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Alkoholabhengige FraUCn nach der kiirpedichsn Entgiftung - Wie

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,-,
Onginala.beiiS4T-53
FraUCn
Alkoholabhengige
nach der kiirpedichsn EntgiftungWie bewertensie ihre Lebenssituation?
I. BOMMER,
S. PRIEBE
H. RUDOLF.
(Ableilung
FrcieUniversilel
Bedin)
ftir Sozialpsychiatrie,
Zusannenlassung
Die vodiegencle
Abett stelftdie Eryebnisseeinet Stucliezur
subjemven Sicht alkoholabhltngigetFnuen dat. Siebzig
Fnuen wuden nach der stalionatenEntgiltungAberein
halb-struHuiedes lnteNiew zu ihrer aktuollen Lebenssituationunc!ihrct Zuhiedenheitin einzelnenBercichenihres
Lebensbetngt. Die Befundeder subjektivenBewertungen
wuden verylichenmil den Eqebnissen einer Befragung
station,r behandelter alkoholabhdngigetM^nner. StatislischbedeutsameUnte6chiedezeigtrensichin denB6rcichen Wohnen,seelischeGesundheitunclArbeil. Neben
einigen objeniven Merkmalen haben sich die anue e
psychopathologischeSymptomatik,db Schwereund das
Alter bei Beginn det Alkoholei<rankungals bedeu,same
Kovaialen tur die subjekfrveBewedungdurch.lie alkoholabhangigenFmuen herausgestefit.
Schusselwdtler Lebensqualbt - AlkoholabhangigkeitGeschlechtsunterschied - stationare Behanc!Iung
AlkoholabhengigeFrauennach der kitrfterlichenEnl
giftung - Wie bewertensie ihre LebeGsituation?
Edorschung
Seitden 80erJahrenhal die systematische
krankerMenschen
verslarkt
derLebenssituation
osvchisch
gefunden.
Objekti
ForschLrng
Einzugin diepsychiatrische
die berufliche
undfinanve Merkmale,
wie beispielswelse
odet das Frci
zielleSituation.die familiereKonslellalion
mil dem
Zufriedenheil
zeilverhallen
sowiedie subiektive
Lebeninsgesamtund in den einzelnenLebensbereichen
zusammenwerdenhierunlerdemEegriffLebensqualatal
gewinnldas
gefaBt.lmRahmender Evaluationsforschung
Relevanz,
einezunehmende
Konstrukt
def Lebensqualitat
einebesondere
wobeidersubjektiven
SichtderPatienlen
bisheriger
Stu
Bedeutung
beigemessen
wird.Ergebnisse
mitschweren
chro'
vonMenschen
dienzurLebensqualitat
n'schenpsychrschen
ErkEnkungenbelegeneine iasgezufAligemeinimVergleich
samtniedrigere
Lebensqualitat
(Huberetal.,
1989;Lauer,
1988iBellackelal.,
bevdlkerung
besteUnterschiede
1993).Ob hiergeschlechtsspezilisch
hen, lieB sich bislangnicht bestaligen(Briscoe,1982i
Shtaselet al., 1992).
werdensowohlin
Bei Menschenmil Alkoholabhangiqkeil
undimVeriaufderErkankungals
derAuftretenshauigkeil
undsubauchhinsichtlich
objektiverLebensbedingungen
ztischen Man.em und
iektivemErlebenUntercchiede
Frauenbeschrieben
Cr'ogl,1984).Frauenerk€nkenspater als Mannerund suchenzu einemfrtjherenZeitpunkt
. Jg. 19 1996N.. 3/4 .
WenerZeilschmOr Suciforschung
etal., 1983,Brennanet
Hilfeauf(Auerbach
orofessionelle
undihresoziaal..1993).S€ lebenmehrzunickgezogen.
len Kontaktesind haufigauf den familierenBereichbeschrankt(Angermeyer
& Bock, 1984).Sie fiihlen sich
Mdnner,
Prcbleme
belasletals
slerkerdurchinnerfamilie€
bekommenandererseats
aber auch mehrUnterstiiEung
durchdie Familio.insbesondere
durchdie Kinderodet
et al., 1993).Untersuchungser'
durchVeMandle(Erennan
gebnissezeigen,daRalkoholabhangige
FrauenunzufriedensindmitihrereigenenRolle,mitihrenFreundschafls'
(Auerbach
el al.,
unddemFreizeiwerhallen
beziehungen
auf die
1983iAkedind& Hdmquist,1992).lm Hinblack
daRalkoholabhangi
wirdbeschrieben,
obiektive
Situalion
ge FraueneinebessereSchulbildung
habenalsalkoholaboderEeren_
hangigeMdnnerundderAnteilanArbeilslosen
zu qesunden
Frauenhingetelennieddger
isl.lmVergleich
genverliigensie0ber6ineniedfigere
schulische
oualilikabelroffen
lion,sindin $arkeremMaB€vonArbeitslosigkeil
(Auerbachet al., 19831John, 198, und sind haufrger
geschieden
oderverwilwel(Reuband,1983i
alleinlebend,
wer_
Vogl,1984iJohn,1987),wobeidavonausgegangen
und Trennungen
den,kann,daB Partne6chafrskonflikte
stehen
oflmblsamAnfangeinerAlkoholismusenlwicklung
Wirkunghaben(Kallert,
eineversterkende
oderzumindest
lieglbeialkoStorungen
1987).DerAnleitandepressiven
Frauendeullichhdher als bei lddnnem
holabhangigen
(Woodruffet
al., 1973iMurray,1989),undFrauenb€ichlen
el
ab Manner(Auerbach
vonmehrkorperlichen
Problemen
at.,1983)
veranderungen
verbundenen
Da die mit de. Erkrankung
hineinreichen
alsbei
beiFraueninsndereLebensbereiche
ljnterc€hiedin
Miinnem,ist ejn geschlechtsspezilischer
diesin traditioder Lebensqualitat
zu erwarten.Inwi6weit
lindel,ist
BerLlcksichtigung
nellenBehandlungskonzepten
fraglich(Geier,1S93).
habenwirunsspeziell
Ineinerempirischen
Unlersuchungr
- obiekliveLebenssituation
und
mit der Lebensqualilet
Frauen
subieklive
Zufiedenhelt- von alkoholabhengigen
Entgiftung
befa8t.Dies
nachder kdrperlichen
unmittelbar
Entscheidunist einePhase.in der vonden Palientinnen
Therapie,
genlilrdleweitereEehandlungz.B.ambulanle
Teilnahnean Gruppen- gestalionereLangzeittherapie,
Sichl
derindividuellen
lordertwerden.
DieBerijclsichligung
in bezugaufzusamdesLebensund
aufeinzelne
Bereiche
kanndazudienen,die
menhange
zurAlkoholabhdngigkeit
zu beurtei'en
undadaqua'
TheraDiemotivation
differenzierl
Da
orienlierte
Hiltunanzubielen.
te. an den Bedl-rrfnissen
Leempi schenErgebnissezur
bislangkeinegesicherten
Frauenvotliegen,rsl es
bensqualitiit
alkoholabhengiger
notwendig,
Erkennlnisse
UberahreobjeklivenLebensum_
zu gewinnen.Mil
st6ndeund ihre subjektiveEewertung
dieserArbeitwollenwk hierzueinenEeilraglerslen
FolgendeFragenhabenwir untercuchl:
'We ist die obiekliveLebenssatualion
von Frauenmit
Alkoholebhangigkeit?
'Wie zufriedensindalkoholabhangige
Frauenmit rhrem
von
Leben?Unterscheiden
siesichin ihrerZufriedenheil
' De Stud€w'd im Rahmen
des
F€uenioB.nunq
desFodelprcgEmms
aed nef senarstur Arb.'l und FmueninanzEn
i
-t
Wiene.Zeitschrin
for SucitfoBchung
. Jg.19 1990Nr 3/4 .
alkoholabhangigen
MAnnem?
- MitwelchenobjeklivenFaklorenundmil wetchenMerkmalender Erkrankung
hangtihreZufriedenheit
zusarn,
1981).
Diesubiektiven
Bewertungen
deratkohotabhdngigen
Frauen
wurdenve.glichen
mil Ergebnissen,
diewir beiderBefra
gungvon alkoholabhangigen,
ebenfalsstalioneraufge
- In welchenBereichensehenFrauenwechselseitige
Zunommenen
Mannern(n=32)ermiltetthaben.thresubiehisammenhingezwischenihrerAlkoholabhengigkeil
und
ven Einsch6lzungen
solllenals EezugsgrO&€
diene;,zu
Veranderung6n
in ihremLebenundinwelchenBereichen der daeBewortungen
der alkoholabhengigen
Frauenin
machensie sich Sorgen?
Relaliongestelllwurden.Die atkoholabhangigen
Manner
befanden
sichzumEefragungszeitpunkt
ebenfatts
in slationerer Enlgiffungsb€handlung
und waren somil in einer
Methode
velgleichbaren
Situation.
FiirdieGruppederalkohotabhengigen
Frauenwurdetjber
\ryirbefragtenin Formeineshalb-strukturierten
Intervjews pr0fr, inwieweit
ihresubjektive
Lebensquatitet
vonsozlodealkoholabhangige,
zum slalionaren
EnEugaufgenomme- mographischen
und objektivenLebensbedingungen
ab,
ne Frauenin verschiedenen
BerlinerKtinikenrwahrend
der
h5ngl.Dazuwurdejeweilsdie attgemeine
LebenszufriezwerlenodefddtlenBehandllngswoche.
Ausgeschtossen denheitin Beziehung
gesetzlzum Alter,zur Schut-und
warenPalienlinnen,
beidenenzusaEticheinestoffgebun- 8erufsalsbildung
und zu'objeKiven Leb€nsbedingun
deneAbhangigkeit
vonanderenSubsianzen
gen, die bereichsspezitische
bestand.Bei
Lebensquatilel
zu den sG
den drei ausgewahlenKrankenhausern
handeltes sich
ziodemog€phischen
Merkmalen
undzu denentsprechen
um eine psychiatdsche
Klinik bzw. um Abteitungenin
denobiektiven
Variablen.
Allgemeinkrankenhausem,
in denenstationarEntgiflun, Zur statjstischen
Analysevon unterschieden
wuden tgendurchgefohrt
werden.
lestsfilr unabhdngige
Stichproben
berechnet.
Zur UberDie aktuelleLebenssituation
der Patientinnen
prilfung von Zusammenhangen
Lrndihre
subjekliverBewertungen
subjektiveBewertungwurdenmil Hilfedes BertinerLemil krankheils-und behandlungsbezogenen
Merkmalen
(Prieb€etat_,1995)erfaBt.tm Bertiner (Anerb€i Erkrankungsbeginn,
bensqualitaltsprofts
Dauerund Scnwereoer
Lebensqualitatsprofl,
das in mehrereAbschnittegegtieAlkoholabhengig*ejt,
AnzahlbishedgerEntzugsbehand,
ded ist, werdenliir die verschiedenen
Lebensbereiche lungen)undmjtderaktuellen
psychopathotogjschen
Sym(Arbeii,Finanzen,Familie,Wohnen,Freunde,Freizeit.
plomalik(Selbs!undFremdeinschaEungsskaten)
wurden
jeweilsobjektiveMerkmate(2.8.
Sicherheit,
Gesundheil)
ProduklMoment-Ko.relationen
(Pea.sons
berechnel
r).Zur
Berufslatjgkeil,
monallichesEinkommen,du.chgefrihrte Priidiklion
der allgemeinen
Lebenszufriedenheit
aufgrund
Freizeilaktivilirten)
erhoben,und die bereichsspezif
sche
derZufriedenheil
indeneinzelnen
Lebensbereichen
wud!
(2.8.Zufriedenheit
Zufriedenheit
mitderfinanzietten
Situaeine mullipleRegressjonsanalyse
durchgefiihn(Bortz,
lion, Zufriedenheit
mit de. personlichen
Sicherheit)
wird
1993).
vondenBefragten
eingeschaEtDiesubjektive
Eewerlung
lm Zeil.aumvon Maz 1991 bis Januar 1995 wurden
wird anhandeiner sjebenstufgenRating-Skata
(.1 ent
insgesaml
70 konsekLrtjv
aufgenommene
Patientinnen
im
sprichlderWerlung'vdllig
unzulrieden',
7'entsprichtvitttig
Alterzwischen
23 und63 Jahrenbefragt.Dasdu.chschnitt
zufneden) vorgenommen.
Dem Ubergeordnet
steht die
licheAlterbetrug43,5Jahre(SD=9,7).47%
derBefragten
Fragezum allgemeinen
Lebensgeftihl,
die Zufriedenheil hatlenkeinenSchulabschhrB
oder Hauptschutabschtu8,
mildemLebeninsgesamt,dieebenfattsanhand
derSkata
43%mitllereReifeund10%Abitur.26%der Patientinnen
waaenohneabgeschlossene
Berutsausbildung
oderz.Zt.
JneinemoffenenTeildesInterviews
wurdenachmomenlan
n Ausbildung.
Einenabgeschlossenen
Lehrberufhaflen
beslehenden
Belastungen
undSorgengefragtsowie
nach
70%,ein abgeschlossenes
Studium4%. Bei fitnf Frauen
Veranderungen
irn Leben,die, aus Sichtder Frauen,in
wude nebenderAlkoholabhangigkeit
eineSlOrung
durch
Zusammenhang
mitih.erAlkoholabhring
igkeitstehen
denGebraucivonSedalivaoderHypnotika
(tCD,10Fj3)
Diediagnoslische
Zuordnung
nachlCD-'1
0 unddieBeudeidiagnosliziert,
bei 10 Fraueneine depfessiveSldrung
lungder psychopalhologjschen
Symptomatik
mftels der
(Dysthymia
F34.1bzw.einemitlelgradige
depressive
EpiBriefPsychialric
RatingScale(BPRS,Ovetatt&Gorham,
sodeF33.1).DreiFrauen
hatleneineEBstdrung
(F5O)und
1962)undder HamillonDepressionsskata
(HAMD,Hamil
dreieinephobische
Stdrung(F40).DieDauerderAlkohot
ton, 1960)wurdenvon der Untersucherin
vorgenommen
abhangigkeil
betrugmindestens
dreiMonateundmaximal
Die Dauerder Abh6ngigkeit
bzw.der Zeilpunktdes ver27 Jahre,der Mitteh/ved
lag bei9,6Jahren(SD=6,5).
Das
mehrtenTrinkensnachEinschaEung
derBefraglen
sowie
durchschnittliche
AlterbeiBeginnderAbhangigkeil
belrug
weitereanamnestische
Informationen
wurdeniibereinen
34 Jahre(SD=10.8)
und variierteim Bereichvon 13 bis
Ku.zfragebogen
erhoben.Selbstbeurteatungsfragebagen
54 Jahren.Ftir590/.der Frauenwardie aktuelleEehanddEnlenzur ErhebungderSchwerederAbh:ingigkeit
(Gttt
lungdie ersle slationareEntgiftung,
ca. ein Viertelwar
lingerAbhingigkeitsskata
GABS,Jacobietat.,1987),der
zuvorbereilseinmal,90/o
warenzwei-odefdreimalbehankopedichenund psychischen
Beschwerden
dellworden,undweitere9% warenbislangviermatoder
{v. Zerssen
Beschwerdenliste
BL, CIPS 1986)und der dep.essiven hauiger in Eehandlung
gewesen.Die durchschni{tiche
Symplomatik
(BeckDepressionsinventar
BDt,Eecket at.,
Anzahlbisherdurchgefiihrte.
slationarer
Enlzugsbehandlungenlag bei 1,3 (SD=3,4)Die psychopathotogische
,An die*r Sielredank€nwt denM'iarbeile.innen
undMilad€nemdesDR(Symplomatik,
eingeschiitzt0berdie
BPRS,betrugimMiIel
K€nkenhauses
Ma.kB6ndenburgMa.iendor,
desEv.n!€tiehenK6nke.
hausesxof lin Et6.be$ Hezb€.ge undder Kunikenn Tneodocwenzer
32,2 (50:6,8), das Ausma8depEssiverSymptomatik
W€rkrulhrc U^le6lduung berdq ourchtuhrungder aerragung
(HAMD)
11,0(SD=6,1)
4a
. J9. 19 1996Nt 3t/4.
W6ner ZeGchdftfir Suchtfon3chung
Bildgezeigt:Je
undin derSlreuung
einsehrdiffe.enzierles
nach Leb€nsbereichlagen daedurchsc'lniltlichenwede
von1,4
zvriscnen
3.0und5,8(beiSlandsrdabweichungen
ObjeKi ve Lebenssituation
b's 2,0).ln einigenBereicfientendierlendre Frauenzu
positiven Eewertungen,im Sinne von Zufdedenheit,in
Zum Zeitpunh der Eefragungwaren 53% der Frauen
berufstalg,davon62%in einerVoll-und30%inTeilzeitbe' anderenschien€nsie wenig€rzufieden oder unzufrieden.
Dasdurchschnittliche So bewertelensie ihr€Wohnsituation,die Freundesbezieschafligung
und 8% in Fortbildung.
und die Arbeil im
ca.
hungen,ihrc tamiliErenBeziehungen
monatlicheEinkommenbolrug2030,-DM(SD=860),
lm Vergleichdazu
Durchschnittals eher?ufriedenstellend.
ein Drittelder FrauenbekamstaatlicheUntersl0tsung(ArSitualion,
mitihrerfinanziellen
Wohngeld).
warensiewenigerzufrieden
beitslosengeld
oder-hilfe,Sozialhilfe,
Siund mit ihrerpersdnlichen
69%
mil der Freizeitgestaltung
600/"der BefEglenhalleneine Partnerbeziehung,
warensiezumgegenwartimindeslenseinmalmonatlachen cherheit.Deutlichunzufneden
Kinder.RegelmaBigen,
genZeitpunkt
Frauen,die
Gesundheit.
mitihrerseelischen
Konlaktzu ihrer Herkunfrsfamilie
hatten71%. Fast ein
61%lebtenin einer
nicht arberielen,warcn unzufriedenmit ihrer beruiichen
DrittelderEefragten
waralleinlebend,
(M:3,0).EineRegressionsanalyse
zurVorhersaSilualion
Partnerschafr
bzw-zusammen
milPartnerundKindem,7%
ge derallgemeinen
Lebenszuftiedenheit
aufgrundderZuEeiderFragenachFreundmitVeMandtenoderanderen.
(ausgenommen
ftiedenheilen
in deneinzelnenBereichen
meinten70%,einenengenFreund
schafisbeziehungen
Prildiktoren die
als
stati5tisch
bedeutssme
durchschniltliche
Anzahl
Beru0
slellte
odereineFreundin
zu haben,oie
mitderse€lischen
Gesundheit
undmitfaml
lag
Zufriedenheit
wdchentlicher
Kontahezu FrcundenoderBekannten
p<
fierenBeziehungen
heraus(bela=.4sbzw.bela=.1t4
innerhalb
derletz'
beidrei(SD=2,6).
An Freizeitaktivilal6n
p
gaben
R=.72;
F=35.83
<.0O1).
Teilnahme
an
kullurellen
.0O1
bei
tenvierWochen
29%die
d€r Patientinnen
mitderGruppealkoholab_
AktivitaDerVergleich
Veranstallungen
an, und 13%nanntensportliche
gleiche
handiger
Mannerffabelle1) zeigleeineannahemd
FreuLebenszufriedenheil.
Einschiitsung
derallgemeinen
und
mit ihrcrWohnsitualion
en warenjedochzuftiedener
alsMgnner.
unzuftiedener
milihrerseelischen
Gesundheil
diedezeit
warendieManner,
Abbildung
1stellldieGruppenmiltelwe(e
derZufriedenheil MilihrerberuiichenSituation
di€ ohne
als
die
FraLren,
Mil
nichl
arbeiteten.
unzufriedener
in
Lebensbereichen
dar.
allgemeinund deneinzelnen
Ausnahme
derallgemeinen
Lebenszuffl
edenheit(obelster
Balkenin derAbbildung)
sinddie BereichenachHoheder
geordnet.
Zufriedenheitsmittelw€rto
Tab. 1: Algeneines LebensgelA und Zuliedenheit in
ein2elnenLebensbereichen
Ergebnisse
Manner
@=70)
Allgemeines
Lebensgefuhl
(!=32)
4,O
5,8
4,9
5,0
zt,0
4,3
PersdnlicheSicherheit 3,8
SeelischeGesundheil 3.2
3,0
FrauenundMannerim Vergleich
Alkoholabhangige
def
Abb.1:SubjektiveBeweftungcnder Lebensberciche
alkoholabhangigenFmuen (n=70)
1: vdlig unzufneden,2: volligzutieden
ZusammenhangevonZufiedenheitmit objeniven undmn
krankheitsbezogcnen Me*m elen
DieAnalysen€rgabenstatistisch
slgnifkanteZusammenhangezwischender Zufriedenheil
und dem L€bensalter:
Frauenwareneherunzufrieden
Jungerealkoholabhangige
DerMitletwert
ftir die allg€mejne
Leb€nszufriedenheit
der
Lebensauchin einzelnen
Frauenlag bei vier.Auf der siebenstufigen
Raling-Skala mitihremLebeninsgesamlund
(allgemeine
r=.25p < 05;
bereichen
Lebenszulriedenheit
entsprichtdies demmittlerenWert.In der Bewerlungder
r=.35D<.0lrFinanzen
r=.4001.01WohnenF.4S
hat sichim GruDDenmittelwerl Freizeil
einzelnenLebensbereiche
49
lMener Zsitschffi fiir SuchtfoBchung. J9.19. 1996 Nr 3!'4.
p <.001;keineArbeil
F.41 p <.05).
Das Eesleheneiner Partnerschaiging einhermit einer
(4,3 vs. 3,5
hdherenallgemeinenL6benszqftiedenheit
t(68)=2,57p < .05).Von den nachttrerufs6iigenFrauen
warendiejenigen
mithdhererSchulausbildung
unzufriedener mitihrermomentanen
beruiichenSitualionalsdaemit
(2,1 vs. 3,8 l(31)=2,91p<.01) Die
HauptschulabschluB
Zulriedenheit
mit der fnanziellenSiluationkorelierlemit
der HOhedes monallichenEinkommens(F.63 p<.01).
Berubtalige
Frauenwarenzufriedener
(5 3vs.4,0(58)=2,58
p<.05)undFrauen,diestaallicheUnlerstutzung
erhiellen,
unzuf edenermil der fnanziellenSitualion(3,5 vs. 5,3
t(34)=3,39p<01) D e zufriedenheil
milFreundschaffsbeposilivmitder Konlahhaufigkeit
ziehungenkorrelaerte
zu
Bekannlen(r=.29p <.05).
Diekrankheilsbezogenen
Merkmal€,
wie dasAllerzuBeginnderE*rankung,dieSchwerederAlkoholabhangigkeil
sowie die Anzahl slalionarerVolb€handlungen
zeigten
sichals bedeulsamlilr dasAusmaBan Zufriedenheit:
Je
jlngerdie Frauenwaren,alssiemildemf0r sieproblemalischenTrinkenbegonnenhab€n,je negativerfiel ihre
Bewertung
indenrneislenLebensb€eichen
aus.DieHdhe
der Korelalionenb€trugtur den Freizeilbereich
F.37, fUr
dieFinanzenF.3a undfilrdas WohnenF.35 (eweilsp<
01).Je haufigerbishereineslationiireEnlgiflungdurchg€fiihrl wordenwar. ie unzufriedener
warendie Frauenmit
ihremLebenallgemein,mitder Frejzeilundmitder seelischenGesundheil.Je schwererdie Alkoholabhringigkeit
destounzufriedener
warensiemilderBeziehung
{GABS),
(r=-.26
zu ihrerFamilieundmitihrcr6eelischen
Gesundheit
bis F-.28, jeweilsp < .05).Das AusmaBan slbjeklav
edebten Beschwerdenund an depressiverSymptomatik
konelaerl€
ne$tiv mjt der allgemeinen
Lebenszuftiedenheit(81 r--.26 p < .05,BDI r=-.39p < .001)und mit der
Beryerlung
anfastallenLebensberejchen.
Dieiremdeingeschatde pBychopathologische
Syftptomatikkonolierte
eb€nfalls
negalivmil derZufriedenheil
mil der Beziehung
zurFamilie(BPRSr=-.24p<.05,HAMDr='.39p <.01)und
mil der seelischen
(BPRSr=-.24,HAMDr=Gesundheit
.27.o<.05).InTabelle2 sindzurub€rsichtnocheinmaldie
Bereide und die mil der subjektiven
Eewertung
ieweils
zusammenhdngenden
Merkmale
aufgeliihrt.
Lebensvedndetungenund Soryen
DieErgebnisse
deroffenenBefragung
sindinAbbildung
2
dargestellt.
Tab.2: Algeneines Lebensgeflhl, bercichsspezilische
Zutnedenheitund kovanierendeVaiablen
Allgemeines
Lebensgeiiihl
AnzahlslalionarerEnlgiftungen
BL,BDI
Allerbei Beginnder Abhangigkeit
Konlakthi,ungkeit
aDl
(GABS)
Schwereder Abhangigkeil
BL,8DI
BPRS,HAMD
8L
Einkommen
Berufstatigkeit
Erhallstaallicher
UnterslUlzung
Alterbei BeginnderAbhangigkeil
BL,BDI
Seelische
Gesundheil
Allerbei Beginnder Abhaingigkeil
Anzahlstatione.er
Entgiflungen
BDI
AnzahlstationArer
Entgiflungen
(GABS)
Schwereder Abhangigkeil
BL,BDI
BPRS.HAMD
Schulbildung
Abb.2:Beichtete Lebensverenderungen
aufgrunddet AlkoholabhAngigkeit
und Sory€,nbzgl.derZukunft
Dievondenalkoholabhangigen
Fraoenwahrgenommenen
Lebensveranderungen
in Z$ammenhangmit ihrerAlkoholabhangigkeitsowie
ihreaktuellen
Sorgenbetrafen
neisl
denfalniliAren
Beteich.Frauen,dieZusammenhange
zwr'
schenihrerAbhengigkeit
und familierenVeranderungen
angaben(69%),warenunzulyiedener
mit ihre.Beziehung
zur Familieals Frauen,die hier keineZusammenhange
sahen(4,8vs.5,8t(65)=3,1
1p < .01)Ve€nderungen
in der
b€ruiichenSituation(40%)und Sorgenbzgl.der beruflichen Zukunft(34%)siandenan zweiterStelleder als
poblematisch
erleblenBereiche.
FordieGruppedernichl
berufstetigen
Frauenzeiglesich daB Frauen,die hier
Probleme
benannlen.
deutlichunzufiedenermil ihrerbe'
ruflichenSiluationwaren,als Frauen,die angaben,sich
njchtbelastel
zufiihlen(1,9vs.3,41(27)=2,73p
<.05bzw.
1,4vs.3,6t(29)=5,13p <.001).
WenerZe schdlttlr Suchtfo6chung
. Jg 19 1996Nr y4.
Diskussion
gesehendasAlterunddieunmiltelbar
auchinsgesaml
mit
der Abhiingigkeit
zusammenhengenden
Merkmale(Atter
Die vorgestellte
Studiebefa8lesich mit der subjektiven bei Eeginn,AnzahlderVorbehandlungen)
sicierticheine
groBeBedeutung
Bewerlung
von alkoholabhangigen
FrauenzumZeilpunkl
haben,sospielendochindividuell
sp€zieinerkd.perlichen
frscheLebensedahrungen
Enlzugsbehandlung.
Die Auswahlun,
und die persdnliche
Ge\richlerschiedlicher
Behandlungseinric*
ungen(Psychiatdsche lungvonLebensbereachen
wahrscheinlich
einegroBeRolKlinik,Allgemeinkrankenhaus)
le. Das Ergebnisder R€gressionsanalyse
bol die M(€lichkeit,eine
zeigt,daB die
rejaliv heterogen€Gruppe(sowohlin Eezugauf soziodeallgemeine
Lebenszuftiedenh€it
ambestenUberdieZufriemographische
Datenals auchauf Erkrankungsdenheilm( derDsychischen
und BeGesundheat
undmitd6nfami
pradiziert
handlungsmertmale)
liSrenBeziehungen
alkoholabhengiger
Frauenzu enets
werdenkann.ln der BeweF
chen.Da selbstveBtendlich
nur frciwilligeund zu einem
tungderse€lischen
Gesundheit.
dienachBeckman(1978)
ausftihrlichenInterviewmotiviertePalientinnenan der
mil demSelbstwedgeliihl
zusammenhand,
kommlnoglilJnlersuchung
teilgenommen
haben,ist ein Selektionsef- cherweise
am erkstendje Wahmehmung
der aktuellen
feklnich!auszuschlieBen.
Lebenssituation
zumAusdruck.
DieEedeulung
derfamiliaren Beziehungen
fiir das allgemeineLebensgelijhl
mag
We BetundeandererSludienzur subjeklivon
Bewertung darinbegrilndet
sein.daBgeradeinderZeiteinerKdse,wie
zeqen, bestehtin der Allgemeinbevolkerung
siedieEntgifrung
darstelli,
eine Ten,
dieemotionaleZuwendung
und
denz,auchbei selbstobjektivungunstigen
Leb€nsbedin- Unlerstijtzung
durchAngehorige
einenhohenSlellenwert
gungenmit dem Leten insgesanlund in den einzelnen
Bereichendes Lebenstjberwegendzufriedenzu s€in
Zusammenfassend
kanntestgehalten
werden,daB sich
(Andrews& Wthey, 1976).Die Ergebnisse
derBefragung aus den Ergebniss€n
keinegenerellenHin$/eise
,itr die
alkoholabhangiger
Frauenzeigennun subjektiveBewerBehandlung
alkoholabhAngiger
Frauenableitenlassen.
lungen,die Ljberwiegend
im mittle.enBe.eichliegenund
Sie legeneh€r nahe,daBtherapeutische
Intervenlionen
damateine relativeUnzufriedenheit
individuell
unterschiedlach
anzeagen.
Die hohen
undan dersubjekliven
Lebensqualilalorientiert
Steuungenweisenaut ein wenigereinheitliches
Profl
seinsolllen.So bed0rlenbeispislsweise
sondemeherauf individuelle
Besonderheiten
Frauen,die schonsehrtr0h alkoholabhengig
geworden
hin.Jedoch
fallendie Eewerlungen
nichtelnheitlich
sind,aberauchFralen,die sichbereitsmehrerenEntgifnegativ- im Sinne
- aus.lmVorgleich
einergenerellen
lungsbehandlungen
Un?ufriedenheit
zuden
unlezogenhaben,eineranderenForm
alkoholabhangigen
Mannern,
aberauchzu anderenGrup- vonHilfealsFtauen.diezumerstenMalineinerKliniksind
pen psychischkrankerMenschen(Lehmanel al., 1982;
und m6glacheMeise
nochwenigProblembewuBlsein
fUr
Priebeet al.,1995),fall dieausgesprochene
vomAlkoholbesilzen.
Unzufiieden- ihreAbhangigkeit
heatmil der seelischen
DieWahmehmung
Gesundheit
aui
unddienegaliveBewertung
derpsychiDie in der Lile.alurbeschrieben€n
Befunde.wie der hohe
schenGesundheil
zum gegenwadigen
Zeitpunktzeiglei(Angermeyer
Stellenwen
tamiliarerBeziehungen
nen hohenLeidensdruck
bei den Belrotrenen,
& Bock,
der in der
1984),dieUnzufriedenheit
mitvorwiegend
fiir die Motivalionzur Eehandlung
aLr&erfamiljaren Phas€der Enlgifrung
genulzlwerdenkann.DashieBe,nebenderBereitstellung
Aklivitaten(Auerbachet al., 1983;Ake ind E Hitmquist,
1992),lreffen
auchaufdieunlersuchte
medizinischer
und sozialerUntercttjtzungsma8nahmen
Slichprobezu.
Was
sichfor den BereichFamiliezeigl,scheinlauf denersten
solltenpsychotherapeutische
AngebotemehrGewichterBlickwiderspriichlich:
Einerseils
isl dieZufriedenheit
hallen.
recht
hochimVergleich
zu anderenBereichen,
andererseitswird lJmeinindividuelles
Angebotsichezustellen,
sindunseres
die FamilievondenmeistenFrauengenannt,wennes um
Erachtens
daherdieErhebung
der Lebensqualitat
unddie
negativeVednderungenund akluelleBelaslungen
geht.
explizileBefragLrng
nachdersubjektiven
Sichlsinnvollund
Die differenzierle
notwendig,
Betrachlung
verdeutlichl,
daB Frauen,
dadiese,nebenAnsatspunkten
ftirdiepsychodie 0beMiegendnegative- tumiliereVeranderungen lhetapeutische
Behandlung,
Hinweise
aufpotenlielle
Resbenennen,
auchunzufriedener
sind.We auchdie Studie
sourcengebenkdnnen.
vonMacdonald(1987)belegt,werdendie Familieunddie
Die subjekliveLebensqualilal
alkoholabhangiger
Frauen
psychischeGesundheilzLrrZeit der Enlgifrungals Proistvonverschiedenen
Faktoran
be€influBl,
kannab€rnicht
blembereiche
wahrgenommen
vollstdndig
und benitligen,nachVogt
durchsi€erkladwerden,sondemsolltealsein
(1987),nebenderSlarkung
desSelbstwerlgefUhls
eigenstendiges
Kriterium
Eerilcksichtigung
undder
f nden.Ergeb
Forderung
imberufichenBereich,einebesondere
nisselangsschnittlicher
Analysenk0nntenaufzeigen,
Eeachwellung.
cheAedeulung
dersubiektiven
Lebensqualilal
alsEvaluagebenHinweisedarauf,daBdiesubieklive tionsktiteriutn
DieErgebnisse
fiirdie Versorgung,
aberauchals prognostiSichl der alkoholabhengigen
Frauennebenden ftr die
schesMerkmaltiir den weilerenVedaufder Erkrankunc
gilltigenund nachgewiesenen
Gesamlgruppe
Wrkfakto,
ren von weiterenKomponenten
abhengenmuB.Wenn
51
___---l
wle..l Zeitschnff
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. Js.19 1996Nr.3,/4.
Summary
Alcoholb womenafter withclnwatHow do they assessthei living.situation?
h this sludy, subioctiveviews ot temate atcohdicin-oati_
ents were examinec!.70 patientswerc askedin a ;amist|clured inteNtewaboutthehcunent hving-stuationand
their salislactionwith ctifrercntclomainsot Me A grcup ot
atcoholicmen was investigatedas a compaiso; gaup.
Subjectivequality of tife ot the atcohotic wonEn p,edty
diteod hon the subjectjveview oI the mate arc.otu*:s.
Therewas a covaiaAon betweensubkctive quant ot tite
and the degrce of alcohol depedehce and lhe ,Oe of
Key wotds: quatityof tife - atcohotdependenci - gae<br
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IngoBommer,
Abteilung
f0r Sozialpsycniafi
e
Berlin
FreielJniversilat
19
Plalanenallee
14050Eedin
T€1.030/ 8445-8401
Fax030/ 8445-8389
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