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Amtsblatt der Gemeinde Wachtberg • 26. Jg. • Nr
Nr.. 45 • 09.11.2013
Käpt’n Book ankert wieder in Wachtberg
Lauschen, Schauen und Staunen beim Rheinischen Lesefest
Wachtberg - Allein mit 25 Terminen ist Käpt‘n Book in diesem
Jahr in Wachtberg auf Einladung
des Büchereiverbundes zu Gast.
Vom 9. bis 24. November 2013
findet das Kinder- und Jugendlesefestival mit insgesamt mehr als
450 Veranstaltungen in Bonn sowie 21 weiteren Städten und Gemeinden der Region statt.
Im Ländchen gibt es neben einer
Vielzahl von Autorenlesungen in
Kindergärten und Schulen wie zum
Beispiel mit den bekannten Kinderbuchautoren TINO oder Irene
Margil auch wieder spannende
öffentliche Veranstaltungen. Dieter Dresen
Dresen, Leiter des Wachtberger Büchereiverbundes, lädt vor
allem die Wachtberger Kinder und
Jugendlichen ein, die wunderbare
Gelegenheit einer direkten Begegnung mit einer Autorin oder
einem Autor zu nutzen.
Alle Veranstaltungen des Lesefestes sind kostenlos.
Hörsysteme, die mehr können,
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alle, die besser hören
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Film- und Lesespaß
in Adendorf
Als neuer Partner des Lesefestes ist erstmals der Adendorfer
Kulturbetrieb Drehwerk 17/19
mit dabei. Schon am Montag,
11. November 2013
2013, 20.00 Uhr,
ist der russische Fantasy- und
Science-Fiction-Autor Sergej
Lukianenk
Lukianenkoo im Töpferort zu
Gast.
Der äußerst populäre Schriftsteller und Drehbuchautor, der
Pflegedienst Herbst & Partner
Tag & Nacht erreichbar
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Wir sind für Sie da!
2
in seinem früheren Leben als
Psychiater arbeitete, bringt die
Übersetzerin Christiane Pöhlmann mit. Gemeinsam werden
sie aus der bekannten „Trix Solier-Reihe“ des Autors lesen.
Trix, der Erbe eines Herzogtums, muss sich in seinen Abenteuern u.a. mit schrecklichen
Untoten und verwirrten Feen
herumschlagen.
Lukianenko
gehört zu den fünf osteuropäischen Schriftstellern, die in diesem Jahr das Programm des
Lesefestes bereichern. Ihre Teilnahme wird durch die RobertBosch-Stiftung gefördert.
Neben vier Filmvorführungen
am Vormittag für Schulen laden Rudi und Ille Knorr vom
Drehwerk 17/19 am Sonntag,
17. November 2013
2013,
11.00 Uhr zu einer musikalischen Lesung mit der Pianistin,
Musikpädagogin und Autorin
Simone Ludwig ein.
Dabei begegnen die Zuschauer
dem kleinen Floh Pit, der seinem Publikum die wunderbare
Welt der Musik und der Instrumente spielerisch sowie mit Humor näher bringt.
Märchenerzähler und rotweiß gestreifte Schafe
Der Erzähler, Autor und ZeichKKostinskij
ostinskij
ner Alexander
stammt zwar aus der Ukraine,
lebt aber schon seit mehr als
20 Jahren in München. Er hat
eine Vielzahl zauberhafter Kinder- und Jugendbücher geschrieben, die auch Erwachsene faszinieren.
Im Ließemer Köllenhof wird
Kostinskij am Donnerstag, 14.
November 2013
2013, 19.30 Uhr aus
seinen Werken lesen. Er hat
sich u.a. als Märchenerzähler,
Theaterautor und Rundfunksprecher einen Namen gemacht. Viele Zeichentrickfilme,
für die er die Szenarien entwarf, sind inzwischen preisgekrönt.
Mit „Fiete Anders, eine Geschichte vom Anderssein“ präsentiert sich das renommierte
Figurentheater Marmelock aus
Hannover am Montag,
18. November 2013
2013, 15.00 Uhr
im Gimmersdorfer Atelier
Michael Franke
Franke.
Die lustig-nachdenkliche Geschichte des rot-weiß gestreiften Schafes Fiete verstehen
Kinder ab vier Jahren. Der international erfolgreiche Künstler Michael Franke stellt zum
zweiten Mal seine schönen
Räumlichkeiten für eine Veranstaltung des Lesefestes zur Verfügung.
Ebenfalls am Montag, 18. November 2013
2013, findet die letzte
öffentliche Lesung von Käpt‘n
Book in Wachtberg statt. Die
Katholische öffentliche Bücherei Fritzdorf lädt zu einer Abendlesung mit der erfolgreichen
Kinder- und Jugendbuchautorin
Franziska Gehm um 18.00 Uhr
in das Katholische Jugendheim
Fritzdorf ein.
Vor allem die Buchreihe „Die
Vampirschwestern“ hat die
Schriftstellerin bekannt gemacht.
Programme des Lesefestes liegen im Rathaus, in Büchereien,
Schulen und Kindergärten aus
oder sind unter
www.kaeptnbook-lesefest.de
abrufbar. (GW)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
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Rund ums gute Hören
Workshops und Hörtreffs bei BECKER Hörakustik
Der Alltag mit einer Hörminderung ist - trotz passender Hörsystemversorgung - nicht immer
einfach. Es gibt jedoch Wege zu
einer besseren Verständigung
und zu einem entspannteren
Umgang mit einer Hörminderung.
Mit seinem Angebot will Becker
Hörakustik diese Wege aufzeigen.
Mit der Audiotherapeutin Patri-
Patricia Lista, Audiotherapeutin
cia Lista hat Becker Hörakustik
eine erfahrene Referentin für die
Durchführung gewinnen können.
Die Hörtreffs werden von Hörakustikern der Firma BECKER Hörakustik durchgeführt.
Das BECKER-Team, zweite vorne rechts Angelina Landwehr, Hörakustikerin, die am 22. November über Lichtsignalanlagen informiert.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Mittwoch, 13. November Workshop: Warum jetzt schon?
Was man bei einem beginnenden Hörverlust wissen sollte,
Referentin: Patricia Lista
Mittwoch, 20. November - Audioworkshop: Erfolgreicher
kommunizieren mit Audiotherapie, Referentin: Patricia Lista
Freitag, 22. November - Hörtreff: „Lichtsignalanlagen - Ich
sehe was, was ich nicht hör“;
Referentin: Angelina Landwehr
Die Teilnahme ist bei allen Veranstaltungen kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.
Tel. 0228/3502776. Alle Veranstaltungen finden um 15.00 Uhr
im Seminarraum von BECKER
Hörakustik, Eingang Hubertinumshof 11, statt. Sechs Kundenparkplätze sind vorhanden.
3
Familie sicher mobil:
So kommen Sie gut durch die dunkle Jahreszeit
Am Freitag, 22. November 2013
ist die Verkehrswacht Bonn von
14:00 bis 16:30 Uhr wieder mit
einem wichtigen Thema zu Gast
im Familienzentrum Drachenhöhle:
Unter dem Motto „Sicher durch
die dunkle Jahreszeit“ bringt
die Expertin Cornelia Brodeßer
viele praktische Übungen und
Tipps mit, um im Winter besser
zu sehen und gesehen zu werden.
Um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen, hilft es zu
verstehen, wie man gut gesehen wird, was das Reaktionsvermögen einschränkt und wie
man sich am besten darauf einstellt. An diesem Nachmittag
gibt es daher speziell für Kinder es eine „Dunkelbox“, die
gruselig klingt, es aber nicht
ist. Wie lang ein Bremsweg auf
nasser Fahrbahn sein kann,
dazu gibt es eine Simulation
für Erwachsene. Außerdem erhalten alle wertvolle Tipps zum
Beispiel zu geeigneten Reflexmaterialien.
Vorbeikommen, ausprobieren
und sich für die dunklen Tage
rüsten, lautet daher die Devise
an diesem Nachmittag im Familienzentrum Drachenhöhle.
„Sicher durch die dunkle Jahreszeit“
Informationsnachmittag
für
Groß und Klein
Fr. 22.11.2013, 14:00-16:30 Uhr
Familienzentrum Drachenhöhle
Mehlemer Str. 1 in WachtbergNiederbachem
www.kita-drachenhoehle.de
Familienzentrum St. Maria
Rosenkranzkönigin
Tag der offenen Tür
Berkum. Das Familienzentrum St.
Maria Rosenkranzkönigin in Berkum veranstaltet am Sonntag,
10.11.2013, von 12.00-17.00 Uhr
einen Tag der offenen Tür für alle
Interessierten. Sie haben die Gelegenheit ganz in Ruhe die Räumlichkeiten zu besichtigen und die
Mitarbeiter
kennenzulernen.
Gleichzeitig können Sie einen
4
Blick in die Buchausstellung der
KÖB Berkum werfen (im selben
Haus). Ebenfalls finden an diesem
Wochenende die Pfarrgemeinderatswahlen in Wachtberg statt.
Verbinden Sie Ihren Besuch mit
drei interessanten Angeboten! Familienzentrum St. Maria Rosenkranzkönigin, Am Bollwerk 13,
Berkum.
Öffnungszeiten der
Wachtberger Büchereien
W achtberg - Im Büchereiverbund Wachtberg stehen sieben
öffentliche Büchereien sowie
die Kinder- und Jugendbücherei im Schulzentrum den kleinen und großen Wachtberger
Bürgerinnen und Bürgern offen.
Ausgeliehen werden können
nicht nur Bücher für Erwachsene sondern auch Kinder-, Jugend- und Sachbücher sowie
Gesellschaftsspiele und neue
Medien, zum Beispiel diverse
Hörbücher auf CD.
Öffnungszeiten der Büchereien:
Adendorf
• Katholische Öffentliche Bücherei Sankt Margareta
Margareta,
Kirchstraße 3
Dienstag: 18.00 bis 19.30 Uhr
Mittwoch, 16.00 bis 17.30 Uhr
Donnerstag: 16.00 bis 17.00 Uhr
Berkum
• Katholische Öffentliche Bücherei Sankt Maria Rosenkranzkönigin
im Katholischen Familienzentrum St. Marien,
Am Bollwerk 13
Sonntag: 10.45 bis 12.45 Uhr
Dienstag: 08.30 bis 09.30 Uhr
Mittwoch: 12.00 bis 13.15 Uhr
Donnerstag: 15.00 bis 16.30 Uhr
• Die Kinder
Kinder-- und Jugendbücherei im Schulzentrum
Berkum
steht den Schülerinnen und
Schülern jeweils an Schulta-
gen in der großen Pause zur
Verfügung.
Fritzdorf
• Katholische Öffentliche Bücherei Sankt Georg
Georg,
Oevericher Straße 1
Mittwoch: 16.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag: 16.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag: 10.00 bis 11.30 Uhr
sowie jeden 1. Samstag
im Monat: 15.00 bis 16.30 Uhr
Ließem
• Bücherei im Köllenhof
der Gemeinde Wachtberg,
Marienforster Weg 14
Mittwoch: 15.30 bis 16.30 Uhr
Freitag: 16.00 bis 17.30 Uhr
Niederbachem
• Katholische Öffentliche
Bücherei Sankt Gereon,
Mehlemer Straße 5
Sonntag: 10.45 bis 12.15 Uhr
Dienstag: 17.00 bis 18.30 Uhr
Donnerstag: 18.00 bis 19.00 Uhr
Pech
angelische Kir
• Bücherei der Ev
Evangelische
Kir-chengemeinde Wachtberg,
Am Langenacker 12
Mittwoch: 16.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag: 15.00 bis 17.00 Uhr
Villip
• Katholische Öffentliche Bücherei Sankt Simon und Judas
das, Villiper Hauptstraße
Montag: 16.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 17.00 bis 19.00 Uhr
Sonntag: 10.30 bis 11.30 Uhr.
(GW)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ausflug
der Chorgemeinschaft St.Gereon Berkum/Niederbachem
Pfarrei „St. Marien“ Wachtberg
Nach langen Phasen der Anstrengung und der Pflichterfüllung bedarf der Mensch einer
„Verschnaufpause“.
So erkannte es auch die Chorgemeinschaft St. Gereon, Berkum/
Niederbachem nach einem Jahr
intensiven Probens und Mess-Gestaltens und gönnte sich vom 20.
- 22. September 2013 eine dreitägige Kurz-Reise per Bus nach
Erfurt und Umgebung.
Eine ausgewogene Mischung
aus geführter Besichtigung von
historischen und kirchenhistorischen Stätten in Erfurt, Quedlinburg und Gernrode und Ausübung ihrer eigentlichen Funktion, nämlich die musikalische
Begleitung von Gottesdiensten
gestalteten in diesen Tagen die
Sängerinnen und Sänger der
Chorgemeinschaft. So sangen sie
in der über
1.000-jährigen
Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode und als würdiger Abschluss
der Reise in der Sonntagsmesse
in der Pfarrkirche St. Severi auf
dem Erfurter Domberg. In die-
sem feierlichen Gottesdienst
erhielten 3 Kinder das Sakrament der Taufe und die Liturgie
wurde von unserem mitreisenden „Geistlichen Beirat“, Herrn
Pfr. Häuser, mitzelebriert. Auch
in der Freizeit erneuerten die
engagierten Sängerinnen und
Sänger ihre Sangesfreudigkeit
und festigten ihr seit Jahren be-
währtes
freundschaftliches
Miteinander. Diese Erlebnisse
wird die Chorgemeinschaft nachklingend noch lange in lebendiger Erinnerung behalten.
Zum 8. Mal gibt es am Samstag
vor dem ersten Advent einen Bücherbasar
in der ev
angelischen Gemeindebücherei in PPech,
ech, Am Langenack
er 12.
evangelischen
Langenacker
Am 30. November von 11.0016.00 Uhr kann man in der Bücherei aktuelle Bücher günstig
erwerben. Unsere Küche bietet
6
wie auch in den letzten Jahren
viel Schmackhaftes, u. a. wieder
die leckeren Quiches. Natürlich
gibt es auch Kaffee, Kuchen. Von
dem Erlös kaufen wir Bücher für
Jung und Alt. Gern nehmen wir
noch neuere Bücher oder Hörbücher für den Verkauf an. Sie kön-
nen zu den Öffnungszeiten (mittwochs 16.00-18.00 Uhr und donnerstags 15.00-17.00 Uhr) in der
Bücherei abgegeben werden.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Auftakt in die neue Session 2014
Altweibersommer
ommt die bevorstehenAltweibersommer,, Herbststürme plus zusätzlich gewonnener Stunde sorgen für wechselhafte Stimmung. Da kkommt
de „5. Jahreszeit“ gerade recht.
So startet die Interessengemeinschaft der Ortsvereine Villip „Villiprott“ Holzem am
Samstag, dem 09.11.2013,
18.00 Uhr, Villiper Pfarrheim, in
die närrische Session.
Rund um das Biwak sorgen
Musik, flotte Gardetänze und
Showeinlagen für beste Unterhaltung. Ein spannender und
schöner Moment am Auftaktabend wird die Vorstellung un-
serer diesjährigen Kindertollität und ihrer Adjutantinnen
sein. Alle „Jecken“ sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen.
Brauch ist es auch, dass mit
Eröffnung der neuen Session die
Karnevalsgesellschaft „Gemütlichkeit Rot-Weiss“ Villip den
Kartenvorkauf für ihre traditionelle Prunksitzung eröffnet.
Die
Sitzung
findet
am
25.01.2014 in der Aula in Ber-
kum mit einem Spitzenprogramm statt.
Mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft im kommenden
Jahr in Brasilien stand das Motto der neuen Session schnell
fest: „Ob Foosball-WM und Karneval - mir fiere eenfach överall“ - unter diesem Motto lässt
sich herrlich schunkeln und feiern. Weitere Hinweise auf Veranstaltungstermine an dieser
Stelle: 19.01.2014, Proklamation der Kindertollität und
gleichzeitiges Kinderkostümfest mit einem tollem Programm
für die kleinen Jecken. Bereits
jetzt werden die Anmeldungen
für den Rosenmontagszug entgegengenommen unter Tel:
324611 (Knapps) und 325440
(Rott).
Wir freuen uns auf den Besuch
vieler Jecken.
Kranzniederlegung am Volkstrauertag
Gedenkfeier
Im Gedenken an die Opfer aus
Kriegs - und Gewaltherrschaft
legt die Kyffhäuserkameradschaft Berkum - Werthhoven Züllighoven, gemeinsam mit der
Reservisten-Kameradschaft
Bad-Godesberg Wachtberg, am
Wachtberger - Ehrenmal, anlässlich des V olkstr
auertages
olkstrauertages
auertages,,
am 17. November 2013 um
11.00 Uhr einen Kr
anz nieder
Kranz
nieder..
Die Gedenkfeier wird durch die
Berkumer - Dorfmusikanten musikalisch gestaltet.
Zu dieser Gedenkfeier ist die
Bevölkerung herzlich eingeladen. Es wäre schön, wenn viele
Bürgerinnen und Bürger an der
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Gedenkfeier teilnehmen, um
den Opfern der beiden Weltkriege zu gedenken.
Manfred Möller
Kameradschaftsführer
und 1.Vorsitzender
7
Herbstferienfreizeit in Villip!
Ein voller Erfolg w
ar die FFerienbetreuung
erienbetreuung mit Kreativprogr
amm, die dieses JJahr
ahr von Sonja Arv
ai im FFamilienzentrum
amilienzentrum angeboten wurde
war
Kreativprogramm,
Arvai
wurde..
Die Kinder malten und bastelten zu dem Thema „Grafitti“.
In Gemeinschaftsarbeit wurde
sogar ein eigener Gruppenname in Graffitischrift von den
Kindern entwickelt und auf
Leinwand gebracht.
Der Höhepunkt der Woche war
der Besuch im Museum König,
dort durften die Kinder mit Zeichenstühlen und Zeichenbrettern ausgestattet, die verschieden Lieblingstiere zeichnen.
Begeistert wurde dann am letzten Tag aus den Tierzeichnungen ein Comicheft gestaltet.
Insgesamt war es eine spannende und kreative Woche, mit
fröhlichen und entspannten Kindern, die mittags von ihren Eltern empfangen wurden.
Geplant ist in den Osterferien
eine weitere Kreativwoche anzubieten.
Absage Pössemer Karnevalszug 2014
Wir bedauern, das Nichtstattfinden des Werthhovener Karnev
alsumzuges für die kkommende
ommende Session mitzuteilen.
Karnevalsumzuges
Nachdem seit Jahrzehnten zuerst
ein Gremium der Dorfgruppierungen und dann der Vorstand des
Bürgervereins mit großem Engagement und Erfolg die Organisation dieser Traditionsveranstaltung am Karnevalssamstag gestemmt hat, wurde im vergangenen Jahr ein Großteil der Organisation von Markus und Katrin Blum
übernommen. Nach der Session
entschied der Bürgerverein in einer Mitgliederversammlung sich
aus der Organisation des Karnevalsumzuges komplett zurückzuziehen.
Einige tapfere Närrinnen und Narren, sechs an der Zahl, fanden
sich zusammen und starteten einen Aufruf an die Werthhovener
BürgerInnen mit der Bitte um Engagement und Unterstützung bei
der Organisation des Umzuges
und einer zur Finanzierung des
Zuges notwendigen Veranstaltung, da dies mit 6 Personen nicht
machbar ist.
Auf diesen Aufruf kam zu unserer
Enttäuschung leider keinerlei
Rückmeldung.
Da sich zu dieser desolaten Situation dann auch noch gesundheitliche Probleme und berufliche Veränderungen gesellten, blieb uns
8
leider keine Wahl als den Umzug
in der kommenden Session 2014
hiermit abzusagen.
Wir hoffen dass sich trotzdem
vielleicht doch geneigte BürgerInnen finden die sich für die Or-
ganisation und Umsetzung eines
Umzuges in der Session 2015 begeistern können. Melden können
sich diese bei Markus Blum und
Katrin Blum unter IG-karneval
@werthhoven.de.
Wir freuen uns über neue und
alte Gesichter, da wir der Meinung sind, dass der Karnevalssamstag in Werthhoven eine
schöne und liebgewordene Tradition hat.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Weihnachtsbasar
der kfd Villip
Am 23. und 24. November findet wieder der Weihnachtsbasar der kfd
Villip im Villiper Pfarrheim statt.
In der Zeit von 14.00 - 18.00 Uhr rung der Innenbeleuchtung der
kann man sich mit schönen Ge- Villiper Kirche und geht an die
schenkideen, Adventskränzen, Stiftung Fundacion Infantil Padre
Kaffee, Kuchen und Glühwein in Eladio in der Dominikanischen
vorweihnachtliche Stimmung ver- Republik. Gleichzeitig findet auch
setzen lassen. Der Erlös des Ba- die Buchausstellung der KöB Vilsars dient zur Hälfte der Erneue- lip statt.
Uniform- und Ordensfest der
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Einladung zum Uniform- & Ordensfest der KG Rot-Gold Niederbachem
Zu Beginn der Karnevalssession P.S. Um allen Gerüchten oder Irri2013/2014 laden wir Euch und tationen innerhalb des Dorfes
Eure Angehörigen ganz herzlich entgegen zu treten.
in den „Henseler Hof“ zu unse- Wir fiere Fastelovend met un em
rem diesjährigen Uniform & Or- Dorp.
densfest ein.
Hermann Esser Pressewart
Datum der Ver
anstaltung:
Zusätzlich zum Programm haben
eranstaltung:
16.11.2013, 19.00 Uhr Einlass in sich Überraschungsgäste für 22:30
den Festsaal Henseler Hof, 20.00 Uhr bei uns angekündigt! Die KarUhr Eröffnung durch den 1. Vorsit- ten für die Weiberfastnachtssitzung sind da und können an diezenden;
Vorstellung des neuen Mottos und sem Abend käuflich erworben werden. Der öffentliche Vorverkauf
des Sessionsordens.
Im Laufe des Abends haben wir beginnt dann am 18.11.2013 über
ein kleines Programm aus den ei- Postfiliale/Lottoannahme Klösel,
genen Reihen vorbereitet. Die Niederbachem und Postfiliale/LotBewirtung läuft über die Gaststät- toannahme Plogmann in Mehlem.
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Vorweihnachtlicher Basar in
der Kita „Niederbachemer
Glühwürmchen“
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erfolgreichen Immobilienverkauf.
Wachtberg-Niederbachem - Am Samstag, 16. November 2013, 14.00
bis 17.00 Uhr
ooper
ation
Uhr,, findet auf Initiative des Fördervereins in KKooper
ooperation
mit dem Erzieherinnenteam in der Kita „Niederbachemer Glühwürmchen“, Mehlemer Str
Str.. 3a in Wachtberg-Niederbachem ein vorweihnachtlicher Basar statt.
Neben einer Caféteria, in der
zahlreiche selbstgebackene Kuchen sowie Kaffee und Kakao
zum Verweilen einladen, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein buntes Verkaufsangebot. Angeboten werden u. a.
Basteleien der Kita-Kinder, Advents- und Weihnachtsdekorationen aus Holz, handgefertigte Lederschuhe für Kleinkinder,
Dekoratives aus Stoff, selbstgemachte Marmelade, Tonarbeiten sowie Gebäck. Um 14.30
Uhr werden die Kinder der Kindertageseinrichtung ein Schattentheater präsentieren. Der Er-
lös der Caféteria sowie zwanzig Prozent des Verkaufserlöses kommt den Kindern der
Kindertageseinrichtung
zu
Gute.
Um 15.30 Uhr werden der Ehrensenat der Karnevalsgesellschaft Rot-Gold und die Sankt
Sebastianus-Schützenbruderschaft Niederbachem sowie die
Kreissparkassen-Stiftung großzügige Spenden an die Niederbachemer Glühwürmchen überreichen.
Die Kita-Kinder sowie die Ver
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9
Wachtberger Heimatund Brauchtumsvereine präsentieren sich in Villiprott
Erntedankfest am Forsthaus Schönwaldhaus ist schöne Kulisse für Heimat- und Brauchtum
Am Sonntag, dem 06.10.2013, zelebrierte die Dorfgemeinschaft Villiprott ihr traditionelles Erntedankfest. In dieser wunderschönen Atmosphäre am Forsthaus
Schönwaldhaus waren die Heimat- und Brauchtumsvereine der
Gemeinde Wachtberg eingeladen,
ihre Arbeit öffentlich darzustellen. Stellvertretend für die vielen
Wachtberger, die sich dem Erhalt
von Tradition und Brauchtum verschrieben haben, präsentierten
die Bürgervereine Arzdorf und
Werthhoven, die Heimatvereine
Villip und Niederbachem, der
Wachtberger Wanderverein, der
Ortsverein Züllighoven und der
Pfarrverein St. Gereon Niederbachem die vielfältige Arbeit in ihren Dörfern. Von Erntedankfest,
Ostereiersuchen, Maibaum aufstellen bis zu Johannisfeuer und
Weihnachtsbaum schmücken wird
in den Dörfern vieles mit großer
Eigeninitiative und viel Engagement betrieben, um den Kindern
und Erwachsenen unvergessliche
Erlebnisse zu bieten und Traditionen aufrecht zu erhalten. Mit den
Dorffesten, dem Karneval und den
Schützenfesten werden die Dorfgemeinschaften gefestigt und der
soziale Zusammenhalt gestärkt.
Auch handfeste Eigeninitiativen
wurden dargestellt. Siegfried Vogel vom Ortsverein Züllighoven
dokumentierte die Eigenleistungen am Bau des Züllighovener
Treffs und erläuterte den Züllighovener Kulturtag, der erstmalig
2013 im Rahmen der Wachtberger Kulturwochen stattfand. Angela Thelen vom Pfarrverein St.
Gereon stellte das nächste Projekt der Niederbachemer vor, die
Restauration der Marienkapelle
am Rodderberg.
Die vielen Gespräche am Präsentationsstand bezeugten die Notwendigkeit, auch über die Dorfgrenzen hinaus diese Arbeit zu erhalten. Das neue Archiv in Niederbachem, das aktuell die historische Entwicklung der Flutkatastrophen Mehlemer Bach dokumentiert, ist ein solcher Beitrag, der
über die Ortsgrenzen hinaus reicht.
Auch das Villiper „Josef Velten“
Heimatmuseum stellt Exponate aus
dem gesamten Dachenfelser Ländchen aus. Zu der Präsentation
10
brachte Georg Ritgen vom Heimatverein Villip eine Schulbank aus
den fünfziger Jahren mit, an der
die Kinder das Schreiben mit Kreide auf der Tafel und mit Federkiel
und Tinte üben konnten. Der Organisator, Dieter Klocke, wies darauf
hin, dass die Aufgaben der Heimat- und Brauchtumsvereine nicht
nur der Erhaltung traditioneller
christlicher Werte diene. Vielmehr
seien die Vereine in der Verantwortung, die Zukunft ihrer Gemeinde mitzugestalten. Hier sei der
Bogen von der Dorfverschönerung
bis zur kritischen Begleitung kommunalpolitischer Planungen zu
spannen. Sie seien somit auch
Sprachrohr für die Vorstellungen
der Bürger. Zur Abrundung der Prä-
sentation bot der Wachtberger
Wanderverein Wanderkarten für
das Drachenfelser Ländchen und
das Siebengebirge an und startete
eine Wandergruppe von Villip nach
Villiprott. Viele Gespräche mit den
Bürgern unterstrichen, wie wichtig und anerkannt die Arbeit der
Heimat- und Brauchtumsvereine in
der Gemeinde Wachtberg ist.
Die Initiatoren der Präsentation der Wachtberger Heimat- und Brauchtumsvereine (v.l.n.r.) Dieter Klocke,
Bürgerverein Arzdorf, Jens Fitzke, Dorfgemeinschaft Villiprott, Georg Ritgen, Heimatverein Villip
Die Pänz üben das Schreiben mit Kreide auf der Tafel und mit Federkiel und Tinte
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Nachtwanderung
des Bürgervereins Arzdorf an Halloween
Nachtw
anderung und Lichtkunst in Arzdorf
Nachtwanderung
Statt Halloween gab es am Don- dorf zelebrierten Tamina und Oliver
nerstag vor Allerheiligen eine Nacht- Linden sehr eindrucksvoll ein Lichwanderung in Arzdorf. Der Bürger- terspektakel. Im Takt schmissiger
verein von Arzdorf hatte eingeladen Musik schwangen die beiden leuchund über 60 Gäste kamen. Sie wan- tende Kugeln synchron durch die Luft.
derten etwa eine Stunde bei stock- Mehrfacher Beifall auf offener Szene
finsterer Nacht durch die Felder um dokumentierte die große Professiodie Ortschaft. Die Kinder hatten ih- nalität des Auftritts. Erstmalig dabei
ren Spaß, durften sie doch den Er- war Liam Krüger. Der siebenjährige
wachsenen den Weg mit Pechfackeln Nachwuchskünstler schwang die
heimleuchten. Am Sportplatz in Fritz- Kugeln und faszinierte das Publi-
kum. Tamina und Oliver Linden haben Liam nach monatelangem intensivem Üben in ihr Programm eingebaut. Beide betonten, dass Liam
großes Talent habe und vielleicht
bereits im nächsten Jahr erste Übungen mit offenem Feuer beherrschen
werde. Applaus und Zustimmung der
Gäste hätten aber alle ihre Mühen
gerechtfertigt. Im Anschluss versorgte der Bürgerverein die Wanderer
mit Getränken und Reibekuchen
zum Selbstkostenpreis. Die Mitglieder des Bürgervereins von Arzdorf
scheuen keine Mühen, um Tradition,
Brauchtum und Zusammenhalt im
dörflichen Leben zu stärken. Die Organisatoren Christine Pitzen, Mark
Peters, Ute und Thomas Claus waren stolz, erstmalig diese arbeitsaufwendige Veranstaltung so bravourös gemeistert zu haben.
Informationstag für Eltern
und Schülerinnen
der Klasse 4 in der Gertrud-Bäumer
-Realschule
Gertrud-Bäumer-Realschule
Wachtberg / Bad Godesberg Am Samstag, 23. November
2013 lädt die Gertrud-Bäumer-Realschule, Realschule der
Stadt Bonn für Mädchen, interessierte Eltern und Grundschülerinnen der 4. Klassen von
9.30 bis 12.30 Uhr zu einem
Informationsabend ein.
Während dieser Zeit besteht die
Möglichkeit, den Unterricht in
der ganzen Schule, speziell
auch in den Klassen 5 und 6 zu
besuchen.
Neben Informationsveranstaltungen werden an diesem Tag
auch Gespräche mit Lehrern, Eltern und Schülerinnen sowie
Führungen über das Schulgelände angeboten. (GW)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
11
Hochwassergefahrenund -risikokarten des Mehlemer Baches jetzt online
Wachtberg - Sie wohnen im Bereich des Mehlemer Baches?
Sie möchten wissen, ob sich Ihr
Haus in einem Hochwasserrisikoabschnitt befindet? Sie möchten Ihr Haus gegen Hochwasserschäden schützen? Ein Blick
am heimischen PC auf die jetzt
von der Bezirksregierung Köln
online gestellten Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten des Mehlemer Baches
gibt hierauf schnelle Antworten.
Der Mehlemer Bach gehört zu
den hochwasserbedingt schadensträchtigen Gewässern, für
die nach der 2007 verabschiedeten Europäischen Richtlinie
über die Bewertung und das
Management von Hochwasserrisiken sogenannte Hochwasserrisikomanagementpläne
aufzustellen sind. Grundlage für
die Aufstellung dieser Pläne
sind die Hochwassergefahrenasserrisik
okar
und die Hochw
Hochwasserrisik
asserrisikokar
okar-ten
ten.
Diese Karten sind im Auftrag
der Bezirksregierung Köln für
den Mehlemer Bach erstellt
worden.
Waren diese Karten für die
Wachtberger Bürgerinnen und
Bürger bisher nur bei den Gemeindewerken
Wachtberg,
AöR, im Rathaus der Gemeinde
Wachtberg einsehbar, so sind
sie seit neuestem auf
www.flussgebietee.nrw.de
für jedermann online einsehbar.
In den Hochwassergefahrenkarten (HWGK
HWGK
HWGK) werden drei verschiedene Hochwasserereignisse abgebildet:
• häufiges
Hochwasser (HQ10)
• hundertjähriges
Hochwasser (HQ100)
• extremes Hochwasser
(HQextrem) bzw. HQ1000.
Dargestellt werden in den Hochwassergefahrenkarten das Ausmaß der Überflutung, die Wassertiefe und die Fließgeschwindigkeit. Die Karten liefern fundierte Hinweise für die Bauleitplanung, für Gefahrenabwehr
und Katastrophenschutz sowie
für Bürgerinnen und Bürger, die
für ihr Eigentum Schutzmaßnahmen planen.
Zusätzlich werden zu den drei
Ereignissen in den
Hochwasserrisikokarten
HWRK
(HWRK
HWRK)
die Anzahl der potentiell be-
troffenen Einwohner, die Art der
wirtschaftlichen Tätigkeit/Flächennutzung sowie potentiell
betroffene Schutzgebiete und
Kulturgüter dargestellt. Jedes
Kartenwerk zu den einzelnen
Ereignissen besteht aus vier
Karten.
Nach wie vor stehen die Mitarbeiter der Gemeindewerke
Wachtberg, AöR im Rathaus der
Gemeinde Wachtberg den Bürgerinnen und Bürgern bei allen
Fragen zum Hochwasserschutz
gerne zur Verfügung (Volker
Strehl,
Tel. 0228/9544 157, E-Mail:
volker.strehl@wachtberg.de,
Sebastian Wortha,
Tel. 0228/9544 160, E-Mail:
sebastian.wortha@wachtberg.de).
(GW)
Intensive Farbkontraste
Contzen zeigt fantastische Bilder
von den Kontrasten zwischen dem
rosafarbenen Gestein der Dolomiten und den tiefgrünen Wäldern
oder den steilen Gipfeln und den
sanften Almen mit den vielen malerischen Orten. Es werden nicht
nur die bekanntesten Gipfel von
der Marmolada bis zur Civetta,
von den Geislerspitzen zum Pale
di San Martino und hinüber zur
Brenta sowie von den Drei Zinnen
zum Rosengarten vorgestellt.
Heinz Contzen nimmt die Zuschauer auch mit zu den reizvollen Städten und idyllischen Dörfern mit ihren vielen Kunstschätzen, an denen diese Region so
reich ist. Der Eintritt zu der DiaSchau kostet drei Euro. (GW)
Berge aus Korallen
Dia-V
ortr
ag über die Dolomiten (Südtirol-T
rentino-V
enetien)
Dia-Vortr
ortrag
(Südtirol-Trentino-V
rentino-Venetien)
Wachtberg-Berkum - Einen DiaVortrag über die „Dolomiten“,
das einzigartige Südtiroler Gebirge mit UNESCO Welterbestatus,
bietet die Volkshochschule Meckenheim, Rheinbach, Swisttal
mit Wachtberg am Donnerstag,
21. November 2013, um 19.30
Uhr im Berkumer Limbachsaal an.
Der bekannte und passionierte
Fotograf Heinz Contzen aus
Wachtberg-Niederbachem hat auf
zahlreichen Reisen die bizarre
Schönheit der „Berge aus Korallen“ selbst erkundet und erwandert. Mitgebracht hat er ausgewählte Traumfotos der faszinierenden Bergketten, die einmalig
auf der Welt sind. Deren außergewöhnliche Geologie entdeckte
einst der Franzose Deodat Dolomieu (1750 - 1801) - zu seinen
Ehren wurde das Mineral „Dolomit“ genannt und die „bleichen
Berge“ erhielten den Namen „Dolomiten“.
Martinszug in Adendorf am 16. November
Wachtberg-Adendorf - Sankt
Martin zieht in Adendorf nicht,
wie teilweise angekündigt, am
15. November durch den Töpferort sondern erst am Samstag,
16. November
November. Er startet wie
gehabt um 17.30 Uhr vom
Schulhof der Grundschule am
Wald. Auch die Zugstrecke hat
sich geändert. Sie führt jetzt über
die Schützenstraße, die Tölpferstraße, die Erhard-Fischer-Straße zur Feuerstelle am Mühlenweg. Zurück geht es über durch
die Erhard-Fischer-Straße, den
Alten Weg, die Kirchstraße und
die Schützenstraße wieder zum
Schulhof, wo abschließend zum
Martinspunsch geladen wird.
(GW)
Wilhelm Laufer - Malerei aus vier Jahrzehnten
Vernissage im Rathaus am 13. November
Wachtberg-Berkum - Zu einer
Kunstausstellung seiner Werke
aus vier Jahrzehnten lädt der in
Wachtberg wohnende Künstler
Wilhelm Laufer ins Rathaus ein.
Offiziell eröffnet wird die Retrospektive am Mittwoch, 13. November 2013 um 19.00 Uhr. Die Laudatio hält Dr. Elmar Hucko, 1. Vorsit-
12
zender des Kunstvereins Bad Godesberg.
Laufers künstlerisches Interesse
gilt den Themen der Vergänglichkeit und der Bewahrung der Umwelt.
In den frühen Jahren noch einer
realistischen Malweise verbunden, entwickelte er in seinen spä-
teren Bildern zunehmend eine
moderne, abstrahierte, zuweilen
expressive
Darstellungsweise.
Dies zeigt sich auch in der Vielzahl seiner angewendeten Techniken.
Bleistift- und Federstrichzeichnungen finden sich ebenso wie Pastelle, Ölbilder, Gouachen, Aqua-
relle und Kohlezeichnungen.
Die Ausstellung im Ratssaal des
Rathauses, Rathausstraße 34 in
Wachtberg-Berkum ist bis 20.
Dezember 2013 zu sehen, jeweils
Montag bis Freitag von 08.00 bis
17.00 Uhr, Donnerstag von 08.00
bis 18.00 Uhr und Freitag von
08.00 bis 12.00 Uhr. (GW)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Sprechstunden / Termine
1. Erziehungs- und Familienberatung des Rhein-Sieg-Kreises
Die nächsten Sprechstunden der
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, Aachener Straße 16, 53359
Rheinbach, Telefon: 02226/
927856609, finden statt am
• Montag, 11. November 2013
von 14.15 bis 16.00 Uhr im
Kommunalen Familienzentrum „Drachenfelser Ländchen“, Zwischen den Hüllen
1-9 in Wachtberg-Villip, Telefon: (0228) 4038760
• Montag, 11. November 2013
von 16.30 bis 17.30 Uhr im
Familienzentrum „Drachenhöhle“, Mehlemer Straße 1
in Wachtberg-Niederbachem,
Telefon: (0228) 857141. Um
vorherige Anmeldung unter
Telefon 0228/857141 wird gebeten.
2. Ü-Café des Jugendhilfezentrums des Rhein-Sieg-Kreises
Das Ü-Café ist ein kostenfreies
und offenes Angebot für Familien,
bei dem Eltern und Kinder in gemütlicher Atmosphäre zusammen
etwas Besonderes erleben können. Es wird gebastelt, gemalt und
vieles mehr. Kaffee, Tee und etwas zum Naschen ist auch immer
dabei. Das Ü-Café bietet die Möglichkeit zu Gesprächen, zum Austausch und zu Themen wie Erziehung, Ernährung, Problemen
…etc. Das nächste Ü-Café im
Kommunalen Familienzentrum
„Drachenfelser Ländchen“, Zwischen den Hüllen 1-9, in Wachtberg-Villip, findet am Dienstag,
12. November 2013 von 14.00
bis 16.00 Uhr statt. Weitere Infos
erteilt das Jugendhilfezentrum für
Alfter, Swisttal und Wachtberg;
Ansprechpartnerin ist Foroozan
Salehi, sozialpädagogische Familienhelferin des Kreisjugendamtes, unter
Telefon 02225/9136 5124 oder per
E-Mail foroozan.salehi@rheinsieg-kreis.de.
3. Sprechstunde des Kreissozialamtes zum Elterngeld Elternzeit
Das Kreissozialamt bietet in der
Nebenstelle der Kreisverwaltung
des Rhein-Sieg-Kreises, Grabenstraße 39 in Rheinbach (Telefon:
02226/ 92340) an jedem zweiten
Donnerstag im Monat, jeweils von
09.00 bis 12.00 Uhr, eine Außensprechstunde zum Thema Elterngeld - Elternzeit an. Damit soll
Eltern die Möglichkeit geboten
werden, sich direkt vor Ort über
das Elterngeld oder die Elternzeit
beraten zu lassen und Anträge zu
stellen.
4. Suchtberatung
Die nächste Sprechstunde der
Suchtkrankenhilfe, angeboten von
der Caritas des Rhein-Sieg-Kreises, findet am Montag, 18. November 2013 von 11.00 bis 12.00
Uhr im Rathaus der Gemeinde
Wachtberg (Zimmer U 8), Rathausstraße 34, in Wachtberg-Berkum
statt.
Für Fragen Betroffener und Angehöriger sowie konkrete Hilfsangebote bei Suchtproblemen steht
Diplom-Sozialpädagoge Joachim
Uhlich zur Verfügung. Eine telefo-
nische Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Caritas des RheinSieg-Kreises führt zudem in 53359
Rheinbach, Pfarrgasse 6, jeweils
montags von 13.30 bis 15.30 Uhr
und donnerstags von 09.00 bis
11.00 Uhr eine offene Sprechstunde durch
(Telefon: 02226/12404).
5. Sprechstunde der Logopädin
Die Logopädin Maren Mangel bietet Eltern die Möglichkeit, sich in
einem Gesprächstermin (Dauer
circa 15 bis 20 Minuten) zu Fragen rund um die Sprachentwicklung ihres Kindes zu informieren.
Die nächste kostenlose Sprechstunde der Logopädin findet am
Mittwoch, 20. November 2013,
von 07.30 bis 08.30 Uhr im Familienzentrum
„Drachenhöhle“
„Drachenhöhle“,
Mehlemer Straße 1 in WachtbergNiederbachem statt. Um vorherige Anmeldung unter Telefon (0228)
857141 wird gebeten.
Mögliche Gesprächsthemen mit
der Logopädin können dabei Fragen zur zeitlichen oder inhaltlichen Sprachentwicklung, zu Aussprache, Wortschatz oder Grammatik sein. Auch Mehrsprachigkeit, Ernährungsfragen zum Schlucken, Kauen oder zu Lutschgewohnheiten können besprochen
werden sowie die Früherkennung
von Risikofaktoren für eine LeseRechtschreibproblematik.
Und auch bei folgenden Problemfeldern kennt sich die Logopädin
aus: Stottern, Höreinschränkungen, Wahrnehmungsstörungen,
Stimmprobleme, Heiserkeit und
das Kommunikationsverhalten
beispielsweise bei Sprechangst.
6. Sprechstunde
der Caritas
Die nächste Sprechstunde der
Caritas im Katholischen Familienzentrum „Sankt Marien Wachtberg“
berg“, Am Bollwerk 13, in Wachtberg-Berkum findet von 15.00 bis
16.00 Uhr am Mittwoch, 20. November 2013 statt.
Dieses offene Angebot für Rat- und
Hilfesuchende umfasst u. a. die
Vermittlung fachkompetenter Ansprechpartner und Hilfen, Hilfe
beim Kontakt mit Behörden, Ausfüllen von Formularen etc. und die
Vermittlung von praktischer Unterstützung und Begleitung von
Menschen in schwierigen Situationen.
Die Sprechstunden sind kostenlos und für jedermann zugänglich.
Um Anmeldung wird gebeten im
Familienzentrum, Telefon: (0228)
344868, oder bei der Gemeindecaritas Meckenheim, Telefon:
(02225) 992420.
7. Sprechstunde
des Bürgermeisters
Bürgermeister Theo Hüffel bietet
regelmäßig Bürgersprechstunden
an - im Rathaus der Gemeinde
Wachtberg, Rathausstraße 34, in
Wachtberg-Berkum, jeweils donnerstagnachmittags von circa
14.00 bis 19.00 Uhr (in Sitzungswochen nur bis 17.00 Uhr). Er bittet vorab um Terminvereinbarung
unter Telefon 0228/9544 180.
Alle Sprechstunden und Termine
auch im Internet unter
www.wachtberg.de/sprechstunden bzw. www.wachtberg.de/muelltermine. (GW)
Ukrainischer Autor im Köllenhof
Wachtberg-Ließem - Der gebürostinstige Ukrainer Alexander KKostinskij
kij, vielfach begabter Autor und
Zeichner, stellt am Donnerstag,
14. November 2013, 19.30 Uhr,
im Ließemer Köllenhof Auszüge
aus seinen Werken vor.
Im Rahmen des Rheinischen Lesefestes „Käpt’n Book“ wird
der faszinierende Erzähler mit
dem charmanten Akzent, der
schon lange in München lebt,
unter anderem aus dem Märchen „Die grüne Katze“ lesen.
Der Wachtberger Büchereiverbund lädt herzlich zu der kostenlosen Veranstaltung ein.
(GW)
Russische Fantasy-Abenteuer in Wachtberg
Wachtberg-Adendorf - Im Rahmen des Rheinischen Lesefestes Käpt‚n Book ist am Montag, 11. November 2013
2013, 20.00
Uhr, der russische Fantasy- und
Science-Fiction Autor Sergej Lukianenk
kianenkoo im Adendorfer Kulturbetrieb Drehwerk 17/19 zu
Gast. Auf Einladung des Wachtberger Büchereiverbundes liest
der Schriftsteller gemeinsam
mit seiner Übersetzerin Chris-
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
tiane Pöhlmann aus der bekannten „Trix Solier-Reihe“.
Die Lesung ist kostenlos.
(GW)
13
Veranstaltungskalender
10., 12., 14., 19., 20., 22.,
23., 26., 28., 30.11.2013
19.00 Uhr - Kellertheater
„Chateau Pech“, Pech
„Was Ihr wollt“
von William Shakespeare
Kartenreservierung
erforderlich: Tel. 0228-325951
www.chateau-pech.de
Sa. 09.11.2013
ab 17.00 Uhr Pössemer Treff Werthhoven
Martinszug mit Verlosung
Bürgerverein Werthhoven e.V.
Sa. 09.11.2013
17.00 Uhr Heilige Messe Pfarrkirche Oberbachem
18.00 Uhr Martinszug in Oberbachem
über Kürrighoven. Verein für
Brauchtumspflege im Ortsverschönerung Oberbachem e.V.
Sa. 09.11.2013
17.30 Uhr ab Kirche Berkum
Martinszug in Berkum
Abschluss im Feuerwehrhaus
Berkum
Ortsfestausschuss Berkum
Sa. 09.11.2013
18.00 Uhr Pfarrheim Villip
Sessionseröffnung mit Vorstellung der Kinderprinzessin Marie I. (Kaus).mit Kartenvorverkauf für die Prunksitzung der
KG Gemütlichkeit Rot-Weiß am
25.01.2014
Interessengemeinschaft der Ortsvereine Villip-Villiprott-Holzem
Sa. 09.11.2013
19.30 Uhr Feuerwehrhaus,
Seibachstraße, Pech
Pecher Dorfbühne mit „De beste Krankheet dooch nit“
Rheinischer Schwank von Heinrich Beschmann. Eintritt 10 €
Sa. 09.11.2013
19.30 Uhr Töpferstraße 17-19, Adendorf
The Oldie Guitar Pickers,
Oldies und Klassiker
zum Mitsingen
Drehwerk 17-19
Sa. 09. - So. 24.11.2013
Rheinisches Lesefest
„Käpt’n Book“
in Bonn und 21 Städten und
Gemeinden u.a. mit 23 Veranstaltungen in Wachtberg*
Infos unter www.kaeptnbooklesefest.de
So. 10.11.2013
10.00 Uhr -
14
ab Fähre Mehlem (Anfahrt 10
km) Wanderung im Siebengebirge, Rhöndorf - Jungfernhardt
- Löwenburg - Breiberg - Rhöndorf (12 km)
WF: Rosemarie Beckerhoff,
Tel.: 0228-354441
Wachtberger Wander-Verein e.V.
So. 10.11.2013
11.00 - ca. 16.00 Uhr Hotel Dahl, Heideweg 5,
Niederbachem
Bewegungs- und Wohlfühltag
für 13-17.j. Teens mit Zumba,
Aqua-Fitness, Pilates, Bodstretch und „Entspannungsreise“
Beitrag 15 €
Infos:
yvonne-paulus@t-online.de
oder Telefon 0228-8579577
SSV Wachtberg 1975 e.V.
So. 10.11.2013
11.30 Uhr Töpferstraße 17-19, Adendorf
Peter Korbel Musikalische Kinder-Geschichte
„Rockos Reisen“
Drehwerk 17-19
So. 10.11.2013
18.30 Uhr Feuerwehrhaus, Seibachstraße,
Pech
Pecher Dorfbühne mit „De beste Krankheet dooch nit“ Rheinischer Schwank von Heinrich
Beschmann
Eintritt 10 €
So. 10.11.2013
11.30 Uhr (Einlass 10.30 Uhr) Töpferstraße 17-19, Adendorf
Peter Korbel - Musikalische
Kindergeschichte
„Rockos Reisen“
Drehwerk 17-19
So. 10.11.2013
19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr) Töpferstraße 17-19, Adendorf
Out of time - Bodo Woltiri Musik trifft Wort: Nachgemacht
und Selbstgemacht.
Kompilation aus Pop, Rock und
Jazz (Gesang/Akustikgitarre)
Drehwerk 17-19
Mo. 11.11.2013
20.00 Uhr Drehwerk 17/19, Töpferstraße
17-19, Adendorf
Lesung aus der „Trix Solier-Reihe“ des russischen Fantasyund
Science-Fiction-Autors
Sergej Lukianenko übersetzt
von Christiane Pöhlmann im
Rahmen des Rheinischen Lesefestes Käpt’n Book. Eintritt frei;
Reservierung erforderlich unter
Telefon 02225-7081719
Büchereiverbund Wachtberg
Di. 12.11.2013
20.00 Uhr Töpferstraße 17-19, Adendorf
Björn Heuser - Kölsches Mitsingkonzert
Drehwerk 17-19
Mi. 13.11.2013
18.00 Uhr
Martinszug KiTa KinderW.E.L.T.
Mi. 13.11.2013
19.00 Uhr Ratssaal Berkum
Ausstellung von Wilhelm Laufer. Dauer der Ausstellung bis
20. Dezember 2013, geöffnet:
Mo-Fr 8.00-17.00 Uhr, Do 8.0018.00 Uhr, Fr 8.00-12.00 Uhr
Mi. 113
3 .11.2013
14.00 Uhr Parkplatz
am Schwimmbad Berkum
Nachmittagswanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Do
Do.. 14.11.2013
19.30 Uhr Köllenhof, Marienforster Weg
14, Ließem
Lesung mit Alexander Konstinij
im Rahmen des Rheinischen
Lesefestes Käpt’n Book
Büchereiverbund Wachtberg
Do. 14.11.2013
14.00 Uhr Parkplatz
am Schwimmbad Berkum
Seniorenwanderung
Wachtberger Wander-Verein e.V.
Do. 14.11.2013
20.00 Uhr Töpferstraße 17-19, Adendorf
Sia Korthaus „Vorlieben“
Drehwerk 17-19
Do. 14.11. - So 17.11.2013
14.11. - 17.00 bis 22.00 Uhr Dorfplatz Adendorf
15./16.11. - 14.00 bis 22.00 Uhr
17.11. - 13.00 bis 20.00 Uhr
Martinsmarkt
Verein
Adendorfer Gewerbetreibender
F r. 15.11.2013
18.00 Uhr ab Schule Villip
Martinszug in Villip
F r. 15.11.2013
19.30 Uhr Feuerwehrhaus, Seibachstraße,
Pech
Pecher Dorfbühne mit „De beste Krankheet dooch nit“ Rhei-
nischer Schwank von Heinrich
Beschmann
Eintritt 10 €
F r. 15.11.2013
20.00 Uhr Töpferstraße 17-19, Adendorf
Irish Folk Music mit Alan Doherty, Tadhg Ó Meachair, Sabrina Palm, Steffen Gabriel, Ole
Carstensen und Ekhart Topp
Drehwerk 17-19
Sa. 16.11.2013
14.00 Uhr Dorfsaal Gimmersdorf,
Kommunalweg 5 b
Kartenvorverkauf für die Prunksitzung am 15.02.2014
Karnevalsgesellschaft
Grün-Gold-Gimmersdorf
www.xn-grn-gold-gimmersdorfqec.de
Sa. 16.11.2013
16.00 Uhr (Einlass 15.00 Uhr) Dorfsaal Gimmersdorf, Kommunalweg 5 b
4. Mädchensitzung
Eintritt: 15 €
Karnevalsgesellschaft
Grün-Gold-Gimmersdorf
www.xn-grn-gold-gimmersdorfqec.de
Sa. 16.11.2013
17.30 Uhr ab Schule
Martinszug in Adendorf
Sa. 16.11.2013
18.00 Uhr ab Dorfsaal Oberbachem
Traditionelles Knüles-Essen
Beitrag 4,50 € /Teller und Besteck bitte selber mitbringen
Verein für Brauchtumspflege
imd Ortsverschönerung Oberbachem e.V.
Sa. 16.11.2013
18.00 Uhr
Martinszug in Villiprott
Sa. 16.11.2013
19.11 Uhr Turnhalle Frtitzdorf
Sessionseröffnung mit Proklamation des Kinderprinzen Till I.
und Adjutant Tim
KG „Grün-Gelb“ Fritzdorf 1968 e.V.
Sa. 16.11.2013
19.30 Uhr Feuerwehrhaus, Seibachstraße,
Pech
Pecher Dorfbühne mit „De beste Krankheet dooch nit“ Rheinischer Schwank von Heinrich
Beschmann, Eintritt 10 €
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Sa./So. 16./17.11.2013
Sa. 14.00-19.00 Uhr,
So. 11.00 - 17.00 Uhr Kürrighovener Str. 23,
Kürrighoven
Adventsausstellung Monique
Lebahn mit Annette Lührs,
Stich & Farben, Brigitte Wüster
- Keramik im Äuelchen und
Fachwerk Eichenkunst
www.lebahn-floristik.de
So. 17.11.2013
10.00 Uhr ab Rathausparkplatz Berkum
(Anfahrt 20 km)
Wanderung von den Eifelhöhen
an die Ahr
Kalenborn - Eifelblick Altenahr - Kalenborn (12 km)
WF: Anne Dahmer,
Tel.: 0228-342782
Wachtberger
Wander-Verein e.V.
So 17.11.2013
11.00 Uhr Drehwerk 17/19,
Töpferstraße 17-19, Adendorf
Musikalische Lesung mit der
Autorin, Pianistin und Musikpädagogin Simone Ludwig im
Rahmen des Rheinischen Lesefestes Käpt’n Book
Eintritt frei; Reservierung erforderlich unter Telefon 022257081719
Büchereiverbund Wachtberg
So. 17.11.2013
13.30 Uhr Turnhalle Fritzdorf
Gardetreffen
KG „Grün-Gelb“
Fritzdorf 1968 e.V.
Eintritt frei
17/19,
Kino im Drehwerk 17/19
Töpferstraße 17-19, 53343
Wachtberg-Adendorf, Telefon
02225-7081719, Programm unter www.drehwerk-1719.de
Die veröffentlichten Termine
werden von den Veranstaltern
mitgeteilt.
Die
Gemeinde
Wachtberg übernimmt keine
Gewähr für die Korrektheit und
die tatsächliche Durchführung
der Veranstaltung. Nähere Infos unter 0228 / 9544-176 . (GW)
Zurück in den Beruf aber wie?
Infotag „Wiedereinstieg“ am 21. November
Wachtberg - „Zurück in den Beruf - aber wie?“ Diese Frage
stellen sich viele Frauen, die
nach der Elternzeit, einer längeren Familienphase oder der
Pflege eines Angehörigen den
Weg zurück in das Erwerbsleben planen und suchen. Vielfältige Antworten auf diese und
weitere Fragen möchte der Infotag Wiedereinstieg, der am
Donnerstag, 21. November
2013 von 8.30 Uhr bis 16.00
Uhr im Siegburger Kreishaus
(Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721
Siegburg) stattfindet, geben.
Hierzu laden die kommunalen
Gleichstellungsbeauftragten
des Rhein-Sieg-Kreises und der
Bundesstadt Bonn, die Agentur
für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, die
jobcenter rhein-sieg und Bonn
sowie das Kompetenzzentrum
Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg
ein. An Informationsständen,
mit Vorträgen, Workshops und
Coachings sollen Interessentinnen konkrete Unterstützung
und Beratung gegeben werden.
Welche Chancen habe ich, wenn
ich mich selbständig mache?
Wäre ein Minijob eine mögliche Alternative und wie sieht
es dabei sozialversicherungsund arbeitsrechtlich aus. Welche Möglichkeiten gibt es, um
Beruf und Familie unter einen
Hut zu bringen? Und hält die
Bewerbungsmappe einem professionellen Check stand? Verschiedene Workshops und Vorträge geben hierzu konkrete
Antworten sowie Hilfestellungen und Informationen für den
Weg zurück in den Beruf. Zahlreiche Weiterbildungsträger,
Institutionen und Netzwerke
bieten einen Überblick über
Möglichkeiten der beruflichen
(Neu-)Orientierung, der Fortund Weiterbildung und des
Wiedereinstiegs sowie der Existenzgründung. „Eine umfangreiche Information und Beratung ist ein erster wichtiger
Schritt zurück ins Berufsleben.
Nutzen Sie daher die Chance
und stellen Sie die Weichen für
einen beruflichen Neustart“, so
Irmgard Schillo, Gleichstellungsbeauftragte des RheinSieg-Kreises.
Der Besuch des Infotages Wiedereinstieg ist kostenfrei
kostenfrei.
Für Kinder bis zum Grundschulalter wird eine Betreuung im Eltern-Kind-Arbeitszimmer
der
Kreisverwaltung
angeboten.
Hierfür wird um eine verbindliche
Anmeldung bis zum 14. November 2013 bei der Gleichstellungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, Irmgard Schillo, Telefon: 02241/132172 beziehungsweise per E-Mail
an irmgard.schillo@rhein-siegkreis.de oder Brigitta Lindemann,
Telefon: 02241/13- 2524,
per E-Mail an
brigitta.lindemann@rhein-siegkreis.de gebeten.
Nähere Informationen zur Veranstaltung erteilt die Gleichstellungsbeauftragte im Wachtberger Rathaus unter Tel. 0228/
9544 175; ein Info-Flyer zur Veranstaltung ist zudem auf
www.wachtberg.de abrufbar.
(GW)
Ende: Mitteilungen aus dem Rathaus
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
15
Wanderung
So. 10. November
10.00 Uhr ab Fähre Mehlem (Anfahrt 10 km)
Ins Siebengebirge (12 km)
Rhöndorf - Jungfernhardt - Löwenburg - Breiberg Rhöndorf
WF: Rosemarie Beckerhoff
Tel. 0228-354441
www.wachtberger-wander-verein.de
So. 17. November
1 0.00 Uhr ab Rathausparkplatz Berkum (Anfahrt 20
km) V on den Eifelhöhen an die Ahr (12 km)
Kalenborn - Eifelblick - Altenahr - Kalenborn
WF: Anne Dahmer
Tel.: 0228-342782
www.wachtberger-wander-verein.de
Adventskranzbinden
und Weihnachtsbaumparty in Oberbachem
Adventskr
anzbinden und Baumschmückparty in Oberbachem Wachtberg-Oberbachem.
Adventskranzbinden
Der Verein für Brauchtumspflege und Ortsverschönerung in
Oberbachem lädt zur Aufstellung
des traditionellen Weihnachtsbaums auf dem Dorfplatz ein.
Willkommen sind alle Einwohner und Vereinsmitglieder. Die
Aktion am Samstag, 30.11.2013,
wird begleitet von einer Weihnachtsbaumschmückparty, die
auch als Dank für die zahlrei-
16
chen ehrenamtlichen Helfer bei
den örtlichen Veranstaltungen
in den vergangenen Monaten
gedacht ist.
Treffpunkt ist der Oberbachemer
Dorfplatz um 15.00 Uhr. Ein weiterer Weihnachtsbaum wird an
diesem Tag in Kürrighoven aufgestellt. Alle Interessierten sind
am gleichen Tag ebenfalls ab
15.00 Uhr herzlich zum Binden
von Adventskränzen im Dorfsaal
eingeladen. Unter Anleitung einer Floristin können mitgebrachte Rohlinge beispielsweise aus
Stroh oder Styropor gebunden
werden. Bindegrün wird zur Verfügung gestellt.
Dekorationsmaterial und Kerzen
sollten mitgebracht werden.
Beim kostenlosen Ausschank
von Glühwein, Kakao und Erfri-
schungsgetränken können sich
die Gäste Schmalzbrote und
Plätzchen, die von Monika Simons gebacken werden, schmecken lassen. Die Initiatoren bitten darum, witterungsbeständigen Baumschmuck, mit dem der
Weihnachtbaum
verschönert
werden soll, beizusteuern.
Bernd Schäfer (Schriftführer)
E-Mail: schaefer.mail@web.de
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Skatturnier
des „Kath. FFamilienzentrums
amilienzentrums Wachtberg“
im Niederbachemer Pfarrhaus
Am Freitag, den 15. November 2013 findet das nächste
Skatturnier des „Katholischen Wachtberger Familienzentrums“ statt. Austragungsort ist das Niederbachemer Pfarrhaus, Mehlemerstr. 5 (schräg gegenüber der Kirche).
Beginn ist um 18.30 Uhr und das Startgeld beträgt Euro 5,00.
Die ersten Plätze werden mit Sachpreisen prämiert. Alle, ob
Jung oder Alt, die Freude am Skatspielen in geselliger Runde
haben sind hierzu wieder herzlich eingeladen. Beim letzten
Turnier belegte Herr Andreas Pietrusziak mit 2151 Punkten
den 1. Platz, Herr Josef Grüner mit 2066 Punkten den 2. Platz
und Herr Josef Wolking mit 1996 Punkten den 3. Platz.
7. Wachtberger
Schulmeisterschaften
im Tischtennis
Samstag, 16. November 2013 um 14.00 Uhr
ech
Uhr,, Turnhalle PPech
Unter dem Motto „Talente entdecken und den Nachwuchs
fördern“ veranstaltet die Tischtennis-Abteilung des FC Pech
wieder das traditionelle Tischtennisturnier für Wachtberger
Schulkinder. Hierbei handelt es sich um einen Wettbewerb für
Anfänger im Rahmen der alljährlich bundesweiten Aktion des
Deutschen Tischtennisbundes, den so genannten „Mini-Meisterschaften“. Die Besten qualifizieren sich für den Kreis- und
Bezirksentscheid sowie für die Endrunden auf Verbands- und
Bundesebene. Im letzten Jahr erreichten 2 Wachtberger Schüler sogar das Verbandsfinale. Mit dieser Aktion sollen Kinder,
die noch nicht älter als 12 Jahre sind, die Sportart Tischtennis
näher kennen lernen und die Gelegenheit erhalten, den
Tischtennissport erstmals in einem offiziellen Wettkampf auszuüben.
Je nach Teilnehmerzahl wird in drei Altersklassen (8 Jahre und
jünger, 9 und 10 Jahre sowie 11 und 12 Jahre) gespielt.
Teilnahmeberechtigt sind Mädchen und Jungen, die in Wachtberg wohnen und noch nicht an offiziellen Meisterschaften
des Tischtennisverbandes teilgenommen haben. Die Bestplatzierten jeder Altersklasse erhalten Pokale, Medaillen,
Urkunden u. schöne Sachpreise. Anmeldungen werden bis
zum 15.11.2012 unter der Telefonnummer 0228-341117 entgegengenommen. Nachmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die angemeldeten Kinder müssen
spätestens 15 Minuten vor Turnierbeginn anwesend sein.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
17
Tambourcorps Edelweiss Fritzdorf
Süßes oder Saures beim Tambourcorps Edelweiss FFritzdorf
ritzdorf 1927 ee.V
.V
.V..
F r i t z d o r ff..
Nachdem
der
Schnuppernachmittag mit Erfolg durchgeführt wurde, haben nun fünf Jugendliche mit
der Ausbildung begonnen.
Die Probe am 31. Oktober
2013 wurde ganz unter dem
Motto: „Halloween“ gestellt.
Verkleidet als gruselige Gestalten, wie Gespenster, Hexen, Zauberer oder Vampire
wurde bei „Süßem oder Saurem“ geprobt.
Hast Du nicht auch Lust bei
uns mitzumachen???
Niemand braucht Angst zu haben, dass er nicht gut genug
ist, um ein Instrument zu erlernen. Wir alle haben mal mit
kleinen Schritten angefangen.
Das Wichtigste ist aber, dass
wir zusammen Spaß haben!
Und das am besten jeden Donnerstag von 18:30 Uhr bis
19:30 Uhr im Jugendheim in
Fritzdorf. Nach den Proben
wollen wir nicht einfach
auseinander gehen, sondern
bestellen uns Pizza, essen in
der Weihnachtszeit gemeinsam Kekse, oder grillen in der
Sommerzeit mit allen Jugendlichen und Aktiven. Die Instru-
mente werden vom Verein gestellt. Informationen gibt es
im Internet unter:
www.tc-fritzdorf.de
Emma selbst kann es viel zu selten;
das muss sie unbedingt noch lernen!
Dann aber fragt sie sich, warum trödeln, wenn man doch etwas Gescheites oder Sinnvolles tun kann?
Wenn Emmas Vater abends nach Hause kam, rief er seine Kinder und fragte laut und aufgeschlossen, was sie
denn den Tag über gemacht hätten.
Da sie an diese Frage gewöhnt waren, erzählten sie ohne Zögern von
erfreulichen Tätigkeiten, wie sie der
Mutter geholfen oder viele Hausaufgaben bewältigt oder einen Brief an
die Großmutter geschrieben hätten.
Wohlwollend nahm der Vater die Berichte seiner Kinder entgegen.
Doch eines Abends konnte einer von
Emmas Brüdern keine lobenswerten
Aktivitäten vorweisen; er hatte auch
kein Bedürfnis, solche vorzulügen. Was
er denn gemacht habe, fragte der
Vater. Er habe sich Bilder in einem
Buch angesehen, war die Antwort des
Jungen. Zunächst sprachlos, fragte der
Vater weiter: „Das war alles, was Du
den ganzen Tag über gemacht hast?“
ein zustimmendes Nicken. Ungläubig
verdüsterte sich das Gesicht des Vaters, der zornig fragte: „Das heißt, Du
hast den ganzen kostbaren Tag einfach vertrödelt?“ Unschuldig kam vom
Sohn die Frage: „Wieso kostbar?“
Bevor er sich versah, landete eine
Ohrfeige auf seiner Wange. Vielleicht
ist das der Grund, warum Emma so
schlecht trödeln kann. Kinder haben
keine Probleme zu trödeln oder zu
träumen. Für sie muss nicht immer
etwas Vorzuweisendes beim Spielen
herauskommen. Sie können auch
glücklich sein, wenn sie in Schubladen kramen, sich stundenlang Fotoalben anschauen oder einfach gedankenverloren aus dem Fenster gucken,
anstatt ihren Schulranzen aufzuräumen. Wie schön ist es doch eigentlich, wenn ein Mensch sich längere
Zeit hindurch selbstvergessen mit Dingen beschäftigt, die ihn kurzfristig in
einen Zustand völligen Einsseins mit
sich und der Umgebung versetzen
können. Das ist ein Zustand, den Erwachsene nur noch gelegentlich in
der Natur befällt, am Meer bei Sonnenuntergang, im Wald bei Vogelgezwitscher oder auf der Spitze eines
hohen Berges. Kinder können diesen
Zustand auch im Wohnzimmer erleben, manchmal sogar bei lauten Geräuschen um sie herum. Vielleicht
wäre es auch für uns Erwachsene
heilsam, wenn wir es fertig brächten,
uns einmal dem Trödeln zu überlassen, ohne mit dem leisesten Selbstvorwurf an die unerledigte Arbeit zu
denken. Emma wird es noch lernen
(müssen), und den Kindern dürfen wir
es nicht abgewöhnen, meint Emma.
(C.v.D.)
Emma: Den Tag vertrödeln
Emma fr
agt: „Können Sie das
fragt:
das,, den Tag vertrödeln?“
JUNGE, KOMM BALD WIEDER
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Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Eine Herzschwäche kann jeden treffen
Experten warnen vor Herzrisiko durch Magnesiummangel
Rund 1,8 Millionen Deutsche
leiden laut Angaben der Deutschen Herzstiftung an einer
chronischen Herzschwäche. Viele Betroffene wissen anfangs
nichts von ihrer Erkrankung, die
sich gefährlich zuspitzen kann.
Bei einer Herzinsuffizienz, wie
das Leiden auch genannt wird,
nimmt die Pumpleistung des
Herzmuskels deutlich ab. Das
führt dazu, dass nicht mehr ausreichend Blut und damit Sauerstoff sowie Nährstoffe zu den
lebenswichtigen Organen gepumpt werden. Ist die Herz-
Der Bedarf an Magnesium kann
über die Nahrung allein oft nicht
gedeckt werden.
schwäche stark fortgeschritten,
kann sie das Leben des Patienten bedrohen.
Herzschwäche wird oft unter
unter-schätzt
Die diesjährigen Herzwochen
vom 1. bis 30. November sollen
das Bewusstsein für dieses oft
unterschätzte Leiden stärken.
Auch die Risikofaktoren sollen
im Rahmen der Aktion aufgezeigt werden. Dabei geht es
nicht nur um bekannte Faktoren wie Rauchen, falsche Ernährung, Übergewicht oder Bewegungsmangel. So weist etwa die
Gesellschaft für Biofaktoren
(GfB) darauf hin, dass auch ein
Mangel an Magnesium das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann.
Warum die Magnesiumversor
Magnesiumversor-gung wichtig ist
„Magnesium ist wichtig für die
Reizweiterleitung
zwischen
Muskel- und Nervenzellen sowie für die Funktion des Herzmuskels. Bei vielen Herzerkrankungen und auch bei der Herzschwäche ist es daher wichtig,
dass die Betroffenen nicht unter einem Magnesiummangel
leiden“, erklärt der GfB-Experte Professor Joachim Schmidt,
Facharzt für Pharmakologie in
Dresden. Zu niedrige Werte des
Mineralstoffs könnten bereits
bestehende Herzprobleme noch
weiter verschlimmern. Besondere Eigenschaften hat die Verbindung von Magnesium und
Orotsäure, das MagnesiumOrotat. Die vitaminähnliche
Substanz Orotsäure fördere den
Stoffwechsel im gefährdeten
und vorgeschädigten Herzen,
wirke
Magnesiumverlusten
entgegen und verbessere so die
Anpassung des Organs an erhöhte Leistungsanforderungen,
erklärt Professor Schmidt. Die
positive Rolle des Magnesiums
bei der Vorbeugung von HerzKreislauf-Erkrankungen bestätigt unter anderem eine Untersuchung an der Universität
Greifswald. (djd/pt)
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Eine konsequente und vor allem rechtzeitige Therapie ist bei Herzschwäche besonders wichtig. Fotos: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/thx
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Meisterschaftsspiel gegen den SV Damstadt 98 verlegt
TTC Fritzdorf - Regionallga Damen
Am Samstag, den 16.11.2013 findet um 18.30 Uhr das fällige Meisterschaftsspiel gegen den SV
Darmstadt 98 statt. Dieses Spiel
der 1. Damenmannschaft des TTC
Fritzdorf muss in die Turnhalle
Adendorf verlegt werden. Der TTC
Fritzdorf bittet daher alle Fans,
Mitglieder oder sonstig sportlich
Interessierte den Weg in die Adendorfer Turnhalle zu suchen. Aufgrund der derzeitigen Tabellensituation - der TTC Fritzdorf belegt
mit Platz 8 einen Relegationsplatz, der SV Damstadt 98 ist
punktlos auf Platz 11 - wird es in
jedem Fall zu einer spannenden
Begegnung kommen. Wer also am
Samstagabend Spitzensport in der
Turnhalle Adendorf sehen möchte, der mache sich auf, um den
TTC Fritzdorf durch seinen Besuch
zu unterstützen. Der Eintritt ist
frei. (TTC Fritzdorf/ Hans Bernd
Sonntag)
Kerstin Roßbruch, Petra Schon, Sandra Hänel und Gabi Völker (Foto: Hans Bernd Sonntag)
SC Liessem 90 - Rot Weiß Merl 1:0 (1:0)
Glanzloser Sieg
Nach der Niederlage gegen Boluspor
Bonn wollten die Gallier im Heimspiel gegen die Amseln aus Merl
schnell wieder in die Erfolgsspurzurück. Die Gäste, die sich unlängst
von Trainer Ercan Örek getrennt hatten, kamen mit Neutrainer Alex Trummer und der Empfehlung eines 2:0Erfolges gegenden VFL Alfter II auf
die Kunstrasenanlage nach Pech. Die
unangenehmen Wetterbedingungen
erschwerten die Verhältnisse für ein
ordentliches Fußballspiel. Die Akteure
auf dem Rasen mühten im Kampf
20
gegen den Gegner und das miese
Wetter. Die ersten 25 Minuten gehörte eindeutig den Gästen. Bereits
in der 10. Minute tauchte ein Merler
Angreifer gefährlich vor dem Tor des
SCL auf, doch die Defensive der Gastgeber konnte klären. Auch 3 Eckbälle blieben ohne Torerfolg. Nach einer halben Stunde kam der SCL auch
besser ins Spiel. Nach einer schönen
Flanke von Weber kam plötzlich Kukuc, nach vierwöchiger Rotsperre
erstmals wieder dabei, völlig frei zum
Kopfball, dieser wurde aber vom
Gästekeeper mit einem tollen Reflex pariert. Nur 2 Minuten später
klingelte es dann aber doch im Merler Kasten. Endlich einmal schnell
und direkt über links nach vorne gespielt, eine perfekte Flanke von Dresen auf Torjäger Quast und dieser
erzielt mit einem satten Schuss vom
Strafraum ins lange Eck mit seinem
7. Saisontor zur Halbzeitführung für
den SCL. Auch der Beginn der 2ten
Halbzeit gehörte bei mittlerweile
strahlendem Sonnenschein den Gästen. Sie waren sehr bemüht, aber in
letzter Konsequenz im Abschluss deutlich zu harmlos. Die zur Pause für
Weber und Bardtke (beide verletzt)
eingewechselten Böckmann und Horn
brachten etwas mehr Schwung in die
Partie und man bestimmte in der 2.
Hälfte nun eindeutig das Geschehen,
ohne sich allerdings weitere Chancen herausspielen zu können. So blieb
es beim 1:0. Am Ende überwog aber
die Freude über die gewonnenen 3
Punkte, das erste „ZU NULL-Spiel“
von Keeper Schure und dem damit
errungenen 5. Platz in der Tabelle.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
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Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Paradies Erde
„das-kaleidoskop“ am 11.11.2013 im Kinopolis Bad Godesberg
Sie existieren noch: Paradiesische und einzigartige Landschaften voller Kontraste und
Schönheit, eine intakte und
faszinierende Natur und Tierwelt und Menschen, die friedlich in exotischen Kulturen leben. In seinem bisher monumentalsten Werk führt Reiner Harscher seine Zuschauer am 11.11. 2013 auf der
großen Leinwand des Kinopolis Bad Godesberg (Moltkestr. 7-9; 53173 Bonn-Bad
Godesberg) hinein in die Großartigkeit unserer Erde.
Die Live-Reportage im Rahmen der Reihe „das-kaleidoskop“ beginnt um 20.00 Uhr.
Die Bilder und Filme sind auf
53 Reisen entstanden Flugaufnahmen und Filmsequenzen hinterlassen beim Zuschauer spannende Eindrücke. Reiner Harscher moderiert live und berichtet auf
spannende Weise, wie er all
die unterschiedlichsten Plätze auf der ganzen Welt bereist hat. Der Fotograf und
Filmmacher erzählt Geschichten zum Schmunzeln und
Wundern reißt die Besucher
mit grenzenloser Energie mit
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in die Welt eintauchen, statt
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9563543). Kartenbestellungen
sind auch unter: 02222/952
550 möglich.
Ausführliche Informationen zu
der Live-Reportage finden Sie
unter:
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op
.de
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Termine der neuen Saison
im Überblick:
11.11.2013 Paradies Erde
25.11.2013 Argentinien
09.12.2013 TransAsien
13.01.2014 Inseln des Nordens
27.01.2014 Namibia
17.02.2014
Zu Fuß über die Alpen
10.03.2014 Neuseeland
31.03.2014
Hans Kammerlander Die Bergsteiger-Legende!
07.04.2014 Tibet
28.04.2014 Schottland
12.05.2014 Wüsten der Erde Michael Martin
26.05.2014 Sri Lanka
Benefizkonzert zum Erhalt des Bonner KUNST!RASENs
Am 20. Dember werden unter anderem BAP-Chef Wolfgang Niedeck
en und KKonr
onr
ad Beikircher erw
artet
Niedecken
onrad
erwartet
Durch de Brandschaden am
KUNST!GARTEN sind die biden
ad Godesberger Betreiber, Martin J. Nötzel und Ernst-Ludwig
Hartz stark in ihrer Existenz getroffen worden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Die Versicherungen werden den Schaden nicht regulieren.
Auch die für Sommer 2013 erteilte Baugenehmigung für die OpenAir-Reihe KUNST!RASEN mit
Konzerten von u.a. Santana,
Deichkind, Brings oder Katie
Melua in der Gronau war rechtswidrig. Das geht aus dem Urteil
hervor, das das Verwaltungsgericht Köln kürzlich den Beteiligten zugestellt hat. Die Veranstalter erwartet für 2014 mehr Ksten, sofern die Konzerte weiterhin
stattfinden dürfen. JEDER KANN
22
HELFEN! Der KUNST!RASEN als
Bonner Kulturgut muss erhalten
bleiben und alle können einen
Beitrag dazu leisten.
Alle, die helfen möchten, können
das Benefizkonzert besuchen
und/oder mit einer Spende den
Grundstein für das wichtige kulturelle Angebot in der Gronau
legen. Weiterhin ist auch die
Gründung eines Förderkreises
geplant. Auch Bad Godesberg
Stadtmarketing e.V. unterstützt
die Arbeit von Martin J. Nötzel
und Ernst-Ludwig Hartz.
Die Benefizveranstaltung findet
am Freitag, 20. Dezember ab 19
Uhr in der Bonner Beethovenhalle statt. Bisher haben u.a. Wolfgang Niedecken, Konrad Beikircher und Bill Mockridge ihr Kommen zugesagt. (CSG)
Auch Konrad Beikircher macht sich für den Erhalt des KUNST!RASENs
stark (Foto:CSG)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
11. Weihnachtsaktion
„Sternenlicht“
vom 9.11. bis zum 14.12.2013
Die Bad Godesberger Kooperationsgruppe
SUPERNOVA-GODESBERG ermöglicht Weihnachten
2013 die 11. Benefizaktion „STERNENLICHT“ zugunsten des CJG Hermann - Josef - Hauses in Bonn Bad
Godesberg
Aufgrund der riesigen Nachfrage nach Geschenksternen bei bereits zehn „Supernova-Sternenlicht-Aktionen“ in den vergangenen Jahren, können auch Weihnachten 2013 die Kinder wie auch Jugendliche und
junge Mütter im CJG Hermann-Josef-Haus mit je einem
von 200 Geschenkpäckchen unter dem Weihnachtsbaum bedacht werden.
Sieben Bad Godesberger Unternehmen hatten sich bereits
2003 spontan zur Kooperationsgruppe SUPERNOVA-GODESBERG mit dem Ziel zusammen geschlossen, nicht nur
im Rahmen ihrer Unternehmen und deren sehr speziellen
Dienstleistungs- und Serviceangeboten, sondern auch im
Rahmen ganz besonderer Aktionen Bad Godesberg noch
liebens- und lebenswerter mit zu gestalten. Wir als Initiatoren der Aktion freuen uns ungemein, dass die Benefizaktion „Sternenlicht“ innerhalb von nur 11 Jahren zu
einer in Godesberg nicht mehr wegzudenkenden weihnachtlichen Benefizaktion und so zu einer besonders
liebens- und lebenswerten Tradition geworden ist.
Die kompletten Informationen zur Historie finden Sie auf
unserer neuen Hompepage www.supernova-godesberg.de
Kleines Theater Bad
Godesberg e.V.
Am Samstag, 30.11.2013 um 20.00 Uhr
hat das Kleine Theater Bad Godesberg
P r e m i e r e m i t : „Die toten Augen von London“
Vo n E d g a r Wa l l a c e
mit Anna Bergman, Heiko Haynert, Dustin Semmelrogge, Erwin Kleinwechter, Karl-Heinz Dickmann, Ursula B. Kannegießer und
Martin Semmelrogge
I n s z e n i e r u n g : Jan Bodinus
K o s t ü m e : Christina Baumgärtl
Kunstmarkt „Kunstwerke zu kleinen Preisen“
Im Glaskarree des KKunstvereins
unstvereins Bad Godesberg ee.V
.V
.V..
Am 09.und 10. November 2013
bieten 22 Künstlerinnen undKünstler des Kunstvereins Bad
Godesberg e. V. „Kleine Kunstwerke
zu
kleinenPreisen“
an.Kunstwerke bedeutet: Malerei, Zeichnungen, Collagen,
Druckgrafiken, Fotografien, und
Objekte.
Wie gewohnt, auf hohem hand-
werklichem und künstlerischem
Niveau. Kleine Preise besagt,
dass keines der angebotenen
Kunstwerkeden Verkaufspreis
von 200 € übersteigt.
Der Kunstmarkt im Kunstverein
Bad Godesberg e. V. ist geöffnet am Samstag den 09.11. und
Sonntag den10.11., jeweils von
11 bis 17 Uhr.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
NRW IST SCHÖN!
Damit das so bleibt, schützen wir seit über
25 Jahren, was wir lieben: unsere Heimat NRW!
Wir fördern den ehrenamtlichen Einsatz für die
Naturschönheiten und Kulturschätze und helfen,
damit Denkmäler restauriert, Museen eingerichtet
und Naturschutzgebiete dauerhaft gesichert
werden. Helfen auch Sie und werden Sie Mitglied
im Förderverein der NRW-Stiftung!
LAZ Puma Langstreckler
Torsten Schneider
SCHLOSS DRACHENBURG
BEI KÖNIGSWINTER
Interessiert? www.nrw-stiftung.de
Antikmarkt am 17. November in der Fronhofer Galeria
Geänderte Öffnungszeiten wegen Volkstr
auertag
olkstrauertag
Am 17. November findet der Antikmarkt in der Fronhofer Galeria
statt. Aufgrund des Volkstrauertages wird die Öffnungszeit von
13 - 18 Uhr sein. Der Antikmarkt
am 8. Dember an gleicher Stelle
findet wie gewohnt von 11 - 18
Uhr statt. (CSG)
Die Ostermann-Revue
Revue mit Liedern von Willi Ostermann
Willi Ostermann war der bekannteste Kölner Liederdichter und sänger vor dem zweiten Weltkrieg.
Ihm gelang der Durchbruch auf
der Kölner Karnevalsbühne in der
Session 1907/08 mit dem Lied
„Däm Schmitz sing Frau eß durchgebrannt!“.
In den Folgejahren gelangen ihm
ständig neue kölsche Karnevalsschlager, die weitgehend Einzug
in das kölnische Volkliedgut hielten. Im ersten Weltkrieg und der
Besatzungszeit entstanden die
weltweit verbreiteten Rhein- und
Weinlieder später die unvergesslichen Lieder „Och wat wor das
fröher schön doch en Colonia“ und
1936 auf dem Sterbebett getex-
tet „Heimweh nach Köln“ mit der
Zeile „Ich mööch zo Foß noh Kölle
gonn“.
Dr. Engelbert Decker singt »jet
för et Hätz«, mit seiner Version
der Ostermannlieder lässt er das
Gemüt und die Kölner Seele sprechen, meisterhaft und humorvoll
schmunzelnd von Gero Meißner
am Flügel als musikalischem CoPilot unterstützt.
Engelbert Decker, Stimme; Gero
Meißner, Klavier
Datum: Montag, 11. November
2013
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Eintritt: 10,00 Euro (Karten gibt
es In der Offenen Tür im Vorverkauf und an der Abendkasse)
Hochamt zum Cäcilienfest
in St. Augustinus
Erstaufführung der „Missa brevis in
C“ von Robert Jones
Die katholische Kirchengemeinde St.
Marien und St. Servatius lädt zur
Mitfeier des Cäcilien-Hochamtes am
Samstag, den 16. November 2013
um 17.00 Uhr in die St. AugustinusKirche, Weissenburgstraße, ein.
Der Kirchenchor St. Marien und Augustinus singt die „Missa brevis in
C“ von Robert Jones sowie die Motette „Ave verum corpus“ des gleichnamigen Komponisten. An der Orgel
begleitet Michael Conzen. Die Gesamtleitung hat Dr. Joachim Sarwas.
Der zeitgenössische Komponist Ro-
24
bert Jones wurde 1945 geboren und
lebt in Monmouth, einer kleinen
Stadt an der englisch-walisischen
Grenze. Wegen seines spätromantischen Stils mit farbiger Harmonik
und eingängiger Melodik finden seine Werke in Deutschland weite Verbreitung.
In seiner „Missa brevis in C“ legt der
Komponist Wert auf einen sanglichen Chorpart mit ein- bis mehrstimmigen Passagen. Gleiche musikalische Themen und Motive tauchen in allen Ordinariumssätzen auf.
Dies unterstreicht den zyklischen
Charakter des Werkes.
Vize-Weltmeister!
PORTO ALEGRE/BASIL. Der seit
Jahren zu den besten Straßenläufern im Kreis zählende Torsten Schneider(LAZ Puma RheinSieg) sorgte am Sonntag bei
den
Senioren-Weltmeisterschaften in Porto Alegre (Brasilien) für die Krönung seiner
bisher schon so erfolgreichen
Läufer-Karriere. Auf einem welligen Marathon-Kurs der Klasse M 40 sicherte sich der 41jährige Jurist in glänzenden
2:36:37 Stunden die Vize-Weltmeisterschaft.
Nach
zwei
Fluchtversuchen bei Kilometer
35 und 40 platzierte sich der
LAZ-Langstreckler auf Rang
zwei, nachdem er bereits entscheidend für die Führungsarbeit gesorgt hatte.Torsten
Schneider nach dem Zieleinlauf:
„Ich bin einfach nur stolz und
glücklich. Mein Dank gilt vor
allem meiner Frau Heide, die
mich bei der Vorbereitung
bestens unterstützt hat.“ Kuriosum am Rande: Torsten
Schneider hatte in Brasilien in
einem geliehenen Nationaltri-
kot antreten müssen,da der
Verband (DLV) kein Dress in dessen Konfektions größe zur Verfügung hatte. So war es seinem
Clubkollegen Bennet Steudel
vorbehalten, sei n Trikot von
der U 20-WM von Barcelona
dem 24 Jahre älteren Langstreckler mit auf den Weg zu
geben. Torsten Schneider am
späten Sonntagabend per SMS
an Thomas Eickmann, den
sportlichen Leiter des LAZ: „Silberstrahl am Zuckerhut. Jetzt
kann ich endlich gut schlafen!“
Torsten Schneider (LAZ Puma) VizeWeltmeister in Brasilien!
Collegium-Cantandi Bonn
Amerikanische und englische
Chormusik zur Weihnachtszeit,
wird am Freitag den 06.12. und
Samstag, 07.12.2013 in der Amerikanischen Kirche, Bonn, Kennedyalle 150 erklingen.
Das Collegium Cantandi Bonn
möchte Sie mit Werken von Irving
Berlin, Felix Bernard, Jule Styne,
Walter Kent u.a. auf die Weihnachtszeit einstimmen. Weitere
Mitwirkende sind:
Die musikalische Leitung liegt in
den bewährten Händen von Heinz
Walter Florin.
Karten zum Preis von 15,- € (incl.
Vorverkaufsgebühr) sind bei Bücher Bartz in Beuel, im Musikhaus Tonger, Bonn sowie bei den
Chormitgliedern erhältlich.
info@collegium-cantandibonn.info
Weihnachtsbasar
09. und 10. November 2013
jeweils von 11:00 - 17:00 Uhr
geboten werden:
- handgefertigter Gold- und Silberschmuck
- kleine Kunstwerke aus Papier
- liebevoll gearbeitete Puppen
- große und kleine Patchworkarbeiten
- handgefertigte Holzarbeiten
- weihnachtliche Geschenkartikel
- Schönes aus Filz
- Lebensmittel und Kunsthand-
werk fair gehandelter Produkte
- schöne Stricksachen der Handarbeitsgruppe der Offenen Tür Duerenstrasse
Für das leibliche Wohl sorgt das
Team der Offenen Tür mit einer
warmen Suppe, diversen Kuchen
und Getränken.
Offene Tür Duerenstr
asse ee.V
.V
Duerenstrasse
.V..
Begegnung für Bonner
Bürgerinnen und Bürger
Dürenstrasse 2
53173 Bonn
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
„Dat Bönnsche Hätz“
zum 2. Mal in der Bad Godesberger Stadthalle
Spitzenkräfte des kölschen Karnevals bei Benefizveranstaltung zu
Gunsten krebskranker Kinder und Jugendlichen
Dat Bönnsche Hätz - die Benefizveranstaltung zu Gunsten des Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. findet auf Grund des großen Erfolgs
im Januar 2013 nun am Sonntag
12. Januar 2014 ab 13:00 Uhr zum
zweiten Mal in der Stadthalle Bad
Godesberg statt.
Die drei Initiatoren und Beueler
Karnevalisten, Hermann Messinger - Karheinz Bastian - und Reiner Fritz, würden sich natürlich
sehr freuen, auch am 12.Januar
2014 wieder recht viele Gäste begrüßen zu können. Der Erlös dieser Karnevalsveranstaltung wird
wieder zu 100 Prozent den krebskranken Kindern zu Gute kommen, nach dem Motto: Bönnsche
han e Hätz för Pänz.
Mit einem ausgewogenen und attraktiven Programm bitten die
Veranstalter um Ihre Gunst. Nam-
hafte Kölner Künstler (u.a. Wicky
Junggeburt, Marita Köllner, Thomas Cüpper, Dellbröcker Boore
Schnäuzer Ballett) haben ihre Zusage gegeben und werden ohne
Gage auftreten. Die Stadthalle
Godesberg stellt ihren großen
Saal ebenfalls kostenlos zur Verfügung.
Der Eintrittspreis beträgt 18,-€
zuzügl. Gebühren
Gebühren. Der Kartenvorverkauf hat begonnen. Eintrittskarten erhalten Sie über BonnTick
et oder bei den bekannten Vorcket
verkaufsstellen in Bonn-Beuel im
Brückenforum, sowie in den Generalanzeiger Ticketshops in Bad
Godesberg, Bad Honnef und Siegburg.
Die Eintrittskarte gilt als Fahrausweis im VRS-Gebiet für Hin-und
Rückfahrt. Mit Bus und Bahn direkt bis zur Stadthalle Bad Godesberg. (CSG)
Ausstellungseröffnung
von Prof. Greddy Assa „Die Magie
der Farben“ am Mittwoch, den
20. November 2013, 17.00 Uhr im
Raus an der Redoute, Kurfürstenallee 1a, Bonn-Bad Godesberg
Die Ausstellung ist bis zum 15.
Dezember 2013 geöffnet. Mittwoch bis Feritag 14.00 bis 18.00
Uhr, Samstag und Sonntag 10.00
bis 14.00 Uhr
Samstag, 16. November 2013
Der Friedhof
am Platanenweg in Beuel
Mit Bus und Bahn fahren wir
von Friesdorf auf die andere
Rheinseite nach Beuel.
Dort besuchen wir den Friedhof
am Platanenweg, der bei Sinti
und Roma als ein Zentrum der
Bestattungskultur gilt.
Verschwenderisch aus Marmor
geschaffene „Erinnerungstempel“ sind prägend für das Erscheinungsbild dieses Bonner
Friedhofs.
Auf die Besonderheiten dieser
Gräberlandschaft und der Bestattungskultur von Sinti und
Roma wird uns Herr Meyer-Heynicke bei unserem Rundgang
kundig hinweisen und Erklärungen geben. Einkehren werden
wir im alten Bahnhof in VilichMüldorf.
Donnerstag, den 21. November
2013 um 14.00 Uhr
Treffpunkt im Nachbarschaftszentrum
Fahrtkosten:
4,00 € für AWO Mitglieder
4,50 € für Nichtmitglieder
AWO Nachbarschaftszentrum
Frankengraben 26,
53175 Bonn
0228 - 31 33 41
nachbarschaftszentrum@awobadgodesberg.de
Ausblick auf den Bad Godesberger NIKOLAUSMARKT
V erkaufsoffener Sonng am 3. Advent
Vom 25. November bis zum 23.
Dezember lockt wieder der Duft
von Maronen, Reibekuchen und
Glühwein in die Bad Godesberger Innenstadt. Mit neuen attraktiven Verkaufshütten und
einem musikalischen Rahmen-
programm an den Wochenenden auf der Bühne am Fronhof
soll für Groß und Klein für beste vorweihnachtliche Stimmung
gesorgt sein. Verkaufsoffener
Sonntag ist am 3. Advent von
13 bis 18 Uhr. (CSG)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Ausstellung
im FRA
UENZIMMER am 9. und 10. November
FRAUENZIMMER
November. 7 FFrr auen, die auf
hohem Niveau handwerklich herstellen, was Frauen anzieht
Sie wollen zeigen, dass das individuell gefertigte Teil vom ersten
Moment der Auswahl an bis zur
Fertigstellung Freude macht und
wirklich einzigartig ist. Jedes Teil
wird mit Liebe entworfen und in
Handwerkskunst gefertigt. Abgrenzung vom modischen Einheitsbrei,
Erstellung eines Einzelstückes .
Wunscherfüllung für ein besonderes Teil, ob Schmuckstück, Kleidungsstück, Strickmodell oder
Wohnaccessoires.
Die 7 Frauen wollen altehrwürdige
Handwerkskünste am Leben erhalten, (nähen, stricken, sticken, weben, schmieden), auf moderne Ebenen heben und mit zeitgemäßen
Materialien auf einen aktuellen
Stand bringen. Jeder Frau die Individualität geben, die Ihr zusteht.
Ausstellung im FRAUENZIMMER.
Sa, 9.Nov
., 12 - 18 Uhr und So
So,, 10.
9.Nov.,
Nov
aul-K
emp-Str
Nov.. 12 - 17 Uhr
Uhr,, PPaul-K
aul-Kemp-Str
emp-Str..
14, 53173 Bonn-Bad Godesberg.
www
.fr
auenzimmerweb
.de (CSG)
www.fr
.frauenzimmerweb
auenzimmerweb.de
Drei Stunden Jot Drop
Troisdorf (Ra) Mit einem dreistündigen Jubiläums-K
onzert feierte die“ Finest Handmade Mundart Rock Band“ Jot Drop ihr 10Jubiläums-Konzert
er in Lohmar Breidt.
acker
jähriges Jubiläum im Saal W ack
Die Location für den besonderen Anlass war bestens
ausgesucht. Bereits in der
letzten
Karnevals-Session
gastierte Jot Drop im Saal
Wacker, wo die Wände wackelten und die Jecken auf
den Tischen tanzten. Rund
200 Gäste gaben sich die
Ehre anlässlich des Jubiläums-Konzerts und sie kamen
voll auf ihre Kosten. Drei
Stunden lang fackelten Michael Heidl (Frontmann, Gesang und Akustik-Gitarre),
Jens Konetzki (Gesang und EGitarre), Jan Gassen (Gesang
und Bass), Thorsten Leyens
(Schlagzeug) und Michael
Weidenbrück (Gesang, Keyboard und Akkordeon) ein
wahres Feuerwerk der Emoti-
Konzentrierte Anspannung vor dem Konzert: V.l.: Jens Konetzki (Gesang
& E-Gitarre), Michael Weidenbrück (Gesang, Keyboard & Akkordeon), Jan
Gassen (Gesang & Bass), Thorsten Leyens (Schlagzeug) und Michael Heidl
(Gesang & Akustik-Gitarre) backstage.
onen ab und nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die BandGeschichte. Auch ehemalige
Bandmitglieder wie Matthias
Schäfer und der Schlagzeuger Thomas Aretz, ein Gründungsmitglied von Jot Drop,
hatten einen Gastauftritt und
erinnerten an die Anfänge der
Band. Musikalisch wurden
alle Register gezogen und
auch alle Singles von 2003 bis
2013 gespielt.
Das Line-up des Abends präsentierte darüber hinaus einen Querschnitt durch die Alben und auch aktuelle Songs,
die die Konzert-Besucher be-
26
geisterten: Heimspiel im Saal
Wa c ke r.
Glückwünsche p e r V ideobotschaft
Eva Kersten, ein Jot-DropFan der ersten Stunde, hatte
sich etwas ganz Besonderes
einfallen lassen und einen
riesigen Aufwand betrieben,
um Glückwünsche von befreundeten Musikern per Videobotschaft zu übermitteln,
die zwischen den Liedern eingespielt wurden. So waren
Erry Stoklosa von den Bläck
Fööss, die Frontsänger von
Paveier, Hanak und den Räubern, Marita Köllner, Willi
Wilden von den 3 Colonias
und viele mehr per Video zu
sehen und zu hören, die Jot
Drop zum Jubiläum von ganzem Herzen gratulierten. „Es
ist für uns eine große Ehre
und auch eine krasse Unterstützung, dass wir von Musikern und Künstlern aus unserem Umfeld diese Aufmerksamkeit bekommen. Für die
sensationellen Glückwünsche
bedankt sich die Band bei
Eva “, sagte Frontmann Michael Heidl, der sich auch bei
Technik-Chef Andre Rondorf
und der Crew für die jahrelange professionelle Arbeit bedankte. Auch in diesem Jahr
ist Jot Drop wieder auf den
Bühnen im Karneval zu sehen.
Dann geht es in die zweite Dekade der Band. Weitere Infos
unter www.jotdrop.com
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Anzeige
Haus Elisabeth in Troisdorf geht an den Start
Spezialisierte Pflege und modernes W ohnen für Pflegebedürftige und Senioren
Konzept und Architektur ideal aufeinander abgestimmt
Die neue Pflegeeinrichtung
Haus Elisabeth der Alexianer
Bonn/Rhein-Sieg GmbH am
Ravensberger Weg in Troisdorf steht unmittelbar vor der
Fertigstellung. Bei einer
Pressevorstellung vor der offiziellen Eröffnung des Hauses erläuterte Regionalgeschäftsführerin Birgit Boy im
Rahmen einer Führung die
konzeptionellen und baulichen Besonderheiten der
neuen Einrichtung.
Zum Angebot von Haus Elisabeth werden 19 barrierefreie Service-Wohnungen für
Senioren und 80 Plätze in der
vollstationären Pflege mit
eingestreuter Kurzzeitpflege
gehören.
In den Service-Wohnungen
leben ältere Menschen völlig eigenständig als Mieter,
sie können aber nach Bedarf
und Wunsch zusätzlich Pflege- und Serviceleistungen
für ein angenehmes Leben
im Alter in Anspruch nehmen.
Die Wohnungen sind altersgerecht und barrierefrei gestaltet und verfügen je über
eine eigene Terrasse und eine
eingebaute Küche. Darüber hinaus kann jeder Bewohner die
Wohnung nach seinen Wünschen
einrichten. Gleichzeitig bietet
die Anbindung an die Pflegeeinrichtung den Bewohnern eine erhöhte Sicherheit und sie können gesellige Angebote nutzen.
Das
Pflegeangebot
der
insgesamt sechs Wohnbereiche
wendet sich an alte und junge
Menschen. Neben der allgemeinpflegerischen vollstationären Pflege und der Kurzzeitpflege gibt es zwei besondere Bereiche: einen spezialisierten
Wohnbereich für Schwerstpflegebedürftige,
beispielsweise
auch für beatmungspflichtige
junge und alte Menschen, sowie einen Wohnbereich speziell
für übergewichtige Senioren. Für
beide Gruppen, Schwerstpflegebedürftige auch jüngere Menschen und stark übergewichtige
Senioren, gibt es bislang nur
wenige spezialisierte Angebote
in der Region. Haus Elisabeth
verfügt über entsprechend qualifiziertes Fachpersonal. Zudem
ist das architektonische Konzept
von Haus Elisabeth optimal auf
die Bedürfnisse seiner Bewoh-
ner ausgerichtet. „Moderne Erkenntnisse für ein seniorengerechtes Wohnen sind durchgängig berücksichtigt“, sagte Birgit Boy und nannte Beispiele:
Jeder Wohnbereich umfasst zwölf
bis 15 Einzelzimmer, alle mit eigenem Bad. Die Einzelzimmer
gruppieren sich um ein gemütliches Wohn- und Esszimmer. Diese Architektur schafft überschaubare Einheiten und bietet
gerade auch für Bewohner mit
Demenzerkrankung Geborgenheit und Orientierung. Alle Wohnbereiche sind hell gestaltet und
bieten viele Möglichkeiten sowohl
zum
gemütlichen
Miteinander als auch zu Privatheit, sei es im behaglichen
Wohnzimmer oder im großzügigen Außenbereich. Das Beleuchtungskonzept ist auf Sehbedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten, für längerfristig bettlägerige Bewohner gibt es besondere Deckenbeleuchtungen,
die die Raumatmosphäre zusätzlich optimieren. Die Ausstattung der Zimmer für stark übergewichtige
Senioren
ist
beispielsweise durch breitere
Sitzmöbel und durch dem erhöh-
ten Gewicht angepasste Betten und Matratzen für die Zielgruppe besonders komfortabel.
Das Architekturbüro „Konrath +
Würker“ aus Troisdorf-Bergheim
realisierte den Bau für die Alexianer.
„In Haus Elisabeth werden wir
Menschen in schwierigen Lebenslagen mit Herz und Verstand hochwertig versorgen,
pflegen, begleiten und betreuen“, fasste Boy die Ziele des
neuen
Hauses
zusammen,
„schließlich stehen die Alexianer für über 800 Jahre Erfahrung
in der Pflege und Betreuung
hilfsbedürftiger Menschen.“
Haus Elisabeth stößt auf großen Zuspruch: „Es sind bereits
17 Service-Wohnungen vermietet und 42 Pflegeplätze vergeben, obwohl wir erst in den
nächsten Tagen starten“, freute sich Boy. Interessierte, Pflegebedürftige und Angehörige
können sich jederzeit melden,
auch eine Besichtigung des
neuen Hauses kann vereinbart
werden. Ansprechpartnerin ist
Hausleitung Gabriele Preun unter der Rufnummer
(01 52) 22 61 50 54.
Freuen sich auf den Start: Hausleitung Gabriele Preun (links) und Regionalgeschäftsführerin Birgit Boy im
großzügigen Eingangsbereich von Haus Elisabeth
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Krieg und Frieden
nach dem Roman von Leo T olstoi
olstoi. Bühnenbearbeitung Aydin Isik
Das Kleine Theater Bad Godesberg hatte am Donnerstag den,
07. November 2013 mit einem
der bedeutendsten Werke der
Weltliteratur „Krieg und Frieden“ nach Leo Tolstoi Premiere. Die Faszination dieses Stoffes ist wohl die einzigartig geschlossene und detailreiche
Darstellung der Zeit von 1805
bis 1812 aus russischer Sicht.
Sie zieht Kaiserschloss und
Bauernhütten in ihren Rahmen, sie lässt die großen Akteure der Zeit auftreten - Napoleon, Alexander I., Fürst Kutusow oder die Adelsfamilie
Wolkonski, die Tolstoi im Roman Bolkonski nennt. Es werden große Schlachten, wie die
Schlacht bei Austerlitz oder die
Schlacht von Borodino beschrieben, wichtige historische
Begebenheiten wie der Brand
Moskaus im Jahr 1812, aber
auch Teestunden, Bälle, Konferenzen und Volksaufläufe.
Tolstoi hat mit unerschöpflicher kreativer Energie und mit
einer unfassbaren Erzählkunst
die Historie aus ihrem Schlaf
gerissen und sie als fesselnde, mitreißende Geschichte
lebendig gemacht. Umso spannender nicht nur für die Theatermacher, einen solchen Stoff
auf die Theaterbühne zu bringen, sondern auch für die Zuschauer, einen solchen Theaterabend zu erleben.
Das neunköpfige Ensemble um
den Regisseur Aydin Isik proben bereits seit drei Wochen.
Aydin Isik erarbeitete im Vorfeld eine gelungene komprimierte Theaterfassung zu dem
Roman von Leo Tolstoi, der im
Original mehr als 2.000 Seiten umfasst. Dabei stellt sich
immer die Frage, wie ein Ensemble mit einfachsten Mitteln einen solchen Abend bestreitet, welche Teile des Romans sind unverzichtbar und
von welchen muss man sich
ganz klar trennen. Dem Ensemble ist es gelungen eine
Vielfalt der Figuren aus dem
Roman auf die Bühne zu bringen und es agiert in mehrfachen Rollenwechseln, um die
Geschichte voranzutreiben.
Sehen Sie ein Stück Literaturgeschichte auf der kleinen
Bühne des Kleinen Theaters
mit: Carmen Betker, Vanessa
Frankenbach, Ivana Langmajer, Ursula Michelis, Alexan-
der Hanfland, Rainer Hannemann, Josef Hofmann, Nikolas Knauf und Daniel Sonnleithner in einer Inszenierung von
Aydin Isik.
Spieltermine:
07. November
bis 27 November 2013
Spielplan November 2013
08.11. - 16.11. 20.00 Uhr
Krieg und Frieden
von Leo Tolstoi
17.11. 16.00 Uhr Krieg
und Frieden von Leo Tolstoi
18.11. - 23.11. 20.00 Uhr Krieg
und Frieden von Leo Tolstoi
24.11. 16.00 Uhr Krieg
und Frieden von Leo Tolstoi
25.11. - 27.11. 20.00 Uhr Krieg
und Frieden von Leo Tolstoi
30.11. PREMIERE 20.00 Uhr
Die toten Augen von London,
Edgar Wallace
28.11. Krieg und Frieden,
Gastspiel Königswinter
29.11. Krieg und Frieden,
Gastspiel Krieg und Frieden
BenefizSchülerkonzert für den guten Zweck
Junge Musiker präsentieren einen bunten Mix
Zwei Mal jährlich stellen Schüler der drei Standorte von Marios Musikschule gemeinnützige GmbH das Ergebnis ihrer
Übungen vor. Benefiz-Schülerkonzerte im Sommer und Herbst
haben daher schon Tradition. Das
Herbstkonzert für den guten
Zweck findet am 10. November
2013 um 15:00 Uhr im Pfarrsaal
St. Josef, An St. Josef 19a, 53225
Bonn-Beuel, statt. Schüler der
Musikschule ab 9 Jahren präsentieren einen bunten Mix quer
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durch die verschiedensten Musikgenres. Als Instrumente sind
vertreten Gitarre, Keyboard, EOrgel, Piano, Schlagzeug, Querflöte, Saxophon, Klarinette,
Trompete und Gesang.
Für das leibliche Wohl sorgt ein
Team des gemeinnützigen Vereins musico mio e.V., der eng mit
Marios Musikschule zusammenarbeitet. Der Erlös aus den Verkäufen sowie Spenden fließen in
den Sozialfonds des Vereins. Mit
diesem Sozialfonds werden Kin-
der, deren Eltern sich den Musikunterricht an einer privaten
Musikschule nicht leisten können, finanziell unterstützt. Aktuell erhalten 13 Schüler in Mario’s
Musikschule eine solche Förderung. Der Eintritt zum Konzert
ist frei! Infos zu Mario´s Musikschule gemeinnützige GmbH finden Sie im Internet unter
www.marios-musikschule.de.
Näheres über den Verein musico
mio e.V. kann man unter
www.musicomio.de erfahren. wm
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Rosa gebratene Rehmedaillons auf Linsensalat
(für 4 Personen)
250 g rote Linsen
6 EL weißer Balsamico-Essig
10 EL Walnussöl
2 EL milder Senf
1/2-1 TL Salatkräuter
1/2-1 TL Kräutersalz
1/4 TL Zwiebelsalz
1/4 TL weißer Pfeffer, gemahlen
1/2 TL Zucker
4 Möhren
1 Bund Rucola
1 Bund Schnittlauch
4 Rehmedaillons (à 80 g)
4 EL Butter
125 g fertige Sprossenmischung
2 Scheiben Brot
Die roten Linsen nach Packungsanweisung (je nach gewünschter Konsistenz) garen,
abschrecken und abkühlen lassen. Für die Vinaigrette Essig,
Walnussöl, Senf und Kräuter
verrühren, mit den Gewürzen
pikant abschmecken und die
Hälfte des Dressings mit den
Linsen vermischen. Möhren
schälen, waschen und mit einem Sparschäler längs in Streifen schneiden. Rucola und
Schnittlauch waschen, Rucola
putzen, Schnittlauch in Stücke
schneiden. Rehmedaillons waschen, trocken tupfen, mit Kräutersalz und Pfeffer würzen und
in 2 EL Butter rosa braten. Brot
in Würfel schneiden und in der
restlichen Butter anrösten. Rucola, Möhren, Schnittlauch und
Linsen dekorativ anrichten,
Medaillons in Scheiben schneiden, auf den Salat geben und
mit dem restlichen Dressing
beträufeln. Mit Sprossen und
Croûtons servieren.
Die Mandelstifte kurz anrösten.
Haferflocken, Marzipan, Sanddorn-Fruchtzubereitung und Manuka-Honig mit dem Großteil der
gerösteten Mandelstifte vermengen und mit Zimt abschmecken.
Die Bio-Äpfel ausstechen, mit der
Masse füllen und auf Backpapier
setzen. Im vorgeheizten Ofen bei
180 - 200° C 12 - 15 Minuten
backen. In der Zwischenzeit für
die Vanillesauce das Eigelb mit
dem Zucker verrühren. Die Vanilleschote aufschlitzen und auskratzen. Das Vanille-Mark an die Milch
geben und diese unter Rühren erhitzen. Vom Herd nehmen und die
Eimasse unterrühren. Unter ständigem Rühren weiter erhitzen, bis
die Vanillesauce genügend angedickt ist. Die Bratäpfel mit Vanillesauce anrichten und mit den
restlichen Mandelstiften garniert
servieren.
Foto: Wirths PR
Foto: Wirths PR
Bratäpfel mit SanddornFüllung und Vanillesauce
(für 4 Personen)
2 EL blütenzarte Haferflocken
40 g Marzipan
2 EL Sanddorn-Fruchtzubereitung
1 EL aktiver Manuka-Honig (aus
dem Reformhaus)
50 g Mandelstifte
Zimt
4 säuerliche Bio-Äpfel
Für die Vanillesauce
0,5 l Vollmilch
1 Vanilleschote
3 Eigelb
50 g Zucker
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Künstler engagieren sich für hospizliches Denken
Masterstudierende der AlanusHochschule stellen im Gartenkabinett des Hospizes aus
„Kunstfacetten“ war das Thema eines mehrtägigen Workshops der Abteilung für Kunsttherapie, den Frau
Professor Dagmar Wohler leitete.
Sieben Masterstudenten stellten
die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit individuellen biografischen Wahrnehmungen vor. Die
Verknüpfung neuronaler Strukturen, die Suche nach inneren Motiven, die Bedeutung von Erinnern
und Vergessen und auch die Verarbeitung existenzieller Brüche
wurden in verschiedenen Techniken und Stilen ausgedrückt und
gestaltet.
Bei der Eröffnung kam es zu interessanten Begegnungen und Gesprächen zwischen den jungen
Künstlern, Hospizgästen und
Kunstfreunden von außerhalb.
Die Ausstellung ist noch bis Januar 2014 im Gartenkabinett des
Hospizes am Waldkrankenhaus,
Waldstraße 73, 53177 zu sehen.
Profil der Alanus HochschuleDie
Alanus Hochschule für Kunst und
Gesellschaft ist eine staatlich
anerkannte Kunsthochschule
in freier Trägerschaft. Im Rahmen
der ihr obliegenden Lehrerausbildung und anderer wissenschaftlicher Fächer nimmt sie darüber hinaus Aufgaben einer Universität
wahr. (KunstHG NRW §3). Sie ist
ein Ort der künstlerischen Bildung
sowie der wissenschaftlichen Lehre und Forschung. In den verschiedenen Studiengängen wird die
Möglichkeit zur künstlerischen und
wissenschaftlichen Qualifikation
geboten.
Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Im
Mai 2010 erfolgte zudem die institutionelle Akkreditierung der
30
Alanus Hochschule durch den Wissenschaftsrat. Außerdem erhielt
sie das Promotionsrecht für den
Fachbereich
Bildungswissenschaft.
Dialog der KünsteMit ihrem Namen bezieht sich die Hochschule
auf Alanus ab Insulis (ca. 1114 bis
1203), der bereits im Mittelalter
eine humanistische Bildungsidee
in Zusammenhang mit den Sieben Freien Künste lehrte. Er vertrat schon damals die Vorstellung,
dass Studieren die Bildung des
Menschen zum Menschen durch
Interdisziplinarität bedeutet und
über ein reines Fachstudium hinaus geht. In Anlehnung an Alanus
ab Insulis ist ein wichtiger Teil
des Konzepts der Alanus Hochschule die Gemeinschaft und Begegnung der Künste. Das Studienangebot bietet in seiner Kombination die Chance des Dialogs
und der gegenseitigen Inspiration der unterschiedlichen Fachrichtungen in interdisziplinären Projekten.
Studium GeneraleEin kultur- und
geisteswissenschaftliches
Studium Generale ergänzt das
Fachstudium und wird für Studierende aller Studiengänge fachübergreifend angeboten. Das Curriculum umfasst Vorlesungen und
Seminare zu Philosophie, Ästhetik, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Pädagogik sowie Sozi-
alwissenschaften. Kunst und GesellschaftDie Bedeutung und
Aktualität der Künste für die gesellschaftliche wie die individuelle Entwicklung herauszustellen ist
eines der Hauptanliegen der
künstlerischen Ausbildung an der
Alanus Hochschule.
Dies zeigt sich nicht nur in der stark
praxisbezogenen Ausbildung, die
z.B. die selbständige Organisation
von Ausstellungen und Vermarktung
der Werke einschließt, sondern
auch im Studienangebot, das den
Studierenden die Möglichkeit eröffnet, sich für sozialkünstlerische
Berufe zu qualifizieren.
Der Hospizverein Bonn ee.V
.V
.V.. bildet
seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus,
die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können;
auch in der Phase des Trauerns
wird Hilfe angeboten.. Dies ist das
Ambulante Hospiz. Rufnummer:
207 68 76.
Kontonummer bei der Sparkasse
Köln Bonn: 225 35 08
(BLZ 370 501 98).
Darüber hinaus ist der Hospizver
Hospizver-ein Bonn ee.V
.V
.V.. Partner des
Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus
krankenhaus.
Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit
dem Träger das Hospiz funktional
und wohnlich auszustatten. Die
Hospizgäste sollen sich wie zu
Hause fühlen.
Bis zuletzt auch teilzuhaben am
Leben, Gemeinschaft erfahren,
Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen
Leitidee: Leben bis zuletzt In Würde sterben.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Licht inszeniert Räume
LED-Leuchten sparen Energie und setzen Akzente in der Einrichtung
In der dunklen Jahreszeit macht
schönes Licht die eigenen vier
Wände erst so richtig gemütlich: Denn eine ausgewogene
Beleuchtung hat nicht nur eine
Funktion zu erfüllen, sondern
schafft zugleich das Wohnambiente, das man sich wünscht.
Allerdings sollte aufgrund der
ständigen Strompreiserhöhungen bei der Wahl des richtigen
Lichts auf moderne Technik Wert
gelegt werden. Energiesparen
gehört somit auch beim Leuchtenkauf zum Alltag - doch gerade hier werden viele Möglichkeiten noch nicht genutzt.
Niedriger Verbr
auch
erbrauch
Die Glühbirne hat längst ausgedient, und auch Energiesparlampen sind beim Verbrauch nicht
mehr auf der Höhe der Zeit: Lampen mit Leuchtdioden (LED) gehört nach Meinung vieler Experten die Zukunft. „Im Vergleich
zu konventionellen Leuchten
sind damit Energieeinsparungen
von bis zu 90 Prozent möglich.
Hinzu kommt die hohe Lebensdauer der LED von mindestens
50.000 Stunden, sodass die neue
Leuchte buchstäblich zur Anschaffung fürs Leben wird“, sagt
Lichtexperte Alexander Schwarz
vom deutschen Hersteller Oligo. Verbraucher können durch
den Umstieg demnach dauerhaft
Geld sparen. „Die LED ist zudem
so klein, dass sie kreative und
völlig neue Leuchtendesigns ermöglicht“, ergänzt Schwarz.
Klassische Formen
Selbst die gute alte Tischleuchte
mit Messing- oder Holzfuß und
einem stoffbespannten Lampenschirm lässt sich vollkommen neu
interpretieren. Das Resultat ist
beispielsweise die Trendleuchte
„Glance“, die in ihrer klassischen Silhouette modernste
Technik enthält. Die Leuchte ist
nach Wunsch dimmbar und der
Kopf kann geschwenkt oder komplett um 180 Grad gedreht werden. „Zur Leuchtenfamilie gehören insgesamt 42 Varianten mit
sieben Farben, von der Steh- über
die Tisch- bis zur Pendelleuchte“, erläutert Alexander Schwarz.
Mehr Infos: www.oligo.de.
Auch an praktische Details wie
die „Sleep-tight-Funktion“ wurde gedacht: Für ein besonders
komfortables Ausschalten dimmt
die Leuchte herunter und schaltet sich nach zwei Minuten vollständig aus. Man kann also
beispielsweise den erleuchteten
Wohnraum sicher verlassen und
beruhigt ins Bett gehen, während das Licht von selbst erlischt.
Die passende Farbtemperatur
wählen
Die Farbtemperatur, angegeben
in Kelvin (K), hat wesentlichen
Einfluss darauf, wie Licht empfunden wird. Grundsätzlich gilt:
Je größer der Wert, desto kälter
beziehungsweise blauer erscheint das Licht. Was in der Natur als angenehm gilt, deckt sich
nicht mit den Wünschen im privaten Wohnbereich.
So wird kaltes Licht ab 4.000 K
in den privaten vier Wänden als
unangenehm eingestuft. Warme
2.700 bis 3.000 K gelten dagegen als Wohlfühl-Wert. Beim
Leuchtenkauf sollten Verbraucher daher stets auf die Farbtemperatur achten.
Mehr Infos: www.oligo.de. (djd)
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Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Energiesparend waschen, duschen und spülen
Hocheffizienz-Pumpen: Warmw
asserversorgung passt sich dem persönlichen Bedarf an
armwasserversorgung
Wenn es um den Warmwasserbedarf geht, hat jeder Haushalt
und jede Familie andere Gewohnheiten. Die einen duschen
und frühstücken Tag für Tag zwischen sieben und acht und kommen pünktlich zum Feierabend
gegen sechs nach Hause. Warmes Wasser ist nur zu bestimmten Uhrzeiten morgens und
abends gefragt.
Bei anderen hat jedes Familienmitglied seinen eigenen
Rhythmus, und fast den ganzen
Tag und die ganze Nacht über
besteht
Warmwasserbedarf.
Deshalb ist nicht jede Pumpe,
die das Wasser aus dem Heizungskeller zum Hahn und
wieder zurück transportiert, für
jeden Haushalt gleich gut geeignet, und oft wird an dieser
Stelle deutlich mehr Energie
verbraucht als nötig.
Selbstlern-T
echnik sorgt für
Selbstlern-Technik
höchsten Komfort
Ungeregelte Pumpen laufen
rund um die Uhr und verursachen einen entsprechend hohen
Energieverbrauch. In geregelten Hocheffizienz-Pumpen, wie
sie etwa die Deutsche Vortex
anbietet, arbeiten die Motoren
nahezu reibungsfrei, was unter
anderem den Stromverbrauch
sinken lässt. Zudem gibt es für
Modelle der „BlueOne“-Serie
verschiedene Steuertechniken,
die eine individuelle Anpassung
an die Verbrauchsgewohnheiten möglich machen.
Alle weiteren Informationen
dazu
gibt
es
unter
www.deutsche-vortex.de.
Den höchsten Komfort bietet
die sogenannte AutoLearnSteuerung. Die Pumpe erkennt
und merkt sich, wann warmes
Wasser gebraucht wird, und sie
passt sich binnen kurzer Zeit
an Änderungen der Verbrauchsgewohnheiten an.
„So spart man am meisten, und
der Kunde muss sich nicht festlegen“, erläutert Carsten Wittkowski, Inhaber von Sanitär
Wittkowski in Falkensee bei
Berlin.
Zeitschaltuhr für Haushalte mit
geregeltem Tagesablauf
„Eine Pumpe mit Zeitschaltuhr
empfehlen wir dagegen gerne,
wenn Kunden jeden Tag um die
gleiche Zeit warmes Wasser be-
Duschen nach Herzenslust und dennoch Energie sparen: Intelligente
Zirkulationspumpen machen es möglich.
Foto: djd/Deutsche Vortex
nötigen und es auch gern selbst
übernehmen, die Laufzeiten
einzustellen“, berichtet Roland
Hink vom Sanitär- und HeizungsFachbetrieb Imbery in Asperg.
Wer
verbrauchsunabhängig
immer warmes Wasser zur Verfügung haben möchte, der kann
auch eine preiswerte Dauerläufer-Pumpe wählen, ein Motor
mit sehr niedriger Leistungsaufnahme ist dann aber umso
wichtiger. (djd/pt)
Für jeden Haushalt und jede Art von
Lebensgewohnheiten gibt es die
„passende“ Zirkulationspumpe.
Foto: djd/Deutsche Vortex
32
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Einbrechern keine Chance lassen
Fenster und Türen helfen, Ihr Haus zu schützen
Die dunkle Jahreszeit ist zurück
und damit auch die Frage, wie
einbruchsicher die eigenen vier
Wände wirklich sind. Denn Langfinger haben Hochkonjunktur.
Allein im letzten Jahr verzeichnete die Kriminalstatistik mehr
als 144.000 gemeldete Einbruchdiebstahlfälle - eine Zahl,
die zudem konstant ansteigt.
Altbekannte Schwachstellen am
Haus sind Türen und Fenster. Und
leider erfüllen sie oftmals keine
der heutigen Sicherheitsstandards.
Auf hochwertige Ver
arbeitung
erarbeitung
Das Premium Holzfenster „ligno
blue“ von rekord-fenster+türen
zum Beispiel wird mit einer großen Falztiefe hergestellt und ermöglicht Glasstärken von bis zu
52 mm. Der Einsatz von Sicherheitsgläsern stellt daher kein
Problem dar. Darüber hinaus
lässt sich der Beschlag, je nach
Sicherheitsbedürfnis, bis zur Widerstandsklasse 2 (RC2) aufrüsten. Noch mehr Sicherheit schaffen abschließbare Fenstergriffe.
Ein sehr wichtiger Aspekt ist die
Widerstandsfähigkeit. Um zum
Beispiel ein Aushebeln des Fensterflügels zu verhindern, sollte
das Fenstersystem zusätzlich
gesichert sein. Ein rekord-Fenster ist deshalb schon in der Stan-
dardvariante durch zwei Pilzzapfen sowie zwei Sicherheitsschließstücke geschützt.
Den Einbrecher draußen und die
Heizwärme drinnen lassen
Ein weiterer Vorteil der Innovativen Fenstersysteme von rekord
ist, dass sie zusätzlich sogar
noch beim Energiesparen helfen. Schlecht gedämmte Fronten lassen Heizwärme entweichen und werden damit zur
unkalkulierbaren Kostenfalle.
Sinnvoll ist der Einsatz von Isolierverglasungen, die einen
möglichst niedrigen Wärmedurchgangswert
aufweisen.
Zahlreiche Informationen dazu
sind auf www.rekord.de nachzulesen. Ein Einfamilienhaus normaler Größe etwa besitzt im
Schnitt 30 Quadratmeter an
Fensterfläche. Wenn alte Fenster mit einem Uw-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) von 3,0
W/m2K durch Kunststoff-Fenster
„quadro blue“ von rekord mit
einem Uw-Wert von bis zu 0,7
W/m2K ersetzt werden, spart
man bis zu 1.000 Liter Heizöl im
Jahr.
Unter
www.rekordonline.de lässt sich mit dem Energie-Sparrechner gezielt herausfinden, in welchem Umfang
sich der Austausch schlussendlich lohnt. (djd/pt)
Bei modernen Fenster- und Türelementen wird viel Wert auf hohe
Sicherheitsstandards gesetzt. Foto: djd/rekord-fenster+türen
Neue Türen und Fenster minimieren das Risiko unerwünschter Besucher
und helfen, Energie zu sparen. Foto: djd/rekord-fenster+türen
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Allgemeine Notdienste
Polizeinotruf 110
Feuerwehrnotruf 112
Rettungsdienstnotruf 112
Elektronotdienst
Tel. 0800/5424828
Giftnotruf-Zentrale Bonn
(Uni-Klinik)
Tel. 0228/2873211 oder
Tel. 0228/19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten in der Woche, ist der ärztliche
Bereitschaftsdienst aller Fachrichtungen für die Stadtbezirke Hardtberg/Duisdorf, Vorgebirge, montags, dienstags und donnerstags
von 19.00 bis 07.00 Uhr, mittwochs von 13.00 bis 07.00 Uhr,
freitags von 14.00 bis 07.00 Uhr
und am Wochenende: samstags,
sonntags und an Feiertagen von
07.00 Uhr bis 07.00 Uhr unter
der Rufnummer: 0228/6481-9191
zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: VonHompesch-Str. 1, 53123 Bonn (am
Malteser-Krankenhaus)
Im Notdienstbezirk Bonn 1 (Stadtmitte) wechseln sich die Arztpraxen mit den Notdiensten ab, so
dass Sie die aktuelle Notfallpraxis unter der bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 erfragen müssen.
In den Notdienstbezirken BonnBeuel (Bonn 3) und Bonn-BadGodesberg/Wachtberg (Bonn 2)
gibt es eine zentrale Notdienstpraxis:
am St.-Josef-Hospital in Beuel
(Tel.: 0228/463737) und am ev.
Waldkrankenhaus in Bonn-Bad
Godesberg (Tel. 0228/316633).
Notfallpraxis
Bad Godesberg & Wachtberg
0228 - 38 33 88 oder
0180 - 50 44 100
Im Evangelischen Waldkrankenhaus
Waldstr. 73, 53177 Bonn-Bad Godesberg
www.notfallpraxisbadgodesberg.de
Kinderärztlicher
Bereitschaftsdienst
In den sprechstundenfreien Zeiten
34
in der Woche, am Wochenende und
an Feiertagen ist der kinderärztliche Bereitschaftsdienst für den
Bonner Raum unter der Rufnummer: 0228/2425444 zu erreichen.
Anschrift der Notfallpraxis: Kinderund Jugendärztliche Notfallpraxis
Bonn (am St.-Marien-Hospital),
Robert-Koch-Str. 1, 53115 Bonn
Zahnärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der zahnärztliche Notfalldienst für
den linksrheinischen Rhein-SiegKreis ist unter der Rufnummer
01805/986700 erreichbar.
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Der tierärztliche Bereitschaftsdienst ist über die Anrufbeantworter der jeweiligen Tierarztpraxen zu erfragen.
Apothekennotdienste
Sonntag, 10.11.2013
Apotheke Hausdorffstraße
Hausdorffstr. 187,
Bonn-Kessenich
Tel.: 9239595
Apothek
ost
Apothekee Zur Alten PPost
Friedrich-Breuer-Str. 62,
Bonn-Beuel
Tel.: 946750
Burg-Apotheke Endenich
Erich-Hoffmann-Str. 10,
Bonn-Endenich
Tel.: 621772
Rodderberg-Apotheke
Konrad-Adenauer-Str. 48,
Wachtberg-Niederbachem
Tel.: 943380
Montag, 11.11.2013
Apothek
Apothekee am Wilhelmplatz
Wilhelmplatz 3,
Bonn
Tel.: 632615
DOC Morris-Apotheke
Poppelsdorf
Clemens-August-Str. 43,
Bonn
Tel.: 24331111
Robert Koch-Apotheke
Beethovenallee 19,
Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 353669
Sonnen-Apotheke
Kronenstr. 6, Alfter
Tel.: 02222/93320
Dienstag, 12.11.2013
Apotheke am Römerplatz
Rheinstr. 3,
Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 355168/362432
Flora-Apotheke
Clemens-August-Str. 42,
Bonn-Poppelsdorf
Tel.: 222485
Hirsch-Apotheke
Friedrich-Breuer-Str. 44,
Bonn-Beuel
Tel.: 461714
Markus-Apotheke
Schumacherstr. 1,
Bornheim
Tel.: 02222/931440
Mittwoch, 13.11.2013
Bahnhof-Apotheke
Poststr. 21/Cassiusbastei,
Bonn
Tel.: 653066
Donatus-Apotheke
Königstr. 63, Bornheim
Tel.: 02222/2503
Helmholtz-Apotheke
Rochusstr. 52,
Bonn-Duisdorf
Tel.: 621640
Zedern-Apotheke
Rheinweg 159,
Bonn-Kessenich
Tel.: 233170
Donnerstag, 14.11.2013
Kloster
-Apothek
Kloster-Apothek
-Apothekee
Kölnstr. 433, Bonn
Tel.: 673305
Burg-Apotheke
Koblenzer Str. 34,
Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 367590
DOC Morris-Apotheke Beuel
Johann-Link-Str. 16,
Bonn-Beuel
Tel.: 4798700
Mühlen-Apotheke
Moselstr. 20, Bornheim
Tel.: 02222/952090
Sebastian-Apotheke
Clemens-August-Str. 60,
Bonn
Tel.: 223330
Freitag, 15.11.2013
Einhorn-Apotheke
Poststr. 34, Bonn
Tel.: 652833
Engel-Apotheke
Rochusstr. 192
Bonn-Duisdorf
Tel.: 622618
Martin-Apotheke
Hopmannstr. 7,
Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 952260
Mohren-Apotheke
Obere Wilhelmstr. 1a,
Bonn-Beuel
Tel.: 462480
Samstag, 16.11.2013
Apotheke am Friedensplatz
Friedensplatz 7, Bonn
Tel.:632066
Forum-Apotheke
Am Wachtbergring 1-3,
Wachtberg-Berkum
Tel.: 9239370
Lintel‚s Stifts-Apotheke
Adelheidisstr. 40, Bonn-Beuel
Tel.: 464620
Servatius-Apotheke
Königstr. 75, Bornheim
Tel.: 022222/60525
Sonntag, 17.11.2013
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Weberstr. 71/Ecke Bonner Talweg,
Bonn-Südstadt
Tel.: 210587
Alte-Apotheke in Mehlem
Mainzer Str. 155,
Bonn-Bad Godesberg
Tel.: 9212260
Kronen-Apotheke
Königswinterer Str. 622,
Bonn-Oberkassel
Tel.: 443543
Merlin-Apotheke
Spessartstr. 9, Bonn
Tel.: 9081200
Venusberg-Apotheke
Sertürnerstr. 37-39,
Bonn-Venusberg
Tel.: 910150
(Angaben ohne Gewähr)
Krankenhäuser
Universitätskliniken, Venusberg
53127 Bonn
Tel. 0228/287-0
Malteser Krankenhaus
Von-Hompesch-Str.
53123 Bonn-Duisdorf
Tel. 0228/6481-0
Krankennotruf
Wenn Sie für einen Sterbenden die
Krankensalbung und die Sterbesakramente wünschen und nicht Ihren Ortspfarrer (für Alfter Tel.: 2585)
erreichen, steht Ihnen ein Priester
aus dem Seelsorgebereich (Oedekoven, Witterschlick) zur Verfügung.
Er ist über die Handynummer
0171/4167278 erreichbar.
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Schutzplanken aus Stahl: Lebensretter am Straßenrand
Das Risiko fährt immer mit: Mehr als
2,3 Millionen Verkehrsunfälle hat
das Statistische Bundesamt für das
Jahr 2012 erfasst, ein Plus von 25.000
Unfällen im Vergleich zu 2011. Demnach kracht es durchschnittlich viermal in jeder Minute auf deutschen
Straßen - gut, wenn man da seinen
persönlichen Schutzengel dabeihat.
Airbags und Extras im Fahrzeug wie
Anti-Blockier-Systeme tragen zu einem Mehr an Sicherheit bei, ebenso
wie die Ausstattung der Straßen
selbst. Denn wenn ein Auto ins Schleudern gerät, verhindern oft genug Leitplanken das Schlimmste. Die Stahlschutzplanken retten nicht selten
Leben oder verhindern schwere Verletzungen, so die Initiative „Die Sicherheit an Deiner Seite“. Das bundesweite Bündnis engagiert sich
dafür, dass auch in Zukunft die Leitplanken aus Stahl an den Fahrbahnen erhalten bleiben.
Stahlplanken selbst in Gefahr?
Denn immer häufiger werden die
Schutzplanken aus Stahl durch Be-
tonelemente ersetzt, berichtet die
Initiative aus eigener Beobachtung.
Dabei seien die Leitplanken aus Stahl
gegenüber den Betonteilen deutlich
im Vorteil: Bei einem Aufprall geben
sie nach und retten so Leben. Feste
Betonwände würden nach Angaben
der Initiative diese Funktion nicht
aufweisen - ein Rückschritt in Sachen Sicherheit. Teils bestehe sogar
das Risiko, dass Autos und Lkw aufsteigen und das Betonteil überwinden könnten.
Viele Argumente sprechen für Stahlplanken
Daher fordert die Initiative, auch künftig Stahlschutzplanken, die ein RALGütezeichen tragen, auf den Straßen in Deutschland einzusetzen. Ein
weiteres Argument für die Stahlelemente: Zudem seien Betonelemente deutlich kostspieliger, berichtet
„Die Sicherheit an Deiner Seite“
weiter. Zu den Kosten für das Schutzelement selbst kämen nämlich meist
noch Kosten für Gründung und Fundament hinzu. (mpt-13/140).
Schutzplanken aus Stahl können bei Unfällen Schlimmeres verhindern.
Foto: djd/Gütegemeinschaft Stahlschutzplanken e.V.
Läuft alles wie geschmiert
Autofahrer sollten das Motorenöl regelmäßig überprüfen
Die regelmäßige Autowäsche ist für
viele ein Muss. Nicht ganz so genau nehmen es die Bundesbürger
hingegen, wenn es um die Pflege
des Motors geht: So kontrolliert nur
gut jeder zweite Autofahrer (56,3
Prozent) vor längeren Strecken wie
der Fahrt in den Urlaub den Stand
des Motorenöls. Das hat eine aktuelle Studie der Marktforschungsgesellschaft GfK im Auftrag von ExxonMobil ergeben. Eine Nachlässigkeit, die fatale Folgen haben
kann: Die Leistung des Motors
sinkt, der Verbrauch kann zunehmen - und im schlimmsten Fall drohen sogar Schäden am Antrieb.
Öl schützt den Motor
Befindet sich zu wenig Öl im Motor, werden die beweglichen Komponenten nicht mehr ausreichend
geschmiert und reiben ungeschützt
aufeinander, sodass der Verschleiß
spürbar ansteigt. Dem Motto „Viel
hilft viel“ zu folgen, ist den Autofahrern allerdings ebenso wenig
zu empfehlen: Ist der Ölstand zu
hoch, kann es sich im ganzen Motor ausbreiten und Schäden anrichten, beispielsweise die Dichtungen angreifen. Auch der Katalysator kann bei zu viel Öl im Motor durch Überhitzung Schaden
nehmen. Daher rät Autoexperte
Stefan N. Quary, Geschäftsführer
der Dürkop-Gruppe: „Wir empfehlen jedem, die regelmäßige Kontrolle des Motorenöls auf die
Checkliste zu setzen. Diese dauert
nur ein paar Minuten und kann
große Auswirkungen auf die Effizienz und Funktionstüchtigkeit des
Fahrzeugs haben sowie seine Lebensdauer verlängern.“
Einmal wöchentlich prüfen
Sinnvoll sei es, einmal wöchentlich zu kontrollieren. „Wenn die
Warnleuchte am Armaturenbrett
leuchtet, kann bereits ein Schaden entstanden sein“, warnt Quary. Maßgeblich ist auch die Qualität des Öls. (djd/pt)
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Abschied von Hans Riegel
Der HARIBO-Chef wurde auf dem Südfriedhof beigesetzt
Abschied von Hans Riegel
„Riegels Lebensaufgabe sei gewesen, die Menschen froh zu machen“, sagte Thomas Gottschalk
bei seiner Trauerrede in der Kessenicher Nikolauskirche und
machte damit eine Anspielung
auf den bekannten HARIBO-Slogan. Thomas Gottschalk, Riegels
Freund und Werbeikone der Firma, war einer von rund 600 Trauergästen in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche, die
Riegel selbst in seiner Kindheit
und Jugend besucht hatte.
Auf dem Südfriedhof wurde
dann Hans Riegel im Familiengrab beigesetzt, in dem schon
sein Vater Hans und sein 2009
verstorbener Bruder ruhen.
Über
tausend
Menschen,
darunter Kessenicher, ehemalige und aktuelle HARIBO-Mitarbeiter sowie die gesamte
Führungsmannschaft aus den
verschiedensten Produktionsstätten gaben Riegel das letzte Geleit. Die Produktion der
Gummibärchen lief währenddessen im nur wenige hundert Meter entfernten Werk in Kessenich weiter.
Dem Sarg auf seinem letzten
Weg folgten HARIBO-Pressesprecher Marco Alfter mit Ehefrau Sophia und Riegels Lebensgefährtin Anna-Maria Bischof,
gefolgt von Mitgliedern der Familie Riegel und Thomas Gottschalk. Auch Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, eine
Abordnung der Schwimmsportfeunde Bonn, deren Mäzen Rie-
gel lange war, und Mitglieder
der Freiwilligen Feuerwehr
Wachtberg (Riegel lebte in
Pech) nahmen an dem Trauerzug teil. Riegel, zeitlebens ein
begeisterter Jäger, hatte neben
seinen Jagden in Boppart und
Pech auch eine mehrere tausend Hektar große Eigenjagd in
der Steiermarkt in Österreich.
Von dort hatte sich seine Berufsjäger in typischer Tracht
eingefunden. So erklangen am
Grab auch zum Abschied Jagdhörner und Pfarrer Gottfried
Stohldreyer wünschte dem Verstorbenen und begeisterten
Hubschraubepioten „Glück auf
seinem letzten Flug“. (CSG)
Der Sarg mit dem verstorbenen Hans Riegel, aufgebahrt vor der Beisetzung auf dem Südfriedhof
Im Familiengrab auf dem Südfriedhof fand Hans Riegel seine letzte Ruhestätte (Fotos:CSG)
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Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – www.wir-wachtberger-online.de
Wir Wachtberger – 26. Jahrgang – Nr. 45 – 09. November 2013 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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