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Fragenkatalog zur Vorlesung „Einführung in die Abfallwirtschaft

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Fragenkatalog zur Vorlesung „Einführung in die Abfallwirtschaft“
Einführung:
1.
Wie ist der Begriff „Abfall“ definiert und woher stammt diese Definition?
2.
Nennen Sie die Zielhierarchie der modernen Abfallwirtschaft.
3.
Welche Möglichkeiten der Abfallbehandlung gibt es?
4.
Wie läßt sich die Abfallzusammensetzung chemisch charakterisieren?
5.
Nennen Sie die fünf übergeordneten Abfallarten und geben Sie für das Jahr
2000 die Größenordnung ihres Aufkommens an (auf Zehntausend Mg genau).
6.
Skizzieren Sie die Entwicklung von Abfallvolumen [Liter/E*a] und Abfallgewicht
[kg/E*a] in den letzten hundert Jahren.
Bauabfälle:
1.
Welche Abfallarten fallen unter den Begriff „Bauabfall“ und wie hoch ist deren
prozentualer Anteil (Zahlen nur in Fünfer- und Zehnerschritten)?
2.
Wie wird Bauschutt behandelt und wohin wird das Material anschließend
verkauft?
3.
Zeichnen Sie die Prinzipskizze eines Brechers, geben Sie dabei die Fixpunkte
und die Drehpunkte (nebst Drehrichtung) an.
4.
Was sind Baustellenabfälle und wie werden sie behandelt?
5.
Wie wird Bodenaushub behandelt?
Logistik:
1.
Welche Arten von Müllfahrzeugen gibt es?
2.
Welchen Vorteil haben Front- und Seitenlader gegenüber den Heckladern?
3.
Welche Arten von Verdichtungseinrichtungen gibt es in den Müllfahrzeugen?
4.
Nennen Sie gängige Müllbehältergrößen.
5.
Wie hoch ist der Anteil der Kosten von Sammlung und Transport an den
Abfallkosten? (Zahl steht nicht im Skript, die sollten Sie mitgeschrieben haben)
Altpapier:
1.
Wieviel Altpapier je Einwohner wird in Deutschland durchschnittlich
gesammelt?
2.
Wie wird Altpapier verwertet und wie hoch ist die Verwertungsquote?
3.
Wie oft läßt sich Altpapier recyclen und warum ist das so?
4.
Was versteht man unter energetischer Verwertung?
5.
Was versteht man unter stofflicher Verwertung?
6.
Nennen Sie sieben Komponenten, aus denen eine Sortieranlage für die PPKFraktion aufgebaut sein kann.
7.
Beschreiben Sie den Behandlungsweg eines Papierballens in einer
Papierfabrik bis zur fertigen Papierrolle (fünf Schritte)
Altglas:
1.
Wieviel Altglas je Einwohner wird in Deutschland durchschnittlich gesammelt?
2.
Wie wird Altglas verwertet und wie hoch ist die Verwertungsquote?
3.
Wie oft läßt sich Altglas recyclen?
4.
Geben Sie Beispiele für die Weiterverwendung, Wiederverwendung und
Wiederverwertung von Altglas.
5.
Nennen Sie die Schritte der Altglasaufbereitung.
2
6.
7.
Wie werden Verunreinigungen und Fremdstoffe abgetrennt? Nennen Sie
beispielhaft drei Verfahren und geben Sie an, für welche Art von Fremdstoff
sie zutreffen.
Was ist das besondere an den Müllfahrzeugen, mit denen die Altglas-Iglus
geleert werden?
Leichtverpackungen:
1.
Wieviel Leichtverpackungen je Einwohner werden in Deutschland
durchschnittlich gesammelt?
2.
Wie werden Leichtverpackungen verwertet und wie hoch ist die
Verwertungsquote?
3.
Wieviel Prozent der in Deutschland verbrauchten Kunststoffe werden für
Verpackungen genutzt? Warum ist dieser Anteil für die Abfallwirtschaft so
bedeutungsvoll?
4.
Nach welchen Fraktionen werden Leichtverpackungen sortiert?
5.
Skizzieren Sie den Ablauf in einer LVP-Sortieranlage. (10 Schritte)
6.
Wie funktioniert ein Trommelsieb?
7.
Wie funktioniert ein Magnetscheider? (keine Formel)
8.
Skizzieren Sie am Beispiel eines Gleichstromsichters das Funktionsprinzip
einer Windsichtung; zeichnen Sie den Weg von Luft, Abfall, Grob- und Feingut
ein? (keine Formeln)
9.
Wozu dient eine Schüttelrinne?
10.
Wozu wird die Nah-Infrarot-Spektroskopie benutzt und welches Prinzip liegt ihr
zugrunde?
11.
Was ist der Unterschied zwischen einer Positiv- und einer Negativsortierung;
wo liegt der jeweilige Hauptzweck?
12.
Wozu kann das Instrument der Röntgen-Spektralanalyse eingesetzt werden?
13.
Nennen Sie die vier möglichen Produkte des PET-Recyclings.
14.
Wieviel Prozent an Energie lassen sich durch das Recyclen von PET-Flaschen
im Vergleich zu neuproduzierten PET-Flaschen einsparen? (Zahl steht nicht
im Skript, die hätten Sie mitschreiben sollen)
15.
Wieviel Energie verbraucht eine moderne LVP-Sortieranlage schätzungsweise? (steht auch nicht im Skript, hätten Sie aber mitschreiben können)
Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott
1.
Wieviel Elektro-/Elektronik-Altgeräte gibt es derzeit in Deutschland? (Angabe
in [Mg])
2.
Welche sind die kritischen Bestandteile, deretwegen die getrennte Erfassung
praktiziert wird?
3.
Auf welcher gesetzlichen Grundlage beruht die Erfassung von Elektro- und
Elektronikschrott und welche Konsequenzen hat sie für die Verbraucher?
4.
Skizzieren Sie die getrennte Erfassung von Elektro- und Elektronikschrott;
welche Aufgaben hat die Gemeinsame Stelle?
5.
Sie möchten einen alten Monitor vorschriftsmäßig entsorgen – welchen Weg
wird er nehmen? (5 Schritte)
6.
Wem werden zukünftig die Kosten für die Entsorgung von Elektro- und
Elektronikschrott angelastet und was wird damit bezweckt?
7.
Schildern Sie den Ablauf der E-Schrottverwertung (4 Schritte, den letzten
davon bitte mit 4 Unterpunkten)
8.
Kühlgeräte und Bildröhren werden separat aufbereitet – warum und welche
sind die problematischen Komponenten?
3
Verwertung von Altautos
1.
Geben Sie an, wie hoch der heutige Bestand an Altfahrzeugen ist.
2.
Nennen Sie mindestens fünf umweltgefährdende Bestandteile von
Altfahrzeugen.
3.
Welcher wichtige Aspekt wird auch durch die europäische Altautorichtlinie
realisiert und welche drei Ziele werden mit ihr verfolgt?
4.
Welche chemischen Substanzen dürfen bereits jetzt nicht mehr bei der
Autoherstellung verwendet werden? (vier nennen)
5.
Nennen Sie die Schritte, die ein Altfahrzeug in einem Verwertungsbetrieb
durchläuft. (7 Stück)
6.
Was passiert mit der Restkarosse in einem Schredderbetrieb? (5 Schritte)
7.
Kommentieren Sie die Shredderleichtfraktion: wieviel Prozent eines Altautos
münden in dieser Fraktion und warum ist sie problematisch?
8.
Wo liegt das Hauptproblem bei der Verwertung von Altautos?
Altbatterien:
1.
Wieviele Autobatterien kommen jährlich auf den Markt und wie hoch ist deren
Rücknahmequote?
2.
Wieviele andere Batterien und Akkus kommen jährlich auf den Markt und wie
hoch ist deren Verwertungsquote?
3.
Nennen Sie die umweltgefährdenden Bestandteile von Batterien; wohin
gelangen sie, wenn die Batterien nicht ordnungsgemäß getrennt entsorgt
werden?
4.
Wieviel Wasser wird durch den Quecksilbergehalt einer einzigen Knopfzelle so
belastet, daß es nicht mehr als Trinkwasser genutzt werden darf?
5.
Beschreiben Sie ein Batterie-Sortierverfahren (4 Schritte).
Thermische Abfallbehandlung:
1.
Wo stand die erste deutsche Müllverbrennungsanlage und wie kam es zu ihrer
Entstehung?
2.
Wieviele Müllverbrennungsanlagen gibt es heute und in welchen
Bundesländern sind sie schwerpunktmäßig konzentriert? (Daten aus dem Jahr
2001 benutzen)
3.
Mit der thermischen Abfallbehandlung werden aus abfallwirtschaftlicher Sicht
viele Ziele erreicht – nennen Sie mindestens fünf.
4.
Gesetzt den Fall, Sie hätten 500 kg Abfall, den Sie thermisch behandeln –
wieviel davon muß nach Prozeßende noch beseitigt werden, wieviel kann
verwertet werden und wieviel elektrische Energie kann durch die thermische
Behandlung gewonnen werden?
5.
Ordnen Sie folgende Brennstoffe nach ihrem Heizwert: trockenes Holz,
Erdgas, Braunkohle, Steinkohle, Erdgas, Hausmüll (ohne Bioabfall). (Nutzen
Sie die Zeichen <, =, >)
6.
Beschriften Sie die Hauptkomponenten einer MVA (Skizze wird gestellt).
7.
Welchem Zweck dienen Bunker, Verbrennungsofen, Kessel und Turbine sowie
die Rauchgasreinigung?
8.
Nennen Sie die fünf Schritte des Verbrennungsprozesses.
9.
Was für Rostsysteme gibt es und woraufhin sind diese optimiert? Welche
Systeme sind in Hamburg/Rugenberger Damm und in Berlin verwirklicht?
10.
Welche Arten von Verbrennungsluft gibt es und wo werden sie eingeblasen?
Welche Temperaturen müssen für welche Zeitdauer erreicht werden?
4
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
Nennen Sie die Hauptprobleme, die im Kesselbereich auftreten und worin sie
begründet sind. Wie kann Abhilfe geschaffen werden?
Die potentiellen Emissionen einer MVA lassen sich in acht Gruppen einteilen;
nennen Sie aus jeder Gruppe eine Beispielsubstanz.
Nennen Sie drei Verfahren, um partikelförmige Verunreinigungen aus der
Abluft einer MVA abzuscheiden.
Wie können saure, gasförmige Schadstoffe und Schwermetallverbindungen
aus der Abluft einer MVA abgeschieden werden?
Welche Produkte entstehen bei der Abscheidung von HCl bzw. SO2
(Reaktionsgleichungen!) und was wird mit den Produkten anschließend
gemacht?
Wie können Dioxine und Furane aus der Abluft einer MVA abgeschieden
werden? Was geschieht mit den entstehenden Reaktionsprodukten?
Was sind Dioxine und Furane und warum sind sie gefährlich? (Steht nicht im
Skript, habe ich Ihnen aber zweimal erklärt.)
Wozu dient eine DeNOx-Anlage bei einer MVA?
Welche technischen Verfahren der Rauchgas-Entstickung gibt es, worin
unterscheiden sie sich und welche chemische Reaktion findet dort statt?
Deponierung von Abfällen
1.
Welche (chemischen) Umsetzungsprozesse finden in einer Deponie statt und
in welcher Form gehen die entstehenden Stoffwechselprodukte ab?
2.
Woraus besteht Deponiegas? Kommentieren Sie die Bestandteile und deren
Bedeutung.
3.
Durch welche baulichen Maßnahmen kann verhindert werden, daß
entstehende Abbauprodukte einer Deponie in die Umwelt gelangen?
4.
Über welchen Zeitraum muß bei einer Siedlungsabfall-Deponie damit
gerechnet werden, daß Deponiegas und Sickerwasser in mehr als
umweltverträglichen Konzentrationen emittiert werden? Wie lange also muß
eine Deponie überwacht werden?
5.
Benennen und charakterisieren Sie die Emissionsphasen von
Siedlungsabfalldeponien. (fünf Stück)
6.
Was versteht man unter den Abkürzungen BSB5 und CSB, welcher Wert ist
der kleinere? Wo liegen die entsprechenden Durchschnittswerte der
Sickerwasser-Belastung von jungen und alten Deponien?
7.
Was sagt das Multibarrieren-Konzept aus?
8.
Nennen Sie (mindestens) fünf Barrieren aus dem Multibarrieren-Konzept und
beschreiben Sie (mit einem Stichwort) deren Zielsetzung.
9.
Skizzieren Sie eine Oberflächen- und eine Basisabdichtung gemäß AbfAblV
für eine Siedlungsabfall-Deponie der Klasse II.
10.
Nennen Sie die beiden prinzipiellen Wege des Umgangs mit Altablagerungen.
Worin liegt der Hauptunterschied?
Mechanisch-biologische Abfallbehandlung
1.
Nennen Sie die inhaltlichen Schwerpunkte der TASi/AbfAblV und mit welchem
abfallwirtschaftlichen Verfahren sie erfüllt werden.
2.
Definieren Sie den Begriff „Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage“.
3.
Welche Ziele werden mti der mechanischen Behandlung, welche mit der
biologischen Behandlung des Restabfalls anvisiert?
4.
Was ist der Unterschied zwischen einer MBA, einer MBS und einer MPS?
5
5.
6.
7.
8.
Skizzieren Sie die drei zulässigen MBA-Konzepte.
Nach welchen beiden Verfahren kann die biologische Behandlungsstufe
prinzipiell ausgerichtet sein? Lassen sie sich kombinieren?
Welche Parameter werden durch die biologische Behandlung maßgeblich
verändert? Nennen Sie mindestens drei.
Mechanisch-biologische Behandlungsanlagen müssen bestimmte
Emissionsgrenzwerte einhalten – nennen Sie mindestens drei Substanzen,
deren Emissionen dadurch begrenzt werden und geben Sie an, in welcher
Verordnung dies steht (nur als Abkürzung).
Biologische Abfallbehandlung
1.
Was ist Bioabfall? Nennen Sie eine der Definitionen und deren Quelle.
2.
Wie hoch ist die Menge der getrennt erfaßten Bio-, Garten- und Parkabfälle in
Deutschland im Jahr 2002 gewesen? Wieviel Prozent der Siedlungsabfälle ist
das?
3.
Welcher Aspekt ist bei der Erfassung der Bioabfälle besonders zu beachten?
Wozu dient die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Fall?
4.
Nennen Sie zwei Verfahren zur Behandlung von organischen Abfällen. Worin
liegt der Hauptunterschied?
5.
Beschreiben Sie stichwortartig den Aufbau einer Biogasanlage.
6.
Wie funktioniert eine Schwimm-Sink-Trennung?
7.
Was versteht man unter psychrophilen, mesophilen und thermophilen
Organismen? Zeichnen Sie die entsprechenden Graphen mit den
Temperaturminima, -optima und -maxima.
8.
Bei der Vergärung gibt es eine ganz spezielle Organismengruppe: welche ist
das und was ist an ihr so besonders? Nennen Sie drei Merkmale.
9.
Benennen Sie die Phasen der Methanerzeugung. Welche typischen
Substanzen werden wann gebildet?
10.
Welche Arten von Vergärungsverfahren gibt es? Charakterisieren Sie jedes
Verfahren mit einem Stichwort.
11.
Wie ist Biogas zusammengesetzt und wozu wird es im Regelfall genutzt?
12.
Beschreiben Sie die Aufreinigung von Biogas: welche Substanzen sind warum
abzutrennen?
13.
Skizzieren Sie die Abläufe in einer Kompostmiete: was ist drin, was geht rein,
was geht raus?
14.
Beschreiben Sie stichwortartig den Aufbau einer Kompostierungsanlage.
15.
Bei der Kompostierung gibt es eine ganz spezielle Organismengruppe: welche
ist das und was ist an ihr so besonders? Nennen Sie zwei Merkmale.
16.
Benennen Sie die Phasen des Rotteprozesses und zeichnen Sie den Graphen
eines typischen Rotteverlaufes. Markieren Sie auch den Bereich der
Intensivrotte.
17.
Nennen Sie die verschiedenen statischen Rotteverfahren.
18.
Was wird in einer Kompostierungsanlage erzeugt und wo kann es verwendet
werden?
Biomasseverwertung
1.
Nennen Sie die drei wichtigsten Komponenten der erneuerbaren Energien.
2.
Welcher Sinn liegt dem Erneuerbare-Energien-Gesetz zugrunde?
3.
Charakterisieren Sie die durchs EEG gewährte Vergütungsregelung: was wird
mit ihr bezweckt?
6
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
Für welchen Aufgabenbereich ist die Biomasse-Verordnung zuständig?
Nennen Sie drei als Biomasse anerkannte und drei nicht als Biomasse
anerkannte Stoffe.
Skizzieren Sie für einen gasförmigen Bioenergieträger den aktuellen Stand
und das zukünftige Potential.
Welches ist derzeit der wichtigste flüssige Bioenergieträger und wofür läßt er
sich am besten nutzen? Ist noch Steigerungspotential vorhanden und wenn,
dann wie?
Nennen Sie die beiden wichtigsten festen Bioenergieträger.
Welche beiden Forderungen werden mit der Altholz-Verordnung verfolgt?
Schildern Sie in Stichworten den Aufbereitungsgang für Altholz. Was passiert
mit Althölzern, die mit Holzschutzmitteln behandelt worden sind?
Was versteht man unter dem Begriff „Energiepflanzen“?
Welche beiden Ziele werden mit der energetischen Nutzung von Biomasse
bezweckt?
Chemische und physikalische Behandlung von Sonderabfällen
1.
Welche Abfälle werden mit dem Begriff „Sonderabfall“ bezeichnet und in
welcher Hinsicht können sie gefährlich sein?
2.
Wie lautet die korrekte Bezeichnung für das, was umgangssprachlich mit
„Sonderabfall“ bezeichnet wird?
3.
Wie hoch war im Jahr 2002 das Aufkommen an Sonderabfällen in
Deutschland?
4.
Welche Merkmale sind für gefährliche Abfälle charakteristisch? Nennen Sie
drei Beispiele.
5.
Was bedeutet „besonders überwachungsbedürftig“?
6.
Welche Entsorgungsoptionen gibt es für Sonderabfälle?
7.
Welche Sonderabfälle sind zur oberirdischen Ablagerung geeignet?
8.
Wie ist eine Sonderabfalldeponie abgedichtet?
9.
Worin liegt der Sinn einer unterirdischen Ablagerung von Sonderabfällen? Wie
hat die Ablagerung zu erfolgen?
10.
Es gibt Stoffe, die von einer unterirdischen Ablagerung ausgeschlossen sind.
Nennen Sie zwei Gründe, die dafür verantwortlich sein könnten.
11.
Warum werden Salzgesteine für die Ablagerung von Sonderabfällen genutzt?
12.
Was ist der Unterschied zwischen Bergversatz und Ablagerung in
Untertagedeponien?
13.
Welche Substanzen werden bei der Verbrennung von Sonderabfällen
eliminiert?
14.
Wie ist ein Drehrohrofen aufgebaut? Wozu dient die Nachbrennkammer?
15.
Nennen Sie zwei Möglichkeiten einer chemisch-physikalischen Behandlugn
von Sonderabfällen. Welche Abfälle lassen sich damit jeweils unschädlich
machen?
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