigen Erfahrungen erfolgreich wird
abschliessen können und Aussicht besteht, dass eine Integration in
den freien Arbeitsmarkt möglich sein könnte.
Daniel Schilliger,
Rechtsanwalt Procap
SEITE 8 · AUSGABE 2/13
Aus den Regionen
BERN
Gesucht: Leiterin Spaziergruppe Biel
Von Mitgliedern aus Biel sind einige Anmeldungen für die neue Spaziergruppe eingegangen. Damit wir aber diese Gruppe gründen
können, braucht es eine Person, welche die
Aktivitäten leiten würde. Die Aufgaben dabei
sind z. B. Listen der Teilnehmenden an die
Regionalleitung zu schicken und die Spaziergänge vorzubereiten. Ich freue mich über Ihre
Anmeldung mit dem Talon oder bei Manuela
Daboussi 031 370 12 00.
Papillon
Gruppe für Junge und Junggebliebene mit und
ohne Behinderung, die gerne etwas zusammen
unternehmen. Auf dem Programm stehen Ausflüge, Höcks, Besichtigungen, alles unter dem
Motto «Geniessen und Zusammensein». Interessierte sind jederzeit willkommen. Kontakt:
Rolf Schnyder, Alpenstr. 20, 2540 Grenchen,
032 652 00 78, fam.schnyder@ bluewin.ch
EMMENTAL/OBERAARGAU
BewegGrund Tanzworkshops
So., 09.06.13, 12.00–15.00 Uhr, Tanzraum
Dampfzentrale Bern mit Claire Cunningham.
So., 07.07.13, 10.30–16.00 Uhr, Villa Favorite,
Schanzeneckstr. 25, Bern, mit Jürg Koch.
Infos und Anmeldung unter 031 351 40 21.
Regierungsstatthalterwahlen am 09.06.13
Als Behindertenorganisation sind wir sehr daran interessiert, behindertenpolitisch engagierte VertreterInnen in den Regierungsstatthalerämtern zu wissen. Wir freuen uns, Ihnen Katrin
Zumstein zur Wahl zu empfehlen: Sie ist Vorstandsmitglied von Procap Bern und engagiert
sich aktiv in unserem Verband. Herzlichen
Dank für Ihre Unterstützung!
LaViva-Party
Sa., 15.06.13, 19.00–23.00 Uhr im Gaskessel
Bern. Die Party für Menschen mit und ohne
Behinderung. Mehr Infos unter www.laviva.ch
Katrin Zumstein,
JG 1964, Rechtsanwältin
mit eigener Praxis in Langenthal, Grossrätin, VizePräsidentin Procap Bern
Spieltag
Sa., 31.08.13, Kriegstetten, siehe Ausschreibung im allgemeinen Teil
Mitgliederreise 2013
Sa., 12.10.13. Broc, Charmey und über den
Jaunpass zurück nach Bern. Mehr Infos in der
nächsten Ausgabe.
Spiel- und Plauschnachmittage in Bern
Betreuerin: Natalie Aebersold, 031 972 18 53,
natalie.aebersold @ bluewin.ch. An folgenden
Freitagen, 14.00 Uhr: 08.06., 05.07., 02.08.,
06.09., 04.10., 01.11., 06.12. Restaurant Egghölzli, Weltpoststr. 16, 3015 Bern. Verbringen
Sie mit anderen Menschen fröhliche und unbeschwerte Stunden!
Spieltag
Sa., 31.08.13, Kriegstetten (siehe Ausschreibung im allgemeinen Teil)
Integratives Tanzfestival
12.06–16.06.13, Dampfzentrale Bern, Tanzstücke
mit Tänzern und Tänzerinnen mit und ohne
Behinderung.
Selbsthilfegruppen Region Bern
Selbsthilfegruppen im Aufbau: Schlafapnoe;
Diabetes Typ 2. Kontakt: Zentrum Bern-Mittelland, Bollwerk 41, 3011 Bern, 031 311 43 86,
bern@selbsthilfe-kanton-bern.ch.
Plaisir/Malnachmittage
Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 14.00
Uhr bei Marlyse Zimmermann, Dählenweg 60,
2503 Biel, 032 365 58 84. Nassmalen, Gouache und Aquarell. Gemütliches freies Malen,
oder mit Anleitung!
Auch für Anfänger. Wenn Sie Spass am Malen
haben, dürfen Sie jederzeit auch unverbindlich
anfangen. Das Material wird zur Verfügung
gestellt. Bitte erkundigen Sie sich bei Marlyse
Zimmermann.
Unsere Regionalleiterin, Corinne Dellsperger, ist bis Ende Juli 2013 im Mutterschaftsurlaub. Wenden Sie sich bei
Fragen bitte an die Geschäftsstelle in
Bern, 031 370 12 00. Vielen Dank für Ihr
Verständnis.
Selbsthilfegruppen Region Biel
Im Aufbau oder suchen noch weitere Mitglieder: Leben am Existenzminimum; Leben
ohne Bauchdecke. Kontakt: Zentrum Biel-Seeland-Berner Jura, Bahnhofstr. 32, 2502 Biel,
032 323 05 55, biel@selbsthilfe-kanton-bern.ch
Jassen
Jeden letzten Mittwoch im Monat (ausgenommen Juli, August und Dezember) trifft sich die
Jassgruppe um 13.30 Uhr im Restaurant zur
alten Post in Rohrbach zum Jassen. Kontaktperson: Herr Hansruedi Hess, 062 966 19 83.
Sportgruppe Herzogenbuchsee
Procap Bern Sport Herzogenbuchsee bietet
einmal wöchentlich folgende Sportangebote an.
Es können ohne Verpflichtung Schnupperstunden gebucht werden. Bitte vorher mit der
jeweiligen Ansprechperson Kontakt aufnehmen.
Fussball: Mo. 18.00–19.30 Uhr Sporthalle
Sekundarschule (Winter), Sportplatz Waldäcker (Sommer), Thomas Kiener 062 961 69 79
Schwimmen: Dienstag 17.00–18.00 Uhr,
Hallenbad Herzogenbuchsee (Eintritt auf eigene Kosten), Irene Fischer 062 961 43 75
Polysport (Turnen): Donnerstag 17.00–
18.00 Uhr, Dreifachturnhalle Herzogenbuchsee, Daniela Loosli 079 825 60 07
Unihockey: Donnerstag 17.00–18.00 Uhr,
Dreifachturnhalle Herzogenbuchsee, Daniela
Loosli 079 825 60 07
bern
AUSGABE 2/13 · SEITE 9
INTERLAKEN/OBERHASLI
Regierungsstatthalterwahlen am 09.06.13
Als Behindertenorganisation sind wir sehr daran interessiert, behindertenpolitisch engagierte VertreterInnen in den Regierungsstatthalterämtern zu wissen. Wir freuen uns, Ihnen
Martin Küenzi zur Wahl zu empfehlen: Er ist
Solidarmitglied von Procap Bern. Herzlichen
Dank für Ihre Unterstützung.
Martin Küenzi, JG 1963,
Fürsprecher mit eigener
Praxis in Interlaken,
Sekretär des Schweizer
Presserats, Rechtsberatung Mieterverband
Mitgliederreise Altreu-Mur auf dem
Höhenrücken südwestlich des Mont Vully
Sa., 08.06.13. Abfahrt Interlaken Ost 9.00 Uhr,
Interlaken West 9.10 Uhr vor Bahnhofs-Apotheke. Wir fahren mit dem Wenger-Car via
Thun nach Schlosswil, wo wir einen Kaffeehalt
im Restaurant Kreuz machen. Weiter fahren wir
über Burgdorf, Biberist nach Altreu. Im Restaurant zum «grüne Aff» nehmen wir das Mittagessen ein.
Das Dessert mit Tee oder Kaffee wird später
beim Zvierihalt serviert. Anschliessend bleibt
uns im nahen Naturschutzgebiet etwas Zeit für
einen Spaziergang. Weiterfahrt über Grenchen,
Biel, Gampelen nach Mur zum Zvierihalt ins Restaurant Eulenhof. Unsere Heimreise führt uns
über Murten, Kerzers, Bern nach Interlaken.
Ankunft etwa 18.30Uhr.
Kosten pro Mitglied CHF 40.-, Nichtmitglieder
CHF 75.- für Carfahrt, Mittagessen, Zvieri mit
Tee oder Kaffee. Im Preis nicht inbegriffen sind
Kaffeehalt und sonstige Getränke.
Wir freuen uns auf viele Anmeldungen! Anmeldung bis 28.05.13 mit dem Talon auf S. 11 an
Procap Bern Region Interlaken-Oberhasli.
Neu auch in Interlaken – Computerkurs
Do, 06.06.13, 13.30–16.30 Uhr, Bildungszentrum Interlaken siehe Ausschreibung Seite 4
Marktstand am Dorfmärit Bönigen
Sa., 06.07.13 , 10.00–18.00 Uhr, Informationsund Verkaufsstand
Spieltag
Sa., 31.08.13 in Kriegstetten (siehe Ausschreibung im allgemeinen Teil)
Jungfrau Marathon, Pararace
Fr., 13.09.13 in Interlaken
Marktstand
Sa., 26.10.13, Migrosmarkt Interlaken
Sport- und Nordic Walking-Gruppe
Interlaken-Oberhasli
Nordic Walking ist eine gesunde Art, sportlich
zu gehen, da es das Herz-Kreislauf-System in
gesundem Mass anregt. Das Tempo kann individuell bestimmt werden.
Ich empfehle euch, bei zweifelhafter Witterung
immer auch ein paar Hallenschuhe mit heller
Sohle mitzunehmen. Die Turnhalle darf nicht
mit Strassenschuhen betreten werden!
Ab Do., 02.05.2013, wöchentlich. Treffpunkt
jeweils um 17.45 Uhr direkt bei der Turnhalle
Ost, Gymnasium Interlaken.
Nordic Walking: 18.00–19.30 Uhr bei schönem
Wetter.
Turnen: 18.00–19.00 Uhr bei schlechtem Wetter.
Bequeme Turnbekleidung und Schuhe, saubere Turnschuhe mit heller Sohle für die Halle.
Versicherung ist Sache der Teilnehmer!
Anmeldung/Auskunft:
Brigitte Mathys, 079 624 40 42
Frauengruppe
Jeweils am letzten Samstag des Monats.
Nächste Termine: 25.05., 29.06., 27.07. und
24.08.13.
Kurzfristige Änderungen/Anpassungen des
Programmes sind möglich! Vorgesehen sind
die Ausflüge Gurten/Bern, Niederhorn/Niesen
und Neuhaus. Auskunft erteilt Sandra Hänggi,
079 277 00 76
Schwimmgruppe PluSport
Jeden Mittwoch, 18.45–19.45 Uhr, im Bödelibad in Interlaken, Auskunft erteilt Fritz Michel,
PluSport, 033 951 21 80 / 079 318 34 78
Jassen in Beatenberg
Jeden Montag, 19.30–23.00 Uhr, Restaurant
Gloria, Beatenberg
THUN
Mitgliederreise an den Genfersee
Sa., 06.07.13, Abfahrt 08.00 Uhr, Thun Bhf.
Car-Terminal. Die Abfahrtszeiten für die anderen
Ortschaften werden kurz vor der Reise schriftlich bekannt gegeben. Bitte vermerken Sie den
gewünschten Einsteigeort auf dem Anmeldetalon. Ankunft in Thun ca. 17.30Uhr/18.00Uhr.
Das Mittagessen wird in der Taverne Château
de Chillon serviert. Getränke: Mineral gratis,
Wein, Kaffee und Softdrinks gehen zu Lasten
der Teilnehmenden. Preis inkl. Kaffeepause
und Mittagessen: CHF 40.- für Mitglieder, CHF
75.- für Nichtmitglieder.
Anmeldeschluss 15.06.13. Verspätete Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Bei
Abmeldungen, die weniger als 3 Tage vor der
Reise eintreffen, erfolgt keine Rückerstattung.
Anmeldetalon auf Seite 11. Nach Erhalt der
Anmeldung wird Ihnen ein Einzahlungsschein
zugestellt.
Alpsommernachmittag im Diemtigtal
Sa., 20.07.13, 13.30 Uhr Bhf. Oey-Diemtigen,
Teilnehmende werden mit dem Auto am Bhf.
abgeholt und auf die Alp Neuenstift geführt.
Dort wird bei gemütlichem Zusammensein ein
kleines z’Vieri serviert. Anschliessend Rückfahrt zum Bhf. Oey-Diemtigen. Anmeldetalon
auf S. 11
Spieltag
Sa., 31.08.13, Kriegstetten (siehe Ausschreibung im allgemeinen Teil)
Gesellige Nachmittage 2013
Besuchen sie doch unsere geselligen Nachmittage! Machen Sie mit, melden Sie sich telefonisch an, es lohnt sich!
Region Thun/Steffisburg
Restaurant untere Mühle, Steffisburg, 14.00 Uhr
Marianne Barba 033 222 24 66
17.06.13, 05.08.13, 14.10.13, 02.12.13
Region Seftigen
Restaurant Höfli, Seftigen, 14.00 Uhr,
Wittwer Marianna 079 210 35 52
20.06.13, 22.08.13, 17.10.13, 05.12.13
SEITE 10 · AUSGABE 2/13
Region Frutigen
Restaurant Bad, Frutigen, 14.00 Uhr,
Erika Schnidrig, 033 675 21 85
06.06.13, 15.08.13, 10.10.13, 05.12.13
Sportgruppe
Turnen für Alle, jeden Mittwoch 19.30–21.00
Uhr, Heilpädagogische Schule Steffisburg,Tel.
033 222 09 09
Freizeitangebote für Menschen mit
einer psychischen Beeinträchtigung
Stiftung Wohin für Wohnen+Integration, Tel.
033 222 47 35
Cooltour: das coolste Camp der Schweiz
Kinder von 10 bis 14 Jahren und Jugendliche
von 14–19 Jahren mit oder ohne Behinderung
aus der ganzen Schweiz. Anmeldeschluss
14.05.13, www.cooltour.ch, 031 932 36 32
ALLE REGIONEN
ALLE REGIONEN
Computerkurse
Do., 06.06.13 Interlaken und Di., 17.09.13, in
Worblaufen. Talon bis 31.05.13 an Procap Bern,
Postfach 392, 3000 Bern 14
Das neue Erwachsenenschutzrecht
Di., 16.06.13, Hotel Freienhof, Thun. Talon bis
01.06.13 an Procap Bern, Postfach 392, 3000
Bern 14
Vorname
Vorname
Nachname
Nachname
Strasse
Strasse
PLZ Ort
PLZ Ort
Tel./Handy
Tel./Handy
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Mich interessiert:
Word Excel
Powerpoint
Internet/E-Mail Fotobearbeitung
Ich bringe eigenen Laptop mit
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Ich komme mit
Begleitperson(en)
Ich besuche den Kurs in
Worblaufen
Interlaken
DIE ORGANISATION
FÜR ALLE FRAGEN
DES ALTERS!
Sozialberatung
Finanzielle Unterstützung
Bildung
Sport
Serviceleistungen
Rufen Sie uns an!
K A N TO N B ER N
Pro Senectute Kanton Bern
Geschäftsstelle
Worblentalstr. 32
3063 Ittigen
Tel. 031 924 11 00
Fax 031 924 11 01
E-Mail: info@be.pro-senectute.ch
www.be.pro-senectute.ch
Postcheckkonto 30-2625-4
bern
AUSGABE 2/13 · SEITE 11
ALLE REGIONEN
THUN
INTERL AKEN-OBERHASLI
Sicherheit im Alltag
Mi, 16.10.13 Polizeiwache Neufeld. Talon bis
31.08.13 an Procap Bern, Postfach 392, 3000
Bern 14
Alpsommer Diemtigtal
Sa, 20.07.13, Alp Neuenstift. Talon bis
11.07.13 an Procap Thun, Burgfeldweg 13,
3612 Steffisburg
Reise nach Altreu Mur
Sa, 08.07.13. Talon bis 28.05.13 an Procap
Interlaken Oberhasli, Hagenstr. 31, 3852
Ringgenberg
Vorname
Vorname
Vorname
Nachname
Nachname
Nachname
Strasse
Strasse
Strasse
PLZ Ort
PLZ Ort
PLZ Ort
Tel./Handy
Tel./Handy
Tel./Handy
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Ich komme mit
Ich komme mit
Begleitperson(en)
Begleitperson(en)
Ich bin Mitglied
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Ich esse Fleisch
Ich esse vegetarisch
Ich steige zu Bhf. Interlaken West, 9.10 Uhr
Ich steige zu: Bhf. Interlaken Ost, 9 Uhr (Apoth.)
Ich komme mit
Begleitperson(en)
THUN
ALLE REGIONEN
ALLE REGIONEN
Reise nach Montreux (Genfersee)
Sa., 06.07.13. Talon bis 15.06.13 an Procap
Thun, Burgfeldweg 13, 3612 Steffisburg
Spieltag 2013 in Kriegstetten
Sa., 31.08.13. Talon bis 31.07.13 an Procap
Bern, Postfach 392, 3000 Bern 14
Gründung neuer Spaziergruppen
Talon bis spätestens 30.06.13 an Procap Bern,
Postfach 392, 3000 Bern 14
Vorname
Vorname
Vorname
Nachname
Nachname
Nachname
Strasse
Strasse
Strasse
PLZ Ort
PLZ Ort
PLZ Ort
Tel./Handy
Tel./Handy
Tel./Handy
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Sozialversicherungs-Nr.Geburtsdatum
Ich bin Mitglied
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Ich bin Elektrorollstuhlfahrer/in
Ich esse das Fleischmenu
Ich esse vegetarisch
Ich steige in Thun Bahnhof Carport ein
Ich komme mit
Begleitperson(en)
Ich bin Rollstuhlfahrer/in
Ich komme mit
Begleitperson(en)
Ich interessiere mich für die Spaziergruppe in:
Bern
Biel/Seeland
Region Emmental
Region Oberaargau
Interlaken
Thun
Ich übernehme eine Gruppenleitung
SEITE 12 · AUSGABE 2/13
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Seele and Geist
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