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BWL 2 – K&L SS 03 Klausurthemen Materialkostenrechnung - Arcor

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El Mero Mero „Bandolero“
BWL 2 – K&L SS 03
Klausurthemen
Email: elmero@tekinci.de
www.tekinci.de
Lehrstuhl Homepage
http://www
Diese Mitschrift wurde von mir selbst verfasst/zusammengestellt/abgeschrieben. Sie dient nur als
Lernhilfe und ersetzt auf keinen Fall die Veranstaltung. Es lohnt sich auf jeden Fall sie zu besuchen
und eifrig selber mitzuschreiben. Die Vorlesungen sind besonders wichtig!!!
Materialkostenrechnung (Verfahren)
Übung 3
Wie werden Bestände bewertet? Verbucht? Angesetzt?
•
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•
•
•
Standardpreise
Preisdifferenzkonto
Gewachsener
o ( bewerteten ZG + bewerteten AB) / ( Zugänge + AB)
Gewogener gewachsener Durchschnitt
o In jeder Periode neu berechnen
Lifo
Fifo
Hifo
Lofo
Kostenstellenrechnung
Übung 4
Wo sind welche Kosten entstanden?
Hauptaufgabe: Verteilung der Gemeinkosten auf die (End)-Kostenstellen (Leistungsverrechnung)
Instrument: Betriebsabrechnungsbogen (BAB) Darstellung der Gemeinkosten in den Kostenstellen,
Kostenstellenumlage (Abrechnung der Kostenstellen untereinander), Ermittlung der
Gemeinkostenzuschlagssätze
• Blockverfahren
o Die Produktionskosten aus den Vorkostenstellen werden komplett auf die Hauptkostenstellen
übertragen. Dabei ist nur der Mengeneinheitentransfer zwischen Vorkostenstelle und
Hauptkostenstelle relevant
• Treppenverfahren
o Die Vorkostenstellen werden nacheinander abgearbeitet, wobei die Finanzflüsse zu den
Kostenstellen, die bereits bearbeitet wurden, nicht mehr berücksichtigt werden.
• Iterationsverfahren (Wiederholte oder Mehrfache Kostenstellenumlage)
o Die Kosten der Vorkostenstellen werden nacheinander auf die jeweiligen Vorkosten- und
Hauptkostenstellen übertragen. Hierbei werden wieder alle Verbindungen berücksichtigt,
ungeachtet, ob eine Kostenstelle bereits bearbeitet wurde oder nicht. Somit werden die Kosten
nie zu 100% bei den Hauptkostenstellen landen, wie es bei den vorherigen Verfahren der Fall
war. Das Verfahren lässt sich jedoch so oft wiederholen, bis ein gewünschter Prozentsatz
erreicht ist.
• Gutschrift-/Lastschrift Verfahren
o Anhand des Verrechnungspreises (Primärkosten/ME) wird alles auf die jeweiligen Kostenstellen
verteilt. Die resultierende Summe der Kostenstellen wird dann Verhältnisweise auf die
Hauptstellen verteilt
• Mathematisches Verfahren
o Es müssen Gleichungssysteme erstellt werden. Mit Hilfe des Gauß-Verfahrens werden die
einzelnen Werte für die Preise der Kostenstellen ermittelt und in die Gleichungen der
Hauptkostenstellen eingesetzt. Diese Verrechnungspreise bilden das Ergebnis und führen
anschließend anhand des Gutschrift- Lastschrift Verfahrens zur optimalen Lösung
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Diese Mitschrift wurde von mir selbst verfasst, also keine Gewähr auf Richtigkeit. Sie dient nur als Lernhilfe und ersetzt auf
keinen Fall die Veranstaltung. Es lohnt sich auf jeden Fall sie zu besuchen und eifrig selber mitzuschreiben.
El Mero Mero „Bandolero“
Email: elmero@tekinci.de
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Kostenträgerrechnung
Übung 5
Kalkulationsverfahren
Wofür sind welche Kosten in welcher Höhe entstanden?
Zweckgerichtete Zurechnung von Kosten und gegebenenfalls von Erlösen zu Leistungen (Produkte)
als Kostenträgerergebnisrechnung: Ermittlung des Periodenerfolges
als Kostenträgerstückrechnung:
Ermittlung der Selbstkosten (Kalkulation)
• Zuschlagskalkulation
o Voll- und Teilkostenkalkulation
o Ein- mehrteilige Kalkulation (Produktstruktur)
Diese können sein:
• Lohnzuschlagskalkulation
• Einstufige Lohnzuschlagskalkulation
o Gemeinkonstenzuschlagssatz =(GK/ Lohnkosten)
• Materialzuschlagskalkulation
• Einstufige Materialzuschlagskalkulation
o Gemeinkonstenzuschlagssatz =(GK/ Materialkosten)
• Material- und Lohnzuschlagskalkulation
• Einstufige Zuschlagskalkulation als Material- und Lohn ZK
o Gemeinkonstenzuschlagssatz =(GK/( LK+ MK)
• Fertigungskostenzuschlagsrechnung
• Divisionskalkulation
o Stufendivisionskalkulation
• Einstufige einfache Divisionskalkulation
• Gesamte Stückkosten = (Gesamtkosten/Absatzmenge)
• Einstufige mehrfache Divisionskalkulation
• Gesamte StückK = [(HerstellK/Fertigungsmenge)+(VertriebsK/Absatzmenge)]
• VORRAUSSETZUNGEN:
• Einproduktbetrieb
• Keine Lagerbestandsveränderungen an Halbfabrikaten
• Keine Lagerbestandsveränderungen an Fertigfabrikaten
o Additive Methode (realitätsnah)
• Preiskoeffizienten (PK) für jede Stufe ermitteln =(Input/Output)
• Dann für jede Stufe (Kosten/Output) rechnen
• Diesen Betrag mit dem jeweiligen Koeffizienten des Gesamtbedarfs multiplizieren. Setzt
sich so zusammen:
• Stufe 1: PKn+PKn-1…PK1
• Stufe 2: PKn+PKn-1…PK2
• Stufe n: kein PK übrig, also --- (nicht Null!!!)
o Überwälzungsmethode (Lagerbestände lassen sich besser bewerten)
• Stufe 1: [StufenKosten+(Input*StückpreisInput)]/Output
• Stufe 2: [StufenKosten+(Input*StückpreisInput)]/Output
• Stufe n: …etc bis die ME Kosten erreicht sind
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Äquivalenzziffernrechnung –kennzahlen
• Äquivalenzkennzahlen – ziffern sind immer gegeben
• Einfache ÄR - Rechenschritte:
• Rechnungseinheiten einzelner Produkte durch (RE=ÄZ*ME) ermitteln
• Gesamtkosten durch die Summe aller Rechnungseinheiten teilen
• Stückkosten (SK=ÄZ*Ergebnis von oben) errechnen
• Gesamtkosten auf die Produkte verteilen (GK=ME/SK)
• Kuchen backen
• Mehrfache ÄR – Rechenschritte
• Für jede Kostenstelle (RE=ÄZ*ME) ermitteln
• Gesamtkosten der Kostenstelle durch die Summe aller RE der Kostenstelle
teilen
• Stückkosten der Kostenstelle (SK=ÄZ*Ergebnis von oben) errechnen
• Tabelle für Herstellkosten machen (HK=MEK+MGK+FK der Stellen)
o MEK sind gegeben
o MGK, meistens z.B. 4% der MEK
o FK der Stellen sind die errechneten Stückkosten
Kalkulation von Kuppelprodukten
o Verteilungs- oder auch Marktwertmethode (Alle Produkte sind Hauptprodukte, Verteilung der
DB)
• DB für jedes Produkt ausrechnen
• ( Kosten / DB) Ein Wert ergibt sich
• Diesen Wert mit jedem einzelnen DB multiplizieren
• Das Ergebnis vom original DB abziehen = Erfolg ausrechnen =(DB-(DB*Wert)
•
Ergebnis / jeweilige produzierte Menge = Stück Erfolg je ME
o
•
Erfolg der Stufe/Produkte = DBP1 -
Prozesskostender Stufe * DBP1
DBaller Produkte der Stufe
•
o
Diese Rechnung von allen Produktionsstufen ermitteln, sodass am Ende die GigatronProzesskosten direkt auf die Produkte verteilt werden können.
Restwertmethode (Hauptprodukte und Nebenprodukte)
• Analog zur Marktwertmethode, aber der DB der den Produktionsstufen zugehörigen
Nebenprodukte wird den ermittelten Dbgen der Hauptprodukte hinzuaddiert.
• Beispiel: Produktionsstufe mit einem HauptP (P1) und einem NebenP (P2)
Erfolg des HauptP = DBP1 •
Prozesskostender Stufe * DBP1
DBaller Produkte der Stufe
+ DBP2
Am Ende werden die Gigatron-Prozesskosten auf die HauptPte verteilt, Feierabend
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Entscheidungsrechnung
Übung 6
•
•
•
Kurzfristige vs. Langfristige Entscheidungen
Werkzeug BREAK-EVEN-ANALYSE
Entscheidung über
o Substitution (hier Zusatzauftrag)
o Maschinenbelegung
• Rechnung mit spezifischen DB
• Rangfolgen bilden
• Sortimentsplanung
• Bruttoersparnis-Ansatz
o Bruttoersparnis=Fremdfertigungskosten-Eigenfertigungskosten
• Opportunitätskosten-Ansatz
o Schauen welche Kapazitäten durch die Fremdbeschaffung zusätzlich
zur Verfügung stehen
o DB der zusätzlichen Kapazitäten rechnen
o Davon den entgangenen DB abziehen, aber vom Maximalen Absatz*DB
o Dazu den zusätzlichen DB addieren
o Ergebnis = zusätzlicher Erfolg durch den Fremdbezug
o Make-or-buy
o Produktionsprogramm bei Kapazitätsbegrenzungen
o Produktionsprogramm bei Mengen- und Preisvariation
Plankostenrechnung
Übung 7
Keine Lust mehr…
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