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Für Läden nach wie vor attraktiv

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Freitag, 27. Juni 2014
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AZ, 8600 Dübendorf, Nr. 26, 65. Jahrgang
Redaktion: 044 801 80 20, redaktion@glattaler.ch – Inserate: 044 515 44 99, inserate@glattaler.ch
Von der Arbeit erfüllt
Die Ära Edith Jöhr geht zu
Ende. Nach fast 30 Jahren
nimmt die Schulvorsteherin
Abschied von ihrem Amt.
Dank Mitgefühl engagiert
Die 15-jährige Dübendorferin
Sarah Schönenberger hält
Freiwilligenarbeit für wichtig
– und setzt sich dafür ein.
Mit grossem eifer dabei
Die Schülerschaft in
Schwerzenbach legt selber
Hand an: Sie bauen sich einen
neuen Pausenhof.
Von der Antwort enttäuscht
Das kantonale Tiefbauamt
entfernte ohne Vorwarnung
Wahlplakate – nun liegt die
Begründung vor.
Seite 2
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Seite 10
Für Läden nach wie vor attraktiv
VolketSwil. Mit der
Eröffnung des BoutiqueShoppingcenters Inside ist
das Wachstumspotenzial
im Industriegebiet noch
lange nicht ausgeschöpft.
tigt, dass wir in einem sehr attraktiven Gebiet erfolgreich tätig
sind.» Die derzeit immer wieder
gehörte Aussage wie «Der Detailhandel in der Schweiz ist gebaut»
kann Parpan so nicht unterschreiben. Für andere Standorte möge
dies vielleicht zutreffen – nicht
aber für Volketswil. Viele Retailer seien nach wie vor interessiert,
ihre Präsenz vor Ort weiter auszubauen respektive würden versuchen, hier Fuss zu fassen.
Ersterer Aussage liess Coop,
die Besitzerin des Volki-Landes,
just Taten folgen: Gleichentags
bestätigte sie nämlich die Absicht, auf dem Parkplatz zwischen
dem Bau+Hobby und der Tankstelle ein 2000 Quadratmeter
grosses Gartencenter zu erstellen.
Toni SpiTale
Am Dienstag feierten Mieter,
Bauherren, Architekten und
Nachbarn die «Aufrichte» des
jüngsten Einkaufszentrums, das
am 20. November seine Türen für
die Kundschaft öffnet. Per heutigem Stand sind zwei Drittel der
5500 Quadratmeter grossen
Nutzfläche vermietet. Als sogenannter «Ankermieter» wird
über zwei Geschosse die Modekette H&M einziehen und neu –
unter dem Label «H&M home» –
auch Heimtextilien und Möbel
anbieten. Weitere Mietverträge
konnten mit dem internationalen
Make Up-Store Flormar, der auf
Designermode spezialisierten
Boutique Butik Live, einem Optiker, einem Coiffeur und einer
Augenarztpraxis abgeschlossen
werden.
Einheimisches Gastro-Team
Auch gastronomisch wird das
neue «Textilien»-Einkaufszentrum, diese Bezeichnung widerspiegelt sich ferner in der einem
Vorhang ähnelnden FassadenVerkleidung, einiges zu bieten ha-
Grosses Flächenangebot
ein Vorhang für das neue einkaufszentrum: Der erste «blätz» ist bereits angebracht. bild: René brechbühl
ben: So wird im zweiten Obergeschoss auf der Terrasse das Café
Viola den Gästen italienische
Spezialitäten servieren, während
im gegenüberliegenden «Deli Inside» an sechs bis sieben Marktständen weitere Verpflegungsmöglichkeiten angeboten werden. Letzteres Konzept wird von
der Bauherrin selbst, der Imufin
AG, mit Leuten aus Volketswil
betrieben.
Annica Anna Pohl von der
Projektleitung zeigte sich auf An-
frage zuversichtlich, dass das
Zentrum anlässlich der Eröffnung zu 95 Prozent ausgelastet
sein werde. Mit einem weiteren
Hauptmieter aus der Textilbranche stehe man kurz vor Vertragsabschluss. Pohl rechnet damit,
dass der Name bereits Anfang
nächster Woche bekannt gegeben
werden kann.
Sehr attraktives Gebiet
Grosse Vorfreude auf die Eröffnung herrscht nicht nur bei den
Stadt soll Wasserfurren kaufen
DübenDorf. Geht es nach Kaspar Wohnlich (SP), soll die Stadt
Dübendorf den Kauf des Landstücks Wasserfurren prüfen. Dieses steht derzeit im Besitz der Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach.
Am 9. Februar hatte das
Stimmvolk einen Verkauf des gut
20 000 Quadratemeter grossen
Grundstücks abgelehnt. Gleich-
entags wurde der Gegenvorschlag zur Initiative «Wohnen für
alle» angenommen, welcher die
Stadt zur Förderung preisgünstigen Wohnraums verpflichtet.
Wohnlich verknüpft dies in seiner
Einzelinitiative «Kauf Areal Wasserfurren durch die Stadt Dübendorf zwecks Nutzung für preisgünstige Wohnungen nach dem
Kostenmiete-Prinzip». Der Ge-
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Wer derzeit in Volketswil eine Ladenfläche sucht, hat die Qual der
Wahl: Laut der Immobilienplattform Homegate stehen rund
25 000 Quadratmeter frei – dies
entspricht in etwa der Hälfte der
gesamten «Glattzentrum»-Verkaufsfläche. 6000 Quadratmeter
für «grossflächige Konzepte»
preist zum Beispiel die immosuisse im Waro-Gebäude an. Nochmals 2000 Quadratmeter stehen
in einer ehemaligen SiemensProduktionsstätte an der Industriestrasse frei. Die Ladenfläche
werde man gerne nach Wünschen
des Kunden ausbauen, heisst es in
der Verkaufsbeschreibung.
.ch
Initianten, sondern auch den
Nachbarn, wie bei McDonalds
und der Bauarena, die beide auf
zusätzliche Laufkundschaft hoffen: «Wir begrüssen das neue Einkaufszentrum, denn dadurch wird
das Quartier weiter aufgewertet»,
findet Walter Schaerer von der
Bauarena.
Und auch Christian Parpan,
Geschäftsführer des Volki-Landes, hat wegen des neuen Nachbars weder Ängste noch Bedenken: «Diese Neueröffnung bestä-
Flugplatz lädt ein
meinderat wird am 7. Juli über das
Geschäft befinden. Die linke
Ratsseite wirft ihren Gegenspielern bereits jetzt mangelnde
Konstruktivität vor.
Ebenfalls ein Thema war der
(abgelehnte) Landverkauf an
der Versammlung der Sekundarschulgemeinde DübendorfSchwerzenbach am Dienstagabend. (red)
DübenDorf. Heute Freitag,
27. Juni, lädt der Flugplatz Dübendorf zu einem «Tag der Öffentlichkeit» ein. Dabei wird das
100-Jahr-Jubiläum des Militärflugplatzes gefeiert. Ab 9 Uhr
sind die Türen für die Besucher
geöffnet (die Zugänge für Fussgänger und Autofahrer sind signalisiert). Ab 10 Uhr – und den
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MarTin liebrich
Am Mittwochabend trafen sich
die Delegierten der Zürcher Planungsgruppe Glattal (ZPG) in
Dübendorf. Die zehnte Sitzung
war zugleich die letzte der Amtsperiode 2010 bis 2014 und die
letzte unter dem Präsidium von
Hans-Rudolf Blöchlinger. Als
sein Nachfolger wurde Benno
Hüppi gewählt, der im März als
Schwerzenbacher Gemeindepräsident zurückgetreten war.
Hüppi kennt sich in der ZPG
bestens aus, ist er doch seit 1994
dabei. «Damals umfasste sie noch
mehr als 40 Mitglieder», erinnert
er sich. Erst 2002 hat man sich eine
neue Struktur verpasst und die
Anzahl der Delegierten auf 14 reduziert.Als grösste Themen seiner
bisherigen 20 ZPG-Jahre nennt
Hüppi die Veränderungen auf dem
Flugplatz Dübendorf. «Ein Wermutstropfen war zuletzt die Streichung der Umfahrung Fällanden
aus dem kantonalen Richtplan.
Und die Verzögerung beim Bau
der Glattal-Autobahn aufgrund
der abgelehnten Preiserhöhung
bei der Autobahnvignette.»
Öffentlicher Verkehr, motorisierter Individualverkehr und Langsamverkehr werden weiterhin
grosse Themen bleiben, glaubt
der neue ZPG-Präsident.Wichtig
ist ihm dabei, dass man gegenüber dem Kanton Zürich als starker Player auftreten kann. «Für
die partiellen Interessen der 14
Mitgliedergemeinden muss ein
Konsens gefunden werden.»
Seite 3
Übergewicht?
Bergamaschini & Lo Priore
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region. Der ehemalige
Schwerzenbacher Gemeindepräsident Benno Hüppi
präsidiert neu die Zürcher
Planungsgruppe Glattal
(ZPG). Er löst Hans-Rudolf Blöchlinger ab, der
zwölf Jahre im Amt war.
Konsensfindung
schiedene Vorführungen am Boden und in der Luft statt.
Ihre Künste präsentieren werden unter anderem das PC-7Team, Super Puma Display Team
oder Fallschirmaufklärer. Dazu
werden Jubiläumsflüge mit Junkers Ju 52 angeboten. Um
21.30 Uhr wird die Festwirtschaft
geschlossen, um 22 Uhr dann der
Flugplatz. (red)
Zentrum Im Giessen
Benno Hüppi
ist neuer
ZPG-Präsident
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2
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
«Die Schule wird mir fehlen»
bilDunG. Fast drei Jahrzehnte
hat sich Edith Jöhr für die
Schulpflege eingesetzt. Ende Juli
nimmt sie als Bildungsvorsteherin Abschied, mit vielen
guten Erinnerungen und einem
schweren Herz.
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Bei Fragen zur Zustellung des «glattalers» wenden sie sich bitte
an die glattaler ag, tel. 044 515 44 99, zustellung@glattaler.ch
amtliches publikationsorgan der stadt Dübendorf und der
gemeinden Fällanden, schwerzenbach und Volketswil
auflage: 26 794 expl. (WeMF-beglaubigt 2013)
erscheint wöchentlich jeweils am Freitag
issn 1421-5861
redaktion: Leitung: Martin Liebrich (ml)
redaktoren: Martin allemann (alm), Manuela Moser (moa),
Daniela schenker (dsh), toni spitale (ts)
Fussball-Floskeln
im Alltagstest
er Ball rollt, am Fernseher ist fast
nichts mehr anderes zu sehen als
irgendein rollender Ball, und auch zu
hören ist fast nichts mehr anderes als
irgendein Experte, welcher erklärt, wie
der Ball denn nun genau rollt oder wer
gerade dagegen kickt. Höchste Zeit, ein
paar Fussball-Weisheiten und das
Kommentatoren-Vokabular im Alltag
zu testen.
Hätten Sie 1986 gedacht, dass Sie so lange durchhalten?
Edith Jöhr: Nein. Ich dachte an ein Engagement so lange meine Kinder noch in
der Schule sind. Zudem war ich gut informiert über den Arbeitsaufwand, der
mich erwartet. Ich war noch teilzeitlich
berufstätig und hatte im Sinn, später eher
dieses Pensum aufzustocken.
Und was hat Sie bewegt, sich so lange für
die Schule einzusetzen?
Ganz klar der Spass an meiner Arbeit.
Da war keine Routine. Die immer wieder neuen Aufgaben forderten meine
Entscheidungsfreude, mein Einfühlungsvermögen und meine Sozialkompetenz.
Ein weiterer Pluspunkt war der respektvolle Umgang und die Unterstützung in
der Schulpflege. Es gab viele spannende
Sitzungen, die trotz unterschiedlicher
Haltungen zu guten Lösungen führten.
Besonders entlastend war, dass ich mich
jederzeit auf die Loyalität und die Professionalität der Schulleitenden und der
Verwaltungsmitarbeitenden verlassen
konnte. Sie machen einen tollen Job.
VOn MarTin liebrich
D
Daniela Schenker
Die Schulpflege ist ein exponiertes Gremium, das auch unpopuläre Entscheide
fällt. Weshalb haben Sie die Wiederwahl
dennoch immer wieder geschafft?
Ich denke, dass ich mehr richtig als falsch
gemacht habe. Es war mir wichtig, Entscheide so zu kommunizieren, dass sie
für Aussenstehende nachvollziehbar waren. Natürlich ist mir das nicht immer gelungen. Vor allem die Zuteilung zu den
Schulhäusern hat von Zeit zu Zeit zu
Unzufriedenheit und Frust bei den Eltern geführt. Ich habe mein Bestes getan,
die Eltern dafür zu sensibilisieren, dass
nicht Einzelinteressen vorgehen dürfen.
Das ist nicht immer verstanden worden.
Auch beim Thema «Ferienverlängerung»
konnte ich mir keine Lorbeeren verdienen. Die Praxis hier war restriktiv. Nur
so ist die Gleichbehandlung bestmöglich
gewährleistet. Das sind nur zwei Beispiele. Es gab aber noch einige mehr.
GlattweGs
D
as ist einmal der im Schweizer
Fernsehen verbreitete Brauch, das
Gegenteil von etwas zu sagen, indem
das Wort «nicht» in Kombination mit
«un-» eingeflochten wird: «Nicht
ungefährlich» statt «gefährlich». Man
kann dazu sagen: Nicht unoriginell,
wäre da nicht diese nicht uneinfache
Komplizierung von Sätzen durch die
doppelte Verneinung. Prädikat hinsichtlich Alltagstautlichkeit: Nichts für
ungut, aber es ist unkomplizierter,
wenn nein einfach nein bleibt.
D
nach 28 Jahren einsatz nimmt bildungsvorsteherin edith Jöhr (bDP) abschied von der Primarschule Dübendorf. Bild: Martin allemann
Nein, die gab es nie. Es gab schwierige
Situationen. Zum Beispiel, wenn ich von
Vernachlässigung und Gewalt erfuhr.
Auch schwierige Klassenverhältnisse mit
vielen Lehrerwechseln, Disziplinproblemen und Mobbing machten mir zu schaffen. Solche Situationen führten zu unerfreulichen Elternabenden. Nicht immer gelang es, das Verständnis der Eltern
zu gewinnen. Ich bin aber auch jetzt nicht
amtsmüde. Nach zwölf Jahren Schulpräsidium ist einfach die Zeit für einen Führungswechsel und für jüngere Leute gekommen.
Drei Jahrzehnte Schule – welches sind für
Sie die grössten Veränderungen?
Die Umsetzung des Volksschulgesetzes.
Die Volksschule hatte sich während zwei
bis drei Jahrzehnten nicht bewegt. Dann,
unter Regierungsrat Ernst Buschor, kam
plötzlich Bewegung in die Schulentwicklung. Sein ehrgeiziges Reformpaket
war wohl etwas überladen. Das hat ja
dann auch zu einem Nein an der Urne
geführt. 2005, im zweiten Anlauf, wurde
das etwas abgespeckte Volksschulgesetz
deutlich angenommen. Die grösste Veränderung war der Einsatz von Schulleitungen. Diese haben sich nach ein paar
Anfangsschwierigkeiten sehr gut bewährt.
Wo sehen Sie die Vorteile der geleiteten
Schulen?
Sie haben das «Ich und meine Klasse» zu
einem «Wir und unsere Schule» gewandelt. Die Lehrerinnen und Lehrer verstehen sich heute als Team und setzen sich
gemeinsam für ihre Schule ein.
Grosse Veränderungen gab es bei der
Sonderpädagogik. Das ging nicht so
glatt?
Ja, der Weg weg von den Sonderklassen
hin zur integrativen Förderung bedeutet
sehr viel zusätzliche Koordinationsarbeit
innerhalb der Schulhausteams. Hier
müssen wir auch in Zukunft prüfen, ob
die Schwerpunkte der Massnahmen und
die Ausgaben richtig gewichtet sind.
Ständige Mitarbeiter: alexandra Bösch (boa), andrea Hunold
(aha), annina Fröhlich (fra), Lara Läubli (ll), arthur phildius (aph),
Marcel Mathieu (mma), Michel sommer (mso), Flavia sutter
(suf), annemarie Vít-Meister (avm), philip Carr (pc), elsbeth
stucky (els), urs Weisskopf (uw)
Weitere Kurzbezeichnungen: (red): von Lesern eingesandte,
redigierte texte sowie von der «gl»-redaktion verfasste texte;
(pr): pressemitteilungen von Firmen usw.;
(pd): zur Verfügung gestellt
Reformen sind stets mit Aufwand verbunden, auch für den Steuerzahler.
Klar, diese Schulreformen sind nicht gratis zu haben. Die Aufwandsteigerung aller Volksschulen im Kanton ist enorm.
Den Umgang mit den Stadtrats-Kollegen
empfand ich als wohlwollend und fair,
sogar in jenen Momenten, in denen meine Anträge nicht so ganz glatt durchgewinkt wurden.
Und die Lehrpersonen sind immer ausgebrannter?
Eine gewisse Gefahr sehe ich da durchaus. Wer viel erreichen will und seine
Ziele mit Begeisterung verfolgt, überschätzt oft seine eigenen Ressourcen.
Auch hier kommt den Schulleitungen
eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen ihren
Teams dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Welche Art von Schule übergeben Sie
Ihrer Nachfolgerin Susanne Hänni?
Meine Nachfolgerin darf auf sehr gute,
loyale Mitarbeitende zählen, die sie entlasten werden. Sie kennt ihre Schule bereits sehr gut, da sie seit zehn Jahren Mitglied der Schulpflege war. Es ist auch ihr
Verdienst, dass die Primarschschule Dübendorf heute als fortschrittliche Schule
da steht.
Was waren die persönlichen Höhepunkte
in der Ära Jöhr?
Einer ist die Behörden- und Schulreform
der Primarschule Dübendorf im Jahr
2006. Durch die Professionalisierung der
Verwaltung und die Einsetzung von Geschäfts- und Schulleitungen konnte die
Schulpflege von 15 auf 9 Mitglieder reduziert werden. Sie wurde von einem für
alles zuständigen, operativ tätigen Gremium zu einer strategisch führenden Behörde. Der Kopf wurde frei, um Ziele zu
formulieren. Als weiterer Höhepunkt
werte ich das Ansehen unserer Schule in
der Zürcher Schullandschaft. Wir gelten
als professionell organisiert, fortschrittlich und als verlässliche Arbeitgeberin.
So hatten wir auch in Zeiten des Lehrermangels stets gute Bewerberinnen und
Bewerber. Und schliesslich sind es die
guten Lehrerinnen und Lehrer, welche
die Qualität einer Schule ausmachen.
Und welches sind die offenen Baustellen,
die Sie hinterlassen?
Offene Baustellen gibt es im wahrsten
Sinne des Wortes: Bauvorhaben wie die
Sanierung des Schulhauses Birchlen sowie der Schulanlage Stägenbuck stehen
bevor.
Als erste Präsidentin hatten Sie seit 2006
auch einen Stadtratssitz. Wie konnten Sie
sich dort einbringen?
Ich sah meine Aufgabe darin, eine gute
Beziehung zwischen dem Stadt-, Gemeinderat und der Primarschulpflege
herzustellen, um das Vertrauen zu stärken. Die Primarschule hatte bis dahin die
Tendenz, sich gegenüber diesen Behörden eher zurückhaltend zu geben, was
manchmal zu Missverständnissen führte.
redaktionsadresse:
«glattaler», postfach, Marktgasse 2, 8600 Dübendorf,
tel. 044 801 80 20 (keine inseratenannahme!),
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Verlag: Zürcher Oberland Medien ag,
rapperswilstrasse 1, 8620 Wetzikon,
Wagen Sie einen Blick in die Zukunft:
Welche Schule haben wir in 28 Jahren?
Es dürfte eine Schule sein, in der die Eltern mehr Mitspracherecht haben. Möglicherweise wird es die freie Schulwahl
geben. Die Schülerinnen und Schüler
werden im Niveau-Unterricht individuell gefördert. Die Lehrpersonen werden
vermehrt zu Lernbegleitern. Medienkompetenz und Informatik werden einen
neuen Stellenwert erhalten. Schulbehörden, so wie wir sie heute kennen, wird es
nicht mehr geben. Die Bildung wird ein
Ressort innerhalb der Stadt- oder Gemeindeverwaltung sein. Daneben wird
eine fachlich qualifizierte SchulbesuchsKommission die Schulen besuchen.
Und wie sieht Ihre ganz persönliche
Zukunft aus?
Ich schaue erst einmal, was kommt. Pläne habe ich viele. Ich freue mich auf meine Hobbys, unter anderem das Lesen
und das Kochen, wieder etwas intensiver
zu betreiben. Fest steht aber schon heute: Die Schule wird mir fehlen.
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Verlagsleiter: Konrad Müller
Druck: DZZ Druckzentrum Zürich ag, Bubenbergstrasse 1,
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inseratenverkauf und Promotion:
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Werbemarktleiter: nicolas Boss
inseratenschluss: Dienstag 16 uhr
ann wäre da der in Fussballerkreisen gern und oft bemühte Spruch
«Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.»
Man kann ihn problemlos umwandeln
in «Nach dem Arbeitstag ist vor dem
Arbeitstag». Das lässt dann allerdings
darauf schliessen, dass Arbeitstage
eigentlich nicht ihrem Zweck dienen –
nämlich der Arbeit. Sonst müsste man
am Ende des Tages zumindest müde
sein. Prädikat deshalb: unbrauchbar.
Nicht viel besser ist der Spruch: «Das
nächste Spiel ist immer das wichtigste.»
Wenn das, was kommt, im Alltag
immer das Wichtigste ist, heisst dies
auch, dass alles, was bisher geschah,
unwichtig war. Prädikat: gute Ausrede
für alle Männer, welche an ihrem
Hochzeitstag vergessen, einen Blumenstrauss heimzubringen – die Hochzeit
war ja in der Vergangenheit und darum
nicht so wichtig.
A
lso weiter zur Floskel: «Fürs
schön Spielen gibt es keine
Punkte.» Will heissen: Wer mit Haken
und Ösen kämpft, ellbögelt und nur an
den eigenen Erfolg denkt, kommt
weiter. Prädikat: Auch schon gehört,
aber hoffentlich falsch.
A
nders verhält es sich mit dem
Spruch: «Jetzt wird es eng – nun
müssen alle Gas geben und Gras
fressen». – Klingelt’s? Diese Weisheit
wird uns doch ständig eingetrichtert, da
in der freien Marktwirtschaft (und
zunehmend auch abseits davon) aus
irgendeinem Grund ständig alles enger
wird. Prädikat: vollumfänglich Managementlehrbuchtauglich und hundertprozentig burnoutfördernd.
E
benfalls immer beliebt ist die
Ursachensuche. Läuft es einmal
nicht nach Wunsch, ist das meistens ein
«mentales Problem» – Scientology lässt
grüssen. Wenn ich richtig orientiert bin,
müssten deren Mitglieder ab einer
gewissen Stufe durch den Raum
schweben können. Einzig aufgrund
mentaler Kräfte, versteht sich. Das
«mentale Problem» bedeutet im Alltag:
Wenn ich mich à la Freddy Nock aufs
Hochseil wage, herunterkrache und mir
das Genick breche, war das keine Frage
mangelnden Könnens. Sondern ein
mentales Problem. Auf meinem
Grabstein müsste dann stehen: «Starb
an einem mentalen Problem». Prädikat:
Ungeheuer tröstlich, nicht wahr?
inseratenpreise: Die einspaltige Millimeterzeile (Breite 26 mm)
Lokal-annoncen Fr. 1.05, stellen und immobilien Fr. 1.251),
übrige schweiz annoncen Fr. 1.15, stellen und immobilien
Fr. 1.451); zuzüglich 8 % Mwst.
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www.glattaler.ch
Die Verwertung von inhalten dieses Titels durch nicht autorisierte
ist untersagt und wird gerichtlich verfolgt.
DübenDorf
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Dübendorf
bleibt Energiestadt
label. Die Stadt Dübendorf,
seit 2002 Energiestadt, wurde
dieses Jahr zum dritten Mal
reauditiert und hat diese Überprüfung erfolgreich bestanden.
Damit darf Dübendorf für
weitere vier Jahre die Bezeichnung «Energiestadt» tragen.
Die Labelkommission des Trägervereins
Energiestadt kam nach Prüfung der Bestandesaufnahme und des Energiestadtberichts zum Schluss, dass Dübendorf die
Anforderungen für das Label Energiestadt weiterhin erfüllt. Die Stadt erhält
diese Auszeichnung für ihre nachweisbaren und vorbildlichen Resultate in der
Entwicklung ihrer kommunalen Energiepolitik. Die beim letzten Re-Audit erreichten 66 Prozent der möglichen Punktezahl konnten im aktuellen Re-Audit
gehalten werden, was als gute Leistung
bezeichnet werden kann, da seit dem
letzten Re-Audit die Beurteilungskriterien vom Trägerverein Energiestadt verschärft wurden.
Die Stadt Dübendorf hat erstmals
auch in allen sechs inhaltlichen Teilbereichen (Entwicklungsplanung/Raumordnung, kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung/Entsorgung, Mobilität,
interne Organisation sowie Kommunikation/Kooperation) mehr als 50 Prozent
der möglichen Punkte erreicht. Dazu haben insbesondere die Einführung einer
modernen Energiebuchhaltung für diverse städtische Liegenschaften sowie
verstärkte Massnahmen bei der öffentlichen Beleuchtung und zum sparsamen
Wassereinsatz bei der Bewässerung von
stadteigenen Grünflächen beigetragen.
Das Label als Leistungsnachweis
Das Label «Energiestadt» ist Teil des
Aktionsprogrammes EnergieSchweiz für
Gemeinden des Bundesamtes für Energie. Es ist ein Leistungsnachweis für eine
konsequente und ergebnisorientierte
kommunale Energiepolitik im Hinblick
auf die übergeordneten Ziele des Bundes wie Stabilisierung des Stromverbrauchs, sinkender Einsatz von fossilen
Brennstoffen sowie die Förderung von
erneuerbaren Energien. Gleichzeitig ist
das Label eine Verpflichtung für Dübendorf, im Rahmen eines kontinuierlichen
Prozesses sich auch zukünftig in Energiebelangen zu engagieren.
Schwerpunkt Energieplanung
Für die nächsten vier Jahre hat sich der
Stadtrat die Umsetzung von weiteren
Massnahmen im Energiebereich zum
Ziel gesetzt. Zentrales Element wird dabei die Überarbeitung der kommunalen
Energieplanung sein. Die kommunale
Energieplanung ermöglicht die räumliche Koordination der Wärmeversorgung
und schafft die Grundlage für den vermehrten Einsatz von erneuerbaren
Energien. So können in der Energieplanung beispielsweise Gebiete für einen
Wärmeverbund, der Abwärmequellen
oder erneuerbare Energien nutzt, festgelegt werden. Dies schafft wichtige Voraussetzungen für innovative neue Versorgungslösungen mit niedrigem CO2Ausstoss und langfristig hoher Versorgungssicherheit. (red)
Nur eine kritische Frage
SekunDarSchule. Eigentlich
war bei der Gemeindeversammlung der Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach nichts
Ungewöhnliches traktandiert.
Die Zukunft des Grundstücks
Wasserfurren beschäftigte die
Anwesenden dann aber auch.
Martin Liebrich
«Herr Kantonsrat, Herr Gemeinderatspräsident – welche Ehre», eröffnete
Schulpräsident Andreas Sturzenegger
(FDP) die Versammlung. Orlando Wyss
(SVP), der auch im Kantonsrat einsitzt,
hatte im Vorfeld kritische Fragen angekündigt (der «Glattaler» berichtete).
Dies, nachdem die Stimmbürger von Dübendorf und Schwerzenbach am 9. Februar den Verkauf des Grundstücks Wasserfurren abgelehnt hatten.
Erst einmal stand aber die Rechnung
2013 auf der Traktandenliste. Diese
schliesst mit einem Ertragsüberschuss
von knapp 1,5 Millionen Franken. Für
die
Rechnungsprüfungskommission
(RPK) sprach Andrea Kennel (SP).Während der Legislatur 2010 bis 2014 hat die
Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) der Stadt Dübendorf
auch die Rolle der RPK für die Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach
übernommen. Diese empfahl die Rechnung einstimmig zur Annahme. Und
ebenfalls, dass in der nächsten Legislatur
turnusgemäss Schwerzenbach die RPK
übernehme. Die Rechnung wurde einstimmig abgenommen – mit 28:0 Stimmen. Und Schwerzenbach wird neu die
RPK stellen.
Die RPK wehrt sich
Vor der entsprechenden Wahl stellte
Wyss aber noch seine Frage. Er wollte
wissen, weshalb keine Anzeige gegen die
RPK der Schulpflege DübendorfSchwerzenbach eingereicht worden sei.
Diese habe gegen die Interessen der
Schulpflege gehandelt und Sozial- statt
Bildungspolitik betreiben wollen. Andreas Sturzenegger bezeichnete den Konflikt zwischen RPK und Schulpflege als
«ewigen Kampf». Der Verstoss sei nicht
so schlimm gewesen, dass die Abstimmung deswegen hätte als nichtig erklärt
werden müssen – allenfalls wäre die
RPK gerügt worden. Deshalb habe man
von einer Anzeige abgesehen.
Anders sieht das GRPK-Präsidentin
Andrea Kennel. «Die RPK hat damals
ganz klar formuliert, dass die Ablehnung
eines Grundstückverkaufs auf finanztechnischen Gründen basiert. Das ist die
Aufgabe der RPK: eine Prüfung aus finanztechnischer Sicht.» Der Vorwurf von
Orlando Wyss sei «kompletter Humbug».
Zudem habe sich Wyss mit seiner Frage
nicht an die Formalitäten gehalten. «Das
ist fast ein wenig lächerlich, wenn er
selbst schon auf Formalitäten verweist.»
Mit dabei war unter anderem die Kantons- und Stadtpolizei Dübendorf, der
Rettungsdienst Uster, der Samariterverein, die Rega, Feuerwehr und der Zivilschutz. Dank der Anschlussverträge mit
der Stadt Dübendorf waren ebenfalls alle
Blaulichtorganisationen aus Dübendorf
im Einsatz. Die Stadtpolizei Dübendorf
sowie die Rega erledigten ihre Einsätze
direkt vom Festgelände aus. Die Mitglieder der Rettungsorganisationen standen
Red und Antwort und gewährten Einblick
ins Fahr- und Werkzeug. Mutige durften
einen Brand mit einer Löschdecke stoppen, einen Atemschutzparcours absolvieren oder gar mit der Autodrehleiter der
Feuerwehr in luftige Höhen steigen.
Beim Zivilschutz war die Geschicklichkeit mit den Geräten gefragt. Beim
Samariterverein und dem Rettungsdienst konnte das Material besichtigt
und bei Bedarf das eigene Sanitäts-Wissen aufgefrischt werden.
«Achtung Taschendieb!»
Immer wieder wurden die Besucher auf
Taschendiebe aufmerksam gemacht.
Trotz Warnung kam es, wie es kommen
musste: Die Besucher vermissten Portemonnaies, Natels, Uhren und alles, was
sonst nicht angebunden war. Kein Wun-
Gedanken gemacht». Welches die weiteren Schritte seien, könne aber noch nicht
gesagt werden, da dies ein Präjudiz darstellen würde. «Wir haben noch nicht einmal die Frage der weiteren Bewirtschaftung geklärt.»
Nach dem offiziellen Ende der Versammlung wies Kaspar Wohnlich noch
auf seine Einzelinitiative hin. Darin hat
er die Stadt Dübendorf aufgefordert,
Verhandlungen aufzunehmen mit der
Schulgemeinde betreffend der Zukunft
des Areals Wasserfurren. Konkret soll
die Stadt einen Kauf prüfen. Wohnlich
verweist auf den Gegenvorschlag zur Initiative «Wohnen für alle», der am 9. Februar angenommen wurde. Die Stadt ist
dadurch verpflichtet zum Bau preisgünstigen Wohnraums. «Mit dem Kauf des
Areals Wasserfurren bietet sich eine erste Möglichkeit, diesem Auftrag der
Stimmbevölkerung nachzukommen», so
die Begründung.Am 7. Juni wird die Einzelinitiative im Gemeinderat diskutiert.
der: Christoph Amber, der TaschendiebZauberer, war unterwegs. Mit äusserst
geschickten Handgriffen leerte er manche Hand- und Hosentasche ohne Probleme – nur um sie ein wenig später wieder lächelnd und mit dem Hinweis «Vorsicht, das kann jedem und jeder passieren», zurückzugeben.
Auf der Arena vor dem Gemeindehaus
wurden Patiententransporte und Polizeihunde im Einsatz gezeigt. Um das Ineinandergreifen der Rettungskräfte zu erklären, war ein Unfall zwischen zwei Autos
als Übungsanlage vorbereitet worden. Im
Anschluss führte der Bevölkerungsschutz
seine neuesten Einsatzmittel vor.
«Achtung Taschendieb» hiess es dann
auch in der Arena. Vor den Augen von
Hunderten von Zuschauern beklaute der
Taschendieb erneut das Publikum. (red)
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Jede der 14 Mitgliedergemeinden hat
Anspruch auf einen Sitz in der Delegiertenversammlung. Und von diesen 14 Mitgliedern werden zwei in die Geschäftsleitung gewählt – drei weitere Mitglieder
der Geschäftsleitung müssen «Externe»
sein, dürfen also nicht in der Delegiertenversammlung einsitzen. So sehen es
die Statuten der Zürcher Planungsgemeinde Glattal (ZPG) vor.
Am Mittwochabend fand im Pianosaal des katholischen Pfarreizentrums
Leepünt die 10. Sitzung der Delegiertenversammlung in der Amtsperiode 2010
bis 2014 statt. Und es standen Wahlen auf
der Traktandenliste. Einerseits, weil Präsident Hans-Rudolf Blöchlinger nach
zwölf Jahren zurücktrat – andererseits
wurden die beiden Mitglieder der Geschäftsleitung aus dem Kreis der Delegierten gewählt.
Im ersten Wahlgang als Delegierte bestätigt wurden schliesslich Max Eberhard
(Kloten) und Peter Spörri (Wallisellen).
Das Nachsehen hatte der Dübendorfer
Stadtpräsident Lothar Ziörjen. Er hatte
stellvertretend für den gesamten Stadtrat auf die Bedeutung Dübendorfs in der
ZPG hingewiesen. Der Handlungsspielraum der Delegierten sei im Vergleich zu
jenem der Geschäftsleitung allerdings
beschränkt. Und die Diskrepanz werde
stärker, je mehr wichtige Planungsfragen
offen seien. «Ich wollte mit meiner Kandidatur eine Botschaft geben. Das ist in
diesem Sinn vollzogen», sagte er nach der
Nicht-Wahl. Das Resultat sei zu erwarten gewesen.
Hüppi neuer ZPG-Präsident
Benno Hüppi (Schwerzenbach) und
Henri Lehnherr (Nürensdorf) heissen
die beiden neuen Mitglieder der ZPGGeschäftsleitung. Hüppi, im März nach
zwölf Jahren als Gemeindepräsident zurückgetreten, war seit 1994 für die ZPG
tätig und ist neu deren Präsident. «Die
Planung endet nicht an der Gemeindegrenze, sondern muss regional gemacht
werden», betonte er. Eine eigentliche
Wahl war nicht nötig, da Hüppi der einzige Kandidat für das Präsidium war.
Bevor es ums Personal ging, war der
Jahresbericht 2013 einstimmig abgenommen worden. Ebenso die Jahresrechnung
2013, die einen Überschuss von rund
123 000 Franken aufweist. «Einzelne
Aufgaben, die budgetiert wurden, mussten verschoben werden», erklärte Blöchlinger. Beispielsweise wurden für die
Glattal-Autobahn 5000 Franken budgetiert. Der Voranschlag 2015 sieht einen
Aufwandüberschuss zulasten der Gemeinden von rund 670 000 Franken vor.
Unterschriften
für den Stadtkern
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In der
ZPG-Geschäftsleitung
sitzen zwei Neue
ZPG. Die Delegiertenversammlung der Zürcher Planungsgruppe Glattal (ZPG) stand im
Stadt soll Wasserfurren kaufen
Formell, auf jeden Fall korrekt, fragte Zeichen der Wahlen. Zudem
Flavia Sutter (Grüne) anschliessend an, wurden der Jahresbericht und
ob sich die Schulpflege schon Gedanken
die Jahresrechnung 2013 sowie
gemacht habe bezüglich des weiteren
der
Voranschlag 2015 einstimmig
Vorgehens in der Wasserfurren. Sturzenegger bejahte dies: «Wir haben uns schon angenommen.
Hand in Hand im Einsatz
SIcherheItStaG. Mitte Juni
konnte die Bevölkerung sich
hautnah von der Bereitschaft der
Sicherheitsorganisationen der
Gemeinden WangenBrüttisellen überzeugen.
3
autounfall mit grösserem einsatz von rettungskräften: am Sicherheitstag wurde demonstriert, wie das vorgehen ist. Bild: pd
InItIatIve. Für die Initiative «Stadtkern
= Leepünt» wurden bereits mehr als 500
Unterschriften gesammelt. Das Komitee
beschloss, das Begehren am 7. Juli einzureichen. Die Initiative verlangt, dass das
brachliegende Gelände auf dem Leepünt
im Stadtkern belebt und für die Allgemeinheit genutzt wird. Es soll unter anderem ein Mehrzwecksaal gebaut werden, der unterteilbar ist und vielseitig genutzt werden kann. Am Samstag, 5. Juli,
findet von 10 bis 12 Uhr noch einmal eine
Unterschriften-Sammelaktion in der
Märtgass statt. Der Initiativbogen kann
auch unter www.stadtkern.ch heruntergeladen und ausgefüllt werden. (red)
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Ein Bijou mit
gutbürgerlicher Küche
Das «Zelgli» ist vor eineinhalb Jahren komplett
renoviert und im gleichen Atemzug ganz modern
eingerichtet worden. An der Innenausstattung
wurde nicht gespart und das Resultat lässt sich
sehen: In einem stilvollen Ambiente entstand ein
einladendes Restaurant mit Bar, einer Lounge
und einem Fumoir.
Kulinarisch dominiert nach wie vor die gutbürgerliche Küche das Dübendorfer Traditionslokal:
Täglich werden abwechslungsreiche Menüs in
reichhaltigen Portionen und mit viel frischem
Gemüse zubereitet. Das Highlight ist ein saftiges
Schweinssteak, zu dem jeweils ein grosser gemischter Salat serviert wird. Während der Sommermonate verwöhnt die Zelgli-Crew ihre Gäste
noch mit weiteren Grillspezialitäten. Im Herbst
stehen dann verschiedene Röschti-Variationen
zur Auswahl und in den kalten Wintermonaten
wird wiederum der beliebte Fondue-Plausch angeboten.
Doch vorerst können die Zelgli-Gäste die schönen Sommertage auf der oasenhaft gestalteten
Gartenterrasse geniessen – ein idealer Treffpunkt, um bei einem Drink mit Freunden zu ver-
Attraktive Menüs für Ihr Fest
weilen. Oder wie wär‘s mit einem gemütlichen
Jass-Abend unter Gleichgesinnten? Natürlich
kommen dank dem Fumoir auch die Raucher
auf ihre Rechnung. Im Fumoir steht zudem ein
56-Zoll-Flachbildschirm, auf dem aktuelle Sportanlässe übertragen werden.
Selbstverständlich bietet das neue «Zelgli» auch
den idealen Rahmen für diverse Anlässe wie
Firmenessen, Geburtstagsfeiern oder Leidmahle.
Das Lokal bietet in seinem Innern Platz für rund
60 Personen. Weitere 30 Plätze hat es auf der
Gartenterrasse und im Fumoir. Genügend Parkplätze sind ebenfalls vorhanden.
Diana Bucher-Sollberger und ihre Crew freuen
sich jetzt schon auf Ihren baldigen Besuch.
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Frühstück
und Grillfest
frauenverein. Gleich zwei Veranstaltungen mit kulinarischem Schwerpunkt
stehen in der ersten Juliwoche beim Gemeinnützigen Frauenverein auf dem Programm. Am Donnerstag, 3. Juli, findet
von 8.30 Uhr bis 10 Uhr das Frühstück in
der Kaffeestube an der Neuhofstrasse 24,
statt.Auf Sonntag, 5. Juli, lädt der Verein
zum traditionellen Grillfest ein. Ab 11
Uhr kann man an der Neuhofstrasse sein
selbst mitgebrachtes Fleisch grillieren.
Kuchen- oder Salatspenden, die das Buffet erweitern, kann man gern bei Rosmarie Greminger unter der Telefonnummer
078 637 82 70 melden. Der Anlass findet
bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich. (red)
Handarbeiten
und Café Oase
Zwei, die sich mögen: Sarah Schönenberger (links) und madeleine aus dem Wohnheim im memphis. Bild: Martin allemann
Engagement aus freien Stücken
praktikum. Die 15-jährige
Sekundarschülerin Sarah Schönenberger macht sich stark für
die Freiwilligenarbeit. Und geht
mit gutem Beispiel voran.
manuela moser
Sarah Schönenberger sitzt mit Madeleine im Migros Restaurant Dübendorf.
Die beiden Frauen schlecken ein Glacé.
Bei ihrer Fröhlichkeit würde niemand
glauben, dass sie dies heute zum letzten
Mal tun. Denn das Praktikum der jungen Sekundarschülerin neigt sich dem
Ende zu. Drei Monate lang ist Schönenberger jeden Donnerstagnachmittag für
drei Stunden ins Memphis gegangen,
dem Wohnheim für Menschen mit einer
Behinderung. Insgesamt bietet die tragende Stiftung Altried 117 Menschen
einen Wohnplatz an; im Memphis leben
sieben Bewohnerinnen und Bewohner
in vier verschiedenen Wohngruppen.
Madeleine ist eine davon.
Lieber sozial als praktisch
«Die Menschen im Memphis sind mir
ans Herz gewachsen, besonders Madeleine», erzählt Schönenberger. Für die
Schülerin ist das Praktikum im Behindertenheim der Abschluss ihrer Einzelarbeit im Rahmen des Schulfaches «Projektunterricht». «Jeder Schüler musste
etwas Eigenes machen», erzählt Schönenberger. Jemand hätte ein Kochbuch
entworfen, ein anderer eine Stereoanlage gebaut oder ein Fitnessprogramm zusammengestellt. Für Schönenberger war
klar, dass sie etwas Soziales machen wollte, und zwar als Freiwillige. «Das Freiwillige kommt nämlich viel zu kurz in unserer Gesellschaft», ist die Schülerin über-
zeugt. Sie vermutet, dass dies vor allem
am heutigen Zeitmangel liegt.
Mit ihren äthiopischen Wurzeln habe
die soziale Einstellung indirekt etwas zu
tun, so die Schülerin weiter. Wenn Schönenberger nämlich einmal im Jahr mit
ihrer Mutter nach Afrika reist, dann gefällt ihr das innige Zusammensein mit
der grossen Familie. «Wir schauen nicht
fern oder unternehmen etwas, sondern
sitzen zusammen und reden miteinander.» Sie fühle sich dort wohler als in der
Schweiz. Irgendwann will sie ihrem Land
helfen. «Das Leben in Äthiopien ist nicht
einfach», so Schönenberger, «deshalb
will ich später etwas für mein Land tun».
Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn
Vorläufig aber steht für die Schülerin der
Abschluss ihrer schulischen Laufbahn
bevor. In die dritte Sekundarschule geht
sie noch bis zu den Sommerferien. Da-
nach wird Schönenberger eine KV-Lehre beginnen. Im Büro, und nicht im sozialen Bereich. «Die Bürolehre ist eine gute
Grundausbildung.» Das Soziale wolle sie
lieber nebenher auf freiwilliger Basis
machen. Dies komme auch ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn entgegen.
Was die Schülerin während ihrer Zeit
im Memphis gelernt hat, wird ihr dabei
zugutekommen: «Mich abzugrenzen,
denn die Behinderten haben mich
manchmal sehr in Anspruch genommen.» Auch körperlich. So sei sie teils
umarmt oder geküsst worden. «Aber
meine Betreuerin im Memphis hat mich
gelehrt, nein zu sagen, wenn ich etwas
nicht wollte. Und die Bewohner haben
das sofort akzeptiert.»
So geht die 15-jährige Schönenberger
gestärkt zurück in ihr junges Leben –
und ganz sicher reifer als Mensch in seiner Menschlichkeit.
aDlerStraSSe. Auf morgen Samstag
lädt die Evangelisch-Methodistische
Kirchgemeinde Dübendorf, von 9 bis 12
Uhr zum gemütlichen Beisammensein
und zur Gratiskonsumation ins Café
Oase an der Adlerstrasse 12 ein.
Gleichzeitig verkauft der Missionsverein allerlei Handarbeiten wie Gästetüchlein, Taschen aus Notfallschirm, Kindersachen und anderes mehr. Der Erlös ist
für die Missionsprojekte der Evang.-Methodistischen Kirche im In- und Ausland
bestimmt. (red)
Nach dem Konzert
ist vor dem Konzert
StaDtmuSik. 36 Mitglieder der Stadtmusik (SMD) haben ein erstes Sommerkonzert beim Restaurant Hecht gegeben.
Vor einem kleinen aber begeisterten Publikum spielten sie sich bei wunderbarem Wetter durch das Sommerprogramm. Die Temperatur war sommerlich
und alle zeigten sich top motiviert, ein
abwechslungsreiches Konzert zu bieten.
Den Schluss machte wie eigentlich immer der Marsch der Stadt Dübendorf.
Anschliessend genoss man die Pizza, offeriert durch das «Hecht»-Team. Bereits
gestern stand das nächste Konzert auf
dem Programm. Die SMD gastierte im
Gfenn. (red)
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DübenDorf
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Vitale Klänge zum 60. Geburtstag
KaMMerorchester. Mit
vitalem Schwung und italienischem Flair vermochte das
Dübendorfer Kammerorchester
am ersten Jubiläumskonzert die
volle Aufmerksamkeit des
Publikums auf sich zu ziehen.
Das Kammerorchester Dübendorf feiert
dieses Jahr sein 60-jähriges Bestehen. So
wurde das 1. Jubiläumskonzert unter der
Leitung des Dirigenten Arthur H. Lilienthal am Sonntag in der Kirche Wil mit
«Lo sposo di te, marito di nessuna», einer
Ouvertüre des südländischen Komponisten Luigi Cherubini eröffnet.
Ottorino Respighis Renaissance Stück
«Passo mezzo e mascherada» für Streichorchester hätte im Mittelalter auch von
Strassenmusikern aufgeführt werden
können. Mit exaktem Spiel brachte das
Ensemble durch die Vielstimmigkeit der
Instrumentalgruppen Lebensfreude und
Heiterkeit in das Werk.
Uster zeigt
Interesse an
Kunstturm
eMPa. Die umstrittene Turmskulptur von Jürg Altherr muss
vom Empa-Gelände weg. Ein
neuer Standort könnte die Stadt
Uster sein.
Die knapp 20 Meter hohe und über 10
Tonnen schwere Skultpur «Turm» des
Zürcher Künstlers Jürg Altherr hat im
Zürcher Oberland eine bewegte Geschichte: Nachdem das Werk an einer
Kunstausstellung in Fällanden erstmals
gezeigt worden war, wollte der Besitzer,
der Walder Architekt Hannes Strebel,
den Kunstturm auf dem neuen Wohngelände der historischen Weberei Hueb errichten. Heftiger politischer Widerstand
machte jedoch einen Strich durch diese
Pläne, wie der «Zürcher Oberländer»
schreibt. Seit über zwei Jahren lagert das
Altherr-Werk nun, in seine Einzelteile
zerlegt, auf dem Gelände der Empa in
Dübendorf.
Peter Wegmann, Leiter der Abteilung
Facility Management der Empa sagt,
dass das Gastrecht des Turms auf dem
Empa-Gelände im Verlauf dieses Jahres
ende. Und: «Der Turm wird nicht entsorgt, es ist eine positive Lösung in
Sicht.» Hannes Strebel verweist auf
«eine Lösung im späten Sommer».
«Turm nicht verkauft»
Konkretes, wo der Turm neu zu stehen
kommen könnte, ist aus der kantonalen
Baudirektion zu erfahren. Mediensprecher Markus Pfanner sagt dazu: «Der
Turm von Jürg Altherr ist meines Wissens im Besitz der Stadt Uster.»
Christian Zwinggi, Kulturbeauftragter
der Stadt Uster, sagt: «Die Stadt Uster
hat den Turm von Jürg Altherr nicht gekauft und kommentiert die Sachlage
nicht weiter, da diesbezüglich noch nichts
spruchreif ist.» Zwinggi bestätigt jedoch,
dass es «ein Projekt» gebe und man in
Kontakt mit Hannes Strebel stehe. (red)
Talente musizieren
zum Saisonhöhepunkt
MusiKschule. Am Donnerstag, 3. Juli,
findet in der Lazariterkirche Gfenn in
Dübendorf um 19 Uhr das Schlusskonzert des Schuljahres 2013/2014 der Schülerkonzertreihe «con entusiasmo» statt.
Begabte Schülerinnen und Schüler der
Musikschule zeigen hier ihr Können.
Zu hören sind der Kinderchor «animato», das Gitarrenensemble und diverse Soli auf Blockflöte, Trompete, Violoncello, Querflöte und Bariton, begleitet
von Yun Zaunmayer auf Orgel und Klavier. Das Konzert ermöglicht einen Einblick in die qualitativ hochstehende
Arbeit der Regionalen Musikschule Dübendorf und darf als Saisonhöhepunkt
bezeichnet werden. Der Eintritt ist frei.
Es wird eine Kollekte erhoben. (red)
Orchesterverein
Zürich
Beeindruckende Solistin
Mit dem beliebten «Jeunehomme-Konzert» in Es-Dur von Wolfgang Amadeus
Mozart stellte sodann die Solistin Mariko Takahashi ihr pianistisches Können
beeindruckend unter Beweis. Präzise
und flink glitt die Virtuosin bei den Solokadenzen über die Flügeltasten und verlieh ihrem Anschlag einen perlend klaren Ton. Beim wunderschönen Andantino vermochte die Solistin, unterstützt
durch das Orchester, die Gefühlstiefe
und Intensität dieses langsamen Satzes
ergreifend auszudrücken. Die langjährige konzertante Erfahrung der Pianistin
sowie ihre aussergewöhnliche Sensibilität waren an diesem Abend deutlich zu
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einen blumenstrauss und viel applaus erhält solistin Mariko takahashi für ihre beeindruckende leistung am Piano. Bild: pd
spüren. Als Echo dafür erntete sie einen
überaus begeisterten Applaus, was sie zu
einer Zugabe bewegte.
Edward Elgar hatte die Serenade in eMoll für Streichorchester seiner Frau gewidmet und beschrieb darin musikalisch
seine Liebe zu ihr. Auch mit dem Anund Abschwellen der Tempi kam die nuancenreiche lyrische Gesangslinie voll
zum Ausdruck. So gelang es den Musi-
kern, dieses Werk unter der Anweisung
ihres Dirigenten zu einem sinnlichen Erlebnis werden zu lassen.
Klangvolumen dank Bläsern
Trotz der Lebhaftigkeit in der darauffolgenden Mozart-Symphonie in G-Dur
konnte die Transparenz der Spielweise
erhalten bleiben. Aber nicht nur die
schnellen Tempi liessen aufhorchen. Im-
mer wieder tauchten eindrucksvolle musikalische Motive auf, wie das wunderschöne Oboensolo im 2. Satz.
Dank dem Beizug professioneller Bläser konnte das Ensemble an dieser Aufführung an sinfonischem Klangvolumen
zulegen. Die Spielfreude des Orchesters
hielt auch im Schlusssatz an und entlockte dem Publikum einen grosszügigen
Beifall. (red)
Dübendorf klärt Gründe
für Südanflüge ab
anfraGe. In den vergangenen
Tagen gab es eine grosse Anzahl
aussergewöhnlicher Anflüge von
Süden auf den Flughafen
Zürich-Kloten. Warum, ist den
Behörden der Stadt Dübendorf
ein Rätsel.
am Montag, 16. Juni, wurde Gockhausen
ab der Mittagszeit bis in den Spätnachmittag durch Südanflüge belästigt.
Südanflüge ausserhalb der deutschen
Sperrzeiten sind nicht zulässig, ausser es
gibt hinreichende Gründe, insbesondere
solche, die den Ostanflug wetterbedingt
unmöglich machen, weil die entsprechende Landepiste zu kurz ist.
Die Situation sei für die Stadt Dübendorf unbefriedigend, heisst es in einer
Medienmitteilung. Deshalb veranlasst
die Stadt Dübendorf, bei den verantwortlichen Stellen genauere Angaben
einzufordern. Rückblick: In den vergangen Tagen gab es eine grosse Anzahl
aussergewöhnlicher Anflüge von Süden
auf den Flughafen Zürich-Kloten.Vorab
Zahlreiche Reklamationen
Movein
zieht
weiter
Seit bald fünf Jahren führt der
gemeinnützige Verein movein
das Café Obere Mühle. Der
Verein wird per Ende 2014 zu
neuen Ufern aufbrechen und
sich anders orientieren.
Gegenwärtig organisiert der
Verein movein das Public
Viewing zur Fussball-WM in
Brasilien. Alle Spiele werden
bis Mitternacht live gezeigt.
Eine Platzreservation ist nicht
nötig. Bild: pd
Die aussergewöhnlichen Anflüge aus Süden haben zu zahlreichen Reklamationen aus der betroffenen Bevölkerung geführt.Als Begründung für die Zulassung
dieser aussergewöhnlichen Südanflüge
führt der Flughafen Zürich-Kloten eine
Bisenlage an. Solche Situationen treten
immer wieder auf und es ist oftmals we-
der für die Behörden noch für die Bevölkerung nachvollziehbar, ob diese aussergewöhnlichen Südanflüge hinreichend
begründet sind.
Diese unbefriedigende Situation
kann aus Sicht der Stadt Dübendorf so
nicht einfach hingenommen werden. Sie
veranlasst deshalb, bei den verantwortlichen Stellen genauere Angaben einzufordern.
Es soll anhand konkret aufgetretener
Situationen überprüft werden, ob tatsächlich zwingende Gründe für Südanflüge gegeben waren. Zudem soll auf diesem Weg mehr Transparenz in die Entscheidungsabläufe des Flughafens
Zürich-Kloten gebracht werden, mit dem
Ziel, künftig unnötige Südanflüge zu verhindern. (red)
Konzert. Am Sonntag, 29. Juni, um 19
Uhr gastiert der Orchesterverein Zürich
(OVZ) unter der Leitung von Dirigent
Gabriel Estarellas Pascual in der katholischen Kirche Maria Frieden.
Der OVZ ist ein Orchester von Amateuren und Musikstudenten mit regelmässigen Auftritten in Stadt und Kanton
Zürich. Nach einer mehrjährigen Pause
gastiert er wieder in Dübendorf, erstmals
unter dem neuen Dirigenten Gabriel Estarellas Pascual.
Das Konzert beginnt mit einer elegisch-melancholischen Serenade von Kalinnikov, einem Schützling von Peter I.
Tschaikovski. Es folgt ein Strauss von
kurzen Charakterstücken des österreichischen Komponisten Ernst Krenek
und ein faszinierendes Concertino für
Posaune des Schweden Lars-Erik Larsson. Solist ist der Soloposaunist der Tonhalle Zürich, Seth Quistad. Den Schluss
bildet das letzte grosse Orchesterwerk
von Joseph Haydn, die sog. Londoner
Sinfonie. Weitere Informationen finden
sich unter www.ovz.ch. (red)
Kirchenchor Cäcilia
in der Lazariterkirche
GottesDienst. Der Kirchenchor Cäcilia begleitet am Sonntag, 29. Juni, um 9
Uhr den katholischen Gottesdienst in
der Lazariterkirche Gfenn.
In der speziellen Atmosphäre der romanischen Kirche erklingen die vierstimmigen Gesänge in einer sehr schönen Art und Weise. (red)
KorriGenDuM
Falsche
Jet-Bezeichnung
Im Artikel «Zufluchtsort im Zweiten
Weltkrieg» vom 20.6.2014 wurde das
Flugzeug des Typs Me 110 irrtümlich
als «Düsenflugzeug» bezeichnet. Die
Messerschmitt Me 110 ist ein von zwei
Kolbenmotoren angetriebenes Mehrzweck-Kampfflugzeug. Somit ist die
Behauptung hinfällig, dass die Me 262
«der zweite Jet in Dübendorf» gewesen sei.
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Der Kanton
ist privilegiert.
Ausser bei
preisgünstigen
Wohnungen.
Die Gemeinden brauchen preisgünstigen Wohnraum
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Schwerzenbach
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Renaissance
für den Flohmärt
chimli. Am Samstag, 28. Juni, findet im
Chimlimärt an der Bahnstrasse 14 von
8.30 bis 16 Uhr der neu lancierte Flohmärt statt.
Es sind über 20 vollbedeckte Tische
am Start und gerne wären noch mehr
Händler gekommen.
Die Besucher können sich also freuen
an den Ständen. Man kann stöbern, feilschen und handeln. Im Angebot sind Geschirr und Besteck, Gläser, Glaswaren,
Pfannen, Kinderbücher, Kunstbände,
Spielsachen, Dekomaterial, Musikträger,
Kleider, Antiquitäten und vieles mehr.
Auch kulinarische Köstlichkeiten werden nicht fehlen. (red)
Gemeinschaftsübung
Samariter
FeldübunG. Dieses Jahr organisiert der
Samariterverein Volketswil die sogenannte «Feldübung» der Samariter. Sie
findet auf dem Areal der Firma Bereuter
AG, Kieswerke und Bauunternehmung,
an der Schützenstrasse Volketswil statt.
Interessante Übungsbeispiele sind garantiert. Treffpunkt ist am Mittwoch,
2. Juli, um 19 Uhr direkt vor Ort.
Nach dem anspruchsvollen Übungsteil sind alle Samariter und Interessierten zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. (red)
alles wird farbiger auf dem Schulgelände – auch dank der tatkräftigen mithilfe der gesamten Schülerschaft. Bild: Manuela Moser
Schüler bauen sich den Pausenhof
Schule. Das Schulhaus in
Schwerzenbach bekommt einen
neuen Pausenplatz. Alle Schüler
helfen diese Woche mit, ihn zu
bauen und zu verschönern.
Manuela Moser
Ein 1.-Klässler schiebt eine Schubkarre
voll Sand über den Pausenplatz. Dort
sitzt eine Gruppe 6.-Klässlerinnen und
verziert einen Sockel mit Mosaiksteinen.
Gleich daneben schlagen kleinere Schüler mit einem Hammer Glasscherben in
Stücke. Die laufende Projektwoche bedeutet für die 360-köpfige Schülerschaft
für einmal nicht denken und still sitzen,
sondern handwerken und erschaffen.
Gemeinsame Planung
«Wir wollen den Pausenplatz farbiger
und frischer gestalten», sagt Schulleiterin
Agnes Gadient. Und erzählt, wie Schule
singen
Für Guten
zweck
Premiere in Schwerzenbach:
Die Musikanten und die
Little Voices gaben das
Frühlingskonzert zugunsten
des Kinderhilfswerkes Terre
des Hommes zusammen. Am
vergangenen Freitag und
Samstag traten die Sänger
unter der Leitung von Kati
Zellweger und Luis Perez im
Chimlisaal auf. Der Frauenverein tischte bei angenehmen Temperaturen ein
Frühstücksbuffet auf. Spenden in der Höhe von 1590
Franken kamen dabei für den
guten Zweck zusammen. Der
Frauenverein allein spendete
400 Franken. Bild: pd
und Gemeinde beide an der Planung
einer Spielmöglichkeit für Kinder waren,
sich dann aber zusammentaten. Auch
was die Kosten betrifft: Von den 400 000
Franken übernimmt die Gemeinde fast
die Hälfte, was auch dank eines Legates
möglich ist. Entstehen wird ein neuer
Pausenhof und die «Piazzetta» (der kleine Platz), ein angrenzender Erlebnisspielplatz. Im Herbst werden die beiden
Projekte abgeschlossen sein.
Teilnehmen am Entstehen
«Die Kinder haben vom Auffahren der
ersten Bagger bis zur heutigen Projektwoche alles hautnah miterlebt», erzählt
Gadient. Dies – und das eigene Mitarbeiten – hält Gadient für wichtig: «Die Kinder bekommen so einen besseren Bezug
zu den Spielgeräten.» Dadurch würde
auch weniger kaputt gemacht.
Wer auf dem Spielplatz eine Schaukel
sucht, sucht diese vergebens. Auch Plastikgerüste oder Gummiplatten findet
man keine. «Die Spielgeräte sollen naturnah und kindergerecht sein», sagt der
verantwortliche Projektleiter Daniel Zucol. Er verwendet vorwiegend Robinienholz, «weil es beständig ist.» Seine Erfahrung fusst auf verschiedenen Spielplätzen, die er schon in anderen Gemeinden
gebaut hat. «Bewegungslandschaften»,
wie er sie nennt. «Die Kinder sollen selber denken», ergänzt Schulleiterin Agnes
Gadient, «wir wollen nichts Fixfertiges
hinstellen». So steht beispielsweise Sand
und Wasser zur Verfügung, aber keine
Rutschbahn. «Doch», präzisiert Gadient,
«es gibt eine Rutschbahn, aber aufgeschüttet mit Sand, damit man sie ‹erklettern› muss.»
Schule nah an der Natur
Gerade sägen ein paar Kinder ganz konzentriert an ein paar Holzpflöcken. Gadient: «Dereinst werden dies Stühle, die
wir nutzen wollen, wenn der Unterricht
draussen stattfindet.» Und dieser wird
vermehrt auch draussen stattfinden, geht
es nach der Schulleiterin. Denn die Kinder sollen das «schöne Gelände» nutzen,
so Gadient. In der Tat: Hinter dem Schulhaus gibt es eine beträchtliche Fläche,
die bis anhin von den Schülern kaum betreten wurde. Dem soll ein neuer Kieselweg rund um das Schulhaus Abhilfe verschaffen. Dort findet sich neu auch ein
Barfussweg – an diesem bauen gerade
ein paar kleinere Schüler: Sie verlegen
grössere und kleinere Steine in den Boden. Später gibt es noch etwas Moos.
Barfuss darüber laufen soll sich dann besonders aufregend anfühlen.
Farbig werden der Velounterstand
und der Gartenzaun, dort sitzen Schülerinnen und Schüler mit Pinseln. Und der
Eingang zum Schulhaus wird mit einem
runden Tor markiert – auch aus Robinienholz und eventuell aus ein paar farbigen Bleistiften. Gadient, nicht ohne
Stolz: «Man soll schon von Weitem sehen, dass wir eine Schule sind.»
Neue Öffnungszeiten
am Bahnhofschalter
Sbb. Ab dem 1. Juli erhält der SBBSchalter in Schwerzenbach neue Öffnungszeiten: Künftig ist die Verkaufsstelle an sechs Tagen pro Woche geöffnet,
am Sonntag bleibt sie geschlossen. Dies
teilt die SBB mit. Hintergrund:Ab 1. Juli
wird der Bahnbetrieb in Schwerzenbach
nicht mehr lokal, sondern durch die Betriebszentrale in Zürich Flughafen überwacht und gesteuert. Damit einhergehen
neue Öffnungszeiten. Der Schalter wird
neu von Montag bis Freitag jeweils von
6.15 bis 19.15 Uhr geöffnet sein, am
Samstag von 7.30 bis 11.30 Uhr sowie
12.30 bis 16.15 Uhr.
Den Kunden stehen ausserhalb der
Öffnungszeiten weiterhin Billettautomaten mit Berührungsbildschirm zur Verfügung. Neben Tickets können an diesen
auch Mehrfahrtenkarten und Tageskarten gekauft werden, zahlbar sowohl mit
Bargeld als auch mit Karten. Rund um
die Uhr steht Bahnreisenden, die von zuhause aus eine persönliche Beratung
oder spezielle Angebote wünschen, der
Rail Service zur Verfügung und natürlich
können Tickets auch online unter www.
sbb.ch/ticketshop gekauft werden. (red)
Openair
muSik. Auf dem Hof der Familie Wiederkehr an der Greifenseestrasse 8 findet am Dienstag, 1. Juli, ein Openair statt.
Das Sommerkonzert wird gemeinsam
von
der
Musikgesellschaft
Schwerzenbach und der Harmonie
Volketswil bestritten. Der Beginn ist auf
19.30 Uhr angesetzt. (red)
Deponieabfuhr
Gemeinde. Am Mittwoch, 2. Juli, sammelt die Gemeinde das Deponiegut der
verschiedenen Haushalte ein. Dieses
muss bis 7 Uhr am Strassenrand oder den
Containerplätzen bereitstehen. Mitgenommen werden alle nichtbrennbaren,
mineralischen Stoffe wie Steine,Tontöpfe, Geschirr, Fensterglas, Ziegel und so
weiter. Die Gegenstände dürfen allerdings das Gewicht von 40 Kilogramm
nicht überschreiten.
Organisator des Anlasses ist die Gemeinde Schwerzenbach. (red)
SchwerZenbach · fällanden
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Süchtige von der Strasse holen
SchwerZenbach. Seit mehr
als 20 Jahren führt das christliche
Hilfswerk Remar eine Niederlassung in Schwerzenbach. Die
Bewohner werden hier nach
einem Entzug re-integriert.
Max Zogg
Präsident des
Dorfvereins Fällanden
Der Dorfverein Fällanden feiert sein
40-jähriges Bestehen. Präsident Max
Zogg freut sich darüber, dass er in
den vergangenen drei Monaten
20 neue Mitglieder gewinnen konnte.
Der Name «Remar» wird meist mit Brockenhäusern in Verbindung gebracht.
Dabei sind die Räumungen von Wohnungen und Lagerhallen nur ein Tätigkeitsfeld des christlichen Hilfswerks.
«Remar» heisst aus dem Spanischen
übersetzt «rudern». Die Abkürzung steht
auch für die «Rehabilitation von Menschen am Rande». Diese Aufgabe steht
denn
auch
im
Zentrum
der
Schwerzenbacher Niederlassung – und
das mittlerweile seit über 20 Jahren.
«Man kann den Dorfverein nicht beschreiben, man muss ihn erleben»
schreiben Sie auf Ihrer Homepage.
Was genau erlebt man denn?
Max Zogg: Was die Gründer damit
gemeint haben, entzieht sich meiner
Kenntnis. Ich würde es aber so interpretieren, dass der Dorfverein nicht
einfach nur ein Verein ist. Denn nahezu alle Aktivitäten richten sich an
die ganze Bevölkerung von Fällanden.
Am Rande der Gesellschaft
Paulo Oliveira (3. von links, stehend) inmitten seiner Mitarbeiter sowie bewohnern des «remar»-hauses. Bild:Laurin eicher
Schweiz, Deutschland und Österreich
leitet: «Es hilft, wenn die Abhängigen
ihren Entzug in einem anderen Umfeld
machen können.» Sie werden in den entsprechenden drei Monaten eins zu eins
betreut. Oliveira: «Wenn jemand nach
der ersten Phase zu uns kommt, wollen
wir der Person nicht vermitteln, dass sie
krank ist.» Er hat vor wenigen Jahren
entschieden, die Kosten für die Re-Integration nicht mehr bei den Gemeinden
in Rechnung zu stellen. «Der bürokratische Aufwand ist für uns zu gross geworden. Zudem wollen wir nicht, dass die
Leute der Gemeinde zur Last fallen.»
Alles selbst erlebt
Wenn Paulo Oliveira von seinen Bewohnern erzählt, wird schnell klar, dass er
nicht wie ein Klinikdirektor über seine
«Patienten» spricht. Denn Oliveira weiss
zu gut, wie es sich anfühlt, am Tiefpunkt
zu sein: Mit 14 Jahren nahm er selbst
leichte, dann bald harte Drogen. Mit 18
sperrte er sich selbst ein, um einen kalten Entzug zu versuchen – er scheiterte.
Er hörte von einer abgelegenen Farm in
Spanien, die Süchtige aufnahm. Nach
einem Versuch und einem Rückfall
klappte es beim zweiten Versuch. Darauf
entschloss er sich, anderen Abhängigen
zu helfen. «Ich wollte meine Dankbarkeit weitergeben», sagt Oliveira. Er
arbeitete mehrere Jahre für Remar Spanien und lernte dort seine heutige Frau
kennen. 2003 kam er in die Schweiz.
Eigene Finanzierung
Hilfswerk-Niederlassungen wie jenes der
Remar in Schwerzenbach finanzieren
sich zu 100 Prozent selbst und sind eigenständig. Dennoch ist sie bestens vernetzt
mit den total 1500 Zentren weltweit.
«Für uns gibt es keine Grenzen», sagt
Antonio Pereira, der Leiter der Remar
Schweiz. In der 33-jährigen Geschichte
des Hilfswerks hätten sie es bis heute geschafft, in 72 Ländern aktiv zu sein.
«Unsere Mission ist, notlindernd für das
jeweilige Land zu sein.» Mit Zentren wie
dem in Burkina Faso hilft man hungernden Menschen, ermöglicht Kindern eine
Schulbildung oder arbeitet mit Gefängnissen zusammen, um das Leid der Insassen zu mildern.
Auch Kinder- und Frauenheime betreibt Remar. In Entwicklungsländern
müssten sie immer wieder gegen Wartelisten ankämpfen. «Wenn jemand dringend Hilfe braucht, können wir nicht
zwei Wochen warten», so Oliveira.
Zurzeit unterstützen ein Zivildienstleistender und eine Praktikantin die Leitung des Zentrums in Schwerzenbach.
«Wir sind über jede Hilfe dankbar, die
wir bekommen», sagt Manuela Rutishauser, die sich ehrenamtlich um das Marketing kümmert. In naher Zukunft will Remar Schweiz eine Notschlafstelle im Zürcher Oberland gründen, denn die Not sei
vorhanden, meint Oliveira.
* Name der Redaktion bekannt
Dorfverein feiert sein Jubiläum
fällanden. Der Dorfverein
Fällanden feierte am vergangenen Samstag in der ZwickyFabrik sein 40-jähriges Bestehen.
Bereits im Gründungsjahr 1974 wurde der Dorfmärt eingeführt. Wie hat
sich dieser über die Jahre verändert?
Zu Beginn waren es weniger Stände,
doch das Warenangebot war breiter.
Es wurden sogar Teppiche und Kleider angeboten. Heute stehen die Lebensmittel im Vordergrund.
Der zweite grosse Pfeiler des Vereins
ist das Waldhuus.Wird es genutzt?
Ja, das Waldhuus hat sich zu einem
beliebten Ort für Feste aller Art entwickelt, seien dies Hochzeits-, Firmen- oder Geburtstagsfeste.
Seit sieben Jahren sind Sie als Präsident tätig. Was gefällt Ihnen am Amt?
Mir gefällt die schon erwähnte Ausrichtung auf die ganze Bevölkerung.
Und dass wir auf weit über hundert
ehrenamtliche Helfer zählen können,
von denen nicht mal alle im Dorfverein sind. Unser Mitgliederbeitrag ist
eigentlich eher ein Fanbeitrag. Der
übrigens seit der Gründung bei zehn
Franken pro Person liegt.
In den 1980er-Jahren kursierte die
Tanzwut im Dorfverein, in einem Jahr
wurden gleich zwei festliche Bälle gegeben. Warum heute nicht mehr?
Da kann ich nur spekulieren. Zum
einen ist die Organisation eines Balls
aufwendig, zum anderen wurde das
Bedürfnis vielleicht durch die Oldies
Night abgelöst, die seit 2003 alljährlich im Herbst stattfindet.
Was ist fürs Jubiläumsjahr geplant?
Der Höhepunkt war sicher das Fest
in der Zwicky-Fabrik (siehe Bericht
links, Anm.d.Redaktion). Weitere,
aber eher spontane Anlässe werden
wir in den Wochenmärt integrieren.
Der Präsident des Dorfvereins, Max
Zogg, konnte 160 Vereinsmitglieder und
einige Ehrengäste zum Anlass in der
Zwicky-Fabrik begrüssen.Was so ein Jubiläum in Zahlen sein kann, wurde den
Anwesenden mit dem Hinweis vor Augen geführt, dass am 19. Juli bereits der
1500. Samstagswochenmarkt auf dem
Fällander Gemeindehausplatz stattfinden wird. Der zur Tradition gewordene
Markt wurde wie der Verein selbst im
Jahr 1974 gegründet und ist heute einer
der Eckpfeiler des Dorfvereins (siehe
Interview rechts).
Haben Sie genug Mitglieder?
Die Mitgliederzahl sank in den letzten Jahren von etwas über 500 auf
416. In den letzten drei Monaten
konnten wir jedoch 20 neue Mitglieder begrüssen. Wobei das Unterdorf
noch etwas untervertreten ist, aber
vielleicht ändert sich das ja ein wenig
mit diesem Interview.
Der Dorfverein ist der jüngste der drei
Ortsvereine. Der gemeinsame Dreikönigssabend im Waldhuus ist legendär...
Ja, es finden sich immer über 100 Personen ein. Die Einladung geht an alle
Fällander und steht unter dem Motto
des gegenseitigen Kennenlernens –
und sich Hochnehmens.
Highlights im Programm
Bevor die Gäste sich am Buffet vom Catering Paprika – einer Institution, bei der
vorwiegend Frauen mit Migrationshintergrund ihre landestypischen Speisen
kochen – gütlich tun konnten, überbrachte der ehemalige Gemeindepräsident Richard Hirt als langjähriges Mitglied des
Dorfvereins seine Glückwünsche.
Die kulturelle Einlage wurde vom Komiker-Duo «Ohne Rolf» bestritten. Verstärkt wurden sie vom Gemeindepräsidenten Rolf Rufer. Im Anschluss daran
überbrachte jener seine Glückwünsche
und die des Gemeinderates. Danach gab
es einen Dessert. (red)
nachGefraGt
«Ich nenne den
Mitgliederbeitrag
eher Fanbeitrag»
laurin EichEr
Der Grossteil der Bewohner an der
Ifangstrasse hat eine von Drogen, Alkohol oder Medikamenten geprägte Vergangenheit. Die Süchtigen gelangen entweder selbst zu Remar, oder werden im
Rahmen des «Streetwork»-Programms
auf der Strasse angesprochen. Die Bewohner sollen mit der familiären Struktur und der Arbeit für Brockenhäuser,
Reinigungen, Umzüge und Räumungen
wieder in den Arbeitsmarkt integriert
werden.
Der 46-jährige Luis* aus Spanien sitzt
an einem Tisch und sortiert Gegenstände, die soeben mit einem Lastwagen gekommen sind. Luis kam 2009 zu Remar
Spanien, nachdem sein Leben 20 Jahre
lang von harten Drogen und Alkohol bestimmt war. Er habe damals versucht,
seine innere Leere mit Alkohol und Drogen zu füllen, was ihm sein Geld, seine
Arbeit und schliesslich auch seine Familie gekostet hat. Bei Remar habe er zum
ersten Mal wieder Frieden gespürt. Die
Hilfsbereitschaft, die er vorfand, sei in
krassem Kontrast zum Gesetz der Strasse gestanden, wo immer jeder gegen jeden kämpfe.
Chris kam nach seinem Entzug in die
Schweiz, weil Remar auf den Austausch
von Ex-Süchtigen schwört. Paulo Oliveira, der die Arbeit von Remar in der
9
Gemeindepräsident rolf rufer (Mitte) wurde vom Komiker-duo «Ohne rolf» – wie könnte es anders sein – aufgeboten. Bild: pd
Wie sehen Sie die Zukunft?
Positiv, da unsere wichtigsten Aktivitäten – der Wochenmärt, gefolgt vom
mitorganisisierten Sommerfest und
der Oldies Night – beliebt sind. Der
Sonntagsbrunch, die Velobörse, das
Velorallye, die Kultur im Waldhuus
und nicht zuletzt der Weihnachtsmärt
runden das Angebot ab. (moa)
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Volketswil
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Täglich Druck auf Verpackungen
wirtschaft. Dieses Jahr ist das
Familienunternehmen Wipf 100
Jahre alt. Am vergangenen
Freitag wurde im Werk
Volketswil gefeiert.
Michel SoMMer
Dass die Besucher aufgrund von Hygienevorschriften auf dem Jubiläumsrundgang «verpackt» wurden, passte eigentlich perfekt zum Jubilar.
Höchste Aufmerksamkeit war gefragt,
als Wipf-Verkäufer Ernst Herrmann die
Funktionsweise der gigantischen Tiefdruckmaschine im Innern der Fabrikhalle erläuterte. Nicht weil es nicht spannend gewesen wäre, sondern wegen des
erhöhten Lärmpegels.
Vor den Augen der Besucher wurde
eine schier endlos erscheinende Kunststofffolie beim Weg über Walzen mit Farbe bedruckt. «Druck für flexible Verpackung» – so lautet der Ausdruck im Fachjargon.
Bekenntnis zum Standort Schweiz
«Fabrikarbeit» in Volketswil – und dies
trotz im internationalen Vergleich hoher
Produktionskosten? Eine Verlegung der
Produktion ins Ausland bleibt für das
Unternehmen kein Thema: Die WipfGruppe bekennt sich laut ihrer Medienmitteilung auch in Zukunft zum Produktionsstandort Schweiz und investiert weiter in neue Fabrikanlagen.
Am 1. Januar 1914 übernahm Heinrich
Wipf – zusammen mit einem Geschäftspartner − sämtliche Maschinen sowie
Aktivitäten von seinem Lehrmeister
Carl Lüdin, der in einem Fabrikgebäude
Bettina Gysi, Vizepräsidentin des industrievereins gratuliert christian h. wipf zum Jubiläum. Bild: Michel Sommer
über der Limmat Papierbeutel maschinell produzierte. Die Maschinen wurden
zu jener Zeit noch mit einem Wasserrad
angetrieben.
Die Schweizer Wirtschaft verlangte in
den Folgejahren zunehmend nach bedruckten Lebensmittelbeuteln. Diese
fanden bei den Konsumenten mehr Anklang als Beutel ohne Beschriftung – ein
Trend, der dem Wachstum des Unterneh-
mens Wipf enormen Aufschub verlieh. In
der Folge wurde 1939 an der Badenerstrasse in Zürich-Altstetten eine neue
Fabrik erstellt.
Unternehmen in 4. Generation
Als diese Produktionsstätte wegen Platzmangels an einen neuen Standort verlegt
werden musste, beschloss man 1970 nach
Volketswil zu ziehen. Das Unternehmen
wuchs so insgesamt über vier Generationen zum internationalen Konzern und
besitzt heute zwei weitere Standbeine.
Dazu gehören die Elco AG – tätig im
Schreibwaren und Briefumschlagsmarkt
– und die neu gegründete Swiss Direct
Marketing AG, die sich auf crossmediale
Multichannel-Direktmarketing-Kampagnen spezialisiert hat. Beide Unternehmen sind in Brugg angesiedelt.
Katzenfutter
und Kapseln
iVV. Im Rahmen ihres Jubiläums
öffnete die Wipf Holding AG die Türen auch für die Mitglieder des Industrievereins Volketswil und Umgebung. Diese erfuhren auf einem
kurzen Rundgang durch die Produktionsstätte, wie aus einer pdfPapiervorlage eine mehrschichtige
Lebensmittelverpackung entsteht.
Zu den Hauptkunden der Wipf AG,
davon konnten sich die Gäste gleich
selbst überzeugen, zählen unter anderem Hersteller von Kaffeekapseln und Tiernahrung.
«1970 waren wir hier noch auf der
grünen Wiese», erzählte Christian H.
Wipf, der das Familienunternehmen
in der vierten Generation führt.
Nebst der Waro sei das Werk für flexible Verpackungen das zweite Industriegebäude in der Region gewesen. Bis heute sei man der Schweizer Qualität treu geblieben. Am
Standort Volketswil beschäftigt das
Unternehmen derzeit 200 Mitarbeitende und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 80
Millionen Franken. Stolz betonte
der Patron, dass zwischen Industrieund Brunnenstrasse die weltweit
modernsten Digitaldrucker im Einsatz stehen. Die Digitalisierung
habe die Welt verändert, und von
dieser Veränderung könne sich auch
«unser Familienunternehmen» nicht
verschliessen. Man habe sich bis
heute immer den Bedürfnissen den
Kunden angepasst. Und: «Die Kombination von Tradition und Innovation hat uns erfolgreich gemacht»,
freute sich der Gastgeber. (ts)
Kein Fussball geschaut, Nerven geschont
Politik. Die Zukunft von
Volketswils Schüler und Senioren prägte die Gemeindeversammlung vom vergangenen
Freitag. Trotz gleichzeitigem
WM-Spiel der Schweizer Nati
fanden 140 Stimmberechtigte
den Weg in die Kultur- und
Sporthalle Gries.
Toni SpiTale
Die Versammlung dauerte so lange wie
zwei WM-Spiele zusammen. Und die
Bälle flogen schon vor dem offiziellen
Anpfiff. Der Grund war das Geschäft
Nummer 9, die Bewilligung eines Wettbewerbs- und Vorprojektkredites von
780 000 Franken für die Sanierung und
Erweiterung des Schulhauses Hellwies.
Vertreter der SVP und FDP verlangten
die Streichung desselbigen von der Traktandenliste. Begründet wurde der Antrag
mit der Tatsache, dass sich die Schulpflege noch nicht konstituiert habe und demzufolge auch noch nicht klar sei, wie sich
die neu zusammengesetzte Behörde zu
Zwei Vereine, eine
Übung im Freien
samariter. Die Samaritervereine
Schwerzenbach und Volketswil treffen
sich zu einer Gemeinschaftsübung. Diese findet am Mittwoch, den 2. Juli, im
Kieswerk Bereuter an der Schützenstrasse 55 in Volketswil statt. Die Übung beginnt um 19.15 Uhr und ist auch für die
Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt
ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weil die Veranstaltung bei jedem Wetter stattfindet, sind entsprechende Kleider und Schuhe angesagt. Geübt
werden Betriebsunfälle. Nach den Leistungen in Erster Hilfe ist ein gemütlicher
Teil programmiert. (e)
diesem Geschäft stellen werde. Die SPVertreterin taxierte diese Forderung als
«überrissen» und die vorgetragene Begründung als «seltsam». Irritiert über den
Antrag zeigte sich auch die CVP. Die
Schulpräsidentin Rosmarie Quadranti
ihrerseits betonte, dass Wahlen auf pendente Geschäfte keinen Einfluss hätten.
Ein Parteiloser vermutete hinter dem
Antrag gar politisches Geplänkel. Man
solle doch bei der Sache bleiben, appellierte er an die Anwesenden. Der Antrag
auf Streichung wurde schliesslich abgeschmettert, der Detailberatung des Geschäfts stand nun nichts mehr im Wege.
Herzen und Portemonnaies öffnen
Nach dieser Aufwärmrunde wurden die
Voten nicht weniger – im Gegenteil: Der
Schlagabtausch zwischen Gegner und
Befürworter setzte sich in erhöhter Kadenz fort. Zuvor wies die Schulpräsidentin nochmals auf die Notwendigkeit der
Hellwies-Erweiterung hin: Die Schule
brauche mehr Räume, das sei kein Luxus,
denn das Schulhaus platze heute schon
aus allen Nähten. Die Schülerzahl sei in
den letzten fünf Jahren von 220 auf 290
angestiegen. Der SVP-Parteipräsident
holte erneut zum Gegenschlag aus: Er
stellte klar, dass seine Partei keine Gesamtschule wolle, das vorliegende Projekt als zu grosszügig empfinde und die
künftige Entwicklung der Schülerzahlen
pessimistischer einschätze. Immerhin
gehe es beim Schulraumprojekt 2020 um
ein Gesamtinvestitionsvolumen von 53
Millionen Franken. Sechs weitere Votanten stützten den Antrag der Schulpflege:
Sie habe einen guten Job gemacht, lobte
der CVP-Präsident und die SP-Vertreterin würdigte die vorausschauende Schulraumplanung. Ein paar neue, helle Räume seien wesentlich besser als teure
Container-Provisorien, warf ein weiterer
Stimmberechtiger ein − und fügte an:
«Für die Zukunft unserer Kinder haben
wir doch schon immer unsere Herzen
und Portemonnaies geöffnet.»
Urnenabstimmung im 2016
Die offensichtliche Ausgangslage vermochte der Abstimmung keine zusätzliche Spannung mehr verleihen: Wie erwartet folgte die Mehrheit der Stimmberechtigten dem Antrag der Schulpflege.
Gemäss Terminplan soll der Objektkredit für die Hellwies-Sanierung und Er-
weiterung am 17. Juni 2016 an die Urne
kommen. Der Bezug ist auf das Schuljahr
2019 vorgesehen.
Fragen zu den Löhnen
Etwas ruhiger verlief die Vorberatung
der geplanten Verselbständigung des Alters- und Gesundheitszentrums, über die
am 28. September an der Urne entschieden wird. Voten gab es einerseits zu den
Anstellungsbedingungen des Personals
und andererseits zu den Mitsprachemöglichkeiten des Souveräns: Wer setzt die
Löhne fest? Wo bestehen die Nachteile
gegenüber der heutigen Rechtsform?
Ressortvorstand Walter Eicher, Gemeindepräsident Bruno Walliser und zwei externe Projektberater konnten auf alle
Fragen eine Antwort geben. Die anschliessende Kreditbewilligung für die
Durchführung eines Projektwettbewerbs
für den Neu- und Umbau des Pflegezentrums in der Höhe von 440 000 Franken
warf keine Fragen auf.
Besorgniserregende Sozialkosten
Unumstritten waren auch die übrigen
Geschäfte: die Leistungsvereinbarung
mit dem Schulpsychologischen Dienst
Uster, die Bauabrechnung über den
Ringschluss Bisikon-Kindhausen der
Wasserversorgung und die beiden Jahresrechnungen der Schulgemeinde sowie
der Politischen Gemeinde.
Bruno Walliser, Finanzvorstand des
letzteren Gutes, mahnte einmal mehr
von den steigenden Sozialausgaben. Der
Gemeinde seien dabei die Hände gebunden. Langfristig lasse sich das nicht mehr
finanzieren. Die Rechnungsprüfungskommission bezeichnete diesen Trend
gar als «besorgniserregend». Die Sozialausgaben stellen aber auch für die Schule eine Herausforderung dar, wie Roman
Bosshart darlegte. Durch die tieferen
Steuereinnahmen sei es zudem schwieriger geworden, entsprechende Eigenmittel für das Projekt Schulraum 2020 anzusparen. Für den Zeitraum 2017 bis 2024
rechnet die Schule folglich mit einer Finanzierungslücke, die sie mit Fremdkapital überbrücken müsste.
Kurz nach 22.30 Uhr stand es im Spiel
Schweiz - Frankreich 1:5. «Wir haben
heute Abend sicher unsere Nerven geschont, indem wir nicht Fussball geschaut
haben», schloss der Gemeindepräsident
die dreistündige Versammlung.
Von der Antwort der Regierung enttäuscht
wahlen. Kurz vor den Erneuerungswahlen von Ende März entfernte das
kantonale Tiefbauamt bei verschiedenen
Hauptstrassen Wahlplakate – ohne vorgängig die betroffenen Parteien zu informieren. Mit einer schriftlichen Anfrage
wollte der Volketswiler CVP-Kantonsrat
Jean-Philippe Pinto vom Regierungsrat
wissen, auf welche rechtliche Grundlage
sich der Kanton bei dieser Aktion gestützt hatte. Weiter bemängelte Pinto,
dass die Betroffenen vorgängig nicht informiert und dass auch Plakate auf kommunalem Grund entfernt wurden. Weiter befürchtete der Anfragesteller, dass
durch die erwähnte Vorgehensweise die
Meinungsäusserungsfreiheit und die
politischen Rechte der Bürger beeinträchtigt werden.
Information wäre zu aufwendig
Nun liegt die Antwort der Regierung vor.
Demnach seien die «wilden Wahlplakate» verboten, weil sie die Sicherheit gefährdeten. Denn diese seien häufig
schlecht befestigt, und der Wind könne
sie auf eine Strasse tragen. Zudem lenkten die Plakate ab und behinderten den
Strassenunterhalt. Die bisherige Praxis,
die Plakate zu entfernen, sei «gerecht-
fertig», hält der Regierungsrat weiter
fest. Und: Parteien darüber zu informieren, wenn ein «wildes Wahlplakat» verschwinde, wäre zu aufwendig. Stehen
bleiben dürfen die Wahlplakate hingegen an den bewilligten Stellen der Plakatgesellschaften oder auf privatem
Grund. Zudem liege es in der Hoheit der
Gemeinde, zu entscheiden, was mit Plakaten auf kommunalem Grund passiere.
Kleinparteien als Leidtragende
Pinto zeigte sich auf Anfrage enttäuscht:
«Im Unterschied zu verschiedenen Gemeinden im Kanton Zürich, wie zum
Beispiel in Volketswil, ist der Kanton
nicht bereit Gebiete auszuscheiden, wo
man Wahlplakate aufstellen kann.»
Selbstverständlich, so schreibt Pinto,
bräuchte es hierfür eine Bewilligung und
die Verkehrssicherheit müsste gewährleistet werden. Der Kanton lehne aber
eine Bewilligung kategorisch ab. Damit
würden Parteien mit Zugang zu privatem
Grundbesitz klar bevorteilt. «Die Leidtragenden sind die kleinen Parteien, die
nun gezwungen sind, die kostenpflichtigen, festen Plakatstellen der Plakatgesellschaften zu benutzen», bedauert der
CVP-Politiker. (ts)
Freitag, 27. Juni 2014, Nr. 26
PUBLIKATIONSORGAN DER GEMEINDE VOLKETSWIL
Redaktion: Telefon 044 997 14 51, Telefax 044 997 14 52 • Inserate: Telefon 044 515 44 99, Telefax 044 515 44 98
Zukunft für die
Schule geebnet
schule. Dank dem Ja
zum Wettbewerbs- und
Vorprojektkredit kann
auch das Hellwies
durchstarten.
Ein wichtiger Meilenstein für die
zweite Etappe des Projektes
Schulraum Volketswil 2020 ist geschafft. Trotz Fussball-WM und
einem Spiel mit Schweizer Beteiligung nahmen 140 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der
Gemeindeversammlung
vom
letzten Freitag teil. Mit überzeugender Mehrheit haben diese Ja
gesagt zum Wettbewerbs- und
Vorprojektkredit für das Schulhaus Hellwies. Zusammen mit
der Rechnungsprüfungskommission und der Mehrheit der
Volketswiler Parteien sind sie
also der gleichen Meinung: Auch
für das Schulhaus Hellwies sollen
für unsere Schülerinnen und
Schüler und die Lehrerinnen und
Lehrer wieder bessere Bedingungen als heute geschaffen werden.
Startschuss im September
Dank dem Ja kann die Schulpflege nun ohne unnötige Verzögerung am langfristigen Projekt
«Schulraum 2020» weiter arbeiten und die Schule Volketswil zukunftsgerichtet weiter entwickeln. Bereits diesen Sommer
wird der Wettbewerb für die Sanierung und Erweiterung des
Schulhauses Hellwies ausgeschrieben, damit der Wettbewerb
im September 2014 starten kann.
Im Frühsommer 2016 können Sie,
liebe Stimmbürgerinnen und
Stimmbürger, über den Objektkredit abstimmen und dazu beitragen, dass die erweiterte und sanierte Schulanlage Hellwies im
Sommer 2019 bezugsbereit ist.
Während der Umbauzeit werden
die Schülerinnen und Schüler des
Hellwies im Drehscheibenschulhaus In der Höh unterrichtet.
Zeitgemässe Räume
Die Schulpflege, alle Mitarbeitenden und die am Projekt Beteiligten danken den Stimmberechtigten ganz herzlich, dass in der eingeschlagenen Richtung weiter gearbeitet werden kann. Damit wir
den Volketswiler Schülerinnen
und Schülern weiterhin gute
«Arbeits»-Bedingungen zur Verfügung stellen können. Eine
Schule braucht eben auch zeitgemässe Räumlichkeiten und die
dazu erforderlichen Mittel.
Die beiden nicht umstrittenen
Geschäfte, Abnahme der Rechnung 2013 und die Auslagerung
des schulpsycholgischen Dienstes
nach Uster, wurden ebenfalls gutgeheissen. Auch dafür besten
Dank.
schulpflege Volketswil
Ein Pfarrer ohne Talar
Kirchliches. Pensionierung heisst meistens auch
Abschied nehmen. Ende
Juli verabschiedet sich
Pfarrer Hansjakob Schibler
von der Reformierten
Kirchgemeinde in
Volketswil, aber nicht von
seinen Inspirationen.
denken, doch der Glaube an das
Gute verlor er nicht. Schibler
blieb sich treu und engagierte
sich weiter in seiner Paradedisziplin der Jugend- und Erwachsenenbildung.
100 000 Zuschauer
Urs Weisskopf
«Revolutionen sind grundsätzlich
nichts negatives – im Gegenteil,
oft bewirken sie positive Veränderungen.» Wer so spricht auf
dem Ruhebänkchen hinter der
reformierten Kirche Volketswil,
ist Hansjakob Schibler, kurz vor
seinem Abschied von der beruflichen Laufbahn. Als sei es erst
gestern gewesen, erinnert er sich
an seine erste Stelle in Chur. Er
sei selbst überrascht gewesen
über die vielen Freiheiten, die er
im sogenannten Bistum Chur
1974 genossen habe. Pfarrer sind
sich gewohnt, eher alleine zu
arbeiten und somit genoss er
ziemliche Freiheiten. Keine
Selbstverständlichkeit, waren seine Amtskollegen doch um Jahrzehnte älter. So überliessen sie
ihm gerne die Jugendarbeit und
Erwachsenenbildung. Dies habe
ihn sehr interessiert, bekennt
Schibler und dieses Spannungsfeld begleite ihn bis heute.
Wiedereinstieg mit 52
Er war beeindruckt über das rasche Wachstum der Stadt. Die bekannten und auch heute noch unübersehbaren Hochhäuser entstanden in jener Zeit, von der Bevölkerung als «Manhattan»
betitelt. Rückblickend sieht Schibler Gemeinsamkeiten zwischen
seinem Berufsstart in Chur und
dem Ende in Volketswil: Beide
Gemeinden förderten ein enormes Wachstum. Bevor es jedoch
endgültig nach Volketswil ging,
arbeitete er nach Chur im Baselbiet. Doch auch er blieb im Laufe seines Berufslebens nicht von
Selbstzweifeln verschont.Typisch
für ihn war, dass er ein Angebot
des Basler Münsters ablehnte
und sich für ein anderes Engagement entschied. So wechselte er
mit 45 Jahren in ein neues Betätigungsfeld und leitete das Bürgerliche Waisenhaus in Basel.
Sieben Jahre gingen vorbei bis
Schibler vollends von seiner Berufung als Pfarrer überzeugt war
und einen Wiedereinstieg erwägte. Eine erfolgreiche Bewerbung
führte ihn nach Volketswil. Doch
trotz des friedlich anmutenden
Dorfkerns blieb er nicht verschont von Konfrontationen in
Viel Zeit zum ausruhen wird hansjakob schibler nicht bleiben. Bild: uwe
seinem Amt. Gleich nach Ankunft, musste er die Schützlinge
kurz vor der Konfirmation von
seinem Amtskollegen übernehmen, der aufgrund von privaten
Verwicklungen nicht mehr die
letzten Gottesdienste leiten durfte. Mit Bestürzung nahm Schibler
diesen ungewohnten Eingriff bis
ins Privatleben zur Kenntnis.
Noch wusste er nicht, dass ihm
fast ein ähnliches Schicksal widerfahren sollte.
Seine Erlebnisse, erzählt er
rückblickend, seien fast in Stein
gemeisselt. Nie hätte er gedacht,
als er noch verheiratet, eine andere Frau kennenlernte, dass bestimmte Kreise dies zum Anlass
nahmen, ihn aus dem Amt zu
drängen. In dieser schwierigen
Zeit zeigte ein grosser Teil der
Bevölkerung mehr Verständnis
für seine Situation und er wurde
im Amt bestätigt.
Dankbar ist er seiner Frau
Gaby für ihr positives Wirken in
den Jahren danach, was zu einer
gewissen Beruhigung führte. Natürlich gab ihm diese Situation zu
Pfarrstellen-Besetzung in der
Reformierten Kirchgemeinde
Kirchliches. Die reformierte Kirchenpflege wurde in den
vergangenen Wochen wiederholt von Gemeindemitgliedern
angefragt, aus welchen Gründen der Pfarrerin Joke van Ek
gekündigt werde. Die Kirchenpflege stellt klar, dass diese Information nicht den Tatsachen
entspricht. Im Gegenteil: Im
Dezember 2013 hat sich die
Kirchenpflege dafür ausgesprochen, Pfarrerin Joke van
Ek auf die freiwerdende
100%-Pfarrstelle zu berufen.
Nach längerem Abwägen hat
Joke van Ek im Februar 2014
entschieden, aus persönlichen
Gründen auf diesen Wechsel zu
verzichten und weiterhin auf
der befristeten Pfarrstelle zu
bleiben. Sie wird deshalb auch
nicht ins Pfarrhaus Chilegasse
einziehen. Die neu gewählte
Pfarrwahlkommission wird die
freigewordene 100%-Pfarrstelle nun ausschreiben und dann
einen geeigneten Nachfolger
beziehungsweise eine geeignete Nachfolgerin vorschlagen.
Hansjürg Balsiger, präsident der
reformierten kirchgemeinde
Eine Erfahrung in der Jugendarbeit blieb im Gedächtnis. Es
war während eines Konfirmandenunterrichts, als er den Film
«Wir Kinder vom Bahnhof Zoo»
zeigte. «Ich sehe noch eine Konfirmandin vor meinen Augen»,
beschreibt er seinen Eindruck.
«Sie kam zu mir und sagte: Herr
Schibler, wer diesen Film sieht,
wird garantiert nie Drogen nehmen.» Tragischerweise habe er
Jahre später erfahren, dass diese
junge Frau in die Drogenszene
geriet und heroinsüchtig wurde.
Doch es gab auch viele Situationen, die zum Schmunzeln Anlass gaben. Neben dem Sendegefäss «Das Wort zum Sonntag»
übertrug das Schweizer Fernsehen auch Direktübertragungen
von Gottesdiensten.
Zum «Casting», wie man heute
wohl sagt, wurden Schibler und
Sophie Blocher, die Schwester
von Christoph Blocher eingeladen. Blocher wehrte sich vehement dagegen, erinnert sich Schibler, der ihr aber zu bedenken
gab: «Hör mal Sophie, jetzt hören
wir doch zuerst einmal den Verantwortlichen an, bevor wir darüber urteilen.» Sie liess sich
schlussendlich von den Argumenten überzeugen und freute sich
sogar über die prognostizierte
Zahl von über 100 000 Fernsehzuschauern. Ihr gefiel auch der
Gedanke, dass so die Botschaft
Jesus Christus direkt in die Stuben übertragen wurde.
Freude an seinen 7 Kindern
Nach dreizehn Jahren als Gemeindepfarrer in Volketswil
konnten nur einige Facetten aus
dem Leben von Schibler geschildert werden.Aber eines ist sicher,
auf dem Ruhebänkchen hinter
der Kirche wird man Schibler nur
selten antreffen. Seine sieben
Kinder werden ihm weiterhin
grosse Freude bereiten. Und sein
grosser Schaffensdrang und seine
Zukunftsvorstellungen werden
ihn immer noch begleiten.
Abschiedsgottesdienst
Am kommenden Sonntag, den 29.
Juni, um 10 Uhr wird Pfarrer
Schibler seinen letzten Gottesdienst abhalten. Die reformierte
Kirchenpflege wird ihn feierlich
verabschieden.
Im Anschluss daran findet ein
Apéro statt, zu dem alle herzlich
eingeladen sind.
Maria Hauck
geht in Pension
gemeindehausspiegel.Nach
knapp 15 Jahren im Dienst der
Gemeinde Volketswil geht Maria
Hauck in den wohlverdienten
Ruhestand. In den Jahren 1973
bis 1978 war sie erstmals für den
seinerzeit noch als «Waisenamt»
benannten Bereich tätig. Im späteren Vormundschaftsamt trat sie
nach einer Pause als Sachbearbeiterin ab 15. Mai 2004 ein. Nach
der Neuorganisation der Vormundschaftsbehörden durch die
regionalen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) per
1. Januar 2013 blieb Maria Hauck
der Sozialabteilung bis 30. Juni
2014 als Sachbearbeiterin Sozialsekretariat treu.
Maria Hauck war sehr initiativ
und setzte sich sehr für ihre Aufgaben und die Gemeinde
Volketswil ein. Als Sachbearbeiterin Vormundschaft sowie auch
als Sachbearbeiterin Sozialsekretariat nahm sie sich die Kundenanliegen zu Herzen und war stets
freundlich, zuvorkommend und
sehr zuverlässig. Ihre grosse Erfahrung und die sehr umfassenden Fachkenntnisse kombiniert
mit ihrer freundlichen und aufgestellten Art machten Maria
Hauck zu einer sehr geschätzten
Mitarbeiterin und Arbeitskollegin. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung danken ihr bestens
für ihren Einsatz sowie ihr grosses Engagement und wünschen
ihr für den neuen Lebensabschnitt beste Gesundheit und
alles Gute.
Gemeinderat
und Gemeindeverwaltung
Baugewerbe
VOV. In den 1960er-Jahren setzte
auch in Volketswil ein riesiger
Bauboom ein. In kürzester Zeit
wurden ganze Siedlungen erstellt.
Die Planung und das Bauen wurden von Grossfirmen geleitet.An
solches Bauen ist man sich heute
gewöhnt. Wie aber war das früher? Wer etwas über das Baugewerbe in Volketswil zu erzählen
weiss oder einfach zuhören möchte, ist eingeladen am Dienstag, 1.
Juli, um 19.30 bis 21.30 Uhr in die
Chronikstube des Vereins Ortsgeschichte Volketswil, an der
Zentralstrasse 14, zu kommen. (e)
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12
Volketswiler
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
Gutes Mineralwasser aus dem Hahnen
VoV. Über die Wasserversorgung
von Volketswil diskutierten am
letzten Zischtigshöck interessierte Einwohner mit dem Vorstand
des Vereins Ortsgeschichte
Volketswil.
Früher erstellten die Menschen ihre
Häuser in der Nähe einer Wasserquelle
oder eines Brunnens. So sind auf einem
Bluntschli-Plan nach dem Brand von
Gutenswil alle möglichen Standorte für
Bauten in der Nähe eines Brunnens oder
einer Quelle eingezeichnet. Heute sind
die Gemeinden in einem Wasserverbund
zusammengeschlossen. Interessant war
zu vernehmen, dass 1885 eine Wasserleitung gebaut wurde von einem oberhalb
Fehraltorf gelegenen Weiher bis nach
Gutenswil. Weil dieser Weiher höher
liegt als Gutenswil, brauchte es keine
Pumpen, um das alte Reservoir zu füllen.
Die Leistung dieser Teuchel-Leitungen
betrug 28 Liter pro Minute. Die Teuchel
wurden aus Lärchen- oder Tannenstämmen gebohrt. Ein guter Schmied war gefragt, um die Teuchelbohrer zu schmieden. Heute bezieht Fehraltorf in Zeiten
von grossem Wasserverbrauch Wasser
von Volketswil.
Sparsamerer Wasserverbrauch
Früher gab es verschiedene Wassergemeinden und private Wasserrechte. Die
alten Wasserrechte gingen in den 1960erJahren an die Gemeinde über. Verhandlungen waren oft schwierig. Die Wassergemeinde Zimikon war eine der letzten,
die ihre Wasserrechte an die Gemeinde
übertrug. Grund für die schwierigen Verhandlungen dürfte die besondere Situation sein: Zimikon war mit Zollikon verbunden. Das Wasser wurde nach Zollikon
gepumpt und kam von dort mit grossem
Druck wieder zurück. 1912 /13 baute Ja-
in gemütlicher runde wurde am letzten «Ziischtigs»-höck intensiv über das thema
wasser und wasserversorgung in Volketswil diskutiert. Bild: e
kob Zimmermann eine 48 Kilometer lange Leitung unter der Glatt durch.Wegen
des starken Gefälles brauchte es ein
Druckreduzierventil.
Der Kanton Zürich machte sich bereits 1940 Gedanken über den ansteigenden Wasserkonsum und die Wasserreserven. Das war und ist für Volketswil kein
Thema, denn es hat genug Wasser. In den
letzten 10 Jahren stieg der Wasserverbrauch trotz Bevölkerungsanstieg und
mehr Industrie nicht an. Als Gründe
nennt Alt-Brunnenmeister Petrig: Weniger Wasser bei der WC-Spülung, Waschmaschinen brauchen weniger Wasser, es
wird mehr geduscht als gebadet, Industrie hat ausgeklügelte Kühlsysteme, für
die sie nicht mehr Trinkwasser braucht,
Wiederverwertung des Meteorwassers,
usw.
Lebensinhalt von Franz Petrig
Auch über die gute Qualität des Wassers
wurde informiert. So fliesst in den Leitungen von Gutenswil und Volketswil
Heimfahrt nach Schwerzenbach auf dem
Programm stehen.
Die Wanderung führt ohne nennenswerte Höhenunterschiede in zweieinviertel Stunden zum Ziel, wer erst in
Schwerzenbach startet, benötigt eindreiviertel Stunden. Ein ruhiges Stück Weg
entlang der Glatt, die weiteren Etappen
werden dann urbaner sein.
infos: Start in Hegnau beim Blumenladen um
10.30 uhr (wer erst beim Bahnhof Schwerzenbach
dazustösst, startet dort um 11.00 uhr). Picknick
beim rastplatz an der glatt oder Mittagessen im
restaurant im Chreis bei der Kunsteisbahn
Dübendorf (tagesmenü zirka 17 Franken oder à la
carte). rückfahrt nach Schwerzenbach mit der
Bahn um zirka 15 uhr. Die teilnehmenden lösen
selbst das notwendige Billett. auskunft über die
Durchführung bei sehr schlechtem Wetter am
Vorabend von 18 bis 19 uhr. anmeldungen bei Pia
und robert Kressig unter der telefonnummer
044 945 69 43. (e)
Sommernachtsfest bei den Katholiken
kirChliChes. Morgen Samstag, 28.
Juni, wird im katholischen Pfarreizentrum das Sommernachtsfest gefeiert. Es
beginnt mit einem Gottesdienst um 18.15
Uhr. Anschliessend um 19.15 Uhr fängt
das Fest an. Die Helferinnen und Helfer
von der Frauengruppe, des Comitato, der
Kontaktgruppe und das Seelsorgeteam
bieten ein reichhaltiges Essensangebot:
Grilladen, Spaghetti bolognese, Salate
und Dessertbuffet. Für Musik und
Unterhaltung ist bestens gesorgt. (e)
näChste VeranstaltunGen
samstaG 28. Juni
Jungschar
14 Uhr
Quartieranlage Kindhausen
Infos: Deborah Früh, 043 495 36 18
wirtschaftsbetrieb im «Chapf»
16 bis 22 Uhr
Offen für alle
Infos: www.ktf-volketswil-duebendorf.ch
sonntaG 29. Juni
Gottesdienst mit kids-Church
10 Uhr
Chrischona-Gemeinde, Industriestr. 27
Jesus – mein Fundament
V
Ländlicher Glattweg nach Dübendorf
seniG. Mit der Bummelwanderung von
Donnerstag, 3. Juli 2014, nehmen die
Bummler die zweite Etappe des Glattweges unter die Füsse. Sie beginnen beim
Chimlibach, einem Volketswiler Zufluss
zur Glatt in Hegnau und folgen ihm vorbei am Hellwies zum Bahnhof
Schwerzenbach. Nach mehreren Richtungswechseln fliesst der Bach um
Schwerzenbach herum durch wenig bekanntes Gebiet zur Glatt. Beim grossen
Rastplatz ist Zeit für eine Pause, bevor
der Weg entlang der Glatt zur Sportanlage im Chreis in Dübendorf führt. Beim
Rastplatz besteht auch die Möglichkeit
zum Picknicken.
Im Chreis können die Wanderer das
Mittagessen einnehmen und gemütlich
beisammensitzen, bevor die letzte Etappe zum Bahnhof Dübendorf und die
Wort zum Sonntag
Gottesdienst «sunntig am Zäni»
10 Uhr
Christliche Gemeinde, Greifenseestr. 25
montaG, 30. Juni
kontakt-, spiel- und Plauschnachmittag
14 Uhr
Saal Gemeinschaftszentrum In der Au
Senig-Vorstand
mittwoCh, 2. Juli
kJaV-spielplausch
14.30 bis 16.30 Uhr
Für Schüler ab der 1. Klasse
In der Höhe (fällt bei Regen aus)
reines Grundwasser von guter Qualität.
Verglichen mit zirka 80 handelsüblichen
Mineralwassern liegt es im Mineralstoffgehalt im Mittelfeld. Seewasser wird nur
in geringeren Mengen im Teil Zimikon
und Hegnau Süd zugemischt. Einige Industriebetriebe bevorzugen das weichere Seewasser.
Die Laufbrunnen im alten Volketswil
dienen der Notwasserversorgung und
sind nicht ans Wassernetz angeschlossen.
Die Brunnen sind mit einem Schild
«Trinkwasser» versehen. Die Qualität
wird regelmässig überprüft. Andere
Laufbrunnen sind ans Wassernetz angeschlossen.
Noch heute macht Franz Petrig Kontrollgänge durch die Wasserversorgung,
obwohl jetzt alles über einen Computer
zentral gesteuert wird. Wasser war und
ist immer noch einer der Lebensinhalte
des Alt-Brunnenmeisters.
info: am VOV-Höck vom 2. Juli wird das lokale
Baugewerbe beleuchtet, von 19.30 bis 21.30 in
der Chronikstube an der Zentralstrasse 14. (e)
Bergwanderung
seniG. Die W-4 Wanderung vom Dienstag, 8. Juli, startet um 7.17 Uhr in
Schwerzenbach. Mit der S14 und anschliessend mit der S25 gelangt man ins
Glarnerland zur Talstation Linthal
Braunwald. Nach kurzer, steiler Fahrt erreicht man die Bergterrasse von Braunwald. Nach einigen Marschminuten gelangt man zur Seilbahn, mit welcher man
zur Bergstation Grotzenbüel hinaufgeschaukelt wird. Zum Wanderstart werden hier zuerst einmal, wie üblich, Kaffee und Gipfeli genossen.
Anfänglich über eine gut ausgebaute
Waldstrasse geht’s gleichmässig aufwärts.
Später verjüngt sich der Weg in einen
schmalen Bergpfad, welcher in Serpentinen die steile mit üppiger Alpenflora bewachsene Bergflanke hochgeht. Nach gut
einer Stunde wird der Chnügrat erreicht,
welcher den Berggängern eine herrliche
Panoramasicht eröffnet. Weiter geht’s
über den anschliessenden mit Heidelbeerstauden bewachsenen Seblengrat
leicht aufwärts. Unterwegs durchqueren
die Wanderer noch eine interessante
Tunnelanlage mit Deckenmalerei. Auf
1901 Meter wird der Wanderhöhepunkt,
der Gumen, erreicht, wo der Mittagshalt
eingeplant ist. Die Verpflegung kann im
Gelände aus dem Rucksack oder im
Bergrestaurant eingenommen werden.
Anschliessend geht’s, teilweise über Geröllpfade, leicht abwärts Richtung Ortstockhaus. Ein etwas ruppig steiler Bergpfad führt weiter hinunter zur Chatzenstaffel, von wo dann wieder eine Bergstrasse zur Bergstation Grotzenbüel hinunterführt und wo der Schlusstrunk die
Strapazen vergessen lässt.
infos: Wanderleiter sind Jakob Widmer und Martin
Biegger; die Wanderzeit beträgt zirka dreieinhalb
Stunden bei 500 m Steigung und 430 m gefälle;
Wanderausrüstung und regenschutz sind
obligatorisch; Wanderstöcke sind zu empfehlen;
trittsicherheit ist erforderlich; die Kosten mit
Halbax-abo betragen 33 Franken; mit ga 12
Franken; Heimreise wieder via Zürich mit S25 /
S9; ankunft in Schwerzenbach ist um 18.42 uhr.
anmeldungen bis Sonntag, 29. Juni, an Jakob
Widmer, telefon 044 945 01 49; auskunft über
die Durchführung am Vortag von 13 bis 14 uhr. (e)
or zwei Wochen fand der Tag
der offenen Tür im neuen
Gemeindehaus statt. Zu diesem
Anlass gestalteten die Reformierte und
Katholische Kirche gemeinsam einen
ökumenischen Gottesdienst. Auf
eindrückliche Weise beschrieb Michaele Madu, auf was beim Fundament des
neuen Gemeindehauses geachtet
werden musste. Auf dem Heimweg
machte ich mir noch ein paar weitere
Gedanken dazu. In den meisten Fällen
ist das Fundament nicht sichtbar. Es
verbirgt sich je nach Grösse des
Gebäudes tief unter der Oberfläche.
Und doch wird bei einem Gebäude mit
der Zeit sichtbar, ob ein gutes Fundament gelegt wurde oder ob der
Untergrund falsch eingeschätzt wurde.
Wenn es auf einem guten Fundament
steht, wird es für lange Zeit stabil
stehen blieben. Risse in der Fassade
oder unebene Böden sind Fremdwörter. Dagegen wird ein Haus mit einem
schlechten Fundament zum endlosen
Sanierungsfall. Immer wieder muss
nachgebessert werden, weil das
Fundament falsch gelegt wurde und es
das Gewicht nicht tragen kann. Auch
Jesus sprach in einem Gleichnis von
einem tragfähigen und einem schlechten Fundament: Ein Mann baute sein
Haus auf sandigen Boden. Ich denke es
war ein schönes Haus und stellte etwas
dar. Doch als das erste Hochwasser
kam, verlor es seinen Halt stürzte in
sich zusammen. Ein anderer Mann
baute sein Haus auf felsigen Boden.
Vielleicht musste er noch ein wenig
graben, bis er auf einen stabilen Felsen
stiess. Doch der Aufwand lohnte sich.
Als das Unwetter kam, trotzte es Wind
und Regen und blieb stehen. In
unserem Leben gibt es immer wieder
stürmische Zeiten. In solchen ist man
froh um ein tragfähiges und gutes
Fundament. Ich habe dieses Fundament
im Vertrauen auf Jesus Christus
gefunden. Das schöne Auto kann schon
bald abbruchreif sein, die Arbeitsstelle
gekündigt werden und der Arzt spricht
plötzlich von Verdacht auf Krebs. Die
Arbeit, Gesundheit und auch Freunde
kann man verlieren. Doch das Vertrauen in Jesus kann uns auch in solchen
Situationen Halt geben. Auf welches
Fundament haben Sie Ihr Leben
gebaut?
Lukas Wäfler, Pastor der
Chrischona-Gemeinde Volketswil
Baustellenführung Pumpspeicherkraftwerk
seniG. Am Donnerstag, 10. Juli, wird die
Baustelle der Axpo für das Pumpspeicherkraftwerk Linthal 2015 besichtigt.
Das grosse Ausbauprojekt des bestehenden Kraftwerks Linth-Limmern umfasst
den Bau eines neuen Pumpspeicherkraftwerks, das ab 2015/16 Wasser aus
dem Limmernsee in den Muttsee pumpen und bei Bedarf für die Stromproduktion nutzen wird. Im Gegensatz zu reinen
Speicherkraftwerken können Pumpspeicherwerke nicht nur Spitzenenergie erzeugen, sondern auch Stromüberschüsse,
die während Schwachlastzeiten anfallen,
in wertvolle Spitzenenergie umwandeln.
Nach einer Übersicht über das Ausbauprojekt im Infozentrum werden diverse
Anlagen und Baustellen im Gebiet Linthal-Tierfehd besichtigt. Dabei wird das
neue Ausgleichsbecken besichtigt sowie
das Portal Zugangsstollen 1, das Pumpspeicherwerk Tierfehd, die Kavernen-
zentrale und die Talstation Bauseilbahn.
Für den Rundgang werden Sicherheitsweste und Helm abgegeben. Es hat auch
Passagen mit kleinen Steigungen und
längeren Zwischenwegen. Daher ist «gut
zu Fuss» sowie solide Schuhe Voraussetzung.
infos: Leitung des anlasses: Fritz und Martha
Stauffer, telefon 044 946 28 72, e-Mail stauffer@
ifu.baug.ethz.ch. anmeldungen bis 3. Juli. Die
teilnehmerzahl ist auf 31 beschränkt. Die abfahrt
erfolgt im Bahnhof Schwerzenbach um 9.01 uhr
mit der S14 nach Zürich Hauptbahnhof und dort
um 9.43 nach Linthal. Dort erfolgt ein Bustransfer
nach tierfehd. Für einen Mittagslunch ist im Hotel
tödi (tagesmenü à 17 Franken oder Vegimenü)
reserviert. Das tagesmenü besteht aus
tagessuppe, Salat, Pouletschenkel, Ofentomate,
Folienkartoffeln und Sauerrahmsauce. Die
Besichtigung dauert von 14 bis 16.15 uhr. Die
Kosten für das Billett (Halbtax) betragen zirka 37
Franken, mit einschluss des Bustransfers in
Linthal. Kauf der Billette und reservation erfolgen
durch die Leitung des anlasses. geplante
rückkehr in Schwerzenbach ist um 18.42 uhr. Der
anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt. (e)
Wo bleibt das Herzblut?
Die Badi Waldacher ist meinem Mann
und mir seit Kindesbeinen ein Begriff.
Heute verbringt die ganze Familie dort
gerne ihre Freizeit. Leider nicht immer
zu unserem Vergnügen, und der Kritik
von Martin Zollinger im «Voketswiler»
vom 13. Juni können wir uns in vielen
Punkten nur anschliessen. Angefangen
mit der Freundlichkeit: Der gehässige
Ton einiger Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter ist ein ständiger Ärger. Der
gipfelte kürzlich in der Bemerkung:
«Wenn es ihnen hier nicht passt,
können sie ja in eine andere Badi
gehen.» Ist dies die Lösung? Sicher,
gewisse Regeln müssen sein und
eingehalten werden. Darauf aufmerksam zu machen, kann aber auch in
einem freundlichen Ton geschehen.
Auch die Öffnungszeiten sind nicht
mehr zeitgemäss: Andere Badis öffnen
bereits um 8 Uhr, teilweise gibt es dort
sogar bereits ab 7 Uhr sogenanntes
Frühschwimmen. Geschlossen wird
offiziell um 20.30 Uhr, erwünscht sind
Badende dann allerdings nicht mehr,
weil bereits viel früher geputzt wird
und man das Gefühl hat, nur noch im
Weg zu sein. Die sanitären Einrichtungen entsprechen ebenfalls nicht dem
neuesten Stand. Alles auf einen Punkt
gebracht: Die gesamte Badi und das
Restaurant müssten saniert und den
neuesten Standards angepasst werden.
Unsere Familie möchte nämlich gerne
weiterhin in der Badi Waldacher
planschen. Unter der Aufsicht von
freundlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, die auch ein bisschen
Herzblut und Engagement in ihre
Arbeit einfliessen lassen und auch
einmal ein freundliches Lächeln auf
dem Gesicht haben.
Familie Dalcher, Volketswil
Mehr Sprossenfenster – weniger Post?
Zwecks Erhöhung der Lebensqualität
haben wir in Gutenswil bezüglich
Sprossenfenster, Dachaufbauten, usw.,
sehr strenge Bauvorschriften. Zwar
erschweren diese den Hauseigentümern oft eine sinnvolle Nutzung ihrer
Liegenschaft und verursachen Frust
und Mehrkosten, aber für die nicht
betroffene Bevölkerung erhöhen sie
offenbar den ideellen Wert ihres
Wohnsitzes in Gutenswil. Im Hinblick
auf die Bedeutung der Lebensqualität,
die mit solchen Vorschriften gefördert
werden soll, ist es unverständlich, dass
sich die lokale Behörde nicht intensiver
mit dem Thema «Post als Standortfaktor» auseinandergesetzt hat. Trotz
intensivem Studium der Mitteilungen
aus dem Gemeindehaus habe ich bisher
nicht erfahren, dass dort etwas unternommen wurde, um unsere Poststelle
zu erhalten. Heinz Bertschinger, Gutenswil
VOLKETSWILER
GLATTALER
FREITAG, 27. JUNI 2014
Kurse
Amtliches
Rechnungsgemeindeversammlung
vom 20. Juni 2014
Die Rechnungsgemeindeversammlung hat am 20. Juni 2014 folgende Beschlüsse gefasst:
A. Politische Gemeinde
1. Genehmigen der Jahresrechnung 2013 der Politischen Gemeinde
Volketswil.
2. Genehmigen der Bauabrechnung über den Ringschluss
Bisikon–Kindhausen der Wasserversorgung.
3. Wahl des Wahlbüros für die Amtsdauer 2014–2018.
4. Verselbständigung des Alters- und Gesundheitszentrums;
Vorberaten zuhanden der Urnenabstimmung vom 28. September 2014.
5. Gemeindeordnung der Politischen Gemeinde, Teilrevision;
Vorberaten zuhanden der Urnenabstimmung vom 28. September 2014.
6. Bewilligen eines Projektierungskredites von Fr. 440 000.–
für die Durchführung eines Projektwettbewerbs für den Neuund Umbau des Pflegezentrums.
B. Schulgemeinde
7. Genehmigen der Jahresrechnung 2013 der Schulgemeinde Volketswil.
8. Genehmigen Anschlussvertrag / Leistungsvereinbarung mit dem
Schulpsychologischen Dienst Uster per Schuljahr 2014/15.
9. Bewilligen eines Wettbewerbs- und Vorprojektkredites von Fr. 780 000.–
für die Sanierung und Erweiterung des Schulhauses Hellwies, Hegnau,
Volketswil.
Rechtsmittel:
Beim Bezirksrat Uster, Amtsstrasse 3, 8610 Uster, können, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden:
➢ innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte
sowie der Vorschriften über ihre Ausübung
➢ innert 30 Tagen Beschwerde gemäss § 151 Gemeindegesetz
➢ innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls.
Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die
Beschlüsse und die Protokolle liegen ab Montag, 30. Juni 2014 zu den
Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung, Sekretariat Gemeinderat, zur Einsicht auf.
Gemeinde Volketswil
Gottesdienste
Notfalldienste
Reformierte
Kirchgemeinde
Freitag, 27. Juni
12.00 im Kirchgemeindehaus
Domino-Essen
Sonntag, 29. Juni
10.00 in der Kirche
Gottesdienst
zum Abschied von
Pfarrer Hansjakob Schibler
Pfarrer Hansjakob Schibler
Daniel Bosshard, Orgel
Anschliessend Apéro
Gilt auch als Jugendgottesdienst
Dienstag, 1. Juli
10.15 in der Au
Au-Andacht
kath. Pfarramt
20.00 im Kirchgemeindehaus
tonart, ref. Kirchenchor
Probe
Wie wir erreichbar sind:
Tel.: 043 399 41 11
Fax: 044 399 41 17
Internet: www.ref-volketswil.ch
E-Mail: sekretariat@ref-volketswil.ch
GG6974
Sie erreichen uns: � 044 908 40 20
Homepage: www.pfarrei-volketswil.ch
E-Mail: kathpfarramt.volketswil@zh.kath.ch
Samstag, 28. Juni
17.30 2. Probe der neuen Ministranten
18.15 Eucharistiefeier
mit Aufnahme
der neuen Ministranten
Ab
19.15 Sommernachtsfest
Sonntag, 29. Juni
10.45 Eucharistiefeier
19.00 Italienische Messfeier
Abends Zusammenkunft
der Firmgruppe
von Marcel Frossard
ZAHNÄRZTLICHER
NOTFALLDIENST
ZÜRCHER OBERLAND
Im Notfall, ausserhalb der üblichen
Praxisöffnungszeiten, insbesonder
nachts, sonn- und feiertags:
� 079 358 53 66
FM1319
Bauherrschaft: Kieswerk Egli AG, Seefeldstrasse 60, 8616 Riedikon
Bauprojekt: Neubau Recycling-Platz
für Asphaltaufbruch auf Kat.-Nr. 6118,
Winterthurerstrasse, 8605 Gutenswil,
Landwirtschaftszone (Lw)
Bauherrschaft: Nadja und Reto Pernisch, Birkenweg 8, Hegnau, 8604 Volketswil
Projektverfasser: Wohlgensinger AG
Holzbau, Aufeld 5, 9607 Mosnang
Bauprojekt: Energetische Sanierung
Unter- und Erdgeschoss, Aufstockung
Ober-/Dachgeschoss, Neubau Autounterstand mit Terrasse auf Kat.-Nr. 1856,
Birkenweg 8, Assek.-Nr. 825, Hegnau,
Wohnzone zweigeschossig (W2/35)
Bauherrschaft: Westcore Europe, Rue
Pré-de-la-Fontaine 10, 1217 Meyrin
Projektverfasser: Moser Wegenstein
Architekten AG, Signaustrasse 11, 8008
Zürich
Bauprojekt: Neue Mietflächenunterteilung, Abbruch alte Innentrennwände,
Brandschutz-Anpassungen,
Kat.-Nr.
7290, Industriestrasse 22, Assek.-Nr.
1318, Zimikon, Industriezone mit hoher
Ausnützung (I c)
Planauflage: Gemeindeverwaltung Volketswil (Hochbauabteilung)
Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an
Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Hochbauabteilung
Volketswil schriftlich zu stellen. Wer das
Begehren nicht innert dieser Frist stellt,
hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheids (§§ 314–316 PBG).
Volketswil, 27. Juni 2014
GW2154
Der Gemeinderat
Montag, 30. Juni
19.30 Sitzung des Pfarreirates
20.00 Probe des Kirchenchores
Dienstag, 1. Juli
9.30 Sitzung der Katechetinnen
10.15 Andacht «In der Au»
Mittwoch, 2. Juli
12.00 Mittagstisch
19.30 Rosenkranzgebet
Donnerstag, 3. Juli
8.30 Gottesdienst
9.00 Rosenkranzgebet
19.30 Zusammenkunft
der Firmgruppe
von Michael Saal
Freitag, 4. Juli
9.00 Oasetreff
zu Lebensthemen
APOTHEKEN-NOTFALLDIENST
Im Notfall, ausserhalb der üblichen
Öffnungszeiten, insbesondere nachts,
sonn- und feiertags:
� 0900 55 35 55 (Fr. 1.50 pro Minute)
Bauherrschaft: Michel Fässler, Alte
Gasse 14, Hegnau, 8604 Volketswil
Bauprojekt: Anbringen einer Aussendämmung, Solaranlage auf Dach, Kat.Nr. 5803, Alte Gasse 14, Assek.-Nr. 488,
Hegnau, Kernzone (KI).
Amtswoche: 29. Juni bis 5. Juli
Pfarrerin Joke van Ek,
� 079 343 83 66
Öffnungszeiten Sekretariat:
Montag: 8.30 –11.30 Uhr
und 14.00 –16.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag, Freitag:
8.30 –11.30 Uhr
Mittwoch: 14.00 –16.00 Uhr
ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST
Wenn an Feiertagen der Hausarzt nicht
erreichbar ist, wende man sich an den
Notfallarzt:
Von Samstag bis Montag, 8.00 Uhr:
Notfallnummer: 0900 940 000
Kosten pro Minute: Fr. 2.–
Bauprojekte
Freitag, 4. Juli
12.00 Quartieranlage Steibrugg
Domino-Essen
Katholische Pfarrei
Bruder Klaus
Kurse
GG6661
Schiessgefahr
Es wird wie folgt scharf geschossen:
senig. Der nächste Kontakt-, Spiel- und
Plauschnachmittag findet am kommenden Montag, 30. Juni, um 14 Uhr im Saal
des Gemeinschaftszentrums In der Au
statt. Verschiedene Gesellschafts-spiele
stehen zur Auswahl und für Erfrischungen wird gesorgt. Es können auch die
eigenen Lieblingsspiele mitgebracht
werden. Der Senig-Vorstand freut sich
auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. (e)
Ab auf den Märt –
auch in der Ferienzeit
märt. Der Wochenmärt auf dem Platz
vor dem Gemeindehaus, der seit dieser
Saison neu jeweils donnerstags von 8 bis
13.15 Uhr stattfindet, steht auch während
der Sommerferien seiner Kundschaft mit
vielen frischen Produkten aus der Region zur Verfügung. Weitere Infos (u.a.
auch über die Spezialmärkte) findet man
unter www.markt-volketswil.ch. (e)
Samstag, 28. Juni 2014
Schiessplatz:
Hegnau
Schützenvereine:
Volketswil
Obligatorische
Bundesübung
9.00 –11.00 Uhr
Dienst- und Schiessbüchlein sowie
Schalengehörschutz (soweit vorhanden) und die persönliche Aufforderung sind mitzubringen.
Volketswil, 23. Juni 2014
Sicherheitskommission
GW1672
Volketswil
Kursleitung Carmen Härdi Sauter,
Malerin und Lehrerin
Kurskosten Fr. 145.– / 159.–
(Einwohner/Auswärtige)
zzgl. Kleinmaterial
Fr. 10.–
Aquarellieren
Tagesworkshop
In diesem Workshop bringen wir den
Sommer mit all seinen Nuancen und Facetten auf’s Papier! Wir malen mit Aquarellfarben, Kreide und Tusche zauberhafte Sommerthemen wie Landschaften, Blumenwiesen oder abstrakte
Sommerstimmungen.
Der Tagesworkshop bietet uns die Zeit,
ein Thema ohne Unterbruch abzuschliessen.
Datum/Zeit Freitag, 4. Juli 2014
9.00 –17.00
(Mittagspause)
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Ladan Malla,
Malerin und Lehrerin
für Gestaltung
Kurskosten Fr. 135.– / 148.–
(Einwohner/Auswärtige)
zzgl. Material
Hallux-Workshop
Hallux Valgus ist die häufigste Form einer Fussdeformität. Hinter dem sichtbaren Hallux Valgus versteckt sich fast immer eine komplexe Störung der gesamten Gewölbestatik des Fussskeletts. Im
Workshop geht es um Aufklärung zu
Hallux Valgus und Hallux rigidus. Gemeinsam wird ein Übungsrepertoire zur
Vorbeugung und Besserung durchgeprobt.
Datum/Zeit Samstag, 30. August 2014
10.00 –12.00 Uhr
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Marianne Schütz,
Bewegungspädagogin
BGB
Kurskosten 50.– / 55.–
(Einwohner/Auswärtige)
Neu: Krav Maga Self-Protect
Basic
Krav Maga Self-Protect ist eine Selbstverteidigungsmethode für Zivilpersonen
zum Zwecke des Selbstschutzes oder
in erweiterter Form ein probates Einsatzmittel für Polizei-, Militär- und Spezialeinheiten.
Das Erfolgsrezept von KMS liegt in der
Einfachheit der Techniken, um auch unoder wenig trainierte Frauen und Männer jeden Alters innerhalb kürzester Zeit
auf ein hohes Niveau der Selbstverteidigung zu bringen.
Das Ziel der KMS-Ausbildung ist, ein
Gefahrenradar für Konfliktsituationen zu
entwickeln und körperlich wie auch
mental bereit zu sein. Dies macht Krav
Maga Self-Protect zu einem praxisbezogenen Selbstverteidigungs-System.
Datum/Zeit Mittwoch, 27. August bis
17. Dezember 2014 (15×)
18.45 –20.00 Uhr
Ausfälle: Herbstferien
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Beat Schillinger,
Krav Maga Head
Instructor KMS
Kurskosten Fr. 300.– / 330.–
(Einwohner/Auswärtige)
Latin-Dance-Fitness
Acrylmalen
Spielnachmittag
13
«Bunte Geometrie»
Mit mutiger Hand wird die Leinwand in
geometrische Felder eingeteilt.
Sie lernen harmonische Farbkombinationen kennen, die Ihrem Bild Ausdruckskraft, anziehende Spannung und
Individualität verleihen. Für ganz spezielle Effekte sorgen die neuen «Molotow-Acryl-Stifte» oder Edding-Stifte.
Dieser Workshop eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.
Datum/Zeit Freitag, 29. August 2014
9.00 –17.00 Uhr
(Mittagspause)
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
... ist ein vom Latino-Lebensgefühl inspiriertes Tanz-Programm mit südamerikanischer und internationaler Musik
und Tanzstilen. Die Schritte sind einfach
zu erlernen und so entsteht ein effektives Ausdauertraining, das Spass macht
und den Körper in Form bringt!
Datum/Kurs Montag, 25. August bis
24. November 2014 (12×)
20.15 –21.15 Uhr
Mittwoch, 27. August bis
26. November 2014 (12×)
9.00 –10.00 Uhr
Ausfall: Herbstferien
Kursort
Montag: Quartieranlage
Steibrugg, Saal
Mittwoch:
Gemeinschaftszentrum
«In der Au», Saal
14
VOLKETSWILER
GLATTALER
FREITAG, 27. JUNI 2014
42. Volketswiler
Schülerturnier
Kurse
Kursleitung Stephanie Bär,
Sportlehrerin ETH
mit Turniertanzerfahrung
Kurskosten Fr. 240.– / 264.–
(Einwohner/Auswärtige)
Power Yoga
Der menschliche Körper ist erstaunlich.
Als Kind flexibel und beweglich, als Erwachsener (oft) steif und träge. Erhalten
Sie Ihre Körperspannung durch gezielte
Übungen. Power Yoga hilft, Körper und
Geist kraftvoll und geschmeidig zu halten. Mit einfachen, korrekt ausgeführten
Asanas kann Yoga das Körpergefühl
schulen, Stärke aufbauen und einen
Ausgleich zum Alltag herstellen.
Anfänger sind herzlich willkommen!
Datum/Zeit Dienstag, 19. August
bis 30. September 2014
Morgens (7×)
Abends (6×)
8.45 –9.45 Uhr
18.45 –19.45 Uhr
20.00 –21.00 Uhr
Ausfall Abendkurse:
16. September 2014
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Morgen: Sibylle Menzi,
Yogalehrerin
Abend: Anna Morf,
Yogalehrerin
Kurskosten Fr. 140.– / 154.– (7×) oder
Fr. 120.– / 132.– (6×)
(Einwohner/Auswärtige)
Am Morgen:
Chinderhüeti im Hause!
(Fr. 6.– pro Std./Kind)
Shabby Chic
Shabby Chic – das sind alte Möbel mit
nostalgischem Charme, die abgenutzt
wirken. Die künstlich herbeigeführten
Gebrauchspuren, wie abgeblätterte
Farbe, Kratzer, gerissener Lack, charakterisieren diesen Stil. Auch typisch sind
zarte Pastellfarben und Patina längst
vergangener Tage.
Zu diesem Kurs bringen Sie Ihre eigenen, wenn möglich geschliffenen Objekte mit, die Sie gerne in den Shabby Chic
Look verwandeln möchten. Z.B. Kleinmöbel oder Gegenstände aus Voll-Holz,
wie ein Stuhl, Schemel, Barhocker,
Holzrahmen, Blumengestell, Schatulle,
Wandgarderobe, Beistelltisch. Sie üben
die verschiedenen Techniken auf kleinen Holzstücken – die am Kursort vorhanden und im Kurspreis inbegriffen
sind – und gestalten Ihr Möbelstück im
Shabby-Stil. Wenn Sie kein Möbelstück
zum Bearbeiten haben, dann haben wir
eine kleine Auswahl von Holzgegenständen am Kurstag bereit fürs Bearbeiten. (Nicht im Kurspreis inbegriffen).
Datum/Zeit Freitag bis Sonntag,
22. bis 24. August 2014
(3×)
Freitag: 18.00 –20.00 Uhr
Sa/So: 14.00 –16.00 Uhr
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Marta Varga,
Innendekorateurin und
Shabby Chic Designerin
Kurskosten Fr. 150.– / 165.–
exkl. Materialkosten
ca. Fr. 20.–
Step & Tone
Step-Aerobic ist ein wirkungsvolles
Ausdauer- und Koordinationstraining,
bei welchem gleichzeitig das Herz- und
Kreislaufsystem und im Anschluss mit
abwechslungsreichen Übungen sämtliche Muskeln deines Körpers trainiert
werden.
Abgerundet wird die Lektion mit einem
10-minütigen Stretching-Teil. Selbstverständlich kommt auch der Spass-Faktor nicht zu kurz!
Datum/Zeit Mittwoch, 20. August
bis 1. Oktober 2014 (7×)
8.45 –9.55 Uhr
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Janine Dick,
Step-, Bodytoning-,
Antara-Instructorin
Kurskosten Fr. 140.– / 154.–
(Einwohner/Auswärtige)
Säure-Basen-Balance
oftmals unterschätzt!
Wir essen nicht nur zu viel,
zu fett und zu süss,
wir essen auch zu sauer!
Die Folgen einer chronischen Übersäuerung des Körpers sind oft Ursprung
für viele Krankheiten. Das ausgeglichene Verhältnis zwischen Säuren und Basen ist die Voraussetzung für eine gesunde Funktion des Körpers und für die
Kraft, bei Krankheiten schnell wieder
gesund zu werden. Es ist die Basis für
alle Lebensvorgänge im menschlichen
Organismus.
Datum/Zeit Donnerstag,
21. August 2014
19.00 – 21.00 Uhr
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Alexandra Stirnemann,
dipl. Ernährungsberaterin
Kurskosten Fr. 50.– / 55.–
(Einwohner/Auswärtige)
Taiji Quan
Taiji Quan ist eine aus China stammende Bewegungskunst zur Förderung der
geistigen und körperlichen Entwicklung.
Ursprünglich aus der Selbstverteidigung entstanden, regen die langsamen
und fliessend ausgeführten Bewegungen den Energiefluss an. Dies ermöglicht, Energieblockaden zu lösen, Verspannungen abzubauen, das Körperbewusstsein zu fördern, den Kreislauf anzuregen und Gesundheit und Widerstandskraft zu festigen.
Datum/Zeit Montag, 18. August bis
29. September 2014 (7×)
18.45 –19.45 Uhr
Kursort
Gemeinschaftszentrum
«In der Au»
Kursleitung Thomas Hodel,
Taiji-Instructor
Kurskosten Fr. 175.– / 192.–
(Einwohner/Auswärtige)
Anmeldung
zu den publizierten Kursen beim
Gemeinschaftszentrum in der Au
� 044 910 20 70, Fax 044 908 34 84
E-Mail: gemzen@volketswil.ch
Eine Anmeldung ist verbindlich.
GW1313
Keramik-Kurs für Schüler
und Schülerinnen
Keramik-Kurs für Schüler und
Schülerinnen 3. bis 6. Klasse
Kursleitung Michaela Waldburger,
freischaffende
Keramikerin
Kurs MWT
10× Mittwoch
3., 10., 16.
und 24. September
1., 22. und 29. Oktober,
5., 12. und 19. November
Zeit
16.00 –17.30 Uhr
Ort
Schulhaus Feldhof
Kursgeld
Fr. 120.–
zusätzlich Materialkosten
ca. Fr. 20.–
Anmeldungen werden
nach Eingang
berücksichtigt,
beschränkte Platzzahl
Anmeldungen bis 11. Juli
Du wirst verschiedene Platten- und Aufbautechniken kennen lernen sowie die
Freude am freien Modellieren entdecken. Du kannst nach vorgegebenen
Themen arbeiten oder eigene Ideen und
Vorstellungen umsetzen.
Neben kleinen Geschenken für Weihnachten werden wir Herbstdekorationen für dein Zimmer oder eure Wohnung
gestalten und auch nützliche Gebrauchsgegenstände herstellen.
Bei all unseren Arbeiten stehen jedoch die Fantasie und Kreativität des
Kindes im Vordergrund.
Eltern-Kinder-Schwimmen
Kursleitung Esther Moser,
Schwimmlehrerin,
El-Ki-Schwimmleiterin
Kurs S2EM 10× Samstag
6., 13. und
27. September
25. Oktober
1., 8., 15. und
22. November
6. und 13. Dezember
Zeiten
Gruppe E (Anfänger +):
Beginn 10.55 Uhr
Gruppe F (Anfänger):
Beginn 11.30 Uhr
Ort
Schulhaus Feldhof
Kursgeld
Fr. 130.– / 145.–
(Ortsansässige/
Auswärtige)
Inklusive
Schwimmabzeichen
Anmelden bis 11. Juli
Fantasievolle Wasserangewöhnung für
Kinder im Alter von 3½ bis 6 Jahren in
Begleitung eines Erwachsenen. Während 30 Minuten werden auf spielerische Art und Weise Sicherheit und
angstfreies Bewegen am, im und eventuell unter Wasser vermittelt.
Bitte bei der Anmeldung Alter des Kindes angeben (Mindestalter 3½ Jahre).
Werken
Kunstvoll gestaltete Krippenoder andere Figuren
Kursleitung Hanny Roduner,
Handarbeitslehrerin,
Fachfrau für
Krippenfigurengestaltung
Kurs W1HR 8× Mittwoch
3., 10., 17. und
24. September
22. und 29. Oktober
5. und 12. November
Zeit
18.30 –21.50 Uhr
Ort
Schulhaus Lindenbüel
Kursgeld
Fr. 200.–
zusätzlich Materialkosten
für 3 kleine Figuren
ohne Kleiderstoffe
ca. Fr. 96.–
oder eine grosse Figur
ohne Kleiderstoffe
ca. Fr. 120.–
Anmelden bis 14. Juli
Unter erfahrener Leitung kreieren Sie 3
kunstvolle, bewegliche Krippenfiguren
in der Grösse von 14 bis 27 cm oder
eine grosse Figur von 38 bis 70 cm.
Es können auch Samichlaus, Schmutzli,
Bibelfiguren oder Figuren zu einem Erzählbuch gestaltet werden.
Bewegung und Fitness
Bodyforming
Kursleitung Nicole Hottinger
Kurs T6Na Jeweils Montag
Jahreskurs
Zeit
8.25 –9.10 Uhr
Ort
Steibrugg
Kurs T6Nb Jeweils Montag
Jahreskurs
Zeit
9.30 –10.15 Uhr
Ort
In der Au
Kurs T9N
Jeweils Dienstag
Jahreskurs
Zeit
19.00 –19.45 Uhr
Ort
Steibrugg
Kurs T10N Jeweils Dienstag
Jahreskurs
Zeit
20.00 –20.45 Uhr
Ort
Steibrugg
Bodyforming dient der gezielten Kräftigung und der Straffung des ganzen Körpers sowie der Haltungsoptimierung.
Durch abwechslungsreiche Übungen
mit dem eigenen Körpergewicht oder
mit verschiedenen Hilfsmitteln wie Theraband, Overball, Hanteln etc. lassen
sich Muskeln besser definieren und die
Fettverbrennung wird angekurbelt.
Abgerundet werden die Lektionen jeweils mit einem Stretching.
Softgymnastik
Kursleitung Nicole Hottinger
Kurs T7N
Jeweils Montag
Jahreskurs
Zeit
10.30 –11.15 Uhr
Ort
In der Au
Kursgeld
Beginn aller
Bewegungskurse:
Woche 34 Jahreskurse
August 2014 bis Juli 2015
für erwachsene Personen
Jahreskurs
Fr. 300.– / Fr. 360.–
(Ortsansässige/
Auswärtige)
Während der Schulferien
der Gemeinde Volketswil
findet kein Kursbetrieb
statt.
Die abwechslungsreiche, sanfte Gymnastik ist für ältere Personen geeignet.
Die Kräftigung des ganzen Körpers, die
Verbesserung der Beweglichkeit, der
Koordination und des Gleichgewichtes
sind die Schwerpunkte dieses Kurses.
Dance Fit
Kursleitung Dessislava EndtersVassileva, Tänzerin
Kurs T14D Jeweils Montag,
Semesterkurs
ab Woche 34
Zeit
18.00 –18.45 Uhr
Ort
Schulhaus Gutenswil
Kursgeld
Fr. 160.–
Dance Fit ist ein Training mit viel toller
Musik und Elementen verschiedener
Tanzstile, welches Ihre Koordination,
Fitness und Ausdauer fördert.
Beginn aller Bewegungskurse:
Woche 34 Jahreskurse
August 2014 bis Juli 2015
für erwachsene Personen
Jahreskurs Fr. 300.– / Fr. 360.–
(Ortsansässige/ Auswärtige)
Während der Schulferien der Gemeinde
Volketswil findet kein Kursbetrieb statt.
Anmeldung für alle Bewegungsund Fitnesskurse:
Schulverwaltung, Margrit Kägi
� 044 910 22 22 (vormittags)
fortbildungsschule@schule-volketswil.ch
Pilates Mat Class
Kursleitung Carmen Ammann,
Bodymotion Advanced
Trainer für Matwork
Kurs T14Ma Jeweils Montag
Jahreskurs
Zeit
19.00 –20.00 Uhr
Kurs T14Mb Jeweils Montag
Jahreskurs
Zeit
20.15 –21.15 Uhr
Ort
Schulhaus Gutenswil
(beide Kurse)
Kursgeld
Jahreskurs
Fr. 350.– / Fr. 400.–
(Ortsansässige/
Auswärtige)
(Ausfall in der
Kalenderwoche 36)
Pilates ist ein einzigartiges Trainingssystem, das durch Kraft, Koordination,
Stretching, kombiniert mit der Atemtechnik, den gesamten Körper anspricht
und die Körperwahrnehmung verbessert.
Um lange, schlanke Muskeln zu formen,
werden zusammenhängende Muskelketten trainiert. Vor allem die tiefen
Bauch- und Beckenbodenmuskeln sowie die kleinen Muskeln rund um die
Wirbelsäule werden gestärkt.
Die richtige Atmung spielt eine entscheidende Rolle: Sie unterstützt die
Bewegung, aktiviert den Stoffwechsel,
hat eine reinigende Funktion und trägt
zur inneren Ruhe bei.
Beim Pilates werden Kleingeräte wie
Roller, Magic Circle und Toning Balls
eingesetzt, um die Übungen zu modifizieren, erschweren, vereinfachen oder
zu variieren. Die Kleingeräte geben Hilfestellung und trainieren Koordination
und das Gleichgewicht.
Anmeldungen
Fortbildungsschule Volketswil
� 044 945 60 79
fortbildungsschule@schule-volketswil.ch
fortbildungsschule-volketswil.ch
Anmeldungen
für El-Ki- Schwimmen
und Bewegungskurse
Schulverwaltung, Frau Margrit Kägi
� 044 910 22 22 (vormittags)
fortbildungsschule@schule-volketswil.ch
fortbildungsschule-volketswil.ch GW2610
FCVolketswil. An diesem Wochenende findet die 42. Austragung des beliebten und traditionellen Schülerturniers
des Fussballclubs Volketswil statt.
Wiederum haben sich rund 122 Teams
mit insgesamt 1021 Spielerinnen und
Spieler für diese sportliche Auseinandersetzung begeistern können. Der Samstag
gehört ganz den Kleinsten. Die Erst- und
Zweitklässler kämpfen an einem Tag um
Siege, Punkte und Tore. Am Abend, anlässlich der grossen Siegerehrung um zirka 18 Uhr, können dann alle die verdiente Medaille in Empfang nehmen.
Die älteren Jahrgänge schnüren am
Sonntag noch einmal die Fussballschuhe.
Erst gegen 17.30 Uhr, nach dem nahe zu
339. Spiel, stehen dann sämtliche Sieger
fest. Auch diesen Gewinnern gebührt
eine festliche Ehrung im voll besetzten
Festzelt um zirka 18 Uhr.
Den zahlreichen Besuchern dieses
Anlasses steht eine grosse Auswahl an
verschiedenen Verpflegungsmöglichkeiten im grossen Festzelt zur Verfügung
und jeweils ab 17 Uhr sorgt DJ Dieter für
die musikalische Unterhaltung. (e)
Südamerika in der Au
ausstellung. Durch die Fussball-WM
in Brasilien steht dieser Sommer ganz im
Zeichen von Südamerika. Dieses ausgelassene, exotische Lebensgefühl zieht auf
eine ganz andere Art und Weise auch ins
Gemeinschaftszentrum In der Au ein.
Die südamerikanische Volketswilerin,
Juana Ott, präsentiert ihre bunten VogelSkulpturen aus einer Ton-Sandmischung.
Die Künstlerin stammt aus Paraguay,
einem Land in dem sich nach eigenen
Angaben der Bewohner die glücklichsten Menschen der Welt befinden. Diese
Lebensfreude widerspiegelt sich in den
Werken und im Wesen von Juana Ott.
Die Südamerikanerin lebt seit anderthalb Jahren mit ihrem Mann in
Volketswil.
Die Frohnatur ist bereits seit 30 Jahren künstlerisch tätig. Ihre exotischen
Vogel-Skulpturen stellt sie zum zweiten
Mal aus. In ihrer Heimat hat sie in erster
Linie aufwendige Metallskulpturen hergestellt. Aus logistischen Gründen ist sie
auf die Materialen Ton und Sand umgestiegen.
infos: Von der südamerikanischen Lebensfreude
können sich die Ausstellungsbesucher an der
Vernissage am 4. Juli 2014 um 18 Uhr anstecken
lassen. Das Feeling und die Ausstellung bleiben
bis zum 22. August 2014 im Gemeinschaftszentrum In der Au. Die Ausstellung kann jeweils
Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr besichtigt
werden. (e)
Zum Abschied
Zum Geburtsdag vo dr Kirche:
Viili wüsse nit im Gringschte,
was basiert isch an dr Pfingschte.
D Kirche isch gebore worde.
Dr heilig Geischt duet überborde.
Und alli, wo sin zämmegloffe,
erschyynen andere fascht wie bsoffe.
Viili wänn mit Füür und Flamme
nur no liebe, nit verdamme.
Ob das uff d Längi, froggsch di scho,
guet ka wirglig uuseko?
E Bewegig isch entstande,
wo nit nur Erfolg ka lande.
In dr Kirche irer Gschicht
Hets Bösi laider au si Gwicht
Doch wenn die Kirche sich ka wandle
und mit em Geischt sich duet verbandle,
mit em Geischt vo irem Meischter,
obsige glyych die guete Geischter.
S brucht nit immer Alkohol
oder ganz es bsunders Gool,
dass Fremdi zunenander göön
und sich uff aimool guet verstöön.
Dass das in uns au drinne steggt,
die Hoffnig het dr Jesus gweggt.
Dr Glaube an e Herr, wo d Wält
mit Liebi laitet nit mit Gäld.
Dass mir uff das dien anestyyre,
Das isch hüt bim Geburtsdagfyyre
Ob de wäggoosch oder kunsch
In dr Kirche unsere Wunsch!
Hansjakob Schibler, reformierter Pfarrer
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist es kein Sterben, sondern Erlösung.
Dübendorf, 20. Juni 2014
Unfassbare Zerstörung nach Taifun
Ihre Hilfe für die Opfer auf den
Philippinen: www.redcross.ch/spenden
Traueradresse:
Heinz Duttweiler
Grüzenstrasse 36
8600 Dübendorf
Fria Kobe-Furrer
REUTERS/Erik De Castro, courtesy Trust.org
12. Februar 1938 – 17. Juni 2014
Liebe Fria
Dein Wunsch, die Last Deiner Leiden und die Mühsal Deiner Krankheit möge bald ein Ende
finden, hat sich unerwartet schnell erfüllt. Wir nehmen von Dir Abschied – traurig, aber im
Wissen, dass Du Deinen letzten Weg in Würde und ohne Schmerzen gehen konntest. Dafür
sind wir dankbar.
In liebevollem Gedenken
Heinz Duttweiler
Beat Kobe und Brigitte Beer
mit Angela und Ramona Kobe
Brigitta Kobe
Irma Schweizer-Furrer
Doris und Armin Bollmann-Furrer
Heini und Isabella Furrer-Keller
Rita und Marco D’Ercole-Duttweiler
Stefan und Nicole Duttweiler-Honegger
Die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis findet statt am Donnerstag, 3. Juli 2014
um 13.45 Uhr.
Die anschliessende Abdankung erfolgt in der Ref. Kirche Dübendorf um 14.20 Uhr.
ROKPA
Helfen, wo Hilfe gebraucht wird.
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Herzlichen Dank.
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Hochland und in Nepal Waisen- und
Strassenkinder eine Zukunft.
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WOCHEN-MARKT
Setzen Sie Ihren Text inklusive
Telefonnummer und evtl. Adresse in die untenstehenden Felder
(pro Feld 1 Buchstabe oder 1 Satz
zeichen; für Wortzwischenräume
1 Feld freilassen). Bitte in Blockschrift ausfüllen. Für unleserliche
Bestellungen wird vom Verlag keine Haftung übernommen. Keine
Chiffre-Inserate. Es werden nur
Inserate mit eindeutig privatem
Charakter angenommen. Geschäftsinserate können zum üblichen Millimetertarif plus 20%
Platzierungszuschlag auf dieser
Seite disponiert werden.
Ausgenommen sind:
Wohnungs-, Liegenschaften-,
Stellen- und Veranstaltungsanzeigen.
Inseratenaufgabe:
Bitte unter Verwendung dieses
Bestellscheins an Glattaler AG,
Marktgasse 2, 8600 Dübendorf
senden. Es ist keine Barzahlung
möglich. Sie erhalten nach Erscheinen eine Rechnung.
Annahmeschluss:
Jeweils am Dienstag, 12 Uhr. (Weitere Bestellscheine sind bei der Glattaler AG in Dübendorf erhältlich.)
Gewünschte Rubrik
(nur 1 Rubrik ankreuzen):
Bekanntschaften
Diverses
Für das Kind
Gefunden*
Gesucht
Sammeln
Vermisst
Zu kaufen gesucht
Zu verkaufen
Zu verschenken*
Glückwünsche und Dankeschön
*die ersten 4 Zeilen gratis
Der Text wird NICHT Korrektur gelesen!
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erscheint am 18. Juli.
Auflage 26 794 Exemplare
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Telefon 044 515 44 99
E-Mail inserate@glattaler.ch
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Name/ Vorname
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PLZ /Ort
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Datum
Unterschrift
Das Inserat soll in folgender Ausgabe/in folgenden Ausgaben erscheinen:
Diverses
Gesucht
MEINE GESCHENKIDEE. Eine Original-Zeitung von 1914 bis1985 oder eine
Chronik aus dem Geburtsjahr 1926 bis
1974. Tel.044 321 02 19 abends ab 18.00
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Stellenangebote
Gemeinde Volketswil
Volketswil ist eine attraktive und aufstrebende Gemeinde mit rund 18 000 Einwohnern und befindet
sich in der Glattalregion in einem dynamisch wachsendem Umfeld. Die Gemeinde Volketswil verfügt
über ein vielfältiges Raumangebot, das in erster Linie der Bevölkerung für Anlässe, Kurse, Seminare,
kulturelle Veranstaltungen, Theater und vieles mehr
zur Verfügung steht. Die bisherige Mitarbeiterin wird
pensioniert, deshalb suchen wir per 1. Oktober 2014
oder nach Vereinbarung eine/n
Sachbearbeiter/in Zentrale
Raumvergabestelle (40–50 %)
Ihre Aufgaben
• Erfassen der Reservationen für Raumbelegungen
und -mieten
• Kundenkontakt mit Privatpersonen, Vereinen und
Institutionen
• Datenpflege der Raumbelegungs-Software
• Allgemeine Sachbearbeitungsaufgaben
• Auskunftserteilung und Beratung am Schalter und
Telefon
• Sekretariatsarbeiten der Raumbelegungskommission
Ihr Profil
Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift
• Gute EDV- und Office-Kenntnisse
• Aufgestellte, flexible Persönlichkeit mit Freude an
einem vielseitigen Arbeitsgebiet
Unser Angebot
interessante und abwechslungsreiche Aufgabe in
einem aufgestellten Team
Moderner Arbeitsplatz im neuen Gemeindehaus
Zeitgemässe Anstellungsbedinungen
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Spricht Sie diese Herausforderung an?
Anja Haberthür, Verantwortliche Zentrale Raumvergabe, gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte, Tel. 044
910 24 32. Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto
(elektronische Bewerbungen werden nicht berücksichtigt) erwarten wir bis spätestens Freitag,
11. Juli 2014 an die Gemeindeverwaltung Volketswil, Personaldienst, Zentralstrasse 21, 8604 Volketswil. Wir freuen uns darauf.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
www.volketswil.ch
Wir suchen zuverlässige(n) Frühaufsteher(in) als
Zeitungsverträger
für Routen Mo–Sa
sowie für Sonntagsrouten
In unserem modernen, familiären Fitnesscenter suchen
wir per sofort oder auf Vereinbarung eine für
Fitness interessierte
Réceptionistin
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Dübendorf und Umgebung,
sowie im Zürcher Oberland
und Gebiet der Forch
– Ablösungen für Sonntag: Dübendorf und Umgebung,
sowie im Zürcher Oberland
und Gebiet der Forch
Voraussetzung für diese Tätigkeit:
Gute Deutschkenntnisse
Selbständigkeit
Arbeitseinsatz Werktag zwischen 5.00 + 6.30 Uhr
Sonntag 5.00 + 7.30 Uhr
Eigenes Auto
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verdienst? Dann melden Sie sich bei:
Arbeitspensum 40 – 60% an 3 – 4 Tagen in der Woche.
Wochentags ab 12.00 Uhr oder 17.30 Uhr sowie jedes
2. Wochenende ab 13.30 Uhr.
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Marcel Schmid Tel. 058 453 75 83 E­Mail: marcel.schmid@post.ch
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Tel. 058 453 75 78 E­Mail: roman.bill@post.ch
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melden Sie sich über unsere Hompage
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Haben wir ihr Interesse geweckt? Für weitere Auskünfte
rufen sie einfach an oder senden sie uns einfach ihre
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wir im Raum Dübendorf, Volketswil, Uster,
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Industriestrasse 25, 8604 Volketswil
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agenDa
glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
information
berufsberatung
für erwachsene
uSter. Die öffentliche Berufsberatung begleitet und berät
Erwachsene bei allen Fragen
rund um berufliche Veränderung,
Laufbahnplanung, Wiedereinstieg oder Umschulung.
Seit Einführung der Kostenpflicht ist es
für die Kundinnen und Kunden der öffentlichen Berufsberatungen besonders
wichtig zu wissen, welches Beratungsangebot der eigenen Situation am besten
gerecht wird und mit welchen Kosten zu
rechnen ist.
Information und Infothek
An den monatlichen unentgeltlichen Informationsveranstaltungen im biz Uster
erhalten interessierte Personen detaillierte Informationen über die Angebote
der Einzelberatung wie auch Hinweise
auf Kurse und Seminare für Erwachsene.
Ebenfalls mit dabei ist an diesen Abenden eine Einführung in die Infothek mit
ihrem umfassenden Angebot an Berufsinformationen.
Ohne Anmeldung
Der nächste Anlass findet am Donnerstag, 3. Juli, um 18 Uhr im biz Uster an der
Brunnenstrasse 1 statt. Die Information
dauert rund eine Stunde.
Eine Anmeldung ist nicht nötig; Auskunft erteilt das biz Uster, unter der Telefonnummer 044 905 45 45 oder per EMail biz.uster@ajb.zh.ch. (pd)
KJaD-bus
hält im Sonnenberg
DübenDorf. Am Mittwoch, 2. Juli, von
14 bis 17 Uhr erwartet das Team der Kinder- und Jugendarbeit Dübendorf mit
dem Spielbus, gefüllt mit vielen tollen
Spielsachen, die Kinder beim Schulhaus
Sonnenberg.
Das Angebot ist kostenlos und richtet
sich an Primarschulkinder aus Dübendorf. Weitere Informationen erhält man
im Internet, www.kjad.ch, oder unter der
Telefonnummer 044 801 83 54. (pd)
aus- und Weiterbildung zum
diplomierten berater/Coach
WeiterbilDung. HEB Coaching steht für eine ganzheitliche
Gesprächspraxis mit persönlichkeits-psychologischen Strukturen
für individuelle Lösungen
(Einzel, Paar, Familie, Team).
HEB Coaching ist eine hochwirksame
Methode mit ganzheitlichen Anwendungskonzepten für die professionelle
Beratungstätigkeit. Der kognitive und
systemische Arbeitsansatz bietet Klienten konkrete Hilfe zur Selbsthilfe.
Professionelles Arbeiten
Wissenschaftliche und methodische
Grundlagen sind unter anderem Arbeitsweisen aus der lösungsorientiert-systemischen Therapie, das HEB Psychographie Modell, eine neue persönlichkeits-
psychologische
und
methodische
Arbeitsstruktur, Atem- und Körperphysiologie und Erkenntnisse aus der Hirnforschung.
Das strukturierte HEB Beratungskonzept orientiert sich an den menschlichen
Lebensbereichen Handeln, Erkennen
und Beziehung und ermöglicht bereits
nach der Basisausbildung professionelles
Arbeiten mit hoher Coachingkompetenz.
Ausbildungen für Teilbereiche
HEB Methoden werden in unterschiedlichen Bereichen genutzt und themenspezifisch angepasst.
Für die berufliche Weiterentwicklung
bietet die HEB Coaching Fachschule den
diplomierten HEB Coaches auch Advanced Ausbildungen im Bereich Persönlichkeitsanalyse, Einzel-, Paar- und Familiencoaching an, sowie Tools für die
Teamentwicklung und Führungskräfte-
CD-tiPP
trainings. Entwickelt wurden diese Methode und das Ausbildungskonzept von
Félicie de Roche und Andreas Besteck.
Erfahrene Ausbildner
Beide haben eine langjährige Praxiserfahrung und führen seit 2006 an diversen Standorten Coachingausbildungen
durch (die HEB Coaching Ausbildung
Basic ist geeignet unter anderem für die
eigene Praxis, kommunikativ, beratende,
begleitende Berufe oder FührungsFunktionen).
Ihre Absolventen haben die Möglichkeit, dem SFPL (Schweizer Fachverband
für psychographisch Lösungsorientiertes
Coaching) beizutreten.
Daten für Infoveranstaltungen, Ausbildungsinhalte, persönliches Gespräch
und so weiter sind einsehbar auf der
Homepage www.heb-fachschule.ch und
unter Telefon 061 482 06 07. (pd)
Der Frosch
iSt Der
Der König
Die Schlange gilt als gefährlich. Frösche und Kröten
finden viele Menschen eklig.
Dabei gehören Reptilien und
Amphibien zu den spannendsten Lebewesen am
Greifensee. Die GreifenseeStiftung zeigt am Samstag, 5.
Juli, von 14 bis 15.30 Uhr auf
einer Führung die Welt von
Ringelnatter und Eidechse,
Erdkröte und Wasserfrosch.
Mit etwas Glück sehen die
Teilnehmenden die faszinierenden Tiere. Treffpunkt ist
bei der Naturstation Silberweid in Mönchaltorf. Die
Führung ist im Eintrittspreis
enthalten. Bild: pd
VeranStaltungSKalenDer
DübenDorf
freitag, 27. Juni
Zäme Singe für Senioren.
09.15 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
ReZ
Mittagstisch.
12 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
ReZ
erlebtes tessin. Diavortrag über die
Schönheiten des Südkantons, Referent
Heinz Bachmann. Anmeldung und
Auskunft bei Ursula Salber, Telefon 044
821 60 44, organisiert durch den Verein
Refugium Hiltisberg.
17.30 Uhr
Mehrzweckraum Prisma,
Grüzenstrasse 2
abendunterhaltung «Wunderland».
Türöffnung 18.30 Uhr, mit Festwirtschaft
und Tombola.
20 Uhr
Pfarreizentrum Leepünt,
Leepüntstrasse 14
SaMStag, 28. Juni
brockenstube Verkauf.
9 bis 12 Uhr
Brockenstube, Schulhausstrasse 27
Handarbeiten und Café oase. Der
Missionsverein der Evangelisch-Methodistischen Kirche verkauft Handarbeiten, die
Gemeinde lädt ins Café Oase.
9 bis 12 Uhr
Kapelle
Alderstrasse 12
fagottiade. Fagottquartett «Madeira».
Klassische und zeitgenössische Musik von
Händel, Bach, John Williams, Paul
McCartney und anderen.
18 Uhr
Singsaal Stägenbuck
Sonntag, 29. Juni
blumenwanderung buchberg. Wanderung;
ca. 3 Stunden, 300 Höhenmeter. Auskunft
gibt F. Lienhard unter 079 205 86 35.
08.34 Uhr
Bahnhof Dübendorf
Kirchenchor Cäcilia im gottesdienst.
9 Uhr
Lazariterkirche, Gfenn
Konzert orchesterverein Zürich. Mit Seth
Quistad (Posaune), Werke von Kalinnikov,
Krenek, Larsson und Haydn.
19 Uhr
Katholische Kirche Maria Frieden
Montag, 30. Juni
lisme und nähe.
14 bis 17 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
ReZ
DienStag, 1. Juli
Zäme singe. Für Kinder bis 4 Jahre mit
Begleitperson.
09.30 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
Die abenteuerreise.
19.30 Uhr
Singsaal Stägenbuck
MittWoCH, 2. Juli
KJaD-Spielbus.
14 bis 17 Uhr
Schulhaus Sonnenberg
roundabout. Streetdance für Mädchen ab
12 Jahren.
17.30 Uhr
Reformiertes Kirchgemeindezentrum
DonnerStag, 3. Juli
frühstück gemeinnütziger frauenverein.
08.30 bis 10 Uhr
Kaffeestube, Neuhofstrasse 24
Storche-Kafi. Kleines Programm, anschliessend gemütliches Beisammensein
mit Getränken und Knabbereien, organisiert von der katholischen Pfarrei.
14 bis 16 Uhr
Storchenhaus, Storchengasse 16
fällanDen
freitag, 27. Juni
grillplausch. Grillieren von selbst
Mitgebrachtem, der Ortsverein Benglen
offeriert die Getränke. Informationen:
Telefon 044 825 13 38.
18.30 Uhr
Waldhütte Lohholz, Pfaffhausen
Montag, 30. Juni
Probetraining Schnellster Dübendorfer.
Vorbereitung für den Wettkampf vom
Samstag, 5. Juli, Infos unter www.lcd.ch.
16.30 bis 17.30 Uhr
Sportanlage Eichstock, Eichstock-Weg
Kinderkleiderbörse. Im Untergeschoss der
Kirche, nur Verkauf, keine Annahme.
14 bis 17.30 Uhr
Katholische Kirche St. Katharina,
Sunnetalstrasse 4
freitag, 4. Juli
DienStag, 1. Juli
brockenstube Verkauf. Gemeinnütziger
Frauenverein.
13.30 bis 16.30 Uhr
Brockenstube, Schulhausstrasse 27
Summer-Ständli. Die Musikgesellschaft
Fällanden spielt auf, der Ortsverein
Benglen spendiert den Umtrunk.
20 Uhr; Im Sonnenhof Benglen
SaMStag, 5. Juli
ortsgeschichte. Dokumentationsstelle
offen.
10 bis 12 Uhr
Bettlistrasse 22
grillfest gemeinnütziger frauenverein.
Grillieren von selber mitgebrachtem
Fleisch. Kuchen oder Salatspenden sind
willkommen und können unter 078 637 82
70 gemeldet werden.
11 Uhr
Kaffeestube, Neuhofstrasse 24
Schnellster Dübendorfer. Sprintwettkampf
für Kinder bis Jahrgang 1999. Nachmeldungen vor Ort möglich, Informationen
www.lcd.ch.
13.30 bis 17 Uhr
Sportanlage Eichstock,
Eichstock-Weg
17
SCHWerZenbaCH
SaMStag, 28. Juni
flohmärt im Chimlimärt. Märtstimmung
mit kulinarischen Köstlichkeiten.
08.30 bis 16 Uhr
Chimlimärt, Bahnstrasse 16
DienStag, 1. Juli
openair Schwerzenbach. Mit der
Musikgesellschaft Schwerzenbach und der
Harmonie Volketswil.
19.30 Uhr, Hof Familie Wiederkehr,
Greifenseestrasse 8
SaMStag, 5. Juli
Sommerfest. Fest für Bewohner und
Öffentlichkeit.
11.30 bis 16 Uhr
Wohn- und Pflegezentrum im Vieri
ex-indierock-flaggschiff
im trockeneisnebel
Dieses Jahr werden all die festgefahrenen Mando Diao-romantiker mit geballten Fäusten gegen die Bullaugen des
ehemaligen indierock-Flagschiffs aus
Borlänge hämmern. schuld daran ist ein
Überbleibsel sowjetischer tontechnikKunst namens aelita: «Diese Maschine
ist ein Monster. Da kommen sounds
raus, die jeden gitarren-amp dieser Welt
zu Kleinholz verarbeiten», verriet sänger
Björn Dixgard in einem interview. Das gerät versorgt den Bediener aber auch mit
herkömmlichem elektro-standard. Das
scheint den Verantwortlichen um einiges
besser gefallen zu haben als experimente
mit Korn-salven aus der retorte. songs
wie «rooftop», «Money doesn't make you
a Man» oder «Baby» stehen Pate für eine
entwicklung, die sich mehr und mehr vom
ursprung der Band entfernt.
Der Kern bleibt allerdings erhalten: Mando
Diao klingen auch in einem musikalischen
gewand fernab von zerschlissenen Jeans
und verschwitzten t-shirts immer noch wie
Mando Diao. Wie eh und je spielen die
schweden gekonnt mit fesselnden Melodien und schnell ins Blut gehenden strukturen («Black saturday»). es fehlt nur der
jugendliche rotz, der über die Jahre für
immer aufdringlichere synthiepop-einschübe der achtziger Platz machen musste.
Dieser tage schaukelt der Mando-Viermaster eingehüllt in meterdicken Kunststoff
über die hohe see. schroffe holzplanken
finden sich an Deck schon lange nicht
mehr. statt mit gitarren und trockenen
Drums vergnügen sich die beiden Masterminds Björn Dixgard und gustaf norén
mittlerweile lieber mit basslastigen Beats,
ausladenden synthie-sounds und allerlei
elektronischem effekt-Firlefanz. Jederzeit
hört man dem album an, dass seine
urheber Kinder der achtziger sind. Der
Blick geht oft sogar noch weiter zurück.
«Lonely Driver» oder «child» entführen den
hörer gar in eine Zeit, in der fast jeder
Jugendliche eine glitzernde Kristallkugel
über seinem Bett hängen hatte.
Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass
sich die schnodderigen nase-hoch-rocker
irgendwann einmal zwischen nebelschwaden und Disco-Lichtern verlieren? aber es
funktioniert, auch wenn es viele eingefleischte Fans nicht wahrhaben wollen.
Mando Diao beweisen mit ihrem neuen
album, dass ihnen erwartungen von
aussen am allerwertesten vorbei gehen.
Die schweden machen einfach, was sie
wollen, und momentan erinnert dabei
höchstens das hin und wieder aufblitzende raue organ von Björn Dixgard an vergangene sex, Drugs & rock'n'roll-Zeiten.
Der rest schwebt wie luftig leichter satin
über neonfarbenem trockeneisnebel.
Martin Allemann
interpret: Mando Diao, titel: «aelita»
stil: electro/rock/Pop. Vertrieb: Vertigo.
Verlosung: Der «glattaler» verlost einige dieser
alben. Wer gewinnen will, schickt eine
Postkarte mit absender an redaktion
«glattaler», Postfach, Wallisellenstrasse 2,
8600 Dübendorf. einsendeschluss ist der
3. Juli. Die teilnahme ist auch per e-Mail
möglich an: redaktion@glattaler.ch.
MarKtPlatZ
beiträge für die
Marktplatzseite
Die texte für diese seite werden uns von
den Firmen zur Verfügung gestellt. Bei
Fragen zum inhalt sind diese direkt zu
kontaktieren.
Diesen Satz still zu lesen, kostet
Sie 1.6 Sekunden. Denselben Satz
zu hören, kostet Sie 2.9 Sekunden.
Natürlich könnte man den Satz
auchschnellersprechen,aberdann
versteht ihn keiner mehr. Trotzdem versuchen es die Radiospots
immer wieder. Und drücken Texte
invielzukleineZeitfenster.Klar,Zeit
ist Geld, und damit will man möglichst sparsam umgehen. Doch das
Schöne an uns Inseraten ist, dass
wir nicht teuer sind. Und immer
genug Zeit haben, gründlich zu
informieren.Anstattnurzuwerben.
Wir nerven nicht – deshalb sind
wir auch beliebter als die anderen.
Alle Informationen in aller Ruhe – Das kann nur ein Inserat.
Dieses Inserat macht Werbung für Werbung in Zeitungen und Zeitschriften.
Der Verband SCHWEIZER MEDIEN schreibt dazu jedes Jahr einen Wettbewerb
für junge Kreative aus. Dabei siegte auch diese Arbeit – kreiert wurde
sie von Luca Schneider und Yannick Schaller, Havas Worldwide Zürich.
www.das-kann-nur-ein-inserat.ch
auto
Glattaler
Freitag, 27. Juni 2014
19
Kunststoff
aus Ketchup
den wrX sti erkennt man an seinem
riesigen spoiler. Bild: pd
Schnell
und sicher
subaru. Der Subaru WRX STI ist nicht
nur schnell, sonder auch sicher. In den
USA hat er die bestmögliche Sicherheitsnote des «Insurance Institute of
Highway Safety» und damit den Award
«2014 Top Safety Pick» erhalten. Der 300
PS starke WRX STI ist nach den Modellen Impreza, XV, Forester, Legacy und
Outback bereits der sechste Subaru, der
in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung holte.
Die Tests des IIHS sind teilweise wesentlich anspruchsvoller als etwa die Tests
des Euro-NCAP. Vor allem beim Frontalcrash arbeitet das IIHS mit weniger
Überlappung. Die Steiffigkeit der Fahrgastzelle muss somit noch höher sein, um
Verletzungen auszuschliessen. (pd)
Ladestation
auch in Dübendorf
VolkswaGen. Ende 2013 kam der
e-up!, das erste elektrische Grossserienfahrzeug von Volkswagen, auf den
Schweizer Markt. Den Golf, das seit 38
Jahren meistgekaufte Fahrzeug der
Schweiz, gibt es ab diesem Juli auch elektrisch. Um dieser Technik weiter zum
Durchbruch zu verhelfen, baut Volkswagen die Schnellladeinfrastruktur in der
Schweiz aus.
In der Schweiz werden die Elektrofahrzeuge von Volkswagen bei spezialisierten e-Mobilitätspartnern angeboten.
Diese sind in der ganzen Schweiz verteilt.
Man kann sein Elektroauto in Dübendorf bei der Amag laden, aber auch in Petit-Lancy, Lausanne, Bern, Basel, Schinznach-Bad, Cham, St. Gallen, Lugano,
Chur, Sierre und Gordola. Ende Mai wurden an diesen Standorten die ersten
Schnellladestationen installiert. (pd)
Neuer Spardiesel
angekündigt
Mazda. Der japanische Autohersteller
Mazda hat mitgeteilt, dass in der nächsten Generation des Kleinwagens Mazda2 der neuentwickelte Skyactive-D 1.5
debutieren kommen wird. Der Dieselmotor mit 1,5 Liter Hubraum wird 105
PS leisten und in Kombination mit weiteren Skyactive-Komponenten voraussichtlich für rekordverdächtig tiefe Verbrauchswerte sorgen.
Der Motor ist eine verkleinerte Variante des Skyactive-D 2.2, der bereits
heute in den Modellen Mazda6 und Mazda2 und CX-5 verbaut wird, und der bereits mehrere Preise abgeräumt hat.
Auch der neue, kleinere Motor wird mit
einer für Dieselmotoren extrem niedrigen Verdichtung arbeiten und so unter
anderem bei Bedarf sehr hohe Drehzahlen ermöglichen. Der Motor wird die
Euro 6 Abgasnorm erfüllen. (pd)
die studie hazumi gibt einen ausblick auf
den kommenden Mazda2. Bild: pd
wirkt kein bisschen billig: der ssangYong korando. Bild: Max Hugelshofer
Allrad zum Spartarif
Fahrbericht. Mit dem SsangYong Korando erhält man für
wenig Geld einen modernen
SUV, der bei wenig Durst viel
Komfort bietet.
MAx HuGeLSHofeR
Eigentlich sind die Zeiten ja vorbei, in
denen koreanische Autos prinzipiell billiger und besser ausgestattet waren als
die Konkurrenz aus Europa und Japan.
Hyundai und Kia haben in den vergangenen Jahren zwar beim Design und bei
der Technik riesige Schritte gemacht, allerdings auch preismässig zur Konkurrenz aufgeholt.
Wie in alten Zeiten
Die alten Zeiten hochleben lässt AllradSpezialist SsangYong. Dort bekommt
man auch heute noch einen KompaktSUV mit Allrad und Dieselmotor für weniger als 30 000 Franken. Korando heisst
er und sieht dank freundlicher Unter-
technik
SsangYong Korando
e3 4WD Sapphire
Treibstoff: Diesel
Hubraum: 1998 cm³
Leistung: 149 PS
Drehmoment: 360 nm
Getriebe: Sechsgang manuell
Gewicht: 1747 kg
Normverbrauch: 6,3 l/100 km
Testverbrauch: 7,1 l/100 km
Testdistanz: 1130 Kilometer
Reichweite: 904 Kilometer
Abgasnorm: euro 5
NCAP-Sterne: nicht getestet
Laderaumvolumen: 486 bis 1760 Liter
Grundpreis: 32 690 Franken
Testwagenpreis: 35 690 Franken
Garantieleistungen: 5 Jahre
stützung von Giugiaro sehr modern und
durchaus eigenständig aus. Daran hat
auch die frisch geliftete Front nichts geändert. Steigt man ein, kommen weitere
positive Eindrücke hinzu: alles aufgeräumt, nüchtern und von der Anmutung
her durchaus hochwertig.
Technisch auf der Höhe
Auch nach dem Drehen des Zündschlüssels erlebt man keine bösen
Überraschungen. Der SsangYong Korando fährt sich kein bisschen schlechter als die teils massiv teurere Konkurrenz. Lenkung und Fahrwerk sind ausgewogen abgestimmt, nicht zu sänftenmässig, aber auch nicht übertrieben
sportlich.
Der 2-Liter-Dieselmotor, der in der
getesteten Öko-Variante e3, knapp 150
PS leistet, verrichtet seine Arbeit unauffällig. Kraft ist genügend da, nur die
deutliche Anfahrschwäche zwingt einen
beim Bergauffahren teilweise zu einer
etwas hochtourigen Fahrweise. Dennoch
fällt der Verbrauch mit 6,3 Liter Norm-
und 7,1 Liter Testverbrauch für ein Auto
dieser Grösse samt Allradantrieb angenehm niedrig aus.
In Sachen Komfort gibt es ebenfalls
nichts zu mäkeln. Der Testwagen lässt
mit Lederausstattung, beheizbaren Sitzen in beiden Reihen, einem beheizbaren Lenkrad und viel Platz keine Wünsche offen. Etwas knapp ist hingegen wegen der schrägen Heckklappe der Kofferraum bemessen. Auf grosser
Ferienfahrt kann es eng werden. Aber
immerhin lässt sich der Laderaum mit
wenigen Handgriffen durch Umklappen
der Rücksitze problemlos erweitern.
Ford. Auf den ersten Blick scheint es,
dass Tomaten und Autos nichts Gemeinsames haben. Doch die Ford Motor
Company und der Ketchup-Hersteller
H.J. Heinz Company sehen Potenziale
für eine innovative Kooperation: Ingenieure beider Unternehmen untersuchen
derzeit die Verwendung von Tomatenfasern bei der Entwicklung nachhaltiger
Verbundwerkstoffe für den Fahrzeugbau. Insbesondere könnten getrocknete
Tomatenschalen in Kabelhalterungen
und Innenraumablagen Verwendung finden. «Wir untersuchen, ob sich dieses
Nebenprodukt aus der Lebensmittelverarbeitung für Anwendungen im Automobilbau eignen könnte», sagt Ellen Lee,
Plastics Research Technical Specialist bei
Ford. «Unser Ziel ist es, ein stabiles und
leichtes Material zu entwickeln, das die
strengen Anforderungen im Fahrzeugbau erfüllt und gleichzeitig die Umwelt
entlastet.»
Vor fast zwei Jahren begann eine Zusammenarbeit von Ford mit Unternehmen wie Heinz, Coca-Cola, Nike und
Procter & Gamble mit dem gemeinsamen Ziel, einen Kunststoff auf 100-prozentiger Pflanzenbasis zu entwickeln.
Das neuartige Bio-Material soll sich
unter anderem auch als Verpackung eignen und dank seiner universellen Eigenschaften die Verwendung von erdölbasierten Produkten bei der Kunststoffproduktion drastisch reduzieren. Bei der
Heinz suchen Forscher nun nach Möglichkeiten, jene Schalen, Stängel und Samen zu nutzen, die bei der Verarbeitung
von jährlich mehr als zwei Millionen
Tonnen Tomaten übrig bleiben.
«Wir sind sehr gespannt auf neue
Technologien», sagte Vidhu Nagpal, Associate Director, Packaging bei Heinz.
«Obwohl wir uns noch in einem frühen
Stadium der Forschung befinden und
viele Fragen offen sind, freuen wir uns
über die Möglichkeiten, die uns ein nachhaltiger Kunststoff auf vollkommen
pflanzlicher Basis eines Tages bieten
wird.»
Das Thema Recycling ist Teil der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von Ford,
um den ökologischen Fussabdruck des
gesamten Unternehmens spürbar zu verringern – ebenso wie die Entwicklung
von Fahrzeugtechnologien zur Senkung
des Treibstoffverbrauchs weltweit. (pd)
Keine Assistenzsysteme
Was es bei SsangYong ebenfalls weder
für Geld noch gute Worte gibt, sind Assistenzsysteme, die über das serienmässige ESP hinausgehen. Wer darauf aber
verzichten kann, der bekommt mit dem
Korando einen absolut konkurrenzfähigen Allradler zum Schnäppchenpreis.
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Familienzuwachs bei Mercedes: das neue
t-Modell der c-klasse. Bild: pd
Vielseitig
und edel
Mercedes. Mit dem neuen T-Modell
vergrössert Mercedes-Benz ab September 2014 die C-Klasse Familie. Der Kombi punktet durch klares und gleichzeitig
sportliches Design, innovative Technik
und Variabilität. Ausserdem wuchs im
Vergleich zum Vorgängermodell das Ladevolumen nochmals an. Ein nobles Interieur soll gemäss Medienmitteilung
«modernen Luxus erlebbar» machen.
Das T-Modell soll Lifestyle mit Alltagsnutzen verbinden. Ausserdem bietet es
mit vielen neuen Assistenzsystemen
nicht nur Sicherheit auf höchstem
Niveau, sondern setzt dank intelligentem
Leichtbau, hervorragender Aerodynamik und neuen, sparsamen Motoren
auch Effizienz-Bestwerte in seinem Segment. Weltpremiere feiern im T-Modell
zudem die Dienste Mercedes connect
me, die es zum Beispiel ermöglichen, sich
jederzeit von überall mit dem Fahrzeug
zu verbinden und online den Tankfüllstand abzufragen. (pd)
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Branche – und können Sie daher professionell, kompetent und ehrlich beraten.
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20.
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9H -18 9–18
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25.–28.
Juni 2014
Das Einzelgericht im summarischen
Verfahren des Bezirksgerichts Uster hat
mit Verfügung vom 18. Juni 2014 folgenden Aufruf bewilligt:
Es wird die folgende Schuldurkunde als
vermisst aufgerufen:
– Papier-Namenschuldbrief über Fr.
55 000.–, datiert vom 6. Mai 1975,
Maximalzinsfuss 9%, lastend auf
dem Grundstück Grundbuch Blatt
2048, 77/10 000 Miteigentum am
Grundstück Grundbuch Blatt 1338,
Kataster-Nr. 3590, Im Zentrum 13 in
8604 Volketswil, mit Walter Kipfer,
geb. 11. Juni 1939, von Lützelflüh
BE, und Nelly Hasler Judas, geb.
21. Mai 1932, von Volketswil ZH, als
Schuldner und Pfandeigentümer zur
Zeit der Errichtung.
Der/die unbekannte/n Inhaber dieses
Schuldbriefes und jedermann, der über
ihn Auskunft geben kann, wird aufgefordert, sich innerhalb von sechs Monaten
seit der ersten Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt auf der
Bezirksgerichtskanzlei Uster zu melden
bzw. die Schuldbriefe vorzulegen, ansonsten diese kraftlos erklärt würden.
Uster, 27. Juni 2014
GW2482
Bezirksgericht Uster,
der Gerichtsschreiber
Wir laden alle Interessierten herzlich ein
zum Vortrag
Gebäudesanierung zum
Minergiestandard
Angebote gültig für alle zwischen dem 1. Juni und dem 31. Juli 2014 verkauften Fahrzeuge. Angebote gültig für Privatkunden; nur bei den an der Aktion
beteiligten Händlern. Empfohlene Verkaufspreise. Citroën C4 Cactus 1.2 VTi 75 Manuell Start, Verkaufspreis Fr. 18’150.–, Eintauschprämie Fr. 2’500.–,
Fr. 15’650.–; Verbrauch gesamt 4,6 l/100 km; CO2-Emission 105 g/km; Treibstoffverbrauchskategorie B. Abgebildetes Modell mit Optionen: C4 Cactus
1.6 e-HDi 90 ETG6 Shine Edition Moonlight, Verkaufspreis Fr. 29’500.–; Eintauschprämie Fr. 2’500.–, Fr. 27’000.–; gesamt 3,6 l/100 km; CO2 94 g/km;
Kategorie A. Eintauschprämie In Höhe von Fr. 2’500.– nur gültig bei Übernahme eines Fahrzeugs, das seit mindestens sechs Monaten auf den Namen des
Kunden zugelassen ist. CO2-Durchschnitt aller angebotenen Fahrzeugmodelle 148 g/km.
Was muss angepasst werden zum Erreichen
des Minergiestandards und mit welchen
Kosten muss gerechnet werden?
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Bauphysiker Michael Wichser aufgezeigt:
Donnerstag, 3. Juli 2014, 20.00 Uhr
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Bahnhofstr. 37 / Lindenplatz, Dübendorf
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