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Fort- und Weiterbildung in der onkologischen Pflege – wie, wozu

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PROGRAMMÜBERSICHT
4 . J A H R E S KO N G R E S S
Onkologische Kranken- und Kinderkrankenpflege
Fort- und Weiterbildung
in der onkologischen Pflege –
wie, wozu und was dann?
05.-06. September 2014
Berlin-Brandenburgische Akademie
der Wissenschaften
Bei Teilnahme an beiden Tagen erhalten Sie 10 Fortbildungspunkte
Identnummer 20091659
Im Team fürs Leben
Gemeinsam für mehr Lebensqualität
www.RIEMSER.com
Die optimale Versorgung und Pflege von Krebs-Patienten
ist Ihr – und unser Anspruch. Neben der Primärtherapie
legt die RIEMSER Pharma GmbH besonderen Wert auf
supportive Therapien.Damit unterstützen wir Ihre Arbeit
am Patienten – gemeinsam für mehr Lebensqualität.
RIEMSER ONKOLOGIE
Motivation Mensch
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
um in der Zukunft eine qualitativ hochwertige und effiziente onkologische Pflege in
Deutschland gewährleisten zu können, werden wir um Veränderungen nicht herumkommen. Die Qualifizierung der Pflegekräfte ist eine Hauptvoraussetzung für die
Qualität der Versorgung der onkologischen Patienten insgesamt. Mit dem Fortschritt
der integrierten und stratifizierten Behandlung von Krebspatienten müssen Fachwissen und die fachpraktischen Kenntnisse der Pflegenden immer auf dem neuesten Stand
sein und ständig aktualisiert werden. Aber es gibt einen Fachkräftemangel in der Pflege
und dies nicht ohne Grund. Denn entscheidend ist, die Arbeitsbedingungen und die
Bezahlung zu verbessern, um auch in Deutschland mehr Menschen für den Pflegeberuf gewinnen zu können. Ebenso wichtig ist, die vielen exzellent ausgebildeten Fachkräfte zu motivieren, in ihrem Job zu bleiben!
Im Namen von Vorstand und Beirat der KOK laden wir Sie herzlich zum 4. KOK-Jahreskongress ein, um gemeinsam mit anderen Experten aus der onkologischen Pflegepraxis, aus Wissenschaft, Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft Sinn, Hintergründe, Bedarf und Konzepte für die berufliche Weiterqualifizierung der Pflegenden zu
diskutieren.
Wir würden uns freuen, Sie am 5. und 6. September 2014 in Berlin begrüßen zu
dürfen und verbleiben bis dahin mit kollegialen Grüßen,
Ihre
Kerstin Paradies
Ihre
Ulrike Ritterbusch
Ihr
Daniel Wecht
Vorstand der KOK
Stv. Vorstand der KOK
Stv. Vorstand der KOK
Für Ihren Terminkalender: 5. KOK-Jahreskongress am 11. und 12. September 2015
Kongressprogramm Freitag, 05. September 2014
Moderation: Annette Kruse-Keirath, Allianz gegen Brustkrebs e. V., Rheine
930-1000
Begrüßung und Einführung
Kerstin Paradies, Vorstandssprecherin der KOK, Berlin
Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft e. V., Berlin
1000-1015 Grußwort aus der Gesundheitspolitik
Erwin Rüddel, MdB CDU, Pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit
1015-1035 Lehre, Studium oder duale Ausbildung? – am Anfang der pflegerischen
Praxis steht eine fundierte Erstausbildung
Dr. Patrick Jahn, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Universitätsklinikum Halle (Saale)
1035-1105 KAFFEEPAUSE
Möglichkeit zum Austausch mit Ausstellern, Referenten, Kolleginnen und Kollegen
1105-1125 Brauchen wir einen Master in der Pflege?
Prof. Petra Weber, Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
1125-1240 Pflegequalitätsentwicklung durch Fortbildung – was brauchen die Pflegenden
und die MFAs?
Moderierte Podiumsdiskussion mit einleitenden kurzen Statements
Teilnehmer:
Erwin Rüddel, MdB CDU, Pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit
Dr. Mathias Bertram, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische
Onkologie, Hamburg
Silvia Happel, Leiterin der Carl-Oelemann-Schule der Landesärztekammer Hessen,
Bad Nauheim
Siegfried Münster, Fachkrankenpfleger in der Onkologie; Stationsleitung am
Klinikum Fulda; Mitglied des BVPRO e. V.
Annett Saal, Leiterin des Fachbereichs Pflege und Häusliche Krankenpflege,
DAK-Gesundheit, Hamburg
Prof. Petra Weber, Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Daniel Wecht, Sprecher der Bundesarbeitsgruppe der Leitungen der Weiterbildungsstätten für die Pflege des krebskranken, chronisch kranken Menschen (BAGL), Marburg
1240-1340 MITTAGSIMBISS
Möglichkeit zum Austausch mit Ausstellern, Referenten, Kolleginnen und Kollegen
1340-1400 Fortbildung Onkologie für MFA – verschiedene Wege, gleiche Ziele
Silvia Happel, Leiterin der Carl-Oelemann-Schule der Landesärztekammer Hessen,
Bad Nauheim
1400-1420 Onkologische Pflege: Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in Holland
Christine B. Boers-Doets, Universitätsklinikum Leiden/Niederlande
1420-1440 Gelebte Kooperation zwischen Arzt und onkologischer Pflegekraft –
ein Beispiel aus der Praxis
Dr. Mathias Bertram, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und
Internistische Onkologie, Hamburg
1440-1500 Kommunikationstechniken – Instrumente für Pflegekräfte im Umgang
mit Patienten, Angehörigen und Team
Prof. Dr. Matthias Volkenandt, München
1500-1530 KAFFEEPAUSE
Möglichkeit zum Austausch mit Ausstellern, Referenten, Kolleginnen und Kollegen
1530-1645 Satellitenworkshops
5 unterschiedliche Themen, die nach Teilnahmeanmeldung in
entsprechenden Gruppen behandelt werden (Zeitrahmen: ca. 30-60 min.)
WS 1
Das Hand-Fuß-Syndrom – ein unterschätztes Problem? (30 min.)
Moderation: Rita Bodenmüller-Kroll, Fachkrankenschwester für Onkologie,
Westdeutsches Tumorzentrum Essen e.V.
Franziska Held, Fachkrankenschwester für Onkologie, Stationsleitung, Asklepios
Klinik Weißenfels
WS 2
Pflegerische Aspekte bei der Versorgung von Tumorschmerzpatienten (60 min.)
Janett Markwordt, Pflegerische Leitung der Palliativstation,
Charité – Universitätsmedizin Berlin
WS 3
Spannungsfeld Wahrnehmung vs. Realität – am Beispiel Antiemese:
Die Rolle der Pflegekraft in der Patientenkommunikation (60 min.)
Prof. Dr. Diana Lüftner, Oberärztin der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt
Hämatologie und Onkologie, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Fortsetzung siehe Umseite
WS 4
Zustandsmanagement ist Selbstmanagement (60 min.)
Annette Wunder, NLP-Trainerin, Michendorf
- Der Mensch ist eine Triade
- Das Leben ist ein Spiegel unserer Gedanken
- Willst du ein glückliches Leben, verbinde es mit einem Ziel
- "Stressoren" entmachten
WS 5
„Gut aufgelegt“ – welchen Nutzen haben komplementäre Anwendungen
für mich selbst? (60 min.)
Heike John, Fachpflegekraft für Onkologie, Radioonkologische Pflegeambulanz,
Medizinische Hochschule Hannover; Vorsitzende des Berufsverbands der Pflegenden
in der Radioonkologie (BVPRO) e.V.
Beeke Schmeling, Fachpflegekraft für Onkologie, Radioonkologische Pflegeambulanz, Medizinische Hochschule Hannover
- komplementäre Anwendungen als Ergänzung in der „Hochleistungsmedizin“ –
wie kann das gelingen?
Darstellung des Implementierungsweges
- Durchführung von komplementären Maßnahmen - tut das auch der onkologischen Pflegekraft gut?
- Vorstellung einiger Anwendungen zur Supportivpflege
1645
Zusammenfassung und Ausblick
Teva GmbH Charlottenstraße 59 10117 Berlin Sitz der Gesellschaft: Ulm
Registergericht: Ulm HRB 726876 Geschäftsführer: Dr. med. Markus Leyck Dieken,
Dr. Christian Holzmann, Dr. Heinz Beitinger, Gertjan Noordermeer
Kongressprogramm Samstag, 06. September 2014
Moderation: Annette Kruse-Keirath, Allianz gegen Brustkrebs e. V., Rheine
930-1000
Verleihung des KOK-Pflegepreises 2014
Kerstin Paradies, Vorstandssprecherin der KOK, Berlin
1000-1030 Entwicklung eines onkologischen Pflegekonzeptes – vom Papierdokument
zur gelebten Praxis!?
Dipl.-Berufspädagoge Jörn Gattermann, Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe, Bereichsleitung Fort- und Weiterbildung, Klinikum Bremen Mitte
Marion Mecklenborg, Fachpflegerin für Onkologie, Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen
1030-1100 Entwicklung und Implementation von Praxis-Guidelines in der Onkologie:
das EONS Euro-PEP Projekt
Anita Margulies, EONS – European Oncology Nursing Society
1100-1130 KAFFEEPAUSE
Möglichkeit zum Austausch mit Ausstellern, Referenten, Kolleginnen und Kollegen
1130-1245 Satellitenworkshops
5 unterschiedliche Themen, die nach Teilnahmeanmeldung in
entsprechenden Gruppen behandelt werden (Zeitrahmen: ca. 30-60 min.)
WS 6
Chemotherapie – abgestimmte Ernährung – supportive Prophylaxe:
Wie erreichen wir Harmonie in diesem Dreiklang? (60 min.)
PD Dr. Sylvie Lorenzen, III. Medizinische Klinik des Klinikums rechts der Isar der TU
München
WS 7
In belastenden Situationen professionell bleiben –
Effektives professionelles Verhalten in der Patientenversorgung (60 min.)
Dr. Patricia Hänel, Institut für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke Universität
Magdeburg / MEDIZINKonzepte, Berlin
WS 8
Fokus Therapiemanagement beim HER2-positiven Brustkrebs (30 min.)
Dr. Heike Jansen, Klinikum rechts der Isar der TU München
WS 9
Datenbank der KMT-AG – EBN am Beispiel der Spülungen von ZVK (60 min.)
Dipl.-Pflege- und Gesundheitswissenschaftler Rudolf Nieth, Fachkrankenpfleger und Stationsleitung KMT, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
WS 10
Chemotherapie beim Mamma-CA –
wann profitiert die Patientin davon wirklich? (60 min.)
- Der Genexpressionstest Oncotype DX® Dr. Peter Kern, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. ElisabethHospitals, Katholisches Klinikum Bochum
1245-1345 MITTAGSIMBISS
Möglichkeit zum Austausch mit Ausstellern, Referenten, Kolleginnen und Kollegen
1345-1415 Qualifizierte Patientenedukation – Eine Chance für die Profilierung
der Pflege
Ute Anselstetter, MBA, MHA, ANSELSTETTER CONSULTANTS OF ONCOLOGY,
Altdorf b. Nürnberg
1420-1550 Satellitenworkshops
5 unterschiedliche Themen, die nach Teilnahmeanmeldung in
entsprechenden Gruppen behandelt werden (Zeitrahmen: 90 min.)
WS 11
Betreuung von Patienten mit oralen Tumortherapien: eine Gemeinschaftsaufgabe für Fachärzte und Fachpflegekräfte (90 min.)
Ärztliche Sicht:
Dr. Dirk Tummes, Niedergelassener Facharzt für Hämatologie und internistische
Onkologie, Aachen
Pflegerische Sicht:
Mirko Laux, Lehrgangsleiter der Weiterbildung Onkologische Pflege und Palliative
Versorgung am Universitätsklinikum Frankfurt
Im Anschluss interaktiver Part in zwei Gruppen
WS 12
Körpersprache oder: Was die Überzeugungskraft stärkt (90 min.)
Annette Wunder, NLP-Trainerin, Michendorf
- Wie wirke ich auf andere und aus welchem Grunde ist das so?
- Die Reizfaktoren der Körpersprache
- Das Spiegelresonanzphänomen
- Mehr Überzeugungs-Kraft gewinnen
- Das Selbst-Vertrauen stärken
- Kommunikative Tipps für mehr Aufmerksamkeit
WS 13
NAOF: Onkologische Fachpflege vernetzt sich –
wie, wann und warum?! (90 min.)
Carola Freidank, Medizinische Hochschule Hannover
N. N.
- Vorstellung des Norddeutschen Arbeitskreises onkologischer Fachpflegekräfte
- Darstellung der bearbeiteten Projekte
- Diskussion zum bestehenden Bedarf und Erweiterung der Gruppe
- Gemeinsam neue Ziele setzen
- Erste Schritte zur Umsetzung
Fortsetzung siehe Umseite
WS 14
Zeichen erkennen – richtig reagieren:
Chemotherapie und Infektionsrisiko (90 min.)
- Moderierter Diskurs:
Zeiten im Wandel: Rolle und Bedeutung des Pflegers in der onkologischen
Supportivtherapie
Moderator / Referent: Dipl.-Psychologe Frank Decker, München
- Neutropenie und Einsatz von Supportiva:
Ab wann wird’s kritisch? Das Blutbild schlägt Alarm: die Zeichen erkennen und
zeitnah reagieren
Gerd Graffunder, Facharzt für Gynäkologische Onkologie, Berlin
WS 15
Professionalisierung der onkologischen Fachpflegekraft im Stationsalltag:
Welche Erwartungen stellen sich an die Umsetzung im täglichen Arbeitsablauf? (90 min.)
Susanne Kelber, Pflegeleitung Hämatologie/Onkologie am Universitätsklinikum
Frankfurt
- Erwartungen aus Sicht der Stationsleitung
- Einsatzmöglichkeiten aus Sicht des Managements
- Voraussetzungen für die Konzepterstellung
- Integration in die Arbeitsabläufe
1550-1620 KAFFEEPAUSE
Möglichkeit zum Austausch mit Ausstellern, Referenten, Kolleginnen und Kollegen
1620
Fazit, Ausblick und Verabschiedung
Sponsoren
Der Kongress wird freundlicherweise durch folgende Unternehmen unterstützt. Wir danken
allen Beteiligten für ihr Engagement und das der KOK entgegengebrachte Vertrauen.
Hauptsponsoren:
mit EUR 15.000 für werbliche Zwecke
mit EUR 15.000 für werbliche Zwecke
mit EUR 15.000 für werbliche Zwecke
mit EUR 13.500 für werbliche Zwecke
mit EUR 9.000 für werbliche Zwecke
mit EUR 5.500 für werbliche Zwecke
Förderer
Der Kongress wird freundlicherweise durch folgende Förderer unterstützt. Wir danken allen
Beteiligten für ihr Engagement und das der KOK entgegengebrachte Vertrauen.
Baxter Deutschland
GmbH
Bendalis GmbH
Eakin GmbH
mit EUR 4.500 für werbliche Zwecke
Novartis Pharma GmbH
Medac
Gesellschaft für klinische
Spezialpräparate mbH
Nutricia GmbH
mit EUR 4.500 für werbliche Zwecke
Stand: 08.08.2014. Änderungen vorbehalten.
mit EUR 4.500 für werbliche Zwecke
Notizen
Anmeldung
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an: COGNOMED Gesellschaft für Fortbildung im
Gesundheitswesen mbH, Bianca Kuras, Telefon: 030 27 87 83 83, per Fax: 030 27 87 83 80
per E-Mail: anmeldung@cognomed.de, oder Online unter: www.cognomed.de
Teilnahmegebühr (Zutreffendes bitte ankreuzen)
Normaltarif
KOK-Mitglieder 145,00 €
Tageskarte 05.09.2014
KOK-Mitglieder
Teilnehmer pfl eger. Bereich
andere Teilnehmer
Teilnehmer pfl eger. Bereich 185,00 €
90,00 €
100,00 €
240,00 €
Andere 415,00 €
Tageskarte 06.09.2014
KOK-Mitglieder
Teilnehmer pfl eger. Bereich
andere Teilnehmer
90,00 €
100,00 €
240,00 €
Alle Preise inkl. 19% gesetzlicher MwSt.. Angaben zur Gebührenüberweisung siehe unten.
Ich möchte an folgenden Workshops teilnehmen: Bitte pro Zeiteinheit jeweils 1 WS ankreuzen.
WS 1
WS 2
WS 3
WS 4
WS 5
am 05.09.2014 von 15.30-16.45
am 06.09.2014 von 11.30-12.45
WS 6
WS 7
WS 8
WS 9
WS 10
am 06.09.2014 von 14.20-15.50
WS 11
WS 12
WS 13
WS 14
WS 15
= Workshop ist bereits ausgebucht
Hiermit melde ich mich zum 4. KOK-Jahreskongress am 05./06. September in Berlin verbindlich an:
KOK Mitglieds-Nr.
Vorname / Name
Firma / Institution
Funktion
Straße
PLZ / Ort
Telefon / Fax
E-Mail
Rechnungsadresse
Alle Teilnehmer erhalten nach Eingang ihrer verbindlichen Anmeldung eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Der Teilnahmebetrag ist
bis spätestens 2 Wochen nach Rechnungserhalt auf das Konto der COGNOMED, Kontonummer 0604604600 bei der Commerzbank AG, BLZ
100 800 00, unter Angabe der Rechnungsnummer und des Teilnehmernamens zu überweisen. Verbindlich angemeldete zahlende Teilnehmer,
die den Veranstaltungstermin nicht wahrnehmen können, haben die Möglichkeit, einen Vertreter zu entsenden. Eine Stornierung der Teilnahme
(nur schriftlich) ist bis zum 25.07.2014 kostenlos möglich. Bei einer späteren Stornierung und bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Dies gilt auch dann, wenn die Anmeldung nach dem 25.07.2014 bei uns eingeht.
Der Veranstalter hat das Recht, die Veranstaltung abzusagen. In diesem Fall werden bereits gezahlte Teilnehmergebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche der Teilnehmer bestehen nicht. Auf Stornierungsmöglichkeiten bei der Buchung von Hotel und Reise sollte geachtet werden.
Änderungen von Programm und Referenten aus aktuellem Anlass sind vorbehalten.
BBAW
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Eingang Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
Bei Anfahrt mit dem PKW empfehlen wir die Nutzung der umliegenden Parkhäuser.
Bei Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S-Bahn bis Friedrichstraße
U2 bis Hausvogteiplatz oder Stadtmitte
U6 bis Französische Straße oder Stadtmitte
Für Ihre Unterkunft in Berlin stehen Ihnen preiswerte Hotelzimmer als Abrufkontingent
in folgendem Hotel zur Verfügung:
Motel One Berlin-Spittelmarkt, Leipziger Str. 50,10117 Berlin,
Tel.: 030-201-4363-0
Hier können Sie unter dem Stichwort „KOK-Pflegekongress“ Ihre Zimmerreservierung
bis zum 08. August 2014 vornehmen.
Pflegekompetenz in der Onkologie
Deutsche Krebsgesellschaft e.V. / KOK
Kerstin Paradies, Friedrich-Kirsten-Str. 1, 22351 Hamburg
paradies@kok-krebsgesellschaft.de
COGNOMED
Organisationsbüro für den Kongress:
G ESE LLSCHAFT FÜ R FORTBI LDU NG I M G ESU N DH E ITSWESE N
Reinhardtstraße 50, 10117 Berlin
Telefon: 030 / 27 87 83 83, E-Mail: anmeldung@cognomed.de
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