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Hoher Diskontsatz wie noch nie

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Winterchaos irh norddeutschen Raum
Seite 30
®tmml'lln>(toer
•«.IAMKCANO*tOOWBtTDIÜTSCB>
lANOItZBITDNG
UNABHÄNGIGE TAGESZEITUNG FÜR
Einzelpreis SO Pfennig
KSSI8ZSITUNG FOK XEUTLINGEN UND UMGEBUNO
W5840A
POLITIK • KULTUR • WIRTSCHAFT • SPORT
Samstag/Sonntag, 7./8. März 1970
Nr. 55
Statt Bonn handelt Frankfurt
Sie lesen heute
Seite
Hoher Diskontsatz
wie noch nie
Sensation in USA:
Ermordeter sprach
die Wahrheit
GEA am Sonntag
Junge Frau lebte mit
wilden Gorillas
Alles auf einen Blick
Leserbriefe
Das gab es seit der Währungsreform nicht: Erhöhung auf
7,5 Prozent / Sparkassenverband: Ersatzmaßnahme für
unterbliebenes Handeln der Bundesregierung / Gewericschaftsbund bedauert den Beschluß
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32
Heute tanger Samstag
Frankfurt a. M., 6. März
Da die SPO/FDP-Regierong keinerlei Neigung zvaa Handeln zeigte, hat sidi
lie Bundesbank am Freitag genötigt gesehen, von sidi aus ein Mittel gegen
lie überschiumende Preiswelle auszuprobieren: In Anwesenheit von Bundesrirlsdiaftsniinister Karl Schiller und Bundesfinanzminister Alex Möller bediloB dar Zoitralbankrat, mit Wirkung vom Montag den Diskontsatz von bisler sechs auf den ^achkriegsrekordstand von 7,5 Prozrat und den Lombardatz von naun auf 9^5 Prozent zu erhöhen. Um den Banken den Weg der Ausindsfinannemng zu erschweren, wurde gleichzeitig beschlossen, vom 1. April
in den Zuwadhs von 'Auslandsverbindlichkeiten mit einer zusätzlichen Minlestrcservepflicht von 30 Prozent zu belegen.
Bimdesbankpräsidcnt Karl Klascn erklSrle
adi der Sitzung, mit den BesAlüssen dos
lenUalbaakrates und den Maßnahmen der
ündesregierung hoffe man, eine «Jimftg«»Dämpfung" zu erreichen. Sdiiller nannte
ie Besdilüsse mit leg«ri«terunj .„konselueal, verstindUdi und wirksaM".
Att( di« V M ! « . ok^BsM tesit swMr V « «twortmg Rr dia StBron« dar Konjcaktur
ittbundMi Mf. kontart« SdiUlar siditUdi t*"
lixt: „Soll««« wir, dar B—Jasbanltprlalent, dar BvBdMSnaiuaainiatar n d dar Bmeiwbtfdiaftaniiaiater, in unaaran Xmttnt
leiban, aiad wir voll in dar Vanmtworung." Zu dar Fraf«, wie aidi dia Biakonteröhung auf dia Praiasatwiddung in dar Bunletrepublik anawiika, aagta Schillar nor
ehr aligemeia und uavarbindlidi: „Dia MaB*
ahmen zielen in dia richtige Rithtung."
Zu der Auswirkung der BundesbankmaBahmen erklärte Bundesbankpräsident Klaen, die Wirtsdiafl sehe sich nun veranlaßt,
iJte Investitionen zu kürzen, werde aber, so
ehauptete der Bundesbankdief, durdi die
riaßnahraen „nidit in eine Rezession gelrieen". An die Gefahr, daß die Diskonteröhung zu weiteren Preissteigerungen fühen könne, glaube er nidit.
Die BundesregieruYig werde sidi auch weierhin überlegt und besonnen verhalten, erlärtc Bundeskanzler Willy Brandt am Freiig vor dem Vorstand der SPD zur Diskontrhöhung.
Als „adiraddidt" und „kataatrophal" besidineten Montankonzeme und große Unsmehman dar Inveatitionagüter-Induttrie an
er Ruhr, dia Vorreiter der bundeideutsdien
Virtsdiaft, den RadikalbeadiluB über die £röhungen des Diikont- und Lombardsatses.
las sdbrSnke dia Liquidität der Unternehmen
i beängstigender Weise ein.
Der DeutsAe Industrie- und Handelstag
efürditet, daß die von der Bundesbank bemlossenen Maßnahmen zum Teil große
diwierigkeiten hervorrufen werden, weil
ie völlig einseitig bremsten.
Die EthShong das BiskontsaUes um 1,5
n»ent atellt nadi Ansidit des Deutsdien
iparkasten- xud Giroverbandes in Bonn
•ne drastisdie Maßnahme dar, die das geamte Zinaniveau erhohe und die Liquidität
weiter einengen werde. In der Maßnahme
er Bondasbnnk sieht die SparkaDsenorgaiisation eina ErsatsmaBnahme für das völlig
nterbliebene konjunklurpolitisdie Handeln
er Bundesregierung.
, Die Erhöhung dos Diskontsatzes hat am
foitag dpn Wirtschaftsexperten der CDUi'U, Aien CDU-Abgeordneten Ernst Müller-
7^/emW d^A :7(^ettu?
Langsame Erwärmung
Während sidi das zentrale mittel«uropfil»dia Tief weiter nndi Nordwesten verlagert, gelangt Süddeutsdiland unter den Einfluß eines vom
AÜanlik voratoßendsn Hodidruddcoüs,
der das Wetter in unserem Raum' am
Wodienaade elwns freundlicherjgeslalwn wird. V o r h ^ t ' s a g e : Ortlidie
Frühnebel und Disnstfelder, tagsüber
•»vojkig mit Aufheiterungen und kaum
«od» Sdineesdt^ueb Tagesh&disttemP8r«tur wenige Gyad fihor NuU, in
HoAlagen Fro*t üwiscfeen minus drei
und nttnua Hin! 'iJrad^ Mißige bis.
«chwadie Winde au» West. In dar >ilaAt
»«khter bis mSOtgo« FrMt.
I Der kleine Mann
I wird bestraft
Weil dia Bonner Regierung nicht handalt
1 V o n Dr. K a r l L e r c h
. . . hat sich am Freitag der Zentralbankrat der Deutsc:hen Bundesbank zu emem Kraftakt
entsc:hlo3sen. mit dem er wohl glaubt, ein wenig zur Konjunkturdämpfung beitragen zu könMit leeren Hönden muß die Bundesrenen: er erhöhte den Diskontsatz derart, daß Wirtschafts- und Bankkreise in der Bundesrepugierung gestern im Zentralfaankrat dageblik schockiert waren: auf die sensationelle Höhe von 7,5 Prozent. So hocii ist der Diskontsatz
sessen hcjben, denn hotte sie eigene
(von dem u. a. auch die Mieten abhängen) in der gesamten Geschichte der Bundesrepublik
proisdömpfende und konjunkturbremsennoch nie gewesen! Die Maßnahme steht offensichtlich im Widerspruch zu den Aeußerungen
de .Maßnahmen anzubieten gehobt, roöre
Hermann, zu einer scharfen Kritik an der der Bundesrepublik im internationalen Rahmen, die Zinssätze sollten tunlichst gesenkt werdie Bundesbank nicht zur drastischen
Wirtsdjaflspolitk der SPD'FDP-Bundcsrc- den. Während Großbritannien erst einen Tag zuvor mit gutem Beispiel voranging und seinen
Diskonterhöhung uon 6 auf 7.5 Prozent
Zins
senkte,
tat
man
in
der
Bundesrepublik
genau
das
Gegenteil
dessen,
was
man
bisher
gierung veranlaßt. In einer ersten Stellunggenötigt gemesen.
propagierte.
Unser
Bild
zeigt
Wlrtsc^aftsminister
Scäiiller
(links)
und
Finanzminister
Möller
nahme zu dem Beschluß des ZentralbankDie Diskontpolitik dar Zentralbank ist
rat» erklärte er. die Bundesre'gierimg habe (ganz recSits). die an der Zentralbankratssitzung teilnahmen. In der Mitte Bundesbankpräsideni
Telefoto: dpa
langst zu einem Shom-Gesdiö/t geroordie Notenbank durdi ihre konjunkturpolili- Karl Klasen.
den. Die Bremse io|rkt nicht, roonn sich
sche Untätigkeil in eine unheilvolle Zwangsin Sachen staatlicftor Konjunktur- und
lage gebracht.
Wirlsdiaftspolliik seit dorn Sommar letzMit der Entsdiaidung des Zentralbankrates
ten Jahres preis- und John treibende
sei »B zu dar „Kofikar" fricommeB, di« durdi
Deklamationen, im VVahlkomp/ hinausreditxeitiges Handeln hatte vermiadan werposaunt, und ciie kontrooersesten Erkläden kSnnen. Die Unterlassungssünden der
Flugzeug der Mündiner „Bavaria" in der Schweiz abgestürzt
rungen zur Steuerpolitik jagen. Man
Links-Koalition müßten {«tat mit Zins- und
konn die jetzige Situation nicht allein der
Ziniessinien in erster Linie von den sogeneuen Bonner Regierungskoalition in die
nannten kleinen Lauten und aussdhllefilidi
Samedan/München, 6. März
Schuhe schieben, aber diese Koalition hat
den mittelständisdian Unternehmen bezahlt
Beim Absturz eines Passagierflugzeuges der Münchner Bavaria-FIuggesellschafl sind
zu roenig getan, um sich in der Konjunkwerden.
am Freitagnadimittag in der Nähe von Samedan bei St. Moritz alle elf Insassen ums
turpolitik über die KonjunkturausgleidisLeben gekommen. Zwei Familien mit zusammen sechs Kindern und der 35jShrige Anusch
Der Deutsdie Gewerkschaftsbund (DGB)
rüdcJago hinaus sdmell und entschlossen
bedauerte den Beschluß der Bundesbank,
Samy, einer der erfolgreichsten Gastronomen Münchens, flogen in den Tod. Die ganze
zu neuen Toten durchzuringen.
den Diskontsalz zu erhöhen. Das trage nidit
Familie des geschäftsführenden Gesellschafters der Bavaria-Fiuggesellsdiaft kam ums
Die Diskonterhöhung ist eine höchst
zu einer Beruhigung der Preisauftriebsten- Leben.
unsoziale VVoffe, roeil sie den kleinen
denzen bei, sondern führe insbesondere in
Der 40jährige Max Schwabe, der zugleich fang dieses Jahres den regulären Flugbetrieb
Bauherrn, Handwerker und Kaufmann
der Bauwirtschaft zu weiteren Kostenertrifft. Der große Unternehmer besorgt
höhungen. Außerdem widerspreche die Dis- Chef-Pilot der Bavaria und für den Flugbe- zwischen München und Samedan bei St. Mosidi sein Geld zu günstigeren Bedingunkonterhöhung den internationalen Bestre- Irieb und die Technik verantwortlidi war, ritz aufgenommen. Der Dienst wurde „Jetgen auf den internationalen Märkten; die
bungen zu einem allgemeinen Abbau der hatte die Turbopropmaschine vom Typ Set Skiflug" genannt.
Handley Page 137 Jetstream um 14.00 Uhr zu
Der 1934 geborene Anusch Samy war der
mittleren und kleinen Unternehmer und
überhöhten Zinssätze.
dem
„Jet-Set-Skiflug"
Mündien
St.
Moritz
Initiator
und
Kaufmann
in
der
Geschäftsverdie Prioaten sind auf ihre Housbank und
Der Deutsche Raiffeisenverband in Bonn
ihre Sparkasse angemiesen, die eben
vertrat die Auffassung, die Anhebung des in München-Riem gestartet. Neben einem bindung mit seinem Bruder Temur. Seit 1965
auch nicht über den Diskontsdiatten
Diskont- und Lombardsatzes werde die Ko-Piloten flogen seine Frau und seine vier haben die „Samy-Brothers", die mit Tgppichspringen kann. Wenn die Zinsen heute
Nachfrage nicht dämpfen können, solange Kinder, Anusch Samy und eine Frau Martens handel und einem Mini-Car-Unternehmen in
auch weitgehend frei ausgehandelt luerdie Bundesregierung nicht ihrerseits entspre- aus München mit zwei Kindern mit. Sie alle München begannen, viele originelle Betriebe
den. so luirkl die Bankrate dennoch mitchende Maßnahmen ergreife. Gleichzeitig be- wollten einen Skiurlaub in St. Moritz ver- aufgebaut, darunter das bekannte „Blow up"
in Schwabing und die „Citta 2000", das erste
bestimmend auf den Zinssatz. Jedermonn,
tonte sr, daß eine reine Geldpolitik zur bringen.
Boutiquen-Zentrum in der Bundesrepublik.
der in der Rezession gebaut hat und Kakurzfristigen Konjunkturbeeinflussung ungeBeim Anflug auf Samedan geriet nadi Be- Die Expansionspläne der Gebrüder Samy
pitol zu 6V4 Prozent aufnahm mit der
eignet sei.
richten von der Unglücisstelle ein Motor in
Klausel: ..3 Prozent über dem BundesDer Präsident des Bundesverbandes des Brand. Die Besatzung versuchte eine Notlan- gingen weil über München hinaus. Geplant
bankdiskont", zahlt ab Montag 10,5 ProGroß- und Außenhandels, Fritz Dietz, ver- dung. Dabei streifte das Flugzeug eine Hoch- sind ein großes Objekt in Berlin und in Valencia in Spanien „ein Samyland" für Urlauzent Zinsen für seine Schulden. Der
trat die Ansicht, die drastische Erhöhung des spannungsleitung und stürzte sofort ab.
ber.
kleine Mann mird heute dafür bestraft,
Diskontsatzes werde die wirtschaftlichen UnAnusdi Samy hinterläßt Frau und zwei = daß er durdi seine Inuestition die RezesDie Bavaria-Fluggesellschaft. die 1969 rund
gleiAgewichtc nicht beheben. Im Gegenteil
sion übermindon half. Er, der kleine
würden teurere Kredite die Kosten erhöhen. 250 000 Passagiere beförderte, hatte erst An- Kinder.
Mann, mird bestraft, wohingegen doch der
Sinn der Diskontpolitik sein soll, in der
Hochkonjunktur Inuestoren oom Geldousgoben abzuhalten.
Zwei Familien flogen in den Tod
Taktiker Ulbricht für Brandt-Gespräch
Vorgefecht in Ostberlin - Zentralkomitee der SED stritt über die Begegnung mit dem Bundeskanzler
G E A - S o n d e r b e r i e h t v o n Dr. R o b e r t
Gespräch mit DDR stockt
Strobel
Bonn, 6. März
Bis zur Ankunft Gromykos in Ostberlin hat- das Zentralkomitee der kommunistischen
SED offensichtlich heftig darüber gestritten, ob es. den Bosudi Willy Brandts in der
„Hauptstadt der DDR" zulassen oder verhindern soillp. Die Mehrheit des Zentralkomitee^
unter Führung des „Kronprinzen" Honedker und des Chef-Propagandisten Norden soll
sidi gegen den Besuch Brandts ausgesprochen haben, Ulbricht, der immer schon ein gutes
Ohr für Moskaus Wünsche hatte, Ministerpräsident Stoph und andere meinten aber, man
müsse sich, nachdem die Singe nun einmal so gelaufen seien, mit Brandts Besuch abfinden. Dann kam Gromyko und verlangte die Aufnahme des Gesprächs zwisdicn Brandt
und Stoph.
Wenn es zu einem „Gewaltverzichls-Ab- rungskreison vorher angenommen hatte. Mit
kommen" zwisdion Moskau xmd Bonn kom- der ihnen oigpnon Zähigkeit versudicn die
men sollte, müßte es durdi Shnlidio bilnlo- östlidven Dialektiker, aus dorn Protokoll ein
valc Voroinbarungon zwisdion der Bundes- Politikum zu niadien. Sic verlangen, daß
republik und anderen Ostblodcstaaton er- Brandt un^er Umgshung Westberlins nach
gänzt und gestützt n-ordcn. Dabei wäre die Ostberlin einreisen sollte. Aber sie hiöditcn
DDR nidit zu umgehen. Daher Gromykos ihm auch auf der Rüdcroise einen Aufenthalt,
Drude auf dos ZK in Ostberlin. Dosssn Menr- in Westberlin verbieten. Danüt wollen sie
heit befurditot u. a., daß der audi in der DDR äon „selbständigen politisdien Status" Westpopuläre ohomalige Regierende Bürgormoi- berlin.«) hervorheben. In diesem Punkt kann
8ler von Wostborlin und jetzige Bundes- Brandt nicivt nndigcben. Daher die das Gekanzler Brandt durdi sein Ersdieincn im un- spräcJi hlod<iotonde Zuspitzung der G&genfreien Teil Doulsdilonds ihnen unorwünsdito sätzo am Donnerstag. Setzen sidi die Gegner
einer ZustiTunionkunft zwischen Brandt und
Slimmungon borvorrufen könnte.
Stoph in Ostberlin dodi noch durch? Aber es
Die Unlust an der von Moskau verlangten geht nicht nur um Westberlin. Nervöses UnBegegnung mit Brandt wirkt stdi immer
doutlidier auf die Gosprädie in Qslbcirlin besagen bereitet den Leuten um Ulbridit der
übor das Protokoll der Zusammenkunft aus, Gqdnnko an oiu massives Auftreten westSie dauern bereits länger und sind sdiwion- licher Journalisten uncl Kaniernmfinnor in
gowordon, als man in Bonner Regie- Ostberlin, die siOi wpdi>r gängeln noch begor
vormunden lassen. Sie würden in der freien
Pressekonferenz, die Brandt in Ostberlin
abhalten will, ihre gewohnten freien'Fragcn
stellen, und das kennt man dort seit zwei
Jahrzehnten nicht mehr. Andererseits wäre
es aber den Männern in Pankow wohl noch
unangenehmer, wenn Brandt im Anschluß an
die Verhandlungen gerade in Westberlin
eine Pressekonferciiz abhielte.
Und dann streitet man sidi auch über die
Brmidt zugedachte Ehrenformation, die immerhin bewaffnete Kräfte repräsentieren
würde, ans deren Roihon auf westwärts
flüditende DDR-Bowohner gosdiossen wird.
Brandt wünscht eine ausschließlidi von der
Sadie geprägte Zusammenkunft ohne proto•koUarisches Brimborium, mit dem im Untersdiied zu ihm die andere Seite den Vollzug
der „völkerrechtlichen Anerkennung" nadiwoisen möchte. Schon diese von so vielen
Fallen umstellte Vorbereitung zeigt, wie
schwer es Brandt bei seinem Gespräch in
Ostberlin haben würde (wenn es dazu
kommt) und wie vorsichtig er wird sein müssen, damit er nicht das politische Kapital gefährdet, das er eben erst in London und vorher in anderen Hauptstädten durch sein
übarzousondös, würdevolles Auftreten erworben hat,
(Vgl. Beridit S. 4 und „Blid<punkt" S. 3)
Bonn, 6. März
Ist die DDR ein zu schwieriger Verhandlungspartner? Das geplante Treffen xwisdicn
Bundeskanzler Willy Brandt und dem DDRMinisterpräsidenten Willi Stoph scheint gefährdet. Angesichts das bisherigen Vorlaufs
der technisdicn VorgesprSdi« in Ostberlin
forderte Brandt am Freitagabend die DDR
auf, davon abzugehen, MUnakzeptabl« Vorbedingungen" SU stellen.
Der Kanzler betonte, er habe schon früher
erklärt, daß er „keine Vorbedingungen akzeptieren kann". Die Frage, wie man aiioder abreise, könne nicht von einer Seite
bestimmt worden. Regierungssprccivcr Conrad Ahlers vertrat unter Hinweis auf die
Vorwürfe im SED-Zontralorgan „Neues
Deutschland"^ vom Freitag die Ansicht, heim
nächsten Vorgespräch am Montag sei «die
EntwicJ:lung der Dinge skoptisdi zu beurteilen". In dof Sendung „Berichte aus Botm" des
Deutschen Fernsehens äußerte der Kanzler
am Abend zugleich dio Hoffuung, daß Ostberlin sein» Haltung hei den tedmischcn
Vorgespt«ch«n „\\rtQder überlegt". Es sei gerada die DDR, ciie sonst großen Wert darauf
lege, daß Maßstäbe ititemationaleu Brauchs
zugrunde gehegt wütdait, fe sei awgswShftlich, vwmo jema»el«a aah^elegtwstd«, «>der
wenn versudti; wcirdsi&si nahezulegeo« nWie
er kommt".
POLITIK
Seite 2
PoMzelberu!
ist sozialer Dienst
Hamburg 6. März
Das neue Pollzeiansbildaagszentnim in
Hamburg'AUterdorf soll nadt den Worten
von BundesprSiident Dr. Giutav Heinemann
dazu beitragen, den Beruf des Polizisten als
sozialen Dienst am Bargeld anzusehen.
Bei der Grundsteinlegung für das Zentrum
sagte Heinemann a ä Fiettagvoraitttag, ein
selbständig denkeBto^'iBid Baüäebider, dem
demokratisdien Staat inudidi verj^äiteter
Beamter sei das Ziel iter Ausbüdung. Die
Funktion der Polizei sei Jange Zeit daHn gesehen worden, den Willen der Stt^tsffihnmg
zu vollziehen und die von ihr gewollte Ordnung zu sdiaffen und durdizusetzen. Diese
Auffassung sei einem freien demokratisdien
Reditsstaat nidit angemessen. Die Bundesrepublik wolle ihre Bürger aus der Rolle des
Untertanen herausholen, sagte der Bundespräsident. Die Freiheit des Bürgers könne
daher audi um der Ordnimg willen nidit beliebig eingesdiränkt werden. Die Freiheit
solle nidit de? Ordnung zum Opfer fallen,
vielmehr solle die Ordnung der Freiheit aller Bürger dienen.
Amnestiegesetz passierte. Bundesrat
Bonn, 6. März
Das von dar Bundesregierung eingebradite Gesetz über dll, Amnestie für Dmonstrationstäter nalnn am Freitag in Bonn die erste Hürde. Qir'lBBMiaarat erhob i n | H i die
Vorlage keine Einwände, besdiloS jedodi eine Reihe » • • ; T ^ fadeutsauar tad für
Ä * weitere jwrlamMtatMidte BohMcdlungüzisaat» ÄiidMiiiiigsTmaJige. Da« | ^ t vor
MIIMB für dk AiiffMiwg, die böi adiwan« Vkfshen g^lania Amnestie-GiWM wü.
sedH statt nwui Monate festaaJogen.
, ^
Ein Antrag des Landes Bayern, mit d«r
Amnestie lediglidi der Reditskorrektui
dundh die iWorsteheade Reform des Demonstrationsredits zu folgen und auf jede
weitergehende Strafbefreiung zu verziditen,
fand nidit die Mehrheit im Bundesratsplenum.
Der parlamentarlsdie Sonderaussd^uß für
die StrafreditSreform wird wahrsdieinlidi
am 11. und 12. März über die Amnestie diskutieren, die nadi - dem gegenwärtigen
Stand rund 4500 Verfahren erfaßt und möglidist nodi vor Ostern gemeinsam mit der
Reform der Strafbestimmungen verabediie-
Sensation in USA: Behauptung des ennocdeten Yablonsld stimmte
habe. Yablonski hatte unmittelbar nadi seiner Niederlage dem Ministerium gemeldet,
daß Boyle für seine WiederwÄI Gewerksdiaftsgelder veruntreut, Gewerkschaftsmitglieder bedroht und andere bestodien habe.
Das Ministerium.reagierte auf diese nadi dem
Tod Yablonskis von dessen SShnen wiederholten Ansdinldigungen jedpdi erat Anfang
dieses Jahres mit einer Untersudbung. bei
der mehr als 200 Beamte eingesetxt wnrdra.
Sie fanden nadi den Worten des AlbliitBiBinisters bestätigt, was Yablondd behauptet
hatte. Über IkÜlUonendoIknuugaben lagen
keine Abredinungen vor, Yablonskifreuiide
unter den Gewerksdiaftern wurden an der
Wahl gehindert, andere wurden unter Androhung von Folgen zur Stimmabgabe für
Boyle genötigt. Im Senat von Washington
wurde außerdem bekannt, daß eine Kongreßuntersudiung darüber eingeleitet werden
soll, ob Boyle die Pensionen von Gewerksdiaftsmitgliedem erhöhen ließ, um seine'
Wiederwahl zu sidiem.
det werdeii «oU. Grundlage seiner>BtrataBgen i s t ein mit der Rej^erungsvoticge idisQtisdier Initiativentwurf von SPD nnd fDP,
der zur Abkürzung des Verfahrens im Bundestag eingebradit worden tmd bereits am
27. Februar in erster Lesung behandelt worden war.
Der amtierende Präsident de> Bundesrats,
der" hessisdie Regierungsdief Albert O M wald, kritisierte dieses Vorgehen am Freitag als wesentlidie Veridirzune der v ^ a s sungsmäßigen Befugnisse der Ländervertretung. Er erkannte jedodi zugleidi das s&dilidie Interesse des Bundestags an, das sidi
hinter dem „Verfahrensverstoß" verberge.
Es wird angenommen, daß die vom Bundesrat mit den Änderungswünsdien verabediiedete Regierungsvorlage sofort an den Bundestag weitergeleitet und vom StrafreditäSonderaussdiufi mitberaten wird.
Der Beriditerstatter des BnndensIsMdUfe^
aussdiusses, der. Hambiuger, ^«Bttor XiBUt
Heinsen.'wies vor dem Plenum dcr-UidBrvertretuhg vor aHera i n ! die Driadfdilnit
einer Reform des DemoiistradoBMMKB?°«iid
die BedentiBig der Amnesti« als iiScfcbiSetridi n n ^ die Vergangenheit" hin.
Mirz
Yerdaclit gegen Kommunen
Bahr zwei Stunden bei Gromyko
Verlcauf perfekt
MARY
BURGHBLL
Copyright by Herzog-Presseverlag, Tübingen
42. Fortsetzung
„Weshalb macht dieser Gedanke dich traurig,
Liebes? Meistens ist es doch erfreulidi, an einen
besonders netten Freund zu denken."
Beverley schluckte.
„Aber nidit, wenn man etwas getan hat und
ihn deshalb verlieren wird", schluchzte sie und
setzte sich auf das Bett. Unnötigerweise drückte
sie sich das Tasdientuch an die Nase.
Wieder blitikte ihre Muttor sie sdiweigend an,
und Beverley dachte; „Das war dumm, so etwas
zu sagen. Es klingt, als ob wir uns gestritten
hätten, und jetzt wird Mutti alles wissen wollen, Idi habe mich blödsinnig verraten."
Aber ihre Mutter fragte nichts. Statt dessen
fragte sie in täuschend mildem Tone:
„Bist du In Franklin Lowell verliebt, Beverley?"
„Verliebt in ihn? Mutti, was denkst du auch?
Man kann doch nicht in zwei Mfinner gleichzeitig verliebt sein, TJnd idi bin - idi meine, idi
war - ich bin verliebt in Geoffrey. Das ist dodi
klar genugl"
„Es klang keineswegs überzeugend, wie du
es sagtest", antwortete ihre Mutter noch immer
in jenem milden Ton. «Und obsdion ich os sehr
tapfer von dir fand, mußte idi dodi feststellen,
daß- du über- den Verlust Geoffreys keine Trüno
vergossen hast, Aber über einen Streit mit
Franklin weinst du,"
„Idi weine nidit", sagto Boverley mit halb
eratidcter, heftiger Stimme.,„Und idi habe midi
nicht mit ihm gestritten,"
„Warum' dann all das Gotuo?" fragte Mrs,
Farman ornst
„Oh, MuÜit es handelt sich um das schlimmste Mißverständnis!" Beverley begrub das Gesidit in den Händen. „Ich möchte seine gute
Meinung nixht um alles verlieren! Aber es ist
etwas Dummes und so UnerMfirbates passiert
- und es ist mein eigener Fehler. Aber idi habe
nichts wissen können,"
\
Frau Farman machte keinen Versuch, diesen
unzusammenhängenden Ausbrudi zu entwirren,
Sie streichelte nur Beverleys Haar mit einer
ilirer armen, mißgestalteten Hände und sagte:
,,Idi bin überzeugt, daß Franklin keine Schwierigkeiten machen wird, wenn man etw^s erklären v/ill.''
„Nein, er ist so nett Aber jetzt habe ich ihn
verpaßt und muß warten, und all die Zeit wird
er schlecht von mir denken."
„Diesen Eindrudt hatte idi nicht", entgegnete
ihre Mutter tröstend,
„Oh, dir gegenüber natürlich nicht Er würde
dich niemals unglücklich madien wollen. Aber
ich wünsdio so, idi hätte ihn gesehen."
„Er sagte, er gehe sofort nach Hause", bemerkte ihre Mutter scheinbar beiläufig,
„Wirklidi?" Boverley bildete auf die Uhr,
„Aber ich habe den Sechs-Uhr-Bus verpaßt
und bis acht fährt keiner mehr. Und auch dann
müßte ich zwanzig Minuten zu Fuß gehen,"
„Du könntest Bavtons Taxi nehmen", riet
Frau Farman, ohne einen Augenblick bei diesem versdiwcndorischen Luxus zu zögern.
,.0h Mutti - ja, oigentlidi könnte idi das."
Ein Strahl der Erleichterung erschien auf
Beverloys Gesidit „Es ist ein Luxus, wenn ich
dodi auch morgen gehen könnte, aber —."
„Manchmal ist solcher Luxus nidit nur notwendig, sonder Pflidit", erklärte ihre Muttor
fest Sdieu und zögernd geisterte ein Lächeln
über Beverloys verweintes Gesicht
„Meinst du, soll idi — gehen?" Sie erhob sidi
ontsdilosson,
„Iß nodi etwas, bevor du gehst,"
„Nein, nein. Idi kann nidits essen, zuerst
muß ich das erledigen", erklärte Boverley, Und
ihre Muttor zeigte sich mitfühlend und drang
nicht weiter in sie, Tante Ellen hingegen war
voller Mißbilligung und Erstaunen, ais Beverley
ihr mitteilto, daß sie noch vor dem Nachtessen
wegzugehen habe.
MebiGeld
für df e Bandesbeamten
Boaa, 6. März
Ohne Debatte hat am Freitag der Bundesrat dem Gesetx aar Aailamng das Buadasbesoldungsgesetzes zugestimmt, durch das
die Bezüge der Bundesbeamten rüc3cwirkend
zum 1. Januar 1970 um adit Prozent erhöht
werden. Der Bundestag hatte in der vergangenen Woche dieses Gssets in zweiter und
dritter Lesung verabsdifedet Mit der' Erhöhung soll eine Anpassung der Dienst- und
Versorgungsbezüge an dUe wirtsdiafäidie
und Einkoinäeaaentwidclang srraiciit werden.
- "
nächst Forderungen eufstellen, dann verhandeln und zuletzt streiken.
Vor dem Rathaus Sciiöneberg demonstrierten nind 2 500 SdMiler mit Transparenten nnd
roten Fahnen für mehr Geld für die Berliner
Schulen.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Schütz
sagte vor Journalisten, der neue Mann müsse
sicfi Gedatdcen darftbsr madien. ob dis bisherige Planung im Berliner Sdiulwesen sinnvoll gewesen sei. Zuvor hatte Schütz in einer
Rede vor Fraktion und Landesausscfaufi der
SPD hervorgehoben, das Berliner Biidungswesen werde auch nach dem Rücktritt von
Evera nicht provinsialisiert. .Wir werden mit
allen finanzisllut M6glidikeiten, die wir zusätzlich mobilisieren können und die wir
auch für Carl-Heinz Bvers mobilisiert bitten,
an die Aufgaben der nidiaten Jahre herangehen."
Evers hatte am Mittwoch wegen der Kürzung der fQr die Schulen vorgesehenen Gelder in der mittelfristigen Finanzplanung sein
Amt zur Verfügung gestellt,. In einem Schreiben an Schütz hatte er erklärt, der KüminfsbeschluB des Senats werde zur Folge haben,
daß die notwendigen bildungspolilischen
Maßnahmen in Berlin nicht verwirklidit werden könnten.
•• "
Neue Studentenschlacbt
in Paris
Pari«, 8. Mirz
Starke Polizeikrlfte räumten am Freitag
das Gebäude der Pariser RechtsfakuItSt in
der Rue d'Assas, wo rechts- und linJcsextreme Studentengruppen sich eine regelrechte
Schladit lieferten. Bei dem Zusammenstoß
der beiden Gruppen gab es zehn Verletzte.
Obwohl die Schlaciit nur eine Viertelstunde
dauerte, boten die Halle des Fakultitsg^Sudes und mehrere andere Räume ein Bäd der
Verwüstung, Die aufeinander losgehenden
Studenten zerschlugen Stühle und Tische, um
die Einzelteile als Wurfgeschosse oder
Sihlagstöcke zu benutzen. Auch gingen zahlreiche Fensterscheiben in Tr&mmer.
„Wie lange bleibst du weg?
„Ich kann es nicht sagen", erwiderte Beverley.
Dann küßte und umarmte sie ihre Mutter rasm
und heftig und ging, während Tante Ellen ihr
mit einer Mischung aus Erstaunen und Beleidigtsein nachbildete.
Glücklicherweise war Bartons Taxi frei. Als
Barton hörte, daß Beverley nach Elthorpe Hdl
fahren wollte, barst er fast vor Interesse,
„Du kommst herum, nicht wahr?" sagte er,
womit er meinte, daß sie Besuche außerhalb
ihres gesellschaftlichen Kreises mache, die ihm
ebenso spannend wie fragwürdig erschienen,
„Ja", entgegnete Beverley kurz.
Auf der langen Fahrt war sie wohl oder übel
gezwungen, sich mit Bhrtoh zu unterhalten. Andernfalls würde er seiner lebhaften Einbildungskraft freien Lauf lassen und denken, daß
sie entweder „hodi angebe", indem sie die
„Oberen Zehntausend" der Grafschaft besuche,
oder daß ihre Fahrt nach Elthorpe Hall einen
ganz besonderen, tieferen und auf alle Fälle
wissenswerten Grund habe,
Beverley war sehr daran gelegen, weder die
eine noch die andere Vermutung aufkommen zu
lassen, sie plauderte deshalb beinahe ununterbrodien vom Wetter und von der Landsdiaft
und über die allgemeinen Zustande im Lande,
Und da Barton ganz überzeugt war, er'könnte
das Land weit besser verwalten als „alle anderen", wenn er nur die Gelegenheit dazu hätte,
leistete dieser Gesprädisgcgenstand seine Dienste für den größten Teil der Fahrt,
Als sie sich Elthorpe Hall näherten, begann
Beverleys Herz zu pochen, und ihr Atom ging
unregelmäßig. Einen Augenblidc dachte sie mit
Schrecken daran, wie os überhaupt zu dieser
dummen Geschichte halte kommen können. Wäre es nicht besser und weiser gewesen, das
Ganzo nicht zu beachten und Franklin im Glauben zu lassen, es handle sich einmal mehr um
eine Blüte von Tonis lebhafter Einbildung?
Bestand nicht die Gofahr, daß 8ie, indem sie
überhaupt davon sprach, sidi in eine nodi ungeschicktere Lage vorsetzte?
Bei diesem Gedanken hätte sie Barton um
ein Haar zur Rückkehr aufgefordert Dann aber
dachte sie wiedsr an aelno wache Neugier und
dio Vermutungen, die er anstellen würde. Wonige Minuten später fuhren slcs bei Elthorpe Hall
vor,
„Möditen Sie, daß idi warte?" fragte Barton.
^as Mädchen im SCauen ICCeld
„Nadi viertägigen Unterredungen in Kairc
ioBerte der stellvertretende sowjetisdi«
AuBenminister Wlnogradow die Hoffnunt
daS die JCMBStUerung der vier GroDmSdit,
zu einer UsMig i » l^ise im Nahen Osli>c
, iühren wird. W M » die iJrklärung Winogtj.
: i s w s eiMB Sina Itat. kamt es nur der s
° d a l . die S«wfs(wHon U ä i bereit ist. det
ftMstisaaaem'Anf^ts
Ay^ Mittel zu geben
^aas'eisna aUgjnwinca ZasammenstoO zc
pgevujjtanu, sondern dag Moskau weiter an!
die StaalM ssWt die dte,'Tür zu einer Ver.
y Iwdlungsljtauhg.^nodi m h t vollständig p,
J^sdilossen habto., JDas kann Generalsekrcti;
U Thant in seinen Bemühungen um die Foit.
Setzung der Mission Jarrings nur ermutig^j,
Die Zulauiit wird zeigen, weldie der beide;
Interpretationen die riditige ist: die Präsident Nixons, der hinsiditlidi des Nahe:
Ostens nidit mehr an den guten WUlen deRussen glaubt, oder die Pompidous, der j;
den Erfolg der Konzettierung glaubt*
tES E C a o S (WtrtadMfMiIatt), Fui,
Der Staatssekretär im Bayerisdien Innenministerium, Hugo Fink, meinte, eine weitergehende Amnestie werde die mit jedem
Straffreiheitsgesetz verbundene Un^redittgkeit -irer^iftBem iM^^^egcn das GMdibeitsgnmlw^ "venilotiK Sie «iaMitift l e SfiasUgung'^ DewoMteantaii müsse ddas
Verirauen I ^ d i e reft^ssteatlidM Ordmng
eradAttem. & befürdite,^dafi di« radücalen
IQHihs die Mfftnasmts BsfrietetfBailnMStie
US Sdiwädis «ttsleglM,'
Außerdem lasse die Sidierheitslage — wie
die Morddrohungen und Ansdiläge gegen
Riditer und Staatsgnwälte in Berlin und
Mündien bewiesen — eine soldte Amnestie
nidit zu.
BfldiafrBUdaB^Skiiidal feht weiter - GEW ^testiert
•acUo.
^ze66e
UdSSR und Naher Osten
Lofiler neuer Schulsenator
„ZwaiT^aadi
tritt il
Arbeitsminister Georgs Shultz erklärte jeEveislmt
dodi zugleidi, daß GewerksdiaftsboB Tony
geordneti
Boyle (651 bis zur Neuwahl weiter amtieren
imd daß er sidi erneut zur Wahl stellen darf.
Boyle halte die Wahl im Dezember mit groMiMMit als NadUblgcr
ßer Mehrheit gegen seinen Vorstandskolle« • t vssi Regierenden
^.
gen Yablonski gewonnen.
S M t B vorgetdilagen wordäa. f i f |
Der Arbeitsminister bestätigte vor der
BQdimgspolitiker «iXL am *
Der Mord an Joeeph Tablonski ist nodi im- Mcst^Tom AbgoOTdBstsnlwM ia
Presse in der amerikanisdien Hauptstadt,
daß die Ermordung Yablonskis am 31. De- mer nidit aafj(ddSrt. Zwar sind fünf Tatra^ Amt gewihlt werden.
zember die Untersudiung gegen die Bergar- däditige in Haft, aber offenbar fehlt der
Unterdessen gingen in Berlin die öffentlibeitergewerksdiaft erst in Gang gebradil Staatsanwaltsdiaft bisher der sdilüssige Beweis, daB eine von Geweilcsdiaftsfunktioni- chen Auseinandersetzungen um die Schulporen organisierte Versdiwörung xur Ermor- litik des Senats weiter. Auf einer Protestdung Yablonskis bestanden hat Gewerk- kundgebung der Gewerkschaft Erziehung und
sdiiÄsboB Tony Boyle, der im Namen seiner Wissenschaft (GEW) mit mehreren tausend
Organisation 50 000 Dollar xur Ergreifung Lehrern drohte der GEW-Bundesvorsltzende
Mündien, 6. März
der Täter ausgesetzt hatte, bestreitet nadiDie Justiz glaubt Anhaltspunkte dafür zu dtüddidi jeden Kontakt zu dem festgenom- Erich Frister Kampfmaßnahmen der Lehrer
haben, daß der Brandansdilag auf die V/oh- menen GewerksdiaftsfunktionSr und seiner für den Fall an, daß die mittelfristige Finanzplanung des Senats nicht radikal verändert
nung des Amtsgeridilsrats Dr. Albert WeitI mitangeklagten Verwandten.
werde. Frister sagte, die Lehrer würden zuvon Personen verübt worden ist, die in Mündien innerhalb sogenannter Kommunen leben. Nadidem sidi dieser Verdadit in den
letzton Tagen verdiditet hatte, durdisudite
die Polizei am Freitagmorgen nadi Mitteilung
der Justizpressesteile neun Wohnungen, '„in
denen sich Tatverdäditige" aufzuhalten pfleNeues deutsdi-sowjetiBdiet Treffen für Dienstag verflinbut
"en". Über das Ergebnis der Aktion äußerte
sidi die Justiz nodi nidit.
Moskau, 8. März
Auf die Frage, ob man bei dem GedankenDer Staatssekretär im Bundeskanzleramt, austausdi auf der Stelle trete, meinte Bahr:
Egon Bahr, und der sowjetische Außenmini- „Wenn zwei Leute miteinander reden, kommt
ster Andrej Gromyko werden sich voraus- man voran. Ob das ein Fortschritt ist, weiß
Saarbrüdcen, 6. März
man vorher nicht." Der Staatssekretär beDer Verkauf der bisher landeseigenen sichtlidt am Dienstag zu einem weiteren Ge- tonte ausdrüddich, daß es bei den Treffen
„Saarbrüdcer Zeitung" für 30 Millionen Mark spräch über einen deutsch-sowjetischen Ge- mit Gromyko unverändert um einen Gedanist perfekt. Wie das Blatt mitteilt, unterzeidi- waltvcrzidit im AuBenministerium treffen. kenaustausch, nicht aber um Verhandlungen,
nete audi die Verlagsbelegsdiaft den Vertrag Das teilte Bahr am Freitag mit, nachdem er sehe. Wie lange er noch in Moskau zu bleiüber ihre ISprozentige Beteiligung an dem knapp zwei Stunden lang sein siebtes Ge- ben beabsichtigt, konnte Bahr nicht sagen.
Zeitungsbesitz, nadidem bereits im Februar spräch mit Gromyko hatte.
Er hat bis jetzt 21 Stunden mit Gromyko gedie Holtzbrink-Gruppe (49 Prozent), drei
Einzelheiten über den Stand des Meinungs- sprochen.
saarländisdie Banken (zusammen zehn Pro- austausches wollte Bahr nicht mitteilen. Er
zent) und ein gemeinnütziger Verein (2B Pro- stellte jedoch fest, daß die Atmosphäre „unDer Staatssekretär wird das Wochenende
zent) als weiterö Anteilseigner ihre Unter- verändert gut" wie bei den früheren Zusam- in Moskau verbringen. Unter anderem plant
sdiriften unter die Kaufverträge gesetzt hat- menkünften sei. Die Freitagunterredung sei er, die Tretjakow-Gemäldegalorie zu besichten.
tigen.
„wirklidi interessant" gewesen.
ROMAN VON
• AU SLA N ö s.
Zahlreidie iaßent^^ brisnt« J^sraiiiivavciilgii dne
Gewerkschaftswahl war illegal
Washington, 6. März
Was der ermordote ametikanisdie Gewerksdiaftsfnnktionär Joseph Yablonsld vor
seinem Tod behauptet Itatte, beatitigte eine
Untersudiung des Arbeitsminiateriums in
Washington: Die Wahl des Vorstandes der
Bergarfoeitergewerksdiaft am 9. Dezember
vergangenen Jahres war illegaL Das amerikanisdie Jusüsminiaterinm beantragte am
Donnerstag bei einem Bundasgeridit die Annullierung dieser Wahl und forderte Neuwahlen, die von Beamten fiberwadit werden
sollen.
Samstag, 7. März ifl?(
Auss^inung mit Castro?
„Seit dem AussdiluB Kubas hat die OAS
neue Mitglieder sewoanen; nnd zwar Insel
^Staaten wie Trinidad«und Tobago, Barbadoi
und andere, die sdion auf Grund ihrer gcographisdien Lage in engerer Bezieliung R
Kuba stehen als die Festlandstaaten. Ihne:
wäre es angenehm, wenn der Boykott aa!gehoben würde. Die Veieinigten Staate:
wfirjen, wenn es ohne .Gesiditsverliu;
ginge, den Fall Knba andi ganz gern norm^
lisieren. Die Insel gehört zwar nach wie vo;
zaih sowjetisdien EinilsSbereith' — in Mot
kau schätzt man, dag der Hinddsauttauss
Ktro auf \X MiOiatdati Rabd ansteige:
wird— aber eine miUtärbdteBedrohung ivn
_ 1982 sieht Washington nidit mehr. WcH
g gSbe es noch viele schwierige Fragen zu Ij.
g sen, aber wenn Castro sidi verpfliditel. i:
B„ aadaren Staaten kaiiM Subversion zu tir-= ben, würde Nordamerika seiner Wicderai:!.
p naiiaie nidits in den Weg legen."
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BASLER NACHRICHTEN, Bas«
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.Kuba ist nun seit Wochen das täglidi
politische Thema Laieinamerikai. Zwar it
es. nidit anzunehmen, daß den Bemühuni;«:
einiger Linder um RüdcfQhrung der Insel i
die Panamerikanisdie Union (OAS) rasd:>:
Erfolg beschieden »ein kfihnte. Die Oppoä
tion einiger der micfatigslen Mitglieder i«
zu stark: Nordamerika sieht keinen AnlaS
den Fall Kuba wieder aufzurollen, ehe s^tens dieses Landes keine Anzeldien einr
Annäherung siditbar werden. Brasilien u::
Argentinien sind als konservative Milttb
diktaturen automatisdi Gegner des Fidi
Castro-Regimes... In der Organisation i'
Staaten Amerikas werden die Stimmen s^
zählt, aber nicht gewogen. Und so ist 6
Möglidikeit einer Revision des seinerr»;''
gen Ausidilusse« Kubas trotz- dieser m ^
tiscn Gegenwehr gegeben. Fidal Castro wc
in jüngster Zeil immer öfter von den Gi'rilla-Kämpfem in versdjicdenen Ländern i^
,Verr«ts' bezichtigt Anscheinend hat s^v
früher so entsdieidende Unterstülrang iUntergrundbewegungen in Lateinamfrfh
nachgelassen oder aufgehört."
DER BUND. Ben
tiwKiiMyiiiiwsaiUDttiUiattraiiytaam^^
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t}niii Gaorg BordMrt. Anuljciiltltcr: Otio KOnin •
Dntdt lt. Vtriof 0*rtri a Sparer. Rratliagen. Buri!«ü
t-7, Ttiafoa Nr, 0 n » ' S 4 4 4 4 : FS TatSS«,Talcgnc»
Admiua: GnudnHk F9r dMi Verl«« und dl* Rci!»
tlon bsotlmml* Brieli nitlil «o di» «loulneo 9t\»
mn «endm RHiiModusn ran unvtrlanM «Injirtu^
tM ManiHkrtptoB «rfoHP nor. wenn RQckporto be!«
laut Word» UI • MoDutlkiuii BatU||ipr«l> e.n> A
•mudiltiiBlldi l.in XM 7.u>ti<ll)H<hfthr. b«l Abhol'.-^
tn dar OMhUlIxnlallt S.in OM Bai Bsnix dur^ ä
Pont i.M DM aloMtillaSIMi Zu»l«ll||«bflhr Im le»
lljMrn Batuip-prait alnd S,S PmMnI MsbrwarUteiC
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Nl<4it*r*di«ln«n Inloli« StnHk odar StSrung ixn
hAhnr» Owall haiiahl kaln Annprudi «ul Uei«rc|
7ut 7.rlt tili An»! tsonpralollaln Nr 18
'. Ui
„O ja, bitte!"
„Wie lange?"
„Ich weiß nicht." (Wie lange brauchte es
wohl, um eine solche Geschichte richtigzustellen?) „Vielleicht eine halbe Stunde. Ich werde
herauskommen oder Ihnen Bescheid sagen."
„Geht in Ordnung", vorsicherte Barton, und
indem er das Abendblatt entfaltete, begann er
ernstlich zu überlegen, in welcher Weise „dia
andern" während des Tages wieder das Land
dem Abgrund zugeführt hatten.
Mit leicht schwankenden Schritten ging Beverley zur Haüstüre und zog an» dem dicken
Glockenstrang. Unmittelbar darauf öfinete eine
streng blickende Bedient« die Türe, und Beverley bracht« zfigerad ihre Bitte vor:
„Bitte — ist Herr Lowell hier - und könnte
ich ihn sprechen?"
„Icä! werde fragen. Miß. Bitte treten Sie ein,"
Beverley wurde in die Halle geführt, die sie
zum letztenmal in Gesellschaft von Franklin
und Sara Wayne betreten hatte.
„Wen darf ich melden."
„Fräulein FArman", sagte Beverley und
sdjludcte nervös. Sie fragte sldi, weldie Wirkung - -verblüßend oder verärgernd - die Ankündigung dieses Namens wohl auf ihti haben
werde.
Das Mädchen ging weg, xmd Beverley stand
da, zu nervös um sich zusetzen,
Nadi wenigen Augenblicken hörte sie Sdiritte,
und os war Franklin selbst, diir sie empfing,
„Wie? Beverley — was für ein netter Besudi!
Ich wollte Sie heute treitfen. Ich spradi sogar
bei Ihnen zu Hausis vor."
„|a, ich weiß. Idi komme gerade von dort.
Deshalb bin ich hier", entgegnete sie stotternd
und mit rotem Gesicht,
„Aber wie rasdi Sie da waren,*„Ja. Ich nahm Bartons Taxi. - Sehen Sie, Idi
erriet, warum Sie mich treffen wollten, und ich
kam her, um es Ihnen zu erklären, well. >."
«Nun, wollen wir nicht In mein Arbeltszhnmer gehen?" unterbradi er lächelnd, „Es Ist
nicht notwendig, daß wir dastehen und die Dinge in der Halle diskutletan. Wollen Sie etwas
essen oder trinken? Sie müssen geradewegs
von der Arbeit gekommen sein,"
",
. _•
„Nein, nein, ich >danke Ihnen. Ich liroudiß
nidits", versicherte sie. „idi wollte nur - erklären. .."
(Fortsetzung folgt)
Alles
für Ihr Vom aleganten
Kinderwagen In i^
Baby verschiedensten
AuttQhrungen, bl«
zum Stubenwagea
ctom KInderbettchM
d«rWick*lkominc<!«
und dar komplett»
Baby-Ausstattung,
flnderi Sie alles tu»
Ihr Baby Im
Klncl«--Parndlesw
Modisdie
HerrenOborhemdon
Freizeithemden
Binder
Herren<Stricl(waren
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DIE DRITTE SEITE
Samstag. 7. März 1970
• Samsta
Vor der zweiten Runde mit Polen
Seite 3
387 US-Deserteure
in Schweden
Alles hängt an der Grenzfrage
Stoddiobn, 6. März
Insgesamt 387 Deserteure der US-Streitkräfte haben bisher in Sdiweden AufentBonn will Polen Zmsdienabkominen über Oder-NeiSe-Grenze anbieten
haltsgenehmigungen
aits
hutpanitären
Von G E A - S o n d ö r k o r r e s p o n d e n t R e i n h o l d S c h o b e r
Gründen erhallen. Allein seit dem 20. Januar
wurde 30 amerikanisdien Soldaten, die sidi
Ijn AA glaubt man, daß die von Willy
Bonn, 6. März
Es ist von einem deutsdien 500-Millionen- ihrem bevorstehenden Einsatz in Vietnam
Brandt ausgesprodiene Hoffnung auf verMit Gelastenheit und einigem OpDM-Kredit die Rede und von Kooperations- entziehen wollten, sdiwedisdies Asyl geiragliÄe Vereinbarungen mit Polen nodi in
timiamus auf deuUdter Seite läuft nun
plänen der Wirtsdiaft. Aber im Vorder- währt. 28 US-Soldaten haben Sdiweden
diesem Jahr ihre Bereditigung hat, wenn
die zweite Runde des deutsdi-polnigrund steht für Polen die Anerkennung der nadi der /* itragsteilung wieder ve.rlassen,
audi immer nodi störende Oberrasdiungen
adiea GesprSd» in Warediau an, das
Oder-Neiße-Grenze durdi die Bundesrepumöglidi sdieinen, und die deutsdi-polniauf den AbsdiluS einer Gewaltverblik. Hierbei geht es um eine nationale für Ib lehnte die sdiwedisdie Einwandesdicn Gesprädie, die später in Bonn weizidttsregelung abzielt Staatssekretär
Frage, die Warsdiau im Rahmen der Ge- rungsbehörde die Aufenthaltsgenehmigung
tergeführt werden sollen, nidit isoliert von
Dudewitz vom AA bat die Gcsprädiswaltverziditsregelung
endgültig gesidiert i ab. Ober zehn Anträge amerikanisdier De^
den Kontakten gesehen werden können,
pause benutzt und mit Bundeskanzler
haben wiU.
| sertcure ist nodi nidit entsdiieden worden.
die zwisdien Bonn und Moskau im Gange
Brandt, Außenminiater Sdieel und den
sind und demnädist zwisdien Brandt und
Experten die deutsdie Position durdiStoph aufgenommen werden sollen.
geaprodien. Die erste Gesprädis-Phase
Parteiname soll bleiben
Im Marsdigepädc von Staatssekretär Dudchat ein klaret Bild über die beiderwitz befinden sidi, wie verlautet, audi deutseitigen Standpunkte, den Verbandsche Vorädiläge zur Losung des sdiwieriglungsspielraum und die Chancen der
stea Problems, das in V^arsdiau auf dem
Verständigung gegeben.
Verhandlungstisdi liegt: die Oder-NeißeFrage. In Bonn herrsdit begreiflidierweise
Kohl über Farteireform — Aibeitskieise bereiten Parteitag vor
strenges Stillsdiweigen über die Formeln, gemeinsamen Politik eine zwisdien Deutsdidie von Vöikerreditlem des AA »ausge- land und seinen ehemaligen Gegnern frei
Von u n s e r e r B o n n e r R e d a k t i o n
arbeitet wurden. Da aber die Bundesregie- vereinbarte friedensvertraglidie Regelung
rung mit ihrer Erklärung festliegt, daß sie für Ganz-Deutsdiland ist, weldie die Grundder Legitimation für endgültige Grenzrege- lage für einen dauerhaften Frieden bilden
Boim, G. März
Fragen der Bildung, Wissensdiaft und Forlungen entbehre, und Außenminister Sdieel soll. Sie sind sidi weiterhin darüber einig,
In der CDU gibt es gegenwärtig im Rah- sdiung sowie Probleme der Gesellsdiaftsdiesen Standpunkt kürzlidi nodimals be- daß die endgültige Festlegung der Gren- men der Beratungen über die Reform und politik. Die Unterkommissionen wollen audi
stätigt hat, gilt es einen Weg zu finden, zen Deutsdilands bis zu dieser Regelung Weiterentwiddung des Berliner Programms den Rat und Vorsddäge von Experten aus
der Polen befriedigt und für die Bundes- aufgesdioben werden muß."
audi eine Diskussion über eine möglidie der Wissensdiaft und von Vertretern verrepublik akzeptabel ist.
Änderung des Farteinamens. Das teilte der sdiiedener Verbände hören. Zu diesem
Die
Bundesregierung
kann
dieses
VerVorsitzende der 87köp£lgen Frogrammkom- Zwedc sind öSentlidie Anhörungen vorgeEs ersdieint verständlidi, daß Polen jede
Zweideutigkeit einer soldben Regelung aus- tragswerk, das einen Grundpfeiler ihrer mission, der rheinland-pfälzisdie Minister- sehen, bei denen nidit nur Mitglieder der
Existenz
darstellt,
nidit
ändern
und
will
sdiließen mödite. Aber audi im Bundestag
präsident Kohl, in Bonn mit. Nadi Ansidit CDU zu Wort kommen sollen.
ist letzthin vor zweideutigen Formeln ge- audi nidit die Westmädite aus ihrer Ver- Kohls ist es jedoch unwahrsdieinlidi, daß
Die größte Unterkommission besteht aus
warnt worden. Es wurde bekannt, daß Po- antwortung für Deutsdiland und Berlin ent- es zu einer Namensänderung kommt. Er 37 Mitgliedern und befaßt sldi mit Wirtlassen.
Polen
kennt
diese
Reditslage,
und
len für die Grenzregelungen die Zustimglaube vielmehr, daß eine breite Mehrheit sdiafts- und Sozialfragen. Diesen Themen,
mung des Bundestags \vünsdit, audi die so besteht in Bonner Regierungskreisen für die Beibehaltung des „hohen C" ein- vor allem der Mitbestimmung und der Vereinige
Hoffnung,
daß
dodi
ein
Weg
gefunStimmen der Opposition.
mögensbildung räumte Kohl Vorrang ein.
den werden kann, der für beide Seiten trete.
Es spridit viel dafür, diB Bonn eine !&• gangbar ist.
Wie bereits bei der Erarbeitung des Ber- Hier habe die CDU einen Nadiholbedarf.
sang anbietet, die Oder-NeiBc-Grenxe in eiliner Programms soll audi bei den Reform- Der Entwurf der Programmkommission soll
nem biletereleo Ablcommen anzuerkenneB,
Zu den Problemen, die mit Warsdiau er- beratungen die gesamte Mitgliedsdiaft be- bis zum Jimi fertig sein und dann den
die endgültige Feiüegung und Beetätignng örtert werden sollen, gehören auÄ die Zu- teiligt werden. Gegenwärtig bereiten fünf Kreisverbänden zur Diskussion vorgelegt
jedodi erst im Rahmen einer europäifdien kunft der nodi im polnisdien Regierungs- Unterkommissionen neue Entwürfe vor. werden. Danadi w r d ein überarbeiteter
Friedensordnung oder in einem europäi- bereidi verbliebenen Deutsdien und die Sdiwerpunkte sind dabei die Außen- und Entwurf dem Parteitag im November in
sÄen Sidierheitsvertrag regeln will, sumal verstärkte wirtsdiaftlidie Zusammenarbeit. Sidierheitspolitik, die Wirtsdiaftspolitik, Hamburg zur Verabsdiiedung vorgelegt.
wenig Hoffnung auf einen Friedentvertrag
besteht.
Polen hat sidi bisher auf eine soldie ZwiVerbände verunsichern die Bundeswelir
sdienlösung, die in der Praxis endgültig
wäre, nidit einlassen wollen und denkt an
eine Art Görlitzer Grenzvertrag, wie ihn
ülbriÄt unterzeidinet hat. In Warsdiau
wurde audi auf die vertraglidie Abmadiung
zwisdien der Bundesrepublik und Belgien
vom Jahr 1956 hingewiesen, die GrenzbeH o o g e n b e m ä n g e l t A n e r k e n n u n g s v e r f a h r e n f ü r K r i e g s d i e n s t g e g n e r - B u n d e s t a g b e r u f t Hoogen-Nathfolger
reinigungen enthält. Aber es handelt sidi
hirr nur um Korrekturen auf beiden SeiBonn, 6. März
vcrunsidiern und zu paralysieren" zugeten, nidit um die Abtrennung von GebieKritik an dem geltenden Verfahren für die Anerkennung von Wehrdienstverweigerern nommen.
übt dar Wehrbeauftragte Matthias Hoogen in seinem am Freitag veröffentliditen JahresDie Bundesregierung ist in Grenzfragen
Angesidits der bestehenden Sdiwierigkeiberidit 1969. Hoogen sdireibt, 85 bis 90 Prozent der Anträge werde stattgegeben, „nadi
rtdit nur an das Grundgesetz, sondern audi
ten
des Anerkennungsverfahrens sollte nadi
Auffassung
kompetenter
Sadikenner
sind
indes
nur
hödistens
30
Prozent
der
Antragan dpn Deutsdilandvertrag mit den drei
steller alt überzeugte Kriegsdienstverweigerer zu betraditon". Angesidits dieser Diffe- Meinung Hoogens audi geprüft werden, ob
'.•.>s»mäditen gebunden. In Artikel 7 heißt
renz stalle sidi die Frage, ob im Anerkennungsverfahren „eine objektive Reditsanwen- der .Aufwand ..in einem vertretbaren Ver»s
düng in dem erforderliÄen Umfang gewährleistet ist".
hältnis zum erstrebten Zwedc steht". OffenPip Unterzeidiner-Staaten sind sidi darbar anspielend auf die Anregung von Verüber pinig, daß ein wesentlidies Ziel ihrer
Der Bundestag wird, am Mittwodi über übt Avird". Die Aktivität der vcrsdiiedenen teidigungsminister Helmut Schmidt, das An• • • ^ » I ^ ^ B ' ^ H W t T W ; ^ ' » — — den Beiidrt'debattieren und in dieser Sit- Verbände der Kriegsdienstverweigerer habe erkennungsverfahren
abzuschaffen, dafür
zung audi den Nadifolger für Hoogen wäh- zugenommen, Sie bemühten sidi häufig, das aber die unverzügliche Einberufung der
len, der nadi fünfjähriger Amtszeit aus- „Gewissen zu orgfinisleren und zu manipu- Kriegsdienstgegner zum Ersatzdienst sicher•
Pariara. Mir»- sdieidet. Einziger Kandidat ist der bisherige lierte, wobei niflit selten verfassungs- zustellen, schreibt Hoogen: „Sollte im HinDer Start von zwei Elttgi6uge«.jjwdi Wehrexperle der FDP-Bundest»gsfcälcÜoit widrige Zielvorstellungen die auslösenden blicJ: auf den Bestand des AnerkennungsMündion ist am Freitag vormittag auf dem der Abgeordnete Fritz-Rudolf Schultz. Von Momente agitatoritdier und zersetzender verfahrens eine andere Lösung erwogen
Pariser Flughafen Orly durdi blinden Bom- der SPD «mtde außerdem eine Debatte über Bettrabungen sind". Audi hätten ,3emühun- werden, so ist ein enlsprediender Ausbau
gen extremer Kräfte, die Bundeswehr zu des Ersatzdienstes unerläßlich."
benalarm verzögert worden. Nadi einer den Hoogen-Beridit gefordert.
anonymen Mitteilung, daß sidi an Bord der
Nadi Angaben des Wehrbeauftragten hat
beiden Masdiinen je eine Bombe befinde, die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstververanlaßlen die Flughafenverwaltung und weigerung audi im vergangenen Jahr zugedie Polizei eine eingehende Durdisudiung. nommen — wenn audi in erhebliÄ verminDm Passagiere einer Air-France-Masdiine, dertem Umfang. Der Anstieg betrug ein
Der Beridit folgt der schon im Jahresbe- und Unabkömmlichkeitsstellung von Wehrdie um 8.45 Uhr starten sollte, wurden ge- Fünftel auf 14 374 Anträge. Davon stamm- richt 1988 erkennbaren Tendenz, über die pflichtigen schärfere Maßstäbe anzulegen".
beten, persönlidi ihr Gepädc zu prüfen, ehe ten 2507 von bereits eingezogenen Soldaten, Darstellung von Einzelfällen hinaus grund- Gegenwärtig wird nach den Feststellungen
sie in das Flugzeug steigen durften. Post so daß die Zahl der Wehrdienstgegner in sätzlidie Probleme zu umreißen. Einer der des Wehrbeauftragten etwa ein Drittel aller
und Fradit wurden zur Inspektion ausgela- der Truppe um zwei Fünftel sank, obwohl Schwerpunkte ist dabei wieder die Frage der Wehrpflichtigen auf Grund fehlender oder
den und sollen erst 24 Stunden später wei- die Einberufungsquote stieg.
Wehrgereditigkeit. Ähnlich wie Sdimidt tritt eingeschränkter Tauglichkeit nicht eingezotergehen. Die gleidien Sidierheits- und KonHoogen weist in seinem Beridit darauf auch Hoogen dafür ein, die Bestimmungen gen. Erstmals stellt der Wehrbeauftragte in
trollmaßnahmen -wurden audi für eine Ma- hin, daB das „individuelle Grundredit" der über die Einziehung beschränkt TaugliÄer seinem Jahresbericht 1969 eingehende Übersdiine der Lufthansa getroffen, die Orly um Kriegsdienstverweigerung aus Gewissens« unter dem Gesichtspunkt der Wehrgerechtig- legungen über das Berufsbild des Soldaten
10.15 Uhr verlassen sollte.
gründen „mehr und mehr kollektiv ausge- keit zu überprüfen, .f'.uch seien „bei Zurücic- an, das seiner Auffassung nach noch zu
stark von beamtenrechllichen Vorbildern bestimmt und daher „zum Teil reformbedürftig" ist.
Abschließend stellt Hoogen zum Ende seiner fünfjährigen Amtszeit fest, die Institution des Parlamentsbeauftraglen habe sich
Das war die Woche in Bonn
als „Ventil zur Spannungsbewältigung" bewährt. „Mit Freude kann ich feststellen, daß
der Stimme des Wehrbeauflraglen im weltweiten Erfahrungsaustausch Bedeutung und
Gewicht beigemessen wird,"
CDU-Diskussion über ^^hohes C"
„Gewissen von Soldaten manipuliert'
Bombenalarm in Orly
Schwerpunkt Wehrgerechtigkeit
Kostenloses Mittagessen für Scheel
lickpunkt
Am dünnen Faden
Von Eugen L e g r a n d
Der Teufel siedrt nadi einer bekannten
flederoendung im Detail. Das gilt auch für
das üorgesehene Gesprddi Brandts mit
Stoph. Was ursprönglidi nodi einer Art
Grundsatzentscheidung beider Regierungen schon so gut wie sicher gaJt, ist inzwischen hcjchst fraglfdi. ja unsicher geniorden. Schon beim Aushandeln der
technischen Einze/heiten für die Heisa
Brandts nach OstberJin iS^f „die andere
Seite" ihr stures Festhallen an bel{annt«!n
Mo.YimaJforderungen erkennen: Sie xoill,
daß Brandt weder auf der An- nocfi bei
der Rückreise den Boden Westberlins betritt. Dos ist für Berlins ehemaligen Regierenden Bürgermeister, dessen amtlicher Wohnsitz auch heute noch Westberlin ist, so gut n>ie undenkbar.
Mit scheinheiligem Augenaufschlag oersicherte das SED-Zentra/organ „Neues
Deutschland", „kein ernsthafter Politiker"
könne annehmen, daß sidi die DDR auf
eine so „uöikerrechtsroidrige Handlung"
roie den Weg Brandts über Westberlin
einlasse. Warum, so muß man zurüdcfragen. eigentlich nicht? Worum soIJ Brandt
nicht roie in Zeiten als Regierender Bürgermeister eine der roenigon Öffnungen
der Berliner Mauer passieren, um das
Haus des Ministerrates in Ostberifn zu
erreichen? Wo, so muß man roeiterfragen,
ist es üblich, daß einem offiziellen Gast
der Reiseroeg oorgesdirfebcn roird?
Selbst roenn man einmal bei der kommunistischen Fiktion bleibt, daß Westberlin ein dritter deutscher Teilstaat sei,
so sind derartige Vorschriften einem
anderen i^egierungsdief gegenüber doch
anmafSend und ungebührlich.
Kein Zroeifel: Das Gespräch der Beauftragten Sahm und SdiüssJer hdngt audi
in der kommenden Woche on einem dünnen Faden. Brandt selbst hat roohl ein
luenig Zroedfoptimismus betrieben, ols
er kürzlich Zuoersicht äußerte. DaJ5 das
Gespräch mit Stoph noch oor Ostern zustande käme. Aber solchen Zroeckopti: mismus muß man loohl aufbringen, um
: den innerdeutschen Dialog überhaupt
noch in Gang zu bringen.
G r e n z e n d e r Liberalität
: V o n K. H. V a u b e l
Die Bundesrepublik ist in oieler Hm\ sieht eines der liberalsten Länder, das
\ e.xistiert. Das sch/iejst auch die roeitgeI hende Freizügigkeit der Einreise und des
i Aufenthalts pon Ausländern ein. .Mnn
i hätte gern gesehen, luenn diese Liberalii tot durch das. loas sie unter Umständen
i beroirkt. nie in Zroeifel gezogen morden
1 roare. Die jüngsten Anschläge und Brond[ Stiftungen, die den NahosJkrieg massm
I in unser Land getragen haben, zeigen
i ober die Grenzen auf. die eine derariise
I Freizügigkeit im Interesse soroohl der
I olfgemeinon Sidierheit als auch des
I Schutzes friedfsrJiger Ausländer auf
I deutschem Boden haben sollte und hoben
I muj3.
I Der Generclbundesonnialt hat sich in
i Erkenntnis dieser Grenzen, die sich in
I der Vergangonhetf eigentlich auch schon
i durch Alordonschlöge kroatischer E.vili kreise oder Entführungsaktionen des südI koreanischen Geheimdienstes aufdränqI ten. für eine strenge Oberroachung der in
1 der Bundesrepublik lebenden Ausländer
1 eingesetzt. Nach allem, mos in der letzten
I Zeit gesdiehen ist, kann diese Forderung
I nur unterstützt werden. Die gesetzlichen
I Grundlagen in dieser Richtung sind entI sprechend zu erroeitern. Darüber hinaus
; erscheinen uns bei der Einreise strengere
I Oberprüfungen notroondig.
I Selbslucrstöndlich kann es niciit darum
i gehen, die Bundesrepublik zu einem
I „fremdenfeindlichen" Land zu machen.
I Oie Grundsätze der Liberalität können
I nicht in Frage gestellt werden. Aber die
I Anschläge der letzten Zeit gebieten doch.
I insbesondere den Arabern in der BundesI republik schärfer als bisher auf die Fin1 ger zu sehen. Dauon sollte man sidi in
: Bonn auch nicht durch unfreundlidio
I Reaktionen in den arabischen Ländern
: abhalten lassen.
Gaumenfreuden der Prominenz: Spionageskandal schlägt auf den Magen
Q E A - S o n d e r b e r i c h t v o n A l e x a n c J e r W. P o r r
Bonn, 6. März
Bundesaußenminister Walter Scheel kam im „Ambassador-Club'S dem feudalen
Restaurant des modernsten
Bonner Hotels, überraschend
zu einem kostenlosen Mittagessen, Der FDP-Vorsitzende
geriet durch Zufall in die Eröffnung einer „Römisdien
Woche" und \vurde zum Bleiben, gebeten. Feinschmeci<er
Sdieel nahm die Einladung an
und delektierte sidi an den
kalten ,and warmen Spezialitäten der italienisdien Küch.e.
,g
||
In idas gleiche Hotel hatte
sidi, während eines- Dienstbesudios in der Bundeshauptstadt, der deutsche Botschafter in Rumänien, Eridi Strfititng, einquartiert. Seine FroiÄeit Verwendete der Diplomat
zu
einem
Großeinkauf
westfälischer
Knochenscäiinken und Wurstwaren, Außer-
dem dedcte er sidi mit zwei
wagenradgroßen Eifeler Bauernbroten ein. Damit will der
Botsdiafter nadi seiner Rückkehr in seiner Residenz in Bukarest eine Hausparty bestreiten. Rumänische Staatsund Partciprominonz sowie
Angehörige des Diplomatisdlien Korps in Bukarest worden also demnächst im europäisdien Südosten Spezialitäten „aus deutsdien Landen
frisch auf den Tisch" angeboten
bekommen.
Sträfling:
„Das Bier dazu liefert eine
Brauerei direkt aus Bayern."
Ein Lob des dänischen Brotes sang Bundesernäirangsministor Josef Ertl. In keinem
Land der Erde gibt es so viele
Brotsorten wie bei uns. Und
audi die Qualität dürfte unerreicht sein. Bundesernährungsminister Ertl vergaß dies
alles nidit, als er jetzt bei
einer Badcwaron-Prüfung der
Deutschen
LandwiilschaftsGesellschaft Preise an Bäcker
und Vertreter der Backwarenindustrie verlieh. Unser täglich Brot made In Germany
verdient in der Tal, daß es
ausgezeichnet wird,
Und weiter im lukullischen
Reigen: Beim jimpfang des
marokkanischon Botschafters
.Mi Skalli aus Anlaß des Nationalfeiertages seines Landes
gab es neun gebratene Hammel mit Couscbus. Die Gäste
„verpulzton" sie im Handumdrehen.
Der Zug zu originellen
Gaumenfreuden,
exotischen
Spezialitäten und deftigen
deutsdien Speisen ist unverkennbar. Die traditionellen
kalten Büfetts ziehen nicht
mehr, Bonn ist ihrer überdrüssig
geworden. Daran
dachten audi zwei Bonner
Journalisten, die, am gleidien
Tag geboren, zu einer gemeinsamen Geburtstagsparty einluden. „Schlachtfest mit Tanz",
hieß es auf ihren Einladungskarten. Die Leber- und Blutwürste, Eisbeine, Kasseler
Rippchen, Schinken und das
Kesselfleisch eines frisdi gosdilachteten Schweines fanden
begeisterten Anklang. Bundestagsvizepräsid'cnt Professor Carlo Schmid verspeiste
drei gehäufte Teller. Und
sdion kurz nacäi Mitternadit
gab das große Bierfaß keinen
Tropfen mehr her.
Inzwischen vorging einigen
Bonnern allerdings der Appetit. Der neue Spionagoskandal
- mit der Mitiistersekretärin
Irene Sdiultz als Schlüsselfiguv - erweist sich, da die
Details jetzt ans Lidit kommen, als eine besonders böse
Sache, Und das schlägt audi
auf niandien Bonner Magen.
pvc-m^
Saniattlondl* Ant*b«U xu
«norrntR PMIMD, OM/qm 7,9!i,
i.95, S.9S, 4.95un)lichaii ab
S*lbi)vttl*g(n kindcridcht,
40x40
•»a}t 3.15 DM/Stack fOr nui
3^*
Mit fliegenden Fahnen
. . . rückten rund 500 Soldaten des 7. Bataillons (67. Art.-Reg., 3. lnf.»Div.) auf dem Fraikfurtor
Flughafen an. Sechs Starliltor hatten sie von einer Uebung mit Spezialwalfon von Fort Bllss in
Texas wieder nach Deutsdiland 2urücd<gebrac^t. Vom Frankfurter Flughafen ging es wieder
zurück in die Garnison nach Giebelstadt in der Nähe von Würzburg.
Foto; dpa
unvarwOsHId«, k. T. Coupon* In ZIm- § mmm
mnatSS*. iy.95, 13.9S, 11.9S,
ff
uniir Praltsd^loBiF DM/qm fOr nur •
SektmaeH'7u{img
Nylan, 'WofMlrOskin. loa* vtricgber,
horrilch wkldi, MhalldSinmoRd.
Statt 19.9S DAVqtn fOr nur
Rautlingcn
«arlrtfo6*23, (NSht Qo«ll»,
Parlfoiai» lilnltr d«m Houi).
T«l*lon 40)63
POLITIK
Seit« f
Mebr EntwicMirngshllfe
für Asten
HatnbiirSi 6. M ä r z
Eine Stärkung d e r privatwirtadiaftlidien
Entvyiddungshilfe für a s i a t i s d i e Länder h ä l t
Bundespräsident Gustav H e i n e m a n n für notwendig. A b E h r e n g a s t b e i m ostasJatisdien
Liebesmahl i n H a m b u r g — eine alljährlidie
Veranstaltung a m O s t a s i e n h a n d e l i n t e r e s sierter Kaufleute — v e r t r a t e r a m Freitag d i e
Ansidit, d a ß d i e staatiüdien E n t w i d d u n g s hilfe-Maßnahmen d e r Bundesrepublik n u r
dann einen vollen Erfolg h a b e n könnten,
•wenn a u d i d i e deutsche V\^irtsdiaft ihre Investitionstätigkeit i n d e n L ä n d e r n Asiens verstärke. "Es liegt i n u n s e r e m eigenen Interesse, d i e S p a n n u n g e n u n d d a s 17ngleidige>
w i d i t i n jenem T e i l d e r W e l t im. Wege d e r
Entwidklung a b b a u e n z u helfen, u m dort u n d
hier d e n Frieden z u s i t h e m " , sagte d e r Bundespräsident.
Samstag, 7. MSrz 1970
Kanzler Brandt unter Beschuß durch SED
»Neues Deutsdiland": Störfeuer vergiftet Atmosphäre - Vorwürfe wegen gebrodiener Geheimhaltung
daß in d e r DDR keine soldie u n d e m o k r a t i sdie O r d n u n g herrscht, w o n a d i d i e RichUinien d e r Politik v o n einer P e r s o n allein b e stimmt v/erden".
Nach Ansicht d e r SED-Zeitung geht es „bei
der gesamten K a m p a g n e " offensichtlich darum, d i e technischen Gespräche u n d auch das
beabsichtigte Treffen d e r Regierungschefs
gen, Falschmeldungen u n d w ü s t e Spekulatio- Stoph u n d B r a n d t a u ß e r o r d e n ü i c h z u belan e n die A t m o s p h ä r e gegen gleichberechtigte
sten. Es s e i höchste Zeit, „daß die Initiatoren
V e r h a n d l u n g e n ü b e r d e n Abschluß eines
der sich s t ä n d i g steigernden gezielten KamVertrages für die Aufnahme gleichberechtigp a g n e gegen d i e technischen Vorgespräche
ter Beziehungen zwischen d e r DDR u n d d e r
BRD auf völkerreditlidier Grundlage ange- e n e r g i s A in die Schranken gewiesen w e r heizt wird." Offensichtlich w e r d e datnit d i e den".
Berlin, 6. März
D M SED-ZenlraloTgan pNram D e u t s d ü a n d " h a t b e m i n g e l t , d a ß das V o i s e e p r i d i zur
Lfitmis tadinbdtgr u n d protokidlarisdier F r a g e n für ein geplantes Treffen s w l i d i e n Bundttakandec Willy Brandt u n d d e m Vorsitzenden d e s DDR-Ministerrat* Willi S t o p h zuviel
FublizitSt gelsBdea habe. Mit einer „gezielten u n d von Tag z u T a g s i d i s t e u e r n d e n Preasekampagne vaiaiidieia w e s t d e u t a d i s Zeitungen, allen v o r a n cUe Springer-Presse**, d i e VorS e s p i i d i s an stdren.
„Es v e r g e h t k e i n T a g " , s o sdireibt d a s
Blatt, «an d e m nicht durch gehässige Zweckmeldjingen, durch Forderungen, die nichts
m i t d e m Treffen d e r b e i d e n Regienmgschefs
z u t u n h a b e n — w i e d i e Einbeziehungen d e r
Westberlin-Frage — durch grobe Entstellun-
Absicht verfolgt, schon d i e tecimisciien Vorgespräche „durch Vergiftung d e r AtmospTiäre
u n d durch u n z u m u t b a r e Vorbedingungen z u
belasten u n d Mtllionen'Bürger Westdeutschl a n d s u n d die i n t e r n a t i o n a l e Öffentlichkeit
falsch über d e n tatsächlichen Verlauf zu informieren".
Mtt eliwin Rettungsnetz
. . . birgt ein US-Hubs(iirauber am Song Thu Bon-FluB bei Da Nang in Süd-Vietnam M a r i n e ^
Infanteristen, d i e von nord-vietnamesischen Einheiten eingescäilossen waren. In 500 Meier
Höhe bringt d e r Hubscdirauber die Geretteten an einen sicäieren Platz.
Foto: dpa
Nach der neuen Spionage-Affäre
Überwachimg nicht lückenlos
Die bange Frage: Kmmte audi im Kanzleramt ein Verräter sitzen?
Von Kurt Pleyer
Geheimnisträger k ö n n e n praktisch nicht
lückenlos auf ihre Zuverlässigkeit h i n überprüft w e r d e n . Dieser Stoßseufzer entringt
sich d e n für die Sicherheit in d e n Bonner Ministerien zuständigen Fachleuten immer
dann, w e n n eine Lücke entdedct wird, durch
die geheimes Material in unberufene H ä n d e
geschleust wird. Z u d e n H ä u s e r n , in denen
die Maschen des Sicherheitsnetzes b e s o n d e r s
eng gefloditen sind, gehört d a s Bundeskanzleramt. Dort wacht e i n eigenes Referat darüber, d a ß Schriftstücke, die a l s geheim deklariert sind, a u d i möglichst geheim bleiben.
Ein ebenso schlicht w i e wirkungsvoll a u s geklügelter F a r b e n p l a n ermöglicht schon auf
Sichtweite die E l n o r d m m g einer Akte als
Versdilußsache. Ein b l a u e r Querstreifen ü b e r
dem Aktendeckel bedeutet, d a ß es sich u m
„vertraulich" z u b e h a n d e l n d e Papiere handelt. Akten m i t d e r Stufe „geheim" sind
durch einen r o t e n Querstreifen gekennzeichnet. A l s höchste Geheimhaltungsstufe gelten
A k t e n m i t d e r Aufsdirift „Verschlußsache
streng geheim" — sie sind optisch durch sich
ü b e r l a c u z e n d e gelb-rote Balken erkennbar.
Auf d e r imteren Skala d e r VersdiluBsachen
rangieren Schriften m i t d e m Aufdruck ..Nut
für d e n Dienstgebrauda". Diese Akten durchw a n d e r n den A m s t w e g ohne farbliches Merkm a l . Parallel z u d e n innerdeutschen Vorgängen gibt e s noch NATO-Akton, die mit d e n
gleichen Geheimnisstempeln in englischer
Sprache ausgestattet sind.
3000 Ibo-Kinder in Gabun
Ein angewisses Schicksal — Wahrend des Bürgerkrieges ausgeflogen
Von Ute Q u i r i n g - F a s s b e n d e r
Libreville, 6. März
in d e n Kindern n o d i lebendig. Im sogenannDer blutige Krieg in Nigeria ist z u Ende- ten Spielhaus, w o s i e nach Herzenslust h e ^
umtollen k ö n n e n , sieht m a n erschreckend
Angesichts des ,Gemisches aus Hetze, Dich- in Librevilla stellt man sidi jetst die Frag«: viele Zeichntmgen, die Soldaten m i t Maschitung u n d Wahrheit", s o h e i ß t es in d e m Be- Was w i r d n u n a u s den „Vergessenen** von n e n p i s t ^ e n o d e r Flugzeuge, d i e i h r e Bomricht, fühle sich d a s SED-Zentralorgan veran- Biafra? Rund 3000 Ibo-Kinder aind während benlast abwerfen, darstellen. Erst seit einilaßt, „vorerst einige W a h r h e i t e n zu lüften".
gen M o n a t e n malen die Kinder nach BeohBereits w ä h r e n d d e s ersten technisdien G e - der zweijährigen Wirren in die Hauptstadt echtungen v o n Marco Keller n u n auch Bilspräches sei dem Vorschlag d e r DDR-Seile der äquatorialafrikanisdien Republik Gabun d e r d e s täglichen Lebens: Blumen, Kirchen
zugestimmt w o r d e n , „daß W . Brandt auf dem ausgeflogen worden, w o si« i n K i a d e r d S r i e m u n d Lebensmittel.
Schienenwege direkt a u s d e r Bundesrepublik von den Hilfsorganisationen „Terra d e s HoD a ß dieses Leben in d e n Kinderdörfem
in d i e Deutsche Demokratische Republik u n d
i h r e H a u p t s t a d t Berlin einreist". V o n w e s t - »es** und Caritas gemeinsam mit dem Dia- nicht unbeschränkt fortgeführt w e r d e n kann,
deutscher Seite sei gefordert w o r d e n , „daß konischen W e r k versorgt werden.
ist allen Beteiligten klar. Doch selbst wenn
W . Brandt u n d seine Begleitung sich a u s d e r
die nigerianische Bundesregierung d i e KinIn dem Kinderdorf v o n „Terre d e s H o m e s " ,
H a u p t s t a d t d e r D D R demonstrativ nach
d e r w i e d e r i n i h r e Heimat zurüdcholen will
das
z
u
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Zeit
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n
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Baseler
MathematikW e s t b e r l i n b e g e b e n " . Kein ernsthafter Poli— Geheimverhandlungen h a b e n , w i e in Librelehrer
M
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Kegel
geleitet
w
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Freitiker k ö n n e doch a n n e h m e n , „daß d i e DDR
ville berichtet w u r d e , b e r e i t s stattgefunden
sich auf solche völkerrechtswidrigen H a n d - williger w i e auch d i e acht a n d e r e n Helfer a u s
lungen einlassen w i r d " . Plinzu k o m m e noch — Skandinavien u n d d e r Bundesrepublik — l e - —, w a r t e n vermutlich in vielen Fällen keine
u n d darauf h ä t t e n d i e V e r t r e t e r d e r DDR bei b e n z u r Zeit e t w a 570 Kinder zwischen ein- Eltern auf d i e Kinder. Marco Kegel meinte
d e n technischen G e s p r ä d i e n hingewiesen — einhalb u n d 16 Jahren. 100 von ihnen sind m a n müsse d a n n zumindest u n t e r Aufsidit
d a ß damit „die Vorbereitungen für d i e a n - nicht identifiziert — Namenlose in einem Pro- der h u m a n i t ä r e n Organisationen versuchpa
s t e h e n d e n Viermächtegespräche ü b e r West- visorium a m R a n d e d e r H a u p t s t a d t v o n Ga- die Kinder w i e d e r In d i e Dorfgemeinschafberlin ernsthaft gestört würden". Dia DDR bun. Sie l e b e n i n langgestreckten, luftig g e - ten, a u s denen sie d e r Krieg gerissen hs^
h a b e nicht die Absicht, Störungen d e r Vorbe- b a u t e n Baracken gemeinsam mit ihren euro- einzufügen. O b Lagos diesem Plan später zupäischen B e t r e u e r n s o w i e d e n Ibo-Lehrern,
reitung dieser G e s p r ä d i e zuzulassen.
die mit i h n e n d a s ehemalige Btafra verlassen stimmen w i r d , w e r d e n Kontakte iwlsch(»i
den Beteiligton ergeben müssen.
h
E s diene offenkundig auch nicht der Vorbe- a t t e n . Die Aschaffenburger Kindergärtnerin
Vorerst bleiben dicf Kinder in d e r Obh' •
reitung g e m e i n s a m e r Besprechungen, „ w e n n A n n e m i e Pauli, d i e sich freiwillig für ein
H e r r Brandt v o m britischen Boden a u s h s r - Jahr verpflichtet h a t , m u ß w i e d i e anderen der Hilfsorganisationen, doch wird bald Pir«
a b s e t z e n d e Bemerkungen ü b e r den Vorsit- Helfer d a s feucht-heiße Klima m i t einem AntAvort auf d i e FrSge «was n u n ? " gegcbfr
werden müssen.
z e n d e n d e s M i n i s t e r r a t s d e r DDR — seinen simplen Ventilator ertragen.
in Aussicht g e n o m m e n e n Gesprächspartner"
Viele d e r K i n d e r sind noch nicht ganz
— mache. D a s SED-Zentralorgan bezieht s i d i von d e n w ä h r e n d d e r Kriegswirren erlitteauf .Äußerungen B r a n d t s zu d e r Frage, w e r nen M a n g e l k r a n k h e i t e n genesen. Andere
die Richtlinien d e r Politik b e s t i m m e u n d leiden a n Pilz- u n d W u r m k r a n k h e i l e n . Aber
London, 6. Märr
schreibt, „Herrn B r a n d t dürfte b e k a n n t sein, auch d i e schrecklichen Kriegserlebnisse sind
D i e ErhShung Ü» DiskeBtsattc« in dtt
Bundesrepublik nm 1,S Pioasat iwt i n Finanzkreisen
der britia<lien Hauptstadt allgemeini
Fünf Sowjetdivisionen in der CSSR
ObsrrasdiiMf « M 'MÜH* Eatttesdiung, ji!
VerlrgcniBg assgalBst, und der K u s du
Pfundes ßal sofort um mehr als 1* Punkte, i
Pfundkurs rutschte
Drohung für Süddeutschland
Sowjetische Raketenstellungen ausgebaut - Logistik auf rigenen FfiBen
Von u n s e r e r
Bonner
Die Zahl d e r Beamten, die Zugang z u VerBonn, 6. März
schlußsachen h a t , w i r d möglichst klein geNach Informationen aus diplomatisdien
h a l t e n . Praktisch sieht e s s o a u s , d a ß d i e
Staatsdiener nicht nach d e m Dienstrang, son- Kreisen sind auf d e m Gebiet der CSSR jetzt
d e r n nach ihrem Aufgabenbereich ermächtigt fünf k o m p l e t t e sowjetische Divisionen statiosind, bestimmte Geheimhaltungsstufen z u niert. Die meisten i h r e r Garnisonen liegen i m
b e a r b e i t e n . E s ist keine keine Seltenheit, d a ß Böhmischen. D a s sowjetische Raketensystem
ein Regicrungsrat Einsicht in streng geheime gilt durch d i e I n b e t r i e b n a h m e d e r n e u e n StetVerschlußsachen h a t , w ä h r e n d ein vier Stu- limgen a n d e n W e s t g r e n z e n d e r CSSR jetzt
fen ü b e r i h m t h r o n e n d e r Ministerialdirigent a l s geschlossen. M a n vermutet, daß sich auch
die Augen v o r diesen Papieren verschließen A b s d i u ß r a m p e n für Mittelstrecken-Raketen
muß.
auf tschechoslowakischem Boden befinden.
Zu d e n praktischen SicherheitsbestimmunDie sowjetische Logistik in d e r CCSR steht
gen gehört, d a ß d i e Geheimnisträfier routinemäßig i n bestimmten Zeitabständen über- weitgehend auf eigenen Füßen. E s gibt
prüft w e r d e n . Dazu zählen e i n Blick in d i e eigene A r s e n a l e u n d Depots, Ersatzteillager
Strafregister u n d auf d a s Verhalten d e r m i t u n d Instandsetzungseinheiten. Die mit s o Verschlußsachen b e t r a u t e n Beamten. Das Pri- wjetischen Staffeln belegten Fliegerhorste
vatleben wird nach Angaben d e s Sicherheits- w u r d e n an die Pipelinesysteme angeschlosreferats im Bundeskazleramt turnusgemäß a l - sen. Mit dieser P r a x i s h a b e n die Sowjets
lerdings nicht überprüft. N u r w e n n sich auf- den gesamten zentraleuropäischen Raum ihfallende Veränderungen im Benehmen eines r e s Einfluögebietes einheitlich in d a s logistiGeheimnisträgers zeigen oder gezielte An- sche Gefüge einbezogen, d a s Operationen
zeige erstattet wird, n e h m e n die Fachleute und Manöver u n m i t t e l b a r sicherstellt.
den Staatsdiener genauer u n t e r die Lupe.
Zahlreiche weit vorgeschobene sowjetische
Redaktion
R a d s r p o s t e n h a b e n d i e Luftaufklärung w e sentlich verbessert, s o d a ß d e r süddeutsche
Raum m ü h e l o s kontrolliert w e r d e n k a n n . Damit v e r b u n d e n i s t auch die b e s s e r e Basiermig
der sowjetischen Funküberwachungszentralen.
In NATO-Kreisen w i r d d i e feste Etablierung d e r Roten A r m e e in d e r CSSR mit Sorge
betrachtet, zumal damit eine w e i t e r e Verlagerung d e s strategischen Gewichtes zugunsten cies Ostblocks v e r b u n d e n sein muß,
w e n n d e r W e s t e n nicht z u einer n e n n e n s w e r ten E r h ö h u n g seiner Verteidigungskapazitälen schreitet. Eins; militärische Forderung,
die jedoch keine Aussicht auf Erfolg besitzt.
Um die a n d a u e r n d e n S p a n n u n g e n zwischen
Besatzungsarmee u n d d e n tschechoslowakischen Streitkräften z u überbrücken, w e r d e n
in z u n e h m e n d e m M a ß e S t a b s r a h m e n ü b u n g q n
veranstaltet, b e i denen die Kommandoführung wechselweise b e i sowjetischen u n d
tschechoslowakischen Offizieren liegt. Die
Absicht, auch Patenschaften auszutauschen,
stieß b i s h e r allerdings auf w e n i g Gegenliebe.
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D a s Pfund Sterling schloß zum Wochpnende mit einem Kurs v o n 2.4049 Dollar wri'
lag damit u m 16 Punkte u n t e r d e r Sdik3notierung vom Donnerstag. W ä h r e n d sich das
britisdie Schatzamt in Sdiwoigen hüllte und
iede Stellünanahme ablehnte, w u r d e in d «
Londoner Cilv die Überzeugung geäußf^r^
diese erhebliche Steigerung d e s Diskont^^'zes sei allein a u s parteitaklischon, innenpo!tischen Gründen besdilossen worden. \ ' i J
w a r u m so m e h r überrascht, als Wirtsehaf"--minister Sdiiller v o r wenigen T a g e n noä
eine internationale Konferenz ü b e r die i'''semeine Senkung d e r Zinssätze in d e n \VP«'liehen Industrieländern vorgeschlagen
\\A'"\
Man sprach von Doppelzüngigkeit Schilift j
An d e r Londoner Devisenbörse rechnet mw
damit, daß d a s Pfund am Montag erneut «>
ter einen s t ä r k e r e n Druck gerät, sofern f'.ri([
allgemeine Bewegung vom Pfund in die Deutsche Mark beginnen sollte. Man glaubt \ai.ii
nicht daran, d a ß d e r in Großbritannien et-geleitete T r e n d in die Richtung auf niedriRf«
Zinssätze durch die Frankfurter Entsdieidiu.j
beeinflußt w i r d . E s k ö n n t e n a d i Ansicht britischer Finanzkreise jedoch sein, d a ß die i•^
w a r t e t e S e n k u n g des amerikanischen Diskontsatzes durch den deutschen Gegenzuj
verzögert wird.
Wer eibt
Unterrieht
Privat* ••nifstatiititiuls
jQr ksufm.Hirakt.
Waradiau. 6. Mär^
Rund 28 P r o z e n t d e s W e r t e s d e r polnischen Industrieproduktion stammten 1968
a u s d e n Oder-Neiße-Gebieten. W i e sich aus
einer v o n d e r amtUdbien p o l n i s d i e n Nachriditenagentur P A P veröffcintlichten Aufstellung
ergibt, leben in diesen Gebieten z u r Zeil
& Millionen Menschen, also 26 Prozent der
polnischen Bevölkerung. 5 Millionen davon
w u r d e n d o r t geboren. I n d e n Oder-NeißeGebieten gibt es z u r Zeit 24 Hochschulen und
Universitäten, in denen im letzten Jahr 87 ooo
Studenten ausgebildet w u r d e n . Hauptindustriezentrum i n d e n Oder-Neiße-Gebieten
ist Nledeischlesien, w o nach A n g a b e n von
P A P rund 4000 Fabriken arbeiten. I n Danzig (polnisch: Gdansk) u n d Stettin (polnisdi:
Szczecin) w u r d e n die Werften erheblich ausgebaut. Polen I s t heute wichtigster Hersteller v o n Fischereischiffen.
Was wird aus den „Vergessenen" von Biafra?
Die SED-Zeitung spricht von einem okonzentrierten Störfeuer" u n d gibt zu, d a ß Ostberlin ü b e r d e n Bruch d e r vereinbarten Geheimhaltung verärgert sei. E s frage sich, a u s
w e i t h e r Bonner Quelle eigentlich die "Vielfältigen I n d i s k r e t i o n e n " stammten.
Bonn, 6. M ä r z
Spionage i s t wisdar ainmal z u einam
Hauptgs^tridiBÖiama i a Bonn gawordsn.
Seit d i e S l j i h r i g a I m w Sdiultz, ihres Zeichens Chebekiatarin das Bundesministers
für Bildung und Wisssnsdiaft, wegen Spionageverdachts verhaftet w u r d « , fragt man
sich audi i n anderen Bonner DianststeUen
nervös, w i e „durdtlässig" e s denn in der b u n desdeutschen Politik zugehe. Könnte z . B.
auch i m Kanzleramt ein Verräter sitzen?
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BADEN-WÜRTTEMBERG
Samstag, 7. März 1970
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I NATO-Öl verseucht Grundwasser
Ein Jahr lang geheimgehalten!
B a d X r o z i n g e n . Für die 154000
gewerblidien Arbeitnehmer in der badenwürtfarabergischen Textüimiiutris wurden ani Freitag siwisdiien der Gewerkschaft Textil-Bekleidung und den Arbeitgebern der baden-wfirttembergisdien Textilindustrie in Bad Krozingen neue Lohnlarifver>.räge und Urlaubsgeldabkommen
abgeschlossen. Danach erhöhen sich die
TariOöhae nach Angaben der Gewerksdbiaft vom 1. April dieses Jahres an um
41 bis 50 Pfennig je Stunde in den einzelnen Lohngruppen. Das Urlaubsgeld wurde
um zwanzig bis sechzig Mark erhöht und
beträgt in der Spitze 281) Mark. Diese Urlaufosgeldregelung gelte auch für die Angestellten. Die neuen Tariflöhne wurden
nach Mitteilung der Gewerkschaft um
einen Monat vorgezogen.
200 000 Liter Benzin und öl versidcert - Riesenkatastrophe
bei Flugplatz Lahr - Verteidigungsministerium: „Keine Mittel"
L a h r . Etwa 200 000 Liter Benzin und ö l
sind auf dem NATO-Flugplatz bei Lahr innerhalb eines längeren Zeitraumes aus undiditen Tanks in das Erdreidli geBossen. Wie
der Lahrer LandratDr. Wimmer am Donnerstag vor der Fresse mitteilte, ist dies nadi
Feststellungen des Geologisdien Landesamtes die größte DIversdunutzung in Südbadfin.
Besonders gravierend ist dabei, daß bereits Abfallprodukte des Mineralöls in das
Grundwasser eingedrungen und audi außerhalb des Flugplatzgeländes festgestellt worden seien. Unter Umständen sei dadurdi die
Wasserversorgung von fünf Riedgemeinden
gefährdet.
Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen,
ivurde bisher Stillsdiweigen über diese 01^-erschmutzung gewahrt, die nach Angaben
Dr. Wimmers Aiöang 1969 festgestellt wiurde
und deren Ausmaß seit Juli 1969 bekannt sei.
Enttüusdit ist man nach den Worten von
Dr. Wimmer vor allem über das Verhalten
des Bundesverteidigungsministeriums. Sofort
nadi Bekanntwerden der Ölverschmutzung
seien das Ministerium verständigt und der
Wehrbereidisverwaltung V in Stuttgart die
erforderlichen Aufjagen erteilt worden.
Als sich Monate später das Landratsamt
Lahr nach der Erfüllung dieser Auflagen er-
Starfighter-Alarm
inEchterdingen
S t u t t g a r t Ana Sicherheitsgründen
ist ein in Neuburg/Donau stationierter
Starfighter, der Bundeswehr vom Typ
F 104 G am Freitag auf dem araerikanisdten Teil des Flughafens Stuttgart zwisdiengelandbt. Wie die Luftwaffengrappe
Süd am Freitng mitteilte, cntschloB sich
der PUot vom Jagdgeschwader 74 zur
Landung, da das Triebwerk einen zu
niedrigen Uldruck angezeigt hal>e. Er
habe noch am Freitag Starterlaubnis zur
Rückkehr in seinen Standort erhalten.
Auf dem Stuttgarter Flughafen war vorsorglich Alarm ausgelöst worden.
kundigt habe, habe es erfahren, daß keine
Mittel zur Verfügung stünden. Das Bundesverteidigungsminislerium, so habe es geheißen, könne sich aus Sparsamkeitsgründen
auch nicht dazu entsciiließen, einwandige
Tanks durch doppehvandige zu ersetzen. Bis
jetzt, erklärte Dr. Wimmer, sei nicht einmal
geprüft, ob die anderen auf dem Flugplatz
lagernden Tanks noch dicht sind.
Von den Landesbehörden ist das Bundesverteidigungsministerium nach Angaben von
Landrat Dr. Wimmer aufgefordert worden,
um das Tanklager herum einen 900 Meter
langen Dichtungsgraben anzulegen und mit
einer Folie aus Kunststoff zu versehen. Das
nicht an das Erdreich 'gebundene ö l soll
herausgepumpt werden.
Die Kosten für die bisher beschlossenen
Maßnahmen belaufen sich auf insgesamt
350 000 Mark.
Mehr Geld
für junge Polizisten
Stuttgart Um ränd 18,5 Prozent werden
sich die Bezüge der jungen baden-württembergischen Folizeibeamten erhöhen, wenn
der gm 3. März 1970 von der Landesregierung
beschlossene Entwurf eines zehnten Gesetzes zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes vom Landtag verabschiedet wird. Innenminister Waller Krause, der dies am Freitag mitteilte, verspricht sich nadi Angaben
der Pressestelle seines Ministeriums von
dieser Verbesserung der Besoldimg der jungen, noch in der Ausbildung befindlichen Polizeibeamten, eine weitere spürbare Hebung
der Attraktivität des Polizeiberufs.
Fünf Ausreißer wurden
Verbrecher
„Freie Fahrt" für Stuttgarter S-Bahn-Zug
Hoch sec:hs bis sieben Jahre wird es dauern, ehe Innenminister Walter Krause (rec^hts) endgültig „Freie Fahrt" für den modernen S-Bahn-Zug der Bundesbahn im Raum Stuttgart geben
kann. Eine Sonderfahrt führte den Zug aus Müncäien am Freitag nach Stuttgart. Links vorne
im Bild der Präsident der Bundesbahndirektion Stuttgart, Dr. Hermann Ziller Telefoto: dpa
Vorgeschmack auf S-Bahn-Freuden
Moderne Triebwagen für Stuttgart - Testfahrt nach Ulm
S t u t t g a r t . Einen ersten Vorgeschmadc
auf kommende S-Bahn-Freuden im Großräum Stuttgart konnten am Freitag über
zweihundert Ehrengäste auf der Stredce
zwischen Stuttgart und Ulm genießen.
Der baden-württembergische Innenminister Walter Krause und der Präsident der
Bis zu 43 Prozent Aufbesserung
Steuerzahlerbund gegen „maBlose" Gehaltserhöhung bei Spitzenbeamten
S t u t t g a r t . Mit „finanzpolitischer Schi- bis zu 43 Prozent bezeichnet, wenn gleichzophrenie" hat der Bund der Steuerzahler zeitig Mitglieder der Landesregierung vom
von Baden-Württemberg die Erhöhung der Bund Steuererhöhungen forderten.
Gehälter von Spitzenbeamten des Landes
In einer am Freitag veröffentlichten
Pressemitteilung betont der Steuerzahlerbund, daß diese zum 1. April geplanten
Erhöhungen den Umfang aller bisher aus
Tarifverhandlungen bekannten Maßstäbe
bei weitem sprengen.
Als Beispiel für die Auswirkung der Novelle, die nach Angaben der SteuerzahlerOrganisation Ausgaben von siebzig Millionen Mark vorsieht, nennt der Steuerzahlerbund die Erhöhung der Gehälter von einem
Ministerialrat, einem Ministerialdirektor
und dem obersten Beamten der Stuttgarter
Landtagsverwaltung.
Der Ministerialrat (verheiratet, zwei Kinder) würde nach den Berechnungen des
Steuerzahlerbundes mit 3787 Mark 1064
oder 39 Prozent mehr, der Ministerialdirektor mit SS72 Mark 1082 Mark oder 23 Prozent und der Leiter der Landlagsverwaltung mit 5672 Mark 1729 Mark oder 43,8
Prozent mehr erhalten.
Autos fielen vom Auto
Heilbronn. Sachschaden in Höhe von
120 000 Mark entstand in der Nacht zum
Donnerstag, als ein Pkw-TransportFahrzeug auf der Autobahn Heilbronn—
Mannheim gegen eine Leitplanke geriet
und umstürzte. Nach Mitteilung der Polizei fielen mehrere fabrikneue Personenwagen von dem PersonenwagenTransporter. Personen kamen nicht zu
Schaden...
Bundesbahndirektion Stuttgart, Dr. Hermann Ziller, führten Landrälen, Bürgermsistern und am S-Bahn-Bau beteiligten Sachverständigen erstmals den modernsten
Triebwagenzug „T 420" der Deutschen Bundesbahn vor. Dieser Zug soll in sechs Jahren erstmals im Stuttgarter Untergrund als
Schnellbahn verkehren.
Die Fahrt nach Ulm zeigte die beachtlichen
Anzugsleistungen des Zuges. In genau vierzig Sekunden beschleunigt der 3300 PS
starke Triebwagen mit seinen etwa sechshundert Sitzplätzen auf 120 Stundenkilometer. Der Zug kann zu einer Langzugeinheit mit über 2000 Sitz- und Stehplätzen zusammengekoppelt werden. In diesem Frühjahr wird am Stuttgarter Hauptbahnhof mit
den Bauarbeiten im Gieisbereich des Hauptbahnhofs für die S-Bahn begonnen werden.
Im Sommer 1971 wird dann das 600-Millionen-Projekt mit den .\usschachtarbBilen in
der LautcnschiagprstraDc (Innenstadt) in
Angriff genommen.
K a r l s r u h e . Ein versuchter und ein vollendeter schwerer Raub wird fünf jugendlichen Ausreißern im Alter von 16 bis IS Jahren zur Last gelegt die die Bahnpolizei auf
dem Karlsruher Hauptbahnhof festnahm.
Wie die Kriminalpolizei am Donnerstag
mitteilte, haben alle fünf inzwischen ein Geständnis abgelegt Sie waren nach eigenen
Angaben am 1. März mit dem Pkw eines der
Jugendlichen ausgerissen. In Saarbrücken
mußten sie das Fahrzeug nach einer Verkehrsübertretung und polizeilicher Kontrolle
verlassen, weil keiner von ihnen einen Führerschein besaß. Sie fuhren daraufhin mit
der Eisenbahn nach Karlsruhe und beschlossen hier, „mangels Masse" Frauen die Handtaschen zu rauben. In einem Falle waren sio
dabei erfolgreich und .kassierten" 85 Mark.
Autobahn Ulm-Würzburg
Aalen. Vom Verhalten der Gemeinden und
betroffenen Grundstückseigentümer hängt es
nach Auffassung des Leiters des Autobahnamts Baden-Württemberg. Oberregierungsbaurat Wolter, ab, ob mit dem Bau der Autobahn Ulm—Würzburg wie vorgesehen 1971
begonnen werden kann. Wie Wolter im Anschluß an eine Behördenbesprechung mitteilte, konnte über die ,c;enerelle Linienführung der geplanten Bundesautobahn, soweit
sie auf baden-württembergischem Gebiet verläuft, jedoch weitgehend Übereinstimmung
erzielt werden. Der gesamte, durch BadenWürttemberg laufende Autobahnteil dieser
Trasse, wird rd. 500 Millionen Mark kosten.
Erstes jjFunktionsmodell"
Z u r V e r l a g e r u n g v o n Z u s t ä n d i g k e i t e n bei einer Verivaltungsreform
F r e i b u r g . Als Beitrag zur Verivaltungsreform hat das Regierungspräsidium
Südbaden ein „Funktionsmodtll" ausgearbeitet, das über hundert Zuständigkeiten
aufführt, die an die unteren Behörden abgegeben werden können.
Bei den 83 Positionen, die nach Auffassung des Südbadischen Regierungspräsidiums von den Ministerien an die Mittelinstanzen delegiert werden können, handelt
es sich nach Angaben des südbadisdien Regierungspräsidenten. Dr. Persons, neben der
Ernennung und Pensionierung von Beamten
und Angestellten vom Amtsmann an in
erster Linie um die Verteilung staatlicher
Zuschüsse für die versdiiedenslen Zwecke.
Daneben gebe es eine Fülle von weniger
wichtigen Maßnahmen, die ohne Schwierigkeiten vom Regierungspräsidenten übernommen werden könnten, etwa die Ausfertigung von Ehrenurkunden für Dienstjubilare oder die Verleihung von Ehrenzeichen
an Feuerwehrmänner.
Bei den Positionen, die von RegierungsprSsidien auf die Landralsämter übergehen
könnten, sind etwa die Ausnahmegenebmigungen für Veranstaituflgcn an Sonn- und
Feiertagen oder die .Aufenthaltserlaubnis
für Ausländer aus dem Ostblock oder Übersee. Person setzte sich auch dafür ein, daß
die Landratsämlcr größere Globalzuweisungen aus dem .Ausgleichsstodc für finanzschwache Gemeinden erhalten, um damit
Bagatellfälle zu erledigen.
Schrecliliche Tat
H o r b . Ein 31 Jahre alter Landwirtschaftsmeister aus Horb hat am Freitag, vermutlich in einem Anfall geistiger Verwirrung, sein einziges Kind (ein einjähriges
krankes Mädchen) durch einen SdiuB in den
Kopf so schwer verletzt, daß es nach seiner
Einlieferung in eine Tübinger Klinik starb.
Nach der Tat richtete der Vater das Kleinkalibergewehr gegen sich und beging Selbstmord.
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1
AUS DER HEIMAT
SeitaR
Simstag, 7>. Mars 1970
tel „Muttei? des Landkreises" eingetragr,,
Sie selbst bewundert oatüriich diesen Mann.
von deäi sie lobt er sjji ^gescheit überlebt
ruhig, ausgeglichen, das richlige Gcgefiüb. t
zu ihr. Ihre Tochter meint: „Sie ist optiaii
Wie «s Ut, die Fem des ]tfl«fiiag«r Lttdrate JM <nn: Geepriidie mit Lore Möller
stisch, lebensfroh; überall, wo sie aufkreuzt.
ist gleich Stimmung."
rat
wurde.
Aber
der
aufregendste
Tag
in
ihrobe.
Denn
bei
Müllers
ist
das
immer
so.
Er
„Frau Laodrat" liebt Gesellschaft und G^.
„Ich schätze es, in der «rsten Reihe zu
sitzen". Für die Frau, die d u für und vor wählt, was sie tragt Weil »ie behauptet, sie rem Leben war doch, als ihr Mann vor fünf- selligkeit Ihr madit es nichts aus, daß KH
einhalb
Jahren
am
Telefon
sagte:
„Du
kannst
einen Terminkalender führen muß, um all.
Hunderte{n) von interessierten Fernseh-Zu- sei wunschlos. Wunschlos glücklich.
sthau<;rn sagte, die am Donnerstag abend in Und so kommt es, daß sie vor besonderen zum Feiern kommen — ich bin gewählt." Da- Verpflichtungen unter einen Hut zu brm
die Röhre ^dcten, weil ,Fr»u Landrat" über Anlässen ~ und die sind im Leben einer mals wurde sie nicht, wie sonst, der Situa- gen. Sie orientiert sich am Lebensslil ihi.
den Bildschirm flimmerte, ist dieser Satz Landrats-Frau nicht rar — eigentlich immer tion gerecht Sie fiel glatt in Ohnmacht Denn Mannes. In ihrer geschmackvoll eingeri(3iti
bezeichnend. Aber nicht, weil es denkbar fragt: „Geihard, was soll ich anziehen?" daß ihr Mann Landrat in ihrer Heimatstadt ten Wohnung, die sie allein versorgt, den? >
wSre, daß Lore Müller (44), Ehefrau des Aber so kommt es auäi, daß sie-mit einem wurde, das war für sie also doch umwerfend sie weniger an die Zukunft („Wir reisen sr^h:
gern") als an die Vergangenheit: „Als Mi.
Reptlinger Landrats Gerhard MüUec, Matter Geld-Geschenk des aufmerksamen Gatten gewesen.
zweier eigenwilliger jtmger „Leute von (.Kauf dir was Nettes") durchaus nichts an- Heute meint sie: Frau eines Landrals zu nisterialdirigenl hätte mein Mann um fön'
heute" und Regentin ehies Sedu-ZöBOter- xÄngen wuBte, Vielleidit ist das ihrer ange- sein, ist eine wundervolle Sache. Man trifft Feierabend und Samstag und Sonntag frr-i •
Haushaltes in einem mehr oder weniger botenen Sparsamkeit zuzuschreiben, die sie interessante Leute... Mir macht's Spaß." Aber trotzdem kommt Lore Müller bei snl.
Ausstellung der Bauentwürfe ' repräsentativ^ Mehrfamilien-AItban an 4er alt waschechte Reutlingerin und als schwä- Ihre frauliche Art mit der sie sich Proble- chen Bilanzen immer zum selben SchluU, 1
Retttlihger Ringelhacfastraße, liebend gern xu bische Hausfrau an den Tag legt. Das kommt men annimmti die sie an der Seite „ihres" „Der größte Erfolg in meinem Leben ist. daß !
des Kindergartens JahnstraBe
^
ze.
vorflerst im Rampenlicht der Offentlldikeit- nidit von tmgefähr. Lore Müller hat schon Landrats berühren, haben ihr schon den Ti- ich ihn geheiratet habe."
•^ Die Stadt hat zur Erlangung von Ent- steht. Oder aus einer möglidien High-So- im Elternhaus erfahren: „D'Männer müsset
würfen für die Erstellung eines Kindergar- ciety-Arrogtiu: der Oberen Dreihundert her- fm^ Geld schaSa, des derf m'r et so
tens an der Jahnstraße einen Bauwettbewerb aus immer gesehen sein wilL Im GegenteiL Ifliifat ausgebe."
unter den Pfullinger Architekten durchge- Typisch für diese Frau ist die Nondis- £i ihrer schwibisdtea Familie hat die heuführt. Das Preisgericht hat am 6. März 1970 lance, mit der sie schlicht und eia}»di ia tig« Frau Müller als Mitgitft mitbekommlui,
über die eingegangenen Entwürfe entsdiie- einem Satz solche Ansichten offenbart Eine was eine Frau hiratakiide anszeichnet: Koden. Die Arbeiten sind am Sonntag, dem 8. ganz bestimmte Art von gesundem Selbst- chen, haushalten und wirtschaften können,
März 1970, zwischen 10 Uhr und 17 Uhr im bewußtsein. Ein akzeptables Stück Offen- Freude an Handarbeiten, an Büchern, am
Rathaus II, Sitzungssaal, öffentlich ausge- heit, das sich vielleicht nicht jeder zubilli- Wandern auf der Schwäbischen Alb, die
stellt.
gen würde. Wahrscheinlidi nicht jede Dame Vorliebe fürs Familiäre. Sie hat, wie sie
eines bürgerlichen Gesellschaftskreises, zu sagt, eine strenge Erziehung unter der Obdem Lore Müller als „First Lady" dieses hut des Vaters genossen, und so ist es
SdtüIerinnen-Handball'Tumier
Landkreises zählt. Denn was sie eigentlich eigentlich fast ein Wunder, daß sie den
v-i Der VfL PfuUingen veranstaltet am damit darstellen wollte, war ihre Vorliebe Mann kennenlernte, an dessen Seite sie
Sonntag, 8. März, ein Handballtarnier für für Geselligkeit, ihr Allgemeininteresse an heute repräsentiert.
Schülerinnen in der Jahnturnhalle Reutlin- vielem. Vor allem aber auch eine Form von .Es w«r reiner Zufall"^ sagt sie heute und
gen. Folgende Mannschaften nehmen daran „Berufsfrende"; denn, nämliche Femseh-Sen- widerspricht Lessing, der meinte, daß nichts
teil: TSV Urach, .TSV Denkendorf. TSV clung, ausgestrahlt von Südwest 3, endete in diesem Leben Zufall sei: Sieben Jahre
Dettingen, TB Neuffen, VfL Waiblingen, TuS nicht ohne Grund mit der freundlichen Ant- lang ging sie nach der Handelsschule Tag für
Metzingen, TSG Reutlingen und der VfL wort von Lore Müller „Sind Sie gern Frau Tag als gut behütete Tochter mit dem ProPfullingen. Beginn der Veranstaltung um Landrat?" — „Ja. sehr!"
kuristen-Papa ins gleiche Büro. Nur einmal
8 Uhr.
Lore Müller scheut die Öffentlichkeit nicht, war der Vater nicht dabei. Und an jenem
audi wenn sie sagt „Man wird beobach- Tag im Herbst 1945 traf ein Tübinger Juratet...", selbst wenn sie auch meint: „Die Student der aus Berlin stammte und bei
Fundsadten
Menschen sind nicht immer ganz aufrichtig Verwandten in Reutlingen wohnte, die Blon\1 Nachstehend aufgeführte Gegenstände zu mir". (Aber in solchen Situationen findet dine mit dem dunkelblauen Hut. Elf Monate
sind in der Zeit vom 9. Dezember 19C9 bis sie mit sicherem Gespür gleich das richtige kannten sie sich. Weitere elf Monate waren
4. März 1970 beim Amt für öSentlidie Ord- Rezept: „Da sag' i halt au mei Sprüchle"). sie verlobt bis sie am Hochzeitstag ihrer Elnung — Fundamt — im Rathaus II, Zimmer 14,Daß sie deshalb publicntysüditig sei, kann tern 1947 heirateten. Dreiundzwanzig Jahre
abgegeben worden: 2 Damenarmbanduhren, man eigentlich gerade ihr zuletzt vorwer- ist das jetzt her. Und Frau Lore sagt heute:
2 Damenschals, 2 Eheringe, mehrere Geld- fen, .'^uch nicht im Zusammenhang damit, „Ohne meinen Mann wäre ich nichts."
beträge, 4 Geldbeutel, 1 Herrenfahrrad, 1 daß Sie es als die Natürliche, die typisch Dabei hat sie den Werdegang ihres ManHerrentweedmantel, 1 Herrenhut (grün). SdiwäbisÄe, die Herzlich-Bevölkeningsver- nes, die Karriere des Juristen Gerhard MülKinderbekleidung, 1 Paar Kinderhandsdbuhe btmdene war, liie unter den Ersten Damen ler, nicht als Last empfunden, auch wenn die
dunkelrot, 1 Paar Kindertumschnhe, 1 Kna- der Landkreise unserer Region für die Sen- Stationen und Wohnungen seines Berufs webenfahrrad, 1 silb. Krawattennadel, 1 Schieb- dung aus der Reihe „Ansichten aus ^er gen oft gewechselt haben. Was blieb ihr anIshre, 1 Schlitten, l Paar Skihandschuhe. Provinz" auserkoren war, für ihresgleichen deres, als Stufe für Stufe mitzusteigen, als Das Privatleben ist am Posten des Mannes orientiert: Lore Müller, die Frau des Reutlipgä
1 Skimütze [schwarz]. 1 Strlcjcschal (blatij. ein Interview zu geben: Wer die Sendung ihr Mann Referendar, Assessor, Regierungs- landrats, braucht einen Terminkalender, um alles unter einen Hut zu bringen. Gea-Foto n
Gefundene Gegenstände vom Sommer 1969 sah, wird zweifellos auch irgendwie beim Stadt. Freibad; 3 Damenarmbanduhren, ruhigt fetgestellt haben, daß eine Landrats2 Eheringe. 8 Geldbeutel. 1 Silb. Halskette, Frau eben (und glücklidierweise) „auch nur"
1 Herrenarmbanduhr, 2 Silbernnge.
eine ganz normale Frau ist.
„Die Leute sehen mich, glaube ich, ganz
gern", sagte „Frau Landrat", vom Fernsehen
Standesamt Pfullingen befragt
und in ihren Wirkirngsbereich überAuf keinen Fall Auflösung, dodi Veriegangin den obersdiwiaiiKiMm Raum ttoglidi
G e b u r t e n : 31.1. Orhan, S. d. Ahmet allhin begleitet. Die Kamera verfolgte sie
Eigener Bericht
Hikmet Yilmazkaya, Hilfsarbeiter und Aysel auf Sdiritt und Tritt, zuhause beim KaffeekränzdieD)
ins
Kinderzimmer,
in
die
Stadt
Yilmazkaj-a, Pfullingen, Lindadistraße 110;
22.2. Oliver Mario, S. d. Heinr Emil Werner zum Einkaufen, zum Altenclub, zum Bürger- T ü b i n g e n / S t u t t g a r t . In dem vor Württemberg und einer Landcsrundfunkan- erstgenannten Fällen einer yersdimcl • i;;
Schmidt, Gärtner und Waltraud Maria geb. meister-Sprengel, zur Achaloson-Fasnacht, jtiner Wochs varSRentlidtten Gutachten der stall für Saarland-Rheinland-Pfalz die beste dpr,,^rci,,hishßr. he5teh9P<ie«\ Rundfun M
Friemel, Pfullingen, SthiUerstr. 37; 22.2. Ilo- znn'Hansfrauenvctband. zum Paritätischen unabhängige« »KommiMion aur Untarsu- Rundfunkorganisation für die nächsten stalten..Dann xvüiide. nä,mlid) der durdi
na, T. d. Hans-Joachim Manfred Steiner, Wohlfahrtsverband, zur Bürgermeister-Ein- chang der rundfonkpolHiidien Entwidklung zwanzig Jahre. Von zwei Gutachtern wird französische Besatzungsmacht aus deren
Hochfrequenztechniker und Sigrid geb. Hang, setzung nach Honau, Selbst bis ans Wasch- im tüdwestdeutschen Raum", über das der die Zusammenlegung aller drei bisherigen stigebedürfnis heraus geschaffenen '<
Pfullingen, SAwabslr. %%;. 27.2. Alexander,becken in^den Toilettenraum,.wo sie sich itn .JlMtUagat GMenl-AnMign" «usffiluUdi- Rundfunkanstalten — des Südwestfunks, ties malie, als deren Folge der Sonder Act t 5. d. Siegfried Gleich, Maschinensdilpsse;r. Kreise von Bürgermeister-Frauen beim Ma- bsrichtei hat wird *» «iBigniStaUM ancH Süddeutschen Rundfunks und des Saarlan- dcshatiptstadt Stuttgart, der Süddcu! t
und Hildegard geb. S'täudi, ßfuDingen. Frie- ke-rijhXufffSafen i586r'die Sofg*h*und NSfe das Schidctal de« Landnatodio* Tübingen disdicn Rundfunks - zu einer GroBanstalt Rundfunk, nicht nur 'für Südwürltemb r;
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Mechaniker, Pfullingen, Klosterstr. 31 und Und Frau Müller entledigte sich mit einer itandra, das Studio Tübingen mit t e i a n jetzigen drei Rundfunkanstalten in ihrem sinn, 40 Kilometer vor den Toren von Si;,"
gart ein Rundfunkstudio mit 45 Beschit;a,
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In diesem letzteren Fall würde sich für ten zu unterhalten, aber den ganzen R J C
Oberschwaben nicht zu berücksichtigen. ^ ;•
bergstr. 25; 5.3. Dieter Klaus Bauer, Stark- nicht so angenehmen Aufgabe, die sie ja
Das Gutachten, an dem sieben namhafte Studio Tübingen, das ja eine Filiale der
slromelektriker, Stuttgart, HauBmannstr. 139 auch hätte ablehnen können. Aber warum Wissenschaftler und ein Publizist 18 Monate Südwestfunkzentralc Baden-Baden ist nidits Stuttgart sind die Verbindungen nach l.
und Pfullingen. Ludwigstr. 12 und Marga- denn. „Offenheit ist meine Stärke", sagt sie. gearbeitet haben, trifft keine Entscheidun- ändern, denn so weit vom SihuB der Zen- hingen, Reutlingen, Hediingen, Balin,.:
Rottweil und in den Schwarzwald so >.
rete Babette Höger, Sekretärin. Pfullingen, „Aber Mut gehört dazu."
gen, sondern stellt lediglich den für die trale braucht der Südwestfunk in Südwflrt- daß Reporter und Fernsehteams schnell
Wcinbergstr. 2.
temberg
ein
größeres
Studio,
das
sowohl
Der Fernsehaugen-Blick kroch ihr an Schu- Rundfunkordnung zuständigen LandesregieHauptprogramm mit Nachrichten, Repor- Stelle sind und ihre Aufnahmen auch sdia
E h e s c h l i e ß u n g e n : 27.2. Walter hen und Beinen entlang übers schlicht-ele- rupgen und Parlamenten von Baden-Würt- das
tagen
und dergleidien aus dem südwürttem- wieder in Stuttgart haben. Vom Obcrlai.,
Hailfinger, Fräser, Pfullingen, Arbachstr. 10 gante Kleid bis zur tadellosen friseur-fri- temberg, Rheinland-Pfalz und Saarland eine bergischen
Gebiet versorgt als audi für die AUgäu und Bodensee ist das in so kiir sund Rosemarie Berta Moselewski, kaufm. sthen Frisur. Frau Müller lächelte (wie ge- Sammlung von Argumenten für die eine Region eigene
sie betreffende Sendungen Zeit nicht möglich, und deshalb hat die Ko"
Lehrling, Pfullingen, Kaiserstr. 97/1; 27.2. habt). Das war das Beste. Sie probierte oder andere Lösung zur Verfügung. Vier ausstrahlt.
mission der Gutachter die Meinung ai. .
Gutachter
sehen
in
der
Schaffung
von
einer
Erich Konrad Koch, Landwirt. PfuUingen, extra fürs Fernsehen vor den kritischen Ausprechen, für den Fall einer Landesai".
Gewand Grund 4 und Elisabeth Schmälzle, gen ihres prominenten Mannes neue Garde- Landesrundfunkanstalt für ganz Baden- Anders liegen die Dinge in den beiden funkanstalt Baden-Württemberg, das tiiui
ländliche Hauswirtschaftsgehlfin, Pfullingen,
Tübingen nidit etwa aufzulösen und •
Gewand Äußere Hinter Röt 1; 27.2. Rolf
Mitarbeiter auf die Straße zu setzen, ^t:
Scheci?, Schriftsetzer, Pfullingen, Römerstr.
dem nach Ravensburg oder auch Fricdiiii33 aind Hannelore Machill, Kontoristin, Münhafcn zu verlegen.
singen, Lehonstr. 3; 27.2. Gerhard Hermann
Das .illcs ist noch im Stadium des B^ JU
Blank, Bautechniker, Eningen u. A., Mörikeachtens. Jetzt müssen die betroffenen l :
str. 14 und Bärbel Ute Kulakofske, Direktridesregierungen zu diesem Gutachten u'
ce, Pfullingen, HauHstr. 82.
vor allem müssen dazu die Landtage Stt
S t e r b e f ä 11 e : 23.2. Maria Christiana
lung nehmen und ihre Entscheidungen ti^
Losch geb. Traub, 73 Jahre alt, Pfullingen,
fen. Das kann möglicherweise noch m u
Spilalstr. 10; 26.2. Maria Martha Schwüle
Sern Jahr geschehen, aber das bedoutot nid
geb. Fink, 67 Jahre alt, Pfullingen, Griesstr.
daß Anfang nächsten Jahres der Umzu'; ;1'
Nr. 8; 27.2. Luise Beck geb. Bezler. 81 Jahre
Südwcstfunk-Studios Tübingen ins l^af
alt, Pfullingen, Kaiserstr, 64; 5.3. Maria
land (oder vielleicht auch nach Ulm,
Häußler geb. Ziegelmüller, öl Jahre all, Pfulwiederum der Landtag entschetäen mtißli
lingen, Burgstr. 38,
erfolgt. Bis an anderer Stelle in Süduuf
temberg ein leistungsfähiges Rundfunk- «*•
Fernsehstudio gebaut und eingerlditel w^"'
SißQvt und Spiel
den ist, vergehen sicherlich drei bis U:
ViL PfutlinsRn - FC Burltdingen
Jahre. Das Haus des SWF auf dem OM«
borg in Tübingen Wird zweifellos oint-r N;
Nnäi dorn siogioichon Spiel goson Rottweil kämmt
der VfL Pfultingon wiederum in (Ton GonuB des Platazung zugeführt werden könnon, die 'ih-ic
Vorteils. Der FC Butlsdingen. vorige SpioUunde noch
falls dem Rundfunk dient lnäglidic>nMSpltzcnmannsdiaft, steht in der TnboUo donkljar under Nadiwuchsschulung für die in der ^fgünstig. Die sollte die PtuUingor jodoth nodi lange
nicht in die Favoritenjitellung bringen, da sich die
zusammengeschlossenen Landesrundhinka*
Burlndingor inzwisdion mit einigen namhaften Spiestalten.
lern verstärkt haljen. Dodi kann man im PtuUingor
Ganz gern in der ersten Reihe...
Was wird aus dem SWF-Studio Tübingen?
Lager nadi der zuletzt gezeigten Leistung gegen Roltwell zuvorsichtlich sein, da die Mannschaft in der «ut
Zeit stiirkston Aufstellung spielen, kann. Die PtulUnger, wie audi die Burladtngor, benSUsen unbedingt
die Punkte um aus der Absitegszone zu kommen. Dica
allein vorspricht ein Spiel mit groBom Einsatz zu worden. 1. Mannsdiatt; Huslik, Blaser, Kalla, Lang, Hbgor, Schmülzlc, Stoimlcv, Fischer, Taxis, Stumm, ZioRclmüllor, R. Froudigmänn. - 2, Mannsdiatt: Holnlin,
W. Brand, frcss, Gutwoln. Adis, Hainlln. H. Ratsch,
Weiß, Hogolodi, Frank, Stumm, Alfons, HiUoborg,
Spiolheginn 1. Mannsdiatt 15 Uhr; Reserve 13.15 Uhr.
Dia PfuUinger A-Jugond spielt am SonnlKg um 0 Ubr
nut dem lahniiatts-Spottplatz gegen den FC Rottenbürg.
Thaddäus Troll liest
Neues Münsinger Gymnasium wird übergeben
Nach sweijähriger Bauzeit wii'd In der kommenden Woc^ho das neue
Münsinger Gymnasium mit 15 Klassen seiner Bestimmung übergeben.
Eine Feierstunde aus diesem Anlaß wird am Freitag, 13. März, um
16 Uhr beginnen. Der Architekt des imposanten noueti. Gebäudes,
Eugen Riehle, Reutlingen, hat sic^ bei diesem Schulbau, der das bestehende Pro-Gymnasium zur Vollanstalt macht, mit seinen Mitarbei-
tern um klare Bauformen und um eine Lehr--und LernatmosphSre bemüht, die nach seinen Worten „ausstrahlen, möge auf Pädagogen
und Schüler in diesem Haus, das Generationen von klar denkenden,
gereiften jungan Menschen jeweils entlassen wird In Ihre hevjte unabsehbare Zukunft". Das-neue Gebäude kostet komplett 4,9 Millionen Mark.
Foto: Grohe
Wir glauben fest daran,
MOBEi:
\
daß man morgen esnen erfolgreichen Mann nld^t mehr nurnach seinem Auto
einstuft, sondern nacli seiner Wohnungseinrichtung,
Sehen Siesich deshalb bei uns ganz ungeniert um. Wir haben das Prinzip,
einen Kunden nie zu überreden. Das hat sich bereits herumgesprochen. Sicher
ist das mit ein Grund, daß unser iHaus so viele neue Freunde gewinnen konnte.
Sie sind herzlich eingeladen.
•»•*«•
"m»»'
\iJi Bereits heule möchte der GVJM Pt
lingen auf einen hoiler-vergnüglidian Abf"
mit dem bekannten ^.Sdiriftstojlor ThadJi"^
Troll am Freitag, 1^^ MÜrz, aufmerksam r&
chen. Wer die Wotke dieses sshwäbisiif^
Autors kennt, wircj sich diesen Abend t*
stimmt nidit entgelten lassen, i
E U R O P A - M O B E L in Reutlingen nur bei
NANZ
19
beim Hause resenriert
REUTUNQEN BEIM TÜBINGER TOR
AUS DER HEIMAT
Samslag, 7. März 1970
faita7
ie Bauern im Kreis werden größer
IiMif»lrttJikrüi'StHi|kt« iai Itmtüinger Beteidi hatudi ia
42 PzoBMt d«r NatsSidM isBMits i
JdKfM bctiiditiidi sewimMt
Lange Zeit war sich die Bundssregierung der Wichtigkeit des graadDogeadea Wraktar-, mit MiadMiMM aiMa IWMM Hifcinr IM»Wandel* in der Laadwirtsduft nidlit bewoSt und wandt« daher aadi h«{ 8«hii«li—en Udra aiM m d »diiBm aadk aar 68,8 p M |
das GieBkannenprinxip an. Nidkt xuletxt war dies auf den &ih«ren Pxisidetitaa i e s Prozent äan FUdM ^m geg—Wior Wr^ls
Deutsdhen Bauernverbandes, Rehwinkel, zurüdczuführea, der seine Hauptaufgabe darin 21,2 bzw. S9,l Prozent im gamMn Laad.
sah, für den Fortbestand aller Landwirtsdiaftsbetriebe zu kämpfen und der daher die
Bei diesen in Zukunft maflgebllchcs LandAnsdiauungen des Vizepräsidenten der Europäisdiett Kommission, Manskolt, über die wirtschaftsbetrieben handelt es sich, im ein-unvermeidlidie Stnikturinderung völlig ablehnte. Dabei zeigt sidi iauaer aMhr, daS zelnen um 265 (1968 waren es 249) mittlere
Mansholts Ansidtten im ganzen gesehen zutreffen. Nadi den jSngstsn GrfiBoa Beiklit biaerliche Betriebe mit zehn bis 20 Hektar
steht jetzt audi die Xegiening auf dem Standpunkt, daS in diesem lahrsehat aodi «fai* Nmtzfläche und insgesamt 3680 (3338) Hek>
tar, ferner 89 (50) größere Bauernhöfe mit
Million Arbeitskräfte ans der Landwirtsdtaft aussdieiden müssen.
20 bis 50 Hektar und zusammen 2336 (1302)
Hektar, bei denen wie fast überall die ZuDaher ist es gerade jetzt angcbradit, ein- 1969 befanden sidi unter ihnen nur 613 mit nahme zahlenmäßig um 78 Prozent und flämal die Entwidclung der Betriebsstruktur in insgesamt S40 Hektar, die auch für den chenmäßig um 79,4 Prozent weitaus am
der Landwirtsdiaft des Kreises Reutlingen Markt produzierten.
stärksten ist, sowie um unverändert acht
zu verfolgen. Da 1966 bei der Bodenbenut- In Baden-Württemberg, dem Laad dar Ar- größbiuerÜdie und Großbetriebe mit 1094
zuagjyorerhebung die landwirtschaftlichen beiterbauem, mu8 man aber aiuk aadh M ü (1052) Hektar, die im ganzen Land auch
Betri<Ä>e erstmals aiciit mehr zusammen nach (1287) Betrieb« mit zwei bis flaf Hektar zahlenmiBig leicht zugenommen haben, v.
ihi^r landwirtsdiaftlicheh Nutzfläche, son- Nntzflädi« weitgQhend anfier B t t n A t I M *
dern getrennt sadi dem Betriebsschwerpuskt sen, liei denen es sidk grSBtenttilt «m habt»
(Hauptproduktionsriditung)
„Erzeugnisso •ditec BattembetrielM handelt, soadem B*r
der Landvnrtsdiaft'' tind ^Erzeugnisse der um »Feierabendbetriebe", di* aebeabanif'
Ktdtur-Experte spridit
Forstwirtsdiaft" ausgezählt wurden, eignet lidt oder audi häufig von der Frau iMwiitSei einer Schneedecdce zwischen 35 und 45
sich dieses Jahr zum Vergleich mit 1969 am sdiaftet wetdmi.
Undingen. Der Kultur-Experte der SPD- Zentimetern ist für Wintersportler auf der
besten.
Von der derzeit laufenden Strukturinde- Landtagsfraktion, Dr. Gerhard Noller, Sc:hwäbisciien Alb noch Hochsaison. Tag und
Im Kreis hat sich danach In den drei Jah- rung werden daher in der Hauptsache 632 spricht in einer öffentlichen Versammlung Nacht (unser Bild: die Flutlichtanlage am Genren die Zab! der landwirtschaftlichen Be- (733) kleinb&ueriidie Betriebe mit fünf bis am heutigen Samstag um 20- Uhr im Un- kinger Lift) ist auf den Pisten nodi Betrieb.
Foto; Koch
triebe mit einer kndwirtschaftUdten Nntz- zehn Hektar Nutzflädie tmd insgesaüit 49W dinger Sportheim über Landetpolitik.
flädie von einein halben Hektar an um 512 (5026) Hektar betroffen. Ihre Zahl hat im
oder zwölf Prozent auf 3741 nodi bedeutend Kreis Reotlingen schon seit 1968 vm iOl
stärker vermindert als im Dnrdisdmitt Ba- (13,8 Prozent), ihre Flidie um «S» Hektar
den-Württembergs um 8,7 Prozent, ihre (13,1 Prozent} abgenommen und damit sogar
NutzQäche um 258 Hektar oder 1,5 Prozent nodi etwas stärker als insgesamt im Land,
auf 168s4 Hektar dagegen nicht ganz so wo der Dunchschnilt bei 12,3 bzw. 12,2 ProBilanz in GidiiBgeB: Weniger Mitglieder, weniger Geld
stark.
zent liegt. Von dieser Größenklasse bieten
Meterhoch türmt sich in Alb-Orten wie hier in
Nun können für die Betrachtung 1654 Betriebe mit umfangreichem Wein-, ObstBleidistetten audi jetzt nodi der Schnee an {1926) Betriebeunter zwei Hektar Nutzflädie und Gemüsebau wenigstens teilweise auch
(dt) Gidiingen. Bei der Hauptversamm- im Jahre 1970 die Auszahlung schon jetzt
den StraSenrändern. In solchen hat er sich, und insgesamt 1789 (2100) Hektar völlig un- in Zukunft auch eine gesicherte Existenz, Jung der Molkerei-Genossenschaft im ,Jlöß- um rund z\vei Pfennig. Der Unkostensatr lag
jnbeeinftußt von sonnigen Tagen, seit Novem- berücksichtigt bleiben, da es sich überwie- während die anderen entweder aufgegeben le" hieß erster Vorsitzender Helmut Niet- bei 3,23 Pfennig, im Vorjahr bei 3,15 Pfennig.
ber ständig angesammelt
Gea-Foto: ze gend um Selbstversorgungsbctriebe handelt. oder aufgestockt werden müssen.
hammsr von 57 Milchanlieferern 39 willkom- Dsf Gewinn \vurde vrie üblich den Reserven
Selbst wenn man sämtlidic Betriebe mit men. Für den Abend war kein Gastredner zugewiesen. Nach der Entlastung des Gemindestens zehn Hektar Nutzfläche auch verpflichtet worden.
samtvorstands ging es an die fälligen Wahkünftig für lebensfähig erachtet, was kaineslen, die aber keine Veränderungen bradJten.
Rechner Wilhelm Holder gab den GeWegs allgamein imd fiberall der Fall ist, ver>
In der Debatte wurde wieder der Bau eibleiben im Krdsgebict erst 362 p07) starke sdiäftsbericht bekannt, dem zu entnehmen nes Haus- und Notschlachtraumes besproBetriebe mit 7110 (5692) Hektar Nutzfläd^ war, daß die Milchanlieferung mengenmäßig chen. Zwar gab es bei den Versammelten
Seit 1966 bat sidi ihre Zahl schon um 55 Hak< um 7,6 Prozent abgesunken ist, so wie auch keinen Zweifel an der Notwendigkeit des
Aus der letzten Gemeinderatssitzung in Mittelstadt
tar (17,9 Prozent), ihre Flidie nra 1416 Htlc die Zahl der Milchanlieferer um drei Mit- Vorhabens, aber man sah vorerst keine
tar (24,9 Prozent) erhöht, damit aber gegen« glieder zurückgegangen ist. Der AuszahM i t t e l s t a d t . Bürgermeister DiiBner Die Satzung wurde bei einer Enthaltung an- über nur S,l bzw. 7,7 Pioiutt iaa Land«** lungspeis einschließlich Mehnvertsteuer Möglichkeit der Verwirklichung.
ab zu Beginn der letzten Sitzung des Ge- genommen. Der Beschluß über die Abgren- durduchnitt ganz ungawöhnUdi ataric. Sie stand im Geschäftsjahr bei 36,63 Pfennig,
Die Hauptversammlung des ViehversicheBcinderats Mittelstadt ein Sdireibcn der zung fand eine Mehrheit bei drei Enthaltun- machen allerdings heute trotadem erst 6,7 im Jahr zuvor bei 35,70 Pfennig. Durdi den rungsvereins konnte vom Vorsitzenden
Dberfinanzdirektion Stuttgart bekannt, in gen und einer Gegenstimme.
(7,2) Prozent aller Landwirtsdiaftsbetriabe Rückgang des Butterpreises verringerte sich Christian Tröster rasch über die Bühne gebradit werden. Elf Sdiadensfälle galt es zu
lern der Gemeinde mitgeteilt wurde, daß Im nächsten Tagesordnungspunkt halte
regulieren. Die Schadensersatzleistungen der
luumehr die ObungsmSglidikeit am Ncdcar der Gcnicindcrat eine Stellungsnahme zu
Versicherung hielten sich in einem zufrieir US-Pioniere als erledigt betraditet wer- einer von der Firma Rohm bcabsidiligtcn
denstellenden Rahmen. So einigten sidi die
len könne. In einer Besprediung konnten Neutrassicrung einer 20-KV-Leitung im BeAnwesenden darin, den Grundpreis und den
lie Oberfinansdirektion soweit von der reich des Gewanns StockScJcer abzugeben.
Beitrag bei den bisherigen Sätzen zu belaslinnlosigkeit des Vorliabens (NackarhrSk' Der Gemeinderat stimmte der vom Vorsitsen. Die Wahlen braditen keine Veränderun[cnbsu, spateve (nfswwigelHwg Mitioisiaflc* zenden vorgeschlagenen und mit einem VerIn Kleineng6tingen wird vtm tiner »Aktion Knhntord" g86pro(iten
gen. Eine Debatte über die Versicherung
nvciterung des Sportplatzgeländes] über- treter des E-Werks vorher abgeschlossenen
von Weidevieh führte zu keinem Ergebnis.
eugt werden, daß sie zusagten, eine ent- Trasse einstimmig au, die ziemlich, weit in
(t) Kleinengstingen. Einen einigermaßen 35,53 Pfennig im Jahre 1969. In defi letzten
prechende Stellungsnahme weiterzugeben. Richtung Hardtwald abschwingt und somit
's hätte durchaus die gesetzliche Möglich- künftige Baugcbictc lungcht. Sollte eine gesunden Stand weist die Bilanz der Mildi- Jahren wurden der Reihenfolge nicfa 17 710
eit bestanden, daß die Ubungamöglijdbkeit spätere Abänderung aus zwingendem öffent- ver\vcrtungs - Genossenschaft Klcinicngstia- Kilogramm, 17 774 Kilogramm und 22458 nei\.Iahr.kginen gegeben. Bei neun Schaegen den Willen der Gemeinde geschaffen lichem Interesse notwendig werden, so muIV gon auf. Dic5 Mitgllpdcr .W.aren fast yQiteäWW kitogramm Vollmildi verkauft. 1968 viaan densfällen mußte der-Verein Unterstützung
gewähren. Die Umlage beträgt bei Großvieh
rird.
das E-Wcrk in zumutbarem liahmen ent- zur ordentlidicn Generalversammlung,in den es 117 Kühe, 1969 nur noch 166.
Für das aussdieidcnde Vorstandsmitglied 2,50 DM. bei Kleinvieh 1,50 DM. 1969 waren
Eftrpulichorwoise konnte weiter berichtet sprechend den Bestimmungen im Konzes- „Adler" gekommen.. Vorsitzender Karl Glück
.«den, daß das Staatliche Vermessungsamt sionsvertrag diese Abänderung auf seine begrüßte sie und gedachte der drei Mitglie- iChristian ädienk wur^e, j ^ l ^ f i f « ^ i i i . 4 ^ 509 Tiisre versichert in diesem Jahr sind es
der, die gestorben, sind.
.
:,',
Gremium gewählt Wilhdm Binder, Mefael- SiSi'lOiö'ZäTildfer Tierhalter betrug nn verfrei weitere ZtrteihingsentwOrfe im freiwil- Kosten vornehmen.
Gesdbäftsführer E. Heinzmann trug den stetten, Vorstandsmitglied des MQdiwerks gangenen' Jahr 59, diesmal nur noch 47.
igcn Umlcigungsverfahren an der Mozait- Nachdem sich die Notwendigkeit der Be
traße, an aer.Hohenz(41eriistniSc und der leuchtung öSentlidiet VerkehraOächen durch Gesdiäftsberidit vor, der folgendes über die ReutImgen, hielt sdüieBlich noch ein kurzes
Hanptversammlung
cAslraßc fertiggestellt habe, was immerhin den Bau des Feuerwehrmagazins ergeben Entwiddung der Genossenschaft aussagt: Referat über die zu erwartende Entwicklung
ie Sdiaffung weiterer acht Bauplätze ermög- hat, wurde die Fa. Röhm aufgrund ihres An Die Bilanzsumme betrug 1967, vor drei Jah- der Milchwirtschaft Der Fall, daß sich die
des Viehversidherungsvereins
diiv Der TJmleglingsvertrag MozartstraBc gebotcs mit der Lieferung tmcl Montage einer ren also. 59 676 DM, im nächsten Jahr 69141 Entrahmstation nicht mehr rentiere und daß
(d) Rietheim. Die übliche Generalverei bcnnts beurkundet. Auch der Zutcilungs- Betonstandlouchtc am neuen Fußweg und Mark, 1969 genau 53 383 DM. Milchanlieferer man dann mit einem Tankwagen die Frischatwurf «Wioslen" soll in den nächsten Ta- einer .Auslcgerlcuchte an der Zufahrt zum waren es 1967 noch 67 gewesen, im nächsten milch zum Milchwerk zum Entrahmen brin- sammlung hatte der ViehversidierungsverVorplatz des Feuerwehrmagazins beauftragt. Jahr 64, im vergangenen Jahr nur noch 57. gen müsse, sei für Kleinengstingen noch ein Rietheim-Secburg. Wie gewohnt waren
en {crtiggestcUt werden.
die Schadensfälle alle ordnungsgemäß abgeNachdem sidi der Gemeindorat nochmals Der Vorsitzende gab sodann das Ergebnis Die Milchanlieferung betrug in den letzten lange nicht zu erwarten.
Ort und Stelle über die Abgrenzung des einer beschränkten Ausschreibung über die drei Jahren, von 1967 bis 1969, der Reihen- Die Abschlachtung von Kühen im Rahmen wickelt worden, so daß es zu irgendwelchen
ebietes informiert hatte, konnte nunmehr Lieferung einer Fertiggarage bekannt, auf- folge nach 482 598 Kilogramm, 484 940 Kilo- der von der EWG besdilossenen Abschlacht- Beanstandungen oder Änderungen keinen
io Satzung über die Errichtung von Geräte- grund der die Fa. Ott, Nürtingen, einstim- gramm, 425 038 Kilogramm. Der Rückgang aktion, die im Februar angelaufen ist, wurde Anlaß gab. So war denn auch das offizielle
äuschen, Gartenhäuschen und Einfriedi mig den Auftrag zum Preis von 2330 DM er- beträgt domnadi rund 60 000 Kilogramm. als JÜction Kuhmord" kritisiert, weil sech- Programm bald beendet und man konnte
ungen im Außenbereidi der Markung ver- hielt. Den vorliegenden Baugesuchen stimm- Ausgezahlt wurden pro Kopf 33,23 Pfennig zig Prozent der abzuschlachtenden Kühe in sich über aktuelle Fragen unterhalten.
im Jahre 1967; 36,71 Pfennig im Jahre 1968; der Bundesrepublik stehen. Der Butterberg
bsdiicdel werden. In der Satzung werden te der Gemeinderat einstimmig zu.
eslimmte Anforderungen hinsichtlich der
aber werde in Frankreich erzeugt. Der .Kuh- Handels- und Gewerbeverein tagt
röBe und der baulichen Gestaltung gestellt
mord" erinnert wie es heißt an den
(hi) Trodbtelfingen. Der Handels- und Geiel der Gemeinde war es, das Bauen von
«Schweinemord" von 1917, als Schweine je- werbeverein Troätelfingen hat am Sonntag,
'odienendhäusern im Außenboreich der
der Größe geschladitet wurden. Danach gab 8. März, um 15 Uhr im Gasthaus „Bräuhaus"
arkung, das in den letzten Jahren immer
es weder Fleisch noch Fett
seine Generalversammlung. Dazu sind alle
icdor versucht wurde und in Zukunft überGenossenschaftsvorsitzender Karl Glück Mitglieder und Freunde des Vereins eingeSdiul-Vergleidi8kampf
im
Kleinengstinger
Lehrsdiwimmbedcen
ind zu nehmen droht, zu verhindern. Die
dankte Wilhelm Binder für die, wie er sagte, laden. Manche wichtige Punkte kommen zur
rhaltung des Landschaftsbildes eines Errichtungweisenden Ausführungen und Ge- Sprache, Auf der Tagesordnung stehen der
slungsgebietes im Einzugsbereich eines groHeinzmann Bericht des Vorsitzenden über seine TätigEinzelwettbewerbe:
50-m-Bruslscfa\vim- nossenschafts-Geschäftsführer
(hh) Kleinengstingen. Im Kleinengstinger
sn industriellen Ballungsgebietes, sowie Be
keit und die des Vereins seit der letzten
men: 1. Harald Staneker, Großengstingen, für die gewissenhafte Arbeit.
Lehrschwirambed;en
fanden
Schülerwett|ngen des Landschafts- und Naturschutzes
Karl Gutbrod sprach über die Entwiddung Versammlung, der Kassenberidit, Neuwahkämpfe im Sdiwimraen statt. Nach einem ge- 43,6 Sek., 2. Robert Dorn, Großengstingen,
|adi{(>n dies erforderlich.
44,4; 3. Egon Geiselhart, Großengstingen, des Hilfsvereins der Vichhalter in Kleineng- len und Verschiedenes, WOnsdie und An[Vertretbar erscheint aus der Sicht der lungenen Handballvergleichskampf im De- 45,2; 4, Klaus Beck, Großengstingen, 45,6. stingen. Totalschaden hatte es im vergange- träge.
zernber
vergangenen
Jahres
einigten
sich
die
lemeinde nur der Bau von Garten- und Ge50-m-Kraulen: 1. Helmut Krebs, GroßengIlehäusdien in bestimmten Gebieten des Hauptschulen von Bernloch, Genkingen, Gön- stingen, 34,0 Sek.; 2. Karl Leippert, GroBjußenbereichs, wobei sie den Bostimmun- ningen u. Großongstingcn, diesen Sdiwimm- engstmgen, 36,7; 3. Willi Krauß, Großengfn dieser Satzuiig nidit widerspredicn VergleiÄskampf zu veranstalten. Erfreuli- stingen, 38,1.
Jrfen. Da die erwähnten Versagimgsgrün- cherweise waren auch die Schulen von GönSO-m-Rückenkraulen: 1. Helmut Krebs,
ä ausnahmslos »bei dien Vorhaben von ningen und Bernioch, die beide kefai eigenes
fodienendhSusern in allen Gebieten des Lehrsdiwimmbecken besitzen und deshalb Großengstingen, 40,3; 2." Karl Leippert, Großißenbereidi zutreffen, ersdiien es deshalb nur wenig und dazu nodi auswärts trainie- engstingen, 44,1; 3. Erich Maier, Gönningen,
Dm Gomeinderat nicht zweckmäßig, in jc- ren können, trotz dieses Handikaps bereit, 44,8.
sm einzelnen Fall das Einvernehmen im am Wottkampf der Schulen teilzunehmen.
Staffeln: 8x33''ä-m-Brust: 1. Großengstinaugonchmigungsverfahren zu versagen. Mit weither Begeisterung die Schüler mit- gen 3:52,9 Min., 2. Genkingen 4:17,0, 3. GSnMitarbeiter und des PersonalratsvorsitzenMuB die Kirdie anders werden?
Rnn oine Beeinträchtigung öfCentlidicr Be- machton, zeigten nidit nur die Anfcuerungs- ningon 4:26,7, 4. Bernlodi 5:03,8. 8x33Vs-mden von Bürgermeister Zeller geehrt Bei
(g) Wannweil. In Fortsetzung der Veran- der überrcidiung der Ehrenurkunden und
lage liegt in allen Fällen vor. Der Gemein- rufo der cinzolnon Schulen .für ihren Kraulen 1. Großengstingen 3:10,0, 2. GenSchwimmer,
sondern
auch
die
Leistungen,
staltungsreihe
„Der
andere
ist
anders"
|ral hielt es deshalb für angebradit, durdi
der Jubiläumsgeschonke wurde ihnen der
kingen 9:42,3, 3. Bernloch 3:53,2, 4. Gönninpsdihiß grundsätzlich das Einvernehmen die in den einzelnen Wettbewerben erzielt gen 4:05,0. Ox33''«-m-Rücikcnkraulen: 1. Groß- spricht am kommenden Mittwoch um 20 Uhr herzliche Dank der Gemeinde für ihre treuen
wurden.
im Gemeindehaus Pfarrer Ulshöfer, Reutlin(t alle Fälle des Bauens von Wothonendengstingen 4:13,2, 2. Genkingen 4:53,2, 3. gen, über das Thema »MuB di& Kirche an- Dienste ausgesprochen.
fiiscrn im Außenbereidi nicht herzustellen.
Die Ergebnissö:
Gönningen 4:57,5, 4. Bernloch 5:19,3.
ders werden?" — In unserer Zeit, in der sich
Gesamtergebnis nach Punktwertung 1, vieles in einem bisher nie dagewesenen UmFreibiihlschule Großengstingen 220 Punkte, bruch befindet, ist vor allen Dingen die Kir2. Hauptschule Genkingen 136 Punkte, 3. che und ihre Theologie in eine unruhige Be(ol) Rietheim. Nach über drei Jahren .AufHauptschule Gönningen 95 Punkte, 4. Haupt- wegung geraten. Da die Welt anders geworden ist und sidi unser Leben in geradezu enthalt im Altersheim Grafenode starb dort
schwle Bernloch 62 Punkte.
stürmischer Weise verändert fragen viele im Alter von 76 Jahren Erich Sdiiwodc, der
heute: Muß sich nicht audi die Kirche ver- aus seiner ostpreußischon Heimat nach Riotändcru? Die letzten Jahre haben Entwicklun- hoim vortrieben worden war. Hier liegt
Älteste Einwohnerin geetorben
gen gebracht über die viele Christon zu- audi seine Frau begraben. Mit seinem hu(hi) Trothtelfingen.
Frau Anna Kromcr, tiefst ersditocken sind. Ist nicht eine Gtund- morvollen Gemüt war er allgemein beliebt.
die altostc Einwohnerin Trochtolfingons ist lagonkrise im Kommen? Die einen meinen Und weil seine einzige Tochter in Franküborrasdiend gestorben. Eine Krankheit von wohl, das alles sei sar nidil so sdilimm, reich lebt und er keine Verwandten in cler
ein paar Tagen Dauer machte ihrem Loben und die anderen stellen dagegen fest: Die Gegend hat, wuidc er in Rjcthoim beerdigt.
ein Endo. Frau Kromor ist, am 2,1.1875 ge- Krise, in die wir geraten sind, kann uns Viele Einwohner, voran dio Musikkapelle,
boren, starb mit 95 Jahren. Sie wird am schon schlaflose Nädite bereiten. Der Rcjfo- hogleitoton ihn auf seinem letzten Weg. Dio
Sonntag um 14 Uhr beerdigt.
ront wivd In seinem Vortrag dea Weg det Heimatvortriebonon legton einen Krattz niein dio Gegenwart darstellen und zur der, "und Vorsitzender Dangol gedachte des
Hauptversammlung der Stttätlctpellc Kirdjo
Orientierung helfen, was sidier auch der Ehrenmitglieds der MuslkkapoUa, dessen
(hi) Trothtolfingoti.
Der
Musikverein jungen Generation eine bssondote Hilfe sein Milbogründor und jahrolanges AussdiußStadkapello Trochtelfingen hat am Samstag, wird. Dio Möglfdikoit zu einer umfassenden mitgliod er ebenfalls war. Dangel fegte ei14. Mflrz, im Gasthaus „Reichsknölpo" seine DiskuJision «oll wife Immer im Offenen nen Kranz niodor..
GoJioralvorsammlung, die um 20 Uhr be- Abond geboten worden.
ginnt. Das Programm bringt den TStigkoits25 laltr« im öff««tiidien Dienst
borlchl dös Vorsitzenden Sdioser, den Be(hf) Enhigcn. GIcidis sechs Mitarbeiter
richt des Diti^onton Fritz Eisele den Kassenbericht, die Audsruftg das Mitgliederbeitra- ehrte Bütgermeister Gänthor -Zoller in lotz«
In diesem Jahr gibt os in Riftthoim nur
ges, Vorschiodenos wie Jugandkapello, tcr Zeit für eine asjahrige Beschüftigung im drei Konfirmanden. Es sind dios: Else FaiSchloßgnrtonfost 1970, Wunsches und An- Sffcntllchen Dienst: die Waldarbeiter Hans Isnsdimid, Artür Goller und Rainer Gollor.
trSge. Als Mitglieder und Freunde dos Ver- Sdiill, Wilhelm SJSrk w\d Paul Wers, beim Dio Konfirmation findet zusaramön tnit den
eins .sind ta dieser Haujitversamiälung ein- Bauhof Ottmar Kodi, Otto teure und Albert Dottinger Konfirmahdon am 15. Marx in
geladen.
Kall. Die Jubilare wurden im Beisöin ihrer Dottitigon atstt
m Begolaterung-dab«}: Schlüter b«im-S<^wwnmw«t«camp{
Milchanlieferimg zurückgegangen
Das Landschaftsbild erhalten!
Wieder weniger MOchkiihe
Großengstinger Schüler siegten
A.ti.s K r e i s uxrdL B e z i r k
Familienchronik
Konfirmanden
AUS DER HEIMAT
Salt» 1
Stmstag, 7. Min 1970
— titifftag. f. MItz 1970
GEA-STELLENANZEIGEN
Salt« 9
U]ifallfahrer gesucht
A l t « i i b i i r . g . In de*-Nacht zum DonneraUg g u m a.M \m, kam aa auf i^er
KtaiMtrafl« Xismmalilbadi - Altanburg, etwa
209 Meter v a p Ortanmd Altenburg •ntlamt,
n t «inam Vackchrtimfall, bei d e m ein in
tUditung AHaeriinurg fakreodar Autofahrer
auf die linke Fahrbchaaeita geriet und mit
einem antge^dcommendan Feraonenwagen
^ ,Itxt iMrtImiiit a«f *am faürtmi DaMpfir. Schau mal hir, Ich hakt
zuaanuneRttieB. Der Unfall-Fahrer flüchtete |mir 6tW IM tfar TaMttti yj«| mHr aik «11« UMIH, FrtHMl«. Wlttat
in Richtung Altanburg. E« handelte sich um •
Wall Ich tu rlihirielMatebt raut haha.
einen weiB- oder kellgrau lailderten Opel
oder Ford mit vietacicigen Scheinwerfern
Beim Verkauf von tollen Kosen
und zwei Halogen-Nebaliauchten, d i e im
Abatand von rund SO Zaatiaietem in Stoßkann man toll verdienen!
atangenhöhe angebracht aind. Nach den Bc.
acfaidigungen a m andersn Fahrzeug z u ur- %i man kaniait immar mit KlaHtltutan zuiamman. FDr ainan Intalllteilen, wurde das Tatfahnavg v o m Unka am Vi<n Junian Mann aln^ aWii Mal Varkcnntnlua arfanlarUch. Alaa —
Kotflügel und mSglitherwaiaa audli a n der
waaa ajpMiM wirtfarllMr? >
linken Seitanwand auf eiMr Hfthe zwisdien
30 und 77 Zentimeter eriMbUch baadiidigt.
Telefon 07121/37054
Die Polizei fragt deshalb d i e Olfentlichkei!
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inefar w i e In gawdinter Waiaa abgestellt
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Reutlingen - WilliermsfraBe 5 7
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Apparat 41.
lunge - wechsle Deineii
lob [Aber ganz schnell I
Pläne für K 23 liegen auf
Tübingen. Die Planunterlagen für .den.
Ausbau der Kreisstraße 23 zwisdien der
Kreisstraße 21 bei Plrondorf und der Kreisstraße 22 am Edcberg bei Dettenhausen liegen vom 16. März bis 22. April fünf Wodien
lang im tedinisdien Rathaus in Tübingen,
Brunnenstraße 3, zur allgemeinen Einsicht
aus. Einwendungen gegen den Plan sind
beim Bürgermeisteramt Tübingen oder beim
Regierungspräsidium
SOdwürttemberg-Hphenzollern schriftlidi oder zur Niedersdirift
spätestens innerhalb von zwei Wochen nach
Beendigung der Auslegung, also bis zum
4. Mai, zu erheben. Das Bürgermeisteramt
weist darauf hin, daß die Planfestslellung
alle Genehmigungen usw. ersetzt imd durch
sie alle öHentlich-rechtlidien Beziehungen
zwisdien dem Straßenbauträger und den
Betroffenen geregelt werden.
Hosen-Eck
Prof. Frohlidi 60 Jahre alt
Ein teurer Spaß
für die Eltern
Aufiendienst-Mitarbeifer
Tübingen. Prof. Dr. Eugen Fröhlidi, der
Direktor der Klinik für Zahn- Mund- und
fine berufUA und l l j w n f i ^ iatereMante Aufiabe übernehmen
Kieferkrankheiten an der Universität Tübin- Weinberge über Neuhausen: Nic^t nur im Sommer in grüner Pracht
muten die Hänge um Metzingen und Neuhausen ausgesprochen fotokönnen.
Kuiterdingea.
Drei
lungen
im
Aller
gen, wird am morgigen Sonnlag 60 Jahre oder im bunten Kleid des Herbstes geben Weinberge ein stimmungsgen an. Deutlich wie zu keiner anderen Jahreszeit zeichnen sich die
Wir bieten Featbezüge, Ertolgsvertcätungen und Altersversorvon
acht
und
neun
Jahren
a
u
s
Kusteralt. Der gebürtige Ulmer, seit 1937 in Tü- volles Fotomotiv, sondern auch in der kahlen, weißen WinlerlandschaU
akuraten Strukturen der Rebenpflanzungen ab."
Gea-Foto: evd
Etrec
dingen haben in deif letzten Tagen ein
bingen und seit 1938 Klinikdirektor, hat den
BfwerbOBraa unter Kr. 7083 «n dea BeutlinBer Gcneral-Anz.
Wochenendhaus im Gewand „Kcinl* bei
Neubau der Tübinger Zahnklinik nach moKnsterdingen völlig verwüstet. Mit
dernsten Gesichtspunkten betrieben. A l s
Werkzeug aus dem danebenliegenden
eine der ersten in der Bundesrepublik wurGerätehäuschen wuchteten s i e den Fende die Tübinger Klinik zu einer Zeit, als
sterladen auf, zerschlugen die Scheiben
von Reformen noch kaum die Rede war,
und stiegen ein. Das ganze Mobiliar,
nach dem Department-System in vier OrdiSuciie in gut bezahlte Dauerslellung
das die Besitzerin, eine 39jährige Reulnariate für die Fächer Chirurgie, Zahnerlinger Geschäftafreu, erst im letzten Jahr
haltungskunde, Zahnersatzkunde und KieBebauungsplanentwurf „Hinteres Bohl III" vom G^neinderat genehmigt - Moderne Friedhofgestaltung angestrebt
für rund 4000 D M gekauft hatte, schluferorthopädie aufgeteilt. Er w a r einer der
gem die Jungen mit einem Beil kurz und
Initiatoren für die Gründung eines Zentrums
klein. Die S m r i n k e wurden aus der Verfür die Zahn-, Mund- und Kiefernheilkunde
Jür vielseitige Und inleressanle Tätigkeit In
in
den
Neubaugebieten
wesentlich
höhere
lidiung
der
Planung
umfaßt
die
Hälfte
der
Gammertingen
Die Wintermonate
ankerung gerissen, in die Wände des
der neuen Universität Ulm und wurde zum werden vom Gemeinderat genutzt, XOBBL d inotwendigen
Grünflächen und Baumpflan- Klärwerksgebühren aufzubringen wären, als
t
meinem Kfz-Betrieb.
Hauses
große
Löcher
gehauen.
In
ihrer
Vorsitzenden des Planungsausschusses ge- Vorhaben gründliiit vorzubereiten, die im zungen im zeitigen Frühjahr sowie die Schaf- dies bei der gleichen Nutzung von Gebäuden
Zerstörungswut schlugen die Jungen
wählt. Darüber hinaus wurde er für die Lauf d e s Jahres 1970 verwirklicht werden fung eines Eingangs v o n der Goetheslraße im übrigen Stadtteil der Fall wäre.
audb das ganze Gesmirr zusammen
Planung zahlreicher anderer Kliniken heran- sollen.. In der jüngsten öSentliihen Sitzung her.
Das Ingenieurbüro Burkard in Reutlingen
Zuscdirltttn unter Nr. 7159 an den Reullinger
warfen alles durcheinander und streuten
gezogen. Außerdem wurden ihm entschei- stand das Friedhofsproblem im Vordergrund
Beim folgenden Punkt der Tagesordnung hat einen Entwurf des Bebauungsplanes
noch
Torfmull
darüber.
Das
Gcrätehaus.
General-Anzeiger.
dende Aufgaben bei der Reform des zahn- der Beratungen. In Anwaaenheit von Anhi- gab e s eine eingehende Aussprache über die „Hinteres Bohl III" aufgestellt. In diesen
malten sie mit Farbe an. Der Gesamtärztlichen Studiums in internationalen Stu- tekl Sulzer befaBte sldh das Giamium m i t Festsetzung eines einmaligen Beitrages für Plan einbezogen wurde das restliche Gebiet
schaden belauft sidi auf rund 15 000 DM
dienkommissionen übertragen. Seil 10 Jah- einem Plan für die Gestaltung und Belegung die Herstellung einer Sammelkläranlage. im Bereich des alten Hochbehälters im Bohl,
Ein teurer Spaß für die Elteml
ren beschäftigt sich Fröhlich v o r allem mit des neuen Friedhofteili im- Bereich deic Die Kosten dieses Vorhabens sind mit das die Bebauung vor dem künftigen Sportder Paradontologie.
neuen und inzwischen zur Benützung freige- 1255 000 DM veransdilagt. Zur Finanzierung zentrum im „Lau" abschließen soll. Dem Bedieses Projekts erwartet die Stadt eine Lan- bauungsplan u n d den dahin festgelegten
gebenen Leichenhalle.
KonfimasdoB
Dieb in der Klinik
Der vorliegende Plan verfolgt das Ziel desbeihilfe von 25 Prozent (314 000 DM) und StraßcnfOhrungen stimmte der Gemeinderat
Wir suchen tür unsere Filiale in BeulliOKeB l u a altbaldieen
zu.
Schließlich
erschien
e
s
dem
Gemeinderal
Am
Sonntag,
15. März, wird in Dettinc:»:
einen
Zuschuß
aus
dem
LandesausgleichsTübingen. Fast 900 DM sind am Dienstag einer zwedcmäßigcn und modernen FriedKintritt
nach
dem
jetzigen
Stand
der
Großviehhal(Erms)
Denis
Saulter,
Jusistraße
16.
konfim Laufe des Vormittags, wie die Polizei am hofsgestaltung, die von der bisherigen Fried- slock mit 200 000 DM. Der auf die HausMöbelkaufmann
Donnerstag miltcilte, aus drei verschiedenen hofsanlagc wesentlich abweicht. Der neue eigentümer umzulegende einmalige Klär- tung in Gammerdngen durchaus gerechtfer- mierl. Er gehört zu den insgesamt vier S. •
Zimmern d e s Kliniken-Bediensteten-Wohn- Friedhofsteil bietet Platz für 340 Gräber und werksbeitrag soll 550 000 DM erbringen. Es tigt, die Farronhällurtg von bisher drei auf nen aus'Kappishlusern, die in der Erms':
Möbelverkkufer(in)
Gemeincle eingesegnet werden.
heim im Geisweg gestohlen worden. Der un- soll nach dem Plan in vier Grabfelder aufge- ist vorgesehen, den Restbetrag von 191 000 D- zwei Valertiore zu beschränken.
bekannte Dieb nahm das Geld aus den teilt werden. Die bisher übliche Grabein- Mark durch Aufnahme eines Darlehens zu
Kas8lerer(in)
Handtaschen, die in den Kleiderschränken fassung (Steinmalerial) soll durch eine ge- finanzieren. Die Erlangung von Mitteln aus
dem Ausgleidisstodc setzt jedoch voraus,
aufbewahrt wurden. Bei den Bestohlenen eignete Pflanzung abgelöst werden.
~
Sichbearbeitei:
.
- ^ , ..
handelt e s sich um vier Jugoslawinnen im
Der Geraeinderat, der aufgrund v o n Be-daß der einmalige Klärwerksbeitrag je
tflr Avfirarabearbeltunrr
Alter zwischen 21 und 33 Jahren.
siditigungcn anderer Friedhöfe zu dieser Er- Wohneinheit 700 DM nicht unterschreitet.
L«g^tttn
Auf dieser Grundlage wurden die Berechkenntnis gelangt ist und sich für MuslerBregensser Wald in Wort un' Bild grabfelder ausgesprodien hat, billigte das nungen angestellt. Um eine möglichst geSqhreiner
seinen Vorstellungen entsprechende Konzept rechte Bemessungsgrundlage zu erreichen,
(hf) KirchentelHnsfurl. Am Mittwodi, des Architekten Sulzer, auf dessen Grund- hat sich der Gemeinderat dafür ausgesprotür Kundendienst und MäbclnuslieferunK
11. März, 19.30 Uhr, hält Reinhold Richter, lage nunmehr die weiteren Details ausge- chen, die KlärgebOhr nicht nach den MaßBswerbuneen erbitten wir in BcutUnKcn, Ksrlstr. 25, in unseHauptvertamnilung
Die Altersjubilare
m i iliale.
KirchheimTeck, in der Kirchfoldschule einen arbeitet werden.
stäben der Frontmeter und GrundstücksfJädes Obst- und Gartenbauvereins
(er) Möasingan. Den 83. Geburtstag feierte
Farbliditbildor-Vortrag
über
„Bregenzer
Der Plan gilt als ein Vorläufer für eine chen zu erheben, sondern nach dem Maßam 4. März Frau Anna Hoch geb. Röcker,
Wald und Hochtannberg - Wanderungen in
(crj MSiiingan-Balsaa. Der Obst- und Gii
neue Friedhofsordnung, die in nächster Zeit der wohnungs- und gewerbemäßigen Nut- Langcslraße 27. Den 72. Geburtstag feierte
einem beliebten Reise- und Erholungsgevon der Verwaltung ausgearbeitet und dem zung festzulegen. Eine Regelung nach dem am Donnerstag Erich Gärtner, Burlenbad- tenbauverein Belsen lädt auf heute abfc:
biet". Dazu lädt die Volkshochschule die
Für einige Gebiete Baden-Württembergs und
Gemeinderal zur Beschlußfassung vorgelegt Frontmeter-Flächenmaßstab hätte zweifellos slraße 57. Heute, Samstag, sind es fünf zur Jahreshauptversammlung ins Vereine
Bevölkerung ein.
Scäiwabens suchen wir möglichst erfahrene
werden soll. Die erste Etappe der Verwirk- dazu geführt, daß von den Hauseigentümern Altersjubilare, die Geburtstag feiern. Frau heim beim Sportplatz alle Mitglieder m:
Pauline Christ geb. Katz, Kirchslraßc 5, Freunde ein.
Abschlußveranstaltung
feiert den 71., Frau Barbara Rieker geb.
zum Blumensdimud<"Wettbewerb
Hang, Gartenstraße 6, begeht den 72., Georg
Nadieidtung von Meßgeräten
Bück, Langoslraße 12, wird 74, Frau DoroWir bieten Ihnen eine Interessante Tätigiceit zu
(ö) KirchentelHnsfurl. Ein reiches Unterthea Klein geb. Erlenbusch, wird 76, und (er) Mötiingan. Das Eichamt Reutlinvguten Bedingungen In angenehmer Arbellsatmohaltungsprogramm wird am heutigen SamsFrau Rosa Maior, Forstslraße 4, feiert den hat bis zum 16. März in der Schulbarack'^
sphäre.
tag, 7. März, von 20 Uhr an in der GemeinGeneralversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Talheim
82. Geburtstag. Morgen, Sonnlag, begeht der Langestraße in Mössingen die alle ;w
de-Festhalle den Besuchern der AbschlußverFrau Martha Neth geb. Hoyer, Grabensir. Jahre fällige Nacheichung der Meßgeräte a:
Gute Umgangsformen und Allgemeinbildung, soanstaltung zum Blumenschmuckwettbewerb
wie Kontaktfraud» und Ueberzeugungskraft sind
(r) Talheim. Bei der Generalversammlung für das silberne Leistungsabzeichen verfügt; Nr. 63, den 72. Geburtstag. Das 75. Lebens- gesetzt. — Der Termin für die Nacheidiui
mit Preisverteilung geboten. Der Obst- und
Wesentliche Voraussetzungen.
Gartenbauverein und die Gemeindeverwal- der Freiwilligen Feuerwehr Talheim kam nahezu die ganze Wehr ist überdies im Be- jahr vollenden am kommenden Montag Frau im Ortsteil Belsen wird nodi bekanntgep
tung laden dazu die gesamte Bevölkerung insbesondere der Brand in der Römerstraße sitz des Leistungsabzeichens in Bronze. Vom Margarete Streib geb. Burkhardt, Kirchstr. 6,
Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an
ben. Auf die am Rathaus angeschlagene Bi
KirÄentellinsfurts herzlich ein. Auf demam 12. Oktober des vergangenen Jahres zur Kommandanten wurde angeregt, im Laufe und Frau Maria Bück geb. Burkhardt, Belkanntmathung,
aus
der
das
Nähere
hcrvoi
sen,
Dorfstraße
42.
Allen
Jubilaren
herzlides
Jahres
für
die
gesamte
Wehr
einen
Sprache.
Die
Feuerwehr
wies
dabei
darauf
Programm stehen die Begrüßung durch Ober
chen Glückwunsch.
gehl, wird hingewiesen.
lehrer Bez (Vorsitzender des Obst- imd Gar- hin, daß im Ernstfall der Transport der TS 8 Ersle-Hilfe-Kurs abzuhalten.
Bürgermeister Schumacher dankte der
tenbauvereinns): Instrumentalmusik einer nidit mehr möglidi sei. Den FeuerwehrmänJugendgruppe der Kirchfeldschule, Leiter nern könne nidit mehr zugemutet werden, Wehr für ihren unermüdlichen Einsatz im
Hauptlehrer Schlegel; Gesang des Schüler daß sie das schwere Fahrzeug v o n Hand vergangenn Jahr. Er teilte dabei mit, daß er
rolife
chors; eine Ansprache von Bürgermeister bergauf und bergab ziehen, bzw. bremsen, beim Land wie auch beim Kreisverband eine
Voranfrage
für
die
Gewährung
eines
Beitraganz
abgesehen
v
o
n
dem
großen
ZeitvorWolf; Hcimatlieder gesungen vom Liederkranz; ein „Streifzug durch unser Dorf" v o n lust, der dabei im Ernstfall entsiehe. Kom- ges zur Beschaffung eines LV-8-Fahrzeuges
Rektor Krumrey; Darbietungen der Turner- mandant Lutz hob deshalb besonders die laufen habe. Der Brand in der Römerslraöe
bundjugend, geleitet von H. Euchnor; „Bil- Notwendigkeit der Beschaffung eines ordent- habe deutlich gezeigt, w i e notwendig die
Für unser Ersalztelllager suchen wir eine(n)
1. bis 31. Dezember 1969 wurden in das]
Bodelshausen; Im Monat Januar werAnschaffung eines Fahrzeuges sei. Er hoffe,
der zum Blumensdimuck" mit Ansprache des lichen Fahrzeuges für die Wehr hervor.
standesamtliche Register in Kirdientelden in Bodelshausen folgende Kinder geKreislandwirtschafts-Inspoktors Hans Kost
Eine Beteiligung an den Leistungswolt- daß von Seiten dos Landes ein ordenllichcr
linsfurt eingetragen: fünf Geburten, eine |
boren;
sowie eine musikalisdic Unterhaltung der kämpfen beim Xreisfcuerwehrfest in Pliez- Zuschuß zur Verfügung gestellt werde, damit
Eheschließung und elf Todesfälle:
ortlichen Musikkapelle und die große Preis- hausen ist der Wehr nicht möglidi, da sie der Gemeinderat onlschcidon könne, ob der
G o b u r l e n : 5.1. Palrizia Ernst, T* d.
verteilung.
nicht über die erforderlichen Gegenstände Besdiaffung eines solchen Fahrzeuges noch
G e b u r t e n : (NadittagJ 23.11, SloiKarl Herbert Ernst und der Hildegard
im Laufe dieses Jahres zugestimmt worden
fon, S. d. Albert Sdiweiker, und der Dogeb. Rauscher, Roßbergslraße 4; 5 . 1 . Dörkann. Der Kreisverband habe bereits eine
ris geb. Roiff, In der Gaß 23; 23.11. Antje.]
le List, T. d. Günther List und der "Marit
für die Erledigung des Postvörsands und die
Zusa'ge auf Gewährung eines Zuschusses geT. d. Alfred Hans Walkor, und dor Inscgeb. Nöthe, Kirdistraße 2; 8 . 1 , Sabine
Ausgab? von Ersatzteilen, Wir bieten angegeben.
borg Walker geb. Schmid, Haldenwog 29;
Schöntag, T. d. Adolf Schönlag und der
nehmes Arbellen, Fahrgeld- u. Essenzuschuß;
Bei der Vorsammlung wurde Oberfeuer1,12. Ursula Sabine, T. d. Gerhard ManErika geb. Sdüpok, Pflaumongasse 16;
40-Stunden-Woche.
wehrmann Rolf Haas zum Schriftführer gefred Bronner, und der Hildo geb. Philipp. I
13.1. Paul Josef Hanke, S. d. Hermann
Bewerbungen erbitten wir schriftlich oder
AlbveteJns-Jugend hat sidi ein neues Ziel gesetzt - Mehr Mitglieder
wählt.
Hofgut Einsiodol; 6.12. Joachim, S. d. Eo-1
Hanke und der Brigilto gob. Mutevelli,
mündlich an
mund
Hahn,
und
der
Elisabeth
gob.
MalRingstraße
46.
Morgen Bürgermeisterwahl
thanor,
Wilhelmstraßo
SO;
22.12.
Sernnsl
An den Wandcnmgen und Veranstaltun(wa) Altonriot. Mit öinom Wanderlied orE h 0 8 c h 1 i 0 ß u n g 0 n ^ 9.1. Gerhard Dolores, T, d Aligl Gabriele Morgnnlc.|
(hg) Dußlingon. AnläßUdi der bevorsteöffnelo die Jugend des Sdiwäbischen Alb- gen des letzten Jahres nahmen insgesamt henden Bürgermeislerwahl hatlc BüvgormeiLaux, wohnhaft in Hediingon, Ermolesund döt Valentlna Ulatia gob. Spangato.
Induslrlenähmaschinen-Großhandel
voroins die Hauplvorsammlung der Orts- 402 Personen teil - ein sehr zufriedenstel- slor Pfistor die Einwohnersdiafl zu einem
straße 11, mit Lina Klemon?;, Stoinstr. 17;
Wilhcjlmstraßo 88.
Reutlingen, Emll-Adolff-Straßo 1
gruppe, Vertrauensmann Neusdieler bogrüß- lendes Ergebnis. Die Mitglicderzahl ist auf Bürgergcspräch ins Caf6 Wagner eingela24.1. Gerhard Weiß, wohnhaft Jn WoiU
Telefon 34830
lo ciio Albvoroinsfamilie herzlich, die sich im 52 gestiegen! weitere Eintrittsanträge liegan den. Nachdem Bürgermeistor Pfister in eiE h e 8 olv 110 ß u n g ; 12.12. Kurl Friti 1
heim, Tübingor Straße 13^ mit AnnorosB
Gasthaus „Linde" wieder einmal zusam- vor, Der Kassenstand befindet sidi in Ord- nem einleitenden Referat auf allgemeine
HoKwng, Billlngör AlloB 5, mit Doris KaM
Nill, Heidongäßlo 3.
menfand. Wandcrtround König zeigto Licht- nung; Spenden v o n 20 und zehn DM wur- Fragen dos Wahlverfahrons eingegangen
thalrlna Hirn, Tübingon-Lmstnau, Doti-|
bilder über Wanderungen und lokale Ereig- den trotzdem gern anganommon. - Im Na- war, legte er dar, woldia EntwicklungsmögsttaDefiS,
S 1 0 r b e f ä 1 le ; 4 . 1 . Goorg Wagner,
Angestellter Im Außendienst
nisse der letzten zwei jahro, die sehr inter- men der Mitglieder dankte Siegfried Fenchel lidikeilon für Dußlingon nodi vorhanden
Rentner, Obcrhausenor Straße 30, 71^ JahS t e r h « f a 11 e, t
3 . 1 2 . Nathana^l 1 I r ^ S J>) eoaudit. AMßorBOwöhnlieli Kuto BozaUiunK aowioj
essiert aufgonommnn wurden, braditon sie dem Vertrauensmann und •allen, die sich um sind. In den kommenden Jahren wären bero alt; 7 . 1 . Bortha Göhtko gob. Quodc,
Zwick, TaubeDslr. 5, 82. Jahre alt; 5.121 Itioiic Provlaiontn, OrÜndlicsho Binarboit bei vollen Bonügen. Zu-1
dodi maiiciins Erlebnis wieder in Erinne- das Wohl der Ortsgruppe bemühen, für ihre doutondo Aufgaben zu lösen, die enormer
Trnyhslraßo 28, 78 Jahro alt; 10.1. CYah
Ernst Paul Fromm, BaAhauswog 5,
floisammonscin
rung. Zur Autlo(i;orung dos Abends spielte Tätigkeit. Das gomütlidio
slinö Ruoff geb. Spieß, Hachlngör Str. 1, Jahre all; 3.12. August W. Trau, Sdim- jSMritton unter Nr. 7108 nu den RoutUnsor Gcnovnl-Auaoiuor.
Anstrengungen bedürfton. Der Redner nanndie Jugend oinigo Skoldio unter Leitung von wurde mit einem gemeinsamen Lied be- te u. a. die Stldnvorto Bildungszontrum,
70 Jahre alt; 12.1. Luise Mayor, ohne Be8traflo2, 80 Jahre all; 6.12. Ernst Hagon-I
Frau König. Es klang durdi, daß bald wieder sdilosson.
ruf, Fllodorstraßo 4, 56 Jahra «It; %2,1, lodior, Alto Steige 80, 64 Jahro alt; 6.\H
Sammelkläranlage, Planungsvorband, Straeine Volkstanzgruppe unter der Jugend dos
Walter
Soldiov^,
Kodi,
TrayhslraBo
43,
ßen-, Woge« und Schulhausnoubao, NeuerMattha 1?)«« St9|dlo, Noue Steige 9; « I
Ohne Führersthein
Vereins gebildet werden soll.
SO Jahrs alt; 13.1. RosinoWagnorv ;.R(jnt- Jehrd^ alt; 3Ö.12.' AlexandoV BronosMl
sdiließungon und Kindetgartcnneubau. Zu
norin,
Dobolstraßo
10,
73
Jahre
sltritB,!.
Bodelshauson. 3000 DM Sodisdiaden gab zahlreichen aus der Mitte der Zuhörerschaft
Zum geschäftlichen Teil gab der VerDorf«tr. 44ftl, ?4 Jahro alt; 24,12. Guslav
Johannas Mill, Rentner, LindonstntBe' 18,
Fragen
nahm
Bütgormoistor
trauensmann einen ausführlichen Bericht CS bei einem Vorkehrsunfall am Mittwoch gestellten
Kuflmaul, Karistraflo 53, 71 Jahta alt; M
über das vergangene Wandorjahr; in beson- in Bodolshauaen. Ein 37iähriger jugoslawi- P.lslr dann ausführlldi Stellung. Er ver- 83 Jahre alt; 6 . 1 . Kathatina Hau^tstod( D a i . Sophie Friodorlko Fromm geh. Kodij Ifur Backwaren, mit Führerschein Kl. ill, bei günstiger Argob. Spreu, Uhlandstiaße 13, 69 Janto A U ;
ders gute? Erinnotung blieben die Gnnzla- scher Hilfsarbeiter aus Bodolshausen hatte sichorlo, daß er bei oinor Wiederwahl seine
DorfStr. im, 84 Jahte alt; 27,12. Kinäj Ibeitszoii und gutem Lohn zum sofortigen oder späteren
13.1, Barbara Egorter gob. Bleier, Bahngoswondcrung auf die Goislingcr Alb, der auf der Bahnhofslraßo angehalten und w a r ganze Kraft wie bi.shor in den Dienst dor
Sabine Martha Ingrid Lucskowskl, Polet"! lEintrltt gesucht.
hofslraßo
27,
84
Jahro
aU;
23.1.
loselE
Wandcrsondoraug ins Allgäu und die Bus- dann sofott mit großer Gosdiwindigkoil zu- Gomeindo BtoUen wordo. Dio bisherigen LeiImhoff-Stt. 18, 1 Jahr alt; 29,12. Johan«!
Istvan,
Rentner,
Danzlgor
Straße
3,
64
fahrl ins Laulorlol mit ansdilicßendem Ba- rückgefahren. Er stieß dabei gogen den Per- stungen, dio In Zusammonarboit v o n EinErnst Langi.Gartonatraße 87, 87 Tahte a'.til
Jahre alt.
such dos Naturtheaters Hayingcn. Eine Ab- sonenwagen einer 30jährigen Hausfrau a u s wohnerschaft, Gomeindorat und Bürgermei29,12. Sofie Grüner, Gogrg8\raBo 26, ^ | [Richard Herrmann - Großbäckerei
ordnung des Vereins besuchte den dcut- Bodolshausen, die hinter ihm angehalten ster erzielt worden seien, ließen sich wohl
Jahre alt.
r 4 l 7 üetllngen/E., Glemser Straße 4 * 6
(öj Kirchentajltnsfurt. In der Zelt v o m
sdien Wandertag in Würzburg und d i e hatte. Der Jugoslawe besitzt keinen Führer- sehen. Die Bürgorsdiofl wird gebeten, rocht
jTeiefon (07123) 7117
zahlreich zur Wahl zu gehen.
schein.
Hauptversammlung in Hcubaäi.
«nr«
Wir suchen:
jüngeren Sachbearbeiter
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Verkauf Flurfördermittel
möglichst mit Verkaufserfahrung im Maschinenbau
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utm
STADT REUTLINGEN
^amstag. 7, MSrz 1970
Seite 13
Geprüfte Industrlemelster
Bei der jdieSjäiirigen Frfihjalirsp^lfung für
Indtutriemeliter in d,er FaÄziditung Metall
kowste an 50, PjrfifungsteilneSifter der Meli t e r t e e f "ausgehindigt,> werden. Der PrüfuJagsaussdiuß der Industrie- und Handel«kanmer Keütlingen unter Voraitz von Pabrikant Ing. Walter Henning könnt« zehn Teilnehmern die Note «gut", 2» di« Note »befriedigend" und 12 Teilnelünern die Note „ausreidiend" exteilen. Atii ,unse,rem Gebiet
haben die Prüfung-beüftaden: Fritz H u b e r,
Uradi; Werner, K r a u s e , Reutlingen; Rolf
R a u s c h e r ; Urajh; Heinz S t r e i c h e r ,
Dettlngen/Erms; Friedridi T i p p e l , Nürtingen; Bernd T r a u b e, Nürtingen und Helmut
Z a i s s, Hülben.;
29 bestanden
die Sekretärinnenpiüfung
Mit einer Feierstunde im Cafe Wagner
wurde der 8. Sekretärinnen-Lehrgang des
DIJV (Deutsdier Handels- und Industrieangestellten-Verband) in Reutlingen abgeVor Schwindel mit Nähgiirn würden
sdilössen. Dieser umfangreidie Fortbildungsvor 50 Jahren die Reutlinger,gewamt
lehrgang beganii im September 1968 und
Damals wurden JRollen angeboten, die
dauerte bis Januar 1970. Im Verlauf von ca.
zu einem Teil mit Papier umwidcelt
250 Unterriait»8tunden wurden den Teilwaren.
=,
nehmerinnen alle theoretisdien Kenntnisse
vermittelt, die eine erfolgreiche Sekretärin
benötigt: Betriebslehre, Sekretariatspraxis
und -tedmik, Betriebspsydiologie, gutes
Natürlich roill niemand die Lislholle ob- Deutsdi, Stenographie und Masciiinensdireieigen, denn sie loird -auch dann nodi ge- ben und vieles andere mehr. .
rcurfit, roenn alle- die Pläne, die jetzt so
Der Lehrgang wurde anfangs von 39 Daifrig gesdimiedet roerdcn, oerroirklidit sein men
besudit, von denen 33 zur Prüfung anoUtpn. Folgt man jedoch den Vorstellungen getreten
waren. 29 Teilnehmerinnen konnten
pr Si^D-Stad!ratsfraI:lion, die einen Saal an diesem
Abend ein Leistungszeugnis m
ür 1OOC Personen mit fester Bestuhlung und Empfang
nehmen. Der Sekretärinnenlehrinen Weinen Saal für ca. 300 Personen uor- gang wurde
sdion vor Jahren vom Arbeits.rfilögt. dann kommt man nicht zu d e r Lö- amt als förderungswürdig
anerkannt, so dafi
;ung, die angestrebt roerdei> mu/5. Die feste die Teilnehmerinnen bei Vorliegen
der perJestuliiung des großen Soales ließe die üb- sönlichen Voraussetzungen einen Zuschuß
chen iteullinger Vereinsoeransfaltungen
den Lehrgangsgebühren, Fahrtkosten und
i'Ät mehr zu. es sei denn, sie fänden roei- zu
erhin in der Listhalle stotf. Und gerade das Lehrmitteln erhalten können.
Seit 1969 nimmt auch die Industrie- und
oll doch durch die Errichtung einer Mehrroccfcholle oermieden joerden. Ein Saol mit Handelskammer eine offizielle Sekretärinestpr Bestuhlung Jsöme nur für Konzerte nenprOfung ab, an der sidi bisher nur Teilmd Theateraufführungen in Frage, hin und nehmerinnen des DHV-Lehrgangs beteiligt
npder für Auftritte zugkräftiger Stars aus haben: in diesem Jahr 19. Daß die Beteililern Shorogeschäfl. doch für gesellschaftliche gungsquote nicht höher ist, liegt an den Zu'ereinsperanstaltungen roöre dieser Saol lassungsbestimmungen der IHK, die ein Leabu, meil roeder eine Beroirtungs-, noch eine bensalter von 22 fahren fordert. Weil diese
anzmöglicfakeil gegeben roöre. Die größeren Voraussetzung von vielen bildungswilligen
preine müßten sidi roeiterhin mit der List- jungen Damen nidit erfüllt wird, führt der
nllf begnügen, rons auch für größere Fa- DHV aucii in Zukunft eine eigene Lehrgangsrfimssperansfnltungcn zutrifft, denn der abschluBprüfung durch.
•Mxtfre Sani haue ein zu geringes Fassungs- Mit bi-sonders guten Leistungen wurdrn
rrmöson. Er kann die Lücke nidU füllen. ausgezeichnet: Erika K ü m m e l (l,5j, Erika
ip norhonrion ist. und es roöre geradezu ein B e 11 o n (1,6), Hannelore H o m u t h (1,B)
Cinspns. daneben einen großen Saal zu ho- und Barbara M ü l l e r (1,8).
>ii. dfr zroar benötigt roürde, ober mögen
r fpsten Bestuhlung keine Vermondung
fifpü kann, nußer bei der geringen Zahl
> Konzfitlen und Theaferaufführungen.
\Vif i'i nirlf> Konzerte aut und s^ern in den
' iii'"n Snal norle^t merden könnten, roenn
r. 1 »».»rnhoro'n mit starkem Besudi nicht zu
' fm-n ist. Eine große ^nhl oon gesellh ätttfdien Vpronstfflfungen IS^t sich anfüh•1 für die die LfsthaJIo ungeeignet, em 300'^rsonon-Snril zu klein und ein großer Saol
n! fp<i'pr Bestuhlung nicht Dorroondbor ist.
' n Snnlneuboi! hnt ober nur donn einen
! nn, i)>»"nn er sidi für viele Ziuocke »oriuonI*r! IfiSt. roozu Bea>irtung und TonzmöglichI"« X'oraussolzungen sind. Das fällt nurii
in^jrfs'hdi der .Miöihöho ins Geroichl, lueni»
'ni>Ki?o on Speisen und Getrunken nicht erpj' vprden. Ein Saal mit ansteigendem
-.f^n Gestühl RJÜrdo zur Folge hoben, duß
ii'ifprhin nach ausroörts ausgeroidien merJf»n muß. Dos ober kann doch roohl auch die
)PO-Fraktion mdit wollen.
-ma-
DieSadUrage
Elternseminar
im Augustin-Bea-Haus
Vier Veranstaltungen, die besonders Eltern
md Erzieher ansprechen, sind in den kom!iende»n Märztagen im Augustin-Bea-Haus
ip« der St. Wolfgangskirche geplant. Am
.cmmondk--n Montag. 9. März, spridit der
undpstagsabgcordnele Anlon Pfeifer um 20
.'hr 7um Thema „Familie und Staat, Parlnei"
idpr was sonst?".
Am Samstag, 14. März, ebenfalls um 20
Ihr im Augustin-Bea-Haus, wird der Jeuitpnpater Dr. Jakob David zum Thema
Zwischen Norm und Gewissen" zur Frage
er Geburtenkontrolle und Familienplanung
•pllung nehmen.
Am Montag, 16. März, tagt die Biologin
idiwDsier Sophia vom Gymnasium Kloster
Vald in Reutlingen und spricht um 20 Uhr
um Thema vSexualerziehung in Elternhaus
nd Sdmle". Gerade nach der Diskussion um
en Sexualkundeatlas und die" immer wieder
mslrittenen Fragen des Sexualunterriciits
sn sicher wichtiges Thema.
Rer Abscäiluß ist für Donnerstag, 19. März,
ofSesehen, und zwar wird Rogiovungsstäiul•it Mellinghaus vom Oberschulamt Tübingen
as Thema behandeln „Chancongleichheil
nd Sdiulentwicklungsplan".
KREISSPARKASSEN-INFORMATION
Mit dem Sparbuch
fängt das Sparen an
*»
Über die Bedeutung des
SPARKASSENBUCHES
Nicht olles, was alt ist, ist auch altmodisch, auch das
SPARKASSENBUCH nicht.
Als Anfang und Grundstock der Vermögensanlage ist das Sparkassenbuch so unentbehrlich und praktisch wie eh und je (nach den letzten
statistischen Erhebungen gibt es in der Schweiz mehr Sparbücher als
Einwohner!). Weshalb?
Wer mit dem SPAREN beginnt, sollte auf Sicherheit, schnelle
Verfügbarkeit und sichere Verzinsung achten.
Gerade das sind die Vorteile des Sparkassenbuches. Der Sparkassenbuchbesitzer erhält stets mehr zurück, als er eingezahlt hat, aber nie
weniger, wie es bei anderen Geldanlagen sein könnte. Die Verzinsung
von Spareinlagen beträgt heute bis zu 7%! Ferner kann der Sparkassenbuchbesitzer relativ rasch über sein Erspartes verfügen. Von einem
„Sparkassenbuch mit gesetzlicher Kündigungsfrist" kann er nämlich
ohne weiteres (d. h. ohne Zinsverlust) innerhalb von 30 Tägi^n jeweils
1000 Mark abheben. Welch andere Form der Geldanlage bietet diese
Vorteile? Das Sparkassenbuch ist daher genau das Richtige für den
neuen Sparer und für alle, die nicht bereits ein dickeres Sparpoister
besitzen.
Mit dem SPARKONTO föngt die Sache nun zwar an, aber damit
hört sie nicht etwa auf.
Liebe zur Harfenkunst
Die Solistin des 2, Konzerts der Musica-novaReihe, Frau Diemut Spelz, entstammt einer
allen Musikerfamilie. Der Vater war Kapellmeister an der Frankfurter Oper, Aus der Hand
Professor Dr. Zingels, des besten Harfenfadimanns auf deutschem Boden, empfing sie
nicht nur Unterweisung und Kenntnis des Instruments und seiner Literatur, sondern auch
die beinahe fanatische Liebe zu einer Kunst,
deren Geltung wieder im Wachsen ist. Mit Professor Jamel in Paris arbeitet sie heute noch
regelmäßig an der Vollendung einer Interpretationskunst, die ihresgleichen sucht. Wer sie
einmal in ihrem Uebungszimmer im Stuttgarter
Staatstheater besucht hat, weiß, mit welc*>em
Ernst und welcher Leidenschaft sie dort ihren
Beruf erfüllt. Man darf gespannt sein auf die
Wiedergabe französischer und deutscher Harlenmusik aus unserem Jahrhundert am Montag. 9. März, 20 Uhr im Rathausfoyer.
Eine musikalische Reise
Melodien zwischen Sdiwarzwaldromantik und kaukasischen Tänzen
Die Programmfolgc für,dös 233. Workkon- rung in Berlin im Dezember 1933 einen Bomwt des Schwäbischen
Symphonie-Or- benerfolg hatte. Seine „Monika", die 2um
iPslors,- das am Mittwodi,' 11. März, die Teil im Sdiwarzwald spielt, ist bis heute un«»sikbegeislorton Besucher in der Friedridi- vergessen. Die Besudicr werden von einem
;is4-HnlJc zusammenführt, gibt einen dout- „Bolero" von L. Stiel und von „La Capric'dion Fingerzeig dafür, daß man auch Ver- ciosa" von Fr. Ries vorbereitet für eine
^'ohiüQ zufriedonsloUen möchte. Der „Auf- „Sdiwäbisdte Reise", einer Suite von Kun
arsch" der Komponisten gibt einen Hin- Rehfold, Nadi einem musikalisdicn Ausflug
''is auf die Absidit von Kat)ellm$islor ins Donautal und einem: Erlebnis der
ifinz SArödor vom Südfunk Stuttgart, dios- Sdiwarzwaldromantik, geht es fröhlich ins
^ « 1 einen „mnsikalischon Sl)rtthrogen" vom Unterland und nadi einer Bodonseeidylle
pdium .lus niodorrlosoin zu lassen auf alle, durdistreift man vergnügt das Nodcarlal.
w sidiGedankon und Pläne gemacht haben Nadi diesen heimatlidion Klfingeh singt Paula Goekcn. Sopran, von Radio Hilversum
jU> die Ferienzeit dos Jahres" 1970.
I^lit Daniel F. E. AuVors „Ouvertüre Mer« „Idi hab einen Mann, der Midi liebt" aus 1
5 Spada" wird seine von ihsn erlebte Pari- Abrahams berühmter Operette „Ball im SaCT Atmosphäre, das "Priäcelnde.^MeJoiUscho voy'*. Im rasdion Tempo wird man durdi
™ Lodcere angodeutoL Unvormindel;ie Be- SfiBqnerlaltes „Kaukasisdie Tän?e" über
leblhoit besitzt Aubers Landsmann- Char- Krcislers „Gaprico Viennois" nedi Montfrts Gamillo Saint-Saons, dessen Welterfolg nearo entführt, nm dort in den sdiwatzea
»>i der Opor „Samson und Dalila^ errun- Bergen »Ein Spiel im Sommerwind" )«ü -un;>.,».,
,'
j
pn wurde. Von ihm hört man eine „Hava- ternohmen.
Ebenfalls von Radio Hilvers\«n kommend,
'""•so". die Esprit tmd romanlisdie Kroiik
»sstrahlt. Fr. Waller entführt nadi Tenorif- wird an diesem Abend der Goigsr Gcrard
* wit einem „Scherzo Espagnole", dessen Meyör zu hören sein. Et lat «tws.Besudiem
'*'^'kallsdios Feuer die Herzen bereit maÄt der Werkkonzorto a«8 dem luh'Progtaraia
''r die Aufnahme von Nicso Doslals Oporet- vergangenen Jahres noch in beater Brlnne= ..CUvia", die sdion bei ihrer Urauffüh- runSf.
Ist ein Sparkonto einmal groß genug, gibt es eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, sein Geld anzulegen:
Z. B. in Sparkassenbriefen, Investmentzertifikaten, festverzinslichen
Wertpapieren oder Aktien. Wann diese Schwelle erreicht ist, d. h.,
wann Ihr Sparkonto „wertpapierreif" geworden ist, richtet sich nach
den jeweiligen persönlichen Verhältnissen. Suchen Sie hierzu den Rat
unserer Fachleute.
Der SPARKASSENBRIEF ist der verlängerte Arm des Sparkontos.
Wir haben festgestellt, daß immer mehr Sparer in der Lage sind, Sparkassenbriefe und Investmentzertifikate zu erwerben. Im letzten Jahr
haben die Sparkassen doppelt soviel Sparkassenbriefe wie im Jahre
1968 und dreimal soviel Investmentzertifikate wie im Jahre 1967 ve.»-kauf t. Das befriedigt uns^ denn wir haben die gesetzliche Aufgabe, das
SPAREN IN JEDER FORM zu fördern, und wir nehmen diese
Aufgabe ernst. ^
Nichtsdestoweniger: Mit dem Sparkassenbuch fängt das Sparen ort*
iOlfgtSSRMIICASSE REUTLINGEN
imi-i liu
STADT RBUTLINGEN
3ritel4
Samstag, 7. März ig;^
Bootssportabteilimg gegründet
Untecabteiiiiiig^im^AC:R.-£iiiid 200 Bootoeigaer jm Rfum Reupissen
All Dowentag faid ia' KmitUaseti di^ Gi4aduiig>vMMmBdaMgNl«r'WMita«iMrtabM<
Jung im ACR'AOAG t U t t Die iBitiatoien fanden bei d«r gutbesudhten Venammlung eins
Mhr gmSe Mebiheit für den Vorsdilag, die Bootsfahrer als Unterabteilung im ACR zu
organisieren. Da im Kaum Reutlingen mindestens 200 Bootseigner sind, die an versdiiedenen Gewäsfi^m ihre Liegeplätze haben und die Revierfeme zu groß ist, um an .dem
Clubleben der «inzelnen Yadttcluits teilzunehmen, wurde ha Anrej^ung, in ReutU^«»
eine IntereiUengaiBeiMdiaft su griaden, von i^tan mit Frewje aufgeaoauuMi.'' ^l
Neben den r^n sadüidien Interessen, wie tauchen. Um nur einige zu erwiimenxStJU&sX. B. gegenseitige Information über Gewäs- papiere, Befahrbarkeit der Wasserwege, Häser, Häfen etc.. die über die offiziellen Un- fen usw. Daß natürlich auch eine gegenseititerlagea hinaiisgeht, gegenseitiger Nadiweis ge Hilfe bei Kauf und Verkauf der Boote !gevon lii^MiIitzen und Unfallhilfe, soll vor geben wird, ist säbstve)rständ|idi.^VVer hltt«
allem Jn « r Winterzeit die Seemannscfiaft nicht schon ohne Erfahrung eio'falsdies 9o(ä
bei FieundsAaftstrelfen gepflegt werden. für seine^Wfin&che und das voTgafebeile ReBei diesen Zusammenkünften soll natürlich vier gekauft. Daß hier dann nicht nur ein
auA ein Erfahrimgsaustausdi stattfinden, großer finanzieller Verlust entsteht, sonder vor allem NeulLigen von großem Nut- dern oft auch eine ernsthafte Gefährdung
zen sein wird. Vor allem für den Bodeosee für die Mannschaft auftritt, wird meist zu
erweist sieb die Vereinigung von großem spät erkannt.
Außerdem will die Bootssportabteilung
Vorteil, da praktisdi rund imi den See Boote
von Mitgliedern liegen. Somit ist die Mög- des ACR sich auch um die wichtigen Belange
UdJceit des Tausches von Liegeplätzen für des Naturschutzes und der Reinerhaltung
die Ferienzeit, bei Havarie imd Seenot der der Gewässer annehmen. Obwohl dies für
Kanmeradsdiaftshilfe und der von vielen ge- Laien als Widerspruch erscheint, ist es in
der Praxis so, daß gerade die Boolsfahrer
wünschten Gemeinsdiaft gegeben.
Darüber hinaus will dio Bootssportabtei- für diese Dinge mehr tun als diejenigen, die
lung bei allen Problemen, die mit dem Boots- mit viel Publizistik versuchen, von ihren
sport zusammenhängen, sich gegenseitig hel- nicht wieder gutzumachenden Sünden abzufen. Es ist daran gedacht, bei eventuellen lenken.
Informationen, audi über die zegeläi&8iAuslandsreisen Gemeinschaften zu bilden,
Hilfestellung in der Organisation dieser Rei- gen Treffen, sind bei der ADAC-Geschäftssen zu geben, da hier viele Probleme auf- stelle erhältlich.
lä'i^^im^P^'^
Reservisten haben die 14 Tage überstanden
Jet2t 22 Mitgliedsyerbände
HuqitVMtaamdiuig^dfs Stadtjugendriafs — Sepp Stöger wieder VotsiUendw
Denl Stadtjugeüdring, der am Donnerstag- erfahren. Abschließend dankte Sepp Stöger
abend im Haus der Jugend seine Jahres- vor allem Oberamtsrat Schuler. Stadtrat
hauptversammlung abhielt, gehören jetzt 22 Lukaszewitz, Rolf Beutel, Willi Kaiser und
Mitgliedsverbände an. Nadidem bereits vor Frau Orendi für die Unterstützung bzw. tal«toiger Zeit die Galerie „zelle" aufgenom- kräftige Mitarbeit.
men worden war, kam bei der Hauptver- Nach dem Kassenbericht von Frau Orendi
sammlung der Reutlinger Ortsverein des und der Entlastung wurde folgender neuer
Deutschen Amateur-Radio-CIubs hinzu. Ein Vorstand gewählt: 1. Vorsitzendet Sepp
Antrag der DLRG-Jugend wurde zurückge- Stöger, 2. Vorsitzender Rolf Beutel, Kasstellt, da keine Vertreter eingeladen worden waren. Bei der Versammlung, an der
auch Kreisjugendpüeger Kohls teilnahm, gab
der 1. Vorsitzende,Sepp Stöger den Rechensdiaftsbericht, außerdem wurde der VorBcratnnsr —• Tests — BehnndTaagca
stand neu gewählt.
im Kosinctifc-Studio der
Sepp Stöger beschränkte sich bei seinem
Geschäftsbericht im wesentlichen auf die FACHDROGERIE STAUBER
sieben im vergangenen Jahr abgehaltenen Gniinder-.'Edio Fizlonstraßc — Telefon 3 36 te
Sitzungen, wobei er jeweils die \viditigsten
Brörtemngspunkte bzw. Beschlüsse den Mit- siererin Frau Orendi, Schriftführer Ulridi
gliedsverbände-Vertretem mitteilte. Er be- Keinath. Dazu kommen einige Beisitzer.
dauerte, daß behn. Tanztee die Beteiligung Hinsiditlidi der Veranstaltungen w-vid*
mäßig gewesen sei. Die Sitzimg in Groß- nodimals an das erfolgreiche Podiumsgeengstingen habe *i<ii als voiteilhafl erwie- spräch zwischen Vertretern, der Aibeit^tjusen', ittan habe kontentriert das Progtamm gend und Studenten und «nl da* Konztit
für 1970 ausarbeiten können. Außerdem des Jugendordhestors hingewiesen.
wies ar darauf Mn, daß die Satzung im ver- t)ie wivhtigsten Vcranstaltnngea in dteaem
gangenen Jahr überarbeitet und in der De- Jahr: Wochenendtagung am ISilQ. April
a n b e r ^ t s u B g veMbadkkds^ f o r d e n «ei> aul Burg ^ombarg. m, ^SdmffXfnlii -im
Sepp Stfiger firente sieh, daß sich die Mitar- April eine Wanderung mit detti gdiwibibeit der einzelnen Verbände im vergange- sdien Albverein; eine Theaterfahrt qadi
nen Ja]» gebessert' habe, leider habe er je- Ulm; und scUießlidi eins mehrtägige Fahrt
doch nur wenig Unterstützimg durch den nach Prag (Teilnehmer brauchen für Visum
• '
i teha
stellvectretenden Vorsitzenden Gabrowski zwei Paßbilder);
Die tägliche Pflege der Haut
ist eine NotweMliokeit....
14 Tage lang mußten die peservistep der Stabskompanie vom Verteidigunfl»-Kr»»«l«>mamndo 541 |jei Schnee und Kälte im Raum Münsingen ihre Uebung als Heim'atschutztruppe absolvieren (wir haben
darüber «usführlic^h berichtet). Gestern morgen hatten sie die Stra-^
paztn Oberatandan. Aüt dem Hol des'Kreiswehrersatzamtes in der
AlbslraBe wurden die Reservisten von Oberst Dr. Leube vom Wehrbereicittkoinmvido TütNogen; in Anwwenheit von Oberstleutnant
Steudle vom VKK Reutllrigeri verabschiedet Oberst Fr. Leube spradi
sich sehr lobend über die Stabskompanie aus, nic^t nur, was ihre
absolvierte Uebung anbairifft, söftdem auc^ hinsichtlich der hervor-
ragenden Kameradschaft. Ein Teil der Reservisten muB nun nich:
mehr zu einer Uebung einrücken, da sie vier Uebungen hinter sie
haben, Sie erhielten eins Urkunde, mit der ihnen für ihren Einsät:
bei der Heimatschutztruppe gedankt wurde. Von „seinen" Reservister
verabschiedetä sich ebenfalls Kompaniechef Oberleutnant Barst. An
Nachmittag hatte die Stabskompanie dann noch Gelegenheit, da
neue Rathaus zu besichtigen. Im Foyer hatte Bürgermeister Guhl cf«
Reservisten kurz empfangen. Unter Bild zeigt die Verabschiedur^
der Reservisten durch Oberst Dr. Leube.
Gea-Foto: te.*«
Hinter den Kulissen der „Tonne'
„"iniiMU flOBhiiT" toll iMrifMi psydiologisdie Sdiranken abznbanen
Unter Ziffer 11 des derzeitigen Trimester- ments ist bereits abgewickelt, und mit ein
programms der Reutlinger Volkshochschule wenig Wehmut vermerkte der eine oder
findet der aufmerksame Leser des broschü- andere Seminarbesucher die relativ geringe
fenarog abgefaßten Programms die banal Beteiligung. Entschädigt für die quantitatiwirkende Überschrift »TheatersAminar". Hin- ven iOawd weide tr fededh ^ w d i dto oneter dieser allgemeinverbindlichen Aussage IHetir haeeentgaeda DenUflhnaf cler biaverstedci sidi aber «Ue gllnze&de Idee des
Leiters der Reutlinger „Tonne", Alf Andre, De« eittaai Part des Oeatae» s i M t e a
Seinen Vorstellungen zufolge soll das Semi- dit d i d .Tonne-Enseml^''-Mlt^iader AU
nar, zum bllUgeö Preis'von 8 Mark samt Audi«, m d e i n Aodnec n d iWaer XleeAufführung, an vier Abenden helfen, die rtMiiB. Ke ketten aidi lUe Eielttnuig in de«
piydiologisdien. Sd^wilcen |m Theater ab- Sta<k-l»MwUch l e M l t So aekae s a m t
zubauen. Als Versudiskaninchen für dieses AtOii StellMg xsr OUßmitmai tTiilaHiiei
Experiment dient das .Theaterstück des poU einM ^>ielpleM end nt biiB«iirin GMtetnischen Jungsdiriflstellers Ireneusz Ire^ tnns In Miaem Theater, b dar Xefri «Nttlea
Drao»tGi]i und Regiweiue ein VIetteljiIir
dynski, „Leb wohl Judas..."
Zusammen mit d « a ' Registenr Heiner vor Seieoabwina fOnf 8 t U w mm, Ü» wdRissmann, der Dramaturgin Dr. Brigitte Bau- gmad der teoniichen end fipanWlen M8f>
singer und Alf Andri werden die Ssninar- liddcetteBMWl« ihrer ideeUM atraktor n teilnehmer anhand des in Vorbereitung ste- eigaet etuhetaea, die Thaateilritae m fil»
henden Stückes den Weg bis zur fertigen lea. Zivel Ej^erteentierstadce «abekaaaler
Aufffihmn« mitgehea. Das bedeutet, im er« Aetacen wnden i t e r ebenso la dai Rapersten Abend erßhrt der VHS-H5rer den In- tobe e u f p a o i a n a i eatk eai die G«3akr
halt, die Regiekonzeption und die Rollen aiaes fiaaBdeOen klilerfolgae bin. Mit iaesowie CSiaraktere. Dar zweiti Abend ver- getaat sieben in Bearbeitnng lanoSHtteaea
mittelt durch Ausschnitte aus den Probear- Stfidcen begiaaiäi et«ra 6 Woaen vor der
beiten einen Eindruck von der Tätigkeit ersten Prenieie die Frobearbeiten, Im weieines Schauspielers außerhalb der Theater- teren Verlatif des Akeads stellte nun Regb102 Jungen und 104 Mädcben werden in Reutlingen eingesegnet
aufführungen, Die Aufführung des Stückes seor Rissuaaa den Inhalt des dezaeit in
findet am dritten Seminarabqnd statt, und Bearbeitung befladlidien Stücke« .Lab w o U
JndBa...* v » . Seine Regiekonie^km «ad
Am morgigen Soimtag ist in Reutlingen ihre Angehörigen sowie die Gemaini^eglie- der vierte Abend ist der Diskussioo.sowie die Stellung dee Stückes in der UtereriadMB
der
abschließenden
ManBverkritik
vorbehalder erste der beiden diesjährigen Konfirma- der zu einer Abendandacht in die ChristusUmgebung war der weitere Inbph aeiaer
ten.
tions-Sonntage. In der Marienkirche, in der kirche eingeladen.
AuafQhrungen. Friulein Andreae vnaüttdta
Nun,
der
erste
und
zweite
Teil
des
ExperiChristuskirche, in der Auferstehungskirche
In der Auferstehungskirche werden die
mit viel Einffihlungsvennögen die Chazakund in der Jubilate-Kirche in Orsthel-Hagen Kinder des ersten Bezirks von Pfarrer Ebintere der in dem Stück vorkommenden Perwerden morgen 102 Jungen und 104 Mäd- ger konfirmiert. Um 9.30 Uhr beginnt der
sonen,
dien eingesegnet. Da die Vorbereitung auf Konfirmatioiisgottesdienst. In der Jubilät«-,
Das muntere Theatervülkchen mit den
die Konfirmation in den einzelnen Pfarrbe- Kircheiigemeinde in Orschel-Hagen mußte in
Hans Joachim Alfred Froese, Schriftsetzer Schauspielern J. Rauenliusch als Judas, Feter
zirken erfolgt, werden auch die Konfirma- diesem Jahr eine besondere Lösung-gettoftionsfeiern häufig nach den Pfarrbezirken fen werden. Da Harrer Fbguntke amankt in Kusterdingen und Gisela Gertraud Kutter Remberg als Peter imd Hans ZUm alt Jan
geordnet. So werden in der Marienkirche ist, muß Pfarrer Glatzle beide Konfirma- in Reutlingen; Hamann Wilhelm Martin bestritten den zweiten Teil des Saaünar«.
am Sonntag um, 9 Uhr die Jungen und Mäd- tionsfeiern halten. Am morgigen Sonntag Thoraas, Eisenfräser, und Hedwig Martha Der zur Theaterbühne umfunktionierte
chen aus dem Seelsorgefaezirk von Dekan werden um 9,30 Uhr die Kibader aus dem Wittig geb. Hubert, beide in Reutlingen; kleine Saal des Volksbildungshauset diente
Dundcer und Pfarrer Kraft konfirmiert. Die Gemeindebezirk Hagen eingesegnet. Für sie Helmut Wilhelm Kidisle, Bankkaufmann ia zur Szenerie für die Arbeitsprobe. die an
Predigt wird Pfarrer Kraft halten. Um 17 findet der erste Abendmahlsgottesdienst Reutlingen und Monika Gudrun Nidcstat in diesem Abend anstand. Bühnenbildner J.
Uhr ist für die Konfirmanden von Pfarrer sdion am Konfirmations-Sonntag um 17 Uhr Immenhausen; Karl Heinz Beur§i, techni- Ammann machte das Publikum einleitend
scher Angestellter in Dußlingen und Ursula mit seiner Bühnenbildkonseption vertraut.
Kraft eine Abendandacht vorgesehen, und statt.
Gertrud Gröger in Reutlingen-Betzingen; Die anschließenden Probearbeiten zeigten
für die Konfirmanden von Dekan Duncker
Für die Konfirmanden bedeutet der Tag Werner Scfanier, FUialleiter hx Reutlingen- den Zuschauern, mit welcher Intensität und
findet eine Abendandacht um 20 Uhr im
ihrer Konfirmation einen bestimmten Höhe- Betzingen und Irmgard Marianne Augustin Geduld die Mimen ihre Arbeit durchzufühChor der Marienkirche statt.
punkt in ihrem Leben. Werden sie doch in iii ReutUngen-Son4elfi&gen; Günther Albert ren haben, bis eine akzeptable Aufführung
In der Christuskirehe ist die Konfirmation ihrer Kirdie öffentlich an ihre Taufe er- Roller, Eleklroinstalläteur teKfetilhgen uncj, zusammengezimmert ist. Präzision in Wort^
des zweiten Bezirks von Pfarrer Ulshöfer, innert und zu einem Leben als Christen Eva Luise Schmid in Reutlingen-Betzingen; tmd Bewegung der Schauspieler herzustel-'
Um 9,30 Uhr ist der Vormittagsgottesdiensl gesegnet. Für die Glieder der einzelnen Kir- Dieter Erwhx Letsdie,'']^S|er,:ei»l*]pl!tiede len ist die Aufgabe, die in den Probearbeiund um 17,30 Uhr sind die Konfirmanden, chengemeinden ist die Konfirmation in je- Annelies Praße, beide in Reutlingen; Gino ten Regisseur und Schauspieler gemeinsam
dem Jahr wieder aufs neue eine Anfrage, ob Colecchia, Schweißer in Ateleta und Reutlin zu lösen versudien, Weim einzelne Svenen,
sie bereit sind, den konfirmierten jungen gen und Antonietta D'Agostino in Cutio uncj für die Seminarbesudier manchmal unbeLeuten im Leben ihrer Kirchengemeinde Reutlingen; Panaglolis Michaloudtt, .Hilfs deutend, immer wieder und wieder geübt
Raum zu geben, ihnen Antworten zu geben arbeiter in Reutlingen und Anneliese Sofie wurden und in den Publikumsreihen schon
R e u t l i n g e n : s, 3, Albert Niethammer, auf die Fragen, die sie stellen, audi wenn Gurski in Reutlingen-Sondelfingen j Günter manchesmal das Gähnen um sich griff, so
techn, Kaufmann, Aispachstraße 26, 75 diese Fragen unbequem sind, Ein Anfang R8der, Stisdent in Reutlingea und Urset waren Regisseur und Akteur noch mit ge>
Jahre; 6, 3, Emma Schmidt, geb. Fetzer, dieses Zusammenwirkens kann dadürÄ Helga Gottsdiialk in OnstmettJngen; Dieter spannter Aufmerksam Jiei der Saciie.
Joh.-Eisenlohr-Straße 46, 71 Jahre.
sichtbar werden, wenn auch die sonntägliche Manfred , Eisner, Bäcker jn Stuttgart, un^^^ Den Seminarteilnehmern vermittelte dieP l l e z h a u s e n : 5, 3. Luise Gaiser, Haus- Gottesdienstgemeinde an ^en Konfirma- Irmgarfl Bogor in ReutHngon^ Rudolf«Wolf- ser Abend einen kleinen Bihblick in rine
tionsgottesdiensten oder auch den nachmit- gang Sauer, kaufmSrinlsdier Ängesbllteri Umgebimg, die dem „gemeinen Theatorbefrau, Esslinger Straße 25, 76 Jahre.
täglichen oder abendlichen Gottesdiensten und Elfriede Maria« Springer geb: Sdbäfcr,
R 0 mm e 1 s b a c h : 6, 3. Helga WeJner, geb, des Konfirmationstages teilnimmt. Dann beide in ReutÜngeri; fi(an*-Potor Julius suchQr", wie es Alf Andrö formulierte^ zumeist unbqkaöjit bleibt. Die Schranke zwiOrtel, Kirrlestraßo 4, 31 Jahre,
spüren die jungen Menschen, daß man sie Maier, VermessungsteÄniker in Wankheira schen dem theaterspietendon Völkchen und
M e 12 i ü g 0 n; 6. 3. Maria Rohm, geb. Starr, als zur Mündigkeit berufene-Christen erntt ünd-Re^na-Gabriel*.,WelWe,iä ReÄÖSngen- dem gemeinhin arbeitenden Volk kann durcü
Badstraßo 1 a, 75 )ahre.
"nimmt,
w'u
Betzingeh.
'^
••.
solcherart Seminate abgerissen werden.
Morgen die ersten Konfirmationen
ReutUnger Aulgebote
Totentafel
Innenminiiter Krause
dankt hilfabeieitem Taxifahrer
Der Reutlinger Taxifahrer Kurt Sessler
fuhr am 21. Februar zum Flughafen Echterdingen. Etwa 10 km vor dem Flughafen traf er einen auf der Straße stehenden, unbeleuchteten Wagen an. Kurt
Sessler stieg trotz strömenden Regens
aus und stellte fest, daß die Lichtmaschine des Wagens defekt war. Er hn*
sich deshalb an, den Wagen mit dr>r
drei Insassen abzusdbleppen. Er fuh?
zunächst bis zu einer Tankstelle in
Bemhausen, wo aber keine Batteri»
vorhanden war. Da sdileppte er weiter
ab bis nach Stuttgart, genau bis zum I>-.nenrnintstejiiUli Qvaii 80 JanJ. Und dor*
gab sicfi der efne Insasse als Innenmiptster lörause' zu' erkennen, der sich zunächst herzlich bei Kurt SeSsler bi^
dankte, ziiäÜl" diesei-' für das Abschleppen kein Geld haben-wollte. Dieser Ta^p
hat sich Iimenminister Krause nochmals,
diesmal schriftllA, bei dem hilfsbereiten
Taxifahrer Kurt Sessler bedankt, und gestern erschienen zwei Beamte, die dem
Taxifahrer vier Flaschen Wein als Dankgeschenk überbrachten.
Basar in Voller Brunnen
Die Katharinenkirchengemeinde veranstf
tet heute von 14 bis 18 Uhr im Gemeindehas
Voller Brunnen einen Basar. Angeboten \v;
den hanptsidilidi Textilien, außerdem giV
es Kaffee und Küchen sowie ErfrischunJ:s!:^
trinke. Der Erlös ist zugunsten eines Glöikenturmes für das Gemeindezentrum vor;^
sehen.
Volkshochschule Reutünges
Heute SlenrfQkraag
Heute, Samstag, findet bei klarem Missmi
wieder eine Stemfflhnmg auf der Stert
warte, Geweibliihe BemfsadiulG, Karlstr. ^
statt. Beginn der Führung um 20 Uhr. Ms
trifft sich im Südeingang.
WintnUdie VogeUukmng
Alle Vogel- imd Naturfreunde werden t
der morgen, Sonntag, B. März, stattfindende
Vogelführung ki der winterlichelTLandsciiaf
um. Orschel-Hagen und um das LandeselteU'
heim eingeladen. Man trifft eicii um 8 Uhr n
Friedhof Römerschanza,
Wer wfl! n i t nadi Bnrgund fahren?
In der Zeit X'om Samstag, 21. März, B
Samstag, 4, April, fährt die Volkshochsdm!'
zu einer Osterstudionreise nach Burgund, T>>
Reise steht unter der wissenschaftlichen Lotung von Dr, Otto Eisenstudk, Reutling«
Alle bedeutenden Bau- und Kunststätten s^
wie die geschichtlich interessanten Punl."
werden bei dieser Studienreise mit eigene:
Omnibus angefahren und besichtigt. D.:
Hauptaufenthaltsorto sind in guten HcteU'.Dljoii (4 Übernadttunjjen), Auxerre (2 Obc^
naditungon), Boutges*(t Übornaditung), M«
cbii (3 Übernachtungen), Chälons (1 Übi:
naciitung).
Holen Sie den Frühling ins Heim, sehen Sie die große Auswahl neuer. Vorhang- und Gardinenstoi^e bei'öAUÜöW, Reutlingen, NikoraJpratz."3
\
STADT REUTLINGEN
Samstag. 7- MSrz 1870
Ssiter 15
Die „alten Herrn" sind
ein Gewinn fik die Abteilung
FuOballer de« FSV 9üd[t«n Rüdctdiau - VeiMdlidie Kamendsdiaft
Die im Vereinslokkl „Speldels Braustuben" abgehaltene Jahreshanptveitaüunlung
der PSV-FuBballabteQuag lutte «inen barinonistben Verlauf. Sdiwerpunkt dieser gut
besuditen Abteilnngsversammlung waren
die Neuwahlen, die als Ergebnis keine Oberrasdiung braditen.
Nach der BegrüSung hielt Abteilungsleiter
Kurt Kusdiel einen kurzen Rfideblii^ fiber
die sportlichen Erfolge im vergangenen Jahr.
Pie I. Mcnnschcft sthlofi die Saison 1968/69
mit dem vierten Tabellenjilatz ab und die
n. Mannsdiaft errang sogar die Meisterschaft. In Salmendingen und Meldtingen
wurde die L Mannsdiaft Pokaltumiersieger.
pie Gründung einer Jtt{|endabteilang im
Tahre 1968 und der AH-Mannsdiaft am U .
Tuli 1969 gehören zu den bedeutsamen Ereignissen in der Vereinsguchidite. Zwei
Tugendmannsdiaften nehmen derzeit an der
pfliditrunde teil. Die AH-Mannsdiaft lieB
durdi ein reichhaltiges Programm und sehr
^ute Spielergebnisse aufhordien. In diesem
Spieljahr, was hauptsidüidi die Vorrunde
angeht, sdmitt die L Mannsdiaft, bedingt
dunh Spielerausfille und Formsihwankunftn, nidit besonders gut ab. Dodi gegenwärtig zeigt die L Mannsdiaft eine au&teigende
Form und liegt in der Tabelle an fünfter
Stelle. Die II. Mannsdiaft führt die Tabelle
an und dürfte audi in diesem Jahr wieder
Meister werden. AbsdilieSend würdigte der
Abteilungsleiter die vorbildlidie Kameradsdiaft beim I^SV und dankte allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Der erste
Kassierer Hans Seeringer wies auf eine positive Bilanz hin. Staffelleiter Otto Fritz.
Euvor für sein Ersdieinen herzlidi begrüBt,
nahm die Entlastung vor, wobei er die rege
Vereinsarbeit und die gute Kameradsdiaft
beim PSV lobte. AnsdilieBend fungierte er
als Wahlleiter.
Kurt Kusdiel wurde als Abteilungsleiter
iedergewihlt. Trainer Gerhard Skisdius
urde sein Stellvertreter.
Sdiriftführer
mtäe Roland Leonhardt. Hans Seeringer
wurde als 1. Kassierer wiedergewählt. Das
Amt des 2. und 3. Kassierers übernahmen
Hans OberföU Imd Rolf Sesringer. Als Jugendleiter wurde Willy Kischkewitz und als
Jugendbetreuer Bernd Hummel sowie Heinz
Steiner gewählt. Als Beisitzer für den Aiissdiuß wurden der AH-Manager Fridolin
Fritz und Spielführer Siegfried Papsdhik als
Vertreter der aktiven Mannsdiaften gewählt.
AnsdilieBend dankte der wiedergewählte
Abteilungsleiter den Mitgliedern für das ihm
entgegengebradite Vertrauen- Er sdiloß die
Versammlung mit den Worten, audi künftig
tatkräftig für die Belange der Fuflballabteilimg zu arbeiten. Sein Hauptaugenmerk
wolle er auf die Sdiaffung besserer Trainingsmöglidikeiten in den Wintermonaten
riditen.
Tübinger Tor
vorübergehend gesperrt
Getanzte Mode auf dem Laufsteg: „Tfie Funny Grigulls"
Gea-Fotos: tw
sem Abend wieder doutlidi, ist fröhlidier und
abwodislungsrpiAer geworden, paßt sidi
dem neuen Trend an.
Daß der Mini trotz vieler Voraussajjen
nodi lange ridit tot ist und Maxi fast nur bei
Mänteln akzeptiert wird, sah man an der
Reaktion der Modesdiau-Besudier. Ein MaxsXleid erntete kaum BeifaU. während süße
Minikleiddien mit Begeisterung aufgenommen virurden. Die Kleiddien, in StrlÄ. dem
neuen diarakteristisdien Sackleinen und Jersey, gefielen und kamen beim Publikum' an.
Zum Erfolg der sdiid<en Modelle trugen die
Grigulls natürhdi nidit «nwesentlidi beL Die
Mäddien zeigten temperamentvoll, wie gut
man sidi in diesen Kleiddien bewegen kann,
wie attraktiv sie wirken, sofern die Trägerin audi die entsprediende Figur hat. iSo
mandie Zusdiauerin durfte an diesem Abend
den festen Vorsatz gefaßt haben, emige überflüssise Pfunde langsam \ersdiwinden zu
lassen...
Höhepunkt des .abends war der Auftritt
des sympathisdien Sdiiagersängers Midiael
Holm, der seinen Fans neben .Mendocino"
und „Barfuß im Regen" nodi eine Reihe bekannter Sdilager bradite. Dem Sänger gelang es. seine Zuhörer mitzureißen. Zugaben wurden gefordert und am Ende der Veranstaltung .Autogramme gegeben. Einen
Quersdinitt aus dem Musical „Hair" bot-en
am Sdiluß „The Fanny Grigulls". Die Modesdiau des Hauses Haux war eine Show, in der
Liditeffekte ebenso wenig fehlten wie Gags,
eine ausgezeidinete Band (The -Synphonies"]
und ansprediende Einlagen. Die Mode-Musik-Show war bis jetzt für Reutlingen einmalig, sie sollte es nidit bleiben.
dor
Wegen dringendem Um- und Neubau eines Erdkabelsdiadites für das Femmeldenetz der Bundespost in der Fahrbahn des
nl-edergraben" in Höhe des Tübinger Tores
werden die Dnrdifahrt des Tübinger Tores
sowie die ostwärtige Fahrbahn der LederstraBe zwisdien Tübinger Tor und Einmündung StadtmauerstraBe ab Montag, 9. März,
auf voraussiditlidi eine Wodie für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Umgelei- Haux präsentierte Boutique-Mode mit Midiael Holm und „The Funny Grigulls"
tet wird über LederstraBe — RathausstraBe —
StadtmauerstraBe. Während dsr Umleitung
Der Saal war gested;t voll, auf der Galerie sentiert, dazu heiße Rhythmen und als große
darf in der Sfadonauerstraße weder gehaldrängten sidi weitere Zusdiauer, am Eingang Attraktion der bekannte Sdilagerstar Miten nodi geparkt werden.
mußten nodi Interessenten abgewiesen wer- diael Holm. Er und „The Funny Grigulls",
den, die sidi erst am Abend zu einem Be- die die Hits aus der Haux-Modeboutique auf
SPS-Bfirgerspredistunde
sudi entsdilossen hatten. Der enorme An- dem Laufsteg tanzend vorführten, begeisterDie SPD-Stadtratsfraktion will jetzt wie- drang galt einer Modesdiau der Firma C F. ten, rissen immer wieder zu Beifallsstürmen
der regelmäßig samstags eine Bürgerspredi- Haux in der Eninger Festhalle, von der sidi hin.
stunde im Büro. LederstraBe 67 (beim Rat- die Gäste einiges erwartet hatten. Und sie
„Who's making love" war das Thema des
haus), abhalten, wobei jeweils z^vei Ge- wurden nidit enttäusdit, erlebten einen ersten Durdigangs, bei dem die Grigulls
meinderäte Rede und Antwort stehen. Die Abend, bei dem sie voll auf ihre Kosten ka- die aktuellen Knautsdiladc-Mäntel in Beige
erste Spredistunde ist heute von 10 bis 12 men. Dem überwiegend jugendlidxen Publi- und Taubenblau mit Charme vorführten.
Uhr; zu spredien sind die Stadträte Meindc kum wurden sdiidce tmd aktuelle Boutique- Zu sehen waren dabei audi die neuen
und Otfried Garbe.
Modelle in einer ganz besonderen Form prä- Maxi-Mäntel in sportlidtem Stil, sdimal
gesdinitten und mit betonter Taille. Neben Knautsdiladc slelllen die MannerHintliNTflfttl
•ifflwiiimuii'iimi.'nNinnimiiniininiininiiinifiiniiiinniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiii^
quins des Stuttgarter Mannequin-Studios
audi geladclen Nessel als Material vor,
der an Satz madil, sondern dees nui
Sdilsdit Wetter.
ebenfalls stark vertreten in diesem ModeSkandale, wo wieder a haar Spio' en d'
frühling. Daß der Maximanlei nidit nur den
Luft ganga send. Ha deesdit sdio a sauDamen vorbehalten ist, demonstrierte einer
berer Lada, dees muaß ma dodi saga.
der beiden Dressmen, die Aussdtnitte aus
Wenn mir ebber en dr Sdiublad romdem neuen Men-Shop des Hauses Haux auf
krusditlet, no goht mir dees et naus, ond
den Laufsteg braditen. Dazu zeigten sie
wenn mr ebber en mei'm Zuigs rombrandneue Hosen in interessanten Dessins,
Jetzt foht's cne mit Sdmeia sdio seit em November letsdit's Johr
sdinufflet, no han i dees bald en dr Nas,
Jadcen und Pullover, die über der Hose mit
iver's isdit. Aber do, en dene Minisdieinem breiten Ledergürtel getragen werden. „Mr. Mendocino" — Star des Abends in der
Die Mode für den Mann, das wurde an die- Eninger Festhalte
Meine liabe Freund!
Ma hot sdiau so viel vcrsprodia, ond bei leria, do kennet dia Weiher a baar Johr
lang naussdiloifa. was se wellet, ond dees
$ geit jo koi dankbarers Thema wirklidi dcam Weller ka* ma überhaupt für nix fällt gar neamr auf. Ha, was send denn
als 's Wetter. Ond do semmer dodi. un- garanticra, bloß dees woiß mr gwiß: „Dr dees für Dippel als Bürodief? Ond was
ter ons — onter ons Nidit-Skiliftbesilzer- nädisdite Wenter kommt hestimmt." für Blolerä stellet denn dia ei? 's geit
linig: jetzt dät's no langa mit em Sdinaih! Brrrr..., mi sdiülllet's jetzt sdio, wenn dodi au no redile ond ehrlidie Leul,
etzl goht's grad ane so seit em Novem- e dra denk...
worom grölet dia emmer an so Lompaer ond da braudbsdit et amol raeh zom
dierer? Ha so oine, dia dät i dodi spätecnsditer nausgudca, da woisdit au so. » 1 glaub sdiledit Wetter kricga mr au stens nodi vier Wodia aufs Kreuz lega,
bei dene Vorgesprädi mit Ost-Berlin. Do
laB's sdineit. Ond wenn et, no ganz gwiB
wenn se et ehrlidi war. do dät e aber
aif Menuta später. Dees ka' dodi bloß soll jo dr Bondeskanzler über Kopahaga garantiera drfür. Ma rauaß bloß au a
oder
Prag
fliege,
daß
se'n
überhaupt
nei
10 dia ganz narrete Sdiifahrer freua, aber
bißle mißtrauisdi sei. grad bei de Weiber.
tonsdit koin normala Mensdia meb. lent. Ha. seil war sdio dr nädisdit Weg, Ond ma muaß au wella. Aber et amol
dees
muaß
e
saga.
Jetzt
will
e
bloß
sehe,
Qo lob e mr dean Heilbronner, wo letsdit
so' ma" alta dattridie LandgriditspräsiWodi Sffentlidi protetcbtiert hot bei der ob der des Theater mitmadit. Ha, do denla. wo sdiau vor zwanzg Johr verStadtverwflltong, dafi so oifadi nemme muaß jo a Gaul ladia! Dees war grad, däditig gwäh isdit, kommet dia auf d"
>veiterganga kenn. Aber se hent em kenna wia wenn i nodi Pfullenga naus müßt ond Sdilidi. Meine Herrn, was für Figura verau et hclfa vor Amt, so wenig wia dia kam über Ulm ra! Aber do steht mr au, haltet mir au. Ond so ebbas hat amol
Wettei^Manna em Femseha. wo all Dag wia's dene ernsdit isdit mit Verständi- Rcdit gsprodia „em Namen des Volkes!"
bloß no 's gleidie Sprüdile hersage ken- gong. Politik isdit dodi a redit's Dredc- ond andere Leut ens Kittdien gsdiidct.
net: „Niedersdiläge, in mittleren Lagen gsdiäft ond i ben froh, daß e et drauf
Sdiledit kennt's oim do werda!
als Sdmee." Ond jetzt isdit au no „Kuni- a'gwiesa ben ond nix drmit z'dont han.
Aber 's soll jo jetzt besser werde, han
Sundc" gwäh am dritte MSrz. ond von Also da guala Willa hemmer dodi jetzt
c
glesa. se welle drnodi gudca ond evenzeigt,
do
braudiet
dodi
dia
jetzt
au
et
lera hoißt's ea dr Baura-Regel, wenn's
m .Kunigunde" sdinei, no sdmei's au no bloß aufs hohe Roß hod<a, ebber semmer tuelle „Versäumnisse aufhole ".
im Früahlengs-A'fang. A bißle Hoffnong jo sdiliaBlidi au no.
Also, dees moin i. bloß verstand i nix
lan e am Dosditigobend wieder gsdiöpft
Sdiledit Wetter also auf dr ganza Linie.
I mei'm Stammdisdi, do hot ma's au vom von Politik. Aber wenn raa sdiledit Wol- Was bleibt oim do anders übrig, als daß
•Vetler ghStt, ond oiner hot verzählt, bis ter will, na ka' ma's sdieints au madia. mr sidi en Geduld faßt ond wartet, bis
im zwölfta gang's no so, aber no werd's Wenigstens en dr Ptrfitik...
's besser kommt. „Geduld brengl Rosa",
•jam. „Dei Wort en Gottes Ohr", hot mei
so hoißt's dodi.
Freund Otto drauf gsait, aber Ma', wenn
Jedenfalls, für Onterhaltong ond GeMir dätet's einsditweila sdio Krokus!
äees et stemmt, no kriagsdit du da Ranza spfädissloff isdit so emmer gsorgt. En
Uier wenter-müader
Bonn isdit jetzt su did<e Luft ond
tülber die neuesten Modell konnten sich die Besucher informieren. Hier werden sie von den
I dät jo au gern da Früahleng ver- sdileadit Wetter, I moin jetzt net dees
Mannequins auf der Bühne vorgestellt.
predia, aber i woiß et, ob e's halte ka'. Sdiiller-Theater oder daß dr Diskont wie-
Junge Mode, heiße Rhythmen
und ein bekannter Schlagerstar
(^^^jlom ^^to^
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GEA-STELLENANZEIGEN
Seite 16
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Fftdc itiftiäüi
(SO Fllidlenitudit
Unser Rechnungswesen wird zur Zeit auf EDV umgestellt.
Zunächst für einen Telllieralch, spiter £ls Nachfolger för unseren
Buchhaltungschef, der in absehbarer Zeit in den Ruhestand tritt,
suchen wir den («Onftigen
Samstag. 7. März 197
/
Qesudit wird zum sofortigen oder späteren Eintritt bei
leistüngsgerecbter Dotierung'von Generalübemehmer von
Industrie-, Industrieverwaltungs- und Schulbauten und derglerdien in Reutlingen ein
FiltalliHer
lind St* ca.30Ja)ir«t MBdtto» Sl«
M S k i waiMiCfflmtn} Frldc W«M
i j ^ S ? lkMndliChan«.N«i)1Jahr
rilndUSdiHluho I.S«<M*MrM
abm Sl* dr« M»«mM*»,
• I M Fllial* ifu ik*mHtl»»n.
f
Leiter des
Rechnungswesens
Hochbau-Ingenieur
„
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t MM* 11.00 Uhr 064S1/7144 «M,
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Lehre tut viel, das Leben mehr.
Spridiwort
Lehrjahre sind keine Herrenjahre,
Sprichwort
Beste Aufstiegsmögli(*ikeiten bietet das Zimmerhandwerk, viele Bauführer und Architekten
haben als Zimmerer angefangen. Neben modernsten Großbetrieben sind ländliche Kleinbetriebe in der Zimmerer-Innung vereint.
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Werkzeugmacher
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Maschinenschlosser und
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Mechaniker
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kaufmännischen Berufes zu schaffen, bemühen
sich in unserer modernen Verwaltung qualifizierte Abteilungsleiter jungen Leuten mit höherer oder Fachschuibüdung praktische Kenntnisse über den Organisationsablauf in einem
Fertigungsbetrieb zu vermitteln.
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Der Zimmermeister gilt was im Dorf. Fragen Sie
doch den Zimmermeister gleich um die Ecke,
sicher braucht er einen Lehrling, der auch-gleich
gut verdient! Gewerbesc^ulunterricht in Fachklassen vermittelt bestes technisches Wissen.
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Ein ganzer Kerl wird
.vHast du etwa wieder heimlich von der Kraftbrühe genascht"
„Bloß kein böses Wort, sonst bin ich Ihn losl"
Zimmermann
Als Unternehmen mit sehr hohem Exportanteil
bieten wir auch nach dem Lehrabschluß noch
interessante Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung.
Unsere AUSBILDUNGSBERUFE sind.
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AuBenhandelskaufmann
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zur Besichtigung unserer Ausbildungsstätten ein.
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kommen können, dann rufen Sie uns vorher an.
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geöffnet.
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Zimmerer-Innung
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Diese Leute sind gesudit. Die HersteHung von Immer komplizierter "werdenden Werkzeugmaschinen und Produktionsmitteln erfordert Menschen, die sidiere, praktische Hände und einen Klaren Verstand haben.
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modornon Betrieb) oiao guto liOtiTHtotlo. Idi bioto otno umtRsBondo AusbildanE in dor Brot- und Oobftcikhor«tolIune sowlo in
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Seite 17
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JONATHAN PELENSTRIK
Die
tätzenhauptquartiere
in Rom
Al^TON HENZE
^'erina kam als Findelkind xu Uiof. Efn röaisdier Freund hatte sie einea Motgens in
einem Garten entdetkt. Er.sdüdcte sie mir
n einem Kfitbdien. Meine Frau zog sie mit
ler Flasd\e groß. Heute ist Nerina eine
(hwarze Sdiönheit, der man weder die zwieiditige Herkunft nod» die mutterlose Juendzeit ansieht. Sie weiß ansdieinend, daß
ie in jedem Fall eine Romana di Roma ist,
ine Römerin von Geburt.
Mit dem.Stolz, den die Damen dieser Herunft pflegen, harrsAt Nerina in unserer
Vohnung. Ihren Bernstcinaugcn entgeht
lidils. Sie riditcn sich besonders kritisch
uf unsere Gäste. Nerina beäugt sie und bedinuppert sie; sie werden für gut oder für
dilccht befunden. Mit den guten sdiließt sie
reundsthaft, flüiiitise Freundschaft, ^vü^de
dl sagen. Denn eine dauerhafte Freund(üift untorbUt sie allein zu meiner Frau,
hc folgt sie sogar auf jedehi Gang in die
Cüdtc. Das Ocffnen des Eissdirankes ist MuIk in ihren gespitzten Ohren. Wie alle moirrnen Damen lebt auch Nerina aus dem
Cühlsdirank. Sie bevorzugt frische Lunge.
Der Bindfadentrick
Der italienische Eulenspiegel, der Notar
Poncino dalla Torre, hatte einmal für einen
Bauern einen Prozeß geführt rmd wartete
mm vergebens auf Bezahlung. Weder offene
Aufforderungen noch versteckte Anspielungen hatten irgendeinen Erfolg.
Eines Tages bradite der Bauer einen Hasen auf den Markt in Cremona. Kaum sah
ihn Poncnno, so schoß ihm ein Plan durch den
Kopf. Er ging nadi seiner Wohnung ziurück,
steckte einen Nagel und ein Stück Bindfaden
zu sich imd eilte dann vrieder nach dem
Markt, wo der Bauer neben einer großen
Säule stand.
Poncino trat näher und begann die Säule
kreuz und quer zu messen. Aber der Bindfaden glitt ihm immer wieder zwischen den
Fingern hindurch, weil der beträchtliche Umfang der Säule die Messung erschwerte.
„Gut, daß Ich Euch hier treffe, Landsmann",
wandte sidi Poncnno mit verstellter Freude
an seinen Schuldner. ,Idi habe mit jemand
gewettet, wieviel Ellen die Säule da im Umfang habe, und ich bin eben dabei, sie auszumessen. Helft mir ein wenig. Ich werde damit
allein nicht fertig.'
Der Bauer erWirte sich bereit und l e g t e
den Hasen auf die Erde. .Nehmt einmal das
Ende dieses Bindfadens in die Hand", sprach
Poncino. .Ich voll dann mit dem andern
Ende um die Säule herumgehen."
Der Bauer stellte sich auf den ihm zugewiesenen Platz, so daß die Säule zwischen
ihm und dem Hasen war. Poncino ging nun
um die Säule herum.
Kaum war er dem Bauern aus den Au^en.
so griff er mit der einen Hand nach dem Hasen und schlang mit der andern seinen Bindfaden um den Nagel, den er zuvor in die
Säule geschlagen hatte. «Haltet ja recht fest!"
rief er seinem Schuldner zu und machte sich
eilends mit dem Hasen aus dem Staube.
Der Bauer stand lange Zeit wie angewurzelt. Endlich beugte er sich auf Zehenspitzen
und mit ausgerecktem Hals nach der Seite der
Säule, wo der Bindfaden befestigt war. Da
vermißte er so'woH den Advokaten "als' audi
•" •
den Hasen und trat mit leeren Händen den
Foto: Weskamp Heimweg an
.
den verschiedenen Katzenquartieren gefunden hätten.
Mein Sohn traut den Katzen zwar dieses
und auch noch mehr zu, er meint aber, daß
sie gar nicht mehr auf archäologische Schleichwege angewiesen seien. Seiner Beobachtung
nach beherrschen sie die Regeln des modernen Verkehrs so gut wie der Mensch. Am
Largo Argentina, der besonders verkehrsreich ist, kommt kein gatto romano auf den
Einfall, bei Rot'die Fahrbahn zu überqueren.
Er wartet das Grünlicht ab — so jedenfalls
behauptet mein Sohn. Archäologie und Tierpsychologie sollten sich doch einmal über dieses Problem unterhalten.
Wie das Ergebnis auch ausfallen mag, die
öffentlichen Katzen haben Ursache, sich den
Zeiten anzugleichen. Sie leiden nicht nur un
ter dem kalten Regen des Winters, der Kampf
ums tägliche Brot ist zu jeder Jahreszeit hart.
Sie sind berühmt, können aber so wenig
vom Ruhm leben wie der Mensch.
Gewiß, auch ihnen kommt hier und da eine
Ehrengabe zu. Die Stadt Rom füttert ihrer
Ruinen liebstes Tier an jedem 17. Januar,
dem Namenstag des tierfreudigen Abtes Antonius, mit frischer Lunge. Kamerateam», die
immer häufiger die Katzen von Rom als
Thema für Film und Fernsehen entdedcen,
zeigen sidi dankbar an den unfreiwilligen
Stars. Sie wären aber langst verhungert,
wenn die vielen alten Damen und Herren
nicht waren, die sich Tag um Tag aufmachen,
um die Katzenquartiere mit Speise und Trank
zu versorgen. Mancher greise Beamte teilt
seine p.ension mit den Katzen, manche betagte Gräfin findet die Aufgabe ihres Alters
auf ^em Forum oder am Pantheon. Es gibt
aitch BeriOsa Generpld^ektOren, iU« aith nidtt
scheuen, auf der "Fahrt fns Büro ein Paket
mitzunehmen, das sie diskrel in eines'der
antiken Katzenquartiere werfen.
Wer meint, ich sei ein Snob, weil ich mir
ine verivöhnte schwarze Katze halte, kennt
iie Sitten und Gebräuche der Stadt Rom
lidit. Wenn es nach ihnen geht, bin ich ein
inser Mann. Der Römer, der was auf sich
liit, nennt eine ganze Katzensippe sein eilen, Katzen jeden Alters begrüßen den Gast
dinurrend, fröhlich oder mißtrauisch miaund. buckelnd und den Schwanz hebend.
ilfid» ob er einen Palast oder ein Kellerloch
i'ln«.
Witzige StaMstiker hahen vor Jabjen'cin•li ver^udtt. icitzustcllen, ob IQ Koin ^i«
«(esschen oder di»-Katzcn in der Ueberzahl
hres wissenaoialtllehen Ei£ers^;Ht piälizieen. Wie man hörte, fiel es zugunsten der
(atzen aus.
Was die Heiligen Kühe für Indien bedeu;
en, das sind die gatti, die Katzen fflr Rom.
Ffir finden sie daher Jceinesvvegs nur in Haus
md Hof. Sie siedeln auch am öffentlichen
}rt. Selbst dort aber zeigen-^ie sich noch äuierst römisch. Sie scheinen zu w i ^ e n , daß
hre Vorfahren schon zu Zeiten def letzten
'haraonen aus Aegypten nach Rem kamen.
jedenfalls leben die freien Katzen ausdiließlidi in den* Ruinen der antiken. Stadt.
He bevölkern das Kollosseum und das Fo•um, sie finden die.republlkanisdjen Tempel
l«s Largo Argentinia aber ebenso standesleniSß wie die kaiserlicj^en Ruinen am Panheon. Die Katzen'sind'wahre Archäologen.
Sie fohlen sich nicht nur wohl im antiken
jehäuse, man sagte ihnen auch nach, daß
lie im Gewirr der Ruinen, auf denen Rom
tcht, unterirdische Verbindungen zwischen
Es dürfte keine zweite Katze der Welt geben, die derart im Licht der Oeffentlichkeit
lebt, wie der gatto romano. Gewiß, mancher
Kater anderer Herkunft ging in die Weltliteratur ein. E. T. A. HoSmann wie T. S.
Elliot haben dafür gesorgt. Sie blieben Ausnahmen. In Rom aber sind alle Katzen des
Lobes der Feder sidier. Zeitungen und Zeitschriften widmen ihnen ständig Berichte,
Essays und nachdenkliche Betrachtungen.
Jede Heldentat einer Katze wird gebührend
verzeichnet, jedes Unglück beklagt. In den
Buchhandlungen liegt eine Fülle von Büchern
auf, die den unsterblichen gatto romano in
Wort und Bild behandeln. Jedes neue Buch
findet sofort seine Leser. Offensichtlich hat
die Katze sich nicht nur einen Platz in Haus
und Ruine der Ewigen Stadt gesichert, sondern auch im Herzen der Römer.
//.-//. JAKOBSEN
Als wir etwa tiine Viertelstunde gestimmt
lalten, ohne den Pinnisten zu beachten,
maditc dieser Anstalten, sein Klavier auscmanderzunehmen, um es gleidifälls zu slim•»if*n. Darauf sagten wir ihm, wir wären bereit,
• - "
Der Pianist gab das Zeichen, und wir fingen an. Ein Quintett von Mozart. Der erste
Akkord war sch,äuderhaft - oben Dur und
Jiiten Moll, ein reiner Lindwurm. Wir woUv>."°* einmal stimmen, aber der Pianist
"klärte, dadurch werde es um keinen Deut
sttuboror. Darauf fingen wir ohne Stimmen
"och einmal von vorne an.
. „Es ist das Schlimme, daß idi zu denen go" ° ' \ d l o während des Spiels immer mit dem
f «B bumsen müssen. Als idi das eine Weile
setan hatte, sagte der erste Geiger, er könne
OS nicht länger anhören. Idi orwiderto, daß
h ? *!?8anini immer mit dem Fuß gebumst
w ).
* * ^'°^° Behauptung nicht bewei^Jl" konnio, wurde mir das Bumsen ein für
«i'emal untersagt.
7SM^ fingon noch einmal von vorn an. Das
n ! - " S •,*^^ °'''^* sthwiorigö Angelogenheit.
"™t Takte vor G v^ar idi wiöder draußen.
W erlitt dadurch einen Zeitverlust von ancrlhalb Takten. Sliher hatte ütK ihn darät-
VIKTOR TELPUGOW
Irina und das Moshaisker Eis
Gern schauen Irina und ich uns im Vorfrühling die Moskwa an. Besonders schön
ist sie, wenn sie die schweren Eisschollen
mitbringt. Dann können wir uns stundenlang
nicht vom Ufergeländer trennen. So stehen
wir dort, und jeder denkt das Seine.
Für meine Toditer ist heute ein doppeltes
Fest: Schon am Vorlag hatten wir abgemacht,
uns den Eisgang anzusehen, und am Morgen
erhielt sie von mir ein neues Spielzeug geschenkt: Einen großen Zug aus Plast - blau
die Lokomotive und leuchtend rot die zwölf
Waggons. Sie wurde an diesem Tag vier
Jahre, fünf Monate und acht Tage alt. Das
muß doch gefeiert werden!
„Und was sagt man da?" fragte ihre Mutier, als sie die Kleine ganz außer sich vor
Freude sah.
Erst tat Irina, als höre sie es nidit, stellte
den Zug in aller Ruhe quer durchs Zimmer,
dann stieg sie vorsichtig über ihn hinweg,
rodete sich auf die Zehenspitzen, bat, idi
Verschärfung des Tempos leidü wieder auf- solle midi zu ihr herabbeugen, und gab mir
geholt - aber man hinderte mich daran. Der mehrere Schmätze auf die Backe.
Pianist hörte auf und sagte, wir wollten erst
„Hör doch auf, ihn abzuküssen!" rief die
einmal nadisehen, ob wir alle das gleiche
Mutter aus der Küche.
Quintett hätten.
„Verstehst du denn nicht? Für die LokoDas hatten wir. Der erste Geiger äußerte motive und für joden Waggon einen extra",
jedoch, bevor wir anfingen, müsse er unbe- erwiderte ich heiter,
dingt seine in sidi unreine D-Saite umkehNach dem Frühstück machten wir uns auf
ren. Er lal das, und wir fingen noch einmal den Weg. Voraussehend, daß wir lanßo nicht
an.
zurückkommen würden, vorsah uns die MutDiRSmal kamen wir nicht einmal bis B. Kein ter mit einem ganzen Kodox von ErmahWunder, denn der erste Geiger hatte nun nungen: „Daß ihr nicht auf dia Brücke geht!
das Kolophonium-Ende seiner D-Saite unter Nur durdi die Nase atmen und don Schal zudie Finger bekommen, wodurch diese Finger, gebunden lassen!"
Nun sind wir nm Ufer. Wir gehen die Grawie er sagte, auf dem Grifibrett völlig fostgeleimt wurden. Er erklärte, soforf eine neue nitböschung entlang. Seile an Seile mit den
n-Saile aufziehen zu müssen. Wir Streidier mSditigen Eisschollen, die einander rammen
sahen das audi ein und gaben ihm völlig und vor don Augen zohntausendfir Mensdion
redit. Der Pianist natürlidi nicht. Nur mit weiter uncl weiter zerbersten. Die Mensdion
Mühe konnte er uns davon abhalten, unsere haben ihre Mühen und Sorgen vergessen,
gosamton sedizehn Saiten abzumontieren, sie schauen auf den Eisgang und seufzen
durdi frisdie zu ersetzen und dann wieder nur; „Großartig!"
Wie denn audi nicht, denke idi mir. Das
alle Quinten neu oinaustimmcn.
ist dodi «idit das örstbosto Eis. sondern
Der erste Geiger zog eine andere D-Saite 'Moshaisker! Knwi es ein bossoros gobon?
aufv sagt? aber sofort voraus, daß us jetzt Ml erinnere midi, wie wir uns als Kinder
mit der Sauberkeit - wie immer bei neuen nidit nur darüber gefreut haben, sondern mit
der Tollkühnheit von Lausbuben aufs Eis goSaite« - endgültig vorbei sei.
.sprungnn sind und auf ihm - wie es uns vosWir fingen noch einmal an. Aber wir ka- kam, bis zum Kaspisdien Meer - getrieben
men nidil weit. Der erste Geiger hatte riditig sind, klatsdinnß. durchfroren, aber selis. Nievorausgesagt. Als wir nodi lange nidit bei C mand auf der Welt war glttcklidior als wir.
waren, war seine D-Saite sdion anderthalb
Viele Stunden spaziere idi mit Irina das
Töne tiefer angelangt.
Ufer entlang, bald stromauf, bald stromab,
Wir Streidier hörton natürlich sofort aufx Sthon beginnt sidi die Sonne hinter don
um dem Uebelstand durch neues Stiinmou -Hluserdfidsorn zu verbergen, ich bin müde
abzuhelfen. Aber dazu kam es nidit mehr. und von der frisdion Luft trunken. Meine
Der Pianist hatte nfimlidi in seiner Wirt das T^eine kann ihre Boinchen kaum noch sdilopKlavier zugesdilossen und war nadi Hause iion,will PS sich aber natürlich nidil anmerken lassen.
gcgangon.
Das Lindwurm-Quintett
Bevor wir anfingen, stimmten wir. Der erste Geiger, ich, der die zweite Geige spielt,
aer Bratschist und der, Cellist. Der Pianist
"klärte zwar, Streichinstrumente stimmten
JO(h nie, und unseres BoÄiühungen seien doslalb garadezu lächerlich — aber wir haben
uns dadurch nidit Iseirren lassen Wir haben
8Bstimml5 nicht um irgendeines virtuosen
Effekts willen, sondenrweil wir es für unsere pflidit hielten.
\^
FÜE den Fotografm die rididge Pose
snaMHHB
„Noch ein kleines bißchen!'
Allmählich verliert sidi die Menschenmenge. Ohne bis zum Abend /.u warten, küssen sich Liebespärchen. Irina sieht es und
lädielt vielsagend.
„Was hast du denn?" frage idi ratlos.
„Ach, nichts weiter."
„Also, dann gehen wir jetzt nach Hause."
Ich nehme sie energisch an der Hand. .
„Gut, gehen wir", willigt sie nach einer
Pause endlich ein. „Aber erst wollen wir
zählen!"
„Was denn?"
„Wie viele Waggons dieser Onkel seiner
Tante heute geschenkt h a t . . , " Sie sagt es
laut und vernehmlich. Ich fühle, wie meine
Wangen unter den schrägen Sonnenstrahlen
brennen.
Sie aber dreht sich unbefangen nach dem
Pärchen um und beginnt - was soll ich mit
ihr machen — zu zählen: „Einen, zwei..."
Und das Eis treibt weiter und weiter, rein,
wie ich es noch nie im Leben gesehen habe,
blinkend rein, das Eis aus Moshaisk.
Unter den Bogen der Kemenny-Brücke hervorkommend, eilt die Moskwa zur UstinskiBrücke, wo clie Jausa schon auf sie wartet.
Sidi zu einem Strom vereinigend, fließen
beide dahin und vcrraisdien die weißen
Wolken mit den öligen Eisschollen, die in
unvorstellbaren Farben schillern.
(Uebertragung aus dem Russisdien von
V. Nowak.)
PETER FUCHS
Rache am Brief markenschalter
Vor einigen Tagen ging idi zum Postamt.
Ich war froh, als ich nur einen Mann am
Schalter entdeckte. „Gott sei Dank, braudie
ich nicht so lange anzustehen", dachte ich
mir.
Bald aber merkte idi, daß sidi das Geschäft zwisdicn dem vor mir stehenden
Herrn und dem Sdialterbeamten nithl zur
Zufriedenheit des Kunden absdilioßen ließ.
Ansdieinend konnte er nicht das bokommen.
Was er wünschte. „Nein", hörte idi ihn sagen, „geben Sio mir zwei Zwanzig-PIonnigMarkon und nidit andere,"
Der Schaltorbeamte lädielto höflich; „Wollen Sio nidit lieber eine Vierzig-PfennigMarko nohnion?"
„Nein", entgegnete der Kunde ungeduldig,
idi habe zwei Karlen die idi frankioren
muß."
„Aha", lautete die .\ntwort dos Postbeamten, „aber wie wärs denn, wenn Sie statt
der beiden Zwanzig-Pfennig-Marken vier
Zohn-Pfennig-Marken nehmen würden? Auf
die Art und Weise bekommen Sie mehr
Marken für dasselbe Geld,"
„Ich denke ja gar nicht daran", erwiderte
der Herr ärgorlidi, „Haben Sie denn keine
Zwanzig-Pfonnlg-Mnrkon?"
„Aber natürlidi haben wir soldie Marken!"
„Ja, dann gsbon Sie mir doch, zum Teufel,
endlich die zwei Zwonzig-Pfennig-Markonl"
Der Schaltßrboamto lächelte wieder gewinnend. „Was halten Sie denn davon", erkundigte er sich freundlidi, „die Karlen einge-
schrieben zu senden? Es kostet nur 80 Pfennig mehr pro Karle, und Sie gehen dann
ganz sicher, daß die Karten auch wirklidi
ankommen. Ich könnte Ihnen in diesem Falle
Achtzig-Pfennig-Ktarkcn verkaufen, die wirklich ganz godiogen aussehen,.."
Der Kopf des vor mir stehenden Herrn
wurde immer röter
„Und, wenn Sio nodi weiter eine Mark für
jode Karte opfern würden", fuhr der Beamte
in überzeugendem Ton fort, „dann können
wir die Karten noch als Eilpost befördern.
Das ist der beste Dienst, don wir Ihnen
überhaupt bioton können, und Sie hätten
dann außerdem das Vorgnügon, neben den
anderen Marken unsere enlzücävondo EineMark-Marks in dunkelblauer Tönung..."
„Bohalton Sie Ihre verdammton Briefmarken!" sdirie der Kunde wutverzerrt. „Ich
kaufe mir meine beiden Marken beim Papiorwarenhändicr!" Mit einem lauten Knall
schlug er die Tür zu und war verschwundon,
„Um Gottes willen, was war denn hier
los?" fragte ich den Sdialterbeamten. „Warum haben Sie denn dem Herrn nicht die
Zwanzig-Pfennig-Marken gegeben?"
„Ach", antwortete er ruhig, „das war mein
Friseur. Jodasmal, wenn i m zu ihm gehe,
versucht er midi außer zum Haarschneiden,
auch noch zum Kopfwaschen, zum Frisieren
mit anschließender Massago zu überreden
und will mir außerdem noch Haarwasser.
Brillantinc und Zahnpasta aufschwatzen...
Jetzt habe ich nur mal Radie genommen."
]
DIE FRAU UND IHRE WELT
Seite 26
Samstag, 7. Mfirz igjj
Keine Zeit, keine Zeit..
Planvoües Einteilen spart viele Minuten
„Keine Zelt, keine Zeit..." ist die Devise
unserer Zeit Wer stfindjg „keine Zeit" hat,
glaubt, iidiJatfiiessant zu n»adien, er ist Ja
soo überlastet, konnnt *n' nidbitB, schon gar
njÄt zu sich selbst Schaut man sich aber die
armen Gehetzten einmal genauer an, wird
man entdecken, daß sie zwar ihr gutes Maß
Arbeit haben, aber daß sie in den meisten
Fällen unfähig sind, sich ihre Zeit richtig
einzuteilen, daß sie hier unrationell arbeiten, da ein p$*t Jsfinnten -verpleinpeni, dort
eine Arbeit halb liegen lassen, um, gehetzt,
wie sie ja- sind, eine andere zu heginnen.
Sechzig MiantcaiBtiebea eine Stunde. £ine
Stunde Rohe am Tag »irirkt V/noäet. Fähe?
Die Geplagten heben entsetzt die Hände, das
könntmä? sich jnidit erlauben und jagen das
viertemal in den Keller, um wieder nur mit
einer Sadte horau&snkommeiL Hätten sie ein
bißchen überleg^ Mtten sie alles init ehiem
Gang ededigt und TspsÜiaie drei mal drei
Minuten gespart
Leider haben sie auch keine Zeit, den Rat
einer guten Freundin anzuhören, wie man
seine Zeit beaeer einteilen kann. Sie haben
auch keine Zeit, der Nadibatin abzulauachen,
wie die mit kleinen Tzkks nnd Überlegung
Zeit sammelt, daß -sie z o a Beifpiel tiefgekühlten Spinat in nodt sefroreUem Ztutand
mit einem Wellensrhliftmesger in fingerdicke Scheiben schneidet, weil er *o schneller auftaut, und langes Herumrjihren im
Topf unnötig ist, und sie somit Zeit spart
Jecle zeitsparende Anregung geht an der
ewig Gehetzten, wie hinter der Zeit Her-
jagendea zu einem Ohr hinein, zum anderen
hinaus. Zu planvollem Vorgehen bot sie
keine Zeit, keine Zeit, ins Theater zu geben,
keine Zelt, Briefe TVL adhselben. Sie möchte
das alles so gerne, sie hat wirklich den besten Willen, aber sie schafft es einfach nicht
Was sdiafft sie eigentlich? Wenn man genauer hinsieht — nichts. Natürlich, die Hausarbeit, das Einholen, che Kocherei, die Wäsche. Da, sie hat das Salz vergessen und muß
noch einmal loslaufen. Wieder zwanzig Minuten vertan!
•>
Wäre sie glücklich dabei, w^re |a alles gut,
jeder soll nadi seiner Fasson selig weroei^.
Aber sie ist ei ioicht, sie ist permanent unzufrieden, nervfit, übermüdet, von Harmonie
in der Familie kann, keine Rede sein, Ger
mütlichkeit istl>el ihr nldbt zu finden. AußeS
dem melden lidi ^ ersten jtesundheitlichen
Störungen, der KzcisIaKf, daü Heiz, der Mag«m.
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Adi, &9nnte man eie-idodh. emmal kräftig
dorduciifittein and,ihr klarmachen, daß ihr
Gei«ine wadw ihr aodi anderen nützt, daß
sinnvolles Einteilen manches bessern würde,
daS eie mit ein wenig Vernunft und Verstand
soriel reibcngslciser nüt aller Arbeit fertig
wiBfde, daß sie gesparte Zeit in das Arbeitspoünun eingeschaltet, zu erholsamer Muße
geootzt. keine Faulheit ist, sondern eine notwendige Erfrischung der körperlidien und
gältigen Krifte und daß Arbeit danach nodi Beinschmuck 1970: F*iniitrumpfhose mit eleganter. Mhwungvollflr Ranke.
eimnal ab sdmell von der Hand geht.
° '
Ursula Kühnemann
oooooooooooo
Modell: Falke / Foto: Oundladi
Dame braucht «inen Hauch Luxus
Die
Kosmetik wirbt um junge Kunden—Jdufer sind meist .ütMrdreiBig"
BierhraHerSteakt
Vom Fleischer lassen wir
uns zwei Lenciensteaksvon
2*h cm Stärke abscdineiden. Die Steaks werden
nun von b M e n Seiten geuü»n, mK PaprikapuNer.
etwM fri«d>gemahlenem
Pfeffer, Thymian und Majoran eingerieben. Dann von
bekien Selten mit Oel bepinsein und ohne Fettzusatz in 'der Pfanne von einer Seite schön braun braten. Die Steaks In der
manne wsMen. eine In
Ringe geschnittene Paprir^^ kaschote, eine in Streifen
'ß:' geschnittene
Auberglnö
und eine In Scheiben geschnittene große Zwiebel
zugeben. Zusammen mit
den Steaks werden die
Gemüse fertig gebraten
und dann auf die Steaks
gehäuft und mit dem Bratensaft und mit körnig gekochtem Reis serviert.
Foto: Contactpress
Werden die deutschen Männer klüger?
Sparsam, treu und sauber sollen die Frauen in erster Linie sein
Die Männer setzen, obwohl ihnen von allen
Ecken und Enden weibliche Schönheiten entgegenblicken, mit Betonung auf schön und
sexy, nicht Schönheit und Sex an cüe erste
Stelle.. Glaubt man einer Umfrage, interessiert sie an einer Frau, an einer für langfristige Planung ins Auge gefaßten auf jeden
Fall - man sollte es nicht glauben - Sparsamkeit. Weil der Mann den Löwenanteil des
Geldes für sich und «eine Hobbys verbrauchen möchte, werden Zynikerinnen sagen.
Darüber ist schwer zu urteilen, denn danadi
haben die Meinungsforscher nicht gefragt.
An zweiter Stelle der wünschenswerten
Fraueneigenschaften steht die Treue. Kommentar von weiblicher Seite hierzu erübrigt
sich wohl. Dann folgte Sauberkeit. Sauberkeit kann genau genommen mit als Unterabteilung der Sparsamkeit gewertet werden.
Wer sein Eigentum -sauber hält und es pflegt
so daß es länger hübsch und ansehnlich aussieht, spart ja auch. Hierbei haben heute
Frauen insofern Glück, als diesem Ideal nahezukommen nicht mehj pausenloses Schrubben und Waschen bedeutet
Eine andere Eigenschaft, die nicht extra genannt wurde, muß sie aber, will sie sidi und
ihr Heim sauber halten, entwickeln; Sie
muß planvoll und überlegt arbeiten, will sie
niciit zum Haussklaven, der sich im Laufe der
Tahre leicht zum Hausdrachen auswachsen
kann, werden. Es gibt so viele verschiedene
und immer wieder neue Materialien, die alle
die ihnen gemäße Pflege bzw. Reinigungs-
mittel verlangen, daß es mit dem im Elternhaus erworbenen Wissen nicht getan ist.
Schließlich soll auch noch Zeit bleiben, sich
hübsdi zu machen, denn Schönheit bei der
Frau steht auf der männlichen Wunschliste
immerhin noch an aditer Stelle. Unter ferner
liefen, nämlich an zehnter Stelle, steht, man
wird es kaum glauben, der WunsA nach
Klugheit, Hier könnte man sich in philosophische Erörterungen verlieren, welche Art
Klugheit gemeint sein mag.
Aber das würde zu weit führen, fest steht
auf jeden Fall, Dummheit ist Hindernis,
Schönheit muß nicht unbedingt sein. Sparsamkeit — Treue - Sauberkeit, darauf kommt
es an. Sparsamkeit wird anerzogen oder
auch nicht, aber man kann sie lernen. Treue?
Darüber urteile jeder selbst Sauberkeit bei den heutigen Erkenntnissen über die
Wichtigkeit gerade der Hygiene eine Selbstverständlichkeit.
Bitte, meine Damen, die drei Hauplwünsche
der Männer sind schnell zu erfüllen, da die
Erfüllung nicht in angeborenen Gaben oder
Fähigkeiten liegt, sondern in Selbsterziehung. Ihrer hat andere Wünsdie? Sauberkeit
z. B. ist nicht dabei? Vielleicht hält er sie für
so selbstverständlich, daß «ie niciit erwähnt
zu werden braucht. Dann denkt er wie idi.
Aber wen interessiert schon, was idi denke.
Freuen Sie sidi an ihm und erfüllen Sie ihm
Seien Sie klug, wenn Klugheit auch erst an
zehnter Stelle steht. Der Wunsch nadi langweiligen Partnern wurde nämlich überhaupt
nidit genannt
H. Jehnidi
Vor gut einem Jahrzehnt hat die ladnstrie
den ganz jungen Käufer entdeckt m d sich
auf &n eingestellt Inzwischen w i d u t nahezu mientdeckt eine fast gleichstarke Kinfcr*
sdddit heran, deren Glieder ebenso wie die
Teens und Twens nicht für eine Familie,
sondern meist nur für sich selbst zu sorgen
haben: die Rentner und Pensionäre.
„Heranwachsen" klingt paradox, ist aber zutreSend. Denn mehr und mehr sdbiumpft
die Gruppe der „Klein'-Rentner zusammen,
imd es überwiegt diejenige Kategorie von
Ruheständlern, die es sich leisten kann.
die Geschäfte nach ihrem Alter und Geschmaijc entsprechenden „Extras" abzusuchen.
Bisher ffihlen'sie sldi allerdhin ehi wenig
hn Stidi gelassen. Denn ganze Haudelsgmppen ^ b f s . die die B^fir&lsie ilterer Kunden noch ignorieren. Sdiier unmßglidi ist es
beispielsweise, im Warenhaus ein heiter gemustertes pflegeleichtes 46er Kleidchen zu
bekommen, das wenigstens annähernd das
Knie bedecjct
Auch die Nahnmasmittelindustrie produuert
vorzugsweis«, wiU s u n ihrer Werbung glau-
Tolle Maschen für schicke Melldeider
Kühn zusammengentixte Fart>en und Mu^er
Der Häkelhaken ist mal wieder zur Wunderw'affe dfer Modö'lgeWordtrn. W * ' Lhst und
Talent dazu hat, kann seiner Garderobe mit
diesem Instrument eine Fülle origineller
Effekte „erarbeiten". Ganz neu, ganz schick
sind die einfallsreichen Modelle im HäkelLook. Gar nicht brav und hausgemacht wirken solche bunten Handarbeiten, die ihren
Pfiff dem überraschenden Einfall verdanken.
Sicher haben die Patchwork-Imprimes ein
wenig Pate gestanden, als diese hübschen
Häkelkleicier aus der Taufe gehoben wurden, denn kühn zusammengemixte Farben
und Muster sind ihr verführerisches Merkmal. Manchmal scheint es sogar, als hatte
man die Wollreste von Jahrzehnten kühn
verwertet — aber viel eher wurden mit äußerster Raffinesse solche Wirkungen zusammenkomponiert. Ob die Häkeltedanik restlos kompliziert für routhiierte Expertinnen
oder harmlos wie für Kindergarten-Künste
ausgedacht wird, das Endergebnis hat den
Schliff von Haute-Couture-Modellen. Boutique-Caprizen für Junge und alle, die sich
amüsant kleiden wollen.
Man ist nicht wählerisch was die Mittel betrifft und setzt Stäbchenarbeit neben feste
Maschen, häkelt scheinbar ganz willkürlich
mit verschiedensten Garnen und mischt die
Töne mehr als unkonventionell. Hauptsache,
es schaut nachher ungewohnt und apart aus.
Zu Hause oder im Büro, zum Sport oder in
der Schule, zur Party oder ins Theater— eine
Häkelrobe ist immer passend.
Wer die nötige Geduld hat, kaim sie für
abendliche Gelegenheiten sogar im Maxi-Stil
oder gar bodenlang verfertigen, die äirffirdiUge Bewunderung Sit ihm sicher. Ne«
ben Wolle und ChemiehMtifiden gibt es
Baumwolle, Seidengarse tmd madimeldige
Lurexprodukte, die allen Anforderungen dier
wediselnden Jahreszeiten und ihr« Teaperatursdiwankungen gerecht w e i d n .
ben, für die Jung-Familie, wird aber eina
Tages sicherlich darauf kommen, daß da
Haupt-Kiuferstamm von leichten, eiweiireichen und nicht ganz billigen OeUkttessa
sowie von vorgefertigten Geriditea in Klei»
padrangen eine ganz andere Altersgmppt
bildet.
Die meisten alteren Damen haben eine Vo^
liebe dafür, sich ausgiebig zu pflegen. Eojlieh haben sie die Zeit, beliebig langr ii
cremigen Schaumbädern zu verweilen (&
will man den Zeitungsanzeigen giauba.
eigentUdt für taufrlsdie Luxusmädchen h»
gestellt werden). Sie können es stda erl»
ben, sehr wihlorisdli mit Ihrer Seife zu seit
Gut duften muß sie, und fibnfettet soll w
andi sein. Versdiwenderisdi pflegen älttn
Damen mit ToUettenwasser umzugehen, loi
daS es Deodorants und Haarsprays gik
Kalten sie tfir zwei der besten Erfindung«
des Jahrhunderts.
Gffiltn Sorgfalt verwenden sie auf die \VaH
Uirer Hautcrw>es. So ganz leicht macht da
Werbung e s fluten audn hier nicht. Aber i>
ZMdschea -kabsB sie gelernt, daß sie gemeis
sind, wenh es hel8ti .Ffir die Frau über 3a'
So' kommt es, daß e^ noch nie so vielr gt
angezogene, bis in ^ e Fingerspitzen g^
pflegte Danen xwisdien 60 und 70 gegi'te
hat wie hMrt«.
Timez i^ckönkeltAtip
Zehennägel richtig pflegen
Die Zehennägel sollten Sie niemals rund
schneiden, nie mit einer einfachen Nagelschere kürzen, sondern mit einer Fuß-Spezialschere gerade abklemmen und rauhe
Kanten mit einer Papiorfeile glätten. Die
Nagelhfiuldien ölen Sie mit Nagelöl und
stoßen sie etwas zurück. Schneiden Sie die
zarten Häutchen nur im Notfall, Wenn Sie
Hühneraugen mit Messer oder Sdiere oder
Rasierklinge zu Leibe gehen, braudien Sie
sich über die Folgen niÄt zu wundern. Jede
nodi so kleine Wunde an den Füßen kann
gefährlich werden.
Elntallsraich» Modell« Im Hikel-Look
1. Tellergroße, runtigehäkelte Motive durchbrechen den glockigen Rock. Stäbchenhäkelei bS'
det den Miedergörtel und wiederholt sicäi an den Aermeln.
2. In kontrastierenden Streifen besteht der Witz des MäkelkWIdes mit dem tief angesetzte
leicht ausgestellten Rock. Halblang« Aermel.
3. Die kurzen Aermel und der Saum sind In Sc^iingenarbeit, dem aus festen Maschen bsstehenden Lurex-Partykield, angehlkelt Seidenbandsßrtel.
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LniBtag, 7. März 1970
gpfte tt
Jetzt ist der Schnee billiger
Weiße Saison in der Schweiz - Über tausend Lifte
Skier cind für ölen 'Wintersport nicht obligatorisch. Man muB also nicht unbedingt ein
Brettljünger sein, um Ferien in Schnee und
Sonne zu verbringen. Es hat sich herumgesprochen und auch die Ärzte sagen, daß der
Urlaub im Winter bessere Erholung bringt.
Die Schweiz hat sich deshalb sehr stark
auch auf Urlauber ohne Skier eingestellt,
wobei auch die Pistenjäger nicht zu kurz
kommen.
Immerhin bieten die Eidgenossen in dieser
weißen Saison in 31 Orten neue Bergbahnen
und Lifte; zum Teil sind sie auch für den
Nichtskifahrer gedacht, der sich dann oben
im Liegestuhl von der Sonne grillen lassen
kann. Die Zahl der „mechanischen Aufstiegshilfen", wie es in der Prospektsprache heißt,
hat sich in der Schweiz auf über 1000 erhöht.
Stündlich können damit 700 000 Menschen in
höheren Regionen schweben. Dazu gibt es
600 Verschiedene Skipässe mit einem Rabatt
bis zu 60 Prozent.
Große Mode: Skibob
in Bummel im Sch'nee gehört zu den schön„ ..
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len Seiten des Winterurlaubs im März. Im
letchtesgadener Land (unser Bild) stehen den
turgästen 100 Kilometer geräumte Wege zur
ferfügung.
Und da auch das Wandern per Ski in
Mode gekommen ist, gibt es bereits in der
Schweiz in 35 Orten Langlaufloipen und
Skiwanderschulen. Wer sich für die jüngste
Wintersportart, den Skibob, interessiert, findet in 50 Orten für ihn speziell reservierte
Pisten.
Oberhaupt lohnt es sich, einmal die Angebote der Reisebüros und vor allem der
Touristik-Unternehmen auf Ermäßigungen
und besondere Vergünstigungen durchzuslö^em. Da gibt es besonders günsügf Reisetermme, verbilligte" Bergbahn- und Liftfahrj ^ ^ ^ „ ^ kostenlosen Eintritt bei Veranstaltungen.
Kaum ein namhafter Wintersportort, der
keinen Eisplatz anbieten könnte. In der
Schweiz kann man in 327 Orten aufs Eis
gehen, wobei es einem selbst überlassen ist,
Curling zu spielen, die Schüftschuhstiefel anzuziehen oder nur als Zuschauer zu wirken.
Dazu ein Veranstaltungskalendcr, der vom
internationalen Pferderennen im Schnee (St
Moritz, Arosa und Daves) über Skirennen
bis zu Sj'mphoniekonzejrten und Theateraufführungen reicht.
A u d i ZU P f e r d . . .
Ausflüge hoch zu Pferd durch den stäubenden Schnee sind in nahezu allen Feriengebieten möglich. Wer lieber die eigenen
Beine bewegen möchte, findet überall markierte Wanderwege, sogar noch in Bergeshöhen von über 2500 Metern. Nach so einem
Wintertag gibt es nichts Schöneres, als einen
Sprung in das Becken des geheizten Hallensdiwimmbades.
Auch an die kleinen Gäste hat die Schweiz
gedacht: in 37 Orten erwarten sie spezielle
Betreuungsdienste (Kindergärten), und kaum
ein Winlersportgebiet ist in dieser Saison
ohne Kinderskikurs geblieben.
Knapp 80 Reiseveranstalter in Deutschland bieten Winterferien in 99 eidgenössischen Orten an, und zwar meist zu erschwinglichen Pauschalpreisen. Dabei handelt es sich nicht um zweitrangige oder
kaum bekannte Wintersportzentren. Klangvolle Namen wie Arosa, Davos, Grindelwald, Kandersteg, Pontresina, S t Moritz,
Sils Maria und Zweisimmen gehören dazu.
Zudem ist die Schweiz durch die DM-Aufwertung noch interessanter geworden. Immerhin bekommt man jetzt für eine Mark
1,15 Sdliweizer Franken.
Schwarzwald mit
dem Pferdeschlitten
In 37 Schwarzwaldorten kann man Ausflüge mit dem Pferdeschlitten unternehmen.
Das gehört zum gastlichen und typischen Service des Schwarzwaldes, der als Wintererholungsgebiel die meisten Höhenkurorte in
Deutschland anzubieten hat. Hinweise im
Winterprospekt „Winterfreuden in BadenWürttemberg", erhältlich bei der Arbeitsgemeinschaft der Fremdenverkehrsverbände
in Baden-Würltemberg, 7 Stuttgart 1, Stafflenbergstraße 44.
im SchwarzwaM ist noch Hochwinter
Der Schwarzwald bietet auch jetzt noch Erholungssuchenden mit und ohne Skiern viele Möglichkeilen. Ob in Hinterzarten, Titisee, Feldberg-Bärental, Menzenscäiwand, Scdiluchsee,
Schonach, Schönwald oder Triberg — überall gibt es Lifte und Pisten, aber auc^ gute Wanderwege, vielseitige Veranstallungsprogramme und meist auch Hallenschwimmbäder.
Foto: Touropa
reihen und Tamsweg bieten das hervorragende Reizklima des salzburgischen Lungaus, die klare, kalte, jedoch durchsonnte,
trockene Luft in mindestens 1000 Meter Höhenlage. Maishofen liegt im Sdinitt von Zell
Skischulen mit internationalem Ruf im Salzburger Land
am See, Kaprun und GasteincrtaL Saalbach
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t,-.. ---u j _ nnd Saalfelden, Brück an der GlocknerstraBe
Österreich ist ein klassisches Land des selbstverständlich hat es etwas für s ^ , m ^^^-^^^^^ gell am^See: aus solcher Position
alpinen Skilaufs. Am Anfang steht der be- Badgastem. Oberlauern oder Saalbach am g-g-v.- -:(j. „..n Vorteile Reizende Winrühmte, skibegeisterte und skitüdhlige Skikurs teilzunehmen. Andererseils gibt es Ä r f ^ r sind HüttsAlaB
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Oberst Bilgen, von ihm gehl die Entwick- im Land Salzburg 40 Wintererholu^gsorte,^«/^^^^^^^
K Ä a L I w Aen Vo ^ . T S ^ T ' ^ T i ^ ^ - T ^ T f ^ r i ^ ' i ""'^ " , ? " r "
^""^ '••''L° f ' ' * V ' ' ' " ^ - ^ " Ä n ^ ! ^ : mittags-üncTNachmittagskurs läßt sich mandiuAribergsdiule. über ParallelsAwung, den ben zum mindesten über einen Skilehret ^
Einschieben, ein» Rodelfahrt, eine Pargo denen O ymp arekord von Toni Sailer verfugen. Und man genießt hier einen vor- ,. Tj,v,,nj,„j,,-„R„„' ;. j»„ p,'„il„TrnV^Xo„
bis zu den neuesten Lehrmethoden. Im Land züglidien. meistens konzentrierteren Skiun- efn S
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das D™ f e i L S o n S ? ^ ^ ^ ^ ^
Salzburg beispielsweise zählt man. heute terri*t ^ s in den O^^^^^^^^^
aül S S f BaTkt'vio°lefÄt"a"ch^^^^^^^^
neun Skischulen der Ortsklasse A in den ten Betrieb. Der Skilehrer kann sicn schneit T?.),-. _ ; . j „ _ pr^rrfDerWitfon
internationalen Wintersportzentren. und 52 auf den einzelnen Teilnehmer einstellen. Es *^^"^'""" "'''" i-ieraescniiicen.
kleinere Skischulen der Ortsklasse B in den hat auch viel für sich, sozusagen im* VerhörGünstig liegen auch die netten Orte in
Wintersport- und Wintererholungsorten. Für genen zu lernen und zu üben. Für viele An- der näheren Umgebung von Salzburg,
alle, ob es Anfänger sind oder solche, die fänger fallen Hemmungen weg. Daneben ge- Ebenau, Hof. Fuschl am See, Strobl, auA
ihren Stil verbessern wollen oder nadi län- nießt man alle Vorteile dieser Winter-Erho- Hallein, das in die Skigebiete um den Dürrngerer Unterbrechung wieder die alte Form lungsorte.
berg verweist Auch Werfen und Werfenzu finden bemüht sind, erhebt sich die Frage,
S t Veit steht mit seinem Heilklima an weng verfügen über Skischulen und Skiwo das geschehen soll,
erster Stelle. Ähnliches gilt für das benach- Unterricht wird in Annaberg, Bischofshofen,
Sicher sincl die Skisdiulen der großen Win- harte rührige Goldegg. Oder Embadi: ein Miedernsill, Taxenbach und Viehhöfen crtersporlorte ausgezeichnet, die Tarife sind Ort absoluter Winterstille zwischen Gastei- teilt Man genießt in diesen Orten viel Aufkaum höher, und die Teilnehmer finden es ner und Rauriserlal, Skilehrer steht zur Ver- merksamkeil, Rücksicht; die Preise sind beunterhaltend und abwedislungsreich, und fügung. Marapfarr, Ramingslein, S t Marge- sdieiden.
ABC auf der Piste
,
1 ^
.
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1
FEUILLETON
SamstaSi 7. MSrz IB^!
Europa braucht'
mehr Studienplätze
N u m e r u s c l a u s u s b e s t e h t p r a k t i s c h in a l l e n
Karl-Oskar Blase bei einer Arbeitsprobe in Berlin
Bnrlin ist eine kunst/reundliche Stadt. Dafür spricht allein schon
die Vielzahl der kleineren und grö^nin prioaten Galerien, die sich
ständig um attraktioe Ausstellungen bemühen. Eine der bekanntesten ist die des Kunsthändlers Ben Wargin im Europa-Center, in
der Ölbilder und Gra^ken des Kosseler Akademie-Dozenten Karl-
Oskar Blase fiezeigt rourden. Binse, der schon oiel/ach 3rie/markenmotioB für die Bundespost enlroorf, gab in Berlin eine Arbeitsprobe seiner Akt-Malerei. Für seine .figuratioen Gruppenokte
entroickelte er übrigens sehr oigenroilligo Farboer/ahren.
Foto; B/H
Kooperation im Büchereiwesen
Fischer-Dieskau
in Paris ausgezeichnet
O i s k u s s i on s th e m a e i n e r L a n d e s t a g u n g in P f o r z h e i m
Die Anforderungen an die ö&entltdien
Büdiereicn sind nadi Angaben des Vorsitzenden der Landesgruppe Baden-Württemberg des Vereins der Bibliothekare an öffcntlithon Büdieroien, Hans Ulrich Ebcrlo
(Hßilbronn], stark gewachsen.
Das Vorslandsmilglicd des deutschen Büchereiverbandes, Landcsgmppe Baden-Württnraberg, Dr. Gustav Rottadccr, wies in
Pforzheim darauf hin, daB sich die Arbeit
des Verbandes jetzt «ul die FtMgßJu>muntrierc, ^f/ii durch eine Kooperaticm der einzelnen Büchereien und Büdiereisysteme die
Buchbestände für jeden Bürger des Landes
nutzbar gemacht werden könnten. Da im
öffentlichen Büchcrciwcsen das Gefalle zwischen städtischen und ländlichen Büchereien
sehr groB sei, komme dieser Aufgabe eine
besondere Bedeutung zu.
Die Landesverbände des deutschen Bücheroiverbandes und des Vereins der Bibliothekare an öffentlichen Büchereien veranstalten
heule und morgen (8. MIrz) in Pforzheim
ihre Landectagtmgen. Dabei sollen die Möglichkeiten und Grenzen einer Kooperation
der kommiUMlm und >konfeMioncHen Büchereien bespnxhsn werden. In Baden-Württemberg gibt es 1743 kommunale, 1051 katholische und 584 evangelisdic Büchereien.
Dietrich I-ischor-Dieskauf gehört zu den
über hundert Preislrügem der Akademie
Charles Gros, die zum internationalen Tonfestival in Paris ihre umfangreiche Preislistf! vorlegte. Fischer-Dieskau erhielt die
Auszeichnung für ein aus zwölf Schallplatten bestehendes Album von Schubert-Liedern {D.G.G.J. Pierre Boulcz wurde sowohl
als Komponist für »Pli Selon pli" (C.B.S.)
als auch als Dirigent für seine Bartok-Konzerte (V.X.M.) geehrt. Der Preis „in memoriam" wurde Backhaus für ein Album von
fünf Platten (Decca). Jean Paulhan (Nugues
Desalle] und Fats Waller Memorial (R.CA.]
zugesprochen.
Zum vierzigsten Geburtstag von Walt Disneys Zeichentricicnimfigur „Micicy Mouse"
hat der Hauptverband der Deutschen Filmtheater e. V. (Wiesbaden) den Walt-DlsneyFilm „Der tolle Käfer" mit einer „Goldenen
Leinwand" ausgezeichnet. Die für besonders
publikumswirksame Filme vorgesehene Auszeichnung wird nach einer Gesamtbesucherzahl von mehr als drei Millionen vergeben.
„Kunsthandwerk 1970"
im Kornhaus in Kirchheim
Gemeinsam mit der Stadt Kirchheim unter
Teck, dem badisdien Kunstgewerbevercin
Karlsruhe und dem Bund der Kunsthandwerker Stuttgart veranstaltet das Landesgewerbeamt Baden-Württemberg vom 10. Juli bis 30. August im Kornhaus in Kirchhoim
die Ausstellung „baden-württembergisches
Kunsthandwerk 1970", TeilnahmebeÄchtlgt
sind alle in Baden-Württemberg ansässigen
selbständig schaffenden Kunsthandwerker.
Lietzaus
I n s z e n i e r u n g f a n d in H a m b u r g g e t e i l t e
Sehr geteilte Aufnahme fand die deutsdic
Erstaufführung von Arthur Kopits „Indianer" in der Inszenierung von Hans Lictzau
im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.
In den SchluBbeifall des Prcmicrenpublikvms mischten sich stark anhaltende BuhRufe und Pßffe, die eindeutig Hans Lietzau
galten, der sich nach der Übernahme der
Intendanz des Schauspielhauses erstmalig
als Regisseur vorstellte.
Der seit Beginn der Spielzeit immer wieder erhoffte durchschlagende Erfolg ist dem
einst renommierten Haus auch diesmal versagt geblieben, während andererseits die
Reihe der heftig umstrittenen Insienierungen um eine weitere zugenommen hat.
Einen makabren Zwischenfall gab es am
Endo der Vorstellung, als Hubert Susdika,
der Darsteller des Wild Bill Hid<ok, an die
Rampe trat, mit einer während des Spiels
Aufnahme
sebrauchten Pistole in Richtung auf die oberen Rängen zielte und mehrere Platzpatronon-Sdiüssfc auf die Buh-Rufer abgab. Daraufhin verstärkten sich die Pfiffe und Rufe.
Im Rahmen einer Zirkusschau will der
Autor, Arthur Kopit (32). die historisch gewordene Schuld der Amerikaner an der
Ausrottung der Indianerstämme darstellen.
Kopit ist bisher aussdillcBlich durch mehrere surrealistische Stücke bekannt geworden. Mit dic>!>cn dramatisch verdichteten
Szenen vom Untergang einer immer schwächer werdenden Minderheit durch eine rücksichtslose Majorität hat er seit der Uraufführung des Stückes im Juli 1968 m London
hc'ftige Diskussionen ausgelöst, bei denen
auch Vergleiche mit Vietnam und JudenGettos niciit fohlten.
Dor Eindrucke eines oberflächlichen Reportage-Stils entsieht allerdings, wenn Indianer grundsätzlich als gute Menschen, die
Weißen ausschließlidi als brutale Abenteurer gezeichnet worden.
Lietzaus Rogio vcrzidilnt auf übortriebeno
Effekte, zu denen der Stoff verleitet und
die vermutlich die New Yorker Aufführung
im vergangenen Jahr verunglücken ließen.
Dieser Verzidit führt allerdings streckenweise dazu, daß die Darsteller zu Moralisten werden, die Leitarltkol verlesen, so
daß böse Zwischenrufe („Volkshochschule")
bei der Proniioro die Folgen waren. Grobe
Symbolik forderlo Gelädiler an „falschen"
Stollen heraus.
Aus den fasl vierzig Darstellern konnten
vor allom Roll Boysen als geschäftiger und
nm Endo geschlagener Held Buffalo Bill,
Thomas Holtzmann als Sltting Bull sowie
Helmut Griem und Günter König starken
Beifall ontgogennehmon.
Mit rolßHv kargen Mltloln bat jürgon Rose
din Bülinn zu einer Art Xirkus-Arona geslnllel, wiilncnd die Si)ilonbülmon kahl
siditbar blieben,
Joadiim Redolzki
Erasmus-Preis für Hans Scharoun
Bestätigung"
einer
Hollands hödisto Kulturauszeichnung, der
Erasmuspreis, ist für 1970 dem Westberliner
Anhilokten Professor Hans Scharoun zuerkannt worden. Wie die internationale Sliflung gestern in Amslerdam mitteilte, soll der
mit inner Prämio von 100 000 Gulden (101100
D-Mark) verbundene Preis am 30. April nach
einem bauwissonschaftlichon Kongreß in Rotterdam fniorlidi üborreidil worden.
Nadi alter Tradition stellt der PreistrSgor
oinon Teil dos Geldes für kulturolle Zwecke
zur Verfügung Der Erasmuspreis wird all)nhrilch für wissenschaftliche und künsllerivsdin I.oistunson von ouropiiisdiom Rang vcrliohnn. Im Vorjahr war dor Hamburger Philosoph und Kernforschor Professor Carl
Friedrich von Woizsäckor einer dor beiden
Prolslrägor. Diesmal bleibt dor Preis ungoIpilt. Dor in Bremen geborene 70 Jahre alte
Architekt wurde 1925 Professor an der BresInunr Kunstakademie. 103?. lioO er sich in Borlin nicciör. Nach 1945 war er maßgeblldi an
der Berliner Slndtnlanung beteiligt. 1953 wurde er Prilsidonl der Berliner Akademie dor
Künste, dessen Ehronpräsidonl er seit 1008
ist.
Sdiaroun erhielt viele Anerkennungen:
Den Fvitz-Schumachor-Preis der F.V.S.-Slifnnig in Hamburg, den Berliner Kunstpreis
und den Auguste-do-Perret-Preis der Internationalen Architekten-Union in Paris. Die
llnivorsilüt Stuttgart verlieh ihm19n4 den Ehrendoktor. 1959 bekam er das Große Bundesverdienstkreuz.
Wie die Stiftuno des Erasmuspreises hervorhob, trat bei Sdiaroun die Fassade hinter
dor Bewohnbarkelt dos Hausos zurüdc. Zu
Keinen widiligston Schöpfungen gehört die
N
Eine besondere Form der Auslese wird in
Sdiweden praktiziert. Nadi dem durchschhittlithen Leistungsstand des jtwriligen Sdiulabginger-Jahrgangs wird sine Mindestpunktzahl festgelegt. Am hSdtsten liegt die Punktzahl.bei Bewerbers fOr Medizin, Zahnmedizin, Mathematik, die tedmisdia Hochschule
und ,bf ttUgmte natapviaatnaduiftllche Fieber. Ceplant ist ein neMt Sdiokyntna. das
in den drei oberen Klassen der Gsrmnaiien
sdion für bestimmte Fadibnaidia aptiialisiert. Ein gutes AbscfaluBzengnii wira auch
in Dänemark für das technische, zahniistllche und landwirtschaftliche Studium verlangt
Angesichts des Andrangs zu den spanisdien „Mammut"-Universltiten Madrid und
Barcelona wird über einen bisher nicht praktizierten Numerus clausus diskutiert. Rektoren lehnen Ihn aber ebenso ab wie Studentensprecher. Besonders stark ist der Zustrom
von Frei- oder Nebenherstudierenden
(Alumnos LIbres], die sich nur einmal im
Studienjahr einer Prüfung stellen müssen
und zum großen Teil nach den ersten Semestern wieder aufhören. Das spanische Untorriditsmlnisterlum erwartet ein Absinken
ihrer Zahl, da sich der Arbeitsprozeß in Spanien indert und ein vollwertiger Beruf mehr
und mehr den Arbeltstag in Anspruch
nimmt
Der Anteil dar Studierenden in der Gesamtbsvölkerung liegt In den westeuropäischen Lindern an der unteren Grenze bei
0.5 bis 0,7 Prozent (Schweiz, Spanien, Österreich, Holland und Großbritannien), im mltt«
leren Bereich bei ein Prozent (Belgien, Italien
und Dänemark) und ist am höchsten mit über
zwei Prozent in Finnland, 1,6 Prozent in
Schweden und 1,2 Prozent in Frankreich. Genaue Rückschlüsse auf die Stärke der akade-
misdi gebildeten Schicht des jeweiligen Lui.
des lassen sich aber daraus nicht ziehen, dt
die Bildungssysteme zu tmtersdiiedlidi sind
und mandierorts schon Fachschulen ^
vHodisdbiulen*' oder gar Universititen j».
führt werdep.
Als Ausweg aus dem Dilemma des Studienplatzmangels bieten sich Uaiversitäts.
neugrüniiungen, Erginzungsbauten und die
Einführung eines Teilstudiums an. Die Sdiaf.
fuQg neuer Diplome für bestimmte Beruiv
gruppen ist 2um Beispiel in Italien ^eplani
Die Sdiweiz'will das Studium intensivier
und damit ve^Kfinen. Sdiweden strebt eiai
Dezentralisierung an. So wÜl die Universiti;
Stockholm einzelne Faicultiten in kleinen
Städte ihres Einzugsgebiets verlegen. Eis,
Reform der .Studienstruktur ist in Großb*
tannien geplant Die jetzigen „Terms" solle
zu Semestern gestrafft werden, so daB eti
Diplom sdion in zwei statt in drei Jahre:
erworben werden kann.
Bildung kostet Geld, Verzicht auf frühzeitige Produktivitit imd schnellen Verdienst
für den einzelnen wie für den Staat Abe
sie bringt auf längere Sicht gesehen aud
Geld und Ansehen ein. Aus dieser Erkenntnis ist der Posten „Bildung, Erziehung uoi
Wissensdiaft" in den Staatshaushalten tis.
mer gröBer geworden.
Die Ausgabenhöbe hängt vom Nationalei&
kommen, von der politischen Situation us;
schliefilldi auch von der geographisdien Laji
ab. Einige Linder fallen durch besonden
hohe Etatposten auf. So sind die Ausgab
für öffentlidie Bildung 1970 in Italien nä
umgerechnet zwölf Milliarden Mark uo(
vierzehn Prozent der höchste Elnzelposti
im Gesamt-Haushalt In Schweden steht d
Bildungsclat mit umgerechnet 5,4 Milliarde
Mark an zweiter Stelle hinter dem Snziil
etat. In Frankreich macht das Budget des &
Ziehungsministeriums mit umgaredinet 17;|
Milllatden Mark siebzehn Frocent d«
Staatshaushaltes aus. Siegbiad Xisdika
Beifall und Buhs für die „Indianer''
„Goldene" für Disney
„Moralische
Europas Universitäten sind überfüllt Der
tedinisdi-wissenschaftliche Fortsdbritt legt
ein Tempo vor, mit dem die Hochschulkapazität nicht mehr Sdiritt halten kann. Wie in
der Bundesrepublik wird nach einer dpiUmfrage audi in fast allen westeuropiisthen
Ländern der Bedarf an Studienplätzen immer
größer.
Das Recht auf Zugang zu Stätten höherer
Bildung und beruflicher Fadiausbildung ist
In manchen Ländern verfassungsmäßig verbürgt Ein Numerus clausus — eine Zülassungsbeschränkung — wird offiziell geleugnet Aber er besteht praktisch in den meisten
Länilern in Form scharfer Auslese- und Prüfungsverfahrcjn.
In der glücklichsten Lage scheint Belgien
zu sein, wo „im großen und ganzen" genügend Plätze für Studienanfänger verfügbar
sind. In Holland werden, wenn der Andrang
zu groß ist, in einigen Fakultäten Bewerber
gebeten, ein Jahr zu warten. In der Sdiweiz
werden ausländische Studenten nur so weit
zugelassen, wie nach der Immatrikulation
von einheimischen noch Plätze übrig sind.
Keine Chance haben Ausländer, die in ihrer
Heimat die entsprechende Reifeprüfung zu
knapp bestanden haben und dort abgelehnt
werden würden. So müssen Deutsche mindestens ein Abitur mit der Note „gut" vorweisen.
Einen Numerus clausus gab es in Italien
nur bis Herbst 1969, und er galt nur für bestimmte Zweige des j»olyt«hnisdien. Studiums und der Lehrerbildung. Zweidrittel
der Kandidaten fallen bisweilen bei den
strengen Aufnahme- und Teilprüfungen in
Frankreich durch. Ähnlich wie die Schweiz
verfährt auch Österreich. Auslinder werden
vor allem zum Medizinstudium nur beschränkt zugelassen. Engpässe bestehen auch
in den Fächern Pharmazie und Architektur.
Am rigorosesten wird der Numerus clausus in GroBbritannian gehandhtbt Die Auswahl erfolgt nicht nur nadb dem Zeugnis,
sondern auch nadi „durakterlicher Eignung".
In den letzten Jahren wurde nur die Hilfte
aller Bewerber zugelassen. Besonders hohe
Anforderungen gelten bei den Naturwissenschaften. Das führte dazu, daB 1969 nicht einmal alle Plitze besetzt werden konnten. Für
alle Fakultiten auBer der Theologie gibt es
auch in Finnland einen Numerus clausus, besonders für technische Hochschulen, Medizin
und politisdie Wissenschaften, ^ e Studenten müssen Auhiahmeprüfungen ablagen.
Lindern
europäischen
Leistung
Berliner Philharmonie. Die Stiftung erklärte,
Scharouns Werk sei auch für die Entwicklung
der europäisdien Architektur fruchtbar powesen. Der Preis sei eine „moralisdie ßestfitigung" dieser europäisdien Leistung.
„Les Freres Jacques''in Tübinge
Großer Erfolg
der f r a n z ö s i s c h e n
Die berühmte französladie Chansoniergruppe «Los Freros Jacques" gastierte am
Donnerstagabend auf Einladung des Landestheators in Tübingen,
Dor Genuß, den die vier Mlmenkomödianten und Singer einem begeisterten Publikum - das zahlreicher hätte sein können boten, lohnte den Besudi. Auch diejenigen,
die d«r französischen Sprache nicht so mächtig sind, kamen auf ihre Kosten. Dor im übrigen unzulängliche Programmzettel gab kurz
don Inhalt dor gebotenen Llodor an.
Andrö und George Bollac, Paul Touronne
und Francoiss Souboyran, am Flügel beglel-
A dolf- Grimme-Preis 1970
, R o I m o r d " und
Hans Scharoun
,. A 11 o n I ä l o r " m i t G o l d
Dor Doulsdio Volkshodischulvnrband hat
gestern in MuH zum sioblonm.il don AdolfGrimmo-Prois für dio besten deutschen
Fornsuhproduktioncn verliehen.
Dan Adüir-Grlmmo-Preis in Gold für das
„formal bomorkonswortosto Fornsohsplol dos
Jahres" orliic^lton Poter Zadok, Tankred
Dmsl und WiUriod Mlnks für die Produktion „Rnlmdvd" (WDR) sowie Hans Gottsdiiilk und Rainer Krlor füt ihr FarnBohspiel
„Der Ationtfitor" {Süddoutsdier Rundtunk),
Gnsdiiditn dos Attontnts auf Hitler,
Der Journalist Reinhard Appol wurde mit
dum Adolf-Grimmo-Ehronprois für. seine
Fornsohsorio „Journalisten fragen - Politi-
Oswald von Nell-Breuning...
. . . Wirtscho/lsroissenscha/tler und Jesu)
kann am 8. Mörz m Frankfurt seinen S
Geburtstag /eiern. In seinem umfangroidid
Werk hot der rooit über den kirciilidion B»
rnidi hinaus onerkonnt« Denker „dia Leilm*
tloe.der katholischen Gasallsciia/tsroisse:»
sdmft enfro/ckolt. Sin reichen oon d«
„Grundzügen der Bbrsenmoral" (1928) bi^ n
einem eigenen MitboslimmungsmodelJ [VM
CO). Dia 1931 oon Papst Pius XI. orlassor.'
Enzykliko „Quadrogesimo anno", in dor ii
Vorp/IicJitung zu soziaigerechter Vorroendüng dos Eigentums ausgesprodien mirw
stammt in roesentlichon Teilen aus der Focfc
des deutschen Professors.
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ausgezeichnet
ker antworten" ausgazeithnot. Don mit 5000
Mark dotierten Sonderprots dor nordrhelnwestfälisdion Landesregierung othlo^t Dr.
Wolfgang Eben für solna „Comics" fZDF).
Adolf-Grimmo-Prelso in Silber ornidten
Wolfgang Monge für sein Fernsahsplol „DIo
Dubrow-Krlse" (WDR) und thno Gallebr für
saina sozlalpsychologische Untersuchung
„Der doutsdio Kleinstädter" (NDR). Bronzeproiso erhielten Dagobert Llndlau für «eine
Dokumentation über amorikanischo Rochlsanwfilto „Perry Mason lebt" (Bayrischer
Rundfunk) unci Paul Karalus für die Sendung über Kölner Originale „Dnsl gsgon uns"
(WDR).
Chansoniergruppe
tot von Hubort Deget, vorstanden es, in Gf
sang und Gesto hervorragend Menschen. Si,
tuationon unserer Welt liebevoll aber sduf
zu karikieren und zu krlUsloron. Wohl ^''
ten einmal ist die Mentalität und stupic*
Dummheit dor Catdior so hart dargoatf'
worden. Im anderen Extrem das Klngi'ü!"'
darüber, daß der Mond nach seinem Boit^
ten tot sol. Die Darstellung der Fontain^
Faboln, besonders ,,Dor Rabe und der Fudi'*
erntete viel beifälliges Lachen, obonsn «
dos Klagelied über die Forelle - von S*
bort - dio eine junge Frau dauernd spifi'
Kösllidi auch das Loblied auf das Fotos»
floron.
Kurz, die Freres Lioques varstandpn "
zunehmend, Ihr Publikum In Bonn zu ziol«'
Die Begeisterung war sdiJioßlich so gmS
daß dio „Brüder" öodi zwei Zugaben daf
bieten mußton.
"
°
A ronson-Preis verliehen
Der vom Land Berlin gostiiloto Aronso:
preis 1089 und 1970 in Höhe von jeweils if
Mark wurde gestorn in einer Feier im B*
bBEl-Koth-Instttut vorllehon, Don Aronso»
preis 1989 erhielt der Leltor der mikrobiol«'
glsdien Abteilung im Forsdiungstnstltut Bo^
siel, Prof, Rudolf Bönid<o, In Anerkoiw]"'j
deiner wissensdinftlidion Leistungen auf o''
Gebiet der Mikrobiologie. Mit dam Aron»''"^
preis 1970 wurde der Direktor am M««
Plondc-Institut für Immun-Blologlo In Ff'
bürg L Br,, Professor Herbert Flsdior, in A^
erköwnimg seiner wlssensdiaftllchon Lei«'''',
gen auf dem Gebiet der experiomonir"^'
Therapie ausgezoidmot.
r
B,^g,7.iSrz.i970
PEniLLPTON
Seite 29
Gemeinschaftsausstellung
Reutlingen Künstler
Repräsentativ-Schau im Spendhaus
HÖH
Oieben Künstler aus dem Reutlinger Kulturraum zeigen bis ^.um 15.
März im Reutlinger Spendhaus einen
repräsentativen Querschnitt durdi ihr
SdiaJTen: Werner HöU, Gudrun Krüger, Karl Kürner, Erich Mansen, Fritz
Sdiwegler, Winand Victor und Irene
Widmann. Tedmik, Stil und Aussage
eines jeden einzelnen sind unverwechselbar. Es genügt, auf diese Ausstellung und die Künstler hinzuweisen.
Mit den Namen verknüpfen sich sofort
so bildhafte Werk-Vorstellungen, daß
sich Schilderungen erübrigen. Die auf
dieser Seite wiedergegebenen Arbeiten der sieben Reutlinger sind Schaffensproben, die diese Feststellung
noch einmal dokumentieren und zimi
Besuih der Ausstellung anregen sollen.
e. g. sdi.
ZJ^^
iwegler
Kürner
Krüger
Widmann
Victor
Mansen
BUNTER WELTSPIEGEL
Seite So*
Sajnstoiiv 7. l^rz 19^
Wieder Winterchaos in Norddeutschiand
Wettlauf mit Wind und Schnee in Bayern
Ortsdiaften von der Außenwelt sbgesdinitten - Hödisfc Sdineededce ia Berlin seit 1892
H a m k u i s . Naua SdiiMMfill« *ni Vanvritangaii haban SMtsm m züge ins Bundesgebiet warteten ^^
groSen Teilen des Bundesgebiete» und dei: DDR den Verkehr lahwge- Bahnhof Zoologisdier Garten dun*
legt Im Interzonenverkehr traten große Verspätungen auf. Das Leipri- sdinitllidi eineinhalb Stunden
Weiterfahrt,
ger Messeamt riet „angesidits der wittemnfsbedingten Kradiwendsse" ihrc
'"'"•'• vVniiorfnV,»!
Im DDR-Bezirk Potsdam war c,
vom Besuch der Leipziger Messe s«»i Wochanend« ab.
Um dar Lawinangafahr zu bagagnan...
, . . werden in der Schweiz Lawinen ausgelöst, die dann Schaden anrichtete. Redits das Dorf, das von der Lawine
einen genau berechneten Weg nehmen können. Unser Bild bedroht war.
zeigt eine solche geplante Lawine bei Lavin, die keinen
Foto: dpa
Notdvrft «if ier laektei Fr»
Feuerteufei in Lausanne
L a s t a n n a . In Laasanne wfitat dar FauertenM. An fünf Stal*
I M es am Donnerstagabend
in 17 und 21 IJhr in der
lialiaiiole des Kantou Waadt gebcoMt. Polizei und Feaetwehren
befanden sich im Hödisteinsatz.
Dar Pyromane hatte bacaits In der
Nacht zum Dienstag fünf und in
dar Nadit zumDonnarstag vier Hmaar angestafkt. Die G^iudaadUden Bind betrichtlidh> dodi gab es
bei den zum Teil vmfangmcbeB
Bränden krä^a Toten.
Muehl.HiCTaalag fai
Ein Chaos gab es stellenweise im
norddeutschen Raum. Zwanzig Ortschaften in den sdileswig-holsteini«dien Kreisen Oldenburg, Herzogtum Lauenburg und im Landesteil
Sdileswig waren von der Außenwelt
abgesdmitten. Alle verfügbaren
R&umungskommandos bemühten sidi
tun die Beseitigung der teilweise
meterhohen Schneewehen. Stark gestört war der Verkehr auch in Hamburg, Bremen und im größten Teil
NiedersachsenSi
Im Verwaltungsbezirk Braunsdiweig mußten mehrere Bundesstraßen teilweise gesperrt werden.
Die Kreis- und Landstraßen waren
ohnehin nicht mehr passierbar. Wegen Schneeverwehungen bei Sarstedt wurde auch der Messesthnellweg zwisdien Hildesheim und Hannover gesperrt. Der Verkehr wurde
notdürftig umgeleitet. Auf der Autobahn Hannover-Kassel gab es
zwisdien Hildesheim und Reihen
eine kilometerlange Stauung.
Ein „Kampf gegen Windmäkleftflflgel" waren die Räumaktionen im
Oberharz, wo in den Hochlagen bis
zu dreieinhalb Meter Schn^ lagen.
„Wir bekommen aus allen Riditungen Hilferufe und wissen niAU
wo wir zuerst räumen sollen", et^
klärte die Slraßenbauabteilung des
Landratsamtes Bamberg (Nordbayern). Sowohl der Straßen- als
audi der Eisenbahnverkehr waren in
Nordbayern stark behindert Das
Räumen der Hauplstraßea wurde zu
einem Wetllauf mit dem Wind, der
freie Strecken in kurzer Zeit wieder
zuwehte.
Mit 51 Zentimeter hat Berlin die
höchste Schneedecke seit 1892. Der
letzte „Rekord* war am 16. Februar
1940 mit 44 Zentimeter Schnee, Im
dlesjährigsn Winter schneite es bisher in Berlin an 94 Tagen. [Im harten Winter 1928/29 an 72 Tagen).
Auch der Flugverkehr litt gestern
unter den Sdineewehen. Der Flughafen Tempelhof mußte für eine
Stunde gesperrt werden. Eisenbahn-
Reihe von Oi}tsdiaftcn vom Oa-j
husverkchr abgeschnitten. Aurh ij
DDR-Bezirk SAwerin beeinträcin-,
ten anhaltender Schneefall and NIJ*-
ker Wind den Sdiiqnen- und Suj
ßenverkehr.
Während es im Ruhrgebiet u
im Rheinland keine Behinderung^
durch Schneefall gab. wurden <>
,
Ostwestfalen Schneeverwehui>;^
bis zu. einem Meter gemeldet, j)^
Autobahn
RuhrgeDiet-Hanno\»
war in der Nacht zum Freitaa uie
rere Stunden nur einspurig zu k
fahren.
ji*"»
Der Mafia das Kreuz gebrochen?
Verhaftungen bringen das „Syndikat" in Schwierigkeiten
N e w Y o r k . Mit der Verurteilung von fünf mutmaßlichen
Mafia-Anführern haben die amerikanischen Bundesbehörden der
organisierten Unterwelt von New York und New Jersey einen
\Mm daaji^iigiii. die Mnter Sdüo» und
avete Oaag, aiMB dar miaitigilB« Zweig.
VerstoBa» gegen das Fleisdd>esdiea'
im
fSdanMstisdhaa
IMacwall-SymHcat dar Vatainig.
gesetz wuroe wegen GeringfSgigkeit
eijogestellt.
Dar awtmaBHdha Cosa-Noatra-Bal A n r i o Sacado geriet in die
Mkiehl hatte sein blutiges SchauFiasa dar Justiz, wall er als „FinaMdiai' ainaa VarskbarHngsspiel als Protest gegen die Konsummddar lalaiait haben aoU. Der S7 Jahre aita Dacario Wnrda kürz.
geieJIsdbaft deklkriert. Er ließ vor
Udi in Newaric xusammen mit einem Kcnapagaa« wagen erpresse.
zahlrekhen Studierenden in der Anla
riadMT Eintreibng von Wndnrzinsen zu sw6If Jdire« -Haft und
piert worden ist, bldbt «IMW atni> der Ubdisdinle ein Sdiwein auf eiZOOM DaUar Geldbnta venirtettt In Trenton. der Hai^tstadt des
rechtliche Folgen. JUm BtaaMiifcwal« nem weiA basogenaa Bett schlachten.
SUates New Jersey, wurde Gerardo „Jerry" Gattea, ia dam einigt
ger Staatsanwaltsdi^ hat das Bi> Die beidem Haiqifakteure, Modü nnd
daa neue Oberbaupt der Vito-Genovese-Gang vaimnlaa, weges
mittlungsverfahran aiafaatdit.
eine Frau, waren bei diesem JlapMlHaibf—g der JustlAehurden für unbestimmte Zeit in Haft ge*
pening"
völlig
tmbeklaidet
Es verneinte eine unzüchtige Hahdnommen.
lung, weil sidi Muehl bei seinen
Nach den Eingeweiden hatte er
Et hatte sid> geweigert, einer staatlidM* UntcrsndmagskommisAktionen sexuell völlig gleichgültig nodi Mehl, MUdi nnd Eier über die
sion ibae die Umtriebe der Unterwdt in New Jersay Kede und
verhalten habe. Auch eine Beleidi- Frau gesdhüttet und daraof sdilleBAntwort zu staban. In New York -wrdea »Gentleman JtAa" Mi.
gung oder Erregung öffentlichen Ar« lidi seine Notdn^ verrichtet Wegen Ein Dieb sandte seine Beute nadi einem halben Jahrhundert rarSdc
siello und sein Sohn John jr. wegea Baals diung der Post zu fünt
gcrnisses sah die Staatsanwaltsdiaft dieaes Vorfalles war es in Braunnnd ^rai Jahren Haft verurteilt. Dar «Gentleman" und sein Sohl
mit dem Hinweis als nicht gegeben schweig und im niedersidtsischen
sollen
versucht haben, sich durch KarifUon einen Transportkonnach
S
Tode
ihres
Mannes
wieder
A a c h e n . Spita aber titiga KaiM
an, die Zuschauer seien nidit fort- Landtag zu heftigen Protesten getrakt
für
die Beförderung von Postsaadaagen zu verschaffen.
übte nadi fast 5» Jahren mit Hilfe AaAen zurückgekehrt war.
gelaufen. Aach ein Verfahren wegen Iccnunen.
Gleldiseitig haben die BundesbeMadaa gegen neun Personei
Die Frau erinnerte sich noch an den
dar Aadianar Polucei ehi Dieb, der
wegen Schmuggel von gestohlenen aad gsfälsditen Wertpapierti
1921 einer PostaBgaatalltan dpr Diebstahl, den sie nidit angezeigt
im Watt von 1,8 Millionen Dollar A a i n f a erhoben. Unter den
Aachener Hauptpost ein Gaidstück hatte, um keinen Unschuldigen zu
Aafsidlaglaa sollen sich der Glücksspiattal vaa Waildwatar, ainem
im Wert von 30 Mark gestohlen verdächtigen. Da sie Münzsammlerin
dar Meaalmsten Wohngegenden im NirJea voa New Yaric, und
hatte. Wie Aachana FoUseiprisident ist. war sie besonders erfreut über
aia watlaeaf GIüdcsspiel-Matador befindaa. Ifit der VerarteOun;
Dr. Dundalek mittailta. erhielt er die unverhofften Münzgeschenke. Im
angeblichen Unterweltmitglieder ist da« •imdesbebördea
kiirzlith^ ein Pid(dien ohne, AbMc Polizeipräsidium rätselt man zur Zeit
,afa a M K «teilbarer Erfolg im Kampf gegen die Mafia von Neu
>ie«41M'>^Ml«Ni(i^a^U1lcHi«9^di, wie die 300 Mark im
' vük MtC Mmr Jersey gelungen. Aber Skeptiker bezweifeln. daB
o p f ^ e £ n b derDHtte«, BShBfdenapparat vcrbudit ^werdc^n
Mtl dem K
Ko^,
»_i.a^ dks ROdcgrat gebrodien ist.
drei waitera GoIdmüBzen mit dem sollen, da bei der Fahndung oädi^er
Kopf AV{ffiiHM«8inMMNn und SM Postangestclltcn kaum Unkosten entMark..in Seideppapler eingewickelt standen sind.
UliiiUllllllllllHilllüllHIIIIIIHIllllllllKlllllinilllNill
bgen.
Der anonyme Absender aus
Aachen „gestand" in einem Begleitschreiben sein damaliges Vergehen.
Er bat den Polizeipräsidenten, jene
Poetangestclltc zu suchen. Die drei
zusätzlichen Goldmünzen waren als
Zinsen beigefügt. Die 300 Mark sollten die Unkosten bei der Suche nach
der Postangestellten deci<en.
Abenteuerliche Fondnmgon mit den mehcMe Zentner stfcwtnm Tieren in Afrik»
Der Kriminalpolizei gelang es tatVon P a t e r Miller
sächlidi, die „Bestohlene" ausfindig
zu machen, obgleich diese seinerzeit
nach ihrer Heirat nach Frankreich
W a a h i n g t o a . Gans navardiaät aiahea dia Gwülaa ia dam Kaf, begann. Onkel Bert lag da und p
ausgewandert und erst nach dem
gefäbrlidie Ungeheuer an sein. Za diaiam 8<Uat Icaas aiaa j a g e ASM« sta selig.
Dia MOaulBcii* Klnlk fOr I
rikanerin, wiUuand sie drei Jahre laaf das VariwHaa wSdarnatigorilla« Oberhaupt fiel Dian Fossey t
. . . in Wiesbaden wird Anfang April elngawoihL Naban der eig«ntlk:hen Klinik
in Afrika studierte. Dia etwa zwei Maler gniUm «ad amlifan Zentaar daß Gorillas weit häufiger bpiü
für Diagnostik umfaßt die 40Alillionen-Mart(-Anl«g« eine 90-Betten-Krankensdiwaraa Mensdienaffan adt ftraai ifidrtaa F ^ aad dem sdhwanea Ge- als man bisher annahm. An
Station, ein aeo-Betten-.Gaatpatianten-hfotaC und Apartmentwohnungen für
sicht, den miditigen Xiafam aad dar bMtaa Ataat sahaa iwar fwAt- Natfamitlag beobachtete sie mna
Aer7te und Personal. 41 FacSiärzte werden hier nach dem Vorbild der amerierregend aus, dodt zeigten aia üAitr Zoidogfai Diaa Peaaay gstaaifter der Mensdienaffen, die 20 Minkanischen Mayo-Klinik, bei der es sich allerdings um eine Stiftung und nicht —
als
scheu nnd geradezu Uabaaswert JUabw vargaigae ida aidi daadt, lang einen steilen Mang als Rtits
Pretoria.
Weiße
Elefanten
gibt
wie in Wiesbaden - um eine Aktiengesellschaft handelt, zusammenarbeiten.
Rutsdipartien an Bergbingaa aa aataraabmaa", aagt IMaa, Ja» daB sie bahn benutzten. Anschließend S
es wirklich, wenigstens einen.
Foto: dpa
auf den Einfall kämen, Menschen anzugreifen."
Das bestätigte der Direktor der
ben sie einen anderen Sport: b;>;
Verwaltung für Naturschutzgeniedrige Äste und sehai
In ihrem Bericht an die Washing- nen. Bis auf wenige Schrille konnte griffen
biete, Rokko Knobel, in Pretoten sich daran — so lange, bis«
toner National Geographie Society, sie sich den Tieren nähern.
ria. Das Tier hat durchscheinenweder der Asl abbradi oder du
die das Forschungsunternehmen lide Ohren und rosafarbene Haut
„Manche", erzählt Dian, „besonnenzierte, fährt die wagemutige Zoo- ders die Jungen, kamen sogar noch rillas die Lust an dem Spiel \itio"
an Körper und Beinen. Ein WildUnglücklicherweise faedrohfn ß
login fort: „Über 2 000 Stunden ver- didiler heran, ergriffen meinen Kahüter hatte die Spur des EleFund. Und sie stellten fest: Die
fanten verfolgt, nachdem Touribradite ich damit, die Gorillas aus merariemen oder untersuchten mei- che Gefahren das sorglose Leb"
Pfanne abgestürzt
„Leichen" waren Plastikpnppen/ Sie
sten das seltene Tier gesichtet
nächster Nähe zu beobachten. Doch nen Rucksack. Ein kleiner Gorilla der Wildnis, Obwohl die Cmt.'
Offenbach. Einen ungewöhnlichen und der Sarg hatten zum Geschäftshatten. Der Elefant ist ein etwa nur fünf Minuten lang erlebte ich et- spielte sogar mit meinen Schuhbän- streng unter Naturschutz, stehi-n,!
len Viehhirten und Wilddiebi' i''
Unfall mußte die Polizei üi OSen- inventar des Verstorbenen gehört.
12- bis ISjähriger Bulle, der ofwas, das man als aggressives Ver- dern."
doch immer noch nach und >::
bacäi registrieren. Vota l?isn8ter .ei- Er war Skherzattikel-Großhändler
fenbar mit einer kleinen Herde
halten deuten könnte." Und selbst
Auf welche Weise machte'die Forner Dachgeschoßwohnung stfürzte gewesen.
von Mozambique auf südafrikadas sei allem Anschein nach nur ein scherin die Menschenaffen so zutrau- ihren Lebensraum ein. „Wenn '
eine schwere eiserne Bratpfanne
nisdies Gebiet fibergewechselt
Bluff gewesen, eine Abschredcungs- lich? Ganz einfadi: Sie benahm sich zum Schutz dieser Tiere nidii -^•
samere Maßnahmen ergreift", i>v
herab und achlug auf das Dach eiist. Er ist wegen seiner manmaßnanme.
wie ein Gorilla. Soweit nur irgend Dian Fossey, „dann könnten sif
nes am Stra0enrand abgestellten
gelnden Hautpigmentierung sehr
„Fünf gewaltige männliche Goril- möglich, ahmte sie die-Lebensweise 20 bis 30 Jahren ausgestorben s'
Personenwagens. Sie richtete an
empfindlich gegen die Sonne
Washüagton. Ein" RaiAübcrfall
las stürmten mir entgegen und brüll- und die Gesten der gewaltigen Tiere
dem Gefährt beträchtliche Schlden ereignete, sich in einer Baptistenund sucht in der heißen Tagesten entsetzlich. Als ihr Anfülirer nur nach. Später brndite sie es sogar feran« für die ein Gastarbeiter auf- kirche zu Milwaukee im OS-Staät
zeit Schutz im Schatten der BäuFeuerwehrleute gerettet
etwa einen Meter von mir entfernt tig, ihre Laute zu imitieren, sozusakommen muß. Er hatte während Wisconsim • Während des Gottesme.
B i a u n s c h w a l f . Daa
Happening des Wlaaa
lers" Otto Muehl. k d daa am 1«.
Dezember 1969 im dar StsatUdb«
Kodisdiule für BÜdaiida Kiasia im
Braunsdnveig die SiagawaMa aiaaa
Schweins'auf eine aadct* FCa« dn*
Die Reue kau nach 50 Jahren
Junge Frau lebte nit wilden Gorillas
Die Affen waren scheu und friedlich
Weißer Elefant
'8iic/: cni\ .^eitgcwc/u'/ien
RIluber verloren Nerven
der Mahlzeit die Pfanne leichtsin- dienstes kamen zwei mit Pistolen
nigerweise aufs Fensterbrett ge- bewaffnete Männer in das Gottesstellt. Wenigstens war sie schon haus gestürmt. Sie schössen den
leer.
predigenden 52jährigen Pastor Warren Miller nieder und versuchten
sich des Klingelbeutols zu bemächtigen. Da sprang eine Frau auf und
London. Gutes tun wollte die rief ihnen zu; „Das tut ihr unter
Vorwaltung der englischen Graf- den Augen Gottes!" Woraufliin die
schaft Surrey. Die Gentlemen des wohl doch nidit so hartgesottenen
Grafsdiaftsralos sagten sidi; „Es Räuber die Nerven verloren und
muß allen Leuton dodi sdiwerfal- ohne Beute davonrannten. Den Palen, sich dio Zehennägel zu schnei- stor bradite man ins Krankonhaus,
den!" - und darum riditeten sie wo die Ärzte feststellten, daß er
einen
kostenlosen
Zohennfigel- glücklidicrweise nur eine leidite
sdinoidcdienst ein. Jetzt nadi drei Beinverletzung davongetragen hatte.
lahren schafften sie ihn wieder ab.
Nur acht Alte hatten sich seiner bedient,
Zehennügeischneidedienst
„Leichen" gefunden
Los Angeles. Sehr neugierig soigten sich zwei alte Dämon, nie an
der Vorsteigerung der Hinlorkssenschaft eines kalitornisdion Geschäftsmanns teilnahmen. Genau
sahen sie sich alle Möbel und sonstigen Gegonständo an — und dabei entded<lon sie in einer düsteren Edco des Zimmers einen Sarg.
Sic Öffneton ihn, sahen darin zwei
„Leichen", schrien groll auf und
rannton davon. Kurz darauf inspizierten Polizisten den grausigen
Mm
Nod(te Ned(erei
Berkeley. Splitterfasernadct tollten der 21jährige Student Reginald
Gulicäc und seine igjälirige Kommtlitonin Della Strikor auf dem Gelände der kalifornischen BerkeleyUniversität umher. Deswegen standen sie jetzt vor dem Richter. Er
verurteilte Reginald dazu, zehn Tage lang Bäume ZXL pflanzen. Bella
Strikor muß Kleider für Minderbemittelte nähen.
war, breitete ich die Arme aus und
rief: ,Uuuuuah!' Im selben Augenblick blieben die Tiere stehen und
ließen mich in Ruhe.
Dian Fossey betrieb Uiro Forschungen an den fouditen waldigen Hängen der Virunga-Ketto. Diese besteht
aus acht hoch aufragenden Vulkanen
im Grenzgebiet der Staaten Rwanda,
Uganda und der Kongo-Republik. Die
Zoologin brachte es forlig, sicii den
Mensdienaffen derart anzupassen,
daß sie im crstaunlidion Ausmaß ihr
Vertrauen gewann. Mehrere GorillaFamilieaverbfinde bonahmen sidi
sdiUeßUdi so, als gehörte sie zu ih-
gen ihre „Sprechweise". „Dazu gehörten auch", erinnert sie sich lädicind, „rodit schwierige rülpsende
Geräusche."
Sehr sdinell fand sie heraus, daß
jeder Gorilla eine ausgeprägte Persönlidikoit mit bosUmmten Charaktereigenschaften ist. So gab sie jedem einen Namen, was es ihr erloichlorte, die Tiere voneinander zu untersdieidon. Mit einem, den sie Onkel Bert nonulo, erlebte sie eine reizende Szene. Der Gorilla griff sidi
eine lan^sHolige Blume und kitzelte
damit ein Junges. Die Folge davon
war, daß das Kleine umhorzuhüpfen
Minnesota. Bis auf die di
mauern brannte dio Feuerw.uin >
Rodioster im US-Staat Mimvs
nieder. Die Feuerwchrleuii'. .
Schlaf von dem Brand üborras
konnten sidi ins Freie 'rotlen.
»
Azur*^ gestarU
A n d o y a . Im Rakete«»
satzprogramni zum oxsUi
deutschen Portichungssatcllilf
Azur wurde gestern niorgci
um 3.12 Uhr auch dio viciU
Rakete von der in der Pal'f
Zone liegenden norwogisd«'
Insel Andoya oriolgreidt S^
Starlet. Eine knnadisdic H^
honforscäungttraketo vom '^1
Black Brunt S trug von o''
mobilen Raketonbasis der dcui
sehen Forsdiunns- und Vc:
sudisanstnlt für Luft- «"'
Raumfahrt eine ISO KiIogr.->iii(
schwere Nutzlast mit InsW
menten vorsdijcdenor d««*
adior Hodisdiulon und F«'
sdiungsanstalten in eine Hol'
von 210 Kilometer. Däeser S'
ketentyp Wurde hei der jd*
gen Kampagne zum orstH
Mal in Europa gestartet.
f »i«? 3t
Alles aCil eiiAim.MUiL
iiiiiumiuiiiifliiiiiiimiiiiiiiiiiiiuiiiiiiüiii^
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S4mMtag.7„Mirz
SanMtaf
Ffullingan:
utling««»:
Camera-Lichtspiele: „Fünf Himdeaähne",
rhcaler in der Tonne: „Georg Büdiner — 13.30 Uhr. - „Die Unbesiegten", 16.15,
iVoj-zedc", 20.00 Uhr.
17.45,20.15 Uhr,
5pendteus, Ausstellungsräume: „Gemein- Metzingen:
Jiaftsausstellung — Gemälde, Collagen,
jtaTik, PlasÜk". S bis 12 und 14 bia 17 Schiller-Theater: „Die Verstoßene", 15,00,
17.30, 20J)0 Uhr.
freie Geotgenadiule, Moltkestrafie 29: Luna-Theater: „Hurra, die Schule brennt"
(Farbfilm), 15.00,17.30, 20.00 Uhr,
Bep-thoven-Abend", 20.00 Uhr.
Regina-Theater: Film für italienische Gastueendhaus der offenen Tür: ab 16.00 Uhr
Ceramil^t ^^-1° ^^^ 4-8-2-1 Hot and Sweet; arbeiter, 18.00 Uhr. — „Folterkammer des
Hexenjägers" (Farbfilm), 15.30, 20.15 Uhr.
7.30 Uhr Gltarrenkurs; 18.30 Uhr Hit- Urach:
lacadc.
Bgendhaus Orsdael-Hagen: 19.00 Uhr Residenz-Theater: „Der Kerl liebt midi —
und das soll ich glauben?", 15.15, 20.00
Jaatparty mit The Latin Lovers.
Uhr.
iCsnunerliditspiele: „Djts gelbe Haus am
Samstag und Sonntag
jjnnasberg" (Breitwand-FarbSlm], 15.15,
^7.45, 20.15 Uhr.
^ Tübingen:
Studio im FilmtheätÄ^luiKtesktlle: ,Ver' Ansstelfimgant „Zdecka Rusova, Prag:
Jammt in alle Ewlgirtfl 15.15,17.45, 20.15 Zcichnnngen, Grafiken, Bilder", Galerie im
Zimmertheater, 17.00 bis 20.00 Uhr. —
Jhr. - „Mörderklinik", 22.30 Uhr.
„Thoubillon de Moncroc, Aix-en-Provenicala-Filmtheater: »Nicht fummeln Liebing-, 15.15, 17.45, 20^5 Uhr. - „Poker- ce: Gemälde", Technisches Rathaus, 14.30
bis 18.00 Uhr, Sonntag auch 10.00 bis
piel für zwei", 22.30 Uhr.
12.00 Uhr.
ilanie-LiAtspiele: „Dracula jagt FrankenZinunertheafer: Colin Spencer „Wie ein Ei
tein" (CinemsScope-Farbfilm), 15.30. 20.30
dem anderen"*, 20.00 Uhr.
Ihr. — -U Nero — HaB war sein Gebet"
Motette: Schütz, Reda und Hessenberg
Breitwand-Farbfilm), 22.45 Uhr.
„Motetten", J. S. Badi Choralbearbeitun[oxy-Liditspiele: ,Die .liebestollen Barogen für Orgel"; Ausführende: Chor der
lessen' prfeitwand-FarfcElm]» 15.15, 17.45,
Martinskirche KirchheimT. (Ltg. E. Leuze),
;0.1ö Uhr.
Barbara Siegele, Orgel; Stiftskirche, Samstambi-Liditspiele: „Anatomie des Liebestag 20.00 Uhr.
ikJes" (Breitwand-Farbfilm), 15.00, 17.30,
Schwäbischer Albverein Wanderung: Un
0.00 Uhr.
terhaüsen - Bnrgstein - Traifelberg —
Illingen:
Licitenstein — Gießstein, Abfahrt Sonntag
ämera-Iiditspiele: «Die Unbesiegten",
8.15 Uhr Hauptbahnhol
0.OO Uhr; „Fünf Hundesöhne", 2245 Uhr.
Sport: Fußball: SV Tübingen - FC Sinbiagea:
gen; Lindenallee, Sonntag 15.00 Uhr
(Schwarzwald-Bodenaee-Liga,
Württem
;du*ller-Thealer: .Die Verstoßene", 2a00
bergischer Fußballverband),
Ihr.
,una-Theater: Film für griediisdie GastFihatiintac
rbeiter, 17.30 Uhr. - ,Hurra, die Schule
Blaue
Brücke;
„Dornwiltchen imd Schneerennt*. 20.00 Uhr (Farbfilm).
röschen", 16.00. 18.15, 20.45 Uhr, Sonntag
tegina-Thcaler:
„Folterkammer
des
auch 14.00 Uhr.
lexenjägers" (Farbfilm), 20.15 Uhr.
Hirsch: „Attraction", 16.00, 18.15, 20.30
Ai
Uhr. — „Goofy und seine Spießgesellen",
lesidenz-Theater: „Der Kerl liebt mich Sonntag 14.00 Ubr.
Bd das soll ich glauben?*, 20.00 Uhr.
Löwen: „Sarlana — Töten war sein täglidi
Soantag
Brot", 14.00,16.15.18.30,20.45 Uhr.
i(li»s«:
Metropol: „Anatomie des Liebesakts",
"heater in der Tonne: „Georg BOdmer — 16.15, 18.30. 20.45 Uhr. Sonntag auch 14.00
Voj-Zfdc", 20.00 Uhr.
Uhr. - „Maigrel und sein Fall", Samstag
Ipendhaus. Ausstellungsräume: nGemcin- 23.00 Uhr.
diaflsausstellung
Gemälde. Collagen,
Museum: „Frnnkenstein sucht ein neues
Jrank. Plastik". 9.30 bis 12 und 14 bis
Opfer". 16.15, 18.30, 20.45 Uhr. Sonntag
7 Uhr.
auch 14.00 Uhr. - „FlnnUtiid - Land der
tausend Seen", Sonntag 11.00 Uhr.
ugeadhaüs der offenen Tür: 17.00 Uhr
icat bei Psycholidit.
Mössingen:
^lene .zelle*. Karlsplatz: Ausstellung
Lichtspiele: „Dr. med. Fabian - Lachen ist
Diiirich Albrecht - Collagen" 15 bis
diu beste Medizin'', Samstag 20,15 Uhr,
Uhr.
Sonntag 15.00,17,15. ZaOO Uhr, - „ , . und
Umnirrlichtspielc: „Das golbo Haus nm
•mnasberg* (Brcil\vand-Farbfilm}, 1545, morgen fahrt ihr zur Hölle", 22,15 Uhr.
4J. 2Ü.15 Uhr
Üadio im Filmtheater Bundeshallc: Film
dt itjUenisdie Gastarbeitar, %S.^ Upir. Verdammt in alle Ewigkeit*, 15.15. 17.45.
StMtM>par: 7.3, .Fidclio" (Kiiete A 7J,
015 Uhr.
Icala-Fihnthealer: Film für türkische Gasl- 20.00 Uhr: 8.3. .Fräulein Julie", davor
itbciter, 12.00 Uhr. — Film für griechische „Brouillards* (Außer Miete). 20.00 Uhr; 9.3.
;«starbeiter, 13.30 Uhr. — „Nicht fummeln „Der Bettelstudent" (GescW. Vorsl. Volksbühno DGB, Gruppen F und P]v 19,30 Uhr;
•iebling", 15.15.17.45, 20.15 Uhr.
lanie-Lichtspicre: „DracniTa jagt Franken- 10.3. „Cosi fan tutte" (Auswärtige Miete
(ein'
(CinemaScopc-Farbfilm),
14.00, II 6), 19,30 Uhr; 11.3. „Fräulein Juli", davor
„Brouillards" (Miete VI G), 19,30 Uhr; 12.3,
9.13.18.30. 20.45 Uhr.
loxy-Liditspielc: „Die lieheslollen Baro- „Der Betlelstudent" (Miete E 7). 19.30 Uhr;
essen' (Breitwand-Farbfilm), 14.00, 16.15, 13.3. „Der Betlelstudent" (Miete C 7), 20.00
Uhr; 14.3. „Sdiwanensec" (Außer Miete).
S.30.20.45 Uhr.
lambi-Lichtspiele: „Der Wolf und die sie- 19.30 Uhr.
Staatsschauspiel: 7.3. .Koralle Xleicr"
en Geißlein" (Breitwand-Farbfilm), 11.00
ihr. - „Anatomie des Liebesakts", 15.00, (Miete Mi IV 6), 1940 Uhi; 9.3. „Gespenster" (Geschl. Vorstellung Volksbühne DGB,
7,30,20.00 Uhr.
Gruppen T und Q 19), 15.30 Uhr; „Gespenster" (Miete XI 6), 19.30 Uhr; 9,3. „Bunbury" (Geschl. Vorstellung Volksbühne DGB,
ApoMieii NiMtoiistnsutnngtR
Gruppen R und Q 16), 19.30 Uhr; 10.3. „Gespenster" (Miete N 7), 20.00 Uhr; 11.3, „KoSamstag
ralle Meier" (Miete KU HI 6), 20.00 Uhr; 12.3.
iirsdi-Apotheke, Wilhelmslraße 53, Tele- „Leonce und Lena" (Miete O 7), 20.00 Uhr;
on 3 49 37, und Süd-Apotheke, Ringel- 13.3. „Hemrich IV." (Miete P 7j, 19.30 Uhr;
14.3. „LeonCe und Lena" (Außer Miete).
adistraße 88, Telefon 3 36 03.
20,00 Uhr.
Sonntag
Kammerthaatar: 7.3. „Pre-Paradise sorry
tlingen:
now", 20.00 Uhr; 14.3. „Pre-Paradise sorry
^thaus-Apotheke. Rathausstraße 10, Te- now", 20.00 Uhr.
fon 3 5341, und Römerschanz-Apotheke,
Komödie im Marquardt: 7.3. „Ingeborg",
ionnenstraße 79, Telefon 413 09.
17.00. 20.00 Uhr; 8.3. „Ingeborg", 17.00,
Hingen:
20.00 Uhr; 9.3. bis 11.3, „Ingeborg", jeweils
20.00 Ulir.
inden-Apotheke, Am Lindenplatz.
Ranitena-TheatcT: 7.3. „Das Opfer Hele•ringen:
na", 21.00 Uhr; 8.3. bis 13.3. „Das Opfer
itadtapolheke.
Helena", jeweils 20.30 Uhr; 14.3. „Das Opfer
idi:
Helena", 21.00 Uhr.
litsdi-Apolheke, Kirdistraßc 14, Telefon
. . . und des Ulmer Theater«
!r. 72 81.
7.3. „Das Leben des Galilei", 19.30 Uhr;
110 8.3. „König Johann", 20.00 Uhr; 10.3. „Die
«rfall-Unfall-Notruf
uar-Notruf
112 Resimenlstochtcr", 20.00 Uhr; 11.3. „Die Fledermaus", 20.00 Uhr; 12.3, „Der Biberpelz",
35222 20.00 Uhr; 13.3. „Der Troubadour", 20,00
«nkentraiuport
3211 Uhr; 14.3. „König Johann", 20.00 Uhr.
nnkenhaUk-Notruf
lefon-S«*taorgc
(07122) 4444 (Alle Angaben ohne Gewähr)
Wochenspielplan.
: iier Stuttgarter Bühnen
er GEA gratuliert
Ifgön, «.Mäf«, feiern Geburtstag in:
Illingen: den iiO. Herr Karl Erlor, Auorlaluiweg. 2; den 80. Herr Willy Woilho,
fingelbadistr. 229; den 85. Herr jakob
Ijayor, Fnsanenweg 4; den 82, Herr Üanio).
Ijebell, Grümmotweg 17/l! den 80. Frau
IjarieEpple, Lindauer Str. 06.
Illingen: den 85. Frau Lydia Strobel geb.
^öjinor, Plnnio 8.
Flögen: den 87. Frau Elise Müller gob.
potior, Bonzslr. ?; den 77. Frau Holono
Soller geb. Rallbadi, Slemonsstr. 3'2; den
I«- Frau Holone Thomas gob. Frledridi,
IHmenwog 26; den 70. Frau Anna Zander
|?o._ Köstcr, Platanenwcg 8; den 7,1. Frau
Tosmo SdioutMe gob. Moser, Wiosonslr.
F- 40; den 70. Frau Hilda Böhm geb.
IT^V' HohonsUiufonstr. 18.
Pffl: den 83. Frau Salma Busse, Münsinger
paßo 30,
ppflingon: den 74. Horr Fritz KnoAt,
laiUorstraßo 17.
P'wgen; den 75. Herr Ollo Gohrko, PauIngen: den 74. Herr Hermann Glasen,
Timornalraßo 6,
"»ingan; den 77. Frau Marie Scheurer,
Kabonatraße 13.
Grabcnstotten: den 86. Frau Barbara Lamparier, Soeslraße 8.
Hülben: den 74. Frau Ermhiegilde Ghristner,
Dettingor Straße 2; den 71. Herr Gustav
Chrislner, Mahrlstr. 13.
Kleinengstingen: den 83. Frau Kathrine Säur
geb. Stolz, Kirdistraßc.
Kusterdingen: den 82. Horr Jakob Friosch,
SÄorrgnsso 33.
Reichenedc: den 79. Frau Marie Wandel gob.
Digel, Hauptstr. 41.
Riedoridi: den 74. Horr Hermann Flamm,
Alte Sdiulstr. 4.
„
^,
,,
Untothauson: den 87. Frau Olga ICrause geb.
Thoms, Charlollenslraßo 9.
Walddorf: den 75. Herr Jakob Kahn, Nonnongasse.
„ .
,, ,
Willmandingen: den 80. Frau Regme Hahn
geb. Diotter, Erpfinger Straße.
Übermorgen, 9, Mäta, feiern Geburtstag in:
RoutHnaon: den 87, Frau Rosalie Mösoingor,
Kaisorslr. 65; den 86. Frau Julie LUCAS,
Rlngolbadistr. 57; den 85. Frau Fransiska
Maly, Wörtbstr. 20.
Metalngon: den 73. Herr Wilhelm Bude,
Uradior Straße 22.
„> , ,
,
Urad«! den 76. Freu Wilhclmmc Sdimid geb.
Flamm, Maudiontelstraßo 28.
Bemptlingen: den 78. Frau Magdalena
Sdiutzbier, Haaengartemveg 13.
Dottingow: den 74. Frau Katharina Ostörta§
gob. John, Brunnonstraße.
14.35 TaseaachMi
14,40 Einst -t Jetzt = übermorgtn
(in Farbe)
NctufwissenacNift WMI Technik
Vir jedermann
15.10 RegiMeure von morgen
Kurzfilme zur Diskussion gestellt
15.40 Circus International
1 6 ^ Schwimmawrtren zwiacheo Rhein
und Pazifik (in Farbe)
Vort>ef«itungen deutadMr Schwimmer auf München 72
Ein Filmberic^t
17.15 Evangelischer Vespergottesdienst
Auii dem l\/iünster in Heiibronn
17.45 Die Sportsdiau
18.30 Peters Abenteuer
18.40 Abendschau
19.05 Sandmännc^Ten (in Farbe)
19.15 Lieber Onkel Bill fm Farbe)
20.00 Tagessdiau mit Wetterkarte
20.15 Die Rudi-Carreli-Show (in Farbe)
Von und mit Rudi Carrell
21.15 V/eltmeisterschidten im Eiskunstlaufen (in Fart>e)
Kür der Damen
22.30 Ziehung der Lottozahlen
(in Farbe)
22.35 Tagesschau mit Wetterkarte
Anschl.: Das Wort zum Sonntag
22.55 Ein Henker nimmt MaB
Ein amerikanisc^r Spieüilm
0.2S Tagesschau
Zweites Deutsches. Ferosehen
Vorschau
Für Spanier und Deutsche
KurznacSirichten
Halk?. Freunde!
Das muß man wissen
15.30 Pferde der Welt (in Farbe)
13.45
14.15
14.58
15.00
Die Haflingef
15.55 Aktuelle Reisetips
16.10 4 - 3 - 2 - 1 hot and sweet
(in Farbe)
Musik für junge Leute
17,05 Nachrichten - Wetter
17,15 Länderspiegel
Informationen und Meinungen
aus der Bundesrepublik
17.45 Daktari (in Farbe)
Eine harte Schule
18.45 Internationale SkiHug»w>cha
(in Farbe)
Aufzeichnung vom Nachmittag von
der Heini-Klopfer-Skillugschanze
in Oberstdorf
19.45 Nachrichten - Vetter
Anseht.: Chronik der WocSie
20.15 Ringo
Amerikanischer Spielfilm
Anschl. KurznachricSiten
..
i:M««f»**
4ec JmUHiaM wtf "
<lec'
Ebx FamsstJ-Heafins
,
Zweites Dcutsdics Fernsehen
iaaovofsc6(w
21^& Vom Meseegetinde ^ Münd^en:
Des «Muelte Spott-Stedio
Mit Berichten von der
balT-Weltmeisterscl laft in Paris
23.10 Nschricbten - VlWter
23.15 Eine etwas sonderbare Dame
Komödie von John Patrick
SütfweetS
18.30 Teiekoileg: Physik 35 (VMh.)
19.00 Telekotieg; Geschtdite 35
19.30 Kursprogramm: Werden Sic schöner
— bleiben Sic jung (in Rvbe)
20.00 Tagessc^au
20.15 Ganga zumba
Ein brasilianischer Spielfilm
22.00 Invasion auf Melos
Dialog nach dem Protokoit
des Thutnfdidcs
Sonntag, 8. Mirz
Dcutscnes rCffMCwcn
10.00 Die Vorschau
10,30 Im Blickfeid
11.00 Woche der Brüderiichkeit
Festakt zur Eröffnung
12.45 Der internationale Frühscäioppen
13.30 Wochensptegel
14.00 Magazin der Woche
14.45 Die verbotene Tür ro
ScJiüIerinnen des Pariser Opernballetts tanzen aus der Reihe
15.15 Auf den Spuren seltener Tiere
(in Farbe)
Eugen Schuhmadier berichtet
über Afrika
16.00 Gewogen - und zu sdtwcr befunden
(in Farbe)
16.45 Im Ballhaus wird geschwoft
(in Farl»)
Ein Altberliner Tanzvergnügen
18.15 Die Sportscäiau
Mit Hallenhandball-Weltmeisterschaft: Endspiel in Paris
19.00 Weltspiegel
Auslandskorrespondenten berichten
19.30 Die Sportsdiau
20.00 Tagessc^au mit Wetterkarte
ttJX 9oiintags itm elf
11.30 Ortszelt
12.00 Das Sonntagskonzert
12ÄJ Frajcn zur Zelt
13.00 Die Drehscheibe.
13.3a Ripper (in Farbe)
. . . hilft aus (ter, Bedrängnis.
13.55 Tommy Tulpe — Der Preisträger
14.40 Wir und d(» anderen
15.10 NcdKicftten — Wetter
15.15 7. AdoH^rhnmeiPi^ 19ra
15.45 SechsHnderlcynpf im Eisechnelllaufen: Aufzeichnung aus dem
Eisstadion in Inzeft
16.30 Internationale SkifKigwoehe
(in Farbe)
Von der Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf
17.25 Big Valley (in Farbe)
Wer ist Dr Travers?
18.15 Nachricitten - Wetter - Sport
18.30 Menschen im SchluSverkauf
Lokalnotizen
19.00 Die Sport-iteportage
19.45 Nachrichten - Wetter
19t55 Bonner Perspektiven
20.15 Weltmeistcrsduft im Eiskunstlauf
{in Farbe)
Schaulaufen der Meister
21.15 Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orcdiester
Nr. 4 6-Dur
Symphonie Nr. 5 c4y|oH
22.25 Nachrichten - Wetter
22.30 Eli
Mysterienspiel vom Leiden Israel»
Ergänzt aus dem lyrisdien Werk
von Netly Sachs
1S.30
19.15
19J0
saoo
20.15
Tclekolleg — Informationen
Kuraprogramro: Selbstverteidigung
Kursprogramm: Das unbekannte Ich
Tagesschau
Die Shadoks (in Farbe)
Ein Zeidientrickflim
20.25 Kabarett im Studio:
Die Hammersänger (in Farbe)
20.50 Ballett im Dritten
21.10 Cari Zuckmayer liest aus seinen
Erirmerungen
Samstag. 14. März:
Löwen-Apotheke. Wilhelmstraßc 101, Telefon 35677.
F.n5iic»;
i ^ f e ^ l d » j , JtodAanftMia A^otkeice.
11
rfnllugcB:
Sanstag, 7. Iktärz, 1» Ubr, bis Sanutajb
14. Marx. S Uhr, Liitdon-Apodteke. Aar LinIfiilbeB'. 8. März,, Dr. Federmann, Hülben,
denplatx; scmntags von 9.30 bis 12.30 Uhr
Telefon Uradi 8042.
geöfftiet.
Unterkamen: 7J8. März, Dr. Sdicmpp, TeleMetsiagen:
fon Honau 339.
ab 7, März Stadtapotheke,
Würtingen — Lonsingan — Bacaloch: 8. März,
Uradi:
Dr, Gotlwik. Bernlodi. Telefon 261.
Hirsch-Apotheke, Kirchstraße 14, TeleHärdtenfameiRden retesdU. JQrcMnMUnffon 7281.
fürt und Wan•wei^: 8, März, Dr. Sfrohia,
Dsl|l8igeH^
Wannweil, Telefon Reutlingen 5 ^ 2 4 .
DoBIingeH—GoMaria(Hit7y8. Mutz, Dr. Bäh* Ermstal-Apotheke, sonn- und feiertags von
1er, DuBlingen; Telefon Gontatiageir •14. I 11 bis 12 Uhr notdienstbereit,
Stcinladital: 7. März, Dr. Siegert, Mössingen. IQ(diaBfelBBsf«t Und Wannveü:
Telefon 349; 8. März, Dr. Schmidt, Oflerab 7. März, 20 Uhr, Linden-Apotheke,
dingen, Telefon Mössingen 382.
Wannweil; sonntags von 10 bis 11 Uhr geNcdcaigcmeinden: 7./8. März, Dr, M. Radek,
öffoet.
Neekarlenzlingen, Telefon 2267.
MStsiogen:
. 7^8. März Mohren-Apotheke.
Ärztlicher Sonntagsdienst
m-p^^-^^m-^fm^, -^
S = Reutlingen südlicii der Bahnlinie mit
Burgholzsiedlung und Reutlingen-Ohmenhausen.
N = Reutlingen nördlich der Bahnlinie mit
Betzingen, Orschel-Hagen, Sondelfingen und Siedlung „Im Efeu".
Die Dienstbereitschaft jedes Arztes beginnt
um 7 Uhr und endet um 7 Uhr des folgenden
Tages.
Xrzte
Samstag, 7. März
Rcutlingen-S: Dr, Hörgor, Reutlingen, MörikeStraße 23, Telefon 358 35,
Reutlingen-N: Dr. Schempp, Sondclfingcn,
Betzinger Straße 3, Telefon 41246.
Sonntag, t. Mars
zinnoRit
Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis
Reutlingen-S: Dr. Ast, Reutlingen, Albtor12 Uhr: 7./8. März, Dr, Viktor Gayler, Garplatz 1, Telefon 38422; Wohnung Bellinotenstraße 25, Telefon 36878,
straße 34, Telefon 36648.
Reutlingen-N: Dr. Schobel, Reutlingen, Storladistraße 41, Wohnung Ringelbacfistr. 200,
TiertiRte
Telefon 34928.
Pfulüngen: 8. März, Dr. Langbein, KaiserTierärztlidter Bercitschaftsdienst für die Prastraße 5, Telefon 8332.
xisbezirke Tübingen, Pliezhausen und MähEnhigen: 8, März, Dr. Mangold, Schillerringen: 7./8. März, Dr. Höhn, Tübingen,
straße 42, Telefon 36393.
Telefon l'übingen 22031.
Metzingen: 8. März, Dr. Bräuchle, Schönbsinstraße 2, Telefon 2291.
Dettingen: 8. März, Dr. Schieb, Metzinger
Straße, Telefon Metzingen 7007.
Urach: 8. März, Dr. Isert, Hirscisceweg 1,
Telefon 8038.
KeutUBfui:
Von30 bis »Uhr geschlossen, nur für drinDuQIingea: den 70. Herr Bernhard Gabele,
gende Rezepte dienstbereit.
R.-Wörnor-Str. 18.
Eaingen: den 73. Frau Mathilde Kedt geb, Samstag, 7. März:
Leuze, Hirsdistr. 8.
Hirsdi-Apothoke, Wilhelmstraße 33, Telefon 34937, und Süd-Apolhoke, RingolbadjHengen: den 76. Herr Christian Wörz, Brunstraße 88, Telefon 33663.
nengasse 8.
Halben: den 71. Herr Jakob Rödcer, Sied- Sonntag, 8. März:
lung 9.
Raäiaus-Apotheke, Rathausstraße 10, TeleOschingen: den 73. Horr Karl H&ußler,
fon 35341, und Römersdianz-Apotheke,
Schönborgstrnße 9.
Sonnenstraße 79, Telefon 41309.
Ofterdingen: den 83. Frau Anna Steinhilber
geb. Sdirade, Insel 2; den 70. Herr Karl Montag, 9, März:
Sonnen-Apotheke, WilhehnstraflelO, TeleRilling, Asporgstr. 15/i.
fon 3 5012, und Lindadi-Apotheke, LindadiPfiondorf: den 76. Herr Mattin Single, B5ai»traßo 5, Telefon 38764.
hofstraßo; den 72. Frau Helene Hipp, Untere HiShboTgstraße 11; den 72. Frau Kata- Dienstag. 10. M&tzi
rina Müller, Tübinger Str. 4.
Adialm-Apothoke, Motzgerslrafie 13, TeleTalheim: den 73. Frau Emma Plankenhom
fon 36425.
geb. Sdiilling, RÖmotstr. 22,.
Mittwoch,
11. MSrz:
Walddorf: Friiu Rosine Schaal, HauptstraOe.
BahnhotApotheko,
Kaiserslrafle 11, TsleWiittingen: den 81. Herr Peter Raudt, Hartfbn 40011.
boi-gstreOo.
Kaditräglich gt^atuliarea wir nodi »um Gc> Donnerstag, 12. März:
List-Apothoke. Katsesstraüe 47, Telefon
burtttag in:
Nr, 40840, und Einhom-Apotheke, TübinGcakhigen; Herrn Georg Bahnmüllorv PfuUingor Straße 69, Telefon 3.8671.
gor Straße 9, zum 85. (3; 3.),' Herrn Martin
J'reita&lS.Marz:
Hewmgnn. ScJiulstr. 7, xt^rn Ti. (5.3;J; Herrn
Ap(\th<^ke am Burgplatz, Tolefoa 363(56,
Karl Eisole, Sdiulslr. 10, zum Ol. (7.3.);
undKosen-ApothaketiEtsücaufszontnun OcFtau Brailio Holzhauer geb. Rexer, Moltke
Straße 5, aum99, (7.3).
sdiel-Hagon, Telefon 42Jfld.
Kriftfohrieui-Siiniitiissiliensr
A13;AC-trBf«UbarCitadiaft
Stadtpannendienst
voai 7. bis 13. MIix
741 Reutlingen, In Laisen 14, Telefon 40404.
Der SchneebctricM
Die Stationen meldeten Freitag früh.;
Schwarxwald
Feldberg 390 cm, 8 neu, Pulver, mmus 10
Grad; Herzogcnhorn 380 cm, 5 neu, Pulver,
minus 8 Grad; Schauinslandhalda 240 cm,
10 neu, Pulver, minus 6 Grad; Belchen 260
cm, 10 neu, Pulver, minus 10 Grad; Todtnauberg-Stübenwasen 210 cm, S neu, minus 6
Grad; Muggenbrunn 190 cm, 5 neu, Pulver,
minus 6 Grad; Todlmoos-Ibach 240 cm, 10
neu, Pulver, minus 5 Grad; NotscJsrei 240 cm,
10 neu, Pulver, minus 5 Grad; SdiluchseeFiodibach 210 cm, 10 neu, Pulver, minus 4
Grad; Saig 120 cm,. 10 neu. Pulver, minus 6
Grad; Hinterzarlcn 110 cm, 5 neu, Pulver,
minus 6 Grad; Tifisee 100 cm, 2 neu, Pulver,
minus 5 Grad; Furtwangen 150 cm, 10 neu,
Pulver, minus 5 Grad; Bad Dürrheim-Donauüschingen 40 cm«5nou, Pulver, minus 4 Grad;
Triberg-Nußbacfa ISO cm, 10 neu, Pulver, minus 5 Grad; Altglashiitten 180 cm. 5 neu,
Fulver, minus 5 Grad; Toter Mann-Stollonbadi 210 cm, 5 neu, Pulver, minus 7 Grad;
Kniebis 140 cm, 30 neu, Pulver, minus 6 Gr.;
Horniagrindo 240 cm, 20 neu, Pulver, minus
8 Grad; Sdiliftkopf 210 cm, 30 neu, Pulver,
minus S Grad; Unterstmalt 190 cm. 20 no«,
Pulver, minus 6 Grad; Ruhosloin lito cm, 15
neu, Pulver, minus 6 Grad; Freudönstadt
120 cm, 20 neu, Pulver,, minus 5 Grad; Wildbad-Sommorborg 110 cm. 30 neu, Pulver, minus 3 Grad; Dobel 90 cm. 20 neu, Pulver,
minus 7 Grad: Teufolsmühle 120 cm, 15 neu,
Pulver, minus 7 Grad; Zhjfludit 210 cm, 25
neu, Pulver, minus 6 Grad! Kaltenbronn 140
cm, 30 neu, Pulver, minus 8 Grad.
ScJiwäbisdie Alb
Klipppnöck 70. McBstetton 58, Ehingen 53.
Tftilfingen 50, Salmondingen 80. Wiesenstoig)^
BlSsiberg SO. DegonfoTd 70. Münsinger Am/
Mehrsteftcn 80, Wostcrhoira 67, StÖtten/Gcislingcr Alb 60. cm.
1
SMTWItHt'y« Matz
Seitt 32
Briefe
an den GEA
Zuschriften aus vnannm Leserkrais finden nur Aufnahm«,
sofern sie rechtndt'und sachlich vertretbar abg^&t sind.
Dit IMakUon trigt nur die presserechtllche Verantwortung.
Wetw MKM'jinders gewOnscht, werden die Zuschriften mit
votler NamMW- und Adressenangabe verfiffentticht' Anonym
•ingesMidte Briefe werden nichtfc«rQd(8lchtlgtDie Redak«on JMhWt si«|i Auswahl und Kürzung vor, RedaktionssdiluB
fOr (ÜB samsl^s erscheinende Leserbrief-Seite ist Jeweils
'Donnerstag 12 Uhr. Zusdiriften bitte an folgende Adresse:
Leserbrief-Redaktion «Reutlinger General-Anzeiger"
7-M Reutlingen, BurgstraBe 1-7. Postfadi 35.
Mehr Disziplin bei Löhpen
Betr. Leitartikel: Zaudern in Bonn.
;, 7, IfilTZ 18?0
1
Seite 33
'Pam ^ande in die Stadt
^B^M^mt^M^fsmurBriefmarkenfreund
Jodes FriShJahr bringt Kon/irmalion und
den Weißen Sonntag; bald jede Vermondtscho/t i s t aufgerufen, miteinonder ein Fest
zu begehen. Man hört oon kirdilidier
Seile
oft Klage über cJie Vernjeltlichung der Feste
und es ist auch mahr, daß man mit den Konfirmotionsgeschenlcen nicht mehr das ricJilige Maß hat Trotzdem: Auf, ihr Verroandlen, kommt zusammen und feiert mit'. Konfirmation und Erstkommunion sind mit den
Hochzeiten
die einzig großen, freudigen
Feste im Familienoerband und der junge
Mann und das junge Mädchen kann nicht genug im Mittelpunlff stehen, um zu sehen:
Zu denen gehöre ich, denen muj5 ich einmal
Ehre erroeisen, ihr roerdet schon einmal
sehen, was aus mir roird]
vnlsnsen k5tmen und andi «lialten! Am dti».
li<^«t«B «ioht BMUi M doch « « Dienstleittu;
gewerbe. Wenn der private Busbesitzer sei
Chauffeur mehr Lohn zahlen muß, »der
Handwerker seinen (Gesellen -odc^ Mitstbelti
das muß sidi doch logisch in den Preisen
wirken,
• •.
• *
Warum also' nicht die: Löhne und Gehälter «
bilcr halten, dann-wäre manche Pröisauttriel
tendenz. nicht gegeben, pnd'warum denn aur v
Preiserliöljungen dip ganzen Zeitungen zu füUi
drehe nian 'doch äie -PsycJitjlo^e um, und sti
gleichbleibendo und niedrigere Preise groß
aus.' Leider haben 'die Herren des Wirtsdi
ministeriums hier am m:elsteh gesändlgt and
choli^sdi'gaiiz felsdi gehfindelt, ebenso wie
letztes Jahr s o sehr verbreitete, durch die ^
Wertung wird ocjer wmfde der Preisauftrieb
bahnt. Wenn rund 'um uns überall' dife Pj
Stelgen, sind ivir dann in. einem N a t ^
Preis'sdintzgebiet? Man halte die Mehsdien di
nicht für so dumm!
A. M., Enini
,
Unsere Rätselecke
Selir geehrte Herrenl
Diese Ausführungen soweit redit und gut.» Imzweitletzten Absatz werden, aber audi wieder
die von Herrn SdjiUer als Ei des Kolumbus pro^
kiamierten Sondersteuem für. riditig gehslten.
Was ist das aber für ein Unsinn, auf der,einen
Seite können die Gewerkschaften und andere;
Kreise nicht genug Lohn- und Gehaltserhöhungen
sowie Anhebungen der Bezüge Von Beamten und
Angestellten fordern und auch durchsetzen, und
auf der anderen sollen diese durch Sondersteucm (zinslose Staatsdarlehan) wieder abgezogen werden! Dabei gibt man aber ja nicht zu,
Der CDU-Ortsverband Trocitelfingen lud am daß Lohn- und Gehaltserhöhungen PreiserhöhunSonntagfriih um 10.30 Uhr zu einem Früh- gen verursachen.
sdioppengesprädi ins Caf6 Hanner ein. Unter
Wer soll die höheren Salair denn bezahlen,
6. Die Spieler der Amateuimannschkft^ sind dem Motto: «CDU in der Opposition" sollte wenn
Nadi 20iährigein Sportplatzbesucfa, sind hier,
nidit die Letztverbraucfaer?
Nun treffen sie also schon ein, die GroßMdB
Dr. Sdiwörer sprechen. Doch der Bundesvon meiner Warte aus gesehen, die 13 Punkte, vielleicht in der „Ersten" zielstrebiger und ehrtagsabgeordnete erschien nicht. TrochtelGngens
eltern, die Brüder und Schmestern t7on VaDie Unternehmer, die sie aus Gewinnen decken
geiziger als man denkt, • .
die vielleicht zum Klasse^ierhalt nötig sind. ,
ter und Mutter und deren Kinder. Daheim
7. Die SSV-Stürmer sind beim Ausnützen der Bürger sind empört, daß dies nun schon zum könnten, sind doch diejenigen, die jeden Preis
1. In der ernsten Lage, in der sich der SSV
a d « » D i a ' k u u d i i d i e Post bringt sehen Nationalkirche von Sankt Benno an kann man nicht erroarten, bis sich die Stube
Tordiancen
zu überhastet und denken es müssen dritten oder vierten Male passierte. Schon bei
zur Zeit befindet, müssen die Zuschauer trotzdem
der
Wahlversammlung
konnte
Dr.
Schwörer
Expo
'70
vier
S
o
n
d
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n
u
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k
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n
.
Kanada
der Weichsel. Dort gründete er u. a. ein mit Gästen füllt. Ob sie sehen, mos alles
in Massen ins Stadion kommen, um der Mann- unbedingt, Bombentore sein. S o l ä e sind schöne erst gegen 24 Uhr in Trochtel&Tigen eintrefien,
luf ditiwr Wahf^uMteUnag vier J>avil- Waisenhaus, eine Lateinschule und eine In- neu gerichtet ist? Die HandmerJcer rourden
schaft den notwendigen Rüddialt zu geben und Tore, aber andere sind auch Tore, die oft eher wo dann der Versammlungsraum beinahe leer
zum
Erfolg
führen.
erriditet^ «inen.vdn dtr'HÄfienmg und dustrieschule. 1784 trat er i n den.Orden der bestellt und alJe Zimmer sind im besten Zudem drohenden Abstieg zu entkommen. Auf anwar. Die 2. Diskussion über die „CDU in der
8. Spieler des SSV. sollten sich während des Opposition" fiel aus und am vergangenen Sonnjta von den> P r o r i n z m firiüsli Colum- Deutschen Redemptoristen ein. In Wien ent- stand, die Küche rourde gerichtet, dann zeigt
derer Seite müssen. die Spieler versucheü, die
Spiels
nicht
die
Tore
vergönnen.
Es
ist
egal,
Ontario u n d Q«eb«& Otei der Marken
Zuschauer durch ein gutes und torreidties Spiel
tag wieder. Die Troditelfinger sind wohl über
man auch, mos um das Haus herum zu sehen
zu begeistern. Das geht, wenn die Tordiancen wer Tore schießt Wir sitzen letzten Endes dodli den Fasthing große Narren, aber sie finden
1 jeweils d u Blnmenemblem der Pro- ern W3^1Pv?Ml!Oi«ATl
ist. Man zeigt, daß man es zu etroas gezend
mehr.
James
Jones'
:Roman
lieferte
in
einem
Boot,
das
nidit
untergehen
darf.
PLANIE-IICHTSPIELE
sidi wieder ins Normale zurück am AschermittelnigermaBen ausgenützt werden.
die
vierte
Marke
zeigt
das
Symbol
bracht hat, durch Fleiß und Sparsamkeit
Vorlage zu diesem großen Film.
9r Es muß auch bei den Verantwortlichen alles woch schon und heute sind dies doch schon drei
„Die liebestollen Baronessen"
2. Die SSV-Mannschaft braucht imbedingt, von
Weltausstellung. Die vier Marken sincl
roohJhabend geworden ist, daß man also in
s|
Im Nachtprogramm: „Mörderklinik"..
der ersten bis zur letzten Spielminute «ine kräf- versudit werden, um den Klassenerhalt zu Wochen her. Es wird gut sein, wenn mann einen
ohl einzeln a l s audi als Zusammendruckt •-tf
Der Mann kann nichts dafür, — er heißt wirkallem und jedem der Verroandtschaft gut anFrühschoppen ansetzt, wo nicht die Opposition
tige und gute Unterstützung des Publikimis. Bei sidiem.
In der Seal« wird May Spils zweiter Filj Itlich. Sie erscheinen in einer Auflage
steht.
10. Nicht immer ist ein Trainer an den Miß- besprodien wird, sondern wie finde ich den lidi „Fummler", Dr. Oscar Fummler. Von Beruf
schlechten Spielen ist es gerade wichtig. (Siehe
erfolgen einer-Mannschaft schuld. Diese-können Weg zu meinen Wählern nach Trochtelfingen, ist er das, was viele heute gern sein möditen: mit Werner Enke imd GÜa von Weitershaus* zehn Millionen und haben alle den Wert
Damit ist uer kirchlichen Bedeutung des
mitgehendes Berlin — keine Kinhenstille).
wo die Worte immer noch in den Ohren klin- Sexualforscher. Aber man soll sich das nidit so in den HauptroUen. „Nidit hmmmim, Uebliif 25 Cent
auch wo anders liegen.
Tages kein Abbruch getan. Warum soll man
einfach und schon gar nidit so besonders anre- nodimals verlängerte (Nachtprogramm: .Volo n r i n a m e . D i e surinamisciien Oster
9. Eine gute Kameradschaft führt zum Erfolg.
11. Einige Spieler.sind auf falschem Posten ein- gen: „Ich werde immer für Sie da sein".
dieses Familien treffen auch nicht bejahen?
gend vorstellen. Dr. Fummler jedenfalls madit spiel' fitr.zwei*.} ' m d im. - B M U wird .der A^
4. Zwei Tordiancen müBten durch schnell über- gesetzt. Mandie, die jetzt in der Abwehr spieAdolf Sdimid, Trochtelfingen seinem Namen nicht mehr viel Ehre. Erbat ei- iaärungsltlm JlactMaii im lisbasaktM" weitü Ifahrtsmtrken ersdieinen am 25. März.
Warum daran ändern roollen? Wir auf dem
legtes imd genaues Schießen zu einem Tor füh- len, wären als Stürmer eventuell besser, oder
fünf Maiken i n den Werten 10 und Set,
W a a g e r e c h t : 2. träge, müßig, 5. Mo- fluß der Saale, 70. Frauenname, 71. ilal. Ornen schweren Berufsschaden erlitten. Das er- g«»plelt..
. .
Land können nur sagen: Laßt es uns, es ist
ren. Die Spieler müssen sich merken, Abstauber- in umgekehrter Weise. Das sollte Trainer Roth
md 8 et, 20 und 10 et, 25 und 12 und
weist sich als besonders unetfreulidt, als er eifür den Jungen und das Mödchen der Boden, natsname, 9. Ziehmutter, 13. Hebung des densbruder, 72. Raubfisch, 73, Papstname, 75.
tore sind auch Tore.
versuchen.
ind 15 et zeigen Darstellungen, welche
nes Tages in Begleitung seiner hübschen Assi- KAMMERtlCHTSnELE
Wasserspiegels, 15. Obergewand der Römer, Nahrungsmittel, 76. franz. Artikel, 78. Fluß in
12. Ich hoffe, daß die Spiele, die noch zu abauf dem es roeiter roachsen roird.
5. Man könnte von der SSV-AmateurmannWohltaten, die die Natur dem Menschen
Ergänzend zu Ihrem Bericht weisen wir dar- stentin Sylvia mit den drei ebenso reizenden
17. inhaltslos, 19. Kreuzesinschrift, 21. engl. Sibirien, 79. Kfz-Kennz. Bergisch-Gladbach.
schaft einigen jungen Spielern die Chance geben, solvieren sind, mit Glück und Können der SpieAm
Abend
ist
alles
roieder
fort.
Die
bäuer4>as
salb«
Hans
aas
n
a
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a
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M
i
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Q werden läßt, symbolisieren. Anläßlicii
auf hin, daß nach dem Kirthensteuergesetz vom wie liebestollen Baronessen von Glüdcsburg zuin der .Ersten" zu spielen. Sie könnten auch ler den erhofften Erfolg bringen.
sammentrifit.
Diese
drei
adligen
jungen
Damen
lichen Leute zuerst, denn ihr Stall roortet Zahlwort, 23. Nagetier, 26. Tierparkt, 27.
13. Betel für den SSV Reutlingen, wie es bei 18. 12. 1969, jeder (meist uneigenwillig) einer legen es mit allen Kräften darauf an, den armen _W3s man heute in Kreis.- und GioSstädten i 20jährigen Bestehens des höheren SchulIm Handumdrehen
nur, wie die andern Tore schießen oder keine.
auf ihre Betreuung, dann die Autogästs. Fluß aus dem Harz, 29. Strom in Turkestan,
steuererhebenden
Kirche
Angehörige
vor
dem
Borussia
Dortmund
letztes
Jahr
der
Fall
war.
käuflidien
Freuden
offeriert,
wird
stets
nur
va
oidils
werden
am
3
.
April
2
GedenkIch denke jetzt an Göbel, Ludwig, Larisch und
Dr. Fummler herauszufordern. Es geht also hodi
faltete er ab 1808 eine umfassende seelsor- denn sie meinen, nicht bei Nacht fahren zu 30. Sohn des Adam, 32. Europäer, 34. Fest,
zuständigen
Standesbeamten
schriftlidi
oder
Von
den
nachstehenden
Wörtern streichen
Hohloch, um nur einige zu nennen.
l o Du, Reutlingen mündlidi zu Protokoll seinen (eigenwilligen) her, und Dr. Fummler h a f ^ s o kann tasn es DSmen offeriert. Was aber tun Damen, ä tjn herausgegeben, die v o n S. Robles gerische kirchen- und allgemeinpolitische Täroollen.
Die Dankes- und Anerkennungs- 36. Teufel, 38. weibl. Märchengestalt, 40. Be- Sie bitte die Anfangsbuchstaben und fügen
dunhaus
nennen
—
keinen
leichten
Stand.
zeichnung,
42.
Bad
an
der
Lahn,
44.
engl.:
n
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p
"
'
'
^edina
aus
Paramaribo
entworfen
wurtigkeit. Ein Kardinal berichtete später über roorte sind uerjlogen und roerdon doch im
Austritt aus dieser Kirche erklären kann. Nadi
dafür einen anderen Endbuchstaben hinzu,
Ablauf von vier Wochen sendet das Standesamt
Im Nachtprogramm: ,11 Nero — Haß war sein B i ^ ^ f f t h l V ^ Ä r f Ä S ^ Ä H 1 K* t " d e n Marken haben die Werte 10 ihn: „Hofbauer kann als der Wiedererwek- Herzen stolz beroahrt, roie die Fotokamera Zehe, 45. Bauwerk, 46. Gebäudeteil, 47. Ge- so daß neue sinnvolle Wörter entstehen. Die
stiwindigkeitsanzeiger (Kurzw.), 48. Singge- richtig angehängten Endbuchstaben nennen,
eine Bescheinigung über den Austritt zu. Die Kir- Gebet".
am Pinnasberg", ließ dort ein Dutzend sog JScent
ker des kirchlichen Lebens in Wien bezeich- die aufgenommenen Bilder noch festhält.
diensteuerpOicht erlisdit mit dem Beginn des auf
meinschaft, 49. Rankgewächs, 51. Nibelungen- in der gegebenen Reihenfolge, ein Pflanzennannter ETos-Brüder Ihre zarten' Dienste anlat
net w e r d e n . . . Er hat der Zeit eine bessere
STUDIO
IN
DER
BUNDESHAIXE
Es
roird
auch
auf
Konfirmationsbesuch
sein
die Rechtskraft des Austritts'folgenden Monats.
ten und schuf damit, mit ihrem gleidmaniiii - , , ,t t t ^ ^ E » g ^ ^ g B W ^ A M E R £ W
gestalt. 53. Rheinmündungsarm, 55, Schweiz. fett: Edam - Rad - Ade - Kar - blind - roh
Richtung gegeben und erst seit seinem WirLohnsteuerpfUdilige können bei der GemeindeRoman, ein n^nes »Werk*. Produzent I ^ ^ * * - Der Vetter oom Lande Berg, 57. Bankansturm, 58. See in Nordfinn- Krad - Lade - Braut.
„Verdammt in alle EwisVeif
ken konnte man wieder von einem katholi,>IiBstand cn der Fädago^schen Hochschule gangszeit auf 12 Monate verkürzt. Daß die behörde eine entsprechende Berichtigung auf der
Waldlcitner sicherte sidi die Rechte. Ernst Fl^
land, 60. Nebenfluß der Donau, 62. Ort in Tischen Wien sprechen." Am 15. März 1820
Reutlingen" Reallehreranwärter in dieser Kurzausbildung Steuerkarte beantragen. Kinder über 10 Jahre
Es gibt Filme, die kann man sich im Laufe schrieb das Drehbudi und jetzt führte
lllül
rol, 63. Schluß, 54. Haustier der Lappen. 66.
verstarb er. - Am 20. März 1909 vollzoa
Antwort auf den leseibiief vom 21.2.1970 nur in einige wesentliche Teilbereidie der Päd- sind vor dem beabsichtigten Austritt zu hören. von Jahrzehnten immer wieder ansehen und w Vohrer Regie. Die fähigen jungeä Männer,
Auflösungen
von Fräulein Helga Miihel agogik und Didaktik eingeführt werden können, Die Gemeinden können eine Verwaltungsgebühr jenen Streifen gehört auch „Verdammt in alle wohl-tätig sind, werden .gespielt von Gi
Papst Pius X. die Heiligsprechung Klemeas lerwcise als Australiens inoffizielles Blumen- Herrendienst, 67. Winlersportgeräl, 69. afrik.
•auuaSJBjv =
Maria Hofbauers, im Frühjahr 1914 wurde emblem betrachtet wird und das Wappen Wiederkäuer, 72. germ. Göttin, 7i. flüssige
Zugegeben, die Pädagogische Hochschule sollte deutlich sein. Die Pädagogische Hoch- (zumeist 15 DM) je nach Einkommen bis zu 50 Eivigkeit. Er fasziniert nicht nur durdd seinen Endemanm • Fritz von Friede!, Dieter Wa;
Reutlingen hat mit denselben Schwierigkeiten schule ist durchaus bemüht, Verbindung zu den DM eiheben. Das Standesamt verständigt von Inhalt, sondern vor allem auch durch seine Dar- Thomas Astan. A l s Chef des Unteme]
er zum zweiten Stadtpatron v o n Wien er- des Commonwealth, mit dem der Northern Fette, 76. germ. Musikinstrument, 77. Fluß in ajnBH - u a p v - ipaa - j q o - « p u n — SJV
zu tim, die zur Zeit fast alle Hochschulen des Mentoren zu halten. Einige von ihnen sind m U ^sidi aus die Kirchengemeinde von dem beantrag- stellen Burt Lancaster, Montgomery Clift, De- zeigt sich Siegfried Schürenberg; dessen _
hoben. D i e Sondermarke, die am 0. März Territories. Diese zwei Marken erweitern Italien, 79. Entgelt eines Schauspielers, 80. jap — e p v — mmBQ :uaii»ipmnpiiBH « 1
borah Kerr, Frank Sinatra, Donna Reed, Philip immer dieses Geschäft gutheißende Gattin
Bundesgebiets belasten: Personelle Unterbeset- Lehrauftrag am Hochsduüangebot beteiligt. E i ^ten Austritt.
1970 an den Schalter kommt u n d ab 13. den bereits sechs Werte umfassenden Salz Schauspieler, 81. Duft, 82. Sundainsel.
•10 "ei 'qo 'si 'ai •9£ '!H
nen
„realitätsfemcn
Beschluß
des
OberschulObe,
Emest
Borgnine
tmd
noch
ein
gutes
DutRidiard Hadc„Freireligi5se Gemeinde Reutlingen.
Tilly Lauenstein und Mascha Gonska deren
zung, räumlidie Enge, Reformbestrebimgen, die
März 1970 gültig ist, soll eine verdiente der Wappen der sechs Staaten.
•S^ '031 -Zi 'JBH 'Zi 'BJJ -IS. 'BJi -Qi "um -89
nidit weit genug reichen und nicht sdmell ge- amtes*, nach dem die Reallehreranwärter »mehr
zende Tochter Luise. Als Majordomus zeigt
S
e
n
k
r
e
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h
t
:
!
.
Himmelsrichtung,
2.
BeEhrung des großen Heiligen Wiens und
nug realisierbar sind, Bemühcmgcn um eine Er- Stunden halten müßten als die Mentoren überEddi Arent.
F i n n l a n d . Eine Sondermarke „Che- geisterter, 3. feuchte Niederung, 4. militäri- 'lOS Y9 'BH '59 'loy -19 •uiBjui "09 'Ja"I "öS
HAmDOMeNTliCK'
Österreichs sein. Sie erscheint in einer Aufneuerung der Didaktik, die noch in den Anfän- haupt selbst unterrichten* ^bt es nicht.
mische
Grundindustrie" erscheint am 26. scher Rang (Abk.). 5. türk. Titel. 6. das „Dach •uui -85 'Sauo -gs "uajia -^g 'nSasx 'öS 'ajjunj
lage v o n 2,9 Millionen in grau-grünlichem
gen stecken. Diese Situaticm stellt an Dozenten
CAMERA PFUUINGEN
Daß sldi Fräulein Midiel über »literarische
März in einer Auflage von drei Millionen in der Welt", 7. kl. Raubtier, 8. Windschalten- •OS 'JOi -Gl- 'iipe •E^ -nca -ii- 'itemg eE 'simS.
und Studenten hohe Anforderungen, denen bei- Hausaufgaben"
Rastertiefdruck
und
braunem
Stichtiefdruck
l
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r
u
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.
E
s
geschieht
nicht
gerade
•8E 'UOIV "ZE 'JaiSH 'SE 'uapmH ZZ 'Japui -ZZ
beschwert, ist mir unverständMDI* UnWciagtaa"
einem Wert von -,50 mk. Die Marke zeigt seite, 9. Flächenmaß, 10, Kfz-Kennz. Minden,
de Seiten nur zum Teil gerecht werden köndaß ein v o n deutschen Firmen in in einem Wert von 2 s.
•aa^aBH •!£ 'punijaas "82 "uas 'Si: "IS 'frZ 'JP
Die eigene Arbeit mit der einschlägigen
nen. Prolost und Ressentiments erscheinen ver- lich.
eino
scfaemalische
Molekülkonstruktion
und
11.
Nebenfluß
des
Nedcar.
12.
Stadt
in
BrasiEin ungleidies Gespann sind in diesem
Literatur war immer ein wesentlicher Tcjl des
«a errichteter Großbau unmittelbar nach
A u s t r a l i e n . A m 31. März erscheinen
•gs 'aaSoH "Ot "oiBag "81 'uiiaijo "91 'w^ai "l-l
ständlich.
im
Hintergrund
Fabrikgebäude.
lien
(Kurzf.),
14.
lat.:
Erde,
16.
Verwandter,
film der rauhe John Thomas Oohn Wai-nc) L
Studiums. Es stellt sich die Frage, wie weit die
jstellung auf einer Briefmarke verewigt aus Anlaß d e s Besuches v o n Königin Eliza"oja "ZI 'zua ' U ' m "Ot ' J V 'B 'aai -8 'sjlll -l
Trotzdem bedarf die Leserzuschrift von Fräu- Kritik von Fräulein Michel aus der Perspektive
der elegante James Langdon (Rodt Hudsotf
F r a n k r e i c h . Alphonse Pierre Juin 18. eine Muse, 20. normann. Fürstenname, •aiUTBa "9 ' B 8 V •S "n "h ' n v 'Z "UBj; -z 'ISQ -j
.Einer Hamburger Firma ist dies mit beth II. und Prinz Philipp in Australien zwei
lein M i c h e l an einigen Stellen der Korrektur: einer Kandidatin verstanden werden muß, die
beide
von
Beruf
Offiziere,
die
jedoch
im
BÜTJ
Auf Seile 3 des Reutlinger General-Anzeigers heime mit der Miete bezahlt und erworben wer\ in Yacunde^Xamerun für die Regierung Sondermarken zu 5 und 30 cenl. Zum 11. In- wurde 1888 in Algier geboren. Mit einer 22. Zahlwort, "24. Kfz-Kennz. Schleswig, 25. : 4 i { o a j > i u a s — 'M^R "28 'BUIOJV "18 'amij^{
Für dio schulpraktisshe Ausbildimg der Real- oHensichtlich stärkcir als der Durchschnitt ihrer
krieg auf verschiedenen. Seiten kämpften.
Qerun erbauten 450-Betten-Luxushotel ternationalen Graslandkongress, der in Sur- Sondermarke im Wert von -,45 Fr., auf dem Japan. Münze. 28. Robbe, 31. Handwerker, •08 "aSBQ -6.: 'ouav •.:.; "aani -g^ -ajao t-i
Ichreranwärler stehen nidit 2, sonder 8 Real- Kommilitonen in diesem Ausbildnngsgang über- vom 4. März 1970 steht rechts außen ein kleiner den können und die Miete konstant bleibt, in
Artikel .Im Blidcpunkt" von L. Kelber. Jeder, einer stabilen Preiswirlsdiaft?
schulen in Reutlingen und Umgebung zur Ve> fordert war.
lerfahrcn. Das Hotel, dessen Bau vierund- fers Paradisc vom 13. bis 23. April abgehal- ein Porträt Juins und im Hintergrund der 32. Asiat, 33. Stadt in Ostfriesland, 35. ehem. 'PH 'Zi. 'aaBito -69 ' n s "^9 ' u o j j -gg 'ua^
Im
Nadiiprogramm:
.Fünf
Hundesöhne"
Wir haben ein Familien- und Gesnndheitsden CS angeht, jeder Bundesbürger müßte den
fügung. Dio Ausbildung dauert laut Verordäg Millionen Mark kostete, ziert nun ten wird, erscheint eine Sccnt-Sondermarke Invalidcndom abgebildet ist, gedenkt die Verbindung, 37. Korallenriff, 38. röm. Rache- •frg 'apua XQ 'wa 'ZO "•»am •OQ 'poui -BS 'uny
ministerium, das in der Hand einer Frau liegt,
Gez.: Professor Dr. Erich Boihtngcr, lesen!
nung des Kultusministeriums vom 29.12.1967
i von Kamerun herausgegebere Son- am 13. April. Zur Internationalen Briefmar- französisdie Post des verdienten Marschalls. gbttin, 39. Kletallüberzug. 41. franz.: Wasser, 'IS 'ßV& "SS '>iai "ES 'ain 'IS 'najg "et 'Joqo
Es gibt in Reutlingen einen jungen Gemcindo- die uns wohl cino Se.xfibel bescherte, sich aber laBIMMWBWWNIWdllMHfflMtlMItllWBir^^
16 Monate. Sie wurde jedoch für eine OberRektor der PH Reutlingen
brielmarke.
"kenausstellung (ANPEX], die im WentworthD D R . Zur Leipziger Frühjahrsmesse er- 43. Ausruf, 45. Einfahrt, 50. Ersdieinung bei •8> 'oipBX Yf- 'ipBQ •91- 'uijni •si' '301 ' t t
rat von der SPD, der in der Presse immer wie- wohl nicht darum kümmert, was dio Familie zur
Isterrajt^ji.« A n ^Br^DveeBbeE. 17S1( Holel
Hotel in Sidney v o m 27, April b i s 1 : Mai schienen am 24. Februar zxvei Sondermarken. elektr. Zündung, 52. südkorean. Prov.-Hptst., 'smH "Zt 'amEiM -ot- 'aajj 'BB 'UBJBS 'BB 'Japd
der -vericündct: .Wir schaffen das neue Deuts'ch- Zeit bekümmert.
Am 28. 9.1968 erhielt die SP& di« Chance Jtu
^ ' k> {ygiftetiu|a(||pil#t«&Wi» l^lpHlintf statlfindet. efsdieii^en z w e i vielfarbige Rol- Die Marken in den Werten 10 u n d 15 Pfg.54. weibl. Märchengestalt^n, 56. norweg. •{•E 'a^I •ZE 'laRV •OB '«U "öZ 'ss|i -iz 'ooz "93
land!" Es wäre an der Zeit, damit emstlidi anzufangen, nicht nur außen — sondern zuerst innen. beweisen, daß sie eine Volksregicrucg ist. daß
Hofbauer geboren. Auf Bitten der 1 lenmarkcn zu_ 4 ,und 5 cdnt, die am Eröff- zeigen die Koordinatenschalterzehtrale ATZ Komponist, 58. Nebe^finfi fder ^ n a u , ^B. Via^samH" 'EZ-'nai ' i z ' i "H 'N 'I 'BT 'waf 'II
Wio sieht es mit den Mietwohnungen aus? Es sie das Beste für uns AviU. Was istdsraus gelen BruderscKäft vbn Sankt Benno nungstag herausgegeben werden. D i e Mar- ß5 und .einen Hochspannungs- Prüftransfor- Geisteskranker, Ö>." medertil<hnjf;*Bi. I^rbfe, B2OX *St •UBis "er 'euimv '6 'ü^dv •fi*»inBj -z
7, hUn Vtto
sieht so aus: Daß der Mieter entweder den Auf- worden? Noch immer gibt es in Menge Mietw k 65. Orient. Gottheit, 67. röm. Gott, 68. Neben- : ) q o a j a S B B ^ :itt)>2poMznux ' a s o i g
lahm er 1 ? ^ die Seeliorge an der deut-1 ken zeigen das Golden Walllc, das norma- mator,
Be»)Mlt«t von St. Witodi
sihlag zahlen muß — es wird nidit zum ersten- wucher, Preiswucher, Bombendrohnngem, Mord
sten
Rechtsabbieger
vom
Bahnhof
her
die
rtjchte
Aufiitbe
Nr.
«
0
von
P.
N.
11]
In
(Sdi»d»in«H'.
wr|
Betr.: Ihre Ausgabe vom 25. Februar, Seite 7.
mal — bis zu 40,-, 50,- DM aufgesdilagen, oder auf den Straßen, drohende Inflation,
Sehr geehrte Herren! In Ihrer besagten Aus- Fahrspur der Karlstraße anstreben, weil sie be- er kann ziehen. Es ergibt sidi die Frage, was
Wie lange wird der kleine Mann noch vor den
a b c d * f g i <
gabe berichten Sie über eine Sitzung des Reul- absichtigen, entweder gleidi (Unter den Linden] tut in dieser Situation ein Vater mit drei vier Eselskarren gespannt, der ihm allmlhlich zu
llnger Gcmeinderatcs und stimmen dabei der oder kurz danach (Gustav-WemoStraße) wie- Kindern, wo die Mutter doch nicht mitverdienen schwer zum Ziehen wird?
"t
V
8
Möglichkeit, künftig nur noch eine Fahrspur vom der nach redtls auszubiegen! jetzt wirid die kann?
Ich habe midi gefreut über die Wadiablösung,
Bahnhof her nach rcdits zu haben, freudig zu. zweite Rechtsabbiegerspur vom Bahnhof her von
Frage zwei: Warum sind wir noch nidit so- doch CS scheint die Neugewählten bleiben in
Als ein Vorkehrsteilnehmer, der dio Kreuzung Fahrzeugen benutzt, die über die Gustav-Wei^ weit, daß eine Familie mit drei Kindern keinem ihrem Sdiildcrhaus stehen!
>"•••
»
->
Gartensiraßc Karlstraße täglich mindestens vier- ner-Straße hinaus geradeaus weiter wollen. Hausbesitzer mehr ausgeliefert ist. d. h. Eigenj<l...
. • i'..
i.A.
M. B., Reutlingen
mal befährl, kann ich in diese Freude nicht mit Käme die von Ihnen begrüßte Einschränkung mit
•y ."
nur einer Reditsabbiegerspur vom Bahnhof her,
einstimmen!
• *
1. ist festzustellen, daß der Stau auf der Kreu- so wäre nichts gewonnen, sondern im Gegenteil
-:
zung dann kleiner wäre, wenn die Geradeaus- einiges mehr verdorben! Die Reditsabbieger käspur aus der Gartenstraße nicht mit der Links- men fast nicht mehr in die Karlstraße hinein
^-%.
abbiegerspur gekoppelt wäre! Durch die jetzige (auch nicht, die, die geradeaus weiter möditen),
Koppelung werden allerdings erheblichfe Ünfall- >veU die rechte Spur (audi jetzt schon!) übervoll
T
ein
wesentlicher
Bestandteil
der
„sichtbar
gewäre,
während
die
Linksabbieger
aus
der
GarIn
der
GEA-Ausgabe
vom
24.
2.
fand
ich
eine
• .Vi".-*»«
gefahren heraufbeschworen, weil sich die T3eradeausfahrer aus der Gartenstraße im Ansatz lenstraße nicht .wagea würden in die dann freie Besprechung der Eurhythmieaufführung in der machten" Musik.
•^'^'i
Linksspur
einzufahren,
weil
sie
ja
zumeist
gleich
Listhalle,
die
man
nur
kopfschüttelnd
lesen
kann.
Weiter
ist
zu
lesen,
daß
Eur.
Ausdruck
sucht
ihrer Spur links von den Linksabbiegern vom
Bahnhof her befinden. Wer als Linksabbieger wieder (ä. oben) rechts abbiegen möchten! Erst Was darin so .zusammengeschrieben" wurde, - eine unriditig« Feststellung! Wenn Laut- oder
vom Bahnhof her nidit höllisch aufpaßt, kann dadurch gäbe es einen Stau auf der Kreuzung, zeugt von der reinsten Unkenntnis! Gewiß, Eu- Toneurhythmie, Sprache oder Musik sichtbar
-^
tatsächlich in die Gegenspur so weit einfahren, während jetzt ja durch Phasenversdiiebung der rhythmie ist nicht jedermann ein Begriff, aber werden läßt, sucht sie keinen Ausdruck, sondern
daß ein Ausweichen unmöglich wird. Der Links- Ampeln den Linksabbiegern aus der Garten- eine Zeitung sollte doch in der Lage sein, zu sie drückt somit schon aus!
abbieger vom Bahnhof her kann sich praktisch straüßeJediglich eine kurze Wartefrist bleibt, bis jeder Aufführung, die sie besprechen will, einen
Ansdiließend stellt Dr. J. S. fest, daß Eur. sidi
H^-^überhaupt nidit vorwärts bewegen, weil er sdion nämlich die Bahnhofsampcln auf Rot schalten, Kritiker zu schicken, der zumindest Grandkennt- die Musik als Partner aussucht? Richtig ist, daß
3. wäre zu sagen, daß es doch immer wieder nisse des zu besprechenden .Themas" besitzt. Sprache und Musik in der curhythmisthen Darnach einigen Metern dem Gegenverkehr die Fahrbahn blodciert! Hier wäre entweder die Gerade- merkivürdig berührt, daß nur ein Stadtrat zu Falls ein solcher nicht zu finden ist, dient man stellung völlig gleidiberechtigt sind. •
Kontrolle: WelB: Ki9, Sc«, BgS (S). Schwarz:!
ausspur aus der Gartcnslraße mit der Redits- kommen -braucht, um Veränderungen in der dem Leser (und den Darstellern) mehr, wenn
Mein Erstaunen steigert sidi. wenn Idi lese, Be3, g7 (3). - Weiß midit remiü.
Spurführung
etc.
zu
veranlassen.
Das
mindeste
man
auf
eine
Kritik
verzichtet.
abbiogerspur zu koppeln oder man müßte in der
LGsuhg Aufgtb« NV. 4M: (Kc*,* I.iS, Vtl, EcS - I
Dr. J. S. vergleicht die Eur. mit Tanz — sie ist Musik drücke nichts aus und daß sie trot/dem 4t-l. Mitt in 4 zogen). Der Opfenug 1* l«8> «cii^
Garfenstraße eben doch drei Spuren vorsehen! was die Verwaltung sich als Reaktion einfallen
in der Lage sei uns „in höhere Gewalt" zu heben. damit auf 1 . . . . Kc« die ForUetzuns 2. I.d7+ ""
lassen
könnte,
wäre
doch,
die
Situation
erst
einkein
Tanz
und
auch
mit
diesem
nicht
zu
vergleiDie Argumente der Verwaltung in Ihrem Bericht
mal an Ort und Stelle zu begutachten und durch chen. Die zweite Behauptung, Eur. sei unrhyth- Vielleicht müßte erst geklärt werden, was „in C7+ mSgllch'lät; »ut 1
KeS: S, i:7 Kf» 3.
überzeugen mitnichten!
flexible Regelung durch Polizeiboamte die eine misdi ist geradezu „phantastisch" im wahrsten höhere Gewalt heben" bedeutet? Ich konnte nie- Modallmatts.
2. ist festzustellen, daß dio meisten Linksab- wie andere Lösung zu testen. lih wäre sicher, Sinne des Wortes! Man braudit nur den Begriff mand finden, der sich darunter etwas vorstellen KXat(Mhau»-K«(iMlUir7«
bieger aus der Gnrcenstraße ebenso wie die mei- daß jede Untersuchung an Ort und Stolle ergeben „Eurhythmie" anzusehen und schon ist unschwer kann. Wenn Musik tatsächlich nichts ausdrüdcen
L. Batdsn bezeichnet dio niihstehende Partie als«
würde, daß zwei Reehtsabbiegerspuren vom (iie Unlogik dieser Behauptung zu erkennen. sollte, hätte wohl joder Musiker sein Instrument Erätfnungsicuriosillit und den weißen Angritt
Bahnhof her richtig sind und daß man stattdes- Wenn man dann noch Toneurhythmic gesehen längst als „Waridsdimuck" ven«endetl '
einen .Sechs-Bauetn-Ansrift", der In der"^a(5iüt«
sen die Geradeausspur aus der Gartenstraße mit hat (wie der Kritiker?), und dort immer noch
Halten wir eines fest: Eurhythmie ist kein tur wohl einzig teln dürlte, .HliUe Schwätz dio Pi~
der rechten Spur koppeln müßte bzw. eine eigene keine Rhythmik entdecken konnte, muß man be- .verkrampfter Ausdruckstanz*, sondern eiAo fio- sowonnon. ?o würde ,mtn vielleldit des woiOe S
Ksffeoheuastll t>e«eichti«n.'' (t.-B.l Aber Well
Mittelspur einriditen müßte.
zweifeln, ob- dem Kritiker klar ist, was „Rhyth- wegungskunst die versucht, Spradie,und Musik Sla
wann damit gegen einen der oeaten Turnicnpi
Dieser Tage konnte man in der Presse eine
Otto-Rudolf Rolhbart, Dipl.-Bibliothekar, mus" beinhaltet. Bei der Toneurhythmie ist der sichtbar darzustellen.
der Weit,
Entscheidung des Bundesgeriditshotes lesen, der
Martin Mülleri Glems
Reutlingen Rhythmus (durdi Schrlttbewegungon dargestollt)
unter Umständen den Anfang zu einer geffilirKönigsindisdi Weiß.: M«iiatU tltali«l>) - Sdiw«
Gllgörio (lusoalawien), l.'d4'Sf<'2. c4 te 3. Sd'
lidien Entwicklung bilden kann. Es heißt dort
4. «4 dB 5. i4 CS «. dS (M> 7. Lei it 1k da fo 9. |(|
unter Aktenzeichen 4 StR 438/69 wörtlich: Ein
See 10. Ii4l? (Der „Sedu-Bauem-AMtlff" Ijt aller
Richter darf einem Polizisten als Zeugen auch
durdi
Ttuadi aut tünt xuatmmanadiraobfen.) 1
dann vollen Glauben sdienkon, wenn sidi derSd4 ll.< hS. (Weiß droht f Int^di Dd]r-4S^hS; ein
selbe an den zur Verhandlung stehenden Verdem gar nicht .ao leicht zu besegnen ist) 11...
kehrsvorgang nicht mehr erinnern kann. Denn,
«.M Se4 13. hg hg 14. DdS bj. (Tattadit Sdiw•an'
so folgerten die Bundesriditer: Eine Anzeige
«2 und c3, ao wird der Bg6 bedenklich »chwa
b< 1«, DhSI ^en7. Dh7+; (DieMs
(Diens Eindrir
SB4r bei«,
EindrinstM
Rogon einen Kraftfahrer hat immer ihren guten
Hier für Schwarz
Schwsrz ungofShrlich, wonn der W
L V
mitunter
Grund (!)? Es kann sidi also nur um unfehlanden
ist.>l!ler
aber
voraiBrkt
der
folgern
vorhanden
vor*l8rkt
folgona« <
bare Supermonsdisn handoln, oder mit anderen
stoß
den
den
Auatiff.)
1
7
,
.
.
.
Kf7
1«.
fBl.nl
m.l
Worten: hier wird der Willkür Tür und Tor geBetr.; Entcignungsakt Bonlandc» - [Hinter- sich die Baulcilplöno nadi der Gosundhoit der woldios Grundstück dio Stadt damals enteignet ScJ+I-:30, Kh f i H, Kjä; (fiine liorkWOrdlgo LsseP
öffnet. Was in diesem Zusammenhang beson- grund: Großtcerwerk?),
weißen MuaKoiieren
MuBkoiierbn tat
ist nur einer am Lcow
den 6 woiuen
iBovölkorung zu richten, weiter sollen sio den hat.
ders ungereimt erscheint, ist die Tatsache, daß
2. Weson einer Umlogung; Dio Stadt bognügt bliaben, und Sdhwärz hat 3 Bauern melir — aber p
Nach der ganzen Entwicklung unterliegt es kei- Bowohnbodürfnisson dor Bevölkerung dienen.
bei bekanntwerdenden Verfehlungen von Polttisdi nur lantor Kümmoriingol Weiß drobt nüH'
öffentlichen und privalon Bclango gegenein- sidi mit dor lapidaren Behauptung, daß dio An- DgC:
+ .Kg» U4! + zu «nUdieiden,) au.,.Sti;
zcibeamten, etwa wetm einer als Hobby Bnnk- nem Zweifel mehr, daß die beabsichtigte Aus- Dio
üborfällo madil, sofort damit argumentiert wird, weisung des Gewands Bönlanden in Bctzingen ander und untereinander sind gorocht abzuwfi- ordnung der Umlogung !n der Hand und in der 22. Khl Sd3. Dg«: + Kg« 24. Dh7 + Kfi. _, loj. m
gen.
Ein
Industriegobiol
im
Westen
einer
Stadt
Verantwortung
dos
Gomeinderats
liogo.
ohne
Ro».
Tal
wird niobolia. Die achwanjo Stollung ist»'
Polizisten seien audi nur Monsdien. Wobei idi als Industriegebiet nur deshalb erfolgt, weil die
Verteldlgungafahig.) 2S,.. Do7 25. Tfl + Kc«
betonen muß, daß idi dieser Arsumcnlation voll Stadt ein ca. 4 Hektar großes Grundstück dor ist untragbar, Dio privaten Bolange dor Grund- auch nur andoutungswoiso auf dio Bogriffsmcrk- mehr
DB6-1'.1 Ea folgt nun oino »dit«d<ll(he Mnssagol»' ,
zustimme, und daß man oben von diesi»r Tat- Str&ßcnbaufirma Krötz überlassen hat. Bcknnnt- stüdcsoigontümor hat dio Stadt dadurch völlig malo und die Voraussotzungon einer Umtegung Tf7 56. Dc6 t- Dd7 20. TM ^• Kf8 30. LcS: •*• StS;:
sadio ausgcihend dem Entsdioid des BGH nidit lidi war dioso Firma vor stovk einem Jahr darauf außor adit gelassen, daß sio üborhoupt Privat- oinzugöhon, Sio tut dios deshalb nidil, weil sio Do5i+ Kga 32, TdO Db7 3S. Tf7t Kt7; 34. tüV- •
zustimmen kann.
orpidil, auf diesem Gelände ein Asphaltnilsdi- grundstäcko für Industriozwocko in Ansprud» donn hötlo zugeben milsson, doß oin ganz klarer tat Wolß dodi zu lilosom Uufersdiadi sokommcn i^,_
nehmen will, zumal sto selbst orwfihnt, daß sidi Enteignungsakt vorliqgt. Sdion das Wort Um- Vorbeng fHllt.) 34. . KoÖ 35 tdS Do7. (WorsutV'J
Im Intornsso dos froihmtlidien Reditsslaates work zu orstcllon. Dio Botzingor Bovölkorung hat dos Gebiet Bonlondon aus einer großen Anzohl logung doniet darauf hin, daß oin Grundstücks- er nodiT Dan ädiadv auf h4 Ist nut »ein SdiadiM»!
muß den Riditern dir trete Howoiswürdigung sidi mit aller Rnlsdiiodonhcit gegen ein solches relativ klomnr Grundstücke zusammensotzo. oigontünior nidit „hinausgolngt" wordon d&rt, Dce t Kta 37. DaS: Üb4-i- 38. Kg«. Sdiwau «»l""
Projekt zur Wolir josetzt. Don Einsprechenden
voi'bohnltnn bleiben.
Geht man davon aus, so ist os oln reiner Will- sondern „im Umlogüngsgobiot bleiben muß", und Das War oin« dor Sonsatlonon in Ptai* da Ro*>•Dici yarlanto ist bonitta voa G. GundoHro la',
J, A„ Molzingon ist bis houlo nodi nidit milgotßilt wordon, daß kürakt dor Stadt, wonn sio trotz dieser Sodilago zwar dergoslfllt, daß or oin anderes Grundstück
dio
Firma
Krötz
das
Bdugcsudi
zurüdcgcnommon
S FolgC! »olnof »Nouoh BriSffnungSslogo" unttf'
(Name und Ansdirift der Redaktion boknunt)
hat. Dio Stadt hat nun inzwischen dieses Golfinde nvlt aller Entsdiiodonhoit Industrioplfino vorfolgt. von gleichem Wort im Umlegungsgobist be- UBberadirlfl »Das 7, I,«2-SVatem - Der Sodi5-I3W^.
dor Firma Krötz käuflich (zu woldiom Prfis?) Wird nlimlidi das Gebiet als Wohngobiot aus- kommt! das ist dio oinholligQ Roditsprethung dos Angriff* untersudit wordon. Offonbar waron '"•"5i
Analysen nicht bokennt, wohl aber aclncm W|
üborlasson. Es soll nun dort oin Betonfortigtoil- gowioson, so bot jodor Eigontümot dio Möglidi» Bundc^sgorichtshofs. Wonn os also richtig ist, daß dloBo
nor,
werk orstolU wordon, wodurch dio Bovölkorung koit oinen ontsprodiondon Bauplatz zu bcköm- nur 25 Prozent dor Eigontümor mit dor Zuteilung
Wir formen das neue Dnutschlmid der 70or- in gloidiom Maße bolSsligl wordon würdo. 2u- mon, Dor Plan der Stadt hat aber zur Folge, daß eines solbst.'indlgon Bauplatzes rodinon können, Petroalan Ist iawiatiiäi«t Ii)tndaameltt«r
Jnliral Wir haben dio MSnner dnziil So hiciß dodi dom kommt nodi hinzu, daß os dor Straßenbau- dio 84 Botoiligton dos ersten Absdmittcs ihre so ist das keine Umlogung mehr, sondern oina
Dies ist eine Information der Gasversorgung SüddcutschDon ätidikampf um dio 57, Bow)«ticdiB Landf'S]
der Slogan vor dor Wahl - . 5 Monnto nndi der firma ohne woilores mäglidi ist. ihre Toorworks- Gosanitllficho von 23 Hektar vorltoron, weil dio glatto Enteignung, Es kommt nodi hinzu und dös aiorschntf
zwinihnn den Co>SUg«r Petroajan ~
Wahl können sidi die Wühler nur damit trö- plüno weiter zu vortolgon. Wann man sich dio- Stodt für dio Absdinitto 1 und 2 (insgesamt 37 ist das Erstounlidie an dor ganzen 'Angologon- Pologajewaki gewann der -Exweltmoiator mit »'•;
land GmbH (GVS) über Erdgas für Baden-Württemberg,
sten - glüddtdi ist, wnr sdiiiell vt>rRiDl •-. Dorson Hintergrund vor Augon lifilt, orsdioint dio Hektar 27 Ar) Industrloüädion in einer Größen- halt, doß dio Stadt in nördlidior RldilUng an- Punkton. Potros|&n bowiss damit etnout «oino aw
neueste GpislosblitÄ dur Herren ist nun dio Ausweisung dos Gowands Bonlnndon in olnom Ordnung von je cft. 3 Hektar ausgBwioson hol. grenzend an Bonlandon oin ca. 40 bis 60 Hektar orstiO-asaigo i'orni; ot ist sein dritter Titelgowii«'.'
Einkammcnstouownhlar besonders v.w rupfen, bosondoron Licht. Weil nümlidi in oinom roinon Es konn sidi also jodor Eigoutümor nusrodinon, großes Aroal besitzt, das völlig unbebaut ist. Sio 105Ö und IMl,- Der SSlHhrlgo Pölug«)owaW war Sw
Haben Sie weitere Fragen über Erdgas? Dann
um die lioiJSgolaufeno Wirtsdinft ahzukülilon imd Wohngobiot koino Industriobauton zulässig sind, was er bekommt. Bis jotzt ist dieser Bebauungs- hat wollor im Gebiet Loiscn große Fliichan. Es dor 93. und 36. Moiiterachoft,
wenden
Sie sich bitte an Ihre S t a d t w e r k e,
plan
noch
nidit
otfongolcgt
wordon.
Wonn
dor
ist
wohl
einmalig
In
der
Bundosropubllk,
wenn
dio Kaufkraft nbzusdiöpfcn. Aber die Gowork- wird Bonlotidon ainfadi zum Industricgobiot doBolwfnnlk will abt'ratan
OB in der Gomoindorntssitzimg vom 4, 2. 1970 oino Stadt ihr clgonos Aroal für angoblidio Insdiatten stehen mit besonders massiven tohn- kloriort.
Oder
schreiben
Sie einfach an:
Sx^voltweijtor
Dr,
M'*«'l
Botwlnnik
apiolte
l»',
und om 6. 10. 1969 in dor Tutnhallo Bctzlngon dustrio7.wod<o nicht in Ansprudi nimmt und Prlfordonmgon da, um dio Winsdiaft tiuii-cdit zu
aoln latztos Tuwkr, «Für midv ist dio Zt»'
Der Stollungnahmo der Stadtverwaltung laut zum Ausdruck gcbradil hat, daß os das Wort vatolgontum mit dor haltloson Begründung boan- grad
erhalten. Da brnudit man dodi bestimmt kein
Gasversorgung Süddeutschland GmbH (GVS),
kommen, nioine nktive Laufbahn zu baondon", etj;^,
Dr. oder gör Professor cu sain, um über «oldie GEA vom 26. 2,1970 (Wahres und Falsches über »Enteignung" in Routlingon während seiner spruchon will, daß dor Vorrat dor Stadt an bau- Bolwinnik nndi Angaben dor Nschrichtcn«S2,L
7000 Stuttgarl-Vaihingen, Am Wallgraben 135.
Bonlandon) wird.wio folgt widersprodion:
Loistungcn dnn Kopf zu sdiültoln.
Amtszeit no.di nicht gogabon habe, so «mg or reifem Areal für Goworbobotriobo crsdiöpft sei. Tanlug. Sein Entschluß tat olgontUdi tu t'W.'&l
dohn in don Timiiorfln; an denen er »ich in A'f ' " j |
1. Das Bundosbaugosofz beginnt nldit mit ^ 2, das Gosolzhlatt [flrBoden-Wilritomborg Jahrgang
K. W.. Gönningon
UnabhSngigo Intorosscngomoinsdiaft Betzinger )«bren botollt^t hat, micchta, or auanabmslot '^|
(Name und Ansdiritt der Redaktion bokannll sondern mit § 1, Nach dieser Bestimmung haben 1955 ultmial durdilcson. Vlolloidit sieht er dann, Bürger, vortroton durdi Rechtsanwalt Loibßlo 11 priditlge Figur.
stimmen und Ansich ten
SSV darf nicht absteigen!
Bürger sind empört
Reutlinger Filmschau
Großes Kreuzworträtsel
Kirdtenoustritt ohne Notar
; RFPUBUK I
K.lSrr-.RRFU'H!
Korrektur notwendig
Mieterhöhungen und
„das neue Deutschland"
UNSERE SCMiieilECKEi
Gefährlich für Linksabbieger
p •;Ö
iVlißgluckte„Kritil("...
t'-m
e:
Modem leben
modern kochen
• > ^ >
Sind Polizisten unfehlbar?
Die Meinung
der Betzinger Interessengemeinschaft
Unbegreiflich!
[Erdgas kommt jetztauch In unser Land. Gemäß der Enerlölepolitlk der Regierung von Baden-Württemberg hat die
Gasversorgung SDddeutschland GmbH (GVS) schon jetzt
pnd 900 Kilometer Erdgasleitungen In unserem Lande
gebaut: Durch sie fließt Europas aktuellste Energie - ErdIgas - direkt zu uns ins Haus. Als Energie zum Kochen
hignetsich Erdgas vorzüglich: denn mit »spitzef Flamme«
jkönnen Sie am leichtesten die gerade benötigte Energie
[einstellen. Aber auch als Heizenergie und zum Warmwas-
\
au
serbereiten ist Erdgas einfach ideal. (Bei der Vollversorgung mit Erdgas -• heizen, baden, kochen - kommen Sie
übrigens in den Genuß des günstigen »Vollversorgungstarifs«, der Ihnen viel Geld spart.) Erdgas hat viele Vorzüge: Es braucht keinen Lagerraum; es ist ungiftig; es
verfügt über die doppelte Heizenergie des bisherigen
Stadtgases; es Ist bis weit ins nächste Jahrtausend vorrätig; es verbrennt ohne Rückstände, so daß die Luft rein
bleibt. Moderne Menschen stimmen für Erdgas.
SPORT
Seite 34
Aus Heilbronn kommt ein Sonderzug
Der VfR will beide Punkte!
Fünf ehemalige Bundesligaspieler stehen in der Mannschaft des Aufsteigers
Am SOBBtai um IS Uhr geht im Stadion an der Kteuzeicho der nKchde Akt in dem spannenden Drama
„Da* groBc Zittern oder Den Letzten beißen die Amateur-ilunde" über die vermutlich tchneebededct« Bühne, E I handelt «Ich um ein zlemlitii langes Stüdc, der Schlußakt wird erat im Mcl gespielt, DIt Akteure
der einen von zwei Truppen^ die morgen Im Stadion antreten^ nüntltch die dea SSV Keutlingea, raüstea
mSglitherwelse aamt ihren Aahiiigetn noch lange zilleni, wihrend das Gast-Ensemble, der VfK HellbranBi
c« eher in den Beinen hat, dl« Ung^wiBheit «hon früher abzustreifen.
Der Aufsteiger VfR Heilbronn hat sich bis jetzt sehr
achtbar geschlagen, der elfte Tabellenplatz mit 23.25
Punkten ist |edcnfalla ein viel besserer AusgansFpunkl für den SchluDspurt als die 18:30 Punkte der
Reutlingcr. In ifarcu Auswärtsspielen haben die H<;ilbronner mit zwei Siegen, drei Unentschieden und sieben Niederlagen allerdings noch keine Heldentaten
vollbracht. Sic sind gerade zur richtigen Zeit in FaÜrl
gekommen, wie ihr glänzender 3:0-SiRg am letzten
Sonntag über Jahn Rcgensburg beweist Im Spiel
davor wurde der Frciburgcr FC mit dem gleichen Ergebnis geichlsgen nach Hause gcschidct; dazwischen
fiel die Begegnung beim FSV Frankfurt aus.
Beim VfR werden große Anstrengungen unternommen, um den Klassenerhalt zii slfficrn. Eine davon
war vor einiger Zeit das Ausleihen von Trainer Buike
vom VfB Stuttgart als .Berater". Trainer Remy war
damit allerdings nicht einverstanden und legte sein
Als Torjäger hat sich der Heilbronner Hagele
(unser Bild) in der Regionaüiga Süd einen Namen gemacht.
Foto: Krüger
Krach beim FC Sdialke
Erfolge können audi entzweien. Nach dem überrasdienden 3:l-Sieg des FC Sdialke 04 am Mitt\s-o<h
gegen Dinamo Zagreb im Europapokal der Pokalsieger ist CS z^visdicn dem Vorsitzenden Günter
Siebert und Trainer Rudi Gutendorf zu einer Auseinandersetzung gekommen, die nod> ein Nadispicl
haben wird. Siebcrt verlangt von seinem Trainer
für bestimmte Äußerungen eine Entschuldigung. Zur
Auseinandersetzung ist es nach Aussage von Gutendorf gekommen, weil Siebcrt ihm in die Kompetenzen der f^annsäaftsaufstcUung hineingeredet habe.
Gutendorf: „Für die Mannsdiaft bin allein ich verantwortlich. Das steht auch in meinem Vertrag,"
Der Trainer gab inzwischen zu verstehen, daD er
Siebcrts Forderung nach einer Entschuldigung nachkommen werde, Siebert äußerte dazu: .Ich werde
kilnftig die Trainerbank meiden." In eingeweihten
Schalker Kreisen glaubt jnan jedoch, daß der Riß
zwischen erstem Vorsitzenden und Trainer auf d!s
Dauer nicht mehr zu kitten sein wird,
„Urlaub" für den Trainer
Der Vorstand des westdeulsdtien Regionalliga-.Aulsteigors SSVg 02 Velbert hat FuBballtraincr Friedcl
Giegcling mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Velbert
nimmt derzeit den vorletzten Platz ein. Der Verein
hat sich zu diesem unpopulären Schritt entschlossen,
weil er von Gicgelings Arbeit keine wesentliche Verbesserung der Leistungen verspricht. Bereits am Mittwoch übernahm Bernd Oles (49) die Trainingsleitu'^.g,
Olcs fahrte den Freiburger FC im Vorjahr in die
Bundesliga-Aufsticgs runde.
Die „ Tour de Handball" endet
Mit vi«r SpM«n «rrelcht in Paris dl* Hallenwelttnalstarschaft Ihren HShapunkt
Im „Palais da Handball" in Paris erreicht die 7.
Hallenhandball-W*ltmeisters<hait in Frankreich am
Wodienende mit den Finalspielen um die Flitze eins
bis acht ihren HBkapnnkt. Nach einer Tour quer duicfa
Frankreldi mit Kaisea zwischen (M and 27N Kilometern über zum Teil Terschneita Straßen trafen die
Maaschaften \m Laufe des Freitags im Hilton-Hotel
am Pariser Fhigbafea Orly ein.
Die vor Bcgiim der Titolkämpfe allgemein als Favoriten eingestuften Rumänen sehen dem Treffen um den
Titel gegen die DDR-Auswahl zuversiditlith entgegen,
Sie halten bislang das leichtere Programm, weil sie
die Vorrundenspiele ohne „letzten Dampf* bestreiten
konnten und lediglich vom Viertelfinale an durch
Schweden (15:13) und Dänemark (18:12) härter gefordert wurden. Die DDR dagegen mußte schon in der
Vorrunde hart um Ihre Qualifikation kämpfen und
hatte danach mit der Bundesrepublik (18:17 nach Verlängerung) und Jugoslawien (17:13) zwei ebenfalls
nidil gerade im Spaziergang zu bezwingende Gesner.
Kein Wunder, daß Johnny Kunst, Trainer der rumänisdien Weltmeistcrschaftsmannschaflen von 1961 und
l!i64, sidi zu der optimistischen Voraussage verstieg:
.Die DDR kämpft in Paris nur noch um den zweiten
Platz".
_^
Im mitteldeutschen l-ager ist man nach dem Erfolg
über die zu Recht hoch cingcschStzton Jugoslawen naIfirlidi anderer Ansicht Die glänzenden Lelslungtn
von Totwart Frieske sowie die Wurfkratt von Rost,
der nadli den sechs Toren gegen die Bundesrepublik
„Otto der Seltsame"
Dr. Otto Peltzer feiert am Sonntag in Krefeld
seinen ~D. Geburtstag, Der am 8, März 1900 auf
Ellorbrook bei Itzehoe geborene lebt jetzt in der
holitcinischcn Schweiz bei Malcntc. Fast schon
legendär ist der Name Otto Peltzcrs geworden.
Im Trikot des SC Frousscn Stettin, b*i dem der
damals 20jährige seine Laufbahn begann, wurde
er zu einem der besten deutschen Mittclstrediler
und lief sich 1026 an die Wollspitze. Bei den
Internationalen englischen Meisterschaften am 3.
lull 192S schlug er über 880 Yards den zwelrea«
ligen Olympiasieger Douglas Lc:we (England),
brachte ihm die einzige Niederlage bei und erreichte mit 1:51,6 Minuten einen neuen Weltrekord über 800 Meter und 880 Yards. Am 11.
September 1926 holte er sich mit 3:51,0 Minuten
auch den Weltrekord über ISOO Meter, als er in
Berlin den Schweden Edwin Wide und den berühmten Finnen Paavo Nurml besiegte. Peltzer
Amt in lioUbronn nieder. Auch an finanziellen Anreizen fehlt es nicht: Für jeden Pluspunkt erhält joder Spieler 100 Mark, und jode Platzverbesserung in
der Tabelle wird mit dem gleichen Betrag honoriert.
Auch die Zuschauer spielen ihren Part: Gegen KcgLcnsburg waren immerhin 6000 zur Stelle, und nach
Reutlingen fährt ein Sonderzug, zusätzlich gibt es noch
Omnibusfahrten, und auch an Privatwagen mit dem
Kennzeichen l^N wird es morgen in Reutlingen nicht
mangeln. Wenn sich die Reutlinger in so spärlicher
Zahl aufraffen wie In den letzten Heimspielen, dann
könnten sie Im Stadion in der Minderzahl sein!
Heilbronns relativ gutes Abschneiden kommt aidit
von ungefähr. In der Mannschaft spielen Immerhin
fünf ehemalige Bundesligaspieler, nämlich Glinka
(Rotweiß Essonj. Racky (Eintracht Frankfurtl, sowie
Torwart Pfeiffer. Rudi Entenmann und HSUer (alle
VfB Stuttgart). Glinka schoß gegen Jahn Regensburg
war ein Läufer mit ungewöhnlichem Talent,
Sein Griff nach olympischen Medaillon war allerdings 1928 in Amsterdam und 1932 in Los
Angeles, wo er Kapitän der deutschen Mannsthait
war, vergeblidi.
Weit weniger erfolgreich verlief das Leben
des hageren Mannes, dem man sdion in den
20cr Jahren den Beinamen .Otto der Seltsame"
gab. Zunächst arbeitete er als Lehrer in Wlkkendorf, dann als Sportjournalist und schließlich
als LelditathleUklralner. Die Amerikaner befreilen ihn bei Kriegsando aus dem Konzentrationslager Mauthausen, Als Trainer trat er dann
wieder 1051 In die Sowjetzono auf, ging später
in die Volksrepublik China und beendete seine
Trainer-Laufbahn in Inditin, wo er der Leichtathletik große Impulse verlieh. Seit einigen Jahren hat er sich In Schleswig-Holstein zur Ruhe
gesetzt.
Zwar am gleidien Ort, aber mit untertchicdlichea
Zielen, kämpfen dieses Wochenende die Schwimmmannschatten vom SSV Reutlingen und der Startgeracinsdiaft TSG Reutlingen/SV Tübingen in Aalen,
Das Herrenteam des SSV wird sich mit SG Göppingen, SG Hellbronn. TB Stuttgart. SC Ravensburg und
MTV Aalen um den Mannsdliaftssieg in der Landesliga nuseinanderselzen, während die Damen der Starlgcmcmschaft zusammen mit SG Heilbronn den Landesli^a-EndkcmpI außer Konkurrenz bestreiten und
versuchen, die Qualifikation für die Kegionalliga zu
schaffen.
Wie boroils vor kurzem im CEA boridilcl, gehört
seit dieser Saison der Deutsche Schwimmverband zu
jenen Vorbänden, die ihr Mannsdiaftsrocistcrschaft in
Form einer zwcigcteillcn Bundcsliga bestreiten. Als
Unterbau dienen drei Regional-, sowie Landes- und
Bazirksligen. Zwei der drei Rcglonalligasiegor werden
nächsten Saison in die BundesTiga auf, der Letzte jeweils in die entsprechende Landcsliga absteigen. Zur
Qualifikation in cSie Rcgionnlliga Süd haben sich zwischen Kessel und Bodcnssc rund ein Dutzend Damuntcam angemeldet. Doch nur sccjis können am 14.15.
März in Freiburg den Endkampf bestreiten. Die restlichen werden nachträglich für die Landesliga gowctiut.
Daß sich die Starlgcmcinschaft für die Reglonalliga
qualifizieren wird, bezweifeln cigentlidi nur noch
die ganz großen Skeptiker, Viel wichtiger scheint die
Frage zu sein, weldie Rolle die jungen Mädchen die Jtlteste im Team ist 17! - dort spielen werdun.
Mit der SG Heilbronn präsentiert sich in Aalen gleich
ein harter Gegner, der der Startgemeinsdiaft in don
letzten Wochen zwei württembergische Rekorde entrissen hat. Wird er bezwungen, so ist auch in der Reglonalliga eine gute Rolle möglich,
Sie zu spielen ist in Aalen auf alle Fälle das Bestreben der Herrenequipe dos SSV Reutlingen. Bringen die Mannen um Trainer Frank Garmctstcr ähnlich
starke Leistungen wie vor Wochonfrist bei den Bczirksmeistorschafton in Ravensburg, ist sogar ein Sieg
möglich. Zur gleichen Zeit seht es übrigens in Ehingen
um die Titel in der Bczirksliga, die bei den Herren
von SVT/TSG, VfL Pfullingon, TB Sigmaringen, TG
Balingen, TV Mengen und TV Ehingen sowie bei den
Damen von SSV Reutlingen und TV Ehingen angestrebt werden. Mit ein Grund lür die sdiwache Damcnbcteiligung an diesem Finale sind die zahlreichen
Konfirmationen am Sonnlag.
]s.
R«utlinger Sportkalendtr
Zwei freuen sidi: Der Amerikaner Tim %
Weltmeister im Eiskunstlauf, und seine Bt
Taffy Miller nach der excellenten Kür des
folgreichen Titelverteidigers in Laibach.
Telefoto: \
Dreimal »Sedis" für Wood
Saauiag, 7. Mira IST«
gegen ]udoslav.-ien zehnmal erfolgreich war, sind nicht
Der Entschluß, ntch der im vergangenen Jti;
Takatatakalle: iS Uhr Judo PSV<TSG ReulUngon
zu unterschätzende Trtimpfe gegen Rumänien.
ColoradcwSprings gewonnenen Weltmelatefschalt ]
Die Stimmung in der Mannsmaft der Bundesrepublik gegen PSV Göppingen.
Ins
ProHUager überzuwediscln, hat alch foi
Koth-Hallt
B«tiia|M:
14.30
Uhr
Tischttnnis-Ranglistieg nach dem 15:13 über Ungarn am Donnerstag21jährigen Tim Wood gelohnt. Am Donnerstag
abend in Troycs wieder merklim an. Sie wurde von stentumier.
wurde
der Amerikaner, der 1963 In Grenoble ]
der Tatsache beflügelt, daß man sich den Finalisten
Seaatag, t. Mir« 1*7«
dl« olympische Sllbermedailia gewann, amcui
in zwei Spielen absolut gleichwertig erwiesen hatte,
Weltmeister
gakürt. Der einzig«, dar dem altq
Stadien: 15 Uhr Fußball SSV Rcuütngen - VfR Htilwobei die Rumänen im letzten Gruppenspiel am verneuen Champion hätte gefährlich werden Itii
gangenen Sonntag in Cacn sogar mit 15:14 bezwungen brenn (13.15 Uhr SSV II - TV Belsen).
Ortcbel-Hagm: 15 Uhr Fußball SG Reutlingen gecen war der pHlchtstarke Europameister Ondre] Ki
wurden. .Wenn wir im Kampf um den fünften Flalz
(CSSRJ, der aber - wie schon IMS — emeat
-••
jetzt auch noch die Schweden schlagen, dann dürfen SV Willmandingen.
wir vollauf zufrieden sein, weil wir bei etwas mehr
Stotladi: 15 Uhr FußbaU FC ReuUlngen - 8V Wald- Stärk« Woods in dar Kür aaatkttunn nnd mit)
zwei vorliebnehmen mußte. Wood kam mit ü
Glück genauso gut im Finale stehen konnten', faßte dorf.
der Gummersbacher J. Feldhoff die Meinung seiner
Batziagaa: 15 Uhr Fußball TSV Betzlngtn - SV Hai- Ziffer zwölf auf 2771,3 Punkte und verwies ;<•
(15/2757.7) und den Chemnitzer EnropiQn
Spieler zusammen.
gerlodi.
Kath-Halle Batziagan: 9 Uhr Tischtennis-RangUslen- sdiafts-Dritlen Günter ZöIIer (32'2T01,0] an!
Mittelpunkt beim Bankett zu mltternädbtlidier Stunnächsten
Plätze.
de in Troycs war der 2Ijährigc Gummersbacher Tor- tumier.
Die 4000 Zuschauer im Lalbadter .Tivoli* t^
Ohaeahauaea: 15 Uhr Fußball SV Ohmenhausen gewart Klaus Kster, der in seinem zwölften Länderspiel
einen
jüliniaBd
attlialagtan Tira Wood, der j
erstmals über die volle Spielzeit eingesetzt wurde und gen SV Bühl.
dreltadM ^ f C a f * sicher stand und sagenübt:
mit seinen vier gelungenen Strafwurfparaden maCKonkotMax die batsaran Sd>tiMk<wabia«tionn
gcbllch zum Sieg der deutschen Mannsdiaft über die
Berliner Spiel abgesagt
wies." Di* Punktriditer belohn:«« Jim dralrad
Ungarn beigetragen hatte. .Natürlich halte Ich viel
der
IdMhMe .Sechs".
Glück", schränkte der tedinisdic .Angestellte die Wor.Auch an diesem Wochende wird es kein volles
te der Ancrkennug ein, .aber ein schönes Gefühl ist Programm in der FuBball-Bundesliga geben. .Ms 37.
1. Wood [USA) Platz^lfer zwOlf S m . 3 P i
GS dodi, in einem Spiel so groß herauszukommen."
Spiel dieser Saison mußte gestern mittag die Begeg- 2. Napäa (CSSR) - 15 2757,«: 3. KeStr (On
DHB-Bundestrainer Werner Vidc fürchtet allerdings, nung zwischen Hertha BSC und Rotweiß Obtrhausrn 32.?7tt,*; 4. Fera (Frankreidi] - , M/I&B4,
41/3572.2: •. TtihelTta
daß sich der vorausgegangene Substanzverlust auf abgesagt werden. Durch erheblichen Schneefall in den Patkerldi (USA) den kräftezehrenden Tartanbodcn der Pariser Halle letzten 24 Stunden sind Spielfeld und Ziuchanerränge rUdSSK) ~ 50'2645,l: 17. Klaus GrlauBClt (D|
besonder? nachteilig auswirken könnte. Dennoch ist des Olympiastadions mit einer hohen Schneesdticht ba- dorl) - 14«/2S47,4.
man im deutschen Lager zuversichtlich, sich gegen die deikt, die so schnell nicht beseitigt werden kann.
Schweden für die 22:24-Niederlage im Januar 1967 in
Bronze für die Budes
Eskllstuna zu rcvandiietcn, mit der die Schweden
bei der WM 1967 die Bundesrepublik im SdiluBklasPeter
Snell
wird
Profi
Dia Kavtnaliwgaf C«»i)i«rist«r ABa*IHce xmi |
scmcnt auf den sedislen Platz vcr^viesen. - Das PmBade »diaMt«« gäslani ak«B4 ha der » i t I M
gtamm der Finalsplclc: Samstag. 19,30 Uhr: Spiel um
Der 31 Jahrs alte Ncuieeländcr Peter Snell, Olympia- B<iuMr« MamTkaaltan LaikadMT TtvaU-Halle M
dici Plätze fünf und sechs: Schweden - Bundesrcpu- sieger über 800 m in Rom 1990 und Über 800 m sowie Ekkaaidaar-WaltaMMaraikaHaa Ua Kistaai des
bllck: 21 Uhr: Spiel um die Plätze drei und vier: Ju- ISOO m in Tokio, der vor viereinhalb Jahren seinen laa natu hfaalar daa KarayiaMililam Ladnllla h
goslawien — Dänemark.
Rücktritt vom aktiven Sport erklärte, kommt als Profi Bowa/AI«itaa4«t Gatsdikaw (UdSMt) aad ian
Sonnlag, 14.45 Uhr: Spiel um die Platte sieben und auf die Asdienbahn zurück. Sni^ll hat einen Vertrag rikaal*<k«a Paar lady BAwoaB«]r«rlaBi«s Sladlcj^
acht: Ungarn - CSSR; 16.30 Uhr: Endspiel um die mit einer amerikanisdien Promolorgruppe und will mit ar^«lt«a 4i« Ranaakattar, m ba Voi)ib
Weltmeisterschaft Rumänien - DDR.
In diesem Jahr in den USA und in Europa starten.
CalanHto Spriu« f l a i t a waraa, lU« klalMr bc>l<
claraai alaa« ««iladMa Xislaaz-Paaraa b«t ^Vi)a
kiaipläa.
1. LudmlUa PachomowaAIexander GorschV'*'»
wjetunlon) Platzziffer IS 511,4 Punkte. 3. Judv S«
meyerlamos Sladky (USA) 1S311.3. 3, Angetltj
Erldi Bude (Ravensburg) 2»»3,2, 4. Taljana \\a
Wjatsdiesliw Zinialin (Sowjetunion) 4a4B8A ]
nerosa Baler>Eb«rliard Rüger (DDR) 5 i 473.8 > ;
Sawbrldga/Koo Dalby (EaglaBd) M'477,3. 18. \^
und Hans|ar|«B Wltsnar (ObantdorfJ l l l S M «
Die „ewige Zweite''Margret Hafen
erstmals deutsche Meisterin
AbfahrtMleg vor Rosi MHiermaler - Alfred Hagn fuhr Stredcenrekord
Die 23|Bhrige Margret Hafen (Oberstdorf), .ewige
Zweite" unter den deutschen Skirennläuferlnnen, ist
cndlidi Erstel Sie gewann gestern zum Auftakt der
deutschen alpinen Skimelstcrschaftcn den Abtahrtstitcl der Dsmen und bestätigte damit ihren beachtlichen siebten Platz der Weltmcisterschaftsabfahrt. Die
1,70 Meter große Allgäuerin durchfuhr bei leichtem
Sdineetroiben die 2,6 Kilometer Abfahrt vom Wefhcrkopf mit einem Höhenunterschied von 602 Metern und
26 Pflichtloren in 2:01,10 Minuten vor Ihrer IBjähriücn
Mttfavoritln Rosl Mittermalcr (Reit im Winkl) In
2 01.98 und der Einheimischen Rosi Speiser in 2:02.47.
Fast verlegen freute sich Margret Hafen: .Ich kann
CS gar nicht glauben. Meine erste deutsche Melslerschalt. Ich habe nicht gedacht, daß Ich so sdinell bin,
denn einmal mußte ich in den Tiofsdinee."
Ihre Rivalin Rosi Mittennier gratulierte neidlos:
.Das gönne ich ihr von Herzen." Und DSV-Präsidialmitglied Fritz Wagnorbcrger sagte: „Das ist ehrlich
verdient. Die Nationalmannsdiaft war auf den vorderen PBtzcn unter sich,"
.Das ist narrisch", freute sich nach einem der dramatischsten Abfahrtsrennen in der Gesdiidite der deutschen alpinen Skimeisterschaften der neue deutsche
Meister .Mfred Hagn (Kreuth). Der 22 Jahre alte und
1,78 m große Grcnzschulzboamtc war 1068 deutscher
Slalommcistcr, 1969 Zweiter in der Abfahrt geworden und fuhr jetzt unter den 7a Teilnehmern als neuer
Meister mit 1:51,87 Minuten ein phantastische Zeit.
Er vcrbossorte dabei auf der 3,3 km langen Fis-Strecke
vom Wcihorkopf den bisherigen StreÄenrekord um
19 Sekunden. Die Piste wies einen Höhenunterschied
von 804 m auf und war durdi 20 Pflichtlore entschäifl.
.Die Strecke war einfach toll und prima ist's gelaufen",
meinte Magn,
Der Oborstdorfcr Titolvcrlcldlgor Franz Vogler, der
am Donnerstag erneut heim Training slützto, vorzidltctc auf einen Start. Max Ricgcr (Miltenwald) als
Elfter und Hansjörg Sdilager (Feldbcrg) als Zwölftor
gehörten nicht zur SpISzengruppe. In sie fuhren sidi
zwei jugendliche, der 17jährigo Bernhard St«lnoi (BolstorUng) mit seinem vicrton und der 16 Jahre alte
TSG/SV'Nixen in die Regionalliga,
Am Wochenende Qualifikation in Aalen — SSV kann Landealiga gewinnen
als OIfcnsiwertcidiger zwei Tore: über Dieter HBl1er, den Reutlingem aus seiner SSV-Zeit noch gut In
Erinnerung, berichtet man uns ans Heilbronn nur Positives. Aus seiner .Sturm- und Drangzeit" scheint er
herausgekommen zu tein (allerdings nicht auf dem
Fußballplatz, wo er nach wie vor zu großen Taten
fähig ist). Auf einen weiteren starken Spieler, den
Jugoslawen Illc (FC Zagreb) muß der VfR In Reutlingen verzichten. Rudi Entenmann steht nicht in der
Mannsdiaftsaufstellung, doch wird er bestimmt mitkommen. Trainer Bufka dürfte den schon mehrmals
angewandten Schachzug, Eutenmann erst nach der Pause einzusetzen, um seine Mannschaft neu zu bellügcln. auch an der Kreuzeiche praktizieren.
Beim SSV Reutlingen taucht Herbert Ammer aus der
Versenkung auf. er ist als Halbrechter nominiert Nach
seiner ordentlichen Leistung in Darmstadt wird Eger
in die Sturmmitte gestellt, Bötlle erscheint als Linksaußen. Die ReuUlnger boten vor einer Woche redit
wenig und wurden hart kritisiert. Wenn sie sich nicht
steigern, könnten sich morgen ihre Sorgen noch vergrößern. Der VfR Heilbronn kommt jedenfalls mit
dem recht selbstbewußten Vorsatz, beide Punkte zu
holen. Wie es auch gehen mag, auf die Zuschauer wartet sicher ein interessantes Spiel, -- So wollen die
beiden Vereine antreten:
SSV JttatUagm: Maaß — Schimmel, Murmanr. Dirscherl, SdiaJtstall, Neuhäuser, Zacher. Ammer, Eger,
Böhni, Bötüe,
V A HailbioBB: Pfeiffer - Glinka, .Alber, Backer.
Graf, Kubier, Hagner, Lippert, Höller, Hagele, Racky.
Alles sprlditfur Gabriele
Knapper als bei den Europameisterschaften j
ningrad ist bei den Welttilelkämpfen Im Eiskesi
In Laibach der Vorsprung der tjstarrelcherin E«
Schubs nach dem Pflichtlaufen der Damen i^^j^
der Titelverteldiaarln Gabriele Seyfeit (Cbemr^tA
24,1 Punkte werMn dar guten PilldilUofarin asil
nidit ausr«kh*B, i m die kOtalatk« Chonniteeiii
ihren Wtf zum emautaii Weltn«lat«n<haft)|a
aufhält«« a t Utanen. B«dringt xirdan könsti!
trix Sdiuba nodi von dar Amerlkanatto |alto Het
die auch «Ine i«hT gut« Kfirlänferlh Ist EII««R Zt
(Ausgburg) verletdigte Ihren bisherigen zchni-rJ
unter 21 Tellnehmcrinnün, die International :'£
tene Edith Bayer (Garmisch) Ist weiterhin i'
Sepp Barll (Kreuth) mit seinem nannten Platz, hinein. Dazu sagte der alpine Sportwart Heinz Krecck:
.Das hat es seit Jahren nicht raehr gegeben."
Abfahrt Damaa: 1. Margret Hafen (Oberstdotl)
2:01,10 Minuten; 2. Roii Mittemaler (Reit im Wlnkl)
2:D1,M: 3. Rosi Speiser (BolsUrlani) 2:02,47; 4. TraudI
Treidil (Langgries) 2-.03,ll; S. dirista Hintemaier
(Bad Raithenhall) 2.03,26: «. Marianna Sdinld (Obtrstdorf) 2:03,70.
Abfahrt der Herren: 1. Alfred Hagn (Kreuth) 1:51,87
Minuten; 2. Willi Lesdi (Kreuth) 1:52,56; 3. Rudi
Schalber (Hinddang) 1.-3,21; 4. Bernhard Steiner (Bolsterlang) 1:53.04; 5. Gerhard Prinzing (Rellcnbctg)
*
1:54,03; 6. Christian Naureuther (Parlenklrdipn)
1:54,51; 7. Sepp Hedcelmillar (Hlndelanl) 1:5S,N: S.
D«T VfL StMIfart hat d«n Bau «ia«! vertiaa
Georg Sonnenberger (Dachau) 1:55,10; s. Sepp Bartl nen H«U«M<hwlmmb«dM beschigaaaB, dessen Xi
(Kreuth) 1:55,82; 10. Adi OaUrrlad (Pfrontan) 1:55,05. init I.( MUUoacB Mark aaiegebaa virttden.
Die große Chance für Jochen Rindt
Der gebürtige Mainzer zählt als Spitzenfahrer des Lotus-Rennstalles zu den WM-Favoriten
Jodicn Rindt (28 Jahre), mit Deutschland oigonUidi
nur durcäi seinen Geburtsort Mainz verbunden, mit
oinom deutschen paß ausgestattet, wahlweise in dstorreich und in der Sdiwaiz lebend und mit östorioidiischor Lizenz im Automobilsport groß geworden, darf
nndi den langen Jahren dcis Podis jetzt Morgoniufl
Willem. Der junge und dynnmlscäio Grand-Prix-Fnhrcr,
neben Woltmcislor Jadcla Stowart eisenharter Vcrtochlor Rlrongor Sichorhoitsvorkohrungon für die M,'ini>i?r hinter dorn Volant, muß bei noutralor Bcurloilung
sogar mit zu den wenigen großen Fnvorlion dov dtos»
itihrlRon AulomobilwoltmoiBlotscJinft gozfihll worden,
die houto auf dem Kynlamtkurs bei Johanneshurg mit dorn CroBon Preis von Südafrika oröftnol
wird. Rindt dazu: „Fünf oder scscäis Fahrer können
1070 Wellmoistor worden". Ein bclnnho zu bosdioUlones LSiholn kommt auf die Frage, ob or sich dazu
zühio, als Antwort.
DI« Keifen sind mitontscheldond
Sicher Ist! Dtoso 21. Wollmolstorsciinft, zngloldi die
fünfte nach der Drollllor-Forinol, wird dio inlorns.
üantosto seit Jahren wordon Durdi wollorbin hi>vorzuglo Vorwondung dos ortolijroldislon Grand-Prl^Motors der beiden letzten Jahr«, des Vorci-Coswotih
lipstchon von der PS-Zahl her nur fiußorst gorlnsio
Untorsdiiodo, dio Spitzontnhrcr wlo Stewart. Rindi.
IckM und Slffort sind olnnndor fast gloldiworlig und
«)lo worden siiilloDlldi - spütoslons in Monaco nouo, goBonübot den SOgor-Wnson in puncto Arody>tiamtk (PlOgol), AufliSngung «nd Dramson vorbosscrlo
ModciDa hcsitzbn. Was bloibt, ist das Ronnglüdc und
dio tlchtiso Wahl dar Rolfen, dio 1070 mehr denn )o
von nusscnlagotaondor Bedeutung soin worden.
Rindt bostfiUgto es' »Die SpUzanfahror liegen auf
Mnem normalen Kurs pro Stunde in einer Zeil von
2 10. Sekunden bei maximaler Fahrwoiso. Ein den Bedingungen der Bahn nicht ontsprochcndor Rolfen bedeutet daher, hinterher zu fahren". Und das wird von
nun an besonders bitter sein, denn nadi der vorgesehenen Neuregelung der Fahrorgagon hol den Grand
Prixs schlägt sich jode FohldisposUlon audi In finanzioUor Hinsldit nogat'.v nieder,
Jodion Rindt, nach dorn Forlgang von Graham Hill
(,.idi habe nidits dazu getan, daß or von Chnpman
wogging") nun Nummer oins im RonnstaU von Lotus, in dessen Farben auch einst Jim Clark Wollmslslor wurde, hat großes Vertrauen in den neuen Drcililor-Lotus-Ford, Der Vorwurf mangoliidor und fehlerhaflor Vorboroltung der Chnpman-'Wogon - hei
zehn Starts katn Rindt 1069 sociismal nicht ins Ziol
- wird kaum aufrochtorhalton weisen können, wenn
man nadi Rindt geht. Der nouo Lotus 71 dos „t.old
lunf Toamü" Ist iüdentatls bis auf den Motor brandneu. In Johannasburg «bor startot Rindt nocji den
elton 40 B.
Stowart vertraut dorn March
Rindts gröBlor Konkurrent int zweifelsohne sein
l'iound jackio Slowarl, der Matrn nfldi soinom Weltn<olslcrsdiaflsslog unter anderom audi dnawngpn vorließ, woll die Franzosen ruijunston olnos «iSonon V12-Molors auf don Ford-Cosworlh \ orzidiloton. lit
solzlo auf .unbekannt" und gowonn, denn dar noiic,
!n wonlBon Monaten vom RwBbrott auf dio Plst« gobrndito britlsiho Rennwagon Marcii bolohnto bereits ttn
Training in Johannesburg soin Vorlrsuon. Ein Problom, auf das Rindt hinwolst, bostoht nllording, „Dos
Rcnntoom von March «olbst braucht fünf Wagen für
Anion, Siftort und Potorson. Stowort und Sorvoz-Gnvln fahren für Kon TyroU obonfnlls auf Mordi. Und
oin woitoror Wagon von STP-Merch soll von AndrciUI
gofahrcn wordon. Ich frsgo midi: Wie sollen die Wagen nllo betreut wordon? Dos gohl nicht gut, das gibt
Ärgorr Erstaunlich Ist immorhln, daß so violo Klassofnhrot auf oln Modall sotzton, das noiji nldit einmal
somo Fauorproha beim Ronncinsatz boatand.
Ist mit Rolf Stommoloft wieder oin doutsdier Fahrer
Im Grand-Prixsporl dabei. Dank flnanzlollor Unterstützung einer deutschen Motorfschzeitschrift und von
Ford-Köln, das zwei Cosworth-Mototo bolstouerto.
Starlet dor frUhoro Porscho-Proto-T^ponfahror ans
Köln mit oinom dar noucn Brabham-Cosworih BT 33
aus Jai^ Brnbbams RonnstaU, „Idi habe zuvor nodi
keinen dieser scJinollon FormeI-1-Ronnwagen gofahron". sngto Stommolon, dor In dieser Saison außerdem in dor Formol 11 mit oinom March und in dor
Mni'konmoistorsdiad für Alfa Romeo etartot, doshalb
sollte man auch nldit gleich Grand-Prlx-Siogo oi-vtrton". UrsprüugUdi war vorgosohon, Gerhard MlUor
dinse groBo Chance zu vorschaffon. sein Todbssturz
auf dem Ring durchkreuzte ahor diese Plbno.
Zudker im Benzintank?
An drei dor fünf oftiziollon Lancia-Wagen, dl«
an dor Rallyo Saslrioro toilnohmon, sind SsbotageAkt« vorübt wordon. Dio Bosntzungon dor drei Wa>
gon niußton nufgobon. Bai einer Kontrolle dor Benzintiltor, dor Bonzinpumpon und dor Vorgasor wurden FromdkÖrpor gofui.don. und zwar Ronto von
Gazo. dio vormutlidi oudi als Umhüllung für oina
sdiäillldio Substanz, womöglich Zuckor, dionlo,
Oltonülditlidi snlan Bio kurz vor dorn Start von Unbokannton in dio Bunzlnlanks dor Wegen goworfon
wordon.
Pfändung bei Hambom 07
Mit amam talogrophlsdion Hilferuf um finanziciUo
Untorstützung hat aldi dor woatdoulsdia FußboU-Reglonalligavoroin Sporifroundo Haraborn 07 nn den
Oborsladldlroktor von Dulsburg-Hambom gowandt.
Der \oroin svoist auf soinu katastrophalo Wirlsdiaftsli<ga hin, dio durch dio Spiolausfäll« dar lotzton Monate woitor vorschlcditort worden ist. Die Borutsnnssonschaft nahm boroits oino Pfändung rUc^stUndigor
Abgahon voi. Ein glolchor Sdirltl wurda vom zuslanAchtung FuBballsdiiedsrlditov!
digon Finanzamt engodroht. Dia Verbindllchkoiton das
Voroins botrugon am äl, Januar 260 887 DM, daruntcir
Am Samstag, r. Mars 1070, pfinklllch um 10 Uhr
Stommolent „Kölns Slogo envarton
Bankverpfllditungon in Höhe von 135 000 DM, fOv dia
findet im Katurtrotindshaus bot der Römorschanzo die
Erstmalig sait dem Todossturz von WoUgang Graf Vorainsmitgllodor dio solbstsdiuldnorlscäie Bürgschaft
JahroghauptvarsKmrolung mit diir Wahl des Obmannes
sUlt,
BcTgho von Trip» lOBl boim Großen Pr«is von Italien Ubornomman haben.
Was mach» die Gegnerin? Gabriele Seyfert (links) und Beatrix Schub« (rechts) beoba*«
während des Pflichtlaufens jeweils den Auftritt ihrer Konltul'rentln, Zwar führt die Oesterräi!
rin nach der Pflicht, doch ist der starken Körläuferin aus Chemnitz dor Titel kaum streiiii
machen.
t^ow'
Raska flog 145 Meter weit
inin
Trainine auf dar umgebauten Skitlugichanza bei Oberatdorf
Beim offizisllefi Training (Ur dio neunte intematloKalo Sklflugwodie haulo und morgen auf der umgabauton SkiilugiKhanza Im Blrgaautat bot Obcrstdorl
orzloUo Olymniastogor Jlr! Raska (CSSR) am Frottng
vor aanNhomd IS 000 Zusdiaunrn mit 145 in die gtöBto Woilo dos Tage». Er kom damit bis auf fünf Molor
an don vom Norwogor Lars Grinl vor drol Jahren o.-ziolton Schanzonrokord von ISO m haran,
Zunädist begann os allerdings nldit sehr vorhoSDungsvoll, donn dor rnlchltdio Nouschnoo hatte dcit
Anlaut stumpf gomadit und die Skifliogor hatten boltn
Absprung vom Sdianzontlsdi nldit dio notwondigo
Geschwindigkeit, um «fcU über den Vorbau hinaus,
znfllogon und Luft unter die Brottor zu bekommen.
Der Schwoizer Hans Fudis, Dolaglorter dos Intoniatlonalon SKlvorbandos für die Sikflugwocho. UoB daher don Schansontlsdi zunüdist um xwsl Motor und
spRior nodimals um zwei Motor vorlRngorn, «is orstor
Bewerber Uberdog Josof Matous (CSSR) mit 107 tn
die lOO-m-Matke. Donn erzielte sein Landsmann Kiirol
Kodejska 122 m, rodotte allerdings Im Auslauf
SdilieClIdi war es Olymoiaslog« JIrl Hask», der mit
145 m don ersten wItWIch adtönan SWflug auf diasor
Schanzo vorlogla. Als er sprang, herrsdit« WtndstilU,
und es hatte audi aufgehört zu schneien.
\
DH
iH
Der Thüringer Horsl Quodc orzloJt« 114 m. <i'
gar Mlhall Gollor kam auf 105 tn (gorodoltl ut<
dolf Hbhnl (CSSR) auf 104 m, Laldor bohlndcit"
wolliges Sdinootrolbon das Training, Bio w » " '
worbör gingen daher ntdit voll aus »Idi !"'«'',
mal Anlauf und Aufsprung du>di don roidilioif"'
sdinco alumnf waren Als sidi dann zwol sw'J
olgnoton und das Schnaolrotbon zunahm, «'"K
Training nbgobradten, Dor Thürlngor Holm »»
atUrzte bei «Inom Sprung Übar dio lOO-m-MotM'
lldi schwor, und dor Sdiwoizor Hans Sdimld »^
bol 100 tn in don Schnoo.
Der trühoro Wallroköfdhnllo? "RolnhoM *'
(a«torr*ldi) bognOglB sich boim orston TrsWl'!
102 m. Als bostor DSV-SprIngor orreldilo Oili""',
nnr (Bayroulh) obonfalli 102 m, rodolto abci '*;
laut. An der Flugsthanio soDon numobr n o * .
VsrbosasrungOG vorgenommen wordon bovot ^
fizlellen Weltbowerb« beginnen. {Jadi dem s'K
145-in-Sprunj'von JIrl Raska Ist man w i r d " '
sidititdt gawordon, don bostahondan Sktfl«?™
kord dos ThÜrlngeV« Manfred Wolf von IM «
gestelU in Planlca 1060) vorba««etn zu kbnM»
r
WIRTSCHAFT
7. März 1970
litag.
Die Baupreise laufen davon
an^ (Eif. Ber.] S i e Banpieiu steigen
Nedi Berechnungen der Battwirt>
(.^lien sidt die Kosten von Anfang
^ Anfang 1879 wa
imäi^fmM^A
Piozent edböht Di« bbenidtt Wgt, daß
^^nallcoiten, die in der Bauwirtadiaft
^«lent ausmadieB, URL 3 M X^west
,g. Bei Betonitalil gab e* eine Verleueign 100 Fi^Mkit Mtd.beiil Mnfti(tn
dil um 3.8 PraxenL Die Gerätekosten
iKtea >idi vn> 14 Prozent und di^ ^ I gWi GeschiftsIcottaB sdiüeSlidt U%en
^ Prozent über ^nk'i^^
^ ( ^ ^
j i der sidi insgesamt ergebenden K6«
IJInuig von 32,7 FxvzRit.; s l ä i die
Trotz modernen Marketings nur Minimalertrag
WlJ:-Grupp« setzt auf steigende Verbraücheransprtiche der Zukunit
S t u t t g a r t . (VWDj Das neue Fradnkt wild
ktnitig nidit mehr die Aufnahme, sohdem der
Normslfall sein. Im Wettbewerb derEmlLtungtinduitrie iind des Lebonimitteliiandelf werde
es deshalb mehr denn <e dsiauf ankommen,
das Angebot der heimisdien iandwirtsdiaft an
die sidi wand^elnden Bedarfelsle von Handel
und Vcrfaraudiei anzupassen. Der Mengenvsrrehr könne nicht weeeniUdi CKhäit weiden. Ber
Trend zu Produkten mit hohem Dienstlcistung«anteil sei beispielsweise einet der Anhaltspunkte, an denen sich die „permanente Diversifikation" zu orientieren habe.
, Dlosu Festttsllungcn wurden von einem Spre'cher der Untetnehmensgruppe der Württembepfischen landwlrlsdiaftüdien Zentralgenosscnsdialt (WLZ), Stuttgart, In einem InformationsgesprSA mit Pressevertretern getroffen. Für die
Errichtung eigener Handelsketten der Landwirt'—v neueis Lonnregelungen oder,von sdiaft, sagte er weiter, sehe die WLZ weder ein
Transporttarifen auf die Bauwirt- Bedürfnis noch eine Chance. Sic lege vielmehr
Wert auf eine enge Zusammenarbeit imd eine
ea, nodt nidit voll berüd»idi- echte arbeitsteilige Partnerschatt mit dem LebcnsmittelhandeL
Die WLZ habe Jedoch in den zurOddiegeaden
Jahren in konsequenter Entivicklung eine moderne Maiketins-Konzeptiou für dl^ Produkte
der Verarbeitungsbetriebe der Untemehmensgnippe erarbeitet. Zur „WLZ-Markenfamilie" gettgait (WM) Die Möglidilceiten, die hören neben Nahrungsmitteln und Säften Tief•tsoigoag in Obersdiwaben zu verbes- kühlkost, Sauer-, Gemüse-, Obst- und Früditeiijid für-einen weiteren Ausbau die not- konserven sowie neuerdings auch Speisekartofüten BcdiBgungen zu sdiaHen, wurden feln. Die Haus- und Gartenmärkte, die den
ganzen Bedarf von Rasendüngern und Sämezvrisdien Landrat Dr. Mündi, Wangen, reien über Gartengeräte bis zur Arbeitskleidung
Gasversorgung SüddeutsAland (GVS), anbieten und von denen es derzeit 20 bei der
ZwedcTsritand GuvmoifDBf Ob«r< WLZ vmi 79 hei Mitgliedsgenossenschaften ^ibt,
iben (GVO), im MhAwe^M i H a «aid seien ehi traditioneUes Angebot in neuer Form.
DVirtsduüftandiiiatartim :B«im-W8rtDe^AutlMU der Erfassungs-, Lagerungs- Und
Hg siCrtert lmVMupma£:*taBi
da- Veimadctnntaeinrichtinigen für landwirtschaftüe Veibindung ^zwisdien dem GVS- lidie Produkte werde auch 1970 fortgesetzt. Die
l^leitnsginetx oOad dem obersdiwäbi- VVLZ habe dafür havestitioncn von 8 bis tO
^ ftpoBaibimXXf Diese Verbindung mußMiU. DM tmd die Würtlembergisdie Raiffeisenund Verroarktungs-AG, Stuttgart, wei«to awUdiM^ vorgesehen gesdbaSen Anlagentere 5 MiU. DM vorgesehen.
IB. WSO bei däii sehr rasch steigenden
Ein weiterer Schwerpunkt des WLZ-Markemtz dl* HflnplIrTi Erdgasvorkommen tings sei der Export. Er habe 1969 immerhin um
I Feldatn Mftiksfeld und PfuUendorf- 37 Prozent anf mnd 25 Mill. DM erhöht werden
atoi w&aißiti ßnAbvit
sein werden können. Exporferfolge seien insbesondere mit
Ei^ek £ • -tsitand Übereinstimmung Vieh und Fleiach, mit Dauermilcherzeugnissen,
daB' anlchat das Ffullendorfer aber auch nüt 'Tafelobst und Obstsäften erzielt
worden.
lt. verstirkt lÜNit Oberschwaben ilieDer Umsatz der VVLZ ist 19C9 um 8 Prozent
iiäL Um dies 'ia ermSglichen. ist die auf rund 544 (1968: 504] MiU. DM gestiegen. Der
W t ^ ^ e Vanaf(ai«^«a_WM«UdMn Umsatz der fesamten WI2-Gruppc wuchs um
etwa l a Prozent auf rund, 1.11 (0.99) >Iilliarden
Mark. Eia wesentUdier Teil des Gruppenumsat-
Bessere Gasversorgung
^ n! uueisuiHuyeii
zes cntliel nüt nmd 375 (320) MlU. DM auf Vieh
und Flelsdv. Kräftslotfe w^urden für 4B.? (39,7)
Mill. DM und Baustolle für 10,9 (unv.j umgesetzt.
Einen sehr beachtlichen Aufschwung konnte
die Dauermilchwerk Hohenlohe-Franken GmbH
in KOhzcJBBU mit einem Umsatzzuwacfas auf
04,7 rso.O) MIU. DM erzielen. Die Naturella Südsaft AG, Mjulcndcjj, erhöhte ihren Umsatz auf
22,5 (lO.g) Mill. DM, die Unterland Konserven
und TlofkühUcost AG, Bad Friedrldishall, auf
11,0 (10,1) MiU. DM und die Sauerkonservenfabrik Wcdcer GmbH. Heilbronn, auf 6.8 (5.5)
MIU. DM. Die VcrtriebsscscUschaft Landgold
Nahrungsmittel GmbH, Stuttgart, konnte eine
Umsatzausweitung auf 9,1 (6.4) MiU. DM verzeichnen.
Als außerordentUch beengt wurde, auf das
etwa dem Großhandel gleidizusetzendc Geschäft
der WLZ bezogen, die Ertragslage bozeidinet.
Der Nettoertrag vor Steuern belaufe sidi auf
etwa 1 (ein) Prozent
137000 offene Stellen im Land
Stuttgart (LA) Auf dem Arbeitsmarkt Baden-Württembergs scheint die Macht des
Winters endlich gebrochen. Nachdem sich
der Bedarf an Arbeitskräften schon bis Ende
Januar erhöht hatte, brachte der Februar
eine weiter verstärkte Nachfrage. Die Zahl
der offenen Stellen stieg nach hlitteilung
des Landesarbeüsamtes bis zum Monatsende um rd. 8300 auf 136 987. Besonders im
Baugewerbe erhöhte sich der Bedarf; fast
17500 Baufach- und Hilfsarbeiter werden
gesucht In den Metall- und Elektroberufen
fehlen sogar mehr als 35 700 Arbeitskräfte
und auch in den Verwaltungs- und Büroberufen nahm das Stellenangebot weiter auf
knapp 16 300 zu. Obwohl die Zahl der Arbeitslosen im Februar gewöhnlidi erst ihren
Höchststand erreicht, ging sie dieses Mal
schon um Ifrig auf 13 513 zurück. Unter
ihnen befinden sich noch rd. 4900 Angehörige der land- und for.";hvirtschafUichen Berufe. Insgesamt sank die Arbeitsloscnquote
in unserem Land bereits wieder auf 0,4 vH
ab; eine stärkere saisonale Arbeitslosigkeit
weisen nur noch die Arbeitsamtsbezirke
Schwäbisch Hall (1,0 vH). Tauborbisdiofsheim (1,1 vH) und Nagold (1,8 vH) auf.
Seite 35
80 Jahre KKH
RcuÜiBgcn. (Elg. Bcr.j Die Kaufmännische
Krankmknsse Halls (KIGi), Ersatzkassc iür An)>«!steUt^ und deren Berufsnachwudls, kann am
10. MUTZ' H70 auf lur OOjährigcs Bestehen zurüdcUUdcaa. ^ t über 465 000 t^tgUedem gehSrt
die -KKÜ^za. iden grSBten Tritem der gcsctzlldiea Knmkenventchenmg, BinsdüicDlidi der
mit«^rsid>erten PanülienajMiehfirigea we^rdcn rd,
730 000 Versicherte in nahezu 1500 Kiedetlai«un'
gen betreut Allein aei^ JCrieskende hat>sich der
Mitgliederbestand der KKH mehr aU verfünffacht. 14 junge kaufmännische AngestelHo warin
es. (he 1802 den Kaufthtnnnischcn Verein zu Hall
gegründet habrn und ihm in echter S i ^ t h i t f e aklion in seinen Statuten einen "Poiids zur l ^
terstützung der durch Krankheit bzw. .Verlust
der Kondition" in Not geratenen Mitglieder angliederten. Am 10. März 1890 beschloß die Generalversammlung des Kaufmännischen Vereins,
die Unterstützungseinriihlung in eine Krankenversicherungseinrich'ung umzuwandeln. Das wer
der Gründimgstag der KKH, die damit nicht
nur zu den größten, sondern gleichzeitig zu den
ältesten Krankenversicfaenmgsträsem ihrer Art
Rcbört. Die KKfl hat -sich zu ihieri heuUgea
Größe entwickelt ohne jemals dabei durch Fusionen oder Zusaromenlegungen mit anderen
Kassen begünstigt gewesen zu sein. Sie wurde
von den Folgen des 2. Weltkrieges aufs schwerste betrofien, denn sie büßte über -h Ihres MitgUederbestandes ein, vor aUem durch den Verlust der Niederlassungen in Mitteldeutschland
und in den Gebieten östlich' der Oder-NeißeLinie. Darüber hinaus ist die Entwicklimg tmter
dem Gesichtspunkt zu beurteUen, daß der aufnahmefähige Pexsonenkreis der KKH im wesentlichen auf kaufmännische und technische AngesteUte und Lehrlinge in Industrie/ Handel, Gewerbe, Banken, Versicherungen, Apotheken, bei
Rechtsanwälten imd Notaren begrenzt i s t Das
Gesetz schreibt vor, daß der Personenkreis, der
in der Satzung am 1.4.1909 festgelegt war, nicht
erweitert werden kann. Die KICH hat in ihrer
Geschichte wiederholt Pionierarbeit beim Ausbau des Versicherungsschutzes in der -gesetzlichen Krankcnversidienmg geleistet
Aus Wirtschaft und Handel
Die für Reutlingen zuständige Geschäftsstelle
der KKH befindet sich am Listplatz 2 (RaUbau).
Sie ist zuständig für die Kreise Reutlingen und
Münsingen. In Betzingen, Dettlngen, Eningen,
Metzingen, Münsingen, FfuIUnsen und Uradt
unteihilt die KKH Aü6enateIlen.,Mit d m weitverzweigten Niederlatsunganetz ivill die KKH
eine mitgUedemahe Betreuung ihrer Versicherten sichetsteUen.
letzten Tage der BcriditsZej'. nocti durch die
Senkung des britisdien Dlskcntsalzes um >/j auf
7 !,'• Prozent eine gewisse, wenn audi nicht sehr
übcrzeugcnciMrStütze erhielt. An der Z u r e h e r
Effoktenbörl« MrUqf.flai GesAift im sjlgemeinen rdkiM, 4a^Ma iMsenpubUkum zun&dist die,
weitere EstwWctnf d a y aKoiiJiafclurdtopfungsprogrammf Mr^ scMrjMeilsdiM Kegierung abwarten -w^te. 'BkioaAent' Anegung lagen zumeist nicht v«ir.'Bei nUgem. Geschäft war die
Kürsentwicklung in P a r 1 < vorwiegend nach
unten gerichtet Da« gatt tefbpsonderc für die
«rata Hüfte der Bcriditszeil, als die Notierungen , atif fcraiter Front i*brödcdten. Man verwies danuf. das der «tazics Preisanstieg, der im.
Januar hl TtaÄkreidi'xu verzeichnen war, die
HöBnttBsaa aäf ciae baldige Lockerung der
Kra4tt^8ti!ktiMen seratSrt h a t
BrfiMkurse
Franlcfurt/KenfHajiBi, 6. März. BerUner OstWest-Kurs: Ankauf 31,50 DM-West, Verkauf
.34,50 DM-West (Notierungen Je 100 Ostmark).
Zürcher Sorten (Verkaufspiaisc der Banken
in Sd&waizer Fraükeaji t VSrDoBar 44K^' 1 Pfund
SterUng 10,30,100 f EMZ. l^aid^Mi 7|,S7.100 I7M
Frankfurter Devisen (Geld und Brief in DM):
1 US-DoUar 3,8796/3,6896; 1 Pfund Sterling
8.8530'8,8730; 1 Kan- DoUar 3,4300/3,4400; 100
hfL 101,20/J01,42; 100 sfrs. 85,39/85,59; 100 bfrs.
7,408/7,428; 100" FP 66,37/66,57; 100 dkr. 49i09/
49,21;-100 nkr. 51,52/51,64; 100 skr. 70,73/70,89;
1000 Lire 5,852/5,872; 100 ö. S. 14,222/14,282;
100 Ptas. 5,270/5,290; 100 esc. 12,928/12,966;
100 Yen 1,0295/1,0325. (MitgeteUt von der Deutschen Bank, Filiale Reutlingen.)
>
Westdeutsche NE-MitilMlitiirungen
Frankfurt 6. März. (VWD). Blei 134,21, Zink
126,08, Zinn 1438-1452 (in DM j e 100 kg).
Beredinungspreise der NE-Metallverarbeiter:
Aluminium für Leitrwecke 232-234, Blei i n Kabeln 130,75-131,75, Elektrolytkupfer 645-651 (in
DM je 100 kg).
Goldnotiz Frankfurt (in DM je l-kg-Barren):
4168.
Notierungen v o m S. März (in D M j e 100 k g ) :
Zinn 143K-1450, Blei 121,02-121,24 (Basis London Kaaaa), Zink 108,14-108,W (Basis London
Kasae),
Elektrolytkupfer
(DEL-Notierungen)
644,75-850,75, Blei in Kabehi 128,75-129;75, A l u minium 232--234. Messing 58 428, M e s s i n g 03
487.
Kurserholung in Wall Street
Frankfurt, 6. März. (VWD) Die Kurserholung,
die sidi an der New Yorker Effektenbörse schon
vor einiger Zeit anbahnen konnte, setzte sidi
in der Wodte zum 5. März in veratärktem MaBe
fort. Der von Dow Jones ermittelte Dutthschnittskurs für 30 Industriepapiere erzielte am
letzten Tage des Berichtsabsihnitts mit 791,97
seinen höchsten Wochenstand, dodi konnte er
dieses Niveau im Laufe der Woche nicht mehr
behaupten, da in Rückivirkung auf che vorangegangenen Kurssteigerungen Gewinne mitgenommen wurden. NaA anfangs sdiwächeror Haltung konnte sidi in L o n d o n eine aUmählidic Tendenzbesserung durchsetzen, die am
Der Umsatz im GroBhandel der BundesrepuDiskontsatz 7"i*'« blik ist im Januar 1970 um 12 vH höher gewesen
als
im Tanuar 19B9.
Lombarilsatz ö"-»'»
Dbae OewSlir.
Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern
waren 19t>9 um 19.53 Milli.irdi'n DM (18.5 \H)
K.3.
G.3.
S.a.
$^3.
5.S,
.n. höher .ils 1968.
Die Stromerzeugung in der Bundesrepublik
np.25 90,25
4R5
fi'.Stuml. El. 62
479
Uewvr !>>.
AktiMi
90.25 war 1969 mit 226 Milliarden kWh um rcichlidi
90
6V. TWS >^3
13G
H t t u o « . Otark. 13.-1
97
97
Vh
TWS
65
11 vH höher als 1968.
:i50
EaivnMm iteU 3.'>n
n n a ie DM per Stflck
7Vi WMF 58
ZllK.
195
KnosckvUSriimldt in.-i
Kraftw.AltwUrtt. 490
490
120
IGö
1«4,50 Fnaifurt:
123
Manaesmann
aiT.io MaMhf. W a l u .
:'2;i
329,ü0
297,»! JI«<aUnjaokri«a. 840
90»
840
OffMNHCMl AnMMIWI
m.-.
lai
n70
670
Ostertae
334
397
Preossae
K B. 223 241
WodMnbvrlc^l der Frankfurter Wertpapierbörse vom 2. bis 7. M i n 1970
>B«nx
91.23 91,373
5V.Bn»4n(E)
lß2,S0 Rhvlnelektra
1G7
300
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85.75 86
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Snlzw. nellbronn 493
krewerk
90,875 91.75
6ViV>Baa4tT
SS3
240
Stnt.di. BSckerm. 240
ZtmeDt
arö
9TJi7S 97,50
7>.'>BuBdS5/in
Frankfurt.
6. März. (VWD) An der Verfabsung der festverzinslichen Wortpapiere
207,70 Stotts. HonnrKn
92.5
itöFh.
90
90
5'.'>V« Bahn S4
92.»
Frankfurtai Wertpat^rbSrsa ließ die Gewiss- stellte für das Geschehen an den Aktienmärkten
70
7a,nii
178
SQdd.BaiuBw.
i
91,23
91.25
6*;.
Bake
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178
90.50 Ver. Ptlzt IRO
üitKarliT. 91
94,75 94,75 heit über Baue kon^ukturella BremsmaBnnh- eine zusälzUdic Belastung dar.
7ViBaka«7^
163
IM
215
IS»
nenaanawcrto
Gegen Ende der BeiiihtspeTiodc löste die
215
Trik-Vollm.
«03
250~
ufjosrdan aw.iQ
v..-. „ .
,;«tsaits katts i^adirlcht von der britUtcheii Diskontsenkung
2.'.0
89t »4
Wq7B»n!R>Ft
en'Gnuid ver- zivar'cine Stimmcngshesserung äüu dodt v'ar
87
90,623 90.75 stärkt, m 4aB liA - aalkat'Hnttr BarOdcslditi- die Unsicherheit im Hinblick auf den Ausgang
v/tViXtAoeio
SM
41S
97,135 gnng ciatr z a a Tteil tedudadi badingtcn Rcak- der Sitzung des Zentralbankratea der deulidien
9«.«7S
iffiUke-ie
•ns
saoAO
ÜoB an den beiden letzten Bcridititagea — Bundesbank (6.3.) nidit beseitigt
»•
320
uo_
icVSalsar
210
SM
Absdiwädiunien nidit vermeiden UeBen. Der
An der Börse zeigte der Kurstrend weiter
Iwdiwtria-OblifltHioiien
162M
896
«0
Aktien-Index der Frankfurter Wertpapierbörse n.ith oben. In der Schlußphase der Sitzung
210
SU
84.625
v/t ManBMm. 59 83
S« .
zaitta am 3.3. mit 101,52 einen neuen Jahres- wurde die Aufwärlsbewegung an den Aktienlila
AlUanaTÖOer
B*/iV.Rh.
171
ticfststand an. Am 5.3., dem letzten Beriditstag, märkten infolge Gewinnmilnahmcn von einer
II^VMrlfKMr im*
87.25 87,25 stellte
Braunk. 58
*•?
er sidi auf 101,93 nach 104,41 am Don- gosonläufigen Entwidclung abgelöst. Die Börse
SM
93.75 93,75
27M0
»!> AEO 62
nerstag der Vorwoche.
sdiloß dennoch überwiegend freundlich. Bank89,50 90
365 .
2«
••/• Hoecii!>t 64
iktr. .
TeMcDsrTreuadliciu
91,25
aktien, die mit kleineren Fluskorrektnren er91,25
278
r/i IKB 64
Von entscheidendem EinlluB auf cUe Stim- ölfnetcn, waren zur Kasia stärker gefragt Der
•».'• liBtth. V. 67
niungsund
Tendcnzbildung
erwies
sidi
die
snui
mit ()pt
Marktausgleich konnte daher bei der Commerz368
MheHarpo 302
6V. MoselUraft 63 87,75 87,75 allgemeine Überzeugung, won.ich sidi die Dout- bank erst 6,50 DM höher bei 278 vorgenomFMtvtrzintliche W e r t *
84.75 80,50 sdic Bundesbank angesichts der Unfähigkeit der men werden. Dresdner Bank stiegen um B,4C anf
225
225
taten B
6V.RWE65
195
193
96
88.75 88.625 Bundesregierung, geeignete Maßnahmen zur 283,50 DM an. Deutsche Bank gewannen sogar
Renten C
96
6'/. TbysMn «>
Vk Bad. WB. 61
210
210
95,75 7V. BASF S2
98.125 98,375 Konjunkturdämpfung zu treffen, zu einer weiteRenten D
7Vi Bad. WO. 65/2 95,75
340
96,75 ren Verschärfung ihrer Restriktionspolitik cnt- 10,50 DM. Audi die führenden Farben- und
340
90,25 7'/. BP Benzin 66 96.75
89,75
S'U'U Stutt«. 62
97,25 schUcßen wird. Eine Erhöhung des Diskontsat- Eluktrowcrtc waren veratärkt gesucht BABF
4W
97
90.25 90,50 TU Siemens 67
9>h (Hnttc. «»^
470
besserten sidi um 4 auf 195. Bayer holten 4,20
84,30
B«d. A
470
84
ßV. Rh. Bypu
zes von 6 auf 7 oder 7 Vs '/o galt in Börsenkrei- und llcjcjistcr 3,80 DM auf. AEG handelte man
W3
93
93,30
Bfd.B
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TV> Uli. Q i p o
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als
beschlossene
Sache,
zumal
die
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84,50
«% WO. ffyi>o
mit 222.80 {+ 4.90 DM);~ Von Autowerten stie•Dien in DM per Stfifik
bank seit Dienstag (3.3.) Rediskont- und Lom- gen Audi-NSU um 5,50 auf 303 DM an. Daimler
92,50 92,.">0
7'/. WO. Hypo
121,73 bardkredite zu den bisherigen Bedingungen nur
• S . •_
legten 3 DM zu. VW verbuchten einen Gewinn
-8§3
" 34''
OS
RWABASrw
91,90 noch unter Vorbehalt gewährte. Damit ließ sie von 3,10 auf 272,60 DM. Heimische Werte lagen
84.50 85
5'/» Bayer 65
keine Zweifel daran, daß im Falle einer Er- ruhiger. DLW + 4. Für Spinnerei Pferseo bct » K.8''» WO. I*>cr«
(m.-Zns«Ven.l 90,875 90.125 höhung des Diskont- und Lombardsatzes die
90
stanci 20 höher bei 270 weitere Kaufneigong.
5<AW.J)«ms.M .90
dann geltenden höheren Zinssätze rückwirkend Salzwerkc Heilbronn + 5. Württcmbergiiche
299
MfV.iMEäriic68
•oUünth.^ , — ^
in
Anrechnung
gebracht
werden.
5>»/>Mei*kaa64o 10«,2S 101,25
Elektro aber — 10 und Würtlembergisdie Cattun
«03,1« 3,lt5
rt Wnlle •^'' 9K
so^^finraw!
Dies hatte zur Folge, daß die Banken ihren - 2. Im einzelnen notierten:
93,50
93,50
• RtTenik.
(iln
Zem.
62
619
6«/tJdl
Geldbedarf weniger durch Refinanzierungen bei
DM-AuslcRids-Anl«ihen
Niltnmw.
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•Dia
543 ^,
Brauerei WuUo 805 (796); Daimler 397 (308);
der Bundesbank als vielmehr am Geldmarkt zu
'8»-'i
decken suchten. Dieser präsentier'e sich daher ni. Lino 546 (552); Essl. Masdi. 317 (326); Äscu77
91,90 «'«nt'NziiPOfifi 77
bei Tagosgeldsätzen von bis zu 10 Prozent in lap 350 (360): Hcid. Zement 365 (371); Hesser 479
„f I I
(494); IWK 91 (94); Kraftw. Altwürtt. 490 (490);
einer entsprechend knappen Vorfassung.
Die Liquiditätsengo oinorscils sowie die sich Masch. Weingarten 329 (334); Neckarwerke 373
abzoichncndo Zinserhöhung andererseits löste (380); Audi-NSU 3Ö3 (288); Stuttgarter Hofbräu
vor allem am Rontcnniarkt stärkeres Angebot 925 (925); Südd, Zudcer 240 (250); Württ Cattun
aus. so daß die Notierungen beträchtlich zu- 87 (93); Würlt. Elektro 255 (279); WMF 415 (417);
Krinqm. Olq»«tr«8« 1. l^^^mm^Y
Pf^wgi«. tMriifi^B«) 9. Telelon 896H
rü&genommen werden mußten. Die schwadio Würlt. Bank 340 (350)
W^rtpäpierböraeh
Regierungsunfähigkeit dämpft Börsengeschehen
W
^«troßeM
DEUTSCHE BANK
••?•*
T«I. 36941-45
Ab heute Ranglistenhimier
Erfo/gß für Reutiinger
Borelts heute nadimittag um X4,30 Ubr kommt p^
zu den eisten Bogognungcn boim Württomborgisihcn
Tisditennls-Ransllston-Turnlcr, das In dor Dctztngor
Ernst-Roth-Spotthnllo «tnttfindot und nm Sonntag
gogon 13 Uhr bcondot sein wird. Da en diosom
Si«fl« iicid Vorderpiatz* in Nusplingen und am Lochen
Wodionendo keine Rundonsptele nusgotragen worden,
wird dieses Turnlor sidiorlidi cmo groBa Rosonnn»
linden, stehen sidi dodi dio zwtiU boston Spiolor
^'g «Iptnon doutschan fugtnd-SktmoltMrsdiaf. Udo St«n»ol' (7.1, undilUrgan Raadi (9.) für drei des
Landes gogonübor. Es ist unraBglidi vorauszu' Sdilädilng waren mit Morarit Stcmzol und TSCJ-LSufor Vorrforplaizo. Potor Wolnnol (DAV) wur- sogon,
woldios doc fast pausonlos m vior Tlsdion
do
In
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Sdiülorklasso
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Siobtor.
' Sdiwarz audi zwol Läufur dor TSG RoutllnSohr gute Lolstungon orzioUon wlodor dlo Sdiülor stnttfindondon Spiolo zum HShopunkl wird. Zwar
omlnlort. Im AbUhrlslnuf > 2200 m, Höhonwird
vielleldit
boim ehorletzton Durdigang dor
wod 500 m -* bolsg<?i-MaMpt!« St«»Ml als beste dar KJt«8« UI. Kurt Bn"def (6A\') sloRlo in otnor Sieger •rmlttolt erst
sein, nbor obonsogut kennen sdion
\? !,", 2!lt78 Minuten den 10. Plntz; Slogorln olKniondon Zeit, und Harfly Roadi (TSG) wurdo am Samstag widitigo
Entsdioidungon lallon, TTVWHM. SdimltU vom SC Oborstdorf In 2:00.13 Ml- Drlltor. Mit llnnsi Krbb (SAV) und llnnsi Br8d<ol Siiortworl Hollek gab
hokannl, daß di«!
"Jj , dor mSnnlidion lulond tSSOO Moturl (DAVI, dlo gemeinsam ku! flals 8 kamon, sowlo Plozlerung bot diesem nodimnls
Turnlor maDsobluh millio. Iluborl
Sdiäpf
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KHlii , In I'lrldi Singer (SAV, 10.1 kamon fünl Rcullmgor unlor wortot wird bei dor Rongliston-Uinslutuns
ani: Endo
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Mcistor. WnlWr Sdiwn» kam th;2;S4,» nul Gähn (TSC!) don fünttrn Plnl?.. Pclor Sdmon (TSG) dor Splolzoil.
Pin»!, lugondmoislorin Im Torlnuf (.'lOO in. wurdo Sodistor, Dinlor Sdiwonk (DAV) Zchnlor. In
»I xratdo Clirlsln Kolb vom SC Pnsliig In dar lusondklasso U tcillon sidi Hans Göbol und
VVShrond sidi in Bnlzmson dlo erslo GamlUir
no AI, ,"• ^^'"T ^olosto Mnrsrlt Stcnzol don jondüm Stonsol (boido TSG) don orston Plalz, Hoinz HogonülÄrslohl, Ira.sl in TnlUlnstai dio Loi,'ituns.'i"8- WoUor Schwarz wurdcj unvorüliindlldior- Sdiäfor (SAV) ^vunio Sodislor.
klnss« I und II ihro Uanofolgn nus. Unlot don Teill r j " " ' '" <"o '">'=<» Grutai« sayiH\ ü i ^
nehmern dor toislunssklnsBc l befindet sldi der
Sohr »tark war audi die BotBlllaung, boim .Bizorba- Routlingor Oskar Sdimolllngor. Die tioldon Bctzinsor
\iu "" Chimco, sldi JmiVordortolc( m, pl«i
Mit dor vörlotiton ElnttnUramor 'kam op PoSal-Abfahrtsrwnon" an» >ti>dion, woboi zwol Gamerdlngor und Sdiwldvor hatton borelts boim Vorzu fahren waren. Boi don Sdiülorlnnon
\ Soloindon aut don 47. Plntx: Slogor üurdigüng«
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sioslo Andren Mayor (SAV) in 88,5 Sek. Es war ihr tutnter auf olno Toilnuhmo \-ortld\tot,
uiim,inrd Slolnor vom SC Bolstorlnng vlorloi
S i o g h o i vior Roanon mn Lodion In don
audi den W h i ö S l ä l Ä i n VÖatem. EOnfUrto dlelor KlMt». wurdB^ftMaiUM G^ruM (SAV), Einen vterten Raug futir
M « ^ 3 « " » " i ^ J J ^ ^ * d „ - / u g , „ d w „ „ iTherau», dl« (S.b(;7] don 1.. Plalz belogen, 3, Klans li-'WPr 7.50.4
l«rtmK.,«rr<il<JUe Ulrike Valt»^ ^ A V ) in Minuten, In dor 1 lorrnironnl<losso ovreng Hena UoUKti
«i'JClESsB IT. Giilo Pllttae Jm »terlcon Fold dor mayr den TUel eines Vcrelnsmotstora in ^7.43,0 Min.
mIS&Yldion liiRond l gnb e« «'J" WilU Sloltoii (8., vor Hnns Klug in 28.14,8 Minuten. Aut dem 3. Plnl?.
SAVl, P<^tsr\yol! (7., SAV) undJlalnor Dapp Ii0„ konnte sidi Gerhard MUUer in 20.12,8 Min. behnui•!*» Mal
tin. Die Ronnklnsso der Altorsklasso l ROwonn
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a m Pokal hoho sldi Bextrltsmelitar bleJer Klott H o « t Stoib in S9.30,5 Min., 2. Walte» Deutsrivlo
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4t.M,B Min« 3. Karl-HeUa Ost- «t42,0 Mtn, Rodl
o«*^TruditoHlngon!
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S a S o i e d w i li«x»ovwig*ndott todiaten PUti heraus, dtö 1. Vleti. nie TourenWeeso, die nldit mit LangS . « Ja di. sm%a dujät KloohWPi
mr lautskl gelaufen werden v U konnte Gort Soegor in
28.41,8 Min, gewinnen. Wcii j , Plot» errang Hans
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Mtiiuton, Dio Touronklosso I der Herren gewann
BÜt^'SWrdttdiiit 'vertlnemelitorsdieften dir TSG Dieter l a n g in 25 28.1 Minuten
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In »44,7 Minuten dih enttMi Walt,
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>«uforinnon »tarloton hordon SdiOlarlnnmi jT^BeM» ^ u g a.53.2 \Kn.. 3. tlrldcö Doiitsdilo
Sf'fgton mit Katrin Kohn, Karin H<>lr.adi. 2.55,7 Min. Bei dor .Sdiülcrklnssp über 10 lahro boObunusabondr Samstag, 7. 3. »b 18 Uhr ln\ llallon.
,?]»'8iir, Uta Donnolor, Bllsuboth Gbbol und loatö lllrid<0 Stalgor In 8,20,3 Min. don 1. Pia«, In bad, Qbungsabena. MonTag, 0, 3. nb 20 llht im Hallender rttufmkUeia pluierte sidi Hoido Busdi m
bad.
Ilbungsabend. Mtltwodi 11. 5. ah 20 Uht, SdilUor*>"l Ingrid
InsHl) lungliigor
txnalnnnr v
i,nn.
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A V ünlillSTKinr
Routlingon 2147,1 Min. auf dem 1 Rang- Doi doix mennl Aon sdiule, Orediol-Hagen. Bitte den Mllgllodsboitttis er.
•'Mtagondon. zwolton Wntz, Hol danjüng- Sdvülom ging os ilemlidi knapp bor. .Mulroan dor Kasse bezahlen.
!«6iini g«b wi»d«w^;^;s#M%lü(j>pl«'(«;j, D T u u S a koSnt« Bl 6.ia,7 Min. vsi> Udo Steuüel
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Sport rund um Reutlingen
FC Reutlingen - SV Walddorf
Mit -loni 1"C Routlingon und dam SV Walddorf
troilon sidi am Sonntag im Storladi :woi Mannsdiaftcn, dio nodi bercditisto Aussiditoa auf den
zwolton Plalz habnn. Die Gatt« wollen das Punktspaar aus ReuÜingon entfßhren, wSren aber eidiorlidi audi mit olnom Punkt ttldit unzufrieden. Dor FC
darf vor allom auf elgonom Platz keino Punkte
mehr nbgebon. will er nodi milspredion. Loidor
fobll Torjligor HoinI Leng, doitson ISinsatz und KopfbfiUo immer für Gefahr sorgen Seinen Platz nimmt
dpt hndUalonlforlo Toduilkor Sdinnx ein, dor wahrsdiolnlldi znrttdcgczoRon operieren wird. Trainer
Ossmnnn hat ahor num Tor\vattsorson, Diesmal vorendit er os mit Guttlker, otnom Mann, der olganllldi
vom Hallenhandball kommt. Ein Risiko, das sldi
vielleidit nidit auszahlen wird. In don hliiteton
Reihen muß Stopper long soinon Oftonsivdrang eindummen und dio Aufbauarbeit lauingor und Kosdiary überlassen. Das alles sind VoraMssotzunaon
für om spannendos Spllzonsplol, das holfontlidi olno
ontsprediondo Resonnns finden wird. Die Gitsto sind
Ja ausgeKOldinetor Form, ivns ihr G:o-Slog gegen
Kleinongitingen üotgt Da dor Welddorfer Sturm zu
den besten der B-Klasso gohärl, würde «In Glistosli";! nldit Uhorrasdien. Spiolboginn Sonnteg um 15
Uhr iml dorn Storladi-Plalz, Reserven 13.15 Uhr.
SV Ohmonhausen - SV Bühl
MU doui SV BOM stellt sldi om morgigen Sonnlag
eine Monnsdiaft aus der Spltzongruppo in Ohmonhnu.
Ben vor. "l^ntner W. ftltsail hnt das GlOd«, seine EH
obiiQ UiustoUungeu in dlssos Spiel sdiickeu zu kOnnen. Beide Mennsdinfion werden bestrebt sein, Ihren
Ruton Tabellenplatz zu foiUgon, Ein Boiudi diajoi
Spieles dtlrtto sldi deshalb bestimmt bezahlt ma»
dien, Beginn 15 Uhr, Vorspiel dor Resorvon,
GBsto verfügen über dlo sdiwädisto Abwehr und muDton sdion 46 Gegontroifor hinnohmon, woshalb dl*
Vorortolf boi oiniger Konzontration ihr Torkonto wieder verbossom könnte. Alles andora als ein klarer
Sieg der Bebdnger wSc« •!«« tlborrasdiung, dennodi
tun die GastgeDor, gut daran, Uiron Gecner nldit aut
dlo lotditu Sdiulter zu nehmen. Das Spiel beginnt 15
Uhr, Reserve 13.15 Uhr.
SV Wannweil - TG Göanlngon
Am Sonntag otohon sldi in Wsnnwoll Im Lokalkcmpf
dor TaboUunführor und die Mannsdiall mit don metslon Vorlustpunkton sogenUbef. Der SV Wannwoll
muß nadi seiner Nlodcrlaso beim Mitbewerber uuf
den Meisterlltol, dem FV Rottwail, anf der Hut soln,
wenn der knappe Voraprung gohalton werden soll.
Dlo GKste aus Gönnlni^on darf raan nodi keineswegs
iiu don AbsUegskendlaaten ztthlon, denn die Mennsdiutt. am Tabellenendo dQrltMi wobt kaam Ihi« Nediholspiolo ausnahmslos gewinnen. Der Gännlnger
Sturm hat in don vergangenen Spielen mehr Durchsdilagskraft alt der des Spitzenreiter« ^ t t l g t Er hat
ein Tor mehr all der VVanftvi«ttet An^pitt erzielt.
Die Weunwoller Abwoht dagegen muBte «eläier die
wenisston Gegontoro zulassen und Wenn e» Ihr gelingt, den goiHhrltdion GSstosturm an die Kotto zu
logen, müßten dlo PUtxherran das Spiel tür sldi ontsdioldon können, Spielbeginn IS Uhr, Resorvon 13.15
Uhr.
br.
Spille des SSV-Xugaad
Suttgarter Kldcon A l * SSV 05 A Ij TSV Eningen A I - SSV 05 A11.
Unteir vollem Namen
Die DDR-FuQballmannsdiaft Carl Zeiss Tena kantt
• r s v B»l]da8M - SV Halgorlodi
beim Messepokalrüdtspiol nm l t . MSrz gegen A]ax
Durth 4to Niederlag« In MSstlngon sowie dio Un- Amstordsm (orsles. Spiel 3:1 tür Jona) Im Amster(la>
enlsditeden gegoa Pllozbnmou und In Derondingen ist mer Olympiastadion unter ihrem vollen Namen ouf.
^etzingen auf den a, RÄK« xurfldfgefa'llon. Den 2. Ta- treten. Bin Gerldit in Amsterdam wies gestern den
bellenplatz nimmt nun Qhmanhauson ein. das am .\ntrnR dot Zoias-Worko m tieidonhelm zurüd<, daS
vorgengenon Sonntag tdnen 3;0-SleR in Haigevlodi lan- dein DDR-Klub die Nennung des Nomons «Carl Zeilt*
den konnte. Morgen empKngt nua Bntztngen die Ell verboten worden sollte. Der Verein mtdit u. n, gel«Hü lUiisorlodi und rodinot sidi «banfalla einen dop- tend, daß or ntdit nadi der Firma, sondern nedi einem
pelten Punktgewinn .lu». In der Tabelle nimmt Boizm- bodoutonden Bürger Jona» benannt sei. Dar Klub bejon mit 22 IG Punkten den 3. Platz ein, wÄhrond Hol- sitze otgeno RoditspersOnlidikoit und sei mit dtm telhgirlodi mll nsss Punkten dlo «rote laterno" trägt. Dlo modionlsdion Betrioh nldit Identlsdi,
Seite 3B
IMMOBILIEN-MARKT
Samstag. 7. März 1970
!•! I TU "fcnn MW'iiHii) r t ^ ^ i M i a a
Ö W '^<?
Seit« 37
Wohnungsabsdiluß mit oder ohne Vorraum in der Wohnung
Kochraum mit EntlüftUngsmöglichkeiten
WaSserzap&telle -nnd Spülbecken, An->
schlußiüSglichkclt für Kohls-, Gas- oder
Staatlich© Hilfen zur Modernisierung - Absetzung bis 1974 verlängert
Bei der Mithilfe an Neubauten, die in Selbsthilfe ersteilt werden
Elektroherd" entlüftbare Speisekammer
oder entlüftbarer Speisesthrank
Pie Modsrnisierung des Alihausbestandps Gebäudewerl hinzuzurecixnen sind und einneuzeitliche saniSf e Anlagen
den eigenen Mitteln, die der Bauherr Bauherrn- seibst, von seinen Angehörigen
5t eine erstrangige, gesamtwirtsdiaftlidie heitlich mit diesem abzusciiteiben wären.
ein eingerichtetes Bad oder eine eingerich- beiJZudeif
Errichtung seines Hauses einsetzen und von anderen unentgeltlich oder auf Getete DUBcfae je Wohnung sowie Wasche kann, gehört
\ufgabe. Die Bundesregierung ist diaser Tat- Weitere Voraussetzungeii für die Inanspruchaudi die Selbsthilfe. Handwer- genseitigkeit erbracht werden. Tritt ein Unbecken
jche jüngst im steuerlichen Bereldi da- nahme der erhöhton Absetzung für Abnutker oder handwerklich begabte Manschen fall ein, so ist es Aufgabe der gesetzlichen
iurih geredit geworden, dai3 sie die Mög- zung sind, daß das Gebäude nidit zu einam
Anschlußmöglichkeiten für Ofen und l6gen in der Regel beim Bau selbst Hand an, Unfallversicherung, den Verletzten, seine
idikeit, nadi § 82a der Einkommensteuer- Betriebsvermögen gehört, vor dem 21. Juni
gleichwertiges Heizgerät
um somit die Herstellungskosten u. U. erheb« Angehörigen und seine Hinterbliebenen zu
jurdiföhrungsverordnung erhöhte steuerli- 1948 hergestellt worden ist und die Grundelcktrisdic Brennstellenanschlüsse und lieh drücken zu können. Oft können auch entschädigen (z. B. diu:ch Wiederherstellung
c h e Absetzung des Modernisierüngsaufwaa- flödie der Wohnzwecken dienenden Räume
Steckdosen
hilfsbereite Angehörige und Nachbarn für der Erwerbsfähigkeit und Berufshilfemaß„cs in den bis 1948 errithlöten Häusern in des Gebäudes mehr als die Hälfte der geHeizungs- und Warmwasseranlagen
die gute Sache gewonnen werden. Dem Bau- nahmcn oder durch geldlidie Zuwendungen}.
Vnsprudi zu nehmen, bis Ende 3973 verlän- samten Nutzflädie beträgt.
Fahrstuhlanlagen bei Gebäuden mit mehr herrn mag manchmal nicht ganz wohl bei Der Unfall ist unverzüglich beim zuständigen
gert hat. Diese steuerlidie Vergünstigung,
als 4 Geschossen
dem Gedanken sein, daß. er oder einer sei- Bürgermeisteramt hiw. dem zuständigen GeBei Aufwendungen für Anschlüsse an die
ler der Bundesrat allerdings noch zustim- Kanalisation und 'an die Wasserversorgung
Anschlüsse an die Kanalisation und an die ner Mithelfer auf der Baustelle verünglük- meindeunfallversichcrungsverband zu mel^rien
muß, eröffnet weiteren Althauseigentü- ist es unschädlich, wenn das Gebäude nach
Wasserversorgung
ken Ifönnte.
den. /BSH)
ae:
nern die Chance, ihre Wohhiuigen zu mo- dem 21. JyjiL 1948 hergestellt Worden i s t
Umbau von Fenstern nnd Türen
Dabei
ist
es,
wie
die
Bausparkasse
Sdiwälernisieren und dem Wohnkomfort der heu- Es muß aber durch eine. Bescheinigung der
Es sind nadi § 82a der Einkommensteuer- bisch Hall jetzt in einem Erfahrungsbericht
Ergebnisse der Wohnungszühlung
igen Zeit anzupassen.
Gemeindebehörde nachgewiesen werden, Durchführungsverordnung auch die Aufwen- feststellt, weitgehend unbekannt, daß unter
Die Durdiführungsverordnung zum Ein- daß diese Anschlüsse im Zusammenhang mit dungen begünstigt, die- durch den Einbau gewissen Voraussetzungen in solchen FälDie Ergebnisse der Wohnungszähhing
(ommensteuergeselz sah die Möglichkeit der der Errichtung des Gebäudes nodi nicht her- einzelner Teile von begünstigten Anlagen len sowohl für den Bauherrn als audi für 1968 werden - wie das Bonner Städtebauxhöhten Absetzimg von Modernisierungs- gestellt werden konntisru
oder Einri(htungen, zum Beispiel eines seine Mithelfer eine kostenlose gesetzliche institut erfährt - bereits im Frühjahr 1970
;osten ursprünglidi nur bis 1969 vor. Der
Liegen diese Voraussetzungen vor, so kön- Waschbeckens, erstmalige Kachelung eines Unfallversicherung besteht. Nach S 539 Abs. 1 vorliegen. Die Wohnungspolitiker erwarten
jExitralverband der Deutschen Haus- und nen neben den Absetzungen für Abnutzimg Bades, Umstellung einer noch braudlibaren Ziff. 15 der Reichsversicherungsordnung diese Ergebnisse mit besonderem Interesse,
Grundeigentümer hatte scJion vor geraumer für das Gebäude von den Herstellungsko- Heizung auf eine andere Beheizungsgtund- (RVO) sind gegen Unfall die Personen ver- weil sie die Beratungen über die Novelliejeit darauf hingewiesen, daß der enorme sten, die für den Einbau der begünstigten lage und Einbau behördlich vorgeschriebe- sichert, die bei dem Bau eines Familien- rung des Wohngeldgesetzes, über die Ändeilodernisierungsaufwand, der auf rund 40 Anlagen und Einrichtungen aisfgewendet ner Sicherungsanlagen bei Heizungs- und heims {Eigenheim, Kaufeigenheim, Klein- rung des IL Wohnungsbaugesetzes und über
.IjUiarden- DM beziffert wird, auch für die worden sind, anstelle der nadi § 7 Abs. 4 Warmwasseranlagen, entstanden sind. Wird siedlung], einer eigengenutzten Eigentums- das Städtebauförderungsgesetz, das im Jahre
(eitere Zukunft die steuerliche Förderung oder 5, § 7b oder § 54 Einkommensteuer- zur Unterbringung der begünstigten Anla- wohnung, einer Kaufeigentumswohnung 1970 endlich verabschiedet werden dürfte,
_n ModefnisienrngsmaBnafimea möglich gesetz zu bemessene Absetzung für Abnut- gen und Einriditungen ein Anbau errichtet, oder einer Genossenschaftswohnung im Rah- nachhaltig beeinflussen können.
nadit. Er hatte außerdem angere^, den zung in jedem Jahr der Herstellung und in so können die erhöhten Absetzungen von men der Selbsthilfe tätig sind, ^lerdings
Die Wohnungszählung wird eine umfas(reis der zu fördernden Wobnna^en vm je- den folgenden 9 Jahren jeweils bis zu 10 vH den Herstelinngskosten audli für den Anbau -müssen durch das Bauvorhaben öffentlidi sende Bestandsaufnahme aller Gehäude und
zu erweitem-die- bis 1956 BfriAlWt' yor- abgesetzt weirden. JJach Ablauf dieser 10 zugelassen werden, es sei dann, daß noch geförderte oder steuerbegünstigte Wohnun- Wohnimgen in der Bundesrepublik — und
sind. Diesem Anliegen hat die Btmdes- Jahre wird ein etwa nod» vorhandener Rest- weitere Wohnzwecken dienende Räume an- gen gp^schaffen werden. Dies trifft nach der zwar unlergliederi bis in den Bereich der
der Bausparkasse auf die weiterung allerdings niciit stattgegeben.
wert dem Gebäudewert hinzugerechnet.
gebaut werden und deshalb die S 7b, 54 Erfahnmg
größte Zahl aller Neubauten zu, die in einzelnen Gemeinden hinein, einen genauen
Eine vorzeitige Absdireibung kommt dann
Eine ^vorzeitige Abschreibung der für die EStG anstelle des § 82a Einkommensteuer- aus
Oberblidc über Zustand und Größe der WohBetradit, wenn die aufgewendeten Kosten folgenden Modernisienmgsmaßnahmen auf- Durchführungsverordnung in Betracht kom- Selbsthilfe errichtet werden. Zur Selbsthilfe nungen sowie über die Wohnformen und
gehören
alle
Arbeitsleistungen,
die
von
dem
TStellungskosten sind und als soldie dem gewendeten Beträge ist zugelassen:
men.
[ZV-Mitteilungen)
Wohnkosten bringen.
Chancen für Althpus-iigentümer
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Wanm Terrassenhäuser?
Wenn Lukas, der listig-tüchtige Gastgeber der Fremden in dem
Städtchen Thera auf der griechischen Insel Santorin, seine
Terrasse betritt, s o blickt er auf eine ähnlidie Bebauung wie
die Sippe eines brasilianischen Bäckers an einem Steilhang in
Rio de Janeiro und die Bewohner einer Wohnhausgruppe am
Lorettoberg in Freiburg: auf Tsnrassenhiuser.
grst in jüngster ZeitrückenterrassenförmigeBauformenfürdie
verschiedensten Bauaufgaben wieder neu ins Bewußtsein. Aus
früheren Jahrhunderten, ja Jahrtausenden sind uns Beispiele
vertraut, wie der Tempelbau der Mäyas oder die Zikkurate
Babylons, mar^ denke nur an die vielen Darstellungen des
Turms von Babel. Überraschend ist es, weldi versdiiedenartiqe '
Aufgaben, wJ« Bürohochhäuser, Krankenhaus, Klndergarteh.
Hotel, Schute, Ladenzentren und Wohnsiedlungeh heute nach
dem Prinzip der Terrassierung entworfen oder gebaut werden.
Ist das nun eine Mot^rschelnung oder stedrt dahinter eine
sinnvolle Entwicklung, sind vernünftige und von der Aufgabe
bestimmte Faktoren der Gnind solcher Planungen?
Am BelspM d«8 Wohnansaoll diese Frage tmtersucht werden.
Terrassenhiuser am Hang werden In immer größerer Zahl angeboten. IDer Wohnhügel In Marl mit seinen Terrassenwohnungen ist ein vielbeaditetes und vieldiskutiertes Beispiel dieser
Wohnform.
Wit versteht man unier Wohnwert?
Die Beurteilung dieser Fragen setzt die Besinnung auf die
Qualität einer Wohnung voraus, die Besinnung auf die Elemtnte de« Wohnwcriee. Grundsätzlich gilt, daß der Wohnwert
um so größer ist, je größer die Entfallungsmöglechkeit der
Individualität ist. anders ausgedrückt, je mehr Wahlfreiheit der
einzelne innerhalb und außerhalb der Wohnung hat. Wahlfreiheit als Voraussetzung für die Entfaltung der Individualität, das
bedeutet zunächst Abgeschlossenheit, SicJ>erung der Privatsphäre dar Familie gegen Einsläit, Lärm und unerwünschte
Störungen — oder umgekehrt auch einmal die Möglichkeit zum
unbekümmerten Singen und Springen der Kinder, zum fröh-
lichen Musizieren oder Feiern im Familienkreis. Dazu gehört
aber auch eine ausreichende Wohnungsgröße, das heißt sinngemäß Entfaltungsmöglichkeit für jedes Familienmitglied ohne
Beeinträchtigung der anderen und Variabilität der Flaume, die
Wohnung muß sich anpassen können, dem Familienstand,
Lebensalter und derÄnderung der Lebensweise entsprechend.
Man kann in einem Raum spielen, fernsehen, basteln, lesen,
schreiben, arbeiten usw., doch wenn man e s muß, schafft man
Reibungsflädien. Wahlfreiheit bedeutet aber aucfi den eigenen Freiraum, die Möglichkeit innen und außen zu wohnen,
das „eigene Stückchen freier Himmel", eine kleine Fläche
selbstgepflegten Grüns, das Frühstück am Sonntagmorgen im
Freien, die Lektüre im Liegestuhl. Wahlfreiheit umfaßt auch
den Blick auf das Geschehen draußen, die Möglichkeit der Teilnahme am urbanen Leben. Widitige Elemente des Wohnwertes
sind also Abgeschlossenheit, Trennung und Verknüpfung der
privaten und öffentlichen Sphäre, Wohnungsgröße und Freiraum. Je mehr eine Bebauungsform den Bewohnern durch
diese Elemente Raum für die eigene Entfaltung bietet, desto
höher ist der Wohnwert.
Di« ideale Wohnform: Terrassenhaus.
Als Ergebnis der Suche nach Gebäudeformen, die innerhalb
einer Siedlung auch am Hang einen möglichst großen Wohnwert bieten, ist die Terrassensiedlung die bekannteste und
verbreitetste heutige Terrassenwohnform. Die früher übliche
und leider noch oft praktizierte Hangbebauung ist in der Regel
der gedankenlose Versuch, s o zu bauen, wie man es aus der
Ebene gewohnt ist Man denke an die typischen Hänge vieler
Großstädte, Haus neben Haus mit hohem Sockelgeschoß, hohe
Stützmauern auf der Tal- wie auf der Hangseite, dort oft ein
tiefer, schattiger und feuchter Graben zwischen Haus und Gelände. Der übliche Hausabstand versperrt nicht selten den
Hanghäusern gegenseitig die Aussicht.
Obwohl auch früher andersartige, aus der Hangsituation entwickelte Bauformen vorgesdilagen wurden — der finnische
Architekt Alvar Aalto baute schon vor vielen Jahren eine Hausgruppe, in der die Einfamilienhäuser terrassenförmig übpreinandergeschichtet sind —, gewinnt die Idee der Terrassenbebauung erst in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung. Einerseits weil vielerorts nur noch Hangsituationen
für eine Bebauung in Stadtnähe zur Verfügung stehen und eine
gute Grundstücksausnutzung wirtschaftliche Bebauungsformen fordert, andererseits, weil der allgemeine Bodenmangel
Lösungen erzwingt, die, will man den Wohnwert des Einfamilienhauses so weit wie möglich erhalten, nur noch in Terrassenbebauungen verwirklicht werden können.
Terrassenhäusergruppen sind aus Einfamilienhäusern und
Einfamilienhausgruppen entstanden. Es sind gestaffelt übereinander geschichtete Reihenhäuser, Winkelhäuser und
Atriumhäuser, deren Freiraum ganz oaer teilweise auf dem
Dach des darunterliegenden Hauses liegt. Dieser Freiraum ist
nicht mehr durch Wände ganz begrenzt wie beim Gartenhofhaus. Auf der durch die Terrassierung entstehenden Aussichtsseite entfällt die Wand, und statt der Mauer bildet ein breiter
Blumentrog die Brüstung, gleichzeitig als Sichtschutz der darunterliegenden Terrasse. So kann als ein charakteristisches
Merkmal der Terrassenhäuser für jedes einzelne Haus ein vor
Einsicht und Wetter ganz oder teilweise geschützter Freiraum
mit manchmal großartiger Aussicht entstehen, ein Freiraum,
der wie bei den Gartenhofhäusern in der individuellsten Weise
gestaltet und genutzt werden kann. Trotz der Steilhanglage
können die Wohn- und Freiräume alle auf einer Ebene liegen,
ineinander übergehen, einander ergänzen. Nicht nur das —
eine gut geplante Anlage kann durch die wirtschaftlichere Bauweise (gleiche Konstruktion jeder Einheit, geringere Grundstücks- und Erschließungskosten) mehr Wohnfläche bei gleichen Baukosten als ein freistehendes Einfamilienhaus in der
gleichen Lage erreichen und bei guter Erschließung — Garagen am Fuß der Bebauung, Schrägaufzüge und feizvong*TFgppenanlagen — ebenso gut erreicht werden.
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YTONG-Hilfsdienst läuft weitdr
Autoneuheiten auch 1970
Vom VW-Konzem n o * In diesem Jahr ein serienreifer ,NSU K 70"
Die deutsdie Automobilindustrie wird
auch in diesem Jahr mit einigen Neuheiten
herauskommen, obwohl keine internationale
Automobilausstellung in Frankfurt als fib>
lidier Neuheitentennin stattfindet und
außerdem die laufenden Modellserien allgemein gut im Markt liegen und keiner unmittelbaren Aufbesserung bedürfen.
Aus den vorliegenden Anzeldien und Informationen kann jedodi geschlossen werden, daß noth in diesem Jahr der VW-Konzern mit einem serienreifen „NSU K 70"
etwas wirklidi Neues bieten und im Sommer
das sdion hei der vorjährigen IAA vorgestellte „Audi-Coupe" auf den Markt bringen
wild. Mit dem Erscheinen des K 70 ist, wie
sich aus einer VWD-Umfrage ergab, aber
frühestens im Herbst zu rechnen, da die
Produktionskapazitäten für diesen als Prototyp von NSU entwickelten Wagen noch
geschaffen werden müssen.
Des weiteren ist entsprechend dem vierjährigen Modellzyklus bei Ford eine Neuerscheinung in der tmteren Ivlittelklasse der
Firma zu erwarten. Der Termin hierfür
dürfte in der zweiten Jahreshälfte liegen.
Mit den bereits von Opel angekündigten
GS/E als Einspritzer-Version des „Commodore" werden sich damit allerdings die
Autoneuheiten dieses Jahres in der Bundesrepublik erschöpft haben. Der Opel GS/E
mit einem wesentlich verstärkten Commodoremotor soll erstmalig auch Käufer der
oberen Mittelklasse die 200-km<h-Grenze
erreichen lassen.
BMW imd DaimJer-Benz haben dagegen
beide verbindlich erklärt, daß keine neuen
Modelle in diesem Jahr herausgebracht werden. Das Mercedes Pkw-Programm ist inzwischen auf 19 Modelle erweitert Die 3,5Liter-Typen sind im Markt gut angekommen.
Ihre Produktion läuft auf hohen Tonren. Es
könnte noch ein Zwischentyp von Mercedes
für die Lücke von 3,5 bis 6,3 Liter herausgebracht werden. In diesem Jahr ist aber
keinesfalls damit zu rechnen.
Der „Mercedes-Wankel 111", das rollende
Laboratorium von Daimler-Benz, ist in seiner Entwicklung eine Stufe weitergekommen und vräd mit einem Vier-ScheibenWankelmotor auf dem Autosalon in Genf
gezeigt. Er bleibt jedoch unverkäuflich und
ein tjTJisches Versuchsauto.
Die erste deutsche Hilfsaktion für Autofahrer, die von einem privaten Unternehmen durchgeführt wurde, läuft weiter. Die
nahezu 1000 YTONG-Lkw-?ahrer werden auch
weiterhin auf allen Straßen im Bundesgebiet
bei Pannen und Unfällen helfen. Urspriinglich sollte die Aktion Ende 1969 auslaufen.
Es hatte sich jedoch geieigt, daß derYTONG>
Hilfsdienst für die VerkehrssidSierheit immer
wichtiger geworden war. In den ersten vier
Monaten bis Dezember 1969 halfen die
YTONG-Fahrer bei mehr als 2000 Unfällen
und Pannen. Der Bundesverkehrsminister,
auf dessen Anregimg die YTONG AG, in
München, Hersteller von Baustoffen, den
Hilfsdienst ins Leben gerufen hatte, dankte
dem Unternehmen erst vor kurzem in einem
Brief für die beispiellose Initiative auf dem
Gebiet der Verkehrssidderheit. Bisher gab
es solche Pannen- und Unfalldienste üur bei
den Automobilclubs.
Anhalten neben parkenden Autos erlaubt
Wenn der Verkehr dadurch nicM sehr behindert wird
K a r l s r u h e . Zum Be< und Entladen eines Kraftwagens sowie xun: Aus- und Ein«
steigen darf ausnahmsweise in zweiter Reihe
neben einer parkenden Fahixeugkette gehalten werden, wenn dadurdi weder der flieSende Verkehr noch die abgestellten Autos
bei ihrer Weiterfahrt nennenswert behindert
werden.
Das gleiche gilt für das Anhalten nebeu
einer besetzten Parkbucht oder einem Parkstreifen. So entschied soeben der Vierte
Straf-Senat des Bundesgeriditshofs.
Dazu wird in dem Urteil des sogenannten
Verkehrssenats gesagt, das in § 15 der StraBenverkehrsorchiimg ausgesprochene Verbot, Einen Beitrag zur Verkehrssicherheit... stelien diese täillder an deit luxemburglsch-deuv
in zweiter Reihe oder neben einer ParklüiJce sdien Grenzen dar. Dreisprachig werden Einreisende über spezielle deutsche Verkehrs;^,,
zu halten, dürfe nicht kleinlich angewandt chen informiert Bereitwilligst erklärt auf unserem Foto ein deutscher Zo!lt>eamter der charwerden. Es sei in einer Reihe von Fällen manten Luxemburgerin diese verkehrstec^nischen Besonderheiten.
Globus Presi
denkbar, in denen bei genügend breiter Straße kein anderer Famer in seiner Bewegungsfreiheit beeinträchtigt werde. Die BunAuf dieser Straße bei Milwaukee dürfen ns
Straße — nur für Busse desrichter sehen es auch für erlaubt an,
Linien-Omnibusse verkehren — für alle ai
neben einem Dauerparker für kurze Zeit so
[mpd] In Amerika, wo es bekanntiiiii deren Fahrzeuge ist sie' gespetr^ Wenn siä
zu halten, daß dieser nicht herausfahren .nidits gibt, was es nicht schon gibt*, wrarde die Teststrecke bewihtt. sollen weitn
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Kein Modellwechsel bei BMW
N e h m t Rücksicht a u f SchulJMisse
Kinder Isafen oft nncrwertet über die StreBe
Auch für Autofahrer wird der Wandel in
unserem Schulsystem äamer widitiger. SogeBMtnnte Zwergsdiulen .werden aufgelöst und
dKuch S<hwerpunktsdiulen ersetzt Die SchulIdader gröftercr Gebiete besudien nun eme
zentral gelegene Schule. Wegen der
langen Entlemungen werden daher immer
mehr Sehulbusse.eingesetzt.
bisher nur einige Empfehlungen v o n Bundesverkehrsminister Leber. Diese sehen vor,
daß Schulbusse durch besondere Zeichen
kenntlich gemacht werden und beim Halter
die Wambiinkanlage einschalten.
Nadi Ansidit des ADAC sollte die amerikanische Regelung auch i n d e r Bundesrepublik eingeführt werden. Auflerdem regt
Viele Autofahrer haben sich noch nicht der ADAC an, Haltestellen für Schulbusse
daran gewöhnt, auf Sch'ulbusse besonders grundsätzlich nur auf der Straßenseite anzuzu achten. Das kann gefährlich -werden, -denn legen, auf der sich-die Schule befindet, auch
Kinder, die aus dem Bus steigen, denken wenn der Bus erst noch einen Umweg fahren
oft nicht a n den Verkehr und laufen imer- muß, u m auf dieser Seite der Straße halten
wactet über d i e Straße. Einem Autofahrer, zu können. Dann müssen die Kinder beim
der e i n solches Kind anfährt, wird i n derAussteigen gar nicäit erst die Fahrbahn
Regel die Alleinschuld am Unfall zugesproüberqueren. dten. Deshalb en^fiehlt der ADAC den
Kcaflfahrem« iMfMnders vorsichtig z u sein,
w e n n sie a n einem Säiulbus vorbei müssen.
fit d m USA ist e s den Autofohrem verboten, eiaen haltenden Schulbus zu passieren^ D a s gilt auch für den Verkehr auf der
' i M i r als TOGO
Gegenfahrbahn. B e i u n s hingegen j^ibt e s
BMW hat jetzt verbindlich erklärt, daO t
bei den Bayerischen Motorenwerken ij
Jahre 1970 keinen Modellwechsel geben wiri
und daß auch die Einführung neuer oder vei
Sndertcr Modelle nicht geplant i s t Im einz^
nen bleiben im Jahre 1970 der BMW 18a
und der BMW 2000 imverändert i m d auc
der sogenannte BMW-Touring sowie dt
3-Liter-6-ZyIindermotor werden nicht et
scheinen.
Autowische vorgeschrieben
[mpd) In der UdSSR sind künftig nur noj
..gewaschene Autos" zum Verkehr zugclas
sen: Ein neues Gesetz verpflichtet alle tu»
sischen Autofahrer, ihre Fahrzeuge stets sat
ber zu halten. D a s Gesetz, d a s mit „Ver
besserung der Verkehrssicherheit" begrüi
det wurde, sieht für schmutzige Antos eit
Geldstrafe von einem Rubel vor.
Äiitos mit Telefonanschluß
(sws) Der Manager unserer Tage kann
sich auch auf den Fahrten im Auto seinen
Gesdläften widmeu. Während er, freilich
Uebung macht den Meister...besonders, wenn man sich mit seinem .Haus auf RUMn" in
meist mit Chauffeur, sich über die bundesden Urlaubsverkehr .stürzt". Ueber 120 000 rollende Ferienhäuser sind gegonwirtig in «tor
(iaid) Die Caravanwelle rollt. Bald wer- deutschen Autobahnen unci Landstraßen per
Bundesrepublik zugelassen. Allein im Vorjahr kamen 20000 neue Wohnwagen dazu. Die
den^ Wohnwagen wieder clie Straßen Euro- Kraftfahrzeug bewegt, trifft er drahtlos wichExperten rechnen audi im Jahr 1970 mit einem kräftigen Zuwadis beim .Caravaning*. Bevor p a s bevfilketn. Für alle Beteiligten — den
tige Entscheidungen, nimmt eUige Nadu-iche s mit dem Gespann allerdings auf die Urlaubsfahrt geht, sollte jeder Caraven-BesftMr IMMg
Anhiagerfahrem w i e den Anhängerlosen -~
üben. Der ADAC btetet die Möglichkeit, unter Anleitung von „alten Campinghasen" daa^FWi- x n Nutz und Rremmen entstand der caravan- ten entgegen und erteilt Instruktionen. Zeit
ist Geld. I n diesem'JKll sogar recht viel:
ren mit dem Wohnwagen zu üben oder zu erlernen.
t o u i s t i s d t e jReisefOhrer »133 A l p e n p i s s e Wer sich e i n Autotelefon anedMftea «rill,
ailt d e m Caravan". Ein Bergtest für Bela- muß allein für die Ai^aratur i v a d 7000 I M
dene. Das Autorennteam H. Dieter SduaoU, aufwenden. Audt die monatiiche Posl-Patir
Geriiard Heufiler, Midiael Köhler testete i m schale v o n 40 b i s 60 DM (je nachdem, wie->
letzten Sommer die beschriebenen Alpen- viele Funkversorgungsbereiche i n A n s p n d i
überginge, zum Teil sogar i n beiden Rich- genommen werden] und die iibUchen TeleBundesgeridilshoi indtrt »eine Meinung
tungen, BJit Tahbert Caravans. Dabei wur- fongebühren konnten 74S6 Bundesbürger
Der Verkehrssenat des Bundesgeriditshofs fahrt noch munter genug sind. Auch Kraft- den m i t l o verschiedenen Zugwagen über nicht abhalten, ein Auto-Telefon z u benuthat seine bisherige Meinung, starke Ermü- fahrer, die an Blutmangel und anderen 27 000 k m von Semmeing b i s in die Seealpen zen. Meist sind e s Grofiunternehmei', Direktoren und Speditionen, d i e v o n dieser Eindung könne einen Autofahrer unerwartet Krankheiten leiden, die frühe Ersdtöpfung zurücJcgdegt
D a s eigentliche Testergebnis findet seinen richtung Gebrauch machen.
überfallen, geändert. Der ADAC verweist hervorrufen können, haben darauf zu aidite)).
^ ^ NMiedersÄIag
ie
i n einer nadi fünf Schwierigauf ein neues Urteil (AZ: 4 StR 66/69), i n waim sie müde werden.
FMuddwt aa der Spitze
Mit Ausnahme von Mensdies, die a n Mar- 1^1
keitsgraden (in beiden Fahrtrichtungen),
dem der Bundesgeriditshof, entsprechend
Die Schwerpunkte d e s „BffentUchen b e den neuesten wissensthaftlidien Erkenntnis- kolepsie — einer Krankheit d e s Nerreiuy» Stei^uigen, Verkehrs&equenz, landschaftlisen, erkliit hat, Müdigkeit am Steuer mache tems — leiden, kann nadi Ansidtt d e s Ver- dMF Sdiönheit und Verkehrsbeschreibunxen weglidien Landfunkdieastes* sind d i e deutsidi redilzeitig durdi Gähnen, Keaktions- kehrssenats des Bundesgeridiitshofs niamand anterteilten zehnscitigen Tabelle. Au{ d e nschen GroBstidte, an der SpHxe Frankfnrt
s d i w ä Ä e und andere Symptome bemerkhar. am Steuer einschlafen, o h n e ' s e i n e Müdig- ersten Blick fillt auf, ivie wenig Alpenüber- mit 899 Anschlüssen. ^ folgen Düsseldorf
Auf Einflüsse durdi den Genuß von Alko- keit vorher zu bemerken. Der A D A C emp- g i n g e tatsichlich jedem Kraftfahrer, der (832), Hamburg (785) und Mttachen (774).
hol und Narkotika, sowie durdi Einnahme fiehlt daher allen Autofahrern, s d w n b e b a mühselig beladen i s t , empfohlen werden Auch i n Stuttgart, Kfiln und Karlsruhe ist
v o n Medikamenten ging das Geridit in die- ersten Zeichen v o n Müdigkeit eine Ruhe- können, TrSstUcfa jedoch, dafi sich darunter man i n den letzten Jahren auf dieses mosem Urleil nidit ein. Andererseits stellte e s pause einzulegen, um nicht das Kisiko eiara- anch wenig bekannte P i s s e befinden. Bear^ derne JSffaaager-Asseesoire" gekommen. Dafest, daß nidit nur gesunde Mensdien jeder- gehcn, sich bei eventuellem Eisadilafea a a beitet v o n H. D . SduaoU. 108 S., 141 Bilder, gegen maiait stdi Berlin mit 202 Auto-Telefonen b e s d i e i d « i aus.
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Sdiwester omd Tante
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Für alle läebe und Anteilnahme, die wir beim Tode meiner lieben und treusorgenden Freu, unserer guten Mutter und Großmutter
Martha Schwüle
Emma Schmidt
gab. Fetzer
ist nadi längerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit in Frieden voa uns gegangen.
In stiller Trauer:
Karlheinz Sdomidt
mit Familia
FUtzSdunidt
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Angdiörigea
Die Einäsdierung findet am Montag den 9.- März, um
14.00 Uhj;, auf dem Friedhof Unter den Linden statt.
Reutlingen, den 6. März 1970
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DANKSAGUNG
Für die vielen Beweise aufriditiger Anteilnahme, die
wir beim Heimgang meines lieben Mannes, unseres
guten Vaters
erfahren durften, «agen wir herzlichen Dank.
PavlSdiwaia
EmUie Sdiwille
Dr. Paul Sdiwill« mit Familia
Dr. Helmut Schwilla
EUMbeth Sdtwflla
Frida Nadele
mit IQndein
Keutlingen, den 7. März 1970
Heilbronner Straße 126
Zuschriften unter Nr. 7187 an den Reutling«
General-Anzeiger.
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DANKSAGUNG
Am Dienstag, 10. Mirz. ab 9 Uhr werden di« verfallen«
Piäncler des Leihhauses E. Witt, Reutlingen, Katharinc»
Straße 28, versteigert im Saal der .Uhlandhöhe", Reutliiv
gen. Friedrich-Ebert-StraBe 17. Versteigert wird:
Zu dem schmerzlichen Verlust durch den unerwarteten Heimgang unseres lieben
Entschlafenen
Bekleidung, Wäsche aller Art, Armbanduhren, Fotos, Feith
gläser, Radios, Tonbandgeräte, Kofferradio«, Siiberbtstec^ke, Schmuck, Ringe, Schmalfilmkameras, elektrisd»
Gitarren, Bücher, Radios, Schonbezüge für Opel-Pln^
Staubsauger, elektrische Nihmaschine und vieles Ung»
nanntes mehr.
Gottlieb Glöser
Besichtigung der Gegenstände eine Stunde vor Beginn. V«
der „Uhlandhöhe" sind zahlreiche Parkplätze vorhandn
E. Waaner, verfeid. und öff. best Versteigerer.
wurden uns viele Beweise liebevoller Anteilnahme zuteil. Für die Fülle von
Blumen und Kränzen, das große letzte Geleit, die tröstenden Worte von Herrn
Pfarrer SchalBle sowie die Kranznied.erlegung der Schulkameraden und der Inhaber
der Württ. Goldenen Militär-Verdienst-Medaille danken wir von Herzen.
Julia GlBaw
mit allen AagahSrigen
Wannweil, den 7. Mine 1970
Eberhardstraße 5
zuteil geworden sind, sprechen wir hiermit unseren"
aufrichtigsten Dank aus. Unser ganz besonderer Dank
gilt den trostreidien Worten von Herrn Pfarrer Kappler. Ebenfalls danken wir allen, die sie auf Ihrem
letzten Weg b^leitst liabon.
Stammholzverkauf
Am Freit«ir. dem SO. März 1970, yorm. 9.30 IThr. venteiict.'t
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zus. 592 fm.
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EKJ].. 78 fm Ahorn, 6 fm IJlmen, 61 fm Linden n. 11 tm Xndd
holz. zus. 480 fm.
SSmtliäie Stämme •werden an feste Wege icerQ^ nnd V6nco
bei trodtcner WitterunB abgeführt xerden. Iiosverzetdimw
werden den lanfcjähriten Eänfem zugesandt und kSnnen rti
ireitcren Interessenten von den BüTseTmeisterämtem ansrftN
dert werden. Kaufliehhaber sind freundlich einreladen.
zyerkauf
DANKSAGUNG
Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die wir während der kurzen
Krankheit und beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen
Pauline Mayer
DIk SiadtBentUncen verkauft •m.mrästei', den IT. I t i n ISTlL
•nnchmitiagt M.OO Cttr, ia lled KebaorSuiaae d«« Batakeüeri k
BeuUiniea, Marktplatz 22. i « Wejre der 8ffentllAe« Vers»
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ea. 427 fm Eiehem-8t«mnholx
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ca. 23 fm SoBit. Iiaubitattmholz
763 fm
Die StammkwidsAaft crhUt oha» Antorderanc eia LOSTRzetciinis übertandt. Sonitlae JatefMaenten können daa IIOSTHleichnis beim liiesensfiiattsaBt der Stadt Bentlingen, Fernrd
3 95 69, anfordern.
geb. Kam
* 27. 6.1893
+ 1. 3.1970
Betzingen, den 5. März 1970
entgegennehmen durften, sagen wir unseren herzlichen Dank.
DANKSAGUNG
Für die vielen Beweise herzliciier Teilnahme, die wir
beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Paul Walüser
Dia traueradaB
Hintarbliabanen
erfahren durften, danken wir herzlich. Besonderen
Dank für den Trost aus Gottes Wort, Joh. 6, 39, wie
auA für die gesungenen imd gespielten Lieder.
Unteibausan, d^n 7. März 1970
Familie Walliser
DANKSAGUNG
Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die wir beim Heimgang unseres
lieben Entschlafenen
Kirdientellinsfurt, 7. März 1970
DANKSAGUNG
Für alle Anteilnahme, die wir beim Heimgang unseres
lieben Entsdilafenen
Christian Maier
Wilhelm Hohloch
in so zahlreichem Maße erfahren durften, sagen wir unseren herzlichsten Dank.
Wir danken Herrn Pfarrer Felder, Herrn Dekan Dundcer, dem Kirchengemeinderat,
dem Kirchendior und dam Sängerbund, sowie all denen, die ihn zur letzten Ruhe
begleitet haben.
Maria Hdblodi
mit allen Angehörigen
erfahren durften, für die Blumen- und Kranzspenden
und für die Begleitung zu seiner letzton Ruhestätte
sagen wir herzlichen Dank.
Mina Maier geb. Sdieror
Peter Maier
HHEHMHHB
Wenn das Schldtsal einen unserer Mitbürger abruft trauert um ihn nidat nur die Familie.
Man kennt sltib uutoroinandec Viele menac&licbo Beziehtmgön verbinden die Einwohner unseres Bezirics.
Ober dou kloinen Kreis der Angehörigen hinaus nohmeo sie Anteil an allem Geschehen In den Familien
unseres Gebietes.
Mandiö Verbindungen würden gelocScert oder blieben
gelöst, würde nicht eine Anzeige im Reutlinger General-Anzeiger diesen Personenkrols unterrichten. Dann
denkt mancher zurück, der es liest, und sucht die Verbindung mit der Familie.
Gemeinde Aitenriet
Besonderen Dank sagen wir ihrem Neffen, Pastor Hermann Kern, Stuttgart, der so
treffend ihren leidvoTlen Lebensweg schilderte. Herrn Dr. Strohm und seiner Tochter Dorothea, sowie der Schwester Anna für die ärztliche Betreuung und Krankenpflege. Dem Chor der Evangelisch-Methodistischen Kii'ühe Wannweil, der Blasergruppe des Musikvereins Wannweil und all denen, die sie zur letzten Ruhestätte
geleiteten und mit vielen Kranz- und Blumenspenden geehrt haben,
Pfarrer i. R.
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Für die herzliche Anteilnahme, sowie für die sdiönen
Kranz- und Blumenspenden, die uns beim Heimgang
unserer lieben Mutter
Die AogahSri^n
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•^fc "^^mmemmmiß^
Pfullingcn, Eriangan, HnntaviUe (USA), im März 1970.
Erich Nadele
erfahren durften, für die trostreidien Worte des Herrn
Vikar Rüdcer, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden und all denen, die ihn zur letzten Ruhe
begleitet haben, sagen wir unseren heizlidien Dank.
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Komnialtung und Bazugsqueilan durch
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vom 9. bis 22. März 1970
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Vertretung! Herr Dr. Metzgor
und Herr Dr. Jährig.
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von StroBenbouarbeiten
Die Gemelndererwaltunr Altanriet vercibt nadi StfentüciK
AussAreibunir — entsprediend den Beatimmunnn der VOB utl
vorI)ehaltlidi der Bereitstellanic der erforderUAen Mitt<»l — S*
Bauarbeiten für den Ausbau diverser Qi^tsstraBaa.
£s fallen etwa folgende Leistungen an:
Erdarbeiten
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Frostwitttz
2 CÜO t
Banditeinsatz
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Mineralbeton
3000 t
BitutTacKhicht
750 t .
ACB-Mo 70 kg/qm
SlOO qm
Die StraDenbauarbeites lind bia «pttesteas 90.'September 197t
abzuschlieSen.
Die Flanuntcriftgen kBnnen auf dem Büro des Planers f>\i>»
seilen werden. Leistaugsverzeicjinisse werden gegen Kostnorsatz abgegeben.
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Der Gemetuderat behUlt sich die freie Wahl unter den Bieten
vor.
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Aitenriet, den 3. März 1970
EsslingenfK., den 2. März 19'(
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oz. JIratck
Ing.-Bflro Heg.-BmstiP."
flrgcrmeister
Erwin HtkeUr
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und Wasserleitungsarbeiten
Vorbelialtllcli clor Bereitstolhwg der erforderlichen Geldmittel»*
den von 4«r Qomoiudo KohlheiB. Kreis NürUngon, dio StraßenM»
arbeiten sowie die Erd- und Bctonarbelton für die Wssierlo'i!««
in der ^LmibongaHse", „Im RBgin-, „Hinter Höfon", „Im KUpW.
und J\w. I^r. 5 im Gewand „Erscheck" auf der Grundlage der >'>
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