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Leben wie in der Steinzeit

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Leben wie in der Steinzeit Über vier Tage haben die
Jäger die Spuren der
Gnus verfolgt und dabei
mehrmals
die
Herde
entdeckt. Wir konnten
beobachten, wie genau
sie in den Spuren lesen
und über Handzeichen
miteinander
kommunizieren – lautlos
dicht an die Herde heran
kommen und alle Zeichen
mit einbeziehen. Ihre
Geschichten haben uns
gezeigt, dass sie das
Verhalten der Tiere genauestens kennen. Während sich andere Tiere die durch den
Giftpfeil verletzt werden, von der Herde absondern und dadurch leicht entdeckt
werden können, sucht ein verletztes Gnu den Schutz der Herde. Wir haben gelernt,
wie die Tiere im dichten Gelände zusammen bleiben und auf offenem
Wiesengelände sich verteilen. Am vierten Tag kreiste ein Geier schon über der
Herde, doch die Buschleute konnten darin nicht das verwundete Gnu entdecken. Am
Ende des vierten Tages erklärte uns Komtsa folgendes: „Wenn es so schwierig ist,
ein angeschossenes Tier zu entdecken, dann stimmt etwas nicht. Nach unserem
Glauben kann es sein, dass in der Zeit ein Mensch gestorben ist oder andere Dinge
sich ereignet haben, weshalb wir die Suche dann beenden. Das verendete Tier ist
dann Nahrung für die anderen Lebewesen im Kreislauf der Natur, die Geier, die
Kojoten, die Käfer ... Es war nicht umsonst, dass wir die beiden Gnus geschossen
haben.“ Mich hat diese Haltung sehr berührt. Damit war die Jagd wirklich
abgeschlossen. Zwei Tage später unterstreicht Komtsa seine Vermutung mit der
Botschaft, dass genau in der Zeit zwei Kinder von Verwandten gestorben sind.
In der Zeit wurde aber ein Steinbock geschossen, der etwas kleiner ist wie ein Reh.
Der Pfeil dran bis ins Herz und das Tier war sofort tot. So konnten wir miterleben, wie
flink die Buschleute es zerlegen und die besten Stücke gleich auf der Glut gebraten
werden. Das Fell wurde zum Trocknen aufgespannt und wird einen Lendenshorts
geben.
Folgen der Moderne – wo kommt unsere Wegwerfgesellschaft her? Auf den Streifzügen habe ich noch anderes gelernt: Mehrmals konnte ich
beobachten, wie die Buschleute vom Boden eine Frucht aufheben, die wie ein grüner
Ball mit Noppen daran aussieht. Entweder öffnen sie die Frucht mit seinem Speer,
dem Beil oder beißen die harte Schale mit den Zähnen ab. Was dann zum Vorschein
kommt, gleicht einer Gurke. Wir bekamen ein Stück zum Testen und genossen die
angenehme Flüssigkeit darin. Wenn sie ganz reif sind, dann schmecken sie
erfrischend süßlich. Die Schale wird einfach wieder auf den Boden geworfen. Mit
dieser Handlung kommen mir
Gedanken
über
unser Wegwerfverhalten in den
Sinn. Was mir bei
den Buschleuten auffällt, habe
ich
bei
vielen
nativen Völkern auf der ganzen
Welt beobachtet.
Was sie nicht verwerten
können, wird in die
Natur
geworfen.
Dieses
Verhalten scheint
etwas ganz normales zu sein.
Schließlich ist dies
alles Teil der Natur und in den
Kreislauf
eingebunden.
Die
Schalen
verrotten
ganz
schnell. Tote Tiere werden von anderen gefressen. Kürzlich hatte ich eine schöne
rote Libelle aus dem Wasser gefischt und sie zum trocken in die Sonne gelegt. Als
sie steif war und ich sie mir genauer anschauen wollte, kam eine Eidechse daher
gelaufen, hat die Libelle geschnappt und mit einem Biss die Flügel abgetrennt und
den Körper verschlungen. Die großen schwarzen Käfer plagen sich mit dem Kot der
Tiere ab, rollen ihn zu Kugeln zusammen, die größer sind als sie selbst und manche
graben sich dann damit in den Sand ein.
Alles was Menschen wegschmeißen, wird im Kreislauf der Natur wieder recycelt. In
der Natur schaut es immer ordentlich aus. Selbst abgestorbene Bäume sind
Nährboden für so viele andere Lebewesen und werden wieder zu Erde. Nur die
Dinge, die der Mensch außerhalb dieses Kreislaufes geschaffen hat, unterliegen in
ihrer Zersetzung anderen Zeiträumen. Eisen braucht sehr, sehr lang, bis es sich
zersetzt hat, Plastik noch länger und die Zerfallszeit von radioaktiven Abfällen ist weit
jenseits meiner Vorstellungskraft. So schafft sich der Mensch Abfallberge, die ihn
lange überdauern. Wir schaffen uns damit Probleme, die wir den Generationen nach
uns vererben.
Wenn damals die Buschleute weiterzogen, dann verrotteten ihre Hütten, die aus Holz
und Stroh bestanden, schnell wieder. Die schwarzen Plastikplanen aber, die heute
verwendet werden, bleiben noch lange erhalten.
Das Besondere am lebenden Museum Immer wieder mache ich mir Gedanken
über das Konzept des „Lebenden
Museums“ und habe den Vorteil,
meinen Besuch hier mit Begegnungen
bei anderen Kulturen zu vergleichen.
Immer wieder fällt mir die Zeit bei den
Hatzabe in Tansania ein, die ebenso
leben wie die San. Dort gab es kein
„Lebendes Museum“, ich konnte
einfach so mit ihnen zusammen sein. Es gab keinen Dolmetscher, den ich fragen
konnte. Sie nahmen bei der Jagd keine Rücksicht auf mich, so wie bei dem Konzept
hier. So hatte ich mich nicht nur einmal verlaufen und mich damit in Gefahr begeben.
Für mich war es damals auch selbstverständlich, ihnen für meinen Aufenthalt etwas
zurück zu geben. So hatte ich den Hatzabe Maismehl gekauft oder Wasser von den
Nachbarstämmen, den Datoga. Es gab keine klaren Vereinbarungen und ich habe
immer wieder erfahren, das die Menschen mehr und mehr von mir forderten, was
einer Art Betteln gleich kam. Das ist in einem „Lebenden Museum“ eindeutig
geregelt.
Und noch eins wird mir in der Reflexion klar.
Durch mein Interesse an dem alten
Handwerk und ihrer Kultur tauchten immer
wieder Fragen auf, die der junge Dolmetscher
mir nicht beantworten konnte. Er musste die
Älteren, Erfahrenen in der Sippe fragen und
hat durch die Antwort mehr über seine Kultur
erfahren. Immer wieder habe ich beobachtet,
wie die jungen Männer den Alten über die
Schulter schauen und die Ältesten damit
ganz automatisch eine Wertschätzung
erfahren. Während Markus und ich an dem
alten Wissen interessiert sind, streben die Buschleute die Neuerungen der Moderne
an – westliche Kleidung, Handy, Radio ... Genau dieses Bild bringen wir mit, wenn
wir bei ihnen zu Besuch sind. Das „Lebende Museum“ ist für sie ein Ort, an dem es
diese Dinge nicht gibt. Das ist ganz klar ihre traditionelle Welt. Es ist spürbar, dass
sie dort keine Show für uns abziehen, dass dieses Leben tief in ihnen verwurzelt ist.
!Amache, der Gründer des „Lebenden Museums“ hält die Vision aufrecht. Er erinnert
seine Leute immer wieder daran, wie ihre Großeltern gelebt haben und dass es
wichtig ist, das Kulturgut zu bewahren. Als ich im Ort Tsumkwe vor dem einfachen
Laden auf die Jäger warte, die mit mir hier her gefahren waren, kommt mir der
Vergleich mit dem bayrischen Brauchtum in den Sinn, das in den letzten Jahren eine
Renaissance erlebt. Heute tragen selbst
junge Menschen stolz ihre Tracht, wenn
sie auf ein Dorffest gehen, bei einer
Hochzeit oder anderen besonderen
Anlässen sind. Es wäre total deplaziert,
wenn die gleichen Menschen, die heute
Morgen in Lendenshorts auf die Jagd
gegangen sind, nun damit ins Dorf
kommen würden. Für die „Stadt“ haben sie
eben auch ihre Kleidung, in der sie bei
ihren Freunden respektiert werden. Als wir
losgefahren sind, hat !Amache sich extra noch seine Mütze aufgesetzt und trägt ein
T-Shirt mit der Werbung der hiesigen Telefongesellschaft. Diese „Mode“ ist
inzwischen auf der ganzen Welt verbreitet.
Wie ist es denn bei uns mit „Markensachen“? Ein bestimmtes Label repräsentiert ein
bestimmtes Statussymbol. Ob es auf einer Armbanduhr ist, einem Handy, der
Kleidung oder dem Auto, bei der Sportausrüstung oder wenn man Abends ausgeht.
Dass dieser Lebensstil weit mehr ist als „Museum“, sondern gelebtes Brauchtum,
das bekommen wir am nächsten Morgen bestätigt.
Dorfleben wie zu alten Zeiten Es hat die ganze Nacht geregnet und der Himmel ist immer noch verhangen, als
unser Guide zur vereinbarten Zeit auf uns zukommt. Als er in seiner „westlichen
Kleidung“ kommt, ahnen wir, dass sie etwas anderes vorhaben, als wir besprochen
hatten. „We changed our plans!“ sind seine ersten Worte. Wir werden im historischen
Dorf etwas über ihre Waffen- und Schmuckherstellung erfahren.
Wir
gehen
von
unserem
Zeltbereich zu ihnen ins Dorf
hinüber, sozusagen von der
„Moderne in die Vergangenheit“,
werden zu Beobachtern in
westlicher Kleidung mit der
Kamera in der Hand und vielen,
vielen Fragen. Dort, wo vor
Tagen getanzt wurde, sehe ich
nun die Frauen und Kinder
sitzen. Im Schatten der Bäume
erkenne ich G|aqó, den Mann
mit den grauen Haaren wieder,
der gestern noch mit uns auf der
Pirsch war. Neben ihm sitzt ein ebenso alter Mann mit einer Halbglatze – auch das
gibt es bei den Buschleuten. Er scheint auch ein Jäger zu sein, denn auch er arbeitet
an seinem Bogen und repariert einige Pfeile. Diese Szene macht uns neugierig und
schon bald sitzen wir neben ihnen, um zu erfahren wie sie ihre Pfeile herstellen, die
so anders sind, als alle, die ich bisher gesehen habe. Selbst unter den
verschiedenen Stämmen der San sind sie außergewöhnlich. Bald schon erfahren wir,
warum ihre Pfeile und Bögen nur halb so groß sind wie die Waffen der Hei|Kom, die
weiter westlich zuhause sind. Der hagere Mann mit der Halbglatze beantwortet
meine Frage mit einer Demonstration seiner Schleichkünste auf allen vieren im
hohen Gras. „Ein großer Bogen wäre viel zu unhandlich“, übersetzt sein Sohn
Komtsa schnell die Sätze mit den typischen Klicklauten. Die Pfeile sind auch dünner
und leichter. Damit ist es möglich, bis auf 30 Meter ein Tier sicher zu treffen, was uns
#Oma auf der Jagd bewiesen hat.
Bald haben auch wir einen dünnen Schaft in der Hand und umwickeln ihn mit der
Sehne eines Gnus, schneiden Kerben ein und schnitzen nach Anleitung unsere erste
Spitze. Sie wird aus einer Wurzel
gefertigt, die besonders hart ist und
trotzdem leicht zu verarbeiten. Sie werden
zum Training verwendet. Drähte dienen
als Ausgangsmaterial für die dünnen
Metallspitzen, die vor der Jagd mit dem
Gift
einer
speziellen
Käferlarve
eingestrichen werden.
Die Frauen sind in der gleichen Zeit damit
beschäftigt, die Schalen der StraußenEier in kleine runde Plättchen zu brechen,
um dann in jedes einzelne ein Loch zu bohren. Auch das geht mit der Hand, genau
so, wie die Männer Feuer mit zwei Hölzern entfachen. Magnus versucht mit dem
großen Eisen die dicke Eierschale auf das Maß von geschätzten drei Millimetern
Durchmesser zu bringen. Nach dem dritten Bruchstück gibt er auf und schaut lieber
den Frauen über die Schultern.
Die Kinder sind bei den Buschleuten immer dabei. Entweder sitzen sie dicht bei den
Müttern, schauen vom Rücken aus dem ledernen Tragetuch heraus oder schlafen.
Ein Junge, den ich auf drei Jahre schätze, hält bereits den langen Handdrill zwischen
den kleinen Fingern und macht es der Mutter nach.
Auffallend ist, dass auch die älteren Kinder jeder Zeit an der Brust trinken können.
Das scheint hier ganz normal zu sein. Bis zu sechs Jahre, so erzählt mir Komtsa,
sind sie bei den Müttern, dann gehen die Jungs öfter mit den Männern auf einen
Buschwalk oder mit auf die Jagd und lernen durch Beobachten von ihnen. Die
Mädchen bleiben bei den Frauen.
Schon bald sind einige Frauen bereit,
nebenan im Garten der Natur einige Wurzeln
zu sammeln. Wir folgen ihnen auf Schritt und
Tritt, weil es uns interessiert, was um uns
herum alles essbar ist. Doch zuerst erleben
wir die wilde Jagd auf Käfer. Die Frau, die sie
als erste entdeckt hat, schlägt mit einem
Stock auf die Zweige und sammelt die
heruntergefallenen Brummer aus dem Gras
auf. Schnell werden die Beine ausgerissen
und im Lederumhang aufbewahrt. Frauen, Männer und Kinder sind nun alle hinter
den Käfern her, die von der Größe unseren Maikäfern gleichen. Als keiner mehr zu
entdecken ist, machen sie sich ans
Graben der Wurzeln. Auch hier sind die
Kinder immer dabei und lernen schnell,
was essbar ist. Mich erstaunt, welch
große Wurzeln sie aus dem sandigen
Boden holen, obwohl die oberirdischen
Teile der Pflanzen nur sehr zart
aussehen. Mit dem langen Grabstock
legen sie auch eine Knolle frei, die so
groß ist wie eine Zuckerrübe. Es dauert
nicht lange und wir bekommen eine
Demonstration davon, wie viel Wasser sie
enthält. G|aq`o hatte einen Teil zerkleinert
und drückt ihn in seiner Hand aus. Der
Saft läuft ihm über den Daumen genau in
den Mund. Wir beißen in eine dicke
Scheibe und genießen den erfrischenden
Saft. Den vier Buschleuten reicht diese
Menge als Tagesration an Flüssigkeit.
Grenzerfahrungen Es wird ein Schock werden, wenn wir wieder in Grotfontein oder gar in Windhock
sind und uns an den Lärm der Autos gewöhnen müssen. Hier ist nichts davon zu
hören. Es ist die besondere Stille der Kalahari, die am Tag nur die Melodien der
Vögel kennt und in der Nacht die Geräusche der Grillen. Wir stehen unter dem
Funkeln der Milchstraße und suchen das Kreuz des Südens, das über Jahrtausende
den Menschen die Richtung gewiesen hat. In der Ferne flackert immer wieder
gleißend helles Wetterleuchten auf und das abwechselnd in allen Richtungen. Wir
gehen auf Neumond zu und kein künstliches Licht kann diese Schönheit trüben. Erst
im Schein unserer Taschenlampen wird deutlich, wie lebendig die Nacht ist.
Hunderte von Faltern in den verschiedensten Farben flattern in der Luft und Mücken
sind scheinbar allgegenwärtig. Im Auto habe ich die Flucht ergriffen, weil trotz des
Moskitonetzes vor der Schiebetüre drinnen mehr Insekten waren, als draußen.
Anfangs hat mich das Leuchten der Falter noch fasziniert, doch dann habe ich das
Surren und Flattern vor meinem Gesicht nicht mehr ausgehalten und bin mit dem
Klappstuhl ins Kuppelzelt geflüchtet. Mein Kopf stößt in der Mitte knapp an der
Decke an, auf meinem Schoß habe ich das Laptop, auf dem ich mir die Bilder des
Tages ansehe. Unter meinen nackten Füßen Sand, zwischen den Zehen Sand, im
Schlafsack Sand, auf den Fotos Sand ... Auch das ist die Kalahari, damit leben die
San jeden Tag. Sie haben sich daran gewöhnt, ich noch nicht. In dieser Nacht stoße
ich an meine Grenze. Auch unter der Zeltplane wird das Surren und Flattern immer
lauter. Mehr und mehr Insekten werden von dem schwachen Schein meiner
Taschenlampe angelockt. Schlüpfen die ganz Kleinen nun schon durch das grüne
Moskitonetz ins Zelt oder bilde ich es mir nur ein? Nein, sie kreisen sicher vor meinen
Augen und hinterlassen ihre Schatten auf dem hellen Bildschirm. Ich schlage nach
ihnen, doch sie sind schneller ... Sie nehmen mir immer mehr die Freude an der
Schönheit der Fotos mit strahlenden Kindergesichtern, springenden Frauen auf der
Jagd nach essbaren Käfern, Bildern von kleinen weißen Perlen, essbaren Wurzeln ...
Schließlich gebe ich auf und rolle mich in den sandigen Schlafsack ein. Donner
übertönt immer öfter die Nachtgeräusche, die Helligkeit der Blitze erleuchtet das Zelt.
Die Abstände zwischen beiden wird immer kürzer, erste Regentropfen klopfen an,
dann viele und schnell prasselt es auf der festen Zeltplane. Sie hat schon viele
Schauer ausgehalten, doch dieser ist heftiger. Naturgewalten toben draußen um
mich herum, während ich versuche, einzuschlafen.
Magnus hat das Prasseln des Regens in seiner Hängematte unter dem
Wellblechdach erlebt. Der Wind hat das Wasser von der Seite zu ihm herein geweht
und schließlich auch durch einige Löcher von oben. Er ist gerade dabei, seine
feuchten Zehen von Sand zu befreien, bevor er in seine festen Bergschuhe schlüpft.
Die hellbraunen Körnchen kleben nach dem Regen an jedem Gegenstand fest. Das
ist nun ideal, um Spuren zu erkennen und Trinkwasser hat es in der Plane auch für
den ganzen Tag gegeben. Wir sind bereit für den nächsten Buschwalk, den Komtsa
für heute angekündigt hat.
In meinen Filmen erzähle ich mehr über das Leben der Buschleute. Ein Set
beschreiobt die verschiedenen Handwerke, ein anderes die Lebensweise der
San. Beide Sets werden voraussichtlich Ende Mai erhältlich sein. Sie werden
auf der Internetseite angekündigt.
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