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Konzeption der Erzählstränge mittels Sankey-Diagramm Wie

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Fortsetzung von: http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/NOTATION_Diagrammatik.pdf
Konzeption der Erzählstränge mittels Sankey-Diagramm
Vorschlag (derzeit keine Anwendung bekannt). Das Zusammenspiel zentraler inhaltlicher Module könnte auch als
Flußdiagramm visualisiert werden. Die Stärke der Teilflüsse visualisiert den Stellenwert der Teilerzählung.
sankey diagram
http://de.wikipedia.org/wiki/Sankey-Diagramm (Vergl. auch Charles Joseph
Minard: Rußlandfeldzug von Napoleon)
Wie werden Ausstellungen geplant?
Auswahl der Shannon-Objekte am MIT für die
Ausstellung in Paderborn und Linz AEC
Grundlegende Ablaufplanung - Besucherleitung
Unabhängig vom Inhalt sind (vor allem in historischen Gebäuden) die möglichen Wegeführungen zu planen. Je nach
Ausstellungsgröße sollte es auch möglich sein Teilbereiche zu bespielen, bzw. wichtige räumliche Ressourcen zu kompakten
Einheiten zusammen zu schließen.
(Bertron u.a.)
KuratorInnen als DiagrammatikerInnen?
Der Kurator als Kartograph (Paolo Bianchi)
Kann die Rahmengestaltung (der Ausstellung) als Formatierung begriffen werden?
Zum Begriff der Formatierung siehe auch: David Dernie
In welcher Form werden Erzählungen analysiert?
In welcher Form werden komplexe Filme analysiert?
Filmanalyse-Werkzeuge (Beispiel Berlin)
Diagrammatische Strukturen, die Filmsequenzen überlagert werden.
Siehe dazu: Tanzanalyse William Forsythe
Geographische Literatur-Analyse (Mapping der Schauplätze und Referenzorte)
Wahrnehmung
Wie nehmen wir Räume war?
Weiteraum, Richtungsraum, Ortsraum
Siehe dazu: die Schriften von Hermann Schmitz
Atmosphärischer Zugang
Leibliche Orientierung im Raum
Wie orientieren wir uns in unvertrauten Situationen?
Diagramme als eye catcher und Erinnerungsmarken in einer Ausstellung
(1)
(1) Konzept: Italo Rota (Quelle: Teufel u.a.)
(2)
(2) Deutsche Telecom – futurezone (Quelle: Teufel u.a.)
sagen (erzählen) /vs/ zeigen
Verben-Analyse
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/Verben_Cluster_A0.pdf
Wie können Geschichten ohne Worte erzählt werden?
Szenenfolgen (Bildketten, Comics, Kreuzweg)
Komplexe Szenen (Dioramen, Panoramen)
Filmische Aufbereitung (Vorführung komplexer Abläufe/Handlungen, Stummfilm)
(ZKM)
Wie kann man Dinge zum Sprechen bringen?
Durch genauere Betrachtung; drehen und wenden (Aktivität des Rezipienten)
Durch ein Herumprobieren, Handhabungen, Versuche, Ingangsetzung, …
Was bieten Modelle (ohne verbale Einführung)?
xxx
Was bieten Simulationen (ohne verbale Einführung)?
xxx
Was bieten Ausstellungen (ohne verbale Einführung)?
Was hat uns eine Ausstellung zu sagen? Oder kann eine Ausstellung nur zeigen bzw. aufzeigen?
Was kann sich in einem Setting (durch Kontextualisierung) zeigen?
Xxx
Was kann sich im Zueinander von Bildern zeigen?
Mnemosyne-Ansatz bei Aby Warburg
(C4_II_030)
(C6_138) Lettristen
ATLAS-Konzepte (Ausstellung von Didi-Huberman)
Was zeigt sich ganz ohne menschliches Zutun?
Selbsttätigkeit des Materials
Jedes Ereignis in Raum und Zeit
Die Patina „erfahrener“ Objekte
Objekte die uns direkt „angehen“ (Alloa mit Didi-Hubermann) bzw. Objekte die uns „anblicken“
Was kann uns eine Situation ‚sagen‘?
Welche Situationen sind sozial aufgeladen?
Wann kann man von einer angemessenen oder zerstörten Atmosphäre sprechen?
Wie lesen wir unterschiedliche Ordnungsgrade?
Sagbarkeit und Sichtbarkeit (Zeigen (Gesten) als Vermittlung)
Xxx
Szenographische Materialisierungen
Das WAS der verbalen Erzählung und das materialisierte WAS der Inszenierung.
Siehe Gespräch Magnus Hofmüller
Implizite Wissensformen
Was erschließt sich nur im (vor)Zeigen?
Was erschließt sich nur in der (spielerischen) Handhabung?
Ohne Worte und ohne Zeichen – Rolle einer Notation
Am Beispiel von Tanznotationen …
Erzählung als Wissensrepräsentation / Wissensrepräsentation als Erzählung
Welche Formen der Wissensrepräsentation könnten relevant sein?
Welche Wissensarten werden räumlich repräsentiert?
In Wissen eintauchen – Installationen von Knowbotic Research
(A1_III_7351)
Diagrammatische Medien-Installationen
Begehbare Wissensräume (netzspannung) Wolfgang Strauss, Monika Fleischmann
Gedächtnistheater-Auflage
Gerhard Dirmoser: Mit Hilfe aufgelegter Objekte (Bilder, Plakate, Bücher) eine Geschichte der Bildwissenschaften erzählen.
Die Geschichte ist in 30 Abschnitte/Kapitel (Raum-Zonen) gegliedert. Das Gedächtnistheater fungiert als Basis für die
Geschichte (in dem es visuelle Anhaltspunkte und thematische Kontextualisierungen zu bieten hat). Vergl. ATLAS-Ansatz bei
A. Warburg (siehe auch ATLAS-Studie von Did-Huberman).
Bei dieser Auflage (in Krems) handelt es sich um eine <Autoren-Ausstellung> (Vergl. Autoren-Film).
http://www.donau-uni.ac.at/en/department/bildwissenschaft/news/id/10020/index.php
Bzgl. begehbarer Wissensräume siehe auch Projekte von netzspannung (Wolfgang Strauss, Monika Fleischmann)
Wissensdatenbanken durchreisen
Projekt: Diagrammatisches DB-Interface – Impuls Bauhaus http://impuls-bauhaus.de/
Die Lebensgeschichte der am Bauhaus tätigen Personen kann im Dialog abgerufen werden, wobei soziale Beziehungen in
Netzform angeboten werden.
(C6_155) knowbotic research
Das kleine Display diente der Selektion (Zeiträume, inhaltliche Schwerpunkte, …). Am großen Display wurden die Inhalte
präsentiert, die sich über simulierte Kräfte im Raum verteilten (bzw. organisiert hatten).
Im AEC Linz (und im alten Rathaus der Stadt Linz) können mit Hilfe eines Stadtplanes diverse Statistikdaten abgerufen
werden und die Entwicklung ausgewählter Stadtteile durch das Durchreisen der Zeitscheiben sichtbar gemacht werden.
Die Ergebnisdaten werden als Großprojektion zur Anzeige gebracht.
Der Raum als Display
(C10_223) Florian Wenz (ars electronica)
Vergleiche auch Medien-Fassaden und 3D-Raumdisplay-Ansätze
Storytelling als Ansatz der Wissensrepräsentation
Bei der (nach)Erzählung gemeinsamer Erfahrungen geht es kaum um Notationen.
Interactive Digital Storytelling als eine Methode der Wissensvermittlung / Ulrike Spierling
http://www.ai.fh-erfurt.de/fileadmin/AI_Dokumente/Dokumente_der_Mitarbeiter/Mitarbeiter/Spierling/2005-KMD05___IDSMethodeDerWissensvermittlung.pdf
Erfahrungsgeschichten durch Storry Telling – eine multifunktionale Wissensmanagement-Methode / G. ReinmannRothmeier, C. ERlach, A. Neubauer
http://www.narrata.de/files/storytelling_lmu-forschungsbericht_narrata.pdf
Bildung, Wissen, Narrativität. Wissensvermittlung durch Digital Storytelling nicht nur für Museen / Michael Mangold
http://mo2.lmz.navdev.de/fileadmin/bibliothek/mangold_web/mangold_bildung.pdf
Alltagsansätze
Der Alltag als Erzählung (Alltagsgeschichten)
Die Welt als Erzählung (Weltbild)
Biographie als Erzählung (Lebensgeschichte)
Abstract zu einem Seminar von Martin Seel:
„Erzählungen sind ein zentrales Medium des menschlichen Selbst- und Weltverhältnisses. Dass wir die einzelnen Erlebnisse
und Stationen unseres Lebens in den Zusammenhang einer biographischen Entwicklungsgeschichte stellen und diese in ein
Verhältnis zu anderen Geschichten - der unserer Familie oder unseres Landes - setzen können, ist konstitutiv für unsere
Identität als Person; die Möglichkeit, historische Ereignisse im Rahmen von mündlichen oder schriftlichen Erzählungen zu
verbinden, schafft allererst die zeitlichen und kausalen Zusammenhänge der geschichtlichen Wirklichkeit; und die (fiktiven
oder dokumentarischen) Geschichten, mit denen uns Romane und Filme versorgen, spielen eine zentrale Rolle für unsere
Haltung zu den vielfältigen Möglichkeiten des menschlichen Daseins. - Anhand ausgewählter Texte wird das Seminar das
Verfahren und die Funktion von Erzählungen im Alltag, in der Geschichtsschreibung sowie in Literatur und Film
untersuchen.“
Literaturvorschläge: Roland Barthes, Noel Carroll, Seymour Chatman, J. David Velleman
Dank an Sabine Zimmermann
Biographische Ausstellungen. Lebensgeschichte – Wirkgeschichte - Werkgeschichte
Im Gang der Jahreszeiten (materialisierte Lebensgeschichte)
xxx
Tagebücher
Diagrammatische Tagebücher?
Siehe auch: Wissenschaftstagebuch (Umkreisung der Erde) (A5_079)
Songline (materialisierte Kulturgeschichte einer Nomadengruppe)
Mytische Landkarten
Walkabout (erstmaliges Begehen der Songline) http://de.wikipedia.org/wiki/Walkabout
Traumpfad als Heimat
Tschuringa-Ansatz (materialisierte Lebensgeschichte)
Tschuringa: Soziale Beziehungen als Beziehungsdiagramme (mit Steinen gelegt)
Arbeitsplätze und Wohnungen können als Gedächtnistheater aufgefaßt werden. Erinnerungsstücke werden in den Räumen
verteilt (Fotos, Mitbringsel, Souveniers). Sie markieren bestimmte Bereiche im Raum, sie stehen für einzelne Personen,
wichtige Ereignisse, Lebensabschnitte …
Die täglichen Abläufe können als Wegspuren sichtbar gemacht werden.
Gerade auch behinderte Menschen hängen sehr an einzelnen Artefakten, Einrichtungselementen und auch an Raumstellen.
Weiters spielen räumliche Schwellen-Situationen eine große Rolle.
Siehe: Wegstudien im Rahmen der Behindertenbetreuung
Siehe: Fernand Deligny – Zeichnungen zum Tagesablauf autistischer Kinder
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/ARCH_Karten_Deligny_Guattari.pdf
Familien-Geschichte
Siehe auch: Biographie als Erzählung
Foto-Alben
Familienchronik
Kurzbeschreibungen auf Gräbern (Familiengruft)
Alltagswege im Kontext der Einrichtungsgegenstände
Verwendungssinn / Nutzungssinn / Situationssinn
Wie lesen wir eine alltägliche Situation?
Wie lesen wir eine inszenierte Situation?
Wie lesen wir eine narrative Installation?
Siehe dazu: time’s up auf der Kepler UNI
Wie können wir einen Nutzungszusammenhang wahrnehmen bzw. identifizieren?
Welchen Einfluß hat dieser Nutzungszusammenhang auf die Lesbarkeit der Artefakte/Werkzeuge?
Wie stark ist der Nutzungssinn vom Nutzungszusammenhang abhängig?
Für welche Objekte ist der Nutzungssinn auch kontextfrei wahrnehmbar?
Betrachtung zum Verwendungssinn:
gerhard_dirmoser.public1.linz.at/fluid/13_Verwendungssinn.doc
Was können Werkzeuge (über ihre Funktion) erzählen?
Was können Ordnungssysteme vermitteln?
Oder sind die Ordnungssysteme selbst jenseits der Semantik angesiedelt?
Wie weit kann sich eine Bibliothek in Warburg-Ordnung
Wie heben sich seltsame Konstellationen von plausiblen Konstellationen ab?
In welcher Hinsicht können Objekte/Artefakte/Werkzeuge auffällig werden?
Mit Wittgenstein: „Der Satz zeigt seinen Sinn“. Bezugnahme auf abwesende Entitäten; Konstellationen dieser
angesprochenen Entitäten und Zustände.
Sinnhaftes Zueinander
Wie ergibt das Zueinander einen Sinn?
Siehe J.L. Nancy: http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/Jean_Luc_Nancy.pdf
Das Zueinander ist der Sinn ! (mit Nancy)
Sinnstiftende Gestaltung
Explizites Zueinander:
ausgerichtet, verbunden, vernetzt, ….
Implizites Zueinander:
unverbunden, schwarmhaft ausgerichtet, gestisch ausgerichtet, gestreut
Als Annäherung, Cluster, Wunderkammer, Schüttordnung, …
Zugrunde liegende Literatur:
(GB) Am Grunde der Bilder (2003/2006) Jean-Luc Nancy
(VG) Das Vergessen der Philosophie (1986/2010) Jean-Luc Nancy
(HB) Die Haut der Bilder (2003) Federico Ferrari, Jean-Luc Nancy
(LS) Logik des Sinns (1969/1993) Gilles Deleuze
Alltagssituationen als Skript
Siehe auch: Kognitive Voraussetzungen
Vertraute Situationen verbinden wir mit einem je relevanten Spektrum an sinnvollen Handlungen bzw. situativ relevanten
Handlungsketten (bestellen, konsumieren, bezahlen).
(S.-O. Tergan / Anderson)
Manche Skripten (Handlungsfolgen) erschließen sich durch Beobachtung. Man verfolgt die Rituale, die geregelten Abläufe
und die Funktion und Handhabung der sichtbaren Einrichtungsgegenstände und Werkzeuge. Das Skript steckt den Rahmen
der situationsbezogenen Erzählungen ab. Bereits im Vorschulalter wird vermittelt, wie eine Baustelle funktioniert, ein
Supermarkt, ein Fastfood-Restaurant, der Straßenraum, ein Schitag, eine Bahnfahrt, …
Vergleiche dazu auch: Situationsbeschreibungen mittels Verben.
Siehe Beispiel: Büro-Skript
Skifahren-Skript (Graesser)
Verben-Ketten als minimale Erzählung
Vergleiche dazu: Kunstwerke von Roman Signer (sie lassen sich meist mit 2-3 Verben beschreiben)
Laborpraxis
Welche Erzählungen werden in der Forschung (im wissenschaftlichen Kontext) verfertigt?
Wie werden die Forschungskonzepte verschriftlicht?
Wie werden die Forschungsreihen festgehalten?
Meßreihen, Tabellen, Listen, Diagramme, Skizzen, Protokolle, …
Versuchsanordnung
Arbeitsabläufe
Fertigungsabläufe
Laborbücher / Laborprotokolle
Siehe Studien von: Latour, H.J. Rheinberger
Wissenschaftliche Tagebücher
Wissenschaftstagebuch (Umkreisung der Erde) (A5_079)
Büro eines Forschers als Lifescape (Büro-Lebenswelt eines Forschers)
Räume als semantische Kontextualisierung
Funktionale Differenzierung / Funktionsräume
Binnendifferenzierung von Räumen
Verkehrsräume (Bahnen, Schwellen)
Arbeitsbereich (Arbeitsmittel, Lichtverhältnisse)
Erholungsbereich (Liegen, Grüne Inseln)
Thematisch definierte Zonen
Vergleiche dazu: Warburg-Ansatz
Drehbühnen-Ansatz
Wie wird Geschichte geschrieben?
Mappingansätze der Geschichtsschreibung
Kartierungen
Ablauftdiagramme, zeitliche Reihen und Auflistungen
Systemische Darstellungen
Verfertigung von großen Erzählungen
Bildgeschichten auf Triumphsäulen, Friesen, Giebelfeldern, Panoramen, Dioramen, Modellen
Komplexe Verkettungen von Ereignissen
Siehe Kubler: The Shape of Time
Synchronoptische Darstellungen
Siehe Diagramme in der Kunstgeschichte
Siehe Buch: Cartographies of time
Cartographies of time
Rußland-Feldzug Napoleon 1812-1813 : zeitlicher Verlauf im Raum (inkl. Truppenverluste) / Charles Joseph Minard (1861)
http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Joseph_Minard
Vergleiche dazu auch: sankey diagram
http://de.wikipedia.org/wiki/Sankey-Diagramm
Amerikanischer Bürgerkrieg – Verlauf 1860-1865
http://www.datavis.ca/gallery/images/civilwar.gif
civil war USA
Wie wird Geschichte vermittelt?
Jacques Barbeu-Dubourg: Carte chronographique (Siehe Beiträge von Astrit Schmidt-Burkhardt)
Wie wird Kunstgeschichte geschrieben?
Siehe im Detail: Stammbäume der Kunst – Zur Genealogie der Avantgarde (2005) Astrit Schmidt-Burkhardt
Wie wird Architekturgeschichte geschrieben?
Siehe dazu DISS von Karsten Heck: http://www.kulturtechnik.hu-berlin.de/content/dissertation-karsten-heck
Wie wird Wissenschaftsgeschichte geschrieben?
Problem-Geschichte
Das Ende der ‚Großen Erzählung‘ (der Moderne)
Multiperspektivische Zugänge (der Postmoderne)
(A7_III_7170)
Atlas of Science: Visualizing What We Know (2010) Katy Börner
web of science
Atlas of Science online http://scimaps.org/atlas/
Editier-Geschichte von Internet-Angeboten
Diese Ansätze könnten auch projektbegleitend verwendet werden. So könnten bestimmende Inhalte/Ideen (und ihr Einfluß)
dokumentiert werden.
Martin Wattenberg & Fernanda Viégas
Analytische Ansätze
Wie lesen wir Alltagssituationen?
Wie werden räumliche Situationen analysiert?
Wie werden öffentliche Räume analysiert?
Kevin Lynch, Lawrence Halprin, …
Wie versuchen Tatort-Ermittler/Detektive eine Situation zu lesen?
Wie können komplexe Themen/Diskurse analysiert werden?
Siehe dazu: Beispiele als Gedächtnistheater
Wie können komplexe Gesprächssituationen und Konzeptionen analysiert werden?
Siehe dazu: Beispiel „Normalität“ Festival der Regionen 2009
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/fdr/
Wie können Ausstellungen mittels Verben analysiert werden?
Nacherzählung einer Ausstellung über werkbeschreibende Verben, die in Summe auch das Konzept (bzw. die Idee) der
Ausstellung aufschlüsseln. http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/atmo/Netz_mit_Bild.pdf
OK 2011 Höhenrausch II
Wie kann die Analyse mittels Eigenschaftsworte umgesetzt werden?
Eigenschaftsworte eigen sich gut für ästhetische Diskurse.
Kombinierter Einsatz von Text und Diagramm
Siehe Beispiele zu Leon von Schaik (im Feld der Architektur)
Leon von Schaik
Inhaltliche Verweissysteme mit zentralen Einstiegspunkten
Für jedes Thema (für jede Geschichte) können zentrale Player (Rollen, Personen) , Entwicklungslinien und zentrale Inhalte
benannt werden. Wenn man von diesen zentralen Knoten ausgeht, dann hat man einen guten Einstiegspunkt in eine
Geschichte.
Wenn neue Player (Personen, Werkzeuge, Artefakte, …) mit ins Spiel kommen, dann nimmt die Geschichte oft einen neuen
Verlauf (erfährt eine Wendung).
Es ist wichtig die handlungsrelevanten Eigenschaften (Aspekte) der zentralen Knoten zu kennen. Diese Aspekte
charakterisieren diese Knoten; sie Legen bestimmte Interpretationsvarianten nahe.
Dieses Verweissystem kann diagrammatisch als (semantisches) Netz oder Ablaufdiagramm gefaßt werden.
Bei einer zeitlichen Orientierung der Darstellung ist es wichtig, daß Player (symbolisch) mehrfach in Erscheinung treten
können. Andernfalls ist eine zeitliche Orientierung visualisierungstechnisch kaum umsetzbar.
Ausgestaltung einer Geschichte
Atmosphärische Raumgestaltung
Beispiel: Arbeitsatmosphäre, Laboratmosphäre, Archivatmosphäre, …
Materialwahl
Licht- und Farbgestaltung
Physische Gestaltungsansätze
Architektonische Einbauten (Siehe: Blickorientierung)
Ausstellungsarchitektur
Diagrammatische Gestaltungsansätze
Ordnung / Ordnungsmuster
Ausbreitung / Auflageordnung / Stellordnung / Archiv-Ordnung
Archive des Lebens (Quelle: Teufel u.a.)
Markierung / Markierungsansätze
xxx
Zonung / Abschnitte / Begrenzung / Schwellen
Raumteilung
Wege / Ablaufstrukturen / Leitsysteme / Bahnungen / Gänge / Zugänglichkeit
Leitsystem als Handlungsanweisung im Raum
Ausstellungen mit Leitsystem, die am Boden angebracht wurden (Bahnen, Netze, …)
Ausstellungen mit großflächigen am Boden verlegten Werken (Bilder)
(C6_140)
(C7_162)
(C6_151)
Heide Hagebölling (Anregung aus dem Feld der Spiele-Gestaltung)
Heide Hagebölling - Anregung aus dem Feld der Spiele: Zonen mit Aufgaben und unterhaltender Wissensvermittlung.
Definierte Übergangsbedingungen für den Wechsel in die nächste Zone.
Diagrammatisches Begleitmaterial (Mapping, Tabellen, Schemen, techn. Zeichnungen, …)
Zeitliche Ausgestaltung
Fixe Erzählfolge (viele Geschichten versteht man nur bei vollständiger Rezeption)
Gesteuerte Verweilzeit (Taktung)
Geregeltes Wegesystem (Leitsystem)
Zeitlich geregelte Darbietungen/Präsentationen
Zeitlicher Ablauf durch Schienenförderanlage (Ausstellung als bewegter Ablauf)
In der Ausstellung ‚Reality Machines‘ war die Ausstellungstücke in einer Schienenförderanlage montiert (TransportSchleife). Diese Sequenz wurde entlang einer geschlossenen Bahn an den BetrachterInnen vorbei geführt.
(Quelle: Teufel u.a.)
Karla Rothstein
Situationsgesteuerte Ausgestaltung
Freier Zugang, freie Beweglichkeit (thematische Inseln)
Angebote werden situativ ausgelöst (Einspielung, Zuspielung)
Blickorientierung
Siehe dazu Diagrammatik der Architektur: blickführende und blickbegrenzende Strukturen – Diagrammatische
Abgrenzungsmuster und diagrammatische Beziehungsmuster. http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/Beitrag_Koeln_Folien.pdf
eye-catching
Siehe auch: Diagramme als eye catcher
Blickführung
Blickbegrenzung
Dynamische Zeigehandlungen (Bsp. MAK Ausstellung von Coop Himmelblau)
In einer Multimedia-Show wurden die Projekte besprochen, wobei mehrere Lichtkegel die jeweils relevanten Modelle
zeigend hervorhoben. Außerdem leuchteten auf der Präsentationsbühne jene Teilfelder auf, die gerade besprochen wurden
oder einen relevanten Kontext zu bieten hatten.
MAK Ausstellung von Coop Himmelblau
Einsehbarkeit
Vergleiche dazu: Blickanalysen bei Hillier und Hanson (u.a. Museumssituationen)
Bill Hillier / space syntax (Museumsanalysen)
Bewegungsmuster, die sich durch die architektonische Grundstruktur ergeben.
Hillier & Hanson (Blick-Analyse)
Hauptachsen, die sich über die Einsehbarkeit (also über Blickachsen) definieren.
Werke auf den Blick ausrichten
Herbert Bayer
Diagram of Field of Vision (1930) Kunstf. Bd. 186
Quelle: David Dernie
Julie Ault und Martin Beck nutzen das Schema von Herbert Bayer in der Ausstellung ‚The Rise oft he Picture Press‘ (NY).
Quelle: David Dernie
Julie Ault und Martin Beck nutzen das Schema von Herbert Bayer in der Ausstellung ‚The Rise oft he Picture Press‘ (NY).
Display-Gesten (in den Weg stellen / ausrichten)
Monstranz um 1720/1740 (J.A. Zwickel) Kunstf. Bd. 186
Monstrare – Zeigegeste und Öffnungsgeste (herauswachsen, herausstellen, öffnen, freigeben, …)
Inhaltliche Angebote / Symbolische Angebote
Seltsame Dinge
Charakteristische Dinge (Artefakte, Modelle, Werkzeuge, Meßgeräte)
‚sprechende‘ Dinge (Modelle)
Erzählende Dokumente (Urkunden, Auszeichnungen, Preise, Ehrungen, …)
Erzählende Diagramme (Projektpläne, Synchronopsen, historische Darstellungen,
Projektbezogene Kartierungen, Team-Planungen, technische Schemata
Archiv-Angebote
Multimediale Angebote (am Computer)
Typologie zu Narrativen
Kontextuelle Narrative (David Dernie)
Collage-ähnliches Narrativ – Collage-Narrativ (David Dernie)
Planungsvorgänge
Planung einer Realweltsituation (Architektur, Vorrichtung, …)
Planung einer Installation (die eine Geschichte erzählen soll)
In welcher Hinsicht unterscheidet sich die Planung einer Installation von anderen Planungen?
Wie läßt sich die inhaltliche „Wirksamkeit“ oder Funktionalität planen?
Auf bestehende (kulturelle) Erfahrungen bzw. Erfahrungsmuster aufsetzen
Script-Ansatz / cognitive mapping
Auf bestehende/bekannte Ordnungsmuster und Repräsentationstechniken aufsetzen
Die RezipientInnen in ihrer Sprachlichkeit abholen
Projektarbeit
Projektpläne (Ablaufpläne, Aufgabenpläne)
Projektpläne als Geschichte der Projekte
Mail-Verkehr als Geschichte eines Projektes
Workflow-Darstellungen
Ablauf-Dokumentation (Verlauf komplexer Projekte; Zusammenspiel der Teilprozesse)
Technische Ablaufplanung / Umbauplanung / Umsetzungsplanung
(Bertron u.a.)
Grundprinzipien
Übersichtlichkeit
Überschaubarkeit / Überblickbarkeit
Diverses
Ausstellung als System (Ausstellungssysteme)
Realwelt & Bild
Planung von Realweltsituationen
Wie unterscheidet sich Bild und Realweltsituation? (Bild zwischen Ding und Zeichen)
Beispielhafte Analyse (Materialien im Arbeitszimmer)
Einblick in eine Schaufertigung
Rhetorischer Zugang / Rhetorische Aspekte
Szenografische Maßnahmen aus rhetorischer Sicht
Prinzipiell sollte jede Gestaltungsmaßnahme dem Inhalt (der Ausstellung) dienen. Die forcierte Inszenierung einzelner
Objekte sollte im Sinne der ganzen Erzählung sein. Die Wichtigkeit, die Bedeutung, die Seltenheit, … gilt es zu
unterstreichen.
Atmosphärische Gestaltung als Rhetorik (Emotionale Qualitäten)
Raumgreifende Ausdrucksgesten als Rhetorik (komplex gekrümmte Landschaften)
Diagrammatische Gestaltung als Rhetorik / Rhetorische Aspekte der Diagramme
Zeigende Gesten aus rhetorischer Sicht
Typographische Gestaltung (typographische Ordnungsdienstleistungen)
Ästhetik
Metaphorische Gestaltungen
Bsp.: Der Dachboden als Erinnerungsraum / Der Fluß des Lebens
Nutzung von Grundstimmungen als (szenographische) Ausgangslage und Rahmenhandlung für die auszustellenden
Artefakte. Auch dabei ist wiederum die Angemessenheit dieser Rahmenhandlung (bzw. der atmosphärischen
Kontextualisierung) von Bedeutung, um nicht inhaltlich in eine falsche Richtung eingestimmt zu werden.
Leere Rhetorik
Selbstgefällige Gestaltung kann im günstigsten Falle als (spannende) Architektur/Skulptur gelesen werden. Spektakuläre
Architektur wird im Gedächtnis haften bleiben – und eventuell – auch die Merkleistung für ausgestellte Inhalte verbessern.
Spektakuläre Gesten können aber auch jeden Inhalt zudecken, also vom Inhalt ablenken.
Welche Studien können mit einbezogen werden?
Architektur und Diagrammatik (Raumansätze, Schwellen)
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/Beitrag_Koeln_2011_Dirmoser.pdf
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/Beitrag_Koeln_Folien.pdf
Stellung und Nähe (Bildsammlung zur Aufstellung)
In der Kunst der Ausstellung geht es in der Regel um „Raumgestaltung zur Herstellung von Nähe“ (Szenographie IV)
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/art/Naehe_Aufstellung.pdf
Typographische Ordnungsdienstleistungen
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/link/A04_Typographische_Systeme.pdf
Erste Überlegungen zu rhetorischen Ansätzen im Rahmen der Diagrammatik
Rhetorik der graphischen Elemente (Beitrag zu einer a-semantischen Diagrammatik)
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/FU/strukturale_Rhetorik_V3.pdf
Design-Gesten (Von der Medienkunst-Analyse zur Display-Sicht)
Dabei handelt es sich um ein Verben-Netz, daß für die <Kunst der Ausstellung> angepaßt wurde.
http://gerhard_dirmoser.public1.linz.at/A0/Ausstellungsgesten.pdf
Welche Fachzeitschriften/Symposien stehen zur Verfügung?
Fachzeitschrift PLOT http://www.plotmag.com/blog/
Magazin extract der FH JOANNEUM Graz http://ind.fh-joanneum.at/node/938
Fachtagung International Scenographers‘ Festival IN3 Basel http://www.in3.ch/
http://www.in3.ch/fileadmin/user_upload/Dateien/11/Presse/print/101202_BAZ_IN3-10_P.pdf
Welche Ausbildungsmöglichkeiten werden geboten?
Studium der Szenographie (HfG Karlsruhe)
Studium Ausstellungsdesign
Studiengang Ausstellungs- und Museumsdesign FH JOANNEUM Graz (Siehe auch: Karl Stocker, Orhan Kipcak)
http://www.fh-joanneum.at/aw/home/Studienangebot_Uebersicht/fachbereich_information_design_technologien/~czh/aud/?lan=de
Lehrangebote zum Ausstellungswesen (Exhibition Strategies) (UNI Krems)
Lehrangebote zu Staging Knowledge (Kunst UNI Linz) Herbert Lachmayer (Abt. für Experimentelle Gestaltung)
http://www.ufg.ac.at/Archiv.5904+M5a511769218.0.html?&tx_ttnews[pS]=1313479798
Lehrangebote zu Stage Design an der Universität für Musik u. dramatische Künste Salzburg
Lehrangebote zu Stage Design in Stuttgart http://www.stagedesign.abk-stuttgart.de/index1.html
Hilfreiche Literatur
Atlas – How to Carry the World on One’s Back? (2011) Georges Didi-Huberman
Der literarische Einfall – Über das Entstehen von Texten (1998) Hg. Bernhard Fetz, Klaus Kastberger
Die Ausstellung als Drama (2010) Werner Hanak-Lettner
Szenografie in Ausstellungen und Museen I (2004) Hg. DASA
Szenografie in Ausstellungen und Museen II – Wissensräume: Kunst und Raum – Raum durch Kunst (2006) Hg. DASA
Szenografie in Ausstellungen und Museen III – Raumerfahrung oder Erlebnispark / Raum-Zeit / Zeit-Raum (2008) DASA
Szenografie in Ausstellungen und Museen IV – Raum und Körper – Körperraum / Kreativität und Raumschöpfung (2009)
Das durchscheinende Bild (2011) Emmanuel Alloa
Atlas of Science: Visualizing What We Know (2010) Katy Börner
Das erzählende und das erzählte Bild (2010) Ralf Simon, Alexander Honold
Der Philosoph im Museum – Die Ausstellung >Les Immatériaux< von Jean Francois Lyotard (2008) Antonia Wunderlich
http://immateriell.files.wordpress.com/2009/11/publikation_immateriaux_02-2.jpg
Zeigen. Die Rhetorik des Sichtbaren (2010) Hg. Sebastian Eggenhofer, Gottfried Boehm
Das Zeigen der Bilder (2010) Gottfried Boehm
Shifting gestures. Deiktische Verfahren in sprachlicher und visueller Kommunikation (2010) Gisela
Fehrmann, Erika Linz
Nur die Sache selbst? Das Präparat als Grenzfall des Bildes (2010) Johannes Grave
Bild-Sprache – Die audio-visuelle Rhetorik des Films (JJJJ) Gesche Joost
Notationen und choreographisches Denken (JJJJ) Hg. Gabriele Brandstetter, Franck Hofmann, Kirsten Maar
Cartographies of Time – A History of the Timeline (JJJJ) Anthony Grafton, Daniel Rosenberg
Notation – Kalkül und Form in den Künsten (2009) Hg. Dieter Appelt, Hubertus von Amelunxen, Peter Weibel
Pictographic Score Notation (1998) Gardner Read (als PDF verfügbar)
Notations 21 (2011) Theresa Sauer / http://notations21.net/notations21/
Edgard Varèse – Komponist Klangforscher Visionär (2006) Hg. Felix Meyer, Heidy Zimmermann
resonance Volume1 – Essays on the Intersection of Music and Architecture (2007) Ed. Mikesch W. Muecke, Miriam S. Zach
Scoring the Path: Linear Sequences in Music and Space (2007) Galia Hanoch-Roe
Rhythm of the Streets: Sounding the Structures of the City (2007) Kim Chow-Morris
Stammbäume der Kunst – Zur Genealogie der Avantgarde (2005) Astrit Schmidt-Burkhardt
Anatomie als Kunst – Anatomische Wachsmodelle des 18. Jahrhunderts im Josephinum in Wien (2002) Manfred Skopec,
Helmut Gröger, Photographien von Alexander Koller
visuelle Modelle (2008) Hg. Ingeborg Reichle, Steffen Siegel, Achim Spelten /
http://www.kunstgeschichte.de/reichle/pub_vmodelle.html
the social logic of space (JJJJ) Bill Hillier & Julienne Hanson
Arabeske Organisationsstruktur für Bildfassungen – Arabeske. Bildfassung. Watteau. Rohmer. (2004/DISS) Michaela Bauer
http://elpub.bib.uni-wuppertal.de/servlets/DocumentServlet?id=1016
Was sich nicht sagen läßt. Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion (JJJJ) Hg. J. Bromand, Guido Kreis
Zwischen Sagen und Zeigen – Wittgensteins Weg von der literarischen zur dichtenden Philosophie (2007)
Fabian Goppelsröder
Situation und Konstellation (JJJJ) Hermann Schmitz
Ästhetik des Kuratierens – Über die „andere“ Ausstellungskunst als experimentelle Gestaltung (2004) Paolo Bianchi
Weiche Displays – Projektionen auf Rauch, Wolken und Nebel (2001) Gunnar Schmidt
Wilfried Minks – Bühnenbauer (2011) Ulrike Maack, Wilfried Minks
Harald Szeemann – with by through because towards despite (2007) Ed. Tobia Bezzola, Roman Kurzmeyer
Das neue Ausstellen (2007) Kunstforum Bd. 186 Juni-Juli 2007 (Themen Ed. Paolo Bianchi)
Ausstellungen entwerfen – Kompendium für Architekten, Gestalter und Museologen (2006) Bertron Schwarz Frey
Neue Ausstellungsgestaltung – new exhibition design 01 (2008) Uwe J. Reinhardt, Philipp Teufel
Ausstellungsgestaltung – Konzepte und Techniken (2006) David Dernie
Modelle der Wissensrepräsentation als Grundlage qualitativer Wissensdiagnostik (1986) Sigmar-Olaf Tergan
Daten sichern – Schreiben und Zeichnen als Verfahren der Aufzeichnung (2008) Hg. Christoph Hoffmann
Dialog-Konsens-Methoden – zur Rekonstruktion Subjektiver Theorien (1988) B. Scheele, N. Groeben
Dynamische semantische Netze – Zur Kontextabhängigkeit von Wortbedeutungen (1993) Stephan Mehl
Computers as Theatre (1993) Brenda Laurel
Volume V.20 – Story telling (2009) Archis – Verlag (in Bestellung)
Interactive Dramaturgies (2004) Heide Hagebölling (print on demand) (n. verf.)
Erich Wonder – Bühnenbilder / stage design (2000) Hg. Koschka Hetzer-Molden (n. verf.)
Das semiologische Abenteuer (1988) Roland Barthes
Einführung in die strukturale Analyse von Erzählungen (als PDF verfügbar)
Beyond Aesthetics: Philosophical Essays (ca. 2000) Noel Carroll / On the narrative Connection (als PDF verfügbar)
Coming to Terms – The rhetoric of narrative in fiction and film (JJJJ) Seymour Chatman
Narrative and Two Other Text-Types (als PDF verfügbar)
Narrative Explanation (2003) J. David Velleman (in: The Philosophical Review, Vol. 112, No. I) (als PDF verfügbar)
Sprachen der Kunst – Entwurf einer Symboltheorie (1976/1995) Nelson Goodman
Nelson Goodman’s Languages of Art, Notation, and Artistic Representation: An Analysis of Music Notation (2005)
Megan Winget / http://www.unc.edu/~winget/research/Winget_Notation.pdf
Schriftbildlichkeit: Wahrnehmbarkeit, Materialität und Operativität von Notationen (2011) Hg. Sybille Krämer,
Eva Cancik-Kirschbaum, Rainer Totzke (erst ab Okt. 2011 verfügbar)
Theatres of Memory – Synopsis (2011) Peter Matussek
http://medaes6.medienwissenschaft.uni-siegen.de/~medaes6/Pro/F_05_Synopse/Frameaufruf.html
Wie aus der Kunstgeschichte eine Bildwissenschaft wurde – Aby Warburgs Graphien (2011) Thomas Hensel
Otto Neurath. Museum and Exhibition Work – Spaces (Designed) for Communication (2008) Hadwig Kraeutler
Stage Design (JJJJ) Ralph Larmann (Bildband n.verf.) http://www.stagedesign.org/
extract – Themen und Aspekte des Ausstellungs- und Museumsdesigns (2009) Erstausgabe (1x Jährlich)
extract – aspects of exhibition and museum design (2010) Hg. Karl Stocker
Choreutik – Grundlagen der Raum-Harmonielehre des Tanzes (1991) Rudolf von Laban
Notationen-Sammlung von John Cage
Am Grunde der Bilder (2003/2006) Jean-Luc Nancy
Das Vergessen der Philosophie (1986/2010) Jean-Luc Nancy
Die Haut der Bilder (2003) Federico Ferrari, Jean-Luc Nancy
Logik des Sinns (1969/1993) Gilles Deleuze
Diagrammatik – Einführung in ein kultur- und medienwissenschaftliches Forschungsfeld (2010) Matthias Bauer,
Christoph Ernst http://www.transcript-verlag.de/ts1297/ts1297_1.pdf
Weitere Bildquellen:
Beautiful Visualization (2010) Ed. By Julie Steele, Noah Iliinsky
Tagungen und Vorlesungsreihen:
Darstellungsräume. Schrift, Bild, Tanz, Klang (2009) Vorlesungen am DFG-Graduiertenkolleg 1458 „Schriftbildlichkeit“ in
Verbindung mit dem Excellence Cluster TOPOI
http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/schriftbildlichkeit/veranstaltungen/oeffentlich/Ringvorlesungen/Darstellungsraeume.html
Notationen von Bewegung (2008) Tagung des Teilprojekts „Topographien des Flüchtigen“ SFB 626 FU Berlin
http://www.sfb626.de/veranstaltungen/veranstaltungsarchiv/tagungen/tagungsprogramme/sfb626_tagung_notationen_pro.pdf
Notationen als „verdichtende Schreibungen“
Notationen, Schemata und Diagramme: Über ‚Räumlichkeit‘ als Darstellungsprinzip (2008) Sybille Krämer
Personen-Vorschläge für das Symposion
Karl Stocker – Graz (Vortrag auf der Szenographie Fachtagung) (Vorschlag Magnus Hofmüller)
Werner Hanak-Lettner - Wien (siehe Buch)
Antonia Wunderlich (LBI-Vortrag / siehe Buch)
Notationsspezialist Mozarteum Salzburg (Vortrag am Performance Symposion 2009 Linz)
Dank an
Magnus Hofmüller, Tim Boykett, Dietmar Offenhuber, Fadi Dorninger, Sabine Zimmermann, Paolo Bianchi, Astrit SchmidtBurkhardt, Boris Nieslony, Rainer Zendron, Nikolaus Gansterer, Gert Hasenhüttl, Gitti Vasicek, Norbert Artner, Eva
Schürmann, Julian Jachmann, Peter Haslinger, Sybille Krämer, Hans H. Diebner, Tim Otto Roth, Martin Sturm, Georg Ritter,
Hans Kropshofer, Peter Matussek, TransPublic Linz, Kunstraum Goethestraße Linz, Stadtwerkstadt TV, Michael Wamposzyc,
Wolfgang Pircher, Martin Fritz
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