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Doppelt so schnell wie die X-E1 - ce-trade.de

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P.O.S. Media GmbH · Leostraße 31 · 40545 Düsseldorf · Telefon 0211 8 62 99 20 · Pressesendung G 50360 · 15. Jahrg. · D # 3,25; A # 3,35; CH sfr. 5,–
Consumer Electronics · Digital Imaging · Personal Computing + Telekommunikation
Energie+Licht
November 2013
digitalMarkt
www.ce-trade.de
Bose: Erstes
Bose-WLAN-StreamingSystem. Eine umsatzträchtige Produktfamilie.
Seite 5
Olympus: Das Objektiv
der Stylus 1 ist nicht
wechselbar, ansonsten
kann die Kamera mit imponierender Technik auftrumpfen.
Seite 18
FUJIFILM X-E2:
Doppelt so schnell wie die X-E1
D
ie neue spiegellose Systemkamera
Fujifilm X-E2 betritt mit wesent­
­
lichen Funktionen des Vorgängermodells
X-E1 den Markt – doch in nicht weniger
als 60 Punkten wurde die X-E2 gegenüber
der X-E1 verbessert. Das beginnt beim
16,3 Megapixel X-Trans-CMOS-II-Sensor, der, so Fuji­film „eine professionelle
Bildqualität garantiert, die höchsten Ansprüchen genügt.“ Die Liste der Verbesserungen setzt sich fort beim EXR-Prozessor,
dessen Leistung wurde im Vergleich zur
Rechnereinheit der X-E schlichtweg verdoppelt. Der neue EXR Prozessor II arbeitet mit einer sehr hohen Taktfrequenz, das
Ergebnis sind eine Einschaltzeit von lediglich 0,5 Sekunden, Aufnahmeintervalle
von 0,5 Sekunden und bis zu 7 Bilder pro
Sekunde (max. 28 Aufnahmen) bei voller
Auflösung.
Extrem schnelle Scharfeinstellung: Der
Hybrid-Autofokus der Fujifilm X-E2, der
je nach Situation einen Phasen- oder
einen Kontrast-Autofokus verwendet,
ermöglicht extrem schnelle Autofokus-
Geschwindigkeiten von lediglich 0,08 Sekunden. Beim Phasen-Autofokus werden
auf dem X-Trans CMOS II-Sensor rund
100.000 Pixel genutzt, um eine Berechnung der Phasendifferenz durchzuführen.
Anders als beim Kontrast-Autofokus, der
die Fokussierung kontinuierlich anpasst,
bis der maximale Kontrast erkannt wird,
ermittelt der Phasen-Autofokus sofort die
optimale Fokuseinstellung. Der HybridAutofokus der X-E2 wiederum wechselt
je nach Situation und Motiv automatisch
zwischen dem sehr schnellen Phasen- und
dem hochpräzisen Kontrast-Autofokus.
Auch bei wenig Licht kann die Kamera so
jederzeit schnell und genau fokussieren.
Fujifilm XQ1 – das neue MiniModell bietet die bemerkenswert
hohe Licht­stärke von 1:1,8, einen
Zoombereich von 25-100 mm und
Auto­fokus-Geschwindigkeiten von
bis zu 0,06 Sekunden. MinimalDesign mit klaren Linien sorgt
für eine elegante Anmutung.
Professionelle Funktionalität: Das Gehäuse der neuen X-E2 ist angenehm
kompakt und liegt sehr gut in der Hand
– der Fotograf findet sich ganz intuitiv
zurecht. Schaut man durch den hochauflösenden OLED-Sucher, um das Motiv zu
fokussieren, kann mit der linken Hand
der Blendenring eingestellt werden, die
rechte Hand wählt die passende Belichtungskorrektur sowie die Verschlusszeit.
Über die Q-Taste kommt man direkt zu
oft verwendeten Aufnahmemenüs. ISOEmpfindlichkeit, Weißabgleich, Filmsimulation und andere häufig genutzte
Einstellungen werden auf einen Blick
angezeigt.
Noch mehr Fujifilm-Neuheiten: Seite 16
Samsung: Elegante
kompakte Kameras mit
wichtigen SmartphoneFunktionen – hier liegt
Samsung weit vorne.
Seite 19
Sony: 36,4 Megapixel
Auflösung – der Sensor
der neuen Alpha 7R
sorgt auch bei FotoProfis für erhöhten Pulsschlag. Seite 20
Perfekte Größe, professionell ausgestattet: Die neue Olympus OM-D gibt Ihnen noch mehr Freiheit, genau
das aufzunehmen, was Sie wollen – in der Bildqualität, die Sie erwarten. Mit ihrem perfekt dimensionierten
Gehäuse und dem verblüffend niedrigen Gewicht stellt die OM-D E-M1 herkömmliche D-SLR-Kameras in den
Schatten. Gleichzeitig überzeugt diese kompakte Systemkamera mit einer Top-Performance und brillanter
Bildqualität. Ausgestattet mit dem neuesten Sensor und Prozessor sowie dem DUAL FAST AF-System mit
Kontrast- und Phasen-Detection-Autofocus spielt die OM-D in Bezug auf Technik und Ausstattung ebenfalls
ganz vorne mit. Die staub- und spritzwassergeschützte E-M1 – extrem zuverlässig und vielseitig – und mit
65 verschiedenen Four Thirds und Micro Four Thirds-Objektiven kombinierbar.
Neugierig? Dann informieren Sie sich bei Ihrem OLYMPUS Händler. Oder im Netz: www.olympus.de/omd
INHALT • ZIPPERT • november 2013
Consumer Electronics
Namen
Personen
Consumer Electronics
Consumer Electronics
Bose
7, 8
Bowers & Wilkins
8
klangBilder5
Magnat9
Maxell
9, 26
Philips8
Samsung
6, 9
Sonos9
Sony9
Toshiba8
Yamaha8
Energie + Licht
Lars Arnoldsen
Martin Bongard
Hans-Martin Burr
Jean-Martin Folz
Kai Hillebrandt
Uwe Hüsch
Axel Köhler
Ruth Lorenz
Uwe Paul
Klaus Reinke
Michel de Rosen
Fabien Roth
Varta25
Verbatim24
Foto/Digital Imaging
Foto/Digital Imaging
Canon15
Fujifilm16
Kodak10
Nikon14
Olympus18
Panasonic12
Pentax10
Samsung19
Sigma10
Sony20
PC & Kommunikation
Apple22
Gigaset21
Innergie23
Microsoft22
Nokia22
Quad Lock
26
4
4
4
4
6
4
4
4
4
4
4
4
Christopher Brawley 17
Richard Gutjahr
6
Stefan Koetz
6
Neeli Kroes
6
Lee Palmer
10
Key Pousttchi
6
Andreas Wahlich
19
Zippert
Bose: Neues Audio-Streaming-System
7
Soundbars: Sound für den Fernseher
8
Foto / Digital Imaging
Pentax: Wetterfest mit Zubehörsystem
10
Kodak: ‚Kodak Moments‘ in neuen Händen
10
Sigma: Zoom-Objektiv 24-105 mm
10
Panasonic: Rekordverdächtige Lumix GM1
12
Nikon: Nikon D610 und Nikon D5300
14
Canon: Neue PowerShot-Modelle G16 und S120 15
Panasonic Lumix GM1 – wahrscheinlich ist sie die derzeit kleinste
­Systemkamera überhaupt, den Abmessungen gegenüber steht eine Ausstattungsliste, die es mit viel größeren Kameras dieser Kategorie durchaus aufnehmen kann. Das beginnt beim robusten Magnesiumgehäuse
und hört beim WiFi-Komfort noch lange nicht auf.
Seite 12
Fujifilm: Weltpremiere für X-E1-Nachfolgerin
16
Fujifilm: Premium-Kompaktkamera XQ1
17
Olympus: Kompakte Alternative Stylus 1
18
Samsung: Werbewirksame Promotions
19
Sony: Alpha 7 und 7R und RX10
20
Telekom und PC
Gigaset: Babyfone-Serie vom DECT-Marktführer 21
21
4
21
23
4
4
4
4
4
Microsoft: Erfolge für Win 8.1
22
Innergie: Smartphone-Zubehör23
Quad Lock: Revolutionäres Halterungssystem 26
Energie + Licht
Soundbars – wenig Platzbedarf, so gut wie keine Verkabelung und
trotzdem mit geringem Aufwand Surround-Sound im ganzen Wohnraum.
Das versprechen die neu vorgestellten Soundbars. Doch der Handel
muss hier intensiv beraten, denn nicht in allen Kombinationen und allen
Räumen können die Virtual Surround-System ihre Leistung voll entfalten.
Seite 8
Verbatim LED-Lichttipps – wenn
es darum geht, Produkte ins rechte
Licht zu setzen, schlägt die große
Stunde der Beleuchtungsprofis.
Ganz vorne mit dabei: Verbatim.
Hier geht es nicht nur um weniger
Energiekosten, es geht um die richtige Lichtwirkung in Schaufenstern
und im Ladenlokal.
Seite 24
D
6
Maxell: Stylischer Sound für jede Gelegenheit 26
PC & Kommunikation
Kurt Aretz
Tjark Auerbach
Maik Brockmann
Jens Garberding
Terry Kawashima
Robert Perenz
Robert Rudolph
Jörg Speikamp
Travis Witteveen
Samsung: UHD TV richtig verkaufen
Verbatim: LED-Licht im Einzelhandel
24
Varta: Passende Energie für Unterwegs
25
Wirtschaft
Personen4
Stimmen/Meinung
4
klangBilder: HighEnd-Messe in Wien
5
Impressum27
Jens Garberding – der Category
Manager Windows Devices Micro­
soft Deutschland freut sich nicht
nur über steigenden Marktan­
teile, sondern e
­ rklärt im Interview
­warum er überzeugt ist, dass der
Deal ­Microsoft/Nokia eine Erfolgs­
geschichte werden wird.
Seite 24
ie ARD startet eine Informationskampagne zur Digitalisierung der Fernsehhaushalte. Der Sender plant eine schnelle Einführung der
neuen Technik. Dafür sollen alle analogen Fernsehzuschauer digitalisiert werden. Der Vorgang ist absolut ungefährlich und praktisch
schmerzfrei, versichern Digitalisierungsexperten der ARD. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die Digitalisierung verbessert sich die
Bild- und Tonqualität der Zuschauer, sie werden schärfer und äußern sich akzentuierter. Die neue Technik ist aber auch extrem platzsparend. Brauchte man früher für einen Fernsehzuschauer einen Sessel, ein Fußbänkchen und ein Tischchen mit Salzgebäck und Kaltgetränk,
so finden jetzt bis zu tausend Zuschauer auf einer Festplatte Platz. Gerade ältere Menschen machen sich natürlich Sorgen, ob es nicht
ziemlich unbequem ist, 90 Minuten „Tatort“ auf so einer Festplatte abzusitzen. Viele haben auch Angst, abzustürzen oder das Opfer von
illegalen Herunterladeversuchen zu werden. Dafür kann die Erinnerung an Frank-Walter Steinmeier, Anne Will, Markus Lanz oder andere
schreckliche Gestalten bei den Zuschauern sofort gelöscht werden.
11/13
Unternehmen
3
NAMEN & ZITATE
Zitiert
„Der mobile Internetzugang ist nicht
mehr wegzudenken
aus unserem Leben, so wenig wie
das ­Telefonieren mit
dem Handy. Heute
möchten wir jederzeit ­alles von überall her machen können:
Surfen, Chatten, E-Mails bearbeiten,
Videos und TV schauen, Bilder oder
­
Kurzvideos unterwegs auf die eigene
­Facebook-Seite hochladen. Und das ist
erst der Anfang. Im Internet der Dinge
werden bis zum Jahre 2020 bis zu 50
Milliarden Geräte und Maschinen mit­
einander vernetzt werden, die meisten
davon mobil.“ Ericsson-Chef Stefan
Koetz
zum
Thema
Mobile-TV.
avira
Travis Witteveen (42) ist neuer CEO beim In-
ternet-Sicherheitsexperten Avira. Witteveen kam
2009 zu Avira und zeichnete zuletzt als Chief Operating Officer verantwortlich. Firmengründer Tjark
Auerbach, der bislang dem Unternehmen als CEO
vorsteht, wird Avira mit seiner langjährigen Expertise
künftig beratend zur Seite stehen und bleibt Mehrheitsanteilseigner. Vor seinem Eintritt bei Avira verantwortete er unter anderem als Senior Vice President of Sales bei F-Secure sowie als Vice President of
Global Sales bei AVG die Internationalisierung des
Vertriebs und die weltweite Umsatzsteigerung.
eutelsat
Michel de Rosen ist neuer CEO und Chairman
von Eutelsat Communications. Chairman JeanMartin Folz informierte den Board der Eutelsat
Communications darüber, dass er sein am 7. November 2013 mit der nächsten Jahreshauptversammlung
der Anteilseigner formal auslaufendes Mandat nicht
verlängern lassen möchte. Damit der Board umgehend einen Nachfolger benennen und Unsicherheiten während der Übergangszeit vermeiden kann, hat
Jean-Martin Folz seine Funktion als Chairman mit
sofortiger Wirkung niedergelegt. Bis zur nächsten Jahreshauptversammlung bleibt er Mitglied des Boards.
mobilbranche.de
„In meinem Vorschlag geht es
darum, den Kuchen größer zu
machen.
Lasst
uns nicht um
Krümel kämpfen.
Dies ist ein Paket,
kein Menü, aus dem man auswählen
kann, was einem gefällt.“ EU-Kommissarin Neelie Kroes macht beim Treffen
des europä­
ischen Telekom-Verbandes
Etno deutlich, dass die Tage des EUweiten Roaming gezählt sind. welt.de
11/13
„Das Fernsehen der
Zukunft wird mehr
Smartphone sein
(mit Übertragungsmöglichkeit auf den
großen Schirm), als
Fernsehgerät mit
unbrauchbaren Smartphone-Gimmicks.“
Jour­nalist Richard Gutjahr zeigt
Smart-TV die Rote Karte und ist sich
­sicher, dass neue Player wie Apple und
Amazon, den Ton angeben. wuv.de
4
„Der stationäre Einzelhandel hat keine
Ahnung, wer sein
Kunde ist, wo er vorher war oder nachher hingehen wird,
wie seine familiäre
und finanzielle Situation ist, ob er ihn mit einem günstigen
Preis/hoher Qualität/Statusgefühl/Service/Zusatzleistungen oder womit auch
immer überzeugen kann. Niemand weiß,
was dieser Kunde kaufen will, warum
er das braucht, wie man ihn zum Wiederkommen bewegt.“ Key Pousttchi
– einer der international führenden
Mobile-Business-Experten. mobilbranche.de
oki
Terry Kawashima ist neuer Managing Director
von OKI Europe. Kawashima blickt auf über zwei Jahrzehnte bei OKI zurück, in denen er unterschiedliche
Senior-Positionen innehatte. Zuletzt war er als Vice
President Central Region und Managing Director OKI
Systems Deutschland vor allem für das Deutschlandgeschäft des Druckerspezialisten verantwortlich. Die
Geschäftsführung der deutschen Niederlassung wird
er auch weiterhin bekleiden und verantwortet zudem
die europaweiten Geschicke der OKI Gruppe inklusive
Produkt- und Channel-Marketing sowie die Vertriebsaktivitäten in den wichtigsten Unternehmensmärkten.
Acer
Robert Perenz leitet das ConsumerGeschäft von Acer in Deutschland und
Österreich. Diese Position übernimmt er
von Wilfried Thom, der sich in seiner
Funktion als Region Manager Central
Europe ausschließlich auf die Geschäftsentwicklung von Acer in der DACH-Re­
gion fokussiert.
assona
Uwe Hüsch ist neuer Geschäftsführer
Vertrieb und Marketing der assona
GmbH und löst damit Peter Keller, der
Ende des Jahres seinen Ruhestand antritt, als Nachfolger ab. Zuvor war er
Vertriebs- und Marketingleiter bei der
Schmid Electronics GmbH.
D-Link
Robert Rudolph (34) ist jetzt Development Manager IP-Surveillance bei DLink. Ziel ist es, dieses wachsende
Marktsegment mit neuen Partnern und
Projekten kontinuierlich weiterzuent­
wickeln und auszubauen. Zuletzt war Rudolph als Key Account Manager bei TKH,
Anbieter von Sicherheitssystemen, tätig.
Intershop
Axel Köhler ist neuer Senior Vice President Global Sales and Customer Operations der Intershop Communications AG.
Köhler wechselt vom Computerhersteller
Dell zum Jenaer E-Commerce-Spezialisten. In seiner neuen Rolle zeichnet er für
die strategische Planung und Umsetzung
des weltweiten Intershop-Vertriebsprogramms sowie der globalen MarketingAktivitäten verantwortlich.
Burr Consulting
tp vision
Uwe Paul (49) verstärkt zum 1. Januar 2014 als Sales
Director das Team von TP Vision DACH. Uwe Paul
kommt von Panasonic. Als Director Sales verantwortet
er den Vertrieb für die gesamte Bandbreite von Consumer Electronics. Zuvor hatte Uwe Paul verschiedenste
Positionen im Vertrieb für CE-Produkte bei Panasonic
inne. „TP Vision hat ein großartiges Vertriebsteam,
das die beste Leitung verdient. Wir sind sehr stolz und
freuen uns, dass Uwe Paul die Verantwortung als neuer
Sales Director für Philips TVs in den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz übernimmt“, so
Fabien Roth, Managing Director TP Vision DACH.
manfrotto
Martin Bongard (49) hat die Geschäftsleitung der
Manfrotto Distribution GmbH Deutschland übernommen. Er löst damit Lars H. Arnoldsen als Geschäftsführer ab, der sich neuen Herausforderungen außerhalb
von Manfrotto Distribution stellen wird. Mit Bongard
gewinnt Manfrotto Distribution eine erfahrene Führungskraft, die den strategischen Ausbau von Manfrotto als One-Stop-Shop von hochwertigem Foto- und
Videozubehör deutschlandweit vorantreibt. Als Sales­
experte verfügt Bongard über breite Kenntnisse der
Imaging-Branche. Zuvor bekleidete er Managementpositionen bei Konica, Agfa, Canon, SIXT und Ednet.
Hans-Martin Burr gründet die Beratungsfirma burr consult. Das Angebot
richtet sich an Verlage, Industrie und
Handel. Es reicht von PR und Kommunikation über Innovationsmanagement und
Corporate Publishing bis zu systemischem Führungs-Coaching und Teamentwicklung.
Messe Frankfurt
Ruth Lorenz hat bei der Messe Frankfurt
die Leitung des Bereiches „Neue Veranstaltungen“ übernommen. Sie folgt auf
Klaus Reinke, der in seiner neuen Funk­
tion als Chief of Strategy und Geschäftsleiter der Messe Frankfurt GmbH den
neu geschaffenen Bereich „Strategie und
Organisation“ verantwortet.
Insight
Jörg Speikamp ist neuer Geschäftsführer von Insight Technology Solutions. Er
ist seit vielen Jahren mit dem deutschen
IT-Markt vertraut und wird die Geschäftsbereiche der Insight hierzulande
weiter ausbauen. Zuvor war Speikamp
Vice President bei Magirus.
AKTUELL
klangBilder | 13 Wien: vom 8. bis 10.
November die „Zukunft heute schon hören“
H
ochkarätige Aussteller und Fachleute bereichern in diesem Jahr
das Programm der wichtigsten österreichischen Publikumsmesse für hochwertige Musik- und Bildwiedergabe,
die klangBilder|13. Gleich mehrere
interessante Programmschwerpunkte
stehen an: So wird – erstmals auf einer
Publikumsmesse – als Zukunftsprojekt
„3D Audio“ vorgestellt, ein Hörsystem
mit Multi-Lautsprecher-Aufstellung,
für das Gregor Zielinsky (Sennheiser,
vorher Tonmeister bei der Deutschen
Grammophon) verantwortlich zeichnet. Realistische Abbildung von Konzertereignissen auch bei wechselnder
Hörposition und eine ungewöhnliche
Klangfarben-Wahrhaftigkeit lassen
sich laut Zielinsky damit verwirklichen. Werner Dabringhaus (bekannter
Klangvordenker und Chef des MDGLabels) wird sein 2222+ System ebenfalls demonstrieren, das mit Höhenvektoren die Guckkastenbühne von Stereo
um ein Vielfaches erweitert. Für sein
Achtkanal-System bietet die neue Pure
Audio Blu-ray die erste Möglichkeit der
kommerziellen Verwirklichung.
Die klangBilder|13 werden zur Premierenbühne der neuen Audio-Blu-ray,
die ihren gesamten Datenplatz ausschließlich an die Musik vergibt. Es ist nun ein
leichtes, sechs Mozart-Klavierkonzerte
oder vier Beethoven-Symphonien in hoher Qualität auf eine einzige Scheibe zu
pressen. Zumeist werden drei Tonformate
dem Käufer angeboten: Stereo (PCM)
und oft zweimal Surround (dts HD Master), etwa 5.0 oder 4.0/Quadro. Universal
Music trägt den Löwenanteil des Starts
mit etwa 50 Veröffentlichungen von Amy
Winehouse bis Herbert von Karajan,
dann kommen Naxos International und
2L aus Norwegen mit etwa je 20 Discs;
mehrere audiophile deutsche Labels, wie
eben MDG, Farao oder Capriccio/Crystal
sind bereits mit einigen Veröffentlichungen dabei.
Elac stellt in Wien ein superlatives
Multichannel-System (Elektronik von
Primare) aus, das gleich von drei Musikkennern und Fachleuten mit Musikprogrammen bespielt wird: Jean Marie Geijsen (Chef des holländischen SACD-Labels Pentatone und bekannter Tonmeister
seit Philips-Zeiten) wird seine neuesten
Multichannel-Aufnahmen aus dem Berliner Dom und dazu seinen Wagner-Zyklus
persönlich vorführen, und Rainer Kahleyss (Musik Center Kassel und Chef von
CLASS) wird, abwechselnd mit Meik
Wippermann (Hörerlebnis) audiophile
Programme gestalten. Zum Round-­
Table-Gespräch (9. November) über die
Zukunft der Aufnahmetechnik und der
Übertragungsmedien gesellt sich noch
der österreichische Surround-Guru Florian Camerer (ORF) und vielleicht Jared
Sacks (Channel Classics, Holland) hinzu.
Auch Sony scheut keine Kosten und
Mühen, um in den Vorführsaal einen eigenen Hörraum einzubauen, und insgesamt
liegt das Qualitätsniveau höher denn je:
Geithain, Reson, Schnell-Audio, Avantgarde Acoustics, Audio Physic, Sennheiser, Lindemann, Manger, German
Physiks, Accustic Arts, Backes&Müller
oder eben Elac sind ebenso vertreten wie
internationale Marken wie Apple, naim,
Rega, Advance Acoustic, Piega, JBL,
Garrard, Bang&Olufsen, YBA und Bose,
oder bekannte Österreicher wie Pro-ject,
Artkustik, Vienna Acoustics und hochinteressante Newcomer wie Goldchamber,
MoSound und klangZone.
Vernetzung ist ein wichtiges Thema und so wird man alle Lösungs­
ansätze, wie man vom Smartphone
Musik am ­
elegantesten in die Anlage pumpt oder die Sammlung mit
NAS und Tablet elegant verwalten
kann, bestaunen können. Geplant
ist auch ein eigener UHD/4KSalon. Letztlich sind ungewöhn­
liche
Klaviere und Keyboards zu hören,
darunter der gläserne SchimmelKonzerflügel. Die klangBilder sind drei­
tägig (vom 8. bis 10. November) und finden im Hotel Hilton Plaza in der City statt.
www.klangBilder.eu
Die wichtigsten Kundenfragen
zum Thema UHD TV
F
ür einen erfolgreichen Abverkauf
muss der Fachhändler auf die Fragen,
die angesichts revolutionärer Pioniertechnologien wie UHD TV auftauchen, vorbereitet sein. Nachfolgend eine Auswahl
der meistgestellten Fragen zu UHD.
Fernseher mit ultra­
hochauflösenden
­Bildern waren das
große Thema der
­diesjährigen IFA in
Berlin. Nun gilt es,
die generierte Nach­
frage in Verkaufs­
erfolge umzumünzen.
• „Worin unterscheidet sich ein UHD
TV von meinem Full-HD-Fernseher?“
Es ist nicht nur die viermal höhere Auflösung, es ist der visuelle Gesamteindruck.
Diese Frage lässt sich also am einfachsten und eindrucksvollsten anhand eines
UHD TVs am PoS beantworten. Fachhändler sind daher gut beraten, sich frühzeitig einen Samsung UHD TV wie den
F9090 oder gar den S9 in den Verkaufsraum zu stellen.
„Wie nehme ich als Zuschauer die höhere Auflösung wahr?“
Im Vergleich zur derzeit genutzten TV-Auflösung Full HD entspricht das UHD-Bild
der vierfachen Anzahl an Bildpunkten. Ein
UHD TV löst Motive höher auf und gibt
selbst feine Strukturen und Schattierungen
nuanciert wieder. Vor den Augen des Betrachters entsteht eine Tiefenwirkung, die
fast schon 3D-Eindrücke erweckt.
• Full HD, UHD oder lieber OLED?
„Neben UHD TVs wurden auf der IFA
auch gebogene OLED-Fernseher präsentiert. Zu welcher Technik raten Sie mir?“
Diese Frage lässt sich zunächst nur mit
einer Gegenfrage beantworten. Denn
entscheidend sind die Inhalte, die der
Kunde bevorzugt. Das Bild des OLED
TV ist sehr kontraststark und farbintensiv, und die enorme Reaktionszeit kommt
besonders bei schnellen Actionszenen zur
Geltung. Zudem werden nie dagewesene,
tiefste Schwarzwerte erreicht, was sich gerade in dunklen Umgebungen bemerkbar
macht. Die Samsung UHD TVs überzeugen durch ihre viermal höhere Auflösung,
die beispielsweise Sportübertragungen in
bisher unerreichter Detailtiefe erscheinen
lässt. Und schlussendlich ist die Frage
UHD oder OLED auch eine des Designs
und des Budgets, denn UHD Fernseher
sind preislich momentan noch attraktiver
als OLED TVs.
• „Bislang gibt es kaum UHD-Inhalte
– warum sollte ich mir also heute einen
UHD TV kaufen?“
Da es bislang in der Tat kaum UHD-Material gibt, stattet Samsung seine UHD TVs
mit einer Upscaling-Technologie aus, die
alle zugespielten Inhalte, egal ob TV, USB
oder Blu-ray, in vier Schritten auf UHDQualität hochrechnet. Dabei entfernt
die ausgefeilte Technik u.a. Unschärfen
und optimiert einzelne Bildbereiche, sodass der Zuschauer schon mit dem heute
verfügbaren Material ein deutlich besseres Bilderlebnis genießen kann. Davon
abgesehen gibt es bereits UHD-Material
in vielen deutschen Haushalten, denn
zahlreiche Digitalkameras sind in der La-
11/13
„Perfekte Bildqualität ist unsere Mission“
6
„Die überwältigend positive Resonanz
auf unsere UHD TVs auf der IFA hat uns
gezeigt, dass unsere Innovationen das
Potenzial
haben,
das TV-Erlebnis für
den Zuschauer zu
revolutionieren und
neue Wachstums­
impulse im Markt
zu setzen“, so Kai
Hillebrandt,
Vice
President CE der Samsung Electronics
GmbH. „Daran arbeiten wir kontinuierlich weiter. Das Thema, das über allen
Neuentwicklungen etwa im Bereich
Smart TV steht, ist das kontinuierlich
verbesserte Bilderlebnis. Das haben wir
verinnerlicht und das ist seit Jahren unsere Mission. Diese Ausrichtung bringen wir in unserem neuen Claim „Sehen
ist Samsung“ zum Ausdruck und in den
neuen Produkten, die wir aktuell im Handel haben. Ich gehe sehr optimistisch in
das kommende Jahr, das auch wegen
der anstehenden Sportereignisse wie
der Fußball-WM und den Olympischen
Winterspielen auf einen spürbaren Aufschwung hoffen lässt.“
ge, Fotos in UHD-Auflösung (was in etwa
einer Auflösung von 8 Mega­pixeln entspricht) zu knipsen. Diese Bilder können
Hobbyfotografen endlich in ihrer nativen
Auflösung anschauen.
• „Evolutionary TVs“ sind immer auf
dem neuesten Stand der Technik
„Ich habe gehört, dass mit UHD auch
neue Schnittstellen und Übertragungsstandards eingeführt werden. Sollte ich
nicht auf UHD TVs warten, die diese
neuen Standards unterstützen?“ Diese
verständliche Sorge können Fachhändler
ihren Kunden mit einem Evolutionary
TV wie den Samsung UHD TVs nehmen: Samsung Entwickler haben aus der
Not eine Tugend gemacht und die Komponenten, die im Zuge neuer Standards
ausgetauscht werden müssten, nicht auf
der Hauptplatine im Fernseher verbaut,
sondern in eine externe Box, der One
Connect Box, ausgelagert. Dadurch bleibt
ein Samsung UHD TV auf dem neuesten
Stand der Technik und ist eine zukunftssichere Investition.
BOSE
SoundTouch streamt
Musik und InternetRadio in alle Räume
urde der kürzlich verstorbene
Professor Amar G. Bose auf
drahtlose Übertragung von Musik,
­also Audiosignalen, angesprochen,
war die Antwort immer gleich: „Wenn
es uns gelingt, die gleiche Klangqualität wie bei unseren bisherigen BoseSystemen zu erreichen, wird auch
drahtlos für Bose interessant.“ Dieser
Punkt scheint jetzt erreicht.
Das jetzt vorgestellte SoundTouch WiFi Music System setzt auf
ein im Haus oder der Wohnung vorhandenes drahtloses Netzwerk auf
und integriert sich als Netzwerk­player.
Damit wird der Zugriff auf Internetradio oder Musikdienste im Internet
gewährleistet. Zudem verspricht Bose
den Zugriff auf eigene gespeicherte
Audiodaten auf einem PC oder einem DLNA-Laufwerk im Netzwerk
und auch auf die dort verhandenen
Playlisten. So wie man ­Bose in der
Vergangenheit kennt, wird dies sicher
problemlos funktionieren und sich
das System automatisch im Netzwerk
mit allen Zugriffsrechten anmelden.
Vorausgesetzt, diese sind vom Nutzer
schon klar definiert und für die entsprechenden Content-Order exakt
vergeben.
SoundTouch ist Bose-typisch ganz
einfach. Nach dem Einschalten sucht
sich der SoundTouch Laut­
sprecher
seine Kontakte im Netzwerk und ist
betriebsbereit. Gesteuert wird das
System entweder über eine App oder
einen eigenen Controller. Er ist kreisförmig mit einem Lautstärkeregler und
einen Annäherungssensor. Alle wesentlichen Funktionen und Informationen werden auf einer OLED-Anzeige
dargestellt. Für den SoundTouch Controller gibt es eine mitgelieferte Halterung für die Wandmontage. Richtig
komfortabel wird die Bedienung mit
der Bose SoundTouch App, die es für
Smartphone, Tablet und Computer für
Android, iOS und Windows mit aktuellen Betriebssystemen gibt.
SoundTouch – das Bose Wi-Fi-System besteht aus drei unterschiedlich
großen Netzwerk-Lautsprechern mit integrierten Verstärkern, einer App
für die gängigen Betriebssysteme für Pad, PC und Smartphone, sowie
einem zusätzlichen Controller. Innerhalb eines Netzwerkes können beliebig viele SoundTouch Geräte integriert und individuell genutzt werden.
App Store ist eine Dienstleistungsmarke der Apple Inc. · Google, Android, Google Play und andere Marken sind Marken von Google Inc.
W
Diees leistungsfähige Kontrolle
ermöglicht das komfortable Browsen
im Web und den übersichtlichen Zugriff auf selbst gespeicherte Dateien.
Sind in verschiedenen Räumen mehrere SoundTouch installiert, kann jeder Nutzer sich so sein eigenes Profil
mit Presets und Playlists anlegen.
Derzeit bietet Bose drei SoundTouch-Systeme: 30 Wi-Fi ist mit der
exklusiven Waveguide-Technologie
und einem neuen Tieftonlautsprecher
ausgestattet; das System für raumfüllende Klangwiedergabe. UVP 699,95
Euro. 20 WiFi ist deutlich kompakter
und als Musiksystem für Küche, Bad,
Arbeits- oder Schlafzimmer gedacht,
bietet aber auch die von Bose erwartete Musikwiedergabe. UVP 399,95
Euro. Das Portable Wi-Fi System ist
noch etwas kompakter und mit einem Lithium-Ionen Akku für den
mobilen Betrieb ausgestattet. UVP
399,95 Euro. Im kommenden Jahr
wird das berühmte Wave Music System als SoundTouch Version vorgestellt. Weiter in der Planung SoundTouch Stereo, zwei Jewel Cubes in
Kombination mit einem Acoustimass
Modul. Ebenfalls in der Pipeline sind
SoundTouch Outdoor-Lautsprecher.
www.bose.de
Die Zukunft für jedes Zuhause
Gigaset elements eröffnet Ihnen den Markt des Internet of Things
Gigaset elements verbindet die Menschen mit
ihrem Zuhause – egal wo sie gerade sind
Gigaset elements ist ein intelligentes,
sensorbasiertes System für den wichtigsten
Ort des Lebens. Es ist erweiterbar und so leicht
zu installieren, dass ein intelligentes Zuhause
endlich auf einfache Weise möglich wird.
Die Sensoren registrieren, was zuhause
geschieht und leiten alle Informationen sicher
per Internet auf das eigene Smartphone weiter.
Das safety starter kit ist die Grundlage zur
Nutzung von Gigaset elements und kann mit
den safety elements modular erweitert werden.
gigaset-elements.de
facebook.com/gigasetelements
Gute Gründe für Gigaset elements
• Plug & Play – Installation und
Registrierung in nur wenigen Minuten
• Niedriger Anschaffungspreis
• Kostenlose Smartphone App,
keine Abos, keine Vertragsbindung
• Modulares, erweiterbares System
• Updatefähige Hardware durch
cloudbasierte Technologie
• Höchste Sicherheitsstandards
• DECT-ULE Funkstandard
All
All is good.
SOUNDBARS
Schluss mit dem Alibi-Klang
moderner TV-Displays
Z
u Hause Fernsehen, als säße man
im Kino, versprechen die Hersteller von TV-Displays. Und tatsächlich
ist die Bildwiedergabe der aktuellen
Geräte atemberaubend. Der meist
klägliche Sound dagegen ist enttäuschend und passt überhaupt nicht
zu dem visuellen Eindruck. Mit der
Soundbar-Entwicklung hat Yamaha
vor Jahren den Grundstein für die
modernen Klangboliden gelegt. Sie
Was der moderne
Flachbildschirm bei
allem integrierten
High-Tech einfach
nicht schafft, ist die
Erzeugung eines begeisternden Klangs.
Doch was nutzt das
beste Bild ohne den
passenden Ton?
versprechen bei minimalem Raumbedarf ohne Verkabelungsarbeiten oder
zusätzliche Lautsprecher Kinosound in
den eigenen vier Wänden.
Virtueller Surroundsound: Um
­ohne „echte“ Surround-Lautsprecher
auszukommen, werden diese Effekte
künstlich erzeugt. In der Regel bedienen sich die Hersteller hier einer
Reflexion der Schallwellen an den
Wänden der jeweiligen Räume. Je
nach Ausstattung der Soundbars mit
mehr oder weniger Lautsprechern,
verschiedenen Verstärkerstufen oder
zusätzlichen Subwoofern unterscheiden sich die Ergebnisse voneinander. Grundsätzlich kann man davon
ausgehen, je teurer ein solches System ist, desto eindrucksvoller wird
das spätere Ergebnis. Daher ist jeweils genau abzustecken, für welchen
Zweck das System eingesetzt werden
soll. Denn für das Kinderzimmer dürfte eine kleinere Lösung reichen, im
Wohnzimmer oder gar Filmzimmer
dagegen ist mehr Power gefordert.
Richtigen Standort wählen: Nicht
alle Räume sind für den Einsatz einer Soundbar geeignet. Am besten
kommt der Surroundeffekt in rechteckigen Räumen zur Geltung, da hier
die Reflexionen an den Wänden für
die passenden Effekte sorgen können.
Bei L-förmigen Grundrissen wird dies
schon schwieriger und sind etwa auf
einer Seite Glasfronten oder Gardinen vorhanden, werden mögliche Reflexionen der Klangwellen sogar komplett unterbunden. Dies sind Dinge,
auf die der Fachhändler im Verkaufsgespräch unbedingt eingehen muss,
um bösen Überraschungen mit unzufriedenen Kunden vorzubeugen.
Am einfachsten ist es, sich bereits zu
Beginn des Verkaufsgespräches eine
Skizze des Raumes anzufertigen, in
welchem das System aufgestellt werden soll.
Sind Einschränkungen vorhanden, bedeutet das allerdings nicht
gleich das „Aus“ für die Verwendung
einer Soundbar. Allerdings ist hier
dann unbedingt auf ein Produkt zu
beraten, welches sich eigenständig
auf den jeweiligen Raum einmessen
kann. In einem solchen Fall gleicht
die Regelelektronik die Klangwellen beeinflussenden Faktoren aus
und sorgt dennoch für ein volles
Surround­empfinden.
Podest für den Fernseher – auf der SoundStage HTL4110B VON
Philips lassen sich Fernseher mit einer Bildschirm-Diagonale von bis zu
140 Zentimetern oder einem Gewicht von bis zu 22 Kilogramm platzieren. Ein Subwoofer ist in das Gehäuse integriert.
Aufhängen oder stellen: Idealer­
weise sollte eine Soundbar unter
dem Fernseher positioniert werden.
Die meisten Einheiten können entweder an die Wand gehangen oder
auf einen Unterschrank, Highboard
5.1-Raumklang – Yamahas Digital Sound Projector YSP-1400 ist mit
acht Beam-Lautsprecher, angetrieben von einem 76-Watt-Digitalverstärker ausgestattet. Über gezielte Schallreflexionen im Raum wird echter
5.1 Surround-Sound generiert.
11/13
8
Schlanker Lautsprecher – das CineMate 1 SR Speaker System von
Bose liefert packenden Kino-Sound. Dank Flexmount Technologie lässt
sich das System senkrecht an der Wand montieren oder waagrecht auf
einen Tisch stellen.
Raumfüllend – die Toshiba SB3950M1 Soundbar mit 150 Watt liefert
über Kabelverbindung, Bluetooth oder NFC raumfüllenden SurroundSound für TV-Geräte, Notebooks, Tablets oder Smartphones. Dafür
sorgen Dolby Digital, DTS 2.0-Kanal-Decoder sowie DTS Studio Sound.
Ohrenschmaus – die Soundbar Panorama 2 von Bowers & Wilkins
verfügt über neun Lautsprecherchassis, die von sechs Class-D-Verstärkern mit einer Leistung von 175 Watt angetrieben werden. Das intuitive
On-Screen-Display (OSD) erleichtert die Bedienung.
beide Geräte von einem Hersteller
­stammen. So ergibt sich dann eine
harmonische Einheit aus Displays
und Soundbar. Darüber hinaus lassen
sich bei fast allen aktuellen Soundbars
die für eine druckvolle Basswiedergabe wichtigen Subwoofer d­ rahtlos
­ansteuern, so dass auch hier keine
Kabel mehr verlegt werden müssen.
Perfekte Illusion: Es gilt zwar nach
wie vor das eiserne Gesetz, dass guter
Klang auch Raumvolumen benö­tigt.
Dennoch ist es überraschend, zu welchen Leistungen die hoch integrierten Systeme imstande
sind. Hinzu kommt, dass die
Simulationssoftware bei allen
Anbietern stetig weiter ent­
wickelt und besser wird, so dass
man bei allen aktuellen Anlagen tatsächlich das Gefühl
eines „echten“ Raumklangs bekommt. Großen Anteil an der
nahezu perfekten Illu­sion haben die zu den meisten Anlagen
zumindest im oberen Segment
gehörenden Einmesssysteme.
Diese nehmen dem Anwender
die komplizierte Anpassung
Klang-Kraftpaket – die Maxell MXSPdes Soundsystems an die räumSB3000 ist mit einem auf das 2.1-Lautlichen Gegebenheiten ab und
sprecher-System abgestimmten 160
verrichten die Arbeit mit HilWatt Klasse-D-Verstärker ausgerüstet.
fe moderner Elektronik. Damit
Der integrierte Subwoofer sorgt im Zuschalten die Hersteller gleichsammenspiel mit dem Resonanzkörper
zeitig die größte Fehlerquelle
für eine beeindruckende Bassleistung.
für eine schlechte Akkustik
aus und beugen somit wirkungsvoll
dingbar ist, sorgen Subwoofer, die
Reklamationen vor. Wer dennoch
mittlerweile überwiegend drahtlos an
das Klangmuster nach seinem persöndie Soundbars angebunden werden.
lichen Geschmack einstellen möchte,
Der große Vorteil für den Anhat jederzeit die Möglichkeit, manuell
wender ist die kompakte Bauform der
einzugreifen.
Soundbars. Neben den Lautsprechern
ist in der Regel auch der Verstärker
Einfacher Aufbau: Allen Systemen
in einem länglichen Gehäuse untergemeinsam ist die einfache Auf­
gebracht, das je nach Anbieter und
stellung und Ersteinrichtung. So
Konzept eine unterschiedliche Ankommt der Endanwender innerhalb
zahl an Lautsprecherchassis enthält.
kürzester Zeit in den Genuss eines
Auch DVD- oder Blu-ray-Player
vollkommen neuen Filmerlebnisses
sowie Tuner sind je nach Herstelin den heimischen vier Wänden. Da­
ler in das System integriert, so dass
rüber hinaus fallen die Soundbars
man auf kleinem Raum eine vollkaum auf, lassen sich an der Wand oder
ständige Surroundanlage ohne stöauch vor den TV-Displays platzieren
rende Kabel aufbauen kann. Häufig
und machen ihren Besitzern einfach
sind die Soundbars auch im Design
nur Spaß.
der ­Display-Serien gehalten, sofern
Spaßmaschine – Samsungs Soundbar HW-F750 bringt zwölf Laut­
sprecher und einen Vakuum-Röhren-Vorverstärker mit. Sie optimiert den
Klang von Samsung Smart TVs und bringt Musik von Smartphones und
Tablet-PCs dank Röhren-Vorverstärker in bester Qualität groß raus.
Edles Design – mit der HT-ST3 liefert Sony die mit vier Zentimetern
weltweit flachste Soundbar mit Bluetooth. Musik von Smartphone oder
Tablet wird mit Hilfe von NFC und Bluetooth gestreamt, ganz unkompliziert ohne Kabel. Der separate Subwoofer lässt sich überall aufstellen.
Heimkino-Erlebnis – das vollaktive Heimkino-Sounddeck 400 BTX von
Magnat mit eingebauten Subwoofern und Bluetooth zaubert atmosphärisch dichten, mitreißenden Klang aus nur einer einzigen Komponente.
Es trägt Flachbildschirme mit einem Gewicht von bis zu 100 kg.
11/13
etc. gestellt werden. Hierbei befindet
sich die Soundbar dann meistens vor
dem Display, wenn dieses auf einem
Standfuß steht. Nur wenige Soundbars erlauben es, den Fernseher direkt
auf ihr Gehäuse zu stellen. Ist das
möglich, sollte man unbedingt darauf
achten, ob das Gerät auch das Gewicht des Displays tragen kann.
Für einen noch besseren Sound
lassen sich viele Soundbars auch nach
oben kippen. Für ein sauberes Bassfundament, welches für die akustische
Atmosphäre bei allen Filmen unab-
Wireless-HiFi-System – die Playbar von Sonos stattet den Fernseher
mit grandiosem HiFi-Sound aus und streamt als vollwertiges WirelessHiFi-System jeden Song der Welt über einen bedienerfreundlichen Player. Das Gerät arbeitet mit der gesamten Sonos Audiofamilie zusammen.
9
D
ie K-3 wurde, so Pentax, „mit dem
Ziel entwickelt, die höchstmög­
liche Qualität im APS-C-Format zu
liefern.“ Dabei war es wichtig, die
­Robustheit des Gehäuses mit einem
b­
esonders anspruchsvollen Ausstattungspaket und bestmöglicher
Bildqualität zu kombinieren. Und so
beherbergt das Gehäuse aus einer Mag­
Zu den Neuentwicklungen gehören
neben dem 24-Megapixel-CMOS­
Sensor die neue Belichtungsmessung
mittels 86.000 Pixel-RGB-Lichtmesssensor und ein neu entwickeltes
­ utofokusmodul mit 27 AF-Sensoren,
A
davon 25 kreuzförmig. Eine besondere
Innovation stellt der „AA-Simulator“
dar, der trotz Verzichts auf einen Tief-
PENTAX K-3
Wetterfest mit Zubehörsystem
„Kodak Momente“ in neuen Händen
T
äglich über eine halbe Million
Kunden an 110.000 Druckstationen bei den stärksten Einzelhändlern
weltweit – dies ist die Basis des Geschäftsmodells der neu gegründeten
Kodak Alaris Personalised Imaging, die
kürzlich Lee Palmer, General Manager
und Vice President Personalised Imaging, EAMER, in London vorstellte.
Der wachsende Markt des Sofortdrucks
durch Konsumenten im Einzelhandel,
das sogenannte Retail Printing, ist eine der wichtigsten Säulen des neuen
Unternehmens, das aus dem Fotopionier Eastman Kodak hervorgeht und
nun zum Pensionsfonds KPP (Kodak
Pension Plan) in Großbritannien
­
gehört. Endverbraucher stehen bei
­Kodak Alaris Personalised Imaging im
Fokus. Das Gesamtunternehmen ist
zukünftig mit 4.700 Mitarbeitern in 30
Ländern vertreten.
Über eine Milliarde US-Dollar Umsatz erwartet: Kodak Alaris vereint
unter dem Dach des neuen Eigentümers, des britischen Pensionsfonds
KPP, die ehemaligen Eastman Kodak
Geschäftsbereiche Personalised Imaging (PI), seit Jahren eines der profitabelsten Segmente des Fotopioniers,
sowie Document Imaging (DI). Die
Unternehmenszentrale ist in London.
Rund 4.700 Mitarbeiter in 30 Staaten
weltweit sorgen für einen erwarteten
Umsatz von 1,3 Milliarden US-Dollar.
Kodak Alaris Personalised Imaging richtet sein Geschäft an Endkonsumenten. Es vereint die langjährige
Erfahrung und das Wissen in der Bildbe- und verarbeitung von Kodak, mit
einem starken, langfristig ausgerichteten Finanzinvestor und Eigentümer
KPP sowie der Handlungsfähigkeit und
Innovationskraft eines Start-Ups.
Rund 500.000 Kunden täglich
nutzen weltweit die Fotoprodukte in
Kodak-Druckqualität. Kodak Alaris
Personalised Imaging wird zukünftig durch ein junges, erfahrenes und
schnell agierendes Führungsteam geleitet. Die Strategie richtet sich auf
moderne Dienstleistungen und Produkte im Fotobereich. So soll für Kunden u.a. das Ausdrucken ihrer Bilder
vereinfacht werden, egal ob sich ihre
Fotos auf einer Kamera, einem mobilen
Endgerät oder in sozialen Netzwerken
wie Facebook befinden. Neben dem
Bereich „Retail Printing“ bedient
Kodak Alaris den Markt für berufliche
und professionelle Fotografie sowie für
den Fachhandel und Großlabore mit
seinen hochqualitativen Produkten
und Lösungen.
www.kodak.com/go/PI
„Art“-Produktlinie: Zoom-Objektiv Sigma 24-105 mm
11/13
E
10
„Premium Silver Edition“ – Auflage weltweit nur 2.000. Die Silver
Edition wird mit einem silbernen Gehäuse, einem silbernen Batteriegriff
und einem exklusiven Ledergurt sowie einem Ersatzakku geliefert.
nesiumlegierung und der besonderen
Wetterfestigkeit durch 92 Dichtungen
neben dem neu entwickelten 24-Mega­
pixel-CMOS-Sensor eine Vielzahl
neuer Ausstattungsmerkmale, die zum
Teil komplett neu entwickelt wurden.
passfilter zuverlässig den Moiré-Effekt
verhindert. Für die Bildkontrolle steht
neben dem sehr brillanten 100 %Sucher der große 3,2“ Monitor zur
Verfügung. VK etwa 1.300 Euro.
www.pentax.de
s gibt Gelegenheiten, bei denen
Fotografen Zoom-Objektive bevorzugen, da sie mehr Komfort als eine
Festbrennweite bieten, aber dennoch
keine Kompromisse bei der Bildqualität eingehen wollen.
Das jetzt vorgestellte
Standard-Zoom der
Art-Produktlinie Sigma 24-105 mm F4
DG OS HSM erfüllt
diese Ansprüche, es
soll konstant höchste Bildqualität vom
Weitwinkel- bis zum
Telebereich liefern.
Es wurden eine Vielzahl an Simulationen
durchgeführt, um dieses Ziel zu erreichen
und die Spezifikationen mit den Anforderungen von
35mm-Vollformat-Sensoren in Einklang zu bringen. Zusätzlich beinhaltet das Objektiv Sigma‘s OS-Funktion
und minimiert effektiv Verwacklungsunschärfe.
Anspruchsvolle Art-Produktlinie:
Sigma gruppiert seine gesamten Wechselobjektive in drei Produktlinien;
Contemporary, Art und Sports. Die
Art-Produktlinie ist für anspruchsvolle optische Leistung und hohe
Ausdruckskraft konzipiert und eignet
sich für den besonderen künstlerischen
Ausdruck. Die mit besonders hohem
Augenmerk auf den
künstlerischen Touch
ausgelegten Objektive
wurden speziell für Benutzer entwickelt, die
ein kreatives, dramatisches Ergebnis mehr
schätzen als Kompaktheit und Vielseitigkeit.
Neben Landschaften,
Porträts, Stillleben,
Nahaufnahmen und
Schnappschüssen eignen sich diese Objektive hervorragend
für die Art von Fotografie, die den Künstler in einem
Fotografen weckt. Der breite, griffige
Zoomring wurde im vorderen Teil platziert, wodurch das Gehäuse kompakter
geschaffen werden konnte. Die bequeme Handhabung wird darüber hinaus
durch die Innenfokussierung gewährleistet, dank derer das Objektiv beim
Fokussieren seine Baulänge beibehält
und die Frontlinse sich nicht mitdreht.
www.sigma-foto.de
releasefocus
Kreativität auf Profi-Niveau: Der 16 Megapixel X-Trans CMOS II Sensor im APS-C Format und
die hochwertigen FUJINON Wechselobjektive ermöglichen brillante Aufnahmen, während
der leistungsstarke EXR Prozessor II und der schnelle Autofokus für das nötige Tempo sorgen.
Legen Sie den Fokus auf Bildqualität – mit der FUJIFILM X-E2.
www.fujifi lm.de
PANASONIC Lumix GM1
Rekordverdächtig: Die besonders kompakte und leichte neue Lumix
B
11/13
lende auf für die neue Lumix GM1,
einer extrem kompakten MicroFourThirds-Kamera mit großem DSLM-Sensor, hochwertigem Magnesiumgehäuse, WiFi-Verbindung und flachem
12-32mm Pancake-Zoom. Modernste
12
zelnen Pixel die Farbsättigung um 10
Prozent verbessert werden. Effektivere
Mikrolinsen vor dem Sensor sorgen für
eine um ebenfalls 10 Prozent gesteigerte
Lichtausbeute. Der Bildprozessor erweitert die für die Rauschunterdrückung
Günstiger Preis – die Lumix GM1 kommt ab Mitte November in
Schwarz, Silber oder Orange in den Handel; VK in Silber mit dem
­lichtstarken 1.7/20 mm-Objektiv plus dem Pancake-Objektiv 3,55,6/12-32 mm plus praktischem Handgriff etwa 1.000 Euro.
Halbleitertechnologie: Die GM1 ist
mit dem gleichen 16-Megapixel Digital Live MOS-Sensor im Micro Four
Thirds System-Standard ausgestattet,
wie die Lumix GX7. Dank modern­
ster Halbleitertechnologie konnte mit
vergrößerten Fotodioden für die ein-
wirksame Fläche auf das etwa 64-Fache,
das macht sich besonders bei Nachtaufnahmen positiv bemerkbar.
Großer Sensor: Obwohl ihr Gehäuse
nicht größer ausfällt als das einer Kompaktzoomkamera, ist die Mini-Lumix
mit einem 17,3 x 13 mm großen Sensor ausgestattet. Die Gehäusestruktur
konventioneller spiegelloser System­
kameras enthält einen Rahmen zur
Aufnahme der Sensoreinheit. Mit der
soliden Magnesium-Legierung für das
tragende Gehäuse wurde es möglich,
die Sensoreinheit der GM1 direkt ohne
separaten Träger zu befestigen und so
die Zahl der Bauteile zu reduzieren.
Schneller Kontrast-AF auf dem Sensor: Wie in allen Lumix G-Kameras
sorgt auch in der GM1 ein sensor­
basiertes Kontrast-AF-System für präzise und schnelle Fokussierung – es ist
schneller als die PhasendetektionsSysteme manch großer SLRs und kann
auch schnell bewegten Motiven mit der
Schärfe folgen. Dazu tauschen Kamera
und Objektiv 240-mal in der Sekunde
ihre Signale aus. Schnelle Serienbelichtungen mit voller 16-Megapixel-Auflösung, elektronisch gesteuertem Schlitzverschluss und AF-S-Vorfokussierung
sind mit maximal 5B/s möglich; mit
elektronischem Verschluss sind sogar
40B/s drin (bei reduzierter Auflösung
von 4 Megapixeln).
WiFi-Verbindung mit Smartphones:
Die GM1 erlaubt die kabellose Kommunikation mit anderen Mobilgeräten
per WiFi, das bringt noch mehr Flexibilität bei der Aufnahme und der Kom-
munikation mit Bildern. Für die Bildkontrolle und Fernbedienung der GM1
per Smartphone oder Tablet muss nur
die kostenlose Panasonic Image-App
für iOS- oder Android-Geräte installiert sein.
www.panasonic.com
Hübsch kompakt – das neue,
versenkbare 12-32mm-Zoom
im flachen Pancake-Format ist
die perfekte Ergänzung zur GM1.
Optional gibt es den schicken
Handgriff; und trotz ihrer kom­
pakten Bauweise ist die Kamera
mit einem Pop-up-Aufhellblitz ausgestattet.
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NIKON D610 und D5300
Digitale Spiegelreflextechnik für Einsteiger und Fortgeschrittene
V
olles Format: Der 24,3-MegapixelBildsensor in der jetzt vorgestellten Nikon D610 soll jedes Detail mit
naturgetreuer Schärfe festhalten. Der
ISO-Empfindlichkeitsbereich reicht
von ISO 100 bis 6.400 und kann auf
Werte entsprechend ISO 25.600 (aufwärts) bzw. ISO 50 (abwärts) erweitert
werden. Hier ein kleiner Ausschnitt
aus der umfangreichen Ausstattungsliste.
11/13
Professionelle Nikon-Technologie:
Trotz ihres leichten Gehäuses verfügt
14
Filmen in sendefähiger Qualität
– die Nikon D610 nimmt Full-HDFilme in zwei wählbaren Bildfeld­
optionen auf, um großformatige
Filme in bester Qualität festzuhalten. D610-Gehäuse-VK etwa
1.950 Euro; D610 Kit-VK mit
AF-S NIKKOR 24-85 mm 1:3,54,5G ED VR etwa 2.500 Euro.
d­ ie Nikon D610 über einen umfassenden Funktionsumfang mit vielen Technologien aus Nikons professionellen
digitalen Spiegelreflexkameras, etwa
der schon im Nikon-Spitzenmodell
D4 verwendeten BildverarbeitungsEngine EXPEED 3 und der gleichen
hohen AF-Empfindlichkeit. Dank des
AF-Systems Multi-CAM 4800 mit 39
Messfeldern verfügt die Nikon D610
über eine AF-Empfindlichkeit auf dem
Niveau des Nikon-Spitzenmodells D4.
Die Kamera ist zu Objektiven mit einer
effektiven Mindestlichtstärke von bis
zu 1:8 kompatibel und dank
der Empfindlichkeit bis zu -2
LW (bezogen auf ISO 100 bei
20 °C) genügt dem AF-System
selbst Mondlicht zum Fokussieren. Es bietet individuell
auswählbare bzw. konfigurierbare Einstellungen (9, 21 oder
39 Messfelder) und AF-Modi.
Die dynamische Messfeld­
steuerung und 3D-Tracking
sorgen dafür, dass auch kleinste Motive im Fokus bleiben,
wie unberechenbar sie sich
auch bewegen mögen.
Erweiterte Motiverkennung:
Das erweiterte Motiverken­
nungssystem der Nikon
D610 beinhaltet Nikons bewährten
2.016-Pixel-RGB-Messsensor, der alle
Motive extrem genau analysiert. Belichtungsautomatik und i-TTL-Blitzbelichtungssteuerung sind optimal an
viele unterschiedliche Bildkompositionen und Beleuchtungssituationen
angepasst.
www.nikon.de
A
ls digitale Spiegelreflexkamera
der oberen Einstiegsklasse, die
den Fotoenthusiasten durch erstklas­
sige Foto- und Videoqualität begeistern wird, sieht Nikon die neue D5300.
Hier wesentliche Auszüge aus der Ausstattungsliste.
Mit WiFi und GPS: Die D5300 ist
die erste digitale Nikon-Spiegelreflex­
8,1 cm großer LCD-Monitor
– mit 1.037.000 Bildpunkten
bietet der schwenk- und neigbare
Sucher viele Möglichkeiten, Fotos
aus interessanten Perspektiven
aufnehmen zu können. D5300Gehäuse-VK in Schwarz, Rot oder
Anthrazit etwa 810 Euro; D5300
Kit-VK (Schwarz) mit AF-S DX NIKKOR 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR
etwa 910 Euro.
kamera mit integrierter Wi-Fi-Funktion – Fotos können direkt von der
Kamera auf ein beliebiges Smartgerät
unter iOS oder Android übertragen
werden, um sie dann anschließend in
sozialen Netzwerken wie Facebook,
Instagram oder Twitter mit Freunden
und Bekannten zu teilen. Die praktische Wi-Fi-Funktion kann auch zur
Aufnahme genutzt werden, um die
Kamera über das Touchdisplay des verbundenen Smartgeräts auszulösen. Dabei ist eine gezielte Fokussierung über
Berührung einer beliebigen Stelle innerhalb des Live-View-Bildes auf dem
Touchscreen des Smartgeräts möglich.
Alternativ kann vom Smartgerät auch
ohne Live-View ausgelöst
werden, bei Bedarf auch
mit Auslöseverzögerung,
um z.B. Selbstporträts bei
gleichzeitiger Sichtkontrolle über den gedrehten Kameramonitor anzufertigen.
Wenn es um das
Teilen aufregender Bilder
geht, ergänzen sich die kamerainternen D5300-Funktionen „Wi-Fi“ und „GPS“.
Die GPS-Funktion ermöglicht es, Bilder mit sogenannten Geotags zu versehen – es werden Standortinformationen wie Längen- und
Breitengrad oder Höhe des Aufnahmeortes in den EXIF-Daten des jeweiligen
Bildes gespeichert, ganz ohne externes
Zubehör. Damit ist es besonders einfach, auch Standortinfos zu Reise- und
Urlaubsfotos mit anderen zu teilen.
Dank der Bildrate von bis zu 5
Bildern/s werden flüchtige Bewegungen oder Gesichtsausdrücke in Serienaufnahmen genau im richtigen
Moment eingefangen. Und das außergewöhnlich schnelle AF-System mit
39 Messfeldern und 9 Kreuzsensoren
in der Mitte sorgt für präzise fokussierte
Aufnahmen.
www.nikon.de
Wenn im eng besetzten Markt für hochwertige Kom­pakte
eine Modell­reihe
bestens läuft – dann
muss sie besondere
­Fähigkeiten aufweisen. Wie die Canon
PowerShot-Kameras.
C
anon verstärkt seine PowerShot
Modellreihe – die G16 und die
S120 wollen den Erfolg der Power­
Shot-Kameras fortsetzen.
Herz der beiden Neuheiten ist der
neue Canon DIGIC 6 Bildprozessor in
Auch die automatische Fokussierung ist deutlich gesteigert. Bereits die
Modellvorläufer PowerShot G15 und
S110 waren diesbezüglich gegenüber
den vorherigen PowerShot G- und SModellen schon deutlich optimiert.
PowerShot G16 und S120
– vorteilhaft bei schnellen Bild­
serien: Das Autofokusystem in
der G16 arbeitet zirka 41 Prozent schneller als im Vorgängermodell G15, in der S120 sogar
50 Prozent schneller als in der
S110. PowerShot G16-VK etwa
600 Euro; PowerShot S120-VK
etwa 500 Euro.
Kombination mit einem hoch empfindlichen 12,1-Megapixel 1/1,7 Typ
CMOS-Sensor für Bilder mit hohem
Dynamikumfang – und das, dank einer
ISO-Empfindlichkeit von bis zu ISO
12.800, auch bei schwachen Licht­
bedingungen.
Schnelle Kameras, schnelle Bilder: Beide Kameras ermöglichen die
schnelle Aufnahme, Bedienung und
kontinuierliche Reihenaufnahmen
mit zirka neun Bildern pro Sekunde.
Die G16 bietet bei Verwendung ­einer
kompatiblen SDHC/SDXC UHS
Spei­cherkarte der Klasse 1 fortlaufende Reihenaufnahmen von bis zu 12,2
Bildern pro Sekunde für die ersten fünf
Bilder, danach 9,3 Bilder pro Sekunde für zirka 522 Bilder, die S120 bis zu
12,1 Bilder pro Sekunde für die ersten
fünf Bilder, danach 9,4 Bilder pro Sekunde für zirka 635 Bilder.
Hohe Lichtstärke bei beiden: Die
PowerShot G16 bietet ein hochlichtstarkes 1:1,8 - 2,8-Objektiv mit 5fachZoom, die beachtliche Lichtstärke ist
bei 28-Millimeter-Weitwinkel wirksam, die Lichtstärke 1:2,8 kommt bei
der maximalen Brennweite von 140
Millimetern zum Tragen.
Typisch PowerShot G Serie: Die
vielen manuellen Steuermöglichkeiten, die sie zur attraktiven Ergänzung
einer DSLR-Kamera machen. Kein
Wunder daher, dass laut einer Umfrage im Canon Professional Network
Profi-Fotografen, die eine PowerShot
G Serie Kamera besitzen, diese zu 83
Prozent für die private Fotografie und
zu 53 Prozent sogar auch für professionelle Zwecke nutzen. Diese können
sich über eine wichtige Neuerung freuen: Die G16 bietet nunmehr WLANKomfort für die schnelle Datenübertragung.
Kleinste mit 1:1,8-Lichstärke: Die PowerShot S120 ist das Spitzenmodell der
S Serie und – gemäß aktueller CanonStudie – weltweit die derzeit kleinste
Kamera mit einer Lichtstärke von 1:1,8
im Weitwinkelbereich.
nen-Himmels. Im neuen Modus ‚Hintergrundunschärfe‘ werden Bilder mit
reduzierter Schärfentiefe und attraktiv
verschwommenem Bildhintergrund
generiert. Der optimierte HDR-Modus
sorgt für mehr Möglichkeiten bei der
Aufnahme aus der Hand.
Intelligente Bildstabilisierung: Der optische Canon Bildstabilisator kompensiert Kameraverwacklungen für scharfe
Fotos und ruhige Movies. In­telligent
IS erkennt automatisch die Aufnahmesituation und wählt aus s­ieben
Voreinstellungen den passenden Bildstabilisator-Modus aus. Im optimierten
Dynamic IS-Modus kompensiert eine
fünfachsige Bildstabilisierung auch die
typischen Rollbewegungen bei Kamerawacklern, die häufig bei der Movieaufzeichnung aus einem A
­ uto oder beim
Gehen entstehen.
Wichtige Einstellungen können über
spezielle Bedientasten, den 7,5 Zentimeter großen Touchscreen oder den für
die S-Serie typischen Steuerring vorgenommen werden – so bleibt beim Fotografieren alles unter Kontrolle.
Beliebte manuelle Steuermöglichkeiten: Beide Modelle bieten für die vollständig manuelle Steuerung wichtiger
Belichtungseinstellungen eine ähnliche Kamerasteuerung wie eine Canon
EOS DSLR. Mit verschiedenen Einstelloptionen für das Seitenverhältnis
und RAW-Unterstützung ermög­lichen
sie viel individuellen Spielraum bei der
Bild-Nachbearbeitung.
Die Low-Light-Leistung und die
hohe ISO-Empfindlichkeit, der SterneModus mit drei Modi – Sternen­
nachtaufnahme, Sternenspuren und
Sternen-Zeitraffer-Movie – ermöglichen lebendige Aufnahmen des Ster-
Einfach in Verbindung bleiben: Beide
Modelle sind WLAN-fähig – Aufnahmen können direkt und kabellos bei
bestehender Internet-Verbindung in
soziale Netzwerke eingestellt oder an
kompatible Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets gesendet werden.
Zudem unterstützen die Kameras das
GPS-Tagging über Mobilgeräte, bei
dem Aufnahmen via kostenloser Canon Smartphone App mit den Standortinformationen eines GPS-fähigen
kompatiblen Smartphones oder Tablets
versehen werden. Und die neue BildSynchronisierungs-Funktion Image
Sync ermöglicht schließlich das einfache und ­bequeme Backup schöner
Aufnahmen.
www.canon.de
11/13
CANON: Modellpflege im PowerShot Portfolio
Kurze Einschaltzeiten für besonders schnelle und scharfe Bildfolgen
15
aufgenommen werden. Der Autofokus
wurde auch im Videomodus erheblich
verbessert. Schnelles und exaktes
Fokussieren beim Zoomen oder bei
Bewegungen des Motivs hin zur oder
weg von der Kamera sind somit kein
Problem mehr. Zudem können im
Videomodus die Filmsimulationsmodi
und die Belichtungskorrektur verwendet werden.
Neues Topmodell der
beliebten X-Kamera­
serie, die X-E2. Auf den
ersten Blick kommt
sie daher wie ihre Vorgängerin X-E1. Schaut
man genauer hin, offenbaren sich 60 sinnvolle
Verbes­serungen.
Kabellose Bildübertragung: Mit der
neuen X-E2 ist die kabellose Übertragung von Bildern und Videos auf
Smartphones, Tablet-PCs oder Computer völlig unkompliziert möglich:
Dazu muss lediglich die kostenlose
Applikation „Fujifilm Camera Appli­
cation“ auf das Smartphone oder den
Tablet-PC heruntergeladen werden.
Dann lässt sich die X-E2 schnell und
einfach mit dem entsprechenden
Gerät verbinden. Auch die Übertragung von Bildern und Videos mittels
­Wi-Fi auf den Computer zuhause ist
nun möglich. Dazu wird die kostenlose Software „Fujifilm PC AutoSave“
FUJIFILM X-E2
Intensive Modellpflege: Weltpremiere für die X-E1-Nachfolgerin
D
as Nachfolgemodell der bei Berufsfotografen bestens etablierten
Fujifilm X-E1 ist mit dem 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor ausgestattet, der eine professionelle
Bildqualität auf höchstem Niveau ga-
bei analogen Filmen orientiert. Durch
diese unregelmäßige Anordnung ist
kein Tiefpassfilter mehr nötig, um
Moirés oder Farbfehler zu verhindern.
Die Auflösung bleibt zudem stetig auf
extrem hohem Niveau. Der Farbfilter
des X-Trans CMOS II Sensors besteht
aus 6x6 RGB Pixel-Einheiten, um ein
unregelmäßiges Muster zu erhalten.
Zudem sind in jeder Reihe des Sensors
alle Farbinformationen (RGB) enthalten, wodurch eine nochmals verbesserte Farbwiedergabe erzielt wird.
Präzises manuelles Fokussieren: Ein
digitaler Schnittbildindikator hilft
beim präzisen manuellen Fokussieren.
Durch die Nutzung der Pixel, die auf
dem X-Trans-CMOS-II-Sensor für
den Phasenautofokus verwendet werden, ist es möglich, auf dem LCD oder
im elektronischen Sucher ein digitales
Schnittbild anzuzeigen. Praktisch
beim Fotografieren mit offener Blende
oder bei Makroaufnahmen. Außerdem
gibt es eine „Fokus Peaking“-Funk­
tion zum exakten Fokussieren. Beim
manuellen Scharfstellen werden die
Kontrastkanten farbig hervorgehoben.
OLED-Sucher und hochauflösendes
Display: Die Fujifilm X-E2 verfügt
über einen hochauflösenden OLED-
Filmen in Full HD: Im Full-HDVideo-Modus (1920 x 1080) können
Videos mit 60 Bildern pro Sekunde
11/13
Klare Linien – die Kamera unter­
streicht ihren professionellen
Charakter nicht nur durch eine
umfangreiche Datenliste – die
Bedienungselemente beschränken
sich auf das Wesentliche.
16
rantieren soll. Hier sorgt die FarbfilterAnordnung dafür, dass die Verwendung
eines Tiefpassfilters nicht notwendig
ist. Hintergrund: Ein Tiefpassfilter bei
konventionellen Kameras verhindert
zwar unangenehme Moirés an feinen
Strukturen oder Farbfehler, verringert
aber zugleich auch die Auflösung. Fujifilm hat eine Farbfilter-Anordnung
entwickelt, die sich an der zufälligen
Struktur der Silberhalogenid-Kristalle
Sucher, der mit seinen 2.360.000
Bildpunkten und einer 100-ProzentBildabdeckung jedes noch so kleine
Detail exakt zeigt. Der satte Farbeindruck der OLED-Technologie und das
hohe Kontrastverhältnis stellen die gewählten Belichtungs-, Weißabgleichund Filmsimulations-Einstellungen
mit hoher Wiedergabetreue dar und
zeigen Änderungen in Echtzeit an.
Das 7,6 cm (3 Zoll) große LC-­
Display mit 1.04 Millionen Bildpunkten liefert einen hohen Kontrast und
den Komfort eines weiten Betrachtungswinkels. Das ist sehr hilfreich,
wenn die Kamera über Kopf oder in
Bodennähe gehalten wird.
auf dem PC installiert und der Ordner
ausgewählt, in dem die Bilder gespeichert werden sollen. Über den Wi-Fi
Router kann dann die Fujifilm X-E2
mit dem PC verbunden und die Bilder
können auf dem Computer gespeichert werden.
Kreative Einstellungen: Die Fujifilm X-E2 verfügt über verschiedene
Filmsimulationsmodi, mit denen die
charakteristischen Farbtonalitäten
von analogen Filmarten simuliert
werden können: „Velvia“, „PROVIA“, „ASTIA“ sowie „Pro Negativ
S“ (Standard) und „Pro Negativ H“
(High-Contrast). Außerdem sind
durch authentische Filtereffekte
starke Ausdrucksmöglichkeiten in
der Schwarzweiß-Fotografie („Monochrom“, „Gelb-Filter“, „Rot-Filter“
und „Grün-Filter“) und im Sepia-­
Modus möglich. Damit ergibt sich viel
Spielraum bei der Interpretation der
Motive. Abgerundet wird die profes­
sionelle Ausrichtung der Kamera
durch den Mehrfachbelichtungsmodus. Damit lassen sich zwei Einzelaufnahmen zu einem einzigen Bild vereinen. Der Fotograf muss lediglich den
„Mehrfachbelichtungsmodus“ wählen
und das erste Bild machen. Auf dem
Display ist dann bereits zu erkennen,
wie das fertige Gesamtbild aussehen
würde und dementsprechend wird das
zweite Foto produziert.
www.fujifilm.de
D
ie neue Fujifilm-Kompakte XQ1
ist mit dem innovativen 2/3
Zoll X-Trans CMOS II Sensor mit 12
Mega­pixeln ausgestattet. Die Farbfilter-Anordnung des X-Trans CMOS II
Sensors sorgt dafür, dass im Gegensatz
zu konventionellen Digitalkameras
die Verwendung eines Tiefpassfilters
nicht notwendig ist. Der EXR-Prozessor optimiert die Bildqualität, indem er typische Abbildungsfehler wie
chromatische Aberrationen oder Beugungsunschärfe automatisch aus dem
Bild heraus rechnet. Das Ergebnis sind
Aufnahmen mit einer erstaunlichen
Bildschärfe. Die Empfindlichkeitseinstellung reicht von ISO 100 bis ISO
12.800.
Aufwendig konstruiertes Objektiv:
Das neu entwickelte, hochwertig
vergütete Fujinon Objektiv der XQ1
verfügt über einen 4-fach optischen
Zoom (25-100mm äquivalent zu KB)
und eine hohe Lichtstärke von F1.84.9. Das Objektiv besteht aus 4 asphärischen und 3 ED-Linsen, die alle
Klein, elegant, hochwertig verarbeitet
und ausgestattet
mit einem besonders
lichtstarken Objektiv:
Die neue Fujifilm XQ1
bietet eine opulente
Ausstattung – inklusive
WiFi-Komfort.
FUJIFILM XQ1
Premium-Kompaktkamera mit lichtstarkem 1:1,8-Zoomobjektiv
je nach Situation einen Phasen- oder
einen Kontrast-Autofokus verwendet.
Beim Phasen-Autofokus werden auf
dem X-Trans CMOS II Sensor einige
Pixel genutzt, um eine Berechnung
Durch den leistungsstarken EXR Prozessor II reduziert sich zudem die Einschaltzeit auf 1 Sekunde. Im Zusammenspiel
mit der extrem schnellen Signalverarbeitung des X-Trans CMOS II Sensors
Christopher Brawley, Mana­
ging Director FUJIFILM Elec­
tronic Imaging Europe GmbH:
„FUJIFILM hat mit seinen Produk­
ten genau den Puls des sich än­
dernden Marktes getroffen und
Segmente erweitert und sogar
kreiert. Mit den Kameras der
X-Serie ist es uns gelungen, die
anspruchsvollen, kreativen Foto­
enthusiasten zu gewinnen. Für
diese Zielgruppe ist eine überra­
gende Bildqualität verbunden mit
einer kompakten Bauweise und
geringem Gewicht sehr wichtig.
Das signalisiert einen Trend, der
sich weiter fortsetzen und auch
im Weihnachtsgeschäft Akzente
setzen wird.“
‚Immer dabei‘ – die neue XQ1
passt dank Mini-Abmessungen in
jede Hemden- oder Hosentasche.
Großes Plus: Das Objektiv mit
Lichtstärke 1:1,8. VK in Schwarz
und Silber etwa 400 Euro.
rungssystem (OIS) erkennt Verwacklungen der Kamera und gleicht diese
durch eine beweglich gelagerte Linsengruppe aus. So soll die XQ1 scharfe und verwacklungsfreie Aufnahmen
aus der Hand selbst in Situationen
mit wenig Licht ermöglichen, wenn
bis zu drei Blendenstufen längere Verschlusszeiten notwendig sind.
Die neue Fujifilm-Kompakte verfügt über einen Hybrid-Autofokus, der
der Phasendifferenz durchzuführen.
Anders als beim Kontrast-Autofokus,
der die Fokussierung kontinuierlich
anpasst, bis der maximale Kontrast
­erkannt wird, ermittelt der PhasenAutofokus sofort die optimale Fokuseinstellung. Auch bei wenig Licht
kann die Kamera so jederzeit schnell
und akkurat fokussieren. Unter optimalen Umständen dauert die Scharfstellung nur rasante 0,06 Sekunden.
mera Application“ auf das Smartphone
oder den Tablet PC heruntergeladen
werden. Dann lässt sich die XQ1 ganz
einfach mit dem entsprechenden Gerät
verbinden. Auch die Übertragung von
verkürzt der Prozessor das Aufnahmeintervall auf 0,5 Sekunden und erhöht
die Seriengeschwindigkeit auf bis zu 12
Bilder pro Sekunde.
Kabellose Bildübertragung: Die kabellose Übertragung von Bildern und Videos auf Smartphones, Tablet PCs oder
Computer ist mit der XQ1 ganz unkompliziert möglich. Dazu muss lediglich die
kostenlose Applikation „FUJIFILM Ca-
Bildern und Videos mittels Wi-Fi auf
den Computer zuhause ist nun möglich.
Dazu muss nur die kostenlose Software
„FUJIFILM PC AutoSave“ auf dem PC
installiert und der Ordner ausgewählt
werden, in dem die Bilder gespeichert
werden sollen. Über den Wi-Fi Router
kann dann die XQ1 mit dem PC verbunden und die Bilder können auf dem
Computer gespeichert werden.
www.fujifilm.de
11/13
mit der originalen Fujinon HT-EBC
Mehrfachvergütung versehen sind.
Geisterbilder und Blendenflecken
werden dadurch effektiv verhindert.
Das integrierte optische Bildstabilisie-
17
quem mit der linken Hand bedienen,
während die rechte Hand am Auslöser
bleibt.
Was Erscheinungsbild und Können angeht, kommt die neue
Olympus Stylus 1 daher wie eine digitale
Spiegelreflexkamera
– dabei ist sie viel einfacher zu bedienen.
Kostet auch weniger.
O
bwohl ihr Gehäuse mit 56,5
mm ausgesprochen schlank ist,
verfügt die neue Stylus 1 über ein
10,7-fach-Zoom mit einer konstanten
Lichtstärke von 1:2,8 über die gesamte
Brennweite von 28-300 mm. Neben
dem von der OM-D EM-5 bekann­
ten Bildprozessor TruePic VI kommen
Parameter wird durch den HybridSteuerring am Objektiv mit analogem
und manuellem Modus ermöglicht.
Neues Objektiv, scharfer Sucher:
Das i.ZUIKO DIGITAL-Zoom unterstützt einen leistungsstarken, integrierten VCM-Bildstabilisierungs­
Der elektronische Sucher – ebenfalls aus dem gut ausgestatteten OM-D
E-M5-Baukasten – trumpft mit 1,44
Millionen Bildpunkten, einer Wasserwaage und der Histogramm-Anzeige
auf. Und wie die OM-D verfügt die
Stylus 1 über einen Eye-Sensor, der
automatisch erkennt, wann sich ein
Problemlose Bedienung: Der anpassbare Hybrid-Steuerring mit analogem
und digitalem Modus ermöglicht den
schnellen Zugriff auf die am häufigsten verwendeten Einstellmöglichkeiten – etwa Blende, Verschlusszeit,
Belichtungszeit und Programm-Shift.
Im analogen Modus steht der Ring für
Zoom und Fokus zur Verfügung. Im
digitalen Modus können Funktionen
einem ­Menü zugewiesen und mit der
Fn2-Taste durchgeblättert werden.
Dank integriertem WLAN und
der Software OI.Share werden Kamera
und Smartphone zu einem Portal für
das Teilen von Bildern: Durch Antippen des WLAN-Symbols auf dem
Display der Kamera erscheint ein QRCode, der vor dem Öffnen der App mit
dem Smartphone gescannt wird. Der
Inhalt des Kameradisplays spiegelt sich
dann 1:1 auf dem Smartphone wider –
zum Fokussieren und Auslösen aus der
Ferne über WLAN, das funktioniert
tadellos in den Modi P, A, S, M.
www.olympus.de
OLYMPUS Stylus 1
Kompakte, schlanke Alternative zur digitalen Spiegelreflexkamera
11/13
weitere Ausstattungsmerkmale der
OM-D hinzu, etwa der komfortable
D-SLR-typische Griff, der große elektronische Sucher mit 1,44 Millionen
18
mechanismus, der praktisch sämtliche
Unschärfen, die durch unerwünschte
Verwacklungen entstehen können,
eliminieren soll. Ein weiterer Vorteil
Stylus 1 – zahlreiche manuelle Einstellmöglichkeiten bieten sich dem
Stylus-Lichtbildner. Hilfreich: Das 28-300 mm-i.ZUIKO DIGITAL-Objektiv
mit Lichtstärke von 1:2,8, der 1/1,7 Zoll große BSI-CMOS-Sensor, der
Bildprozessor TruePic VI, FAST AF und integriertes WLAN. Der nach
oben und unten schwenkbare Sucher bietet 1,44 Mio. Bildpunkte.
Pixeln, FAST AF und integriertes
WLAN für den Echtzeit-Zugriff über
das Smartphone. Die einfache und
schnelle Einstellung der gewünschten
des Objektivs zeigt sich, wenn die
Kamera ausgeschaltet ist: Es fährt
­
­automatisch und vollständig in das
Kameragehäuse ein.
Auge hinter dem Sucher befindet –
der Live View auf dem nach oben und
unten neigbaren LCD wird ausgeschaltet.
Kompaktkamera im D-SLR-Design:
Die Stylus 1-Abmessungen lauten
116,2 x 87 x 56,5 mm, dennoch mutet
sie wie ein ausgwachsenes Spiegelreflexmodell an. Das ist dem klassisch
schwarzen Design und dem Griff geschuldet, dessen ergonomisch geform­te und rutschfeste Oberfläche bietet
­sicheren Halt. Auch Hybrid-Steuerring und Zoom-Hebel lassen sich be-
Top-Verkaufsargumente
• Look and Feel der OM-D mit verbesserter Ergonomie für einfache
manuelle Kontrolle und stabiles
Zoomen
• Ultra-schlankes 10,7-fach
i.ZUIKO DIGITAL Objektiv mit
konstanter Lichtstärke von 1:2,8
über den gesamten Brennweitenbereich (28-300 mm)
• Großer elektronischer Sucher
mit 1,44 Millionen Pixeln, automatischer Augenerkennung und
Helligkeitsanpassung
• Leicht und ultra-schlankes
­Design mit vollständig versenk­
barem Objektiv
• Umfangreiche manuelle und
­automatische Steuerung einschließlich Analog/DigitalHybrid-Steuerring, belegbarem
Einstellrad und Fn2-Taste plus
FAST AF und Touch-AF
• Integriertes WLAN und neue
OI.Share App mit SmartphoneKontrollmöglichkeiten (fokussieren, fernauslösen)
• 1/1,7-Zoll-BSI-CMOS-Sensor
mit 12 Megapixeln
• Serienbildfunktion mit 7 Bildern
pro Sekunde
• VK etwa 600 Euro
­
Die erfolgreich
eingeführte Galaxy
Camera gibt es
jetzt als Special
Edition mit Wi-FiAnbindung und
verlängerter AkkuLaufzeit.
Galaxy Camera und Galaxy NX –
universell einsetzbare Kameras
mit Android-Betriebssystem.
der Fotofachhandel: Samsung unterstützt mit POS-Materialien, einem
Smart TV zur Demonstration der Bild­
qualität der Kameras sowie untereinander vernetzten Geräten. So können
sich Kunden noch gezielter zur Konnektivität und zu weiteren Vorteilen
der Samsung-Produkte beraten lassen.
auf solide Qualität. Auch die Vertriebsstrukturen müssen hohen Anforderungen genügen und werden ständig optimiert. Das gilt besonders für alle Maßnahmen, mit denen Samsung seine
Fachhandelspartner unterstützt. Um
potenziellen Käufern am Point of Sale
(POS) und am Point of Interest (POI)
Neue Galaxy Camera für ausdauernden Fotospaß: In der Special Edition
bietet die Wi-Fi-Version der erfolgreichen Samsung Galaxy Camera (GC110) ein umfangreiches Leistungspaket mit zusätzlicher Akkulaufzeit für
ausdauerndes Fotovergnügen. „Mit
der Möglichkeit, hochauflösende Auf-
M
it dem neuen Shop-in-Shop-­
System im Fotofachgeschäft
Besier Oehling in Frankfurt am Main
inszeniert Samsung sein hochwertiges
Kamera-Sortiment auf neue und attraktive Weise. Beim renommierten Fotospezialisten können Verbraucher sich
fachkundige Beratung einholen und
Shop-in-Shop-System – Premiere
beim renommierten Fachhändler Besier Oehling in Frankfurt.
Hier können Endkunden das
Zusammenspiel zwischen GalaxyKameras, -Tablets und Samsung
Smart TV life erleben.
sich über die innovativen Funk­tionen
informieren. Schließlich verbinden
die Samsung Smart Cameras 2.0
überzeugende Bildqualität, ein­
fache
Bedienung und aktuelle Netzwerktechnologie. Davon profitiert auch
Das Shop-in-Shop-System im Fotofachgeschäft Besier Oehling ist das
erste s­einer Art. Mit der neuen Verkaufsfläche stellt Samsung sicher, dass
seine Produkte bestmöglich inszeniert
werden und ein attraktives Einkaufserlebnis für den Konsumenten garantiert
ist. Im Shop-in-Shop können Verbraucher das Zusammenspiel zwischen
der neuen GALAXY Camera Special
Edition (GC-110) oder der Samsung
GALAXY NX mit Tablet und Smart
TV testen. Über „AutoShare“ werden
Fotos von den Kameras direkt auf das
Tablet gespielt. Mit „Samsung Link“
können Nutzer die brillante Bildqualität der Smart Cameras auf dem großen
Bildschirm eines Smart TVs erleben.
„Wir sind froh, in Besier Oehling einen
tollen Partner für unsere neue Shopin-Shop-Lösung gefunden zu haben.
So verbessern wir nicht nur das Kauferlebnis unserer Kunden, sondern stärken auch die wichtige Partnerschaft
mit dem Fotofachhandel“, erklärt
Andreas Wahlich, Head of Marketing
Digital Imaging bei Samsung Electronics GmbH.
Qualifizierte Beratung und attrak­
tive Verkaufsfläche am Point of Sale:
Samsung achtet nicht nur bei seinen
smarten und konvergenten Produkten
nahmen sofort zu teilen, wird der Ausdie Vorteile der Samsung-Produkte zu
tausch der Menschen noch impulsiver
vermitteln und ihnen ein besonderes
und lebendiger“, so Andreas Wahlich.
Einkaufserlebnis zu garantieren, ist
Äußerlich überzeugt die neue Galaxyeine qualifizierte Beratung durch den
Camera durch miniFachverkäufer ebenmalistisches Design
so notwendig wie eiund ergonomische
ne optimale Qualität
Formen. Um das
der Verkaufsflächen.
hochwertige GehäuDaher positioniert
se und das Display der
Samsung sein hochSmart Camera vor
wertiges KameraFingerabdrücken und
Lineup rund um das
Kratzern zu schützen,
NX-System promierhalten Foto-Fans
nent bei den Fotoin der Special EdiSpezialisten.
Der
tion das Flip Cover
Ausbau der Shop-inpassend zur KameShop-Lösungen bei
rafarbe. Zum Fotoden Fachhändlern
grafieren wird die
ist ein wichtiger BeDisplay-Abdeckung
standteil der Wachseinfach nach unten
tumsstrategie im Be- Andreas Wahlich – „Kompereich Digital Imaging tente Beratung und das Aus- aufgeklappt. Zusätzlich verfügt das Flip
bei Samsung.
probieren unserer smarten
Cover über eine prakKameras sind die Schlüssel
tische Handschlaufe,
Weitere Shops ge- zum Verkaufserfolg.“
mit der Nutzer die
plant: Nicht nur
Kamera immer sicher im Griff haben.
bei Besier Oehling in Frankfurt könDarüber hinaus ist im Lieferumfang
nen Verbraucher künftig die smarten
ein zweiter Akku enthalten, sodass
Kameras ausprobieren. Auch in weiausgedehnten Foto-Ausflügen mit der
teren deutschen Städten wie Berlin,
Galaxy Camera nichts mehr im Wege
München und Düsseldorf wird es bald
steht.
Shop-in-Shop-Systeme von Samsung
www.samsung.de
geben.
11/13
SAMSUNG Smart Cameras 2.0
Werbewirksame Promotions: Galaxy-Modelle spielen die Hauptrolle
19
V
ollformatsensor, extraschneller
Autofokus und neuer Bildprozes­
sor plus NFC und WiFi auf kleinstem
Raum: Die neue Alpha 7 soll profes­sio­
nelle Eigenschaften einer klassischen
Spiegelreflexkamera mit den Vorzügen
eines kompakten, spiegellosen Systems
verbinden. Das neue Vorzeigemodell
Fotografierens vorzunehmen. Staubund spritzwassergeschützt sind die
­Magnesiumgehäuse beider Kameras.
Zauberwort 35-Millimeter-Sensor:
In den Alpha 7-Modellen schla­
gen zwei verschiedene Herzen. Der
24,3-Megapixel-Sensor der Alpha 7
M
it der neuen Cyber-shot RX10
will Sony die Lücke zwischen
der Edel-Kompakten RX100II sowie
den Vollformatkameras RX1/RX1R
schließen.
Hochwertige Ausstattung: Die durch­
gehende Lichtstärke von F2,8 sind
ist die automatische Augenerkennung
besonders hilfreich, sie sorgt dafür, dass
der Schärfepunkt immer exakt an der
richtigen Stelle sitzt.
Filmfreunde freuen sich über erst­
klassige Videofunktionen. Die Kamera
ermöglicht Full-HD-Aufnahmen mit
25 oder 50 Bildern (AVCHD-progres­
SONY Alpha 7 und 7R und RX10
Attraktive Kameraneuheiten im gut nachgefragten Preissegment
von Sony gibt es in zwei Varianten:
Alpha 7 mit 24,3 Megapixeln und
Alpha 7R mit 36,4-Megapixel ExmorVollformat-Sensor.
11/13
Alpha 7/Alpha 7R – beide
Modelle bieten einen 7,5 Zen­
timeter großen LCD-Monitor,
nach oben um 90°, nach unten
um 45° schwenkbar; Auflösung
921.600 Pixel.
20
Kompromisslos kompakt: Ergono­
misch ausgewogen für Zeigefinger und
Daumen verfügen sowohl die Alpha 7
als auch die Alpha 7R über jeweils ein
Kontrollrad auf der Vorder- und auf der
Rückseite. Wem das nicht reicht, der
kann auf der Oberseite der Kameras
zusätzlich das Wahlrad für die Belich­
tungskorrektur bedienen. So muss das
Auge den weiter verbesserten Sucher
mit XGA-OLED-Display exakt auf der
optischen Achse nicht verlassen, um
wichtige Einstellungen während des
soll rauschfreie und extrem detailrei­
che Bilder gewährleisten. Der 36,4 Megapixel-Exmor CMOS-Sensor der 7R
ist noch mehr auf Abbildungsleistung
getrimmt. Das neue „On-chip-Design“
lässt die minimalen Lücken zwischen
den einzelnen Pixeln verschwinden.
Der neue BIONZ-X-Prozessor kann
Fotos und Full-HD-Videos in Echtzeit
verarbeiten. Professionelle VideoFunktionen wie Tonaussteuerung und
die unkomprimierte Ausgabe der Sig­
nale via HDMI an einen externen
Monitor oder eine mobile Festplatte
runden den Leistungskatalog ab.
Wer seine neuen Fotos direkt via
Smartphone oder Tablet teilen möchte,
nutzt Near Field Communication
(NFC) oder WiFi. Dank NFC reicht
es aus, wenn sich Smartphone und
Kamera berühren, um eine direkte
­
Verbindung aufzunehmen. Mit „Play­
Memories Camera Apps“ stehen zudem
einige teils kostenfreie, teils kosten­
pflichtige Foto-Apps zur Verfügung.
Die vorinstallierte „Smart Remote
Control“ erlaubt es jedem Smart­
phone, die beiden Kameras fernzusteu­
ern und wichtige Einstellungen direkt
vom Handy aus vorzunehmen. Alpha
7R-Gehäuse-VK etwa 2.100 Euro;
Alpha 7-Gehäuse-VK etwa 1.500 Euro.
www.sony.de/ILCE
Fotografen sonst nur von Wechsel­
objektiven gewohnt. Jetzt ist es auch
mit einer Bridgekamera möglich, bei
schwierigen Lichtverhältnissen sogar
im Telebereich ausgewogene Ergeb­
nisse ohne hohe ISO-Werte zu erzie­
len. Die sieben Blendenlamellen im
Objektiv sorgen für kreisrunde Un­
schärfe-Effekte – und damit für ein an­
genehmes Bokeh. Damit Unschärfen
nur dann entstehen, wenn sie wirklich
gewollt sind, verhindert die optische
Bildstabilisierung „Optical Steady­
Shot“ wirksam Verwackelungen auch
bei längeren Belichtungszeiten.
Mit 1.0 Zoll ist der Sensor rund
viermal größer als der einer gewöhn­
lichen Kompaktkamera und bietet mit
20 Megapixeln viel Spielraum auch bei
der nachträglichen Bildbearbeitung.
AF-System mit Schärfenachführung:
Besonderes Augenmerk haben die
Ingenieure von Sony auf den neuen
Autofokus der Bridgekamera gelegt: Er
arbeitet dank neuer Direct Drive SSMMechanik schnell und präzise. Auf
Wunsch verfolgt der Autofokus ein­
mal erfasste Objekte auch bei schnel­
len Bewegungen. Die Schärfenach­
führung funktioniert sogar, wenn das
Motiv kurzzeitig aus dem Bildbereich
verschwindet. Bei Porträtaufnahmen
sive) pro Sekunde. Damit beim Filmen
der Ton nicht zu kurz kommt, lässt sich
der Audiopegel direkt in der Kamera
steuern.
Lichtstarkes Zoom – prägendes Ausstattungsmerkmal der
neuen Bridgekamera RX10:
Das 2,8/24-200 mm-Zoom.
Zur Bildkontrolle dient entweder der
mit 1,4 Millionen Punkten hoch­
auflösende OLED-Sucher oder das
schwenkbare Display an der Kamerar­
ückseite. Auf der Oberseite der Kamera
dient ein LC-Display zur direkten Kon­
trolle von Blende, Belichtungszeit und
anderen zentralen Einstellungen. ­Near
Field Communication (NFC) und
WiFi runden den Funktionsumfang
der neuen Bridgekamera von Sony ab.
RX10-VK etwa 1.200 Euro.
www.sony.de/RX
GIGASET
DECT-Technologie bringt mehr
Sicherheit für Eltern und Kinder
P
Ausgereifte Technologie: Gigaset ist
seit über zwei Jahrzenten mit schnur­
losen DECT-Telefonen in Millionen
von Haushalten weltweit vertreten.
Gigaset war Wegbereiter und perma­
nenter Innovator der DECT-Techno­
logie, die sich zwischenzeitlich als un­
angefochtene Übertragungs-Konven­
tion durchgesetzt hat und seitdem von
vielen Wettbewerbern im Telekommu­
nikationsbereich und anderen Anbie­
tern für Babyphone gerne als ­Referenz
genutzt wird. Gigaset war es jedoch,
Gigaset gibt Sicherheit – mit den Gigaset Babyphonen leisten sich
­Eltern ein großes Stück mehr Sicherheit. Alle Modelle unterstützen
Eltern dabei nur aktiv zu werden, wenn dies notwendig ist und sorgen
somit für eine Entlastung und mehr Freizeit.
„Wir wollen mit unseren neuen
Babyphonen eine spürbare Nähe zwi­
schen Mutter, Vater und Kind schaf­
fen. Alle unsere Geräte sollen Eltern
eine größere Mobilität sowie den nöti­
gen Komfort liefern, um den Alltag zu
vereinfachen“, sagt Maik Brockmann,
CSO der Gi­
gaset AG.
„Egal ob zu
Hause oder
unterwegs.
Unsere Ba­
byphone
sind allesamt
kompakt und
handlich und
können so
jederzeit mitgenommen werden. Die
ECO DECT Technologie erlaubt l­ ange
Standby- und Nutzungszeiten ohne
Ladezyklen und hilfreiche Funktionen
wie die Temperaturanzeige. Sie hilft
­ ltern für ihre Liebsten den idealen
E
Ort zum Schlafen zu finden, auch wenn
man einmal in einer neuen Umgebung
ist.“
Die neuen Gigaset Babyphone
PA 330 Audio (49.99 Euro), PA 530
Audio Plus (79,99 Euro) und PV 830
Video (159,99 Euro) sind ab sofort
­verfügbar. Das PA 330 Audio ist ein
­Basis DECT
Babyphon
Maik Brockmann – „Unund
das
sere Geräte sollen
Einstiegs­
Eltern eine größere
modell in
Mobilität liefern, um
die Gigaset
den Alltag zu vereinBabyphonfachen.“
Reihe, das
PA 530 Audio Plus ist ein High End
DECT Audio Babyphon und das Kom­
fortmodell, während das PV 830 Video
das Flaggschiff der Gigaset BabyphoneReihe ist.
www.gigaset.com
Ein Ohr beim Kind – das PA
530 Audio Plus bietet Sensoren
zur Messung der Temperatur
und Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer. Nachtlicht, Uhrzeitanzeige und hilfreiche Erinnerungsfunktionen sorgen für einen
ruhigen Schlaf.
Immer in Reichweite – dafür
sorgt das PA 330 Audio. Es bietet
große Reichweiten, kristallklare
Tonqualität und Stimmenaktivierung. Zusätzlich können Eltern die
Qualität der Verbindung sowie die
Reichweite mit der optischen Geräuschpegelanzeige überwachen.
11/13
das mit seinem Qualitätsanspruch
A 330 Audio, PA 530 Audio Plus
und Ingenieursleistungen „­Made in
und PV 830 Video sind die Na­
Germany“ den Standard durch kon­
men der drei kleinen Weltneuheiten,
tinuierliche Weiterentwicklungen
mit denen Gigaset erstmals einen Fuß
umweltfreundlich
in
Kinderzimmer
und energiesparend
und den Bereich der Gigaset bringt seine
gemacht hat.
Stand­a lone-Baby­ Kompetenz jetzt in
„DECT bedeutet
phone setzt. Mit den eine neue Produkt­
Sicherheit und das ist
neuen Modellen bie­
kategorie ein und
das Wichtigste, wenn
tet Gigaset hochwer­
es um die Überwa­
tige Babyphone für liefert umfangreich
chung der Liebsten
jeden Geldbeutel und ausgestattete DECTgeht“, führt Kurt
alle Bedürfnisse an Babyphone, um neue
Aretz, Head of Voice
und setzt seine Erfah­ Kunden anzuspre­
Consumer Products,
rung und Kompetenz
chen.
der Gigaset aus. „Die
im Bereich integrier­
Verwendung von ECO DECT ermög­
ter Babyphone in Telefonen erstmals
licht uns eine sichere, hochwertige
in autarken Systemen um.
und schnelle Verbindung, die deutlich
­weniger strahlt, als dies zum Beispiel
Für ein gutes Gefühl: Gigaset gibt
ein WLAN-Gerät tun würde. ECO
Eltern drei neue Babyphone zur
­
DECT hilft somit den Elektrosmog im
Hand, die helfen für ihre Babys da
Kinderzimmer fernzuhalten.“
zu sein, wenn es notwendig ist. Als
­europäischer Marktführer im Bereich
Exklusive Ausstattung: Angefan­
DECT-Schnurlos­tele­fone ist Gigaset
gen bei der Messung der Schlaf-, bzw.
in Millionen
Raumtemperatur, die sicherstellt, dass
Haushalten
weder zu
v e r­t r e t e n
hohe oder
und seit Jah­
Kurt Aretz – „ECO DECT
zu niedrige
ren ein fester
liefert eine sichere
Te m p e r a ­
Bestandteil
Verbindung und hilft,
turen ihr
der Familie.
den Elektrosmog aus
Baby beim
Gigaset ist
dem Kinderzimmer
Tr ä u m e n
Marktführer
fernzuhalten.“
stören, über
und Wegbe­
die praktische Gegensprechfunktion,
rei­t er
des
fernaktivierbare Schlaflieder oder das
DECT-Funkstandards und hat die
beruhigende Schlaflicht können El­
Technologie zu einer sicheren, ener­
tern schnell reagieren und ihrem Kind
giesparenden und strahlungsarmen
Sicherheit und Geborgenheit vermit­
Luftschnittstelle weiterentwickelt.
teln, wann immer dies notwendig ist.
Mit den Gigaset Babyphonen
­leisten sich Eltern nicht nur ein großes
Stück mehr Sicherheit, sondern auch
ein großes Stück mehr Komfort für sich
und ihr Kind. Alle Modelle unterstüt­
zen Eltern dabei nur aktiv zu werden,
wenn dies notwendig ist und sorgen
somit für eine Entlastung und mehr
Freizeit.
Alles im Blick – mit dem PV
830 Video. Es ist mit einer 3Dschwenkbaren Kamera, zahl­
reichen Sensoren und Nacht­sicht-Technologie ausgestattet.
Über die Gegensprechfunktion
ist eine direkte Kommunikation
mit dem Kind möglich.
21
WINDOWS PHONE
Mobiles Comeback von Microsoft
11/13
N
22
ach einer lan- Steigende Markt­
Jahr noch überhaupt
nicht zugetraut hat.
gen Durststrecke
anteile, starker
Und Android? Mit
überrascht Microsoft
78,8 Prozent Marktmit der Nokia-Über- ­Firmenzugang und
nahme und zuletzt wie- ein Generations­
anteil in Deutschland
der positiven Entwick- wechsel an der Un­ und 70,1 Prozent in den
genannten westeuropä­
lungen im Bereich der ternehmensspitze:
Marktanteile bei mobi- Ist Microsoft wieder ischen Märkten schwebt
dieses Betriebssystem
len Endgeräten.
auf Erfolgskurs?
mittlerweile in einer ei
Nicht unerwartet,
aber dennoch überraschend schnell: Die
genen Umlaufbahn, sodass für Microsoft
Ära Steve Ballmer geht nach 13 Jahren
auch langfristig nur Platz 2 im Bereich
offiziell zu Ende. In einer tränenreichen
der Ökosysteme realistisch bleibt.
Rede gab Microsofts CEO bekannt, dass
Ein Grund für den Aufschwung ist
er sich innerhalb der nächsten zwölf
laut Analysten die zuletzt preisaggressive
Monate aus dem Unternehmen zurückFirmenpolitik, denn die Modelle Lumia
520 und 620 liefern Vollausstattung
ziehen wird. Er macht damit Platz für
trotz Einsteigerpreisen. Hinzu komeine neue Chefetage, die den dynamischen Wandel zu einem Unternehmen
men exklusive Nokia-Dienste, wie die
für Geräte und Dienstleistungen besser
hochgelobte Karten/Navigation „Here“.
in Angriff nehmen kann. Das glauben
Nach der weitreichenden Übernahme
offensichtlich auch die Aktionäre, denn
von Nokia-Produkten, Mitarbeitern
bereits kurz nach der überraschenden
und Lizenzen hat Microsoft einerseits
Bekanntmachung stieg der Kurs um
noch mehr Kontrolle über die Hardüber sieben Prozent auf 34,75 Dollar –
ware-Produkte und kann andererseits
und machte damit Steve Ballmer mit
die Entwicklung von exklusiven Softeinem Schlag um 850 Millionen Dollar
ware-Lösungen vorantreiben – alles im
reicher.
Sinne der neu ausgelegten Firmen-Phi
Doch das scheint den Aktionären
losophie.
immer noch nicht zu reichen, denn eiLeistungspotenzial Tablets: Positiv ist
nem Insider zufolge drängen nach Steve
zudem die Entwicklung von Tablets mit
Ballmers Rücktrittsankündigung derzeit
Windows 8 Betriebssystemen, denn hier
drei große Investoren darauf, dass auch
ist eine breite Unterstützung von renomBill Gates den Vorsitz des Verwaltungsrates räumen soll. Die Investoren, die
mierten Unternehmen wie Samsung,
zusammen mehr als fünf Prozent am geSony oder Acer weiterhin gegeben.
Ein Grund dafür ist die Lockerung der
samten Microsoft-Aktienpaket halten,
minimalen Displayauflösung für Winglauben nämlich, dass eine Veränderung der Konzernstrategie mit Gates als
dows-8-Geräte. Der Weg für „Minis“
Chairman auch weiterhin kaum umzujeglichen Couleurs ist damit frei, sodass
auch Microsoft im Bereich mobile Endsetzen sei.
geräte quasi „von oben“ angreifen kann.
Neue Zahlen neue Hoffnung! VielDer große Vorteil der Redmonder: Mit
globalen Software-Standards wie Ofleicht ist dieser Pessimismus aber nicht
gerechtfertigt, denn jüngste Verkaufsfice Home hält der Konzern exklusive
Trümpfe in der Hand.
zahlen belegen, dass Windows Phone 8
Ein weiterer nicht zu verachtender
in den wichtigsten europäischen MärkGeschäftsbereich sind daher auch exten für Mobility-Produkte Deutschland,
Frankreich, Italien und Spanien jüngst
klusive, mobile Business-Lösungen. Erst
an Marktanteilen kräftig aufgeholt hat.
vor kurzem kündigte Microsoft an, nach
Laut dem Kantar Worldpanel ist der
einer Testphase bis Ende 2014 an Delta
Anteil von Windows Phone 8 in diesen
Air Lines speziell konfigurierte Surface
Märkten nämlich auf etwa 9,2 Prozent
2 Tablets für insgesamt 11.000 Piloten
angewachsen. Zum Vergleich: Im verauszuliefern. Die Windows RT basierten
Tablets sollen unter anderem bei Flug­
gangenen Jahr um diese Zeit waren es
kapitänen der Boeing-Maschinen 757
nur 5,1 Prozent.
und 767 Handbücher und Navigations Damit sind WP8-Smartphones in
vielen europäischen Regionen nunmehr
karten auf Papier komplett ersetzen.
fast so beliebt wie Apple iOS. Das ist in Der scheidende Microsoft-CEO
Steve Ballmer könnte somit Recht beteressanterweise gerade in Deutschland
der Fall, denn mit 8,8 Prozent Marktanhalten, als er sich zum letzten Mal in
einem Brief an die Aktionäre gewandt
teil für Windows Phone 8 liegt es nur
hatte: „Ich weiß, die besten Tage komnoch einen Prozentpunkt hinter Apple
iOS – eine dynamische Entwicklung,
men noch.“ Ulf Schneider
die man Microsoft/Nokia vor einem
www.microsoft.de
Nokia Lumia – dank preis­
aggressiver Smartphone-Modelle
der Finnen wie Lumia 620 (o.)
und 520 (l.) ist das Betriebs­
system Windows Phone 8 in
einigen wichtigen europäischen
Ländern Apples iOS dicht auf
den Fersen.
Samsung ATVI
Tap – im breit gefä­
cherten Tablet-Be­
reich setzen immer
mehr renommierte
Hersteller wie Sam­
sung (o.) oder auch
Sony mit seinem
Vaio Tap (r.) auf
Microsofts Betriebs­
system Windows 8
und sorgen dafür,
dass die Redmon­
der den Anschluss
an Android und
Apple halten und
verkürzen können.
Innergie liefert edles Zubehör für Smartphone und Pads und praktisch ist es zudem
E
Jens Garberding, Category Manager
Windows Devices Microsoft Deutschland, über die Gründe des jüngsten Aufschwunges.
Der Anteil von Windows Phone Smartphones stieg in den letzten Monaten
in Deutschland auf etwa 8,8 Prozent.
Was sind für Sie die Gründe für den
sprunghaften Zuwachs?
Mit Windows Phone haben wir ein modernes, mobiles Betriebssystem auf den
Markt gebracht, das auf einem neuen,
anwenderorientierten Design basiert.
Windows Phone stellt den Nutzer und
seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt.
Kein anderes mobiles Betriebssystem
setzt dies so konsequent um wie Windows Phone. Zudem gibt es immer mehr
attraktive Geräte, die unsere innovative Plattform nutzen und verschiedene
Preispunkte abdecken. So bieten Windows Phones in jeder Preisklasse die
beste Kamera. Mit Geräten der Nokia
Lumia Reihe können Sie dank OfflineModus auch im Ausland kostenlos navigieren – eine Funktion, auf die andere
Anbieter wegen der hohen Kosten für
das Kartenmaterial verzichten. Mehr
noch: Das Nokia Lumia 1020 ist das
erste Smartphone, das mit einer 41-Megapixel-Kamera ausgestattet ist, zudem
ermöglichen unsere Geräte innovative
Technologien, wie zum Beispiel das kabellose Laden. Sie sehen, wir folgen also
nicht nur einfach dem Markt, sondern
treiben Innovationen. Über die Live
Tiles zeigen unsere Geräte außerdem
dynamisch Neuigkeiten direkt auf dem
Startbildschirm an, ohne dass der Nutzer
eine App wie den Mailer öffnen muss.
Letztendlich gewinnt ein Ökosystem
auch mit steigendem Marktanteil an
­Attraktivität, wodurch auch die Anzahl
attraktiver Apps immer mehr wächst.
Inzwischen zählen wir bereits über
170.000 Apps im Windows Phone Store.
Welchen strategischen Wert verspricht
sich Microsoft von der weitreichenden
Übernahme von Nokia?
Microsoft ist auf dem Weg in eine neue
Ära und verfolgt mit der Akquisition
einen konsequenten Weg. Die geplante Übernahme ist der nächste Schritt
auf dem Weg zur Devices- und ServiceCompany. Schon heute agiert Micr­o­
soft als Unternehmen, das Dienste und
Devices eng verzahnt aus einer Hand
anbietet. Unsere Strategie fokussiert
sich darauf, eine ganze Familie von
Geräten zu begründen, die von smarten und persönlich zugeschnittenen
Diensten zusammengehalten wird. Der
Familiengedanke wird es unseren Kunden ermöglichen, jedes unserer Geräte
intuitiv zu verstehen – ob Smart­phone,
Tablet, PC oder auch Xbox – und alles,
was ihm wichtig ist, auf diesen zu finden. Wir wollen unsere Chance nutzen,
allen Nutzern eine einheitliche Erfahrung über alle Aspekte ihres digitalen
Lebens anzubieten, ob im Wohnzimmer
oder bei der Arbeit, daheim oder unterwegs, allein oder gemeinsam, zwischendurch oder konzentriert. Die geplante
Nokia-Akquisition ist ein zentraler
Baustein dieses nachhaltigen Strategiewechsels.
Smartphones, Phablets & Tablets –
Der Markt an mobilen Endgeräten
wird immer mannigfaltiger. Wie sieht
Microsoft die Zukunft des TK-Marktes?
Wir bei Microsoft sehen es so, dass bei
der Entwicklung von Diensten oder
­Devices immer der Mensch im Mittelpunkt steht: Sprich nicht der Mensch
muss sich an die Geräte anpassen, die
Geräte und Dienste passen sich dem
Menschen an. Dieser Drang zur Individualisierung ist aktuell auch sehr deutlich auf dem Markt zu spüren, ob durch
unterschiedliche Formfaktoren oder
Farben. Zudem wird die Welt immer
mobiler. Wir möchten unseren Kunden
auch in Zukunft Plattformen und Geräte
bieten, die Menschen in ihrem Lebensstil unterstützen und eine einheitliche
Nutzererfahrung ermöglichen.
Mobil-Power – die Battery Bank
von Innergie gibt einem leeren
Smartphone einen Energieschub
für bis zu zu 30 Stunden. Alle
Geräte mit USB-Stromversorgung
können so geladen werden.
schäftigt. So gibt es Stecktrafos für
das Stromnetz, über die gleich zwei
Mobilgerät oder aber die Battery Bank
geladen werden können. Ebenso gibt
es einen Stecker für die Buchse des Zigarettenanzünders im Auto. Mit diesen
beiden Ladegeräten, dem Magic Cable
und der Battery Bank, ist für alle Mobilgeräte die Stromversorgung garantiert.
Völlig neu ist das ab Januar lieferbare LifeHub, die USB-Stromversorgung von bis zu drei Geräten über
die Steckdose. Das drei Meter lange
Anschlusskabel gibt Bewegungsfreiheit und das Suchen nach einer freien
Steckdose, um ein weiteres Gerät zu
laden, hat ein Ende.
Weiterer Pluspunkt für Innergie
ist das gelungene Design in Weiß und
die perfekte Verarbeitung. Das ideale
Ad-on Zubehör im Geschäft mit Mo­
bil­geräten.
www.myinnergie.com
Magic Cable – die
Idee ist geradezu
genial. Auf der einen
Seite der klassische
USB-Stecker und auf
der anderen Seite
seine Varianten inein­
ander gesteckt. Man
kann jeden einzeln
herausziehen und ab­
klappen. Dieses Kabel
passt immer.
Multi-Trafo – ein
Netzteil und zwei
USB-Buchsen. So
können parallel
gleich zwei Geräte
aufgeladen werden.
Ebenfalls eine Versi­
on mit zwei Buchsen
gibt es auch für den
Zigarettenanzünder
im Auto. Aufladen
ganz einfach.
11/13
Windows Phone setzt konsequent auf die
Bedürfnisse der Nutzer
s gibt ein paar Dinge, die sucht
man immer wieder. Dazu gehören
ganz besonders Kabel für Smartphones
oder Pads. Es kommt auf die Stecker an
und die passen meistens nicht. Dieses
Pro­blem hat Innergie auf ganz einfache Weise in den Griff bekommen: am
USB-Kabel sind alle Stecker dran. Einfach ineinander geschoben kann man
sich den ‚passenden‘ Typ aussuchen.
Äußerst praktisch, wenn man Geräte
mit unterschiedlichen Steckertypen
mit Strom versorgen oder an einen PC
anschließen will.
Ein anderes Beispiel für die pfiffigen Ideen von Innergie ist die wiederaufladbare Battery Bank. Ein MiniAkku mit 6.800 mAh, der mobile
Geräte auflädt. So verschafft er einem
iPhone 52 Stunden zusätzliche Betriebsfähigkeit, andere Smartphones
bekommen weitere 30 Stunden und
ein MP3-Player hält mit der Kraft­
infusion weitere 220 Stunden durch.
Die Battery Bank kann bis zu 10.000
mal über ein USB-Kabel aufgeladen
werden.
Überhaupt haben sich die Entwickler bei Innergie intensiv mit der
Stromversorgung mobiler Geräte be-
23
LED-Beleuchtung im
Einzelhandel: Weniger
Energiekosten, stimmige Lichtwirkung für die
unterschiedlichen Produkte und bedeutend
weniger Aufwand beim
Lampenwechsel – der
ist erst nach vielen,
vielen Jahren fällig.
VERBATIM LED-Licht im Einzelhandel
Die Beleuchtung jetzt auf „Grün“ stellen und den Umsatz steigern
S
11/13
eit jeher ist der effektive Einsatz
von Licht eine Schlüsselkomponente für das Ladendesign. Abercrombie & Fitch haben es zwar geschafft,
ihre A+F und Hollister-Stores mit
geringer Beleuchtung und einer Art
Nachtclub-Atmosphäre hervorzuheben, doch dank der Entwicklung von
LED-Leuchtmitteln (Licht-emittierende Dioden) können Einzelhändler
nun aus einer Fülle von Licht-Möglichkeiten schöpfen, um ihre Absatzzahlen zu erhöhen und gleichzeitig ihre
Stromrechnungen zu senken.
24
Anziehungspunkt Schaufenster:
LED-Lampen sind viel zielgerichteter
einsetzbar als gewöhnliche Leuchtmittel. Diese Richtwirkung sollte umfassend genutzt werden, um bestimmte
Aspekte im Schaufenster hervorzuheben. Moderne LED-Akzentbeleuchtung hebt Stoffmaserung/Gewebe
hervor und verleiht qualitativ hochwertigen Materialien und Oberflächen
Tiefe. So wird das Schaufenster zum
Magneten, der die Kundenfrequenz
erhöht. Dank der hohen Flexibilität
dieser Technologie lassen sich Farben
und Farbschattierungen der Akzentbeleuchtung an die wechselnde Modesaison anpassen. Um zu vermeiden,
dass das gesamte Schaufenster in einen
teuren Spiegel verwandelt wird, sollte
helles Licht für die Auslage verwendet
und dunkle Rückwände sollten möglichst vermieden werden.
Displays müssen wirken: Wenn
die Aufmerksamkeit des Kunden auf
hochwertige Produkte in Glasvitrinen,
Ablagen und Regalen gelenkt werden
soll, ist die Flexibilität von LEDLeuchtmitteln verstärkt zu nutzen.
So wirken beispielsweise hochwertige
Jeanine Chrobak-Kando
Business Development Manager
LED EUMEA von Verbatim:
„Dank der einmaligen Flexibilität
und Steuerung von LED-Beleuchtungen kann der Einzelhandel
seine Produkte noch vorteilhafter
beleuchten.“
Lederwaren mit warmweißen Lichttönen besonders attraktiv. Vitrinen mit
hochklassigen technischen Produkten
funkeln regelrecht, indem vielfache
Lichtquellpunkte von zielgerichteten
LED-Lampen genutzt werden. Hier
hilft die neueste VxRBG-PhosphorTechnologie von Verbatim, die für den
Einsatz im Einzelhandel entwickelt
wurde, sie zeigt, dass der CRI – gibt die
Lichtqualität an, die von den Leuchtmitteln über ihr gesamtes sichtbares
Spektrum produziert wird – manchmal
ein unpräzises Maß für Farbgenauigkeit
sein kann. Durch die einzigartige Kombination von rotem, grünem und blauem Phosphor auf violetten, anstatt auf
blauen LED-Chips werden die Farben
von Objekten unter VxRGB-Licht
als kräftiger empfunden als beispielsweise bei herkömmlichen LED- oder
Halogenstrahlern. Letztere können einen höheren CRI-Wert haben. Diese
Technologie macht Weiß-Töne noch
weißer, bringt natürliche Hautfarben
hervor und verbessert Kontraste. Insbesondere Rot-, Pink- und ViolettTöne erscheinen lebendiger. Dunkles
Blau wirkt so besonders kräftig und
lässt sich leichter von Schwarz unterscheiden.
Eindeutiger Mehrwert dank LED:
Wenn Innenraum-Designer Beleuch­
tungskonzepte für Einzelhandelsgeschäfte entwerfen, versuchen sie,
die Balance zu finden zwischen dem
Erschaffen von Raumtiefe sowie Dramatik und ausreichender, praktischer
Raumbeleuchtung. Während Akzentbeleuchtung und Wandflutung
spezielle Markenbotschaften hervorheben können, steht die Stimmungsbeleuchtung üblicherweise
im Mittelpunkt der allgemeinen
Licht-Konzepte. Es stimmt zwar, dass
LED-Beleuchtungen im Vergleich zu
älteren Technolo­
gien einige zusätzliche Vorlaufkosten erfordern. Doch
diese Kosten werden schnell durch
die immensen Energieeinsparungen
im Einzelhandel ausgeglichen – sogar
LED-Lichteffekte – moderne
LED-Lampen erlauben individuelle,
zielgerichtete Farbstimmungen.
noch bevor die zusätzlichen Verkäufe
durch den ­höheren Einkaufskomfort
der Kunden berücksichtigt werden.
LED-Leuchtmittel verbrauchen nur
ein Fünftel des Stroms, der sonst von
Halogenstrahlern verschlungen wird.
Da sie zudem weit weniger häufig ausgetauscht werden müssen, ergibt sich
ein willkommener Spareffekt bezüglich Wartungskosten. Wenn nun noch
das angenehmere Arbeitsumfeld für
die Mitarbeiter und die möglichen
Verkaufssteigerungen hinzugefügt
werden, bietet der Einsatz der umweltfreundlichen LED-Beleuchtung einen
eindeutigen Mehrwert.
www.verbatim.de
O
b auf Reisen, bei Geschäftstermi­
nen, im Outback oder beim
Sport: Leere Smartphone-Akkus kurz
vor oder während eines wichtigen Gesprächs sorgen für Frust. Und das Abrufen von E-Mails oder das Schreiben
von Kurznachrichten werden durch
den Blick auf das rote Batterie-Symbol
zum Stresstest. Die neuen Portable
Powerpacks von Varta Consumer bieten Abhilfe in jeder Situation und
sorgen so auch in echten Notsitua­
tionen für einen Lichtblick. Die äußerst kompakten Ladegeräte sorgen
in vier Ausführungen für bis zu sieben
Stunden zusätzliche Energie – immer
genau dann, wenn es darauf ankommt.
helfer liefern bis zu zwei Stunden mehr
Sprechzeit. Ihre Energie erhalten die
kabel­losen Emergency Powerpacks von
einer leicht austauschbaren Varta CR
123 A Lithium-Batterie, die eine extrem lange Lebensdauer aufweist. Somit
halten die Emergency Powerpacks auch
nach langer Lagerung etwa im Handschuhfach auf Abruf die richtige Energie bereit und stellen bei der nächsten
Auto­panne oder dem zähen Warten
im Stau die wichtigsten Funktionen
des Smartphones sicher. Dank ihrer
kompakten Größe passen sie zudem
in jeden Rucksack und ermöglichen
mit dem Plus an Energie, dass beim
nächsten Familienausflug der richtige
LED
Lighting
85%
Energieersparnis
VARTA Portable Power
Passende Energie für unterwegs
Weg zum gewünschten Ziel gefunden
Mini Powerpack – die letzte Reserve
werden kann. Erhältlich ist das Varta
im Alltag: Egal ob auf dem Weg zur
Emergency Powerpack in zwei Versionächsten Uniprüfung, unterwegs im
nen – mit Micro USB oder Apple 30Gelände oder auf dem Business-Trip:
Pin Adapter.
Mit sicherer Energie in Reserve kann
Alkaline Power­nichts passieren.
pack – Business
Der praktische
für AusdauernHelfer (UVP
de: Das Alkaline14,99 Euro) in
Powerpack ist der
Schwarz ist so
Marathonläufer
klein wie ein
unter den neuen
USB-Stick und
Portable Power­
versorgt mobipacks. Es bietet
le Geräte mit
über sieben Stun­bis zu 60 Minuden zusätzliche
ten zusätzlicher
Energie für wichGesprächszeit.
tige Gespräche
Mit Hilfe von
jenseits der näch­
Adaptern für Mobile Power – damit dem Smartsten Steckdose.
Micro-USB und phone oder dem Tablet-PC unteriPhone ist das wegs nicht die Puste ausgeht, liefert Ausgestattet mit
vier AA Varta
Mini Powerpack Varta die passenden Energiebündel.
High Energy Batdie
Zwei-interien und AdapEins-Lösung für
tern (UVP 11,99
Smartphones.
Euro) für Mini
Durch einen inUSB, Micro USB
tegrierten Ansowie
Applehänger ist es zuGeräte, lädt der
dem schnell zur
mobile Helfer
Hand. Dank der
sogar iPad Minis
Lithium-Ionenund ist damit der
Te c h n o l o g i e
richtige Begleikann der kleine
ter auf jeder GeHelfer mehreschäftsreise oder
re hundert Mal
Outdoor-Aktivität. Über das mitgelieganz einfach über USB wiederaufgeferte USB-Kabel wird das zu ladende
laden werden und die LED für den
Gerät einfach mit dem Energiespeicher
Ladevorgang zeigt sofort an, wenn das
verbunden – LEDs informieren dabei
kompakte Energiebündel wieder einüber den Ladezustand.
satzbereit ist.
Die neuen Portable Powerpacks komplettieren die bereits be­
Emergency Powerpack – einfach
stehende Portable-Power-Familie und
anstecken: Für noch mehr zusätzlisind ab Oktober 2013 im Handel erche Akku-Leistung stehen die Emer­
hältlich.
gency Powerpacks (UVP 9,99 Euro)
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zur Verfügung. Die sehr kleinen Not­
Clever Beleuchten
Verbatim LED-Retrofit-Leuchtmittel bieten ein strahlendes,
warmweißes Licht, das sich ideal für die allgemeine und
dekorative Beleuchtung eignet – Zuhause und in öffentlichen
Bereichen. Die LED-Lampen des neuen Consumer Portfolios
liefern eine hervorragende Lichtintensität und überzeugen mit
enormen Energieeinsparungen sowie einem ausgezeichneten
Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Classic A (GLS) | Candle | Mini Globe | MR16 | MR11 | PAR16 | PAR20 |
PAR30 | PAR38 | AR111 | Bi-Pin
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Mitsubishi Chemical Holdings Group
MAXELL
Stylischer Sound für jede
Gelegenheit – kabellos und mobil
M
Sound-System mit der NFC-Technoit dem MXSP-WP2000 bringt
logie (Near-Field-Communication)
Maxell exzellenten Klang in die
ausgestattet. Sobald
Welt der kabellosen
sich beispielsweise
Gadgets. Die inno- Maxell präsentiert
ein NFC-kompativative Qi-Charging- zwei neue Soundbles Smartphone in
Funktion erlaubt das
Systeme für zuhause einer Distanz von
Laden von Mobilgeund unterwegs. Dank vier Zentimetern
räten per Induktion.
Bluetooth 4.0, NFC
oder weniger befindet, kann die auf dem
Klangwunder: Ma- und Apple Lightning
Mobiltelefon gespeixell bringt mit dem Schnittstelle kann
cherte Musik direkt
MXSP-WP2000 exman überall seine
auf den Lautsprecher
zellenten Klang in
übertragen werden.
die Welt der kabel- Musik genießen.
Sechs bis acht Stunlosen Gadgets. Dank
den kann kabellose Musik aus den
Bluetooth 4.0 kann Musik von jedem
2 x 7 Watt Lautsprechern des WP2000
kompatiblen Gerät ohne Kabelverbingenossen werden.
dung abgespielt werden. Zudem ist das
Der Lautsprecher ist zudem mit
der patentierten Qi-Charging-Technologie ausgestattet: wird ein kompatibles Smartphone oder Tablet auf den
Lautsprecher gelegt, fungiert dessen
Oberfläche als power transmission und
lädt das Gerät via elektromagnetischer
Induktion auf – ganz ohne Kabelsalat.
Total mobil – die WP2000 spielt
alle gängigen Dateiformate ab.
Stylischer Sound: BeeindruckenSechs bis acht Stunden kann kaden Klang liefern die beiden 25-Watt
bellose Musik aus den 2 x 7 Watt
Lautsprecher der formschönen MXSPLautsprechern der WP2000 geBT3100. Dabei decken sie einen Frenossen werden.
Power für unterwegs – die beiden 25-Watt Lautsprecher der formschönen MXSP-BT3100 liefern einen satten Sound und bereichern jede
Party. Das integrierte Bassreflex-System sorgt dabei für eine besonders
dynamische Abbildung der Musik.
quenzbereich von 40 Hz – 20 kHz ab.
Das integrierte Bassreflex-System sorgt
dabei für eine besonders dynamische
Abbildung der Musik. Apple-Produkte, die mit der Lightning Schnittstelle
ausgestattet sind, lassen sich über das
integrierte Dock mit dem Lautsprecher
verbinden, spielen Musik ab und werden gleichzeitig aufgeladen. Aber nicht
nur über die Lightning Schnittstelle ist
Musikgenuss möglich: Dank Bluetooth
2.1 werden kompatible Smartphones
oder Tablets kabellos mit dem SoundSystem verbunden.
Die beiden Dockingstations
Maxell MXSP-WP2000 und MXSPBT3100 sind ab sofort verfügbar. Die
WP 2000 kostet 149,- Euro und die BT
3100 ist für 169,- Euro verfügbar.
www.maxell.eu
QUAD LOCK
Revolutionäres Halterungssystem
für Smartphones und Tablets
D
11/13
ie australische Marke Quad
Lock bringt ein einzigartiges
Halterungssystem für beinahe alle
Anwendungsbereiche auf den Markt.
Basis des universellen Systems ist eine Halteplatte, die auf der Rückseite
von Smartphone oder Tablet mit Hilfe
eines Klebestreifens angebracht wird.
Für Apples iPhone ist eine spezielle
Schutzhülle erhältlich, die das Smartphone vor Stößen und Wasser schützt.
26
Überall sicherer Halt: Das System ist
flexibel ausgelegt und lässt sich daher
in verschiedensten Bereichen mit unterschiedlichen Geräten anwenden.
Ob am Fahrrad, im Auto oder zuhause
an der Wand, überall lassen sich die
Geräte sicher und fest anbringen und
benutzen. Für iPhone, Samsung Galaxy S4 und iPad gibt es jeweils ein Case,
das im Vergleich zu anderen Produkten
auf dem Markt sehr schlank und kom-
pakt ist. Das Case erlaubt dabei den
Zugriff auf alle Funktionen der Geräte.
Auf der Rückseite befindet sich der
Kontakt für die Halterung. Dieser wird
ganz einfach mit einem Handgriff in das
Gegenstück der Halterung eingedreht.
Darüber hinaus schützt es das Gerät
auch vor Stößen oder bei Stürzen. Für
andere Geräte ist ein Universaladapter
erhältlich, der, auf der Rückseite des
entsprechenden Smartphones oder
Tablets angebracht, ebenfalls in jede
Quad Lock Halterung passt.
Einfach und gut – wer auch beim Fahrradfahren nicht auf sein iPhone
oder Samsung Galaxy S4 verzichten möchte, ist mit der Fahrradhalterung Quad Lock Bike Mount Kit bestens bedient. Für die Verwendung
im Auto gibt es die Quad Lock Car Mount Autohalterung.
Für Auto und Fahrrad: Für die Verwendung im Auto gibt es die Quad
Lock Car Mount Autohalterung. Diese
wird mithilfe des Saugmechanismus an
der Windschutzscheibe oder auf dem
Armaturenbrett angebracht und sitzt
absolut fest. iPhone, iPad und Samsung
Galaxy S4 im Quad Lock Case oder
jedes andere Smartphone oder Tab-
let mit dem entsprechenden Adapter
können nun in der Halterung arretiert
werden und als Navigationssystem
oder Freisprecheinrichtung verwendet
werden.
Wer auch beim Fahrradfahren
nicht auf sein iPhone oder Samsung
Galaxy S4 verzichten möchte, ist mit
der Fahrradhalterung Quad Lock Bike
Mount Kit bestens bedient. Sie ist an
allen gängigen Fahrrädern ohne Werkzeug einfach und schnell zu montieren.
Das Case ist kompakt, unauffällig und
leicht, aber dennoch extrem robust.
Das Smartphone hat einen festen Halt,
wird durch das Case gegen Erschütterungen und sogar Stöße geschützt.
www.quad-lock.de
S
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Redaktion
Claudia Holanda, ce.info@ce-trade.de
Bernhard Reimann, bernhard.reimann@
ce-trade.de; Internet-Redaktion: Bernhard
Reimann
Redaktion Österreich
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Tel./Fax +43 1 94 606 42
ludwig.flich@chello.at
Redaktion Schweiz
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Telefon + 41 1 383 06 33
Fax +41 1 383 89 79
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Mitarbeiter
Ulrike Goreßen, Ulf Schneider
Autoren in dieser Ausgabe
Hans Zippert, Orion Dahlmann
Grafik und Layout
Sabine Stein, Korschenbroich
www.studio-eins.de
Anzeigenmarketing
Claudia Holanda
claudia.holanda@ce-trade.de
Tel. +49 211 86 29 92 0
Fax +49 211 86 29 94 22
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1. Januar 2013
Erscheinungsweise
11 Ausgaben p. a.
Abonnement
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Verbreitete Auflage
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Verkaufte Auflage
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