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Die Qual der Wahl – Wie Online-Händler ihre Zahlungsverfahren

EinbettenHerunterladen
ISBN 978-3-940416-50-6
Die Qual der Waahl – Wie Online-Händler
ihre Zahlungssverfahren auswählen
Aktuelle Ergebnisse aus
a dem Projekt E-Commerce-Leitfaden
www..ecommerce
www
ecommerce-leitfaden
leitfaden.de
de
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 1
Vorwort der Autorenn
Das richtige Portfolio an Zahlungsverfahren ist ein
e
wichtiger Baustein für Online-Händler, um im
wohl die
E-Commerce erfolgreich zu sein. So gilt es sow
K d b dü f i
Kundenbedürfnisse
b
beii d
der A
Auswahl
hl von
uf die
Zahlungsverfahren, beispielweise im Hinblick au
Verbreitung, im Auge zu behalten als auch die Sicherheit
S
und die Wirtschaftlichkeit der angebotenen
Zahlungsverfahren zu berücksichtigen.
Der Markt für Zahlungsverfahren selbst ist einerr stetigen
Veränderung ausgesetzt und unterliegt einem in
ntensiven
Wettbewerb. Das E-Commerce-Leitfaden-Team
m hat in
einer Kurzumfrage nun Online-Händler zu aktue
ellen
Entwicklungen in diesem Segment befragt. Die
Ergebnisse haben wir im Folgenden für Sie
zusammengefasst.
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich
bei allen Teilnehmern bedanken, die an der Beffragung
teilgenommen haben, und hoffen, dass sie uns auch in
hten wir
Zukunft weiter unterstützen werden. Auch möch
uns bei der Internet World Business bedanken, die uns
g der Daten durch die Bewerbung
g der
bei der Erhebung
Umfrage unterstützt hat.
Dr. Georg
Wittmann
Stefan
Weinfurtner
Dr. Ernst
Stahl
Sabine
Pur
Christian
Schneider
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Gewinn be
eim Lesen.
Ihr E-Commerce-Leitfaden-Team im Juli 2012
Dr. Georg Wittmann, Dr. Ernst Stahl, Stefan We
einfurtner,
Sabine Pur, Christian Schneider
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 2
Rahmendaten zur Umfrage
U

Onlinegestützte Befragung unter
www.ecommerce-leitfaden.de




Zielgruppe: Online-Händler

Die Gewinnung von Teilnehmern erfolg
gte einerseits durch das direkte Anschreiben von Privatpersonen
oder per Newsletter, andererseits durch Hinweise auf die Umfrage auf den Websites von Kammern und
Verbänden,, sozialen Netzwerken,, E-Co
ommerce-Blogs
g und -Foren sowie in Fachzeitschriften.
Dementsprechend animiert diese Art der Befragung tendenziell eher online-affine Zielgruppen. Die
Online-Befragung hatte ihren Schwerp
punkt im deutschsprachigen Raum.

Teilnehmeranzahl / abgearbeitete Szen
narien („n“):
Zur besseren Vergleichbarkeit
g
und intu
uitiven Verständlichkeit werden die meisten Ergebnisse
g
in relativen
Größen (%-Werte) angegeben. Der We
ert „n“ gibt jeweils an, wie viele Teilnehmer die Frage beantwortet
wurden und stellt den Bezugspunkt fürr Ergebnisdarstellungen (%-Werte) dar. Alle Prozentwerte sind auf
volle Prozent gerundet. Die Summe de
er Prozentwerte kann daher bei einigen Fragen geringfügig von
100 % abweichen.
Laufzeit der Befragung: März - Mai 201
12
Aufrufe des Fragebogens: 410
Ausgefüllte und verwertete Fragebögen
nach Qualitätssicherungsmaßnahmen:: 297
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 3
Inhaltsübersicht
1. Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick
2. Der E-Commerce-Leitfaden
3. Zahlungsverfahren: Ergebnissse der Befragung
4. Informationen zur Stichprobe
5. Kontakt
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 4
Die wichtigsten Erggebnisse auf einen Blick

Große Händler setzen auf die
e Kreditkarte als Zahlungsverfahren, die Kleinen bieten
am häufigsten Vorkasse und PayPal
P
an.

Kosten und Sicherheit sind On
nline-Händlern bei der Erstauswahl von
Zahlungsverfahren am wichtig
gsten.

Bei knapp 40 % der Händler b
blieb das Portfolio an Zahlungsverfahren in den letzten
zwei Jahren konstant.

Wenn neue Zahlungsverfahre
en in den letzten beiden Jahren hinzugefügt wurden,
h d lt es sich
handelte
i h hä
häufig
fi um P
Pa
ayPal
P l oder
d sofortüberweisung.
f tüb
i
B i vielen
Bei
i l kl
kleinen
i
Händlern kam der gesicherte Rechnungskauf hinzu.

Für fast 60 % war die weite Ve
erbreitung der Hauptgrund für die Aufnahme eines
Zahlungsverfahrens in das Po
ortfolio.

Zu hohe Zahlungsausfälle und
d zu hohe Kosten waren die Hauptgründe für das
Entfernen eines Zahlungsverf
g
fahrens aus einem Online-Shop.
p

Knapp ein Drittel bietet Neuku
unden nur eine reduzierte Auswahl an
Zahlungsverfahren an.

Eine starke Verbreitung, ein hoher
h
Schutz vor Zahlungsausfällen und möglichst
geringe Kosten sind die drei Hauptanforderungen
H
an ein Zahlungsverfahren.
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 5
Inhaltsübersicht
1. Die wichtigsten Ergebnisse au
uf einen Blick
2. Der E-Commerce-Leitfaden
3. Zahlungsverfahren: Ergebnissse der Befragung
4. Informationen zur Stichprobe
5. Kontakt
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 6
Der E-Commerce-LLeitfaden
Hintergrund / Motivation
Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen üb
ber das
Internet stellt eine zunehmend wichtiger werden
nde
Einnahmequelle für deutsche Unternehmen darr. So stieg
laut bvh* der Umsatz im deutschen E-Commerc
ce von 2010
auf 2011 um über 17%. Dieser Trend wird sich auch
a
weiter
fortsetzen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass
ngen
Unternehmen häufig mit großen Herausforderun
konfrontiert werden. Viele Unternehmen lassen sich
schrecken
dadurch von einem Engagement im Internet abs
oder stellen ihre Aktivitäten entmutigt wieder ein
n.
Die E-Commerce-Umsätze nehmen weiter stark zu
(in Deutschland, in Mrd. Euro)*
Der E-Commerce-Leitfaden
Um die wichtigsten Informationen für den erfolgreichen
Aufbau und Betrieb eines Online-Geschäfts in einfach
verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen,
haben namhafte Lösungsanbieter mit ibi research den
kostenlosen E-Commerce-Leitfaden entwickelt. Der
Leitfaden gibt dabei kompakt und aus einem Guss
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den
elektronischen Handel.
Die Inhalte sind sowohl in schriftlich ausgearbeiteter Form
als auch in Form von Checklisten, Tabellen, grafischen
Übersichten und eines Fallbeispiels, das die Auswirkungen
unterschiedlicher Maßnahmen auf den Gewinn eines
fiktiven Händlers veranschaulicht, aufbereitet.
Digitale Güter und Dienstleistungen
Physische Waren
17,4 %
29,7
Weitere Informationen und kostenloser Download:
www.ecommerce-leitfaden.de
25,3
8,0
7,0
18,3
2010
21,7
2011
* Quelle: Bundesverband des Deutschen Versandhandels, 2012
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 7
Die Partner bündelnn im E
E-Commerce-Leitfaden
Commerce Leitfaden
ihr Know-how und ihre Kompetenzen
Atrada bietet Handel und Herstellern hochskalie
erbare eCommerce-Lösungen und
üb i
übernimmt
td
dabei
b iV
Verantwortung
t
t
üb
über di
die gesam
mte
t Wertschöpfungskette
W t hö f
k tt hinweg.
hi
atriga ist ein innovatives Inkassounternehmen und bietet ein umfassendes Leistungsungsmanagement.
und Informationsangebot für innovatives Forderu
cateno entwickelt und vertreibt die Software-Lös
sungen ShopSync und AuctionSync zur
Automatisierung von warenwirtschaftlichen Proz
zessen.
ConCardis ist ein führender Anbieter im Bereich
h des bargeldlosen Zahlungsverkehrs
und bietet die gesamte Servicepalette für das Prräsenz- und Fernabsatzgeschäft.
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High-End
End Suchlö
ösungen Mit Commerce Search und
ösungen.
dessen verkaufsfördernden Funktionen nutzen Shopbetreiber
S
die technologisch und im
Preis-Leistungs-Verhältnis führende, intelligente
e Shop-Suche.
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Logistik Diensstleister transportiert die Hermes
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ber Gepäckstücke bis hin zu Möbeln
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Internet. Das Angebot reicht von
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menten zum Download über eine
Anwaltshotline bis zu AGB-Services für den E-C
Commerce.
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 8
Die Partner bündelnn im E
E-Commerce-Leitfaden
Commerce Leitfaden
ihr Know-how und ihre Kompetenzen
mpass ist das mobile Bezahlsystem der Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone
und
d o2.
2
PHOENIX MEDIA besetzt als Gold-Partner für MAGENTO
M
in Deutschland und
Österreich am Markt eine führende Position: Namhafte Mittelstandskunden und
Konzerne vertrauen auf seine erfolgreichen Kom
mplettlösungen.
RatePAY ist ein Payment-Dienstleister und biete
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Zahlungsausfällen.
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ce-eCommerce-Lösungen und bietet
kostengünstig Software-Lösungen für das eBusiiness an.
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 9
Der Leitfaden wird durch
d
renommierte
Organisationen unterstützt
Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter
Der Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter mit Sitz in Köln ist ein Zusammenschluss von
n aus den Bereichen Mehrwertdienste und E-Commerce.
Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen
Di Mit
Die
Mitglieder
li d erforschen,
f
h
entwickeln
t i k l und
d produ
duzieren
i
virtuelle
i t ll A
Ausstattungen
t tt
fü
für O
Online-Dienste
li Di
t und
d
Versandhandelsplattformen.
Bundesministerium für Bildung und Forschu
ung
Im Rahmen des Forschungsprojekts
g p j
„Stärkung
g der
d internationalen Wettbewerbsfähigkeit
g
von KMU
durch Internationalisierung von Finanzdienstleis
stungen“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF) den E-Commerce-Leitfa
aden.
Bundesverband des Deutschen Versandhandels
Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e
e.V.
V (bvh) mit Sitz in Berlin wurde im Jahr 1947 in
Solingen gegründet und setzt sich seitdem für die
d Interessen seiner Mitglieder ein. Die über 330 bvhMitgliedsunternehmen repräsentieren rund 75 Prozent
P
des gesamten Umsatzes der Online- und
Versandhändler in Deutschland. Weiterhin sind dem bvh über 100 namhafte Dienstleister der Branche
angeschlossen.
Handelsverband Deutschland
(
die Spitzenorganisation des deutschen
Seit 1919 ist der Handelsverband Deutschland (HDE)
Einzelhandels und das legitimierte Sprachrohr der
d Branche gegenüber der Politik. Dabei kann er auf
die breite Unterstützung von zahlreichen Landes
s- und Regionalverbänden sowie von Fachverbänden
bauen. Im HDE haben sich rund 100.000 Mitglie
edsunternehmen aller Branchen, Standorte und
Größenklassen des Einzelhandels zusammenge
eschlossen.
Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz / Kelheim
Die IHK Regensburg repräsentiert die regionale
e gewerbliche Wirtschaft in der Oberpfalz und dem
Landkreis Kelheim. Gesetzlich übertragene Aufg
gaben leistet die IHK unbürokratisch und wirtschaftsnah
an Stelle des Staates. Durch verschiedene Prod
dukte und Dienstleistungen unterstützt die IHK die
Unternehmen, sich selbst weiterzuentwickeln, um
u die Stärke und Wettbewerbsfähigkeit der Region und
der deutschen Wirtschaft auszubauen.
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 10
Stets aktuelle Inform
mationen rund um den
elektronischen Hanndel
Jetzt anmelden
für den
kostenlosen
Newsletter!
www.ecom
mmerce-leitfaden.de
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 11
Inhaltsübersicht
1. Die wichtigsten Ergebnisse au
uf einen Blick
2. Der E-Commerce-Leitfaden
3. Zahlungsverfahren: Ergebnisse der Befragung
4. Informationen zur Stichprobe
5. Kontakt
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 12
Große Händler setzzen auf die Kreditkarte
Kreditkarte, die
Kleinen bieten verstärkt Vorkasse und PayPal an
Welche Zahlungsverfahren bietten Online-Händler ihren Kunden
in ihrem Web-Shop
Web Shop an?
(Mehrfachauswahl möglich)
Überweisung per Vorkass
se
P Pall
PayPa
69%
51%
Kreditkartte
47%
sofortüberweisung
Rechnung
34%
39%
Lastschrift
34%
Nachnahme
e
34%
Rechnung, gesichert über einen Dienstleiste
er
giropa
ay
Skriill
ClickandBuy
Finanzierung / Ratenkau
uf
Bezahlen über Amazon
Sonstige
es
(nur Unternehmen mit eigenem Online-Shop)
90%
76%
16%
15%
83%
79%
56%
52%
52%
24%
8%
10%
2%
6%
2%
6%
5%
6%
7%
13%
Händler mit einem Umsatz unter 1 Mio. Euro (n=86)
13%
Händler mit einem Umsatz über 1 Mio. Euro (n=62)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 13
Kosten und Sicherhheit sind bei der Erstauswahl
der Zahlungsverfahhren relevant
Wie haben Online-Händler ihr ursprüngliches
u
Portfolio an Zahlungsverfahren
ausgewählt (Zeitpunkt, zu dem ihr Shop das erste Mal live ging)?
(Mehrfachauswahl möglich)
54%
Auswahl nach Kostengesichtspun
nkten
44%
48%
48%
Auswahl nach Sicherheitsgesichtspun
nkten
Auswahl der Zahlungsverfahren nach
Analyse anderer Shops
44%
46%
Auswahl der Zahlungsverfahren nach Sichtung von
hema
Studien zum Th
32%
23%
21%
Auswahl nach dem Implementierungsaufw
wand
38%
18%
Standard / Vorgabe des eingesetzten Shop-Systtems
13%
15%
15%
Auswahl nach dem Automatisierungs
sgrad
Auswahl der Zahlungsverfahren nach Rücksprache
e mit
der Agentur, die den Shop erstellt hat
Sonstiges
(nur Unternehmen mit eigenem Online-Shop)
9%
16%
Händler mit einem Umsatz unter 1 Mio. Euro (n=85)
8%
13%
Händler mit einem Umsatz über 1 Mio. Euro (n=61)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 14
Bei 39 % blieb das Portfolio an ZahlungsZahlungs
verfahren in den lettzten zwei Jahren konstant
Wie oft haben Online-Händler ih
hr Portfolio an Zahlungsverfahren in den letzten
zwei Jahren verändert?
Gar nicht
39%
Einmal
32%
Zweimal
19%
Dreimal
Mehr als dreimal
7
7%
4%
n=223 (nur Unternehmen mit eigenem Online-Shop)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 15
Bei Anpassung dess Zahlungsverfahrensangebots
wurden von 93 % Verfahren
V
hinzugefügt
Haben Online-Händler Zahlungs
sverfahren in den letzten beiden Jahren
hinzugefügt und / oder entferntt?
(Mehrfachauswahl möglich)
Hinzugefügt
Entfernt
93%
29%
n=136 (nur Online-Händler, die ihr Portfolio an Zahlungsverfahren in den letzten zwei Jahren
verändert haben)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 16
Vor allem die Kleineen haben in den letzten zwei
Jahren die gesicherrte Rechnung hinzugefügt
Welche Zahlungsverfahren hab
ben Online-Händler – in den letzten zwei Jahren –
hinzugefügt?
(Mehrfachauswahl möglich)
Rechnung, gesichert über einen Dienstleister
35%
18%
33%
35%
PayPal
sofortüberweisung
25%
Lastschrift
17%
10%
17%
Kreditkarte
Rechnung
Skrill (Moneybookers)
3%
20%
13%
10%
13%
8%
8%
giropay
Überweisung per Vorkasse
0%
ClickandBuy
0%
Bezahlen über Amazon
Rakuten Checkout
29%
0%
4%
4%
4%
3%
2%
2%
Finanzierung / Ratenkauf
Nachnahme
0%
Sonstiges
0%
15%
3%
Händler mit einem Umsatz unter 1 Mio. Euro (n=48)
10%
(nur Online-Händler, die in den letzten zwei Jahren Za
ahlungsverfahren hinzugefügt haben)
Händler mit einem Umsatz über 1 Mio. Euro (n=40)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 17
Die Verbreitung einnes Zahlungsverfahrens ist der
Hauptgrund für einee Aufnahme in das Portfolio
Was waren die drei wichtigsten
n Gründe für das Hinzufügen von
Zahlungsverfahren?
Das neue Zahlungsverfahrren ist weit verbreitet
59%
Die Kunden haben das Zahlungsve
erfahren nachgefragt
39%
Durch das neue Zahlun
ngsverfahren lassen
sich Zahlungs
sausfälle reduzieren
36%
Die Anzahl der Kaufabbrüche
f
ü
aufgru
f nd der vorhandenen
Bezahloptionen war zu hoch
22%
Das neue Zahlungsverfahrren ist kostengünstig
17%
Das Zahlungsverfahren hat eine spezielle
s
Zielgruppe
(z. B. au
usländische Kunden)
13%
Die Voraussetzungen für die technisch
he Implementierung
ha
aben sich verbessert
Die Konditionen des Anbieters ha
aben sich verbessert
Der Anbieter hat den Einsatz des
hrens subventioniert
Zahlungsverfah
Sonstiges
9%
4%
1%
3%
n=119 (nur Online-Händler, die in den letzten zwei Jah
hren Zahlungsverfahren hinzugefügt haben)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 18
Zu hohe Zahlungsaausfälle und zu hohe Kosten
führen oft zur Entfernung aus dem Portfolio
Was waren die drei wichtigsten
n Gründe für das Entfernen von
Zahlungsverfahren?
Die Zahlungsausfälle
g
waren zu
z hoch
49%
Das Zahlungsverfahren war zu
z teuer
41%
Die Kunden haben das Zahlungsverfahre
en nicht
akzeptiert / genutzt
38%
Die Kunden konnten das Zahlungsve
erfahren
nicht
i ht b
be
edienen
di
Die Verbreitung des Zahlungsverfahrens war zu
u gering
Die Voraussetzungen für die tech
hnische
Implementierung haben sich versch
hlechtert
So
onstiges
14%
8%
5%
11%
n=37 (nur Online-Händler, die in den letzten zwei Jahrren Zahlungsverfahren entfernt haben)
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 19
Vor allem der Anteil des Zahlungsverfahrens an
allen Transaktionenn wird erhoben
Welche Kennzahlen – in Verbindung mit ihrem Portfolio an Zahlungsverfahren –
erheben Online
Online-Händler?
Händler?
Den Anteil des Zahlungsverfahrens an allen Transak
ktionen
Den Anteil des Zahlungsverfahrens am Gesamtu
umsatz
Warenkorbgröße pro Zahlungsverfahren
den pro
Verteilung der Neukunden / Bestandskund
Zahlungsverrfahren
15% 4%
1 %
17%
18%
6%
%
27%
17%
22%
%
13%
%
14%
20%
34%
17%
47%
43%
%
9%
30%
21%
11%
18%
Verteilung der Produktgruppen pro Zahlungsverfahren
52%
19%
13% 5% 11%
Verteilung von Marketingaktionen pro Zahlungsverrfahren
55%
15%
18%
Verteilung von Sonderangeboten / Rab
batten /
Gutscheinen pro Zahlungsverrfahren
57%
16%
65%
Altersverteilung pro Zahlungsverfahren
5% 8%
16% 4% 8%
12%
14% 5%
5%
Verteilung des Geschlechts pro Zahlungsverfahren
70%
10% 8% 3%
8%
men pro
Verteilung von Kundenkarten / Bonusprogramm
Zahlungsverrfahren
70%
10% 9% 5%
6%
nie
105 ≤ n ≤ 131 (nur Unternehmen mit eigenem Online-S
Shop)
fast nie
gelegentlich
oft
regelmäßig
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 20
Knapp ein Drittel bietet Neukunden eine
reduzierte Auswahl an Zahlungsverfahren an
Bieten Online-Händler Neukund
den (im Gegensatz zu Bestandskunden) ein
reduziertes Portfolio an Zahlungsverfahren an (z. B. nur Vorkasse)?
Ja
Nein
n=161 (nur Unternehmen mit eigenem Online-Shop)
30%
70%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 21
Nur jeder zehnte Online-Händler
nline Händler passt sein
Portfolio für die mobbile Nutzung des Shops an
Passen Online-Händler ihr Porttfolio an Zahlungsverfahren für die Nutzung des
Shops auf mobilen Endgeräten (z. B. Smartphones) an?
J wir
Ja,
i bi
bieten
t weniger
i
Z
Zahlungsverfahren
hl
f h n als
l
im normalen Shop
p an
Ja, wir bieten mehr Zahlungsverfahren als
s im
normalen Shop
p an
Ja, wir bieten ein komplett anderes Portffolio
an Zahlungsverfahren
n an
N
Nein
n=158 (nur Unternehmen mit eigenem Online-Shop)
7%
3%
1%
89%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 22
Die Verbreitung,
Verbreitung deer Schutz vor Zahlungsausfällen
und die Kosten sindd die Hauptanforderungen
Was sind aus Sicht eines Online-Händlers die drei wichtigsten Anforderungen
an ein Zahlverfahren?
(Mehrfachauswahl möglich)
Akzeptanz / Verbreitung im
deutschsprachigen Rau
um
79%
Schutz vor Zahlungsausfällen
63%
Kosten des Verfahrens
53%
ses
Durchgängigkeit des Bezahlprozess
ohne Verzögerungen / ohne Medienbruch
37%
Einfache Integration
25%
Internationale Verbreitung des Verfahrens
Mobile Nutzbark
keit
S
Sonstig
ges
n=205 (nur Unternehmen mit eigenem Online-Shop)
20%
5%
2%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 23
Inhaltsübersicht
1. Die wichtigsten Ergebnisse au
uf einen Blick
2. Der E-Commerce-Leitfaden
3. Zahlungsverfahren: Ergebnissse der Befragung
4. Informationen zur Stichprob
be
5. Kontakt
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 24
Produktportfolio
Welche Produkte und / oder Die
enstleistungen verkaufen Online-Händler?
(Mehrfachauswahl möglich)
Physische Produkte (z. B. Waren)
79%
Dienstleistungen (z. B. Veranstaltungen)
16%
Digitale Produkte (z. B. Dow
wnloads)
So
onstiges
n=296 (alle Unternehmen)
13%
3%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 25
Vertriebskanäle
Über welche Vertriebskanäle ve
erkaufen Online-Händler ihre Produkte bzw. ihre
Dienstleistungen?
(Mehrfachauswahl möglich)
Eigener Online-Shop
p
84%
Ladengeschäft / Lagerverkauf
32%
Direktvertrieb (telefonisch oder persönlich)
25%
Online-Verkaufsplattform
m
23%
Eigene Website ohne extra Online-Shop
p
19%
Online A ktionsplattform
Online-Auktionsplattform
m
18%
Katalog
g
11%
Messen / Ausstellungen
g n
n=297 (alle Unternehmen)
9%
Sub-Shop
p
3%
Sonstiger Online-Vertrieb
b
3%
Sonstiges
s
4%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 26
Anzahl Mitarbeiter
Wie viele Mitarbeiter beschäftig
gen Online-Händler derzeit?
1-9
52%
10-49
19%
50-249
250-499
500 und mehr
n=194 (alle Unternehmen)
12%
4%
13%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 27
Umsatz
Zu welcher Umsatzklasse gehören Online-Händler (gesamter Jahresumsatz
über alle Vertriebskanäle im verrgangenen Jahr)?
Bis 100.000 Eu
uro
29%
100.000 bis 500.000 Eu
uro
16%
500.000 bis 1 Mio. Euro
10%
uro
1 bis 2 Mio. Eu
10%
2 bis 5 Mio. Eu
uro
5 bis 10 Mio. Eu
uro
10 bis 50 Mio. Eu
uro
mehr
h als
l 50 Mi
Mio. E
Eu
uro
n=183 (alle Unternehmen)
7%
4%
9%
14%
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 28
Inhaltsübersicht
1. Die wichtigsten Ergebnisse au
uf einen Blick
2. Der E-Commerce-Leitfaden
3. Zahlungsverfahren: Ergebnissse der Befragung
4. Informationen zur Stichprobe
5. Kontakt
© ibi research 2012 l www.ecommerce-leitfaden.de l Seite 29
Immer aktuell inform
miert:
Der E-Commerce-N
Newsletter
Der E-Commerce-Newsletter

Alle zwei Wochen die aktuellsten
n
Informationen rund um die Them
men
E-Commerce und E-Payment
y
sow
wie
zu allen Neuigkeiten aus dem Projekt
„E-Commerce-Leitfaden“
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Die aktuelle Ausgabe sowie das
Newsletterarchiv sind online eins
sehbar
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uelle
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Stahl
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Pur
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Internet:
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0941 943-1888
team@ecommerce-leitfade
team@ecommerce
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Die Qual der Wahl – Wie Online-Händler ihre Zahlungsverfahren
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Juli 2012
ISBN 978-3-940416-50-6
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