close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Die anderen rühren sich Und wie weiter? - Archiv Preussische

EinbettenHerunterladen
O r g a n
J a h r g a n g 16 / F o l g e
d e r
L a n d s m a n n s c h a f t
10
O s t p r e u ß e n e.
H a m b u r g 13, Parkallee 86 ' 6. M ä r z
V .
1965
3 J 5524
C
I
D i e a n d e r e n r ü h r e n sich
EK.
Wenige
schtschews
reichen
gen
Wochen
Sturz
nach
kannte
man
amerikanischen
und
—
vertraten,
über
die
die
man
lesen,
neue
übrigens
auch
naturnotwendig
nungskurs
weiter
des
den
und
werde
weltpolitisch
Angelsächsische
lantik, die
enge
Wilson
Street
und
im
zu vielen
Beratern
Londoner
Downing
wurden
Kreml
und
M i t t e l s m ä n n e r im
tern,
die
Chancen
weitgehende
seien.
Leute
aber
wie
b r i g h t ,
nützen,
durchblicken,
angeblich
Warschauer,
Prager,
werde,
z.
d e u t s c h e n
peinliche
oder
Mindestforderungen
spannt
gen
selbst
auf
waren,
zeigte
des
selbst
Kossygin
Bis
und
als
sich
dem
—
nach
Breschnjew
in
war
der
immerhin
erwiesen,
diplomatischen
renzen
solche
Kenntnis
grüßt".
gab
Trabanten
tiker
ken
der
zu
dem
hat
a.
alle
so eifrig
nur
jene
daran
denkbaren
man
Leuten
in
so h a r t n ä c k i g n a c h d e m
den
A b b a u
und
im
Satelliten
Polens,
Gebiete
—
in
sischer
sind
zu
W o
die
Die
Panzer
die
einem
aufsehenerregenden
in der
und
„Publizistische
zin"
in
t e n
über
den
benslänglich
vertreters
als
Arbeitsgemeinschaft
M ü n c h e n
zwei
Rudolf
Kronzeuge
diese
dafür
sungen
von
von
tagsabgeordnete
jetzt
die
den
sung
Nach
die
dem
in
und
weit
Rom
schaftliche
Der
CSU-Land-
und
und
eines
Hess
in
im
und
an
der
für
N.
latenter
in
heißt,
voll
Als
auf
einen
Hess
Fall
die
der
1948
dann
in
Brüssel.
hat
d e r
führt
die
seine
eine
für
Prominenten
tischen
auch
in
England
eines
„sehr
Regierung"
dieser
nungsfähig
soll
Psychiater
bezeichnet
Professor
Walsh
im
hat
die
nien)
erklärte,
bestätigt. Er
tatsächlich
doch
von
neral
schizophren
amerikanischen
C 1 a y
fordert
zu
für
oder
worden,
in
erwähnen, weil
damals
befürchtet
verärgern
(!).
dessen
seinem
die
Fachzeitüber
den
haben.
Schizo—
wie
—
Arbeits-
Hess
durch
sofort
er
habe,
N u n
Lande,
zwanzig
hat
nach
NS-
Wahrheit
als
zurech-
der
Hills
Ar-
(Kalifor1948
Er
um
Weltkommu-
alte
auf viele
einer
Ressentiments
zu
verkaufen.
die
große
der
von
zerfahrenen
Politik
uns doch einen
zugleich
v i e l e n
ohne
We-
jede
Peking
von
Und
und
ihr
obwohl
ihre
Spiel
man
auf
drüben
auch eine F ü l l e sehr ernster Probleme
im
Innern
zu
lösen
hat,
ist
Jahren
besetzten
nen
„Triumph"
davon
Walter
Moskaus
Fronvogt
Mitteldeutschland,
genossen.
Unterdrücker,
Volksverräter
vom
ist
gegen
leicht
nicht
viel
ein
und
Nach-
der
vollen
Beihilfe
Coup
des
Nahen
Hier
Ob
der
wenn
heute
so
von
eben
die
nicht
gegeben
sicher
a
Geu
^
e
"
nichts
Regierung
Sowjetunion
zu
den
nach
der
Abreise
Folgerungen
ziehen
werde.
e i n z e l n e n
zuwarten.
Mit
diese
einer
Einstellung
Nil)
Die
trägt
man
mindestens
ist
alles
eigentlich
andere
keine
finanziell
mußte
als
Kreisen
rosig
Experimente
Auswirund
diesen
der
wäre,
auch
das
ist
lassen,
daß
entsprechenvon
Kairo
sehr
ver-
mehr.
nisse
und
uns
selbst
Anlaß
aber
genug
sollten
und
feste
lungspolitik,
Wir
Haltung
die
letzten
sein, gründlich z u
u m z u l e r n e n .
klare
die
allen
brauchen
gerade
in
Versuchen
Erpressung hart
wissen,
rechnen
daß
er
auf
kann.
Wir
fälligkeitspolitik
klarzumachen,
daß
Milliarden
nicht
Handelten
wir
für
viele.
unabsehbare
sollten
man
zahlungen
bleibt
ab-
der
weiterer
mit
zielen,
Wir
Zeiten
ohne
auf
EntwickDrohung
unsere
es
schlägt, m u ß
nicht
reine
und
jedermann
wir
schwachen
Ge-
werden.
ein
ablehnen,
zu
die
Spielbis
zahlen.
in
Wir
Hoffnungen,
deutsche
sofortige
politische
mehr
harterarbeiteten
Druck
daß
sich
eine
so blieben
unter
jede
W e r
verschleudern
gewaltige
Seite
sehr
auf
müssen
ganz
der
Hilfen
unsere
erkennen,
durch
anderen
wir
wahllos
eine
schädigt, wer
verzichten
anders,
endlich
könne
zu
haben
l e r n e n
der
entgegentritt.
deutsche
Ereig-
Voraus-
Gegenleistung
Fortschritte
Füßen
stehen.
er-
harte,
geübt
sollte
nach
gesetzt
proKairo
worden
hat
ist.
von
der
Chruschtschew die
B.
für
und
den
amerikanischen
auch
ge-
sonst
Assuandamm
Grund mehr,
sprechen
man
Schon
erfolgten
an
hat,
die
einen
auch
eine
Druck
Staat
Sansibar
ein
uns
wird)
erhält.
ausgebildeten
aus
hat,
Rebellen.
des
V o n
einen
Tag
den
und
Warschaus,
Ost-Berlins
unermüdlich für
tionen
reif
Daressa-
Peking
zu
haben.
und
für
Tag
in
Afrika,
Alge-
Waffen-
Afrika
die
ge-
Koncto-
zählenden
Moskaus,
sind,
Erdteil
Pekinns,
die
fast
alle
wird
der
dunkle
Aufstände
und
Revolu-
gemacht.
W a h r l i c h , sie r ü h r e n sich —
Was
in
Dutzenden
Konsulaten
Bürgerkriegszentralen
in
wichtigen
für
nach
Botschaften
frü-
Sansibarfunktionäre
Kommunismus
beliefert
vom
britischen
Entwicklungshilfe
Die
durchgesetzt
Moskau
(der
Ulbricht-Regimes
er sehr beachtliche
Bundesrepublik
ähnliche
einst
läßt
„ G e n e r a l k o n s u l a t " des
hat.
Irak
Tansania
ent-
auszuüben,
genannt
u n d der
gebildet
einen
Forderung zu
auf
Erpressung
neue
man
Kairo
schlagen auch Syrien u n d
Deutsch-Ostafrika
amerika
Israel,
gaben
der sowjetischen
und
an. Der
macht
Wunsch
Waffenlieferungen
umschlagplatz
*
Für
(z.
verschwiegen
Insel
ist
Kritik
daß die
Nassers
Ausrüstung
Kredite
auf
lange
lam
I s r a e l
erhalten.
deutschen
heren
erge-
Szene
schon unter
dem
Kairo
das
E r p r e s -
in
militärische
Töne
Welt
Ulbrichts
Republik
sich hier
Gegenmaßnahmen i m
werden,
selbst
Arabische
rien,
erleichtert.
Provokation
Kreml
Die
scheinen
erfolgt
die
vom
den
aller
begründete
Walter
und
Waffenlieferungen
Ulbrichts
Reise
Situation
das Spiel
wissen
er-
seinen
Versicherungen
Moskaus und Pankows
hat
und
p o l i t i s c h e n
Den
ägyp-
in
vergessen werden,
Moskau
einen
waren,
bissehr
prompt
Moskau
an die Seite
unbekannt
aussehen
Zusagen
zu
Lebensinteressen
aus der
Wie
seine
wichtigsten
in
nicht
finanzielle
sagen.
Bundesregierung
der
Gegensatz
und
die
Der
war
sie a m
von
hätte,
von
W o kom-
Bei diesen Auseinandersetzungen
auch
vozierende
im
diesen
Bundesregierung
und
wohl
skeptisch g e g e n ü b e r s t e h e n . Ä g y p t e n s
ball
sie
wissen, was
und
dann
auch
Szene
Hess
Die
beantragt.
U n k l a r h e i t e n
geheimen
n i c h t
zu
Kredite
O r i e n t p o l i t i k
ihm
worden.
aber
der
Ä g y p t e n
Teil
der
Gastgeber
Herausforderungen
zum
zu, obwohl
eifriger
Moskau,
genüber
Politik
in
Kostproben
Betriebsamkeit
der
in
Afrikas
und
im
A n
haben
beachtLiche
in die Bresche springen,
Chruschtschews
militärisch
und
zu
Aus-
deutschen
hatten,
munistischer
halten.
revolutionären Aktivität
Deutschen
sehr
dürfte
Kreml
Sein
seit
Ausmaß haben
und
mit
wohl
neuen
der
und
wir
einige
Ulbrichts, er k ö n n e hier
die
sich m a n c h e
erhofft.
B o n n e r
schwer
er
im
Ulbricht-Besuch auch
es
genoß
Mauritius
verspüren.
erregt
Minister
freudig
Ländern
spätestens
eingehen.
der
Israel
vorher
er
anderen
Abhängigkeit
Sache
klatschen.
ägyptischen
konnte
dem
zu
ja
seine
tischen R e g i e r u n g
keine
Herkunft
Beifall
ist
und
beachtlich, u n d die Finanzbeauftragten
praktizierte.
und
ihm
Finanz-
Bundesrepublik
s u n g e n
Ägyptenreise
die
D M
der
Trabanten
letzter
F e h l e r
Milliarde
Beistand
dieses
Ostens
größter
einer
herige
für
Beihilfen
Partner
Art
von
(!)
deutsche
füllte
Dienstherren
in
Kämp-
über
Ägypten
sicher-
Nasser,
auf
Orient
manche
von
auch
un-
baupläne
bezahlter
hatte
Polizei
Gamal
in
„mutiger
„sächsische Lenin"
landen,
kungen
als
keineswegs
Zügen.
Peiniger
an
Ä g y p t e n
zu
bedeutende
Steuergeldern
Wirtschaftshilfen
rechnen.
weltweiten
Gerade
chen
samte
der
über
seiner
übelsten
deutschen
der
nirgendwo
Sowjetunion
Menschenmasse, die
w u ß t e , hatte
auch
sei-
und Unterdrückung"
Eine im
aufzubietende
waren,
in
geehrt,
Imperialismus
gefeiert worden.
sowje-
Kairo
der
und
seit
ä g y p t i s c h e n P r ä s i d e n t e n als
„Staatsoberhaupt"
fer
im
in
Einer
serer
Tage
U l b r i c h t ,
lassen
matten
wenig
überzeugenden Linie
Müdigkeit
B r e t t e r n .
Welt
recht
und
läßt, spielen M o s k a u ,
Gefolgsleute
des
kommunistischen
Eindruck macht
großen und
erkennen
des
s e i _je-
von
—
also
tisch
beträchtlichem
Bericht
die
kp.
Drohungen
amerikanische
gegen
Verteidi-
heute
und
nämlich
gegenüber
Und wie weiter?
bri-
Umgebung
kräftig
deren
schützen.
Kuriere
Unbelehrbare
Auf
Behörden —
Preis-
Deutschland
W ä h r e n d
stens
Sorgen
und
an.
habe
die
im
bige
der
befunden.
viele
die
1941
der
Belgien
allem
gewiß
an
Beverly
durch
wenn
worden.
Hess
und
hetzen,
Fla-
zu schüren und Trojanische Pferde an Leichtgläu-
Potentaten
Angaben
in
nismus
und
haben.
beitsgemeinschaft
auch
reisen
Beamten
entgegen
Rudolf
er
Und
damaligen
Mai
hohen
W i e
Dr.
Münchner
des
gungskräfte
zu
in
Aufn.:
alte
und
vor
Pregelmündung
zum
für
Pläne
anzubieten
Bundesrepublik
Kali-
A l l i i e r t e n
Armee-Psychiater
Mitteleuropa
„Gastes"
zu
von
und
lich
Hess
bezeichnet
W e n n
belgischen
und
An der
s o -
London
der
Töne
er zuerst
Aus-
ihrer
a u s z u f ü h r e n , in
Rapacki-in
Kreml
es,
latente
sei
können,
Moskaus.
zwischen Polen, Wallonen
(Bewußt-
Professor
eine
Dennoch
rus-
romantische
heißt
Universität
verfälscht
spektakulären Landung
Verlangen
abhan-
Gutachten
Bericht
Untersuchung
britischen
den
sein Gutachten
W u n s c h
zweiten
naturwissen-
amerikanischen
verantwortlich
gemeinschaft
der
dem
Hess
festgestellt.
als
in
zu-
unzurechnungsfähig
von
1948
von
bei
und
Laienpresse
Psychiater
einer
zugegeben,
habe
Journalisten
der
In
a 1s h
Geisteszustand
es
Sowjet-
Haftentlas-
Schizophrenie
leiden.
W
habe
phrenie
die
die
Schatten
Hauptstadt
bei
Arbeitsgemeinschaft,
und
entgegen
amerikanische
Maurice
Walsh
Antrags
auf
U n g a r n ,
Regime,
Aufträge
erwägt
(USA,
Frankreich)
Beurteilung
seinsspaltung)
schrift
neuen
be-
einzelnen
„Diplomaten" im
Nürn-
München,
medizinische
Fragen
soll
fornien
aus
Medizinern
getroffenen
ehr
hat
Hess, der
Seidl
besser
existieren
sie
und
geso-
der
Z o n e ,
Raketen
haben
den
die
Befehlsvollstrecker
A d a m
des
bei
an
Freundschaft
jene
naiv
Anwei-
motiviert.
Bericht
aus
sammensetzt
sein
mit
Hess.
sich
delt,
und
Gewahrsamsmächten
von
Bericht
Seite
Dr.
England
dem
Hess
Rudolf
Möglichkeit
vier
union,
in
und
als
le-
angeführter Psychiater
b e s t ä t i g t
höherer
Anwalt
Ein
zu
Hitler-Stell-
gefälscht
bezeichnet.
Angaben
berger
als
Medi-
des
verurteilten
Hess
die
G u t a c h -
G e i s t e s z u s t a n d
geisteskrank
als
für
a l l i i e r t e
Zuchthaus
hat
bei
bleiben.
—
sie n u r
Chefs
jetzt
Auftrag
Bericht
Moskau
sich deutlich
gabe der westlichen Verteidigung
In
in
Trabanten
gekettet
bleiben
findet,
Ihm
mancher
zulassen,
Konferenz
wissen, daß
Paris,
men
berichtet:
usw.
kommunistischen
paradieren,
und
im
würde
„Herauskaufen"
Satellitenarmeen
w j e t i s c h e n
amerikanischer
denken
ein
sie als „ M i n i s t e r " u n d
land
eine
Führung
M ä n n e r
gar
fest
bleiben
und
vor-
„umzudenken".
G e s p r ä c h e n hat
die
genau
Office
gerade
Vorstellung
die
Ungarns
wie
P o l e n .
sehr
oder
Zentrale
als
daß
daran
russischen Divisionen
waffnet
das
des
erscheinen.
gezeigt,
Die
(und
Experten
Foreign
die
Warschauer
wjetische
den
in
bol-
eigenständige Entwicklungen
grotesk
nug
eine
weltrevolutionären Kurs
Amerikaner,
der
der
Sa-
auskannte
wirklich
und
Auf
arbeiten,
alten
in
roten
kaum
stabilisierte
Briten
jemals
ist
an
Oktober
Jahrzehnten
bei
Traum
und
nachfolgenden
Gefälschte Gutachten über Hess?
„Münchner Merkur"
nicht
man
einigermaßen
fünf
des
vornherein
und
L i n -
nur
wissen,
von
Beispiel
Der
noch
könnte, den
und
fallen,
mußte
verlassen
etwa
Poli-
und
der
nicht
„be-
Avancen
A r m
ja
die
der
gab,
sich
beinahe
Department
ihren
und beste Leumundszeugnisse auszustel-
Sollte
solch
Entwicklung
Raum
besten
Wer
von
man
würden
grundsätzlich
auch
zum
im
mußte
zur
Sowjets
sie
u.
hießen,
nach d e m
weiteren
auch
eigentlich
und
in
Potomac
Machtpoliitik
als
kühl
a n g l o a m e r i k a n i s c h e n
Ostblock
len.
Grund,
damit
v e r g r ä m e n , die
machen
M a n
die
alle
so
Podgorny,
P r o p h e t e n
schewistischer
zu
dem
zurückhaltend
für
sie
sollte
K r e m l
daß
am
wie
Praxis
neue
Ministerkonfe-
seien.
Moskau
unvorstellbar,
V o r a u s s a g e n ,
und
aussetzen),
gutem
d a n n
ziemlich
und
und
mit
nur
durch
auch
keinen
zurückzuweisen
und
Art
worden
ja
und
den
gewesen.
State
empfangen.
g r ü n d l i c h s t auf
Angebote
genommen
Es
Washington
—
sie
und
vorbereitet
Moskau
ihre
wenn
W e g
und
vertreten worden,
Gipfelgespräche dieser
nützlich
die-
zu
im
überwin-
nützlich und wünschenswert
bezüglich der
der
des
in
all
richtig
A n -
reisen
Gäste
Standpunkt
noch
zu
zu
Breschnjew,
wie
nur
tellitenregime
hochge-
wiederholten
Moskau
und
Sowjetunion
Hoffnun-
Präsidenten und
willkommene
dahin
Grund
W i e
Labour-Regierungschefs,
Jahr
London
sich in
Spaltung
nie
überhaupt
Kossygin,
Themse
1964
einer
einem
Gesprächsmöglichkeiten
amerikanischen
britischen
sem
echte
V o n
der
in
immerhin
die
die
werde
S c h l e c h t e
P r o b l e m e
vorzubringen.
den
neuen
erscheinen.
unmißverständliche
höchsten Kreisen
baldige
das
gebot
in
gar
russische
den
sagen.
weissagten,
sei
Scheljepin
Bukarester
der
die
über
zu
pein-
Versklavung
über
Sowjets
sie
Wunschdenken
arrangieren
B. b e z ü g l i c h
b r e n n e n d e n
Fragen
mit
und
die
A n n ä h e r u n g zwischen
konnte
F u l -
mit
schon
über
Osteuropas,
Peking
geboten
sich
Budapester
Regime
etwa
man
Wort
der
Reriefen?
den sein und eine
durch
Freunde
Sowjetunion,
kommunistischen
ohne
ihre
der
demaskieren?
Annektionspolitik,
wenn
und
Block
und
die
Gebiete
Verpflichtungen
ermun-
Senator
und
ein
und
Welt,
„Neu-
h ü t e t e n sich doch o h n e h i n
nur
und
aller
nach der
kommunistischen
u n m i ß v e r s t ä n d l i c h lie-
daß
gewandelten
zu
ihnen
Westens
L i p p m a n ,
M a n s f i e l d
England
At-
müde,
die
des
doch
des
Befehlsempfänger
Satellitenraum
zu
Angebote
Diskret,
ßen
nicht
ihre
auch
Und
Sta-
müssen.
beiderseits
Herren
Kolonialismus
führen
Publizisten
unterhielten,
Herren
mit
eigener
kurztreten
der
lich,
Mittel-
Premier
und
sich vorzeitig
man
Beute-
Beziehungen
des W e i ß e n H a u s e s
Sollte
Entspan-
Verhandlungen
sehr
weltweiter
Alleinherrschers
und schon aus G r ü n d e n mangelnder
bilität
bei-
umstrittener
duzierung
Diese
in
R ü c k z u g aus Indochina,
tralisierung"
Mei-
Führung
angeblichen
umfassende
Johnson
die
rt e i d d g u n g s p o s i t i o n e n
nach d e m
Washington
wußte —
abgedankten
steuern,
Präsident
in
V e
Zeitun-
die
Moskauer
und L o n d o n herzlich wenig
nahe
Chrueinfluß-
britischen
„prophetische" Artikel
nung
Nikita
in einigen
und
sagt
hier wie
in
Latein-
Asien.
man
in
Washington
zu
der
Mel-
d u n g , d a ß R o t c h i n e s e n n a c h w e i s l i c h s o g a r in
größten
den
südamerikanischen
Umsturz
vorbereitet
lateinamerikanische
eine
Zitadelle
täglich
von
„Fachleute"
schleust
daran,
des
in
daß
zueinander
haben,
daß
der
Brasilien
fast
jede
Universität
heute
Kommunismus
ist
Agenten
Revolutions-
Kuba
alle
werden?
Republik
und
man
dort
Peking
viel
Spiel —
in E u r o p a u n d in Südosbasien —
anderen
rühren
daß
U S A
immer
niemals
finden w ü r d e n ? E s steht
sich.
und
Nachbarländer der
Glaubt
Moskau
und
bereits
ge-
noch
wieder
auf
und
dem
die
'Jahrgang 16 / Folge j(J
6. M ä r z 1965 / Seite 2
Sowjetisch-polnische
„Zusammenarbeit" in Ostpreußen
Warschau
(hvp) - Die in Allenstein
erscheinende
polnische
Parteizeitung
„Glos
Olsztynski"
berichtete
eingehend
über
die
.brüderliche
Zusammenarbeit"
zwischen den sowjetischen
Verwaltungsbehörden
im nördlichen
Ostpreußen
und der
polnischen
Verwaltung
südlich der Demarkationslinie.
Die
ersten Kontakte zwischen sowjetischen und polnischen Funktionaren
über diese
Demarkationslinie hinweg seien vor acht Jahren
anläßlich
der Feierlichkeiten
zum Gedenken an die sowjetische
Oktoberrevolution
auigenommen
worden. Man habe dann einen
„Eriahrungsaustausch" und auch eine gewisse praktische
Zusammenarbeit vereinbart,
die insbesondere
auf
dem Gebiete der Meliorationsarbeiten
südlich
und nördlich
der „Grenze"
eitektiv
geworden
sei. Von sowjetischei
Seile seien auch die polnischen Molkereispezialisten
beraten
worden,
und schließlich sei auch ein Austausch von Fachkräften
zwischen den Eisenbahnwerkstätten
in
Osterode
und der Waggonfabrik
in
Königsberg
erfolgt.
Außerdem
ist eine — etwas einseitige — Kooperation auf dem Gebiete der
Berichterstattung
in Gang gebracht worden Im Vorjahre
drehte
ein sowjetisches Team einen Film über
Südostpreußen
für den
sowjetischen
Fernsehsender
Königsberg,
in dem die angeblichen
„sozialistischen Errungenschaften"
im Ermland und in Masuren verherrlicht
worden sind. Dieser
sowjetische Film soll demnächst
auch in
Alienstein
gezeigt werden. — Polnische Filmaufnahmen
in
Königsberg
sind offensichtlich
nicht
erfolgt,
weil die sowjetisch okkupierte
Stadt und ihr
Hafen zur militärischen
Sperrzone an der Ostseeküste
gehört.
Jedoch berichtet
„Glos
Olsztynski", daß das polnische
Symphonieorchester von Alienstein
in Königsberg
geweilt und
sein Konzert lebhaften Beifall gefunden habe.
Gaullistenzeitung für Verzicht
„Zwanzig Pfennig pro Person im Jahre
Reinhold Rehs ü b e r die knappen Mittel für ostdeutsche Kulturpilege
Bei der
Beratung
mann
Reinhold
Mißverhältnis
desmitteln
für
die
hin.
Er
planes
bei
26
t u n g
und
l e n
der
Folge
Die
12 v o m
3. L i s t e d e r
20.
die
in
Beilage
diesem
März
Folge
11
in
erscheinen.
vom
13.
veröffentlichen
wir
d e r
Bundesrat
auf
zwei
Es w ä r e reichlich A n l a ß
Ausführungen
politisch
pitel
erneut
Hauses
und
einige
machen,
um
umfangreiche
der
k u l t u r e l -
sehr
Wahl
Aufmerksamkeit
der
ohnehin
Eisenbart-Kuren
keine
bestünde,
auf
Chance
will
ich
einige
für
mich
wenige
Antrag
heit
des
Hohen
Aber
dieses
da
an-
Haushalls
Mal
noch
Bemerkungen
und
beschrän-
ken.
bin
men
durchaus
unserer
tung
der
heit
dafür, daß
wir
uns
M ö g l i c h k e i t e n auch bei
großen
im
Der
benen
20
A b u
des
S i m b e l
diesem Titel
doch
allem
mit
es
die
bei
mentaler
n e n
Jahre
reller
Kräfte
nicht
gegen
denen
wir
Tempels
die
7
uns
oder
an
beteiligt
von
Herrn
fen
wird.
8
der
Millionen
Rettung
haben,
N a s s e r
jetzt
vor
wenn
die
kulturellen
uns
Füße
Werte
Vi
15
und
einem
der
westdeutschen
Viertel
der
Titel
DM.
—
rund
Bevölkerung
601
ausweist,
sind
25
im
Jahr
Prozent
für das ägyptische D e n k m a l
haben.
Das
um
diesem
heißt,
vier
Titel
Jahre
601
für
sind,
1,75
der
die wir
in
von
zur V e r f ü g u n g stellen. Das
Das
für
H e i m a t v e r -
F l ü c h t l i n g e n
im Haushalt
wir
Bestrebungen
M i l l i o n e n
und
lionen
das
gewor-
hierzu, was
t r i e b e n e n
wie
mit
Kala'scha-
ihres
einen
Mil-
Summe,
ausgegeben
sind
erforderlich,
diese
Aufgabe
die
sie
haben
sen.
kann
registriert.
die
800
Wohnungen
auch
Presse
lehnt
der
jetzt
der
war
die
chen
sie
und
Preise
son-
wertvolle
nicht
gefördert
so bleiben.
werden
müs-
Daraus
für
wer-
Andere
die
Folgerungen
ge-
mit
digte
mit
das
Hohe
allem
im
„Christ
A u s l a n d weist
und
Welt"
hin.
zitieren
Absätze:
„Die z w e i t g r ö ß t e Industrienation
für
Wolfgang
Wir
ihre
im
Ausland
in
50
M i l l i o n e n
der Welt
gibt
Gegen
Juden
die
in
Jugend
Haus
bei
Nachdruck
dieser
M a r k
w e n i g e r
aus.
Eben
a l s
erst
hat
Zuge
noch
Globalkürzung
den
des
Rotstift
noch
dies
91
des
n o c h 80,
Jahr
1965
angesetzt.
im
Pfennig.
dieses
Etats
Bundeshaushaltes
Informationspolitik
waren
des
hier
Auf
je
tausend
entfallen
jetzt
für
A u s l a n d 72 P f e n n i g .
1963
waren
Eigentlich
vorgenommen,
pro
Bundeshaushaltes eine
lag
Gebäude
und
man
tausend
Mark
Mark
Po-
einzusetzen.
aber
auf D r ä n g e n des B u n d e s f i n a n z m i n i s t e r s das
daß
die
K u r v e
entschied
w e i t e r h i n
a b -
s i n k t .
leben,
einer
könnte
man
danach
S c h ö n w e t t e r p e r i o d e der
die
Bundesrepublik
ihr
„Image"
müssen.
im
Mit
der
enthebt,
besonders
Zipfelmütze
und A u g e n
a n d e r e n
die
sich
sich
sorgen
Wirtschaftskonjunktur
ja w e i t e r v o r a n . A l s o k a n n sich d e r
die
ein
geht
Stück
wie
die
zusammen.
G r o ß a n g r i f f s des
zu
die
Sie
übrigen
ist,
im
Länder
Wettlauf
das
regsamste
zial 1eistungen
steigt
.Auslandswerbung'
„Der
höher
schafter
Zu
den
Berlin
aius. D e r
—
und
von
gesägt und
strahlt
eine
fünfzig
vom
Bund
Rechts
Finanzfragen
Posten
—
in
den
Spra-
die
in
der
„New
York
amerikanische
erscheinende
Times"
bis
allem
die
Bewohner
Kommentaren
Liste der
polibik
im
der
versorgt
Politik
bemerkt
Zeitung
die
in
einem
schwillt
derzeit
dicken
eines
„Politiker
Wahrheit.
ihnen,
daß
wenn
sie
schlecht
der
haben
ein
sie
es
die
knapp
Bundesrepublik
fünfzig Millionen
allen
eher
noch
teske
wird
zur
schuldeten
1965
Teilen
droht
InformaLionsan.
Zur
nur
tun,
So
ist
die
hergefallen,
Interview
mit
Politik
eine
einig
was
den
habe.
Ob
der
L i c h t
man
lich
einen
mit
sind
im
mit
denen
Öffentlichkeitsbestreiten
Schwund.
die
Trauerspiel
denken,
sen
d a ß er
sich
aber
ein
kein
verges-
Fraktion,
das
zutrifft,
interner
im
die
halten,
ja k e i n e s w e g s
Politiker
Freilich,
fern; sie entspricht
n e m stets b e t o n t e n
Einem
sich
soll,
Eine
zum
Gro-
selbstver-
auszuwachsen
chef
beginnt."
Denn
der
tan,-als
könnte
man
des
Beziehun-
zur G ä n z e im
offw
auch
Haltung
politischen
Regierungs-
heute
hat
nicht
eine
nicht
deren
und
etwas
Adenauers
Amoklauf'
allzu
bezug
allzu
hat
als
Adenauer
bekräftigt, was
achter
wissen
jeder
sollte:
SPD
eine-n
^rüde
g e w i c h t
der
im
M.
ruhT
Daß
er
schen
^
zur
den
^
das
a
i
a
beklagt,
Staatsmann
zum
s
t
i
s
c
h
e
wird
und
Vorwurf
nicht
das
n
auf
eine
der
nicht
seiner
wird
be-
f ü r die
in
Aus-
gerade
Erhard
daß
d a m i t ge-
ersten
Aus-
d e r Bun-
hatte
Iber
e i n e ausdrückliche
E i n l a d u n g n o t w e n d i g sei, im
e i n e s V e r s ä u m n i s s e s zu-
W a r s c h a u .
auf
dem
sich
sonen
dem
eine
Durch
wurde
eine
ein
Gasexplosion
m e h r s t ö c k i g e s Ge-
G e l ä n d e der
Danziger
Lehrwerkstatt
befand.
wurden
getötet.
Schwerverletzten
Von
schweben
W e r f t , in
Zwei
Per-
weiteren
zwei
in
acht
Lebens-
gefahr.
Es
ist
daß
lediglich
die
dem
Umstand
zu
wegen
der
Lehrwerkstatt
verdanken,
in
herrschenden G r i p p e e p i d e m i e für den
geschlossen
Gebäudes
war,
nicht
schenleben
Im
zu
daß
durch
weitaus
berichtet
sind.
wie
—
Einsturz
des
g r ö ß e r e O p f e r a n Men-
beklagen
sind —
den
Danzig
Unterricht
Die
U r s a c h e n der
d i e Z e i t u n g „Sztandar
noch
nicht geklärt.
Alter
von
75
Jahren
verstarb
a m letz-
S o n n t a g d e r ö s t e r r e i c h i s c h e Bundespräsident
Adolf
Schärf.
auch
ließ.
Renner
und
Schärf
tie.
aus
Der
vom
Er
ein
brechen
erlag
altes
Wie
seine
General
der
schweren
beiden
Grippe,
wieder
auf-
V o r g ä n g e r Karl
Theodor
Körner
kam
ö s t e r r e i c h i s c h e n Sozialdemokra-
Präsident der
Volk
einer
Leberleiden
Republik
unmittelbar
Ö s t e r r e i c h wird
g e w ä h l t . Die
des
Staatsoberhauptes
der
österreichische Bundeskanzler
nimmt
bis
Funktionen
zur
Neuwahl
wahr.
An-
erausqeber:
Europa
,b
a
e
r
R
Verantwortlich
fü» d e n
s ä m t l i c h in H a m b u r g )
Beob-
son-
Landsmannsdiaf t Ostpreußen e V
C h e f t e d a kk ' »e euur r
Eitel K a p e i
zugleich verant
w o r t l i c h fmürr adee n p o l i t i s c h e n T e i l F ü
i ni den kulturellen
i . i. n
C
„ „i nh «rfcarlpnfUth
u n d f i e i n i ä i g essddl iucct lht lti lrifd
e n To
eil
E rr w
Scharlenorth
ur S o z i a l e s , F r a u e n f r a g e n u n d U n t e r h a l t u n g
R"
n^lt,
9 "
» ' l a n d s m a n n s d i a f t l l c h e Arbeit, Ju
q o n d t r a g e n . S p o r t u n d B i l d e r - H a n s - U l r i d i Stamm
S c h w e r -
n
V
e r l a i
, e
,>rii L. ,
!?
edaktionellen
orto erbeten
Anzeigenteil-
Karl
Arndt
t e r h e g e n nicht dei
E i n s e n d u n g e n unterhe<
Haftung
f ü , d i e Rück' senduno *
i r d
Angelegenheiten
man
ihm
engagierten
machen
hat
Antwort
allgemeinen
Vorwurf
bäude
a m e r i k a n i s c h e n
Zeit
offiziell
hatte,
eine
Gefühl,
vernichtet
J
P o l i t i k
Bonn
d e n d e u t s c h e n Bot-
Regierungschef
völlig
Grunde
politische
Daß
den
Schweres Exnlosionsunglück
in Danzig
W
Wirklichkeit
auf
zuziehen.
klar
abgualifizierte.
In
Einladung
die
Nichts
Anmerkungen
und
die
formu
A u f r e q u n g der
nannte
gearq-
auf
muß, klar
der
hat
mehr
übertrieben
die heftige
Sprecher
griffe'
haben
an
geübt
für den Geschmack vieler
rechtfertigt
heraussagen
;
diplomatisch
verschweigen
eine
solche
Neuer
er
eines
die R o g r > r « n d e n
Erhard
liegt
nicht
weil
Verantwortung
ist,
vielleicht
—
wilden
nicht
in
USA
als
deut-
Europäer
können."
gelegent-
v o r z u s c h i c k e n , der,
belastet
vol-
liegen
Sorgen, die
uberpointiert
Unzeit
o b es d e n n
sei-
w i l l k o m m e n
von
im
als
Wiederholung
sich nicht
die
deutschen
CDU-Vorsitzende
d a ß er
liert hat
ein-
Kenntnis
qehört,
Methoden,
deutsche B u n d e s r e g i e r u n g in
aber
die
Bundespräsident Schärf f
der
vielleicht
Politik
amerikanische
Wahrheit,
zur
es
in
und
widmen
ten
Listen
geneigten
hätte
amerikanischen
lose
in
II
sein k ö n n e n , d a ß A d e n a u e r scharfe Kritik
Grund-
Ö f f e n t l i c h k e i t
speziellen
mehr
aber
den
hat
empfangen
das
r.
nicht s e i n e n
,good will'.
anderen,
nur
Regierungskunst
der
was
auch
amerikanisch-deutschen
Ministeramtes
kann,
äußerst
Adenauers
k ö n n t e auch fragen,
höheren
einem
amerikani-
Adenauer
dafür
genauer
d e r
zur
nicht
in
Times'
seiner
meinen,
ihm
aus
wieüber
vordem
Atombomben
April
der
Kossygin
Gasexplosion
Minister.
mit
gen sagen, die
Aber
Gruppe
gehen,
sie
nur
Standes
jetzt
sondern
Meinungen
einiger
vorgebracht
len
hat,
häufig
Bonn
sich
York
auch Leute, die mit
oder
er
aber
seriösen Presse der Bundesrepu-
starke
satz
in
l ä ß t , u n d noch d a z u , nicht zu
schließlich
wohl
,New
das
Beispiel
weil
geäußert
an
gutes H a a r
sen,
ihnen
zum
von
sagen,
ü b e r seine Ansichten zur
großer Teil der
die
wird
Opposition
Adenauer
der
verlangt
1.
wie
desrepublik
angesetzt.
Mark,
Welt
weiterer
Neu-
Mindestsum-
Mark
ihre
der
Satire,
als
Zu-
Linz
V e r h ä l t n i s zur
W a h r h e i t
einmal
gelohnt.
nicht
schen
delikates
jüdische
vor
näherem
Katalog
Unternehmens
die
Routine
Das demokratische Volk
die
Ministerpräsidenten Kos-
anscheinend
Nachrichten
W a s c h m i t t e l s
Den
in
mit
bei
fünfzehn Millionen
„Oberösterreichische
Sibirien
ausdrücklich
Kossygin,
wird
daß
landsreisen
des
..."
des
Nachrichten":
zum
jetzt
gedankt
Bonn
Anforderungen
Lücken deutscher
Ausland
zu
Zone
me
über
M o s k a u als
Nationen.
E r h a r d
Groepper
rechnet,
ungeklärter
her. Ä h n l i c h e s gilt v o m D e u t s c h l a n d f u n k , d e r
Werbeetat
veröffent-
Konrad Adenauers
entsendet
Deutschen
Anstalt
wegen
s t ä n d i g hinter
über
täglich
zehn
finanzierte
hinkt
Zone,
heute
Mittelwelle
Stunden
So-
gespart."
technische A u s b a u der
eine
öffentlichen
am
A u s l a n d s s e n d e r der
International',
Kurzwellen
Welle
wird
Aber
Adenauer sagte die Wahrheit
Ä u ß e r u n g e n Dr.
n a c h Ge-
A r b e i t s k r ä f t e n kün-
gestellt.
In
U S A
ihrer
Osterreichische Stimme zu seiner A m e r i k a k r i t i k
lichten
Industriebetriebe
Zentren
amerikanischen
wurde.
MIodych"
II
i n Brüssel
sprunghaf-
Kurve
an.
es
er-
mit
Die
stetig
(Ulbrichtsche)
.Radio
acht
Land.
zu
eines
Ostens
fünfzig Prozent
Motorisierung, im S t r a ß e n b a u nach den
propagierung
S t a a t e n
wurde
Demonstrationen
übertragen,
stätigt
sicht
arbeit
Bundesrepublik
s y g i n
E W G
um
herunterziehen."
an
Vereinten
sowjetischen
der
sehen
über
Sie
Ostberlin
ausgehoben.
veranstaltete
York
Chruschtschew
neuen
liegt der Etat f ü r A u s l a n d s w e r -
als
die
Wohlstands-
gutes
w e s t l i c h e n
nicht
in
Weltpolitik,
Mühe
Ausland
der
meinen,
Zone
nach
Erhard lud Kossygin ein
Wohnungen
„Die
Wir
Ulbricht
zurückverlegt.
Einladung
und
der
J a h r um
Industriellen.
Kasachstan und
UdSSR
werden
mehr
chen
für
einem
„ C h e f p l a n e r " J a n u s z k o an.
New
letzten
1964
1962
für diesen
aufzustocken,
haiben —
Programme
sich
wies
Zahl
U n t e r d r ü c k u n g u n d V e r f o l g u n g der
der
England
mir
ein Trauerspiel"
1964
sten
Parlament,
Statt
e s 87
hatte
Verbre-
Gelegen-
hinzuweisen,
f ü n f u n d z w a n z i g bis
heute
Jahr
der
kräftig
bung
diesem
der
Die
in
anderen
nach
der
in
Die
der
Sowjetstudenten
als bei uns. D i e B u n d e s r e p u b l i k b a u t e
ter
der H a u s h a l t s a u s s c h u ßdes Bundestages im
Mark
wehren
politische Ö f f e n t l i c h k e i t s a r b e i t
gesamte
hin.
Polizei
Uberschuß
Bauhilfskräfte
Herzen."
„Deutsche Auslandswerbung in
Moskau
qesunken
Westrleutsdiland
Delegation
und
Gomulkas
40 000
an
Bundesrepublik
Niedersehr,
durch
erheblich
rotpolnischer
Warschau
Bundeskanzler
A u f die ganz unzulängliche A u f k l ä r u n g s a r b e i t
Jugend
arbeiten
KP-Mitglieder
der
belgischen
belgischen
bieten
sollten
kommende
Nach
in
Spionagering
rler
von
im
die
v e r s t ä r k t e H a n d e l s g e s c h ä f t e mit
Ein
von
a u c h
wird
Prozent.
Um
große
Stillstand,
Zone
allem
T o t s c h l ä g e stieg
eine
für
der
kommunistischen
Vor
Höcherl
schickten
Titelansatz
1%4
waren
ständig.
Vergehen
und
Das
Vorjahr.
in
Erhebung
wieder
Bundesminister
Morde
f a s t 800 000
wurden
beträchtliche Zunahme
Bewahrung
und
im
der
Italien.
die
Selbst-
als
Mitgliederzahl
eine
den
wurden
r o t e n K o l c h o s e n zu
ungarischen
steiqt
Auf
um
fertiggestellt.
und
sich
Stück
1964
eingetragene
in
in
Bundesrepublik
Wohnungen
zugegeben.
heute
gunq
10
stieg
SED
Millionen
es
Nun
der
mehr
es ab, auf d e n
gibt
Untersu-
Juristen
v e r s t ä r k t e Landflucht
von
d u r c h kam-
der
Kraftfahrzeuge
Bundesrepublik
Eine
hat
in
neue
bemühen
dieser Mittelenge
Planung
Zahl
die
Wesentliche
Überzeugung
der
50 0 0 0
kultuum
Die
Rückkeh-
registriert.
Jahres
620 000
zehn
Westberlin
Millionen
dieses
Rund
und
ein.
werden.
Hierauf
am
11,6
trafen
p o l n i s c h besetz-
freiheitlicher
Die Verlegung
eingeschränkt
nicht
Etwa
Anfang
nach
1965 statt-
Friedland
den
Ostgebieten
Jahren
wird
19. S e p t e m b e r
Geheimpolizei
fünf
schöpferischen
ein
nur
infolge
haushaltspolitische
heit
und
mußten zurückgestellt werden.
meiner
zogen
es u m
die
steigenden
bedeutet.
bedenklich
senti-
am
Entführungen aus
letzten
in
Bundestages
B u n d e s r e g i e r u n g a n den
Sowjetunion
chungsausschuß
um
Preisentwicklung
nicht
der
276
der
munistische
Volkes.
die
konnten
Das
nach
um
um
Vertriebenenministerium
den,
etwa
Ostens,
gleichbleibender
infolge
Vorhaben
mochte
hinweisen,
geistiger
allem,
alle
daß ein
eben
will,
g e w a c h s e -
geistigen,
in
solchen Zweck
dern
ich
geht
l a n g
unseres
kennen
wissen,
Hier
deutschen
der
und, alles
deutschen
aus
1,64
großen
machen
als
der
Äussiedler aus
ten
J a h r .
keine
mehr
Bestandes,
Förderung
Sie
i m
einmal
K u l t u r s t r e b e n s ,
des
verwirklichung
Vertrie-
351
rer
da-
Damen
nicht
darauf
um
gewachsener
R ü c k g a n g
ich sehe in R e l a t i o n
r u n d
DM,
des
auch
also
Und
Millionen
stecken. A b e r
J a h r e
Substanz
und
mich
800
Sicherung
Anhebung
Meine
heute
B e d ü r f n i s s e geht.
lang
die
eigenbrödlerischer oder
d e u t s c h e n
Erhal-
Der
Aufgaben
Titel
hatte
eine
noch
Nachdruck
diesem
Befriedigung
Generation
wende
den
über
und nur
erfolgt.
15
hier
die hinter
des Nils w ä r e sicher für die lebende
Ich
zu
Bundes-
beantragt.
dann
P e r s o n
ich
mir
Fraktion
geblieben.
p r o
war
Regierungsmehr-
D M
sind bei
daß
Ausführungen
daß
ist
Flüchtlingen
sagte,
Stauwasser
rühmlicher Verlust.
das
P f e n n i g
Ich
Mensch-
F e l s e n -
heute
haut
Werbemoghch-
D M
der
Millionen
bis
und
im
kein
v o n
Untergang
Rah-
der
K u l t u r d e n k m ä l e r der
engagieren.
t e m p e l s
—
es
von
Später
1,75
Erhaltung
Ich
für
neuen
Grenzdurchgangslager
\m
Kulturmittel
Es
Herrn
Meine
400 000
damals
abgelehnt.
Herren,
Ka-
D M
lächeln.
rund
wurde
und
kulturell
von
1962
daß die Fachleute
300 000
um
ist
Änderungsanträge
dieses
Anhebung
bei
dringliche
der
gefordert.
damals den Vorschlag aufgegrifien
F l ü c h t -
dieses
und
von
diese
mehr
D M
hTi
wieder
P r o p o r t i o n e n
Anhebung
des
Empfehlung
Bundespräsidenten
ägyptische
im J a h r e
vorhin
angeblich
auf
audi
die
das
ist.
die
Lücke zu hören,
Betrag
für
worden
sind
interessant,
keiten
die
t. B e r e i t s
Millionen
k u l -
eingehendere
gebührend nahezubringen.
gesichts
nur
hierzu
zu
zwar
H e i m a t v e r -
der
Zeit,
EinzelE r h a l -
der
ich,
der
F ö r d e r u n g der
B e s t r e b u n g e n
und
meine
und
und
z u r
d e s
als
an
des
einschlagen,
l i n g e .
Aber
a u s d e r Sowjetunion
vorliegenden
Bauauftrüge
die „Leistung gesteigert" und „wirlschaltlicher
gestaltet" werden
müsse.
Auf den Kundgebungen
fehlte es daher nicht
an sowjetfeindlichen
Zurufen: „Die Russen rauben cn.« wieder aus" und „Nieder mit der sowjetischen Ausbeutung"
— riefen die
empörten
Arbeiter.
Der von der Danziger
Parteiorganisation zu Hille gerufene polnische
Planungschet
Jendrychowski
versicherte einer
Arbeiterdelegation der Danziger Werft, daß die Partei das während der „Reorganisation
entstandene
Unrecht
wieder gutmachen"
werde.
Hier,
n i c h t g e w a h r
kultu-
Flüchtlinge
Titel
Z u s c h ü s s e
und zur
t u r e l l e n
blik,
März.
Nagel
—
konzentrischen
jungen
erst
und
einem
H e i m a t e r b e s
„In
ostpreußischen G l ä u b i g e r der
Bundesschuldenverwaltung
in der
„Wir
Monat
bei
A u s w e r t u n g
offenherzig
und
nur
t r i e b e n e n
Sowjetfeindliche
können
des
erreichen,
ausgegeben
minister
601
—
Georgine
Bun-
zu
Denkmal
krasse
von
Auswertung
Vertriebenen
einen
Titel
„Die Russen rauben uns aus"
Die
das
Bereitstellung
und
der
möchte
die O h r e n
Ostpreußen"
auf
Lands-
Summe
den
„Ich
folgende
M. L o n d o n. Aui drei Kundgebungen
hat die
Belegschalt der Danziger Werft nach zahlreichen
in London eingetrotlenen
Berichten vor einigen
Tagen gegen Maßnahmen
protestiert,
die zu
Kürzungen
der Arbeitsprämien
und
weiteren
Verdienstausfällen
durch Streichung
von Uberstunden geführt
hatten.
Gleichzeitig protestierte die Belegschaft
gegen
die Entlassung
von 450 Arbeitern,
die wegen
angeblicher
„Uberbeschäitigung"
der
Danziger
Werit zwangsweise
nach Stettin versetzt wurden, die jedoch den neuen Einsatz
verweigert
und in Danzig Arbeitslosenunterstützung
beantragt hatten, die ihnen jedoch nicht
gewährt
wurde.
Die Werltleitung
hatte ihre Maßnahmen
damit begründet,
daß angesichts der
zahlreichen
MdB,
unser
sagte:
Höpker
Arbeiterkundgebungen
Danzig
der
für das Bun-
wies
für K u l t u r d e n k m ä l e r im A u s l a n d
Erbes
bürger
in
R e h s ,
bei
Erhaltung
rellen
der
London
(hvp) - In den politischen
Kreisen
der Exilpolen ist man über die letzte
Pressekonlerenz des französischen
Staatspräsidenten
de
Gaulle „zutiefst
enttäuscht".
Man hatte erwartet, daß sich de Gaulle auf dieser
Pressekonlerenz, die am zwanzigsten Jahrestage des J a 1 t aAbkommens
stattfand, gegen die
seinerzeitigen Abmachungen zwischen den
angelsächsischen Mächten und Stalin aussprechen
würde,
die die Grundlage für die Ausdehnung
der Sowjetmacht bis weit nach Mitteleuropa
hinein
boten.
Der Londoner „Dziennik
Polski" schrieb, die
Vorschläge
de Gaulles bedeuteten „eine Rückkehr zur Jalta-Konzeption".
Wenn de Gaulle ein
„Direktorium"
der fünf Atommächte
—
besfehend aus Frankreich, den USA,
Großbritannien,
der Sowjetunion und China — anstrebe, so laufe
das auf nichts anderes als auf eine
Erweiterung
des Gremiums von Jalta um Paris und Peking
hinaus. Solche Vorschläge
könnten
in
Moskau
sehr wohl Zustimmung
linden.
des Haushaltes
desvertriebenenministerium
die
Exilpolen und de Gaulle
Die
einer
Aber
Die gaullistische
Zeitung „La Nation"
schrieb
in einem Kommentar zu den Erklärungen
Staatspräsident de Gaulles vom 4. Februar: „Vor allem,
wenn die Wiedervereinigung
Deutschlands
möglich werden soll — und de Gaulle hat ganz besonders auf diesem Punkt bestanden —, m u ß
Deutschland
selbst jetzt erkennen,
daß seine
heutigen
Grenzen
endgültig
sind.
Es muß, für die Zukunft, den Verzicht auf gewisse Bewafinungstypen
akzeptieren,
das heißt
selbstverständlich
den Verzicht auf atomare Bewaffnung. Es ist klar, daß die Regierung
in
Bonn auf diesen Grundlagen
eine Aktion
von
großer politischer und diplomatischer
Bedeutung
führen
könnte"
Von Wocöe zu Woche
II
müsTaktik
Heilsberg
Olsztynski"
altät*
Küken
in
Heilsberg
E
öu
ß it eenn cB r u t b e t r i e b e
„ .i .n. e ,r d e r g
i i ri u
g e g e n w ä r t i g i n H o ü s b e r q , m -I'IPI „ G l o s
g
entsteht
Bratbetrieb
soll
-
v
Die
nach
betragen.
jährliche
seiner
„Pro'lu
lionskapaPertigsteHunq
200 000
ion
S e n d u n g e n für S c h n t t l e i t u n g G e s c h ä f t s f ü h r u n g und
Anzeiqenabieilung
2 H a m b u r g 13. Parkallee 84-6*
^ l e f o n 45 25 41.-42 P o s t s c h e c k k o n t o N r 907 00 Inti»
r AnzeigenI
Druck
*
S e r b a r d R a u r e o b w a , 29
;r ( O s t l n
^ o r d e r s t i a b V 29 M
R uiff L e e r 42 RH
Anzeigen
gilt
Preisliste
12
a n r g a n g 16 / F o l g e K>
Professor
r.
Der
Dr.
heute
Ludwig
in
sehr
Ludwig
Hannover
Freund,
der
Roosevelt-Universität
tische
Wissenschaft
beachtlichen
lange
als
wirkte,
(Carl
Bremen,
die
der
Bündnispolitik
tritt
hier
und
DM)
im
energisch
Kennans,
gefährlichen
allen
Tendenzen
einige
Landsleuten
wichtige
seiner
Ver-
Problematik
Zeitalter.
Vorstellungen
und
und
Er
Lipp-
Fulbrights
beleuchtet
britischer
kanischer Linkskreise. Die
;ei
in
Schünemann
nuklearen
entgegen
der
polid e s
ganze
den
an
für
„ G r e n z e n
Brzezinskis
Morgenthaus
Jahre
beleuchtet
lag,
fordert
Professor
Ordinarius
Denkschrift
1,50
Freund
lebende
B ü n d n i s s y s t e m s
manns,
und
L e k t ü r e dieser
empfohlen.
Wir
die
kluge
gut
deutsche A u ß e n p o l i t i k
in
den
wird,
Ohren
daß
l u n g
die
sind,
rächen
sich
wortlich
Der
a n
die
b l i k
S t e 11 u n g
G e w i s s e n
auch
i m
B ü n d n i s
mannigfaltigen
zur
angeht,
Gründen,
Erörterung stehen,
heit
B u n d e s r e p u -
die
so
hier
nicht
hat
sie
nicht
die
die
gewisse
Bewegungsfrei-
besitzt,
Handlungsfreiheit
weil
die
P u f f e r s t a a t
tischen
sich
am
Schutz
genau
dieser
lantische
Denn
der
Hilfskräfte
sehr
dem
der
Westen
als
sowje-
de
Gaulle
deshalb
durch
intensiv
ist
das
er
At-
interessiert.
sowjetischen
sowjetischem
nach
deshalb
Weil
ist,
Bundesrepublik
Vordringen
unter
und
liegt.
bewußt
Bündnis
jedes
oder
ihm
Herrschaftsbereich
dessen
lezterer
nur
B u n d e s r e p u b l i k
zwischen
Befehl
w ü r d e
Macht
stehenden
rein
geogra-
phisch die politische B e d r o h u n g v o n a u ß e n durch
sowjetische
an
die
weltrevolutionäre Taktiken
Grenzen
herrscht
in
Paris
darüber,
daß
von
den
U S A
Die
in
aber
jener
Schutz
stiert
zwischen
Köpfen
U n d
in
der
Wahlfreiheit
allererster
kann
in
eine
Linie
und
muß.
A l t e r -
und
Paris
exi-
einigen
wenigen
ernsthafte
Alterna-
tatsächlichen B e s c h r ä n k u n g der
ja
denn
manchmal
und
auch
die
für
deutsche
Versuchung,
sehr
höflichen
den,
aber
sehr
m a c h t b e w u ß t e n amerikanischen
ihren
dem
zu
republik
nen
sehr
Glauben,
dürfen.
Da
und
weit
sie
auf
Amerika
Fall
außerdem
West-Berlin
ganz
lübde
nach
Streitkräfte
geliehen
hat,
den
Regeln
diese
in
Grenzen
seite
respektiert
sches G e b i e t
besteht,
deutsche
dieser
sein
immer
von
der
ostentativ
allem
daß
Bündnisschutz
das
heißt
als
vor
primäre
Weltkommunisierung
gezogen
der
(sie
auf
Gründen
den
im
die
nur
Lockerung
hältnisses
bar.
Die
mit
Frage
P a r t n e r
häufig
zu
spielen
meine
in
mit
ihren
das
in
als
es
zu
der
über
sich nicht
werden,
wenn
ist. . .
daß
handelt,
die
westlichen
der
zeit-
im
Falle
Zweifel
Es
die
ist
abstrakten
der
Zeit,
um
in
auch
den
bezug
reichen.
Es
mag
jetzigen
Alliierten
der
noch
gelegent-
in
Elementen
Deutschen
ein-
jeder
und
auf
die
sich
dürfte
über
ausgerechnet
Berichte
bringt
und
West
den
auf
sowohl
Zerfall
Grund
der
des
g e -
S e l b s t b e -
kommunistisch
regierten
Völkern.
Seite
Amerika,
Auf-
Und
meine
bloß
England
als
in
ich
mit
Frankreich,
und
andere
Staaten
auch
Ich k a n n
nur
aus
wiederholen:
Furcht
Stimmen
im
Einflusses
vor
Ausland
oder
unpolitischer
Inland
W e n n
der
deutsche
gewissen Reaktionen
auch
und
es u n t e r l ä ß t , die
auf
oder
Grund
praktisch
von
den
zugestandenen
den
sich
selber
tik
eines
von
wundbaren
und
Souveränität
Staates
Takt,
aber
sie
sein eigenes vitales
in
dieser
Andere
Welt
oder
als
in
jedenfalls
ihrem
In
nicht
des
Agitation
In-
und
nicht
Worten"
honoriert,
Sieger-
spektiert
wird.
aber
auch
erkannt
aber
Bemühens
L e i s e t r e t e r e i ,
für
sie es
bedarf
und
nicht
der
der
tischen A s k e s e , oder besser u n d einfacher
der
dem
werden.
liegend
Auslande,
oder
schützt,
Arena
beständigen
im
S e l b s t -
wenn
Interesse
klassischer Literatur
poligesagt
die
höchstens
„mit
von
niemandem
re-
In
dieser
die
sowjetzonalen
zig.
6.
Das
nächste
M ä r z
Messe
der
Seit
—
wie
und
Mal
stets
der
die
K ö n i g s b e r g Pr.
sich
tiger
vorher
renz"
als
firmierten.
der
Damit
—
idee
bei
immer
Vielfalt
den
risch
ein
Teil
gleich
SED. Zweck
es u m
Bis
sie
und
organisatoVerlauf
die-
Herbst
1954
ungefähr
im
von
den
tagesaktuellen
folgendes: Teilnehmer
erhalten
seit
geschieht
des
und
werden
lichen
Stellen
die
neuer
in
IG-Metall,
aus
„ K o l l e g e
burg"
als
Redner,
die
kussion
es
zitierten
sei,
Wirt-
nutzen.
den
auf.
Beiträge
„einmütig"
Mit
oder
vor
Eine
gefaßt
gilt,
als
HelDis-
früheren
der
spä-
festgelegt
Resolutionen,
werden.
kommunistenfreundlich
die
kurzem
an
genau
die
nur
freie
daß jeder
vorher
wie
Hamvollem
bereits
Teilnehmer
berichtet,
genauso
in
Berichten
bekannt
nicht.
oder
Hafenarbeiter
Westdeutschland
Konferenzen haben
worden
öst-
„ K o l l e g e J u p p ,
übergesiedelt sind.
gibt
den
Bundesrepublik
in
Kommunisten
Zone
all
Arbeiterkonferenz
Diskussionsredner
erscheinen
der
von
Nordrhein-Westfalen"
Namen
die
GewerkGelegen-
n a c h r i c h t e n -
die
G u s t a v ,
in
Ver-
Informanten für die
der
Mo-
jeweiligen
SED. Bei dieser
auch
erteilt,
Bun-
nächsten sechs
die
A u f t r ä g e
Gewinnung
der
I n f i l t r a -
sowjetzonalen
der
aber
d i e n s t l i c h e
die
Parolen
aus
spezielle
durch
Das
stets
als
aber
für
ter
Sie
sind
nate.
in
wird.
Leipzig
t i o n s a u f t r ä g e
fer
Infiltrations-
„gesamtdeutschen
waren
Bei den T a g u n g e n treten
Warschau
(hvp) - Die außenpolitische
Aktivität
Warschaus
hat nach dem Sturze
Chruschtschews
außerordentlich
zugenommen,
was
insbesondere
in den Auslandsreisen
des
Außenministers
Adam
Rapacki
zum
Ausdruck
kam. Rapacki besuchte zunächst
gegen Ende November 1964 Mexiko
und begab sich von dort
nach New York, um u. a. mit dem
amerikanischen, kanadischen,
indischen
und
algerischen
Außenminister
Gespräche
zu führen.
Am 19. 12.
1964 reiste er über London — dort fanden
Unterredungen mit Premierminister
Wilson
und
dem
damaligen
britischen
Außenminister
Gordon
Walker statt — und über Ost-Berlin
— wo er
mit seinem SED-Kollegen
Bolz konferierte
—
nach Warschau
zurück.
Nach den
Weihnachtsferien flog Rapacki
nach Rom, um am 23. und
24. Januar
mit Präsident
Saragat und
Außenminister Moro zu sprechen und reiste von dort
nach Teheran weiter, wo er sich mit dem Schah
und Ministerpräsident
Hoveida
unterhielt.
Mitte
Februar begab er sich zu einem
sechstagigen
Aufenthalt
nach Brüssel,
um hauptsächlich
mit
dem belgischen
Außenminister
Spaak
die internationale
Lage zu erörtern.
Von allen
diesen
Besuchen war offensichtlich
der Aufenthalt
Rapackis in Brüssel am erfolgreichsten.
Er hat dort
für eine Anerkennung
der Oder-Neiße-Linie
geworben
und
auch eine weitgehende
Zustimmung zu dem nach ihm benannten
Plan
erreicht,
der eine sogenannte
.atomwaffenfreie
Zone in
Mitteleuropa"
vorsieht,
deren westlicher
Teil
— die Bundesrepublik
— nach einem
Abzug
der modernen
Ausrüstung
amerikanischer
Produktion
voll der atomaren
Erpressung
seitens
der Sowjetunion
ausgeliefert
sein
wurde.
dem
geblieben.
desrepublik
zur
seit
Bundesrepublik
der
—
Treffen
Abgesehen
geht
sowjetische
Parteiorganisation.
Z u s a m m e n k ü n f t e in
ersten
die
beachtet
der
Zeiten
der
während
Arbeiterkonfe-
W e r
wird
nicht
vorher
Die
Werbung
zur
gezielten
Auslese
F D G B
der
in
beiter
Teilnahme
durch
gegeben
Bundesrepublik.
einer
sowjetzonale
heit"
zugeschickt, die einen
Wenz,
Berlin
übernommen
auch
toren
bekannt
für
eine
halten
haben.
in
Regel
der
renz
mit
Vor
oder
die
allem
diese
der
ausersehenen
werden
rend
den
die
gezielte
über
dem
am
sowjetzonalen
eine
vor
Mitglieder
gewarnt
Bisher
nis
beleuchtet
beachtlich
jede
von
als
land
besucht.
aus-
lung
des
800—1000
D G B
die
—
Aus
erscheinenden
der
in
geht
hervor,
den
Sowjetgebieten
worden
ist,
daß
die
in
handelt
dungen,
praktisch
nicht
zum
Parteisekretär
zur
von
„patriotischer
biet
Es
Die
Pawlodar
wird
den
in
ihnen
Kauf
um
Direktion
für
Bau
erfolgt,
Deportationen,
erstenmal
erlebt.
Pflicht"
des
und
R u m ä n e n
Offensichtlich
mit
der
Besvom
Reise
verheißt
werden
und
im
gute
Ge-
angesiedelt.
Kredit
für
Er-
das
ein
der
in Bessara-
Neulandprojekt
als
hier
Verschlechterung
Aufruf
spricht
Hausesangeboten.
allgemein
besteht
die
Urals
K a s a c h s t a n
eines
Mel-
Der
unterschriebene
jenseits
nachdem
Chruschtschows
rekrutiert.
„freiwillige"
s t a u n l i c h ist, d a ß d i e s e R e k r u t i e r u n g
bien
grenzen-
geschaffen
Sibirien
um
kostenlose
oder
Sooialista"
am R u m ä n i e n
sich
Sucero
Abwanderung
Bedingungen.
den
eine
es
(Bessarabien)
„ M o l d a w a
Arbeiter
Offiziell
sarabien
Kischinew
Zeitung
abgeblasen
gilt.
Zusammenhang
Beziehungen
zwi-
schen M o s k a u
seinerzeit
rumänischen
wähArbei-
Vertretern
der
Zone
wird
für
in
sei
Gewerkseine
daß
Leipzig
nicht
solche
War-
Westdeutsch-
ist
die
der
sichere
dieser
Klarstel-
können,
kraß
Kreml
Nach
das
den
der
„ N e w
r u m ä n i s c h e r Seite
sein
sonderer
können,
in
der
Ma-
ständig
Druck
Rumänen
stärkeres
die
auf
ver-
auf
die
waren.
Gefahren,
Parteiendemokratie
und
Geist.
dtv-Taschen-
Taschenbuch-Verlag,
Seiten.
bedeutsamer
des
und
bekannten
Gelehrten.
Warnung
an die
unserer Tage),
die
reizen
Aufsätze
und
sozialdemokratiThemen
die
wie
„Die
Politik"
(mit
„ b i n d u n g s l o s e n Intel-
„ W a s ist W i s s e n s c h a f t
„Weimar —
DM
Stolpe:
Josef
von
C h a n c e n und Risiken
einer
Beiträge über Friedrich
Schil-
zur
ein großes Leser-
Diskussion.
—r.
Frankfurt
(Main).
Hammarskjöld,
der
1961
im
verunglückte
G e n e r a l s e k r e t ä r der
nen,
Freund
war
ein
Wpg.
122
Seilen,
Kongo
tödlich
Sven
Vereinten
Stolpes, dem
Natio-
wir
bedeut-
same R o m a n e ü b e r J o h a n n a v o n O r l e a n s u n d die
rät-
selhafte Tochter G u s t a v A d o l f s , die K ö n i g i n Christine,
verdanken.
Adel,
Die
aber
Hammarskjölds gehören
auch
Hammarskjölds
Brüder
Rat
waren
immer
kühle
zur
hohe
wieder
und
geistigen
Vater
war
reservierte
seinem
wie
Tod
publizierten
können.
müht.
hat,
Das
Daß
Dag
deren
der ä u ß e r l i c h
offenbarten
d i e erst
Tagebücher.
über die
ist
frei
und um
H a m m a r s k j ö l d hat
schen G e i s t e r n i m m e r
alten
Diplomaten,
Stolpe
letzten
von
die
ein
nach
zeigt,
der sein frühe«
M e n s c h e n heute
Buch
kritisch
und
wurde.
und Politiker,
so manche
himmelung,
zum
Schwedens.
U N O - G e n e r a l s e k r e t ä r auch
ein großer Denker
geahnt
Elite
M i n i s t e r p r ä s i d e n t , seine
Beamte
gesucht
Dinge
kaum
nach
begrei-
posthumer
ganze
Ver
Wahrheit
sich auch d e n g r o ß e n
bedeut-
nahe gefühlt.
k.
„Trybuna Ludu":
Keine Krupp-Betriebe
M . Warschau.
Die rotpolnische
parteiamtliche „Trybuna
Ludu" hat westliche
Presseberichte in Abrede gestellt, wonach mit der Firma
Krupp ein Abkommen
über den .Bau von Fabriken in unserem Lande" getroffen worden
sei,
die „Eigentum
des westdeutschen
Kapitals
oder,
wie man es formuliert,
gemeinsames
Eigentum
der kommunistischen
Regierung
und der Firma
Krupp
sein würden".
Eine derartige
Übereinkunft bestehe nicht.
Wer damit gerechnet haben sollte, daß Warschau Vorschläge
akzeptieren
könnte,
die
die
Anlage
von Fremdkapital
in dieser oder jener
Form in Polen vorsähen,
beweise lediglich
einen
„Mangel
an Realitätssinn".
„Produktionsgesellschaften oder irgendwelche
anderer Formen
des
Baus von Betrieben kapitalistischer
Konzerne
in
Polen werden und können
überhaupt
nicht ir
Betracht gezogen werden" — erklärt
die „Try
buna Ludu".
68000 „ u n r e n t a b l e " B a u e r n h ö f e
unM.
schauer
Rundfunks
dem
polnisch
besetzten
bei
H a m m a r s k j ö l d s geistiger
7,80.
Dag
eva-
Tribüne",
zugegan-
Bessarabien
mit
Dag
Knecht,
Kor-
Meldung
oft
13, 200
zu
und
denen
ein
auf
verweigert,
Gefängnis zu
be-
gebil-
man
Nationalbewußtsein annehmen
und
angelsächsi-
wirklich
—-r.
Deutscher
des L o n d o n e r
Jugend
ausgeübt,
„freiwillige"
Verfolgung
Sven
Verlag
G e g e n w ä r t i g be-
York
in
die
Jellinek,
Nationali-
Informationen
wird
MosRechte
russische Praxis,
Bericht
gen
nen
der
wohl
dabei
sowjetischer
alte
von
mit
und
widersprach.
eine
einem
respondenten
Wer
Frage
Grenzbevölkerung zwangsweise
kuieren.
dete
die
die
Besuch des
M i n d e r h e i t
Grundsätzen
tätenpolitik
folgt
über einen
angeschnitten
vorlegen
kündeten
261.
und
nach-
P o l i t b ü r o m i t g l i e d e s Stoica in
r u m ä n i s c h e n
terial
publikum
Dar-
dahingestellt.
aus
immerhin
der
Hinweise
durchaus
Politik",
Befragung
und Bukarest. Nach Berichten,
hat
Wirklich-
bestimmte
Leipziger Z u s a m m e n k ü n f t e
gelangten,
Sowjetunion
der
fen
der
Gelegenheit
sprechen. O b
kau
in
an
die
sie
Bildungsgeschichten und
dann
und
hervorgehoben,
Westen
welche
ausgehenden
a.
auch
wie
Schmid: Politik
Politikers
was
wichtig.
in d e n
u.
Verbands- und
Rundfunkvorträge
wohl
Rumänen noch Sibirien
(OD)
im
können.
Nr.
Reihe
sann,
Konferenzen
Teilnehmern
Aber
sind die
sein
Ende
besprochen.
haben,
der
Gelehrte
Theorien,
auch in einer
West-
der Deutsche
und
Erfolg
die
es,
in
gezielte
dieser
des D G B
der
politischen
Teilnehmer
mit
Gewerkschaftler
viel
war
jeder
wird
Staats-
nach,
v o n H u g o u n d Ihering. A u s eigener g r ü n d l i c h e r Kennt-
Rückschlüsse.
schaftsbund
Auftrage
zwei
Staatssicherheitsdienst
diesem G r u n d e hat
nungen
bis
sind
Rande
dieser
erlaubt
Erinnert
christlicher Gottsucher war,
Die
Bundesrepublik
westdeutsche
ein
Industriebetrieben
Bei
richtendienstliche
im
werden.
Infiltrationsarbeit
der
hinaus
Aus
Teilnehmer
Ü b e r p r ü f u n g
Fachtagungen
jeweiligen
er-
Arbeiterkonfe-
Vertrauensleute
zusammengeführt.
Betriebe
Organisa-
bereisen.
Zonenreisen und
zu
16".
Teilnehmer
ein
der
nach Branchen gruppiert
der
terkonferenz
aus
kann
und
benutzt
eine
werden.
die
„Studienreisen"
A n w e r b u n g
es
Schumacher verdienen
„Wer-
M a r k - W e s t
nach
Zone
zur
deutschland
gezahlt
„Studiendelegation"
lang
weist
sowie
Bundesgerichtshof
daß
50
Außerdem
vor
einer
Wochen
dem
v o n
heu-
auseinander.
„gleichförmige"
und
ter u n d K u r t
Reisekosten
herangeschafften
P r ä m i e
an
einen
die
geworden,
jeden
habe
Verfassung"
In-
Postschließfach
daß
vor
kraftvoll
Ar-
ein-
enthielt.
an
Tagegelder
Prozeß
Thesen)
des
Februar
Fragebogen
14,
ist,
und
einem
ist
im
Fragebogen des
senden:
C
einer
setzt
Lehren
„Gewerkschaftsein-
diesen
Anschrift
Selbstverständlich
Aus
Werft
Schrift
sollten
Ost-Berliner
in
erhielten
„ständigen Ausschusses"
teressenten
ner
So
H a m b u r g e r
die
ladenden
erfolgt
den
u n d i m 20. J a h r h u n d e r t
hat.
manch ernster
Verbindungsleute
mit
Staatsauffassungen
19. J a h r h u n d e r t
keit
lektuellen"
in
Albertus-
erscheinen wird,
Freund
gegeben
von
schen
Leipziger
(DAK),
auch in der
in
Arbeiterkonferenzen"
schaftsspionage
Rapackis Reisen
uns
deutschen
1 6
Jahrbuch der
es f r ü h e r a n g e b l i c h n u r e i n e
Carlo
Einreise-
DM.
sich v o r a l l e m g e g e n die B e h a u p t u n g , d a ß
verborgen
genehmigung.
P o s t s c h l i e ß f a c h
Ludwig
München
erhält überhaupt keine
später im
Golo Manns
wendet
Sehr
oder
am
Auensee
Ausdruck, die
illegale
in
das
„ D e u t s c h e
kommt
zum
seitdem
heit
nicht
Treffen
Kommunisten
Schutz
den
Haus
„Gesamtdeutsche
Zweistaaten-These
schaftsbundes
unter
im
die
gesondert
1,60
Göttinger
P o l i t w i s s e n s c h a f t l e r i n d e r B u n d e s r e p u b l i k (u. a .
auch mit
Er
zu
Professor
schen
Leip-
Messestadt.
heißen diese
bindungsleute
des
geschieht
A r b e i t e r k o n f e r e n z "
sie
für
Befehlsausgabe in
stets w ä h r e n d d e r
wie
N ä h e
1961
Vertrauensleute
zur
sich
"
Wirklichkeit.
32 S e i t e n ,
V e r ö f f e n t l i c h u n g des
t'niversität
Eine
versammeln
und heutiger
Arbeitskreises,
Westdeutsche V e r t r a u e n s l e u t e der S E D als „ M e s s e b e s u c h e r "
Vertretung
hinaus-
neuen
buch
- Jährlich zweimal
BUCH
Holzner-Verlag, Würzburg,
ver-
Klugheit
Funktion
dann,
der weltpolitischen
dazu
hat
leicht
geholfen
diese
nur
eigenen
er
In Leipzig wirbt man die Agenten
Bundesrepublik
Kolle
L u d w i g F r e u n d : Staat u n d S o u v e r ä n i t ä t i m Licht
Außenpoli-
n i c h t
nicht
—DAS POLITISCHE
ihm
sein eigenes Recht
Interesse
übernehmen
ihn
die
doppelte
fordert
W e r
Die
Freunden
erfordert
v e r l e u g n u n g .
kann
wie
für
damit
die
(dtd)
Josefa
ver-
er
verwirkt,
aufgegeben.
Gegnern
und
so hat
Daseinsgrund
faktisch
Köpfe
verwirrter
ihm
des
Potsdam
zugesprochene
es
im
in
bliebenen Rechte zu verteidigen,
haben.
Staaten.
Staat
Auln.:
Wormditt
d e u t -
stehen
Tag
d u r c h a u s nicht
auch
bei
anschei-
nationalistischen
westliche
Hinweis
Krossen
ausschlaggeben-
n a t i o n a l e n
bei
Die Vfalliuhrtskirche
M i n d e r h e i t e n
Erdteilen
Ost
Ansprüche
Rumpfstaates
einigen
und
erwähnenden
Isolierung
der
allen
sondern
R o l l e
immer
existentiellen
deutschen
erforR ü c k -
Verallgemeinerungen
demokratisch
diesem
dem
die
zu
läßt man
verstärkten
w u ß t s e i n s
d e u t s c h e
B ü n d n i s p a r t n e r
sich
Stil
v i e l
Nationalstaaten",
in
s t e i g e r t e n
ser
ein
die
verschämter
lautstarken
nicht
Bündnisse
undiskutier-
bundesdeutsche
v e r b ü r g t e r deutscher
über
oder
g e h o r s a m e ,
s c h e u e n darf,
es
sehr
außenpolitisch
den
bruch
So-
das
a n m u t e n d e
u n b e q u e m e r
völkerrechtlich
ob
u n b e d i n g t
s e r v i l
verurteilt
zwar
z u
noch
„Ende
B u n -
Auflösung
E. v ö l l i g
den
Vernunftsgrün-
weniger
v i e l
hoffnungsloser
einer
ganz
deutschen Bündnisver-
m.
jedoch,
Uberzeugung,
Regierung
lich
ist
eine
beinahe
des
Amerika
bei
I n t e l l e k t u e l l e n s c h i c h t ,
die
dahin
eine
ver-
denen,
agitatorischer
Bau der Berliner M a u e r
ist
den
aus
selbständige
auch
ein
dennoch
s c h e n
in
müßte.
Grunde
ist
und
Ausland. Desgleichen
arbeiten
diesem
nicht
nend gelegentlich beeinflussen v o n einer
arbeit
Aus
Westen
nötig,
und
volkspsycho-
sondern bei
a n t i d e u t s c h e n
eine
fortschreitenden
nennen
Situation
nimmt
flußreichen,
gewährten
„ N e u t r a l i s i e r u n g " ) in
werden
s i c h t
sichert,
d e r
und
und
ist
mögliche
einer
p
das
deut-
ist
Begehrlichkeit
Objekt
Westdeutschland
Man
Gegen-
auch
Es
so
für
bleibt,
aber
derlich.
einigermaßen unabhängi-
der
geschütztes Staatswesen
weilig
Hierfür
Ge-
abgesehen,
den
M e n s c h h e i t
A
und
sofern
der
E x i s t e n z
Geschichte
andauernde
verschließen.
jedenfalls
—
Amerika
Hinsicht.
verant-
sei-
wesentliches
an
ohne
die
d e s r e p u b l i k
dadurch
anderen
haften
Osten
Anwesenheit
von
Hitlers
mehr
Bundes-
militärischen Angriff
lebenswichtigen
wjets
—
Dankesschuld
Ge-
verärgern
Vernunft
noch
werden
auch
zusätzliches
Amerika
politischer
gegen
offensichtlich,
ges,
und
deutsche
Untaten
nicht
Konsequenzen
diplomatischer
auftreten-
entgegenzukommen
keinen
wenn
die
den
gegenüber
militärischen Schutz durch die
seiner
so
freundschaftlich
Verbündeten
sprächspartnern
in
Es
Illusion
beredete
nur
als
liegt
Staatsmänner
oft
keine
Washington
wahrscheinlich
deutschen
in
werden
so
näher
heranrücken.
sicherlich
geleistet
Deutschland
n a t i v e
tive.
Frankreichs
und
zukünftige
Ursache
ungesunden
im
den
die
einer
allesamt
eines Frankreichs de Gaulles, welch
eine
aus
in
und
waren
R e c h t s e m p f i n d e n
hängnisvolle
sich
für
gesagt
Geschlechtern
nämlich,
sich
d e r
damit
logisch
d e r
dann
unnachgiebige,
d a s
Schrift
Absätze:
kommenden
die
fühlen,
eintreten.
Akte
Henkersknechte
amerizitieren
an
könnten,
seiner
ihnen
Z e r s t ü c k e -
S t a a t s g e b i e t e s
Generationen,
p e l l
wenn
und
unheilverkündende
die
und
klingen,
T e i l u n g
e i n e s
Nation
Deutschen
Was
II
Man nimmt zu viel Rücksicht
II
6. M ä r z 1965 / Seite 3
Das O s t p r e u ß e n b l a t t
ein
kann.
hat
rech-
zeit
W a r s c h a u .
68 000
unrentabel
ten,
also
die
es
Angaben
in
deutschen
sogenannte
arbeitende
eine
fast
Nach
gibt
Polen
War
in
Ostprovinzen
Prozent
der
vergeblichen
570 000
gesamten
gerechnet
rentablen
werden,
Höfe
staatlichen
daß
sich
vergrößern
h.
BauernwirtschafHektar,
landwirt-
schaftlichen N u t z f l ä c h e umfassen. Es m ü s s e
der
den
der-
„ v e r n a c h l ä s s i g t e " , d.
private
Gesamtfläche von
drei
des
und
Kredithilfe
die
Zahl
werde.
der
trotz
damit
un-
Jahrgang 16 / Folgo i
Das
6. M ä r z 1965 / Seite 4
den
Zur Eingliederung unserer Bauern
In
der
Haushaltsdebatte
Heimatvertriebene
Landsmann
des
und
Reinhold
Bundestages sprach der
stellvertretende
Rehs
(MdB),
zu
und geflüchteten Bauern. Reinhold
der
Sprecher
Frage
Rehs sagte
Vorsitzende
der
der
Eingliederung
unter
besteht
Eine
Der
den
mit
quer
Wir
durch
Trotz
Ihnen
der
einem
sen
ersparen,
Bewältigung
als
auf
eine
dem
Wir
haben
vertriebenen
langen
als
einem
zur
und
hat
mit
die
damals
droht
Tit.
571
des-
Bundes-
will
ich
ich
bezeichnet
von
der
Wendung
und
die
Einzelplans
10
der
teien
<|e
diesem
Pro-
alle
erleichtert
durch
der
DeT
Kenntnis
mit
Betroffenen
aufgeatmet.
Regelung
wieder
Da-
zu
dem
vorbei
mit
dem
zweiten
lung
die
Das
und
geflüchteten
Bauern
werden
und
es
Erhaltung
Betriebe
Leistungsbericht
sollte
bereits
gelegt
der
besonderer
übernommener
werden.
Noch
Bundesregierung
1964
h e i ß t es, d a ß allein
für diese Zwecke
lich
575
insgesamt
Titel
Millionen
700
DM,
Millionen
D M
bei
bereitgestellt
in
für
jähr-
Titel
wird
und
mit
Höhe
Zu
571
dreifacher
50
ren
der
beabsichtigte
Stellen —
mann
chen
nie
hat
nach
könnte,
der
ein Teil
wenn
Erhebung
schaft n o c h r u n d
des
ihre
alle
und
erleben
bis
den
und
Bodenkosten,
usw.
Die
Klage
trotz
alledem,
Landvolkes
warten.
stetigen
der
der
globalen
daran
auf
zwei
D M
erinnern,
daß
nicht
lassen.
worden.
beruht:
Haushalt
gehen
Das
die
ist
die
Sätze
mehr
zu
die
bisher
erstmalig
Plan
nehmern
der
für
stets
wird
jetzt
bezüglich der
Steuerzahler
in
und
die
des
tags. N a c h
Ansicht des
müssen
den
lichen
Der
wirtschaftlich
Behandlung
der
Schreiben
Bund
an
Bundes der
den
S e l b s t ä n d i g e n die
gleichen
kommen
Vor-
Bundes-
Steuerzahler
wie
darf
ich d a r a u f
destag
vorliegender
Dieser
Antrag
Leibrenten
könne
nicht
steuer-
den
Un-
die
Daher
praktisch
Bezieher
sie
auf
erreicht
sollen.
1964
D M
wie
sie
und
der
ergab.
gezahlt
eine
einheitliche
der
man
der
Ansicht,
zusetzen
gen
seien
worden
mit
0,5
war.
Als
und
aus
einen
etwas
wirt-
Alters-
von
Beam-
von der
Die
unson-
Einkommenbe-
Wirt-
seien.
stenausgleich"
nige
—
rung
—
am
Wohl
und
werden
welchen
allerwenigsten
die
interessieren
wird.
eine
dem
mehrfach
wie
im
aus
ein-
Ausgleichsfonds
wären,
um
besonders
und
der
da
stellt
Almosen
sie
we-
Regie-
vernichtende
Kritik
geübt
und
worden,
sollte,
und
Reserven
in
daß
—
zu
p l ö t z l i c h fest,
verbessern,
daß
eine
Ver-
weil
zu
lange
Wenn
Jahr
eine
erfolgt
Hoffnung
begraben
daß
lich
lebten,
der
das
so
werden
daß
der
eine
sie
später einmal,
in
werden
jemals
m ü s s e n , d e n n es ist nicht
Staat
Verfügung
die
wird
Es
alle
anzunehmen,
wenn
wegen
dem
6
um
es
sein
mehr
besser
lungshilfe
orer
gar
—
für
ist
auch
wohl
„Entschädigungen"
für
die
Geld
dauern-
Rentenerhöhungen
oder für die
die
Partisanen und der nunmehr
den
an
Entwirk
„Belohnung"
bald fällig
die
der
werden
Rumänen
zu
verwenden.
Hildegard
der
Redaktion
(Name
Hälfte
sich
über
der
zwischen
und
bei
in
der
erster
ReLinie
künftiunter-
Altersgliederung
UnterhaltshilfeempHöhe
aus
nur
politischen
den
im
zweiten
auf
wie
Ein-
re-
worum
unlängst
dem
und
bekannt.)
Anschrift
O.B. -
gebe-
Siedlungstitel
M i t a r b e i t e r
der
des
auf
einer
Sondersitzung
Bundesausgleichsamtes
sich lediglich e i n
hatte
Reservestand von
h a t t e 9,9
sind
für
eine
Jahre
des
durch-
V e r l ä n g e r u n g der
im
0,5
Mil-
Milliarden
Das
soziale
2,5
dann
bei
rung
einer
D M
der
nicht
man
Das
die
Von
schritt
ist
den
wendung
hatte
Ende
vergangenen
alle
vorhandenen
verbrauchen
erwarten
daß
Reserven
dürfe.
Auf
3,5
auf
die
Vertriebenen
18.
Novelle
zur
D M
eine
von
an-
berechtigten
an
man
ist
das
kann
auch
rungen
18.
tigten
ihnen
richtig,
nicht
Vertriebe-
doch schon einiges
daß
gewisse
Vorrang
und
D M
der
Änderungsgesetz erfüllen.
mit
den
Erwartungen
15
haben
von
D M
soziale
müssen.
15
D M
für
für
den
etwa
bei
Aber
tun.
sinkt
die
den
die
m i n d e s t e n s f ä l l i g s i n d , k o s t e n 1,0 M i l l i a r d e n
DM.
die
teilt
nach
nächsten
dem
des
Das
entspricht
100
finden
Sie
in
der
dem
Liebe
Leserinnen
denken
und
Sie
Leser
daran,
Bekannten
tige
Veröffentlichung aufmerksam
für
Sie
mit
unsere
finden
der
diesem
Heimat
Hinweis
Heimatzeitung!
Sie auf
Seite
Ostpreußen-
auf
wich-
zu
machen!
neue
Bezieher
Einen
16 d i e s e r
Freunde
diese
Millionen
lionen
Bestellschein
Folge.
Erhöhung
des
DM,
das E h e p a a r auf
den
Für
400
hung
eine
150 D M
auf
den
drei
mithelfenden
200
Millionen
sonstiger
Selbständigenzuschlag wer-
Millionen
von
erfordert
günstigere Anrechnung
D M
benötigt. Die
weiteren
Einbezie-
J a h r g ä n g e n sowie
F a m i l i e n a n g e h ö r i g e n in
die
s t ä n d i g e n - U n t e r h a l t s h i l f e m a c h t w e i t e r e 400
lionen
D M
D M
sind
erforderlich.
nötig
Tod
des
von
für
1.
4.
52
vertriebenen
Wenigstens
E b e n f a l l s 400
die
Verlegung
auf
den
Erblassers
100 M i l l i o n e n
D M
in
werden
Mil-
Millionen
des
31.
der
Selb-
12.
Erben61
der
bei
SBZ
gebraucht
in
bei
20
dieser
erster
Linie
In
wenn
man
D-Mark
Die
Vorjahrs,
Jahren
des
hatte
be-
z u d e n 500
Millionen
D M
die
die
zusätzlich aus
sich
und
aus
die
der
mit
1,2
daß
(Ausgabe
so
ca.
ist
Mil-
der
D M
Aus-
am
herzlich
die
von
Spar-
300
ist
Millarden
Das
der
Schuldverschrei-
hinzu,
Ka-
jährlichen
Neudes
bei
20
der
finanzierung
Milliarden
Bundesregierung bewilligte
gestattet
werden
entfallen.
Mit
kordhöhe
in
1965
von
ca.
Sparguthaben-
über
800
und
eine
2
der
erreicht.
Hauptentschä-
Milliarden
Millionen
D M
DM-
auf
die
Schuldverschreibunqsaktion
über 2 Milliarden
Erfüllung
eine
stehen, m ü ß t e die H a u p t e n t s c h ä
So
vier
erfreulich
Jahren
das
b i s h e r i g e n
abgewickelt
einerseits
wert
ist
diese Tatsache
nach
der
Verlreibung
Berechtigten
bisherigen
in
den
kommenden
die
Verfugung
etwa
ist,
so
Genuß
dann
der
fahren
S ä t z e n
sein
können
beklaqens
zugleich. Denn
würden
reklamieren
Ausbleiben
ohne
V e m . q
einer
zuerst
bei
das unbegrün
Zeitungsnumme.
ihrem
Postamt
Hauptentschämindestens
zur
i h r e n
Postbezieher
dete
Re
auch
m i t
den
ist
Ausmaßes
digung
in
D M
der
W ü r d e n Mittel
W e n n die Zeitung
nicht gekommen ist . .
Vor-
ses
in
In s e i n e r „ S o n d e r r e i h e " hat d e r D e u t s c h e Taschenb u c h V e r l a g e i n e n fast v e r g e s s e n e n A u t o r neu verlegt:
„Paul Srheerbart:
L e s a b e n d i o . R o m a n . " dtvSondorreihe
34.
169
Seiten.
Diesen
.AsteroidenR o m a n " , e i n e s d e r l e t z t e n W e r k e d e s g e b u r t i g e n Danz . g e r s , h e u t e z u l o s e n , ist nicht n u r a m ü s a n t . Sdieerbarts
utopische Sternenwelt,
d e r e n B e w o h n e r siaV
im S c h l a f ,mf S c h w a n e n w i e s e n e r n ä h r e n , sich s d i W r ,
wenig
Wertpapieren)
Kapitalmarkts
Neue Taschenbücher
liegt
liegen.
von
digung
Vor-
stellen
D M
bedenkt,
westdeutschen
an
der Forderung
früheren
Leitner
1965
Millionen
beteiligt.
Emissionen
des
unter
ergeben,
1965
D M
In den Kirchen
unserer Heimat hatten die
Wochen der Passionszeit
ein besonderes Gepräge durch die Passionsandachten.
Zu
ihnen versammelte
sich allerorts
eine große,
andächtige
Gemeinde
Woche um W o c h e . Die
ganze Leidensgeschichte
des Herrn,
sinnvoll
unterbrochen
durch die großen
Passionslieder,
kam zur Verlesung.
Lesung und Gesang, Verkündigung
und Gebet waren ausgerichtet aul
das Haupt voll Blut und Wunden. Bei ihm hängt
ja Leben und Leiden, Dienen und Sterben ganz
besonders zusammen. Leiden und Sterben sind
Höhepunkte
seines Dienens, seine Einzigartigkeit ist da besonders zu erkennen. Dem leidenden Christus gelten von früh an die Lieder der
dankbaren
Gemeinde,
ihnen lolgen in schier
unübersehbarer
Fülle
die Darstellungen
des
Schmerzensmannes
an allen Stationen seiner Leidensstraße,
wir nennen dabei nur das Kreuzigungsbild
vom lsenheimer
Altar und die Werke
von Albrecht
Dürers
Meisterhand.
Bei allen
Arbeiten in Holz oder Stein, mit Stiit und Pinsel ist zu spüren,
wie Dankbarkeit
die kunstgeübte
Hand iührt, und wie eine persönliche
Beziehung besteht, die sich oft schwer und scheu
in Worte fassen läßt.
Es ist das Wissen davon, daß in diesem Leiden Lasten getragen werden, die unsere Lasten
sind mit Schuld und Sünde.
Ihre Gewichte sind
so schwer, daß sie uns erdrücken
und uns das
Leben nehmen. Es kann auch kein Mensch sie
uns abnehmen, stehen wir doch in einer Schuldverbundenheit,
von welcher Paulus spricht: allzumal Sünder! Der eisern klammernde Ring muß
von außen
aufgebrochen
werden. Auf diesen
Autbruch
warteten
die Frommen
des Alten
Testamentes,
und wenn sie zu ihren Zeiten
einen Menschen
erlebten,
der in brüderlicher
Verbundenheit
für andere eintrat bis zur Hingabe des Lebens, dann wurde ihnen das zum
Hinweis
auf den Kommenden,
der alle Last, jedes Leid und die gehäufte
Menschenschuld
aui
seinen Rücken nehmen würde und sie tragen,
freiwillig
und mit einem großen Erbarmen, das
alles Denken übersteigt.
Was sie dachten und
erwarteten,
hat sich erfüllt. Ganz bewußt geht
der Herr Jesus seine Marterstraße,
und sie hat
die überschritt:
für
euch!
Sein Kreuz und
Leiden hebt unser Kreuz und Leiden auf. Seine
Niederlage
wird unser Sieg, sein Sterben unser
Leben.
Ptr.
V e r f ü g u n g zu
anfallen,
die
digungserlüllung
Selbständigen/Uschlags für
man
R M
unter
300
DM,
bungsaktion
davon
Die
D M
Zählt man
gleichsfonds
alle
und
Werben
aus
des
auch
beAb-
beschlossen, für
Betrag
Millionen
pitalmarkt
blalles,
die
Bei
Schaden
Millionen
zur
Bundesregierung nur
willigt
Ostpreußenblattes.
das
wo
erscheint.
R M
daß
hat
Kontrollausschusses.
aufge-
15 0 0 0
A u s g l e i c h s f o n d s 500
finanzierungsmitteln
die
ostpreußischen Gläu-
Heimatkreisen,
Folge
ungerechtesten
Bundeskabinett
guthabenaktion
den
Bundesschuldenverwaltung,
die
könnte man
spärlichen Mittel
Die
Liste mit
für
konzentrieren,
angebracht,
375
der
D M
u n v e r h ä l t n i s m ä ß i g starkes
E s ist
Gläubiger
der Bundesschuldenverwaltung
dritte
werden.
Hauptentschädigung.
Betrag
von
und
6-Milliarden-DM-
Milliarden
der
dort
des
gewerblichen
Vorfinanzierung des LAG
Das
aber
bigern
müßten
lenkt.
UnterBerech-
ein
Un-
in d e n B e r e i c h d e r S c h ä d e n ab S c h a d e n s g r u p p e 9
Es
Ehegatten,
D M
Entschädigungsquote sogar
Situation
Verbesse-
Eine
der
Entschädigung
einer
3
am
vorFort-
s i n k e n . U n d b e i e i n e m M i t t e l w e r t v o n 38 000
Prozent.
Umfang.
Millionen
der
so niedrigen
Staffel
er-
müssen
V e r m ö g e n s abgezweigt
Mittelwert
ginnt
Das
wenn
weiteren
Nichtanrechnung
U n d 300
natürlich nur
einem
Mil-
Hauptentschädigung Ver-
höchstens
einem
des
6
Verbesse-
unberechtigt
D M
für einen
existenztragenden,
Novelle
heutige
von
eine
nicht
Milliarden
verblieben
Geld
sich
D M
die
finden.
freiberuflichen
die
Grund
an
Aufbesserung
kleinen
So
blieben
Hausratentschädigung noch
bezüglich der
die
für
mithin
Es
völlig unzulänglich,
was
Millionen
terhaltshilfe
für
im
Entschädigungsleisfungen übrig.
viel.
200
würde
erfordern.
Milliarden
möchte,
wäre.
D M
Regierungsvorlage
3,5
auch
höhen
Mindestprogramm
Milliarden
liarden
ist
Aufbaudarlehen
1966.
etwa
dar denen,
Jes. 50.
finan-
es sich bei d e r
in
Ich hielt meinen Rücken
die mich schlugen.
anderen
einen
auszuschütten, der das V i e l -
Einsparung
Auf seinem Rücken
Fünfjahnicht
der
es
Die Kirche z u Judilten
bei Königsberg ist
eine der ältesten
Kirchen
in Ostpreußen;
da
keine
zuverlässigen
Berichte
vorliegen, dar/
man ihren Baubeginn
kurz nach 1300 annehmen.
Sie war im Mittelalter
eine Walliahrtskirche.
In
ihrem Innern sah man alte Wandmalereien. 1700
wurde als Sohn des Pfarrers in Juditten Johann
Christoph
Gottsched
geboren, der als Relormer der Bühne und in seinen
Bemühungen
um die Reinhaltung
der deutschen Schrittsprache
sehr bestimmend
auf die Geisteskultur
seines
Zeitalters
eingewirkt hat. Unter der sowjetischen
Besetzung Königsbergs
1945 und in den Nachfolgejahren
sind auf dem Friedhol viele O p / e r
von Hunger und Seuchen bestattet worden. Die
Besatzungsbehörden
haben die erhalten gebliebene Kirche in ein Samländisches
Museum im
sowjetischen
Sinne
umgewandelt.
verarqen
handelt.
un-
Hauptentschädigungen.
Milliarden
Stichtages
P.
der
man
wird
Mittel
auf diese W e i s e
und
der W i e d e r g u t m a c h u n g
eini-
Meinung
N a t ü r l i c h k a n n m a n mit 6 M i l l i a r d e n
Einkünfte
wird,
Ein-
niemand
bestehen,
—
w o r d e n ist —
absichtigten
weg
Schätzung der
Zusage
dahinsterben sollen, damit
Aufbesserungen
der
zu
genannt
B d V - P i ä s i d i u m zugesagt,
Novelle
DM.
eingespart
Die
auch v o n
Erwerbsunfähigkeit und
Bundeskanzler
d e r S i n n der Sache, d a ß m ö g l i c h s t viele erst noch
den
DM.
wahrschein-
Vertriebenen
stellen
diesem
wir
stattfindet,
„Wirtschaftswunder" vorbei
für
wir
Aufbesse-
nicht
Wahl),
daß
und
müßte.
Aufbesserung
(vor
darauf,
ausgerechnet
zur
erschöpft w ä r e n
verschoben
der
ergeben
Lebenserwartung
nähernd
enthalten
in
rung
Des-
der
Maßnahme
haben
während
Bei
im
Reserven
heute
ist.
...
Verpflichtungen
Hemmungen
zuerkennenden
des Lastenausgleichs,
Landwirte
(!)
sich
Sie
eben
„Landregen"
nannt
an-
daß
Kriegsgeschädigte, Selbständige
Jahren
hier
Staffelaufbesserung
nen
b e s s e r u n g nicht m ö g l i c h w ä r e , w e i l d i e
14
Wert,
Auffassung
terschiedlicher
darauf
für
nun
daß
schnittlichen G r u n d b e t r a g e s der k ü n f t i g noch zu-
Vertrie-
Zahlungen
man
Milliarden
unterschiedlichen Schätzung des
fänger
alle
die
vertriebene
war
höher
können.
haltshilfeerhöhung
werden
genug
einmütig
Meinungsverschiedenheiten
und
„La-
dies nur
Radio versichert
verbessert
ihnen
werden,
Präsident
aus
Bundesausgleichsamtes
ansehen
schiedlichen
der Lastenausgleich „bis an die G r e n z e des M ö g lidien"
das wird
keine
ziellen
B o n n e r
gen V e r m ö g e n s t e u e r a u l k o m m e n s , aus der
18.
Bonner
Lastenausgleichsgesetz
Zeitungen
die
auch w e n n
ist
Fast
Reserven
oberhalb
servenberechnung
dieser
sogenannten
dagegen
mit
—
in
Ungerechtigkeiten
dem
unfair
behandelt
abgefunden
an
wie
und
B u n d e s a u s g l e i c h s a m t b e s c h ä f t i g t e sich
Kontrollausschusses wird
Ausgleichsfonds
notwendig,
gegenüberzustellen und
hinzuweisen,
benen
und
die
u n s e r e m
vorherrschende
des
Wert
ein
BdV
Wiedergutmachung
Es w ä r e doch angebracht
Ausmaß
ein-
glaubt
Kontrollausschuß erbrachte
Regierungsvorlage
das
Seite
des S t ä n d i g e n Beirats
des
Unsere Leser schreiben _
Wiedergutmachung
ist.
Lastenausgleichsausschuß im Bund der Vertriebenen
die
DM,
Mitglieder
Jahres
mal
erklären
eingegangene
Schätzung vorgelegt,
daß
als
Mitgliedern
Der
der
zu
—,
optimistische Schätzung ( H a s e n ö h r l ) ging bis
man
Bezieher
geplant
Lästenausgleich und
druck —
spektiert
aber
tüchti-
v ö l l i g e n Nichtachtung ihres höchstper-
resplan
daß
daß
m u ß , daß diese
können
diesem
verweisen,
Meinung.
sind;
gewisse
Pensionen, die
werden,
einstellen
Problems
Begünstigungen
Staatsbürger ausdeh-
die
außerordentlich prekär
be-
nicht
minderbemittelten,
verständlich,
fallen
Ausgleichsfonds. Der
Der
Die Diskussion im
keine
Schätzung des
steuerlichen F r e i b e t r ä g e
für
die
errechnet.
der
Pensionen
bei
des
eine
und
d e n j e n i g e n , die als
gleichen
tenpensionen
schaft
alle
haben,
die
zubilligen,
November
Sozial-
steuerfrei
von
Selbständige
steuerung
Beamten-
des B u n d e s
weil
steuerlichen
m ü s s e mah
schaftlich
grenze
Ansicht
Bun-
Arbeitstätigkeit beschränken,
müsse
nen
wonach
konsequent,
diese
ein d e m
begünstigt werden
nach
heute
aber
auf
ist
zwar
selbständiger
dern
Antrag,
steuerlich
Steuerzahler
Reserven
13 M i l l i a r d e n
zu dieser F o r d e r u n g gibt
pensionen
es
gehandhabt
Weg
den Fragen beschäf-
der
selbständigen.
Anlaß
den
D M
zugute
Ist
bei
ist
für
beträchtlich erhöht.
bewerbungsberechtigten,
fache d e s s e n b e t r ä g l ,
Kontrollausschuß beim
liarden
fordert
Finanzausschusses des
Vorteile
Es
diesen
der
z. B .
Beratung im Kontrollausschuß
prokla-
steuerlichen
einem
sitzenden
so
nun
verlassen.
man
Gesetzen
Wenn
Betrag
sönlichen menschlichen, sozialen und
war,
Kürzung
dar.
Haushaltsmit-
Belastung
uns mit
für
voll
aus einer
können.
die
unselbständigen Arbeit-
Altersversorgung
auf
Sie
Voraiusbe-
natürlich der
die
Schma-
führen.
eine
den
er-
unbe-
der
mit
den
Tit.
gäbe
nicht
Haushalts
mit
damit
wir
Anwärter
druck
Z u r A n w e n d u n g der Sperre nach § 9 des H a u s -
ausreichen.
Die Gleichstellung der
mit
gen
Bundesver-
und
globale
Prinzip
weshalb
dem
in
wird
und
alle, die
durchaus
Herrn
Ansatz
dann
käpitalanfeils
in
Kapital-
ich d e n
gang
V o n
Selbständigen
den
Kosten
sind
m ü s s e n n a t ü r l i c h zu einer
kommenden
bs
Herein-
tigen, wissen, d a ß gerade das P r o b l e m des E i g e n -
dem Siedlungsförderungsbisher
unter
Dieses
zusehen,
Altersversorgung
steubu —
auf
daß der
Ausgabenverpflichtungen,
haltsgesetzes
Anstieg
Wir
soll,
eine
die
jetzt
Frage,
werden
daß
Anleihekosten
Anleihemittel
Annuitäten
dieses
man
sich die
beschritten
einleuchten,
öffent-
ist
Wenn
so stellt
die N e b e n e r w e r b s s i e d l e r
der
Mitteldeckung
K ü r z u n g darf
Gesetzen
und
ruhen,
zu
mischt,
Haushaltsgesetzes
der
des
teln
angegan-
aus
Finanzierunqsvolumens
die
7 °/o, m i t
worden.
selbstverständlich auch
diese
für
nicht
des
man
aen
Siedlung
Einrichtungskosten
nicht
der
Gesell-
160 0 0 0 A n g e h ö r i g e
wächst, daß
Aufschließungskosten
sol-
gelöst
berücksichtigt, daß
geflüchteten
Bau-
Und
000
jeder-
Agrarsozialen
bäuerliche Eingliederung
Wir
40
kann, und
des Problems
man
der
140 0 0 0
vertriebenen
auf
werden
auch g e w u ß t , d a ß selbst bei einer
Leistung nur
werden
—
Gesamteffekt
erreicht
Weise
und
isi
es
die
hindurch
stellen
lastung
gerüttelt
und
Jahre
lerung
halb
es
Jah-
hat,
damit
daß
für
Kapitalmarktmitteln
ver-
erschüttert. Dieser
nach § 9 des
Millionen
finanziel-
mehr
K ü r z u n g um
Verweisung
gesetz,
späteren
dem
40
abgeht,
erhöht.
trächtlich
gestellt
Regierung
nicht
in
Anhebung
den
Rege-
Proble-
Leider
Siedlungsfinanzie-
Mittel
decken
davon
von
der
richten.
hingewiesen,
angewendet
Weg
heblich
Darstellung
die
zu
jedermann
nahme
aus-
jetzigen
an
schwer
und
in
der grundsätzfür allemal
die
wird
triebenengesetz
Titels
muß
das
dazu entschlossen,
geblieben.
Haushalten.
welcher
- ,
S o r g e n zu
darauf
Anleihen
erstmalig
daß
ü b e r e i n s t i m m e n d.
-
G r u n d s ä t z e n der
Verfahren
und
Hoffnung,
in F r a g e
daß
Jahre
ten F ü n f j a h r e s p l a n e s n a t ü r l i c h g e w u ß t , d a ß o h n e
dieses
erneute
uns
eine
widerspricht,
lichen
Regierungspar-
der
sich
globalen
der
von
werden
zwei-
fünf
20°/(»igen S p e r r e
markt.
bei der V e r k ü n d u n g des
Sied-
Problems
den
Haushalt
dem
jetzt
der
Minister
J e d e r m a n n hat
des
mit
darauf,
zu
würde,
g e n : mit
diesem
sollen.
eine
und der Bundestag bekannt
vertriebenen
vollbäuerlicher
dem
pflichtet
vorgesehenen
werden,
bei
ist
im
Vertrauen
Stellen
die
aber
Fünf jahresplan
würde,
Volumen,
neue
auf
ihm
dieses Titels
40 0 0 0
geschaffen
Wert
in
nun
des
Bundestag«»
ganzen P r o b ^ r « » **'
hervorheben
haben
rung
aus
Gestalt
>nj
vor
unserer
bewährten
Auf-
worden.
zu
sollten
sein
Wir
Haushaltstage
litflt
Fraktionen
Erfolg
t
hZU.
nicht
Fraktionen
und
sie o h n e
und
abgesehen.
in dieser F r a g e ein
1968
1964
die
die
matik
Art
an sich n o t w e n d i g e
Behandlung
zweiten
liche K a m p f
getragen
auf
an
geschaffen
technischer
Fraktionsfreunde
sich
zu
Mindestfun-
Anfang
bestürzen muß. Die
bis
Jahren
für
Fünf jahresplan
der
ab, die
dem
eine
zeichnet
in
ein
vorliegenden
Einstellung
len
Nach
Meine
Titels
heute
heimat-
ein
Rücksicht
dieses
lungstitels
sein.
den
mit
zweiten
von
damit
A n t r ä g e n auf
der
waren
Schwierigkeiten
absehen.
haben
Mit
Kämp-
bekommen.
vorher
hatten,
jetzt
des
und
einen
zustimmend
sich
etwas
es
Jahr
vorgelegt
davon
Alle,
Zweifeln
war
gewissen
Bauerntag
geflüchteten Bauern
beschäftigt
haben
Ehre
Eingliederung
Bundesregierung
blem
früheren
nationalen
nach
Fünfjahresplan
nommen.
dem
Es
Von
entgegenzunehmen,
von
der
mehr
Bundestag
dament.
stockung
ist.
vor
es
zu
kann
Ersten Ostdeutschen
Sache
worden
ten
einige
Fragenbereich
kanzler
ich
Ausführungen
vorgerückten Stunde
nicht
jährliche Summe
is .
Veranlasst...
Baukonjunktur
haben
alle
Striktur
ländlichen Räumen
diesem
ausdrücklich
mierte
du-
worden,
V e r t r i e b e n e n a u s s c h u ß des
sich
schädigt.
heimatvertriebenen
anderem:
keine
ü b e r h i t z u n q der
hat
unser
und
angewendet
jetzt
in
diese
Siedlung
nicht
auch
besondere
Ostpreußen,
unserer
Haushalten
Verbesserung
des Bundestagsausschusse,
Landsmannschaft
früheren
landwirtschaftliche
Eine kritische Stellungnahme von Reinhold Rehs (MdB)
für
n
OstpreuRpnblatt
24
die
Jahre
letzten
kümmerlichen
Hauptentschädiqunqssätze gelangen
H.
N.
( i d i s m u s u n d W e g b e r e i t e r z u m E x p r e s s i o n i s m u s , verd i c h t e t s e i n e P h a n t a s i e - D i c h t u n g zu einer kosmisov
mystischen V i s i o n .
Eine neue, interessante, diesmal
.internationale'
Lyrik-Anthologie wird
u n s mit d e m „ M u s e u m «•»
modernen
Poesie eingerichtet
v o n H.
M . BBMW
berger."
d t v - S o n d e r n i h e 35 36
399 Seiten, vorgeh t . % f . v r i k e r a u s z w a n z i g L ä n d e r n hat Enzensberg s
versammelt.
Wir
f i n d e n v i e l e G e d i c h t e sdiwer
z u g ä n g l i c h e r A u t o r e n , e t w a aus dem s p a n i s d "
w i s c h e n o d e r s k a n d i n a v i s c h e n R a u m . Register, Biog r a p h i e n u n d B i b l i o g r a p h i e n e r h ö h e n d e n informativen W e n
dieser Anthologie.
n
8
Jahrgang lb / Folge
A g n e s
d
S
n
10
Das
M i e g e !
zum
6. M ä r z 1965 / Seite 5
Ostpreußenblatt
G e d e n k e n
Frühn
i < ' / ! 'f h
nystagen,
am 9. M ä r z , wäre Agnes Miegel
8b Jahre alt geworden,
In den
letzten Janren schrieb sie oft an ihre Freunde,
daß sie ein wenig Angst habe vor der
Geburtstagsfeier mit den vielen Freunden,
mit den Hunderten
von Glückwünschen,
den Blumen,
den
Heden — und nicht zuletzt vor den Stapeln von Post, den vielen,
vielen Brieten.
Karten
und
leiegrammen,
die an diesen Tagen in der kleinen
Wohnung
in Bad Nenndorf
abgegeben
wur( l e n u n d d e r e n
Beantwortung
so viel Zeit und Kraft
erfordert.
, ! , » , • r J
9egriifenen
Gesundheit,
trotz aller Anstrengungen
war es jedesmal schheßheh
doch ein Tag des Glücks und der Freude für sie. Agnes Miegel blühte auf an diesen Geburtstagen,
erwärmte
sich im Gespräch
mit nahen Freunden
und mit jungen und alten
Gratulanten,
die von nah und fern gekommen
waren, um der geliebten
Dichterin Glück zu
wünschen.
m
t
Z
i
h
r
e
r
an
Das alles ist nun vergangen
und vorbei Agnes Miegel
hat die Ruhe gefunden, nach der sie
den letzten Jahren im Grunde immer gesehnt hat. Sie ist nicht mehr unter uns. Aber ihr
Wesen und ihr Werk leben weiter und spenden Trost und Zuspruch dem Kreis ihrer nahen und
ferneren Freunde,
ihrer Landsleute
und
Schicksalsgenossen.
Vor wenigen
Tagen war ich in Bad Nenndorf.
Ich saß mit ihren beiden Getreuen,
Elise
Schmidt-Miegel
und Heimgart
von Hingst, in ihrem Stübchen.
in dem jedes Bild, jedes Buch,
jeder kleine
Gegenstand
der Erinnerung
seinen Platz behalten hat. Abends zündeten
wir die
Kerze an, die in ihrem alten Zinnleuchter
steckte. Da war es uns, als habe Agnes Miegel
nur
für eine kurze Weile das Zimmer verlassen.
Es war kein wehmütiges
Erinnern,
als wir von ihr
sprachen:
Viele kleine Erinnerungen
aus dem Alltag
der Dichterin
tauchten wieder auf.
Wir
sprachen davon, wie sehr diese große Frau und Dichterin
mit den Menschen
ihrer
Umgebung,
aber auch mit den vielen
Freunden,
mit denen sie in Briefwechsel
stand, lebte und
fühlte.
Agnes Miegel,
deren eigenes Leben so viele Höhen
und Tiefen gekannt hat, die wie
Tausende
ihrer Schicksalsgefährten
die Heimat verlassen
mußte
und in der Fremde ihr Leben
beschloß,
hat nun den ewigen Frieden
gefunden.
Am Nachmittag
jenes Tages, als die Dämmerung
sich langsam über das weite Land am Fuße
des Deister senkte, waren wir noch einmal oben auf dem kleinen Friedhof an ihrer letzten Ruhestätte. Eine leichte Schneedecke
lag über dem Hang des Kurparks
und aui den Grabstätten
oben.
Der Wind auf der Höhe ließ uns frösteln.
Er griff in die kahlen Aste der alten Buchen an der
Allee. Es war so still dort oben, daß nur das Rauschen
dieser Zweige
wie ein ferner Orgel ton
über dem Land lag — ein Rauschen, das von lern an das Lied der Brandung
an unserer
heimatlichen Steilkünste
erinnerte,
jener Steilküste,
die Agnes Miegel in ihrer Dichtung so oft
besungen
hat. Von der Samlandküste
nahm die Dichterin einen kleinen Beutel mit Sand und
Bernsteinstückchen mit auf ihre lange Wanderschaft.
Er begleitete
sie auf allen Wegen hier im Westen,
sie
nahm diesen Gruß der Heimat mit hinüber
in ihren letzten Schlaf.
RMW
sich i n
plötzlich
wären
Uniformen
Straße
den
Unter
fuhr
die
ihre
Worte
Dichterin
Tor
die
1935.
die
Zehn
Granate
Wer
ihr
aber darunter
züge
einer
In
Zum neunten März
Käthe
Kollwitz
trug,
Schule
nennen
wollte.
die
Im
April
Jahres
des
1933
drohung
für
uns
wurde
auch
alle
mir
ein
neben
Ich
war
kannte,
in
die
Unterschrift
den
in
ihr,
auf
Agnes
Iroh —
daß
diese
In
fast
jede
wie
wohl
weil
Innern
von
wenige
der
die
dem
—
anderen
Agnes
Neuen
unseres
balladenhafter
erlebte
und
und
Miegel
hatte.
eine
Kraft,
ihre
was
offen
der
die
sprachen
die
in
So
damals
schon
als
Es
Berlin
Mitwelt
es
die
sagte
geboren
zu
ich
„Und
nun
an
Leben
an
den
und
Dritten
Werk
erinnern,
Glanz
oder
sorgsam
Ängste
oft-
.und
schrecklichen
und
un-
wollen
und
an
an
den
ihre
Konflikte,
verschwiegene
Nöte,
an
alle
herz-
sie
ein-
Begabunq,
ohne
zu
befinden,
und
wohl
möglich
die
den
ihrem
sich
und
Er-
zugleich
damals
in
in
der
Sie war's, die von Erde genommen
ist
Und doch aus Sonne
besteht,
Die tausend Jahr' nicht gekommen
ist
Und heute unter uns geht.
Das Rad der Jahre stand still im
Schwung,
Ich flog und war nicht mehr schwer —
Aus ihr sprach Gottes
Erinnerung
Von den Tagen der Schöpfung
her.
von
nichts
der
durchleuchtet
einst
war.
an
düsteren
visionären
wirkliche
Größe
die
in
von
jener
das
der
Welt
in
ihrem
Klang,
wirkliche
zurück
zu
vertrauten
begleiten
Stätten,
Erlebnis
unver-
uns
zu
un-
Strahlkraft
Stimmen
unvergeßichen
Gesprächen.
Da
im
es
einen
liebvertrauten
schönsten
gibt
Raum
des Naturschutzgebietes
Lüfieburger
die
Heide.
Stimme
und
aber,
bleiben
sie
und
mir
gedachte
In
jedoch
das
Agnes
fiel
und
In
sie
was
hatte
dort
auf
in
Ulm
wollte
den
in
einer
des
nicht
zu,
preiszugeben;
Erlebnis
früheren
berichten,
Jahren
zu-
hat.
Reise
Hotel
Sla'ion
zu
vertraute
mir
Art
ihre
Augsburg.
Ankunft
mit
angemeldet.
machen,
um
am
Vor-
besichtigen.
dem
reichen
sehr
viel
friedigung
ein
Da
stand
sie
ihr
war
dem
Als
ein
sie zu
sie
dem
besonders schöner
dem
dort
keine
Führung
Als
sucherin
allein
er
die
während
verschlossen
ständigen
Agnes
Miegel
vor,
nur
die
Doch
seine
unter
dürfe,
diesen
da
nicht
würde
Frau, die
Dichterin
nahm
der
sich d e n
Abwesenheit
dürfe.
da
er
begleiten
Enttäuschung
ihr
mit
Vormittag
könne,
sie e i n s c h l i e ß e n
Zeitraum
Küster
am
allerdings
seiner
wolle,
der
er
an
wanderte.
Begräbnis
große
bleiben
angemessenem
ihr
übernehmen
s c h l u g er
d a ß er
Münster
daß
einem
betrachten,
Bedingung,
Portal
mehr
zu
spürte,
zu
trat
entgegen,
Pfarrer
müsse
Ulmer
anlangte,
Bescheid
den
alten
Sommertag,
er
BeDom
ließ,
sah
sie
aus
Viertelstunden
ster
festgehalten,
sie
—
gerettet
Frau. Aber
nicht
endlich
Spät
chen k a m
schlüssels auf.
trat
eines
Kirchenschiffes
die
Touristen.
traf
Agnes
davon.
drei
lich",
Im
Uhr.
des
verschatFrau
Mittelgang
Miegel
mit
in
„O
men
sie
der
denn
einem
Sie
Frau
entgegen.
nicht
Bescheid
Begräbnis
einem?
wesen!
sagen,
Da
daß
„Ach,
hat
er
gekommen
„Hat
Ihnen
gesagt?
Er
sind!"
der
Kü-
mußte
zu
er
natürlich
Sie
hier
daß Sie nun
ich,
sind
es
vergessen,
eingeschlossen
mir
ich
mich
zu
hat."
doch noch g e k o m m e n
wenn
ge-
sagte
„jetzt
die
kann
Sie
das
Tür
abgeschlossen,
un-
wieder
da
zurücklaufen.
mit
dem
ver-
nen
Sie
mit
„Aber
ich
sitze
meinen
Zug
Engländer
werde
umkehren
erst
habe
ich
nicht
Erst w e n n
hinter
unnahbarer
extra
herauslassen. Gerade
nach
muß
mit
nicht
ich d i e
mir
habe,
ich
die
gleich
Führung
dann
kön-
trat
aber
Jahre
und
Not
Herz
—
seit
erreichen",
bat
Stunden
die
—
dem
Es
war
Hausmäd-
Vollmond
selbst
als
stand
schwarze
Kirchturm
schlug
sagte
sie.
auf,
in
sie
der
wußte
A n n i
an
der
ich b i n
die
rannte
Seite
ebenfalls
er,
„o Gott!
—
Unglückszug
es
außer
sprach-
es
wirk-
Wir
wuß,-
sein
den
gegeben
die
mußten,
Studenten
hatte.
Geborgenheit
gingen
ihr
schlug
und
—
Kom-
Sie!"
und
immer
—
des
blieben
Hauses.
viele,
und
auch in Z e i t e n
die
Wege.
viele
Segnungen
Ihr
schwe-
dankbares
darum.
P i o r r e c k :
DIE KINDERFRAGE
jenem
Agnes
daheim
des
Tage,
Miegel
in
die
werden
in
hatte
vom
könne.
Und
was
ersten
Tochter
fragte
U m
uns einmal
Augenfarbe
blau
bleiben
kam
sie
wieder
des
Brü-
oder
grau
es:
Augen
hat
eigentlich
der
fest!
Ich
raffte
alle
und
versuchte,
mit
Gott?"
saß
meine
ich
also
Kräfte
wieder
zusammen
A n s t a n d d a v o n z u k o m m e n : „Sieh mal, die
vom
lieben
bar,
daß
sie
zu
noch
Jahren
kleine
herunter.
wir
da
für
Male
war
Unermüdlich
Himmel
sie n u n
es
den
umstrittene
und ob
ersten
—
meine
unterhielten
noch
„Mutti,
zum
.Fragestunde'.
Blaue
abzulenken,
über
—,
ihre
das
ich
wollte
Königsberg,
Krieges
gerade
als
gehen
Gott
man
sind so strahlend
darüber
wirklich
einmal
alles
sieht
und
vergißt,
—
Augen
wunder-
wenn
auch
die
man
Augen-
farbe!"
war
ich
zufrieden,
Fräulein
Dichterin.
Ungerührt
erklärte
.Du
es
weißt
doch
man
Oh,
zu
jemand
ein
„Auf
Nein
Es
sei
und
hätte
lieben
eine
Dichterin
„Weiß
das
eben
Dies
die
Ja
—
was
der
—
es
Gott
daraufhin.
auch
nicht!
gehen
wolle,
Verbindung
denn
prompt
man
er
wisse,
was
zurück.
„Macht
betet!"
wenigstens
fürs
Nachmittag
war
der
in
ans
und
mit
Familie
die
erste
beim
am
und
—
für
geworden
machte,
—
wurde
einmal
sehr
und
ersten
es b a l d :
konnte
Vormittag
Agnes Miegel
Teetisch
Freude
hieß
ich
Zi-
Einkauf
noch
bei
am
Besucher zum
sein m a g
Kinder?"
meinem
gelegt.
dann
vor
mit
gesamten
respektabel
Herz
als ich
der
Hornstraße
Bücherwand
jedem
sich
heute
Menschen.
es
ich
sie
erklärte
lieben
besondere
ob
schien
benommen
gangen
dem
hieß
Augenfarben-Frage
hohen
wenig
die
eine
durchaus
W e g
eindringlich
der
kann
geklärt!
Zeiten
mir
Ich
wiederum
zu
Und
kam
garettenration
den
möchte
gerade
andere
Berg?"
ich m i c h d a n n a m
auf
ich
W e n
sei?
ich!"
Blumenstrauß
jene
ich
als
nun
u n d das, was
Gottlob!
Ais
wohne
Gott.
hinreichend
Und
Rat.
daß
sei, der
Dichterin,
zum
ganz
mitnichten!
wissen!
plötzlich
hohen
eine
Lieder
ich
näher
nein!,
die
gern
Quälgeist,
'nem
—
auch nicht!
eingeladen
wenig
Antwort
jedoch
fragen?"
wußte
kleinen
dieser
sie:
furchtbar
bloß
da
dem
mit
Tochter
es a l s o
so
denn
wohl
Auln.:
Lehmann,
v. Hingst
Ein
klare
an den Kopf
daß
ich
So sahen die Freunde
die
letzte Ruhestätte
von Agnes Miegel,
als sie
am
Reformationstag
des
ver3 gangenen Jahres den kleinen
Friedhof
in
Bad
Nenndorf
verließen.
Oben:
Ein kleines Privatfoto
aus
dem
vergangenen
Sommer, eine der letzten Aufnahmen der Dichterin.
Der
Schreibtisch,
an dem sie in
in den letzten Jahren noch
einige wenige Verse
und
Prosastücke
schrieb
und
viele, viele Briefe an ihre
Freunde in aller Welt, ist
heute immer mit
frischen
Blumen geschmückt.
Auch
an ihrem Geburtstag
wird
dort eine Vase mit Tulpen stehen, jenen
Frühlingsboten,
die
Agnes
M/'er;c/ s o
liebte.
eines
verschlossenen
läutete
kehrte
wunderbar
Eigentlich
nun
dem
hindurch Geborgenheiten
ebneten
rer
hinaus."
hier
des
Unerbittlichkeit
Miegel.
erfuhren,
sie
liebe
Frau
ich
Ge-
entsetzt
Uberlebenden
ihr
So
„Nein!"
Strenge,
da
gerettet!
Erscheinung —
in
Mit
noch
Nadimittagszug."
sie
ja,
Münster
nach A u g s b u r g .
zurück,
stammelte
derchens
sind!
beeile,
—
Ulmer
Vergeßlichkeit
nahen
schrie
Sie, k o m m e n
sie
Begräbnisse
kaum
wunderbaren
die H ä n d e
Sie
bei-
fort."
Z w e i
erreiche
meinen
endlich
V o m
Gott",
A n
daß
sich
Gnade
Agnes Miegel",
Und
zusammen.
„Gottlob,
davor.
Agnes
des
den
Sie
die
sie
sagte
wir
Kirchen-
Zug
der
und
Miegel,
„Ich bin keine
und
Fen-
Sehen
die
vor
Angstbebend
keinen
des
angekündigte
stand
zu, warf
sie
W ä r m e .
wurde
Geräusch
A u s der Dunkelheit
Eingangs
Begleitung
es
keine
sie
Mädchen
die
ihrem
hohen
mit
ganzen
und
und öffnete. Der
Agnes
daß
hohe
der
zwölf.
Viertelstunden,
gab
als
Hoteleingang
kam.
Das
großen
auf
hinter
erst g i n g ein Z u g
Mitternacht,
ten,
Immer
niemand
Stunden.
—
das
und
gar
lang.
K ä l t e aus, sie fror in
verrann
klang
Zeit,
im
es
durch
Wille
dastand.
ihr
dem
W a g g o n , der
Das
die
standen
der
los
Be-
Augsburg?"
Höheren?
tie-
mit
noch
gerade
hatte
durch
Hotelbesitzers
ließ
heute
an."
faßte
sie
des
beschlich
die
—
wurden
Sonnenlicht
Mittagszeit
Nun
Uhr
volle
strahlte
Da,
ster
dann
S o m m e r k l e i d ; das durch die
Die
rief
der
Minuten
fallende
teten
Man
ob
gegeben.
sie
können.
und
zunächst
beunruhigend
nach
gezählten
Domgewölbe
sie
Doch
wurde
Aus
leichten
wie
be-
man
es
überlebende.
Feier-
Farbenspiele
Beklommenheit;
der
herauslassen.
Vorschlag
von
zu
Sonnenlicht
Schmuckwerk.
Zeit,
eher
—
hat
hier
hatte
Fügung
sagte
von
ist
einem
war,
als
war
nichts
Außer
sie
der
die
dort
nach
Zug
stand
„Ich bin
und
denn
Verwirrung
Küsters
Oh,
Zeitverlust.
würde.
mehr
überlebenden
rettet
fort war.
den
wäre,
fahren
letzte
besetzt
die
Das
sich
zauberhafte
feststellte.
Gefühl
fühlte
Schönheit
sich a u f n e h m e n
es
über
„Zu
Es
gab
Zeit,
den
nach
Nadimittagszug
sie
Dom
den
stillen
in
Sie
von
aufstrahlendem
Schatten
war
Bereiche
Es steht
berührt
einem
bestimmten
im
fen
entgegen.
Stimmung
ungestört
Zwischen
wieder
Schatz-
die
lichkeit
Ort,
Brief,
Stunden
ungern
man
mir
„unserer
sie
der
M i e g e l .
letzten
einem
einst
sehr
geschah
mittag
ihrem
stillen
ich v o n
mit
„seelische
so b e s o n d e r e r
Miegel
das
immer
einmal
an,
gelegen
dieser
A g n e s
Gesichts erlebte.
möchte
einem
in
diesen
Offenbarungen
heißt
eine
noch
manches
Zweiten
dort
heißt
Wilsede
schrieb,
Stunden".
sie
die
wird,
nannte
mir
Wilsede
Ort,
nicht
glückt,
Sie
Der
Studenten
doch
War-
verließ,
Bahnhofsauskunft
fraglich
Strecke entgleist.
keinen
bereits
über
erfragen;
Zug
von
Münster
bestürzt.
wissen
hinter
ist.
Unsere stillen Stunden
Wirklichkeitsnahe,
lierbar
Sie
Wer war's, die das Brot gebrochen
hat
Mit mir unter einem Dach?
Wer war's, die zu mir gesprochen
hat?
Ich träumte
und sitze doch wach.
Ihre Augen kannten nicht Staub, noch Grab
Und drangen durch Raum und Zeit.
Ich rauschte an ihren Worten
hinab
In den Brunnen
der
Ewigkeit.
Begebenheiten,
einbüßen,
Dies
Ina Seidel schrieb über ihre erste
Begegnung
mit Agnes Miegel im Jahre 1913 folgende
Verse:
„Ja,
Zug
der
Strecke
kein
sie
Unglück?
ihre
Traqik,
der
freilich
ihre
an
diese
Geschwister
hatte
fragte
sprechen
im
auf
sehr
„Heute
denken, sondern auch an
.ihre
nicht
daß
Zug
Glück",
den
ausgetragenen
Ende
Visionen,
ihr,
ein
las sie mir,
ab:
Namens
So
Keyser:
Erinnerungen
insel"
in
man
gibt
gerade,
von
qeschah.
Verzweiflung,
hatte
der
Satz,
sie
ermattet
das
verstimmt
Möglichkeit
einer
Wesens-
ganz
Kälte,
sie, d a ß der
sogar
Eigenschaften,
und
mußte
Tür
Sie
erhoffte
aber
in
Charlotte
ich,
weiß
stand —
Sie
beide
unserem
vielleicht
ahnte
ich
spürte,
mich
Welt,
sich
sie,
nächste
es
versprach.
Verjüngung
Volkes,
zu
stundenlang
wurden.
Seite
Konzentrationslagern
Ich
aber
Freudentaumels
durchzufechten
neuerung
den
Zeit
geträumt,
serer
sogleich
lud
Sie
teilte
schlimmen
schrecklicher Art.
nur
Gewissen
dann
besonders
ihres
liche L e b e n d i g k e i t
über
Nun
unerbittlich.
Miegel,
sehr
Silhouette
von
war
sich. W i r
stritten
gefährlicher
nur
ich a u f
Kämpfen,
über
zu
solche
nicht
Rang
der
war
verkleinert
Kassandra
Und
uns
im
und
vom
wir
glücklich
dazu
Ansichten,
werden
Jugend
Nibelungenfahrt.
mals
mal
der
Dichterin
also
war
mit
verborgen, die
Mund
Landsmännin
hohen
wußte
sie
nicht!"
Agnes-Miegel-
war
für
heute
als ich
Jahren
Woche
äußeren
immer
zu
zwei'
Literatur,
allen
das
allem
jeder
als
Sie
von
wo
da
dem
ihre
Weise,
Darüber
unserer
Freunds-haft
freundschaftlich
Lande
bei
aber
nunmehr
Namen
gar
ihre
blieb
Hunger
noch
Mütterlich-
sieht,
„ E s ist k e i n
den
vom
ten,
Das
von
heitere
Humor
„als
lachend,
die
—
stimmte.
nur
waren
nicht."
Agnes
kaum
um
worden.
wichtig,
Begeisterung
wußte
Ostmarken-
und
es noch mehr,
folgenden
über
trotz
Art
gesetzt
ist
Gegensatz
einer
Dichterin
kaum
es
Begegnung,
den
Agnes
ohne Entschädigung,
Straße
wurde
das
Eingabe
unseres
unterschrieb s o f o r t .
und
dargelegten
Beginn
gegangen,
eine
Be-
zuteil:
ich p e r s ö n l i c h
unter
Leiter
tückischer
die
Miegel,
betonen,
die
erbitten
dieser war
besonders
Goebbels
mit
zu
künstlerischen
rundfunks;
mancherlei
der Dichterin
Luisenallee
zu
einprägsamen
Lebensgeschenk
uneingeschränkte Vertrauen
Miegel.
so
bisher den
bitter,
selber
Richtung."
traf d a s alles e i n ,
l a g e n , gut
Troja
schon
serer
dies
Frau
Als
auf
Viergespann
wurde,
Die
die
da"
heute
sich
Quadriga,
Seherin. —
einmal
Heute,
Schule, die
das
Miegel
Gewiß,
ich h ö r e
andere
oder
durch
„Und
drehte
spater
Agnes
Bild.
wir
eine
und
der
qrünbraunen
gestürmt.
da
keit und warmherzigen
Reich
Provinz
Jahre
getroffen
in
wieder
B o r r m a n n :
in
Halbwendung
wollte,
A.
fort,
„und
Brandenburger
sie
M a r t i n
—
in
westwärts
Linden
Siegesgöttin
sein.
Stimmen der Freunde
Truppen
erdfarbenen
saß
Scheu,
Male
„Was
gleich
zugetragen
—
wie
hier
vor
ein
es
er-
machen
berichten,
hatte,
und
iob5 / Seite <>
Das O s t p r e u ß e n b l a t t
schrieb
die
bewußte Frage
u»Cjkeitshalber
i>ie l a c h t e
"Die
gewissermaßen!
hell auf — d e n guten w a r m e n
dieses Lachens habe
mich
1
an sie ü b e r w e i s e n — zustan-
zugleich
Von
Mit
einem
in einem
Hermann
Gedicht
gesagt,
Auge,
geholt
und
(hlige
' lare
sagte
Frage
;\schamt.
diese
Worten
Das verlor
eines
denen
und
W i e viele
dann
noch
wie
als
viele
Denn
Uber
siert
—
und
mit
geist
sonst
aus
an
Weise
es b e -
Gespräche,
ausspricht
darauf
Jahren
ersten
konnten
adres-
gewagt,
diese
erste
Hesse
kleinen
Frage-
Hätte
m a n es
Verbindung
v o n sich
glaube
ich heute, d a ß
jene K i n d e r f r a g e d a m a l s e n t s c h e i d e n d d a f ü r w a r ,
daß
aus jener
ersten
Freundschaft
spannte
Fast
Begegnung
wurde,
d i e sich
w i e ein leuchtend
Kinder
beglückt
durch
ihrer
Dankbarkeit
in
ben
diesem
wieder
v o n neuem
d a ß eine
Gaben
an
in
alle,
aber
will
es
die wir ihr nahe
wissen,
mehr
zu dienen u n d
solche
Freund-
crehört, d i e d a s L e scheinen,
stehen
durften,
—
d a ß wir
erst
jetzt
d a s i e nicht
voller
schichte
Gedanken
zu Agnes
gemeinsame
Backsteindoms,
ihre
lebt
hat. D i e Domglocken,
die
Altstadt
der
bis zu
klang,
Kinderzeit
deren
Tiergarten
Wohnung,
und
Viele
Diese u n d jene
so
auch
schen
Jahre
Ich
ich
spielen
daran
deutschen
und
im Gedächtnis
zu
jetzt
Wie
sollten!
Doch
als ich spürte,
laden
wies
—
war, die Agnes
auch
in ihre
noch
Miegel
später
schrieb,
als
jeder
Worte,
andere
d i e sich
dasbe-
ein Börries v o n Münchberufener
sprach. W i r denken
an
auf A g n e s
bezogen:
Miegel
„Ich b i n nicht wert, i h r d i e R i e m e n ihrer
aufzulösen."
dem
D i e Ballade
dunklen
die
Höhe
das
Reich,
neue
ihre
Urgrund,
mit
ihrer
aus dem die Miegel
m i t stets
der Glanz
Dichterin
dieser
ven,
überhaupt,
alle
kein
ihrer
Heimat
—
aus
d e r s i e schuf,
in
zugleich aus jedem
seiner
war räumlich
allein
d i e zuletzt
noch
war. Die
noch,
in ihren
d a ß auch
E n d e setzt.
Die Glut
die
Börries
weiter,
Bernd
Ehrendoktor
Bereiche
zu Hause.
„Mär
Miegel
Deut-
ist
sich d i e i m p o n i e r e n d e
Fähigkeit
in die Tiefen
dieser
befand
U n d wenn
sich
noch
Meisterin
mein
in der
liebster
d e n Dichtern
besonders
jahrzehntelang
der Dichter
Lobenstein
die
Hartungschen
Zeitung
konnte
natürlich
einfach
und
Agnes
im
um
eine
ebenso
Sommerbleibe
hat-
der österreichisdien
wohlfeile
f ü r geistige
w i e ange-
Arbeiter
ge-
Zum
26.
ihrer
auf
Auf
den Vorschlag
derartiger
Goldsteins,
Aufenthalt
für Agnes
w i e gut ein
Miegel
wäre,
berg
eine
ten.
bereits
Eine
schwere
Das
wie Wasser
W e n n
verzettelte
machen,
lediglich
sen
durch
ich es endlich
Was
wirst
meine
lassen
du mir, Gott,
Hände
Geburtstdo
d e s Geburtstaqs-
kleine,
ließ
sich
stille
v o m Berthaheini
Wohnung
hielt
sich
eigenen
sehr
tapfer,
—
Worten
Professor
Die
Wehmut
ü b e r w a n d siedurch
dodi
keine
natiirlidien
Schande
u n d schwarzen
Lehnstuhl
einen
Füße
Seidenschuhen,
Grüße
die Kranke
rührend
aber
s a ß sie in
frohgemut,
in
besehe-
W o r t e n und
B u r g k irchengemeind
a u f i h r M i t g l i e d se
—
w a s a u c h a u f d i e An-
und ergreifend
ließ sie ihren
in d e r S o n n e
u m du
N u r a l s Superintende"
der
d i e s o stolz
sidi
E i n bißdie:
Schal
i n w e i ß e n Strümp
und nahm
entgegen.
de'
d i e K e r n k r a f t ihre-
Liebesbezeugungen
die
madien
Anwandlungen
hohlwangig,
die kleinen
w e i l sie
d e m behan
ostpreußischen Humors.
und
alle
entlas
a m nächsten
i n s K r a n k e n h a u s zurückzukehren
wollte.
gesunden
Hausieier
n u r d a d u r c h möci-
mit der Verpflichtung,
ihren
Witz
funkeln.
erfreute
wirkte.
w i e e i n e n Edt-
V o n d e n zahllose::
sie besonders
e i n mäch-
tiges
S t ü c k B e r n s t e i n . W ä h r e n d s i e d e n Beqle'
brief
öffnete,
entfiel
einem
Teilnehmer
die Be-
merkung:
kann
dafür
„ N u n b i n ich aber
Gabe
kommt!"
geben?
„Na,
O
nicht
dein
Paradies!
neugierig,
gesamten
Mir
gib die Erde wieder,
v o n der Ostsee!"
Dichterin.
der
sind m i r Engel u n d weiße M ä r t y r e r k r o n e n ?
die Heil'gen
Spiel die
alles
n u r eine
delnden
"inem
m u ß t e dan:
50.
s c h l i e ß l i c h alle großangelegten
Miegel
nach
fen
bitte
n o c h nicht in so
d a ß die Leidende
wieder
Agnes
•-lein
rann,
„ein
f ü r d e n T a g in ihre
wurde
Tage
VtrtfliU
Stettiner,
v. Molo
weil
auch diese
Sonst
Leben,
Walter
Erkrankung
u n d ließ
Aber
Geschenken
dies
g r o ß e m Stil
u
Königs-
A u f m a c h u n g b e g a n g e n w e r d e n dürfe"
vereitelte
Pläne
zu.
Miegels,
Professor
absagen,
wesenden
Für
J u n i s über-
Heimatstadt
Auffassung der Akademie
erhob
Aufschrei
— falls ich
dieses
Aqnes
ihre
in ganz
gewonnen.
u n d Büßer bei dir wohnen.
v o n w e m diev
V o l k s - u n d Mittelschulen.)
Festes
die ich verließ!
Bei-
Keinen
Sei
menschlichen
barmherzig,
Leib
voller
g i b diese
Hülle
Angst
der
Frau
A n s t r e n g u n g e n des
Jenisch,
Schauspielers
d i e T o c h t e r de-
Paul
Wegener,
Agnes
mit d e n W o r t e n :
„Mein
ganz
Vater
hat seinen
glücklich
5 0 . G e b u r t s t a g auch
überstanden."
d u w e i ß t es nicht
Darauf
ich
die Krönung
zu mir, nahm
sichtlichen
tröstete
u n d Pein,
m i r nicht, —
besser
O
w a r d i e A n t w o r t der
( E s w a r e i n G e s c h e n k d e r Lehrerinnen
Wegen
Miegel
Es ging
Feier
einbrachte,
M I E G E L :
bis
d e n P r ä s i d e n t e n d e r D i c h t e r a k a d e m i e ils
kindes
—
Geburtstag
Der Stadtälteste,
Schmidt
A G N E S
b e i det
heldenhaft
z u erreichen
1929, w o l l t e
Schultern,
„Mei-
Frühstück
wäre,
( n ä m l i c h a u f Urlaub) z
und Kongresse
50.
Marz
bleich
schaffen.
Lamne
lebe . . . "
Miegel
zu
Parte
beinahn
i c h w ü ß t * , d a ß Ich
versuchen,
Lobenstein
Feten
Aufregung war
wie unser
Was
es h e i ß t ,
i n die H ö l l e der Städte geschmiedet
zu
sein!
die Antwort:
nidit
viel
wie Paul
geheiratet
—
„ J a , s o b ä r e n s t a r k bin
ich habe
j a a u c h nicht so
wie er!"
u n d b e g l ü c k w ü n s c h t e mich.
verkörperten,
gespielt
sein
Ansporn haben
weiteres
alle
Vor-
Kurhaus
werden
eine
gemeinsamem
Vorschuß
Geschenken
Laß
sagte:
soll.
von
Sie
einer
w a r e n
die Anna!"
Welchen
mein
enge-
in T h ü r i n g e n vorschlagen. Dort
Vorsteherinnen
Freundeshilfe
nehme
seiner
einer d e r f ü h r e n d e n K ö p f e d e r alten
erwünschtes Unterkommen
ten
Freund
d a keiner
eine
will
ohne
leben,
lich
Goldstein,
Zu
Nein,
du weißt
nicht
w a s es
meint
in
„Es ist m i r v ö l l i g u n b e g r e i f l i c h , d a ß d a s M ä d und
und
h a t Ner-
Hier
ich m i r einen
und wenn
U h r zu
Ich
August
den,
wenn
chen, d a ß S i e s o e b e n auf d e r B ü h n e ganz lebensSchauspielerin
Avalun.
feierlicher
nicht
nicht.
l e s e n k a n n , e r s c h i e n e e s m i r a p e upre\ w
nach
Übergangs-
u n d keiner
liest
u n d a m Bett
großen
Ich w e i ß n o c h g e n a u , w a s s i e d a m a l s
echt
Zustand;
stehen
das w a r f ü r mich
Arme
des
der Wirtschaft
weniger
stand d e s Goethebundes,
ein
Balladen
Manuel",
Ludwig
Königsberger
Heiseler
v o n M ü n d i h a u s e n in seinen
man
kann,
^
u n d d a s i s t s c h o n e i n e Beruh;-
u m TU
müßte
1924. D i e z e r r ü t t e t e
es schon
wieviel
ren Heimat,
—"i uiii]
h a b e n , d i e s o begabt ic|
und das denke
Red.ier
Helfer
t
bei
u n d als d e r erste
begann.
Aus-
wieder
der menschlidien Seele z u
war im Frühsommer
und
u
d i e ü b l i c h e Pension.
in d e n B a d e o r t e n
u n d bestimmt
nicht
in d e m
vor der
alle
Königs-
war, hat
„ H i e r zeigt
Dr.
als es
der größten
v o m Ritter
Miegel
dieses K ö n n e n s u n d die immer
ging,
2
ö
u n d es m i r eingeschrieben
sie haben,
gung,
zu den Miegel-Gedichten
breitung
„Agnes Bernauer"
Eine
Professor
in
eine
d e s 85.G e -
der
die
bleiben
leuchten
schreibt:
Welt,
Agnete",
von
werden
Schriftstellern!
w i e nach d e r
„Schöne
Dichtung
er einmal
Bal-
verstehen,
D r . G ö t z v o n Seile, einst
Wirtschaft
ausführlidi einging, gehört d e m
unbegrenzten
in Bayern
etwa
bei der Feier
der Dichterin,
Rede
dies
auch
zeitung,
Hilfe in schwerer Zeit
ver-
— z u sehen. Ihre
der sie aufstieg,
Ostpreußen
auf
soll
dieser
wenn
Es
E s ist
a u c h g istiq .
"
Tochter
sie dichtet
eindringlich
Dichterin
deren
aufs
Tonnen.
die anderen
u n d nicht
eine
allerdings
in ihr ausschließlich eine
Einschränkung bedeuten
die
loten."
in
kranke
« • — —
bestimmt
der
Atem
recht,
gut
richtig,
sind
luinuiiin
Balladen
der Universität, an der Albertina
zeit.
ist nicht
Arbeiter
auch
d a ß dort
sagen
erschütternde
mochte.
Es
gibt
ich nicht
berg,
Hand
zu schöpfen u n d z u gestalten
es
verlockend,
wie
eine
unserer
und
bis in
sidierster
aussehe:
s o l c h e A n g s t v o r P e n s i o n e n sonv
Beispiel,
gefühlt hat, der wird
Geheimnisse, war
überraschender u n d mit
Stoffe
Flug
n
m ö g e snj,
Ich h a b e
v o n Nidden",
Wortes,
Schuhe
Quelle
mit ihrem
der unbekannten
seine
des Kurhauses
met
eine
leibliche T o dhier
an
Bal-
ich i h
daß
das
daraus
der
Königsberg
des A b e n d s — k a m A g n e s M i e g e l
mich
schon d e r Eindruck d e r ersten
hausen, der Balladendichter, der wohl
vorausgesehen.
Ende
der
Miegel.
stark
die Hausdame
idealen
in dieser be-
mußte
Geltung begründen? D e r ..Henning
die Kraft
laden
„Müssen
in
hat, w e n konnte
w e r wollte
und noch lange, sehr lange. S i e werden
geblieben,
auf der Bühne
gefangennahm
A m
Weise,
als einen der
und
habe.
Herzklopfen,
daß wir
Dichter-Elite
einzusetzen
innere
auf ein örtliches Geschehen.
Wer
einzige
Könm,
dann,
i n d e rG e -
eine
so stark
Bezug
A r t des Ausdrucks uns ansprach: A n -
Was
noch
verflogen,
als
in
dir
Zuschauer
fall
Literatur
Agnes
durfte.
denke,
spielen
sich
D a ß s.e
mehr
gefunden
l ö s e n sich a b i n i h r e m
Sinne
d a s Ke.cn,
wie
lebte,
als ich anläßlich d e r
„Anna,
bekomme
W i r kennen
„Frauen
weiter:
einer
a u f d e n Urlauh
eine
zwingendsten
jene
d i e in d i e s e m
der Miegel.
die v o r ihr schon
aber
in den Balladen
Hufenviertel.
Festuraufführung die Hauptrolle
Gang"
vermocht,
auf eine
Balladen
Schindekopf",
wunder-
Hinblick
m
O s t p r e u ß i n w a r ,g e -
Heimat
verwundern,
«
oft*
nette v o n D r o s t e - H ü l s h o f f , die u n v e r m ä h l t blieb
später
Begegnung mit A g n e s
lebhaft
d i e erste,
Volksstück
zu geben
in
ihrer
denn
G r e n z e ihrer
reich
in das Leben,
Begleiter
M a l besucht
Schriftstellertagung
einer
die Ausblicke
in die V e r g a n g e n h e i t ,
i n dies L a n d
Geschichte ihrer
i
undL
schräg gegenüber l a g die neue
w o ich sie s o m a n d i e s
m i r noch
der
M
weiter
umging.
ihrer
Land
über
in der sie bis zur Vertreibung
ist
in einer
nach
sehr b e w u ß t auch eine
bunden
die nur
d e nw i r
Im
d
jenen
n u n j a n i c h t v o r s t e l l e n , d a ß s i e w i e e i n Gespen's.
Gts^.ck
ver-
Läuten
ihr die liebsten
gewesen.
d e m die Dichterin
in
große
u n s berichtet,
andere,
gelegt,
starke,
in der N ä h e
Kinderzeit
wechselte s i e in d a sg r ü n e , lichtere
Dem
Macht,
u n d viele
diese
Kö-
den Pregelspeichern
sind
in
allerdings
in
der Frauenbeilage
es dann
\ber
Vorzeit
das ganze
ausschwingende, breiten
die
Miegel
Vaterstadt
nigsberg, w o sie i m Kneiphof, ganz
Lastadie
Zeit
das
die die-
wurde,
der deutschen
sonderen
die
roten
eine
Prosa,
w a r die seltene,
einmalige
nur,
in
die geheimnisvoll
Balladen,
BEGEGNUNG
in unsere
Macht,
gegeben
u m d e n W a s s e r m a n n a n . Ihre
L i n d t :
ERSTE
des
Teil
offenbart,
ist
zurück,
wurde,
auch
Prosa,
räumlich
meine
war
Bindung
d e m das Epos
Stoffe
Sprache
Kralt,
in
gehen
zuteil
hat später
burtstages
b e i u n s ist.
Oft
Es
.Nibelungen",
Ballade,
d e n Gegenstand, d e n sie in
in dein G r a d e
einem
Zeit,
mir
w a s s i e u n s w a r , jetzt
M a r i o n
von
Balladen
der Vorgang des
f ü r die innere
über
hielt,
fließenden
zu
großer
ü b e r h a u p t zu bieten hat.
Heute
ihre
die
kürzesten
berührt v o n dem
bemüht, ihrem W e r k
zu d e n besten
meine
leuchten-
Anteilnahme
Persönlichkeit, immer
dem Bewußtsein,
schaft
lang haben
Miegels
unserem Leben, immer
Zauber
Leben
Bogen.
dürfen — immer
Agnes
wirkliche
unser
bunter
u n d ich unter
den Bogen wandern
eine
über
ein Vierteljahrhundert
beiden
in
sich
und
jedem
und wirken.
selbst
von Hermann
kennenzulernen.
w e i t e r z u f ü h r e n ? SJ
Zeidien
bei
Versen, die
spürten.
Sie
Besuch k a mein
diesen
einmal
sind
werden!
das Tochterchen
dem Wunsch,
er-
danach und
sechshundert
mit d e m Gedicht
die
vergißt, bei
Gespräche
aufbewahrt
nach jenem
-
hier
sicher
Gefangenwerdens.
Dichterin
wenigen
wieder;
denn
mehr
unvergessene
Briefe!
bald
bald
Antwort
in jenen
Schreiben
und so
U n d
mit ihren
war
s c h o n l ä n g s t h a b e n ! " S i e w ä r e g a r n i c h t auf
eingehend zu
v o n A g - sterballaden"
in d a s L a n d d e r Sage, i n eine
Ballade
ihr Urlaub
s e i " . (Sie
Zeitung.)
heißt
es uns sogleich mit
Kraft.
wiederholte
Gefühle
1landen
nach
besondere
nidit
genaue
berqer
Kühn
das
nur in Gedanken
Besitz
s o stark
hineinband,
im
eine
erfaßte
geheimnisvollen
eine
so einfache
Gemüt
jedoch
gefolgt
kostbarer
sie
lasen,
späteren Begegnen
ganz
umdüstert und
wunderbaren
eine
hält.
Muttis
gerührt haben,
m a n Fragen
trotzdem
solch
K i n d eine
etwas
sich
Leben
Herbert
wissen!"
m u ß auf
jener
ein ganzes
einer
ser
„auf
war mein
Verblüffung
das Dichteiherz
man
wir z u m erstenmal
Miegel
sidierste
nicht
Kinderfrage
gann
Gottes
überzeugend.
D a ßstudierte
diesen
ersten
ich in
sie weiter,
doch mitunter
Nach
„...sah
gahört bei einem
Antwort!
Dinge
u n d las daraus e i n
nah!"
w a r schlechthin
„Übrigens",
der
hatte sie a u s d e mB ü c h e r b o r d
Band
v o r . E s schloß
blau
Das
Als
nes
dann
Griff
kleinen
i-ciidit
an
Gott!
er w e i ß e s ! "
einen
•
v o m lieben
hat d a s e i n m a l
Karl
fällig
SchrifHeilerin
ß a U a d e ;
Mißbilligungan:
„ D a s w i s s e n S i e nicht? A b e r , aber . . . B l a u sind
und
det
Klang
ich noch im O h r — u n d s a h
mit freundlicher
natürlich die A u g e n
Hesse
7/leistetin
sie i h m , „daß
8
Sich
In
in d e m Lärm
d e m weißen
Hinter
denen
der staubigen
Licht
dein
Straßen
der Bogenlampen
M o n d
so klein
ganz
zu
zu
Lohmeyer
verlieren,
erschien
von
und Bürgermeister
reichten
eine
nigsberger
scheint.
Vase
mir diese Worte für
berufliches Leben
gegeben!
. i MMI t rti»MMi IIIIII n init 1111 IHIII iiMiiit iMMiiiiiriiii ii MMI inttTTii ii iit iti»jritniin ii t rt it iTtiiuiiiiiitii JMIII ttint
Zu
aus der Dunkelheit
d e m stampfenden
Dröhnt
O
der Puls
die heiseren
rasen
Trott
brausender
der Huren
der steinernen
Stimmen!
O
Stadt
Auto
Lichter.
.die
im
die stumpfen
w i r hier
unserer
u n d Schieber
den
Fieber,
Königsben:
Dr. Karl
Erzeugnissen
darunter
den Lieblingen
g a r nicht
Freude
sind",
mit
Stadtgärtnerei,
schall-Niel-Rosen,
Grell
d i e Stadt
O b e r b ü r g e r m e i s t e r D r . Hdn>
Goei
t i e l e r , u n d d e s S t a d t s c h u l r a t s D r . R o s s . S i e über-
frieren
u n d kläglich
der Feier
Gestalt
haben,
d e r Kö-
mit
Mar-
d e r Dichtern
d i e u n s aber
aus der Provinz
u
ü b e r s a n d t wor-
erklärte derOberbürgermeister.
Gesichter!
Mitgeteilt
v o n Otto
Dikreiter
„Mein Herz ist ganz weh ..."
V i e l e , viele
Briele erreichten uns nach dem
Tode von Agnes Miegel. Sie alle sprachen von
der Liebe und Verehrung,
die dem Menschsn
Agnes Miegel wie der Dichterin einen Platz in
den Herzen
ihrer Schicksalsgenossen
sichern.
Lassen wir iür viele andere unsere
Leserin
Fr. Krause,
jetzt Ritterhude,
Pappelstraße
9,
sprechen:
Mein Herz ist ganz weh über die lieben Zeilen, die unsrer Mutter Ostpreußen
nachgeruten
wurden. Was sie uns gewesen, werden wohl die
am besten verstehen, die ihre Heimat so geliebt
haben und noch lieben, wie sie es getan hat.
Wir sind dazu verpflichtet, unsre Heimat nicht
abzuschreiben. Im Herzen soll sie uns unvergessen sein, was auch geschieht. So wie sie es
getan hat. Auch ich liebe meine Heimat sehr, in
der ich geboren bin, meine Jugend
verlebte,
meine Kinder zur Welt brachte — aber auch die
ganze Schmach des verlorenen
Krieges
erlebte.
Mußte
sehen
die
blühende
Heimat
gebrannt, geplündert,
mit dem Blut oft unschuldiger Menschen getränkt.
Vielleicht
ist es für
mich darum so, daß ich das Heimweh nicht überwinden
kann.
Ich bin eine einlache Ostpreußin,
die ihre Heimat liebt, bin keine Dichterin. Aber die Worte
sind aus einem sich nach der Heimat
sehnenden
Herzen.
Geschändet
V o n
ist deine
Erde,
scheußlichen Rohren
drauf
unsre
Schuhe
gehn,
durchzogen, v o n schweren
Platten
erstickt
—
„Sie
W o
blieb
der sammetne
Staub,
der unsre
Sohlen
wird
• • • Ich h a b e
Der
sich
liebkosend
u n d weich
schmiegte u m nackte
Zehn?
Agnes
sind die tauigen
W o
sind
Vögel,
Über
Felder,
die rauschenden
schluchzend
denen
drin
Leben
Wälder,
wie Kinder,
sprühend und weiß
Leben
aus deren
dunklen
aus unschuldigem
das Sternbild
und
empfing?
Tiefen
Schlummer
des Wagens
hing?
riefen,
w a s taten
wir Vater,
d u dein
heiliges
natürlich,
Bis
w i r nicht
Bis
wir die H a n d
wußten
u n s so entzogen,
mehr,
nicht
u m w a s w i r alles
suchten, die unsre
viel
Gelegenheit
er
betrogen,
habe
O
dies
v o n Stahl
erbärmliche Leben,
gehetzt,
u n d Stein,
gejagt
"id
-
K ö n i g s b e r g e r Freun:
e i n Buch v o n Ko
u n d Dichtungen
ich g e l e s e n
haben.
b e k a m , Hl
1
. A b s c h i e d v o n König »!'-'
Sie werden
d a ß s i e nicht
d a sein,
weil
ich g l a u b e ,
Durch
u n d zerrissen,
Bildern
noch m<
!
O s t p r e u ß e n d ü r f e n s t o l z s e i n , d a ß sie Agni•
können,
l
die dröhnende Mauer
v o neinem
hatte
v o n i h r z u le#en- B -
i c h s a g e n , d a ß m i r d i e T r ä n e n k a m e n ! J«
immer
O
gehabt,
jetzt i n L ü b e c k w o h n t ,
Miegel
ließ! —
habe ich
i d i d a s Ostpreußen!''
ich sie besser, aber
ich v o r k u r z e m
d
pie
Kindeshand
seitdem
kenne
<la
der uns verstieß,
Erbe
sein..."
J a , in Gefangenschaft
lese,
Darf
D a ß
da
i m O s l p r e u ß e n b l a t t üb
i n K ö n i g s b e r g v o n A g n e s M i e g e l gehör
mit
O
gelesen
Miegel.
schon
W o
immer
erquickt,
lernen
und
antvvoi'
ist. A b e r
sie
wird
» i e s p r i c h t m i t ihrem H
d a ß ihr W e r k
Agnes Miegel
ratlon
vielleicht
mehr
wird
u n s t e r b l i c h l#<
die kommende
wissen,
wie
Ihr«
p
Gn>'
Hei«'''
war . . .
Nein,
Was
du kannst
es h e i ß t ,
es nicht
willen
in die H ö l l e der Städte geschmiedet
Aus
zu
sein!
d e m Bnet
eines
Kriegsgetangenen,
vier
Jahre
Mh!eigen
von
in
d i e Stadt
worden
Königsberg
i u
t r ü b e r e n belgi»< '
Arthur
Kepenne, d
a m Preqel
W
w a r u n d d e n Unfergd"
miterlebte.
:
, , ;
, ;
'Jahrgang 16
/ Folge
Is schmeckt wie
10
zu
Das
Hause:
Liter
mit
S t ü t z e
a
. A
,
S
r
-
auch
Ü
h
eine
!
ivuche
U
f
U
S
W
eine
e
m
^
Menge
a
u n l
ä
? I
,
L
a
n
d
e
n
o
c
h
j
e
d
und
e
r
s
G r ü t z e schroten. Die
e
I
n
R
-
e
° 9 9
gewichtige
n
.
vor
i
n
G
e
t
Cftuupvii
r e i d e
zur
M ü h l e brachte,
M e h l g e s c h ä f t e in
Gerste,
Rolle,
e
G r ü n k o r n,
allem
für
den
den
außer
Städten führten eine
Buchweizen
Teller
Grütze
Schweineblut
Salz,
und
Hafer.
zum
Frühstück.
Sie
Mehl
Auswahl
spielten
sein.
Sie
wird
voll
in
kochen.
Die
Man
die
Grütze
Vitamine
wir
bei
Tisch kaum
zu
sehr
an
wie
Häufig
mit
durch
Die
1
Es de Grötz
Borje,
Morgenspruch
für
Clara
Juschkewitz
Jetzt
scheint die
gute
brauch
gekommen
zu
erwähnt
sie
noch
Rande. Heute
teten
—
und
Kaum
und
bevorzugt
Hafer-
besserte
Grütze völlig außer
sein.
ein
wenn,
man
dann
die
ganz
feiner
Weizenflocken,
M ü h l e n t e c h n i k zu
die
einem
Ge-
Kochbuch
Liter
am
geschroeine
ver-
wohlschmek-
k e n d e n , leicht zu k o c h e n d e n u n d für den m e n s c h lichen
Körper
mittel
gemacht
Zu
den
grob
leichter
hört,
eine
gehört
auf
und
die
wurde
die
und
aus
mit
geeignetes
für
Ich
in
mich
unserem
dann
warten.
gelesen
Besonders
Da
mein
ihm
die
Zeichnungen
ihm
viele
alte
Heimat
fast
kopflos,
Mann
Texte.
nicht
in
die
mit
fünf
aufgebraten
füllen
Schnee
kommt
ren
es
zu
verschoben.
Jeder
S c h n e e . Ich
in
zu
in
hier
wissen
gar
nicht,
würde
mir
kein
Winter
kein
Sommer
heiß;
die
ßen
und
zu
ganz
wo
Fuß
zu
früher
der
Ver-
zwei
Jah-
über
15
16,
nur
brauchen
Liter
Minuten
Heimat
liegt.
sein
in
ersten
Statistik
nach
erst
Spielfällt
wieder
Milford
Street,
auf
Ein
hände
Laufstall,
sie
nicht
offenes
Feuer,
kochen,
schen
gehören
lind
linge
dürfen
kommen,
ten
und
sein,
etwa
Zentimeter
zu
ist
kann.
über
statischen
Mund
den
im
und
und
Nase
Aufdruck
auf
wissen:
den T o d
fest,
können.
jeder
Spielzeugen.
schon
In
auf.
nicht
zehn
Reste
der
ebenso
Reste
im
in
be-
mit
einem
Kind
Bett
nicht
Teddys
mit
ist
eine
sich die
Beu-
ihrer
daß
elektro-
die
die
England
bittere
Gramm
40
spielt
eine
Unter
unseren
auf
quillt
750
Gramm
in
Würfel
lVi
bis
und
dem
in
große
Vs
Grütze
Braunkohl
Talg,
Pfeffer,
in
durchwachse-
15 b i s
Jeder
Piment.
Kunstdärme.
18 c m L ä n g e ,
Esser
muß
deshalb
Pinkelessen
auch
Ein
anderes
das
der
Lunge
und
viel
durchgedrehten
zu
Leserinnen
an
die
kann
Hause
—
Die
Lesern
uns
gerührt
wird.
Schweine-
abgeschmeckt
Piment
nein,
und
wie
Älteren
werden
Grütze
mehr
2
ist
Stücken
sehr
Zwiebeln.
nicht!
und
heiß
Gewichtsteile:
Pfeffer,
heimatliche
ihnen
und
Stunden!
Hafergrütze,
Salz,
das
Wurst
Kohl-
gegossen,
Pfanne
gleiche
Thymian,
wie
solche
in
auf
in
garkochen.
solche
mehrere
der
Gegend
mit
schmeckt
wird
Schüsseln
drei
schwarte,
immer
Vi
abbinden
Kohl
eine
dauern
der
Grützegericht dieser
in
und
hier
dem
mindestens
verdrücken,
Knipp,
Einqefüllt
zu
Hause
unter
sich
unseren
sicher
noch
Wer
von
erinnern.
darüber erzählen?
M a r g a r e t e
und
die
H a s l i n g e r
jübenichtet
Abs.: O S t D . H U N D E R T M A R C K
!
K ö s t l i c h e s aus
Wurst
Vi
Zwiebel,
Zweimal
auf
gekocht
gewoqen),
feinqeschnittener
Salz,
dicke
ver-
(Olden-
Pinkelwurst
(roh
den
Rolie:
Grünkohl
Kasseler,
besagte
Gewichtsmenge
Aber
Gersten-
Seiten
Kinder
warnt
diesen
wohnten.
als
um
,
K A M B U R G - V O L K S D O X F , ßf<*$0i*<dt* rw e!>3 30
S p r a c h « : D e u t s c h - <3$rm«m
•$en&h0. Ürßßt* »aew LÖfatiidtur Treffen
Hönower ~~ 2.1 SfCT<frf947:
Jetzt
brauchen
hinauf
sehen.
ein
tod-
Es
Citrusfrüchten
die
Vitaminspender
Ehe
sie
beginnt, die
lähmende
Frühjahrsmüdigkeit, m ü s s e n w i r ihr vorgreifen. Die F r u c h t g e s c h ä f t e
s i n d reich g e f ü l l t mit
lockenden
Vitaminspendern.
Was
man
aus
Citrusfrüchten
für
reizvolle —
und
gesunde
—
Köstlichkeiten
bereiten
kann,
sollen
diese T i p s v e r r a t e n . Nicht nur K i n d e r , sondern auch
E h e m ä n n e r und — vor allem Ihre G ä s t e werden
begeistert sein.
Pampelmusenvorspeise: Eine Pampelmuse halbier e n , d a s F l e i s c h aus d e n
F ä c h e r n heben, leicht
zukk e r n und mit einigen Spritzern Angostura m a r i n i e ren.
In die
F ä c h e r sauber geputztes M a n d a r i n . i n fleisch
geben, auf die S p a l t e n e n d e n e i n e h a l b e M a r a s c h i n o k i r s c h e . Das
Pampelmusenfleisch in d ü n n e r
Schicht wieder auflegen, dick mit b r a u n e m Z u c k e r
bestreuen. B u t t e r f l ö c k c h e n d a r ü b e r verteilen, in
die
M i t t e e i n e K i r s c h e setzen. Das G a n z e in den
Ofen
schieben
(wenige M i n u t e n starke Oberhitze)
und
warm servieren.
Mandarinen-Reis-Speise: Drei Tassen k ö r n i g
gekochten Reis mit drei Tassen f e i n w ü r f l i g geschnittenen, geputzten M a n d a r i n e n mengen und drei S t u n d e n s t e h e n l a s s e n . V i e r E i g e l b m i t 65 G r a m m
Zukker s c h a u m i g r ü h r e n und d r e i T a s s e n steife S c h l a g sahne unterziehen.
Das
Mandarinen-Reis-Gem'sch
u n t e r die S a h n e h e b e n . In e i n e r G l a s s c h a l e r e i c h e n .
G a r n i t u r : Mandarinenschnitze und abgezogene blaue
Weintrauben.
O r a n g e n s c h a u m : Saft von v i e r k e r n l o s e n O r a n g e n
und
e i n e r Z i t r o n e ( P o m e r a n z e ) , das
Abgeriebene
e i n e r O r a n g e , V i T a s s e W a s s e r , 25 g M a i s m e h l , z w e i
E i e r , 125 g Z u c k e r , 50 g g e r i e b e n e M a n d e l n .
Alle
Z u t a t e n in e i n e m T o p f (kein A l u m i n i u m ) mit
dem
Schlagbesen auf k l e i n e r F l a m m e d i c k s c h a u m i g schlafen.
In S t i e l g l ä s e r n mit
gehackten kandierten C i trusfrüchten
anrichten.
Pikanter
Fruchtsalat: Schnitten von
Apfelsinen.
P a m p e l m u s e n und
Melonen werden nebeneinander
g e h ä u f t und
mit einem schmalen K r a n z von
Bananenund T o m a t e n s c h e i b e n umlegt. Das G a n z e w i r d
mit
einer
Mandelmajonäse
Übergossen.
Ma.jonäse
mit
ebensoviel Schlagsahne versetzen und
mit
Zitronensaft, Pfeffer,
gehacktem I n g w e r und
reichl i c h f e i n g e h a c k t e n M a n d e l n (denen z w e i bis d r e i b i t tere zugesetzt w u r d e n ) w ü r z e n . Der Salat eignet sich
gut
als
B e i l a g e zu G e f l ü g e l und
Wild, k a n n aber
auch mit
Butter und
Toast gegessen w e r d e n ,
um
den
M a g e n zu
entlasten.
S ü d a m e r i k a n i s c h e r O r a n g e n t r u n k : »/« L i t e r l e i c h t e r R o t w e i n , '/» L i t e r A p f e l s a f t , e i n L ö f f e l Z i t r o n e n s a f t u n d *U T a s s e Z u c k e r s i r u p w e r d e n g u t v e r m i s c h t .
In ein G l a s gehacktes E i s geben, e i n e S p i r a l e O r a n genschale darauf leben und
das
Getränk
darüber
gießen und
servieren.
F.
D.
mit
ich
der
Es war
Miegel
bin
ich
an
durch
Mädel,
den
diese
und
später
der
am
meinen
vagen
Land
geräumt
notiert.
. .
diese
zu
Brief,
der
w a s
reichte
sie
mich ein Brief v o n
au
besuchen.
allen
—
Welt
versank
in e i n e r
Ich
denn
auch
unser
konnte
in
sich
leeren
die
füllen
es
ließ,
die
auch dort
aller
gleich
wir
und
reich
das
Stunden,
Nun,
Wer
finden
Armseligkeit
manches
mit
für
die
gutes
fand
Dichterin,
Weggefährtin
war
für
mit'dem
Gedichte entstanden
abgeschrieben wurden
gingen.
Noch
geschriebene
soll-
eigenthändige
steinland
auf,
und
heute
dort
in ihrer
bewahre
das
ich
von
meine
in
in i h r e m
Stadt",
das
Kopenhagen
terial,
Essen
haben!
leerere
eigentlich
Brennmaterial,
Arbeit
knapp
fragen
Wir
uns
stehen
zu
was
,um
zu
gut
was
heute,
—
uns
zu
Jahren
es
Brennmaoder
zu
seither
es
glückte,
einmal
fraqen,
wir
heute
stille
wo
verloren
wir
haben,
künftig wieder
eigentlichen
ge-
Sinn
un-
finden.
M a r g a r e t e
R a d i o f f
ver-
Los
als
in
die
man
Kost-
stechen
Hand
nach
die
Berneiner
aufqeslöbert
kann.
diesem
einmal
die
zipanstanze
bis
Marzipanslanzen
erreichen
nach
schnell und
praktischen
erst
einmal:
wieder
Leserinnen
Hand
und
„Mein
Noch
Immer
uns
Fragen
Marzipanstanzen,
leicht
Auf
unserer
Hinweis
Frage:
wer
bestellen
Weihnachten
unserer
mit
denen
R a n d m a r z i p a n s t ü c k e aus-
Instrument
bisherigen
haben
erhalten.
weiß,
kann?
damit
Kalenderblatt
wir
Heute
wo
man
Wir
nie
nun
eine
wollen
warten.
„ U n s e r s ü ß e s t e s Stilleben" nannte Agnes
Miegel das
K ö n i g s b e r g e r Marzipan. Jeder O s t p r e u ß e s c h ä t z t e es
als
leckerste Zier des
„ B u n t e n Tellers".
Schmausen o d e r „ s c h m e r l e c k s e n " ,
wie
man in der Danziger G e g e n d sagt, war
zu Weihnachten g r o ß geschrieben. An
G ä n s e n und Ä p f e l n und
Majoran, an
S ü l z e und Mohnstriezel wurde nicht gespart. „Platz ö k , so platz ök. Hevv ök
doch minem Lief wat Goots g e d o a n e l "
h i e ß es im Volksmund. (Platze ich,
so
platze ich. Hab' ich doch meinem Leib
'was
Gutes getan.) Im Ermland a ß e n
die Bauern ein Erbsengericht.
und
was
ist, o b
daran,
wir
den
es
bekommen
selber
und
heute,-
Lebens
tun
Brot
zwanzig
uns
gut
Wirtsleute,
Quartier,
Leben geworden
und
wir
wissen!
finden . . .
will
ansahen,
Arbeit
wir
unserem
gezogen, wo
uns f ü r alle, d i e es dort
vor
und
Und
Tagen
ihrer
ich
daß jene
gerade
Kammer,
K ö n i g s b e r g 1944/45"
nackte
dort
die
jenen
sie
von
uns,
als es u m s
dorthin
Legende
wir
müssen
u n d so v o n H a n d zu
Eintragung
Soldatenbibliothek
in
daß
und
qleichen schweren
besonders
„An
uns
war,
verständnisvolle
dankbar
in m e n s c h l i c h e r H i n s i c h t . A g n e s M i e g e l ,
ehrte
Nähe
zeigt
Königsberger Freunde
größtes Glück
gestern
Schöne,
der
Wur-
Miegels
ehe-
eine
winnen
auch
jeder,
erreichte,
können,
möglich —
wie
scheinen,
seres
ein
aus A g n e s
in
Men-
auch
Quartier,
wenn
Wer
gab
freie
Restdeutsch-
mit d e n alten G e f ä h r t e n und
freuen
Gütern
den
er
Flüchtlingen
so w ä r e n
liebe,
werden
machen.
wollte,
wir
treffen:
zu
Lager
wichtig
alte
Gewonnenes,
im
1947
Nachbarn
andere
aus
suchte
Apelern
ahnen
wieder
es v e r s a g t e .
Herz
an
wir
ob
u n v e r g ä n g l i c h sind,
reiche
diese
und
aus
verhaßt,
als
sich d o c h ö f f n e n w ü r d e ,
maligen
als
von
wir
Deutschland,
April
Fer-
Nahes
dennoch
eruns
Baracke. Doch
Weise
Hände
Agnes
Es
Einladung,
—
Flüchtlingsleben
gewisser
zurückdenkt.
in
und
der
sie
Gespräch über
nes, ü b e r V e r l o r e n e s
ich
allen
ging:
—
durfte.
ihr mit
fand
armseligen
im
wo
begegnen
mich
Hätten
Vorstel-
nach
im
Zone
vergleichen.
ist
gezeugt!
und
Ein
Last,
beuqt,
allmählich
wurde
uns damals
Leben
spä-
schweifen
schlagen. Eine Stelle
Tübingen
einmal
Handschrift
q e h n ist d i e s c h w e r s t e
geschleust wurden,
zeln
Fen-
viel
wieder
land,
Vorstel-
Erst
zu
Dänemark
ich
klaren
Menschen
grüne Eb'ne
Als
meine
selbst
unstet
die
endlich
Ende
heimeligen
sie
als
hatte
wanderten
Hoffnung,
fremdem
wo
Großeltern
Eltern
stillen,
bei
Woh-
Wiesen
besuchen,
den
fort
schen
ihre
verstorbenen
endlich
kön-
H
oft
die
neue
und
Hufenallee,
in D ä n e m a r k , in O k s b ö l ,
nun
Mandeln
damit.
der
große Dichterin.
in
aufs
schönen,
der Heimat
und
Sta-
ihrer
Götter und
Fast
barkeiten
Säuqlingsnahrunq aufwärmen,
wird
Mit
die
Zusammen-
bewahrt.
Wirklichkeit
auch
Nie
Sie
dort:
V o n
und
manche
im
hatte.
steht
Heimat.
Herzen
gehört. So
blieb
eine
war
fort
V o n
der
Briefen
klingen
vorbei
zu
zu
in
über
konnte
lung
ihr
Hornstraße,
die
Miegel
Mutter
fort
wir
V o n e i n e r F r a u g e k a u f t w u r d e j e d e r 2. P f a n d b r i e f
d e r 1963 in d i e P r i v a t d e p o t s w a n d e r t e
Zu diesem
E r g e b n i s k a m e n jetzt die F a c h l e u t e , n a c h e m sie auf
Clrund einer
E r h e b u n g feststellten,
daß mehr
als
die H ä l f t e aller deutschen M ä n n e r das G e l d v o n ihren
F r a u e n v e r w a l t e n lassen. D e m n a c h erwarb die weibl i c h e K u n d s c h a f t 1963 f ü r r u n d e i n e M i l l i a r d e
DM
Ptandbriefe.
FvH.
und heute
gekannt
in
sie
zieht
mit
Wie
Friedhof
oftmals
—
denn
braunbezopftes
Erwachsene,
Miegel
sein
nahe
geschlendert,
Äckern,
bei
Beiß-
sich
viele
bis
ostpreußischen
die
Agnes
kann.
das
einmal
von
klein
Gummitiere
Fläschrhen -
einst
zu
zu
im
Königsberg,
eine
Kan-
so
dankbar
dem
Säug-
scharfe
Plastiktüte vor
Was
zu.
vorüber und
H o r n s t r a ß e lag.
Gro-
Bändchen am
so
in
mir
auf
Na-
und
des Kindes herbeiführen!
wir
ist
an
der
Tisch
Bohnen,
nur
saugen
Milch
Erkalten
Erinnerungen
Zunächst
nung
stern
Spielzeug
Infolge
Grütze
Liter
heimgegangen,
werden
Unfälle
Perlen,
Plastikbeutel
Kopf.
Palme),
Raum
Gericht
Ostfriese
Speck
Auch
Korin-
30
Agnes
Lebens, die
sor-
Gefahr
Gefährlich sind
Eigenschaften
ersticken
lichen
nicht
Tod
und
die
ter
Erscheinung; Kinder ziehen
gern
darin
Der
in
aufzuquellen.
erkalten.
begegnet
unserere
sie
steht,
Augen
Die
Nägel
ebenso
burger
verkauft
vermengen.
Geschenk,
Teil
da
ölöfen,
sich
und
der
und
kocht
dem
beides
ihr
meines
Gasöfen,
werden
damit
Pinkel.
steht
(Apfelringe,
an,
persönlichen Leben,
ein
Kinder-
dem
ein
im
ist
lungen
dürfen
sie
nach
und
haben,
gefähr-
auch
Braunkohl
oder
und
G e s t e r n
sind
ohne
langen
werden,
Knopfaugen,
neuere
darf
dergleichen
.Quietsche'.
ten
Es
verschluckt
erdrosseln
auf
quellen
farbecht,
ist.
berufstä-
helfen
abwaschbares
ein
*
Straße
daß
groß.
Erbsen
läßt
nordwestdeutschen
Für
wir
oder
Erde.
sehr
Im
Wintermonaten
Selbst modernisieren k ö n n e n die H a u s - und W o h n u n g s b e s i t z e r d e r B u n d e s r e p u b l i k jetzt i h r e Z e n t r a l h e i z u n g s a n l a g e . D e r K o h l e n h a n d e l hat
automatische
R e g e l a n l a g e n auf d e n M a r k t gebracht, die auch jeder
h a n d w e r k l i c h e Laie im D o - i t - y o u r s e l f an s e i n e m K o k s kessel
anbringen
kann,
wodurch
sich der
Einbau
stark
verbilligt.
und
Fremdkörpern
gesteckt,
glatt,
es
zehn
mit
dazu.
Ecken
angebunden
nen
von
nur
das
und
daran
der
Kräutern
60 G r a m m
1500
ge-
kocht.
Als sich 1947 zum erstenmal
nach
Kriegsende
die
ehemaligen
Schüler
des
Läbenichtschen
Realgymnasiums
zu Königsberg
in
Hannover
trafen, saß auch Agnes Miegel unter ihnen, die
Ehrenmitglied
der
Löbenichter-Schulvereinigung
war. Mancher
Teilnehmer
bewahrt
noch
die
Karte mit dem Bild der Schule am
Münchenhoiplatz auf, die Oberstudiendirektor
Hundertmark
bei diesem Treten verteilte und auf der zwischen
den Namen
der alten Schulfreunde
auch der
Namenszug
der Dichterin
steht, geschrieben
an
einem grauen
Oktobersonntag.
ent-
lassen.
Schrauben,
Ohren
daß
ringe
auf
gerie-
*Ayni>$ .Miegel
Anteil
sicheres Bett
allein
/<
Wasser
und
schneiden
Schule
W o h n u n g
können,
Dreijährigen
Nase
da-
niemals
Gashähne,
Stecknadeln,
der
von
Krabbelkinder
Heizöfen
bis
deln,
an
Für
in
Küche,
Fenstergitter
öffnen
Verschluckens
Zwei-
der
in
deshalb
für ein
S ä u g l i n g e nie
lassen!
elektrische
des
Kinder
in
ein
der
Fenster-Verriegelung,
vermeiden.
liegen
allein
sich
Obenan
großer
sollten
Liter
Speck
wach;
Straße,
Ein
müssen wir
sichere
lich:
Wir
Kinder
Außerdem
gen.
und
unbeaufsichtigte
Müttern.
kleine
tel
Hof
Sportplätze.
Eigelb,
und G r ü t z k l ö ß e . F ü r die W u r s t
6
aus
oder
Pressen,
ereignen
in
weich-
G r ü t z e v e r w e n d u n g e n noch
ver-
Kinder
Unfälle
echte
grütze
Jetzt,
Lebensjahren.
die
folgen
und
tigen
so
drei
stehen
s
fügt dann
als
Grützwurst
hang
den
und
Wasser
ge-
Salzwasser
und
U S A
Kinderunfälle
in
Grützsuppe
Suppe
mit
in
heiß
Klöße
aus
Rosinen
der
Minuten
in
der
Minuten
besteht
Ostpreu-
Rastenburg
meisten
kaltem
gibt
tion
Die
in
5
Ein grausam schweres Essen! Die
werden
then
Feuer
Abkühlen werden
20
Li-
U
Brötchen,
werden.
eingeweicht
weichgekocht
dem
dem
l
wird
Was-
abgeschmeckt
mit
bis
mit
Zwiebel
im
Leute
Gemeinde
G e f a h r e n für
die
15
Eine
ausge-
in
„Der
nichts
kalt
156
Pa.
Mandeln,
und
auf
dem
Gramm
Liter
Eine
Butter,
erweicht.
Salz
Nach
175
Brühe
Brötchen werden
geschwitzt,
und
gerührt.
bis
den
Viele
werden
Oberteich,
Kreis
Nüssen oder
mit:
E i n e M i l c h s u p p e setzt m a n
Es
A l e x ,
Philadelphia
Grütze
150
/s Liter
ner
Butter
Aprikosen);
eint.
R u t h
verfeinern
Vier
s
in
auch
oder
Hauptsache,
Deutschland
gelb
aus
Vortag
zur
Schu-
gar
unsere
und
bestreut.
wo-
Begräbnisse
Ostpreußen!"
Dort
Salz
sich
und
h i e r oft:
ist
mit
sie
Mit
ver-
alle
klagt
Nachbarn
Philadelphia
dem
Vor
und
Fett
je
Petersilie
hält
Oder
Grütze
in
überbacken.
mich
vier
abgesagt,
und
Buchweizen-
wird
ge-
auch
liebe,
tief
zu
hier
Hochzeiten
Wasser,
am
heißer Milch
Tel-
Suppe
man
ter
in eine S u p p e g e g e b e n o d e r auf e i n e n
Trodcenfrüchten,
Vi
wurde.
Teiq
Backpflaumen,
in
ge-
Salz.
Gramm
Ofen
kaltgestellt,
bestehen
quollen
Hafer-
Graupensuppe
40
im
aber
werden
kann
werden
wird
ich
allerdings
wir
bis
und
Masse
übersetze
alles
Stillstand.
sage meinen
hier
wir
Bil-
blieben
wir
es
halt
die
hier
Ich
wenn
jammert
der
zeige
unsere
Hause
dann
zum
sogar
Vergleich
auch
W e n n
alles
fast
über
und
schneit.
haben,
wurden
Winter
er
fuhren
Gericht
muß
ist,
Fotos
(Außerdem gingen
geschlossen,
kehr
mich
30
die
Zucker.
VU
Zucker,
oder
einem
und
ich v o n
Menschen
wir
Schlitten).
cm
len
Die
daß
manchmal
dem
ich
Äpfeln,
drei-
langsam
Frie-
besonders
andere
Salz,
Graham-Mehl,
gekocht
Natürlich wird
alles
lernt
auf
Ostpreußenblatt
finde.
Schule gingen,
war.
Schule;
So
wenn
erinnern,
wenn
das
und
mich
. . .
Amerikaner
kennen.
nicht
schneit
sehr,
freue
der.
für
schneit
und
Ge-
Grütze
jedes
Briefkasten
gleich
im
Spargel
denn
und
Beide
saqenhaften
und
ein
immer
heimkomme
besinne
schmeckte.
es
die
„Käl-
übertrie-
sie
Kochkiste
Material,
freue
Arbeit
Ich
jenen
die
W e n n
keime
obwohl
Graupe
großartig
sind
Graupe,
geschrotete.
waren
sind.
Taubensuppe
Graupe
feiner
und
gut
die
schönen Namen
Gesellen,
recht
denszeiten,
auch
den
sind
beliebten
schmack
Nähr-
Gramm
nur
wird
die
ent-
auf
man
Es
Grützen
Graupensorten
ben
verarbeitenden
Wasser,
dünn
Grützwurst
Grü'ze,
Sieb heiß abgespült und
benen
hat.
geschliffen
berzahn"
zu
a u s : 200
Wasser
mit
der
hier
IV» bis 2 Liter
Oder
Grütz-
getan,
auch
auch
Fall
die
Ge-
zu
Stunde
Übergossen,
formt
einem
Garzeit
Liter
Gramm
eine
kann
in
wenn
kurze
Gramm
400
und
ge-
aus-
200
ler
Kinder,
aufgezeichnet von
nur
Hafergrütze,
IVi
weder
schon
klassischen Grützegerichte bestehen
gekocht,
gesolte?
sind eben
Dickungsmittel
sind.
Für
Mees/er
Wir
Gegenliebe
Maismehl.
Grütze
ihre
Butter.
ser,
und
die
mit
beguemer
grütze,
aus:
wäre
groß.
Grünkohl,
Gramm
Salz,
Morje,
wird
sein.
G r ü t z e wirklich
zarteren
Grieß
flocken
Rote
würden,
sehr
ausgequollen
und
Eine
kann
/ Seite 7
dazuqießen,
M a s s e soll nicht
gefüllt,
1965
chenlang.
verlorengehen.
eine
die
kocht:
200
Goode
jetzt
kochen
wöhnt,
gut
k ö n n e n nicht
Wenn
Grütze
vorher
Sieb
Majoran
dürfen.
Grützklöße
muß
ein
Därme
sein
gessen.
Fett
der
durch
Pfefferkraut,
abschmecken. Die
Schüsseln
an
in
Pfeffer,
würz
viertel
ließ man
6. M ä r z
Ostproußonblatt
Suche
einen
noch
Marnidit
M.
H.
Seltsames
Zusammentreffen:
Von einer Pil
lauerin,
die heute in Essen lebt, bekamen
wi
das Kalenderblatt
zugeschickt,
das wir
obei
wiedergeben.
Am 27 Oktober,
dem
Todestag
der Dichterin
im vergangenen
Jahr, fand sich
dieser Hinweis
auf der Rückseite
des
Blattes,
das aus einem handelsüblichen
Abreißkalender
stammt.
Fast gleichzeitig
erhielten wir einen Brief unserer Leserin Elfriede
Kidszun
(7
Stuttgart-Bad
Cannstatt,
Pragstraße
166, Löwentor),
die
uns
ein ähnliches
Kalenderblatt
sandte mit
einem
fast gleichen Text. Sie schreibt
dazu:
Als ich gestern
abend vom
Geschält
nach
Hause kam, stellte ich das Fernsehgerät
ein. Da
hörte ich eben noch, daß Agnes Miegel
gestorben ist. Heute morgen, als ich ins Geschält
kam,
stellte ich meinen Kalender
auf den
heutigen
Tag ein, und da las ich das Kalenderblatt.
Ach,
dachte ich, das ist aber merkwürdig
— gestern
ist die Dichterin
gestorben
und heute
kommt
dir der Zettel in die Hand. Das mußt du dem
Ostpreußenblatt
schicken
..
M e i n M a n n ist gebürtiger
Königsberger.
Ich
bin
wohl
aus
Schwaben,
lebte
aber
auch
9 lt Jahre in Königsberg.
Wir sind
begeisterte
Leser des
Ostpreußenhlattes.
x
Jahrgang
PAUL
16 / Folge lo
Das O s t p r e u ß e n b l a t t
6. M a r z 1965 / Seite 8
BROCK:
d i o c k z e i t s w u l z e r
Das
Gebäude
Park
die
gehörte
an
zu
der
Schumannstraße im
den wenigen
Bürgerhäusern
im Bombenhagel übriggeblieben waren. Der
Besitzer
Etage
hatte
e i n altes
aufgenommen,
wußte,
ten
hatten,
dem Osten
ließ
sitzer,
v o n gebildetem
die
obere
er
wohl
nicht
begegneten.
auch
nicht
Alten
zu lieben
Verhalten
waren
vermeiden,
Aber
die beiden
gezogenheit
Stande
und
stammten.
sich
einander
les
in
v o n denen
d a ß sie ihr siebtes Jahrzehnt überschrit-
aus
Es
Ehepaar
Menschen,
d a ß sie
nur die Be-
schienen
u n d legten
Zurück-
ein
taktvol-
an d e n T a g ; so k a m es, d a ß d i e
Hausbewohner
kaum
mi'einander
Berührung
fanden.
Eines
Morgens
Familie
ergab
desHausherrn
Mitbewohner
geriet
Die
sie habe d i e alte D a m e
Tage
nicht
Die
mehr
Tochter,
ring
prangte,
sein,
denn
regen
doch,
d a ß die
Hausfrau
erwähnte,
v o n oben schon ein paar
gesehen.
an deren
meinte,
sie w ä r e
Besorgung
es sich
in ein G e s p r ä d i ü b e r die
Hand
ein Verlobungs-
die Frau
könne
erkrankt
am Wochenende
bei
in d e n plötzlich einsetztenden
geraten
u n d sei durchnäßt
Platz-
nach
Hause
gekommen.
Das
käme
ausginge,
davon,
wenn
brummelte
man
der
Mann
ohne
Schirm
über
seinem
Kaffee.
Damit
wandte
Dingen
für
sich
die
zu, oder
wichtiger
Unterhaltung
wich-
d e m , w a s die Beteilig-
hielten,
denn
Tagen
sollte
finden.
Es w a r schon a ^ e s dafür
die Hochzeit
der
in
wenigen
Tochter
statt-
bereit.
*
Von
d e m allen
rigen
nichts.
eine
die
oben
:
d e
fünfzig
Fügung
u n d unten
Familie
hatte
ahnten
die beiden
Sie konnten
seltsame
schen
Sie
war
nicht
eine
daß
Verbindung
zwi-
schuf: d a s Ereignis, d e m
des Hausherrn
Sinne
Jahren
entgegenfieberte,
der beiden
erregt.
Alten
Eine
vor
genau
Kalenderzahl
Nun
dachten
verschwiegenen
nicht
daran,
Alten
in
den T a g der Er-
innerung
auch n u r a n n ä h e r n d mit d e m gleichen
Aufwand
zu begehen,
Der Glanz,
w i e m a n es
der
unten
die Stunden
vor-
verschönen
u n d das Boot
Hand
ihm
Der
den
spielte
Tag
brach
Bitte
ihre
Bahn
Himmel
hatte
Er
blumen.
Verwunderung
seine
Frau
werden
über
die Schwelle
dem
alle
in
seinen
den Augen
„Hochzeit!"
„ O h . . .
bestreut
Blick
wurde.
Stößen.
Das
gratuliere!"
sich
der Alte
undzog
Für
ihn
u n d seine
Gefährtin
w a r auch das
das sie d e m T a g a n ä u ß e r e r ,
festlicher
Entfaltung z u zollen gedachten, kläglich in Frage
gestellt:
Kein
Kuchen w a r gebacken. D a s Päck-
chen Kaffee, vorsorglich gekauft,
schrank,
lag im Küchen-
der Lade
Zwar
blieb
— w i e z u m Protest, u n d
tiefverwurzelten
Sitte
seinen schwarzen A n z u g angelegt
Hedwig
folgend
u n d sich
—
sorg-
Bienkowski:
Vorfrühling
erdröhnte
tat
rasiert.
Aber
in
D a s schmale
mit
dem Netzwerk
des
Lebens
alle
ihn
geblieben.
lauwarme,
u n d sorgsam hatte
feuchte
seiner
Sie war
darüber
der Linien,
hatte,
die der
trug
Griffel
Merkmale
flüsterte der M a n n
u n d legte
Doch
sie hörte
Ihr B e w u ß t s e i n schien sich
in die in-
Abgrenzungen zurückgezogen zu haben.
die
ging
sich
die
durch
ein Spalier
v o r d e m T o r harrten.
weg
von
zur nahegelegenen
Glocken schon
Neugierigen,
A l s er auf d e m Ruck-
war, k a m ihm der Brautzug
Als
Kirche
entgegen, der
begab,
v o n Gläsern.
j a ? Ist e s s c h o n s o w e i t ?
Der
Alte
selbst
dahinschreiten
der Tanz
bewegte
Dann
lachte
„Weißt
mit e i n e m
Arzt,
der dem Alten
sorgfältig,
und
sieht,
w i e alt sie s e i .
folgte,
machte
untersuchte
ihr eine
Injektion
Schaden
sich
leicht
du
noch,
wie
im
es
D a hatte
in O r d n u n g
Wagen
jagten
Kutscher
Du
stelltest
dich
die
Mühlschlucht hinein
Seite
den Steilhang
sind
die große
verlassen hatte,
um
dicht
unter
D a s Fenster
leichte
Wind
stand
han'ierten
offen,
bis auf die Haut,
in seinem
Haar
ließ
ein
Zeit
paar
und die Sonwährend der
spielte.
u n d alle
Halfter
du, wie
schon
u n d schwangst
Füchse
in
die M ü h l e
ausge-
rauschenden
„Ja,
Die
zu begreifen.
d a ß ihr letztes
zu ihm
E r dachte:
Flü-
zurückgeu n d stieg
Ich m u ß i h n e n s a -
zwischen d e n tanzenden
Paaren hin
entgegen
konnte.
a m A r m ihres
D e r H e r k ö m m l i c h k e i t folgend,
der
ihnen
reichte
Gesicht das gleiche
wieder,
hielt
das oben
auf
einem
ein Glas
Wein
in der
Lärm
stört
auf die Schulter.
Sie doch
nein? W i r waren
Gott,
wie lange
hoffenlich
ja auch
nicht
einmal . . .
wußte
stören,
sind!"
wenn
zwei
einigen
unserer
Erregung
benen
Brief
schlag
fehlte
bereiten
erwiderte
seinen
sind:
fließt,
Der
Alles
Kriege
Erzählung,
65.
geboren.
Schiffer
Brief
Ihren
Flieger.
v o n m i r mit.
Brief
in
Königs-
der
Unbekannten,
Fliegern
bekannte
Geburtstag
Austvn,
m u ß reifen
Der
u n d nach
auf Erden.
wir
uns
W e m
d e n Brief
Mann
nicht
trennten,
einem
und
—
aufsuchen,
Mein
Meine
Gedanken
W e g nach
Ihr?
sowjetischen
mich
Lebt
m i r Zweifel
sie
blind
ja
mußten
war
über
meinen
ja
weiter
sicherlich
w a r , w a r er
ver-
vielleicht
A c h , lebte
er
über-
ich denn!
an einen
Zettelchen.
seid
i c h mit
seinen
die
Mann
Krankenhaus.
klammerte
„ W o
mußte
sie konnten
noch? W a s w u ß t e
kleine
teilte
I c h s a h u n d hörte
würden
D a e r fast
haupt
Brief
sowjetischen
ü b e r g e b e n ? O b s i e e s über-
U n d wenn
Moskau.
Mannes
meinen
den
vorging.
u m d e n Brief
S t r o h h a l m , an
Ich l a s e s i m m e r
Ihr
noch?
wieder:
I c h b i n fast er-
blindet."
Und
Er
doch
—
ich hoffte
mir durch
Wunder
a u f e i n W u n d e r . Es
den Sinn:
wenden,
„Und
auch
kann
e s nur
ein Wunder
kann
senden!"
Jeder,
d e m ich m e i n
zunächst
erstaunt,
ungläubig
Quednau:
ihn
tun würden? Es kamen
nach
ein
bekanntesten
meines
reichte
Anschrift mit.
w a s u m mich
Flieger
1900 i n P a g u l -
Seine
Anschrift
Töchtern aussteigen.
kaum,
in
i h n v o n hilfs-
der nächsten Haltestelle
kreisten
geschrie-
N u r e i n Briefum-
bekam
die
ihre
v o r Freude
den längst
und
gab. Bevor
mir noch
Eine
konnte
i n d e r B a h n . I c h s c h r i e b die
den Umschlag
sie
Ich
Zitternd
ich
m i r ; ich
Menschen
sollte
und Führung!
aus der Tasche.
zuletzt
ging
Michael
lebendige
Das Glück
g l e i c h her!
K ö n i g s b e r g nach Mos-
fassen
auf
sein.
a m 21. F e b r u a r
an der M e m e l
Brief
sowjetische
einen
holte
mir
des O s t p r e u ß e n b l a t t e s wird
er u n s e r e n L e s e r n k e i n U n b e k a n n t e r
dem
nichts
Fremde
w a s ich sagen
nicht
Glück
und
Ich
Tagen
wurde
nicht,
mein
das
der Verfasser
A l s Mitarbeiter
Brock
„Wie
Menschen
*
B r o c k ,
Romane
ginge;
u n d ich wisse
Ihren
auch
Fügung
zogen.
ist d a s s c h o n h e r . "
es mich
vor
zu
mein
„Es stört mich g a r nicht", sagte d e r A l t e .
binnen
könnte,
Königsberg
sind
auch
wunderbare
Zweifel.
Paul
d i e Dame,
über
sicher
Königsberg.
er
sehr,
morgen
und nehmen
haupt
konnte
u n d fragte
Die
Sie nur
geben
A n
er auf ihrem
Strahlen
ihm die Hand
feiern.
sowje-
wechselte.
dort,
Offiziere
Sie
legte
Paul
mit zwei
Worte
nach
Ergehen.
fliegen
H a n d , u n d m a n stieß mit i h m an. D e r Brautvater
glücklich
Post
wohne
geben
meinen
erloschen war.
könnte
einmal
kau
die Hand:
Glückwunsch!"
entdeckte
„Der
Frau
u n d wir
umsteigen.
bei den Russen erkundigen
beiden
Ich
hatte,
k a m i h m die Braut
gerade
bald
Störung,
Wagen
russische
mir ein Herz
sein
d a u n d schaute
Mannes.
anderen
Die anderen
ob
Sie
er aus der Stube
hinab.
schritt
Da
faßte
s i e sich
über
sie d e m K l a n g
Weile
unterwegs
war, ging
Alte
ich, w i e eine
sehr
d a ß s i e jetzt s c h w e i g e n s o l l e n !
Er
Ich
eine
vorderen
Offizieren
Mann
*
von
Treppe
gen,
hörte
tischen
die Bahn
nach
berg ab!"
saß noch eine
er verstanden
kommen
gefah-
den
mein
jung, u n d ein glückliches Strah-
a n u n d schien nichts
die
Dort
ob
Kaum
bis z u r nächsten Haltestelle
in
H.
T ö c h t e r n mit
Berlin.
d a hatte
mußten
mein
schien.
dreißig
genommen.
dem
den
Monate
nicht,
Erlebnis
schüttelte
e r z ä h l t e , war
dann
a b e r nur
Kopf.
v e r g i n g e n . I c h w u ß t e i m m e r noch
ob mein
Brief
Dezember
Ein
Mann
rissen.
sein
Ziel
erreicht
hatte.
In
1947 g e s c h a h
stand
es dann.
v o r unserer
Lumpen.
Mein
T ü r , a l t , abge-
Mann!
Mit
seinen
l e t z t e n K r ä f t e n h a t t e e r u n s e r r e i c h t . D r e i Jahre
Ein Erlebnis aus dem Jahre
war
1945
er
in
wesen.
Wie
so viele
hatte
uns,
Stoßen
war
ten
meines
d e s 21. J a n u a r
Gepäckabfertigung
Unter
1945
ver-
T ö c h t e r n aus K ö n i g s b e r g her-
Ein Freund
am Abend
langen.
ich i m J a n u a r
auf
Mannes
half
1945 d u r c h d i e
den Bahnsteig
zu ge-
lebensgefährlichem Drängen und
schoben wir uns in den Z u g hinein. Es
es d a m a l s
Mein
Mann
Tage
bare
nicht.
Wir
Geschäfte
konnte
versprochen, uns am
zu folgen,
nachdem
erledigt
er
sein
näch-
unaufschieb-
haben
würde.
er wissen, d a ß a m folgenden
Tage
Fahrt
kein
getrennt
bald den Vorort
dem
dortigen
K i n d e r n nach z w e i t ä g i g e r
Berlin, u n d wir
erreichten
H., w o wir bei meinem
Pfarrer,
Unterkunft
Bruder,
nem
Mann.
E r w a r noch
ursprünglich
Karten
hatten
unterwegs
hatten
wurde
immer
Samlandküste,
unser
Heim
worden
zurüric
Königsberg.
in P o m m e r n , wohin
erkannten
mein
in
nahen
unseren
Mann
Gefangenschaft
haupt
war —
geben
Gefahr
we-
Plan geändert.
nach
Rauschen, an
verschlagen. E r w a r dort bei
von der Zugsperre
u n d konnte
S o blieb
nicht
mehr
in
er bis z u m Z u s a m keine
Post
ins Reich.
h ö r t e n w i r nichts m e h r
d a ß er
geraten
noch lebte.
Heimat
in
sei —
U n d wenn
w i e sollten
mein
sowjetische
wenn
er
über-
Tages
meine
einer
Frau
Diese
Frau
Nachricht
Hände,
mit
ein kleines
meines
nur wenige
Zettelchen
Mannes
Worte,
Hand-
mit letzter
von-
mit
„ L e b t Ihr noch? W i e geht
erblindet."
e s E u c h ? Ich b i n f a s t
habe
kurzen
Zeilen
zu, ohne
weiter
ich erfahren,
Königsberg
sandte
mir eine
fremde
erklärende Worte.
Nie
w e r sie w a r u n d wie sieaus
mit diesen
Worten
meines
Mannes
Worte
fen,
wie
Frau,
die
lebten
Tag
geben,
Töchter, der
Schwiegersohn
glücklicher Ankunft
helseine
—
noch
der Großvater
Unglücklichen
keine
möglichen
einen
stimmt,
nicht:
Ich w o l P e ,
ein Lebenszeichen
Post
Wege
Brief
nach
auch
Alle
h a t t e i c h v e r s u c h t . Ich t r u q
im
bei mir, für meinen
be
zu entnehmen
meine
N u n
wollte
alle
Mann
und unser
Auf-
waren.
B e m ü h u n g e n blieben
strömten
Erfolg.
liegen,
noch
Lebensbotsdiaft
i n d e n nächsten
Jahren
faßte
er
u n d starb.
drei
bis eine
Mann
fernen
Reich,
ins Krankenhaus
—
Mann
Uberall
neuen
ertragen.
war Mitfreude.
Dankbarkeit
aus
P o s t aus dem
w a r nach
unserem
Jeder
wollte
Geschichte
und
„Ka-
Königsberg!
d e n Brief
hören.
Mitfreude
des kostbaren
Brotes,
v o m Munde
abgespart
Freude
u n d durdi-
Im Krankenhaus
Schicksalsgefährte meinem
Stuckchen
Familie
M u t . Er
z u s a m m e n . E s h a t t e sich
nach
die wunderbare
erfuhr —
d a ß seine
aus Deutschland,
gelangt,
in
F r a u ihn
P r o f e s s o r überreichte
wieder
die Patienten
liningrad"
Wochen
andere
Kräfte zusammennehmen
Schwere
Fügung:
v o n unserem
A b s i c h t , s i e mei-
rasch h e r u m g e s p r o c h e n : D i e erste
brachte
Mann
ein
d a s er
sich
hatte.
*
Viele
Jahre
Oft
sprechen
«er
Heimat,
chen
ohne
die
Aber
Brief
d e n Brief
Königsberg
oder
sie an T v p h u s
mein
alles
mancher
senden
a u s d e m ur. c r e N a m e n
enthaltsort
lebte.
mich
Königsberg ging
zu bringen.
eineinhalb
lesen,
ich m u ß t e d e m
bei
Mann
in d e r festen
w i e die
z u i h m ge-
hatten
selbst d a s Schreiben. M e i n
nach
Aus
verließ
—
Zufall
meinen
Der behandelnde
noch
wußte!
und N a d ü
Alle
wenigen
ihm
daß wir —
sann u n d sann. D e r G e d a n k e
wenn
mer
Kunde
die
W i e
und daßein Enkelkind geboren war v o n
nichts
Ich
ihm
wieder
Lebensgefährten.
erzählen,
Brief
Flieger
und ihn meinem
halten,
las ich i m m e r
meines
Hause,
Zimmer
fand
ihm
jener
übergeben.
blieb
ihrem
G e f a n g e n s c h a f t ge-
er
Walzmühle
erkrankte
brachte.
Dame
der
kannte
Mann
Tagen
So
geschrieben:
in
her. Sie nahm
nach
nem
eben
an
er noch in unserer
ihm
—
sowjetischen
wirklich
Geschäft
gelangte
schrift. E s w a r e n
Kraft
Die
wir
v o n uns?
Eines
dessen
v o n der ostpreußischen Heimat
Eineinhalb Jahre
wir
wollen.
menbruch in Rauschen. E s ging fortan
mehr
v o n mei-
v o n ihm auf U m w e g e n
fahren
wir damals
war:
Erschüttert
Lebenszeichen
zu uns, über V e r w a n d t e
langt
vermuten,
ob
h e r a u s g e k o m m e n ist.
fanden.
*
nur kamen
lebte, u n d er w u ß t e nichts v o n uns!
mußten
Diese
glücklich nach
Post
nicht,
Wie
würden!
Ich k a m m i t m e i n e n
erste
wußten
Königsberg
U n d n u n konnte
Mann,
W i r
unser Vater,
in
hatte
Zug mehr ging u n d wir auf lange Jahre
die
einander.
d e r letzte, d e r K ö n i g s b e r g v e r l i e ß . W i r a h n -
überrascht
w a r es z u dieser
der Küche
Alte
stern
wir zur
ein
hinauf.
einem Besuch v o n Bekannten
s t a n d . Im H a u s
drang
der
u n d auf der
dem
nenwärme
Rhythmus
die beiden
wieder
Kurve
fuhren
ist
l i e ß s i e ins K i s s e n sanken. Ihr G e s i c h t w a r
Strom
Später
Als der Arzt das Zimmer
Frauen.
hatte
Ihr
doch
auf im W a g e n
u n d triebst
d e r A l t e sich i n d e n L e h n s t u h l s i n k e n , d e r n e b e n
in
und
aus der Hand
Peitsche
gen
„ H m . . . n u n ja."
Nur
be-
gelegt.
war, als
sich
bringen,
die Zügel
lausche
der zu verwehen
Als
a n u n s vorbei . . . D u hast d e m
die
Der
„Sechsundsiebzig".
still.
Walzer
sie leise auf.
fuhren?
als
lag darin.
sie
Hoch-
Walzerklänge.
Kirche
Lippen,
glückliche
saß auf der Bettkante
Später gelangten
die K r a n k e
Bett
Unsere
A r m stützend u m die Frau
Körper
Gott
der T o d. . . weißt
Unversehens
seinen
dein
da
wir
ich m i t m e i n e n
von
freundlich:
„Herzlichen
müssen w i r doch . . . "
Spärlich
dachte er.
fragte,
len
Hochzeit!"
hatte
W o d u hingehst,
hingeh'n . . .
schön u n d ganz
wäre,
u n d das A n -
„Ach
Unten
ach ja,
ren,
„ . . . liebe" k a m ganz leise u n d v e r s o n n e n
ihren
Da
Stimmen
Es
U n d dann
u n d suchte j e m a n d , mit d e m er sprechen
während
läuteten.
o b m a n sich
Der
gewesen
feiern
sten
S o machte er sich d e n n auf, e i n e n A r z t z u h o l e n .
Er
ruck-
sie warten!
i c h d i c h . . ."
von
Straßenbahn
Im
Tücher ge-
er die Decke
Zärtlichkeit in die Worte.
nersten
belebt
zu den
das der Pfarrer .
ich es wieder-
. nur —
Das
der
*
Gesicht auf d e m Kissen,
eingraviert
Liebe!"
nicht.
aber
s i e sich
viel
Die
Fieber.
„Meine
ganzen Le-
so überraschender
„Sie
Dann
ich auch
übermäßig
eines
unsinnig
lachende
einanderklingen
Gertrud
das Feiertagskleid
w a r im Schrank
dessen
von
mit
sich. J ä h
so
gewesen,
zu sein.
in der GeFoto: G r o s s
fingen
noch d a r ü b e r sprechen, w i e
das Wort,
will
Der
ist d a s ? "
hörte
auszukommen.
gebreitet.
belebte
nicht
Pflidit
. ach, m ö g e n
mit dir allein
w i r ja auch
doch
Gott.
An der Memel: Frühjahrshochwasser
gend von Untereißeln.
Eines Tages fuhr
jetzt
unsere
Unten
verwehren.
sucht, m i t m e i n e n
hüllt,
kurzen
doch
Tanz .
weiß
Tusch.
und wurde
es
d a ß es
Erin-
das Haus.
einen
Erschrocken, mehr
auf. S i e
Wir
Und es dehnten weit sich Busch und Baum;
Lächelnd, wie erwacht aus tiefem Traum,
Tranken sie das Sonnenlicht. —
O wie lieb' ich dich,
Vorlrühlingszeit,
Deine hoiinungstrohe
Seligkeit,
Eh' die Knospenhülle
bricht!
statt
in kleinen,
er die Spanne
umfassen.
der
fahren.
Frühlingsboten
hab ich schon gesehn:
Eine Lerche in den
Himmelshöhn
Sang den ersten
Heimatgruß.
Und ein früherwachter
Schmetterling
Flog dahin so leicht und flink,
Labte sich am
Sonnenkuß.
Gefährtin
darüber
es w ä r e
jetzt
der
g e l ö s t ! A u s s t e i g e n m u ß t e d e r K u t s c h e r u n dd e n
liegen.
hatte d e r M a n n
zugleich einer
fältig
atmete
müssen
Er
der Last
m a ß l o s e m E r s t a u n e n , richtete
ihr zu
unberührt. U n d das bißchen Geld, das
sie f ü r e i n e n B l u m e n s t r a u ß gespart hatten,
in
Stück
da
— w i r müssen doch runtergeh'n
ersten
war
gonnen.
sich z u r ü c k .
Wenige,
so weit
'
unter
d e r Blick
als wolle
zeit?
sagte
er sie
mei-
an die
waren
so schön,
nach,
Gesicht der Fiebernden
weit,
die Frage
er i h m zu.
sie, ob sie
Gutshauses, zu
gutes
die Musikkapelle
öffnete
es
seufzte
Plötzlich
spielte
des Alten.
rief
und
führte
gehörte,
ein
Die Kranke
LeichMgkeit,
D a hob der
u n d bemerkte
später
des w e i ß e n
und
Mann
artig
geschmückt und der
E r fragte
*
Der
golnahm
ist
wollte.
ringsum
„Aber
den
Wiesen-
U n d gerade
Liebe, d u solltest
anderen;
lan-
daraus
wieder
sprechen!"
ein-
von
sprühte in
d u dich
d e s Z u g e s gesetzt.
„Meine
Sehr
hinaus.
„Was
mit Blumen
Erde
reichte,
Man
Hausherr
Haar
den T a g ein Jahr
Blick
Ihre
Schilfinseln
Kranz
hast
die G l o c k e n z u l ä u t e n a n . "
saß und die
Strauß
einen
i h n auf's
die
Weg
einen
wand
sich
der Alte, z u m Fenster hinausblickend, wahr, d a ß
H a u s t ü r mit Girlanden
pflückte
Sie
Oben
Spitze
u n d sie lächelte
u n d mit i h m fuhr.
hin, u n d der Gischt
Schleier.
unter
d e n S e e trieb
zu, der am Steuer
setzte
Auf
im
nen
Wind
Sie saß
u n d glücklich war, d a ß sie seine
hatte
sein
in dem die Sonne
zog. Mit
über
w a r es, w o sie zwischen
deten.
getragen u n d
d a s sich
mit d e n Wellen,
erfüllt
sam
von
an. Der
Wasserfall
er.
gewesen.
Bootssegel,
gewinnend
bens
*
sollte, m u ß t e v o n innen h e r k o m m e n .
schönstes Blau angelegt,
darin
blähte
nerung
die
Einsamkeit
hatte.
schön
war
zu vollziehen.
ihrer
sehr
weißen
Silberhaa-
wissen,
murmelte
einem
ersehen, eine magische V e r k n ü p f u n g d e r Schicksale
Liebste!"
hatte e i n w e i ß e s V o i l e k l e i d
Schot bediente
tigeren
ten
„Meine
einer
aus
strahlt
einer
Wunder
sind seitdem
wir
v o n zu Hause.
dieses
Zeit,
zu
i n s L a n d gegangen.
v o n d e m V e r g a n g e n e n , von
Uber
allen
Gesprä-
Wunder
d e r Menschlichkeit
keiner
v o n u n s m e h r an
da
glauben
vermochte.
Jahrrjdnrj
IG / Folge i n
Das O s t p r e u ß e n b l a t t
6. M ä r z 1965 / Seite 9
Jedenfalls
wenn
werde
ich nach
ängstlich,
ich n u n schlafen
Hause
dasweißt
d u ,aber
tig s e i n , d a s G e w e h r
t
VON
HANb
Uniform
*
LUCKt
werde
durch
geben
Damit
Fortsetzung
7
,Der
Förster
naueres
weiß
ist h e u t e
ich auch
mich aufd e m T u r m
ich
ging
abzulösen.
erschossen worden, ge-
noch nicht.
Eggert
kommt
werde
versprach ich
ichz u m
Turm,
D e r hatte
noch
Kollegen
nichts
v o n
Sache S o n n e n b e r g g e h ö r t ; das Mittagessen
ihm
seine
nichts
über
Frau aufden Turm
d a r ü b e r gesagt,
meine
.Ist
habe
nicht
Elch
damit
ab
meinte
Glück
troffen
habe.
Ich s a g t e
entlanggegangen,
nicht
mach
treffen.
um
einen
Schnaps
wunderte
er
im
Kuri-
sich, u n d
in
mich
worden.
nicht
sie
ja
ren
nicht
auch
nicht
z u m Anzünden
ich, w i e es die
mit d e m langen
fertig
am
Dienstvorschrift
Kieker
besonders
d e n Horizont
sorgfältig
mein
Ende
gewartet,
am
Kopf,
Meter
von
war
etwas
groß;
Na,
jedenfalls
der
wollte
zu Frau
Sonnenbeig
A l s s i e sich
ich ihr klar,
Gendarmerie
sie d a n n
kommen.
merkwürdig:
siebrannte
aller
Kollegen
nichts
Ruhe
Als
Pferdehaken.
u n dd r e h t e
d a ß ich nicht
wegen
gesagt
ausge-
m i c h ; ichhatte m i r schon
vernommen.
einer
hatte.
ich d a s U h r w e r k
froh,
d a ß
ich
nochmaligen Re-
Also
den Leuchtapparat
Unser
es
nachher
du
z u d e rganzen
auch
soll
Wichtigste
sen
du dir wohl
beruhigt
Wache
bei
müsse.
mußte
—
Das
ich d a z u
setzte
ich in
.Möglich
das
nicht
Wir
Morgen
drei
über
in Gang.
Stun-
mit der Stoppuhr
nach-
Schluß
wird
ein
wenig
Das
ein
nicht
Wenn
wir
wollen,
um
dann
ist e s jetzt
Wenn
e r b i s jetzt
er w ä h r e n d d e r Nacht
— frühestens,
wenn
S i e sich
wenn
es T a g
nachher
noch
wir zurückkommen?
dann
Mal."
hören,
n e e ,H e r r
wird
wie
jetzt
.Dann
eine
schlug
sonst
damals
in
Darauf
weiter-
geht
esm i r
Nidden.
160
charmante
Modelle
für S i e !
Ich
schlafen."
allein z u m
er v o r , . u n d ich koche
Kaffee.
wenn
ich i h n ,
ich auch
m ö c h t e ichsagen, S i eg e h e n
möbeln,
nehm,
nicht
unterbrach
will
endet,
Ihnen
doch
Tasse
Es
D i e wird
schnell
uns wieder
auf-
Sie zurückkommen."
ging
ich gern
ein Weilchen
w a r nicht
nen
ein,- e s w a r m i r a n g e -
allein
kalt
z u sein.
Schwaden
von
über
d e m Licht
fangs
zu
Ich
zu
lang
aber
erhellt
ich a n d a s Haff
stehen
Platz
kehrte
am Rande
u n d horchte
ich wieder
k a m , desto
in
die
mich
in eine
MärchenTurm
dane-
einen
schleier
freien
ich über-
gelblich scheinenden Licht u n d
standen,
durch
schließen
als ich d e n niedrigen
das lächerlich kleine
offen
Nacht
um. A u fd e m
des W ä l d c h e n s blieb
versetzt,
seinem
an-
G e r ä u s c h festzustellen, d a s
rascht s t e h e n . Ich g l a u b t e
landschaft
und
also auf das W ä l d -
das N ä h e r k o m m e n des Dampfers
Also
Haus,
dessen
mit verschwommenen
langsam
sah.
Chic, modern und preisg ü n s t i g . Dazu das umfangreiche A n g e b o t wertvoller
W u t - W ä s c h e — diesen K a talog m ü s s e n S i e h a b e n .
W a r u m ? Weil wir d e r M e i nung sind, d a ß Ihnen d i e ser S p e z i a l - K a t a l o g d i e
besten Q u a l i t ä t e n zu n i e d rigsten P r e i s e n bietet. E r
kommt k o s t e n l o s zu Ihnen.
S c h r e i b e n S i e noch heute
an Ihr S p e z i a l v e r s a n d h a u s
für W ä s c h e und M o d e
z o g in
der Fußweg war
d i e Sicht.
Es war kein
Fenster
Umrissen
vorbeiziehenden
Nebel-
Die Sanddornbüsche an der W e g mit ungezählten Brillanten
den Wassertropfen
d a s Licht
be-
auf d e n Zweigen
der Leuchte
in vielen
«JGSEF
Far-
Erst
als ich m e i n e n
Hängelampe
ging
Gastgeber
in dasZimmer
hantieren
rasch
gedeckt
s a h , zerflo'-ß
ins Haus.
und brachte
mit Tilsiter
d a s Bild^
Peleikis
bald den
Käse,
u n dauf d e m
hatte
u n d
Kaffee, dazu
der in
ich
d e n Tisch
dicke
einen
Stücke
geschnitten war.
F o r t s e t z u n g
gekommen.
f o l g t
JLuritisleuie
Ihr
deckt E u r e n W a r e n b e d a r f
bei
unseren
Es
gibt
drei
schneller
b e w ä h r t e Mittel,
beit,
B e z i e h u n g e n
gen.
( D a sAuto
nauso
wichtig
Auftreten
u n d-
i s t rrur
sind
notfalls
-
mit einwandfreien
ders
auf sich
e i n
sich
leichter
M u n d g e r u c h
S c h i m m e r
weil
v e r f ä r b e n
oft
G e -
sicheres
Lächeln.
g a n z
b e s o n -
künstliche Z ä h n e
's
verursac
wird
oder
Ellbo-
Z ä h n e n .
sollten
achten,
A r -
e i n Hilfsmittel).
jedoch
Z a h n p r o t h e s e n t r ä g e r
L e b e n
harte
u n d e i n g e w i n n e n d e s
Natürlich
gelnder
u m Im
natürlicheu n d
E i n grau-gruner
als ein Zeichen
m a n -
u n z w e c k m ä ß i g e r Pflege
er-
kannt.
herrlich
Sie
A t e m
z u
d a s millionenfach
Reinigungs-Pulver verwenden. Sie
es
n u rin e i n e m
und
Glas W a s s e r
d i e Z a h n p r o t h e s e
zulegen.
ohne
ü b e r
geruchfrei
o h n e
u n d frei
M ü h e
w e n n
Kukidentbrauchen
Nacht
hinein-
.st s i e d a n n
frisch,
sauber,
v o n schädlichen
Bak-
Kukident-Reinigungs-Pulver
K U K I R O L - F A B R I
K
BETTENBLAHUT
f ü r 2 . 5 0 D M , In
S i e d e n gleichen
innerhalb
zielen,
u n d zwar
blüffend
niger,
fügung
steht.
immer
3 0 Minuten
er-
mit d e m
ver-
m o r g e n s
wirksamen
d e r auch
Sauberkeitseffekt
v o n etwa
Kukident-Schnell-Rei-
in Tablettenform
S o haben
gleich
z u r Ver-
S i es o g a r
d i e richtige
im Dun-
M e n g e z u r
Graue
H
a
a
r
Kukident-Schnell-Reiniger
metischen
Plastikdose
für
3 . 6 0 D M , in
D M
z u erhalten.
bletten
kostet
mit
e
SOfÜrt-anjKStiC
Abt. 9 G 439
56 Wuppertal - Vohwinkel
-
Posttodi 509
ist
Packung
mit 3 0T a -
^HaC
W
IAMAIKA- IMGW(E) 06ANGI
jj2
V01.'/.
1.80 D M .
Falls S i e Ihre Z a h n p r o t h e s e
sondern
K U R T
erhalten
K R I S P
nicht
a u salter G e w o h n h e i t
c h e m i s c h ,
fehlen
wir Ihnen
d i e zweiteilige
K . G . .6 9 4 0
W E I N H E I M
\imi isciiT inarraosiNfAMii.MNMM IIUMI».MIIMI
D M .
( B E R G S T R .
Rffl
In
rlich
Stabile Verarbeitung - Rückgaberecht
. M ü l l e r & Baum SH , 5762 Hachen i. W.
' ^ • • • • e a M o o Prospekt kostenlos — mmv i ^ "
Liefere wieder, w i ei n der Heimat
naturreinen
BienenH O *
I
5 Pfd. Lindenhonig
16,— D M
10 P f d L i n d e n h o n i g
30.— D M
5 Pfd Blütenhonig
13.— D M
10 P f d B l ü t e n h o n i g
25.— D M
5 Pfd. Waldhonig
13,- DM
10 P f d . W a l d h o n i g
25.- DM
D i e Preise v e r s t e h e n sich e i n s c h l i e ß lich E i m e r . L i e f e r u n g frei H a u s
G r o ß i m k e r e i A r n o l d Mansch
6589 A b e n t h e u e r b . B i r k e n f e l d . N a h e
d
leuchtenden Farben
4-Ltr.-Dose Q 7 c
M a t j
ca. 25 Stck. =7j # « J
Salzfettheringe - la Qual. Probeds.
4,5 kg 6,75 • Bahneim. 100 Stck. 19,45
V.To. 125 Stck. 24,93 • '/.To. br. 33 kg
43,50 - Salzvollher. m. Rog. u Milch,
Bahneim.22,75 ",To. 28,75 -".To.49,95
Fischdelikats., 17 Ds. sort. 19,95
ab Ernst Napp, Abt. 58 Hamburg 19
Gladiolen, die schönsten SommerHerbstblumen, bringen Ihnen
wochenlang viele
langhaltbare Schnittblumen.
A
/ I I
Mm \r
f )9
A
g r o ß b l u m i g e f.
I I
\ J
Gladiolen I
/
per Nachnahme • Mm
5
o
c
C
ö
DM
A n z e i g e n bitte d e u t l i c h s c h r e i b e n i
y
OBERBETTEN
130 200 c m , 3'/i k g F e d e r f ü l l u n g
J
Kukidentf ü r 1.20
h e r
e m p -
f ü r 1.50 D M u n d
dieKukident-Reinigungs-Creme
8
Lieferung mit Pflanianweisung ganz frei
Haus. Keine Zoll- und Portokoston. Bei
Nlchtgefoll Kaufpreis sof. zurück. Postk.
g e n ü g t . Mit IS Pfg. frank. Imp. Koverto
m e c h a n i s c h ,
a l s o m i td e r B ü r s t e , r e i n i g e n m ö c h t e n ,
n d
O
d e r Nachfülldose für 3.30
Eine
direkt aus
HAAR-ECHT - wasserhell - gibt
ergrautem Haar schnell u unauffällig die jugendlich echte
N a t u r f a r b e dauerhaft zurück Keine Farbe! Unschädlich.
.Endlich dos lichtige*, schreiben
tausende zufrieden« Kunden. Sicherar Erfolg.
Haarverjüngungs-Kur mit Garantie DM 7,50 Doppelflasche 14, - i Prospekt gratis erhalten Sie von
in d e r k o s -
M e ß g e f ä ß
200"-s
Gladiolen!
1907
Stahlrohr-Muldenkarre'
mit Kugellager, 85 Ltr. Inhalt,^
Luftbereifung 400 x100 mm 60.70 Ltr. Inholt, Luftberei- »n (
hing 320 x 60mm,nur DM
IHr
G r ö ß t e r Fohrrad-Spezialversand a b Fabrik
V A T E R L A N D (ÄDI.419,. 5M2 Neuenrade I. W.
f ü r 1.50 D M .
Spezial-Prothesenbürste
terien.
Das
schon
Anbanger. GfoBer Katalog
z u verrühren
A m n ä c h s t e n M o r g e n
Bürste und
k ö n n e n
37?
AB F A B R I K
frachtfrei C A y
»** Transportwagen
nur DM O U . V Kostengröße 86x57x20 cm,
*m\ i»
Luftbereifung 320 x 60 mm,
f \
B F Kugellager, Tragkraft 150 kq
Anhänger-Kupplung dazu 7 DM
m. Sonderangebot gratis.
Barrobalt «der Teilzahlung.
STAMMHAUS DESCHENITZ (0OHMERWALD)
8908 Krumbach (Schwb.), Gänshaide 116 j
Ausführliches Angebot, auch Muster..
kostenlos! Karte genügt!
Wenn Sie Ihr künstliches
Gebiß auch nachts tragen,
Der
einen
besitzen
bewahrte
100-g-Packung
I H E I P E M
der Kauf b e i
seit
Spanrader ab 115.- mit
2-10 Gängen. Kindeuoder.
Hand.
strahlend w e i ß e Z ä h n e und
frischen
in d e r 1 8 0 - g - P a c k u n g
der
keln
Es ist so einfach,
jeden T a g
Sie
T
Hausfach
U I I Y T
Inserenten
Sie kaufen gut und preiswert,
besonders für die Aussteuer: Bettfedern
(auch handgeschlissene), fertige Betten,
auch K A R O - S T E P , Bettwäsche, Daunendecken direkt von der Fachfirma
v o r w ä r t s z u k o m m e n :
Y
Profit
1882
Gegr.
wenn Sie vorwärtskommen wollen.
I
Kein Risiko, volles R ü c k g a b e r e c h t . Witt-Rabatt a b
D M 100,- (laut Seite 3 d e s
Kataloges). Deshalb:
r
J f u f z i d e n l
I
Eigene Spinnereien, eigene W e b e r e i e n , e i g e n e W ä schefabriken und Kleiderfabrikation
garantieren
Ihnen e r s t k l a s s i g e F a c h geschäftsqualitäten.
im Schein d e r
treten
keinem
Sie brauchen
U
8480 W e i d e n ,
und Relexen.
Teller
Stunde
n u r mei-
DerNebel
desLeuchtfeuers
wurde
blieb
hinaus.
Tisch
. ".?"
dasLand,
J e näher
schlechter
auf
Ich setzte
hinaus.
g u t z u s e h e n . Ich g i n g
chen
ich,, d a s
ich möchte
draußen.
H u t auf u n dging
ben
w e r ihn erschos-
aber
Jetzt
w i e die Sache
womöglich
kann
Peleikis",
nichts!
sich
gesprochen, sind
w i r u n s auch
E n d e d e r Geschichte e r z ä h l e ich Ihnen
anderes
brach
eine
Uhr.
wollen
hinlegen,
N a , u n d w a s sagst
noch
zwölf
mehr
Vielleicht
schienen
annehmen.'
d e n Fall
bestimmt
In
sagen?' erwiderte
wohl
eine u n -
die Arbeit
gehen
zu hören,
e s ist g l e i c h
setzt.
d u , d a ße i n N i d d e n e f
dann
müssen
z u h ö r e n ist, k o m m t
kante
ist alles', g a be r z u , ,aber
haben
zur Laterne
mußte;
an d e n Strand
u n d ich habe
die Frage,
Nacht
— u n dich w a r a m
Baumeister.
nicht
hat ben
Sache?' wollte er wissen.
ist w o h l
jetzt
Zeit;
d e r mit
hat mich
nächsten
stehen,
gemacht.
hat. Glaubst
hatte,
Er hat mirerzählt,die
am
Hilfsaufseher
a n d e r Leiche
,Was
kannst
durch-
Zeit ab.
Herr
d e m Dampfer
b i n ließ.
auf d e m Turm
w a r , u n d ich w a r jetzt
meinem
vision
gemacht,
a m
und
zurückgefahren. D e n
erstatten
wird
sein.
zurück —
d a ß sie umgehend
Anzeige
Mordkommission
den
Rücken
Herrn,
etwas
länger
d a ß ich wieder
ich denke,
ablenken,
nach
der anderen
auch gemacht, und nachmittags
der G e n d a r m
Haffleuchte
Anscheinend
denHund
unddenJammer
vorstellen.
machte
einen
her erschossen worden
zu seinem
Förster
f ü r einige
einmal
linken
lag vielleicht
— ich n a h m
Je
m i r alles
der N ä h e
er noch auf
er m u ß also von
durchaus
Schrecken
die
hab? A n der
anzufassen.
ging
auswechseln
noch
mitgenommen.
R ü c k e n z u mE r l e n b u s c h g e s e s s e n
der Lichtung
Aber
etwas
—
i h m e n t f e r n t . E r w a r t o t . Ich h a b m i c h
irgend
ziemlich
dann
fah-
u m beim
gestanden. D e r Ausschuß in seinem
Seite
Vorwürfe
ist
ich los, u n d
W e g , in
u n dsein G e w e h r
mich
Strand",
G r a s ; d e nH u t hatte
er mit dem
oder
Bischoff
i c ha u c h
Pillkoppener
im hohen
gehütet,
Zeichnung: Eduard
hab
überdachte.
u n d am Druckluftkessel
lenkte
.Nee,
g r o ß e n Erlenbusch. E r lag auf seiner
dem
hat
Hektor
ich seinen
u n d die ganze
Erlebnisse d e r letzten
darüber,
Packung
.daraus
zumute
fuhr
w e i ß t du, w o ich ihn gefunden
bevor
einnahm
einmal
an dem
dichte
heute
m a lso freund-
M i r ist s o s o n d e r b a r
Sonnenbergs
morgen
v o n der Oberför-
hinunter,
— meine
froh
Ich h ä t t e
der Hausmeister
A n s p a n n e n z u helfen. U n d dann
Seite
gewesen
b i s jetzt.
d a . O b s i e nicht
Gleich
S i ejetzt d e n
Katalog v o n
spätestens
— aber
S e l b s t v e r s t ä n d l i c h g i n g ich g l e i c h mit,
vom
Das beruhigte
U m acht
selbst,
ist i h m w a s z u g e s t o ß e n. . .
Lichtung,
zeichnet.
auch
er auf d i e Pirsch
zu Hause
belästigt, aber
würden?
Und
Und
stören.
ich v e r g e b e n s
ange-
Ist
Frühstück immer
ist e r g e w ö h n l i c h w i e d e r
habe
über-
u n d Preil
W e n n
sein
zu
Strand
s i e : . . . ich
gewesen.
neuen
ich
Mann ge-
lich s e i n u n dm i t u n s e r e r G i g d u r c h s R e v i e r
ich d i e Leuchte
Sargenkind,
Pillkoppen
Bestellen
man in
ganz
u m i h n . Ich h a b s c h o n
nirgends
e r sich
—
ich i h n doch
sagt
wenn
mor-
dir vor:
ihren
rich-
geht.
u m so mehr
hinaufsteigen
zurückgekommen,
U n d dann
E r ist a b e r
Pech
stell'
ihr, ich b i n a m
Sorgen
Förstereien
rufen
heute
noch
grübelte,
Ende
Ich
a nd e r
Frau Sonnenberg zu
da konnte
mir große
gesehen
abend
Also
w i l l w i s s e n , o b ichnicht
macht
gestern
sogar!
so g e g e n elf U h r . D a k o m m t
und
haben
v o nd e r V o r d ü n e
nicht
—
Ansitz
auf d e m Ledersota
und derM o r d
meinem
zu fragen.
Wendeltreppe
Sitz
einander
auf diese
nach
unddie Jäger
Pech
gerade
heute
u n d beobachtete
gehabt
verdammtes
mir
viel
er, ,dieHirsche
geht,
zu glauben
dazu,
letzt
lassen.
die
ich
nicht
es wird
v e r a b s c h i e d e t e e r sich. Ich l e u c h t e t e i h m
Geschichte
nichts g e w o r d e n s e i
Ja',
gen
war das günstig;
bei der Haffleuchte
qing nur
getrunken',
suchte
vorsieht,
Wiese
die
seine G e -
auf d e m Leder-
i h m nur, d a ß aus meinem
u n ddas T e l e f o n
*
Bevor
F ü r mich
Aufenthalt
sagte
Eggert
gegen
als er endlich
k a me r g a r nicht
S i e hatte
ging er.
machte,
Pfeife,
saß.
Weise
Freund
Ganz
b e g r ü ß t e er mich hastig und sog n e r v ö s
seiner
sofa
ich m e i n e n
gebracht.
ich mit i h m noch
schen
wohnheit
an
d e r die
hatte
Wohnung.
doch
heraufkommen.
haupt
u m meinen
auch
hörte
Treppe
war
besuchen; morgen früh
es dir erzählen',
Dann
prüfte,
bin
mitzunehmen,
den Wald
können,
Ich
ich m i r d i e Erlaubnis
sterei
,Oh, das ist sdiu.de! bedauerte
er und iugte
hinzu: .Weißt
du übrigens
das Neueste?
Als ich verneinte,
sagte er:
,Na dann laß die Tür man aui, wenn du aul
den Turm gehst, ich komme dich besuchen, ich
muß dir das noch erzählen.
Tür jetzt nur so viel:
Sie haben heute morgen
den Sonnenbeig
erscliossen.'
Ehe ich noch weitertragen
konnte,
hatte er
schon
abgehängt.
,Was ist?' iragte meine Frau. ,Du bist ja so
autgeregt!'
komme.
U
S
Ä
f
f
Rasierklingen
!
°
Ä
IUI) j U l C h 0,06 m m
4,10, 4,95, 5,40
K e i n Risiko, R ü c k g a b e r e c h t , 30 T a g e Z i e l
Abt. 18 KONNE'-Venondhaos 29 OldtttbargL0,
.
V
O
G
H i l l e g o m -
E
S
28
J r .
Holland
Bitte Ihre Adresse in Druckschrift, auch
mit Postleitzahl a n g e b e n
^
38,60
DM.
Steppdecken,
Bettwäsche —
K a t a l o g gratis.
Oberfränkische Bettfedernfabrik
8621
Weismain.
Postf
4. A b t . 70
J a h r g a n g l b / Folge lo
Das
ö. M a r z iy<*> / Ü e i t e l ü
Ostpreubenblatt
Z u m
nebenstehenden
Bilde:
Dem König in Generalsuniiorm
ist ein purpumer Königsmantel
um die Schullern g / g (
Sein Ordensschmuck
besteht aus dem Stern und
Kette des in Königsberg
1701 geslitteten Schwärzen Adlerordens
und dem Eisernen Kreuz. So.;.
teldecke und Pistolenhalter
sind denen nachgearbeitet, die ihm einst die Berliner Frauen bei
seiner Rückkehr aus dem Freiheitskriege
1813/U
überreichten.
Das Bronzepostament,
das aui
einem polierten
Granitsockel
ruht, zeigt Reliefs
mit Königsberger
Szenen aus der Zeit der V V j dergeburt
Preußens.
Aut ihnen sind Generalieldmarschall
Graf Yorck von Wartenburg, die
Grafen Alexander
und Ludwig von Dohna, General von Bardeleben
und
der
Königsberger
Oberbürgermeister
Heidemann
hervorgehoben.
Bei der symbolischen
Darstellung
der staatlichen
Neugestaltung
fehlen weder Freiherr vom Stein
und General von Scharnhorst noch der Minister
von Hardenberg.
Auch ist der Astronom Besse/
Im Blickfeld der
e
Neuen Universilät
Besucher
waren
der
beim
stets
tief
mund
des
beeindruckt.
nannte
Namen
ostpreußischen
Betreten
ihn
Der
d a ß er i m m e r
Friedrich
Königsberger Volksbeim
Unter
der
ö f f e n t l i c h e r Platz
Wilhelm
manialeigentum
Paradeplatzes
unentwegt
„Königsgarten".
III.
Hauptstadt
weiten
am
sein sollte
4.
11.
zugunsten
früheren
Bedingung
1809
der
e
hatte
sein
Do-
Königsberger
aufgegeben.
War
es
daher
verwunderlich,
gereister
Rotterdamer
Platz
dem
mit
ungemein
versitätsbauwerk
bild
Friedrich
sere
und
wiß,
die
g u s t
licht
dem
Wilhelms
preußische
aus
III.
als
errichtete,
das
auch
seitlich
leider
Aber
nicht
das
den
war
es j e n e r
ienn
für
un
-
Ge
bezogene
sich a n
es
hin
Säulen-
anzuschlie-
D u r c h f ü h r u n g gelangt
nicht
allein,
des
was
war
dem
Platz
Gradlinigen
gab,
N i e d e r l ä n d e r sofort erkannt
immer
dei
Säu-
dieses
gleiche
Platz
wieder
hatte,
zog das Reiterstandbild
des
:
< ö n g s die B l i c k e d e r G ä s t e auf sich. W e n n
der
Lorbeerkranz
auf
und
der
Schultern
um
mantel
der
Wilhelms
seinem
es
in
seine
dem
bescheidenen
III.
nicht
Sohn
Haupt
ganzen
Königs
Friedrich
sondern
waren,
Gestaltung
auch
Purpur-
Wesensart
gewünscht worden
seiner
des
geworfene
entsprachen,
— hier als Vertreter
des Lehrstandes — nicht
vergessen.
Die sechs allegorischen
Frauenfiguren
des
Postaments stellen aut der Ostseite des Denkmals Glaube, die Borussia und Justitia, auf der
Westseite
Liebe, Segen und Weisheit
dar.
Der Schöpfer des Denkmals,
August
Kiß,
wurde 1802 in Paprotzan,
Oberschlesien,
geboren Er war zuerst Modellarbeiter
in einer Eisengießerei,
kam dann auf die
Kunstakademie
in Berlin
und
wurde Schüler
von
Christian
Rauch (dessen Kantdenkmal
nicht weit von diesem Reiterdenkmal
aut dem Paradeplatz autqestellt war). Kiß hat mehrere
Reiterbildwerke
geschalten-, zu den bekanntesten
gehörte die die
vom Pferde aus einen Löwen abwehrende Amazone. Diese Gruppe
stand aut der Treppenwange
des ehemaligen
Nationalmuseums
in
Berlin.
August Kiß starb vor hundert Jahren,
am 24. März 1865, in
Berlin.
u
Nein
Stil
unterstrichen
zum
zur
den
kannelierten
Vorhaben,
eigentümlichen Reiz
wie
Uni-
Reiterstand-
typisch
1862
lehnte
Wesersandstein
obwohl
reihen
wirkenden
hohen
Spät-Renaissance an und ihre
ßen,
weitdiesen
nach P l ä n e n des Schinkelschülers A
S t ü l e r
noch,
ein
Krönungsstadt ansah?
Albertus-Universität
len
daß
Großkaufmann
e
von
wirkte
edel.
B i l d a r c h i v LMO
Bei
näherer
Betrachtung
kam
man
stets
Feststellung, d a ß das R o ß des K ö n i g s der
punkt
des
von
Denkmals
den
war.
letzten
Das
hat
K i ß
Pferd,
Muskel,
Dasselbe
seiner
A u g u s t
L o v i s
1926,
gebracht
in
von
berichtet,
kleiner,
empfunden, so d a ß einem
terwort
aus
„Und
„die Worte
was
wie
(Verlag
kein
er
Hirzel,
wieder
herausJunge
das Schillersche DichGlaubens":
Verstand
der V e r s t ä n d i g e n
sieht,
unwillkürlich
berger
Denkmals
Knaben einen
den
zur
Seien
Corinths,
ehernen
er
Rosse
des
dem
die
zur
kam,
hellwachen
ihm
Gestaltung
Kindheitserinnerungen
Bekanntschaft
im
mit
folgenden
dem
wiederge-
geben:
Seine
eine
Halbschwester
einäugige
ebenfalls
Freundin,
sehr
zugetan
brachte
ich o b e n
uralten
Möbeln
angefüllt
füße
in
Bild,
aufgerollt
Es
war.
III.
l i c h e n
P f e r d e
genug
daran
Pferd
mit
nigen
ritt.
Sie
nigsberg u n d machte
ihr w u r d e
Kinderherz
ver-
das
mit
zum
des
ein
Friedrich
einem
h e r r -
mich
Namentlich
„Das
Pferd
s t e h t
von
Paßgang
linie des Pferdes sichtbar sind. A u c h K a i s e r
hebt
nur
das
helm
Bildhauer
A u -
gust K i ß u n d seine Zeitgenossen h ä u f i g ein
nur
gar
rechte
Vorderbein
mühsam
ten
keine
wollten;
eine
auch
von
kurz
eingelegt,
daß
Kö-
bisse
senkrecht
stehen,
in
mich ganz
sehnsüchtig da-
mir die K u n s t l i e b e in
mein
eingeimpft..."
Kandarre
das
strotzt,
Maul
scher
der
können, wurde
zu
dem
bei einer
erkrankten
„Mein Vater
rung
über
auch,
ihn
Vater
Sicht
gehen,
Wunsch
Ich
Rüh-
freute mich
aber
von
ich
dem
wollte
man
überredete
ja
das
mir
e r z ä h l t hatte. A l s m e i n
erfuhr,
helm
III.
so
Vater
er
selbst
auf
Reiters
einer
habe,
habe
er
einem
ihm
in
guter
Orientalenblut
g r o ß e n Pferde
wie
Wil-
III.
sahen
lierten
—
war
—
für
genau
die
Pferd
auf
auf
weitem
einem
weiter
so,
wie
einäugige
hatte
eisernen
ich
dem
Emiire
Anpo-
Mann
Bilde,
gezeigt
Hengst
übrigen Figuren, welche
angebracht
als
Knobeisdorff,
dem
Chef
—,
dem
Dosse
un-
Ober-Marstallamtes
und
Neustadt
daß die
Pferde
zu
Phasen
des
im
klein
a.
d.
letzteren
und
Wil-
Armee-
Gestüt
leicht
gezo-
seien.
Sitz
seien,
häufig
reiner
als
ein
bei
Dressuren.
auf
was
aufgestellte
nur
—
eben
zeit-
denen
der
dem
den
T r a b . Im
die
Bauch-
einen
auf
im
was
Material-
fungen
Das
bronzene
im
Das
Wort
Paßgang
schaukelnden Gang
langen
Strecken
Mittelalter
ist
kein
wird,
gesagt:
oft
man
Pferde zum
Zelter
gehen.
hat,
einst
Paßgänger
bemerkt
Frauen
kommt
Da
im
Paßvon
Je
öfter
ken damit
die
mit
derung.
genau
Friedrich
wie
Wilhelms
einst
beim
Als
stung
III.,
hatte
M ü h e g e k o s t e t , d a s 11 M e t e r
der
Gräflich
Lausitz
bis
zum
Im
als
und
gute
führt:
auch
u n d die
„Grünen
weil
„Grüne
Boden
Brücke"
quem
gab
es
Brücken
war
Tor"
des
Doch man
unter
von
1851
Paradeplatz
in
nur
Steingrabes.
Die
zeichnet
die
der
vielen
guter
das
Rat
damals
hindurchgefahren
so weit
gezogene
werden
und
der
noch!
—
das
ausgemerzt
Der
um
Text
trale,
sind
knappe,
tete
mit
und
und
und
als
der
Leben
an
zusammen
A b s c h n i t t um
Haltung
kaum
für
ab
Der
ausgestat-
des Königsberger
neutralen
die
Größe
—
sieht
—
ein
einen
Mit
Verfasser
zu
Philosophie
schrul-
möchte.
der
gerecht
jenes
man
wenig
vermag
des
verhohlene
erscheinen
Kants
Wort.
seine
seiner
werden.
i n d e s s e n auf
Kants.
Seine
besprochen
Schriften, in
ner
Philosophie
die
Kritiken
denen
und
suchte,
Sowohl
eigentliche
drei
ten
er
und
Ergebnisse
gegeben
quasi
und
in
Wie
ihrer
seine
letz
Denkens
großen
bei
unter-
dargestellt,
der
neutrale
klaren
Interpreta-
Biographie
Linie
Ergebnisse
das
sowie
und
spekulierende
eine
negativ-
Morallehre
seines
sind
vermieden.
hier
sowie
„riditig"
und
Kants
P h i l o s o p h i e , das
a u c h d i e R e l i g i o n sei-
herben
sind
Entwicklung
der
st
Kant-
nachgezeichnet.
l i e ß e n sich g e l e g e n t l i c h E i n w ä n d e erheben,
nicht
in
dem
m
echten
genteil,
langer
noch
daß
sie die sorgfältig
vorwiegend
Sinne,
dokumentarische
dieses
Mißkredit
selbst
dem,
Teiles
bringen
der
des
sich
mit
hat,
gibt
diese
Der
von
Helmut
die
an
Wissenschaftlichkeit,
Gelegenheiten,
sen
verfolgen.
Kant
bis
Immanuel
be-
dokumenten,
und
seiner
Dr.
Kant
in
Publikation
Riege
bietet
aber
spezielle
Philosophie
bezwar
weiter
W i n f r i e d
ge-
Intereszu
S d u n
S e l b s t z e u g n i s s e n u n d Bild-
dargestellt
monographien
D M .
auch
Ge-
schon
b i b l i o g r a p h i s c h e A n h a n g garantiert
nügend
wohlts
Im
Kant
beschäftigt
nicht
Bändchens
könnten.
Anregungen.
sorgte
2,80
kurzen
Leben
Haltung,
dient.
reich
chronologisch
der
Krauskopf
wovon
b e m ü h t sich
des B ä n d c h e n s liegt
auch
"fn.
g e b ü h r t dem
B e s o r g u n g des
Kants
seine
Urteilen
Information
Universität
der
Werk
von
Neuen
einer
i s t s i e ü b l i c h — neu-
faßt
Achtung
und
der
heute
Bildmaterials,
einem
Person
forschung
v o r der Fassade
beraubt
bei
Biographien
man
selbst zu
zuordnen
des Denkmals
den
1950
d a b e i mit z a h l r e i c h e n u n d ausführlich30
System
aber
Teil
Trotz
werden
be-
Zweitauflage
Information
durchschnittlich
kritische
Zwar
die
Dank
Charakters
Darstellung
Linien
und
und
besonders
in
des
spürt
der
43
von
dokumentarische
wichtigsten
Philosophen.
S.
denen
S c h u l t z
der
Bildern
Deutung
von
ist.
U w e
b e m ü h t sich
eine
Zitaten
Der Standort
eines
spricht
unter
müßten.
biographische
der
an
ge-
umgebenen
G r a b s t ä t t e stehen
in dieser Reihe
sachliche
Tafel
auf
Schnitzer,
selten
vorwiegend
Hand
und
für A u s w a h l
von
—
Fe-
a l s G r a b s t e i n , das
wünschenden
werden
recht
eine
die
leider
dokumentarischen
manches
der
der
Red.)
zu
allemal
heuer
auf
Gemüt.:.*,
Dom,
aufgebrochen
d.
gearbeitete
Gn.
in
das
Bildunterschrift
Tafel
Bändchen
hob
konnte.
ich
bekannten
erfüllen
S ä u l e n der
Indessen,
dem
passieen
aus,
jener
Verwunes
Es war
wurde
Mausoleums,
Anm.
kommen
den
bleibt
Illustrationen,
obwohl
sind:
Sarkophag
des
(Die
Werke
der
Nachden-
K ö n i g s b e r g e r Schlosses
„Sarkophag"
der
gewesen,
Denkmal
als
Das Gewicht
bestehende
nicht
Rat
Tordurchfahrt
Pferden
teuer
noch
Kneiphofs
w u ß t e sich
hinter
nun
wurde.
jedoch
„Grüne"
. W e n ?
das
Säulen und schmiedeeisernem Gitter
abgewogenen
zu
schon
geboren),
zweite
Grabstätte am
vom
Königsberg
die
„ K r ä m e r " - B r ü c k e . Schon aber
das D e n k m a l
konnte.
das
feste
in
eine
her
Dinge
zur
Augenblick
einige
sich
reichen
in
Kind
des
„Zwei
dann
lig
oft-
(1735
ihn zu Tode
mich,
Königsberg zu
Fußmauer
Geistliche
ähnlich
Gießhütte
Königsberger
Jahre
doch
Pferd"
hohe Denkmal
Einsiedelschen
bringen.
es
kleines
und
Reiterdenkmal
Ver-
Textseite
( I m m a n u e l ) ; d i e jüngste
den
Jahre
und
d a s
Gemüt
mit
„ D i e s e r B r u d e r , Johann
erinnere
dessen
dann
ersten
Gemüt
zwanzig
tionen
„Trojanischen
in
das
Ich
Flucht.
der
man
Menschen,
T o r
eindrucksvollen
begrü-
das
Beginn —
anhaltender
Sympathie
Untersatz
erfüllen
zu
darauf:
Reiten
beide
K ö n i g s b e r g e r b e s c h ä f t i g t e n sich
dem
d e s größ-
Hinsicht
das j ü n g s t e K i n d
und
gerät
auch
Auch
von
a u c h die
beschäftigt, diese Formulierung
Blättert
dann
dessen
mals
Reihe
jetzt
irritierend.
heißt,
G r ü n e
der
benutzten
Zelter."
Dinge
seiner Schwestern pflegte
—
beim
Das
d u r c h
vieler
starb vier J a h r e v o r ihm
Verfassers
waren . .."
S c h w i e r i g e r T r a n s p o r t
Auf
stößt m a n
Zelter
aufgehoben,
am
( S . 7)
der
welches
Wir
in
leider
ist,
was
angenehm
meistens
schon
und
Heinrich Kant,
„un-
Königsberg
Paßgang
Mittelalter wurden
dressiert.
wie
in
Pferd
als
Eignungsprü-
angekreidet
Doch
Paradeplatz
n ä h e r n
heute
und
Hauptfehler
eigentlichen
=
Schrittes
Paßgang,
bei
ebenso
und
klei-
dem
Schritt"
normalen
ist
kleine
wunderung.
Verlag
Sinn
hatte
war.
dort
auf
1840
auf
gingen ehrfürchtig herum u n d betrachteten
die
hervorgeht,
—
um
reiten.
keinen
Vorderbein
ich s a h auch, d a ß es e i n
mit
blank
Pferde
hatte
auf
ebenso ein
Platz
hohen,
wunderschönen eisernen
Pferd
mir
Hier
wir
Steinwürfel einen
einem
Das
stand
Pferde
aus allen
Königsgarten,
lage«
Bildern
anknüpften,
lieferte,
genössischen
helms
zu
sich
.zelten'
Beine der Reiter meist weit unterhalb
Friedrich
zwei
reichen
Die
gänger
nach
Denkmal
genen
nah
auch
das
Trakehnen
dar-
das
Letzteres
Preußischen
terstanden
sich
Exz. von
des
e r k l ä r t sich
keine
gesessen.
von
Wil-
für seine G r ö ß e viel zu
Mutter,
wo
künstleri-
ist.)
Berlin
sein
bei
auch
Tier
muß,
Friedrich
noch f r e m d in d e r Stadt, fragte sich zurecht
uns beide, dorthin zu gehen. M e i n e
arme
als
aufgefallen
beschwerte
inspektor
aus, d a ß edle Pferde damals noch allgemein
an
Pferde
Parade
Die
derartig
I.
Stangenge-
das
abzulehnen
Reiten
ist
werden
er
andeu-
Epoche.
der
wohl
daß
wobei
schneidiges
auf
Hebel
weshalb
(Was
schrieb,
sein
nen
die
hingenommen
eines
jener
d. h. d i e K i n n k e t t e
aufsperrt.
Einfall
gesehen
lag i m Bett u n d w e i n t e v o r
viel Wunderbares
zu
verwirklicht:
das W i e d e r s e h e n .
sehen
meinen
sehen
Reise nach K ö n i g s b e r g
wiederzusehen,
Denkmal
Pferd
der
Stilrichtung
dem
seh-
Königs
Es
an, womit
an
desselben
W u n s c h , dieses herrliche
sein.
zurückgehaltenes Temperament
G o e t h e
Der
s t i l l ,
Rede
preiswerten
erschien
großen Ostpreußen,
Das
Lesers —
Steingrab
den
an
dann
nicht
eines
Trümmern
kann
und
monographien
K a n t .
Nur,
Da die Redaktion
des Ostpreußenblattes
auch heute noch Anfragen in bezug auf das Denkmalspferd erhält, haben wir einen bekannten Hippologen,
den Herzoglich Anhaltischen
Hofstallmeister und Kammerherrn
a. D. K u r t von
Knobelsdorf!
um eine Stellungnahme
gebeten. Mit Ostpreußen
fühlt er sich eng verbunden. Von 1920 bis 1922 — n a c h der Auflösung
des
Dessauer Marstalls — wohnte er auf der Domäne Stutterei bei Norkitten,
einer der
Besitzungen
des Herzogs von Anhalt. Von Ostpreußen
wurde von Knobeisdorff
nach Oldenburg
berufen,
wo er sich als Syndikus des Züchterverbandes,
Mitglied
der Oldb. Körungskommission
und
geschäftsführendes
Vorstandsmitglied
der Reitervereine
erfolgreich betätigte. Als Richter
wirkte
er bei vielen Turnieren
in Deutschland
mit, u. a. auch in Königsberg.
Er ist seit 1919
Mitarbeiter von mehreren hippologischen
Zeitschriften.
Aus-
auch
vorsichtig
konnte
Das Reiteidenkmal
für König Friedrich Wilhelm
III. war den Königsbergern
wohl
bekannt.
Generationen
von Studenten haben es betrachtet, wenn sie den Vorlesungen
in der
Universität zustrebten.
Weitergegeben
von Generation
zu Generation
wurde auch die Meinung,
daß
der König auf einem Zelter — einem Paßgänger
— reite. Auch allerlei Gerede kreiste
um
dieses Denkmal, so sollte der König deshalb auf einen Zelter gesetzt sein, weil es ein Brauch
der Fürsten gewesen sei, sich bei offiziellen
Anlässen
auf einem Pferde mit dieser
angeborenen oder künstlich
beigebrachten
Gangart zu zeigen.
Löwen-
mir
Adern
bekannten
ßenswert.
Porzellan
König
erzählte mir
Reiterdenkmal
nach. V o n
Ich
sehen.
aus
immer
auf
ihr
Zeit
Ringe
den
er
vortretenden
Beinen.
dem
war
hatten
zeigte
welches
wie
satt
den
Sie
stellte
dar,
Tapiau
„Ich
manche
verzierte
wunderschönes
in
Dachstübchen,
Kommoden
Schubläden.
Wilhelm
Emilie.
Nippsachen
Die
goldene,
der
hatte
und
dem
und
war.
und
ziehen
Rike
Dos Reilerdenkmal ooi dem Paradeplalz
Königs-
E i n d r u c k , d a ß es in
künstlerischen
daher
wie
Roß
hinterließ bei
so tiefen
Willen
weckte.
ein kindlich G e m ü t "
einfällt. Ja, das
der
Darstellung
ten:
Hamburg)
vierjähriger
des
D a s ü b e t in Einfalt
In
in
S.
Claassen-Verlag,
schon als
auf
rowohlts
C o r i n t h ,
kürzerer Form
dem
bis
förmlich.
„Selbstbiographie"
Leipzig,
Eine neue Kant-Monographie
Kern-
geschaffenen
feinnervig
lebte
zur
von
Nr.
Uwe
Schult/.,
101,
186
ro-
Seiten,
J a h r g a n g l ö / F o l g e 10
6. M ä r z 1965 / Seite 11
Das O s t p r e u ß e n b l a t t
Die Ostdeutsche Akademie in Lüneburg
Die
s-h
der
Straße,
großen
Sohn
H e r d e r
pflichtender
Dieser
sen
u n d
einer
sich
die
in i h r selbst
Was
des mit
s c h e n
Schriften
u
des-
zu
befruchtet
ohne
werden;
"
bloß
Und:
ein
„Der
totes
be-
Zweck
Mittel
ist,
liegen
sich
d e rZ w e c k
d e rAkademie
ihr e n g
verbundenen
K u l t u r w e r k s ?
und
nebenstehende
auf
ihm
bei
und
wahrenden
über
werden
d e r Ostdeutscher
Ost-Akademie
Gedanke
liegt,
der
Akademie
trägt das
in seinen
u n dV e r a n s t a l t u n g e n
Nord-
Veröffent
zur Klärung
u n dgeistesgeschichtlichen
zur
Bearbeitung
schafft
damit
Ersonnen
Fragen
aufgegebenen
Raumes
d i eGrundlage
nur vordergründige
kulturpolitischer
Zu-
spie-
wider.
Kulturwerk
nicht
und
getan
u n d osteuropäische
der Gegenwart
kultur-
des
wahrenden,
heraus
also der Schwerpunkt
Hebungen
der
N o r d o s t d e u t Der
nord-
dieser
ostdeutsche
eben
ist nun
auch
Während
stärker
Volkes
In d e r E n t w i c k l u n g
einer
gelt
M ^-
beide
eigenen
Perspektive
sammenhänge
a. g e ä u ß e r t -
kann
genannt
nicht
Name
Humanität
des
können.
e i n ver-
d i e Lebensstationen
aufeinander
Sache,
muß
nicht
.eressen
nationalen
J o h a n n
-
u n d Weimar
Menschenrechte
schenpflichten
ziehen
nach
zur
durch
Riga
hatin seinen
Name
Bau
dem
istnach
benannt
Mahner
Gedankenkreis
Königsberg,
„Der
langgestreckte
steht,
völkerverbindender
unentwegte
wurden,
der
Akademie
Mohrungens,
G o t t f r i e d
in
in der
Ostdeutschen
f ü r eine
Behandkinri
Gegenwartsfragen.
und
begründet wurde
d a s Nordostdeutsche
die
Akademie
Kulturwerk
durch
Das Gebäude
der Ostdeutschen
Akademie.
Sie wurde im September 1952 eröiinet.
Ihre Autgabe ist aus dem Statut von 1961
ersichtlich:
„Die Ostdeutsche Akademie
in Lüneburg betreibt Lehre und Forschung
über
gesamtdeutsche
Osttragen.
Im Sinne vorurteilsfreier
Forschung
und Lehre dient sie keinen
parteipolitischen,
konfessionellen
oder wirtschaftlichen
Sonderzielen.
Die Ostdeutsche
Akademie
gewinnt dadurch die Stellung einer auf wissenschaftlicher
Grundlage
arbeitenden
autonomen
Institution.
Zur Verwirklichung
dieser Ziele veranstaltet
die Ostdeutsche
Akademie
in
Zusammenarbeit mit Behörden,
Verbänden
und anderen Gruppen
Lehrgänge,
Arbeitskonferenzen,
Einzelvorträge
usw., die der Übermittlung
wissenschaftlicher
Kenntnis und der geistigen
Klärung
gesamtdeutscher
Ostfragen
dienen. Sie vergibt und betreut Forschungsund
Arbeitsaufträge
und sorgt für die Publizierung
ihrer Ergebnisse.
Die hauptamtlichen
Dozenten und Sachbearbeiter der Ostdeutschen
Akademie
sind gehalten,
soweit dies im Interesse der
Ausstrahlung
der Akademie-Arbeit
liegt, sich im Einvernehmen
mit der Leitung
und in Einklang
mit ihren
engeren Dienstpflichten
für Aufgaben
verwandter
Art auch außerhalb
der Akademie
zur Verfügung
zu halten."
sieren,
kommt
Aufgaben
E r ö f f n u n g w i r k t e e r als Studienleiter;
hat
und
zwar
die
d i eZ i e l e
Praxis
In
zur
lichungen
diese i n
und
und
Gegenwarts-
z u r Zeitgeschichte,
dokumentierenden
— nicht
Apparat
des
in
Veröffent-
gaben
Seine
Anregung
Spitze
hat
bis
— i nL e h r g ä n g e n
den
Nachfolger
z u rVerfügung
nur
sich
aus
von
einer,
selbst,
daß
solche
Auf-
selbstverständlich die In-
IIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIMIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
Buchbesprechung
Ernst K l e i n : V o n der Reform zur Restauration.
Finanzpolitik
u n d Reformgesetzgebung des
preußischen
Staatskanzlers
Karl August v o n
Hardenberg. Berlin. Walter d e Gruyter & Co,
1965,
352 S e i t e n , g e b 48,—
D M (Veröffentlichungen
d e r Historischen
Kommission zu
Berlin
beim
Friedrich-Meinecke-Institut
der
F r e i e n U n i v e r s i t ä t B e r l i n , B a n d 16).
Es istkein Zufall, d a ß der N a m e H a r d e n b e r g nur
im Untertitel g e n a n n t
ist, denn d e r Verfasser hat
keine Biographie des Staatskanzlers geschrieben, sondern seine R e f o r m e n u n d M a ß n a h m e n auf d e m G e biete d e r I n n e n p o l i t i k
i n d e n J a h r e n v o n 1810 b i s
1822
untersucht,
gegliedert
nach d e n v i e r
großen
Aufgaben:
Finanzreform,
Gewerbefreiheit,
Bauernbefreiung, V e r f a s s u n g s f r a g e . Im letzten K a p i t e l b e handelt e r die E n t s t e h u n g u n d die A r b e i t s w e i s e des
von Hardenberg und f ü r i h n geschaffenen
Staatskanzleramtes. H a r d e n b e r g pflegt a n S t e i n g e m e s s e n
zu w e r d e n , u n d i m V e r g l e i c h m i t d i e s e m g e n i a l e n
Staatsmann w a r er minderen
Ranges,
leichtlebiger
O p p o r t u n i s t u n d g e w i e g t e r T a k t i k e r o h n e feste G r u n d sätze. D a m i t tut m a n i h m aber Unrecht.
hilfsbereite
damaligen
von
mann,
demie
zu
Umsicht
e r aus
Teilnehmern
Hauses
x H i l d e b e r t
fand
den
m i tg r o ß e r
leitet,
deren
d e r
a
B o e h m .
Förderer, a n
Bundespräsidenten,
Professor T h e o d o r H e u s s . Professor Boehm
seinem
und
vertreten
R e h s ,
dann Dr. Robert
für
einen
gang
des Lehrbetriebes
gen.
Hierbei
Direktor
hält
beider
G e h r m a n n .
in
seiner
den
Bereich
Fähigkeit,
und
der
Institutionen,
Der
und
g e w ä h l t .I h m
des
der
Aka-
Kulturwerks
Studien zu
Kontakt
Fortsor-
mit dem
Dr. K a r 1 H e i nz
gebürtige Danziger
in München
deutsche
Lands-
ungehinderten
er engen
Vaterstadt,
Germanistik
MdB,
Angelegenheiten
und
studierte
in Riga
Geschichte. E r kennt
Nordostens
schnell z u reagieren
gründlich.
und
Als
allem
Die
Redaktion
„Deutsche
Bremen),
Hanns
mit verwandten
Lektorat
nen,
die
und
für
kommen
gen.
Mehr
eine
Woche
die
Schünemann,
werden,
sehr
arbeitet
und
noch
die
der
eng
besonders
Verwaltung
Mitarbeiterin-
G ä s t e i mH a u s e
a l s25 Personen
beherbergt
Ge-
d a s Sekretariat,
wichtigen
Wohl
Seine
zu improvi-
werden
und
sor-
mitunter
beköstigt.
besitzer war.
.
Ostpreußen kommt in dem Buche wenig vor
etwa
bei der B e h a n d l u n g der S t a a t s a n l e i h e n o d e r der D u r c h f ü h r u n g d e r B a u e r n b e f r e i u n g , ö f t e r ist v o n Schon
die Rede, d e r e i n l i b e r a l e r
O p p o n e n t d e s Staatsi _ ,
Dr.
U o i i s e
Kanzlers war.
einer
die
Osten
Eine
seine
Studium
Behandlung
Fragen,
gaben
und
des heutigen
bildet
Rahmen
Rolle
waltung
Einige
seien
spielt
M a ß n a h m e n der
neue
Ostgebieten. — Welche
hat
d i e deutsche
Auf-
hervorgehoben:
Osten i m
und
Kultur-
Wesen
ten
unserer
ostdeutschen
bourg,
Bemerkt
alsAusgangs-
unter
a. D.
d e r wissen-
Professor Dr.
Osten
verfaßt
und
u n d Dokumen-
d e rd i e Studie
über
W a l »Flücht-
die
der
See —
deutschen
hat.
(Veröffentlicht
Wissenschaft",
Jahrbuchd e s
Kulturrats,
1962,
Verlag
sei, d a ß
hier
—
Dokumentation
historischen
des
nie
mene
Kriegs-
R. O l d e n -
München.
schenrechte
noch
Ostseeküste
1945"
Auf-
e i n For-
Konteradmiral
von
dem
könn-
Flüchtlinge
die
Geleitaufgaben
„Ostdeutsche
Oder
Funktion
aus
letzten
der
durch
und
Beratung
Kriegsmarine
in
Rettung
H u b a t s c h ,
Die
verdient
E n g e l h a r d t ,
schaftlichen
dienen.
(Geschichte
Sachbearbeiter
C o n r a d
Seite
wirtschaftliche
„Die
und
u n d
d i eb e s o n d e r e
Leser
1944/45
Handelsmarine"
tation)
Karten"
spä-
„Werden
Landschaften
werden;
schungsvorhaben:
und
von
der
für eine
Reihe
solcher A r b e i t s v o r h a b e n
Ostsee
be-
v o n historisch-kartographi-
erwähnt
die
sowjetisch
soll als G r u n d l a g e
mehrere
merksamkeit
über
der
d e r Bundesrepublik.
i mSpiegel
hier
d e r Geschichte
jenseits
wird
D e r
nordostdeutscher
Noch
Ver-
Hochschulen in den
Information
i mLehrbuch
Sammlung
Städte
in Verbindung
unternommen:
tere V e r ö f f e n t l i c h u n g einer
polnischen
des R a u m e s
— Polens
der
Arbeitsthemen
Bildungs-
zur Umdeutung
Neiße.
hier
Teil
d e r Deutsche
d e rpolnischen
Kulturgeschichte
gesamtdeutscher
wesentlichen
der Akademie.
politik? — Die
und
i m Rahmen
einen
Untersuchungen
Welche
Ostdeutschlands,
sachlichen
und
lingstransporte
Das
Wirtschaft
Untersuchung
Zone
t h e r
die
Vorgang
Auslands
i n der
Leistung
hardt
ist,
als eine
der
wendet
wird.
sich
Aufruf
kann
und
Men-
über
der
einen
von
vorgekom-
gleichzeitig
Admiral
humane
a. D. Engel-
an d i eOstpreußen in
m i tder
über
der
außerordentliche,
Geschichte bis dahin
gewertet
Wer
— imJahr
geplant
organisatorische
folgenden
Bitte
dem
u m Mitarbeit:
Seetransporte
1944/45
berichten?
Wir
der
beabsichtigen,
Handels-
Rettung
über
der
See
tation
marine
tung
und
über
Flüchtlinge
eine
d i eT ä t i g k e i t
Kriegsmarine
Geschichte und
die
Verdienste
Millionen
Dokumen-
das Ziel
Wir
brauchen
nisberichte
der
folgende
zu-
d e r Handels-
von
der Geschichte richtig
der
Osten
und der Kriegsmarine bei der
von
etwa
bei
a u sdem
z uverfassen. Ihr liegt
grunde,
Die
vorliegende
Darstellung,
eine
Habilitationsschrift d e r l a n d w i r t s c h a f t l i c h e n H o c h s c h u l e S t u t t g a r t Hohenheim,
d i e die Berliner
Kommission in die
Reihe ihrer
Publikationen
m i t Recht
aufgenommen
hat, ist d u r c h a u s k r i t i s c h , a b e r s i e g e h t n i c h t v o n d e r
falschen V o r a u s s e t z u n g aus, d a ß H a r d e n b e r g d a s
Werk
Steins fortzusetzen
versucht und dabei
versagt h a b e s o n d e r n s i e e r k e n n t d e n S t a a t s k a n z l e r a l s
einen M a n n des a u f g e k l ä r t e n A b s o l u t i s m u s , der d e m
liberalen — nicht l i b e r a l i s t i s c h e n (das h ä ß l i c h e W o r t
h ä n g t uns n o c h a u s d e r N S - Z e i t nach) — Z e i t g e i s t
gerade s o v i e l e Z u g e s t ä n d n i s s e machte, a l s u n b e dingt n o t w e n d i g u n d m i t d e r S t a a t s f o r m d e s A b s o lutismus noch v e r e i n b a r w a r e n . H a r d e n b e r g w a r k e i n
Jakobiner
als welchen ihn seine r e a k t i o n ä r e n G e g ner v e r d ä c h t i g t e n , u n d w e n n e r e i n F r a n z o s h n g w a r ,
dann e i n F r e u n d des n a p o l e o n i s c h e n
Verwaltungszentralismus.
_ .
Das N e u e a n d e r U n t e r s u c h u n g ist, d a ß d e r V e r fasser d i e R e f o r m g e s e t z e H a r d e n b e r g s v o n d e r F i nanznot des Staates ableitet
Unter dem Druck d e r
fran7Ös sehen K o n t r i b u t i o n
stand P r e u ß e n v o r dem
S t a a t s b a n k e n und damit vor dem Zusammenbruch
u n d a u c h n a c h 1815 w a r e n d i e S t a a t s f i n a n z e n d a u e r n d
in N o t . D e s h a l b g a l t e s , G e l d z u b e s c h a f f e n , w o h e r
und wie auch immer. D e r
finanzielle
Effekt stand i m
Vordergrund
aller
Maßnahmen,
auch b e i d e r o e werbefreiheit u n d der A g r a r r e f o r m . D a ß diese anders
durdigeführt wurde,
a l s Stein geplant hatte
nämlich z u m
Vorteil
desGroßgrundbesitzes und z u m
Nachteil
der Bauern, w a r d e r Macht
d e r feudalreaktionären Opposition zuzuschreiben der Hardenberg w o h l nicht n u r aus S c h w ä c h e n a c h g a b
sondern
aus d e s h a l b , w e i l e r s e l b s t F e u d a l h e r r u n d G r u n d -
Sinne
schem Material
von Dr.
Forschungseinrich-
d e sA r c h i v s ,
das
tätig.
vergleichende
i n d e rBundesrepublik
Bibliothek,
Nord-
Krannhals
Verantwortung
zusammen
der
von
Carl
Beiträge für
Hinzu
des
J . Neumann
(Verlag
veröffentlicht
Berlin.
Im
auch
Vierteljahreszeitschrift
Gehrmann
in
seit
dieses
polnischen
Schiffahrt?
setzten
Dr.
unter
der
der
deutsche
der
i n der
genwartskunde
mit
f ü rF r a g e n
Rudolf
Studien"
basis
Müller-Sternberg über-
Dozenten
sind vor
denn
seinem
unser
Nordostdeutschen
und
ge-
Gesundheitsgrün-
alsPräsident
die
des
Institutionen
und
A m tzurücktrat. Z u
wurde
esnun,
beide
Alters-
R e i n h o l d
obliegt
versteht
Dr. M
zuletzt
steht.
Es
Professor
ihrer
Arbeitstagungen,
gesamte
w i ew e r d e n
gesamtdeutschen
in Forschungen
darstellenden
und
aber
zeigt
umgesetzt?
Studien
kunde,
auf,
d e r Akademie
a n g u t vertraut,
Dipl.-Volkswirt
tungen
Statut
Anfang
M i t allen
der Akademie
er von
ostens
a u sdem
zustatten.
ist
nommen.
Auszug
Hause
Notwendigkeiten
der
Amt
Entsprechend
dem Charakter
des Instituts finden die informierenden
und die dem
fachlichen
Gedankenaustausch
dienenden
Arbeitstagungen
in der Akademie
in beruflich
geschlossenen
Teilnehmergruppen
statt. Die Vorträge
und Lehrgänge
sind auf den Ausbildungsbedarf
oder
die Fachinteressen
der jeweiligen
Gruppe
abgestellt.
Studenten,
unter ihnen Ausländer,
Lehrer aller Schularten,
Schüler
der 13. Oberschulklasse,
Jugendgruppenleiter,
Offiziere
und
Fähnriche
der Bundeswehr
waren Gäste des Hauses. — Unter der großen Karte der Direktor
der Ostdeutschen
Akademie,
Dr. Karl Heinz
Gehrmann.
dem
und
Ret-
Flüchtlingen vor
darzustellen.
daher
eingehende
geretteten
Erleb-
Flüchtlinge,
Tatsachen
enthalten
die
soll-
ten:
1.
E i n s c h i f f u n g s h ä f e n (wie
Behandlung
Flüchtlinge
w a rdort d i e
u n d Unterbringung der
durch
Zivil
u n dMilitär,
Witterungsverhältnisse,
Verpfle-
gung?)
2.
Seereise
(Name
Kapitäns,
und
des
Schiffes
Unterbringung,
Trinkwasser
Versorgung,
und
an Bord,
hatten
des
Verpflegung
ärztliche
sie
Schwimm-
westen
u n dsonstige
Wieviel
Flüchtlinge,
wieviel
Soldaten,
wieviel
Verwundete
waren
a n Bord,
U-Boote,
Schnell
Feindangriffe
boote
und
durch
Flieger
Rettungsmittel
Eingetretene
Ver-
luste?)
3.
Ausschiffungshafen
Unterbringung
der
(Länge
Jeder
Versorgung
etc.
Versorgung
Wehrmacht?)
Teilnehmer
u n d Augenzeuge,
ganz gleich ob e rFlüchtling,
oder
Soldat
bericht
Die
d e rReise,
Land,
Verwundeten
durch die
Großes
Interesse tindet bei allen Besuchern der berühmte
Silberschatz
der
„Gesellschaft
der
Schwarzhäupter",
die seit den Zeiten der Hanse in Riga florierte
und heute in
der Bundesrepublik
weiterlebt.
Als ständige
Leihgabe
der Gesellschalt
stärkt
er an dieser
Stätte den Sinn für geschichtliche
Kontinuität,
ohne den eine aut die Zukunft gerichtete
Arbeit
nicht zu leisten ist. Er besteht aus elf Stücken
Rigaer und Lübecker
Meister.
In der Mitte des
Schrankes
steht ein Reliquiar
des Heiligen
Georgs
mit erhobenem
Schwerte
von 1507, des
Schutzpatrons
der alten Bruderschaft.
Darunter
sieht man einen Tafelaufsatz,
der den Heiligen
Mauritius
auf einem galoppierenden
Pferde darstellt, dessen Hinterhand
in einen
Fischschwanz
umgewandelt
ist. Der Legende nach war Mauritius
ein Mohr, daher schmückte
einst ein Mohrenhaupt als Hauszeichen
das im Zweiten Weltkriege
ausgebrannte,
stattliche
Gildenhaus
der
Schwarzhäupter
in Riga.
Aufnahmen:
Hed Wiesner
(2)
an
war,
wird
um
Verwundeter
einen
Erlebnis-
gebeten.
E i n s e n d u n g e n bitten
wir
z u richten
an:
F o r s c h u n g s s t e l l e
( O s t d e u t s c h e
314
(Nicht
L ü n e b u r g ,
a n die
O s t s e e
A k a d e m i e )
Herderstraße 1
Redaktion
blattes.)
des
Os'preußen-
Jahrgdiig 16 / Folge IQ
Ddi> Ostpreutfenbldtt
6. M ä r z 1965 / Seite 12
. Q t u s
ö e n o(tpteu|tt|tf>en
fieimatfceifcn
i m F e b r u a r 1945 g e r i e t e r In G ^ ^ ' ^ e n z u r ü c k
k e h r t e erst i m S e p t e m b e r 1»53 a u « S i b i r i e n « » r u »
D i e J a h r e d e r G e l a n g e n s c h a u h a b e n seine O c s u
heit sehr angegriffen.
„
immer
osowsk
Wir verlieren mit K a r l R
'i,cIV.feUer Die
einsatzbereiten und z u v e r l ä s s . g e n M i t a i '
^,..
K r e i s g e m e i n s c h a f t w i r d s e i n e r i n stetei D a n k D .
keit gedenken.
. ,
i
D I E K A R T E I D E I N E S H E I M A T K K Ii IS E S B R A U C H T D E I N E A N S C H R I E T
MEEDE AUCH JEDEN WOHNUNGSWECHSEL
B e i a l l e n S c h r e i b e n a n d i e L a n d s m a n n s c h a f t i m m e r die letzte H e i m a t a n s c h r i f t a n g e b e n !
Wokulat. Kreisvertreter
24 L ü b e c k - M o i s l i n g , K n u s p e r h ä u s c h e n
Wir
n
t c r
suchen
eine
den Vorarbeiten
nette
Kollegin,
d i e u n s bei
f ü r d i e G e s t a l t u n g d e r Zeitung,
k b
h e r noch n i c h t z u r A b l ö s u n g nach d e m A l l g e m e i n e n
K r i e g s f o l g e g e s e t z a n g e m e l d e t h a b e n , u n d z w a r get r e n n t nach H e i m a t k r e i s e n . A u s g e g e b e n e r V e r a n Willy Rohrmoser-Scharfetter t
lassung m u ß ich alle Landsleute, die SchuldbuchUnser Landsmann, Willy
R o h r m o s e r - S c h a r f e t t e r , g l ä u b i g e r w a r e n , b i t t e n , n i c h t n u r nach i h r e m N a E g g e r t e n , ist i m 74. L e b e n s j a h r e v o n u n s g e g a n g e n . m e n i n d e r L i s t e b e i L a n d k r e i s G e r d a u e n z u s u c h e n
Seit B e s t e h e n des K r e i s t a g e s g e h ö r t e e r d i e s e m
s o n d e r n auch d i e V e r ö f f e n t l i c h u n g
bei allen a n als V e r t r e t e r seines B e z i r k s S o d e h n e n a n D u r c h d e r e n H e i m a t k r e i s e n d u r c h z u s e h e n . D i e b i s h e r i g e
seine T e i l n a h m e a n a l l e n T r e f f e n u n d K r e i s t a ^ s - n a m e n t l i c h e Z u s a m m e n s t e l l u n g h a t gezeigt, d a ß b e i s i t z u n g e n hat e r seine H e i m a t l i e b e b e w i e s e n . N o c h
spielsweise für den L a n d k r e i s Gerdauen Personen
i m v e r g a n g e n e n J a h r e hat er, b e r e i t s s c h w e r k r a n k , m i t i h r e r H e i m a t g e m e i n d e a u f g e f ü h r t s i n d , d i e n i e a n d e r l e t z t e n T a g u n g des K r e i s t a g e s t e i l g e n o m - m a l s i m K r e i s e G e r d a u e n g e w o h n t h a b e n , u n d z w a r
men.
besonders i n den F ä l l e n , w o die H e i m a t g e m e i n d e
D i e K r e i s g e m e i n s c h a f t A n g e r a p p d a n k t i h m f ü r z. B . A l t e n d o r f , N e u e n d o r f . S c h ö n w i e s e u s w . noch
seine M i t a r b e i t u n d T r e u e z u r H e i m a t . W i r w e i d e n in a n d e r e n o s t p r e u ß i s c h e n K r e i s e n v o r k o m m t . A n i h m ein ehrendes A n d e n k e n bewahren.
d e r e r s e i t s m u ß d a h e r auch a n g e n o m m e n w e r d e n ,
d a ß S c h u l d b u c h g l ä u b i g e r aus d e m K r e i s e G e r d a u e n
W i l h e l m Haegert, K r e i s v e r t r e t e r
4 D ü s s e d o r f - N o r d , Z a b e r n e r S t r . 42 m ö g l i c h e r w e i s e i n a n d e r e n H e i m a t k r e i s e n b e k a n n t gegeben w e r d e n .
H a u p t k r e i s t r e f f e n i n N i e n b u r g (Weser)
Das d i e s j ä h r i g e H a u p t k r e i s t r e f f e n i n u n s e r e r P a tenstaat w i r d wieder a m letzten Sonntag i m J u n i ,
also a m 27 J u n i , i m H o t e l P a r k h a u s stattfinden. D a
der L a n d k r e i s N i e n b u r g (Weser) i m D e z e m b e r 1954
die Patenschaft f ü r d i e K r e i s g e m e i n s c h a f t B a r t e n s t e i n ü b e r n o m m e n hat. k ö n n e n w i r das z e h n j ä h r i g e
B e s t e h e n festlich begehen. A m S o n n a b e n d v o r h e r
w e r d e n beide K r e i s t a g e F e s t s i t z u n g e n a b h a l t e n , u n d
eine G e d e n k t a f e l d e r e h e m a l i g e n 44iger w i r d e i n geweiht W i r rechnen deshalb mit besonders zahlr e i c h e m B e s u c h , u n d deshalb soll auch k e i n a n d e r e s
T r e f f e n v o r h e r stattfinden
A u f meinen Vorschlag
hat u n s e r P a t e n k r e i s d i e M i t t e l f ü r eine Festschrift
b e w i l l i g t . D i e V o r a r b e i t e n d a z u gehen i h r e m E n d e
entgegen, so d a ß eine rechtzeitige A u s l i e f e r u n g m ö g l i c h sein w i r d D i e Festschrift w i r d e t w a 100 S e i t e n ,
reich b e b i l d e r t , m i t e i n e r k l e i n e n K r e i s k a r t e , u m fassen. D e z u habe i c h w e r t v o l l e B e i t r ä g e , z u m T e i l
v o n p r o m i n e n t e n K e i m a t k a m e r a d e n . zugesagt bek o m m e n . E s ist eine A u f l a g e v o n 1000 S t ü c k v o r g e sehen. U b e r e i n e n V e r k a u f w e r d e i c h a n dieser S t e l l e
noch b e r i c h t e n . L i e b e B a r t e n s t e i n e r H e i m a t k a m e r a d e n , n o t i e r t E u c h b i t t e d e n 27. J u n i 1965 f ü r u n s e r
T r e f f e n i n N i e n b u r g (Weser)!
Ich bitte n o c h m a l s u m z a h l r e i c h e n B e s u c h !
Bruno Zeiß. Kreisvertreter
31 C e l l e , H a n n o v e r s c h e S t r a ß e 2
p
b c
Angerapp
Bartenslein
n
M ö c h t e n Sie in der Redaktion
des O s t p r e u ß e n b l a t t e s arbeiten?
9
Gumbinnen
Kreistagssitzung i m J u n i
N a c h R ü c k k e h r v o n m e i n e r sehr a u s g e d e h n t e n
R e i s e nach N o r d a m e r i k a b e g r ü ß e i c h a l l e L a n d s leute sehr h e r z l i c h D i e i n d i e s e m W i n t e r g e p l a n t e
K r e i s t a g s s i t z u n g m u ß t e l e i d e r a u s f a l l e n , u n d es ist
beschlossen, sie g e l e g e n t l i c h u n s e r e s H a u p t t r e f f e n s
wie alljährlich i n Bielefeld zu halten.
Haupttreffen Bielefeld
Das d i e s j ä h r i g e G u m b i n n e r T r e f f e n f i n d e t a m 19.
u n d 20. J u n i i n B i e l e f e l d statt. D a s g e n a u e P r o g r a m m
wird
noch b e k a n n t g e g e b e n .
Gelegentlich
dieses
Treffens werden verschiedene Sonderlreffen (Salzburger Verein, ehemalige Cäcilien- u n d F r i e d r i c h Schüler) stattfinden.
F r i e d r i c h J u n g a - K u k u k s w a l d e 85 J a h r e a l t
Der
u m seine
Heimatgemeinde
KukulMWaWe
v e r d i e n t e l a n g j ä h r i g e G e m e i n d e vorstehe!f
«Jg
g e r m e i s t e r F r i e d r i c h J u n g a , 509 L e v e l KUsc
Z ü n d h ü t c h e n w e g 4. k a n n a m 8. M a r z i n v o l l e . R u
s t i g k e i t s e i n e n 85. G e b u r t s t a g
begehen.
L a n d s m a n n J u n g a w u r d e a l s ä l t e s t e , f o h n ÖW
B a u e r n W i l h e l m J u n g a u n d seiner E h e f r a u ^ K a r ©
line
eeb P o s d i ' i e c h , i n K u k u k s w a l d e KeDO.eri
beTuchflm K
m G e b u r t s o r t d i e Schule: u n J W g g
d a n a c h als v o r g e s e h e n e r E r b e a u f d e m v a t e r l i e h e n
H o f . V o n 1900 b i s 1902 leistete e r seine j ^ * * ™ *
zeit b e i m F e l d . - A r t l . - R e g t . N r . 37 i n I n s t e r b u r g a b
und w u r d e als Reserve-Unteroftizier
z u m A u s b r u c h des E r s t e n W e l t k r i e g e s w a r F i i e d
r i e h J u n g a b e i s e i n e m V a t e r i n d e r L a n d « Ii t s t h « m
t ä t i g . M i t d e m F e l d - A r t l . - R e g t N r 7.1 z o g e r i n s
F e l d , w u r d e als S e r g e a n t z u m F e l d - A r t l . - R e a t . N r 64
v e r s e t z t u n d i m N o v e m b e r 1918 nach K u k u k « w a l d e
entlassen. D i e H e i m a t g e m e i n d e W ä h l t e i h n » » " f ™
Bürgermeister
Dieses A m t b e k l e i d e t e
FriediHh
J u n g a b i s 1933. D e n v ä t e r l i c h e n H o f h a t t e e. Iff»
ü b e r n o m m e n und bis zur Vertreibung musleigültifc
b e w i r t s c h a f t e t . B e i m R u s s e n e i n m a r s c h b e f a n d e r sien
mit seiner Ehefrau i n K u k u k s w a l d e u n d
i^f"
bis z u s e i n e r A u s w e i s u n g i m O k t o b e r 1945 das B u i germeisteramt. A n s c h l i e ß e n d fand er A u f n a h m e nei
Bekannten i n L ü b a r s , Bez. Magdeburg. Dort vers t a r b i m J a h r e 1950 seine E h e f r a u . K u r z e Z e i t d a r a u f z o g J u n g a z u s e i n e r T o c h t e r H i l d e g a r d naen
L e v e r k u s e n . S e i n e i n z i g e r S o h n ist i m Z w e i t e n W e l t krieg
^
^
ortelsburg
gratuliert
F r i e d r i c h J u n g a g a n z h e r z l i c h z u m 85. G e b u r t s t a g e ,
d a n k t i h m f ü r a l l e geleistete A r b e i t f ü r d i e H e i m a t
und w ü n s c h t w e i t e r h i n gute u n d
unbeschwerte
Jahre.
b
«"«^g^JE
bei
dem
interessanten
Bearbeitung
ßen
Sammlung
gern
eine
nische
in
Schriftwechsel,
des Textarchivs
junge
von
Fotos
hilft.
Ostpreußin
In
Redakiionsgemeinschaft
dieser
Tätigkeit mehr
sieht
Wir
unsere
stig.
Redaktion
der
Gegenden
harmo-
a l s n u r e i n e Be-
Die Arbeitsbedingungen
sten
gro-
würden
a u f n e h m e n , die
schäfligung.
Unsere
b e i der
u n d unserer
liegt in einer
der Hansestadt
sind g ü .
n
d e r schön-
Hamburg,
nahe
Alster.
Wir
erwarten
Stenografie
v o n Ihnen
und Masr
gute
Kenntnisse i
l i n e s c h r e i b e n , eine
n
rasche
A u f f a s s u n g s g a b e u n d L u s t u n d L i e b e z u r Arbeit,
Wenn
würde,
Ihnen
dann
diese
Tätigkeit
schreiben
Freude
Sie bitte
machen
an die
Redaktion
Das Ostpreußenblatt
2
Hamburg
13
Parkallee
Tel.:
45
84/86
25
41
v e
e
e
a
1
r
n
h
g
e
m
e
i
n
s
c
n
a
f
t
E s w e r d e n h i e r m i t a l l e e h e m a l i g e n M i t g l i e d e r mit
i h r e n A n g e h ö r i g e n a u f g e r u f e n , sich m ö g l i c h s t gleich
b e i L a n d s m a n n G r a u n . z u m e l d e n , ganz gleich, ob
e i n e T e i l n a h m e m ö g l i c h ist o d e r nicht. Hodenhagen
l i e g t l a n d s c h a f t l i c h s e h r s c h ö n , dicht an der Aller
Z e l t p l a t z ist i n a u s r e i c h e n d e m M a ß e vorhanden
E i n z e l h e i t e n ü b e r d a s T r e f f e n w e r d e n s p ä t e r bek a n n t g e g e b e n . U m e i n e n Ü b e r b l i c k ü b e r die Teiln e h m e r z a h l z u e r h a l t e n , ist u m g e h e n d e Meldung an
Landsmann Graun erwünscht.
L u d w i g K o m p a . K l . - D a n k h e i m . 65 J a h r e a l t
G o t t f r . A m l i n g . s t e l l v e r t r Kreisvertreter
Unser Kreistagsmitglied Ludwig
Kompa, K l . 2214 H o h e n l o c k s t e d t . D r o s s e l w e g S
D a n k h e i m , b e g e h t a m 8 M ä r z i n 465 G e l s e n k l i c h e n R o t t h a u s e n , L o t h r i n g e r S t r a ß e 32. s e i n e n 6D. G e Kreistreffen in Hamburg
burtstag. D i e K r e i s g e m e i n s c h a l t spricht L a n d s m a n n
Rastenbura
A m 12. S e p t e m b e r f i n d e t i n H a m b u r g e i n G u m - K o m p a z u d i e s e m T a g e h e r z l i c h e G l ü c k w u n s c h e aus,
H a u p t t r e t t e i l a m 11. J u l i
b i n n e r T r e f f e n statt. W i r h a b e n d i e s m a l d i e sehr v e r b u n d e n m i t a u f r i c h t i g e m D a n k f ü r seine w e r t U n s e r H a u p t k r e i s t r e f f e n s o l l a m 11. J u l i i m beschönen
„Mensa-Gaststätten",
B e n n e c k e s t r a ß e 13 v o l l e M i t a r b e i t f ü r d i e H e i m a t .
k a n n t e n R a h m e n i n d e r P a t e n s t a d t Wesel stattfin( N ä h e D a m m t o r - B a h n h o f ) , als V e r s a m m l u n g s l o k a l
Max Brenk, Kreisvertreter
d e n . I n d e n n ä c h s t e n F o l g e n des O s t p r e u ß e n b l a t t e s
g e w ä h l t . Infolge der g ü n s t i g e n V e r k e h r s l a g e r i n d
328 B a d P y r m o n t , P o s t f a c h 120 w e r d e n n ä h e r e E i n z e l h e i t e n bekanntgegeben, sodie G a s t s t ä t t e n b e q u e m z u e r r e i c h e n .
b a l d d i e a b s c h l i e ß e n d e S i t z u n g m i t unserem Paten
Osterode
stattgefunden hat.
Kreistreffen i n Stuttgart
Post k a m als u n z u s t e l l b a r z u r ü c k . . .
E s s o l l i n d i e s e m J a h r e a u c h A n f a n g J u l i ein achtI m O k t o b e r f i n d e t w i e d e r w i e a l l j ä h r l i c h das sehr
...von
Christa Fenger, bisher
S c h w e n n i n g e n ; t ä g i g e s S e m i n a r f ü r w e i b l i c h e J u g e n d v o n 16 bis
Elchnied errng
b e l i e b t e K r e i s t r e f f e n i n S t u t t g a r t statt, das H e r r
F r i e d a K i r s c h , b i s h e r D u i s b u r g : F r i d e r i k e P i t t - 26 J a h r e n s t a t t f i n d e n
U n k o s t e n entstehen licht,
Anschriftensuchlisten
Dr. B u r n e l e i t vorbereitet. D e r genaue T e r m i n w i r d
c a i r n (Osterode), b i s h e r M ü n c h e n ;
Ob.-Schwester
L . T r y b a , b i s h e r B o f f z e n ; D r . W . S c h u l z (Osterode), E i n z e l h e i t e n f o l g e n n o c h .
D i e neuen A n s c h r i f t e n bitte a n H e r r n L e o F r i s c h - noch b e k a n n t g e g e b e n .
D
i
e
R
a
s
t
e
n
b
u
r
g
e
r
O
b
e
r s c h ü l e r i n n e n u n d Oberbisher K e m p t e n ; Waltraut Wunsch, bisher H a m m u t h , 3 H a n n o v e r , S o n n e n w e g 28. D i e G e b u r t s t a g e
B u s f a h r t nach Bielefeld
b u r g 19; W i l h e l m K a l w a ( B i s s e l l e n ) , b i s h e r D o . - s c h ü l e r w o l l e n d e n S c h w e r p u n k t i h r e s Treffens auf
u n d auch d i e M ä d c h e n n a m e n n i c h t v e r g e s s e n !
d
e
n
10.
J
u
l
i
,
d
e
n
V
o
r
t
a
g des Hauptkreistreffens,
L ü t t g e n d o r t m u n d ; B e r t a K r a u s e ( L i e b e m ü h l ) , taisZ u m Treffen i n Bielefeld w i r d auch i n diesem
G i 1 g e t a 1 (Wietzischken): Artschwager, H e l m u t ;
Dommasch, Otto. Ehefrau Grete u n d K i n d e r G ü n - J a h r e wieder e i n B u s v o m H a u p t b a h n h o f H a m b u r g her K a m e n ; W a l t e r H i l d e b r a n d t (Lubainen), bisher legen.
H
i
l
g
e
n
d
o
r
f
f
K
r
e
i
s
vertreter
t h e r , W a l t r a u t . E d i t h , H o r s t u n d K l a u s ; D o m m a s c h . f a h r e n ( v o r a u s s i c h t l i c h e A b f a h r t a m 19. J u n i . 7 U h r , M ü n c h e n 13; M e t a F r ö h l i c h ( P u l f n i k ) , b i s h e r C e l l e .
2321 F l e h m . Post K l e t k a m p ü b . Lütjenburg
H e l e n e ; E h e f r a u F r a n z . M e t a , m i t acht K i n d e r n : R ü c k k e h r S o n n t a g , 20. J u n i , abends).
Ich e r b i t t e u m g e h e n d e A n g a b e d e r n e u e n A n S c h u l z . E r i k a , geb. G r i k u s ; H e r m a n n , H i l d e g a r d ;
schriften.
U m einen Uberblick zu erhalten, werden die T e i l H a r k s e l D o r i s : J a n z . G e r t r u d e . H e r m i n e , J o h a n n a , n e h m e r gebeten, sich j e t z t schon z u m e l d e n b e i
v. N e g e n b o r n - K l o n a u , K r e i s v e r t r e t e r
Rößel
F r i t z u n d E l i s a b e t h : K l e d t k e . H e r b e r t , G e r d a u n d H e r r n S e l k e . H a m b u r g 33, H a r z e n s w e g 1, T e l e f o n
24 L ü b e c k , G o e i d e l e r s t r a ß e 12
K r e i s t r e f f e n i m R a h m e n des R e g . - B e z . Allenstein
A n n e m a r i e ; V o i g t . H e l m u t ; L o r e i t . A r t h u r ; S c h n e i - N r . 6 91 90 21. D i e g e n a u e n Z e i t e n u n d d e r F a h r a m 23. M a i
der, R u t h ; S c h ö p e r , M a r t a : M i e r w a l d . L e o : N a u - p r e i s (ca. 20 D M f ü r H i n - u n d R ü c k r e i s e ) w e r d e n
Pr.-Holland
j o k s , A r t h u r - K u r t u n d I r m g a r d ; W e l s s m a n n , R u - noch b e k a n n t g e g e b e n .
S c h o n h e u t e m ö c h t e ich u n s e r e L a n d s l e u t e darauf
dolf.
a u f m e r k s a m m a c h e n , d a ß a m 23. M a i i n Karlsruhe
S p o r t v e r e i n P r . - H o l l a n d w i r d 100 J a h r e a l t
Hans Kuntze. Kreisvertreter
G i l k e n d o r f : Friedrich. Hans; Raudies. Erna,
H a m b u r g - B i l l s t e d t . S c h i f f b e k e r W e g 168 G r o ß e s T r e f f e n a l l e r A n g e h ö r i g e n des T u r n - u n d i m S t a d t h a l l e n s a a l e i n T r e f f e n d e r K r e i s e des Reg.mit Waldemar. G ü n t e r u n d Dieter: Sperber, m i t
B e z . A l l e n s t e i n s t a t t f i n d e t . B i t t e m e r k e n Sie sich
S p o r t v e r e i n s P r . - H o l l a n d v o n 1865
E h e f r a u u n d sechs K i n d e r n ; T i e d e m a n n . G e r d a u n d
d i e s e n T e r m i n s c h o n h e u t e v o r . sagen Sie es auch
D a d i e 1 0 0 j ä h r i g e J u b i l ä u m s f e i e r des T u r n - u n d i n I h r e m B e k a n n t e n k r e i s w e i t e r , d a m i t niemand
W e r n e r ; W e s t p h a l . E r w i n u n d C h r i s t a ; W a g n e r . Insterburg-Stadt und -Land
S p o r t v e r e i n s P r . - H o l l a n d v o n 1865 nicht i n d e r H e i - f e h l t . S i e h ö r e n N ä h e r e s h i e r ü b e r s p ä t e r an dieser
W i l h e l m , m i t E h e f r a u O l g a u n d acht K i n d e r n ; R e h Heimatgruppe Hamburg
mat veranstaltet werden k a n n , veranstaltet der V o r - Stelle.
feld, H e r m a n n , E h e f r a u E l l a u n d T o c h t e r K a r i n .
G i n k e l s m i t t e l : B a r k e n i n g s , Otto, u n d K i n A m 13. M ä r z . 19.30 U h r , findet i n H a m b u r g 1 K u r t - s i t z e n d e , L a n d s m a n n M a x G r a u n . P r . - H o l l a n d , e i n e
E
rinnerungsfeier, u n d z w a r i n Hodenhagen (Strecke
der G e r t r u d . I r m g a r d , G e r h a r d , Ilse, W e r n e r u n d S c h u m a c h e r - A l l e e 10. e i n K a p p e n f e s t statt. A l l e
t w i r d : G u s t a v B 1 e i 1 a u s Seeburg. MolH a n n o v e r — W a l s r o d e ) , 40 k m n ö r d l i c h v o n H a n n o - k eGr ee isvuec rhw
Auguste; K l e i n . Charlotte, m i t R u t h u n d I r m a : Inslerburger. die heute i n u n d u m H a m b u r g w o h n l t e r : P a u l B u r d z y a u s Bischofsburg,
v
e
r , d e m W o h n o r t v o n H e i n z u n d L o t t e R o s e n b e r g , M a r k t , T ea x
P a n z e r A u g u s t ; B a l z e r e i t . I d a u n d E v a ; L a g g i e s , haft s i n d , w e r d e n h i e r z u recht h e r z l i c h e i n g e l a d e n .
l i l k a u f m a n n : Gutsbesitzer S c h l i e b D i e V e r a n s t a l t u n g ist a u f d e n 7. u n d 8. A u g u s t n e r a u s G r . - O t t e r n . Z u s c h r i f t e n e r b i t t e t
B e i dieser V e r a n s t a l t u n g w e r d e n a u c h D i a s m i t B i l festgesetzt
w
o
r
d
e
n
.
D
i
e
D
u
r
c
h
f
ü
h
r
u
n
g
liegt
i
n
d
e
n
d e r n v o n I n s t e r b u r g aus a l t e r u n d n e u e r Z e i t geE r i c h B e c k m a n n . Kreisvertreter
H ä n d e n des L a n d s m a n n e s M a x G r a u n , 33 B r a u n zeigt. G ö n n e n S i e sich m i t I h r e n A n g e h ö r i g e n e i n
2 H a m b u r g 22, B ö r n e s t r a ß e 5»
s c h w e i g , W a b e s t r a ß e 5 a, T e l e f o n 3 20 63.
paar frohe Stunden i m K r e i s e der Landsleute.
mit d e r P f l a u r r e
it
Stohbe
KG Oldenbum O'rib
Heimatgruppe Hannover'
A m 20. M ä r z ffndet a u s A n l a ß des f ü n f z e h n j ä h r i gen Bestehens d e r H e i m a t g r u p p e H a n n o v e r e i n
Treffen aller i n u n d u m Hannover
wohnenden
L a n d s l e u t e statt. A l l e L a n d s l e u t e m i t i h r e n A n g e h ö r i g e n sind dazu herzlich eingeladen. Sie treffen
sich i n d e r S c h l o ß w e n d e a m K ö n i g s w o r t h e r P l a t z .
Berta, mit Irmgard und Manfred; Buddrus, Franz
und Luise: Riechert, Ulrich u n d Horst; Riechert,
Heimatgruppe München
G e r d a , geb. N a u j o k s ; S c h m a k e i t , I d a ; L a n g e , R o I n M ü n c h e n t r e f f e n sich d i e I n s t e r b u r g e r a m
bert. E h e f r a u A n n a m i t C h a r l o t t e u n d B r u n o ; L a p p ö h n , G e r t r u d ; S c h u l z , A r t h u r u n d A n n a ; L a u n e r t S o n n t a g , 21. M ä r z , 15 U h r . i n d e r g u t e i n g e r i c h t e t e n
H o r s t , E h e f r a u H e r t a m i t W a l t r a u t ; E r n s t , H u g o . G a s t s t ä t t e „ Z u r B ü r g e r k l a u s e " unseres L a n d s m a n E h e f r a u L i l l y m i t U r s u l a u n d G ü n t e r ; P a w l o w s k i , nes E . F . K r a m p . D i e G a s t s t ä t t e befindet sich i n d e r
P a u l u n d E d i t h : J u s c h k a , G e r d u n d G e r t r u d ; E n - K l u g s t r a ß e 158. Z u e r r e i c h e n m i t d e r S t r a ß e n b a h n drejat, G u s t a v ; S c h o r e i k , L o t t e , geb. E n d r e j a t ; B e r g , L i n i e 1, H a l t e s t e l l e D a c h a u e r S t r a ß e L a n d s h u t e r
A u g u s t , E h e f r a u M a r i a m i t C h r i s t e l ; S c h u l z , E m i l . A l l e e / K l u g s t r a ß e , u n d m i t d e r L i n i e 4, H a l t e s t e l l e
Ehefrau Martha mit E r w i n u n d D o r a ; Tschorreck. W a i s e n h a u s - Z K l u g s t r a ß e . V o n beiden Haltestellen
C h a r l o t t e , m i t F r i t z u n d G i s e l a ; S c h m i d t , C h a r - k n a p p 200 M e t e r F u ß w e g . A u t o f a h r e r e r r e i c h e n d i e
K l u g s t r a ß e ü b e r die Dachauer S t r a ß e oder die W a i lotte, geb. G i r g s d i e s .
s e n h a u s s t r a ß e . P a r k p l ä t z e sind ausreichend vorhanG o b i e n e n : Podien, Auguste, m i t W e r n e r u n d den. A l l e Insterburger. die heute i n M ü n c h e n oder
E v a : Raudszus. F r i t z u n d Gustav; Schulz, F e r d i - i n der n ä h e r e n u n d weiteren U m g e b u n g wohnen,
nand u n d Lisbeth; Strahl, Fritz, Ehefrau Frieda sind dazu m i t ihren A n g e h ö r i g e n herzlich einmit Richard, Helen u n d Siegfried; W i x w a t . E m i l ; geladen.
Siering, P a u l ; Seidenberg. Ernst, L i n a , Richard u n d
Heimatgruppe Krefeld
Gertrud; Naujeck, K u r t u n d Gerda.
Z u s a m m e n g e h ö r i g k e i t s g e f ü h l der InsterW e r uns ü b e r d e n V e r b l e i b d e r gesuchten L a n d s - b uUr gme r das
z
u
s
t
ä
r
k
e n u n d zugleich liebe E r i n n e r u n g e n
leute, auch aus d e r S o w j e t z o n e , d e m A u s l a n d u s w . ,
n die H e i m a t wachzuhalten, sind alle Insterburger,
e i n e n H i n w e i s geben k a n n , d e n b i t t e n w i r u m b a l - adie
h
e
u
t
e
a
m
N
i
eimatet sind, m i t ihren
dige N a c h r i c h t . V o r a l l e n D i n g e n b i t t e n w i r , a u c h d i e A n g e h ö r i g e n z u eedi ne er rmh ebi un nbt ee h
est mit heiV e r s t o r b e n e n z u m e l d e n , d a m i t w i r d i e K a r t e i b e - m a t l i c h e m C h a r a k t e r n a c h n KFr er üf ehlldi ,n g safm
März
r i c h t i g e n k ö n n e n . E i n e P o s t k a r t e g e n ü g t . D a s Ost- R e s t a u r a n t „ e t B r ö c k s k e " . M a r k t s t r a ß e 41 ( P 27.
ätze
p r e u ß e n b l a t t bitte b e s t e l l e n , f a l l s es noch n i c h t ge- d i r e k t a m H a u s e ) , recht h e r z l i c h e i n g e l a daer nk .p lE
in
schehen i s t !
buntes u n d unterhaltendes P r o g r a m m w i r d dazu
Otto Buskies, K r e i s v e r t r e t e r
beitragen, d a ß Sie m i t Ihren Landsleuten einige
3 H a n n o v e r , W e r d e r s t r a ß e 5, T e l e f o n 62 27 85 sorglose S t u n d e n v e r b r i n g e n k ö n n e n .
Fischhausen
Jugendtreffen
W i e b e r e i t s i m V o r j a h r e , w o l l e n w i r auch i n d i e sem J a h r w i e d e r e i n J u g e n d t r e f f e n h i e r i n P i n n e b e r g v e r a n s t a l t e n , das i n d e r Z e i t v o m 5. b i s 12. S e p t e m b e r stattfinden s o l l . D a u n s e r P a t e n k r e i s P i n n e berg g r o ß z ü g i g e r w e i s e d i e K o s t e n d a f ü r ü b e r n i m m t ,
entstehen f ü r die T e i l n e h m e r keine K o s t e n . Es soll
d a m i t d e n J u g e n d l i c h e n i m A l t e r v o n 16 b i s 35 J a h r e n d i e M ö g l i c h k e i t geboten w e r d e n , n i c h t n u r i h r e
eigene H e i m a t i n W o r t u n d B i l d z u e r l e b e n , s o n d e r n
auch unseren Patenkreis kennenzulernen. N i e m a n d
sollte sich d a h e r angesichts dieser ü b e r a u s w o h l w o l l e n d e n Geste des P a t e n k r e i s e s diese G e l e g e n h e i t
e n t g e h e n z u lassen. B e s o n d e r s r i c h t e n w i r d a h e r a n
die E l t e r n d i e h e r z l i c h e B i t t e : L a ß t E u r e K i n d e r
d a r a n t e i l n e h m e n . D e n T e i l n e h m e r n des V o r j a h r e s
w i r d diese s c h ö n e Z e i t f ü r i m m e r
unvergessen
bleiben.
Anmeldungen sind möglichst bald der K r e i s g e s c h ä f t s s t e l l e i n P i n n e b e r g , L i n d e n s t r a ß e 9. e i n z u reichen, d a u n s n u r insgesamt 28 P l ä t z e d a f ü r z u r
V e r f ü g u n g stehen.
Bildarchiv
O b w o h l i m v e r g a n g e n e n J a h r eine ü b e r a u s g r o ß e
Anzahl Bilder d e m Bildarchiv der Kreisgeschäftsstelle z u r V e r f ü g u n g gestellt w u r d e n , s i n d t r o t z d e m
i m m e r noch n i c h t a l l e O r t s c h a f t e n e r f a ß t . V o r a l l e m
fehlen u n s d i e B i l d e r d e r K i r c h e n v o n C r a n z G r Kuhren.
Gr.-Heidekrug
Pobethen
Rauschen
Rudau. Wargen und Zimmerbude. Ebenso w ä r e n
uns A u f n a h m e n v o n e i n z e l n e n G u t s h ö f e n z w e c k s
Dokumentation w i l l k o m m e n . W i r w ä r e n jedem Einsender h e r z l i c h d a n k b a r d a f ü r , w e n n er u n s diese
für kurze Zeit z u r V e r f ü g u n g stellen w ü r d e , damit
wir die Gelegenheit h ä t t e n , evtl. V e r g r ö ß e r u n g e n
K o p i e n u n d d e r g l e i c h e n a n f e r t i g e n z u lassen. F ü r
R u c k s e n d u n g des e i n g e s a n d t e n M a t e r i a l s w i r d jede
Garantie ü b e r n o m m e n
Heinrich Lukas. Kreisvertreter
Hans Kadgien. Kreisgeschäftsführer
Gerdauen
Schuld b u c h g l ä u b i g e r
In u n s e r e m O s t p r e u ß e n b l a t t w e r d e n f o r t l a u f e n d
die a'-ihabetischen N a m e n s l i s t e n d e r o s t p r e u ß i s c h e n
S c h u l d b u e h g l ä u b i g e r bekanntgegeben, die ihre i m
Reichsschuldbuch eingetragenen Reichsanleihen bis-
Heimatgruppe Stuttgart
Die Monatstreffen der Insterburger. die heute i m
R ä u m e S t u t t g a r t w o h n h a f t s i n d , finden r e g e l m ä ß i g
a n j e d e m ersten F r e i t a g eines j e d e n M o n a t s i m
H o t e l W a r t b u r g i n S t u t t g a r t statt. A l l e I n s t e r b u r g e r
sind mit ihren A n g e h ö r i g e n zu diesem Treffen herzlich eingeladen.
Suchmeldungen
R a d t k e , O t t o , geb 26. 12. 1901 B a u e r , w o h n haft b i s z u r V e r t r e i b u n g i n N e u g r ü n ( G r . - K a i k e n i n g ken); S e e c k ,
Annaliese, Insterburg,
Theaters t r a ß e 5; S c h u b e r t , I n h a b e r d e r K a c h e l f a b r i k i n
N o r k i t t e n , oder A n g e h ö r i g e .
W e r k a n n ü b e r das S c h i c k s a l u n d d e n V e r b l e i b
A n g a b e n machen?
Nachricht ü b e r Schicksal u n d V e r b l e i b erbittet
die G e s c h ä f t s s t e l l e d e r K r e i s g e m e i n s c h a f t e n I n s t e r b u r g - S t a d t u n d - L a n d e. V . , 415 K r e f e l d , R h e i n s t r a ß e 2—4.
Königsberg-Land
Suchanfrage
G e s u c h t w i r d B i l d h a u e r oder S t e i n m e t z W a l t e r
T h i e l , geb. e t w a 1902, aus K ö n i g s b e r g o d e r U m gebung, V a t e r w a h r s c h e i n l i c h B a h n b e a m t e r . W e r
k e n n t H e i m a t a n s c h r i f t oder S c h i c k s a l d i e s e r F a milie?
Landsleute, die Fotos oder Ansichtspostkarten der
Ausflugslokale ..Belvedere", I n h . F r a u M a r i a Joseph
o d e r des „ S t r a n d c a f e s " , I n h a b e r H e r r N e u m a n n ]
v o r h e r H e r r P a u l W e r n e r , i n A n n a u z u f ä l l i g gerettet h a b e n , w e r d e n gebeten, diese f ü r k u r z e Z e i t
zu R e p r o d u k t i o n s z w e c k e n a n m e i n e A d r e s s e z u s e n d e n . D i e B i l d e r w e r d e n nach A u s w e r t u n g sofort
zurückgesandt.
Fritz Teichert. Kreisvertreter
583 S c h w e l m H a ß l i n g h a u s e r S t r a ß e B2
_ 2 J u ö Oer. I c n ö s m t n n f ü W t h r f j e n M t i t
BERLIN
Vorsitzender der Landesgruppe B e r l i n : D r Matthee.
1 B e r l i n S W 61. S t r e s e i n a n n s l r 90—102 ( E u r o p a haus). T e l e f o n 18 W U .
14. M ä r z . 16 U h r , H e i m a t k r e i s L y c k , K r e i s t r e f f e n
i m „ N o r d e n - N o r d w e s t - K a s i n o " . B e r l i n 65. Tülicher S t r a ß e 14 ( a m U - B a h n h o f G e s u n d b r u n n e n ) .
17 U h r . H e i m a t k r e i s P r . - E y l a u , K r e i s t r e f f e n i m
„ H a u s d e r o s t d e u t s c h e n H e i m a t " , B e r l i n 61, S t r e s e m a n n s t r a ß e 90—102, B u s s e 24, 29, 75.
17 U h r . H e i m a t k r e i s H e i l i g e n b e i l , K r e i s t r e f f e n
m i t M u s i k (Essen frei). „ H a u s d e r o s t d e u t s c h e n
H e i m a t " , B e r l i n 61, S t r e s e m a n n s t r a ß e 90—102.
B u s s e 24, 29, 75
21. M ä r z , 15 U h r , H e i m a t k r e i s G o l d a p , K r e i s t r e f f e n
im Lokal „Gesellschaftshaus Heumann". Berl i n 65, N o r d u f e r 15. U - B a h n A m r u m e r S t r a ß e ,
B u s 16.
16 U h r , H e i m a t k r e i s G u m b i n n e n . K r e i s t r e f f e n i m
„ C l u b h a u s a m F e h r b e l l i n e r P l a t z " , B e r l i n 31, H o h e n z o l l e r n d a m m 185 U - B a h n F e h r b e l l i n e r P l a t z
B u s s e A 1, 4. 21, 50, 60, 74, 86, 89.
16 U h r , H e i m a t k r e i s M e m e l , H e y d e k r u g , P o g e gen, K r e i s t r e f f e n i m „ C l u b h a u s a m F e h r b e l l i n e r
P l a t z " , B e r l i n 31. H o h e n z o l l e r n d a m m 185 U - B a h n
F e h r b e l l i n e r P l a t z , B u s s e A 1, 4 21 50 60 74
86, 89.
HAMBURG
Vorsitzender der Landesgruppe
Hamburg:
Otto
T i n t e m a n n . 2 H a m b u r g 33. S c h w a l b e n s t r a ß e 13
G e s c h ä f t s s t e l l e H a m b u r e 13. P a r U a " e e 86 T e l e fon 45 25 41 42. P o s t s c h e c k k o n t o 96 05.
Bezirksgruppen
H a m m - H o r n : S o n n a b e n d , 6. M ä r z , 20 U h r i m T u S Heim,
von-Graffen-Straße,
Jahreshauptversammlung und Farbfilmvortrag ü b e r O s t p r e u ß e n
alle
Landsleute sind herzlich eingeladen.
F u h l s b ü t t e l : S o n n a b e n d , 13. M ä r z , 20 U h r i m
B o o t s h a u s A l s t e r e c k , B r o m b e e r w e g 74. T a n z v e r a n staltung. A l l e Landsleute, besonders die J u g e n d
sind herzlich w i l l k o m m e n . E i n t r i t t frei.
Heimatkreisgruppen
H e i l i g e n b e i l : S o n n a b e n d , 6. M ä r z 20 U h r i m R e
s t a u r a n t F e l d e c k F e l d s t r a ß e 60. K a p p e n - u n d K o
s t ü m f e s t . W i r laden alle Landsleute m i t ihren
Freunden und Bekannten herzlich ein. Gäste w i l l kommen.
S e n s b u r g : D i e n s t a g , 9. M ä r z , 16 U h r , i m R e s t a u r a n t F e l d e c k , F e l d s t r a ß e 60. M o n a t s z u s a m m e n k u n f t
Alle Sensburger sind herzlich w i l l k o m m e n
I n s t e r b u r g : S o n n a b e n d . 13. M ä r z , 19.30 U h r i m
L o k a l „ T u m Bessenbinder", H a m b u r g 1 K u r t - S c h u
m a c h e r - A l l e e 10 ( z w i s c h e n H a u p t b a h n h o f u n d B e r l i
, £ \ ' Heimatabend. Geselliger A b e n d mit Tanz
und Unterhaltung sowie L i c h t b i l d e r v o r t r a g ü b e r
„ I n s t e r b u r g f r ü h e r u n d heute". A l l e L a n d s l e u t e s i n d
mit ihren A n g e h ö r i g e n herzlich eingeladen.
n e r
T
r
Ostpreußenchor
A m S o n n a b e n d , 13. M ä r z , 20 U h r , w i r d d e r Ost
p r e u ß e n c h o r H a m b u r g e. V . i m g r o ß e n S a a l des
G e w e r k s c h a f t s h a u s e s s e i n 15. S t i f t u n g s f e s t b e g e h e n
Das P r o g r a m m bietet i m e r s t e n T e i l a u f u n s e r e
H e i m a t bezogenes L i e d g u t , i m z w e i t e n T e i l w e r r i i ?
Chor. Solisten u n d eine
Orchestergemeinschan
Ortelsburg
C h o r e u n d A r i e n aus italienischen O p e r n b S n
M i t d e r a m S c h l u ß des P r o g r a m m i d a r e Ä
Karl Rosowski-Kl.-Schiemanen t
H y m n e an H a m b u r g " v o n H e r m a n n Erdien w i M
A m 5. F e b r u a r ist n a c h k u r z e r , s c h w e r e r K r a n k - d e r C h o r s e i n e e n g e n B e z i e h u n g e n z u H a m h n ,
heit u n s e r V e r t r a u e n s m a n n f ü r d i e G e m e i n d e K l . - b e k u n d e n . D i e m u s i k a l i s c h e L e i t u n g des
A ^ . ^
S c h i e m a n e n . K a r l R o s o w s k i , i n 3251 A e r z e n ü b e r l i e g t i n H ä n d e n v o n K a r l K u l e c k i
*nds
H a m e l n , G r e v e s t r a ß e 30, v o n u n s g e g a n g e n .
Eintrittskarten u n d P r o g r a m m e sind bei den M «
L a n d s m a n n R o s o w s k i w a r seit d e m J a h r e 1931 b i s g l i e d e r n des C h o r e s u n d b e i d e r L a n c l s m , ,
. 7
z u r E i n b e r u f u n g z u r W e h r m a c h t (1939) 1. S c h ö f f e u n d O s t p r e u ß e n . H a m b u r g 13. P a r k a l l e e * 36 z u " h S h ! "
V o r s i t z e n d e r d e r B a u e r n s c h a f t i n s e i n e m H e i m a t o t. U n k o s t e n b e i t r a g 3 D M . A l l e L a n d s l e u t e S i n d
R
A b
i n . . .
•
l i e h e i n g e l a d e n u n d w e r d e n g e b e t e n , G ä s t e mitzub r i n g e n . Z u m S c h l u ß des P r o g r a m m s spielt 'ine
gute K a p e l l e z u m T a n z .
„ A r m i n i a " ladt e i n
A b i t u r i e n t e n u n d S t u d e n t e n l ä d t d i e studentische
K o r p o r a t i o n A r m i n i a - K ö n i g s b e r g P r . , jetzt W a t b u r g i a - A r m i n i a z u H a m b u r g , z u i h r e n Veranstalt u n g e n e i n . M e l d u n g b i t t e a n V e r b i n d u n g s h a u s Hamb u r g 20, M o l t k e s t r a ß e 22, T e l . 47 88 01.
BREMEN
V o r s i t z e n d e r d e r L a n d e s g r u p p e B r e m e n : Rechtsanw a l t u n d N o t a r D r . P r e n g e l . 28 B r e m e n . Söges t r a B e N r . 46.
B r e m e n - S t a d t — A m 13. M ä r z , 20 U h r , Heimatabend
i m K o l p i n g h a u s (Mitgliederversammlung).
A n s c h l i e ß e n d h ä l t L m . P r e n g e l j r . e i n e n Vortrag
„ D e u t s c h l a n d s O s t e n o d e r P o l e n s Westen?" Eine
U n t e r s u c h u n g f ü r d i e h i s t o r i s c h e n u n d rechtlichen
G r u n d l a g e n d e r d e u t s c h e n u n d p o l n i s c h e n Ansprüche
a u f O s t d e u t s c h l a n d . — A m 18. M ä r z , 16 U h r , Fraueng r u p p e i m D e u t s c h e n H a u s . F r a u H a s l i n g e r spricht
ü b e r die U n f a l l v e r h ü t u n g i m Haushalt.
NIEDERSACHSEN
L a n d e s g r u p p e N i e d e r s a c h s e n e. V . , GesehftfttfttfM
3 H a n n o v e r , K ö n i g s w o r t h e r S t r a ß e 2, Postfach
N r . 3703, T e l e f o n 71 46 51. Postscheckkonto Hann o v e - 1238 00.
G r u p p e S ü d : R i c h a r d A u g u s t i n , 3370 Seesen (Ha«),
B i s m a r c k s t r a ß e 10. T e l e f o n 8 29 Geschäftsstelle
wie oben.
G r u p p e N o r d : F r i e d l i c h W i l h e l m R a d d a t z . 318 Wolfsb u r g . A l t e L a n d s t r a ß e 18. T e l 48 45; Geschäftss t e l l e : 318 W o l f s b u r g , A l t e L a n d s t r a ß e 18. Konto
N r . 160 019 K r e i s s p a r k a s s e G i f h o r n . H a u p t / « e l f
stelle W o l f s b u r g .
G r u p p e W e s t : F r e d i J o s t . 457 Q u a k e n b r ü c k , Hases t r a ß e 60. T e l e f o n 5 17; G e s c h ä f t s s t e l l e : 457 Qua
k e n b r ü c k . H a s e s t r a ß e 60. B a n k k o n t o L a n d e s M ' '
kasse z u O l d e n b u r g . Z w e i g s t e l l e Cloppenburg.
K o n t o N r 2 620.
r
Landesdelegiertentagung
d e r G r u p p e N i e d e r s a c h s e n - W e s t e. V .
D i e G r u p p e n u n d K r e i s g r u p p e n d e r Landsmannschaft
Ostpreußen,
Gruppe
Niedersachsen-West
e. v w e r d e n h i e r m i t g e b e t e n , a m Sonntag. 21. Mfirz,
p ü n k t l i c h u m I i U h r i m H o t e l S e e b l i c k in Thillsl e i d e ( S t r e c k e C l o p p e n b u r g - F r i e s o y t h e ) z u r Landesd e l e g i e r t e n t a g u n g m i t i h r e n V e r t r e t e r n vollzählig
z u e r s c h e i n e n . D a s T a g u n g s l o k a l m i t seiner herrlichen U m g e b u n g ä h n e l t sehr d e r ostpreußisch-mas u r i s c h e n L a n d s c h a f t . T a g e s o r d n u n g : 1. Eröffnung,
r a t i g k e i t s b e r i c h t — L a n d e s v o r s i t z e n d e r Fredi Jost;
z. B e r i c h t z u r L a g e - E g b e r t O t t o , stellv. Sprecher;
iir ^
> e r i c h t ; 4. E n t l a s t u n g des Vorstandes; ».
w ä h l des V o r s t a n d e s : 6. W a h l des Ehrengerichts;
7- W a h l z w e i e r K a s s e n p r ü f e r ; 8. O s t p r e u ß e n - K o n g r e ß m d e r K a i s e r p f a l z z u G o s l a r - Egbert Otto;
r" 5
n g v o n E h r e n n a d e l n u n d -Urkunden i ^ a n d e s v o r s i t z e n d e r R a d d a t z ; 10. OrganisationsaDkornmen mit d e m B d V B.-Organisationsreferent
,
G ö r k e ; 11. V e r s c h i e d e n e s . A n t r ä g e sind bis spätestens 13. M ä r z e i n z u r e i c h e n . D i e Einladung W
z w e c k s K o n t r o l l e a m 21. M ä r z m i t z u b r i n g e n . Deleg i e r t e , d i e m i t d e r B a h n k o m m e n , w e r d e n gebeten,
o'£ , A
C l o p p e n b u r g z u s e i n . Dort steht ao
£ „
v o n d e r L a n d e s g r u p p e eingesetzte!
g r o ß e r B u s , d e r d i e T e i l n e h m e r d i r e k t zum Ta« u n g s l o k a l f ä h r t . N a c h B e e n d i g u n g d e r Tagung werd e n d i e m i t d e r B a h n e r s c h i e n e n e n Delegierte'
w i e d e r m i t e i n e m B u s z u m C l o p p e n b u r g e r Bahnnoi
gebracht.
F r e d i Jost, Landesvorsitzender
a s s e n l
v
r l e i h u
5
U
5U
n
r
h
e
r
i
i
n
n
F o r t s e t z u n g
S e i t e
14
J a h r g a n g 16 / F o l g e 10
Das
V e r m i ß t , betfdfcppt/
gefallen/
6. M ä r z 1965 / Seite 13
Ostpieußenblatt
gefugt....
A u s k u n f t w i r d erbeten ü b e r . . .
. . . Elisabeth
Rok ows k i
und
Ursula
P a e t s c h , geb. Behrendt; ferner ü b e r R u t h u n d
Alfred B e h r e n d t ,
sämtlich aus G r o ß - B l u m e n a u
„
Insterburg-Sprindt.
. . . D r . phil. u n d Studienrat i . R. Alfred H u e b - K r e i s Fischhausen.
. . . Eva Z i m m e r m a n n
( g e b . e t w a 1920) a u s
ner
( g e b . 3. J u l i 1884 i n M e m e l ) , w o h n h a f t g e w e i
V * K ö n i g s b e r g , K a t h o l i s c h e K i r c h e n s t r a ß e G/7. G u m b i n n e n . E s k ö n n t e m ö g l i c h s e i n , d a ß s i e jetzt
verheiratet ist u n d einen anderen Namen trägt.
?L**
J
Anfang März
1945 i n d e r N a h e v o n D i e v e n o w ( P o m m e r n ) i n e i n e m
u 7 ,^°festgenommen
und wahrA u s k u n f t w i r d gegeben ü b e r . . .
scheinlich verschleppt w o r d e n : seitdem fehlt iede
. . . Töpfermeister Hermann K ö n i g
( g e b . 17. 8
Nachricht.
. . . O t t o L a s c h i n s k i a u s L a u g s z a r g e n , K r e i s 1880 i n K ö n i g s b e r g o d e r I l m s d o r f , K r e i s G e r d a u e n ) ,
zuletzt wohnhaft gewesen i n K ö n i g s b e r g . TiergarPogegen.
'
t e n s t r a ß e 18 G e s u c h t w e r d e n d i e n ä c h s t e n A n g e «/•;,' £
°
n h e i m
oder A n g e h ö r i g e aus
h ö r i g e n f ü r d i e Deutsche Dienststelle i n B e r l i n
Vollenberg u n d D r m e d . W e i n i s c h aus Pas(Nachlaßsachen).
senheim, K r e i s O r t e l s b u r g ; f e i n e r ü b e r d i e ehe. . G e r h a r d B r a s a s ( g e b . 31. 3. 1923 i n T i l s i t ) .
malige Schülerin Gertrud v o m Jugendhof
PassenGesucht w i r d d i e M u t t e r Auguste Brasas aus G u t
h e i m u n d ü b e r w e i t e r e D R K - H e l f e r i n n e n , d i e 1940/
D
o
m
m e l k e i m . K r e i s Bartenstein, oder sonstige A n 1941 i n d e r H a u s h a l t u n g s s c h u l e J u g e n d h o f .
Passeng e h ö r i g e f ü r d i e Deutsche Dienststelle i n B e r l i n
heim, waren.
(Todesmeldung)
. . . Berta M i n n a N e u m a n n , geb. Sprengel aus
Nachrichten erbittet
die Geschäftsführung der
B a r t e n s t e i n , S a a r s t r a ß e 10. S i e i s t a u f d e r F l u c h t i m
L a n d s m a n n s c h a f t O s t p r e u ß e n . 2 H a m b u r g 13, P a r k a l l e e 86.
U
*' '^? iu-.
e
B
u
n
d
e
1 s
a
u
s
J
i
1
a
n
F
a
n
u
R
u
R
s
f
u
d
s
e
r
e
n
s
F
l
u
c
n
t
u
n
d
i
s
t
e
r
J U G E N D S E M I N A R
vom
im
22. b i s 28.
Ostheim
Bad Pyrmont
Thema:
„1000
Jahre
Polen
deutsch-polnische
Zu
d e n Referenten
kannter
—
1000 J a h r e
Nachbarschaft"
gehört
polnischer
auch
ein be-
Schriftsteller.
Anmeldungen:
Landsmannschaft
Abteilung
2
Ostpreußen
Jugend
Hamburg
13
Parkallee
86
Bestätigungen
F r ü h j a h r 1945 z u l e t z t i n S t o l p ( P o m m e r n ) g e s e h e n
worden.
. . . Gerichtsoberinspektor Fritz J a n d s z i m aus
Memel, Seestraße.
. . . F r a u H i l d e A p p o n i u s aus K ö n i g s b e r g u n d
Rechtsanwaltsfrau L u k a s
aus K ö n i g s b e r g , B a c h straße; ferner
über
Fräulein
Anna
W i t t k e D ö b 1e r aus Königsberg.
Wer kann bestätigen, d a ß Richard S c h 1 i f f k e
(geb. 23. 12. 1904) a u s O r t e l s b u r g , P l o s e n e r C h a u s s e e
N r . 3, b i s 1945 b e i m O s t p r e u ß e n w e r k
Ortelsburg
a l s K o l o n n e n f ü h r e r t ä t i g g e w e s e n ist?
Wer kann bestätigen, d a ßLiesbeth
G r a s s h o i
geb. K a r p . gesch. H i n z , a u s K ö n i g s b e r g , A m s e l w e g
N r . 16, v o n 1928 b i s 1945 w i e f o l g t b e s c h ä f t i g t g e w e s e n
ist: G ä r t n e r e i Bohnert. R i n g s t r a ß e ; Dipl.-Ing. Delp.
Auerswaldstraße:
Superintendent
Siedel.
Suderm a n n s t r a ß e : Heeres-Standortlazarett,
sämtlich in
Königsberg.
Wer kann die nachstehend a u f g e f ü h r t e n Arbeits
V e r h ä l t n i s s e des F r a n z S e h r o e d e r aus Wartend o r f , K r e i s J o h a n n i s b u r g , b e s t ä t i g e n ? 1. 10. 1938 b i s
30. 8. 1939 S t r a ß e n b a u f i r m a P a v v l o w s k i , A r y s ; B a u s t e l l e n : R o s t k r e n , T a l a u u n d E i c h e n d o r f ; i . 9. 1939
b i s 31. 3. 1940 H e e r e s v e r p f l e g u n g s a m t
L o t z e n ; 1. 4.
1940 b i s 15. 3 1941 A n - u n d V e r k a u f s g e n o s s e n s c h a f t
Johannisburg.
Wer
kann
bestätigen,
d a ß Gerhard
Alfred
G r o s c h e ,
g e b . 9. M a i 1911 i n G r o ß - S c h ö n b r ü c k .
K r e i s G r a u d e n z , v o m 15. 8. 1933 b i s 30. 9. 1935 b e i m
Fleischermeister E m i l Schwarz. Osterode, K i r c h e n s t r a ß e 67, a l s G e s e l l e u n d M e i s t e r b e s c h ä f t i g t g e w e s e n ist?
W e r k a n n b e s t ä t i g e n , d a ß M a x M i c h a 1 z i k aus
Insterburg,
G r a u d e n z e r S t r a ß e 11, w i e f o l g t b e s c h ä f t i g t g e w e s e n i s t : A p r i l 1929 b i s A u g u s t 1932 G u t
D a v i e d e h l e n ; A p r i l 1934 b i s A p r i l 1935 G u t F r i e d r i c h s h u l d ; M a i 1936 b i s N o v e m b e r 1936 K l e m p n e r -
Bei Kopf- und Nerven-Schmerzen
sofort AMOL, das wohltuende, naturreine
Hausmittel nach Gebravrhaanwelsuno
a n w e n d e n l Erhältlich In " ~ P »r,othe;. n
und Drogerien. Amol-W-r:» CHamburg 40
C
J
März
AMOL
Karmeliterqeist
Stellenangebote
Graue
den Wohnungsbau
Raum
Hamburg-Bremen
meister Franz Puschwadt, Insterburg, T h e a t e r s t r a ß e ;
A p r i l 1937 b i s N o v e m b e r 1937 F i r m a E r n s t K o s s a k .
Insterburg,
H i n d e n b u r g s t r a ß e , s ä m t l i c h als H i l f s arbeiter.
W e r kann bestätigen, d a ß Fritz O e 1 s n e r aus
T r u c h s e n , K r e i s R ö ß e l , v o m 1. 10. 1929 b i s 31. 12. 1931
bei d e m B a u e r n H e i n r i c h Stobbe, Truchsen, als
L a n d a r b e i t e r b e s c h ä f t i g t g e w e s e n ist?
Zuschriften
erbittet
die Geschäftsführung dei
L a n d s m a n n s c h a f t O s t p r e u ß e n , 2 H a m b u r g 13. P a r k a l l e e 86. u n t e r K i n d e r s u c h d i e n s t 12/64
Kleines
Hotel
auf d e m Lande
Der alten badischen
ist
die vorzügliche
hefte
des Hamburger
gewidmet.
Hauptstadt
Februarfolge
A l s Sitz
Karlsruhe
der Merian-Monats-
Verlages Hoffmann
d e r höchsten
und Campe
B u n d e s g e r i c h t e ist
Karlsruhe zum „ V o r o r t der dritten G e w a l t "
geworden.
Carlo
Ernst v o n
Schmid,
Gustav
Faber,
J a n Lauts,
Salomon u n dviele andere schildern die SchwarzwaldMetropole
ragender
in V e r g a n g e n h e i t
undGegenwart.
Hervor-
Bildteil.
— e —
Selbständige
nicht f ä r b e n
HAAR-ECHT — wasserhell — gibt ergrautem
Haar schnell u. unauffällig die jugendlich
echte Naturfarbe dauerhaft zurück. Keine
Farbe! Unschädlich. „Endlich das Richtige",
schreiben tausende z u f r i e d e n e Kunden.
S i c h e r e r E r f o l g . Haarverjüngungs-Kur
mit Garantie DM 7,50 • Prospekt gratis.
4'otiert-antHetic
Abt. 8 G
56 Wuppertal-Vohwinkel . Postfach 509
4
Für
Aui diesem Friedhot
bei J o h a n n i s b u r g waren die während
der Winterschlacht
in Masuren Gefallenen
des Infanterie-Regiments
Nr. 4 bestattet
Zu der in Folge 5 veröffentlichten
Darstellung
der Winterschlacht
gingen der Redaktion
mehrere Einzelberichte
zu, was durchaus als ein starkes Interesse zu werten ist. Aber schon in einer
trüheren
Folge wurde gebeten,
von solchen persönlich
gehaltenen
Erinnerungen
abzusehen,
denn die Zeitung
kann diese aus Raumgründen
gar nicht veröffentlichen.
Wir empfehlen
jedoch,
diese Aufzeichnungen
den Archiven
der zuständigen
ostpreußischen
Heimatkreise
zur
Veriügung
'zu stellen.
Aufn.
Krauskopt
3
Haiislialtshilfe
tftäutein>
oder
a l s S t ü t z e d e r H a u s f r a u b e i besten B e d i n g u n g e n u n d F a m i lienanschluß.
Frau
Christa
Burgmann.
5828
EnnepetalMilspe, A m Lienenkamp.
9
W i r t s c h a f t e r i n
mit sehr guten K o c h k e n n t n i s s e n f ü r mod., gepflegten
priv
G u t s h a u s h a l t (5 P e r s o n e n ) i n l a n d s c h a f t l . s c h ö n s t e r L a g e O s t
holsteins, gesucht. Weitere H i l f e n v o r h a n d e n , geregelte F r e i zeit, e i g . W o h n - u n d S c h l a f z i m m e r m i t a l l e m K o m f o r t , hohes
G e h a l t . F r a u E . L a g e , 2322 W e t t e r a d e , P o s t L ü t j e n b u r g ( H o l s t ) .
R u f 0 43 45/2 24.
werden
Bau-Ingenieure, Maurermeister,
Poliere, M a u r e r u n d t ü c h t i g e Bauarbeiter
gesucht. G e b o t e n w e r d . U n t e r k u n f t , T r e n n u n g s e n t s c h ä d i g u n g
u. eventuell auch m o d e r n e W o h n u n g e n . F a h r t k o s t e n
werden
e r s t a t t e t . A n g e b . e r b . u N r . 51 584 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t , A n z . A b t . , H a m b u r g 13.
Für
eine
Wochenzeitung
wird
ein Herr
als
I c h
Leiter der Anzeigenabteilung
zu baldigem
F ü r k l e i n e n V i l l e n h a u s h a l t a m R h e i n ( N ä h e Bonn) sucht ä l t e res E h e p a a r z u v e r l ä s s i g e
in H a m b u r g
notwendig.
Eintritt
gesucht. Einschlägige
Bisheriger
Leiter
scheidet
zur
Fachkenntnisse
aus Altersgründen
Hilfe
bitte
denen
a n einer
Zeugnisse, Bild,
senden
allee
an
Dauerstellung
gelegen
ist, w o l l e n
Lebenslauf u n d Gehaltsforderungen
Das Ostpreußenblatt,
86, u n t e r
G e s u c h t z u m 1. A p r i l
jetzigen, l a n g j ä h r i g e n
oder
später
wegen
Münchrath.
eingerichtet,
2
erwachsen'
alleinstehend!
F r a u (evtl. auch kinderloses, ä l t e r e s Ehepaar,
wobei der Flu
sollte).
i n unserer
Holzhandlung
mitarbeiten
2
Hamburg
13,
Park-
b i e t e
e i n e m o d e r n e , a b g e s c h l o s s e n e 1- o d e r 2 - Z i m m e r -
Neubauwohnung
gen
erbeten
sowie entsprechende Bezahlung.
schriftlich oder
fernmündlich
Bewerbun-
an Frau
Gertrud
M a n k e , 2359 U l z b u r g , B a h n h o f s t r a ß e , T e l e f o n (0 41 93) 9 35.
N r . 51 5 6 9 .
W i r suchen
e
i
n
e
Gesucht w i r d p e r sofort b e i freier Verpflegung u n d W o h n u n g
e i n e e v . H a u s g e h i l f i n , F r a u o d e r F r ä u l e i n , A l t e r b i s 40 J a h r e
ohne A n h a n g . L o h n nach Vereinbarung. F l ü c h t l i n g oder Waise
bevorzugt. B e i gutem E i n v e r n e h m e n w i r d Erbschaft
zuges i c h e r t . B e w e r b u n g e n e r b e t e n a n E m i l S c h w a r z . 43 E s s e n A l t e n e s s e n , G l a d b e c k e r S t r a ß e 252.
für unser B ü r o i n H a m b u r g
M i t a r b e i t e r i n
für d e n V e r t r i e b unserer Z e i t u n g E s handelt sich
hier u m Karteiarbeiten, für die Schreibmaschinenk e n n t n i s s e e r f o r d e r l i c h sind. A u c h hier k ö n n e n sich
j ü n g e r e Damen bewerben.
D a s H a u s l i e g t a u f d e m L a n d e , e t w a 16 k m v o n d e r S t a d t
D ü s s e l d o r f entfernt. Diese Stelle soll tunlichst v o n reiferen
Menschen besetzt werden, denen i c h meine K i n d e r u n d m e i n
Haus anvertrauen kann.
4049
e
H a u s g e h i l f i n
netten V/lensdiens
Angebote erbeten a n F r a u Renate Werners,
Z u r H e i d e 7, L a n d k r e i s G r e v e n b r o i c h .
(modern
h
mann
A l s O s t p r e u ß i n suche ich f ü r m e i n e n H a u s h a l t v o n 5 Personen,
d a r u n t e r d r e i K i n d e r i m A l t e r v o n 6 b i s 11 J a h r e n , e i n e n
der m i r hilft, d i e A u f g a b e n z u e r f ü l l e n . I c h suche einen z u v e r l ä s s i g e n , u n a b h ä n g i g e n M e n s c h e n u n d biete beste U n t e r k u n f t
und Z a h l u n g , eigenes Z i m m e r etc.
c
aus.
Herren,
mit guten Kochkenntnissen. Ölheizung, Wäsche a u ß e r Haus.
Z u s c h r i f t e n e r b e t e n u n t e r N r . 51 553 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t , A n z . A b t . , H a m b u r g 13.
u
Söhne) u n d G a r t e n sowie f ü r die Büropfiege eine
Ich
Wirtschafterin
i m Haushalt
s
Damen, die aus O s t p r e u ß e n oder v o n o s t p r e u ß i s c h e n Eltern
stammen, werden bevorzugt. Bewerbungen erbitten w i r mit
Angabe der G e h a l t s w ü n s c h e u n d w ä r e n für Mitsendung v o n
Zeugnissen u n d Lebenslauf dankbar Bitte schreiben S i e unter
N r 50 578 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t A n z . - A b t . . H a m b u r g 13
Verheiratung der
Alleinst., etw. gehbehinderte Dame
s u c h t f. i h r k l . L a n d h a u s v . M a i —
Oktober
gesunde, z u v e r l .
frdl.
Hilfe (Rentnerin). Angeb. e r b . u .
N r . 51 588 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t ,
A n z . - A b t . , H a m b u r g 13.
B i s z u 50 •/• R a b a t t e r h a l t e n W i e d e r v e r k ä u f e r a. U h r e n , G o l d s c h m u c k
usw. - Riesenauswahl. A n g e b . v.
W. M . L i e b m a n n K G . , H o l z m i n d e n .
W i r t s c h a f t e r i n
( K ü c h e n l e i t e r i n ) z u m 1. 4. 1965
gesucht (gern O s t p r e u ß i n ) . G u tes E i n z e l z i m m e r , t a r i f l . B e zahlung. E v . Altenheim „Der
Wiedenhof",
563 R e m s c h e i d .
W i e d e n h o f s t r a ß e 7, T e l . 4 38 15
H a u s a n g e s t e l l t e
o d e r
Nach Wiesbaden, der schönen Kurstadt, wird
W i r t s c h a f t e r i n
(evtl m i t K i n d oder E l t e r n t e i l ) f ü r m o d e r n e n V i l l e n h a u s h a l t
13 k m v o n G ö t t i n g e n ( B u s v e r b i n d u n g ) , b e i ä l t e r e m E h e p a a r
zur Ü b e r n a h m e des Haushaltes u n d Kochens. Eigene, moderne,
abgeschlossene 2 - Z i m m e r - W o h n u n g m i t B a d u n d Fernsehen.
Tobel k ö n n e n m i t g e b r a c h t w e r d e n . L i c h t b i l d , G e h a l t s a n s p r ü o h e
ebenslauf u n dZeugnisse bzw. Referenzen erbeten an Albrecht
Freiherr v o n M a i t z a h n . 3401 R e c k e r s h a u s e n , K r e i s G o t t i n g e n ,
Wolfskuhle.
nette
L . E B E N S B E R U F
Hausangestellte
m i t K o c h k e n n t n i s s e n f ü r s c h ö n e n , gepflegten H a u s h a l t jetzt
oder s p ä t e r gesucht. G u t e s G e h a l t , Wochenende frei. B e w e r bungen an Frau Friedel Plassmann, Wiesbaden, Weinbergs t r a ß e 9.
A U F S T I E G S C H A N C E N
S O Z I A L E
S I C H E R H E I T
P O L I Z E I B E A M T E R
. f l ä c h t S i e
gern
in
H a m b u r g
arbeiten,
DES
LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN
EIN
Fabrikanten-Ehepaar
im Weserbergland ( N ä h e
dens) sucht zu besten
am
Holzmin-
Bedingungen
deutlichen
T o r
/.nr
W e l t ?
Sofort v o l l e s
^ £ u g ßfiprmfimbfoit
g e d i e g e n e
hat
Kraft
einen
angenehmen
Arbeitsplatz
i n einem
BERUF FÜR GANZE
MÄNNER
E i n s t e l l u n g als B e a m t e r d e s mittleren Dienstes
Beamtengehalt,
zahlreiche soziale V e r g ü n s t i g u n g e n
der schönsten
V i e r t e l d e r Hansestadt f ü r S i e bereit, w e n n S i e sich als
F r ü h z e i t i g e A n s t e l l u n g auf Lebenszeit
mit Pensionsanspruch
Beste A u f s t i e g s c h a n c e n auch f ü r V o l k s s c h u l e r
Abiturienten können bevorzugt Polizeikommissar werden
zur
Betreuung
modern
und
zur Ü b e r n a h m e
eingerichteten
erwünscht,
Putzhilfe
des
gepflegten
Zwei-Personen-Haushaltes.
vorhanden. A u s f ü h r l i c h e ,
flotte;
und
Wenn
schriftliche
Vftitatbeitetitv
des R e d a k t i o n s s e k r e t a r i a t s
gemeinschaft
i n unsere harmonische
Redaktions-
einfügen wollen.
Interessiert S i e diese vielseitige T ä t i g k e i t ?
Angebote
an
D a n n schreiben S i e a n
C
3451
Forst
über
H. Müller
H o l z m i n d e n
—
Maschinenfabrik
DAS
O S T P R E U S S E N B L A T T
2 H a m b u r g 13
Parkallee
86, T e l e f o n
45 25 41/42
Befreiung v o m G r u n d w e h r d i e n s t
V e r k ü r z t e A u s b i l d u n g s z e i t für Bewerber von 26-35 Jahren;
zusätzlich Anrechnung der Vordienstzeiten bei Bundeswehr
und Bundesgrenzschutz
Interessenten von 17 bis zu 35 J a h r e n wenden sich an die
LANDES POLIZEISCHULE
«CARL S E V E R I N G »
Werbe- und Auswahldienst / Abt.
62
44 Münster, Weseler Straße 264, Postfach 910
Jahrgang 16 / Folge lo
Dd.s Ostpre uhenbLitt
6. M ä r z 1965 / Seite 14
Schluß
V O Ü
heilt-
1/
Cadenberge — Z u einer g r ö ß e r e u Veranstaltung
k a m e n 220 F r a u e n aus C a d e n b e r g e , B u x t e h u d e , S t a d e
und Himmelpforten i m Schützenhof zusammen. Als
Referentin b e g r ü ß t e Flauengruppenleitevin
Frau
J e n k e F r a u I n a G r a f f i u s a u s H a m b u r g , f e r n e r Bezirksfrauenreferentin F r a u Dora K a r t h und den K i n derchor Agatheberg unter F r a u U r b a n . F r a u Graffius sprach ü b e r das T h e m a „In d e r F e r n e l e r n s t d u
d i e H e i m a t k e n n e n . " M i t D i a s u n d e t w a 100 T r a c h t e n g r u p p e n b e r i c h t e t e sie ü b e r eine F a h r t d u r c h den
O r i e n t . D e r K i n d e r c h o r sang ostdeutsche V o l k s l i e der. B d V - O r t s v o r s i t z e n d e r ü b e r r e i c h t e n a c h G r u ß worten von F r a u K a r t h den D a m e n Graffius, K a r t h
und Ui'ban B l u m e n .
C u x h a v e n — Das Kappenfest i n Donners Seepavill o n w a r s e h r g u t besucht. E s b e g a n n nach G r u ß w o r t e n des V o r s i t z e n d e n F r i t z P i c h l e r m i t e i n e m
K o n z e r t d e r v e r s t ä r k t e n K a p e l l e B o t h m e r . In d e n
Pausen erhielten S c h ü l e r i n n e n der Ballettschule
Hirschfelder für ihre Darbietungen i n h ü b s c h e n K o s t ü m e n v i e l B e i f a l l . I n b u n t e r F o l g e g i n g es d a n n
weiter m i t Tanz, Liedern u n d humorvollen V o r t r ä g e n . Lebhaften B e i f a l l fanden auch K l o t z e k m i t
ihrer B ü t t e n r e d e und Frau Neubacher mit ihren L i e dern, a m K l a v i e r begleitet v o n Hans C a s p r o w i t z .
dieses A b e n d s . I n d e r B e g r ü ß u n g s a n s p r a c h e t r . n n e r i e d e r V o r s i t z e n d e a n d i e sich n u n z u m 20. M a l e
j ä h r e n d e V e r t r e i b u n g . A l s d a n n g i n g m a n z u m gem ü t l i c h e n T e i l ü b e r . Das ü b l i c h e S c h i m m e l r e i t e n u n d
die K o s t ü i n p r ä m i i e r u n g f ü h r t e n z u m H ö h e p u n k t des
Abends.
U n n a — A m 5 M ä r z , 20 U h r . M o n a t s v e r s a m m l u n g
mit G e d e n k s t u n d e f ü r A g n e s M i e g e l i n der S o z i e t ä t .
— Beim Kappenlest waren die R ä u m e der Sozietät
n a h e z u ü b e r f ü l l t . V o r s i t z e n d e r K ö n i g gab i n - e i n e n
B e g r ü ß u n g s w o r t e n d e r Freude ü b e r die g r o ß e Z a h l
der E r s c h i e n e n e n A u s d r u c k . D a m i t w e r d e d a s Z i e l
des A b e n d s e r r e i c h t . V e r t r i e b e n e u n d E i n h e i m i s c h e
einander n ä h e r zu bringen Viele Stunden schunk e l t e u n d a m ü s i e r t e sich e i n b u n t k o s t ü m i e r t e s V ö l k chen i n d e n S ä l e n , w ä h r e n d d i e K a p e l l e H o f f m a n n
u n e r m ü d l i c h z u m Tanz aufspielte.
W a r e n d o r f — D i e F r a u e n g r u p p e t r i f f t sich a m
10. M ä r z u m 15 U h r i n d e r K a f f e e s t u b e H e i n e r m a n n . A n n e m a r i e i n der A u , K r e f e l d , liest aus i h r e n
Werken. Gäste herzlich willkommen. D e r Ausflug
ist M i t t w o c h , 12. M a i , u n d w i r d a m 10. M ä r z g e n a u
besprochen.
privaten Besuchen bei J - S M ^ ^ ^ S S & Ä
*
gelang, e i n u n g e f ä h r f ü n f s t ü n d i g e s G e s p r a m
verschiedenen Sprachen
mit den Ö ß W j W « » ™
Gang zu halten, h ö r t e m a n und W f o l g t » i m K U «
film die Fahrt i m schnellsten ? u g d e r W e l t , « e r
sie v o n T o k i o nach N a r a z u r B e s i c h t ß i ' " B
r ü h m t e n Toda.ia-Tempels führte
Die « ^ " . ! ^ .
schlichte S c h i l d e r u n g i h r e r Erlebnisse.
rtgJW«
ter I r o n i e g e m i s c h t , b e g e i s t e r t e d i e ^ /
^4 .,^
schienenen, u n d starker B e i f a l l dankte F r ä u l e i n
v. K ö r b e r f ü r d i e g e n u ß r e i c h e n S t u n d e n .
n
/
1 1 ,
n
K a n t - V e r l a g
Abt.
2
H a m b u r g
G m b H .
Buchversand
1 3 ,P a r k a l l e e 86
1
L
n
W i e s b a d e n - A m IG. M ä r z . 20 U h r . H a u s d e r H e i mat L i c h t b i l d e r v o r t r a g v o n M . s s D a p h n e M . o o o
d a l l . a n s c h l i e ß e n d J a h r e s v e r s a m m l u n g . - D e r mm
ladung z u m Kappenfest waren UMttfdte
d e r m i t i h r e n F r e u n d e n gefolgt . D u r c h d a s P r o gramm führte Werner Woerle A M N «
den M a i n z e r H o f s ä n g e r n erfreute m i t J t B M J f W «
dem. L m . B u d a u sen. m i t d e m S e h i f f e r k l a v e t . D i e
K a p e l l e S c h r ö d e r , alte u n d j u n g e
K f
« ™ ^ " ^
das S c h ü l e r b a l l e t t d e r N ä r r i s c h e n G a r d e s t e i g e r t e n
den F r o h s i n n noch. Z u m S c h l u ß w u r d e getanzt.
/**25LJ£S-
1
B A D E N - W Ü R T T E M B E R G
l. Vorsitzender der Landesgruppe B a d e n - W ü r t t e m b e r g : M a x V o s s . 68 M a n n h e i m . Z e p p e l i n s t r a u e
N r . 42. T e l e f o n 3 17 54
Ein
Buch
z u m
Ein
Buch
z u m
Schmunzeln
-
N a c h d e n k e n :
TDer Curat
Ein
halbes
Schock
schockierender
S c h w a n k e aus d e m L e b e n des ostpreußischen G r a f e n C a r o l S a s s e n b u r g , aus dem
Munde
der Kinderfrauen,
Großmütter,
Bauern,
Kutscher,
Förster,
Garnführer,
K e l l n e r u n d W i r t i n n e n , gesammelt von
K l . K l o o t b o o m - K l o o t w e i t s c h e n . 128 Seiten, F o r m a t 1 2 , 5 X 2 0 , 5 c m , s o r g f ä l t i g ausgestatteter G e s c h e n k b a n d m i t farbigem
G l a n z ü b e r z u g , 8,80 D M .
Schon d e r V o r a b d r u c k der Schwanke
des o s t p r e u ß i s c h e n G r a f e n i m O s t p r e u ß e n blatt w a r e i n g r o ß e r E r f o l g . N a c h Erscheinen des Buches g i n g e n Bestellungen in
g r o ß e r Z a h l e i n . E i n k ö s t l i c h e s Buch zum
Lesen, z u m V o r l e s e n u n d Verschenken!
U m K o s t e n u n d Z e i t z u sparen, bitten
w i r u n s e r e K u n d e n u m Voreinsendung
des N e t t o b e t r a g e s ( T i t e l auf der Zahlk a r t e v e r m e r k e n ! ) a u f das Postscheckk o n t o N r . 310 99 H a m b u r g . D i e Portok o s t e n t r ä g t d e r K a n t - V e r l a g . Sollte Ihnen
der W e g e i n e r N a c h n a h m e s e n d u n g beq u e m e r s e i n — w i r b i t t e n das j e w e i l s auf
der B e s t e l l u n g z u v e r m e r k e n — , senden
w i r I h n e n das G e w ü n s c h t e s e l b s t v e r s t ä n d lich auch p e r N a c h n a h m e .
W i t t e n — A m 19. M ä r z , 20 U h r . H e i m a t a b e n d u n d
Fleckessen i m Josefssaal, H e r b e d e r S t r a ß e . B d V K r e i s v o r s i t z e n d e r B e r l s c h e l w i r d ebenfalls anwesend
H a n n o v e r — A m 11. M ä r z . 20 U h r , i m H a u s d e r s e i n . — B e i m K a p p e n f e s t d e r G r u p p e w a r d e r H e i d e l b e r g — S e h r s t i m m u n g s v o l l v e r l i e f d a s F a J u g e n d , E u r o p a s a a l . M a s c h s t r a l i e 22, A g n e s - M i e g e l - Josefssaal bis a u f d e n l e t z t e n P l a t z g e f ü l l t . B e i H u schingsfest, d a s d i e G r u p p e g e m e i n s a m m i t d e r o i i m o r u n d T a n z b l i e b m a n bis i n die f r ü h e n M o r g e n Gedenkstunde. Die Gestaltung hat Intendant Eberlichen G r u p p e des B u n d e s d e r D a n z i g e r feierte u n d
h a r d G i e s e l e r . E i n Q u a r t e t t des B u n d e s g r e n z s c h u t - s t u n d e n g e m ü t l i c h b e i s a m m e n .
das d i e b e i d e n V o r s i t z e n d e n , F r a u v o n d e r G r o e p e n
zes w i r k t m i t . G ä s t e w i l l k o m m e n . — 30 J u g e n d l i e h e ,
und H e r r K l a p p , organisiert hatten. H ö h e p u n k t r e s
Mitglieder der Gemeinschaft junges O s t p r e u ß e n ,
A b e n d s dessen m u s i k a l i s c h e G e s t a l t u n g d i e o s t p r e u H E S S E N
fuhren zu einem gemeinsamen Wochenende i n d e n
ßische K a p e l l e S c h w a r z k o p f ü b e r n o m m e n hatte, w a i
H a r z nach A l t e n a u . D e r w i n t e r l i c h e W a l d m i t d e m
Vorsitzender der Landesgruppe
Hessen und G e - e i n e a m e r i k a n i s c h e V e r s t e i g e r u n g . U n t e r d e n a l k o v i e l e n Schnee w u r d e v o n S k i f a h r e r n u n d W a n d e r e r n
s c h ä f t s s t e l l e - K o n r a d O p i t z . 63 G i e ß e n . A n der h o l i s c h e n G e w i n n e n r a n g i e r t e n n a t ü r l i c h a n erstet
der G r u p p e freudig b e g r ü ß t . I m H e i m eines ostl i e h i g s h ö h e 20. T e l e f o n - N r 37 03
Stelle Tropfen mit bekannten N a m e n aus d e r H e i p r e u ß i s c h e n Landsmannes fand m a n Unterkunft.
mat.
• E i n b u n t e r A b e n d s t a n d auch a u f d e m P r o g r a m m .
F r a n k f u r t — A m 8. M ä r z ab 15.30 U h r D a m e n k a f Mit Spielen. Gesang u n d anderen lustigen Sachen
Markdorf — Jahreshauptversammlung
a m Sonnw u r d e e r ausgestaltet. Z u m G e l i n g e n des A b e n d s fee i m H a u s d e r H e i m a t . G o e t h e s t r a ß e 29. F i l m v o r - tag, 14. M ä r z , u m 15 U h r i m „ S c h w a n e n " m i t L i c h t trag ü b e r d i e Gesellschaft z u r Rettung S c h i f f b r ü t r u g auch e i n b e k a n n t e r o s t p r e u ß i s c h e r H u m o r i s t
b
i
l
d
e
r
v
o
r
t
r
a
g
ü
b
e
r
O
s
t
p
r
e
u
ß
e
n
.
c
h
i
g
e
r
.
—
A
m
10.
M
ä
r
z
.
20
U
h
r
.
i
m
W
a
p
p
e
n
s
a
a
l
des
mit seinen selbstgedichteten S p ä ß c h e n viel bei. A m
Hauses d e r H e i m a t H e r r e n a b e n d . H a n s - J ü r g e n E i t g l e i c h e n A b e n d k o n n t e m a n a u c h acht n e u e M i t Uberlingen — A m S o n n t a g , 21. M ä r z , u m 15 U h r
ner s p r i c h t ü b e r p o l i t i s c h e T a g e s f r a g e n . — D i e J u glieder i n die Landsmannschaft aufnehmen. Nach
g e n d t r i f f t sich a m 12. M ä r z u m 20 U h r i m H a u s i m „ S c h ä p f l e " b e i L m . S c h m a d t k e H e i m a t n a c h m i t t a g
e i n e r guten N a c h t r u h e folgte n o c h e i n s c h ö n e r T a g
m
i
t Tonfilmen: „Ordensland Ostpreußen" — ..Zwid
e
r
J
u
g
e
n
d
,
R
a
u
m
525.
V
o
r
t
r
a
g
ü
b
e
r
V
e
r
s
i
c
h
e
r
u
n
bei S k i - u n d R o d e l s p o r t i n d e r h e r r l i c h r e i n e n W i n gen.
schen H a f f u n d M e e r . " E s s p r i c h t s t e l l v . L a n d e s v o r t e r l u f t des H a r z e s .
sitzender D r . Schienemann. A n s c h l i e ß e n d
gemütM a r b u r g — N ä c h s t e r H e i m a l a b e n d a m 12. M ä r z liches B e i s a m m e n s e i n .
S a l z g i t t e r — D i e G r u p p e L e b e n s t e d t h i e l t i n d e r u m 20 U h r i m H ö r s a a l 113 des n e u e n H ö r s a a l g e b ä u d e s
Bahnhofsgaststätte
ihre
H a u p t v e r s a m m l u n g a b . i n M a r b u r g , B i e g e n s t r a ß e 10a, F a r b l i c h t b i l d e r v o r t r a g
B A Y E R N
Der sesamte Vorstand w u r d e w i e d e r g e w ä h l t . H i e r - von M i ß Daphne G o o d a l l : Der deutsche Osten u n d
zu g e h ö r e n d e r 1. V o r s i t z e n d e S i e g f r i e d K r ä m e r , das T r a k e h n e r P f e r d . — D i e G r u p p e h a t t e z u i h r e m
Vorsitzender der Landesgruppe
B a y e r n : Walter
der 2. V o r s i t z e n d e F r i t z K a s p e r , der K a s s i e r e r H e i n z H e i m a t a b e n d i m H e s s i s c h e n H o f F r ä u l e i n R o s e m a r i e
B a a s n e r . g M ü n c h e n 23. C h e r u b i n s t r a ß e 1. T e l e B e r k e m e y e r , d i e 2. K a s s i e r e r i n M a r g a r e t h e S c h u l z v. K ö r b e r g e b e t e n , v o n i h r e n E r l e b n i s s e n b e i d e n
f o n - N r . 33 67 11. G e s c h ä f t s s t e l l e : e b e n f a l l s d o r t .
und Schriftführer Heinz-Dieter Reichert. D e r frü- Olympischen Spielen i n T o k i o z u berichten. Ihre
P o s t s c h e c k k o n t o : M ü n c h e n 213 96
here m e h r j ä h r i g e V o r s i t z e n d e E m i l R e h b e r g w u r d e E l t e r n s t a m m e n a u s W e s t p r e u ß e n . A n H a n d v o n
Die M a l e r i n Margarete Federmann f
z u m Ehrenvorsitzenden m i t Sitz u n d S t i m m e i m v i e l e n Farbdias, die von i h r e m B r u d e r Hans H e l m u t
Marktheidenfeld — Bei der Monatsversammlung
V o r s t a n d g e w ä h l t . I m A u f t r a g e d e r L a n d e s g r u p p e v o r g e f ü h r t w u r d e n , e r s t a n d d i e M i l l i o n e n s t a d t m i t i n d e r „ E i c h e " w a r das H a u p t t h e m a d i e E r l ä u t e r u n g
A m 22. F e b r u a r ist d i e M a l e r i n M a r g a r e t e
zeichnete V o r s i t z e n d e r K r ä m e r d i e L e i t e r i n d e r
ihren f a r b e n p r ä c h t i g e n H ä u s e r n u n d abendlichen der Liste d e r R e i c h s s c h u l d b u c h g l ä u b i g e r , d i e v o n
F e d e r m a n n i n R a t z e b u r g sanft entschlafen.
Frauengruppe, Gertrud K l e i n , u n d Agnes Reisen- Lichtreklamen M a n sah i n d e n g r o ß e n Schlafsaal
den M i t g l i e d e r n eifrig eingesehen wurde. M a n c h e r
a u e r aus. B e i d e h a b e n sieh i n l a n g j ä h r i g e r M i t - i m G a k u g i e - U n i v e r s i t ä t s g e b ä u d e , i n d e m d i e d e u t Sie w u r d e am 22. A u g u s t 1882 i n Fischhausen
fand d i e N a m e n seiner A n g e h ö r i g e n i n d e r Liste,
a r b e i t b e w ä h r t . D e r K u l t u r w a r t d e r G r u p p e N i e - sche J u g e n d a b o r d n u n g , s t ä n d i g v o n 24 P o l i z i s t e n
ohne z u v o r v o n diesen D i n g e n g e w u ß t z u haben.
g e b o r e n u n d wuchs i n B a r t e n s t e i n u n d Königsd e r s a c h s e n - S ü d , G e r h a r d Stal'f, b e r i c h t e t e Iber d i e
bewacht, u n t e r g e b r a c h t w a r M i t i h r e r e i n h e i t l i c h e n
Die Gruppe beschloß, zur K u l t u r t a g u n g i n M ü n c h e n ,
neue Organisationsform d e r Landsmannschaft i n
b e r g auf. Ihre S t u d i e n b e g a n n sie i n Berlin als
K l e i d u n g u n d v o r z ü g l i c h e n H a l t u n g fiel d i e deut- zu Veranstaltungen
i
n
W
ü
r
z
b
u
r
g
,
z
u
r
A
r
b
e
i
t
s
N i e d e r s a c h s e n u n d ü b e r d i e K u l t u r a r b e i t d e r G r u p - sche J u g e n d — ü b r i g e n s d i e g r ö ß t e G r u p p e — a l s
S c h ü l e r i n v o n L e o v o n K ö n i g u n d setzte sie
tagung i n Goslar und z u m Landesdelegiertentag i n
pe S ü d . V o r s i t z e n d e r K r ä m e r e r i n n e r t e a n d i e V e r - s e h r d i s z i p l i n i e r t a u f . D i e Z u s c h a u e r e r l e b t e n d e n
Straubing Vertreter zu entsenden. Der zweite Teil
in M ü n c h e n fort, w o H e i n r i c h H e i d n e r ihr Leht r e i b u n g u n d legte dar. d a ß m i t V e r z i c h t e n a u f d i e E i n z u g d e r M a n n s c h a f t e n i n d a s R i e s e n s t a d i o n u n d
des A b e n d s w a r m i t K a p p e n , L a m p i o n s u n d M u s i k
ostdeutschen G e b i e t e k e i n e W i e d e r v e r e i n i g u n g z u
rer w a r . In Paris, F l o r e n z u n d R o m nahm sie
viele V o r f ü h i u n g e n d e r A k t i v e n . A b e r auch v o n der F r ö h l i c h k e i t gewidmet.
e r r e i c h e n sei. I n d e r A u s e i n a n d e r s e t z u n g m i t d e m
v i e l e A n r e g u n g e n auf; b e i a l l e n Aufenthalten
Kommunismus könnten nur Geduld, Beharrlichkeit
und Treue z u den demokratischen P r i n z i p i e n z u m
im A u s l a n d k a m i h r i h r e erstaunliche SprachErfolg f ü h r e n . — E r i n n e r t sei nochmals a n d e n
b e g a b u n g z u s t a t t e n . S i e l i e ß sich dann in Berlin
Lichtbildervortrag „Das Musikleben i n O s t p r e u ß e n "
n i e d e r . Ihre G e m ä l d e w a r e n i n den Ausstellunvon G e r h a r d Staff a n l ä ß l i c h des z e h n j ä h r i g e n B e stehens des O s t p r e u ß i s c h e n M u s i k s t u d i o s S a l z g i t gen d e r B e r l i n e r S e z e s s i o n , i m M ü n c h n e r Gldster a m D i e n s t a g , 9. M ä r z , 20 U h r , i n d e r S c h u l e a m
Den P r e u ß e n k ö n / g Friedrich den Großen
einen K l a u s G e r w i e n , L y c k B r a u n s c h w e i g , e r n e u t d i e
C h a n c e , i n d i e N a t i o n a l m a n n s c h a f t z u k o m m e n . I m p a l a s t u n d b e i d e n a l l j ä h r l i c h e n Ausstellungen
Amselstieg. Pestalozzistraße.
gekrönten
Räuberhauptmann
nennen, heißt wohl P r o b e s p i e l i n D u i s b u r g g e g e n d i e e n g l i s c h e E l f v o n
des K ö n i g s b e r g e r K u n s t v e r e i n s i n der Kunstdie Dinge ein wenig auf die Spitze treiben. Diese C h e l s e a l ö s t e d e r O s t p r e u ß e B r u n n e n m e i e r - M ü n c h e n
h a l l e a m W r a n g e l t u r m z u sehen. A u ß e r Porträts,
N O R D R H E I N - W E S T F A L E N
Geschmacklosigkeit
blieb dem Münchner
Mo- ab.
figürlichen
K o m p o s i t i o n e n u n d Blumenstücken,
K n a p p geschlagen, nicht U S A - H a l l e n m e i s t e r w u r d e
Vorsitzender
der Landesgruppe
Nordrhein-Wesinatsblatt „Das Bayrische Vaterland"
(mit großem D i e t e r B o g a t z k i , K ö n i t z S i e g e n , b e i m d r i t t e n S t a r t
Motiven
aus d e r o s t p r e u ß i s c h e n
Landschaft
f a l e n : H a r r y P o l e y , 41 D u i s b u r g , D u i s s e r n s t r a ß e
B)
vorbehalten,
das
der
Bayernpartei
nahesteht
i
n
A
m
e
r
i
k
a
i
m
1000-Yards-(914.44
m
)
L
a
u
f
i
n
2:10.5
N r . 24. T e l e f o n 33 55 84. S t e l l v e r t r e t e r :
Erich
m a l t e sie r e l i g i ö s e B i l d e r .
M
i
n
.
,
d
e
r
g
l
e
i
c
h
e
n
Z
e
i
t
d
e
s
S
i
e
g
e
r
s
N
e
l
s
o
n
U
S
A
.
und
von
einem
ihrer
führenden
Mitglieder
herG r i m o n i . 4S3 D e t m o l d , P o s t f a c h 296. G e s c h ä f t s D u r c h ihre l a u t e r e D e n k w e i s e , ihr gütiges
L u t z P h i l i p p m i t 200 m V o r s p r u n g . S o ü b e r l e g e n
s t e l l e : 4 D ü s s e l d o r f . D u i s b u r g e r S t r a ß e 71, T e - ausgegeben
wird, dem durch ähnliche
Attacken
g e w a n n d e r O l y m p i a t e i l n e h m e r d e n H a u p t w e t t b e - W e s e n u n d ihre L i e b e z u r M u s i k bildete sich
lefon 48 26 72.
schon bekannten
Rechtsanwalt
Dr. Bohrer.
werb einer Waldlauf-Veranstaltung i m H a m b u r g e r
um sie e i n g r o ß e r F r e u n d e s k r e i s , der sich mitDie „Leuthener
Straße" in München
hat es ihm A l s t e r t a l v o r F r i c k e - H a m b u r g . U d o P h i l i p p (18) b e Landesdelegiertentagung i n Massen
unter in i h r e m g r o ß e n A t e l i e r i n Berlin-Charangetan:
Damit
verherrliche
München,
so legte e i n e n g u t e n v i e r t e n P l a t z .
( i f m a ß s 9 der S a t z u n g w i r d die I . a n d e s d e l e g i e r t e n l o t t e n b u r g z u s a m m e n f a n d , ' s w u r d e bei einem
Mitteldeutsche
Itallenineisterin • i n Ost-Berlin
sehtwmri Dr. Rainer, einen Sieg Friedrichs
des
tagung d e f l L a n d e s g r u p p e f ü r d e n :i. u n d 4. A p r i l 1M5
w u r d e d i e O l y m p i a z w e i t e v o n T o k i o u n d d e u t s c h e B o m b e n a n g r i f f 1944 z e r s t ö r t ; d i e meistert uwfe
nach M a s s e n b e i U n n a , D u r c h g a n g s w o h n h e i m , e i n Großen,
des „Kerls aus Potsdam und
gekrönten R e k o r d h a l t e r i n m i t 17,61 m i m K u g e l s t o ß e n , R e n a t e
berufen.
preußischen
Räuberhauptmanns",
über die den G a r i s c h , P i l l a u R o s t o c k . I h r e H a l l e n l e i s t u n g : 16,76 m . W e r k e sind vernichtet m i n verschollen Die
[>ie T a g u n g beginnt a m 3. A p r i l u m 14.30 U h r . A u f
der T a g e s o r d n u n g , d i e d e n M i t g l i e d s g r u p p e n g e s o n - Bayern stammverwandten
Österreicher.
Und er
35mal i n d e r N a t i o n a l m a n n s c h a f t . M a n f r e d K i n - letzten J a h r e ihres Lebens \ et brachte die Künstd e r t z u g e s t e l l t w i r d , s t e h e n u . a. a) E n t g e g e n n a h m e
l e r i n i n S c h l e s w i g - H o l s t e i n . — Ihr Bruder war
ersucht seine Leser um Mitteilung,
wo noch in d e r (26). A s c o - K b g . / W u p p e r t a l , w a r b e i B e r u f u n g
des T ä t i g k e i t s - u n d K a s s e n b e r i c h t e s , b) W a h l des
der L ä n d e r k ä m p f e der erfolgreichste O s t p r e u ß e u n d
bayrischen Städten
Straßennamen
„in den Dienst e i n e r d e r a m m e i s t e n e i n g e s e t z t e n D e u t s c h e n . ;964 der L i t e r a r - u n d K u n s t h i s t o r i k e r D r . A r n o l d
V o r s t a n d e s , c) W a h l d e r K a s s e n p r ü f e r . T e i l n a h m e F e d e r m a n n , der schon v i e l e J a h r e vor ihr
u n d S t i m m b e r e c h t i g u n g e r g e b e n s i c h aus §§ 9 u n d 12 preußischer
waren Kinder u n d Philipp-Asco-Kbg. Lübeck, je
Götzenverehrung"
gestellt
worden
der Satzung.
d r e i m a l , A m e l i K o l o s k a . V f B - K b g . , H.-.T. R e s k e u n d
v e r s t o r b e n ist.
seien.
Schenk-Bartenstein.
Ulonska-Asco. WessolowskiNicht nur Preußen
sind der Ansicht, daß Herr
Allenstein und Willimczik-Heilsberg je einmal i n
B o c h u m — A m 10. M ä r z B u s a u s f l u g d e r F r a u e n W. Ge.
„ D e r Z a u b e r a p f e l a u s Perschein"
g r u p p e nach K ö l n , A b f a h r t 7.30 U h r a b R a t h a u s , Dr. Bohrer sich da wohl stark verbohrt hat. Der d e n L ä n d e r m a n n s c h a f t e n v e r t r e t e n .
A l b e r t s t r a ß e . — A m 23. M ä r z , 13.30 U h r , N a c h m i t t a g s „Münchner
Merkur",
eine in München
erschei„Aul
Wunsch
von Frau
Ankermann,"
fahrt m i t B u s nach D o r t m u n d , A b f a h r t A l b e r t s t r a ß e ,
Tageszeitung,
bemerkt zu dieser
A n m e l d u n g e n bis 15. M ä r z a n F r a u G e h r m a n n , N o r d - nende große
A r o l s e n , L i n d e n s t r a ß e 3, m ö c h t e ich klarstellen,
r i n g 65. — D i e G e b u r t s t a g s f e i e r a m 25. F e b r u a r v e r - Aulforderung
zum Preußen-Pogrom:
„Mit
den
d a ß der z u r B e g ü t e r u n g B e i s l e i d e n gehörende
.Kamerad, ich rufe Dich!'
l i e f i m g r o ß e n K r e i s v o n M i t g l i e d e r n u n d G ä s t e n Bayern zu leben, fällt auch den Bayern
schwer.
B e t r i e b M o I 1 w i t t e n m i t V o r w e r k e n durch
sehr f r ö h l i c h . — B e i d e r F a s t n a c h t s f e i e r w a r d e r
g r o ß e S a a l des H u m b o l d t e c k s v o l l besetzt. D i e g u t e Selbst der Hinweis, daß es in die letzte und beH e r r n A n k e r m a n n v o n 1907 b i s z u seinem AbL a u n e h i e l t bis i n d i e M o r g e n s t u n d e n a n .
T r e f f e n R . R . 1 / P z . - G r e n . - R e g t . 21
sonders stürmische
Faschingswoche
geht, verl e b e n i m J a h r e 1932 a d m i n i s t r i e r t wurde. Es
mag
nicht ganz über
die Peinlichkeit
solcher
Nächstes Regimentstrei'fen ehem. R.R. 1 / P z . w u r d e dies nicht b e s o n d e r s e r w ä h n t , weil mein
Borghorst — Die Gruppe trauert u m ihren EhrenAnti-Preußen-Ritte
hinwegzu- G r e n . - R e g t . 21 I n s t e r b u r g a m 27. u n d 28. M ä r z i n
v o r s i t z e n d e n , L e h r e r i . R . A u g u s t P a n s k e , d e r n a c h überständiger
i n F o l g e 6 v e r ö f f e n t l i c h t e r B e i t r a g die BegebenHattenheim (Rheingau) i m H o t e l u n d W e i n h a u s
s c h w e r e r K r a n k h e i t i m 73. L e b e n s j a h r e v e r s c h i e d . sehen. Es kann doch nicht wahr sein, daß die
heiten s p ä t e r e r Jahre behandelt."
R E S S . H a t t e n h e i m liegt z w i s c h e n W i e s b a d e n u n d
P a n s k e , d e r aus W e s t p r e u ß e n s t a m m t e , w i d m e t e s i c h dem
Vaterland-Redakteur
zugehörige
BayernR
ü
d
e
s
h
e
i
m
.
E
n
t
f
e
r
n
u
n
g
v
o
m
B
a
h
n
h
o
f
z
u
m
H
o
t
e
l
neben seiner schulischen T ä t i g k e i t m i t rastloser H i n B. v o n B e r g
etwa fünf M i n u t e n . A n m e l d u n g e n b i s s p ä t e s t e n s
unterschreibt?"
gabe d e r V e r t r i e b e n e n a r b e i t . E r w a r a u c h M i t b e - partei das
15. M ä r z a n H a n s F e n d r i c h . 6052 M ü h l h e i m ( M a i n ) ,
grnder d e r G r u p p e Burgsteinfurt u n d des dortigen
F e l d s t r a ß e 17.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen
—
Ost- u n d W e s t p r e u ß e n c h o r s , d e n er j a h r e l a n g l e i Leni Behrendt-Blasinski 70 Jahre alt
tete.
es sei denn die Erinnerung,
daß eben
„jener
Ihren
70.
Geburtstag begeht am 5. März Leni BehKerl aus Potsdam" im Bayrischen
Erbfolgekrieg
Unsere Leser s c h r e i b e n
u n s
D u i s b u r g — A m 6. A p r i l , 11 U h r , A b i t u r i e n t e n rendt, geb. Blasinski, aus Insterburg. In den letzten
1778/79 Bayern davor bewahrte, von den österE n t l a s s u n g i n d e r A u l a des L a n d f e r m a n n - G y m n a E i n Huschchen M a r i e n b l a t t
fünfzehn Jahren vor der Vertreibung lebte die SchriftStammesbrüdern
geschluckt zu wers i u m s , d e r P a t e n s c h u l e des F r i e d r i c h s k o l l e g i u m s , reichischen
M a i n s t r a ß e 10, m i t U b e r g a b e d e r A l b e r t u s n a d e l n . den . . .
stellerin in Rastenburg, am Tannenwalder Weg. Die
U n s e r e L e s e r i n H e r t a B o e h n k e , 293 V a r e l
Die i n und u m Duisburg wohnenden Friderizianer
Unlerhaltungsromane der beliebten Autorin, von
HUS
(Oldenburg), N e i ß e s t r a ß e 5, hat eine B i t t e :
w e r d e n gebeten, nach M ö g l i c h k e i t a n d e r F e i e r t e i l zunehmen.
„ W e r verhilft m i r z u e i n e r noch so w i n z i g e n
Ostdeutsche i n N e w Y o r k v e r l o r e n i h r H e i m
H a g e n — A m 6. M ä r z , 20 U h r , J a h r e s h a u p t v e r Staude M a r i e n b l a t t ? Ich habe n u r e i n ganz k l e i sammlung (mit interessantem
Beiprogramm) bei
M o z a r t h a l l e am „ d e u t s c h e n B r o a d w a y "
nes Beet z u eigen, m ö c h t e es aber doch so sehr
Wende in Altenhagen.
ausgebrannt
gern ptlanzen. A u c h für mich ist dies Blatt eine
Hesepe — Z u e i n e m h e i m a t l i c h e n F a s t e l a b e n d h a t t e
O b d a c h l o s g e w o r d e n sind der Ostdeutsche J u g e n d e r i n n e r u n g ( A m R a n d e : ich bin gleich 80!)
d i e G r u p p e i n die G a s t s t ä t t e B i s c h o f e i n g e l a d e n . V o r E i n bis z w e i k l e i n e Huschchen w ü r d e n m e i n
V e r e i n i n N e w Y o r k u n d m i t i h m e t w a 80 a n sitzender Herbert P o d s z u w e i t b e g r ü ß t e die zahlreich
erschienenen Landsleute u n d G ä s t e m i t w a r m e m
dere deutsche V e r e i n e u n d Landsmannschaften: H e r z erfreuen."
heimatlichem Humor. In d e m g e m ü t l i c h e n Saal
D i e M o z a r t h a l l e i n der 86. S t r a ß e i n Y o r k v i l l e W e r v o n unseren L e s e r i n n e n k a n n helfen?
h e r r s c h t e b a l d e i n lebhaftes F a s t n a c h t s t r e i b e n . F r o h Manhatten, dem „deutschen Broadway" v o n
s i n n u n d gute L a u n e b e h e r r s c h t e n d i e S t u n d e n ,
unterstützt v o n der Kapelle Schmidt. Den H ö h e N e w Y o r k , ist a m 14. F e b r u a r i n d e n M o r g e n A l s Luftwaffenhelfer b e i B e y d r i t t e n
denen sie über siebzig veröffentlicht hat, sind zum
p u n k t des A b e n d s b r a c h t e e i n e P o l o n ä s e , d i e H e r stunden ausgebrannt. A u c h d i e O s t p r e u ß e n Teil bereits in der Heimat erschienen. Alle diese
bert P o d s z u w e i t m i t v i e l G e s c h i c k d u r c h d i e o s t p r e u Ich
b
i
n
K
ö
n
i
g
s
b
e
r
g
e
r
des
J
a
h
r
g
a
n
g
e
s
1928
fahnen des Ostdeutschen V e r e i n s v e r b r a n n t e n
ßischen heimatlichen Gefilde führte.
und seit 1954 treuer Leser unseres H e i m a t b l a t - Bücher wurden nach dem Krieg im Westen neu aufdabei.
gelegt und sind, wie die nach dem Kriege erschietes. In F o l g e 8 las ich d e n Bericht v o n W e r n e r
L e n g e r i c h — J o a c h i m H e r f e r t . d e r nach z e h n J a h D i e Brandursache ist noch nicht g e k l ä r t , d i e
nenen Romane, in fast allen Leihbüchereien zu beK r ö m k e „ M e i n e letzte Fahrt auf d e m P r e g e l i m
ren Haft i n .sowjetzonalen G e f ä n g n i s s e n u n d Z u c h t P
o
l
i
z
e
i
vermutet
eine
E
x
p
l
o
s
i
o
n
.
A
l
l
e
fünf
Stockkommen. Frau Behrendt wohnt heute mit ihrem Eheh ä u s e r n a u f d e m F l u c h t w e g e nach W e s t d e u t s c h l a n d
F e b r u a r 1945". Dieser Bericht ist m i r sehr ans
w e r k e standen i m N u i n h e l l e n F l a m m e n . K ü gelangte, s p r a c h v o r d e r G r u p p e L e n g e r i c h ü b e r
mann und ihrer Schwester in 5255 Loope (Dumpe),
H e r z gegangen, da ich auch Luftwaftenhelfer i n
seine E r f a h r u n g e n v o r u n d w ä h r e n d d e r H a f t u n d
chenmeister W a l t e r V o g e l w u r d e im letzten M o Bezirk Köln, Haus Waldeck.
derselben schweren F l a k b a t t e r i e B e y d r i t t e n
ü b e r den L e i d e n s w e g der politischen H ä f t l i n g e nach
ment
v
o
n
d
e
r
F
e
u
e
r
w
e
h
r
durch
e
i
n
Fenster
i
m
i h r e r E n t l a s s u n g aus s o w j e t z o n a l e n K o n z e n t r a t i o n s war. Ich w a r 20 bis 30 M e t e r entfernt, als d e r
i n c e r n . W i e k u r z z u v o r i n I b b e n b ü r e n d e r V o r t r a g d r i t t e n Stock i n Sicherheit gebracht.
V o l l t r e f f e r i n d i e M u n i t i o n g i n g u n d habe noch
Kassels Altester ist OstpreuHe
n i « i t n u r einhellige Z u s t i m m u n g , sondern auch lebSeit 1894 w a r die M o z a r t h a l l e Treffpunkt der
die T o t e n weggeschafft. E i n i g e K a m e r a d e n hathafte D i s k u s s i o n a u s l ö s t e , so w a r a u c h h i e r i n L e n g e Das
102.
Lebensjahr vollendete am 5. Februar in
Deutschen
aus
N
e
w
Y
o
r
k
und
U
m
g
e
b
u
n
g
,
d
i
e
i
n
rlrft d i e Z u h ö r e r s c h a l t v o n d e r B e r i c h t e r s t a t t u n g
ten
scharfgemachte H a n d g r a n a t e n im K o p p e l
m ^gerissen. D a s l e b e n d i g e S p i e l v o n F r a g e u n d
d i e s e m H a u s e i h r e heimatlichen Sitten u n d G e - Z u m T e i l sind m i r noch N a m e n v o n d e n G e f a l - Kassel, Königsberger Straße 45, Herr Wilhelm Horm,
A n t w o r t gab dieser V e r a n s t a l t u n g e i n besonderes
der aus Tykrigehnen im Kreis Pr.-Eylau stammt. Wilb r ä u c h e pflegten. Erst i m A p r i l des letzten J a h lenen bekannt. W i r lagen mit zehn M a n n auf
Gepräge.
helm Kohn war früher Eisenbahner und wurde 1924 in
res hatte das Ehepaar W a l t e r u n d Lotti H a n s e n
einer Barackenstube. Acht K a m e r a d e n , d i e auf
den Ruhestand versetzt. Im Alter von 82 Jahren
das G e b ä u d e e r w o r b e n , v ö l l i g umgebaut u n d
M ü l h e i m (Ruhr) — J a h r e s h a u p t v e r s a m m l u n g a m
m e i n e m Z i m m e r lagen, w a r e n an d e m G e s c h ü t z
mußte er 1945 die Heimat verlassen und legte einen
modernisiert. Hansens w o l l e n die H a l l e wieder
S o n n a b e n d , 6. M ä r z , 20 U h r , i m L o k a l S a l a m a n d e r ,
. D o r a " , an dem sich dieser Z w i s c h e n f a l l e r e i a I.öhstraße.
Teil des Weges noch zu Fuß zurück. Zwei Jahre war
aufbcimen.
nete.
er in Danemark interniert, und jetzt lebt er bei
N c u B — A m 10. M ä r z . 20 U h r , i m R o t e n S a a l des
L e i d e r hatte ich nicht das G l ü c k w i e W e r n e r
seinem 76 Jahre alten Sohn in Kassel. Erstaunlich ist
Zeughauses V o r t r a g v o n D r . Heincke, „ O s t p r e u ß i K
r
o
m
k
e
u
n
d
habe
noch
alles
bis
z
u
m
b
i
t
t
e
r
e
n
scher H u m o r " (mit d e r V o l k s h o c h s c h u l e )
Wilhelm Kohns Gedächtnis: Er weiß noch heute die
Ende
mitgemacht.
Ich
k
a
m
am
9.
A
p
r
i
l
v
o
r
m
i
t
t
a
a
110 J a h r e „ S e g e l c l u b R h e " . D e r i n H a m b u r g nach
Namen seiner Kameraden, mit denen er von 1884 bis
P l e t t e n b e r g — N ä c h s t e r H e i m a t a b e n d a m 13. M ä r z d e m K r i e g e w i e d e r n e u e n t s t a n d e n e „ S e g e l c l u b R h e " ,
auf d e m S a c k h e i m i n sowjetische G e f a n q e n
1887 Soldat war. Kürzlich erst hat er noch ein Vogelu m 20 U h r i n d e r W e i d e n h o f - D i e l e . G e z e i g t w e r d e n
1855 i n K ö n i g s b e r g g e g r ü n d e t , feierte dieses s e l t e n e
schaff u n d w a r bis 1948 i n d e r S o w j e t u n i o n i m
haus gebastelt, und seine große Leidenschaft ist da«
F a r b l i c h t b i l d e r . . O s t p r e u ß e n erleben S ü d w e s t a f r i k a " J u b i l ä u m i n H a m b u r g . D i e Weitet f ü h r u n g des stolU
r
a
l
als
K
r
i
e
g
s
g
e
f
a
n
g
e
n
e
r
.
Es
hat
mich
sehr
von F r a u Therese K l e i n .
zen S e g l e r c l u b s w u r d e d u r c h d i e S t a r t h i l f e d e s
Kochen.
bewegt
etwas v o n e i n e m S c h i c k s a l s g e f ä h r t e n
Hamburger Ruderclubs Favorite Hammonia mögK h e d a — Das Fastnachtsfest i m S a a l e N e u h a u s be- l i c h .
Für O b e r b ü r g e r m e i s t e r Dr. Branner, der sich au'
zu erfahren.
reitete a l l e n e r s c h i e n e n e n M i t g l i e d e r n , d i e sich z u m
Lycker F u ß b a l l e r wieder i n der Nationalmanneiner Dienstreise befand, gratulierte Bürgermeister
e r s t e n M a l e i m n e u e n J a h r w i e d e r s a h e n , F r e u d e . M i t schaft. N a c h m e h r a l s e i n e m J a h r Pause, b e d i n g t
H a n s H a g e l , 405 M ö n c h e n g l a d b a c h Hemfler, der ebenfalls Ostdeutscher ist, dem älteste«
i h n e n freuten sich G ä s t e u n d G ö n n e r d e r G r u p p e d u r c h e i n e i n A f r i k a b e g o n n e n e K r a n k h e i t , e r h i e l t
G o e t h e s t r a ß e 10
Bürger Kassels.
V E R B O H R T /
c
täglich
mehr Freude durch
Ostpreußische Sportmeldungen
Jahrgang
16 / F o l g e
10
Das
24 Lübeck, G u e r i c k e s t r a ß e 6), an der Obersdiule zum
Dom in Lübeck.
Winz, Elke (Fritz Winz, Landwirt, und Ehefrau Hildegard, genannt Stafast, aus Kaltwangen, Kreis Rastenburg, jetzt in 43 Essen-Bredeney, E s t s t r a ß e 324).
am
Staatlichen
Aufbaugymnasium
in
Rüthen
iMöhne).
s & b i i c k t L e k e
xzy4
b i t u tii>
n t e n
^ff^
Sablofski, Manfred (Bundesbahn-Oberinspektor Kurt
Sablofski und Ehefrau Thea, geb. K o p p a , aus K ö nigsberg, W i e b e s t r a ß e 99, jetzt 6082 M ö r f e l d e n bei
Frankfurt/Main, L e u s c h n e r s t r a ß e 24), am PralatD i e h l - G y m n a s i u m in G r o ß - G e r a u .
Seydler, Sabine (Siegfried Seydler, Landwirt, und
Ehefrau Liselotte, geb. Bitzer, aus W o m m e n , Kreis
Bartenstein, jetzt in 2322 Fresendorf, Kreis P l ö n ,
Holstetin), am F r e i h e r r - v n m - S t e i n - G y m n a s i u m in
Oldenburg (Holstein).
S p r u t h , G i s e l a (Dr. med. Kurt Spruth u n d Ehefrau
Irmgard, geb. Haasler aus K ö n i g s b e r g , Sarkauer
S t r a ß e 21, jetzt in 53 Bonn, Schiffelingsweg 34), an
der Clara-Schumann-Schule in Bonn.
Schiemann, A n g e l i k a ( S t r a ß e n b a u m e i s t e r Fritz Schiemann und Ehefrau Ida, geb. Bartschat, aus Tilsit,
S u d e r m a n n s t r a ß e 14, jetzt 44 M ü n s t e r , Herdings t r a ß e 16), an der Freiherr-vom-Stein-Schule in
Münster.
Schwenzfeger, Heike (Bauingenieur Heinz Schwenzfeger u n d Ehefrau Liselotte, geb. Oertel, aus K ö nigsberg, Hinterlomse 12, jetzt 3 Hannover, A l t e
Döhrener
S t r a ß e 49), an der E l s a - B r a n d s t r ö m Schuie in Hannover.
Strasdat, Herbert (Lehrer Albert Strasdat und Ehefrau Frieda, aus Grodsbachrode, Kreis Angerapp,
jetzt 468/ Wanne-Eickel, H a r k o r t s t r a ß e 33 a), am
Jungen-Gymnasium.
Turowski, Regine Elisabeth (Hauptlehrer Georg T u rowski u n d Frau Gertrud, aus K ö n i g s b e r g - T r a g heim, K i r c h e n s t r a ß e 28, jetzt 6238 Hofheim/Taunus,
Alemannenweg 4), an der Helene-Lange-Schule in
Frankfurt ( M a i n ) - H ö c h s t .
Werner, Rosemarie (Burghart W e r n e r und Ehefrau
A n n a , geb. Brudereck, aus M ü h l e Ribben, Kreis
Sensburg, jetzt 4921 Talle 91), an der MarianneWeber-Schule in Lemgo (Lippe).
Wormeck, Gisela (Kurt Wormeck, 1945 gefallen, aus
Danzig, und Ehefrau Dorothea, geb. Albrecht, aus
K ö n i g s b e r g , Goltzallee 16, jetzt 237 Rendsburg,
Sommerkamp 3), am Helene-Lange-Gymnasium in
Rendsburg.
Zielinski, Gert-Gunter (Heimleiter A n t o n Zielinski
und Frau Lotti, geb. Loleit, aus Allenstein, jetzt
Bestandene
6. M ä r z 1965 / Seite 15
Ostprpufiennldtt
Spitz, l l u n s - J ö r g , aus Tolksdorf, Kreis Rastenbuiy
jetzt 2353 Nortorf, Tini,.iasper W e g 26, bestand an
der U n i v e r s i t ä t Kiel das Staatsexamen in den F ä chern Deutsdr und Religion mit Auszeichnung.
. odtenhaupt, Reinhard (Major Bernhar 1 Todtenhaupt,
gefallen, früher I. R. 22, Gumbinnen, und Ehefrau
Frida, geb. Turner, jetzt 28 Bremen, Neust. C o n trescarpe 159), hat an der Bau and Ingenieurschule
in Bremen das Examen als Masdiinenbau-Ingenieur
bestanden.
Prüfungen
Bauch, Reiner (Artur Bauch, kaufm. Angest., aus
Goldap, jetzt 42 Duisburg-Hamborn, SimrodcstralJe
N r . 20), hat an der Staatlichen Ingenieurschule für
Bauwesen in Essen die P r ü f u n g für Allgemeine
Vermessung abgelegt.
Stanko, Marianne (Willi
Stanko 11944 gefallen],
Landwirt und Ehefrau Helme, geb. Gutowski, aus
Blumental, Kreis Lyck, jetzt in 2903 Bad Zwischenahn, Liegnitzer W e g 14), hat an der staatl. anerkannten Edith-Jahn-Schule G l ü c k s b u r g (Ostsee)
ihr Examen als Gymnastiklehrerin bestanden.
Dreyer, Dagmar (Willy Dreyer und Ehefrau Ruth,
geb. Zieh), hat an der N ü r n b e r g e r Fremdspradionschule die A b s c h l u ß p r ü f u n g für Auslandskorrespondentin in Englisch und F r a n z ö s i s c h abgelegt.
Stanko, Klaus (Willi Stanko, Landwirt [1944 gefallen], und Ehefrau Helme, geb. Gutowski, aus Blu-
Kapteina, Siegfried (Steiger Gustav Kapteina aus
N e u - K e y k u t h , Kreis Ortelsburg, jetzt 469 Herne,
F l o h m a n n s t r a ß e 8), hat an der Staatlichen Ingenieurschule für Bauwesen in Essen ( T r ä g e r i n der
Patenschaft für die Staatsbauschule K ö n i g s b e r g Pr.)
die
P r ü f u n g für Allgemeinen Ingenieurbau abgelegt.
InTogal-Linimentsind Konzentrate wertvoller Heilpflanzen mit anderen wirksamen Arzneistoffen sinnvoll vereinigt.
Diese Kombination hat sich hervorragend bewährt zur Einreibung bei rheumatischen Glieder- und Muskelschmerzen. Tief dringen die Heilstoffe in die
erkrankten Partien ein und wirken
schmerzlindernd,
entzündungshemmend u. heilend. In Apotheken, DM,3.50
U N S KR BLICH
Briefwechsel
1899'1926.
r
D l
B
U
Modelle mit 280 mm
Tischhöhe schon ab
DM
B e z ü g e v o r V o l l e n d u n g d e s 22. J a h r e s z . Z . 376,20 D M b r . m t l .
n a c h V o l l e n d u n g d . 22. J a h r e s z . Z . 470,25 D M b r . m t l
i m 3. A u s b i l d u n g s j a h r
z . Z . 520,— D M b r . m t l .
2. in die
-
Schwesternvorschule
a) 16- b i s 2 5 j ä h r i g e M ä d c h e n f ü r '/• b i s l'/s J a h r e
bis z u m E i n t r i t t i n d i e K r a n k e n p f l e g e s c h u l e .
179,50
Unsere Vorteile:
• Echte MotorenLeistungsabgabe
• 2 Jahre Garantie
auch auf Motoren
Brandhofer D ü s s e l d o r f
• 3 Tags Rückgaberecht
LAbf. 11
Kurfürstenstraße 30,
• Lieferung frachtfrei
• Bequeme Teilzahlung
• Kundendienst in ganz Deutschland
Bitte verlangen Sie unseren
Prima neue Salzfettheringe
kostenlosen Heimwerkerkatalog
10-l-Eimer bis 12" St. 17,95, andere A r t i k e l
GmbH
a. Anfrage. Bahnstation angeb. N a d i n . ab S U S E M I H L
H. Schulz, Abt. 37, 285 Bremerhaven-F. 33 6392 Anspach/Taunus, Bahnhof Straße 56
b) 14- u . 1 5 j ä h r V o l k s s c h ü l e r i n n e n m . g t . Z e u g n i s s e n
zur unentgeltlichen Vorbereitung auf die mittlere
Reife f ü r pflegerische u n d soziale Berufe.
Prospekte u n d Anmeldungen
K Ö N I G S B E R G E R D I A K O N I S S E N - M U T T E R H A U S a. A l t e n b e r g
633 W e t z l a r , P o s t f a c h 443. T e l e f o n 52 44,45
U n t e r r i c h t
j
DIE S C H W E S T E R N S C H A F T
Frankfurt/Main
V O M ROTEN
v o n 1866
Heimatf'ak Königsberg Pr.
KREUZ
nimmt auf:
Schwestern-Schülerinnen
mit
abgeschlossener guter Schulbildung i m A l t e r
32 J a h r e n z u m 1. 4. u n d 1. 10.
v o n 17 b i s
zur
Ableistung des vorgeschriebenen Haushaltsjahres
K r a n k e n p f l e g e a u s b i l d u n g m i t 16 J a h r e n
Schwestern - V o r s c h ü l e r i n n e n
für die
W e r k a n n aus eigener K e n n t nis A n g a b e n machen, w a n n d i e
Einheiten der Heimatflak i n
K ö n i g s b e r g Pr. aufgestellt w o r den
sind?
F ü r einwandfreie
Angaben wird Belohnung z u gesichert. A n g a b e n erbeten a n
Steuerberater Dipl.-Kfm. H e n d r i a n , 4962 O b e r n k i r c h e n .
Hauswirtschaftslehrlinge
f ü r e i n e n 2 j ä h r i g e n K u r s m i t 15 J a h r e n
Pflege-Helferinnen
zu e i n e m J a h r e s k u r s m i t A b s c h l u ß v o m
im
Krankenhaus. Königswarter
18. J a h r e a b
Krankenschwestern
mit guter V o r b i l d u n g
k ö n n e n sich ebenfalls jederzeit z u r M i t arbeit melden
B e w e r b u n g e n erbittet die»Oberin. K g Q S T t t M
Alfred-Brehm-Platz
11 ( N a h e Z o o ) . T e l e f o n 43 9.) 93
Doris R e i c h m a n n - S c h u l e
Gvmnastiklehrerinnen • Ausbildung
Staatl. a n e r k
Berufsfachschule
für G y m n a s t i k l e h r e r i n n e n
(staatl. P r ü f u n g )
G y m n a s t i k - Pflegerische G y m nastik
Sport - Tanz - Wahlgebiet H a n d a r b e i t
i Schulheime, 3 Gymnastiksäle
1 Turnhalle
Jahn-Schule, früher Zoppot
letzt Ostseebad G l ü c k s b u r g
Flensburg
Bilderprospekt anfordern!
i'sjährige
Ausbildung zur
staatl. qepr. Gymnastiklehrerin
Gymnastik
Bewegungsgestaltung
Rhythmik
pflegerische
Gymnastik
Sport
Neigungsfach:
Werken u n d textile Gestaltung
Semesterbeginn
Sommersemester
April
Wintersemester
Oktober
Prosp u. A u s k u n f t :
Hannover
H a m m e r s t e i n s t r 3, R u f 66 49 94
Wer
kann
Auskunft
erteilen
ü b e r Geschwister Paul u. Liese
S t r a ß e 1426
Schwichtenberg,
deren
T o d u,
Besitz i n S a b a n g e n - M ü h l e ?
Horst
Hoppe
(früher
Hannover-Süd,
Saali'eld),
Alb.-Niemann-
S t r a ß e 16.
Achtung Lotzen er!
Wer
die
kann Auskunft
Häuser
burger
geben ü b .
i n Lotzen,
Straße
Anger-
12 u n d B o y e n -
s t r . 42 ( K o m o r o w s k i — O s c h l i e s ) ?
g a r d M ü l l e r , 83 L a n d s h u t
Hilde(Nie-
T
|
bis zum ^ J I
K o w n o e r Ia g r ü n o d . b r a u n u .
Erfrischungstabak nach C . G r u nenberg liefert L O T Z B E C K &
( i i . Ingolstadt.
MARZ
Rüstiger,
pensionierter,
am
liebsten E r m l ä n d e r , findet i n
waldreicher Gegend i m U m kreis v o n Koblenz
liebevolle Dauerpension.
Z u s c h r . e r b . u . N r . 51 546 D a s
Ostpreußenblatt,
Anz.-Abt.,
H a m b u r g 13.
Bieten alt. Landsleuten durch U m - !
bau i . uns. G r u n d s t ü c k eine m o d . I
Wohng. auf Lebenszeit. Betreu-j
ung k a n n ü b e r n o m m e n werden.
Sehr r u h . Lage, Garten, Wald,
Höhenluft. Beding:
Mitfinanzier u n g d . U m b a u s . N ä h . erb. u . N r .
51 380 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t , A n z . A b t . , H a m b u r g 13.
Das heißt Geld sparen und Zeit
sparen! Zusätzlich zu den Vorteilen, die ohnehin mit dem Bausparen verbunden sind: zinsbilliges, unkündbares Darlehen
von Wüstenrot und Prämienoder Steuervorteile vom Staat.
Darum: Jetzt ist der richtige
Zeitpunkt, Wüstenrot zu fragen.
Wenden Sie sich am besten sofort an den örtlichen WüstenrotBeratungsdienst oder direkt an
das Wüstenrot-Haus in 714 Ludwigsburg.
G r ö ß t e deutsche
Bausparkasse
Wer kennt lebende Nachfahren der
F a m i l i e n v o n P o l e n t z o d e r von
B e n e c k e n d o r f f u n d H i n d e n b u r g ? J u n g e D a m e , 30/1,65, d k l . , s c h l . , e v . ,
aus g u t . H a u s e , s u c h t B e k a n n t Erbitte Nachricht. J . v. Polenz,
schaft
e i n . aufr.
Herrn, d e m
75 K a r l s r u h e , v . - B e c k - S t r a ß e 1.
Treue u. ein gemütl. Heim i n
Suche F r a u E m m a Weinreich, geb.
unserer heutigen Zeit noch etwas
A d o m a t , g e b . a m 28. 5. 1905 i n b e d e u t e n , z w . s p ä t . E h e . F r d l .
Laugallen, K r . Tilsit-Ragnit, z u l .
B i l d z u s c h r . e r b . u . N r . 51 313 D a s S u c h e f. e i n e n F r e u n d ( N i e d e r s . ) ,
wohnh. i n Plicken, Kreis Labiau.
Ostpreußenblatt, Anz.-Abt., HamJ u n g g e s e l l e , 55/1,68, e v . , g e s u n d
Nachr. erb. Frau M i n n a Zander,
b u r g 13.
u. arbeitsam, Nichttrinker, Nicht454 L e n g e r i c h ( W e s t f ) , S c h u l t e n raucher, m . V e r m ö g . , eine einf.,
s t r a ß e 10.
Ostpreußin,
e v . , 32/1,65,
dkbl.,
gesunde Frau, ev., o h . A n h . , b.
Ruhrgebiet, w ü n s c h t aufr. H e r r n
55 J . A u c h K r i e g e r w w e . m . E i g e n pass. A l t e r s k e n n e n z u l . Z u s c h r . ,
h e i m bzw. eig. W o h n g . e r w ü n s c h t .
m ö g l . m . B i l d , e r b . u . N r . 51 312
Mögl. Bildzuschr. d i r . u . Ziffer:
V e r s c h i e d e n e s
Das O s t p r e u ß e n b l a t t ,
Anz.-Abt.,
J . B . , 2162 S t e i n k i r c h e n , P o s t f . 6.
H a m b u r g 13.
G e b . W i t w e , E n d e 50, s u c h t i . R h l d .
O s t p r . L a n d w i r t , 35/1,80, d k b l . , e v . ,
m o d . 2 - Z i . - W o h n g . ( u . U . B e t r e u - L e d i g e s , g l a u b . M ä d e l , 35/1,68, e v . sucht ostpr. M ä d c h e n , das Lust
freik., w ü n s c h t B e k a n n t s e h . eines
ung eines alleinst. H e r r n , w e n n
u . L i e b e z. L a n d w i r t s c h . hat, z w .
H e r r n , b i s 45 J . Z u s c h r . e r b . u . N r .
entspr.
Wohng.
vorh.).
Tausch
Heirat kennenzul. Neusiedlungs51 473 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t , A n z . w ä r e auch mögl., biete: 1 Haus
gebiet i . Rhld.-Pfalz.
Bildzuschr.
A b t . , H a m b u r g 13.
m . 3 R ä u m e n u . Z u b e h ö r , Westf.,
e r b . u . N r . 51 372 D a s O s t p r e u ß e n s c h ö n e K l e i n s t a d t , 10 000 E i n w o h - O s t p r e u ß e n m ä d e l , 32/1,62, e v . , w . b l a t t , A n z . - A b t . , H a m b u r g 13.
n e r . A n g e b . e r b . u . N r . 51 343 D a s
B e k a n n t s c h a f t eines christl. ges.
Ostpreußenblatt, Anz.-Abt., Hame v . , l e d . , 43/
Herrn
pass. A l t e r s .
Bildzuschr. Kriegsbeschädigter,
b u r g 13.
1,68, d k b l . , s o l i d e , N i c h t r a u c h e r ,
e r b . u n t . N r . 51 529 D a s O s t p r e u N i c h t t r i n k e r , etw. gehbeh., spars.,
ß e n b l a t t , A n z . - A b t . , H a m b u r g 13.
Wohnung,
2'/s Z i . , K ü c h e , B a d ,
Eigenheim
m . Gart. i . Hessen,
Zhzg., b. L i m b u r g , W.w., a n ev.
O s t p r . z u v e r m i e t e n . M e l d . e r b . O s t p r . L a n d w i r t s t o c h t e r , e v . , 30 J . , s u c h t B e k a n n t s c h . e i n . a u f r i c h t .
M
ä
d
e
l
s
o.
A
n h . Bildzuschr. erb.
dkbl., natürlich, zierl. Figur, m i t
u . N r . 51 547 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t ,
u . N r . 51 432 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t ,
sozial. Beruf, w ü n s c h t O s t p r e u ß e n
A n z . - A b t . , H a m b u r g 13.
A n z . - A b t . , H a m b u r g 13.
entspr. Alters, m . sich. E i n k o m Verkaufe
Einfamilienhaus,
nahe
m e n u . I n t e r e s s e f. H a u s u . G a r d e r N o r d s e e , B a u j a h r 1952, g e - t e n , z w . s p ä t . H e i r a t k e n n e n z u - G ä r t n e r m e i s t e r , 40/1,74, e v . , m i t t l .
R e i f e , l e d i g , m i t 2,5 h a G a r t e n eignet als W o h n - u . Wochenendlernen. W e r k ä m e wohl gern i n
baubetrieb, sucht z w . H e i r a t d i e
haus. N u r ernstgem. Zuschr. erb.
nordwestdeutsche G r o ß s t a d t ? Z u B e k a n n t s c h . e i n e r pass., g u t a u s a n J ü r g e n D a u , 2251 T e t e n b ü l l ü b .
s c h r i f t , e r b . u . N r . 51 461 D a s O s t sehend., j u n g . D a m e . Bildzuschr.
Husum, K r . Eiderstadt.
preußenblatt,
Anz.-Abt.,
Ham(zur.) e r b . u . N r . 51 577 D a s O s t b
u r g 13.
Ostpr. Rentner-Ehepaar m . Sohn
preußenblatt,
Anz.-Abt., H a m s u c h t 3 - Z i . - W o h n g . m . B a d , I W C , S u c h e f ü r m e i n e S c h w e s t e r , 36/1,70,
b u r g 13.
i m n ö r d l . Flachld., biete gleich.
e v . , v i e l s . i n t e r e s s i e r t , a u f d i e s e m O s t p r e u ß e , 27/1,80, l e d . , b l d . , g u t .
W o h n g . z . T a u s c h . M a x H i n z , 5894
W e g e e i n e n pass. L e b e n s g e f ä h r Aussehen,
Nichtraucher,
Beruf
H a l v e r , K a m p s t r a ß e 14.
t e n . B i l d z u s c h r . e r b . u . N r . 51 556
S c h w e i ß e r , i n t e r e s s i e r t a. H a u s Das O s t p r e u ß e n b l a t t ,
Anz.-Abt.,
A l t . B e a m t . s u c h t b . nett., l i e b .
bau, w ü n s c h t solid., h ä u s l . ostpr.
H a m b u r g 13.
Leuten e i n k l . Z i . m . Pension,
M ä d e l , b i s 26 J . , z w . H e i r a t k e n z a h l e b . 300 D M . G e g e n d g l e i c h ,
O
s
t p r e u ß e , 58/1,72, d k b l . , e v . , N i c h t - ! n e n z u l e r n e n , R a u m B a y e r n . B i l d Nichtraucher. Frdl. Zuschr. erb.
r a u c h e r , v e r w . , m i t 2 0 j ä h r . S o h n , ; z u s c h r i f t , e r b . u . N r . 50 987 D a s
K u r t G e o r g S a m s e l , 2077 T r i t t a u .
Ostpreußenblatt, Anz.-Abt., Hameinger. 4-Zim.-Wohng.
Vorhand..
b u r g 13.
Lokheizer b. Braunkohle, w ü n s c h t
O s t p r . P e n s i o n ä r , 77 J . , m i t s c h ö n e r
B
e
k
a
n
n
t
s
c
h
.
e
i
n
e
r
s
o
l
i
d
,
u
.
h
ä
u
s
l
.
W o h n u n g i n d e r E i f e l , sucht z u A r b e i t e r , 33 J . , e v . , s u c h t l i e b e s ,
Ostpreußin, mögl. ohne Anhang,
verlässige Rentnerin, die eine k l .
mittelloses M ä d e l , braucht nicht
R e n t e b e k o m m t u . i h m d e n H a u s - 48 b . 53 J . N u r e r n s t g e m . B i l d z u - , h ü b s c h z u s e i n . W o h n u n g i . R a u m
s c h r i t t , (zur.) e r b . u . N r . 51 460 D a s
halt f ü h r e n w i l l . Zuschr. erb.u .
Warburg/W.
vorhanden. Zuseht,
Ostpreußenblatt, Anz.-Abt., HamN r . 51 554 D a s O s t p r e u ß e n b l a t t ,
e r b . u . N r . 51 472 D a s O s t p r e u ß e n b u r g 13.
I b l a t t , A n z . - A b t . , H a m b u r g 13.
A n z . - A b t . . H a m b u r g 13.
1
Nachr. erbeten an Frau
d e r b a y e r n ) . G u t s m i e d l s t r . 10 I .
Inserieren bringt Gewinn
Vorteile
Bekanntschaften
S u c h a n z e i g e n
c
Besondere
Echter Wormditter Schnupftabak
i
Man kommt zu was durch Wöstenrot
Wenn Sie bis zum 31. März
Wüstenrot-Bausparer werden,
können Sie den Weg zum eigenen Heim um ein schönes Stück
abkürzen.
Bahnhofstrafje 4«
1. Krankenpflegeschüterinnen
F l
K l
reine Oberbetten
W u n d e i b a r weich, leicht und mollig,
fertig gefüllt mit zarten Halbdaunen,
Inlett rot, blau, g r ü n oder erdbeer,
garantiert farbecht und daunendicht:
130x180 cm mit 2 850 g nur DM 72.30
130x200 cm mit 3000g nur DM 75.50
140x200 cm mit 3 250 g nur DM 82.90
160x2' 0 cm mit 3750g nur DM 93.40
Kopfkissen 80x80 cm, mit 1250g Füllung,
nur DM 27 60. Bei Nichtgefalien G e l d
sc.ort zurück. Portofreie Nachnahme
mit Garantie. Bettenkatalog kostenlos.
Versandhaus S T U T E N S E E , Abt. 44 A
7501 BLANKENLOCH-KARLSRUHE
u
Togal-Liniment
von 0,7 bis 5 PS
MehrzweckTischkreissäge
dtv-Taschenbuch 277.
Volles Haar verjüngt #
E s w e r d e n z u m 1. 4. 1965 a u f g e n o m m e n
mit Goldstempel und Garantieschein
la
G a n » e h a l b d a u n o n
Garantieinlett: rot - blau - grün • gold
Direkt v. Hersteller — fix u. fertig
130/200 3 kg statt 100,- nur 80,-DM
140/200 3*/>kg statt 111,. nur 9t,-DM
160/200 4 kg statt 123.- nur 103,-DM
80/ 80 1 kg statt 30,- nur 25..DM
Naehn.-Rückgaberechf. Ab 30,—DM
portofrei, ab 50.— DM 3 */• Rabatt
Ziemelt, Siegfried (Bauer Wilhelm Ziemek und 1945
in O s t p r e u ß e n verstorbene Ehefrau Olga, geb.
Czibulinski, aus Talken, Kreis Lotzen, jetzt 587
Hemer-Westig, H a u p t s t r a ß e 79), hat an der Staatlichen Ingenieurschule in Rosenheim die P r ü f u n g
als Holzingenieur bestanden.
Paul Claudel/Andre G i d e : Zweifel und Glaube.
und w,rkt sympathisch anziehend. Nichts ist deshalb wichtiger als eine vernünftige
Haarpflege besonders bei Schuppen, Ausfall, brüchig und glanzlos gewordenem
° « V'»amine " d Wirkstoffe des Getreidekeimes haben sich als ä u ß e r s t
einflußreich auf den Haarwuchs erwiesen, und deshalb können auch Sie wieder
Freude an Ihrem Haar haben.
.Erfolg g r o ß a r t i g " , „ ü b e r r a s c h e n f) M An Otto Blocherer, Abt. V A 60
der Erfolg", so und ähnlich ur89 Augsburg 2.
leilen die Kunden. M i t meinem
Schicken Sie mir wie angeboten — ohne
.Vitamin-Haarwasser" (auf W e i Kosten
für
mich — eine Flasche „Vit-jmin.
zenkeimöl-Basis) können Sie eine
Haarwasser". Nur wenn ich mit dei Wir20-Tage-Behandlung auf meine
kung
zufrieden
b i n , zahle ich 6,85 D M
Kosten machen I Einfach a n h ä n und Pto. innerhalb 30 Tagen, sonst schicke
genden Bon, auf pine Postkarte
ich die angebrochene Flasche nach 20 Tageklebt, ohne Geld einsenden.
gen zurück und zohle nichts dafür.
H a
Feine Federbetten
Sobottka, Horst, Sohn des Landwirts Gottlieb Sobottka und seiner Ehefrau Emma, geb. Dolenga,
aus Eichensee, Kreis Lyck, jetzt in Nienburg (Weser),
Vor-Mallen-Gehöft
7, hat sein AssessorExamen für das Lehramt an h ö h e r e n Schulen bestanden. (Horst Sobottka wohnt in 321 Elze/Hann.,
B a h n h o f s t r a ß e 23 )
lages, auf die wir schon ö f t e r an dieser Stelle hinwiesen, verdient diese neue Publikation Joachim
L e i t h ä u s e r s Beachtung. Er beweist uns, d a ß der AberDeutscher Tasdienbudi-Verlag, M ü n d r e n .
N a i u l e l s t ä d t , Dietmar (Hans N a n d c l s t ä d t , Schlosser,
Dieser Briefwechsel zweier sehr bedeutender fran- glaube auch in unseren angeblich so a u l g e k l ä r t e n
aus Bartenstein, jetzt 465 Recklinghausen, A d a l z ö s i s c h e r Autoren gibt Zeugnis vom geistig-seelischen Zeiten noch eine erheblidie und oft v e r h ä n g n i s v o l l e
b e r t s t r a ß e 2), hat an der Staatlichen Ingenieur„Wahrsager"
und „ W u n d e r a p o s t e l " ,
Ringen Claudels und Gides. Er gibt ü b e r a u s widi- Rolle spielt.
schule für Bauwesen in Essen ( T r ä g e r i n der Patentige und interessante Einblicke in das e u r o p ä i s c h e Quacksalber und „ D ä m o n e n a u s t r e i b e r " finden ebenso
schaft für die Staatsbauschule K ö n i g s b e r g Pr.) die
Geistesleben vor und nach dem Ersten Weltkrieg und wie die Fabrikanten von Horoskopen ein g l ä u b i g e s
P r ü f u n g für Allgemeine Vermessung abgelegt.
in das W e i d e n g r o ß e r Dichtungen, die audi heute Publikum. Der Autor schildert alle die dunklen K a Pallasch, Erhard, Sohn des Studienrates A r n o Pallasch
noch unvergessen sind.
— e. — pitel des Aberglaubens v o n der antiken D ä m o n e n und seiner Ehefrau Charlotte, geb. Zabel, aus 509
furcht bis zur „ G e i s t e r b a n n e r e i " im zwanzigsten JahrLeverkusen, G e s d r w i s t e r - S c h o l l - S t r a ß e 55, hat in
Ivo A n d r i c : Wesire und Konsuln. Deutscher hundert. Welch entsetzliche Opfer hat nidit allein
K ö l n sein juristisches Referendar-Examen mit „ v o l l
Taschenbuch-Verlag, M ü n c h e n 13, dtv-Taschen- der Hexenwahn gefordert. Noch bis ins 19. Jahrhunbefriedigend", Tochter Gertraut und ihr Mann, Dr.
dert sind v ö l l i g unschuldige Frauen als angebliche
buch 248 4a.
jur. Siegmar M ö s s n e r , haben in Stuttgart das
„ H e x e n " verbrannt worden und es war ein K ö n i g
juristische Assessor-Examen mit „ b e f r i e d i g e n d " und
Zu den g r o ß e n E r z ä h l e r n aus dem s ü d o s t e u r o „gut" bestanden.
p ä i s c h e n Raum g e h ö r t der N o b e l p r e i s t r ä g e r Ivo A n - von P r e u ß e n , der als einer der ersten diese grausigen
dric. Sein Roman „ W e s i r e und Konsuln", der im Prozesse verboten hat. L e i t h ä u s e r spricht von dem
Papies, Kurt (Richard Papies, 1943 gefallen, und EheBosnien der napoleonischen Zeit spielt, hat den Atem historischen Doktor Faust und den anderen „ M a g i e r n "
frau A l m a , geb. Rosengart, aus Landskron, Kreis
eines g r o ß e n Epos und bringt meisterliche M i l i e u - und Scharlatanen des Mittelalters und der Neuzeit,
Bartenstein, jetzt 3031 Uetzingen 25, Walsrodeund Charakterdarstellungen.
von den Geistersehern und von der kaum ausgerotLand), hat das Examen als Hochbau-Ingenieur an
der Ingenieurschule in Bremen bestanden.
teten Gespensterfurcht vieler Leute. Viele
haben
Joachim G . L e i t h ä u s e r : Das neue Buch vom A b e r gute G e s c h ä f t e mit dem Aberglauben ihrer MitmenSchulz, Reinhold (Schlosser Paul Schulz aus K ö n i g s glauben. Safari-Verlag, Berlin 31, R ü d c s h e i m e r Platz,
schen gemacht. Gerade darum ist es wichtig, hier
berg, jetzt 425 Bottrop, J o h a n n e s s t r a ß e 4), hat an
412 Seiten mit 117 Fotos und vielen z e i t g e n ö s s i s c h e n
einmal hinter die Kulissen zu schauen und die vielen
der Staatlichen Ingenieurschule für Bauwesen in
Abbildungen, 28,— D M .
Essen ( T r ä g e r i n der Patenschaft für die Staatsbaufalschen Propheten und ihre Methoden zu entlarven.
schule K ö n i g s b e r g Pr.) die P r ü f u n g für A l l g e m e i n «
„ D a s neue Buch v o m Aberglauben" bringt eine F ü l l e
Im Rahmen der ausgezeichneten
populärwissenIngenieurbau absolviert.
h ö c h s t interessanter E n t h ü l l u n g e n .
k.
schaftlichen S a c h b ü c h e r des r ü h r i g e n Berliner V e r -
Heilpflanzen gegen 3
Gliederschmerzen
S O N D E R A N G E B O T !
mental, Kreiz Lyck, jetzt in 2903 Bad Zwischenahn,
Liegnitzer W e g 14), hat das Examen als TiefbauIngenieur an der Staatl. Ingenieurschule in Oldenburg i. O. bestanden.
Jahrgang 16 / Folge 10
Das
6. M ä r z 1965 / Seite 16
J U i r
Ostpreußenblatt
gr.0tulier.cn...
ABITURIENTEN
G L Ü C K L I C H E
Herzlichen G l ü c k w u n s c h unseren jungen L a n d s l e u t e «
zum 99.
Geburtstag
G e m p , Franz, aus K ö n i g s b e r g , L o b e c k s t r a ß e 19, jetzt
in 798 R a v e n s b u r g , F r i e d r i c h s t r a ß e 13, bei M a schinenbaumeister O s k a r K r a u s e u n d F r a u E l i s a beth, am 10. M ä r z .
zum 97. Geburtstag:
M o l d z i o , M a r g a r e t e , geb. N i e b i o s , L e h r e r i n der K ö r t e schule i n K ö n i g s b e r g , jetzt in 51 A a c h e n O p p e n hoffallee 112, am 6. M ä r z .
zum 90. G e b u r t s t a g
F r e ß l e , A u g u s t e , jetzt i n 62 W i e s b a d e n , S c h ö n e A u s sicht 35, am 8. M ä r z .
Plage, B e r t a , geb. M r o t z e k , aus K ö n i g s b e r g , M o l t k e s t r a ß e 16, jetzt i n 8314 G a n g k o f e n , B ü r g e r h e i m ü b e r
Landshut, am 5. M ä r z .
W e n d l i n g , W i l h e l m i n e , aus K ö n i g s b e r g , jetzt in 239
F l e n s b u r g , M ü r w i k e r S t r a ß e 144, am 5. M ä r z .
zum 89. G e b u r t s t a g
B l u h m , E m m a , geb. Faralisch, aus O s t e r o d e , K o m t u r s t r a ß e , jetzt i n 1 B e r l i n 28, K n i g g e w e g 7 8, bei ihrer
Tochter, der f r ü h e r e n H e b a m m e F r a u Schippa, am
2. M ä r z .
D z i e d o , Hans, P o s t i n s p e k t o r a. D., aus Lyck und
K ö n i g s b e r g , jetzt i n 7582 B ü h l e r t a l (Baden), Schofers t r a ß e 11, am 8. M ä r z .
J ä h r l i n g , M a r g a r e t e , geb. W i e d w a l d , aus
Löwenhagen, K r e i s K ö n i g s b e r g , jetzt in 2306 S c h ö n b e r g ,
S t r a n d s t r a ß e 21 a.
K r ü g e r , Friedrich, aus B u c h w a l d e , K r e i s P r . - H o l l a n d ,
jetzt i n 2082 Uetersen, Tornescher W e g 106, am
5. M ä r z .
L e h m a n n , F e r d i n a n d , Schmiede- u n d Schlossermeister,
aus P i l l a u , G o u v e r n e m e n t s t r a ß e 12, jetzt i n l Berlin 41, R ü c k e r t s t r a ß e , A l t e r s h e i m , am 10. M ä r z .
Schlichtenberg, A n n a , geb. N a n t w i l l , jetzt i n 4443
Schüttorf, W i n d s t r a ß e 22, bei F a m i l i e F r i t z T i e f e n see, am 28. F e b r u a r .
T o r k l e r , J o h a n n , aus L i s s a u , K r e i s L y c k , jetzt in
29 O l d e n b u r g i . O., G ö r l i t z e r S t r a ß e 11 G , am
9. M ä r z .
zum 88. G e b u r t s t a g
Fischer, M a g d a l e n e , aus G i l g e n a u , K r e i s O r t e l s b u r g ,
jetzt i n 242 E u t i n - N e u d o r f , N e u s t e t t i n e r S t r a ß e 19,
am 13. M ä r z .
J u n k e r , J o h a n n e , geb. M e y e r , aus T i l s i t , H o h e S t r a ß e
N r . 78, jetzt i n 221 I t z e h o e - T e g e l h ö r n , Stettiner
S t r a ß e 2, am 9. M ä r z .
K a r b o w s k i , Luise, aus L y c k , jetzt in 1 B e r l i n - N e u k ö l l n ,
M a c h l o w e n s t r a ß e 2, am 7. M ä r z .
S a g o r s k i , A d a m , J u s t i z o b e r w a c h t m e i s t e r i . R.,
aus
K ö n i g s b e r g u n d L y c k , zuletzt i n T r e u b u r g , jetzt in
8642 L u d w i g s s t a d t
(Oberfranken),
Lauensteiner
S t r a ß e 39, am 6. M ä r z .
zum 87. G e b u r t s t a g
B e y r a u , Ida, geb. B o r o w y , aus K ö n i g s b e r g - M e t g e t h e n ,
jetzt i n 6719 K i r c h h e i m b o l a n d e n , A l b r e c h t - D ü r e r S t r a ß e , am 2. M ä r z .
K u d r i t z k i , Ida, geb. B e l a u , aus R a s t e n b u r g , O b e r t e i c h s t r a ß e 17, jetzt i n 68 M a n n h e i m ,
C 2/25,
am
9. M ä r z .
Kurscheit, A u g u s t , aus T a w e , K r e i s E l c h n i e d e r u n g ,
jetzt bei S o h n A u g u s t i n 41 D u i s b u r g - H a m b o r n ,
S c h l a c h t h o f s t r a ß e 54, am 10. M ä r z .
L a u d i e n , W i l h e l m , aus M i s w a l d e , K r e i s M o h r u n g e n ,
jetzt i n 433 M ü l h e i m (Ruhr), D u i s b u r g e r S t r a ß e 254,
am 2. M ä r z . D i e K r e i s g r u p p e g r a t u l i e r t herzlich.
zum 86. G e b u r t s t a g
B l a s k o w i t z , J o h a n n , aus K ö t z w a l d e , jetzt in 239
F l e n s b u r g , F ö r s t e r s t i e g 18, am 2. M ä r z .
Platz, W i l h e l m , H e e r e s o b e r l e h r e r i . R., aus O r t e l s b u r g , jetzt i n 2418 R a t z e b u r g , Z i e t h e n e r S t r a ß e 63,
am 2. M ä r z .
Postulat, A n n a , geb. Thater, aus M e h l s a c k , H e i l s berger S t r a ß e 13, jetzt i n 798 R a v e n s b u r g , O b e r e
B r e i t e s t r a ß e 9, am 7. M ä r z .
S a r l o r , F r i e d r i c h , aus Serteck, K r e i s G o l d a p , jetzt
bei Tochter H e l e n e S a r t o n i n 2178 O t t e r n d o r f N E ,
S c h o l i e n s t r a ß e 17, am 5. M ä r z . D i e O r t s g r u p p e g r a tuliert herzlich.
T u b i e s , A d a m , R e i c h s b a h n b e a m t e r i . R., aus O r t e l s burg, jetzt in 49 H e r f o r d , Im R o b b e n k l e e 12, am
1. M ä r z .
zum 85. G e b u r t s t a g
B ö h n k e , A u g u s t e , aus C r a n z und S c h i r w i n d t , jetzt
bei Tochter u n d S c h w i e g e r s o h n H e i n z V o g e l in
4358 H a l t e r n (Westf), D r u s u s s t r a ß e 25, am 6. M ä r z .
B r o e h l , G u s t a v , aus G e r m a u , K r e i s S a m l a n d , jetzt i n
7131 E n z b e r g , H a r t f e l d s t r a ß e 18, am 12. M ä r z .
D o r m e y e r , R e g i n a , geb. L i p p i k , aus S a i d e n , K r e i s
T r e u b u r g , jetzt in 65 M a i n z , B i n g e r s t r a ß e 6, am
10. M ä r z .
J u n g a , Friedrich, aus K u k u k s w a l d e ,
Kreis Ortelsburg, jetzt i n 509 L e v e r k u s e n , Z ü n d h ü t c h e n w e g 4,
am 8. M ä r z .
K o d i o w s k i , K a t h a r i n a , aus P a s s e n h e i m , K r e i s O r t e l s burg, jetzt in 5992 N a c h r o d t , K r e i s A l t e n a , H e r m a n n - L ö n s - W e g 10, a m 7. M ä r z .
K r e o w s k i , L u i s e , aus E l b i n g , M ü h l e n d a m m 59, jetzt
in 24 L ü b e c k - S t o c k e l s d o r f , Segeberger S t r a ß e 42 f,
am 10. M ä r z .
v o n K r l e s , E w a l d , aus F r e d a u bei T h o r n , jetzt i n
62 W i e s b a d e n , B l ü c h e r s t r a ß e 58, am 8. M ä r z .
Pust, Ernst, aus G u t e n f e l d , K r e i s K ö n i g s b e r g , jetzt
in 3144 Sottorf bei L ü n e b u r g , am 3. M ä r z .
Schendzioelorz, aus Lyck, jetzt in 46 D o r t m u n d , L e o p o l d s t r a ß e 51, bei R o t h e r , am 13. M ä r z .
S e m b r i t z k i , M a r i a , aus Seefrieden, K r e i s L y c k , jetzt
in 663 B e a u m a r a i s , H a u p t s t r a ß e 143, am 8. M ä r z .
S c h ö p p e r , Richard, F l e i s c h e r m e i s t e r u n d
Viehkaufmann, aus T i l s i t und R a u t e r s k i r c h , K r e i s Elchniederung, jetzt i n 483 G ü t e r s l o h , B l a n k e n h a g n e r W e g
N r . 357, am 12. M ä r z .
S i e g m u n d , B e r t a , aus E y d t k a u , F e l d s t r a ß e 6, jetzt bei
Sohn F r i t z i n 352 H o f g e i s m a r , A m R e i t h a g e n 4,
am 9. M ä r z .
T u r o w s k l , A n n a , geb. M e i e r , aus K ö n i g s b e r g , N i c o l a i s t r a ß e 22, jetzt i n 49 H e r f o r d , A m S c h i l d k a m p 5,
am 8. M ä r z .
zum 84. G e b u r t s t a g
Haese, A n n a , geb.
Kowalleck,
Lehrerwitwe,
aus
K u h d i e b s , K r e i s M o h r u n g e n , jetzt i n 286t G a r l stedt, K r e i s O s t e r h o l z .
P u t z k a , M a r i a , aus K o r n a u , K r e i s O r t e l s b u r g , jetzt
in 2804 F a l k e n b e r g - L i l i e n l h a l , F a l k e n w e g 24, am
9. M ä r z .
S e m b o w s k i , F r a n z i s k a , aus R e u ß w a l d e , jetzt i n 239
F l e n s b u r g , J u n k e r h o l w e g 8, am 5. M ä r z .
W a c h , Elfriede, aus O r t e l s b u r g , jetzt z u erreichen
ü b e r F r a u H . H e y e r , 233 E c k e r n f ö r d e , O s t l a n d s t r a ß e
N r . 51, am 10. M ä r z .
zum 83. G e b u r t s t a g
P l e h n , F r i t z , V e r l a g s l e i t e r , aus G u m b i n n e n , F r o m m e l s t r a ß e , jetzt i n 7 S t u t t g a r t - B a d C a n n s t a t t , A m
R ö m e r k a s t e l l 10, am 1. M ä r z .
Z o r n , M a r i e , aus K ö n i g s b e r g , jetzt in 239 F l e n s b u r g ,
M ü r w i k e r S t r a ß e 38, am 8. M ä r z .
zum 82. G e b u r t s t a g
B ö l l e n , Robert, L a n d w i r t , aus D e t t m i t t e n bei A l i e n b u r g , jetzt 4156 O e d t (Rheinland), J o h . - G a r t e r S t r a ß e 5, am 10. M ä r z .
F r i e d r i c h , B e r t r a m , aus Forsteck, K r e i s G u m b i n n e n ,
jetzt i n 309 V e r d e n ( A l l e r ) , A l l e r s t r a ß e 59, am
13. M ä r z .
G e n n i s , M a r t h a , aus Insterburg, G u t t m a n n s t r a ß e 8 a,
jetzt bei S o h n F r a n z in 7552 D u r m e r s h e i m , W e r d e r s t r a ß e 41, am 11. M ä r z .
H i n z , C a r l , aus G u m b i n n e n , jetzt i n 24 L ü b e c k Schlutup, M e c k l e n b u r g e r S t r a ß e 174, am 8. M ä r z .
M a t h e , C h a r l o t t e , aus Labuch, K r e i s R ö ß e l , jetzt in
4132 K a m p - L i n t f o r t , K r e i s M o e r s , bei Tochter E l l a
H ü f n e r , am 10. M ä r z .
z u m 81. G e b u r t s t a g
B a s a l l a , M a r i e , aus N i c k e l s b e r g , K r e i s J o h a n n i s b u r g ,
jetzt 447 M e p p e n , H e r r e n m ü h l w e g 37, am 4. M ä r z .
F u h r m a n n , E m i l i e , geb. Tonat, aus R a g n i t , S c h l o ß b r u n g 2 a, jetzt in 244 O l d e n b u r g i . H . , M a r k t 8,
am 5. M ä r z .
G r u h n , Ernst, G ä r t n e r e i , aus K a i m e n , K r e i s L a b i a u ,
jetzt i n 3101 B r ö c k e l ü b e r C e l l e , am 6. M ä r z .
J a k u b o w s k i , Josef, Schuhmachermeister i . R., aus
M e h l s a c k , K r e i s B r a u n s b e r g , R o m . S i e d l u n g 17,
jetzt bei Tochter Uschi B r a n d t i n 7334 S ü ß e n (Fils),
S c h u m a n n s t r a ß e 17, am 11. M ä r z .
P i e p e r , M a r g a r e t h e , aus O r t e l s b u r g , jetzt in 2406
Stockelsdorf bei L ü b e c k , D o r f s t r a ß e 5 c, am 5. M ä r z .
zum
80.
Geburtstag
A u s t , G u s t a v , L a n d w i r t , aus Schniepen, K r e i s A n gerapp, jetzt i n 45 O s n a b r ü c k , V e c h t a e r H o f 41,
am 11. M ä r z .
Bonacker, M a r i a , geb. N a u s e d , aus E l c h w e r d e r , K r e i s
L a b i a u , jetzt i n 244 O l d e n b u r g i . H . , O s t l a n d s t r a ß e
N r . 38, am 26. F e b r u a r .
F r e i n i k , A m a l i e , geb. C z a r n e t z k i , aus R o g o n n e n ,
K r e i s T r e u b u r g , jetzt in 7297 A l p i r s b a c h , A i s c h b a c h s t r a ß e 76, am 4. M ä r z .
G e h r m a n n , B r u n o , L a n d w i r t und S c h l o s s e r m e i s t e r , aus
Schlodien, K r e i s P r . - H o l l a n d , jetzt i n 2411 G u d o w
ü b e r M ö l l n , am 6. M ä r z .
K o s l o w s k i , M a r i e , geb. Bossy, W i t w e des L a n d w i r t s
und G e m e i n d e v o r s t e h e r s E d u a r j K o s l o w s k i ,
aus
B i t t k a u , K r e i s T r e u b u r g , jetzt in 455 Bramsche,
K r e i s B e r s e n b r ü c k , P a u l - L i n c k e - S t r a ß e N r . 48, am
" 3 . "März.
K r o p p , G u s t a v , L a n d w i r t , aus R a u s c h e n w a l d e , K r e i s
Lotzen, jetzt i n 605 Offenbach,
Groß-HasenbachS t r a ß e 25, am 14. M ä r z .
Lietz, A n n a , geb. Eichler, W i t w e des
Mittelschulr e k t o r s E m i l L i e t z , aus M e m e l , jetzt i n 4951 Rothenuffeln 326, K r e i s M i n d e n , am 12. M ä r z .
L o p s i e n , L i n a , aus S c h m i e d e h n e n , K r e i s S a m l a n d ,
jetzt i n 48 B i e l e f e l d , H o h e s F e l d 37, am 10. M ä r z .
L o p s i e n , Franz, aus S r h m i e d e h n e n , K r e i s S a m l a n d ,
jetzt i n 48 B i e l e f e l d , H o h e s F e l d 37, am 28. F e b r u a r .
N i s d i , H e l e n e , geb. T a n s k i , aus C r u t i n n e n , K r e i s
K ö n i g s b e r g , jetzt i n 5981 W e r d o h l - K l e i n h a m m e r ,
H e s m e c k e 9, am 22. F e b r u a r .
N i e s w a n d t , E l i s a b e t h , geb. H a s s e l b e r g , aus Bischofsburg, jetzt b e i Tochter M o n i k a u n d S c h w i e g e r s o h n
A l o y s i u s T h i e l i n 5333 N i e d e r d o l l e n d o r f , In der
R h e i n a u 61, am 15. M ä r z .
R e i m a n n , C h a r l o t t e , W i t w e des H a u p t l e h r e r s O t t o
R e i m a n n , aus R o t e n f e l d , K r e i s L a b i a u , jetzt in 8581
T r u m s d o r f 17, K r e i s B a y r e u t h , am 4. M ä r z .
Reitschmidt, E l i s a b e t h , geb. G e n a t w o s k i , aus G r o ß K ö l l e n , K r e i s R ö ß e l , jetzt in 6 F r a n k f u r t ( M a i n ) ,
F a l l e r s l e b e n s l r a ß e 2, am 8. M ä r z .
S c h i m a n s k i , Josef, aus S c h w i r g s t e i n bei H o h e n s t e i n ,
jetzt in 28 B r e m e n 2, O s t e r h o l z e r H e e r s t r . 192-452,
am 12. M ä r z .
S z e p a n s k i , J o h a n n , aus H e y d e k r u g , jetzt in 239 F l e n s b u r g , A d o l f - M e n z e l - W e g 2, a m 1. M ä r z .
S o m b r o w s k i , A m a l i e , aus G u t t e n , K r e i s J o h a n n i s b u r g , jetzt in 1 B e r l i n 61, B e r g f r i e d s t r a ß e 17 am
10. M ä r z .
W e n k , K a r l , aus K ö n i g s b e r g , A n den B i r k e n 13, jetzt
bei Tochter H e r t a F r o e s e i n 565 S o l i n g e n , O s t s t r a ß e 23, am 5. M ä r z .
zum
75.
Geburtstag
A l l e n b e r g , M i n n a , geb. H e i s e , aus P a l m n i c k e n , jetzt
in 7313 Reichenbach (Fils), S c h i l l e r s t r a ß e 13, am
6. M ä r z .
D e c k m a n n , Ernst, aus S c h w a n e n s e e , K r e i s Elchnied e r u n g , jetzt i n 8 M ü n c h e n 45, L i n k s t r a ß e 39 am
8. M ä r z
F a b i a n , E l i s a b e t h , geb. R o m e i k e , Ehefrau des E l e k t r o m e i s t e r s G u s t a v F a b i a n , aus K ö n i g s b e r g u n d J o h a n n i s b u r g , j e t a i i n 8951 W e s t e n d o r f , K r e i s K a u f b e u r e n , am 7. M ä r z .
F r a m k e , E m i l , aus W e h l a u , S c h w a r z o t t e r s t r a ß e 6,
jetzt i n 422 D i n s l a k e n II, D o r o t h e e n s t r a ß e 126, am
7. M ä r z .
H a l l m a n n , Josef, G e s t ü t w ä r t e r i . R., aus B r a u n s b e r g ,
L a n d g e s t ü t , j e t z t i n 45 O s n a b r ü c k ,
Friedrich-Holth a u s - S t r a ß e 17, a m 9. M ä r z .
H a r r e n , W i l h e l m , aus T i l s i t , H o h e S t r a ß e 81, jetzt
in 516 D ü r e n , Postfach 702, a m 17. M ä r z .
K a i e c k , A n n a , geb. W ö l k , aus P o b e t h e n , K r e i s S a m land, jetzt zu erreichen ü b e r H e r r n E . P e n t z l i n
(Kreis Fischhausen), 2 H a m b u r g - F u h l s b ü t t e l , E r d k a m p s w e g 95, am 7. M ä r z .
K r o l l , P a u l , S c h m i e d e m e i s t e r , aus
Locken,
Kreis
Osterode,
jetzt
in
7 Stuttgart-Bad
Cannstatt,
S c h m i d e n e r S r a ß e 34, a m 12. M ä r z .
L e i p o l z , A n n a , geb. Butz, aus T h o m a s c h e i n e n , K r e i s
O s t e r o d e , jetzt i n 852 E r l a n g e n , J ä d c e l s t r a ß e 8, am
3. M ä r z .
l e p p e k , H e r m a n n , aus K ö n i g s b e r g , jetzt i n 62 W i e s b a d e n , A d e l h e i d s t r a ß e 62, am 27 F e b r u a r .
B a n a s k i . R ü d i g e r (Schuhmachermeister W i l h e l m B a
n a s k i und Ehefrau E r i k a , geb. D o j a h n
A £ *
stein J ä g e r - und H i n d e n b u r g s t r a ß e , j e l z b l 4 Ben
heTm, Erbacher S t r a ß e 7), a m S t a r k e n b u r g - G y m nasium in Heppenheim (Bergstraße).
Bartels, J a n - P e t e r (Dr. E n n o B a r t e l s u n d P r . H W i t t » ,
geb
Scheffler, aus A l l e n s t e i n , H e r r e n s t ™ ß e
^.
jetzt 32 H i l d e s h e i m , S c h u h s t r a ß e 37), an der Scharn
horstschule i n H i l d e s h e i m .
B i l i t z a , K l a u s ( W a l t e r B i l i t z a , H a u p t m a n n a. D . ,
Ehefrau Liselotte, geb. K u r p j u h n , aus
KonigsbergR o t h e n s t e i n , R o t h e n s t e i n s t r a ß e 82, jetzt 7801 H u g stetten, L a n d s r a ß e 10), am R o t t e d c - G y m n a s . u m in
Freiburg.
.
B l u d a u , W o l f g a n g (Bruno B l u d a u , O b e r r e g i e r u n g s r a t ,
und Ehefrau H e d w i g , geb. H i p p l e r . aus K ö n i g s b e r g , jetzt 755 Rastatt, A m G e d e n k s t e i n 1), a m
Wilhelms-Gymnasium
i n Rastatt.
Butzke, Norbert (Postinspektor Herbert Butzke und
E h e f r a u D o r a , geb. S t e i n e r t , aus K ö n i g s b e r g , B a r e n s t r a ß e 6, jetzt 567 O p l a d e n , W i e m b a c h a l l e e 36),
am S c h l o ß - G y m n a s i u m i n D ü s s e l d o r f - B e n r a t h .
Becker, R e i n h a r d (Otto Becker, R e g i e r u n g s a n g e s t e l l ter u n d E h e f r a u E l s b e t h . geb. Rott, aus G u m b i n nen, W a l t e r - F l e x - S t r a ß e , jetzt 32 H i l d e s h e i m , E l z e r
S t r a ß e 63 c), an der S c h a r n h o r s t s c h u l e i n H i l d e s heim.
Correns, Regine
(Hans-Joachim
Correns,
Rechtsanwalt,
vermißt,
und
Ehefrau
Auguste,
geb.
J a b l o n s k i , aus G u t t s t a d t , K r e i s H e i l s b e r g ,
Danz i g e r S t r a ß e 22), a m F r e i h e r r - v o m - S t e i n - G y m n a sium i n O l d e n b u r g (Holstein).
D i k o m e y , R e g i n a (Eduard D i k o m e y u n d E h e f r a u E v a ,
geb. Z i m m e r m a n n , T r e m p e n , aus Z i e g e l e i P a u l a t ,
I n s t e r b u r g , jetzt 4570 Q u a k e n b r ü c k , M e n s l a g e r s t r a ß e 78 a), am A r t l a n d - G y m n a s i u m
in Q u a k e n brück.
Eckloff, W o l f r a m , aus K e r p e n , K r e i s M o h r u n g e n , jetzt
241 M ö l l n , S c h ä f e r k a m p 7. B e r u f s z i e l : S t u d i e n r a t .
Enders, B a r b a r a (Chefarzt D r . F r i t z E n d e r s u n d Ehefrau E r i k a , geb. F r e i t a g , aus R a s t e n b u r g , jetzt 2178
O t t e r n d o r f N E . , G o e t h e s t r a ß e 7), am
Gymnasium
in Otterndorf.
Fleischer, C h r i s t i a n
(Apotheker Gerhard
Fleischer
u n d F r a u A n n e l i e s e , geb. J u n k e r , aus A n g e r a p p ,
jetzt 4972 L ö h n e - O b e r n b e c k , B a h n h o f s t r a ß e
995),
am W i t t e k i n d - G y m n a s i u m
in Lübbecke.
Galensa, Manfred
(Landw.-Rat Franz G a l e n s a und
Ehefrau U l r i k e , geb. Elser, aus K ö n i g s b e r g u n d
N e t t e l b o h l , E m m a , geb. Deffke aus J u l i e n f e l d e , K r e i s
D a r k e h m e n , jetzt i n 446 N o r d h o r n , L i n d e n a l l e e 82,
am 11. M ä r z .
Rudat, Ernst, aus M e m e l , jetzt in 62 W i e s b a d e n , N i e d e r w a l d s t r a ß e 1, am 7. M ä r z .
Streich, K a r l , aus A r y s , K r e i s J o h a n n i s b u r g ,
in 1 B e r l i n 20, M r a t i n s s t r a ß e 5, am 6. M ä r z .
jetzt
Sult, A n n a , aus K ö n i g s b e r g , jetzt i n 75 K a r l s r u h e Durlachy E r s i n g e r S t r a ß e 3 c, am 10. M ä r z .
W i e m e r , M a r t h a , v e r w . J a n k o w s k y , geb. V e r s i c k , aus
Eichendorf, K r e i s J o h a n n i s b u r g , j e z t z t i n 2371 A l t D u v e n s t e d l ü b e r R e n d s b u r g , am 8. M ä r z .
B a r t e n s t e i n , j e t z t 2Ö9 N o r d e n h a m , Carl-Zeiss-Weg
N r 8), a m G y m n a s i u m i n N o r d e n h a m .
H o l z e l , G e r d - R ü d i g e r ( S t a b s i n t e n d a n t Franz Holzel
v e r m i ß t , u n d E h e f r a u C h a r l o t t e , geb. Joswig,
K ö n i g s b e r g , C r a n z e r A l l e e 18, jetzt 6129 Sandbach
i m O d e n w a l d , S c h w i m m b a d s t r a ß e 23), am G y .
nasium in Michelstadt (Odenwald).
K a i w e i t , H a n s - U l r i c h ( R e g i e r u n g s r a t D i p l . rer.
;
W i l l K a l w e i t u n d E h e f r a u E v a , geb. Schweighofen
aus K ö n i g s b e r g , B o y e n s t r a ß e 17, jetzt 3 HannoverS ü d , J o r d a n s t r a ß e 8), a m Tellkampf-Gymnasium in
Hannover.
Kapp, Christian
(Wolfgang
K a p p , a k t i v e r Offizier
b e i l n A r t i l l e r i e - R e g i m e n t 21 i n E l b i n g , aus Pilzen
K r e i s P r . - E y l a u , j e t z t 43 E s s e n - H e i s i n g e n , A m Lang e n s i e p e n 10), am G y m n a s i u m i n Essen-Werden
K i t t l e r , M i c h a e l ( E d u a r d K i t t l e r , v e r m i ß t , und Ehefrau ' G e r d a , geb. W o n s a k , aus K ö n i g s b e r g , j t
28 B r e m e n - K a t t e n e s c h , H ö x t e r s t r a ß e 15), an der
Wirtschaftsoberschule in Bremen.
K o e c h , M a n f r e d ( S t u d i e n r a t E r i c h Koech und Ehetrau
U r s u l a , geb. D a c z k o aus K ö n i g s b e r g , Luisenallee
N r . 53, jetzt 4804 V e r s m o l d , C a l d e n h o f e r Weg 9i
an der J u g e n d d o r f - C h r i s t o p h o r u s - S c h u l e in Versmold.
Klemt, Ulf-Georg
(Dr. G e o r g K l e m t , Regierungsd i r e k t o r , u n d E h e f r a u L i s e l o t t e , geb. Junga, au*.
L a s c h m i e d e n , K r e i s L y c k , jetzt 53 B o n n , Lahnweg 7|
am H e i n r i c h - H e r t z - G y m n a s i u m
i n B a d Godesberg.
a u s
m
p o
e
zt
K r a m p e , D i e t m a r ( O b e r k r e i s d i r e k t o r A r n o l d Krampe
u n d E h e f r a u C h r i s t e l , geb. N i t s c h k e , aus Altendorf b e i C h r i s t b u r g , j e t z t 495 M i n d e n , Marienstraße
N r . 64), a m A l t s p r a c h l i c h e n G y m n a s i u m in Minden
N a g u s c h e w s k i , T h o m a s ( L a n d w i r t O t t o Naguschewski
in R u ß l a n d v e r s t o r b e n , u n d Ehefrau Klara, geb
S k o w a s c h , aus B r e i t e n f e l d , K r e i s Neidenburg, jetzt
433 M ü l h e i m / R u h r , Z a s t r o w s t r a ß e 24), am NovaliesGymnasium in Oberhausen.
Neufang, Christiane (Landwirt
E r i c h Neufang und
E h e f r a u R o s e m a r i e , geb. Steffens, aus Kulmen, Kreis
T U s i t - R a g n i t , j e t z t 433 M ü l h e i m / R u h r , Langenfelds t r a ß e 154), an der L u i s e n s c h u l e i n M ü l h e i m (Ruhn
P e l l n a t , R o l a n d - D i e t r i c h ( R o b e r t P e l l n a t * und Ehe
frau R u t h P e l l n a t - M a r w i t z , geb. M a r w i t z , aus Pill a u u n d J e s a u , K r e i s P r . - E y l a u , jetzt in 75 Karlsr u h e , M o l t k e s t r a ß e 107).
P e r r e y , U l r i c h (Fritz P e r r e y , Justizamtraann i. R
u n d E h e f r a u E l l a , geb. E n g e l , aus Kreuzburg, jetzt
in 216 S t a d e , P o m m e r n s t r a ß e 8), am Athenaeun,
in Stade.
P r e u g s c h a t , F r i t z (Fritz P r e u g s c h a t u n d Ehefrau Marie
geb.
W o l f f , aus P i l l k a l l e n - K ö n i g s b e r g , jetzt 515
Bergheim/Erft,
Vom-Stein-Straße
11), am Neus p r a c h l i c h e n G y m n a s i u m i n B e r g h e i m (Erft).
P r u u s t , B i r g i t ( O b e r s t u d i e n r a t G e r h a r d Pruust und
E h e f r a u I r m g a r d , geb. K o e n i g , aus Königsberg
T i e r g a r t o n s t r a ß e 58, j e t z t 68 M a n n h e i m , Pfalzstraße
N r . 24), am T u l l a - G y m n a s i u m i n M a n n h e i m .
R o d d e , W i n f r i e d ( H a n s R o d d e , L a n d w i r t , und Ehelrm
in
••
•>••>•
• '
v -in- Kritteln, Kreis Mohngen
•
Ki <•
S g e b e r g , Falkenbunv
Straße
120 b), ein der
D a h l m a n n - S c h u l e in Bte
Segeberg.
1
1
1
1
Wo bestellt man sie ?
M i t u n t e r erreichen uns dank der
findigen
Bundespost Schreiben v o n L a n d s l e u t e n mit dem
Wunsch nach unserer Z e i t u n g , trotz unrichtiger
oder u n v o l l s t ä n d i g e r Anschrift. W i e v i e l e Bezugsbestellungen m ö g e n aber unterbleiben, w e i l
die Postadresse des O s t p r e u ß e n b l a t t e s nicht zur
H a n d ist. A l l e i n w e g e n der U n t e r r i c h t u n g ü b e r
die A b l ö s u n g der Reichsanleihen w ä r e es schade
darum. — F ü r die V e r m i t t l u n g neuer Dauerbezieher k ö n n e n Sie A n e r k e n n u n g e n aus unseren W e r b e p r ä m i e n w ä h l e n .
Eigenbestellungen
und
Abonnemenlserneuc
rungen nach Wohnsitzwechsel
oder Reise sowu
Austausch
und
Ersatzbestellungen
weiden
nicht
prämiiert,
ebenso nicht Bestellungen auSammelunterkünften
Wohnort,
unsicher
der
oder
wechselndem
von vornherein
a b t r e n n e n
bestelle ich bis
DAS
mit
Dauerbezug
H i e r
Hiermit
Für die W e r b u n g e i n e s neuen D a u e r b e z i e h e r s :
P o s t k a r t e n k a l e n d e r „ O s t p r e u ß e n im B i l d " ; „ O s t preußischer Taschenkalender" O s t p r e u ß e n k a r t e
mit farbigen S t ä d t e w a p p e n , fünf
Elchschaufelabzeichen M e t a l l versilbert, K u g e l s c h r e i b e r mit
P r ä g u n g „Das O s t p r e u ß e n b l a t t " ; A u t o s c h l ü s s e l a n h ä n g e r oder braune W a n d k a c h e l oder W a n d teller, 12,5 cm Durchmesser, oder Brieföffner,
alles mit der Elchschaufel i Bernsteinabzeichen
mit der Elchschaufel, lange oder B r o s c h e n n a d e l :
Heimatfoto 24 X 30 cm ( A u s w a h l l i s t e w i r d auf
W u n s c h versandt); „Die s c h ö n s t e n Liebesgeschichten* v o n B i n d i n g (List-Taschenbuch); B i n k :
„ O s t p r e u ß i s c h e s Lachen"; B i l d b a n d
„Ostpreuß e n " ( L a n g e w i e s c h e - B ü c h e r e i ) ; „Der fliegende
Edelstein" (von S a n d e n - G u j d ) „ B u n t e B l u m e n
ü b e r a l l " (von Sanden-Guja).
da
ist.
auf
Widerruf
die Zeitung
OSTPREUSSENBLATT
O r g a n d e r L a n d s m a n n s c h a f t O s t p r e u ß e n e. V.
;
Die Z e i t u n g erscheint w ö c h e n t l i c h .
D e n B e z u g s p r e i s i n H ö h e v o n 2,— D M bitte Ich
m o n a t l i c h i m v o r a u s d u r c h d i e P o s t zu erheben.
Vor-
und
Zuname
Postleitzahl
Wohnort
Straße
und
H a u s n u m m e r o d e r Postort
;
Für z w e i neue D a u e r b e z i e h e r :
Buch „ S o m m e i ohne W i e d e r k e h r " v o n Rudolf
N a u j o k ; G r a f LehndorfJ „ O s t p r e u ß i s c h e s Tagebuch"; „ O s t p r e u ß e n i m L i e d " , k l e i n e L a n g s p i e l platte (45 U / m i n ) ; schwarze W a n d k a c h e l 1 5 X 1 5
cm mit Elchschaufel, A d l e r , T a n n e n b e r g d e n k m a l ,
K ö n i g s b e r g e r S c h l o ß oder W a p p e n o s t p r e u ß i
scher S t ä d t e , F e u e r z e u g mit der Elchschaufel.
Für d r e i neue D a u e r b e z i e h e r :
„ F e r n e s , weites L a n d " , o s t p r e u ß i s c h e F r a u e n
erzählen;
Elchschaufelplakette,
Bronze
auf
Eichenplatte; Der G r o ß e S h e l l - A t l a s ; W a p p e n teller, 20 cm Durchmesser, mit Elchschaufel oder
Adler.
Unterschrift
Datum
Ich b i t t e m i c h i n der K a r t e i m e i n e s Heimatkreises
zu f ü h r e n . M e i n e letzte Heimatanschrift
S t r a ß e u n d Hausnummer
Wohnort
Kreis
Geworben
durch
Vor-
vollständige
Wer mehr neue Abonnenten
vermitteln
kann
erhalt aut Wunsch ein weitergehendes
Anqebol
Ersatzlieterung
bleibt
vorbehalten.
Es werden die an die nebenstehende
Anschrift
gesandten Bestellungen
prämiiert,
diese
sollen
also nicht bei der Post verbucht werden
Aul
jeder neuen Bestellung gibt der Werber
seinen
Wunsch an, die Gutschriften
können
auch zum
Aufsammeln
stehen bleiben. Die neuen
Abon
nenten müssen
selbst
unterschreiben.
Als W e r b e p r ä m i e
Als
offene
und
Zuname
Postanschrift
w ü n s c h e ich
Brietdrucksache
.
—•
zu senden an
Das
Ostpreußenblatt
Vertriebsabteilung
2 Hamburg
13.
——"
P n s / Ia c h
Folge
•Tahrgang 16 /
10
6. M ä r z 1965 / Seite 17
( )st|)ItMll'KMlblcjtt
Da$
Original
Königsb«rger
Rinderfleck
Zu dem am Sonnabend, dem 13. Mär/
>ostOlli
1965, 20 Uhr,
im g r o ß e n Saal des Gewerkschaftshauses am Beben-
OSTPREUSSEN
ViJ
»
/
3 x 400-g-Do
3 x 800 a-Do
WursHobr.k
n
k
,
f
12,50
21 R A M M . 2353 Norlo<-
Heilpraktiker. Durch Heimund
K o m b i s t u d i u m bis z u r b e h ö r d l .
Zulassungsprüfung.
Staatl.
Zuchüsse möglich B e w e r b u n g e n u.
\ ' r . 99 024 a n W e r b e a g e n t u r S A 66 S a a r b r ü c k e n . P o s t f . 327.
binderhof stattfindenden
15.
fleimatmoti ve
mit K o n z e r t
und a n s c h l i e ß e n d T a n z
vergrößert in ö l und
Aquarell
(Landschaften,
Porträts,
Tiere).
H . K u m b a r t s k y , 1 B e r l i n 30. H a b s b u r g e r S t r a ß e 13. T e l 26 16 44.
l ä d t herzlich ein
O S T P R E U S S E N C H O R
H A M B U R G
E . V .
Der V o r s t a n d
E i n t r i t t s k a r t e n s i n d b e i d e n M i t g l i e d e r n z u h a b e n u n d b e i der L a n d s m a n n s c h d t t
O s t p r e u ß e n e. V . , H a m b u r g 13, P a r k a l l e e 86, s o w i e an der A b e n d k a s s e .
HONIG
HONIG billiger!
la goldgelber, gar. naturreiner
BIENEN-, BLUTEN-, SCHLEUDER-
Marke „ S o n n e n s c h e i n " , Extra-Auslese, wunderbares Aroma
4Vi kg netto ( l O - P f d . - E i m e r ) D M 17,80
TU kg netto ( 5 - P f d . - E i m e r ) D M
9,80
Keine Eimerberechnung. Seit 45 Jahren! Nachnahme ab Honighaus
SEIBOLD & CO., 2353 Nortorf/Holstein. Abt.- \ \
die
echten, f u ß g e s u n d e n
HelmatHolz-Pantoffeln, die orlg. pommerschen F i l z p a n t o f f e l n u. Filzschuhe,
die
praktischen
Galoschen u n d Z w e i s c h n a l ^flBJfck
ler-Holzschuhe m i t
Landsleute trinkt
500 g 5,28 DM
500 g 6,28 DM
500 g 7,28 DM
garantiert reiner Bohnenkaffee,
nur auf Wunsch gemahlen. A b
25 D M p o r t o f r e i e
Nachnahme
a b z ü g l i c h 2 1% S k o n t o . B e i k l e i nen Mengen Portoanteil
0
Graue Erbsen
in g r o ß e r Auswahl, auch in G o l d und Silber gefaxt.
K a p u z i n e r . G a r . I a Q u a l . , p. 2 k g
6,25; p. 5 k g 15,35. K e i n e N a c h nahme - V e r p a c k u n g frei
Getreidehandel H . Wigger
49 S c h w a r z e n m o o r 125
Haus Möller
früher
Eisenberg. Ostpreußen
B E R N S T E I N - RAS C H K E
H a m b u r g , Grofjer Burstah 1
L ü b e c k , Fleischhauerstrafje 8
\
P E T E R S - K A F F E E
Konsum-Kaffee
Haiish.-Mischunn
Meister-Mischung
E R N S T A . P E T E R S . Abt. Ostpr.
28 B r e m e n 1. F e h r f e l d 5n
(ZemsteifvtSckinuck
dmfeffäSmilk.
Pelzfutter?
H i e r ist d i e
A d r e s s e des
Herstellers:
Alb. Goschnick,
475 U n n a 1. W .
P o s t f a c h 138
H e r t i n g e r S t r . 37 - G e g r . K ö s l i n
1900, S t e t t i n 1913. - W ü n s c h e n S i e d i e
genügt.
Bildpreisliste - Kärtchen
Neue Salzfetlheringe, lecker
1 0 - kgg--tB
m
k .. 18.95
M f
j aanhnneeii m
o. 100
ruu S
Ä ItCc K
m.aa D
UM
25-kgg - B a h n f a ß
b. 250 S t c k . 39,95 D M /
5 k il K i s e h k o n s . - S o r t 20 D s 14.95 D M I
im i h m , , ab R L e w e n s . A b t
285 B r e m e r h a v e n - F i s c h 110
Abiturienten! Studenten!
Ein
gutes Geschenk zur
Die
Konfirmation!
Wieder
eingetroffen!
Wöwenschtei
Original Schmandbonbons
von
F r i t z S i e d e l . F o r m a t 17 X 24 c m . 235 S e i t e n , z a h l r e i c h e
F o t o s , L e i n e n 19.80 D M .
Das
B u c h berichtet ü b e r das e i g e n a r t i g e L a n d des w e i t e n
Wattenmeeres,
der g r ü n e n Marsch und der
heckenreichen
Geest. E i n W e r k , ü b e r das sich j e d e r N a t u r f r e u n d f r e u e n w i r d .
- auch „Kuhbonbons" genannt -
,
&c(uvunt>niji siuuj um)
Rautenbergsche B u c h h a n d l u n g ,
jetzt
Wartburgia-Arminia
zu H a m b u r g
zu ihren Veranstaltungen
ein.
M e l d , b i t t e a. V e r b i n d u n g s h a u s
H a m b u r g 20, M o l t k e s t r a ß e 22,
T e l e f o n 47 88 Ol
J. NOLL & CO.
28 B r e m e n , P o s t f a c h
Korporation
A r m i n i a - K ö n i g s b e r g Pr.
lädt
500 G r a m m n u r 2,50 D M
L i e f e r u n g a b 20 D M p o r t o f r e i
295 Leer, Postfach 909
studentische
1663
-
F R Ü H
151 l
, ^»
Schmerzfrei
Bestätigung
4 1
.wurden
Tausende
r h e u m a k r a n k e Dringend! Rentensache! Wer kann
bezeugen
d a ß mein
gefallener
Menschen durch A n w e n d u n g
von
M a n n , L e o B u k a , f r ü h e r T!1 >it,
Dr.
Bonses
Pferde-Fluid
88 —
Igrün m i t T i e f e n w i r k u n g . — V e r - i G a r t e n s t r . 13, b i s z u sein*) E i n b e r u f u n g a m 26. 6. 1939 a m M a hangen Sie deshalb auch kostenl. u .
s u r e n - K a n a l i n J e s a u b e i Königsunverbindlich
den
F r e i p r o s p e k t j b e r g P r . als T i e f b a u a r b e i t e r ge| „ S c h m e r z f r e i h e i t " M i n c k , A b t . 010,' a r b e i t e t h a t u . w i e h i e ß d i e B a u Anschr
erb.
Fr.
Anna
'237 R e n d s b u r g . ( A u s s c h n e i d e n und; f i r m a ?
Buka,
43
Essen-Steoppenbcu,
|mit
Absender einsenden
genügt.)
G r a b e n s t r a ß e 60.
u a f i a i i i i Q a i a - Ä i a a a B o a i a
Zum Abitur:
Z u r EINSEGNUNG
K a t a l o g kostenlos
feine
BERNSTEINARBEITEN
ostpr.
Meister
65
A L B E R T E N
A m 6.
Vater
Katalog
8011 Mündien-VATERSTETTEN
kostenlos
S011 München-VATERSTETTEN
Ihre
Edit Silber, vergoldet, 835 gestempelt i
Normalausführung
DM 2,50
mit glattem Boden
DM
6 als Blusennadel mit Sicherung
DM 1 1 , echt 585 Gold:
mit glattem Boden
DM 2 8 , als Blusennadel mit Sicherung
DM 7 6 , -
kannt
Vermählung
geben
feiert
Otto Bahr
Paul S a y k
früh. Aweyden. Kreis Sensburg
50.
Rudolf Z e h f u ß
geb.
Schulz-Kleyenstüber
Februar
hierzu
von
A m 10. M ä r z 1965 f e i e r t u n s e r e
liebe M u t t e r , Schwiegermutter
und O m a
DAS
2 Hamburg-Bramfeld
H a l d e s d o r f e r S t r a ß e 118 h
früher Königsberg Pr.
OSTPREUSSENBLATT
die
Hermann Grap
aus D a n i e l s , K r . S a m l a n d
jetzt Schwabe bei R e n d s b u r g
gratulieren herzlich
i h r e
K i n d e r
und
E n k e l k i n d e r
geben
A m 10. M ä r z 1965 f e i e r t
liebe F r a u und M u t t e r
bekannt
Marie-Luise Wohlleben
geb. L i e d t k e
Kreuznach, den
12. M a r z
1965
Seitzstraße 1
la
Vermählung
geben
meine
Knebel
2903 B a d Z w i s c h e n a h n
In d e r H o r s t 25
6. M ä r z 1965
Kurt Nikulka
Erna N i k u l k a
Kampler
Anläßlich unserer Silberhochz e i t a m 11. M ä r z 1965 g r ü ß e n w i r
alle B e k a n n t e n aus d e r H e i m a t .
Gustav Schmidtke
Kreis
Lübbecke
Lyck
viel
Freude.
s e i n e d a n k b a r e n
S c h w i e g e r s ö h n e
und
E n k e l k i n d e r
A m 6. M ä r z
liebe O m i
Geburtstag.
A m 12. M ä r z 1965 f e i e r t m e i n
lieber M a n n , unser guter Vater
K
17
geb. B a n d u s c h
i h r e n 69. G e b u r t s t a g .
Es gratulieren herzlichst und
w ü n s c h e n weiterhin gute G e sundheit und Gottes Segen
ihr M a n n Gottfried H a n k e
Söhne Ernst und Willi
Tochter Hedwig Bollmann
Schwiegersohn Paul Bollmann
Schwiegertöchter
Gerda und Helga
und
5 Enkelkinder
58 H a g e n ( W e s t f )
L e n a u s t r a ß e 47
fr. K ö n i g s b e r g - M o d i t t e n
Hänisch
T e x t e für Familienanzeigen
4U1 H i l d e n , E l b e i f e l d e r S t r . 49
früher Domnau, Ostpreußen
deutlich
schreiben'
1965 f e i e r t
Minna
geb.
ihren
Es
75.
unsere
wurde
Frau
A n n a Leipolz
Allenberg
geb. B u t z
früher Thomascheinen
Kreis Osterode
jetzt E r l a n g e n , J ä c k e l s t r a ß e
a m 3. M ä r z 1965.
Heise
Geburtstag.
gratulieren herzlich
i h r e
K i n d e r
und
E n k e l k i n d e r
Reichenbach •Fils
S c h i l l e r s t r a ß e 13
früher Palmnicken
Paul K r o l l
a. L o c k e n , K r . O s t e r o d e ,
Ostpr.
s e i n e n 75. G e b u r t s t a g .
Es g r a t u l i e r e n
herzlich
s e i n e
F r a u
und
K i n d e r
Am
11. M ä r z 1965. d e m T o d e s t a g u n s e r e r l i e b e n M u t t i ,
unser
lieber
Vater, Schwiegervater,
7 Stuttgart-Bad Cannstatt
S c h m i d e n e r s t r a ß e 34
A m 11. M ä r z 1965 f e i e r t u n s e r e
liebe Mutter, Schwiegermutter,
G r o ß m u t t e r und Urgroßmutter,
Frau
Emma Nettbohl
Kr.
ihren
geb. D e f f k e
aus J u l i e n l ' c k l e
D a r k e h m e n , Ostpr.
75.
Schwager
und
begeht
Opa,
der
Bauer
Gustav
\3
früher
^Aust
Sehniepen,
Kreis
Anuerapp
s e i n e n 80. G e b u r t s t a g .
Es g r a t u l i e r e n h e r z l i c h u n d w ü n s c h e n a l l e s G u t e u n d G e s u n d heit die
Familien
Geburtstag.
A u s t ,
Es g r a t u l i e r e n herzlichst u n d
w ü n s c h e n w e i t e r h i n noch die
beste G e s u n d h e i t u n d
Gottes
reichen Segen
ihre T ö c h t e r
Schwiegersöhne
Enkel und Urenkel
446 N o r d h o r n
L i n d e n a l l e e 82
K r o h n
und M i g n a t
O s n a b r ü c k , V e c h t a e r H o f 41. M ä r z 1965
Deutliche
Schult
8
W i r w ü n s c h e n noch viele fröhliche
Geburtstagsfeiern
und
gratulieren herzlichst
Kinder
Enkel
und
Anverwandte
Schmiedemeister
Hanke
und Frau Christel
geb.
Lange Reihe 7
fr. N e u e n d o r f , K r e i s
geb. S c h w e r i n s k i
aus G u m b i n n e n , B i s m a r e k s t r .
i h r e n 70. G e b u r t s t a g .
Es g r a t u l i e r t herzlichst
ihr M a n n
A d a m
R ö d e l
Lüneburg
G r a p e n g i e ß e r s t r a ß e 25
Eva
Erna B o u i l l o n
Rahden,
70.
W i r s i n d d a n k b a r f ü r dieses
Gnadenalter
und
wünschen
weiterhin Gottes Segen.
Es g r a t u l i e r e n herzlichst
seine E h e f r a u Elisabeth G r a p
7 Kinder
5 Schwiegerkinder
u n d 15 E n k e l k i n d e r
A m 8. M ä r z 1965 l e i e r t m e i n e
liebe F r a u , unsere gute Mutter,
Schwiegermutter
und
unsere
liebe, gute O m a
bekannt
H a n s Joachim B o u i l l o n
geb.
seinen
Z e i t u n g für
Klaus Wohlleben
17. F e b r u a r 1965 f e i e r t e n
unsere Silberhochzeit
und
A m 5. M ä r z 1965 f e i e r t m e i n
lieber M a n n , unser guter Vater.
Schwiegervater und Opa
Frida Kloss
Frieda R ö d e l
Am
wir
Gule
Osnabrück, Friedrich-Holthaus-Straße
früher Braunsberg, Landgestüt
FAMILIENANZEIGEN
Vermählung
2350 N e u m ü n s t e r
K l o s t e r s t r a ß e 34
Josef H a l l m a n n
geb. K a t s c h
f r ü h e r B a h n h o f Tiefensee
Kreis Heiligenbeil
j e t z t 28 B r e m e n - O s t e r h o l z
A r m s e n e r S t r a ß e 17
i h r e n 70. G e b u r t s t a g .
Es
geb. S c h u l z
geb.
75. G e b u r t s t a g a m 9. M ä r z 1965 u n s e r e s V a t e r s , SchwiegerGroßvaters
alles
W i r w ü n s c h e n i h m Gottes reichsten
Segen, gute
Gesundheit
und noch einen langen, ruhigen
Lebensabend.
S e i n e
T o c h t e r
und
G e s c h w i s t e r
J
15
Röblitz
Ihre
Zum
und
s e i n e n 65. G e b u r t s t a g .
Geburtstag.
V
1965
6079 B u c h s c h l a g
fr. B r a u n s b e r g , A r n d t s t r .
Peter und
Kurhausstraüe
Die besten F r e u n d e auf der Erde
das w a r e n f ü r D i c h D e i n e P f e r d e ;
a u c h l i e b t e s t D u e i n L e b e n lang
das S k a t s p i e l u n d d e n B a r e n f a n g .
N u n m ö g e Gott D i r weiter geben
G e s u n d h e i t und ein langes L e b e n .
%
Sigrid Z e h f u ß
33 B r a u n s c h w e i g
Goslarsche S t r a ß e
Bad
75
A m 13. M ä r z 1965 f e i e r t m e i n
lieber Vater, Opa und
unser
lieber B r u d e r und O n k e l
mein
sein S o h n
L o t h a r
z. Z . b e i d e r B u n d e s w e h r
26.
Ihre
1965
Es gratuliert i h m
ganzem Herzen
be-
8011 München Vaterstetten
Edda
März
H e r z b e r g a. H a r z , S c h l o ß 3
fr. M o h r u n g e n , O s t p r e u ß e n
seinen
ALBERTEN
H^^^j
f
verhindert
c
at?/ehJet
Jahrgang 16 / Folge 10
6. M ä r z 1965 / Seite 18
Das O s t p r e u ß e n b l a t t
> f
So G o t t w i l l , feiert u n s e r e l i e b e
Mutler, Schwiegermutter. Oma
und Uroma, Frau
Herr Emil Framke
feiert a m 7. M ä r z 1965 s e i n e n
75. G e b u r t s t a g , a m 8. M ä r z 1965
w i r d seine E h e f r a u
geb, L i p p i k
geb. G r o n e w a l d
63 J a h r e alt.
Es g r a t u l i e r e n d a z u h e r z l i c h s t
und w ü n s c h e n ihnen
beiden
weiterhin Gesundheit und ein
noch recht langes L e b e n
die
K i n d e r
O t t o F r a m k e nebst F a m i l i e
Verl-West über Gütersloh
S t r o h t s t r a ß e 50
Martha Hildebrandt
geb. F r a m k e , u n d F a m i l i e
Laschendorf bei M a l c h o w
Mecklenburg
Margarete Wilk und Familie
Malchow. Kreis Waren
L a n g e S t r a ß e 47
L i s b e t h Otto, geb. F r a m k e
422 D i n s l a k e n II
D o r o t h e e n s t r a ß e 126
422 D i n s l a k e n II
D o r o t h e e n s t r a ß e 126
fr. W e h l a u
Schwarzotterstraße 6
a m 10. M ä r z 1965 i h r e n 85. G e burtstag.
65 M a i n z , B i n g e r S t r a ß e 6
f r ü h e r Saiden. K r e i s Treuburg
In s t i l l e r T r a u e r
im Namen aller A n g e h ö r i g e n
Gertrud Stadie
Wierzchowski
geb. 17. 4. 1914
gef. 28. 3. 1942 i n R u ß l a n d
Hermann Wierzchowski
geb. 11. 1. 1920
gef. 22. 1. 1943 i n A f r i k a
In
stillem
So G o t t w i l l , feiert a m 6. M ä r z
1965
meine
liebe
Mutter.
Schwiegermutter,
Großund
Urgroßmutter, Frau
aus Ostseebad C r a n z
Otto-Reinke-Straße 8
jetzt 4358 H a l t e r n (Westf)
D r u s u s s t r a ß e 25
85.
Unsere liebe Mutter,
Frau
Margarete J ä h r l i n g
aus L ö w e n h a g e n
vollendet m i t Gottes H i l f e a m
11. M ä r z 1965 i h r 89. L e b e n s jahr.
Gleichzeitig gedenken w i r unseres l i e b e n V a t e r s
J
A m 9. M ä r z 1965 f e i e r n w i r i n
D a n k b a r k e i t und Freude den
77. G e b u r t s t a g m e i n e r l i e b e n
Frau Muttel und O m i
Raudonat
geb.
Honim
i m A l t e r v o n 72 J a h r e n .
Geburtstag.
Es g r a t u l i e r e n h e r z l i c h s t u n d
w ü n s c h e n w e i t e r h i n gute G e sundheit u n d Gottes Segen
ihre dankbare Tochter
Schwiegersohn
Enkelkinder
u. U r e n k e l c h e n D i e t m a r
M ü n c h e n 45, L i n k s t r a ß e 39
f r ü h e r Schwanensee
K r e i s Elchniederung, Ostpr.
Marta
Bernhard J ä h r l i n g
L e h r e r a. D .
d e r a m 19. M ä r z 1965 92 J a h r e
alt w i r d .
Die
herzlichsten
G r ü ß e mit
dem Wunsch weiteren Wohlergehens senden
ihre dankbaren K i n d e r
2306 S c h ö n b e r g
S t r a n d s t r a ß e 21a
Ernestine Thater
Es t r a u e r n u m sie
Familien Homm, Susat,
Raudonat, Lams und Bogtitz
Für
die
vielen
herzlichen
G l ü c k w ü n s c h e zum Weihnachtsund Neujahrsfest sowie zu m e i n e m 85. G e b u r t s t a g e a m 27. J a n u a r 1965 sage i c h a l l e n F r e u n d e n u n d B e k a n n t e n , die m e i n e r
so h e r z l i c h gedacht h a b e n , m e i nen allerherzlichsten D a n k auf
d i e s e m Wege, d a ich es s c h r i f t l i c h n i c h t m e h r schaffe.
Ihr dankbarer
Es
gratulieren
herzlich
und
w ü n s c h e n G o t t e s Segen
und
Gesundheit
Ehemann Fritz Thater
Kinder
und G r o ß k i n d e r
Ernst Lemke
49 H e r f o r d , D i e s e l s t r a ß e 2
Die Beerdigung fand am Dienstag, d e m 2. M ä r z 1965, u m 15 U h r
i n N i e h u u s statt.
P l ö t z l i c h u n d u n e r w a r t e t ents c h l i e f a m 21. J a n u a r 1965 m e i n e
liebe F r a u , unsere gute M u t t e r .
Großmutter.
Schwiegermutter,
Urgroßmutter.
Schwester,
S c h w ä g e r i n und Tante, F r a u
Henneberg
D u h a s t f ü r u n s gesorgt,
g e w i r k t , geschafft,
bis g a n z e r l a h m t e D e i n e
Kraft.
U n a u s l ö s c h l i c h ist u m D i c h
der Schmerz,
D u unvergessenes, treues
Vaterherz.
Z u m e i n j ä h r i g e n T o d e s t a g gedenken w i r , fern der Heimat,
unseres lieben Vaters, G r o ß vaters u n d U r g r o ß v a t e r s , H e r r n
geb. 6. 10. 1876
gest. 19. 2. 1964 i n W i p p e r f ü r t h
(Rheinl)
w i r d a m 4. M ä r z 1965
Familienanzeigen
in Das O s t p r e u ß e n b l a t t
Hedwig Trauwaldt
Ehemann
Wir w ü n s c h e n ihr von Herzen
alles G u t e
ihre dankbaren
K i n d e r
E n k e l
und
U r e n k e l
nach
schwerer
J
A m 24. F e b r u a r 1965 e n t s c h l i e f
nach k u r z e r K r a n k h e i t u n s e r e
treusorgende, herzensgute M u t ter, S c h w i e g e r m u t t e r . O m a u n d
Urgroßmutter
Krankheit
Niechot)
R e p e l e n , K r e i s M o e r s , S t o r m s t r a ß e 51
A m 11 F e b r u a r 1965 e n t s c h l i e f p l ö t z l i c h u n d sanft n a c h einem
a r b e i t s r e i c h e n L e b e n u n s e r e stets l i e b e v o l l s o r g e n d e M u t t e r
Schwiegermutter, Tante, G r o ß m u t t e r und U r g r o ß m u t t e r
Luise Schareina
i m 87.
In D a n k b a r k e i t u n d L i e b e
In stiller T r a u e r
i m N a m e n aller Hinterbliebenen
M a r i e M a t z m o r , geb. Schareina
Oltilie
Familie Nierhotz
und Anverwandte
Unterm
Feist
Straße
In stiller T r a u e r
C h a r l o t t e E c k l o f f , geb. S a h m
K u r t Eckloff
M a n f r e d E c k l o f f u n d Frau H i l t r u d
geb. S c h ö p p k e n s
Hartmaut Eckloff
C h a r l o t t e S a h m , geb. Dawert
Artur Blumenthal
In s t i l l e r T r a u e r
14
N e u ß , d e n 26. F e b r u a r 1965
Die B e e r d i g u n g hat auf d e m
stattgefunden.
A m 23. F e b r u a r 1965 e n t s c h l i e f
nach s c h w e r e r K r a n k h e i t m e i n
lieber, guter M a n n , unser treusorgender
Vater,
Schwiegervater, G r o ß v a t e r , Schwiegersohn, Schwager u n d O n k e l
S t ä d t i s c h e n F r i e d h o f in Neuß
A m 16. F e b r u a r 1965 e n t s c h l i e f n a c h l a n g e r , schwerer
K r a n k h e i t m e i n e l i e b e F r a u , u n s e r e g u t e Mutter,
Schwiegermutter und G r o ß m u t t e r
Ella Rudat
Naujok
i m 61. L e b e n s j a h r e .
In tiefer T r a u e r
im N a m e n aller Angehörigen
i m A l t e r v o n 57 J a h r e n .
Heinrich
In
741 R e u t l i n g e n , K a r l s t r a ß e 33
A m 14. F e b r u a r 1965 v e r s t a r b
plötzlich unser lieber Vater,
Schwiegervater,
Opa, Bruder,
Schwager und O n k e l
i m A l t e r v o n 69 J a h r e n .
In stiller Trauer
Horst Z ö l l n e r und Familie
Martha T r i e l c h e l
und A n g e h ö r i g e
Bruder Gustav und Familie
Bruder Adolf und Familie
Wolfenbüttel
früher Gerdauen,
Ostpreußen
Wochnowski
B a d E s s e n , d e n 25. F e b r u a r 1965
Königsberger Straße 8
fr. T h a l h e i m K r . N e i d e n b u r g
Die B e i s e t z u n g f a n d a m M o n tag, d e m 1. M ä r z 1965, statt.
geb. B l u m e n t h a l
früher Heiligenbeil, Ostpreußen, Braunsberger
Rudat
sowie alle A n g e h ö r i g e n
geb. K o w a l s k i
In tiefer T r a u e r
Robert Waiden und Frau
L i s b e t h , geb. J o b s k i
Paul Wochnowski und Frau
E r n a , geb. F a l a r z i k
E m m a Taube
geb. W o c h n o w s k i
Meta Bolinski
geb. W o c h n o w s k i
Herbert Schneider und Frau
G e r d a , geb. W o c h n o w s k i
A l f o n s Rose u n d F r a u E r i k a
geb. W o c h n o w s k i
Ernst Wochnowski und Frau
A n g e l i k a , geb. W i n k l e r
Olga Sahm
Otto Gensch
Taubert
Schneidermeister
G o t t d e r H e r r n a h m a m 24. F e b r u a r 1965 nach k u r z e r , s c h w e rer K r a n k h e i t , p l ö t z l i c h u n d u n erwartet, unsere geliebte M u t ter.
Schwiegermutter,
Großmutter, U r g r o ß m u t t e r , Schwester, S c h w ä g e r i n u n d T a n t e
Naguschweski
Lebensjahre.
i m A l t e r v o n 85 J a h r e n v o n i h r e m L e i d e n .
tiefer
208 A p p e n - E t z , S c h ö n e f e l d e r L a n d s t r a ß e
früher Gr.-Ponnau. Kreis Wehlau
Trauer
Hildegard Gensch
geb. B l o e s
Kinder, Enkelkinder
und A n g e h ö r i g e
von ihren Kindern
i m A l t e r v o n 82 J a h r e n z u sich
i n die E w i g k e i t .
aus R a u s c h e n w a l d e , K r . L o t z e n
s e i n e n 80. G e b u r t s t a g .
Es g r a t u l i e r e n i h m recht h e r z lich
seine F r a u J o h a n n a K r o p p
geb. W r o n n
s e i n S o h n E r n s t nebst F r a u
Meta
und Tochter Gisela
Ottenbach (Main)
G r o ß - H a s e n b a c h s t r a ß e 25
Elfriede Schaklies, S B Z
Ursula als E n k e l i n
A m 21. F e b r u a r 1965 v e r s t a r b
unser
Vater,
Schwiegervater
und Opa
Trauer
Charlotte Giese, geb.
Karl Z ö Iner
Gustav Kropp
A r t u r Schaklies und Frau Gerda
Gastwirt
In L i e b e b e t r a u e r t
Sie hat gesorgt, sie hat
geschafft,
gar m a n c h m a l ü b e r i h r e K r a f t .
N u n r u h e aus. D u k r a n k e s
Herz,
der H e r r w i r d l i n d e r n u n s e r e n
Schmerz.
verlassen.
3151 E l t z e 252, K r e i s P e i n e
f r ü h e r Plichten, K r e i s Osterode, O s t p r e u ß e n
Wipperfürth
A m Hammerwerk 2
fr. L a b i a u , O s t p r e u ß e n
Bismarckstraße 2
Lebensjahre.
In tiefer
immer
un-
f r ü h . P i l l a u , M e m e l e r S t r a ß e 11
U e l z e n , M e i e r s t r a ß e 19
Berlin, Rendsburg, Hamburg
Schönhagen
Krankheit für
geb.
i m 81.
geb. Eggert
A m 14. M ä r z 1965 Degeht i n
körperlicher
und
geistiger
Frische mein lieber M a n n guter
Vater
Schwiegerund
G r o ß v a t e r , der
Landwirt
nach schwerer
(Memelgebiet)
Schwäge-
aus K e r m e n , O s t p r e u ß e n
M i n n a Rohbach
i m A l t e r v o n 82 J a h r e n .
Stepputtls
Geschwister J ä c k e l
1965 e n t s c h l i e f
Helene Gallin
E i n treues M u t t e r h e r z
hat a u f g e h ö r t z u s c h l a g e n .
2101 H a m b u r g - W i l h e l m s b u r g
V e r i n g s t r a ß e 40
fr. S c h l o s s e r m e i s t e r u n d B a u e r
in Schlodien, K r . Pr.-Holland
Ostpreußen
jetzt bei m e i n e m Sohn in
2411 G u d o w ü b e r M ö l l n
uns
geb.
geb. 25. 12. 1880
gest. 17. 9. 1946 i n D e m m i n
Vorpommern
Johann
D u i s b u r g - B e e c k , L e i b n i z s t r . 28
Meiderich, Nantwick, Dayton
früher Königsberg Pr.
sere l i e b e S c h w e s t e r ,
O m i , Frau
G o t t d e r H e r r e r l ö s t e h e u t e m e i n e l i e b e M u t t e r , Schwiegermutter, unsere gute O m a . Schwester und Tante, F r a u
rin und Tante
geb. M e y e r
W i s c h w i l l a. d. M e m e l
Bruno Gehrniann
hat
i m A l t e r v o n 91 J a h r e n .
11. F e b r u a r
und
Ida Schaklies
Gleichzeitig gedenken w i r unserer lieben Mutter, F r a u
Krohm
In s t i l l e r T r a u e r
Robert Henneberg,
nebst Kindern
und A n v e r w a n d t e n
Am
A m 6. M ä r z 1965 e r l e b e ich i n
guter k ö r p e r l i c h e r Verfassung
meinen
80. G e b u r t s t a g
und
g r ü ß e h i e r m i t alle F r e u n d e u n d
B e k a n n t e n aus der H e i m a t .
liebe Mutter. Schwiegermutter
M a r i e Jockel
geb.
1965 i n Theisa statt.
Gedenken
Frau Herta Schulze
verw. Sokolowski
geb. W i e r z c h o w s k i
geb.
6798 K u s e l ,
Es g r a t u l i e r e n h e r z l i c h s t
K i n d e r
und
E n k e l k i n d e r
B e e r d i g u n g f a n d a m 24. F e b r u a r
früher K r e y w ö h n e n , Kreis Pogegen
B r e m e n 2, T r i m d a c h s t r a ß e 17
früher Königsberg Pr.
T u r n e r s t r a ß e 5 und Postamt 6
aus S c h w i r g s t e i n
bei H o h e n s t e i n
jetzt 28 B r e m e n 2
O s t e r h o l z e r H e e r s t r a ß e 192—425
Die
i m A l t e r v o n 73 J a h r e n .
geb. B r o m o r s k i
fr. K ö n i g s b e r g P r .
S c h l e i e r m a c h e r s t r a ß e 47
Josef Schimanski
geb. W a l s c h u s s
Wilhelmsrode Kreis Labiau. Ostpreußen
Franz Jockel
Flensburg-Kupfermühle
d e n 23. F e b r u a r 1965
Ida
R e i c h e s
i m A l t e r von 70 J a h r e n .
Erich Reidis und Familie
H e i l b r o n n , S t e p h a n s t r a ß e 14
E r n a L a s s i g , geb. R e i d i s . und F a m i l i e
T h e i s a b. B a d L i e b e n w e r d a , SBZ
Bruno Reidies und Familie
T h e i s a b. B a d L i e b e n w e r d a . S B Z
Nach schwerer K r a n k h e i t entschlief unsere liebe Schwester.
Schwägerin und Tante
Auguste B ö h n k e
Geburtstag.
S e i n e n 80. G e b u r t s t a g feiert a m
12. M ä r z 1965 u n s e r l i e b e r V a ter u n d G r o ß v a t e r
aus
Unsere
Es g r a t u l i e r e n recht h e r z l i c h
u n d w ü n s c h e n noch v i e l e gemeinsame Jahre
seine F r a u B e t t y
Tochter B i a n k a
Enkelkinder mit Gatten
und drei Urenkel
V
. . .
A m a l i e
31 C e l l e , B a l l s t r a ß e 70
fr. K ö s k e n , K r . J o h a n n i s b u r g
Ernst Deckmann
aus
Frau
geb. 9. 3. 1915
gef. 4. 3. 1945 i n P o m m e r n
Walter
i m A l t e r v o n fast 90 J a h r e n
a m 9. F e b r u a r 1965 sanft e i n geschlafen
„ . o r 1HK5 e n t s c h l i e f n a c h l a n g e r , s c h w e r e r K r a n k unsere h e b e M u t t e r S c h w i e g e r m u t t e r u n d G r o ß m u t t e r
heu
Otto Sokolowski
2407 B a d S c h w a r t a u
B l ü c h e r s t r a ß e 11
D u r c h G o t t e s G ü t e feiert a m
8. M ä r z 1965 m e i n l i e b e r M a n n ,
Vater, Opa, Uropa
V
Z u m 20. T o d e s t a g g e d e n k e ich
meines lieben Mannes
und meiner beiden lieben B r ü der
geb. Bolz
Lyck. Ostpreußen
fr.
Es g r a t u l i e r e n h e r z l i c h s t u n d
w ü n s c h e n Gottes Segen
ihre dankbaren
K i n d e r
E n k e l
und
U r e n k e l
ihren
75.
C l a r a Schiweck
Regina Dormeyer
Elise Framke
seinen
F e r n v o n d e r l i e b e n H e i m a t ist
unsere liebe Mutter, Schwiegermutter,
unsere
geliebte
Schwester und Tante
Z u m Gedenken
A m 15. M ä r z 1965 j ä h r t s i c h
z u m 20. M a l e d e r T o d e s t a g m e i nes l i e b e n M a n n e s , u n s e r e s g u ten
Vaters,
Schwiegervaters,
Opas, B r u d e r s , S c h w a g e r s u n d
Onkels
Hamburg-Wandsbek
W a l d d ö r f e r S t r a ß e 316
fr. S c h i l l e h n e n - M e m e l
Die B e e r d i g u n g fand a m Dienstag, d e m 2. M ä r z 1965, a u f d e m
Hinschenfelder Friedhof, H a m b u r g - W a n d s b e k , statt.
F e r n i h r e r g e l i e b t e n H e i m a t e n t s c h l i e f s a n f t n a c h langer
K r a n k h e i t u n s e r e g e l i e b t e , u n v e r g e s s e n e S c h w e s t e r , liebe
Schwägerin und Tante
Gertrud Blöde
k u r z v o r V o l l e n d u n g i h r e s 71.
In
geb. 25. 3. 1892
gest. 15. 3. 1945 i n W y k a u f F ö h r
In
stillem
Gedenken
Frau Minna Gronau
geb. Josupeit
und A n g e h ö r i g e
4 Düsseldorf, Lessingstraße 2
f r ü h e r Sandfelde
Kr. Tilsit-Ragnit, Ostpreußen
tiefer
Trauer
E r n a Kaeker, g e b . B l ö d e
W e s t e r l a n d ( S y l t ) , Elisabethstr. 10
und alle Anverwandten
F e r n der H e i m a t m u ß t ' ich
sterben,
die i c h , ach, so s e h r g e l i e b t ;
doch ich b i n n u n h e i m g e g a n gen,
w o es k e i n e n S c h m e r z m e h r
gibt.
K e i t u m (Sylt)
früher Nidden. Kurische Nehrung, Ostpreußen
G o t t d e r H e r r n a h m a m 13. F e b r u a r 1965 nach k u r z e r , s c h w e rer,
mit
Geduld
ertragener
K r a n k h e i t meinen lieben, treusorgenden M a n n , lieben Vater,
Schwiegervater, Opa, Bruder,
Schwager und O n k e l
Weinet
gönnet
denkt,
bis ich
n»oH L
8 e
Friedrich Kambrofsky
aus E b e n r o d e , O s t p r e u ß e n
Güterstraße 1
IM?
i e b t e n
n
r
Schwiegermutter,
3001 L e m m i e 41 ü b .
444 R h e i n e
Hannover
e
i
m
c h w
a
n i c h t a n m e i n e m Grabe
m i r d i e ew'ge Ruh,
w i e ich g e l i t t e n habe
s c h l o ß d i e A u g e n zu.
* n a h m G o t t d e r H e r r a m 18. Februar
K r a n k h e i t u n s e r e l i e b e Mutter
U r o m a , S c h w e s t e r , S c h w ä g e r i n und
erer
Oma.
Marie Arndt
i m A l t e r v o n 65 J a h r e n z u s i c h .
In s t i l l e r T r a u e r
Maria K a m b r o f s k y
geb. K o n s t a b e l
Hildegard K r o m r e y
geb. K a m b r o f s k y
Oswald K r o m r e y mit Eckhard
u n d alle V e r w a n d t e n
H
S A w h W r J f1 , P ' i
Bauer
August G r o n a u
Lebensjahres.
geb. S c h u l z
i m 75. L e b e n s j a h r e
zu sich i n sein himmlisches Reich.
In stiller T r a u e r
im N a m e n aller Angehörigen
Bernhard Schrade und Frau
Marta, geb. Arndt
2341 M o h r k i r c h o s t e r h o l z ü b e r K a p p e l n (Schlei)
früher S c h ö n f e l d . K r e i s H e i l i g e n b e i l
Jahrgang 16 / Folge 1 0
heul!. H25*2J
! ' l
l
S u Z Ä w
,
N
d
»
U
S
Das
GeöuJd
b
C
n
r
L
^
e
b
e
1
n
u
1
n
^
d
ertraget:»,.
T
o
d
M
^
m
U
U
e
i
e
r
n
c
>
>
S
..eiden n a h « .
Ketreue Frau,
*-iegermutter
A m 4. F e b r u a r 1965 e n t s c h l i e f n a c h k u r z e r K r a n k h e i t , f ü r u n s
unerwartet, meine liebe F r a u , unsere gute Mutter. Schwiegermutter, O m a , Schwester, Schwagerin u n d Tante
geb.
F.hmke
Ruechler-Henskisthken
im
73. L e b e n s j a h r e .
i m 55. L e b e n s j a h r e z u s i c h i n s e i n h i m m l i s c h e s R e i c h .
Sie
darf schauen,
t
Marie Klein
Susanne v. Lenski
geb.
6. M ä r z 1965 / Seite 19
Ostpreußenblatt
In tiefer
w a s sie geglaubt hat.
Im
Trauer
Hermann Klein
und Angehörige
N a m e n aller Verwandten
Dietrich v. L e n s k i - K a t l e n a u
K o r d u l a L e h m a n n , geb. v. L e n s k i
Christoph v. L e n s k i
Dr. m e d . dent. G ü n t e r L e h m a n n
Sven-Christian Lehmann
Plötzlich u n d unerwartet verstarb nach kurzer,
schwerer
K r a n k h e i t a m 18. F e b r u a r 1965 m e i n e ü b e r a l l e s g e l i e b t e F r a u ,
unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter,
Großmutter,
Schwester, S c h w ä g e r i n u n d Tante
Emilie Baaske
5021 S i n t h e r n , M a n s t e d t e n e r S t r a ß e 3
früher Haarschen. Kreis Angerburg
geb.
2863 R i t t e r h u d e , A m K a m p 26, d e n 22. F e b r u a r 1965
28 B r e m e n - T e n e v e r
im
W i r h a b e n s i e a m 26. F e b r u a r 1965 a u f d e m R i t t e r h u d e r
hof z u r letzten R u h e gebettet.
Fried-
70.
Lebensjahre.
Nach schwerer K r a n k h e i t verschied heute unser guter Vater.
Schwiegervater, G r o ß v a t e r , Urgroßvater, Bruder,
Schwager
und Onkel
In
i m A l t e r v o n fast 83 J a h r e n .
Fern der Heimat m u ß t ' ich sterben
d i e i c h , a c h , so s e h r g e l i e b t .
D o c h i c h b i n dort h i n g e g a n g e n ,
w o es k e i n e S c h m e r z e n g i b t .
Nach einem langen Leben voller Liebe, Sorgen u n d Arbeit
s t a r b a m D i e n s t a g , d e m 9. F e b r u a r 1965, n a c h k u r z e r K r a n k h e i t
u n e r w a r t e t i m 80. L e b e n s j a h r e u n s e r e liebe, herzensgute M u t ter, S c h w i e g e r m u t t e r . O m a , S c h w e s t e r , S c h w ä g e r i n u n d T a n t e
Emilie Trojan
geb.
Smollung
In stiller T r a u e r
Ida Platzeck, g e b . T r o j a n
W i l l i T r o j a n u n d F r a u Wally
geb. B e n n d o r f f
Erwin Trojan und Frau Anne
geb. B r a k e l m a n n
E l l i T r o j a n , g e b . B l u h m , u. Edeltraud
Karl Pady und Frau A n n i , g e b . T r o j a n
B a k e l und Urenkel
B e i s e t z u n g s f e i e r f a n d a m S o n n a b e n d , d e m 13. F e b r u a r 1965, u m
14 U h r i n d e r K i r c h w e r d e r K i r c h e s t a t t !
Du
gingst
In t i e f e r T r a u e r
im N a m e n aller A n g e h ö r i g e n
Franz L e n k und F r a u Grete
geb. R e h s e
uns n u r voran
Trauer
Ursula
N e u k l o s t e r , d e n 24. F e b r u a r 1965
D ü s s e l d o r f , R e t h e l s t r a ß e 152, d e n 21. F e b r u a r 1965
früher wohnh. Königsberg Pr.-Ponarth, Brandenburger
S t r . 69
f r ü h e r K ö n i g s b e r g P r . - J u d i t t e n , F r i e d r i c h s w a l d e r A l l e e 49
Die B e e r d i g u n g fand i n D ü s s e l d o r f a u f d e m N o r d f r i e d h o f statt.
U b e r w u n d e n durch des L a m m e s B l u t .
O f f b . 12, V . 11
Plötzlich rief d e r H e r r nach e i n e m l e i d g e p r ü f t e n L e b e n , k u r z
v o r V o l l e n d u n g s e i n e s 65. L e b e n s j a h r e s , a m 13. F e b r u a r i965
meinen inniggeliebten M a n n , unseren guten Bruder, Schwager
und Onkel, den früheren
Landwirt
Paul Kulschewski
Soltmahnen,
Kreis
Angerburg,
Die
T r a u e r f e i e r f a n d s t a t t a m D i e n s t a g , d e m 23. F e b r u a r 1965,
um
14.30 U h r i n d e r F r i e d h o f s k a p e l l e
Stade,
Neukloster.
F e r n v o n seiner geliebten H e i m a t entschlief plötzlich u n d u n erwartet unser lieber Vater, Schwiegervater, G r o ß v a t e r , B r u der, Schwager u n d O n k e l
Ostpreußen
Franz Neusesser
zu sich i n sein h i m m l i s c h e s Reich.
des b a l -
aus
M a r t h a K u l s c h e w s k i , geb. E n d r i k a t
i m 77. L e b e n s j a h r e .
In t i e f e m S c h m e r z , a b e r g e t r ö s t e t i n d e r H o f f n u n g
digen Wiedersehens v o r d e m T h r o n der Gnade
H a m b u r g - L o h b r ü g g e , B ö t t c h e r k o p p e l 12b
früher W e i ß e n b u r g , Kreis Sensburg, O s t p r e u ß e n
tiefer
K a r l Baaske
Horst-Günter Baaske
Karl-Heinz Baaske u n d Frau
geb. A s s m u s
Reinhold, Ulrich u n d Martin
als E n k e l k i n d e r
Hermann Lenk
Weinet nicht a n mei nem Grabe,
g ö n n e t m i r die e w g e R u h ' ,
d e n k t , was i c h gelitten h a b e ,
e h ' i c h s c h l o ß die A u g e n z u .
Wulff
C h a u k e n s t r a ß e 10
Gott, der H e r r ü b e r L e b e n u n d Tod, rief heute ganz unerwartet m e i n e n i n n i g g e l i e b t e n , g u t e n M a n n , u n s e r e n l i e b e n B r u der, Schwager, O n k e l u n d V e t t e r
Gumbinnen,
Ostpreußen
In s t i l l e r T r a u e r
B r u n o Neusesser u n d F r a u F r i e d e r i k e
geb. G e h l h a a r
K u r t Neusesser u n d F r a u H e d w i g
geb. S o k o l i e s
F r i t z Neusesser, i m Osten v e r m i ß t
u n d alle A n g e h ö r i g e n
2138 S c h e e ß e l , B e z i r k B r e m e n , L ö n s w e g 14
Die
B e e r d i g u n g f a n d a m 25. F e b r u a r
1965 i n a l l e r S t i l l e « t a t t .
Gewerbeoberlehrer 1. R.
F e r n i h r e r geliebten H e i m a t entschlief nach k u r z e r , schwerer
K r a n k h e i t h e u t e , a m 15. F e b r u a r 1965, u n s e r e l i e b e M u t t e r ,
G r o ß m u t t e r , Schwester. S c h w ä g e r i n u n d Tante
Ludwig Hewig
i m 73. L e b e n s j a h r e z u s i c h i n d i e E w i g k e i t .
Gertrud Kuhn
im
Sie
In
ihrem
Trauer
F ü r u n s a l l e u n e r w a r t e t e n t s c h l i e f a m 13. F e b r u a r 1965 m e i n
lieber M a n n , mein Schwiegersohn, unser guter Vater, G r o ß vater, B r u d e r , Schwager, Schwiegervater u n d O n k e l
Helene H e w i g g e b . K a m r a u
und A n g e h ö r i g e
60. L e b e n s j a h r e .
folgte
tiefer
vor zwanzig
Jahren
gefallenen
Gustav
Gustav Wagner
Ehemann
35 K a s s e l - W i l h . . B ä r e n r e i t e r w e g 2
Hermann
Malermeister
Kuhn
früher Lotzen u n d Königsberg Pr.
aus
Saalau,
Kreis'Insterburg,
In stiller T r a u e r
F r i e d a Wagner, geb. K r ü g e r
A n n a K r ü g e r , geb. B i r r e g
W i l l i Osterholz u n d F r a u
Ursula, geb. W a g n e r
Georg Wagner und Frau
E r i k a , geb. K o s i n s k y
K a r l S w i a t e k u n d F r a u Ilse
geb. W a g n e r
drei Enkelkinder
und alle A n g e h ö r i g e n
D i e B e i s e t z u n g f a n d a m 23. N o v e m b e r 1964 a u f d e m W e h l e i d e r
In
stiller
F r i e d h o f i n K a s s e l statt.
Trauer
Hinrich Holsten u n d Frau
geb. K u h n
Elfriede K u h n
Geihard Kuhn
die E n k e l k i n d e r
nebst allen A n g e h ö r i g e n
Erna
Am
26. F e b r u a r
1965 i s t u n s e r g u t e r O p a
Kaufmann
2801 T a r m s t e d t
früher
Nr.9 über Bremen 5
Friedrichstein, Kreis
Königsberg,
3091 D ö r v e r d e n , R i n g s t r a ß e 7
Willy Epha
Ostpreußen
früher
im
Alienburg, Ostpreußen
A l t e r v o n 79 J a h r e n
f ü r i m m e r v o n uns gegangen.
F e r n seiner geliebten, o s t p r e u ß i s c h e n H e i m a t entschlief a m
14. F e b r u a r 1965 p l ö t z l i c h u n d u n e r w a r t e t m e i n l i e b e r M a n n ,
der
Im Namen der Verwandten
W a l t e r Lipp
Geesthacht,
Geesthachter
S t r a ß e 51
Gastronom
Walter Schwarz
i m 77. L e b e n s j a h r e .
Z w a n z i g Jahre nach der leidvollen Flucht aus O s t p r e u ß e n ging
unsere geliebte, lebensfrohe
In
Schwester
Elisabeth Charlotte Scheschonka
Ostpreußen
k u r z n a c h V o l l e n d u n g s e i n e s 67. L e b e n s j a h r e s .
N a c h k u r z e r K r a n k h e i t e n t s c h l i e f a m 23. F e b r u a r
1965 m e i n l i e b e r M a n n , m e i n g u t e r V a t e r , S c h w a g e r
und O n k e l
Otto Kranke
tiefer
Trauer
M a r t h a S c h w a r z , geb. N i c k e l
u n d alle A n g e h ö r i g e n
Neukirchen bei Malente-Gremsmühlen
früher Königsberg Pr.-Lauth
a m 14. F e b r u a r 1965 n a c h k u r z e r , s c h w e r e r K r a n k h e i t i m A l t e r
von
im
53 J a h r e n i n d i e e w i g e H e i m a t .
In s t i l l e r T r a u e r
Helene K r a n k e , g e b . B u l d t
Herta K r a n k e
In tiefer
Trauer
Christel
Scheschonka
Margarethe
Helmut
A l t e r v o n 83 J a h r e n
Buttler, g e b . S c h e s c h o n k a
2082 U e t e r s e n ( H o l s t ) , T o r n e s c h e r W e g 59
früher Kl.-Norgau, Kreis Samland
Scheschonka
Christi Blut u n d Gerechtigkeit
das ist m e i n S c h m u c k u n d E h r e n k l e i d .
D a m i t w i l l i c h v o r Gott bestehen,
wenn ich z u m H i m m e l werd' eingehen.
N a c h s c h w e r e r K r a n k h e i t g i n g a m 19. J a n u a r 1965
m e i n L e b e n s k a m e r a d nach 4 2 j ä h r i g e r Ehe, unser sich
sorgender V a t e r u n d G r o ß v a t e r , m e i n letzter B r u der, unser Schwager. O n k e l u n d G r o ß o n k e l
Celle, H o r n b o s t e l s t r a ß e 3
früher Gehlenburg. Kreis Johannisburg,
Ostpreußen
Polizei-Obermeister
und Bez.-Oberleutnant der G e n d . a. D .
t
Der H e r r ü b e r L e b e n u n d T o d rief heute morgen plötzlich
und unerwartet meinen herzensguten M a n n , unseren lieben
Bruder, Schwager und Onkel
N a c h k u r z e r s c h w e r e r K r a n k h e i t e n t s c h l i e f a m 22. F e b r u a r 1965
m e n e l e b e F r a u , u n s e r e t r e u s o r g e n d e Mutter,
Schwegermutter, G r o ß m u t t e r . U r g r o ß m u t t e r , S c h w ä g e r i n u n d Tante
Minna Seeck
geb.
Seeck
i m 72. L e b e n s j a h r e .
Fritz Krause
i m 68. L e b e n s j a h r e
z u sich i n die E w i g k e i t .
In t i e f e r T r a u e r
im N a m e n aller A n g e h ö r i g e n
Grete Krause, g e b . L e m m e l
In s t i l l e r T r a u e r
Walter Seeck u n d A n g e h ö r i g e
t. G e o r g e n . G e l h a r t - H a u p U n a n n - S U a ü e 13
rühei Deutsch-Bahnau. Kreis Heiligenbeil
4791 W e w e r 402, d e n 20. F e b r u a r 1965
früher Schulen. Kreis Tilsit-Raenit
Paul Hofer
vormals Dwaronat
f r ü h e r Pogegen, K r e i s Tilsit-Ragnit
i m A l t e r v o n 70 J a h r e n h e i m i n G o t t e s e w i g e s R e i c h .
Sein p f l i c h t b e w u ß t e s L e b e n galt d e m Dienst an der
Allgemeinheit.
Im N a m e n d e r t r a u e r n d e n H i n t e r b l i e b e n e n
F r i d a Hofer, g e b . S c h n e i d e r
K i n d e r und Anverwandte
4407 E m s d e t t e n (Westf), J o s e f s t r a ß e 5, d e n 19. J a n u a r 1965
D i e T r a u e r f e i e r f a n d s t a t t a m S o n n a b e n d , d e m 23. J a n u a r 1965,
u m 14.30 U h r i n d e r G u s t a v - A d o l f - K i r c h e i n E m s d e t t e n ; a n schließend Beerdigung auf d e m ev. Friedhof.
Jahrgang
Wir betrauern den T o d unseres Corpsbruders
Professor Bruno Huguenin
,uoi langem, schwerem Leiden e r l ö s t e Gott meinen
innlgstgeliebten Mann, unseren guten, treusorgenden Vater. G r o ß v a t e r , U r g r o ß v a t e r , Schwager und
Onkel
Wir
betrauei
n d e n T o d unseres
prakt
Arzt in Glückstadt
. 30. 5. 1883
Paul Wallin
• 7. 10. 1880 in Antalexen, Kreis Labiau
t 30. 8. 1964 in B a d Godesberg
Corpsbruder«
Dr. med. Felix Jäkel
Lehrer i. K.
ehem. Verbandsdirektor de. ostpr. Raiffeisengenossenschaften
Rechtsanwalt und Notar in K ö n i g s b e r g P r .
lieben
16 / Folge 10
Die
t I L 2. 1965
Xlten Herren des Corps Hansea
zu K ö n i g s b e r g und de.
Corps Abertina H a m b u r g als Nachfolgecorps der drei
im 81. Lebensjahre.
K ö n i g s b e r g e r Corps Baltla. Hansea und Llttuanla
DIE A L T E N H E R R E N
DES C O R P S H A N S E A Z U K Ö N I G S B E R G
geb. Tromnau
Heinz Wallin und Frau
geb. Buller
Enkel. Urenkel
und alle Verwandten
Hermann Gutteck
Kosemarie
i m 71. Lebensjahre.
S c h ü t t o r f , den 22. Februar 1965
f r ü h e r P ü l z , Kreis Rastenburg,
P l ö t z l i c h u n d u n e r w a r t e t e n t s c h l i e f a m 15. Februar 1965. unfaßb a r f ü r u n s u n d v i e l z u f r ü h , m e i n l i e b e r Mann, unser treu^ r g i n d e r V a t e r g u t e r B r u d e r S c h w a g e r und Onkel
Reinfeld (Holst). S t o c k m a n n s t r a ß e 3, den 23. Februar 1965
Kurt Gross
f r ü h e r Reichensee. Kreis Lotzen, O s t p r e u ß e n
früher Heilsberg,
Ostpreußen
i n F r i e d e n m i t s i c h u n d d e m H e r r n , i m 56. Lebensjahre.
Ostpreußen
Nach langer, schwerer Krankheit entschlief mein lieber M a n n ,
unser herzensguter Vater, Schwiegervater. Opa und Uropa.
Bruder und Onkel
Die Beerdigung fand am 25 Februar 1965 statt.
In tiefer T r a u e r
Hildegard Gross, geb. Fahl
seine S ö h n e Klaus und J ü r g e n
Berta Klaus, geb. Gross
Hans und Martha Schink, geb. Gross
und S ö h n e
Bruno Gross und Frau
Dr. B r u n o Fahl (Knipslein) und Frau
Walter und E r i k a F a h l , geb. Graw
und K i n d e r
Alfred und M a r i a Fahl
geb. Sablowski, und Tochter
Gregor und E r n a Seth. geb. Fahl
und K i n d e r
Friedrich Komossa
P l ö t z l i c h und unerwartet entschlief am 12. Februar 1965 mein
lieber Mann, unser guter Vater. Schwiegervater und Opa.
unser Bruder, Schwager und Onkel
im 69. Lebensjahre.
In stiller Trauer
Berta Komossa, geb. Teilbach
Kurt Sontopski und Frau Elli
geb. Komossa
Gerhard Koschany und Frau Traute
geb. Komossa
Fritz Komossa und Frau Christa
geb. H ü g e l m a n n
Enkel und Urenkel
Landwirt
Franz Lenkeit
f r ü h e r Ellerau, Kreis Ebenrode,
Ostpreußen
im 79. Lebensjahre.
Bad Kissingen. Birkenweg 9
Preetz, Kieler S t r a ß e 27b, den 18. Februar 1965
f r ü h e r Rastenburg. O s t p r e u ß e n
In
Muntau
In stiller Trauer
Martha Wallin, geb. Purwien
Erika Welck, geb. Wallln
Hedwig Rau, geb. Wallin
Franz Wallin und Frau Helga
P l ö t z l i c h und unerwartet entschlief am 22. Februar 1965 durch
einen Herzschlag mein guter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa
In stiller Trauer
I.iesbeth Gutteck, geb. Haugwitz
Georg Gutteck und Frau Christine
Bernhard Haging und Frau Hildegard
geb. Gutteck
Hermann Gutteck und Frau Annemarie
und drei Enkelkinder
Dr.
Ossig
Ossig
D i e B e e r d i g u n g f a n d F r e i t a g , d e n 19. F e b r u a r 1965. um 15 Uhr
a u f d e m P a r k f r i e d h o f i n B a d K i s s i n g e n statt.
stiller Trauer
Elisabeth Lenkeit, geb. Schneewitz
und A n g e h ö r i g e
Nach einem Leben treuester P f l i c h t e r f ü l l u n g und voller Liebe
für die Seinen entschlief heute l m 81. Lebensjahre nach schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa
2244 S ü d e r d e i c h (Holst), Februar 1965
Bankdirektor
N a c h l a n g e r , s c h w e r e r K r a n k h e i t e n t s c h l i e f a m 3. Februar 1965
i m 62. L e b e n s j a h r e m e i n l i e b e r M a n n
i . r ;er ^uter Vater.
S c h w i e g e r v a t e r . G r o ß v a t e r B r u d e r . S c h w a g e r u n d Onkel, der
I. R.
ehemalige M i l i t ä r m u s i k e r i m I.-R. 1 K ö n i g s b e r g
Unser lieber Vater, G r o ß v a t e r und U r g r o ß v a t e r
Heinrich Garde
Carl Dauter
Fregatten-Kapitän
ist am 27. Dezember 1964 nach einem r e i c h e r f ü l l t e n Leben im
Alter von 88 Jahren sanft entschlafen.
Willy Mindt
früher
M.A.d.K.
Arnsteln/Zinten
In stiller
In stiller Trauer
Er folgte seiner lieben Frau, unserer herzensguten Mutter
Lotte Garde, geb. Dumcke
Klaus Garde und Frau Elsbeth
geb.
Heinemann
Eberhard Garde und Frau Gisela
geb. Becker
Sabine, Barbara und Claudia
A u g u s t e Dauter
geb. Daniel
t «. M a i 1963
In stiller Trauer
Herta Dauter
Erna Grtitz, geb. Dauter
vier Enkel
ein Urenkel
Trauer
M a r i a Mindt u n d K i n d e r
A r t h u r und Helene Nagel
geb. Mindt
nebst K i n d e r n
6050 O f f e n b a c h / B i e b e r , S e l i g e n s t ä d t e r S t r a ß e 51
Hannover. G u s t a v - A d o l f - S t r a ß e 18, den 22. Februar 1965
Stuttgart-Weilimdorf. Zorndorfer S t r a ß e 24
f r ü h e r Kampenau, Kreis Marienburg
A m 26. S e p t e m b e r 1964 v e r s c h i e d f ü r uns alle unerw a r t e t m e i n l i e b e r , g u t e r M a n n , mein treusorgendet
V a t e r , u n s e r l i e b e r B r u d e r , S c h w a g e r und Onkel
Fern seiner geliebten o s t p r e u ß i s c h e n Heimat verstarb h e u t e
im fast vollendeten 80. Lebensjahre nach kurzer, s c h w e r e r
Krankheit mein lieber Mann, Vater. Schwiegervater u n d G r o ß vater
Landwirt
Adolf Hübner
Mein lieber, unvergessener Mann
Justizoberinspektor a. D.
Hans Dietrich von Seggern
Erich Dick
Intendant a. D.
aus Goldap.
f r ü h e r G r . - l l l m e n , K r e i s Angerapp
i m 73. L e b e n s j a h r e .
E i n a r b e i t s r e i c h e s L e b e n i s t n u n vollendet.
ist heute f ü r immer von mir gegangen.
In stiller Trauer
Gertrud von Seggern, geb. Dietrich
und alle Anverwandten
29 Oldenburg. S t r a c k e r j a n s t r a ß e 23. den 22. Februar 1965
f r ü h e r Siedlung Legaten. Kreis Labiau. O s t p r e u ß e n
K ö n i g s b e r g Pr.. G e s e k u s s t r a ß e 14. und Dresden
In stiller Trauer
In s t i l l e r T r a u e r
Gertrud Dick. geb. Gerlach
Dr. L l l y Schmaust, geb. Dick
Dr. med. Iiabil. \ i h - n Schmauss
Cornelia, Uta und Claudia
Ella H ü b n e r , g e b . K i e s e l b a c h
Frank-Ulrich H ü b n e r
Ida H ü h n e r
i
Martha H ü h n e r
I
S
Celle. St.-Georg-Garten V 4. den 17. Februar 1965
c
h
w
e
s
l
e
r
n
3001 P l u m h o f ü b e r H a n n o v e r
Deutliche Schrift
verhindert Satzfehler
G o t t der Herr nahm heute um 5.30 Uhr p l ö t z l i c h und
unerwartet meinen lieben Mann, unseren guten
Schwager und Onkel
Töpfermeister
Georg Berszellies
im Alter von beinahe Sl Jahren zu sich in die Ewigkeit.
Er folgte unserer lieben Tochter E v a nach 2« J a h ren.
In tiefer Trauer
Emilie Berszellirs.
und Xnverwandte
geb. Borrmann
Kamp-Lintfort, SlraUburger S t r a ß « 52. den 14. Februar I M
f r ü h e r Ragnlt. L e r h ö f e r s t r a ß e 25
Die Beerdigung fand am 17 Februar l i t t auf dem Waldfriedhof
Dachsberg statt
r
U
e U t e
e
,
n
e
W
o
d
l
e
v
mem 7eV,el.er MLn
'
° ' Vollendung seines 78. Lebensjahres,
mein geliebter Mann, unser lieber, g ü t i g e r Vater, Schwiegervater und Großvatei
K
-
Ich hab den Berg erstiegen
der euch noch M ü h e macht,
drum weinet nicht, ihr Lieben.
G o t t hat es wohlgemacht.
Denn wir haben hier keine
bleibende
Statt,
sondern
die z u k ü n f t i g e suchen wir.
H e b r ä e r 13. 14
Nach Gottes heiligem Willen
entschlief am 20. Februar 1965
nach langem, schwerem mit
g r o ß e r Geduld ertragenem L e i den mein lieber Mann, unser
Bruder. Schwager und Onkel
J o h a n n Schatte
im Alter von 71 Jahren.
In stiller Trauer
Luise Schatta. geb. Karpa
und A n g e h ö r i g e
466 Gclsenkirchen-Hassel
R ö t t g e r s w e g 29
f r ü h e r Sensburg
K a s e r n e n s t r a ß e 27
Egon v. Witten
Oberregierungsrat a. D.
früher Vorsteher der F i n a n z ä m t e r Lotzen (Ostpr)
Manenwerder (Westpr). Memel und Burgdorf (Han)
Hauptmann d. R. . D
a
Inhaber des EK v. ,914/18 und anderer
nach einem arbe.Lsreichen Leben in die Ewigkeit
Ehrenzeichen
abberufen.
In tiefer Trauer
Hildegard v. Witten, geb. Koralus
Dr. Ulrich v. Witten, Regierungsrat
S e l k e v. Witten, geb. v. Wedemeyer
Juliane Friederike und Joachim Friedrich , . U 1 itkti
Hannover, Z w m g l w t r a ß e 2, den 25. Februar lQfiS
Oldenburg (Oldb), Rainsauer Straße 5
Die TrauerfBier fand am D o n n e r s t ™
M l Engesohder Friedhofs s l a "
n
t t m
* w
,
9
6
5
,U
m
1
4
l
I
h
r
i
n
d
e
r
K a
P
e l , e
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
158
Dateigröße
11 793 KB
Tags
1/--Seiten
melden