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Ausgepresst wie Zitronen? - GPF

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▲
GPF COMPACT
compact
GEWERKSCHAFT DER POST- UND FERNMELDEBEDIENSTETEN – DIE KOMMUNIKATIONSGEWERKSCHAFT
3–4 / 2013
w w w. g p f . a t
Ausgepresst
wie Zitronen?
Jetzt reicht´s!
inhalt
adressen
3
Aktuell Ausverkauf – Nicht mit uns!
4
Interview mit Vors. H. Köstinger Wir lassen uns nicht weiter auspressen!
6
Aktuell Bildungsentscheidung / Diskussion um 6. Urlaubswoche
8
Kommentar Hasta la Vista, A1 Telekom Austria?
9
Arbeitswelten Frauenministerin zu Besuch bei A1 / Regulierungswahnsinn
Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF)
– Die Kommunikationsgewerkschaft
A-1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1
Telefon: +43 / 1 / 534 44-494 40,
E-Mail (Organisation, Zentrale Verwaltung): gpf@gpf.at
Adressänderungen, Mitgliederverwaltung:
Tel. (01 ) 534 44-491 00, Mail: mitgliederservice@gpf.at
Referate/Abteilungen
Pensionist/innen:
Telefon: +43 (01) 534 44-492 40, Mail: pensionisten@gpf.at
10
Arbeitswelten KV-Abschluss BFG Flugsicherung / EGB-Demonstration
11
International EGB-Demonstration: Menschen retten, nicht nur Banken!!
12
Postbus / Jugend
13
Frauen Teilzeitfalle / Bundesfrauensitzung / Gleichbehandlungsbeauftragte
Lenker/innen: Steh- u. Wartezeiten / Antifaschismus-Seminar
Frauen
Tel.: +43 050 664-270 68, Mail: frauen@gpf.at
Jugend
Tel.: +43 (01) 534 44-490 60, Mail: jugend@gpf.at
Bildung
Tel.: +43 (01) 534 44-492 30, Mail: bildung@gpf.at
Bundesfachgruppen
Flugsicherung
Mail: gpf.flugsicherung@gpf.at
Multimedia und Informationsdienstleistungen
Mail: mmi@gpf.at
Landesgruppen
Pensionist/innen Pensionistenabsetzbetrag / Sprechtage / Service
Landesgruppe Post für Wien, NÖ und Burgenland
1220 Wien, Erzherzog-Karl-Straße 131
Telefon (01) 534 44-495 70 oder Dw. 495 71, Mail: gpf.post@gpf.at
16
Bildung / Organisation Berichte aus den Landes- und Fachgruppen
Landesgruppe A1 Telekom für Wien, NÖ und Burgenland
1020 Wien, Lassallestraße 9, Telefon 050 664-493 55
Mail: gpf.a1telekom@gpf.at
18
Ihr Recht / Mitglieder gewinnen Erholungsurlaub / BFG Multimedia
Landesgruppe Kärnten
9020 Klagenfurt, Bahnhofstr. 44 (EG), Telefon (01) 534 44-426 10
Mail: gpf.kaernten@gpf.at
20
Service Postsport / Kollegen vermieten an Kollegen / Mitglieder-Vorteile
Landesgruppe Oberösterreich
4010 Linz, Domgasse 1, Zi. 313, Telefon (01) 534 44-445 85
Mail: gpf.oberoesterreich@gpf.at
21
Service Unterstützungserklärung gegen Penssionssicherungsbeitrag
22
Rätsel TV-Magazin „Arbeitswelten“ / Gewinner
23
Service / In tiefer Trauer Vorteile für Mitglieder
24
Gleichberechtigung
14
Frauen-Forderungen
Landesgruppe Salzburg
5020 Salzburg, Jakob-Haringer-Str. 4, Zi. 1.59
Telefon (01) 534 44-455 90 od. Dw. 455 88, Mail: gpf.salzburg@gpf.at
Landesgruppe Steiermark
8020 Graz, Karl-Morre-Straße 32
Telefon (01) 534 44-466 05 oder Dw. 466 03, Mail: gpf.steiermark@gpf.at
Landesgruppe Tirol
6060 Hall in Tirol, Essacherstraße 15-17, Telefon (01) 534 44-475 95
Mail: gpf.tirol@gpf.at
Landesgruppe Vorarlberg
6800 Feldkirch, Reichsstraße 134, Telefon (01) 534 44-486 00
Mail: gpf.vorarlberg@gpf.at
Weitere Kontakte und Informationen: www.gpf.at
Offenlegung gemäß Mediengesetz § 25 unter: www.gpf.at/Offenlegung
IMPRESSUM
Herausgeber: Österreichischer Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1.
Redaktion/Layout©/Art-Direktion/Produktion: Thomas Linzbauer (red), 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1. DVR-Nr. 0046655, ZVR-Nummer:
576439352. Medieninhaber: Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes GmbH, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1, Tel. 01/662 32 96,
Fax 01/662 32 96/39793, E-Mail: zeitschriften@oegbverlag.at, WWW: http://www.oegbverlag.at. UID: ATU 55591005, FN 226769i.
Hersteller: Leykam Druck GmbH & Co KG, Bickfordstraße 21, A-7201 Neudörfl. Verlagsort: 1020 Wien, Herstellungsort: 7201 Neudörfl.
Redaktionskomitee der GPF: Silvia Bauer, Walter Meissl, Martin Palensky, Renate Richter, Mag. Rainer Siegl, Raimund Taschner, Robert Wurm.
Für unverlangt eingesendete Manuskripte und Fotos keine Gewähr. Die Redaktion behält sich vor, Artikel zu kürzen. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit Zustimmung der Redaktion und mit Quellenangabe. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht unbedingt der Meinung
der Redaktion entsprechen. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass für über die „GPF compact“ angebotene Reisen und andere
geldwerte Leistungen die GPF weder als Veranstalter noch Vermittler auftritt, sondern den Abdruck alleine aus Gründen des Mitgliederservice
durchführt. Jede Haftung der GPF wird ausgeschlossen.
Redaktionsschluss
für die Ausgabe
5/2013: 13. Mai 2013
Redaktionelle Nachrichten:
redaktion@gpf.at
Tel. 01-534 44-492 60
aktuell
Privatisierung
fü gt ihnen und den
M e n s c h e n
in ihrer Umgebung
erheblichen
Schaden zu
N EIN ZU WEITEREN P RIVATISIERUNGEN !
Was wäre, wenn Sie ihre Post jeden
Tag beim Apotheker oder im Supermarkt abholen müßten? Wenn der
Zusteller nicht mehr kommt, weil er
eingespart wurde? Wenn das Postamt gesperrt ist und sie keine Rechnungen bezahlen können?
Und was wäre, wenn sie sich keinen
Telefonanschluss mehr leisten können? Und ein Postbusfahrschein ein
Vermögen kostet?
Dann hat sich unsere Gesellschaft
grundlegend verändert. Das gesamte
gemeinsame Eigentum wurde verkauft. Dann zählt nur noch der maximale Profit für die privaten Konzerne.
Silvia Bauer:
„Alle sollen gleich
gut mit unseren
Dienstleistungen
versorgt werden
können!“
Martin Palensky:
Christian Reiseneder:
Maria Klima:
„Auch zukünftige
Generationen sollen über das gemeinsame Eigentum bestimmen!“
„Die Post arbeitet „Wenn der Ausverkauf so weiter
positiv und wird
geht, gehört uns
auch in Zukunft
bald kein einziger
keine Zuschüsse
Leitbetrieb mehr!“
benötigen!“
DAHER SAGEN WIR NEIN ZU WEITEREN PRIVATISIERUNGEN UND EINER VERSCHLEUDERUNG DES GEMEINSAMEN BESITZES!
interview
WIR LASSEN
AUSP
Wie kommt die Ist-Zeit-Regelung in den Dienststellen
und bei den Beschäftigten an?
Der Streikbeschluss für die Post AG von Jänner ist nach wie
vor aufrecht. Wie ist die derzeitige Lage?
Stand der Verhandlungen ist, dass wir im Jänner gleichzeitig
mit unserer Streikandrohung ein umfangreiches Forderungspaket
an den Post-Vorstand übergeben haben. Das waren 23 Forderungspunkte, davon wurde bis zum heutigen Tag bereits eine
große Anzahl positiv erledigt. Der wichtigste Punkt war natürlich
die Aufnahme von zusätzlichem Personal für die Briefzustellung
und das Filialnetz. Wir sehen, dass in diesen Bereichen enorme
Überstundenleistungen zu tätigen sind. Das ist auf Dauer unzumutbar, und dies haben wir dem Vorstand unmissverständlich
gesagt. Hätte es diese Zusagen für mehr Personal nicht gegeben,
wäre ein Streik unausweichlich gewesen. Das hat offensichtlich
auch der Vorstand erkannt.
Inzwischen sind wir auf dem richtigen Weg: Alleine seit unserer Streikandrohung wurden über 400 Neuaufnahmen in der
Briefzustellung getätigt und im Filialnetz wurden uns ebenfalls
100 Teilzeitkräfte und mindestens 70 Ultimo-Kräfte zugesagt, die
ersten davon arbeiten bereits.
Trotzdem sind wir noch lange nicht zufrieden. Es sind noch
Punkte offen wie z.B. PT8A für die Depotstellenfahrer und für die
Amtsdienste. In den letzten Tagen konnte ein weiteres wichtiges
Thema, der frühere Dienstbeginn für unsere ZustellerInnen, positiv erledigt werden. Hier können wir zentral allerdings nur eine
Rahmenregelung treffen, deren Umsetzung davon abhängt, ob
die Postzuführung auch zeitgerecht erfolgt.
Der Streikbeschluss bleibt aber aufrecht, das möchte ich sehr
deutlich betonen. Die Lage ist nach wie vor sehr angespannt. Wir
sind noch absolut nicht zufrieden. Es gibt zwar deutliche Schritte
nach vorne, aber wir sind noch lange nicht dort, wo wir hinwollen,
daher bleibt der Streikbeschluss jedenfalls aufrecht.
4
gpfcompact
Die Einführung der Ist-Zeit-Regelung mit Jänner dieses Jahres
war für uns alle eine sehr schwierige Situation, weil uns das
Management auf Grund der anonymen Anzeige bei der Gebietskrankenkasse vor vollendete Tatsachen gestellt hat. Die bisherigen Erfahrungen mit der Istzeit sind noch sehr unterschiedlich. Es
gibt Dienststellen, wo die Einführung ohne Probleme funktioniert
hat, es gibt aber auch Dienststellen, wo wir anfangs technische
Probleme hatten. Die Ist-Zeit-Erfassung zeigt aber auch, dass unsere Kolleginnen und Kollegen absolut am Limit arbeiten müssen
und die Belastungsgrenzen absolut erreicht und oftmals sogar
überschritten werden. Das haben wir seit Jahren immer wieder
gesagt, das Management hat das bisher aber nicht geglaubt. Jetzt
können wir dem Management mittels elektronischer Zeiterfassung beweisen, dass in manchen Zustellgebieten eindeutig
falsch berechnet wurde, da die Rayone viel zu groß sind. Problematisch wird es vor allem bei Dienstzusammenziehungen, da diese kaum noch machbar sind.
Wir haben mit unserer Streikandrohung auch erreicht, dass
ein Teil der geplanten Systemisierungen gestoppt, verschoben
oder eingebremst wurde. Wir kämpfen um jeden einzelnen
Arbeitsplatz für unsere Kolleginnen und Kollegen in allen Fachbereichen. Für uns steht immer die tatsächlich benötigte Arbeitszeit
im Vordergrund und nicht eine theoretische Berechnung der
Arbeitsplätze.
Wenn das Unternehmen hier weiter auf stur schalten sollte,
die Rayone weiter vergrößert werden und die Mitarbeiter über die
40-Stunden-Woche hinaus permanent arbeiten müssen, dann eskaliert es sehr bald wieder und dann sind Kampfmaßnahmen unausweichlich. Das ist auch unsere klare Aussage gegenüber dem
Vorstand.
Feibra soll auch Post zustellen. Es gibt eine erste Selbstbedienungsfiliale. Was sagt die Personalvertretung dazu?
Mit der Einführung des neuen Kollektivvertrages 2009 gab es
auch eine klare Vereinbarung mit dem Postvorstand, dass nämlich nicht ausgelagert wird. Die Post macht derzeit lediglich Pilotversuche und argumentiert damit, dass sie unseren Kunden auch
eine Billigschiene anbieten möchte. Für uns steht fest: Es darf zu
keiner Auslagerung kommen. Das ist so vereinbart und wenn
erforderlich, kämpfen wir dafür. Die Zustellung der adressierten
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
UNS NICHT WEITER
RESSEN!
Sendungen muss weiterhin ausschließlich über unsere Post-MitarbeiterInnen erfolgen.
Das Management will wo immer es geht Personal einsparen
und der Pilotversuch mit der Selbstbedienungsfiliale kommt wenig überraschend. Offensichtlich werden aber diese SB-Zonen
nicht wirklich gut angenommen und ich bin daher zuversichtlich,
dass durch diese Maßnahmen keine weiteren Arbeitsplätze verloren gehen werden. Unsere Forderung ist klar und deutlich: Wir
fordern einen offensiven Weg, wir fordern attraktive Produkte
und innovative Ideen fürs Filialnetz. Die Marktchancen müssen
besser genützt werden, um Arbeitsplätze auch langfristig absichern zu können. Als Arbeitnehmervertretung haben wir in den
letzten Jahren immer wieder Ideen eingebracht, aber anstelle
Ideen anzunehmen wurde eine Zusperrpolitik betrieben. Damit
muss jetzt endlich Schluss sein.
Der Post AG geht es ja offenbar sehr gut. Werden die Rekordergebnisse auf Kosten der Beschäftigten erzielt?
Es ist zwar erfreulich, dass die Post Jahr für Jahr ein neues
Rekordergebnis schreibt, allerdings sage ich klar und deutlich:
Diese Rekordergebnisse haben nicht die Manager erarbeitet, das
haben einzig und allein unsere Kolleginnen und Kollegen im operativen Bereich geschafft. Dass man jetzt die Bediensteten wie
Zitronen weiter auspressen möchte, ist einfach inakzeptabel und
dagegen kämpfen wir.
Mir ist es aber auch besonders wichtig, dass es für die älteren
Jahrgänge künftig noch bessere Sozialpläne geben muss. Daran
arbeiten wir derzeit sehr intensiv. Das ist mir auch persönlich ein
ganz großes Anliegen. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben
sich das nach jahrzehntelanger harter Arbeit mehr als verdient.
Es gibt wieder vermehrt mediale Vorstöße in Richtung Privatisierungen. Gibt es im Hintergrund politische Absichten?
Man merkt sehr deutlich, dass der Druck steigt, was den möglichen weiteren Verkauf von staatlichen Anteilen von Post, A1 Telekom und anderen wichtigen österreichischen Infrastrukturunternehmen anlangt. Wir haben als Personalvertretung und Gewerkschaft einen ganz klaren Zugang: Wir sind gegen jede weitere Privatisierung. Die Privatisierungen von Post und A1 Telekom
haben klar gezeigt, dass dies der falsche Weg ist. Allein in den
letzten 10 Jahren sind dadurch 17.000 Arbeitsplätze verloren
gegangen. Eine weitere Privatisierung würde wieder tausende
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
interview
Helmut Köstinger
GPF-Bundesvorsitzender
Arbeitsplätze kosten, den Druck auf die MitarbeiterInnen erhöhen und darüber hinaus die ganze Infrastruktur Österreichs in
Frage stellen. Post und A1 Telekom sind zwei außerordentlich
wichtige Infrastrukturunternehmen und diese gilt es zu schützen
im Sinne unserer Kunden und unserer Kolleginnen und Kollegen.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Nationalratswahlen sind
bekanntlich diesbezügliche Bemerkungen einiger Spitzenpolitiker gefallen. In diesem Zusammenhang gibt es von mir auch eine
klare Absage an ÖVP-Obmann Spindelegger, der in einem Interview im Vorjahr klar zu erkennen gegeben hat, dass er weitere
Privatisierungen durchaus für sinnvoll hält. Letztlich wird aber
die im Herbst bevorstehende Nationalratswahl für uns alle entscheidend sein. Bei den von mir persönlich geführten Politikergesprächen zu diesem Thema mit allen im Parlament vertretenen
Parteien haben uns lediglich SPÖ und Grüne volle Unterstützung
gegen einen weiteren Ausverkauf zugesagt. Wir sind als Gewerkschaft und Personalvertretung jedenfalls gewappnet und können
jederzeit losschlagen, wenn wieder einmal ein Versuch gestartet
werden sollte, weitere staatliche Anteile von Post und A1 Telekom
zu verkaufen.
Wie wird die Situation von den ÖIAG-Betriebsräten gesehen?
Fest steht, dass die beiden derzeitigen Koalitionspartner SPÖ
und ÖVP für diese Legislaturperiode keine weiteren Privatisierungen vorgesehen haben. Nach der Wahl aber werden die Karten völlig neu gemischt und es wird davon abhängen, wer künftig
in der Regierung vertreten ist. Wir werden alles daran setzen,
dass es auch mit einer neuen Regierung zu keiner weiteren
Privatisierung kommt. Und wir brauchen auch eine Änderung im
ÖIAG-Gesetz, damit es künftig auch der ÖIAG möglich ist, bei einer Kapitalerhöhung zum Schutz unserer Unternehmen mitzuziehen. Es muss künftig auch möglich sein, dass staatliche Anteile
zugekauft werden können. Am aktuellen Beispiel der A1 Telekom
sieht man, wie dringend das wäre.
Wir werden weiterhin alles daranAUFGRUND DER VIELEN
setzen, dass die ÖIAG zu keiner
Ausverkaufsgesellschaft wird. Wir
AKTUELLEN PROBLEM wollen, dass diese wichtigen
STELLUNGEN BLEIBT DER
staatlichen
InfrastrukturunterSTREIK BESCHLUSS DAHER
nehmen gut geführt werden im Interesse unsere Bevölkerung und
AUFRECHT, DAS MÖCHTE
damit auch langfristig sichere ArICH AUSDRÜCKLICH
beitsplätze für unsere Kolleginnen und Kollegen bieten.
BETONEN.
g p f c o m p a c t 5
Foto: Bilderbox/Wodicka
aktuell
■ Fachkräftepaket: bessere
Qualifikation, weniger
Arbeitslosigkeits-Risiko
Bildungsoffensive besonders für gering
und mittelqualifizierte Arbeitnehmer
BILDUNGSENTSCHEIDUNG MIT 15 JAHREN
SORGT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT
Bildungssystem: Sozialpartner für Reform
Bildung ist abhängig: nicht von der Begabung, sondern vom Geld und von der Bildung
der Eltern.
Die Sozialpartner wollen eingreifen: Unter
dem Motto „Bildungsfundamente“ haben sie eine tiefgreifende Reform des Bildungssystems
entworfen – das Ziel: gleiche Bildungschancen
für alle, optimale Förderung und Unterstützung
bei der Bildungs- und Berufswahl.
Bildungspflicht ab vier Jahren: Die Sozialpartner fordern ein Kindergarten- und ein Vorschuljahr, verpflichtend für alle und gratis.
Förderung statt Selektion: Durch individuelle Förderung sollen alle SchülerInnen zumindest den Pflichtschulabschluss erreichen.
Kein Durchfallen mehr: Das Wiederholen
ganzer Schulstufen soll zum absoluten Ausnahmefall werden.
Einheitliches Niveau: Überprüfung der Bildungsstandards garantiert ein lebensnahes und
gesichertes Ausbildungsniveau.
■ 2013: ÖGB-Kongressjahr
Foto: M. Palensky
Frauen, Jugend und Bundeskongress tagen
(v. li.): H. Köstinger, V. Wiesner, E. Regner, S. Bauer
■ EU-Abgeordnete
Evelyn Regner in der GPF
Am 21. März 2013 besuchte EU-ParlamentsAbgeordnete Evelyn Regner den Bundesvorstand der GPF. Evelyn Regner referierte über die
aktuellen Themen innerhalb der EU. „Wir brauchen Regeln für die Finanzmärkte und Wachstumsperspektiven statt Spardiktate“, so die Abgeordnete. Wichtig wäre der permanente Kampf
gegen Sozialdumping.
Im Zuge der Diskussion mit den Bundesvorstandsmitgliedern wurden vor allem auch die
aktuellen Privatisierungsdebatten thematisiert.
6
gpfcompact
Die ÖGB-Frauen tagen am 10. und 11. April
2013 in der ÖGB-Zentrale in Wien. Unter dem
Motto „Als Frauen – mit Frauen – für Frauen“
werden sie ein Forderungsprogramm für die
kommenden Jahre beschließen und eine neue
Führung wählen. Sabine Oberhauser, Vizepräsidentin des ÖGB, kandidiert für den Vorsitz der
Frauenorganisation.
Am 27. April tagt der Jugendkongress. „Mitmischen
statt auslöffeln“ – das ist die
klare Ansage der jungen Gewerkschafter/innen bei ihrer
Konferenz, ebenfalls in Wien.
Mit neuem Führungsteam
und neuem Programm wird die
ÖGJ auch in den kommenden
Jahren lautstark die Interessen
der Lehrlinge, Schüler/innen,
Studierenden und jungen Arbeitnehmer/innen vertreten.
Von 18. bis 20. Juni tagt
schließlich der ÖGB-Bundeskongress. Er ist das höchste Organ der Gewerkschafts-
Talent entscheidet: Daher ab der siebten
Schulstufe nötig: Berufsorientierung, Berufsinformation, Potentialanalyse mit Beratung.
Bildungsentscheidung erst mit 15 Jahren:
Nach der neunten Schulstufe Wahl zwischen
Lehre, berufsbildender Schule und AHS.
Bessere Durchlässigkeit Richtung Uni: Qualifikationen, die zum Beispiel in einer BHS erworben werden, werden für Fachstudien angerechnet und verkürzen die Ausbildung.
Mehr Qualität in die Lehre: Unternehmen,
die länger als zehn Jahre keine Lehrlinge ausgebildet haben, werden neuerlich überprüft.
Lehre und Matura: Evaluierung des Erfolgsmodells Berufsreifeprüfung. Wenn nötig, zusätzliche fördernde Maßnahmen.
Durchlässigkeit Beruf – Studium: Mehr Berufstätige z.B. an Fachhochschulen bringen.
Bildung kostenlos nachholen: Ausbildungen bis Maturaniveau, die an Schulen kostenlos
sind, können auch von Erwachsenen kostenlos
nachgeholt werden.
Infos: www.oegb.at
bewegung, hier werden grundlegende Entscheidungen gefasst und Positionen zu wichtigen die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer betreffenden Themen festgelegt.
Der ÖGB-Bundeskongress findet unter dem
Motto statt: „Unsere Mission: Gerechtigkeit.“
Für den ÖGB bedeutet das vieles: Einkommensgerechtigkeit, gerechte Verteilung des Wohlstandes, gerechte Arbeitsbedingungen in den
Betrieben, gerechter Zugang zu öffentlichen
Dienstleistungen, und vieles mehr.
Foto: T. Reimer
„Das Fachkräftepaket bringt eine Bildungsoffensive für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", zeigte sich Sozialminister Rudolf Hundstorfer nach Beschluss im Parlament erfreut.
Das Fachkräftestipendium ermöglicht es
künftig gering und mittel qualifizierten ArbeitnehmerInnen und Arbeitslosen, sich mit Hilfe eines Stipendiums zu Facharbeitskräften in Mangelberufen und zu Pflegekräften ausbilden zu
lassen. Mit der Bildungsteilzeit können sich
ArbeitnehmerInnen bei Reduktion der Arbeitszeit und gleichzeitigem Erhalt von Bildungsteilzeitgeld weiterbilden.
Die Voraussetzung für den Antritt der Bildungsteilzeit ist, dass das Arbeitsverhältnis zuvor durchgehend mindestens sechs Monate gedauert hat und die wöchentliche Arbeitszeit
während der Bildungsteilzeit zehn Stunden
nicht unterschreitet. Die Reduktion darf maximal 50 Stunden betragen, muss aber mindestens bei 25 Prozent liegen. Die Bildungsteilzeit
ist für mindestens vier Monate und höchsten
zwei Jahre zu vereinbaren. Eine Stückelung in
einzelne Teile innerhalb eines Vierjahreszeitraums ist möglich. Neben dem verbleibenden
Lohn wird ein Bildungsteilzeitgeld ausbezahlt
und beträgt für eine Arbeitszeitreduktion von 20
Wochenstunden 456 Euro im Monat.
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
aktuell
■ Arbeitslosigkeit steigt,
Überstunden explodieren
Im Februar waren insgesamt 404.006 Personen in Österreich arbeitslos oder in Schulungen – um 6,2 Prozent mehr als im Februar 2012.
„Auch wenn da die schnee- und kältebedingt
hohe Saisonarbeitslosigkeit sicher eine Rolle
spielt, dürfen wir nicht die Augen verschließen,
sondern müssen das Problem grundsätzlich angehen: Mit einer gerechteren Verteilung der Arbeit, denn auf der einen Seite steigt die Arbeitslosigkeit, auf der anderen Seite werden von den
Beschäftigten immer mehr Überstunden gefordert“, sagt ÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser.
Allein im dritten Quartal 2012 haben Österreichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
laut Statistik Austria fast 17 Millionen Über- und
Mehrstunden ohne Abgeltung erbracht. Das ist
ein Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch verstärkte Kontrollen der Arbeitszeitaufzeichnungen muss dafür gesorgt werden,
dass geleistete Überstunden auch bezahlt werden. Das weitere Ziel muss aber sein, die Zahl
der Überstunden an sich zu reduzieren, damit
mehr Menschen Arbeit finden.
Die Frage nach einer sechsten Urlaubswoche ab einem bestimmten Alter, unabhängig von der
Betriebszugehörigkeit, lässt die Wogen weiter hochgehen. Sozialminister Rudolf Hundstorfer
hat die Diskussion gestartet. Gewerkschaften sind dafür, die Wirtschaft dagegen, die Parteien beziehen unterschiedliche Positionen.
Das derzeit geltende Urlaubsrecht zielt auf
Darüber hinaus sind günstigere Anrechnuneine lange Zugehörigkeit bei einem Arbeitgeber
gen über Kollektivverträge oder Betriebsvereinab. Sechs Wochen Urlaub gibt es nur für Arbeitbarungen möglich.
nehmer/innen, die 25 Jahre bei demselben ArLohn- und Gehaltszahlung während des Urbeitgeber beschäftigt sind.
laubs, also das so genannte Urlaubsentgelt:
Arbeitnehmer/innen mit mehreren ArbeitsGrundsätzlich ist nicht nur der Lohn bzw. das
platzwechseln, insbesondere weibliche BeGehalt ungekürzt weiter zu bezahlen, sondern
schäftigte, werden klar benachteiligt.
sind z. B. auch regelmäßig geleistete MehrarGerade beim Urlaubsgesetz herrscht großer
beits- oder Überstunden mit zu berücksichtiReform- und Handlungsbedarf. Seit Jahrzehnten
gen.
ist hier nichts geschehen.
In Zeiten der elektroniEs ist absolut nicht einzuseschen Datenverarbeitung, wo
„ARBEITNEHMER/INNEN, Emails und Smartphones die
hen, dass etwa bei der Berechnung des UrlaubsanArbeitswelt dominieren, in eiDIE AUSREICHEND ZEIT
spruchs allein die Zuner Zeit, wo die Arbeit um ein
gehörigkeit zu einem Bevielfaches schnelllebiger von
FÜR ERHOLUNG ZUR
trieb nach 25 Jahren eine
statten geht als im vorigen
VERFÜGUNG HABEN,
sechste Urlaubswoche erJahrhundert, wird es an der
möglichen soll. In der heutiauch den Urlaub daran anSIND LEISTUNGSFÄHIGER.“ Zeit,
gen Arbeitswelt mit häufizupassen.
gem Wechsel erhalten imDie letzte Erhöhung des
mer weniger diese zusätzliche Erholungszeit.
Urlaubsausmaßes war in den 1980er Jahren. Das
Beschäftigte haben viele Möglichkeiten, erworArbeitsleben wird härter, die Ausbildungen werbene Ansprüche mitzunehmen, bei der Abfertiden komplexer und der Arbeitseinsatz der Mengung geht das, warum nicht auch beim Urlaub?
schen ist unbestritten hoch. Auch die ProduktiGrundsätzlich gilt, dass nach 25-jähriger
vität ist seither um ein vielfaches gestiegen. DaZugehörigkeit zum gleichen Dienstgeber sechs
her wird es Zeit, die 6. Urlaubswoche für wirkUrlaubswochen statt fünf Wochen zustehen. Für
lich alle endlich umzusetzen.
die Berechnung des Urlaubsausmaßes sind
Arbeitnehmer/innen, die ausreichend Zeit
Dienstzeiten bei demselben Arbeitgeber, die
für Erholung zur Verfügung haben, sind leikeine längere Unterbrechung als drei Monate
stungsfähiger. Das bringt den Betrieben sofort
beinhalten, zusammenzurechnen. Dabei sind
etwas und auch der Volkswirtschaft, denn gedie Auflösungsarten von vorangegangenen
sunde ArbeitnehmerInnen können länger im ErDienstverhältnissen zu beachten.
werbsleben bleiben.
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
foto-begsteiger.com
Foto: Bilderbox/Wodicka
6 WOCHEN URLAUB?
■ Unbezahlte Mehrarbeit
und Überstunden kosten
Arbeitsplätze
Insgesamt wurden laut Statistik Austria in
der Vergangenheit knapp 70 Millionen Mehr- beziehungsweise Überstunden pro Jahr nicht abgegolten. Das heißt, jede fünfte von ArbeitnehmerInnen geleistete Überstunde wurde nicht
entlohnt (2011). Der unbezahlte Teil der Überstunden entspricht etwa 60.000 Arbeitsplätzen.
Der Trend ist bei unbezahlten Überstunden
zwar rückläufig, zu berücksichtigen ist dabei
aber auch der seit 2008 geltende gesetzliche
Mehrarbeitszuschlag von 25 Prozent bei Teilzeitbeschäftigung.
Die Nichtbezahlung von Überstunden beziehungsweise die Nichtgewährung von Freizeitausgleich steht aber nicht unter Strafsanktion.
ArbeitnehmerInnen müssten ihre Forderungen
beim Arbeitsgericht geltend machen.
Daher fordert der ÖGB den Ausbau der Kontrolle bei Arbeitszeitverletzungen: striktere
Kontrolle der Arbeistzeitaufzeichnungen durch
Arbeitsinspektorate sowie die Stärkung der
Kontrollbefugnisse der Betriebsräte.
g p f c o m p a c t 7
kommentar
HASTA LA VISTA...?
DIE GEIER KREISEN ÜBER DER A1 TELEKOM AUSTRIA
¡Señoras y señores!
¡Felicidades a todos ellos!
•
8
gpfcompact
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Estimados miembros del Parlamento, wollen sie das ernstlich
anstreben oder wollen sie:
Das Unternehmen noch ernsthaft retten und nicht gänzlich dem
österreichischen Einfluss entziehen
Zumindest teilweise die Wertschöpfung im Land behalten
Hochwertige Arbeitsplätze behalten
Jugendarbeitslosigkeit durch Lehrlingsausbildung verhindern
Wenn sie das ernsthaft verhindern wollen, dann geben sie endlich
mittels Beschluss des Parlaments den Auftrag an die ÖIAG, bei der Kapitalaufstockung mitzuziehen.
Wenn sie das ernsthaft verhindern wollen, dass die A1 Telekom
den negativen Beispielen wie Semperit, Austria Tabak, VA-Tech, T-Mobile, Orange, Bank Austria,…. mit Auslagerung des Headquarters folgen soll, dann bekennen sie sich zum Unternehmen und formulieren
es endlich.
Wenn sie das ernsthaft verhindern wollen, dann bieten sie endlich
dem Unternehmen und damit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
eine reelle Chance, indem sie dem Privatisieren Einhalt gebieten.
Wenn sie das ernsthaft verhindern wollen, dann heben sie die
Grundversorgung an Telekommunikations-Infrastruktur in den Verfassungsrang.
Wenn sie das alles nicht wollen,
dann ¡Hasta la Vista, A1 Telekom
Austria AG!
Rufen Sie mich an: 0664/663 1858 oder
schreiben Sie direkt an mich:
Helmut.Tomek@gpf.at
© chiyacat - Fotolia.com
Nach über 10 Jahren Liberalisierung des Marktes, dem Spiel der
freien Kräfte ist es beinahe geschafft. Die A1 Telekom Austria AG pfeift
aus dem letzten Loch.
Dank dem Privatisierungswahn der letzten Jahre von ÖVP, FPÖ,
BZÖ und neuerdings auch dem Team Stronach – siehe die Rückantworten in der letzten GPF Compact – den unter Garantie gestellten
Dividendenzahlungen an die Aktionärsriege und nach Managementauffassung überaus umtriebigen, erfolgreichen, gewinnversprechenden Akquisitionen wurde die A1 Telekom an den Rand des Abgrundes
gedrängt.
Vor dem Abgrund steht jedoch nicht das Management, welche
ihre soziale Verpflichtung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schon lange aufgekündigt hat.
„Wir wollen das mitarbeiterfreundlichste Unternehmen sein“ wurde vor nicht allzu langer Zeit unter Pauken- und Trompetenklängen
der Medienlandschaft verkündet und ist jetzt zur Farce verkommen.
Vor dem Rand des Abgrundes stehen vielmehr die Kolleginnen
und Kollegen des Unternehmens und dahinter die Führungskräfte,
deren einzige Aufgabe darin zu bestehen scheint, den letzten Anstoß
für den Sturz in den Abgrund zu geben.
Finanziell ist die Telekom so trocken wie die „Desierto de Sonora“. Einzig und allein eine Kapitalaufstockung kann die Firma vor
dem Absturz noch retten. Also irgendetwas dürfte da im Spiel der freien Kräfte des Marktes nicht so richtig verstanden worden sein – natürlich von den „Anderen”, denn selber ist man sich ja keiner Schuld bewusst.
Bei näherer Betrachtung würde eine Kapitalaufstockung bedeuten, dass die A1 Telekom auf bzw. unter ihren 25 %-Anteil der Republik
sinkt und es unserem mexikanischen „Freund und Wohltäter” Carlos
Slim ein Leichtes wird, die Firma zu übernehmen, wahrscheinlich aus
der Portokassa. Mit 69 Milliarden Dollar ist er immerhin der Reichste
auf diesem Erdball,
Dann bleibt uns nur noch: „¡Muchas gracias, Señores!“.
Die immer wiederkehrenden Schalmeienklänge: „Firmensitz
bleibt in Österreich, kein Abbau von Arbeitsplätzen, kein Lohndumping, keine Verschlechterung für die Bevölkerung“ usw.
stinken zum Himmel, kann man nicht mehr hören und hängen uns beim Hals heraus.
Was eine Übernahme für Land und Bevölkerung in Wahrheit bedeutet, sei beispielhaft
angeführt:
• Gefährdung des Staatsgrundnetzes
• Überwachung und Kontrolle von Le-
gislative und Exekutive durch mögliche
Auslagerung der Server
Helmut Tomek
GPF-Bundesgeschäftsführer
Datenspeicherung außerhalb des
Hoheitsgebietes
Verlust der Sondernetze (Heer, Notrufe, eCard,
Verkehrs- und Bankensysteme)
Gefährdung der Grundversorgung an Infrastruktur
Verschlechterung der Servicequalität
Verschlechterung des „Wirtschaftstandortes Österreich“
Schädigung des Börsenstandortes (ATX)
Verlegung der Unternehmenszentrale in das Ausland
Vernichtung von Jobs
Reduktion der Dividende an den Staat
Forschung und Entwicklung im Ausland
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arbeitswelten
R EGULIERUNGS
WAHNSINN
IST NICHT NACHVOLLZIEHBAR !
GD H. Ametsreiter, GPF-Vors.-Stv. S. Bauer, HR-Leiterin S. Buchinger, BM G. Heinisch-Hosek
F RAUENMINISTERIN ZU B ESUCH BEI A1
A1 setzt vielfältige Maßnahmen zur Frauenförderung
Im Rahmen eines Besuchs bei A1 und einem Gespräch mit A1 Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter überzeugte sich die Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek von den Maßnahmen zur
Frauenförderung, die das Unternehmen setzt.
Bundesministerin Heinisch-Hosek bekam auch einen Einblick in die Arbeitswelt zweier Bereiche, Customer Service und Vertrieb, die mit über 30 Prozent einen hohen Frauenanteil aufweisen. Anschließend besuchte die Ministerin die „Flying Nannies“, die Kinder von A1-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
an schulfreien Tagen betreuen.
„Damit Frauen Beruf und Familien gut unter einen Hut bringen, damit sie
Karriere machen können, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen in Unternehmen. Und es braucht das Commitment der Unternehmensspitze, Frauen
zu fördern. Beides gibt es bei A1. Hier wird
Gleichstellung in vielerlei Hinsicht gelebt, sei es
„ICH WÜNSCHE MIR,
durch Frauenförderpläne, flexible Kinderbetreuungsangebote oder Maßnahmen, um Mädchen DASS MÖGLICHST VIELE
und Frauen für technische Berufe zu interessie- ANDERE UNTERNEHMEN
ren. Ich wünsche mir, dass möglichst viele andere Unternehmen diesem positiven Beispiel fol- DIESEM POSITIVEN
gen!“, unterstrich die Frauenministerin.
BEISPIEL FOLGEN!“
Gleichbehandlung, die Vereinbarkeit von
Beruf und Familie sowie Frauenförderung inklusive der Förderung von Mädchen und Frauen in technischen Berufen sind für A1
zentrale Anliegen. Denn Vielfalt ist eine der Kernstärken von A1.
„Wir adressieren Vielfalt in mehreren Bereichen und sind überzeugt, dass
wir dadurch als Unternehmen bessere Ergebnisse erzielen können: Vielfalt in
Teams fördert Kreativität und damit Innovation, und so kommen wir zu erfolgreicheren Produkten und Services. Deshalb ist es uns auch wichtig, mehr Frauen in den Entscheidungsbereichen einzubinden“, betonte Hannes Ametsreiter,
Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group. 2012 hat A1 den Frauenförderungsplan neu entwickelt, in dem unter anderem Fragen der Gleichbehandlung
sowie eine freiwillige Selbstverpflichtung zu Frauenquoten festgelegt sind.
Mit verschiedenen Maßnahmen wie dem Töchtertag, speziellen Angeboten für weibliche Lehrlinge sowie Mentoring möchte A1 dem Anspruch, den
Frauenanteil im Unternehmen zu heben, gerecht werden. Zusätzlich engagiert
sich A1 bei der Initiative der Industriellen-Vereinigung „Frauen.Führen“.
Livia Dandrea-Böhm
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Regulator-Vorgaben gefährden
Arbeitsplätze und
schaden Konsumenten
Im Herbst dieses Jahres sollen
Frequenzen für den Ausbau der neuIng. Walter Hotz
en Mobilfunkgeneration LTE versteiZA-Vors. A1
gert werden. Im Vorfeld beeinflusst
Telekom Austria
der Telekom-Regulator (TKK) das Verfahren und versucht, die Preise in die Höhe zu treiben.
Walter Hotz, Betriebsratsvorsitzender des Marktführers A1 Telekom Austria: „Derzeit geht es der
ganzen Branche nicht gut. Zum einen ist der Markt in
Österreich der am härtesten umkämpfte in Europa.
Trotzdem ist das österreichische Preisniveau durchaus
moderat.“
Die durchschnittlichen monatlichen Kosten für die
österreichischen Konsumenten liegen bei 22 Euro, in
Frankreich bei 50, in Deutschland bei 78, in Großbritannien sogar bei 114 Euro.
„Die Telekommunikation ist ein Produkt, das jeder
verwendet. Die Regulierung kostet jetzt schon jedes
Jahr Millionen, die immer auf das Personal umgelegt
werden. Zum Beispiel machen Firmen in anderen Märkten große Gewinne, weil sie zumindest die Preisgestaltung selbst bestimmen können. Durch noch mehr Vorgaben werden der Branche Mittel entzogen, die beim
Netzausbau fehlen. Was da passiert, ist nicht mehr
nachvollziehbar", stellte Helmut Köstinger, Vorsitzender der Kommunikationsgewerkschaft GPF fest.
In Österreich kommen sicherheitspolitische Auswirkungen dazu: Die Kontrolle über das Staatsgrundnetz (z. B. Bundesheer, Luftraumsicherung, Polizei)
wird durch die Telekom Austria gewährleistet. Auch
Notrufnummern, Warn- und Alarmeinrichtungen (z. B.
Sirenen), Verkehrsleitsysteme, Bankomatkassen, Netzwerke der Banken wären plötzlich gefährdet. Selbst alle privaten Telekom- und Mobilfunkbetreiber nutzen
das Netz der A1 Telekom Austria und könnten gezwungen sein, die Preise zu erhöhen.
Für uns gilt nach wie vor: Diese wertvollen BasisInfrastrukturunternehmen dürfen nicht zu Tode reguliert werden, das kostet tausende hochwertige Arbeitsplätze und schadet den Konsumentinnen und Konsumenten“, sagte Walter Hotz abschließend.
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arbeitswelten
■ Beschäftigungswachstum
könnte 1.000 Milliarden
Euro bringen
foto-begsteiger.com
Neue Studie und Politikdialog: Antwort auf
Budgetkrise und demographischen Wandel
Dieses Ergebnis sollte alle EU-FinanzministerInnen aufrütteln: Je nachdem ob sich die Be-
■
BFG FLUGSICHERUNG
EGB-Aktionstag:
A BSCHLUSS DER KV-V ERHANDLUNGEN
IM U MFELD DES F LUGVERKEHRS
Nach langen und schwierigen Verhandlungen, an denen
auch unser GPF-Vorsitzender
Helmut Köstinger teilnahm,
konnte am 1. März ein ausgewogener KV-Abschluss erzielt werH. Harucksteiner den. Der Abschluss beinhaltet
Vors. BFG Flugsicherung Vereinbarungen für 2012 und eine Inflationserhöhung für 2013,
insgesamt ein Paket aus Einmalzahlungen, außertourlichen Erhöhungen für
untere Gehaltsgruppen und sockelwirksamen
Teuerungsabgeltungen. Einen wesentlichen
Hintergrund der Verhandlungen bildete die
schwierige Lage im europäischen Flugverkehr1).
2011: trotz Verkehrszunahme um durchschnittlich 3,1 % liegen die Verkehrszahlen noch
immer unter Vorkrisenniveau 2007/2008.
2012: Laut Prognose eine Abnahme des Verkehrs auf der Strecke um durchschnittlich 1,3 %
europaweit, Austro Control verzeichnete hingegen gegenüber der ursprünglichen Planung ein
Minus von 2,7 %, bei den Service Units2) gegenüber den Planzahlen sogar ein Minus von
9,2 %.
2011–2014: Gemäß Eurocontrol3) eine Reduktion der Unit Rates4) um durchschnittlich je
3,5 % (für Österreich 2,7 %).
2011–2018: Laut Prognose ein Flugverkehrswachstum um 14 % bzw. 1,9 % p.a.
Dadurch ergaben sich weitere Parameter,
die massiven Einfluss auf die Kostengestaltung
und Effizienzsteigerung ausüben. Bei weniger
Verkehr (BWL: geringerem Absatz) soll gleichzeitig die Unit Rate (Stückkosten) verringert
werden. Das ist ein völliger betriebswirtschaftlicher Widerspruch! (Ausführliche Berichte und
Prognosen unter http://www.eurocontrol.int/).
Wenn auch an den Verkehrszahlen und realistisch erscheinenden Prognosen kaum zu rüt-
10
gpfcompact
MENSCHEN
teln ist, so zeigt sich doch eine markante Diskrepanz in den Umgebungsvariablen. Effizienzsteigerungen, hohe technische Investitions5)und Maintenance-Kosten und bestens geschultes, motiviertes Personal bei gleichzeitiger, zunehmender Kostensenkung scheinen unharmonische Zielsetzungen.
Wie bereits in anderen Bereichen des Flugverkehrs sichtbar geworden, konzentrierte sich
das Einsparungsinteresse fast ausschließlich
auf den human factor, das Personal. Diesen Bestrebungen ist sowohl aus innerbetrieblichem
als auch aus volkswirtschaftlichem Interesse
entschieden entgegen zu treten.
Deshalb bleibt es weiterhin unser Ziel, in
maßvoller Weise, aber auch unter Beachtung
der von uns vertretenen Leistungserbringer für
die entsprechenden rahmenrechtlichen Bedingungen und Verträge zu kämpfen.
1)
Flugverkehr: Überflüge, Starts, Landungen.
Service Unit: Dienstleistungseinheit für Flugsicherungsstreckengebühren.
3)
Eurocontrol: Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt; besteht aus 39 Mitgliedsstaaten und der EU.
4)
Unit Rate: Einheit für Flugsicherungsgebühren;
wird in Verhandlung zwischen European Commission und dem jeweiligen Verkehrsministerium festgelegt (derzeit ca. Euro 70,– für Österreich); die
Streckengebühr errechnet sich aus: Unit Rate *
Flugstrecke * Wurzel(Starthöchstmasse/50).
5)
technische Investitionen: mit Anfang März wurde
von der Austro Control „TopSky“ in Betrieb genommen, das zu den weltweit modernsten Flugsicherungssystemen zählt (automatisationsgestützt, effizienz- und sicherheitssteigernd, kapazitätserhöhend); die Kosten für das mehrjährige, erfolgreich abgeschlossene Projekt beliefen sich auf ca.
60 Millionen Euro.
2)
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international
Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, aber
auch zur Bewältigung des demographischen
Wandels.
ÖGB-Präsident Erich Foglar forderte bei einem Politikdialog in Brüssel, daraus nun die
richtigen Schlüsse zu ziehen, nämlich mehr Investitionen in Beschäftigung und eine verbesserte Integration am Arbeitsmarkt.
Co-Studienautor Josef Wöss, Leiter der sozialpolitischen Abteilung der Arbeiterkammer Wien: Derzeit sind in der EU mehr als 30 Prozent
der Altersgruppe der 20- bis 64-jährigen nicht
erwerbstätig. Es gelte daher, das vorhandene
Beschäftigungspotential besser zu nützen und
so das Verhältnis zwischen Beitragszahlern und
Leistungsempfängern zu verbessern
schäftigung gut oder schlecht entwickelt und
Europa die EU-2020-Beschäftigungsziele mit 75
Prozent Erwerbsquote erreicht, werden die öffentlichen Budgets allein im Jahr 2020 um bis zu
1.000 Milliarden Euro mehr oder weniger zur
Verfügung haben!
Die neue Studie des European Policy Center
(EPC), an der die Arbeiterkammer maßgeblich
mitgewirkt hat, unterstreicht den Arbeitsmarkt
als den zentralen Schlüssel zur nachhaltigen
Fotos: T. Reimer
RETTEN, NICHT NUR BANKEN!
Gewerkschaften verlangen mehr Einsatz
bei Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit
„Einige Entscheidungen der vergangene
Wochen auf europäischer Ebene zeigen: Sie
bewegt sich doch“, sagte ÖGB-Präsident Erich Foglar beim Aktionstag der Europäischen
Gewerkschaften am 13. März. „Erste Schritte
beim Budget zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, die Empfehlung an die Mitgliedsstaaten, eine Jugendgarantie umzusetzen oder der Sozialinvestitionspakt – das
geht alles in die richtige Richtung. Jetzt brauchen wir mehr Tempo und mehr Verbindlichkeit.“
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Zentrales Thema bei den Aktionstagen
des Europäischen Gewerkschaftsbundes
(EGB) war die Jugendarbeitslosigkeit: 5,8
Millionen Jugendliche in der EU sind arbeitslos, das sind 22,7 Prozent. In Griechenland
und Spanien sind es sogar über 56 Prozent.
Die Gewerkschaften verlangen mehr Engagement für die Jugend.
„ÖGB und EGB fordern seit Jahren mehr
Einsatz für Wachstum und Beschäftigung, vor
allem für Ausbildungs- und Arbeitsplätze für
junge Menschen“, so Foglar. „Wir warnen seit
langem davor, dass die Sparpolitik die Krise
nur verschlimmert, und wir verlangen effektive Regulierungen des Finanzsektors.“ Der beharrliche Druck würde sich auf Dauer lohnen,
sagt Foglar: „Die Finanztransaktionssteuer
wird kommen, Bonuszahlungen für Banker
werden eingeschränkt, ein Investitionspaket
Auch eine Abordnung
der GPF beteiligte sich
an der Demonstration
in Wien
in sozialstaatliche Leistungen wird geschnürt. Es setzt sich offenbar unser Standpunkt durch, dass Europa nur mit Investitionen den Weg aus der Krise finden kann und
dass die Verursacher der Krise auch einen
Beitrag zu deren Bewältigung leisten müssen.“
„Wenn nicht rasch etwas gegen die horrende Jugendarbeitslosigkeit unternommen
wird, wenn die Sparkurse nicht umgehend
beendet werden, dann wird die Krise auch
uns stärker treffen und dann geht es auch um
Jugendliche in Österreich“, warnte Michael
Trinko von der Österreichischen Gewerkschaftsjugend.
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■
Foto: M. Rathmayer
jugend
POSTBUS
A NTIFASCHISMUS -S EMINAR
mit Besuch der Befreiungsfeier
in Mauthausen
Anmeldung bis 30. April 2013!
Robert Wurm
Vors. ZBR Postbus
S TEH - UND W ARTEZEITEN FÜR
B US - UND L KW -L ENKER / INNEN
Liebe Kollegin,
Lieber Kollege!
Der nachfolgende Antrag wurde vom GPF-Bundesvorstand beschlossen und
dem ÖGB für den Bundeskongress im Juni übermittelt. Parallel dazu habe ich unsere EU-Abgeordnete Evelyn Regner um Unterstützung für dieses wichtige Anliegen
gegebenenfalls in Brüssel gebeten, was sie mir auch zugesagt hat.
Steh- und Wartezeiten unter 10 Minuten müssen auf die Lenkzeiten angerechnet
werden.
Aufgrund der EU-Verordnung 561/2006 ist in allen Autobussen und Lastkraftwagen seit 1. 5. 2006 ein digitales Kontrollgerät eingebaut.
Dieses Gerät unterbricht die Lenkzeit, wenn ein Bus oder Lkw zum Beispiel vor
einer Kreuzung, einem Eisenbahnübergang oder Stau verkehrsbedingt anhalten
muss.
Dadurch werden diese kurzen Wartezeiten nicht der Lenkzeit angerechnet, obwohl sich der Lenker, die Lenkerin im Verkehr befindet und voll konzentriert ist.
Dadurch verschieben sich die vorgeschriebenen Fahrtunterbrechungen, bis er
bzw. sie viereinhalb Stunden reine Lenkzeit erreicht haben.
Bei einem sehr dichten Fahrplan kann es passieren, dass ein/e Lenker/in erst
nach sechs, sieben Stunden eine Fahrtunterbrechung halten kann.
Umgelegt auf andere Branchen hieße das zum Beispiel für eine Billa-Verkäuferin, dass nur Zeiten der Kasseneingabe als Arbeitszeit gelten, das Warten auf den
nächsten Kunden aber nicht als Arbeitszeit zählt.
Daher fordert der ÖGB-Bundeskongress, dass die EU-Verordnung 561/2006 in
der nationalen österreichischen Gesetzgebung KFG (Kraftfahrgesetz) wie folgt
geändert wird:
– Steh- und Wartezeiten unter 10 Minuten müssen auf die Lenkzeit
angerechnet und bewertet werden.
Ort: Ibis Hotel Linz, Kärntnerstraße 26,
4020 Linz
Beginn: Freitag, 10. Mai 2013,
Ende: Sonntag, 12. Mai 2013
Die Teilnahme ist für Gewerkschaftsmitglieder kostenlos!
Für Nichtmitglieder: Seminargebühr von
175 Euro.
Faschismus, Rassismus, Intoleranz…
Rechte Strömungen sind in Österreich so weit verbreitet
wie Schnupfen. Dagegen wehren wir uns! Am besten natürlich gemeinsam mit dir! Darum mach mit beim großen AntiFa-Seminar der Österreichischen Gewerkschaftsjugend.
Programm:
10. Mai: 18:00 Gemeinsames Abendessen
19:00–20:00 „Retter und Retterinnen“ als Vorbereitung
für den Besuch der Befreiungsfeier (alle TeilnehmerInnen)
11. Mai: 9:00–12:00 Workshop-Wahl:
„Antifaschismus/Argumente gegen Rechts“ ODER
„Europa im rechten Sumpf“
13:00–16:00 Workshop-Wahl:
„Widerstand im Nationalsozialismus, Schwerpunkt
Frauen“ ODER „Gewerkschaften im Faschismus“
Ab 19:00 Antifaschistischer Liederabend
12. Mai: Teilnahme an der Befreiungsfeier Mauthausen
Anreise: Per Bahn (Ticket zahlen wir und schicken dir dieses zu) oder privat per PKW (keine Kostenübernahme!)
Anmeldung über die Homepage der ÖGJ: www.oegj.at
Fragen und weitere Informationen:
Wir stehen dir per Mail jugend@oegb.at
oder unter 01 / 53 444-39062 gerne zur Verfügung.
Mit gewerkschaftlichen Grüßen!
Christian Reiseneder
Mit besten Grüßen
Euer Robert Wurm
Die kleine Sofia braucht unsere Hilfe!
Die 3-jährige Sofia, Nichte unseres langjährigen Mitarbeiters
Govedar Milorad, ist schwer an Leukämie erkrankt. Das Mädchen
benötigt eine Knochenmarkstransplantation und muss sich in Italien einer sehr teuren Spezialbehandlung unterziehen.
Die Kosten dieser Behandlung übersteigen die finanziellen
Möglichkeiten der Eltern von Sofia und deshalb ist das Mädchen
auf unsere Hilfe angewiesen, um wieder gesund zu werden.
Wir bitten Euch deshalb alle, sich mit einer freiwilligen Spende an den
Behandlungskosten zu beteiligen. Jeder noch so kleine Betrag zählt!
Ihr könnt dazu Eure Spende auf folgendes Konto einzahlen:
.at
.oegj
www
Empfänger: SOFIA
Raiffeisenbank Walgau-Grosswalsertal
IBAN: AT873745800004348546
BIC: RVVGAT2B458
Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfsbereitschaft
Ansprechpartner: Govedar Milorad +43 699/170 69 304
Ch. Reiseneder
Vors. GPF-Jugend
Foto: Bilderbox/Wodicka
K INDERGÄRTEN
GEGEN
T EILZEITFALLE
70 Prozent der 25- bis 49jährigen Frauen mit Kindern
unter 15 arbeiten Teilzeit
„Nach wie vor können Frauen mit Betreuungspflichten Kind und
Karriere nicht vereinbaren. Viele können nur Teilzeit arbeiten, weil der
Kindergarten zu Mittag zusperrt. Wir brauchen daher mehr Plätze in
Kinderbildungseinrichtungen, und die Öffnungszeiten müssen sich
nach dem Bedarf richten und nicht nach ideologischen Prinzipien
mancher Politiker, wonach die Kinder am Nachmittag unbedingt zur
Mutter gehören“, forderte ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende Brigitte Ruprecht.
Teilzeit ist weiblich
Laut Statistik Austria sind mehr als 70 Prozent der Frauen im Alter
von 25 bis 49 Jahren mit Kindern unter 15 Jahren teilzeitbeschäftigt.
Bei 38 Prozent der Frauen waren Betreuungspflichten für Kinder oder
pflegebedürftige Erwachsene ausschlaggebend.
Damit Teilzeit nicht länger weiblich ist, müsse daher vor allem der
Ausbau der Kinderbildungsangebote weiter forciert werden. „Das ermöglicht den Müttern, ihre beruflichen Qualifikationen voll einzusetzen, und davon profitieren nicht nur die Frauen selbst, sondern auch
die gesamte Volkswirtschaft, und die Steuereinnahmen steigen“, so
Ruprecht.
„Wir wissen, dass die Karrierechancen sehr vom Ausmaß der Arbeitszeit abhängig sind. Solange
qualifizierte Teilzeit und geteilte
Führung in den Betrieben keine
Selbstverständlichkeit sind, erleichtert
Verena Wiesner
nur Vollzeitbeschäftigung Frauen den beVors. GPF-Frauen
ruflichen Aufstieg", sagte Ruprecht. Derzeit
werden nicht nur Karrieren durch Teilzeitarbeit zerstört, auch
die späteren Pensionen der heute Teilzeit arbeitenden sind natürlich viel geringer als nach einem Erwerbsleben in Vollzeitarbeit. Ruprecht: „In der Teilzeitfalle bleibt man ein Leben lang gefangen."
Kollektivverträge auch für freie DienstnehmerInnen
Ruprecht fordert zudem gesetzliche Maßnahmen zur besseren Absicherung der atypisch Beschäftigten. Diese sollen nach Kollektivvertrag
entlohnt werden, denn die garantieren regelmäßige Einkommenserhöhungen über der Inflationsrate. „In einem Kollektivvertrag geregelte
Entlohnung, Arbeitszeiten und vieles mehr müssen künftig auch für freie
DienstnehmerInnen gelten. Dann zahlt es sich für Arbeitgeber nicht mehr
aus, Menschen aus der Sicherheit echter Arbeitsverhältnisse hinauszudrängen".
1.500 Euro Mindestlohn/-gehalt umsetzen
Verbesserungen verlangt Ruprecht nicht nur für die atypisch Beschäftigten, sondern auch für die ArbeiterInnen und Angestellten: „Das Einkommen der Frauen muss erhöht werden", fordert sie deshalb. Der Mindestlohn müsse auf 1.500 Euro erhöht, vor allem in den Niedriglohnbranchen müssten die Löhne kräftig angehoben werden. „Frauen brauchen ein
Einkommen, mit dem sie auskommen. Niedriglöhne bedeuten nicht nur
unmenschliche Lebensbedingungen, sie führen auch direkt zu Niedrigpensionen und damit zu Altersarmut", warnte Ruprecht.
N EUE G LEICHBEHANDLUNGS BEAUFTRAGTE IN K ÄRNTEN
Renate Umann, Dienststelle PAV West
■ Bundesfrauensitzung
Ende Februar fand die diesjährige Bundesfrauensitzung der GPF-Frauen statt.
Neben den Berichten aus den Bundesländern und den Berichten aus den Bereichen Post, A1 Telekom und AustroControl
war ein Schwerpunkt dieser Sitzung das
Referat der ÖGB-Bundesfrauenvorsitzenden
Brigitte Ruprecht.
Da Brigitte Ruprecht nicht mehr als
ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende kandidiert,
war das für die GPF-Frauen die Gelegenheit,
sich bei Kollegin Ruprecht für die jahrelangen freundschaftlichen Kontakte und besonders für die gute Unterstützung zu bedanken. Die GPF-Frauen wünschen ihr für ihren
weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute!
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frauen
Gemäß § 26 des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes 1993 wurde ich mit
1.1.2013 für einen Zeitraum von 5 Jahren
zur Gleichbehandlungsbeauftragten für Kärnten
bestellt.
Wieso habe ich diese Aufgabe angenommen:
Mir ist es schon immer ein besonderes Anliegen gewesen, für die Gleichstellung in unserem
Unternehmen einzutreten.
Die Tätigkeit als Gleichbehandlungsbeauftragte ist als wichtiger Beitrag zur Erfüllung der
einschlägigen Rechtsvorschriften bzw. der Frauenförderung im Bereich der Österreichischen
Post AG zu werten.
Nach einer sehr langen Dienstzeit in unserem Unternehmen ist es meines Erachtens von
besonders großer Bedeutung, dass die zahlreichen Erneuerungen, damit verbunden auch die
Umsetzung des Frauenförderplanes entspre-
chend eingehalten werden (z.B. über
Bildungsangebote zeitgerecht zu informieren und sie zur Teilnahme zu ermutigen, wichtig ist auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer nach Maßgabe der betriebsorganisatorischen Möglichkeiten; alle Vorgangsweisen, die die Würde von Frauen und Männern am Arbeitsplatz verletzen sind zu unterlassen; Information über Organisationsänderungen, Bekanntgabe der Arbeitsplatzvergabe, Förderung des
Wiedereinstiegs; Gendergerechte Sprache usw.)
Als Gleichbehandlungsbeauftragte stehe ich
für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine individuelle Kontaktaufnahme zur Verfügung.
Es wird mir die Möglichkeit eingeräumt, die
die Gleichbehandlung betreffenden Anliegen in
geeigneter Form zu präsentieren.
Daher freue ich mich auf diese neue Herausforderung!
Die GPF-Frauen wünschen ihrer langjährigen
Kollegin alles erdenklich Gute für diese neue
Tätigkeit!!
g p f c o m p a c t 13
■ LG A1 TELEKOM/PENSIONIST/INNEN
pensionist/innen S PRECHSTUNDEN
der Pensionist/innenvertretung der Landesgruppe A1 Telekom für Wien, NÖ und Bgld.
foto-begsteiger.com
Die Adresse der PensionistInnenvertretung für Wien ist:
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, Tel.: 534 44/490 80, Fax-Nr. 534 44/499 50
Die Räumlichkeiten befinden sich im 2. Stock (Zimmer 2115, Aufzug A).
Servicetage Wien:
Jeden Dienstag im Monat von 9–12 Uhr.
Sie werden von Gerhard Ruiner und Kurt Brenner betreut.
Servicetag für Frauenangelegenheiten:
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 9–12 Uhr (ausgenommen Juni, Juli und August). Sie werden von Elisabeth Schrimpl und Sylvia Nikodem betreut. Die PensionistInnenvertreterInnen
würden sich freuen, Sie im neuen ÖGB-Gebäude begrüßen zu dürfen.
PensionistInnenvertretung für Niederösterreich und Burgenland
P ENSIONISTENABSETZBETRAG
Für den sogenannten Pensionistenabsetzbetrag
für alleinverdienende Pensionisten-Ehepaare, der nur
bis zu einem Brutto-Bezug von 1.750 Euro lukriert
werden konnte, wurde nun eine Ausschleifregelung
bis 2.200 Euro geschaffen. Bisher galt: Wer auch nur
um einen Euro darüber lag, fiel auf den normalen Absetzbetrag in der Höhe von 253 Euro anstatt des erhöhten Betrags von 767 Euro zurück. Mit der neuen
Regelung wird dieser erhöhte Absetzbetrag bis zu einer Bruttopensionshöhe von 2.200 Euro „ausgeschliffen“. Die Neuregelung die im Nationalrat beschlossen
wurde, gilt rückwirkend mit 1. Jänner 2013 und damit
schon für die Pensionsanpassung 2013.
Sozialminister Rudolf Hundstorfer erklärte dazu:
„Wer eine Pension knapp unter 1.750 Euro bezogen
hatte und dann durch die Pensionsanpassung im
nächsten Jahr knapp darüber zu liegen kam, der oder
die hatte dann zwar eine höhere Bruttopension, aber
unterm Strich netto weniger, weil ihm oder ihr rund 40
Euro im Monat oder rund 500 Euro im Jahr durch den
Wegfall des erhöhten Absetzbetrags fehlten. Das ist
zu abrupt, das haben wir nun ausgebessert.“
Die Verbesserungen für Pensionistenpaare im Detail: Wer bisher 1.750 Euro brutto Pension im Monat
hatte, bekam netto 1.455 Euro raus. Wer 1.760 Euro
bekam, kam aber nur auf eine Nettopension von 1.418
Euro. Mit der neuen Einschleifregelung wird man für
1.760 Euro brutto eine Nettopension in der Höhe von
1.449 Euro erhalten – um 31 Euro mehr. Bei 1.790 Euro
brutto sind es dann 1.464 Euro netto, anstatt 1.435 Euro nach alter Regelung. Bei einer Bruttopension in der
Höhe von 2.200 Euro schließt sich die Einschleifung.
Mehr Geld für Pensionistenpaare*
Bruttopension
pro Monat
Nettopension
derzeit
Neu ab 1. 1. 2013
rückwirkend
1.750 €
1.800 €
1.850 €
1.900 €
2.150 €
2.200 €
1.455 €
1.440 €
1.468 €
1.496 €
1.634 €
1.662 €
1.455 €
1.478 €
1.501 €
1.524 €
1.639 €
1.662 €
* Partnerin darf pro Jahr nicht mehr als 2.200 Euro verdienen.
14
gpfcompact
Bei der konstituierenden Sitzung der Pensionistenvertretung wurde beschlossen, die auswärtigen Sprechtage in St. Pölten, Wr. Neustadt und Oberwart mit Jahresende aufzulassen und in
diesen Bereichen eine tägliche Betreuung von zu Hause aus einzurichten.
Mittleres u. südliches Bgld.:
Ansprechpartner ist Kollege Helmut Reichart.
Kontaktdaten: E-Mail: helmut.reichart@aon.at, Mobil: 0664/250 54 19
Nördliches Bgld. und südliches NÖ:
Ansprechpartner ist Kollege Erich Heiss.
Kontaktdaten: E-Mail: erich_heiss@aon.at, Mobil: 0664/127 52 88
Restliches NÖ:
Ansprechpartner ist Kollege Friedrich Weber.
Kontaktdaten: E-Mail: frw.data@aon.at, Mobil: 0664/127 47 73
Reiseprogramm 2013
Montag, 6. Mai bis Samstag, 11. Mai 2013
Villen des Veneto, Busfahrt
Dienstag, 8. Oktober 2013
Thermenfahrt Laa/Thaya
Robert Fencl steht unter der Tel.-Nr.
0676/899 88 10 59 für persönliche Beratung zur Verfügung.
Samstag, 12. Oktober bis Sonntag,
13. Oktober 2013
Theater im Zug – Fahrt mit der Gleichenbergbahn
Mittwoch, 4. Dezember 2013 bis
Sonntag 8. Dezember 2013:
Weihnachtsfahrt Erzgebirge
Auskünfte und weitere Infos:
Gerhard Ruiner, Tel.Nr. 0664-340 50 36 oder
Dienstags von 9.00–12.00 Uhr, Tel.Nr.: 53 444/
DW 49080. Adresse: Catamaran, ÖGB/GPF,
Johann-Böhm-Platz 1/2. Stock, 1020 Wien
Rechtsanwaltsauskunftstage
Die Rechtsanwaltsauskunftstage werden
für die Pensionist/innen der LG A1 Telekom für
Wien, NÖ, Bgld. an folgenden Pensionistensprechtagen abgehalten:
Jeden ersten Dienstag in geraden Monaten
außer August
Adresse: 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1,
2. Stock, GPF, Zi-Nr. 2115
Di, 4. Juni 2013, Di, 1. Oktober 2013,
Di, 3. Dezember 2013,
von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
SteuerSparmodell
ZukunftSicherung
für Bedienstete
im Ruhestand
– bis zu 50 % Ersparnis bei der
Lohnsteuer
– absolut steuerfrei und zusätzlich
zu Ihrer Pension
– Ihr/e ÖBV-Berater/in erledigt alles –
Sie haben keine Behördenwege!
Sprechstunden in der GPF,
1020 Wien,
Johann-Böhm-Platz 1, 2. Stock
mit ÖBV-Berater Manfred Steuer,
Tel. 0664-856 2359
Mail: manfred.steuer@oebv.com
Termine jeweils Dienstag
:
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Weit mationen
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t
Info
gpf.a
.
www
pensionist/innen
Gegen Penssionssicherungsbeitrag unterschreiben!
G EMEINSAM GEGEN UNFAIRE B ELASTUNGEN !
Unterstützen Sie uns GewerkschafterInnen in den Verhandlungen zur Beseitigung einer sozialen Ungerechtigkeit namens Pensionssicherungsbeitrag, die insbesondere
bei Witwen und Waisen zu Härtefällen führen
kann.
Die Beamten- und ÖBB-Pensionen wurden mit jenen des ASVG harmonisiert. Beamte und ÖBB-Bedienstete, die ihren Ruhestand
angetreten haben oder in nächster Zeit antreten werden, zahlen einen Pensionssicherungsbeitrag. In der Realität haben die Pen-
■
sionen in den letzten Jahren durch Nichtanpassung bis zu 25 Prozent ihres Werts verloren. Zu zahlen ist der Pensionssicherungsbeitrag lebenslang. Er wird auch von Witwenund Waisenpensionen abgezogen.
Die unterfertigte(n) Person(en) unterstützen mit ihrer eigenhändigen Unterschrift
alle Maßnahmen der ÖGB-Pensionist/innen,
um die ersatzlose Abschaffung des nicht
mehr zeitgemäßen Pensionssicherungsbeitrages für alle Personen im Ruhestand zu erreichen.
LG POST/PENSIONIST/INNEN
SPRECHTAGE
ezirksgruppe
Wien I
und Zusammenkünfte der Pensionistenver tretungen in den Bezirksgruppen der Landesgruppe Post für Wien, NÖ und Bgld.
im April, Mai und Juni 2013
Tag
Zeit
Ort
Di, 2. 4.
Di, 7. 5.
Di, 4. 6.
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
ÖGB-Haus, Kantine
1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1
Wien II
Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Kollegen Josef Rosner
(0664/2647718) oder Kollegen Peter Karlik (0664/6242513)
Wien III/XI
Mo, 8. 4.
Mo, 6. 5.
Mo, 3. 6.
ensionistengruppe
hemaliger 1036er
Wien IV/X
ensionistengruppe
ostamt 1040 Wien
11.00 Uhr
11.00 Uhr
11.00 Uhr
Postamt 1110 Wien,
Kantine der Kegelbahn
Mo, 15. 4. 11.00 Uhr
Mo, 13. 5. 11.00 Uhr
Mo, 10. 6. 11.00 Uhr
Postamt 1110 Wien,
Kantine der Kegelbahn
Mi, 10. 4.
Mi, 15. 5.
Mi, 12. 6.
Postamt 1040 Wien, Aufenthaltsraum
1040 Wien, Taubstummengasse 7–9
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
ensionistengruppe
ostamt 1100 Wien
Mo, 8. 4. ab 13.30 Uhr
Mo, 13. 5. ab 13.30 Uhr
Mo, 10. 6. ab 13.30 Uhr
Weinlaube Oberlaa,
1100 Wien, Segnerstraße 10
ensionistengruppe
ostamt 1103 Wien
Di, 9. 4.
Di, 14. 5.
Di, 18. 6.
14.30 Uhr
14.30 Uhr
14.30 Uhr
Gasthaus „Waldviertlerhof“, 1100 Wien,
Herzgasse 29/Pernerstorfergasse
Wien V/XII
ensionistengruppe
ostamt 1050 Wien
Mi, 10. 4.
Mi, 8. 5.
15.30 Uhr
15.30 Uhr
Gasthaus „Zum Müllner“, 1050 Wien
Ecke Fendigasse/Siebenbrunnenfeldg. 7
Wien VI/VII
Mi, 3. 4.
Mi, 8. 5.
Mi, 5. 6.
15.30 Uhr
15.30 Uhr
15.30 Uhr
Gaststätte Ebner
1150 Wien, Neubaugürtel 33
Wien XV
Mi, 10. 4.
Mi, 8. 5.
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Schutzhaus „Zukunft auf der Schmelz“,
1150 Wien, verlängerte Guntherstraße
Wien XVI/XVII
Mo, 15. 4.
Mo, 6. 5.
Mo, 3. 6.
Mo, 17. 6.
9.30–12.00 Uhr Postamt 1170 Wien, 2. Stock,
9.30–12.00 Uhr VPA-Zimmer, Wattgasse 56–60
9.30–12.00 Uhr
9.30–12.00 Uhr
Bisher haben bereits rund
10.000 Unterstützer/innen
unterschrieben! Danke!
Da diese Aktion bis 30.
April 2013 läuft, bitten wir
euch trotzdem um weitere
tatkräftige Unterstützung.
Ditmar Fürst
Vors. GPF-Pensionist/innen
Unterstützungserklärung auf Seite 21
benutzen oder anfordern unter
Tel. 01-534 44-492 40
oder per Mail: pensionisten@gpf.at
Im Internet:
www.gpf.at/referate/pensionisten
Liebe Grüße
Ditmar Fürst
S PRECHTAGE
der Pensionistenvertretung der Landesgruppe Post für Wien,
Niederösterreich und Burgenland jeden 1. Montag (wenn Werktag,
ausgenommen im Juli und August) von 9.00 bis 12.00 Uhr
Personalausschuss-Besprechungszimmer, 1220 Wien, Erzherzog-Karl-Straße 131/Obj. 4
Tel.: 05 77 67/201 04 oder 0680/551 16 26
Anfragen können auch an LPVschallhofer@fsgpostwien.at gerichtet werden.
Bezirksgruppe
Tag
Zeit
Wien XVIII/XIX
Do, 4. 4.
Do, 2. 5.
ab 15.00 Uhr Eckbeisl, Gatterburggasse 4,
ab 15.00 Uhr 1190 Wien
Wien VIII/IX/XX
Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Kollegen
Thomas Konetschny (0664/624 25 29)
Ort
Wien XXI/XXII
Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Kollegen
Pensionistengruppe Rudolf Schallhofer (Landespensionistenvertreter)
Postamt 1210 Wien
Pensionistengruppe
Postamt 1220 Wien
Di, 9. 4.
Di, 14. 5.
Di, 11. 6.
9–11.00 Uhr
9–11.00 Uhr
9–11.00 Uhr
Postautoleitung
Wien
Di, 2. 4.
Di, 7. 5.
Di, 4. 6.
ab 14.00 Uhr „Schwabl-Wirt“, Erdbergstraße 111,
ab 14.00 Uhr 1030 Wien
ab 14.00 Uhr
Amstetten
Do, 4. 4.
Do, 2. 5.
Do, 6. 6.
ab 14.30 Uhr Gasthaus „Sandhofer“
ab 14.30 Uhr 3300 Amstetten, Ybbsstraße 15
ab 14.30 Uhr
Mi, 10. 4.
Mi, 8. 5.
Mi, 12. 6.
ab 14.30 Uhr Hotel Post Rogl, 4300 St. Valentin,
ab 14.30 Uhr Westbahnstraße 36
ab 14.30 Uhr
Regionalzentrum Wien, Kantine
1220 Wien, Erzherzog-Karl-Str. 131
Krems
Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Kollegin Elfriede Mair (0664/760 88 21)
St. Pölten –
Purkersdorf
Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Kollegen Anton Rogl (0664/101 05 39)
Stockerau –
Hollabrunn
Mi, 3. 4.
Mi, 8. 5.
Mi, 5. 6.
9–11.00 Uhr
9–11.00 Uhr
9–11.00 Uhr
Postamt 2000 Stockerau, VPA-Zimmer,
Tel. 057767/365 97 oder 0664/385 61 0
Wiener Neustadt
Mi, 10. 4.
Mi, 8. 5.
Mi, 12. 6.
9–12.00 Uhr
9–12.00 Uhr
9–12.00 Uhr
Postamt 2700 Wr. Neustadt,
Bahnhofsplatz 1a, VPA-Zimmer
bildung
ÖGB-Präsident Erich Foglar mit Absolventen der
Wiener BetriebsrätInnenakademie: Wolfgang Rehor
(VPA A1) und Gregor Faderny (VPA 1160/1170 Post).
Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss!
D IE W IENER
B ETRIEBSRÄT I NNEN
A KADEMIE (BRAK)
■
LG POST WIEN, NÖ, BGLD./BG 3100
2-TAGESSCHIAUSFLUG
AUF DIE R EITERALM
Am Samstag, den 12. Jänner 2013, konnte
unser Bezirksgruppenvorsitzender Toni Rogl
schon am frühen Morgen 45 Personen mit einem
kräftigen „SCHI HEIL“ begrüßen.
Denn bereits um 5 Uhr in der Früh erfolgte
die Abfahrt zu unserem Schiausflug auf die Reiteralm. Nach etwas mehr als 4 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel.
Man kann nur in der Superlative sprechen:
super Pisten, super Hütten und natürlich super
Stimmung beim „Apres Schi“. Nach einer kurzen Nacht im Hotel Taferne in Mandling, wo wir
wie alle Jahre toll verköstigt wurden, ging es
pünktlich um 9 Uhr wieder ab auf die Piste.
Pünktlich um 16Uhr30 und ohne nennenswerte
Zwischenfälle, konnten wir wieder in unsere
Heimat zurückfahren. Wie mir im Bus gesagt
wurde, freuen sich schon alle KollegInnen auf
den nächsten 2-Tagesschiausflug im Jänner
2014 auf die Reiteralm.
Anton Rogl
■ LG STEIERMARK/TELEKOM-PENSIONIST/INNEN
Die vier Lehrgangssäulen:
– Recht (Arbeits- und Sozialrecht)
– Soziale Kompetenz (Rhetorik und
Kommunikation)
– Wirtschaft (Betriebs- und
Volkswirtschaft)
– Politischer Kontext (Schwerpunkt
Sozialpolitik)
Die Ausbildung konzentriert sich auf die Bedürfnisse und Erfordernisse von ArbeitnehmervertreterInnen. Nach jedem Modul findet ein
Abschlussgespräch bzw. eine Abschlussarbeit
statt, bei der komplexe Praxisfälle zu lösen
sind. Diese Arbeiten sind in den Fächern individuelles Arbeitsrecht, kollektives Arbeitsrecht,
Betriebs- und Volkswirtschaft sowie Sozialpolitik durchzuführen.
Informationsveranstaltung Bruck/Mur
Vorsitzender der GPF Stmk. Andreas Rindler mit Kolleginnen und Kollegen bei einer Informationsveranstaltung in
der Zustellbasis Bruck an der Mur.
ZIELGRUPPE:
ArbeitnehmervertreterInnen (PersonalvertreterInnen, Betriebs- und JugendvertrauensrätInnen), Nominierung durch die Gewerkschaften, Aufnahmeseminar.
Nominierungen sind nur über die jeweilige
Gewerkschaft möglich!
WANN:
11. Lehrgang: Ende August bis Anfang Dezember 2013 Montag bis Donnerstag, 08.00–
18.00 Uhr, Freitag 08.00–12.30 Uhr, sowie
Abendeinheiten
WO:
Bildungszentrum der AK Wien,
Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
16
gpfcompact
Programmvorschau
Mittwoch, 10. April 2013:
Clubnachmittag – Stammtisch ab 13 Uhr
ÖBB Senior Mobil – Information und Beratung –
Frau Spreizer, ab 15 Uhr
anschließend: Internet am Handy und Tablet,
Tarifmöglichkeiten
Mittwoch, 17. April 2013:
Besichtigung der Kläranlage Gössendorf
Treffpunkt: 10 Uhr, Sportplatzstr. 80, Gössendor
Kläranlage. Selbstfahrer, Organisation: Grafoner
Josef
Mittwoch, 8. Mai 2013:
Clubnachmittag – Stammtisch ab 13 Uhr
„Unsere Nahrung – unser Sündenfall“, ab 15 Uhr
Vortrag: Kollege Helmut Berger
Montag, 27. bis Mittwoch, 29. Mai 2013:
Großglockner, Innsbruck, Berchtesgaden
Berühmte Alpenstraßen, interessante Städte &
bezaubernde Seen!
Anmeldung bei den Koll. Siegwald Hirschbeck
und Ernst Häusler.
Donnerstag, 13. Juni oder Montag, 17. Juni 2013:
ÖBB Senior Mobil – Führung, Besichtigung
Railjet – Hbf Graz ab 9 Uhr 30
Schulung am Fahrkartenautomaten, Schnupperfahrt nach Ehrenhausen
Information und Anmeldung bei Koll. Siegwald
Hirschbeck
Weitere Informationen auf: www.tpst.at
Sprechtag
Eisstockturnier im Februar
Ein voller Erfolg war auch dieses Jahr unser Eisstockturnier in der Eishalle Hausmannstätten.
Vorsitzender der Fachgruppe Telekom-PensionistInnen
Robert Sulzbacher gratulierte den Siegern und bedankte
sich abschließend bei den Familien Moik und den
Funktionären der Fachgruppe für die Organisation und
Durchführung der Veranstaltung.
Pensionist/innenvertretung
LG Steiermark
mit Kollegen Alois Reicht
jeden Dienstag ab 8:00 Uhr
Voranmeldung erbeten:
Gewerkschaftsbüro/GPF
8020 Graz, Karl-Morre-Str. 32
Mo-Fr von 8 bis 12 Uhr
Telefon: 0316 7071 361
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
organisation
■
LG SALZBURG
Sprechtag
Pensionist/innenvertretung LG Salzburg
mit Kollegin Erika Aringer
jeden Dienstag
von 8:30 bis 10:30 Uhr
im Gewerkschaftsbüro,
5020 Salzburg,
Jakob-Haringer-Straße 4
Voranrmeldung erbeten
unter 0662/871720
■
LG KÄRNTEN
Ing. Heinz Tindl 70 Jahre
■
LG OÖ/POSTBUS
P OSTBUS -F AMILIENSCHITAG
Verkehrsstellen Rohrbach und Linz
In bewährter Manier wurde von den Betriebsräten mit Unterstützung der Gewerkschaft
der Familienschitag für die Kolleginnen und Kollegen der Postbusverkehrsstellen Rohrbach und
Linz am 10. Februar veranstaltet.
Bei wunderbarem Winterwetter führte uns
die Ausfahrt nach Flachau. Die optimalen WetDer langjährige ehemalige Vorsitzende
der Landesgruppe Kärnten, Kollege Ing.
Heinz Tindl, feierte am 25. Februar 2013
seinen 70. Geburtstag.
Der Vorsitzende Kollege Ewald Kollnitz
musste die Glückwünsche allerdings im
Krankenhaus Villach überbringen, wo sich
der Gratulant wegen einer Untersuchung
befand.
Nach wie vor sind „Computer“ und die
„Seifen-Siederei“ sowie seine Familie die
große Leidenschaft des ehemaligen Vorsitzenden.
Wir wünschen Ing. Tindl auf diesem
Wege alles erdenklich Gute sowie viel Gesundheit für die Zukunft!
S ENIORKOM . AT ZEIGT, WIE
DAS I NTERNET FUNKTIONIERT
Schulungen exklusiv für GPF-Mitglieder, bei
Bedarf auch in ihrer Nähe!
Infos, Anmeldungen: Tel. 01/534 44-492 40
oder per E-Mail unter liane.berger@gpf.at.
Allgemeine Infos: www.seniorkom.at
oder www.gpf.at
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
■
ter- und Pistenbedingungen hinterließen bei jedem Teilnehmer einen unvergesslichen Eindruck.
Besonderer Dank gilt den Betriebsräten August MOSER und Franz GREUL, die diesen Schitag organisiert haben. in ihren Reden konnten
sie unter den Teilnehmern auch BR-Vors. Johann
Pürstinger begrüßen.
Nach einem schönen Schitag wurden wir
von Koll. Christian Leibetzeder sicher nach Hause chauffiert und alle Teilnehmer waren sich einig – nächstes Jahr muss der Familienschitag
wieder organisiert werden.
Johann Pürstinger
Das gewählte Führungsduo
im Postchor Klagenfurt für
ein weiteres Vereinsjahr sind
der junge Obmann Mario
Pirker und der Gründungschorleiter Josef Oberdorfer,
der auch Obmannerfahrung
aufzuweisen hat.
POSTCHOR KLAGENFURT
N EUER V ORSTAND GEWÄHLT
Bei der der 28. Jahreshauptversammlung
im Februar 2013 wurde ein neuer Vorstand
gewählt.
Neuer alter Obmann ist Mario Pirker, sein
Stellvertreter Ing. Martin Weber. Die Kassengeschäfte werden vom Kassier Peter Kaspret und
dessen Stellvertreter Egon Karulle wahrgenommen. Der Schriftverkehr wird von Michael Werkl
und Alfons Gigler bewerkstelligt. PR und Presse
sowie Organisation bewältigen die Brüder Ing.
Martin und Michael Zwetti. Referent für unterstützende Mitglieder ist Walter Miklau. Chronist
bleibt Otto Kogler. Die Noten werden von Michael Hartlieb verwaltet. Zu Kassenprüfern wurden
Siegi Zwetti und Bernhard Jakl bestellt.
Für die Chorleitung konnte wiederum Josef
Oberdorfer gewonnen werden Der Obmann legte ein umfassendes Jahresprogramm vor, welches laufend aktualisiert wird und unter Termine in der Homepage des Postchores www.postchor.at ersichtlich ist.
Neben zahlreichen eigenen Gesangsveranstaltungen gibt es auch Mitwirkungen bei anderen Veranstaltern. Eine Konzertreise nach Sizilien ist nunmehr fix für 2013 geplant.
Unterstützende Mitglieder können mitreisen, soweit Plätze frei sind.
Termine 2013
17. Mai, 19 Uhr, Benefizkonzert im Konzerthaus
(Autisten)
1. Juli, Konzert anläßlich der europäischen Woche
auf der Insel Krk.
11. August, Motorradausflug der einspurigen
Postsänger mit Freunden
23.–25. August Wochenendprobe in GießelsdorfGrenzlandhof St. Anna am Aigen
31. August bis 7. September,
Sizilien-Konzert-Kulturreise
27. September, 20 Uhr im Konzerthaus
Jahreskonzert-Herbstkonzert
18. Oktober, 20 Uhr Konzerthaus,
Mandarisch g‘sungan
15.–17. November, Konzerte im Hotel Miramar,
Opatija
30. 11.–1. 12., Adventkonzerte in Heimen des
Landes Salzburg (soziales Singen)
10. Dezember, 19 Uhr, Adventsingen in der
Marienkirche Ebenthal
26. Dezember abends, musikalische Umrahmung
einer Weihestunde im Grandhotel Zell am See
g p f c o m p a c t 17
Der Erholungsurlaub in den KV’s
ihr recht
Die Rechtsschutzansuchen sind wie bisher über die Landesgruppen bzw. Bundesfachgruppen einzureichen.
Zur Wahrung von Fristen ersuchen wir,
Rechtsschutz-Anträge möglichst rasch
zu übermitteln.
Termine April und Mai 2013
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
9–12 Uhr
13–16 Uhr
13–16 Uhr
13–16 Uhr
13–16 Uhr
13–16 Uhr
13–16 Uhr
13–16 Uhr
Anmeldeschluß für persönliche
Vorsprachen ist vormittags um
11:45 Uhr und nachmittags um
15:45 Uhr.
18
gpfcompact
§ 30 (1) Das Urlaubsausmaß beträgt in jedem
Kalenderjahr
1. 30 Werktage bei einem Dienstalter von weniger als 25 Jahren,
2. 36 Werktage bei einem Dienstalter von 25
Jahren.
(2) In dem Kalenderjahr, in dem das Dienstverhältnis als Bediensteter begründet wurde, beträgt
das Urlaubsausmaß für jeden begonnenen Monat
des Dienstverhältnis ein Zwölftel des jährlichen
Ausmaßes. Hat das Dienstverhältnis in diesem Kalenderjahr ununterbrochen sechs Monate gedauert,
so gebührt der volle Erholungsurlaub.
(3) Fallen in ein Kalenderjahr Zeiten eines Karenzurlaubes oder einer ungerechtfertigten Abwesenheit vom Dienst, so gebührt ein Erholungsurlaub, soweit er noch nicht verbraucht worden ist, in
dem Ausmaß, das dem um diese Zeiten verkürzten
Kalenderjahr entspricht.
(4) Ergeben sich bei der Ermittlung der Urlaubsausmaßes Teile von Tagen, so sind sie auf ganze Tage aufzurunden.
(5) Stichtag für die Ermittlung des Urlaubsausmaßes ist jeweils der 1. Juli. Das für das höhere Urlaubsausmaß maßgebende Dienstalter gilt auch
dann als am 1. Juli erreicht, wenn es vor Ablauf des
dem Stichtag folgenden 30. September vollendet
wird.
(6) Unter dem Dienstalter im Sinne des Abs 1 bis
5 sind folgende Zeiten zu verstehen
1. die für die Vorrückung in höhere Bezüge
maßgebende Zeit;
2. vor dem 18. Lebensjahr in einem Dienstoder Ausbildungsverhältnis zur Post- und Telegraphenverwaltung, zur Post und Telekom Austria AG,
zur Österreichischen Post AG, zu einem ihrer Tochterunternehmen gemäß § 17 Abs 1a PTSG oder zur
Gebühren Info Service GmbH zurückgelegte Zeit;
3. Zeiten, die nach dem Urlaubsgesetz, BGBl Nr
390/1976, zu berücksichtigen sind.
Kollektivvertrag A1 Telekom Austria
Erholungsurlaub
§ 18 (1) Das Urlaubsausmaß beträgt in jedem
Kalenderjahr
– 30 Werktage bei einem Dienstalter von weniger als 25 Jahren,
– 36 Werktage bei einem Dienstalter von 25
Jahren
(2) In dem Kalenderjahr, in dem das Arbeitsverhältnis begründet wurde, beträgt das Urlaubsausmaß für jeden begonnenen Monat des Arbeitsverhältnisses ein Zwölftel des jährlichen Ausmaßes. Ab
einer Dauer des Arbeitsverhältnisses von 6 Monaten
innerhalb dieses Kalenderjahres gebührt der volle
Erholungsurlaub.
(3) Fallen in ein Kalenderjahr Zeiten eines Karenzurlaubes oder einer ungerechtfertigten Abwesenheit vom Dienst, so gebührt ein Erholungsurlaub, soweit er noch nicht verbraucht worden ist, in
dem Ausmaß, das dem um diese Zeiten verkürzten
Kalenderjahr entspricht.
(4) Ergeben sich bei der Ermittlung des Urlaubsausmaßes Teile von Tagen, so sind sie auf ganze Tage aufzurunden.
(5) Stichtag für die Ermittlung des Urlaubsausmaßes ist jeweils der 1. Juli. Das für das höhere Urlaubsausmaß maßgebende Dienstalter gilt auch
dann als am 1. Juli erreicht, wenn es vor Ablauf des
dem Stichtag folgenden 30. September vollendet
wird.
(6) Unter Dienstalter im Sinne der Abs 1 bis 5
sind folgende Zeiten zu verstehen:
Zum Beispiel:
WMF-Kochtopfset
„Provence Plus“5-teiligEdelstahl in Funktion
und Design vereint:
– 1 Bratentopf 20 cm mit Glasdeckel)
– 3 Fleischtöpfe 18 cm,
20 cm und 24 cm mit Glasdeckel
– 1 Stielkasserole
16 cm-AllherdbodenEdelstahl rostfrei 18/10
Foto: R. Herrgott
für Mitglieder in der Zentrale
der GPF, 1020 Wien, Johann-BöhmPlatz 1, 2. Stock/Zimmer 2004,
Tel. 01/534 44-491 50.
Donnerstag
4. 4. 2013
11. 4. 2013
18. 4. 2013
25. 4. 2013
2. 5. 2013
16. 5. 2013
23. 5. 2013
bei unserem
Gewinnspiel.
Ausmaß des Erholungsurlaubes
R ECHTSBERATUNG
Dienstag
2. 4. 2013
9. 4. 2013
19. 2. 2013
16. 4. 2013
23. 4. 2013
30. 4. 2013
7. 5. 2013
14. 5. 2013
21. 5. 2013
28. 5. 2013
Attraktive
Preise
Kollektivvertrag Post AG
Opernfestspiele
2 Karten für die Opernfestspiele St. Margarethen:
LA BOHÈME VON GIACOMO PUCCINI
10. 7. 2013–25. 8. 2013:
Römersteinbruch
St. Margarethen/Bgld.
ONLINE:
WWW.GPF.AT/MITGLIEDSANMELDUNG
ODER MIT DEM QR-CODE ZUR GPF-APP:
QR-Code
für AndroidHandys:
QR-Code
für iPhone
und iPad:
– Zeiten, die nach dem Urlaubsgesetz, BGBl Nr 390/1976, zu berücksichtigen sind;
– vor dem 18. Lebensjahr in einem Dienstoder Ausbildungsverhältnis zur Post- und Telegraphenverwaltung, zur Post und Telekom Austria Aktiengesellschaft bzw. zur Telekom Austria
Aktiengesellschaft oder zu einem ihrer Tochterunternehmen zurückgelegte Zeiten;
– Für Arbeitnehmer, die nach Abschnitt I
des 2. Teiles dieses Kollektivvertrages in das
Verwendungsgruppenschema gemäß Abschnitt
II des 2. Teiles übergeleitet wurden, die – vor
der Überleitung – für die Vorrückung in höhere
Bezüge maßgebende Zeit.
Zukunft gestalten. Gemeinsam.
Mitglieder gewinnen
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bis 30. April 2013*
Wir brauchen Sie,
um noch stärker
zu werden!
Unsere Solidargemeinschaft funktioniert
umso besser, je mehr Mitglieder sich dazu
bekennen und die Zukunft mitgestalten.
Und das ist gerade jetzt ganz besonders
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Werber haben Sie die Chance auf attraktive
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Jedes Neue Mitglied erhält
eine GPF-Uhr.
Siehe auch: www.gpf.at/mitgliedsanmeldung
* Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt ist jedes neue
GPF-Mitglied, das im Aktionszeitraum beitritt. Nach Einlangen
des ausgefüllten Beitrittsformulars bei der GPF wird die Teilnahme am Gewinnspiel definitiv. An der Auslosung nehmen alle
bis zum 30. April 2013 bei der GPF-Evidenz eingelangten Neubeitritte teil. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
■ BFG MULTIMEDIA U. INFORMATIONSDIENSTLEISTUNGEN
Ehrungen für scheidenden BFG-Vorsitzenden Prof. Dr. Georg Tidl
Der langjährige engagierte Gewerkschaftsfunktionär und Gründungsvorsitzende der Bundesfachgruppe „Multimedia und Informationsdienstleistungen“ Prof. Dr. Georg Tidl hat den
verdienten Ruhestand angetreten. Die Bundesfachgruppe hat ihn zu ihrem Ehrenvorsitzenden
N r. 3 – 4 / 2 0 1 3
gewählt, nicht ohne ihm das Versprechen abzunehmen, dass er uns auch in
Zukunft beratend zur Seite stehen wird.
Bereits im Jänner wurde in einer
Feierstunde in der Bezirksvorstehung
Wien Meidling das silberne Verdienstzeichen der Stadt Wien an Kollegen Dr.
Tidl überreicht.
Wir gratulieren herzlich und wünschen für die Zukunft einen erfüllten
„Unruhestand“!
Dank und Anerkennung im
GPF-Bundesvorstand
BV G. Votava mit Koll. Dr. Tidl
g p f c o m p a c t 19
4. Harald FILEP
42,4 Punkte
5. Wolfgang KUCERA 36,3 Punkte
6. Markus NEUMAYER 34,3 Punkte
7. Klaus BOBEK
24,2 Punkte
8. Leopold PRAZAK 18,2 Punkte
9. Leopold SCHELLENBERGER
17,7 Punkte
10. Herbert RAB
2,0 Punkte
service
■ PSV WIEN/SEKTION MOTORSPORT
DONAU V ERSICHERUNGS G OKART-C UP 2013
Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete die Sektion Motorsport auch 2013 einen Gokart-Cup. Es wurden an 3 Renntagen der Sieger
in der Meisterklasse (hier fuhren die 10 besten
Fahrer der vergangenen Jahre) und der allgemeinen Klasse, in welcher die neu hinzugekommenen und weniger versierten Fahrer starteten, ermittelt. Wegen des großen Interesses wurden
die Rennen der allgemeinen Klasse in zwei
Gruppen ausgetragen, gewertet wurden aber
die Teilnehmer beider Gruppen gemeinsam, wobei die schnellsten erzielten Rundenzeiten herangezogen wurden. In der Meisterklasse war
der Zieleinlauf für die Platzierung entscheidend.
Es gab ein Punktesystem, bei dem auch das Gewicht berücksichtigt wurde.
S TARCAMPS 2013
Auch im Jahr 2013 werden die Starcamps
wieder Kinderaugen zum Leuchten bringen
Die Erfolgsgeschichte der Starcamps geht
weiter. Die Camps stehen im Jahr 2013 unter der
Schirmherrschaft der beiden Bundesligaprofis
und Nationalteamspieler Andreas Ivanschitz
und Julian Baumgartlinger.
Die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport,
freie Berufe (GdG-KMSfB) und die Vereinigung der Fußballer (VdF) bieten
auch dieses Jahr rd. 40 Fußballcamps
unter der Leitung von ausgebildeten
Trainern in ganz Österreich (jedes Bundesland) an. In den Sommerferien können fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter
von 7 bis 14 Jahren Spaß an der Bewegung haben und noch dabei ihre großen Vorbilder treffen. Zumindest ein aktueller Bundesligaspieler
wird jedes Camp besuchen, Tipps und Tricks verraten und die Autogrammwünsche der Stars von
Morgen erfüllen.
Tagescamps (Mo-Fr, 9-17 Uhr) werden um
Euro 99,– angeboten, Nächtigungscamps (So 18
Uhr – Fr 13 Uhr) um Euro 149,–. Die Teilnehmer
werden mit einem Fußball, einer Trinkflasche
und einem Starcamp T-Shirt ausgerüstet.
Anmeldungen ab 1. April 2013 auf
www.starcamps.at
Nach 3 spannenden Renntagen konnten wir
die Cupsieger ehren. In der Meisterklasse war
Robert AMBROS wieder einmal nicht zu besiegen. Er schafft es immer wieder ein wenig
schneller zu sein als seine Konkurrenten, die
auch hervorragend fuhren. In der allgemeinen
Klasse war Michael LODEK der Beste. In der
Wertung für die Teilnehmer 50+ war Wolfgang
KUCERA Sieger.
Alois Seifert
Meisterklasse:
1. Robert AMBROS
2. Roman RAB
3. Dominik RAB
51,9 Punkte
46,3 Punkte
45,0 Punkte
Allgemeine Klasse:
1. Manuel LODEK
2. Andreas WACEK
3. Heinz SCHUH
4. Michael GIBLEY
5. Marco SCHEIBER
6. Harald GRÜN
7. Andreas SEIFERT
8. Alexander LUST
9. Franz SCHULZ
10. Oliver HAYDUK
85,0 Punkte
78,6 Punkte
59,7 Punkte
56,3 Punkte
55,8 Punkte
49,4 Punkte
47,1 Punkte
44,0 Punkte
42,3 Punkte
41,2 Punkte
Klasse 50+:
1. Wolfgang KUCERA
2. Leopold SCHELLENBERGER
3. Heinz SCHUH
4. Leopold PRAZAK
5. Richard FÖRSTER
6. Herbert RAB
32,3 Punkte
21,7 Punkte
20,2 Punkte
18,2 Punkte
7,4 Punkte
7,0 Punkte
Kollegen vermieten
an Kollegen
Das Hotel Therme Laa bietet Ihnen als
ÖGB-Mitglied 10 % Rabatt auf alle aktuellen 3-, 4- u. 5-Nächte-Angebote im Internet
www.therme-laa.at.
Die Zimmer können auf Anfrage und nach Verfügbarkeit gebucht werden. Kennwort „ÖGBMitglied“, Legitimierung vor Ort per ÖGBMitgliedsausweis.
Angebot ist nicht mit anderen Aktionen und
Ermäßigungen kombinierbar und ist bis auf
weiteres (ausgenommen Silvester-Feiertage)
gültig.
Info & Buchung: Therme Laa – Hotel & Spa,
Thermenplatz 1, A-2136 Laa a. d. Thaya
Tel. 02522/84 700 – 733
hotel.reservierung@therme-laa.at
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oder die 3-Stunden-Karte zu Euro 14,50 statt Euro 15,50 für einen Erwachsenen (mit Kästchen).
Die Tages- und 3-Stunden-Karten zum Spar tarif sind ausschließlich bei der ÖGB-Kartenstelle erhältlich:
1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1
E-mail: ticketservice@oegb.at
Kollegin Schwent 01/534 44 / 39677
oder Kollegin Kermer DW 39679
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für 2–6 Personen in ruhiger Lage.
Ausstattung: 2 Schlafzimmer (2-Bett- und 3Bett-Zimmer), Wohnküche, Balkon, Kabel-TV,
Wireless LAN, Parkplatz. Anfrage: 06432/3327
und 0664/9901423 oder per E-mail an
fam.dankl@aon.at
Weitere Informationen: www.dankls.sub.cc
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Appartements für 4 Personen in sonniger, ruhiger Einzellage im „Landschaftsschutzgebiet
Tennengebirge“. Komfortabel ausgestattete
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0680/140 38 42 Mail: info@oberlehen.at/
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am Klopeinersee
4 Fahrminuten vom See entfernt. Schöne, ruhige Lage. Zimmer mit Dusche, WC, Heizung und
Balkon. Erweitertes Frühstück sowie Strandbadbenützung. Ein netter, gemütlicher Speiseund Aufenthaltsraum, Fitnessraum und auch
Fahrräder stehen zur Verfügung. Mai/Juni/September Euro 19,00 bis Euro 21,00 p.P.,
Juli/August Euro 23,00 bis Euro 24,00 p.P.
Pension Inge Osou, Weitendorf 16
9122 St. Kanzian am Klopeinersee,
Tel.: 04239/2568, Mail: robert.osou@aon.at
Homepage: http://www.pension-osou.at
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An die
PensionistInnenabteilung des ÖGB
Johann-Böhm-Platz 1
1020 Wien
Fax: 01/534 44-100 306,
Email: pensionisten@oegb.at
Einsendeschluss: 1. 5. 2013
Weitere Möglichkeit: Abgeben bei den Landesgruppen,
Pensionist/innenvertreter/innen oder per Brief
an nebenstehende Adresse.
Zum Herunterladen:
www.gpf.at/referate/pensionistinnen
U NTERSTÜTZUNGSERKLÄRUNG
ZUR S TREICHUNG DES P ENSIONSSICHERUNGSBEITRAGES
Die unterfertigte(n) Person(en) unterstützen mit ihrer eigenhändigen Unterschrift alle
Forderungen der ÖGB-PensionistInnen, um die ersatzlose Abschaffung des nicht mehr
zeitgemäßen Pensionssicherungsbeitrages (§ 13a Pensionsgesetz)
für alle Personen im Ruhestand zu erreichen.
Vorname
•
•
•
•
Zuname
Geburtsjahr
PLZ
Unterschrift
Die Beamten- und ÖBB-Pensionen wurden 1999 mit jenen des ASVG harmonisiert. Beamt/innen und ÖBB-Bedienstete, die ihren
Ruhestand angetreten haben oder in nächster Zeit antreten werden, zahlen trotzdem immer noch einen Pensionssicherungsbeitrag, obwohl er seither seine Berechtigung verloren hat.
Zu zahlen ist der Pensionssicherungsbeitrag lebenslang.
Er wird auch bei Witwen-/Witwer- und Waisenpensionen abgezogen.
In der Realität haben die Pensionen in den letzten Jahren durch Nichtanpassung bis zu 25 Prozent ihres Werts verloren.
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7041 Wulkaprodersdorf
Die Preise können nicht in bar abgelöst werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Foto: M. Rathmayer
webstream: www.okto.tv –
Kabel: UPC, A1 TV (Progr.-Pl.
34) und DVB-T (Wien).
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Unser Kreuzworträtsel. Als Preise für die richtige Auflösung winken zwei CDs. Schicken Sie die
richtige Auflösung des zu ermittelnden Wortes (welches die Buchstaben der mit Kreisen versehenen waagrechten Felder ergeben) auf einer Postkarte unter Angabe der Mitgliedsnummer
an die
Redaktion der „GPF compact“, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Die Gewinner werden unter den richtigen Einsendungen durch das Los ermittelt und in der
Nummer 5/2013 bekannt gegeben.
Einsendeschluß ist der 13. Mai 2013
Aus allen Einsendungen wurden folgende Gewinner
aus der Nummer 1–2/2013 durch das Los ermittelt:
Ulrike Kothmaier, 9346 Glödnitz
Johann Pirker, 9441 Twimberg
Überraschungspreis
Werner Neumann, 1230 Wien
Rätselauflösung aus Nummer 1-2/2013:
Lösungswort 1–12 = ARBEITSPLATZ
DIE
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Vorteile
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Landesgruppe Kärnten
Landesgruppe Vorarlberg
ANDREASCH Michael, 25. 8. 1930, PAL, Pens.
AUGUSTIN Willibald, 4. 3. 1941, FBA, Pens.
HUTTER Othmar, 29. 8. 1922, PA 9400, Pens.
KASTNER Hubert, 20. 2. 1925, PA 9631, Pens.
KOPPITSCH Johann, 17. 1. 1931, FBAU, Pens.
RAINER Michael, 6. 8. 1970, Telekom
ROSENWIRTH Manfred, 23. 2. 1942, FBA, Pens.
UHLSCHMIED Horst, 19. 11. 1938, PA 9500, Pens.
WUGGENIG Erwin, 8. 3. 1929, PA 9800, Pens.
BAER Anna, 14. 2. 1925, PA 6867, Pens.
SCHEIDL Margarethe, 23. 1. 1919, PA 6700, Pens.
STUDER Karl, 14. 5. 1927, PAL, Pens.
BEYR Josef, 19. 8. 1948, Telekom, Pens.
FEILMAYR Franziska, 8. 1. 1922, PA 4191, ASVG-Pens.
GABRIEL Manfred, 21. 7. 1959, ZB 4030 Linz, Pens.
GASTBERGER Anna, 25. 6. 1920, PA 4552, ASVG-Pens.
HADERER Gabriele, 6. 6. 1961, Telekom/AN Nord,
Aktivbed.
HAGER Erich, 14. 12. 1938, PA 4651, Pens.
HAUER Josef, 29. 11. 1940, Telekom/FBAU, Pens.
HUFNAGL Georg, 15. 5. 1939, PA 5273, Pens.
HUMER Max, 24. 4. 1935, PA 4072, Pens.
LAMPRECHT Klaus, 14. 1. 1962, Telekom, Pens.
LARNDORFER Karl, 6. 5. 1937, PA 4292, Pens.
LEUPOLZ Karl, 15. 9. 1926, Telekom/FBAU, Pens.
NEUWIRTH Friedrich, 28. 6. 1939, PA 4632, Pens.
PÖTSCHER Erhard, 10. 12. 1918, Telekom/FBA, Pens.
REHAK Emil, 8. 11. 1927, PA 4030, Pens.
REIDL Manfred, 21. 3. 1941, PA 4932, Pens.
REINGRUBER Johann, 15. 1. 1921, PA 4040, Pens.
RÖSCHEL Karl, 15. 2. 1921, PA 4010, Pens.
SCHOBESBERGER Frieda, 25. 1. 1929, PA 4850, Pens.
TOMITZA Johann, 9. 1. 1937, Telekom/FBA, Pens.
WINKLER Franz, 15. 1. 1935, Telekom/FBAU, Pens.
ZAUNER Rosa, 1. 3. 1920, PA 5230, Pens.
CSANDL Maria, 30. 8. 1927, PA 1220, Pens.
DANGL Josefine, 31. 3. 1935, PA 3580, Pens.
EGGER Franz, 3. 10. 1911, PA 3293, Pens.
ERDSCHOLL Christine, 24. 6. 1946, PA 1015, Pens
ELLMAIER Gilbert, 21. 12. 1922, PA 1036, Pens.
FISCHER Johann, 3. 10. 1927, PAL, Pens.
FLODERER Hermine, 7. 5. 1926, Dion, Pens.
FRITZ Franz, 15. 2. 1932, PA 2524, Pens.
FÜRNWEIN Franz, 26. 6. 1921, PA 3071, Pens.
GIMPL Herbert, 10. 11. 1961, PA 3130, Pens.
GOTTLIEB Ella, 29. 9. 1944, PA 1103, Pens.
GRUBER Herbert, 4. 8. 1939, PA 1120, Pens.
HOFMANN Alois, 6. 3. 1932, PA 3873, Pens.
KASTENHOFER Helmut, 4. 10. 1936, PA 3650, Pen
LEITNER Elfriede, 28. 4. 1928, PA 1010, Pens.
MALY Franz, 18. 11. 1944, PA 1180, Pens.
NAMJESKY Leopold, 4. 4. 1951, Maschinenvert., Pen
NIEDERREITER Herbert, 30. 12. 1928, PAL, Pens.
PARTSCH Peter, 9. 4. 1949, PA 1150, Pens.
PLEIL Georg, 30. 7. 1922, PA 1010, Pens.
REGNER Friedrich, 25. 11. 1944, PA 1050, Pens.
ROSENAUER Stefan, 7. 12. 1939, PA 1100, Pens.
SALOMON Karl, 10. 8. 1949, Ü-Modell, Pens.
SKERBINZ Franz, 12. 9. 1927, PA 1036, Pens.
SCHNEIBER Hermann, 12. 9. 1946, PA 3343, Pens
SCHUH Heinz, 7. 1. 1952, Zeitwirtschaft, Pens.
TAUER Elfriede, 2. 7. 1932, PA 1036, Pens.
TRÜMMEL Gertrude, 14. 5. 1923, PA 3150, Pens.
WAKUNDA Gerhard, 6. 10. 1944, PA 1100, Pens.
WINTER Josef, 27. 12. 1938, PA 3950, Pens.
Landesgruppe Salzburg
Landesgruppe Telekom Wien, NÖ, Bgld.
ASEN Franz, 5. 5. 1961, Telekom
GSENGER Andreas, 26. 2. 1932, PAL, Pens.
HASENAUER Alfred, 25. 10. 1935, PAL, Pens.
HASENBICHLER Johann, 30. 1. 1938, TL, Pens.
KREUZBERGER Johann, 21. 8. 1945, PA 5500, Pens.
LASCHITZ Maria, 2. 6. 1920, PA 5016, Pens.
URBAUER Albert, 1. 6. 1918, PA 5020, Pens.
ANIBAS Gottfried, 28. 12. 1945, Personalm., Pens
BARTL Gerhard, 12. 8. 1929, FBA, Pens.
BAUER Gottfried, 30. 1. 1938, FBAU 1, Pens.
BAUMFRIED Erna, 17. 4. 1920, FBA, Pens.
BENDL Werner, 21. 6. 1959, Personalm.
BLAHOUT Erich, 20. 3. 1926, TRS, Pens.
DOLEZAL Friedrich, 9. 2. 1925, FBAU 1, Pens.
EDMAYER Karl, 19. 7. 1937, FBAU 2, Pens.
HEBAUS Gabriele, 17. 5. 1962, Auftragsservice, Pen
LEBLOCH Johann, 30. 7. 1938, TZ-St., Pens.
NEQUAPIL Norbert, 31. 10. 1962, Personalm.
PICHLBAUER Walter, 30. 9. 1954, Personalm.
RIEDL Robert, 10. 9. 1924, FZV, Pens.
SCHERMANN Otto, 28. 7. 1929, FZV, Pens.
VOLF Martin, 6. 11. 1939, FBAU 3, Pens.
WALLISCH Friedrich, 24. 11. 1925, FSBA, Pens.
Landesgruppe Oberösterreich
Sommerreifenaktion
Die Vereinbarung wurde zwischen
ÖGB und Firma Profi-Reifen abgeschlossen. Die Firma gibt es über 40-mal in
Österreich
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Ausgangsbasis für die Konditionen
sind die gültigen Listenpreise.
Beim Kauf ist unbedingt ein Gewerkschafts-Mitgliedsausweis in der Profi-Reifen-Filiale vorzuweisen sowie die
Kundennummer 3300039148
anzugeben, unter dieser sind die Konditionen hinterlegt .
Landesgruppe Post Wien, NÖ, Bgld.
Landesgruppe Steiermark
FINK Johann, 23. 2. 1921, PA 8344, Pens.
HAIM Alois, 15. 8. 1914, PA 8992, Pens.
KOLLER Dr. Franz, 31. 1. 1923, PDion, Pens.
MEISNER Harald, 29. 7. 1933, FBA, Pens.
PFANDL Johann, 27. 4. 1930, PAL, Pens.
RELLA Hans, 8. 12. 1942, FBAU, Pens.
SUPPAN Hedwig, 18. 6. 1922, FBA, Pens.
TASSATI-KANDLBAUER Rosa, 27. 8. 1920, PA 8160,
Pens.
Landesgruppe Tirol
AUER Alfred, 17. 1. 1949, Telekom, Pens.
ELSBACHER Josef, 7. 10. 1931, PA 9900, Pens.
GREIDERER Friedrich, 15. 2. 1931, FBAU, Pens.
JANUSCHKE Anton, 30. 8. 1935, PA 9900, Pens.
MARX Otto, 29. 9. 1933, FBAU, Pens.
RATHGEBER Johann, 26. 10. 1918, PAL, Pens.
SCHLÖGL Hermann, 15. 6. 1931, FBAU, Pens.
Bundesfachgruppe Flugsicherung
PECHHACKER Ing. Wolfgang, 12. 2. 1958
GPF
AUGUSTIN Maria, 21. 8. 1926, Pens.
Wir werden ihnen stets ein
ehrendes Andenken bewahren!
g p f c o m p a c t 23
F–15
Ein Ersuchen des Verlages an den Briefträger:
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Haus-Nr./Stiege/Stock/Tür
Straße/Gasse
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Seele and Geist
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