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Kein Lied so hart wie es klingt

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Donnerstag, 12. April 2012
Nr. 15 • 36. Jahrgang
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•
Christine Wirth
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den freiwerdenden Sitz von
Gemeinderätin
R. Bischofberger.
27
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27
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Susanna Wipf
Die Uzwilerin
verabschiedet
sich Ende Mai in
der Tonhalle
Wil.
Seite
32
Kein Lied so hart wie es klingt
Kommentar
FLAWIL Timo, Dani, Micha und Samuel leben ihre Liebe zur Metal-Musik in ihrer Band «Strugglers» aus
Strugglers haben sich durch
einen Newcomercontest einen
Auftritt am diesjährigen rockamweier ergattert. Die vier
Freunde Timo, Dani, Micha und
Samuel wollen mit ihren selbst
komponierten Metal-Songs
ihren Bekanntheitsgrad als
Band steigern.
Seit 2009 musizieren Dani, Micha,
Timo und Samuel in ihrer Band
«Strugglers». Die vier Freunde
nehmen jede Möglichkeit, einen
Auftritt zu absolvieren, war. Denn
ihnen ist bewusst, dass der Weg zum
Ruhm nicht einfach ist. «Von nichts
kommt nichts», so die Jungs.
Strugglers verbinden in ihren
Songs, die selbst komponiert und
geschrieben werden, verschiedene
Musikrichtungen – Elemente des
Rocks, Post Grunges und Teile des
Metals. Sie wollen keine 0815-Musik machen, sondern «etwas anspruchsvolles.» Ihre Musik sei sehr
hart, der Text der Songs hingegen
solle berühren.», so die Jungs. tab
Fortsetzung auf Seite 28
Auffahrkollision –
sieben Verletzte
FLAWIL Am Samstagabend, 7. April, sind auf der Wilerstrasse bei einer Auffahrkollision zwischen zwei
Mannschaftsbussen
von
Verkehrskadetten sieben jugendliche
Mitfahrer verletzt worden. Sie wurden mit Rettungsfahrzeugen ins
Spital gebracht. Die beiden Fahrzeuge der Verkehrskadetten waren auf der Wilerstrasse in Flawil
hintereinander hergefahren. Die
Jugendlichen zwischen 14 und 18
Jahren haben an einem Kurs teilgenommen.
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Michèle
Fröhlich
Es hat für alle einen
Platz am Wasser
Bild: Tamara Barbi
Für die Texte der Strugglers-Songs ist Micha (vorne links) verantwortlich, der dazu von Emotionen inspiriert wird.
Wohin gehen die Badigäste?
NIEDERUZWIL Das Schwimmbad Niederuzwil könnte sich auf mehr Gäste freuen
Schon bald wird man sich
nach einem Sprung ins kühle
Nass sehnen, doch die Bergholzbadi lässt bereits vor
Hochsommer das Wasser ab.
Wie viele Besucher der Bergholzbadi die umliegenden
Freibäder aufsuchen, ist unklar.
Für viele war es eine Überraschung, als vergangene Woche bekannt wurde, dass mit den Bauar-
20 Jahr Jubiläum
Jubiläumsangebot im April
Rasenmäher
beiten am Bergholz früher als geplant gestartet wird. «Wir haben
uns deshalb überhaupt noch nicht
viele Gedanken darüber gemacht,
was wir für Vorkehrungen treffen müssen», erklärt Manfred
Hollenstein, Liegenschaftsverwalter des Schwimmbad Niederuzwil. Wie viele Gäste nach
Niederuzwil kommen werden,
bleibt offen. Manfred Hollenstein möchte auch nicht darüber spekulieren. Für den Fall,
dass mehr Wasserratten das
Schwimmbad aufsuchen, seien genügend Hilfskräfte vorhanden. mfr
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Da die Badi im Bergholz am 29.
Juli geschlossen wird, müssen
die Bergholzwasserratten in die
umliegenden Freibäder, wie das
Parkbad an der Murg in Münchwilen, das Schwimmbad in
Niederuzwil oder die Weierwise
in Wil ausweichen. Wo sie hingehen, bleibt ihnen überlassen.
Deshalb ist es auch schwierig
überhaupt eine Prognose für den
Besucheraufmarsch in den Freibädern zu machen. Ausserdem
zeigte sich auf der Strassenumfrage, dass viele statt Schwimmbäder Seen und Flüsse bevorzugen. Müssen also die Niederuzwiler einen Grund zur Panik
haben, dass ihnen ihr Lieblingsplätzchen am Wasser von
Fremden weggeschnappt wird?
Nicht unbedingt. Doch spielt dies
überhaupt eine Rolle? Ich glaube nicht. Schliesslich wollen wir
uns doch alle nur an heissen Tagen eine kühle Erfrischung gönnen und wenn einem die Badi
in der Umgebung zu überfüllt erscheint, hat es ja noch genügend natürliche Wasserstellen in
der Umgebung. Und glaubt man
an den Bauernkalender, steht
lediglich ein kurzer und verregneter Sommer bevor. Da
können die Badibetreiber von
Glück sprechen, dass genau dieses Jahr die Badi Bergholz im
Hochsommer
geschlossen
bleibt, und sie somit vielleicht
nicht eine allzu schlechte Saison verzeichnen müssen.
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Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Seite 3
Steht ein Besucheransturm bevor?
WIL Am 29. Juli hat es ausgebadet im Bergholz, dann müssen die Gäste anderswo das Wasser suchen
Da die Bauzeit des Sportparks
Bergholz verkürzt wird, erfolgt
der Spatenstich bereits am 8.
August (die Wiler Nachrichten
berichteten). Die Badigäste
müssen auf die umliegenden
Freibäder ausweichen. Diese
freuen sich auf mehr Besucher.
Die Bergholzbadiliebhaber müssen sich dieses Jahr auf eine kurze
Saison in ihrer Heimbadi einstellen. Bereits am 29. Juli wird sie geschlossen und erst am 4. Dezember 2013 wieder eröffnet. Grund
dafür ist der frühzeitige Baustart am
8. August, welcher einer kürzeren
Bewilligungsphase zu verdanken
ist. Während die Badigäste sich mit
der Suche eines neuen Wasserplätzchen
auseinandersetzen
müssen, nehmen es die umliegenden Freibäder Weierwise in Wil,
Parkbad an der Murg in Münchwilen und das Schwimmbad Niederuzwil gelassen. Die drei Badis
standen den Wiler Nachrichten Rede und Antwort.
Erwarten Sie mehr Leute?
Ernst Bosshard, Präsident Genossenschaft Parkbad an der
Murg: Gäste aus dem Kanton St.
Gallen haben schon seit vielen Jahren unsere schöne Badi im Hinterthurgau entdeckt und gehören
zu unserer treuen Stammkundschaft. Nebst moderner Anlage haben wir für jede Altersgruppe einen interessanten Bereich, einen
Kioskbetrieb mit einem reichhaltigen Angebot und Gratisparkplätzen. Wir gehen davon aus, dass
dieses Angebot nach der vorübergehenden
Schliessung
des
Schwimmbades Bergholz weitere
Badegäste nach Münchwilen locken wird.
Manfred Hollenstein, Liegenschaftsverwalter Schwimmbad
Niederuzwil: Das kann man nie
wissen. Wir rechnen in den Sommerferien, bei schönem Wetter, Ta-
Jahre zu unseren Stammgästen
werden.
Stefan Hauser: Wir wollen gerne
allen Personen einen Freibadbesuch ermöglichen, auch während
der Bauphase. Im Moment prüfen
die zuständigen Stellen des Departements Bildung und Sport, mit
welchen Massnahmen im Freibad
Weierwise auf eine erhöhte Anzahl Gäste reagiert werden kann.
Bild: z.V.g.
Das letzte Jahr konnten die Badigäste noch im Bergholz planschen, dieses Jahr wird der Badibetrieb frühzeitig eingestellt.
ge mit grossen Besucherzahlen. Die
Besucherzahlen hängen jedoch von
verschiedenen Faktoren wie Wetter, Wochentag und Ferienzeit zu
Hause oder auswärts, etc. ab. Welche Badi durch die Gäste besucht
wird, hängt neben anderen Entscheidungsfaktoren auch von der
Wegdistanz zur Badi ab. Wo man
hingeht, entscheiden die Badegäste.
«Auf der Weierwise wird es
eng», so Stefan Hauser.
Stefan Hauser, Pressesprecher der
Stadt Wil für Badi Weierwise: In
den beiden Wiler Freibädern Bergholz und Weierwise wurden im vergangenen Jahr insgesamt 88‘646
Besucherinnen und Besucher gezählt. Dabei entfielen 48‘266 Einzeleintritte auf das Bergholz und
40‘380 Eintritte auf die Weierwise.
Wenn das Freibad Bergholz infolge
der Bauarbeiten geschlossen wird,
erwarten wir mehr Besucherinnen
und Besucher für die Badi Weierwise. Dabei ist es schwierig abzuschätzen, wie viele Personen vom
Bergholz in die Weierwise wechseln werden, zumal Saison-Abonnemente für die Wiler Freibäder
sowohl im Freibad Bergholz als
auch im Freibad Weierwise gültig
sind.
Haben Sie überhaupt die Möglichkeit mehr Leute aufzunehmen?
Ernst Bosshard: Unsere Anlage ist
sehr grosszügig ausgelegt, weitere
Gäste sind herzlich willkommen.
Manfred Hollenstein: Es hat Platz,
solange es Platz hat. Wir freuen uns
auf viele Gäste, die unsere schöne
Badi besuchen.
Stefan Hauser: Die vergangenen
Jahre haben jeweils gezeigt, dass
es an normalen Tagen in der Weierwise noch Platz für weitere Be-
suchende hat. Klar ist aber, dass es
an Spitzentagen aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse eng
werden wird. Insbesondere der
Monat August ist traditionellerweise ein gut besuchter Wiler Bademonat – so wurde auch im vergangenen Jahr der absolute Spitzenbadetag im August verzeichnet.
«Wir freuen uns auf mehr
Stammgäste», sagt Ernst Bosshard.
Was hätte ein Besucheransturm für
Auswirkungen?
Ernst Bosshard: Das Parkbad an
der Murg in Münchwilen wird noch
bekannter werden in unserer Region, ich denke viele neue Besucher werden den Charme unserer
Badi kennen und schätzen lernen.
Wir wünschen guten Sommer mit
vielen neuen Besuchern und hoffen, dass sie für die kommenden
Benötigen Sie mehr Personal oder
nehmen Sie sonstige Anpassungen vor?
Ernst Bosshard: Wir sind in der
glücklichen Lage genügend Personal «auf Abruf» zur Verfügung zu
haben. Dank des Vereins SLRG
(Schweiz. Lebensrettungsgesellschaft) können wir die Sicherheit
gewährleisten und auf sehr hohem
Niveau halten. Über die Sommerferien sind die Öffnungszeiten um
eine Stunde verlängert, die Eintrittspreise sind unter www.parkbad.ch ersichtlich, sie bewegen sich
im Rahmen der umliegenden Bäder.
«Wir machen keine Preisanpassungen», so Manfred Hollenstein.
Manfred Hollenstein: Anpassungen haben wir keine vorgesehen.
Unsere Badi ist bis zum 31. August geöffnet. Mit unseren Hilfskräften sind wir flexibel und können je nach Besucherzahl mehr
Hilfskräfte engagieren. Nur weil
eventuell mehr Besucher nach Niederuzwil kommen, werden wir die
Preise nicht anpassen.
Stefan Hauser: Bezüglich Personals wird vor allem der Wasseraufsicht an den Becken Priorität
eingeräumt. Preiserhöhungen sind
keine geplant: Die Preise im Wiler
Freibad Weierwise sind seit 1995
unverändert und bleiben es auch
diese und nächste Saison.
Interviews: Redaktion
Wo nehmen Sie eine frische Abkühlung?
Regina Blöchlinger, Schlatt
Claudia Diethelm, Rickenbach
Cornelia Graf und ihr Gottemeitli Alexa
Bürgi, Wil
David Montoya, Wil
Lester Frei, Wallenwil
«Ich wohne in Bichelsee ich gehe
daher dort ans Strandbad. Obwohl
der See gross genug wäre, hat es
am Wochenende meist sehr viel
Leute. Mein Sohn verträgt das Wasser im See nicht, weshalb wir dann
doch auch mal in die Badi gehen.
So ein Badibesuch ist grundsätzlich eine tolle Freizeitbeschäftigung.»
«Bislang ging ich oft ins Bergholz
in Wil. Oder an den Nussbaumersee in Frauenfeld. Ich gehe grundsätzlich lieber an einen See statt
in die Badi. Wohin ich dieses Jahr
gehen werde weiss ich noch nicht.
An einen See zu gehen oder in die
Badi ist jedoch – vor allem wenns
draussen schön warm ist – eine
schöne Freizeitbeschäftigung.»
«Wir gehen im Sommer jeweils in
die Weierwise und eigentlich selten ins Bergholz. Dieses Jahr werden wir auch wieder an die Weiherwise gehen, wenn das Wetter im
Sommer hoffentlich schön warm
sein wird. Wenn es uns dort zu viele Leute hat, weichen wir auch mal
auf die Badi an der Murg in Münchwilen aus.»
«Ich gehe nur etwa zwei-, dreimal «Wenn ich mal in die Badi gehe,
im Jahr baden und dann ins Frei- dann ins Parkbad in Münchwilen,
bad Weierwise. Ansonsten gehe ich da diese Badi eine grosse Rutscheher an den Bodensee. Die Aus- bahn hat. Ins Bergholz bin ich noch
flüge verbinde ich dann gerne mit nie gegangen. Ich bin nicht so der
einem Picknick und verweile den Badigänger. Im Sommer verbringe
ganzen Tag dort. Doch durch mei- ich meine Freizeit lieber mit ganen kleinen Sohn werde ich zu- men oder lesen. Nur wenns ganz
künftig wohl öfters in die Badi ge- heiss ist, gönne ich mir mal eine
kurze Abkühlung in der Badi.»
hen.»
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Seite 4
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Seite 5
Kunst kommt in die Fussgängerzone
WIL «art sculpture» vom 13. April bis 9. Mai 2012 auf der Oberen Bahnhofstrasse
Alternierend mit der «art garden» wird künftig alle zwei
Jahre in der Fussgängerzone
die «art sculpture» stattfinden.
Sechs Künstler aus der Region
und dem benachbarten Ausland werden dabei rund ein
Dutzend Werke aus Beton,
Stahl oder Stein der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen.
«Wie auch mit der «art garden» soll
mit der «art sculpture» die Einkaufsmeile Obere Bahnhofstrasse
zusätzlich belebt werden. In diesem Jahr wollen wir Kunst einem
breiteren Publikum zugänglich
machen», erklärt Ernst Studer,
Präsident der IG Obere Bahnhofstrasse (IGOB). «Wir haben für
diese Ausstellung zur fachlichen
Unterstützung unser OK mit Frank
Nievergelt (Kunsthalle Wil/Zürich), Gabriele Obrist (Kunsthalle
Wil) sowie Renato Müller und Werner Kobelt (beide Kulturkommission Wil) erweitert.»
Bekanntheitsgrad steigern
«Die «art sculpture» ist eine Kooperation zwischen den Mitgliedern der IGOB und der lokalen
Kunstszene. Die Künstler haben in
der Fussgängerzone die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten
Publikum bekannt zu machen, und
die Geschäfte profitieren von zusätzlichen Leuten, die der Kunst
wegen die Obere Bahnhofstrasse
frequentieren», führt Organisator
Peter Spitzli aus.
Vielfältige Kunst
«Wir haben uns zum Ziel gesetzt,
dem Publikum eine möglichst vielfältige Auswahl an zeitgemässer
Kunst zu präsentieren. Tausende
von Personen werden die Ausstellung sehen, die so weit in die Region hinaus strahlt», erklärt Frank
Nievergelt. «Wir präsentieren in
diesem Jahr vier Künstler aus der
Region – wovon zwei Verstorbene,
Bild: Walter Sutter
«art sculpture bedeutet eine Begegnung mit zeitgenössischer, anspruchsvoller Kunst, die aber trotzdem anspricht» – so die Meinung der Organisatoren (v.l.): Frank Nievergelt (Kunsthalle Wil), Ernst Studer, Präsident IGOB und Organisator Peter Spitzli.
Roland Guggenbühler und Toni
Calzaferri – sowie zwei Kunstschaffende aus Deutschland. Die
gezeigten Werke werden unterschiedliche Auseinandersetzungen mit formalen Ideen, mit skulpturalen Prinzipien und Aspekten
des Raums verkörpern», so Nievergelt. «Stahl, Beton und Stein
passen in die Fussgängerzone, weil
diese Elemente dort auch präsent
sind. Für einmal können die Künstler ihre Werke im öffentlichen
Raum ausstellen – normalerweise
werden sie in der freien Natur präsentiert.»
Die Künstler
Carlo Borer, Solothurn, entwickelt seine Projekte zuerst im virtuellen Raum mittels CAD, über
komplexe Vorgehensweisen in Virtual Reality und unter Verwendung von Hightech-Werkzeugen,
wie z. B. dem Laser. In der realen
Welt entstehen die skulpturalen
Monumente schliesslich unter
Einsatz
des
anspruchsvollen
Handwerks. Sie sind verankert in
der skulpturalen Tradition und
verweisen mit ihrer futuristischen
Ausstrahlung in Bereiche der technischen Fiktion. «Ursprung von
Borers Werken ist stets ein Kegel.
Alles entsteht aus strengen, geometrischen Formen. Die Werke
weisen eine starke Dynamik auf
und präsentieren sich von allen
Seiten unterschiedlich», führt Nievergelt aus.
Toni Calzaferri († 1999) hat ein
vielseitiges Werk hinterlassen. Seinem bevorzugten Material Eisen
verpflichtet, wusste er das ästhetische Potenzial wie die physikalischen Eigenheiten des Metalls
immer wieder neu zu nutzen. Eindrücklich präsentieren sich seine
Werke im öffentlichen Raum, beispielsweise beim Gemeindehaus in
Kirchberg («Gefüge»), der Brunnen in St. Katharina in Wil oder die
«Wasserwaage» in Münchwilen.
Markus Graf aus Frauenfeld setzt
bei seinen Eisenplastiken auf absolute Einfachheit. Es sind Resultate einer unablässigen Suche nach
dem konsequenten Zusammenwirken von Material und Form. Aus
der flachen, meist rechteckigen
Metallplatte werden Räume aufgespannt. Schnitte, gebogene Flächen und geschwungene Kanten
bringen Bewegung und Spannung
in die Plastiken. «Seine Werke sind
monumental, kraftvoll und mit
grosser Wirkung», sagt Frank Nievergelt.
Die Arbeiten von Friedemann
Grieshaber aus Berlin stellen eine
gelungene Verschwisterung von Figur und Architektur dar. Das Haus
oder die Stadtlandschaft zeigen
humane Züge, während die stehenden, sitzenden oder liegenden
Figuren aus architektonisch-geometrischen Elementen bebaut
sind. Vom 14. April bis 20. Mai zeigt
Grieshaber einen Querschnitt seiner Werke in der Wiler Kunsthalle.
Der Zuzwiler Roland Guggenbühler († 2007) war fasziniert von Fluss
und Kiesel. Im Strom der Erinnerung wecken sie das Bild des immerfort in die Zukunft fliessenden
Wassers. In seiner persönlichen
Gestaltungsweise reihte er die
Steine auf Eisenstäbe oder Stahlseile auf und machte sie zu gestapelten, vertikal oder horizontal
ausgerichteten Skulpturen. «Er
konnte sogar mit seinen Werken vor
Ort auf die Situation reagieren», so
Nievergelt.
Der Deutsche Hans Schüle hat mit
seinen Metallplastiken eine spezielle Technik entwickelt, die der
Formgebung grossen Spielraum
lässt. Er sägt runde Stahlrohre zu
Ringen und baut damit Fantasiegebilde, die er «Hybride» nennt. In
der Durchschaubarkeit der Form
und der industriellen Herkunft des
Materials äussert sich Kunst, in der
die moderne Welt der Technik positiven Ausdruck findet.
Grosse Investitionen
«Wir konnten die Ausstellung nur
Dank Sponsoren und der IGOB realisieren», so Ernst Studer. «Die
Transportkosten für die teils monumentalen Werke sind sehr hoch.
Wir bezahlen den Künstlern ihre
Spesen und ein kleines Entgelt.»
Am kommenden Freitag, 13. April, 17 Uhr, wird die Ausstellung offiziell vor dem Café Hirschy eröffnet. IGOB-Präsident Ernst Studer
sowie Parlamentspräsident Erwin
Schweizer werden zu den Besuchern und Besucherinnen sprechen.
Walter Sutter
Was hat die Stadt Wil 2011 geprägt?
WIL Geschäftsbericht 2011 kommt in alle Haushalte der Stadt Wil
Der Geschäftsbericht orientiert sich an den Leitlinien, unter welche der Stadtrat die
Legislatur 2009-2012 gestellt
hat und greift daher die dreiteilige Struktur «miteinander
gestalten und erleben;
(mit)einander begegnen und
fördern; miteinander lernen
und wirtschaften» auf.
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Für diese Bereiche respektive für
das Zusammenleben in der Stadt
Wil ganz allgemein die richtigen,
förderlichen Rahmenbedingungen
zu schaffen, erachtet der Stadtrat
als zentrale Aufgabe – zum Wohle
der Stadt und zum Wohle aller Wilerinnen und Wiler. Um aufzuzeigen, welche Themen dabei das vergangene Jahr aus Sicht des Wiler
Stadtrats besonders geprägt haben, wird der Geschäftsbericht
publiziert. Darin wird insbesondere dargelegt, welche Projekte ei-
nen entscheidenden Schritt vorangebracht, umgesetzt und abgeschlossen werden konnten und
welche angestossen und initiiert
wurden.
Zwei Broschüren – der Geschäftsbericht des Stadtrats als Behördenrückblick auf das vergangene
Jahr sowie das Behörden-, Verwaltungs- und Adressverzeichnis
als aktuelles Nachschlagewerk –
werden in diesen Tagen per Post in
alle Wiler Haushalte verteilt.
Eine dritte Broschüre, der ausführliche Bericht der Departemente mit zahlreichen Statistiken
und ausführlichem Zahlenmaterial, kann im Schriftenständer im
Rathaus bezogen werden. Zudem
können die digitalen Versionen aller drei Broschüren des Geschäftsberichts
2011
auf
www.stadtwil.ch im Bereich «Amtliche Publikationen» als PDF heruntergeladen werden.
Attraktive Preise zu gewinnen
Wie in den Vorjahren ist auch im
Geschäftsbericht 2011 wiederum
ein Wettbewerb enthalten: Auf den
Seiten 33/34 der Broschüre 1 «Geschäftsbericht des Stadtrats» ist ein
Wettbewerbstalon mit fünf Fragen
abgedruckt. Diese Fragen beziehen sich auf die Texte der Broschüre und können nach aufmerksamer Lektüre sicherlich
problemlos beantwortet werden.
Wer die richtigen Antworten bis am
Montag, 7. Mai 2012 (Poststempel) per Post der Stadtkanzlei einsendet oder in den Briefkasten des
Rathauses einwirft, nimmt an der
Verlosung von zehn attraktiven
Preisen teil. Der Wettbewerbstalon ist auf www.stadtwil.ch im Bereich «Amtliche Publikationen»
auch online bereitgestellt und kann
direkt am Computer ausgefüllt und
elektronisch eingesandt werden.
Die Verlosung der Preise der Wett-
bewerbsteilnehmenden erfolgt am
Mittwoch, 16. Mai 2012.
sk
Korrektur zur
Broschüre 1
WIL In der Broschüre 1 des Geschäftsberichts 2011 ist auf den
Seiten 25, 26 und 27 ein Fehler
enthalten: Die Zahlen der Laufenden Rechnung sind mit der
Jahreszahl «2010» übertitelt
statt mit «2011». Die Inhalte selber, also die in den Tabellen auf
den drei fraglichen Seiten aufgeführten Zahlen, sind korrekt
– sie geben das Jahr 2011 wieder. Die übrigen Tabellen des
Rechnungsteils in der Broschüre 1 sind mit der korrekten
Jahreszahl versehen Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
sk
GeschäftsanzeiGen
Seite 6
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Grosse Eintausch-Aktion
Verkehrsanordnungen
n
Das Polizeikommando verfügt in A
Anwendung von
Art. 3 SVG (SR 741.01), Art. 107 SSV
SV (SR 741.21) sowie
Art. 19 Abs. 1 EV zum SVG (sGS 711.
711.1) folgende
Verkehrsanordnung:
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neue Longines Uhr mit
Strasse Eggfeld (Nr. 317), Grundsttück Nr. 38,
Wendeplatz Westseite
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und Zusatztext „Wendeplatz“
Gegen diese Verfügung kann gem
emäss Art. 43bis und
Art. 47 des Gesetzes über dieVerw
rwaltungsrechtspflege (sGS 951.1; abgekürzt VRP) inne
ert 14 Tagen Rekurs
an das Sicherheits- und Justizdepa
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erhoben werden. Zur
Erhebung des Rekurses ist berechttigt, wer an der
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Stadt Wil
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Seite 7
Die Freihof-Zimmer fehlen deutlich
Wil Wil Tourismus meldet deutlich weniger Übernachtungen
Die Hotelsituation auf dem
Platz Wil ist für Wil Tourismus
ein zentrales Thema. Die
Schliessung des Hotels Freihof
traf die touristische Organisation an einem zentralen Nerv:
Die Übernachtungen in Wil
gingen deutlich zurück. Eine
Änderung ist (noch) nicht in
Sicht.
sich dadurch Mitte Jahr um 57 auf
nur mehr 106 Betten. Die Werte des
«Freihofs» von Januar bis Juni 2011
sind in der Übernachtungsstatistik
noch berücksichtigt.
Über 2'000 Gäste weniger
Im Jahre 2011 logierten 10'157
Gäste (Vorjahr 12'341) in den Wiler Hotels. Diese Abnahme um 17,7
Prozent im Vergleich zum Vorjahr
entspricht fast genau der Reduktion des Bettenangebots über das
ganze Jahr betrachtet (minus 17,9
Prozent). Das heisst – gemäss Wil
Tourismus – dass die Zahl der übernachtenden Gäste, gemessen an
den verfügbaren Hotelbetten, gegenüber 2010 unverändert blieb.
Diese Gäste verbrachten total
18'669 Nächte (Vorjahr 23'723) in
den Hotels der Stadt, was einem
Rückgang um 21,3 Prozent gegenüber 2010 gleichkommt.
Das Hotel Freihof beherbergte in
der Vergangenheit beinahe die
Hälfte aller Gäste in Wil. Das eher
schon knappe Angebot an geeigneten Hotelzimmern implodierte
regelrecht, schreibt Wil Tourismus
in seinem Jahresbericht. Zahlreiche Gäste mussten in Hotels der
Region untergebracht werden. Wil
Tourismus, die Stadt Wil und ein
überparteiliches Komitee «Wil
braucht das Restaurant und Hotel
Freihof» haben sich für den Erhalt
des «Freihofs» eingesetzt, bisher
noch ohne Erfolg. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Verantwortlichen der Liegenschaftseignerin Credit Suisse Real Estate
sollten demnächst über die aktuelle Situation informieren.
Bild: Walter Sutter
Noch fünf Hotelbetriebe
Seit der Schliessung des «Freihofs» im Juli vergangenen Jahres
gibt es in Wil nur noch fünf Ho-
«Bedingt durch die Reduktion des Bettenangebots hatten wir 2011 gut 2'000 Gäste in Wil», erklärt Christian Schmid, Geschäftsführer Wil Tourismus (kleines Bild).
telbetriebe (Schwanen, Ochsen,
Fürstenau, Rössli, Wiler Mann). Die
Zahl der Hotelbetten reduzierte
Rückwärtstrend
Über die durch das verkleinerte
Angebot begründete Abnahme hinaus musste somit auch ein effektives Minus an Logiernächten in
Kauf genommen werden. Dieses
verlief jedoch parallel zum regionalen und nationalen Rückwärtstrend des Jahres 2011 (Kanton
St.Gallen: - 4%; Schweiz: -2%).
Walter Sutter
«Unbestechlich für das Volk»
17-Jähriger beraubt
Die Baukommission teilt mit
WIL Erfolgreiche Sammelaktion
WIL Am frühen Ostermontag
(09.04.2012) zwischen 2.55 und
3.05 Uhr ist beim Bahnhof ein 17jähriger Jugendlicher von drei unbekannten Gleichaltrigen attackiert und beraubt worden. Es wurden ihm 100 Franken gestohlen.
Das Opfer war von den Dreien verfolgt und zu Boden geschubst worden. Mit dem Portemonnaie des
Opfers rannten die drei Täter Richtung Speerstrasse davon.
kapo
WIL Bewilligte Bauvorhaben in der Stadt Wil
Das überparteiliche Komitee «Unbestechlich für das Volk» hat in
zahlreichen Gemeinden des Kantons St.Gallen – darunter auch Wil
– Unterschriften für die Volksinitiative zur Offenlegung der Politiker-Einkünfte gesammelt. Politiker sollen offenlegen müssen, vom
wem sie sich mit Verwaltungsratsmandaten und für Lobbyarbeit
bezahlen lassen, damit Politik
volksnaher und glaubwürdiger
wird. Die Sammelaktion war ein
Erfolg und fand grossen Anklang in
der Bevölkerung. Die Sammlung
wurde unterstützt von Nationalrat
Lukas Reimann und dem jüngsten
Kantonsrat des Kantons St.Gallen,
Mike Egger. Wer die Sammlung verpasst hat, kann Unterschriftenbogen auf www.unbestechlich.ch bestellen oder telefonisch direkt bei
Komitee (Telefon 078 202 20 13).
pd/jes
Bring- und Holtag
Foto: z.V.g.
Sammelten Unterschriften auch in Wil (v.l.): Reto Sonderegger, SVP-Nationalrat Lukas Reimann, SVP-Kantonsrat Mike Egger, Marcel Adolf
WIL Am Samstag, 21. April 2010,
findet beim Alleeschulhaus in Wil
von 9 bis 14 Uhr ein Bring- und Holtag statt. Gegenstände werden bis
12 Uhr angenommen; die Annahme und Abgabe der Gegenstände
ist gratis.
Der Bring- und Holtag ist nur für
gebrauchsfertige sowie funktionstüchtige Artikel und Gegenstände
bestimmt. Nicht angenommen
werden elektrische Geräte wie beispielsweise Kühlschränke, alte
Heizöfen und Bügeleisen sowie
elektronische Geräte wie etwa Radio, Fernseher, Stereoanlagen,
Lautsprecher, Computer usw. sk
abverkauf
13. – 28. april
wir brauchen
platz!
st. gallerstr. 51, 9500 wil
Anlässlich der Sitzung vom 19.
März 2012 genehmigte die
Baukommission der Stadt Wil
die nachstehenden Bauvorhaben:
Allenspach-Schrag Rolf und Gisela, Johann-Georg-Müllerstrasse
6, Wil; Fassadensanierung und
Umbau Wohn- und Geschäftshaus
sowie Versetzen Fassadenreklame
auf dem Grundstück Johann-Georg-Müllerstrasse 6, Parzelle Nr.
154
Metzger Benedikt und Forster
Christina, Lettensteig 3, Wil; Erstellen eines 2-geschossigen Anbaus auf dem Grundstück Lettensteig 3, Parzelle Nr. 2901
Star-Ciné AG, Bahnhofplatz 7, Wil;
Betrieb des sunset filmfestivals im
Juni/Juli 2012 bis 2015 mit Open
Air Kino, Bar- und Gastronomiebetrieb auf dem Grundstück Churfirstenstrasse, Parzelle Nr. 2697
Alex Hug AG, Gallusstrasse 20, Wil;
Anbau eines Vordachs auf dem
Grundstück Gallusstrasse 20, Parzelle Nr. 288
Die Abteilung Bewilligungen des
Departements Bau, Umwelt und
Verkehr hat gemäss Nachtrag IV
BauR folgende Bauvorhaben genehmigt:
Marty-Ihle Philipp und Fabia,
Grubenweg 2, Wil; 1. Projektänderung betreffend den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück
Traubenstrasse, Parzelle Nr. 3457
Occasions Center Wil GmbH, St.
Gallerstrasse 76, Wil; Montage und
Änderung von Reklameeinrichtungen auf dem Grundstück St.
Gallerstrasse 78, Parzelle Nr. 1698
THOMA Immobilien Treuhand
AG, Bahnhofstrasse 13A, Amriswil; Montage einer Reklameeinrichtung auf dem Grundstück
Bronschhoferstrasse 79, Parzelle
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vom 15. april 2012
Wahlen hautnah mitverfolgen
Mitte soll jünger werden
MÜNCHWILEN Politik ohne Blockaden
FRAUENFELD Öffentliches Wahlzentrum in der Kanti
Am Sonntag, 15. April 2012,
sind alle politisch Interessierten eingeladen, die Entwicklung der Wahlergebnisse der
Grossratswahlen hautnah mitzuverfolgen.
Die Staatskanzlei betreibt am
Wahlsonntag ab 13 Uhr im Neubau der Kantonsschule Frauenfeld
ein öffentlich zugängliches Wahlund Informationszentrum. Die
Grossratswahlen 2012 sind die ersten in den neuen fünf Bezirken Arbon, Frauenfeld, Kreuzlingen,
Münchwilen und Weinfelden.
Kandidatinnen und Kandidaten der
Grossratswahlen, Parteien- und
Verbandsvertreter, Medienschaffende, aber auch alle politisch interessierten Thurgauerinnen und
Thurgauer sind willkommen, wenn
im Wahl- und Informationszentrum die Teil- und Schlussergebnisse der Wahlen präsentiert werden. Auf Grossbildschirmen kann
miterlebt werden, wie sich die Resultate aus den einzelnen Ge-
Bild: z.V.g.
Die Wahlentwicklung mit Hochrechnungen können im Wahlzentrum live
mitverfolgt werden.
meinden im Verlaufe des Wahlsonntags zuerst zu den Bezirksergebnissen und schliesslich zum
Schlussergebnis verdichten und
wie die Spannung bei den Kandidierenden und Parteivertreterinnen und -vertretern wächst, bis
feststeht, welche der insgesamt 917
auf den Wahllisten aufgeführten
Personen in den kommenden vier
Jahren im Grossen Rat Einsitz nehmen werden. Wiederum wird mit-
Neun Kandidatinnen und Kandidaten stellen zusammen diese kleine Sensation dar. Somit beweisen
sie, dass die junge Generation
durchaus Interesse am politischen
Geschehen zeigt, und diese nicht
zwingend langweilig sein muss.
Sämtliche Kandidaten sind zwischen 18 und 26 Jahre alt und somit klare Vertreter der bisher im
Grossen Rat untervertretenen Jugend. Das Interessenspektrum der
Kandidaten ist umfassend, von Bildung über Raumplanung bis zur
Umwelt ist alles, wie man es von einer Mittepartei erwarten kann,
vertreten.
Mit Claudia Weber (Vorstand Jugendforum), Karin Streule (Vorstand der Jungen CVP Schweiz),
Julia Gemperle und Mirjam Gemperle ist der Vorstand der Thurgauer Jungen CVP ausgezeichnet
auf der Liste repräsentiert. Um ihre eigene Zukunft aktiv mitzugestalten, engagieren sich Vanessa
Gasser aus Eschlikon und Salome
Aggeler aus St.Margarethen. Fischingen wird vertreten durch Roman Ammann und aus Aadorf kandidieren Severin Pfefferli und Benjamin Müller.
Ohne Blockaden
Sämtliche Kandidaten sind bestrebt, eine Politik ohne die Blockaden zwischen Links und Rechts,
sondern zukunftsgerichtet und
kompromissbereit zu verfolgen. pd
Wahlen!
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Politik gehört zum Leben
Bichelsee-Balterswil Christa Kaufmann, CVP
Ich komme aus einem politisch interessierten Elternhaus. Für mich
gehört Politik zum Leben und das
Leben prägt wiederum meine Politik.
Als Familienfrau und Mutter von
vier Kindern will ich optimale
Rahmenbedingungen für Familien
schaffen.
Als Ehefrau eines Landarztes habe
ich einen vertieften Einblick ins
Gesundheitswesen und setze mich
für eine starke Grundversorgung
ein.
Als Lehrerin in Teilzeit kenne ich
mich in Bildungs- und Integrationsfragen aus. Eine starke Volksschule fördert den Zusammenhalt
unserer Gesellschaft.
Als engagierte Bürgerin setze ich
mich für einen attraktiven Lebensraum ein; für den Erhalt
unseres wunderschönen Naherholungsgebietes und gegen die ein-
tels einer Hochrechnung versucht,
bereits im Laufe des Sonntagnachmittags verlässliche Trends für
den Ausgang der Grossratswahlen
zu bekommen.
Die Staatskanzlei, die für die Erarbeitung der Wahlergebnisse verantwortlich zeichnet, ist bestrebt,
allen politisch Interessierten im
Kanton Thurgau einen guten Service in Sachen Information zu bieten, auch durch einen laufend aktualisierten
Internetauftritt
(www.tg.ch). Dort werden alle
Hochrechnungen, Zwischen- und
Schlussergebnisse möglichst ohne
Zeitverzögerung einsehbar sein.
Alle, die sich vor Ort über den Verlauf und den Ausgang der Wahlen
ins Bild setzen wollen, sind am 15.
April ab 13 Uhr herzlich in den
Neubau der Kantonsschule Frauenfeld eingeladen. Dort wird bis
zum Feststehen des Schlussergebnisses nebst einer umfassenden Information auch für das leibliche Wohl gesorgt sein.
sk
Im Bezirk Münchwilen kandidiert die Junge CVP mit der
Liste 4 zum ersten Mal solo
und hofft auf Erfolge.
Liste 12
Gehen Sie am Sonntag,
15. April an die Urne.
Bild: z.V.g.
Die Junge CVP Thurgau ist für die Wahlen bereit.- zukunftsgerichtet und kompromissbereit.
8
Liste
Bild: z.V.g.
Christa Kaufmann, CVP, Bichelsee-Balterswil
seitige Ausrichtung des Flughafens Zürich.
Christa Kaufmann, Kantonsrätin
CVP, Bichelsee-Balterswil
Bild: z.V.g.
Im Neubau der Kanti Frauenfeld können die Besucher die Wahlen ab 13 Uhr mitverfolgen.
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in den Grossen Rat.
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15. April 2012
2x auf ihre Liste. Danke!
David Zimmermann, bisher
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Münchwilen

Liste
Gemeindeammann
Braunau
   
   
Von der Region für die Region
  
  
  
  
Grossratswahlen
15. April 2012
2x auf jede Liste
Stadt Wil
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Seite 9
Polit Talk
Sofortige Korrekturen im Asylwesen unausweichlich
Drei junge Männer setzen sich im
Zug neben mich. Sie tragen Markenkleider und sind gut gelaunt.
Auf Französisch erklären sie mir,
dass sie aus Tunesien stammen.
Sie schwärmen für Schweizer
Frauen und möchten einen Einkaufsbummel in der Stadt machen. Ob sie denn Touristen seien, frage ich erstaunt. Nein nein,
sie seien Asylanten. Mutige Revolutionäre, prahlen sie. Als der
Kondukteur die Billette kontrolliert, haben die Herren weder Geld
noch Ausweis bei sich. Man einigt sich, dass sie beim nächsten
Bahnhof aussteigen müssen. Weiter wollten sie sowieso nicht. Doch
womit wollen sie einkaufen gehen, so ganz ohne Geld? Wir nehmen uns, was uns gehört. So der
Tenor.
Nachdem sie weg sind, erklärt mir
der Kondukteur, dass das laufend
vorkomme und ihm die Hände gebunden seien. Ein kleines Beispiel aus dem Alltag. Ein Symbol
für unser völlig schief geratenes
Asylwesen. Die Gesuchzahlen explodieren, die Kriminalität nimmt
spürbar zu, und die Kosten steigen um Millionen.Renitente Asylbewerber aus Nordafrika oder
drogendealende Afrikaner machen sich zunehmend breit. Der
Missbrauch unseres Asylwesens
auf Kosten des Steuerzahlers ist
unhaltbar. Es muss gehandelt
werden! Der Unmut in der Bevölkerung wird immer stärker.Alleine 2011 stellten 22‘500
Ausländer ein Asylgesuch in der
Schweiz. In den mehr als doppelt
so grossen Niederlanden waren es
lediglich 11‘600 Gesuche und im
mehr als zehnmal so grossen
Deutschland 45‘700 Gesuche.
Warum ist die Schweiz im internationalen Vergleich so attraktiv? Wie um alles in der Welt kann
es sein, dass der kosovarische TopPolitiker Acem Syla in der
Schweiz Hunderttausende Franken an IV- und Sozialhilfegeldern
kassiert und nun noch dreist die
Schweiz verklagt, weil ihm die
Zahlungen wegen Betrug eingestellt worden sind? Warum kommen so viele falsche Asylanten?
Dabei werden nur zwei von zehn
Asylsuchenden aufgenommen.
Die höchsten Asylzahlen weisen
Eritrea, Tunesien und Nigeria aus.
Bei Eritrea sind wir das einzige
Land, welches Dienstverweigerung als Asylgrund akzeptiert. Das
sprach sich schnell herum. Auf
einmal fanden Tausende angebliche Dienstverweigerer ihren
Weg in die Schweiz. «Jedes Dorf
in Eritrea weiss, wie viel Sozialhilfe in der Schweiz ausbezahlt
wird,» sagt Toni Locher, Präsident des Schweizerischen Unterstützungskomitees für Eritrea.
Bei den Tunesiern kommt die
Grosszahl über sichere Drittstaaten – insbesondere Italien –
in die Schweiz. Nach dem Dub-
lin-Abkommen
müsste Italien
diese Personen
wieder zurücknehmen. Doch
die
Italiener
führen Tunesier lieber möglichst rasch in
die Schweiz. Ohne Grenzkontrollen kein Problem. Von Nigeria
ist bekannt, dass Drogenringe
junge Männer in Nigeria anwerben und in die Schweiz schleusen. Hier angekommen nutzen sie
deren Abhängigkeit aus und
zwingen sie dazu, Drogen zu verkaufen.
Ein eklatantes Problem ist die
Verfahrensdauer. Bei uns dauert
ein Asylverfahren im Schnitt 1400
Tage. Holland kämpfte lange mit
rund 50‘000 Asylanträgen pro
Jahr und entwickelte daraufhin
ein Asylverfahren, welches innert 48 Stunden zu einem Entscheid kam. Die Gesuchzahl reduzierte sich entsprechend um
80%.
Wenn jemand in einem Staat
Schutz sucht, hat er sich auch zu
benehmen. Asylverfahren von
Drogendealern, Gewaltbereiten
und Kriminellen sind einzustellen. Zudem braucht es eine geschlossene Unterbringung von
deliktischen und renitenten Personen. Gegen Staaten, die sich
weigern Asylanten zurückzunehmen, muss Druck ausgeübt
werden z.B. mit der Streichung
der Entwicklungshilfegelder.
Statt zu lamentieren, braucht es
jetzt wirksame Lösungen. Die Rezepte wären vorhanden. Die Attraktivität der Schweiz als Asylland ist zu senken, die Verfahren
sind zu verkürzen, und der Vollzug bzw. die Wegweisung muss
beschleunigt werden. In der laufenden Debatte im Parlament zur
Asylrevision hat die SVP darum
45 konkrete Anträge zur Lösung
der Probleme eingereicht. Menschen, die unseren Schutz wirklich benötigen, sollen diesen auch
erhalten. Aber mit dem Asylmissbrauch muss endlich Schluss
sein. Darunter leider neben der
Schweizer Bevölkerung auch die
wirklich verfolgten Flüchtlinge.
Am gleichen Abend, an welchem
ich auf die Tunesier im Zug traf,
erzählt mir eine Polizistin, dass
sie heute einen Asylanten viermal wegen Diebstahl festnahm. Er
kam jeweils innert kürzester Zeit
wieder frei. Warum handelt die
Politik nicht endlich, fragte sie
verärgert, stellvertretend für Tausende in diesem Land. Und ich
kann ihr nur beipflichten. Aber
dazu braucht es Mehrheiten im
Parlament und mehr Politiker,
welche vor den Realitäten nicht
die Augen verschliessen.
Lukas Reinmann,
SVP-Nationalrat, Wil
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Tel. 071 913 80 10 oder redaktion@wiler-nachrichten.ch
Bild: Walter Sutter
Der neu geschaffene Verwaltungsrat der Psychiatrieverbunde des Kantons St.Gallen (Vordergrund) präsentiert sich den Mitarbeitenden der Klinik Wil (v.l.): Claudia Zogg, Fritz Forrer, Heidi Hanselmann, Erich Seyfritz, Andreas Quarella und Stefan Bodmer. (Auf dem Bild fehlt Regula Lüthi).
Nicht im Elfenbeinturm politisieren
WIL/ST.GALLEN Verwaltungsrat der Psychiatrieverbunde nahm Arbeit auf
Am 1. Januar 2012 nahm der
neu installierte Verwaltungsrat
der Psychiatrieverbunde des
Kantons St.Gallen seine Arbeit
auf. Vor Wochenfrist tagte er
in der Psychiatrischen Klinik
Wil und stellte sich den Mitarbeitenden vor.
Die im Eigentum des Kantons stehenden St.Gallischen Kantonalen
Psychatrischen Dienste - Sektor
Nord und die St.Gallischen Psychiatrischen Dienste - Sektor Süd
sind seit dem 1. Januar 2012 zu zwei
Psychiatrieverbunden
zusammengefasst.
Flächendeckende Grundversorgung
Hauptziel der neuen Organisation
der Psychiatrien im Kanton St.Gallen ist - vor dem Hintergrund einer stetigen Kostensteigerung im
Gesundheitswesen - eine flächendeckende Grundversorgung zu angemessenen Kosten zu ermöglichen und den kantonalen Leistungsauftrag zu erfüllen.
Für die unternehmensstrategische
Führung der zwei kantonalen Psychiatrieverbunde zeichnet ab dem
1. Januar 2012 ein siebenköpfiger
Verwaltungsrat verantwortlich, der
durch die Vorsteherin des Gesundheitsdepartements,
Regie-
AED-Geräte werden
demonstriert
WIL Der Vorstand des Fördervereins Frühdefibrillation wird am
kommenden Samstag, 14. April,
von 14 bis 16 Uhr, am Bahnhofplatz in Wil über Frühdefibrillation und eben die AED-Geräte informieren - dies im Rahmen des
14.4., «Tag der Notrufnummer 144»
und in Zusammenarbeit mit dem
Rettungsdienst der Region. Am öffentlich zugänglichen AED-Standort beim Bahnhof wird Fachpersonal Rede und Antwort stehen und
die Geräte demonstrieren.
pd
rungsrätin Heidi Hanselmann, präsidiert wird.
Breite Fachkompetenz
«Dem Verwaltungsrat gehören Personen an, die sich über psychiatrische, pflegerische, unternehmerische und ökonomische Fachkompetenz ausweisen. Geachtet
wurde bei der Wahl auf eine angemessene Vertretung der Region sowie der Frauen», erklärt Heidi Hanselmann. «Wir wollten bewusst
keine politische Zusammensetzung.»
Netzwerke nutzen
Das der Führung durch einen Verwaltungsrat ist es möglich, in Netzwerken und Kooperationen effizienter, wirtschaftlicher und qualitätssichernd zu agieren und der Bevölkerung eine umfassende Versorgung anzubieten.
Vor Ort informieren
Es ist dem neuen Verwaltungsrat
ein Anliegen, seine Sitzungen jeweils an einem der verschiedenen
Standorte der beiden Psychiatrieverbunde abzuhalten. und sich jeweils vor Ort über Neuerungen zu
informieren und sich mit den dortigen Mitarbeitenden direkt zu unterhalten. «Wir wollen nicht im Elfenbeinturm politisieren», betont
Gesundheitschefin Heidi Hanselmann. «Wir wollen den Puls spüren.»
Verschiedenste Bereiche
Regula Lüthi, Münsterlingen, vertritt als Pflegedirektorin die Belange im Pflegebereich. Fritz Forrer hat seine Wurzeln im Toggenburg. Es gilt als Generalist. Ihm liegen die Bereiche Bildung und Betriebswirtschaft besonders am
Herzen. Claudia Zogg aus Werdenberg gehört dem Ausschuss Finanzen an. Erich Seifritz möchte
als Mediziner und Klinikdirektor
eine «grössere Sicht» einbringen in
den Gebieten Lehre, Forschung
und Ausbildung. Banker Stefan
Bodmer ist Spezialist für Finanzund Rechnungswesen und ist
ebenfalls im Finanzausschuss tätig. Andreas Quarella nimmt als
Arzt und Psychiater die Belange der
Patienten und Mitarbeitenden in
der Psychiatrie wahr.
Mitdenken
Heidi Hanselmann strebt als Präsidentin des Verwaltungsrates ein
gutes Netzwerk an. Sie lädt die Mitarbeitenden zum aktiven Mitdenken ein. Ideen sollten über den entsprechenden CEO in den Verwaltungsrat eingebracht werden.
Walter Sutter
Energie sparen, effizient nutzen
WIL Forum CVP 60+ lädt ein
Die Arbeitsgruppe des regionalen
Forums CVP 60+ lädt am Montag,
30. April, 14.30 Uhr, zum Referat
"Energie sparen - effizient nutzen"
in den Gewölbekeller des Hofs..
Referent Reto Frei, Firma Nova
Energie, die auch im Mandatsverhältnis die Energieberatung der
Stadt Wil betreut, wird in seinem
Vortrag Anregungen geben, wie im
eigenen Haushalt die vorhandenen Energiequellen effizient genutzt werden und welche Sparmöglichkeiten sich zusätzlich anbieten. Frei informiert auch, wie die
aktuellen Energieetiketten zu interpretieren sind, und was es mit
dem Energie-Gebäudeausweis GEAK auf sich hat. Welche Beratungsangebote können genutzt
werden, es um bauliche Massnahmen geht - angefangen bei geschickter Etappierung bei Sanierungen und dem inzwischen fast
unübersichtlich gewordenen Angebot an Unterstützungsmassnahmen. Im Anschluss beantwortet der Referent Fragen rund um
den Energiehaushalt im Wohnbereich. Der Eintritt ist frei.
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Lesermeinungen
Arbeitgeber streichen Gemeindeammänner
Anlässlich der Versammlung des
Arbeitgeberverbandes Südthurgau
haben sich offenbar zwei bewährte Patrons von renommierten Betrieben in Eschlikon zu unbedachten Äusserungen hinreissen
lassen, so zu lesen in der «Regi die
Neue» vom 3. April. Martin Model,
Präsident des Verbandes und HansJürg Schmid, zurücktretendes
Vorstandsmitglied, lassen keinen
Zweifel offen, wie sie die Fähigkeiten der Gemeindeammänner
einstufen, vor allem jener, die im
grossen Rat sind. Präsident Martin
Model stellt fest, dass von Seiten
Politikern im öffentlichen Sold
(Gemeindeammänner)
keine
Sparbemühungen zu erwarten seien. Ich nehme vorweg, dass während meiner 15-jährigen Amtszeit
in Tobel-Tägerschen der Steuerfuss von 85 auf 50% gesenkt worden ist und das bei einer sehr tiefen Steuerkraft und nach wie vor
guten Dienstleistungen. Hans-Jürg
Schmid hat aber auch schon die
Lösung parat, er empfiehlt einfach
die Streichung der Gemeindeammänner auf den Listen der Grossratswahlen. Bravo Hans-Jürg, so
löst man Probleme!
Schade, dass zwei verdiente Arbeitgeber sich so profilieren und so
Vorstandskollegen zu Stimmen
verhelfen wollen. Sicher sind Martin Model und Hans-Jürg Schmid
fähig, mir aus ihren Hemdsärmeln
endlich wieder einen Gewerbetreibenden zu finden, der bereit ist,
sich im Gemeinderat von TobelTägerschen aktiv zu engagieren.
Tatsache ist, dass ich der einzige
bin, der noch als halber Gewerbler eingestuft werden kann, und der
notabene vor der Zeit als Gemeindeammann rund 15 Jahre als
Schulpräsident die Primar- und Sekundarschulgemeine im Nebenamt, damals noch als Selbständigerwerbender, geleitet hat. Damit ist auch klar, dass niemand sa-
gen kann, ich könne mir die Doppelbelastung Politik und Gewerbe
nicht vorstellen.
Geschätzte Arbeitgeber Martin
Model und Hans-Jürg Schmid, meine Anerkennung für ihre Leistungen als Unternehmer und Politiker
haben sie immer noch. Aber sie
helfen der Politik nicht mit untauglichen Streichungsvorschlägen, sondern mit der Motivation ihrer Arbeitgeberkollegen zu Arbeit
und Verantwortung in öffentlichen
Ämtern. Ich danke ihnen für die sicher bald eintreffenden Wahlvorschläge in meinen Gemeinderat,
dann müssen sie zumindest mich
nicht streichen. Ich würde dann
meinen Platz schnell frei machen.
Übrigens nicht vergessen: am 5. Juni 2012 findet die Ersatzwahl für einen Sitz im Gemeinderat TobelTägerschen statt.
Roland Kuttruff,
Gemeindeammann Tobel-Tägerschen und «Noch-Kantonsrat»
Mehr + bessere Busverbindungen im Hinterthurgau
Der Hinterthurgau und insbesondere das Gebiet Tannzapfenland ist
eine weit verzweigte erschlossene
Gegend.
Viele Menschen wohnen weiter
entfernt von den Regionalzentren
und sind auf den öffentlichen Verkehr angewiesen.
Dasselbe gilt für KMU Betriebe, die
ebenfalls auf gute Verbindungen
angewiesen sind. Es gibt bereits gute Verbindungen entlang der Bahnstrecken der Frauenfeld-Wil Bahn
sowie der Thurbo Strecke TobelAffeltrangen bis Wil. Entlegenere
Ortschaften in den Gemeinde
Dussnang-Fischingen sowie Balterswil-Bichelsee brauchen bessere Verkehrsverbindungen.
Dazu braucht es keinen weiteren
Ausbau des bestehenden Strassennetzes.
Mit Kleinbussen lassen sich bedarfsgerecht gute und kostengünstige Verbindungen aufbauen,
ohne dabei hohe Investitionen in
ein Schienen- oder Strassennetz
investieren zu müssen.
Marcel Künzler, Grünliberale,
Bettwiesen
Traueranzeigen
Brief an den Mann auf dem hohen Ross im Wald
Als Spaziergängerin bin ich oft im
Wald. Am Dienstag 3. April ging ich
auf dem Weg in der Thurau Richtung Züberwangen, unmittelbar
innen am Waldrand, wo sich, wie
jeder weiss, ein wunderschöner
Spazierweg befindet. Immer wieder musste ich Pferdeäpfeln ausweichen, die an verschiedenen
Stellen vor sich hin trockneten.
"Wieso das auf einmal?" fragte ich
mich. Da, etwas weiter vorne, kam
die Antwort angeritten.
"Sie wissen doch, dass dies ein Spazierweg und kein Pferdeweg ist?!"
"Wo steht das?«kam die Antwort
ziemlich von oben herab. (Er sass
ja schliesslich auf einem Pferd).
"Das weiss jeder, und Sie wissen
doch auch, dass Naturwege von
Ross und Reitern benutzt, nach
kurzer Zeit kaputt und für Fussgänger unpassierbar sind." Die
nächsten Worte trafen mein Ohr
aus eigener Entfernung und waren
weder im Ton noch in der Aussage
sehr höflich.
Vorschlag: Neue Verbotstafeln (leider einmal mehr) die für alle, auch
für Zugezogene Gültigkeit haben.
Monica von Kurzkowski,
Wil
Bergholzbezug am 4. Dezember 2013
Mit Unbehagen habe ich den Bericht aufgenommen, dass die ursprünglich vorgesehene Bauzeit
der neuen Anlagen des Sportparks
Bergholz um sieben Monate verkürzt werden wird. Dies wird mit
einer Euphorie und derart bestimmt und überzeugt verkündet,
dass ich mich zu fragen begann, ob
wirklich auch mit der nötigen Sorgfalt an die Erstellung der neuen Anlagen herangegangen wird. Es geht
immerhin um den Betrag von nahezu 60 (sechzig!) Millionen Franken, welche die Stimmbürger und
Stimmbürgerinnen für dieses neu
zu errichtende Bauwerk bewilligt
haben!
Nachdem die Einsprachen gegen
das Bauvorhaben bereinigt werden konnten, und der Stadtrat bereits am 14. März 2012 dem Bauprogramm und dem Terminplan
zum Sportpark Bergholz seine Zustimmung erteilte, eilt plötzlich alles!
Unter welchem Druck muss dies
geschehen? Damit der FC und der
EC möglichst schnell auf dem Berg-
holz ihre Spiele austragen können? Oder geht es dem Stadtrat darum, um mit der verkürzten Bauzeit einige Millionen Franken einsparen und sich danach vor den
Bürgerinnen und Bürgern mit einer günstigen Bauabrechnung
brüsten zu können?
Und im Nachhinein stellt sich heraus, dass an den Anlagen einige
Bausünden begangen wurden!
Denn je schneller ein Werk ausgeführt werden muss, um so mehr
besteht die Gefahr, dass Pannen
entstehen! Darum wäre es wohl
besser, wenn die ursprünglich vorgesehene Bauzeit eingehalten würde, damit die Qualität am Bau des
neuen Sportparks Bergholz gesichert bleibt, und nach dessen Fertigstellung auch jene Bürger und
Bürgerinnen, die sich gegen das
Vorhaben Sportpark Bergholz gestellt hatten, erkennen können,
dass es sich für das neue Bergholz
gelohnt hat, den hohen Millionenbetrag einzusetzen!
Armin Völkle,
Wil
Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.
Franz von Assisi
Wil
Fritz Münger
22.02.1919 – 03.04.2012
von Wohlen bei Bern BE, wohnhaft gewesen in Wil SG, Haldenstrasse 18. Die Abdankung findet
im engsten Familienkreis statt.
JOHANN ALBERT KOLLER
(BR. CAECILIAN)
01.07.1918 – 08.04.2012
von Bronschhofen SG, wohnhaft
gewesen in Wil SG, Konstanzerstrasse 45. Die Abdankung findet
am Donnerstag, 12. April 2012, um
14.30 Uhr, Einsegnung beim Kapuzinerkloster Wil SG, mit anschliessendem Trauergottesdienst
im Kapuzinerkloster in Wil SG statt.
Der LIEBEN
Gedenken
Inseratenannahme
für Traueranzeigen
071 913 80 13
(Ausserhalb der Geschäftszeiten
071 911 47 11 o. 079 486 25 00)
Traueranzeigen-Annahme:
Tel. 071 913 80 13 (ausserhalb Geschäftszeiten 071 911 17 01) ◆ info@wiler-nachrichten.ch (Annahmeschluss jeweils Mittwoch, 12.00 Uhr)
Wil / Region
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Für Aug und Ohr
UNGLÜCKSFÄLLE
VERBRECHEN
FLAWIL Am Samstagabend sind
auf der Wilerstrasse bei einer Auffahrkollision
zwischen
zwei
Mannschaftsbussen von Verkehrskadetten sieben jugendliche Mitfahrer verletzt worden. Sie
wurden mit Rettungsfahrzeugen
ins Spital gebracht. Die beiden
Fahrzeuge waren auf der Wilerstrasse hintereinander hergefahren. Die Jugendlichen zwischen
14 und 18 Jahren haben an einem Kurs teilgenommen.
GLOTEN Die Kantonspolizei
Thurgau hat am Samstag nach einem Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt in Gloten bei
Sirnach den Täter festgenommen.
OBERBÜREN Am Samstagnachmittag ist auf der Autobahn A1,
Höhe Anschluss Oberbüren,
Fahrtrichtung Wil - St. Gallen, ein
40-jähriger Automobilist verunfallt. Eine Mitfahrerin wurde leicht
verletzt. Der Lenker geriet auf der
regennassen
Fahrbahn
ins
Schleudern und kollidierte mit
der rechten Leitplanke. Da der
Personenwagen bereits vorher
wegen verbotenem Rechtsüberholen aufgefallen war, sucht die
Polizei Zeugen.
Seite 13
WIL 122. Jahresversammlung vom Evangelischen Frauenverein im Kirchgemeindehaus
WIL Am frühen Ostermontag ist
auf der Toggenburgerstrasse beim
Bahnhof ein 17-jähriger Jugendlicher von drei unbekannten
Gleichaltrigen attackiert und beraubt worden. Es wurden ihm 100
Franken gestohlen. Das Opfer war
von den Dreien verfolgt und zu
Boden geschubst worden. Mit dem
Portemonnaie des Opfers rannten die drei Täter Richtung Speerstrasse davon.
ZUZWIL Am vergangenen Donnerstagvormittag ist auf der Oberdorfstrasse ein 22-jähriger Autofahrer einem Reh ausgewichen
und mit der Böschung kollidiert.
Anschliessend überschlug sich
das Fahrzeug und kam auf dem
Dach zur Endlage. Der Lenker zog
sich durch den Unfall geringe Verletzungen zu.
An der diesjährigen Hauptversammlung überraschte die
Präsidentin Martha Koller die
Mitglieder mit einem speziellen Gast.
Nachdem das letztjährige Protokoll einstimmig angenommen und
die Aktuarin Angelika Dierauer für
ihre grosse Arbeit verdankt wurde, liess die Präsidentin Martha
Koller das vergangene Vereinsjahr
Revue passieren und mit Bildern
die Anlässe nochmals aufleben.
Das vielseitige Jahresprogramm bot
für jedes Mitglied etwas. Der Höhepunkt des vergangenen Vereinsjahres bildete aber eindeutig
die Vereinsreise zum Schloss Heidegg, welche an einem schönen Junitag stattfand. Mit der Fähre überquerte die Frauengruppe den Zürichsee und bewunderte beim Kaffeehalt auf der Halbinsel Au den
Bauern- und Kräutergarten, bevor
beim Schloss Heidegg der ebenso
schön angelegte Rosengarten die
Besucher anlockte.
Auch im neuen Jahr profitieren die
Mitglieder von einem vielfältigen,
farbenfrohen
Jahresprogramm,
welches auszugsweise mit der Vereinsreise am 12. Juni auf die
Schatzalp bei Davos vorgestellt
wurde. (Fragen und Anmeldung an
Martha Koller, Tel. 071/ 911‘24’70)
Rochade in der Revision
Nachdem der Mitgliederbestand
verkündet wurde, welcher nach 8
Austritten und 2 Eintritten bei 223
Frauen liegt, nahm man sich Zeit,
zwei verstorbenen Mitgliedern mit
einer Schweigeminute und je einem Kerzlein zu gedenken. Nach
8 Jahren hat die Revisorin Alwina
Wittenwiler ihren Rücktritt bekanntgegeben und wurde mit einem kleinem Präsent und einer Rose verdankt.
Es konnte Annemarie Gutknecht
Bild: z.V.g.
Nicolas Senn begeisterte den Frauenverein.
als neue Revisorin vorgestellt und
einstimmig gewählt werden. Die
mehrjährige Revisorin Trudi Grob
wurde ebenfalls einstimmig bestätigt.
Spezieller Besuch
Trotz eines kleinen Rückschlages
von 300 Franken wurde die Jahresrechnung, der unveränderte
Jahresbeitrag von 20 Franken und
das Budget 2012 genehmigt und
dem Vorstand Entlastung erteilt.
Danach kam die grosse Überraschung. Zur 10. Jahresversammlung der Präsidentin Martha Koller
liess sie sich etwas Besonderes einfallen. Nach kurzer Vorstellung
konnte der weltbekannte Hackbrettkünstler Nicolas Senn begrüsst werden. Mit seinen Charme
und gekonnten Hackbrettspiel verschiedener Musikrichtungen wurde die Versammlung vergoldet. Es
war ein Genuss für Aug und Ohr.
pd
Firmweekend am Bodensee
WIL Kürzlich fand eines von mehreren Highlights auf dem Firmweg in Klingenzell statt
Bild: z.V.g.
Die Mitarbeiter geniessen die Sonne in Unterwasser.
Betriebsausflug ins schöne
Toggenburg
Am 9. März traf sich die gesamte Belegschaft der Egli
Holzbau AG, der Egli + Partner
AG und der Georg Egli GU AG
zu einem unvergesslichen
Ausflug.
Der Besammlung um sieben Uhr
folgten schier alle Mitarbeiter. Der
Car setzte sich, trotz des fehlenden Teammitglieds, pünktlich in
Bewegung. Angekommen in Unterwasser, ging es mit der Standseilbahn weiter bis zur Zwischenstation Iltios. Mit der ersten erfrischenden Stärkung im Magen bewegten sie sich weiter mit Ski,
Snowboard, Schlitten oder Wanderschuhen – Jeder gab sein Bestes. Um 12 Uhr trafen sie sich auf
dem Gipfel, wo sie das Mittagessen
genossen. Nach dem Lunch erfreuten sich die einen weiterhin auf
der Piste am traumhaften Wetter,
die anderen hatten eine längere
Mittagspause nötig und vergnügten sich bei einem gemütlichen Jass
mit Kafischnaps. Um 17 Uhr trafen sich fast alle in der Iglubar. Eine Stunde später hatten auch die
letzten Hobby-Cuches den Weg ins
Tal gefunden und die Carfahrt
konnte nach Tufertschwil ins Rössli fortgesetzt werden. Sämtliche
Partnerinnen, Partner, Eheleute,
etc. gesellten sich von nun an hinzu. Bei einem vortrefflichen Dinner liessen sie den Tag ausklingen
und genossen die gemeinsamen
Stunden.
pd
Firmandinnen und Firmanden
der Pfarrei Wil trafen sich zu
einem Wochenende vollgestopft mit Themen wie: Was ist
Kirche? Wie können wir christliche Gemeinschaft leben? und
Wie und was ist ein Gottesdienst?
In Diskussionen, Wanderungen, an
einem Treffen mit Franziskanern
auf der Insel Werd, am abendlichen Lagerfeuer und bei einem gemeinsam vorbereiteten Gottesdienst fanden die für Jugendliche
eher weniger zentralen Themen
mehr und mehr einen Platz in ihrer aktuellen Lebenssituation. Es
waren Tage mit viel Spass und Superwetter. Aber vor allem auch
Stunden mit religiösem Tiefgang.
In den nächsten Wochen geht es
engagiert weiter auf dem Weg zur
Firmung am 2. Juni in der Kirche
St. Nikolaus. Darauf freuen sich 20
Firmandinnen und Firmanden mit
ihren Firmbegleitern.
pd
Bild: z.V.g.
Auf der Insel Werd stand der Franziskaner Bruder Christoph-Maria authentisch den
Wiler Jugendlichen auch bei eher schwierigen Fragen zu Glaube und Gemeinschaft Rede und Antwort.
Aus der region
Seite 14
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Ein ganzer Wald für sich
Ein historischer Moment im Ebnet-Saal
Gerade mal ein Jahr ist Daniel Meili Gemeindepräsident und seine
Tage sind bereits gezählt. Am 1. Januar 2013 wird die Gemeinde
Bronschhofen mit Wil vereinigt.
Gerade mal 162 Stimmberechtigte
(5,64 Prozent) wollten die letzte eigene Bürgerversammlung am 4.
April mitverfolgen.
Es war zwar die letzte Bürgerversammlung, doch grosse Wellen
wurden nicht geschlagen. Alle Anträge wurden angenommen. So
beispielsweise die Erweiterung des
Kindergartens Rossrüti für 370'000
Franken und der Neubau des Freizeitzentrums Rossrüti für 250'000
Franken.
KIRCHBERG Marco Signer ist seit dem 1. April Revierförster von Kirchberg
Der Apfel fällt nicht weit vom
Stamm. Dieses Sprichwort
trifft bei Marco Signer definitiv zu. Von seinem Vater inspiriert, lernte der 24-Jährige aus
Weingarten Förster. Knapp ein
halbes Jahr nach seiner Ausbildung an der Höheren Fachschule ist er für den Wald in
Kirchberg zuständig. Ein Erfolg, den ihn stolz macht.
Erst seit gut einer Woche ist der
junge Revierförster in seinem neuen Gebiet aktiv, doch bereits Feuer und Flamme für seine neue Aufgabe. «Der Beruf ist sehr abwechslungsreich», so Marco Signer. Zu einer Hälfte ist er im Büro
in Oberuzwil aktiv, zur anderen im
Wald in Kirchberg. Doch etwas
fehlt: «In der Lehre musste ich viel
im Wald arbeiten. Das Fällen von
Bäumen vermisse ich schon», gibt
er mit einem Schmunzeln zu.
Trotzdem hat er als Revierförster
seinen Traumberuf gefunden.
Als Waldkind geboren
Weit suchen musste er für seinen
Beruf nicht. Sein Vater besitzt ein
eigenes Forstunternehmen, weshalb er bereits früh einen Einblick
ins Waldleben erhielt. «Ich habe
verschiedene Berufe in Erwägung
gezogen, doch immer wieder bin ich
auf diesen Waldberuf zurückgekommen», erzählt der 24-Jährige.
So entschied er sich für die dreijährige Forstausbildung. Nach zwei
Jahren Praxis Erfahrung, wurde er
an der Höheren Fachschule zum
Förster ausgebildet, welche er im
vergangenen Herbst erfolgreich
abschloss.
Jung und flexibel
Eine Stelle im Wald zu ergattern,
ist jedoch nicht ganz einfach. Ein
wenig Glück müsse man haben, vor
allem wenn man nicht gleich allzu
weit weg möchte. Marco Signer
hatte Glück und ist nun mit sei-
Bild: Michèle Fröhlich
Marco Signer ist ein richtiger Naturbursche. Der Wald ist nicht nur sein Beruf sondern auch seine Passion. Die Hängebrücke wurde von Schülern errichtet und ist Bestandteil des Erlebnisraums Altbachwald.
nen 24 Jahren einer der jüngsten
Revierförster in der Umgebung.
Dass ihn die Waldbesitzer deswegen nicht Ernst nehmen, glaubt er
nicht. «Ich kann natürlich von
meinem Vorgänger profitieren, der
sehr gute Arbeit geleistet und gute
Kontakte zu den Waldbesitzern gepflegt hatte.» Deshalb müsse er sich
keine Sorgen machen. Ausserdem
zieht er aus seinem Alter auch ein
positiver Aspekt. Da er noch keine
Familie habe, sei er viel flexibler.
Spannungsfeld herausfordernd
Nicht nur die Liebe zur Natur, sei
der Grund, für den Entscheid als
Revierförster zu arbeiten, gewesen. Vor allem die Herausforderung, das Spannungsfeld zwischen
Waldbesitzern und Natur zu meistern, lockte ihn. Und das ist in
Kirchberg von wichtiger Bedeutung. Das Forstrevier ist nämlich
ein ausgesprochenes Privatwald-
revier, mit über 90 Prozent Privatwaldanteil. Es umfasst insgesamt 1'238 Hektaren Wald mit 922
Waldparzellen und 606 Waldeigentümern. Die jährliche Holznutzung beträgt durchschnittlich
rund 10'000 Festmeter. Zu Marco
Signers Hauptaufgaben zählen die
Beratung der Waldeigentümer, die
Holzanzeichnung und -vermarktung sowie der Vollzug der Waldgesetzgebung. Dies sei vor allem in
der heutigen Zeit nicht ganz einfach.
Holzmarktsituation angespannt
«Waldbesitzer wollen Geld verdienen, doch der Holzpreis ist viel
zu tief. Die Holzmarktsituation ist
sehr angespannt, da die Schnittware häufig im Ausland günstig
eingekauft wird», erklärt Signer.
Nicht zu Letzt trage der starke
Franken Schuld daran. Ein Revierförster müsse aber nicht nur
den Waldbesitzern sondern auch
der Natur gerecht werden.
Ein Mosaik mit Potenzial
Der neue Revierförster ist jedoch
zufrieden mit dem Kirchberger
Wald. Die Strassenerschliessung
und Güterzusammenlegung sei
vorbildlich. Ausserdem präge ein
Mosaik, bestehend aus Feucht- und
Waldgebiet, die Landschaft. «Dies
bietet grosses Potenzial, um Lebensräume zu vernetzen und Synergien zu nutzen.» Im Moment sei
er mit dem Aufbau eines ökologischen Waldrandes (Übergangszone zwischen Wald- und Wiesengebiet) beschäftigt.
Für Marco Signer ist klar: der Wald,
mit seinem vielfältigen Ökosystem, muss geschützt und gepflegt
werden und dass er für solch eine
Aufgabe ausgewählt wurde, erfüllt
ihn mit Stolz.
Michèle Fröhlich
Druck nach Wil
In der allgemeinen Umfrage informierte Alex Häne über die aktuelle Situation bezüglich Glasfasernetz in Bronschhofen. Die Investitionen eines flächedeckendes
Glasfasernnetzes belaufen sich auf
rund 22,5 Millionen Franken. Der
Ausbau dauere rund zehn Jahre.
Dies geht Häne zu lange. Deshalb
stellte er einen neuen Antrag. Der
Stadtrat wird nun beauftragt, das
Glasfasernetz bis zum Jahr 2018
umzusetzen.
mfr
Michael Schmied
nicht weiter
BRONSCHHOFEN Nun sind die
14 Finalisten der Mister Schweiz
Wahlen 2012 bekannt. Für Michael Schmied aus Bronschhofen hat es aber nicht gereicht.
Der 23-Jährige wird nun weiter
als Produktmanager arbeiten.
Für die 14 Finalisten heisst es
nun ab ins Trainingscamp nach
Davos. Bis zum zweiten Camp
von Ende Juni werden zwei weitere Kandidaten vom Wettbewerb ausgeschlossen.
mfr
Sie haben es alle geschafft
KIRCHBERG Prüfungserfolge an der Oberstufe Lerchenfeld Kirchberg
Die langen Wochen der Vorbereitung für die Aufnahmeprüfungen an weiterführende
Schulen sind vorbei. An der
Oberstufe Lerchenfeld Kirchberg haben 15 Kandidatinnen
und Kandidaten die Aufnahmeprüfungen an weiterführende Schulen bestanden.
Eine erste grosse Hürde auf dem
Weg ihrer Berufsausbildung hat eine ganze Schar Schülerinnen und
Schüler übersprungen. Nach den
Aufnahmeprüfungen für die Wirtschaftsmittelschule (WMS) und die
Fachmittelschule (FMS) sowie die
Berufsmittelschulen für die Berufsmatura (BMS) bildeten die Aufnahmeprüfungen an die Maturitätsabteilungen der Kantonsschule im März den Abschluss dieser
Prüfungsperiode. Die nächsten Herausforderungen stehen allerdings
auch schon bald wieder an: Die
Aufnahmeprüfungen für die WMS
und FMS werden künftig vom Frühling in den Herbst vorverschoben.
Qualitätsmerkmal einer Schule
Die Aufnahmeprüfung an die FMS
haben Laura Goebel und Jasmin
Meier, diejenige für die WMS Cédric Metzger bestanden. Die Aufnahme an die Berufsmittelschule
haben Selina Mathis, Nicole Bischof, Linda Dürrenmatt, Maria
Carmen Wehrli, Marvin Hirt, Michael Strässle und Luca Holenstein geschafft. Für diverse Maturitätsabteilungen qualifizierten sich
Jana Tinner, Sascha Vogt, Lea Räbsamen, Marin Guler und Tim
Bouwmeester. Im Wissen darum,
dass bestandene Prüfungen nicht
das einzige Qualitätsmerkmal einer guten Schule ist, freuen sich
Lehrerinnen und Lehrer sowie die
Schulleitung der Oberstufe Kirchberg zusammen mit den Jugendlichen sehr über die Prüfungserfolge.
pd
Bild: z.V.g.
Michael Schmied
Schweiz werden.
wollte
Mister
Baubeginn Wildbergstrasse
Bild: z.V.g.
Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Lerchenfeld Kirchberg freuen sich über ihren schulischen Erfolg.
JONSCHWIL In den letzten Tagen
wurde mit den Bauarbeiten bei der
Sanierung der Wildbergstrasse,
Strecke Oberhori – Wildberg, begonnen. Die Firma Toldo AG wird
sich bemühen, die Behinderungen
so klein wie möglich zu halten. Die
Verkehrsteilnehmer/-innen werden um Verständnis für die unumgänglichen Einschränkungen
gebeten.
gk
Konsumententipp
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
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wieder zwei Kreuzfahrten durchführt. Ein MGR Reisen Mitarbeiter
wird während der An- und Rückreise sowie während der ganzen Kreuzfahrt die Gruppe begleiten und betreuen.
Die erste Kreuzfahrt findet während
der Sommerferien vom 16. – 27. Juli 2012 auf dem elektrobetriebenem
Schiff MSC Lirica statt. Die einmalige Route beginnt in Hamburg und
führt uns über die Elbe und Shetland Inseln nach Island. Auf Island
besuchen wir drei Hafenstädte bevor wir über England und Amsterdam zurück nach Hamburg kommen. Die Anreise nach Hamburg
kann individuell oder über uns per
Flugzeug oder Bahn erfolgen.
Die zweite Kreuzfahrt folgt in den
Herbstferien vom 08. – 19. Oktober
2012. Für diese Kreuzfahrt schenkt
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von Wittenbach/SG nach Venedig
retour. In Venedig angekommen
schiffen wir auf das ebenfalls elektrobetriebener Schiff MSC Opera ein.
Vom 12. Stockwerk aus betrachten
wir die Lagunenstadt mit San Marco
Platz und unzählige Palazzos. Unsere Fahrt bringt uns weiter über Piräus/ Athen ins Schwarze Meer. Zuerst überqueren wir die zwei
Meeresengen Dardanellen und Bos-
porus mit wunderschönem Blick auf
beide Seiten Istanbuls. Nach Besuch
von Odessa und Jalta in der Ukraine
halten wir auf unserer Rückfahrt den
ganzen Tag in Istanbul an. Anschliessend fahren wir über Katakolon und die Adria Perle Dubrovnik
nach Venedig zurück. (genaue Routen siehe im Inserat in dieser Ausgabe)
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MAGAZIN
Seite 16
Ich habe mich erkannt
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
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Stefan Klotz !!Drücktechnik!!
A u s b e u le n o h n e
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Keiner zu klein um auf Osterhasensuche zu sein
Am Osterhasen OL in Lenggenwil machten sich nicht nur die ganz Kleinen auf die Suche, auch diese drei jungen Herren wollten sich den Osterhasen nicht entgehen lassen. Für die erfolgreiche Suche spenden
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Zehnder Print AG, Hubstrasse 60 in Wil, abgeholt werden.
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SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
Es lohnt sich, wenn Sie
Ihre Anstrengungen
verdoppeln würden.
Von dem, was Sie jetzt erreichen,
könnten Sie in Zukunft ganz erheblich profitieren.
STIER 21.4. - 21.5.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
Sie wollen Ihre Lage
doch wohl nicht noch
durch unüberlegtes
Vorgehen erschweren? Was Sie momentan brauchen, ist einzig und allein Geduld.
Zur Zeit heisst es, umzudisponieren.
Es
kommt nämlich alles
ganz anders, als Sie geplant haben.
Je schneller Sie sich darauf einstellen,
desto besser.
Bei einem Wettbewerb
können Sie mit Ihren
Kenntnissen brillieren.
Es gelingt Ihnen ganz bestimmt, alle Ihre Mitstreiter in den Schatten zu
stellen.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
WAAGE 24.9. - 23.10.
WASSERMANN21.1.–19.2.
Augenblicklich gelingt
es Ihnen ganz wunderbar, sich überall dort
durchzusetzen, wo es Ihnen nötig erscheint. Sie gewinnen damit an Autorität.
Unternehmen Sie etwas Besonderes, um
Abstand vom Alltag zu
gewinnen. Vielleicht gelingt es Ihnen,
Ihren Partner mit einer guten Idee zu
motivieren.
Sie haben zur Zeit die
Gelegenheit, für mögliche Stresssituationen vorzubauen. Legen Sie sich also
gleich einmal ordentlich ins Zeug.
KREBS 22.6. - 22.7.
SKORPION 24.10. - 22.11.
FISCHE 20.2. - 20.3.
So wie sich ein Verhältnis im Augenblick gestaltet, ist es einfach
untragbar. Bemühen Sie sich deshalb
unbedingt eine Lösung zu finden.
Geben Sie jetzt in jeder
Situation und zu jedem
Zeitpunkt acht. Mehr
als auf alles andere kommt es darauf an, den richtigen Moment zu erwischen.
Eine Sache reizt Sie ungemein. Sie verhalten
sich dabei so tollkühn,
dass Unstimmigkeiten vorprogrammiert sind. Gehen Sie das Ganze gelassener an.
DENK-MAL
Das Spiel funktioniert so: Die leeren Felder müssen so ausgefüllt
werden, dass in jeder Zeile, jeder
Spalte und in jedem 3x3 Quadrat
alle Ziffern von 1 bis 9 jeweils 1x
stehen.
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RÄTSEL-FRAGE
Viel Spass!
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«das Grundprodukt besteht aus Holz. die ersten zwei Buchstaben stehen in fremder Slang-Sprache abgekürzt für ‘Vater’.
Ersetzt man bei den restlichen 4 Buchstaben den ersten von
‘hart’ durch ‘weich’, wird es zum sehr beliebten Gesöff. Wir suchen aber eigentlich das Grundprodukt - also?»
copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
14/2012 mittelschwer
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LÖWE 23.7. - 23.8.
Es ist möglich, dass es
in Ihrem Bekanntenkreis zu einer Trennung
kommt. Doch das sollte Sie nicht traurig machen. Vielleicht lernen Sie daraus.
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für Profis
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mittelschwer
15/2012
WIDDER 21.3. - 20.4.
Sie werden tüchtig gefordert. Aber da es Ihnen Spass bereitet, in
eine neue Materie einzudringen, nehmen Sie sicher gern alle Mühen in
Kauf.
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Senden Sie Ihre Antwort
mit Adressangabe via Mail an:
denkmal@zehnder.ch
Unter den richtigen
Einsendungen
werden 3 Flaschen
AMARONE verlost.
Lösungswort KW 14: WInd
Gewinner: Werner Eugster
15/2012
15/2012
Suchen, finden und gewinnen
Das linke Bild ist das Original, im rechten haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Finden Sie diese und schicken Sie das Bild, mit den eingekreisten Fehlern, bis nächsten Montag an:
Wiler Nachrichten, «10 Fehler», Hubstrasse 60, 9500 Wil (Absender nicht vergessen). Unter den richtigen Einsendungen wird ein/e Gewinner/in ausgelost und erhält 30 Franken in
bar. Der Gewinn kann auf der Redaktion an der Hubstrasse 60 in Wil abgeholt werden.
Auflösung der letzten Ausgabe
Herzliche Gratulation
der Gewinnerin
Anny Trütsch
9230 Flawil
15/2012
Tel. 071 923 44 55 · Fax 071 923 45 55
E-Mail: spritzwerk@bluewin.ch
Aus der region
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Kunst im
Gemeindehaus
BRONSCHHOFEN Am Dienstag, 17.
April, um 16 Uhr, wird die 8. Ausstellung in der Reihe «Kunst im Gemeindehaus» eröffnet. Rosemarie
Burgert stellt bis zum 29. Mai ihre
Bilder aus.
Sie ist in Deutschland geboren und
in Lugano aufgewachsen und zur
Schule gegangen. Seit Januar 2003
wohnt sie in Bronschhofen/Maugwil. Schon 40 Jahre lang übt sie ihre freie und berufsbegleitende
künstlerische Tätigkeit aus. Mit
dem Eintritt der Pensionierung besuchte sie zwei Jahre die «Montagsklasse» im Fach «Projektorientiertes Arbeiten» an der Kunstschule Wetzikon/ZH mit Abschluss.
Seit dem Umzug nach Bronschhofen absolviert sie einen berufsbegleitenden Weiterbildungskurs
«Abstrakte Malerei» an der Assenza Malschule in Münchenstein/BL. Das Abschlussprojekt
steht noch wegen schulischer Umorganisation aus.
gk
Gemeinde beteiligt
sich am Sportpark
KIRCHBERG Die Anlagen im Bergholz (Freibad, Eishalle und Fussballplätze) der Stadt Wil werden
bereits heute von der Bevölkerung
und den Vereinen aus der Stadt und
Region rege genutzt. Mit dem Neubau des Sportparks Bergholz werden die Anlagen noch stärker zu einem regionalen Freizeit- und Begegnungszentrum.
Der Stadtrat Wil hat deshalb bereits im Jahre 2008 die Regionsgemeinden angefragt, ob sie sich an
den Kosten beteiligen. Mit einer
Kostenbeteiligung kann die Bevölkerung der entsprechenden Regionsgemeinde von den Tarifen der
Bevölkerung der Stadt Wil profitieren.
Die politische Gemeinde Kirchberg wird sich am Kapital der neuen Aktiengesellschaft (Betriebs-AG
Bergholz) mit 21‘000 Franken beteiligen. Für die ersten vier Betriebsjahre, voraussichtlich ab dem
Jahre 2014 wird ausserdem ein
Kostenanteil von jährlich rund
32‘000 Franken oder 3.92 Franken pro Einwohner geleistet. Der
Gemeinderat hat einer entsprechenden
Vereinbarung
zugestimmt.
gk
Sanierung der
Landstrasse
DIETSCHWIL Die Landstrasse in
Remis wird im Verlaufe dieses
Frühjahrs saniert. Die Bauarbeiten werden demnächst begonnen.
Im gleichen Zug erweitert die
Swisscom ihre Rohranlage und die
Wasserkorporation Dietschwil erneuert die Wasserleitungen sowie
die Hausanschlüsse.
Während den Sanierungsarbeiten
wird eine Lichtsignalanlage den
Verkehr regeln. Die Unternehmung wird bemüht sein, die Behinderungen und Wartezeiten so
kurz wie möglich zu halten. Die
Bauleitung dankt den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis.
gk
Seite 17
Im Einsatz für Andere
SCHWARZENBACH Simon Bachmann reiste auf die Philippinen und half ehemals kriminellen Jungs
Am 18. Februar ist der 23-Jährige von seiner Mission in den
Philippinen zurückgekehrt.
Viele Erlebnisse werden ihm
immer in Erinnerung bleiben
und wer weiss, vielleicht zieht
es ihn nach seinem Studium
wieder in die Ferne, um weiteren Menschen Hilfe zu leisten.
Junge Männer, 15 bis 23 Jahre alt
und kriminell – drei Monate lang
verbrachte Simon Bachmann seine Zeit mit ihnen. Zeit, die ihn viel
Energie und Geduld kostete, aber
auch eine gewisse Lebenserfahrung brachte. «Ich würde sofort
wieder bei solch einem Projekt
mitwirken. Es war sehr eindrücklich und ich habe viel über mich
selber und das Leben gelernt», erzählt der Student begeistert.
Von der ETH auf die Philippinen
Für einmal sass Simon Bachmann
nicht in einem Zimmer der ETH
Zürich hinter seinen Büchern, um
für den Master in Materialwissenschaften zu büffeln, sondern engagierte sich freiwillig für das Pfarreiprojekt Philippinen. Dieses Projekt beinhaltet zwei Programme zur
Wiedereingliederung von jungen
Persönliche Erfahrungen teilen
Seine Erfahrungen und Eindrücke teilt er in den Gottesdiensten vom 21. und 22. April
in der Kapelle Schwarzenbach
und Pfarrkirche Jonschwil. Am
Sonntag besteht nach dem Gottesdienst die Möglichkeit, beim
Pfarreikaffee Simon Bachmann
persönlich zu treffen und über
seine Erlebnisse zu befragen.
Bild: z.V.g.
Simon Bachmann hat sich gut mit den Einheimischen verstanden und nahm viele Erlebnisse zurück nach Hause. Hier nahm er
mit seinen Jungs an einem Rugby-Turnier teil (dritte von links).
Menschen. Einerseits werden junge Männer, welche als Minderjährige in den Konflikt mit dem Gesetz gekommen sind, wieder eingegliedert. Anderseits wird jungen
Frauen mit einer schwierigen Vergangenheit (Missbrauch, Vergewaltigung) geholfen, ihr Selbstwertgefühl wieder zu finden. Simon Bachmanns Tätigkeit konzentrierte sich auf die ehemals kriminellen Jungs.
Durch den Alltag begleiten
«Ich besuchte einige Jungs noch im
Gefängnis, sprach mit ihnen und
machte Musik», erzählt der 23Jährige. Andere waren bereits wieder in Freiheit und wohnten in einer Art Wohngemeinschaft mit Betreuung. «Ich begleitete sie durch
den Alltag und gab ihnen auch
Stützunterricht in Mathematik, Informatik und Englisch.»
Spannende Herausforderung
Sie alle haben sich freiwillig dafür
entschlossen, trotz schwieriger
Vergangenheit, weiter zu kämpfen. «Mich faszinierte diese Entschlossenheit, vorwärts zu gehen
und sich verändern zu wollen. Der
Glaube und die Gespräche haben
ihnen dabei auch viel Kraft und Mut
gegeben.» Es habe in dieser Zeit
viele Hochs und Tiefs gegeben, was
nicht immer einfach war. Dennoch, für ihn war es eine spannende und herausfordernde Aufgabe mit diesen jungen Menschen
einen Teil seines Lebens zu gehen.
«Die Philippinos sind so dankbar
und geben einem viel zurück.»
Gegen Kriminalität kämpfen
Trotz vieler schöner Erlebnisse,
war Simon Bachmann erschüttert
über die weit verbreitete Armut und
die relativ hohe Kriminalität in den
Philippinen. Für ihn ist es deshalb
umso wichtiger, dass er einigen Jugendlichen wieder einen Weg ins
normale Leben zeigen konnte und
so der Kriminalität entgegenwirken konnte, auch wenn es nur ein
kleiner Schritt in die richtige Richtung ist.
Und die nächste Reise?
Simon Bachmann bereut es nicht,
sich für solch einen Schritt entschieden zu haben. «Einerseits
wollte ich mich für Andere mit voller Hingabe einsetzen und ihnen
helfen, andererseits wollte ich in
eine fremde Kultur eintauchen.
Beides war gelungen.» Einzig die
Länge des Aufenthalts sei zu kurz
gewesen. Bei einem weiteren Mal
würde er für längere Zeit verreisen, doch vorerst stehe sein Studium im Vordergrund.
Michèle Fröhlich
Gewerbeverein Rossrüti unterstützt Tixi
ROSSRÜTI Gewerbeverein spendet 2000 Franken ans Tixi Fürstenland
Die GewerblerInnen von Rossrüti sind initiativ. Sie haben im
2004 den Weihnachtsmarkt
übernommen und damit die
früher von Angestellten des
Alters- und Pflegeheims Rosengarten gepflegte Tradition
fortgesetzt. Am Dankesessen
für die Helfenden durfte TixiPräsidentin Helen Moser 2'000
Franken entgegennehmen.
Den beteiligten Gewerbetreibenden geht es beim jeweils in der letzten Novemberwoche stattfindenden Markt nicht um einen Gewinn, nein, der Erlös soll jeweils einem sinnvollen Zweck zugeführt
werden. So war diesmal Tixi Fürstenland dran.
Freiwillig für gehbehinderte und
betagte Menschen unterwegs
Rund 35 Fahrerinnen und Fahrer
stellen sich zur Verfügung. Tixi
Fürstenland wurde 2005 gegründet. Damals wurde mit einem Occasionsauto gestartet. Heute verfügt Tixi Fürstenland über vier Wagen für Rollstuhltransport, davon
bes von Rossrüti sehr zu schätzen.
Versammlung am 19. April
Dieses Jahr ist Tixi Fürstenland im
Pflegezentrum Fürstenau in Wil zu
Gast, nämlich am Donnerstag, den
19. April, um 19 Uhr. Vor den Traktanden wird ein Apéro offeriert. Das
Gesellschaftliche kommt also nicht
zu kurz, wie auch an den zweimal
im Jahr stattfindenden Höcks, was
bei Fahrerinnen und Fahrern, Disponentinnen und Vorstand sehr
beliebt ist. Der Jahresbericht und
weitere Informationen finden Sie
im Internet: www.tixi-fuerstenland.ch
pd
Bild: z.V.g.
Die Gewerbetreibenden von Rossrüti sind engagiert und spenden 2000 Franken.
die neusten beiden mit 7-Gang-Automatikgetriebe (VW-Caddy).
Auf Spenden angewiesen
Ohne den Einsatz der Freiwilligen
am Steuer, aber auch im Vorstand
und in der Disposition wäre der Betrieb nicht möglich. Dennoch und
nebst Kantonsbeiträgen ist Tixi auf
Spenden angewiesen. Im Jahr werden rund 170'000 Kilometer gefahren. So muss etwa alle zwei Jahre ein Auto ersetzt werden. Der behindertengerechte Ausbau, der
Fahrkomfort und die Sicherheit
sind nicht gratis zu haben. Daher
weiss Tixi Fürstenland die überaus grosszügige Geste des Gewer-
Tixi Fürstenland
Die Einsatzzentrale von Tixi
Fürstenland ist wie folgt besetzt: Montag bis Freitag: Morgens 8 bis 11 Uhr; Nachmittags
17 bis 18 Uhr; 071 952 66 66;
Ausserhalb der Öffnungszeiten
bitte auf Anrufbeantworter
sprechen.
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Fahrzeuge. Abgebildete Modelle zeigen: NISSAN PIXO ACENTA, 1.0 l, 68 PS (50 kW), 5-Türer, Fr. 15 340.–. NISSAN MICRA ACENTA,
1.2 l, 80 PS (59 kW), 5-Türer, Fr. 18 190.–.
Aus der region
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Im Einsatz für Kinder
BUSSWIL Kinderkonzert ist Höhepunkt im Jubiläumsjahr
Zur 20. Jubiläumsversammlung
lud der Tageseltern-Verein
Hinterthurgau alle Tageseltern, abgebenden Eltern und
Behördenmitglieder der betreuten Gemeinden am 21.
März in die Aleria in Busswil
ein. Alle Anwesenden wurden
mit einem Jubiläumsgeschenk
und einem Apéro riche überrascht.
Die Präsidentin Tsela SträssleShagkor und die Vermittlerinnen
Daniela Bisig und Franziska Pustiasi berichteten in ihren Jahresrückblicken über die Vorstandsarbeit des vergangenen Vereinsjahres. Die Jahresrechnung, präsentiert von Kassierin Patrizia Ammann, war gemäss den Revisoren
sauber und ordentlich geführt worden und wurde ohne Gegenstimmen angenommen.
Rekord an Betreuungsstunden
Mit über 38'000 Betreuungsstunden stellten die 55 angestellten Tageseltern im Jahr 2011 einen neuen Rekord auf. 53 Betreuungsverträge wurden auf Ende 2011 gezählt, ein klarer Beweis dafür, dass
die ausserfamiliäre Kinderbetreuung in Tagesfamilien ein starkes
Bedürfnis darstellt.
Wechsel im Vorstand
Der Vorstand hatte an dieser Jahresversammlung zwei Austritte und
einen Eintritt zu verzeichnen.
Franziska Pustiasi, Vermittlerin,
und Sibylle Jacomet, Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit,
wurden mit viel Lob und Dank verabschiedet. Als neue Vermittlerin
wurde Doris Haag-Schweizer in den
Vorstand gewählt. Somit werden
die acht politischen Gemeinden
mit Leistungsvereinbarung wie
folgt betreut: Münchwilen / Sirnach / Fischingen durch Daniela
Bisig; Bettwiesen / Bichelsee-Balterswil / Eschlikon / Tobel-Tägerschen / Wängi durch Doris HaagSchweizer.
Ausblick Jubiläumsjahr 2012
Der Sirnacher Mittagstisch «Simi», der vom Tageseltern-Verein
Hinterthurgau organisiert wird,
plant am 4. Mai einen offenen Mittagstisch, an dem alle Sirnacher Eltern herzlich eingeladen sind, den
«Simi» hautnah zu erleben und anschliessend ein Stück Kuchen und
Kaffee zu geniessen. Kontakt Tageseltern-Verein Hinterthurgau:
Tsela Strässle-Shagkor, 071/911 90
12, tsela.straessle@tev-htg.ch. Den
Höhepunkt des Jubiläumsjahres
wird das öffentliche Kinderkonzert mit Bruno Hächler am 23. September, um 15.30 Uhr im Dreitannensaal in Sirnach darstellen.
pd
140 Jahre im DTV
BUSSWIL Hauptversammlung des Damenturnvereins Busswil
Am 28. März konnten fünf
Frauen zusammen für 140 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Im Vorstand wurde das
Amt der Kassiererin und der
Aktuarin neu besetzt.
Die Präsidentin Susanna Kuhn
führte in der «Aleria» durch die
Versammlung, an der rund 30 Mitglieder teilnahmen. Die Abnahme
der Jahresberichte, vom Muki-Turnen bis zur Damenriege, wie auch
die Finanz-Traktanden stiessen auf
einstimmige Genehmigung. Aus
dem aktuellen Jahresprogramm
sind der Maibummel, der Chlausabend sowie die zweitägige Vereinsreise ins Tessin zu erwähnen.
Treue Mitglieder
Fünf Damen wurden mit einem
Präsent für ihre langjährige Mitgliedschaft im Turnverein überrascht: Jolanda Räbsamen ist seit
15 Jahren dabei, Maya Giger, Getrud Leiterer und Marianne
Gschwend blicken auf je 30 Jahre
Mitgliedschaft zurück und Maria
Notter ist sogar seit 35 Jahren Turnerin in Busswil.
Bild: z.V.g.
Die Jubilarinnen Maria Notter, Marianne Gschwend und Maya Giger (hinten v.l.), sowie Jolanda Räbsamen und Gertrud Leiterer (vorne v.l.)
Wechsel im Vorstand
Zwei Frauen sind aus dem Vorstand zurückgetreten. Ivonne
Scholz als Kassiererin nach sechs
Jahren und Rosmarie Koller als Aktuarin nach fünf Jahren. Beiden
wurde herzlich für ihren Einsatz
zugunsten des Vereins gedankt und
ein Geschenkkorb überreicht. Neu
wurden Margot Matter als Kassiererin und Erika Kielholz als Aktuarin mit grossem Beifall in den
Vorstand gewählt.
pd
Bild: z.V.g.
Tagesmutter Barbara Frei (rechts) wird
für ihre 15-jährige Tätigkeit von Franziska Pustiasi (links) geehrt.
D'Schildbürger in Rossrüti
ROSSRÜTI Wer kennt sie nicht, die
witzigen Anekdoten aus Schilda.
Da tragen Bürger mit Säcken und
Körben Licht in ihr fensterloses
Rathaus. Andere verstecken die
kostbare Glocke am Grunde des
Sees. In der letzten Märzwoche
waren die Kinder von Rossrüti allesamt Schildbürger. Vom Kindergarten bis zur 6. Klasse hatten alle eine Rolle auf der grossen Bühne. Während über einer
Seite 19
Bild: z.V.g.
Woche wurde intensiv geprobt,
dann endlich waren die Stühle im
Saal mit Eltern, Verwandten und
Bekannten besetzt.
Dreimal führte die Schule Rossrüti ihr Musical auf. Es wurde geschmunzelt und gelacht. Die vielen Lieder luden zum Mitsummen ein. Das Publikum belohnte
die
Schauspielerinnen
und
Schauspieler mit begeistertem
Applaus.
pd
Bild: z.V.g.
Die Kinder haben fast zwei Wochen für das Musical geübt.
Die Sänger des Männerchors Egg Oberwangen mit Dirigentin Leni Lechner
Volkstümliches mit Niveau
SIRNACH Männerchor Egg-Oberwangen läutete den Frühling mit einem Konzert ein
Bei schönstem Frühlingswetter
lud der Männerchor Egg-Oberwangen zum Chorkonzert,
aufgewertet mit verschiedenen Instrumenten wie Hackbrett und Alphorn. Den Sonntagsspaziergang womöglich
etwas abgekürzt, fanden sich
gegen 200 Leute in der evangelischen Kirche Sirnach ein.
Volkstümliche Musik, alter Kaffee
von gestern? Von wegen! Die knapp
40 Mannen unter der Leitung von
Leni Lechner vermochten die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Einfühlsam interpretiert und das Liedgut respektvoll und subtil vorgetragen, ist auch in der Sparte Volksmusik gepflegter Chorgesang möglich. «Zu verdanken ist dies unserer Dirigentin, deren Wunsch es ist,
dass wir grösstenteils auswendig
singen,» erklärte Präsident Erwin
Knüsel. Die Aufmerksamkeit des
Sängers gilt somit dem Dirigenten
und nicht dem Notenblatt, was sich
auf die Qualität des Gesangs auswirkt.
Musikalisch talentierte
Dirigentin
Leni Lechner führt seit drei Jahren den besagten Männerchor. Seit
die Vereine Egg und Oberwangen
sich zusammengeschlossen haben
und nun einen stimmlich recht
ausgeglichenen Chor bilden. Die
vielseitig begabte Dirigentin war
sich nicht zu schade, sich selbst an
die Orgel zu setzen und die Alphornistin, Ruth Meisser, eigenhändig zu begleiten. Weiter gelang
es ihr als E-Pianistin, die lüpfigen
Klänge des «Trio Tannzapfenlands» zu untermalen.
Die drei gestandenen Musikerinnen und Musiker brachten Klarinette, Hackbrett und Handorgel
mit. Zur richtigen Appenzellermusik fehlte nur noch ein Streicher.
In Max Seger, dem ehemaligen Dirigenten des Männerchors Egg, fand
man einen versierten Geiger. Er
hatte seine Bratsche im Griff. Seine Dirigierkünste durfte er ebenfalls unter Beweis stellen, als Leni
Lechner beim bekannten «Schif-
ferlied» bei einem weiteren Instrument, der Harfe, Platz nahm.
Heimische Wohlfühlklänge
Als einen der Höhepunkte des Konzerts könnte man den vierstimmigen Chorsatz von «Heimliche
Liebe» bezeichnen. Besser bekannt als «Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiss..» Oder
wer kennt sie nicht die Liedzeile:
«Hab oft im Kreise der Lieben….
ein Liedlein gesungen, und alles war
wieder gut.»
Vertraute Klänge, die einem ein
Wohlgefühl vermitteln. Für eine
Stunde den Ballast abwerfen können und die Sorgen fahren lassen.
Den Zuhörern das Gefühl geben,
Zuhause zu sein. Dies ist den Sängern des Männerchors Egg-Oberwangen und den geladenen Musikern wahrlich gelungen. Worin besteht das Geheimnis der volkstümlichen Musik? Ist es ihre Beständigkeit? Sie behält ihren Wert,
ihre Aktualität. Die zufriedenen
Konzertbesucher waren der deutliche Beweis dafür.
pd
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Ein Beruf mit Zukunft
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Fachrichtung «textile und elastische
Beläge» oder «Parkett» absolviert.
Die Berufsfachschule wird an einem
Tag in der Woche besucht. Die jeweils andere Fachrichtung kann in
einem Zusatzjahr ebenfalls noch zusätzlich absolviert werden.
Weitere spannende Informationen
über diesen Beruf erteilen Ihnen die
Inserenten auf dieser Seite. pd/nic
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◆ Parkett
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drei Jahre in einem Boden-/Parkettlegergeschäft. Je nach Interesse und
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schneiden sie genau zu und verlegen sie, Parkett passen sie ein und
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Sie behandeln die Oberfläche des
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Reparatur- und Pflegearbeiten am
Bodenbelag und beraten die Kundschaft.
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◆ Natur-Kork
Aus der region
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Sperrung Unterführung
BETTWIESEN Vom 10. April bis 21.
Mai 2012 ist die Strassenunterführung Aneterstrasse Bettwiesen
für Motorfahrzeuge gesperrt. Fussgänger und Velos haben Durchgang. Die Umleitung erfolgt über die
Winkelstrasse.
pd/gas
Defibrillator
BETTWIESEN Im letzten Mitteilungsblatt stand geschrieben, dass
beim Eingang zur Turnhalle nun ein
Defibrillator stationiert ist. Es besteht das Angebot, in einer entsprechenden Schulung die notwendige Sicherheit anzueignen,
das Gerät bei Bedarf richtig anzuwenden. Anmeldungen nimmt die
Gemeindeverwaltung entgegen. Bis
jetzt sind nämlich keine Anmeldungen eingegangen. Die Anmeldefrist wird daher bis Ende April
verlängert.
pd/gas
Gemeindewappen
BICHELSEE-BALTERSWIL Die Politische Gemeinde Bichelsee-Balterswil hat bis heute kein offizielles Gemeindewappen, doch verfügen sowohl Bichelsee wie auch
Balterswil über ein eigenes Ortswappen. Das Gemeindelogo kann
nicht als Gemeindewappen genutzt werden. Klar ist für den Gemeinderat, dass das Gemeindelogo weiterhin bestehen bleibt und
die beiden Wappen von Bichelsee
und Balterswil nicht verschwinden werden. Der Gemeinderat hat
festgelegt, dass der Stimmbürger an
der Gemeindeversammlung vom
29. Mai 2012 über ein Gemeindewappen von Bichelsee-Balterswil
abstimmen kann.
pd/gas
Neues Verkehrsregime
AADORF Die Zufahrt zum Kreisel wurde beschnitten
Seit kurzem müssen sich die
Verkehrsteilnehmenden wieder an ein neues Regime gewöhnen. Die Zufahrt zum Heidelbergkreisel in west-östlicher Richtung wurde beschnitten, dafür erhöhte sich die
Verkehrssicherheit.
Die Schliessung im unteren Teil der
Schützenstrasse führte für die Anwohner zu einer vorübergehenden
Verkehrsberuhigung.
Fahrzeuglenkende wichen allerdings über
die Leimacker- oder Sägestrasse
aus. Gar Findige sahen einen Ausweg, indem sie den Weg über den
Parkplatz vor dem Landgasthof
einschlugen, häufig ohne etwa die
Geschwindigkeit auf Schritttempo
zu drosseln. Zum Ärger mancher
Parkplatzbenützer. Ein später aufgestelltes Verbotsschild für Motorfahrzeuge wurde zudem nicht
selten missachtet. Sünder mussten dann mit Verkehrskontrollen
rechnen und für ihr Vergehen büssen.
GLOTEN Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag nach einem
Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt in Gloten bei Sirnach
den Täter festgenommen.
Bild: Kurt Lichtensteiger
Seit Montagmorgen herrscht beim Heidelbergkreisel wieder ein neues Verkehrsregime.
An diesem Umstand wird sich für
rund einen Monat kaum etwas ändern. Die Zufahrt auf der Wittenwilerstrasse vom Morgental her zur
Einfahrt zum Heidelbergkreisel
wurde nämlich kürzlich gesperrt.
Dafür öffnete sich die der Weg über
die Industriestrasse und gleich-
Nach der Öffnung der Schützenstrasse schlagen findige Verkehrsteilnehmende wieder uneffiziente Umgehungswege ein.
falls über die Schützenstrasse.
Von Fussbällen unbehelligt
Augenfällig ist ebenfalls der erhöhte Maschendrahtzaun entlang
der Schützenstrasse. War ein Fussballspiel auf Platz 1 im Gange, so
flogen immer wieder Fussbälle über
den nur 2 Meter hohen Zaun in
Richtung Strasse und Parkplatz
Heidelberg. Sei es aus Ungeschicklichkeit der Spieler oder sei
es wegen eines beabsichtigten Befreiungsschlages. Darum machte es
Sinn, im Zuge der Anpassungsarbeiten den Zaun auf 5 Meter zu erhöhen, was die Verkehrssicherheit
merklich erhöht. Die Kosten gingen zu Lasten der Gemeinde. Wegen eines aufspringenden Balles erschreckte Motorfahrzeuglenkende
und über die Strasse laufende Zuschauer auf der Suche nach einem
Ball wird es wohl nur noch vereinzelt geben.
Kurt Lichtensteiger/gas
Flucht zu Fuss
Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 29-jährigen
Mann aus Bosnien und Herzegowina. Er ist im Kanton St. Gallen
wohnhaft. Der maskierte Täter
überraschte nach 6 Uhr den Filialleiter und drei weitere Mitarbeiterinnen beim Eintreffen am Arbeitsort und drängte sie ins Büro.
Nachdem er Bargeld erbeutet hatte, flüchtete er zu Fuss in das nahe gelegene Industriegebiet. Die
Angestellten konnten kurz darauf
die Polizei avisieren. Alle Personen blieben unverletzt.
Strafuntersuchung eröffnet
Die Beute sowie eine mutmasslich
vom Täter auf der Flucht weggeworfene Pistole konnte sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Der Täter
befindet sich in Haft. Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.
kapo/gas
CVP Sirnach mit Roman Rupper
SIRNACH Die Jahresversammlung im «Löwen» Sirnach genehmigte alle Anträge
An der ordentlichen Jahresversammlung der CVP Ortspartei Sirnach richtete Präsident Daniel Rohner einen speziellen Willkommensgruss an
CVP Kantonsrätin Christa
Kaufmann, Gastreferentin aus
Bichelsee sowie an Kantonsratskandidat Roman Rupper.
ESCHLIKON Kürzlich hielt die
Ortspartei der SVP Eschlikon im
Gasthof Post ihre Jahresversammlung ab. Kompetent führte
Präsident und Kantonsratskandidat Stephan Süess durch seine
erste Versammlung. Der Vorstand wurde im SchaltjahrRhythmus für weitere vier Jahre
gewählt.
Vielseitiges Jahresprogramm
Mit dem Besuch des SVP-Schiessens am kommenden Wochenende in Schönholzerswilen, dem
Grillabend im August sowie der
Besichtigung des neuen kantonalen Werkhofs in Eschlikon im
Täter nach Raubüberfall
festgenommen
Kantonspolizei Thurgau
ist schnell vor Ort
Wenige Minuten nach Eingang der
Überfallmeldung bei der Kantonalen Notrufzentrale im Polizeikommando Thurgau war eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau vor Ort. Die Polizisten fahndeten sofort nach dem zu Fuss geflüchteten Täter und konnten ihn
kurz darauf im naheliegenden Industriegebiet anhalten und festnehmen.
Bild: Kurt Lichtensteiger
Mitgliederversammlung der
SVP Eschlikon
Statuten und Kantonsratswahlen
Das Hauptaugenmerk lag auf der
Revision der Statuten, welche
nach gut zwanzig Jahren wieder
einmal nötig war. Auch warfen die
baldigen Kantonsratswahlen ihren Schatten. Dabei kandidieren
mit dem Präsidenten Stephan Süess (neu) sowie seinem Vorgänger Clemens Albrecht (bisher)
und Thomas Bürgi (neu) total drei
Personen aus unserer Gemeinde.
Seite 21
Mit der Einladung wurden sämtliche Berichte zugestellt, so dass
Rohner die Versammlung sehr zügig abwickeln konnte. Das Protokoll der letzten JV, die Jahresberichte der Arbeitsgruppe «Finanzen» und «Familie, Bildung, Alter»
sowie derjenige des Präsidenten
wurden einstimmig gutgeheissen.
Rohner ging auf einzelne Schwerpunkte kurz ein.
Bild: z.V.g.
Präsident und Kantonsratskandidat,
Stephan Süess, führte durch seine erste Versammlung.
Oktober stehen interessante Anlässe für Mitglieder und Sympathisanten der Ortspartei auf dem
Programm.
pd/gas
Alle Anträge genehmigt
Auf grösseres Interesse stiess zum
Jahresabschluss die Betriebsbesichtigung in Eschlikon, bei der
Firma InnoRecycling AG. Die Jahresrechnung mit einem kleinen
Verlust, der Revisorenbericht, das
Budget sowie das Jahresprogramm
2012 wurden ebenfalls ohne Gegenstimme genehmigt. Vizepräsident Urs Rüdisüli bedankte sich im
Namen der Mitglieder beim Präsi-
Bild: z.V.g.
Christa Kaufmann und Roman Rupper.
denten mit einem Präsent für seine hochmotivierte und engagierte
Arbeit über die Ortspartei Sirnach
hinaus mit herzlichen Worten, gefolgt von einem starken Applaus.
Christa Kaufmann und Roman
Rupper stellen sich vor
Der 37-jährige Roman Rupper ist
in Fischingen aufgewachsen, verheiratet und wohnt seit 10 Jahren
in Sirnach. Von Beruf ist er Archivar in der Privatwirtschaft. Bei
einer Wahl in den Grossen Rat
möchte er sich speziell einsetzen
bei der Raumplanung, einer intakten Umwelt und erneuerbarer
Energie. Auch die Bildung und der
öV sind ihm wichtig. Die 48-jährige Familienfrau, Christa Kauf-
mann, aus Bichelsee erzählte auf
sehr lebendige Art und Weise über
ihren Werdegang in die Politik und
berichtete auch über amüsante Erfahrungen aus ihrer bisherigen
Grossratstätigkeit. Als Lehrerin in
Teilzeit kennt sie sich im Bildungs- und Integrationsbereich
sowie auch im Gesundheitswesen
aus. Sie engagiert sich stark für einen attraktiven Lebensraum und
möchte sich weiterhin für die Werte der CVP, sowie der Partei mit Lösungsansätzen über die Parteigrenzen hinaus, einsetzen. Rohner bedankte sich mit Präsenten bei
Christa Kaufmann und Roman
Rupper und bei einem feinen Imbiss wurde noch lange rege diskutiert.
pd/gas
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2012. Bei Fragen steht Ihnen unter 071 932 12 14 Leo Näf zur Verfügung.
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Stellen
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Orchestraler Glanz
Arbeitsmarkt spürt den Frühling
KANTON ST.GALLEN Arbeitslosigkeit ging zurück
Die Arbeitslosigkeit hat sich im
März im Kanton St.Gallen in
beträchtlichem Mass zurückgebildet.
Saisonale Faktoren spielen eine
starke Rolle, so etwa im Baugewerbe oder im Temporärbereich.
Aber auch in konjunktursensitiven Branchen gibt es Rückgänge,
zum Beispiel in der Metall- und in
der Textilindustrie. Regional profitiert die Region See-Gaster am
stärksten.
Ende März 2012 waren im Kanton
St.Gallen 9'915 Personen (-274) als
stellensuchend auf einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum
(RAV) gemeldet. Davon waren 6066
(-395) arbeitslos, also sofort für eine Stelle verfügbar. Die Stellensuchenden-Quote sinkt auf 4,1 Prozent, die Arbeitslosenquote auf 2,5
Prozent. In einzelnen Branchen
sind klar saisonale Effekte spürbar. So beträgt der Rückgang im
Baugewerbe 5,2 Prozent (neu: 659
Stellensuchende). Auch die Abnahme im Temporärbereich (-5,9%;
1330 Stellensuchende) hat wesentlich saisonale Ursachen.
Positive konjunkturelle Entwicklungen verursachen Rückgänge in
der Metallbranche (-3,7%; 442 Stellensuchende) und im Bereich Textilien und Bekleidung (-4,8%; 160
Stellensuchende).
Verhaltener
zeigen sich die Maschinen- und die
Fahrzeugbranche (je -1,4%; 288,
resp. 72 Stellensuchende), im Bereich Elektrotechnik, Elektronik,
Uhren, Optik resultiert gar eine Zunahme um 3,1 Prozent (297 Stellensuchende). Alles in allem sind
die Vorzeichen recht erfreulich,
ohne aber bereits von einer durchgreifenden Trendwende sprechen
zu können.
Unterschiede in den Regionen
Der südliche Kantonsteil steht an
der Spitze bei den Rückgängen der
Stellensuchendenzahlen. In der
RAV-Region Rapperswil-Jona sinken die Stellensuchendenzahlen
um 7,1 Prozent auf 988, in Sargans um 3,1 Prozent auf 1217. 2,4
Prozent Abnahme sind es in der
RAV-Region St. Gallen (3469 Stellensuchende), 1,9 Prozent in Heerbrugg (2288) und Wattwil (529) und
am wenigsten in der Region des
RAV Oberuzwil (-1,4% auf 1424).
Wie im Frühjahr üblich, sinkt die
Stellensuchenden-Zahl bei den
Jüngeren am stärksten, um 6,5
Prozent auf 1538 Stellensuchende
bei den 20-24-Jährigen. Bei den 2549-Jährigen beträgt die Abnahme
2,2 Prozent (5830), bei den 50-Jährigen und Älteren 1,4 Prozent
(2547)
Mehr offene Stellen
Die Zahl der gemeldeten offenen
Stellen betrug 1329, das sind 81
mehr als im Vormonat. Die Hälfte
der offenen Stellen ist aus dem
Baugewerbe, der Gastronomie sowie der Metall- und der Elektronikindustrie.
sk
Brückensanierungen in Wil
WIL Verkehrsbehinderungen sind programmiert
Im Auftrag des Bundesamtes
für Strassen ASTRA werden
vier Brücken saniert, welche
im Einzugsgebiet der Stadt Wil
über die Autobahn A1 führen.
Infolge der Bauarbeiten kann
es teilweise zu Einschränkungen oder Verkehrsbehinderungen kommen.
An folgenden vier Brücken über die
Autobahn werden Arbeiten vorgenommen:
• Brücke Hubstrasse: Saniert werden die Konsolenköpfe sowie das
Trottoir und der Fahrbahnbelag. In
der Zeit vom Dienstag, 10. April
2012, bis Ende Juni 2012 wird der
Verkehr über die Brücke mit einer
Lichtsignalanlage gesteuert.
• Brücke Wilenstrasse: Saniert
werden die Konsolenköpfe sowie
das Trottoir und der Fahrbahnbelag. Für die Arbeiten ist in der Zeit
vom Montag, 16. April 2012, bis
Mitte Mai 2012 eine Vollsperrung
der Brücke notwendig.
• Brücke Glärnischstrasse: Saniert
werden die Konsolenköpfe sowie
das Trottoir und der Fahrbahnbelag. In der Zeit von Mitte Mai bis
Mitte Juni 2012 wird der Verkehr
über die Brücke mit einer Lichtsignalanlage gesteuert.
• Brücke Toggenburgerstrasse: Saniert wird das Trottoir. Während der
Bauarbeiten bleibt die Brücke befahrbar, wobei in der Zeit von Mitte Mai bis Ende Juni 2012 die Fahrbahnbreite auf 6 Meter verengt
wird.
sk
Seite 23
FISCHINGEN Das Thurgauer Kammerorchester im Kloster Fischingen.
Osterzeit ist Konzertzeit im Fischingen. Nur so liess es sich
erklären, dass der Platz in der
Klosterbibliothek nicht für alle
ausreichte.
Obwohl der Raum bis aufs Letzte
mit Stühlen gefüllt wurde und somit rund 170 Personen Platz bot,
mussten noch Leute draussen bleiben. Diese «Fülle» hatte auch ihr
Gutes. Denn der Orchesterklang
war samten und voll, was eine tolle Voraussetzung für einen Konzertgenuss war. Und ein Genuss war
es, was das Thurgauer Kammerorchester (TKO) unter der musikalischen Leitung von Claude Villaret bot.
Sichere «Werte»
Dabei bewegte sich das TKO programmatisch auf der sicheren Seite. Denn mit zwei so berühmten
Werken für Streichorchester wie
Edvard Griegs Suite «Aus Holbergs Zeit» oder Peter Tschaikowskys «Serenade für Streicher in
C-Dur op. 48» kann man – was den
Publikumsgeschmack betrifft –
kaum fehl gehen. Da mag es auch
ein eher unbekanntes Werk wie das
«Concerto for Piano Duet and
Bild: Christof Lampart
Die Musiker begeisterten mit ihrer Hingabe. Als Solisten traten Simone Keller und
Benjamin Engeli auf.
Strings op. 32» des Briten Malcom
Arnold (1921 bis 2006) leiden; insbesondere wenn das Opus so spritzig vorgetragen wird wie von den
beiden Pianisten und Thurgauer
Kulturpreisträgern Simone Keller
und Benjamin Engeli.
Brachial und zugänglich
Bei « Holberg» sprang der Funke sofort aufs Auditorium über. Den Musikerinnen und Musikern zu lauschen, wie sie mit hörbarer Freude spielten, die ständigen Wechsel
zwischen rhythmischen und me-
lodiösen Passagen perfekt nach
Villarets Vorgaben umsetzten, war
schon eine tolle Sache. Was Keller
und Engeli zum Besten gaben, entpuppte sich als ein lustvoll-brachialer Husarenritt durch die verschiedensten Stile. Präzis und ausdrucksstark agierend, spielte sich
das Duo mit aufreizender Leichtigkeit durch ein sehr zugängliches Werk, in dem Elemente der
klassischen Musik, des Jazz, der
Volks- und Popularmusik effektreich ineinander verschmolzen.
Christof Lampart/gas
Ein abwechslungsreiches Jahr
MÜNCHWILEN Jahresversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Münchwilen
Im vergangenen Jahr stand so
einiges auf dem Programm des
Vogelschutzvereins. Präsident
Hans Meier präsentierte den
Bericht mit einer Fotoschau.
Bei der Zufahrt zum Restaurant
Säntisblick wurde die Hecke mit
120 neuen Pflanzen erweitert. An
der
Schönenbergerstrasse
in
St.Margarethen steht seit April 11
ein Schwalbenmehrfamilienhaus
mit 45 Wohnungen und integrierten Schlafplätzen für Fledermäuse.
Am gutbesuchten, vielseitig gestalteten nationalen Tag der Hochstammobstbäume wurde das Haus
eingeweiht. Interessierte können
eine Patenschaft für eine Schwalbenwohnungen übernehmen. Die
Nachtigall-Exkursion in Niederrüti
neben den Flugpisten zeigte eindrücklich, wie die Nachtigallen,
Lerchen, Kiebitze, Flussregenpfeiffer und 30 andere Arten sich
vom Fluglärm nicht beirren lassen.
Ausflüge unternommen
Das internationale Jahr des Waldes feierte eine grosse Gruppe mit
einem von Peter Wohlfender kompetent geleiteten Waldbilderweg
mit anschliessendem Waldzmorge
im Roosetwald ob Sirnach. Am
Waldlehrpfad entlang der Murg
konnten die Holzpfähle mit der Beschriftung dank Sponsoren wie Gemeinde, Kantonal- und Raiffeisenbank sowie der Firma HWZ erneuert werden. Die beiden gut besuchten Exkursionen, eine in die
Thurauen in Flach und der Besuch der Vogelwarte Sempach halfen dazu, Neuigkeiten über Zusammenhänge in unserer näheren
Umwelt zu erfahren. Zum Schutze
der Frösche auf ihrer Frühjahrswanderung wurde der Schönenbergstrasse nach in St.Margarethen ein Froschhag erstellt.
Neues Jahr, neue Exkursionen
Die diesjährigen Exkursionen - besichtigen des Hackenbergwaldes
mit Waldzmorge, Auffahrtexkursion mit der Gruppe Aadorf, Bergvogelexkursion im Gebiet Fähneren / Hoher Kasten, sowie der traditionelle Zugvogeltag in Allenwinden - bringen neue Erkenntnisse mit persönlichem und fachlichem Austausch. Das Jahresprogramm des Natur- und Vogelschutzvereins Münchwilen sowie
des Thurgauer Vogelschutzes ist auf
www.vogelschutz-tg.ch einzusehen.
Jubilaren gedankt
Zum Schluss erhielten Dieter Paul
für das zehnjährige Aktuariat und
Hugo Frischknecht für die 15-jährige Kassenführung einen gebührenden Dank. Ein weiterer Dank
wurde für all die viele, geleistete
freiwillige Arbeit der Helfer ausgesprochen.
pd
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hinterthurgau nachrichten I zehnder print ag I tel. inserate 071 913 80 13 I fax 071 913 80 19 I tel. redaktion 071 913 80 10 I www.hinterthurgau-nachrichten.ch
Bald beginnt die grosse Schlumpferei
MÜNCHWILEN Anfang August öffnet die Kindertagesstätte Schlumpfäland ihre Tore
Zehn Jahre lang wurde in
Münchwilen eine Kindertagesstätte vermisst. Doch die Warterei auf eine neue Kita hat im
August ein Ende. Das
Schlumpfäland hat bereits
heute eine Kinderbelegung
von 70 Prozent; Tendenz steigend.
«Die Kindertagesstätte Schlumpfäland ist ein lang gehegter Traum
von mir. Umso mehr freue ich mich
auf den August, wenn der Startschuss in ein neues KiTa-Zeitalter
in Münchwilen fällt», freut sich die
KiTa-Leiterin Marisol Villa. Als diplomierte Kleinkinderzieherin und
als ausgewiesene Tagesmutter hat
sich die sympathische Münchwilerin einen guten Namen und einen hohen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Das Schlumpfäland befindet sich im Dorfzentrum, in der
Strumpffabrik. «Die Räumlichkeiten der Kindertagesstätte sind hell,
freundlich und kindgerecht gestaltet. Das grosszügige Platzangebot ermöglicht fein- und grobmotorische Aktivitäten. Ein weiteres Highlight ist der Garten, der
Platz bietet zum herumtoben und
spielen», erklärt Marisol Villa.
Die grosse Vorfreude
Zehn Jahre ist es her, als die KiTa
Wirbelwind ihren Betrieb eingestellt hat. Umso grösser ist die Vorfreude auf die neue Tagesstätte.
Durch die Lage der Kindertagesstätte, werden die Kinder weder einen langen Weg in den Kindergarten «Strumpfi» haben, noch in die
Primarschule Oberhofen, die auf
der anderen Strassenseite liegt.
«Natürlich werden die Kindergärtler, die den Kindergarten der
Schulstrasse besuchen, immer
über die Strasse begleitet», sagt
Vorstandspräsidentin
Monika
Schefer.
Neben der dreifachen Mutter aus
Rickenbach gehören auch VizePräsidentin Daniela Puggler (diplomierte Masseurin aus Münchwilen) und Treuhänderin Monika
Bommer (St. Margarethen) zum
Vorstand. Durch die Unterstützung des Vorstandes und der Familie von Marisol Villa, war es über-
Eine Garage 2 Vertretungen
Bild: z.V.g.
Der Schlumpfäland-Vorstand von links, Monika Schefer, Vereinspräsidentin, Daniela Puggler, Monika Bommer und Marisol Villa, KiTa-Leiterin.
haupt möglich, das Projekt in kurzer Zeit zu realisieren. Der Kanton
Thurgau bewilligte das Konzept der
Kindertagesstätte, in dem unter
anderem auch die Tarife dem Bruttoeinkommen der Eltern angepasst ist.
Einsatz für das Wohl der Kinder
Die KiTa-Verantwortlichen loben
die Zusammenarbeit mit dem Kanton. «Nachdem wir unsere ganzen
Konzepte erarbeitet hatten (dazu
gehört unter anderem auch das
Qualitätsmanagement), und viele
Stunden zusammen sassen, waren
wir froh, erfuhren wir seitens des
Kantons die grosse Unterstützung», sagt Marisol Villa.
Allerdings bleibt zu erwähnen, dass
genau sie ein Riesenlob erhalten
sollte. Denn mit ihrer aufopferungsvollen Art und ihrem unermüdlichen Einsatz steht dem
Schlumpfäland nichts mehr im
Weg. Sie selber will den Dank ihrer Familie weitergeben. «Meine
Kinder Thalia und Levin hatten
auch einiges mitgemacht, in der
letzten Zeit, da ich mich viele Stunden und Tage dem Projekt gewidmet habe. Und meinem Lebenspartner, Mark Nadig, gebührt sowieso das grösste Lob. Er unterstützt mich in allem und hilft auch
tatkräftig mit, beim Aufbau der Tagesstätte», sagt sie dankend.
Bild: Christoph Heer
KiTa-Leiterin Marisol Villa.
Weitere Gruppe wäre möglich
Das Schlumpfäland startet mit einer Gruppe und einem Platzangebot für zwölf Kinder. 70 Prozent davon sind bereits belegt. Marisol Villa sagt, dass es bei grosser Nachfrage für Betreuungsplätze möglich wäre, das Angebot zu erweitern, sprich eine zweite Gruppe zu
eröffnen. «Die Räumlichkeiten dazu wären vorhanden». Die Finanzierung des Schlumpfälandes soll
durch die Beiträge der Eltern erfolgen. Hierfür sind Preise zwischen 27 Franken (pro Kind und
halber Tag) und 100 Franken (pro
Kind und ganzer Tag), vorgesehen.
Die Preise richten sich nach den
Bruttoeinkommen der Eltern. Die
Präsidentin, Monika Schefer, und
KiTa-Leiterin Marisol Villa freuen
sich auf die Eröffnung. «Am 4. August ist Tag der offenen Tür und am
6. August folgt die Eröffnungsfeier.
Diese planen wir noch, es wird aber
mit Bestimmtheit ein rauschendes
Fest mit einigen Kinderattraktionen geben», sagen die zwei lachend.
Christoph Heer/gas
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Kickoff Dorfmarkt
Zentrum
TOBEL Am 20. März fand die Kickoff-Sitzung zum Projekt Dorfmarkt Zentrum statt. Als Projektleiter wird Roland Kuttruff das Projekt leiten.
Gemeinderat, Verwaltung der Genossenschaft, Bauherr und Architekt der Überbauung Zentrum trafen sich zu einer ersten Sitzung und
diskutierten das vorgestellte Projektvorgehen. Über verschiedene
Neuerungen im geplanten Dorfmarkt soll laufend informiert werden.
So ist festgelegt worden, dass im
vorderen Bereich des Dorfmarktes
auch ein Treffpunkt (Cafeteria) gestaltet wird. Dort kann man sich
zu einem Schwatz und einem Kaffee treffen. Im Sommer wird es sogar möglich sein, sich auf einem gemütlichen Sitzplatz am neu gestalteten Bach zu erholen. Doch
darüber mehr Informationen zu einem späteren Zeitpunkt. Im Sommer werden Infoanlässe für die
Einwohner und das Gewerbe
durchgeführt. Während der Bauzeit werden alle Interessierten zu
Baubesuchen mit zahlreichen Informationen über den Dorfmarkt,
aber auch über die Bauweise und
den Baufortschritt der ganzen
Überbauung eingeladen.
Inzwischen liegt die Baubewilligung für die erste Etappe der Überbauung Zentrum vor. Diese erste
Etappe umfasst 17 Wohnungen, eine Tiefgarage und die Räumlichkeiten für den Dorfmarkt Zentrum. Im Juni dieses Jahres werden die Bauarbeiten starten.
pd/gas
Bild: z.V.g.
Der Gemeindeammann von Tobel-Tägerschen, Roland Kuttruff.
«Sweety» schnurrt sich in ihre Herzen
MÜNCHWILEN Im Alterszentrum Tannzapfenland sorgt Katze «Sweety» für Freude bei den Bewohnern
Eine Pflegestation im Alterszentrum Tannzapfenland ist
das Reich der eineinhalbjährigen Katze «Sweety». Von Bewohnern und Besuchern wird
sie gleichermassen freudig mit
Knuddel- sowie Spieleinheiten
verwöhnt.
In der Pflegestation im zweiten
Stock sticht ein Objekt sofort ins
Auge – ein Kratzbaum. Der tierische Benutzer ist nicht so einfach
zu entdecken. Etwas versteckt auf
einem Stuhl liegt «Sweety» – alle
Viere genüsslich von sich gestreckt – bei einem ihrer Lieblingsbewohner im Zimmer. Durch
die Anwesenheit Fremder in ihrem Nachmittagsschlaf gestört, re-
Bild: Gaby Stucki
«Sweety» hat eine beruhigende Wirkung und verbreitet Freude.
Nimm Liste Zwei
HINTERTHURGAU So lautet die
Lösung im Wettbewerb der Grünen Hinterthurgau, zu dem über
200 richtige Antworten eingegangen sind. 13 «Wahrzeichen» aus
dem Bezirk, aus jeder Gemeinde
eines, galt es zu erkennen. Zwar
sind die meisten Bilder im Kopf gespeichert, aber die Zuordnung zur
richtigen Gemeinde ist gar nicht so
einfach. Jedenfalls verfügt der Hinterthurgau über viele landschaftliche und architektonische Schönheiten, die es auch zu bewahren gilt.
Sechs Geschenkkörbe mit biologischen Produkten im Wert von 500
Franken lockten als Preise. Als Siegerin ausgelost wurde Ruth Zahnd
aus Wittenwil. Weitere Preisgewinner waren Werner Hofstetter,
Wängi, Felix Bruderer, Möriswang,
Daniel Suter, Sirnach, Margot
Heinzle, Eschlikon und Ruth
Schönholzer, Oberwangen.
pd/gas
Bild: z.V.g.
Ruth Zahnd (links) freut sich zusammen
mit Glücksfee Lia über das unverhoffte
Ostergeschenk.
wöhnungsbedürftig. Doch heute
mögen sie alle und sie wird sehr
vermisst, wenn sie nicht da ist.»
Aber nicht nur die Bewohner haben «Sweety» ins Herz geschlossen – auch die Angestellten würden sie nicht mehr hergeben. «Wir
hätten sie nicht hergeholt, wenn es
vom Grossteil des Teams nicht gewünscht worden wäre, denn es gibt
auch gewisse Ämtli zu erfüllen, wie
das Katzenkistli zu reinigen. Doch
alle sind sich einig, dass «Sweety»
ein Erfolg auf ganzer Ebene ist», so
Petra Walser.
agiert sie lediglich mit einem wohligen Gähnen.
«Sie bedeutet mir viel»
«Sweety» ist eine von drei Katzen
im Alterszentrum Tannzapfenland. Sie hat eine freudige und beruhigende Wirkung auf die Bewohner und trägt, laut Petra Walser, Pflegehelferin SRK, zu ihrer Lebensqualität bei: «Viele haben früher selbst Haustiere gehabt und
schätzen es, wenn ein Tier da ist.»
So wie Hedwig Stump. Die Seniorin hielt früher gleich mehrere Katzen: «Sweety» bedeutet mir viel,
denn sie ist ein treues Tierchen. Ich
freue mich jedes Mal, wenn sie zu
mir kommt und würde sie sehr vermissen, wenn sie nicht mehr da wäre.»
Die Katze hilft den Leuten mit ihrer Anwesenheit auch über
schwierige Zeiten hinweg und begleitet sie auf ihrem letzten Weg:
«Wenn Bewohner, die sie sehr
mochte, von uns gehen, weicht sie
ihnen nicht mehr von der Seite.»
«Sweety» rührt zu Tränen
«Vor eineinhalb Jahren gebar meine Katze vier Junge», erzählt Petra
Walser. Als die Kätzchen sechs Wochen alt waren, nahm sie die Kleinen mit an den Arbeitsplatz und
brachte sie zu einem heute verstorbenen Bewohner, der Katzen
über alles liebte. «Kaum aufs Bett
gelegt, kuschelte sich ein Kätzchen in seine Hand, woraufhin der
Mann vor Freude zu weinen begann.»
Bild: Gaby Stucki
Die Pflegehelferin SRK Petra Walser brachte «Sweety» ins Alterszentrum Tannzapfenland – sehr zur Freude der Bewohnerin Hedwig Stump, bei der die Katze
viel Zeit verbringt.
Ein bewegender Moment, der Petra Walser und der Abteilungsleiterin Annemarie Kuriger eine Gänsehaut bescherte. Sie entschieden
sich, das Tier im Alterszentrum zu
behalten und die Namenwahl dem
Herren zu überlassen.
«Sweety» ist ein Erfolg
Möglich wurde der Einzug des Vierbeiners durch die Bewilligung der
Zentrumsleitung sowie die Einhaltung gewisser Vorschriften.
«Anfangs war ihr jugendlich wildes Verhalten für einige etwas ge-
Türen sind kein Hindernis
Das Frühstück erhält «Sweety» jeden Morgen von Monika Sigel vom
Hausdienst, «die sich rührend um
sie kümmert.» Den Tag hindurch
schlendert die Katze durch die
Gänge, ergattert Spiel- und Streicheleinheiten von den tierliebenden Bewohnern und hält auch gerne Mittagsschläfchen mit ihnen. Bei
schönem Wetter schlendert sie
auch draussen herum.
Die Nacht verbringt «Sweety» mit
ihren Utensilien eingeschlossen im
Bad. Denn die Katze ist ein Profi
im Öffnen von Türen. «Früher
wollte sie uns immer hinterher und
hat sich dabei wohl das Öffnen abgeguckt. Nun kann sie Türen von
innen und aussen her aufmachen», erzählt Petra Walser stolz
über den schlauen Vierbeiner, der
mit seiner kecken Art im Alterszentrum für so manches Lächeln
sorgt.
Gaby Stucki
Die «Bürgerglocke» wird repariert
SIRNACH In Amsterdam wird die Glocke der St. Remigiuskirche repariert
Die grosse Glocke der St. Remigiuskirche in Sirnach – seit
den 80er-Jahren gerissen –
wird über die Sommermonate
repariert. Kirchturm, Glockenstuhl sowie Dach und Mauerwerk werden in dieser Zeit einer eingehenden Restauration
unterzogen.
An der Kirchgemeindeversammlung vom 14. März haben die
Stimmbürger der Glocken-Reparatur sowie der Sanierung des Glockenstuhls zugestimmt. Die 2011
eingeholten Offerten ergaben für
die totale Sanierung einen Finanzbedarf von 250'000 Franken.
Den Zuschlag erhielt die Glockengiesserei Rüetschi in Aarau,
welche auch schon 1937 die Glocke gegossen hatte.
Glockenkommission macht
sich an die Arbeit
Der neue Anlauf hatte sich gelohnt. Die Zustimmung der Kirchgemeinde und die abgesicherten
Finanzen haben das top motivierte Team – die Glockenkommission
mit Urs Seiler, Vorsitzender der
Kommission, Roman Gründler,
Vertretung Bürgergemeinde Sirnach, Josef Hollenstein, Messmer
kath. Kirche Sirnach, Daniel Franzen, Mitglied kath. Kirchenvorsteherschaft (Finanzen), Josef
tungen. Das Pfarreisekretariat Sirnach gibt gerne weitere Auskünfte.
Bild: Michèle Fröhlich
Das riesige Baugerüst zieht sich hinauf bis zum Turmdach und ermöglicht, allfällige
Schäden an Dach und Mauer zu erkennen und zu beheben.
Müller, Organisator Festivitäten
und Gisela Schneider, Mitglied
kath. Kirchenvorsteherschaft (Aktuarin) – bewogen, die grosse organisatorische und administrative
Arbeit in Angriff zu nehmen.
Erwartungsvolle Stille
Am Weissen Sonntag, 15. April,
wird das Glockengeläut die Erstkommunikanten zur Kirche begleiten. Abends um 19 Uhr werden dann die sechs Glocken zum
letzten Mal die Stunde schlagen –
eine erwartungsvolle Stille folgt.
Am 23. April wird die Durchgangsstrasse von zirka 8 bis 10 Uhr
gesperrt. Die Turmöffnung zum
Gemeindehaus hin ermöglicht
dann nämlich einem Kran, die gerissene Glocke aus dem Turm zu
heben und auf einen Lastwagen abzusetzen. Die weite Reise nach
Amsterdam kann starten. In der
Glockengiesserei Eijsbouts werden während rund drei Monaten die
anspruchsvollen Schweissarbeiten
ausgeführt. In der zweiten Juliwoche erhalten alle Interessierten
die Möglichkeit, die Firma Eijsbouts sowie das dazugehörige
Glockenmuseum in Amsterdam zu
besuchen. Organisiert wird eine
Dreitagefahrt mit zwei Übernach-
150 Kinder ziehen am
gleichen Strick
Im Jahre 1937 wurde die grosse
Glocke per Handaufzug in den
Kirchturm gehievt. So soll es nach
75 Jahren wieder sein. Am 18. August kommt die sanierte Glocke
nach Sirnach zurück und soll innerhalb eines fröhlichen Dorffestes wieder ihren Platz im Turm der
St. Remigiuskirche einnehmen.
Nach der feierlichen Segnung um
zirka 10 Uhr werden 150 Schulkinder am gleichen Strick ziehen.
Diese Muskelkraft braucht es, um
die rund sechs Tonnen schwere
Glocke in einer guten Stunde mittels Glockenaufzug mit einer 8-fachen Übersetzung in den Turm zu
heben. Zu diesem nicht alltäglichen Akt sowie zum anschliessenden Fest ist die Bevölkerung
ganz herzlich eingeladen. Am Tag
des Kirchenpatrons St. Remigius,
am 23. September, werden die
sechs Kirchenglocken die Einwohner zum Gottesdienst einladen. Zum ersten Mal nach einer
langen Pause wird dann die grosse
Glocke mit ihrem warmen tiefen
Ton den Klang der fünf «Kolleginnen» vervollständigen.
pd/gas
1000 Jugendliche am Jugendspieltag
AADORF Am 1. Mai wird der Jugendspieltag in den Sportanlagen Löhracker durchgeführt
Ein Anlass in dieser Grössenordnung wird nicht einfach mir
nichts dir nichts aus dem Boden gestampft. Ein sechsköpfiges OK hat sich auf den
Spieltag vom 1. Mai in fünf
Sitzungen vorbereitet, um eine
reibungslose Durchführung zu
gewährleisten.
OK-Präsident Hans-Peter Meier ist
guten Mutes, dass auf den arbeitsfreien Tag alles Nötige vorgekehrt
worden ist, um den rund 1000 Mädchen und Knaben auf den Sportanlagen Löhracker einen gefreuten Sporttag zu ermöglichen. In den
einzelnen Ressorts standen be-
währte Kräfte zur Verfügung, so etwa für die Finanzen, die Festwirtschaft und Verpflegung, die Infrastruktur, den Spielbetrieb, die Administration und das Sponsoring.
Kinder von 7 bis 16 Jahren
Bevor sich jedoch die Mädchen und
Knaben im Alter von 7 bis 16 Jahren beim Korbball, Jägerball und
Ball über die Schnur messen können, müssen am Vortag die insgesamt 27 Plätze spielbereit gemacht werden. Daneben erfordert
die übrige Bereitstellung der gesamten Infrastruktur den Einsatz
von rund 100 Hilfskräften, die sich
alle in den Dienst der Jugendli-
chen stellen. Für all jene hat der
«Tag der Arbeit» in der Tat eine
doppelte Bedeutung.
Hoffen auf gutes Wetter
Dass für den Anlass an alles Mögliche gedacht worden ist, versteht
sich von selbst. Nicht beeinflussbar ist allein das Wetter. Ein Verschiebungsdatum gibt es nämlich
nicht. So bleibt die Hoffnung, der
wieder einmal zu zitierende Wettergott möge den Veranstaltern des
Thurgauer Turnverbandes, Kreis
Hinterthurgau, gut gesinnt sein.
Ansonsten wäre die umfangreiche
Arbeit für die Katz gewesen.
Kurt Lichtensteiger/gas
«Füür und Flamme für dich»
MÜNCHWILEN 19 Jugendliche wurden gefirmt
19 Firmandinnen und Firmanden aus Münchwilen haben mit
ihren Familien den grossen
Tag, die Firmung, gefeiert. Sie
verliehen dem Gottesdienst
einen jugendlichen Charakter
und trugen mit ihrem Gesang
und Texten zu einer lebendigen Feier bei.
Zusammen mit den Gottesdienstbesuchenden war die Antoniuskirche fast ganz gefüllt. Über dem
Anlass stand der Leitspruch «Füür
und Flamme». Mit einem Solostück von vier Firmandinnen wurde der Gottesdienst feierlich eröffnet. Eine besondere Begrüssung
erreichte die Anwesenden als die
jungen Menschen sie in ihrer Heimatsprache willkommen hiessen.
Festlich und herzlich waren nicht
Bild: z.V.g.
Firmung von 19 Jugendlichen durch Bischofsvikar Ruedi Heim und Pfarreileiter Toni
Bucher
nur die Begrüssungsworte, sondern der gesamte Gottesdienst, den
die von Toni Bucher und seinem
Team sehr gut vorbereiteten Firmanden, intensiv mitgestalteten.
Was die jungen Menschen auf ihren Lebensweg mitnehmen wol-
len, bekundeten sie durch persönliche Gedanken, «…..für vieles
im Leben sind wir Feuer und Flamme. Ich möchte, dass das Feuer des
hl. Geistes mich auf meinem Lebensweg begleitet», so ein Firmand.
pd
Die «Sandwich-Generation»
Bild: Kurt Lichtensteiger
Das OK des Jugendspieltags in Aadorf ist auf den Grossanlass bestens vorbereitet.
Auf dem Bild von links: Ursula Hansmann, Conny Schaub, Hans-Peter Meier, Fides
Grob, Monika Thalmann und Seraina Derungs.
Konsenslösung mit der
Klinik Aadorf AG
Im Bezug auf die strittige Spitalliste 2012 Psychiatrie konnte mit der Klinik Aadorf AG
nach Vergleichsverhandlungen
ein Kompromiss gefunden
werden.
zuständige Departement für Finanzen und Soziales Vergleichsverhandlungen mit der Klinik Aadorf. Sie führten zur Erweiterung
des Leistungsauftrags der Klinik
Aadorf.
Dieser wurde vom Regierungsrat
mit der Anpassung der Spitalliste
genehmigt und trägt dazu bei, den
Weiterbestand der Klinik zu sichern. Die Klinik Aadorf erhob gegen die vom Regierungsrat im September 2011 erlassene Spitalliste
2012 Psychiatrie beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde.
Erweiterung des
Leistungsauftrags
Dieser umfasst nebst der Behandlung von schweren Essstörungen
neu auch die Behandlung von affektiven Störungen, von neurotischen sowie Belastungs- und somatoformen Störungen als auch eine Notfallversorgung rund um die
Uhr. Die bereits mit dem Beschluss vom September 2011 festgelegte Kapazität von vier Betten
für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Wohnsitz im
Kanton Thurgau wird bestätigt.
Die neu festgesetzte Spitalliste
2012 Psychiatrie tritt rückwirkend auf den 1. Januar 2012 in
Kraft.
pd/gas
Vergleichsverhandlungen
wurden geführt
In dieser Spitalliste war die Kapazität auf vier Betten für ausschliesslich grundversicherte Einwohnerinnen und Einwohner des
Kantons Thurgau festgelegt und auf
die Behandlung von schweren Essstörungen eingeschränkt. Aufgrund der Beschwerde führte das
AADORF Die CVP lockte mit einem Referat und einer Podiumsdiskussion
«Eltern betreuen in Zukunft
Kinder und Grosseltern: Wie ist
das zu bewältigen?» Unter
diesem Titel lud die CVP Aadorf zu einem Referat der Zürcher CVP-Nationalrätin Barbara Schmid-Federer mit anschliessender Podiumsdiskussion ein.
In seiner Begrüssung stellte Kantonsrat Gallus Müller die Bedeutung der Familie als direkt Betroffene fast jedes Bereiches der modernen Gesellschaft in den Mittelpunkt. Danach folgte das Referat der Nationalrätin Barbara
Schmid-Federer.
Familienstrukturen ändern sich
Die Nationalrätin zeigte in ihrem
Referat zuerst die starken Veränderungen in den Familienstrukturen während der letzten hundert
Jahre auf. Die Rolle der Frau veränderte sich immer mehr zur Mutter und Hausfrau und das Einkommen des Mannes reichte zum
Bestreiten des Lebensunterhalts
aus. Heute mag dieses «Einernährer-Modell» den familiären und gesellschaftlichen
Anforderungen
nur noch in wenigen Fällen Stand
zu halten. Die Frau muss auch auswärts zur Arbeit, eine Betreuung
der Kinder drängt sich auf. Als tickende Zeitbombe bezeichnete
Bild: z.V.g.
Grossratskandidaten und –kandidatinnen im Gespräch mit der Nationalrätin.
Nationalrätin Schmid-Federer die
demografische Veränderung, wonach es immer mehr Senioren gibt,
aber die Zahl der Jungen im Verhältnis dazu immer weiter sinkt.
In vielen Familien steht heute die
Herausforderung im Mittelpunkt,
wie sie neben Berufstätigkeit sowohl die Kinder wie auch die
Grosseltern betreuen können. In
diesem Fall spricht man von der
«Sandwich-Generation».
Wertvolle Tipps
Im anschliessenden Podiumsgespräch mit der Nationalrätin und
den neuen CVP-GrossratskanditInnen der Politischen Gemeinde
Aadorf, Marlis Ammann Köppel,
Sabina Peter Keller, Roland Hollenstein, Andreas Meister, Claudia
Weber, Benjamin Müller und Severin Pfefferli, wurde die Umsetzung der Familienpolitik angesprochen. Zum Abschluss der Veranstaltung
gab
Nationalrätin
Schmid-Federer den Grossratskandidatinnen und – kandidaten
wertvolle Tipps zu einer erfolgreichen Kandidatur.
pd/gas
Ostereier für den Nachwuchs
WILEN Wie jedes Jahr vor Ostern
hat die FDP Rickenbach-Wilen vor
dem Spar-Markt in Wilen den Ostereierverkauf durchgeführt. Der
Verkaufserlös von 535 Franken
kommt dabei der Jugi Ägelsee zugute.
Die jungen Sportler haben beim
Ostereier-Verkauf mit grossem
Engagement mitgewirkt und somit auch einen schönen Batzen
für den Verein verdient. Die FDP
Rickenbach-Wilen ist überzeugt,
dass mit diesem Einsatz zugunsten der jungen Turnerinnen und
Turner eine sinnvolle Jugendarbeit unterstützt wird.
pd/gas
Bild: z.V.g.
Die FDP Rickenbach-Wilen hat den Ostereierverkauf durchgeführt.
Flawil/Uzwil
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Seite 27
Gut Ding will Weile haben
OBERBÜREN Die Landi feiert von heute bis Sonntag, 12. bis 15. April, Neueröffnung an der Sandackerstrasse 24
Nach 13 Monaten Bauzeit präsentiert sich die Landi Oberbüren in ihrem attraktiven,
zeitgemässen Neubau an der
Sandackerstrasse. Termingerecht werden heute, am 12.
April, die Tore des neuen Landi
Ladens geöffnet.
Die konkrete Planung einer Erweiterung der Landi Oberbüren AG
begann vor zehn Jahren. 2007 wurde das jetzige Projekt, zusammen
mit den Verantwortlichen des LVSt. Gallen und dem Planer Strüby
Konzept GmbH, in Angriff genommen. Einigen Sitzungen und
teils intensiven Verhandlungen
wurden benötigt, bis das Gewerbehaus mit integrierter Landi geplant, bewilligt und letztendlich
gebaut war. «Voller Mut und Zuversicht hat sich die Landi bereits
vor Jahren Gedanken und Überlegungen bezüglich eines zeitgemässen Neubaus gemacht. «Gut
Ding will Weile haben» – dieses
Sprichwort bestätigt sich erneut.
Aus der Idee ist ein grossartiges
Projekt mit Pilotcharakter entstanden», so der Gemeindepräsi-
Bild: z.V.g.
Das Sortiment kann in der neuen Landi übersichtlich präsentiert werden. Das Team
freut sich ihre Kunden im Neubau begrüssen zu können.
dent von Oberbüren, Andrea Taverna.
Schritt in die Zukunft
«Die sehr gute Entwicklung unserer Landi hat uns in den letzten
Jahren immer wieder die Grenzen
des bisherigen Standorts aufgezeigt», erklärt der Geschäftsführer
Hansruedi Eugster. Nach einer intensiven Planungszeit stand einer
erfolgreichen Realisation nichts
mehr im Wege. Am 10. März 2011
erfolgte mit dem Spatenstich der
Baustart zum neuen Geschäftshaus in Oberbüren. «Wir sind überzeugt, dass wir mit der stark vergrösserten Verkaufsfläche, des
Hochregallagers und den 50 Gratisparkplätzen, das alles auf einer
Ebene, den richtigen Schritt in die
Zukunft gehen», so Hansruedi
Eugster weiter. Nun – nach 13 Monaten Bauzeit – wird Eröffnung gefeiert.
Holz auf, was dem nationalen Konzept der Landi entspricht. Dies gibt
dem treuen Kunden das Gefühl von
Vertrautheit. Mit zweckmässigen
Materialien werden Werte wie Atmosphäre und Funktionalität umgesetzt und durch die Verwendung
von Holz wird der ländliche Ursprung der Landi-Tradition bereits
im Gebäude widerspiegelt.
tab
Holz schafft Vertrautheit
Das neue Geschäftshaus des LVSt.Gallen und der Landi Oberbüren AG zeichnet sich durch eine
moderne Architektursprache in
Form und Material aus und beherbergt auf vier Etagen Einkaufsund Arbeitsflächen. Im Erdgeschoss befindet sich der neue Landi Laden mit einer Verkaufsfläche
von 1091m² und ein Landwirtschaftslager mit einem Hochregallager über zwei Stockwerke. Ab
dem 1. Obergeschoss sind Mietflächen erstellt worden und im Untergeschoss eine grosse Einstellhalle. Der neue Laden der Landi,
an der Sandackerstrasse, fällt zudem durch die Umsetzung mit viel
Eröffnungstage vom
12. bis 15. April
Freitag – Sonntag
– Festwirtschaft im 1. OG
– Unterhaltung
– Weindegustation
– Kinderattraktion
Samstag
– Oldtimer-Traktoren
– Kutschenrundfahrten
Sonntag
– Buurä-Brunch, 10.00 bis 12.00
Uhr
Anmeldung unter: info@landioberbueren.ch
Erich Wagner kandidiert fürs Schulratspräsidium
UZWIL CVP gibt nominierte Kandidaten für die Gemeindewahlen 2012 bekannt
An ihrer HV gab die CVP Uzwil
bekannt, welche Mitglieder sie
für die Gemeindewahlen vom
23. September nominieren
will. Erich Wagner kandidiert
für das Amt des Schulpräsidenten, während sich mit
Christine Wirth wieder eine
Frau um den frei werdenden
Sitz von Gemeinderätin Rita
Bischofberger bewirbt.
Die 30 Mitglieder erlebten eine angeregte Versammlung. Mit diesen
Nominationen steht fest, dass in
den kommunalen Wahlen die Wähler eine Auswahl haben, bewerben
sich doch um das Amt des Schulpräsidenten schon jetzt zwei Kandidaten.
Gemeindewahlen
Bereits im Vorfeld hatte der Vor-
stand angekündigt, für den Sitz des
zurücktretenden Schulpräsidenten Werner Dintheer Erich Wagner zu portieren, was denn auch
von der Versammlung einstimmig
abgesegnet wurde. Der 53-jährige
Erich Wagner ist in Uzwil aufgewachsen und arbeitet als Schulleiter in Oberuzwil, Bichwil und
Niederglatt. Er war acht Jahre lang
Präsident
der
evangelischen
Kirchgemeinde Niederuzwil. Er sei
motiviert, sein Fachwissen und
seine Führungserfahrung einzubringen und lösungsorientiert zu
handeln.
Rita Bischofberger hatte ihre Demission Mitte März publik gemacht und wünschte sich als Nachfolgerin eine Frau, womit der Frauenanteil im Gemeinderat gewahrt
bliebe. In der Folge stellten sich Renate Graf-Budin, Verkehrsver-
einspräsidentin Uzwil, und Christine Wirth-Angehrn vor. Die Versammlung entschied sich in einer
geheimen Wahl für Christine Wirth.
Sie arbeitet momentan zu 30 Prozent am Berufsbildungszentrum in
St. Gallen als Informatik-Dozentin. Unter anderem möchte sie sich
für einen gesunden Finanzhaushalt, die Zentrumsgestaltung wie
auch die Zusammenlegung der verschiedenen
Ämter-Standorte
starkmachen. Sie engagiert sich im
Vorstand von «Chinderhus Rägeboge», beim Bambolo-Feriendorf
Uzwil und in der Elternvertretung
der Schulanlage Herrenhof. Ihr
Motto: «Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du nur darüber nachdenkst, sondern wenn
du es ausprobierst.»
Neben Erich Wagner und Christine Wirth wurden die bisherigen
Kurse in Flawil
08.30–09.30 09.45–10.45 18.00–19.00 19.15–20.15 20.30–21.30
Donnerstag 08.30–09.30 09.45–10.45 18.00–19.00 19.15–20.15 20.30–21.30
Cornelia Willibald
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Amtsträger diskussionslos nominiert.
Dank an Hans Baumgartner
Hans Baumgartner hatte bis Ende
2011 während 25 Jahren in der
Tenna-Kommission gewirkt. Toni
Frei würdigte dessen Verdienste um
die zahlreichen baulichen Anpassungen im Hotel Alpenblick in Tenna bis hin zum ersten Skilift mit Solaranlagen. Ein weiterer Dank ging
an Phil Benz, ehemalige Schulrätin und Vorstandsmitglied.
pd
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Training im Einklang mit den Grundsätzen der Spiraldynamik
Maximal 7 Teilnehmer pro Lektion
Kursort: Bahnhofstrasse 11
9230 Flawil
An ihrer diesjährigen HV nahm die CVP Uzwil die Nominationen für die Gemeindewahlen im September vor. Als Schulpräsident schickt sie Erich Wagner ins Rennen, und als Gemeinderätin entschied sie sich für Christine Wirth.
Ran an die Schaufel
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Dienstag
Bild: z.V.g.
071 351 56 94
anita@pilatesbewegt.ch
Zum Start der Gartensaison
ruft die Beratungsstelle für
Unfallverhütung (BfU) einige
Verhaltensregeln in Erinnerung.
Um Bäume und Sträucher zu
schneiden oder beim Ernten muss
eine standsichere Leiter verwendet werden. Eine Schutzbrille
schützt bei herabfallenden Ästen
oder herausstehenden Astenden.
Robuste Schuhe verhindern Misstritte. Handschuhe schützen vor
Hautverletzungen. Barfuss den Rasen mähen ist fahrlässig. Beim Einsatz von ätzenden Gartenchemi-
kalien sind Handschuhe, Schutzbrille und Maske zu tragen.
Stecker ziehen
Elektrische Geräte wie Rasenmäher, Heckenschere, Komposthäcksler,
Elektrofuchsschwanz
oder Motorsäge erleichtern die
Gartenarbeit. Sie sind aber strikt
nach Betriebsanleitung zu verwenden. Blockieren solche Geräte, zieht man erst den Stecker aus,
bevor man an ihnen herumhantiert. Steckdosen, an denen Geräte angeschlossen werden, müssen
mit einem Fehlerstromschutzschalter versehen sein.
rkf
Flawil/Uzwil
Seite 28
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
«Musik ist die Sprache der Gefühle»
FLAWIL Die Jungs von Strugglers – die am rockamweier mit dabei sein werden – wollen gross rauskommen
Inspiriert von Bands wie Alter
Bridge, Three Days Grace oder
Breaking Benjamin, musizieren
Timo, Micha, Dani und Samuel
mit ihrer Band «Strugglers».
Ihre Songs werden in Eigenregie komponiert und stets perfektioniert.
und erneut die Gelegenheit haben
sich zu beweisen und das rockamweier 2012 anzuheizen. Die
Setliste und die Performance für
ihren grossen Auftritt stehen. Sobald die Band einen geeigneten
Proberaum gefunden hat, geht’s ans
Proben.
Strugglers nehmen jede Gelegenheit, einen Auftritt absolvieren zu
können, wahr. Erst im Februar
nahmen sie im Gare de Lion in Wil
am siebten Newcomercontest teil.
«Wir wollten unsere Chance nutzen, bekannter zu werden», erklären die Jungs. So kam es dann
auch, dass die Band aus Flawil sowohl die Jury als auch das Publikum zu überzeugen wusste, den
Sieg einheimste und sich damit einen Slot am Gratis Openair rockamweier
sicherstellte.
Am
Samstag, 16. Juni , werden die Jungs
von Strugglers gleich nach den Kids
on Stage, die Bühne übernehmen
Von der Idee zur Band
Im Mai 2009 kamen Daniel Britt
und Micha Fust spontan auf die
Idee, eine Band zu gründen. Beide
Jungs waren mit der Gitarre vertraut, allerdings ohne Erfahrung im
Bandleben. Die Idee, die ursprünglich von Daniel kam, wuchs
in den Köpfen der beiden stetig weiter. In kurzer Zeit fand sich ein Bassist, ein Drummer und ein Bandname – Strugglers (inspiriert von
den Songs «Through struggle» von
As I lay dying und «Struggle with
death» von Made of hate). Da der
erstbesetzte Drummer bei den ersten Proben nicht erschien, wurde
Bild: Tamara Barbi
Timo, Micha, Samuel und Dani (v.l.n.r.) nehmen alle Möglichkeiten für einen Auftritt, und somit die Chance bekannter zu werden, wahr.
er durch Samuel Eisenring, der zufällig einen Besuch abstattete, ersetzt. Die Vocals übernahm im
Herbst 2009 Tobias Fässler, aber
schon im Frühjahr 2011 wechselten Samuel und Tobias die Rollen
und Samuel übernahm die Aufgabe des Sängers. In der darauffolgenden Zeit wurde viel geprobt,
Songs geschrieben und aufgenommen (im Home-RecordingProzess). Im November 2011 verliess dann der Bassist die Band, um
sich persönlichen Dingen zu widmen und im März dieses Jahres
entschied sich die Truppe, sich von
Tobias Fässler als Drummer zu
trennen. So entstand die heutige
Konstellation der Strugglers: Micha Fust (18, Lead Gitarre, Gesang), Dani Britt (19, Rhythm Gitarre, Gesang, Growlen), Timo Fust
(17, Bass) und Samuel Eisenring
(21, Schlagzeug, Gesang).
Kämpferischer Name
Für Text und Melodie der Strugglers-Songs ist in erster Linie Micha verantwortlich. Inspiriert wird
er dabei von Emotionen. «Musik ist
die Sprache der Gefühle», erklärt
der 18-Jährige, der ebenfalls für den
Bandnamen Strugglers verantwortlich ist. Strugglers leitet sich
ab vom Verb struggle und bedeutet frei aus dem Englischen übersetzt: Mit hoher Anstrengung dagegen ankämpfen. «Wir wollten einen Bandnamen, der etwas Kämpferisches bedeutet», erklärt Dani.
So speziell der Name, so speziell
auch die Musik der vier Jungs.
Strugglers verbinden verschiedene Musikrichtungen. Anspruchsvolle Gitarrenriffs, kreischende
Soli, eingängige Melodien, hämmernde Drumbeats und denkan-
Ein wichtiger Schritt
UZWIL Bühler übernimmt Leybold Optics
Der Technologiekonzern Bühler
hat sich mit dem Verkäufer
EQT III über eine 100%-Übernahme von Leybold Optics geeinigt. Die Transaktion bedarf
noch der Zustimmung durch
die zuständigen Kartellbehörden. Die Akquisition bedeutet
einen wichtigen Schritt im
Ausbau der Aktivitäten im Bereich «Advanced Materials».
Das Traditionsunternehmen Leybold Optics zählt zu den weltweit
führenden Anbietern von Systemen und Produktionsanlagen zur
Vakuum-Abscheidung von sogenannten funktionalen Schichten
für eine breite Palette von Anwendungen. Der Bereich «Optics»
beliefert führende Hersteller der
Optik-, Automotive-, Elektronikund Verpackungsindustrie. Einen
besonderen Stellenwert hat dabei
die Innovationsführerschaft in der
Verfahrenstechnik und -automation, vor allem im Bereich der Zerstäubungs-Technologie
(Sputtering). Der Bereich «Glass & Solar»
umfasst Beschichtungssysteme für
grossformatige Substrate für die
Photovoltaik-, Glas- und Display-
von über EUR 200 Mio. und arbeitet profitabel. Beim Verkäufer
EQT handelt es sich um eine Gruppe von Private Equity-Fonds mit
Investitionen in Nord- und Osteuropa, Asien und den USA. Zum
Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Bild: WN-Archiv
Die Übernahme bedeutet für Bühler einen wichtigen Schritt im Ausbau der Aktivitäten im Bereich «Advanced Materials».
Industrie.
Leybold Optics beschäftigt rund
600 Mitarbeitende am Hauptsitz im
deutschen Alzenau sowie in weiteren Entwicklungs- und Produktionsstätten in Deutschland, den
USA und China. Das Unternehmen erzielte 2011 einen Umsatz
Strategische Weiterentwicklung
Für Bühler stellt die Akquisition einen bedeutenden Schritt mit Blick
auf den Ausbau der Division Advanced Materials im Bereich von
Ausrüstungen zur Herstellung
funktionaler Schichten dar. Diese
weisen dank globaler Trends ein
höchst attraktives Wachstumspotenzial auf. Die Neuerwerbung ergänzt die bestehenden Geschäftsbereiche Grinding & Dispersion
(Lösungen für Druckfarben, elektronische Materialien und Feinchemikalien) und Nanotechnologie (Verarbeitung von Nanopartikeln) in idealer Weise bezüglich
Technologie und Marktzugang.
Leybold Optics wird als neuer Geschäftsbereich in die Division Advanced Materials integriert und
weiterhin vom bestehenden Management geleitet.
pd
Bild: Tamara Barbi
Vier Freunde, eine Passion: Metal-Musik. Mit ihrer Band «Strugglers» können die
vier Jungs diese Leidenschaft ausleben.
stössige Lyrics mit Inhalt – das sind
Strugglers. Ihre Musik sei sehr hart,
der Text der Songs hingegen solle
berühren. «Es sind christlich geprägte Texte, gesellschaftskritisch,
aber nicht bekehrend», erklären
die Jungs. «Wir wollen keine 0815Musik machen, sondern etwas Anspruchsvolles. Sound mit Substanz», so Dani. Die Musik der vier
Jungs ist stark von der Gitarre geprägt. Ihre eigenen Influenzen ergeben den pragmatischen Sound
mit Elementen des Rocks, Post
Grunges und Teile des Metals.
Chancen wahrnehmen
Micha, Dani, Timo und Samuel
träumen von ihrem ersten eigenen Album. Doch als erste Priorität müssen sie einen neuen, passenden Proberaum finden, damit
sie überhaupt zusammen proben
können. Die Jungs von Strugglers
wollen auch weiterhin so viele Auftritte wie möglich absolvieren,
denn «von nichts kommt nichts.
Vor allem in der Musikbranche», so
die Jungs. Nebst dem Auftritt am
rockamweier nehmen Strugglers
daher auch am bandX (ein regionales Nachwuchsband-Festival für
Jugendliche im Alter zwischen 12
und 20 Jahren) teil. Dabei werden Musikalität/Bandaufbau, Covers/Eigenkompositionen
sowie
der Bühnenauftritt bewertet. Bereits im letzten Jahr waren Strugglers mit dabei und wurden zum
Publikumssieger gekürt. «Wir lassen nichts unversucht», erklärt Micha die Teilnahme am bandX. «Wir
wollen weiterkommen», darin sind
sich die Jungs einig. Weitere Informationen zur Band unter:
www.strugglers.ch Tamara Barbi
Eingegipste Finger
HENAU «Junge Familien Henau» Kinderspital St. Gallen
Bei der Führung durchs Spital
erlebten die Kinder den Spitalalltag. Sie durften durch ein
Mikroskop Blutkörperchen untersuchen und bekamen mit
Hilfe eines Stethoskops ihre
eigenen Herztöne zu hören.
Am Mittwoch, 28. März, besammelte sich eine Gruppe von 30 Personen am Bahnhof Algetshausen.
Von dort begann der Ausflug mit
Zug und Bus ins Ostschweizer Kinderspital. Im Spital angekommen
bekamen die Reisenden eine knapp
zweistündige Spitalführung. Die
Kinder und ihre Begleitpersonen
hörten und sahen eine Spitalbil-
dergeschichte. Bei einem Rundgang hatten sie Zugang zu einem
Spitalzimmer, zur Tagesklinik, zum
Helilandeplatz, zu einem Operationssaal und zum Labor, wo die Kinder durchs Mikroskop Blutkörperchen untersuchen durften. Jedes Kind hatte anschliessend die
Möglichkeit, mit einem Stethoskop die eigenen Herztöne zu hören, was ihnen sichtlich Freude bereitete. Zum Schluss bekamen die
Kids als Abschiedsgeschenk einen
kleinen Gips um den Finger sowie
eine Hygienehaube. Alle Teilnehmenden nahmen viele Eindrücke
und neue Erkenntnisse vom Spitalalltag mit nach Hause. pd/tab
Bild: z.V.g.
Als Abschiedsgeschenk wurde den Kids jeweils ein Finger eingegipst.
Seite
Axel Thoma
Der Trainer des
FC Wil fordert
gegen Delémont
drei Punkte.
Christian Hotz
Der TTC Wil
möchte am Wochenende in die
Halbfinals.
Susanna Wipf
Die «TonhalleChefin» schaut
auf 13 intensive
Jahre zurück.
32
Seite
36
Seite
37
Veranstaltungen:
3 Länderwettkampf Wil
S.33
Musical Männerchor Sirnach
S.35
Donnerstag, 12. April 2012 – Auflage 60'221 – Telefon 071 913 80 10 – Fax 071 913 80 19 – www.wiler-nachrichten.ch
Sportliche Begegnungen
Kulturelles
Rigoletto im Cinewil
SPORT ALLGEMEIN 16. Sonderschau «Sport» der IG St.Galler Sportverbände in der Halle 9.0
Die von der IG St.Galler Sportverbände im Rahmen der OFFA
organisierte «Sport»-Sonderschau wird bereits zum 16. Mal
durchgeführt. Am neuen
Standort in der Halle 9.0 werden sich wiederum sechzehn
kantonale sowie interkantonale Sportverbände sowie vier
Gastvereine der Öffentlichkeit
präsentierten.
Den Messebesuchern wird die Möglichkeit geboten, sich aktiv zu betätigen und erneut werden verschiedene Spitzensportler/-innen
anwesend sein. So wird in der Halle 9.0 auch im Rahmen der OFFA
2012 ein sportliches Feuerwerk an
Informationen, Shows und weiteren Attraktionen geboten.
Sport-Informationen
aus erster Hand
Die IG St.Galler Sportverbände
setzt sich aus 37 kantonalen und
interkantonalen Verbänden mit
rund 1'200 Sportvereinen und
120'000 Sportler/innen zusammen. In der Olma-Halle 9.0 sind im
Rahmen der diesjährigen SportSonderausstellung 16 IG-Mitgliedsverbände und vier Gastvereine versammelt. Sie alle informieren kompetent über ihre Sportart und ihre Organisation. Gleichzeitig bieten die Verbände und Vereine zahlreiche attraktive Sportund Spielmöglichkeiten an. Auch
die Verantwortlichen der IG
St.Galler Sportverbände freuen
sich auf Ihren Besuch. Am eigenen Informationsstand geben sie
Auskunft über das «Sport-Toto»Beitragswesen im Kanton St.Gallen, über ihr einzigartiges Pio-
Bild: z.V.g.
Vorführungen des TZ Fürstenland gehören zu den Highlights an der OFFA.
nierangebot «Sport-verein-t» oder
über weitere Themen, für welche
sich die Dachorganisation des privatrechtlich organisierten Sports
im Kanton St.Gallen einsetzt.
Tolles Angebot – alles gratis!
Ob sportlich talentiert oder nicht:
jüngere und ältere Messebesucher/innen sind unter vielem anderem zum Pistolen- oder Armbrustschiessen am Stand der
Schützenverbände, an der Kletterwand, dem Kleinfeld des Regionalverbandes Ostschweiz Tennis,
an der Ruderkurbel des Wassersportverbandes St.Gallen, zum
Tischfussball beim St.Galler Kantonal-Fussballverband – zum Turnen, Fechten, Unihockey- oder
Tischtennisspielen, Zielwerfen und
vielem mehr herzlich willkommen. An verschiedenen Ständen
können die Teilnehmer/innen gar
zu «Meister-Ehren» gelangen; so
etwa beim Ostschweizer Armbrustschützenverband, wo am
Sonntag eine OFFA-Schützenkönigin bzw. ein Schützenkönig gekürt wird. Am Bewegungs-Parcours des St.Galler Turnverbandes
dürfen verschiedene Geräte ausprobiert werden. Zusammen mit
ausgebildeten Leiterinnen und
Leitern können Kinder eine Programm-Attraktion einüben, welches anschliessend in der «IGSportmanege» vor viel Publikum
präsentiert wird.
Wiederum lädt der beliebte «Sportpass-Parcours» vor allem Kinder
und Jugendliche dazu ein, verschiedene Sportarten aktiv zu testen. Sobald wenigstens sechs Posten besucht wurden, kann als kleine Anerkennung ein Präsent der IG
St.Galler Sportverbände entgegengenommen werden.
Opéra Passion: Dienstag, 17. April 2012, 20.15 h
LIVE - RIGOLETTO
direkt aus dem Royal Opera House, London
EMOTIONEN IM GROSSFORMAT
PREMIERE
AKTUELL
BATTLESHIP
3D-TITANIC
TÜRKISCH FÜR
ANFÄNGER
Das Kino
beim Bahnhof
Wil
mit
Täglich begeisternde Attraktionen und Vorführungen
In täglichen Vorführungen (11.30
bis 12.30 Uhr/14 bis 15.30 Uhr/16
bis 17 Uhr) in der «IG-Sportmanege» begeistern erneut verschiedene Sportvereine mit ihren attraktiven Darbietungen. Auch um
die Mittagszeit lohnt sich ein Besuch dieser Arena; dann präsentierten Sportorganisationen Besonderheiten und/oder Trainingslektionen aus ihrer Sportart (z.B.
Kinderfussball,
Kunstturnen
Kunstradfahren oder Fechten).
Auch werden wiederum verschiedene national und international
bekannte Spitzensportler/innen
persönlich anwesend sein und so
die IG-Sonderausstellung bereichern. Mit etwas Glück kommen
also auch Autogrammjäger auf ihre Kosten..!
«IG-Sportgala» mit
viel Prominenz
Im Rahmen der ebenfalls schon
traditionellen IG-Sportgala werden am Freitagabend (13. April
2012) in der Modeschau-Halle 2.1
st.gallische Sportlerinnen und
Sportler für herausragende Leistungen im vergangenen Jahr geehrt. Die viel beachteten Auszeichnungen werden in den vier
Kategorien «Verein/Verband, Junioren, Amateur- sowie Berufs­sport» unter dem Titel «St.Galler
Sportler/in des Jahres 2011» vergeben.
Viel Prominenz aus Sport, Politik
und Wirtschaft sowie ein attraktives Rahmenprogramm werden
diesem Anlass wiederum einen besonderen Glanz verleihen.
pd/Hermann Rüegg
WIL Am Dienstag, 17. April, zeigt
das Wiler Kino Cinewil erneut
eine Live-Übertragung auf der
grossen Leinwand. Um 20.15 Uhr
beginnt die Aufführung von «Rigoletto» aus dem Royal Opera
House, Covent Garden in London. Rigoletto ist der bucklige
Hofnarr des Herzogs von Mantua, eines notorischen Frauenhelden. Stets macht der Narr sich
über die Opfer des Herzogs sowie deren gehörnte Ehemänner
und entsetzte Väter lustig und
demütigt sie mit beissendem
Spott.
Details dazu auf der Seite 47. her
Sunset-Filmfestival
WIL Romantische Komödien,
Dramen, Originalversionen, eine Oper und zwei Schweizerfilme prägen das Programm des
diesjährigen Sunset Filmfestivals. Das Open Air-Kino findet
vom 14. Juni bis 15. Juli auf dem
Larag-Areal in Wil statt.
Details dazu auf der Seite 47. her
«Savage Blues Band»
ZUZWIL Im Rahmen von «Grünegg-Blues» gastiert am Freitag,
27. April, 20.30 Uhr, die «Savage Blues Band» im Gasthaus
Grünegg in Zuzwil. Eine Band,
eine Show, eine Party! Das Programm der Savage Blues Band
liest sich wie die Top hundert der
60er- und 70er-Jahre, also «back
to the roots» ist angesagt.
Details dazu auf der Seite 32. her
Tickets und Reservationen:
071 913 90 90 oder www.cinewil.ch
Eintrittspreis 30 CHF, MovieCard / AHV 25 CHF
12.-18.4.2012
www.sunsetfilmfestival.ch
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Vorverkauf ab 1. Mai 2012
LETZTE TAGE
DIE TRIBUTE VON DIE PIRATEN
PANEM (Hunger Games) (2D und 3D)
MIRROR MIRROR
ZIEMLICH BESTE
KULTURFILME
FREUNDE (INTOUCHABLES)
TYRANNOSAUR - EINE
LIEBESGESCHICHTE
Ed: Fr/Sa/Mo/Mi 20.00
So 17.00
DIE WIESENBERGER
Dialekt: So 20.00
2D: Fr/So/Di 14.00
3D: Do/Sa/Mo/Mi 14.00
D-6, 1 3/4 h
ALPSEGEN
14.30
D-8, 2 H
Dialekt: Fr/Mo 17.00
THE IRON LADY
3D-ZORN DER TITANEN
Engl/d: Do/Di 17.00
BEST EXOTIC
MARIGOLD HOTEL
IRON SKY
tägl. 19.45
Do/Fr, Mo-Mi auch 17.30
Fr/Sa auch 22.30
D-12, 2 1/2 h
13.45 + 19.30
D-12, 3 1/2 h
Tägl. 17.30
Do/So/Di auch 19.45
Fr/Sa auch 19.00 + 23.00
Do/So/Di: 14.15
Fr/Sa: 13.30 + 21.15
Mo/Mi: 14.15 + 19.45
D-12, 2 1/2 h
ACTION/SCI-FI
Taylor Kitsch, Rihanna,
Liam Neeson
JETZT IN 3D
Kate Winslet
Leonardo DiCaprio
KOMÖDIE
Josefina Preuss, Elyas
MBarek, Katja Riemann
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Jennifer Lawrence
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Deutsch:
Do/So-Mi: 17.15
Fr/Sa: 16.15
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Nach gelungenem erstem Kreuzfahrtversuch mit MSC Melody im vergangenen Herbst starten wir dieses Jahr mit
2 Kreuzfahrten durch. Während den Sommerferien vom 16.–27.07.2012 fahren wir von Hamburg um Island
über England und Amsterdam zurück nach Hamburg. In den Herbstferien geht es mit Extrabus von Wittenbach
nach Venedig und danach auf eine 12-tägige Schiffsreise vom 08.–19.10.2012 bis ins Schwarze Meer.
Jeden Monat zeigen wir im Wiler Kino Cinewil grosse
Opern und Ballett-Aufführungen als Live-Übertragung
oder - Mitschnitt aus dem Royal Opera House
in Covent Garden, London.
Programm 2012
Route mit
MSC Opera
ab Venedig
Donnerstag 19. Januar, 19.30 Uhr
TOSCA / Giacomo Puccini
Donnerstag 16. Februar, 19.30 Uhr
DON GIOVANNI / Wolfgang Amadeus Mozart
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schenken wir Ihnen noch den Bustransfer von Wittenbach/St.Gallen nach Venedig retour über San Bernardino.
Donnerstag 22. März, 20.15 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG
ROMEO UND JULIA / Kenneth MacMillan (Ballett)
Dienstag 17. April, 20.15 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG
RIGOLETTO / Giuseppe Verdi
Ausser Kreuzfahrten bieten wir auch Badeferien von allen Schweizer sowie deutschen Reiseveranstaltern mit
Euro-Preisen, die zum aktuellen Tageskurs umgerechnet werden.
Im Tenniscenter
Wittenbach
Mittwoch 16. Mai, 20.15 Uhr LIVE-ÜBERTRAGUNG
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Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Seite 31
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Am 28 März liessen sich rund
50 kleinere und grössere
Schleckmäuler, aufgeteilt in
drei Gruppen, von der Bäckerei
Bosshard in Balterswil in die
Kunst des Osterhasengiessens
einweihen.
Zuerst durfte sich jedes Kind seine
Osterhasenform aussuchen. Da es
so viele verschiedene Formen von
Osterhasen gibt, fand auch jedes
sofort seinen Lieblingshasen. Dann
folgte die Feinarbeit – mit schwarzer, roter und weisser Schokolade
durften die Kinder die Form ausmalen und so ihren Hasen schön
verzieren. Dann wurde die Hasenform von Martin Bosshard mit
feinster Milchschokolade ausgegossen. Jetzt mussten die Schoggihasen noch einen Moment in den
Bild: z.V.g.
Bild: z.V.g.
Die kleinen Naschkatzen geniessen die feine Schokolade.
Die fleissigen, kleinen Konditorinnen und Konditoren bei der Arbeit
Kühlschrank. Die Wartezeit konnten die kleinen Konditoren mit einem feinen Zvieri und Spielen im
Garten überbrücken.
men, anschliessend wurden sie von
seiner Frau liebevoll verpackt und
dem jeweiligen stolzen Besitzer
übergeben. Die Freude über die ge-
Osterhasen gut verpackt
Der grosse Moment stand bevor:
Sorgfältig löste Martin Bosshard die
kleinen Kunstwerke aus ihren For-
lungenen wunderschönen Hasen,
die dieses Jahr sicher einen Ehrenplatz im Osternest einnehmen,
war den Kindern anzusehen. pd
Kultur
Seite 32
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
«Wiler mögen kaum Experimente»
WIL Nach 13 Jahren übergibt Susanna Wipf die Leitung der Tonhalle in neue Hände und schaut auf eine interessante Zeit zurück
Susanna Wipf beendet Ende
Mai ihr Engagement in der Wiler Tonhalle. In den 13 Jahren
setzte sie kulturelle Marksteine und hinterlässt viele positive Spuren.
Die Wiler Nachrichten sprachen
mit der Violinistin, Theater Intendantin, Initiantin vieler Theaterprojekte und Cross-Over Konzerte. Sie ist auch eine brillante
Moderatorin und hervorragende
Geigerin über das Vergangene aber
auch die Zukunft.
Welches waren die grössten
Highlights in den vergangenen
zehn Jahren?
Die grössten Highlights für mich
und ich wage zu behaupten, auch
für das Publikum waren: Enigma,
Besuch bei Mister Green, Das Konzert mit Giora Feidman, Verbrennungen, Oscar und die Dame in Rosa, Der Name der Rose, die 9 Jahreszeiten – da gab es noch so viel
mehr, aber das sind die Aufführungen, welche mir spontan in den
Sinn kommen.
Welches waren die grössten Veränderungen betreffend Programmangebot in den vergangenen 12 Jahren?
Die grösste Veränderung war sicher mal die Umstellung vom Freitag- und Samstagsabonnement mit
den gleichen Vorstellungen auf ein
selbständiges Freitags- und Samstagsabonnement mit insgesamt einem reichhaltigeren Programm.
Dann sicher auch das ganze Layout, das Erscheinungsbild der Tonhalle, welche ich ganz am Anfang,
bereits in der ersten Saison lanciert habe.
Ich meine auch, dass die Tonhalle
wesentlich besucherfreundlicher
geworden ist, auch durch die Renovation im 2005/2006, aber auch
durch ein neues Konzept.
Dann ist auch die Wahlserie eine
grosse Erneuerung.
Gab es eine Inszenierung, die sie
gerne missen, resp. nicht engagieren würden?
Ja das gibt es, ich habe am Anfang
meiner Zeit einmal die Dreigro-
schenoper eingekauft. Eigentlich
eine wunderschöne Sache, auch
ein gutes Team, so schien es mir,
aber die Aufführung war eine Katastrophe, vor allem die zweite am
Samstagabend, da waren die
Schauspieler alle nicht gut, wahrscheinlich haben sie am Freitag auf
den Samstag zu heftig gefeiert. Das
war für mich auch ein Grund, diese Doppelvorstellungen abzuschaffen, oft war die zweite Vorstellung wesentlich schlechter, mit
weniger Konzentration etc.
Bleiben Sie Musiklehrerin an der
Kantonsschule?
Ja, ich bleibe bis zu meiner Pensionierung in Heerbrugg und am
Burggraben St.Gallen, ich unterrichte sehr gerne und arbeite gerne mit Kantonsschülern, das hält
jung!
Welches ist ihr liebstes Urlaubsziel?
So simpel es klingt, für mich ist unser Anwesen in der Provence das
Paradies schlechthin. Die Provence bietet so viel, da haben wir
noch längst nicht alles gesehenaber wir planen auch noch andere
Reisen.
Gibt es einen unerfüllten Wunsch
betreffend Engagement in der
Tonhalle?
Schwierige Frage, ich hätte mir sicher noch mehr Aufführungen gewünscht, aber dazu ist einfach kein
Budget da. Auch hätte ich gerne
mehr selber inszeniert- aber dazu
ist leider der Auftrag nicht ganz der
richtige, ich war ja nie Intendantin, sondern Gesamtleiterin eines
Gastspieltheaters. Trotzdem bin
ich froh, dass ich einige schöne
Aufführungen selber inszenieren
konnte.
Gibt es einen Tipp, den Sie Ihrer
Nachfolgerin mit auf den Weg
geben?
Offen sein für Kritik, das Publikum immer ernst nehmen, nicht
zu sehr in die jetzt so aktuelle Comedykiste greifen!
«Theater- Künstlereinkauf» wo
und wie? Kennen Sie alle Stücke
nach persönlicher Sichtung oder
gibt es auch Engagements nach
dem Prinzip «Die Katze im
Sack»?
Würde ich so nicht sagen, wir kaufen ja oft Vorstellungen ein, welche beim Einkauf noch nicht mal
produziert sind. Da braucht es eine gute Nase, viel Erfahrung, welche ich gottseidank mitgebracht
habe aus meiner früheren Arbeit,
dann muss man, abgesehen vom
Stück wenn möglich entweder den
Regisseur, den Produzenten oder
mindestens die Schauspieler kennen. So kann man einigermassen
sichergehen, dass das Stück richtig zustande kommt. Heute gibt es
aber viele neue Stücke, welche ich
Bild: z.V.g.
Susanna Wipf möchte nach 12 Jahren etwas kürzer treten
nicht kenne, da bin ich vorsichtig,
kaufte die auch lieber dann in der
zweiten Saison ein. Natürlich lernt
man mit den Jahren auch «sein»
Publikum kennen. Das Wiler Publikum ist sehr speziell und mag keine Experimente, allzu moderne Inszenierungen gehören in grosse
Städte und nicht nach Wil.
Tonhalle-Privatnutzung (Hochzeit, Geburtstage, Wirtschaft usw,
) Ist die Nachfrage da?
Hat wieder, nach meinem letzten
Vorstoss mit der grossen Werbung
auf dem Gesamtprogramm und an
der Hochzeitsmesse und im Internet zugenommen.
Es ist schwierig in Wil, es gibt zu
viele Säle, zu viele Angebote und
auch zu viel Konkurrenz. Wir sind
kein Billighaus und können auch
den Saal nicht, wie die Kantonsschule Wil, gratis zur Verfügung
stellen. Ich bin aber überzeugt, dass
unser
Preis/Leistungsverhältnis
stimmt und die Vermietungen auch
wieder anziehen werden.
Ist es sinnvoll, dass das «Musiktheater Wil» wieder in die Tonhalle zurückkehrte?
Das ist so eine komische Frage –
das Musiktheater Wil gehört für
mich einfach in die Tonhalle, hier
hat es angefangen, hier gehört es
für mich auch hin, da habe ich
überhaupt keine andere Antwort!
Welchen Wunsch, der bis anhin
aus Zeitgründen auf der Strecke
blieb, möchten Sie sich demnächst erfüllen?
Einige – wieder mehr selber mu-
Bleibt Tennis am Scheibenberg
(Wil) mit Kultur erhalten?
Auf jeden Fall, im Frühjahr gibt es
eine Totalsanierung der Beläge,
dann werde diese Plätze auch wieder sehr attraktiv werden- undjetzt habe ich endlich mehr Zeit,
da gebe ich das auf keinen Fall auf.
Was füllt die Zeit nach der Tonhalle?
Ich habe noch nie in meinem Leben nach Zeitfüllern suchen müssen, sondern immer danach, abzubauen. Ich habe meinen Kalender schon voll bis Ende Jahr und
mache ja auch noch das Kulturprogramm für Uzwil – Gas gibt Kultur – Kultur gibt Gas. Endlich kann
ich mal in die Tonhalle kommen
und mir eine Aufführung anschauen ohne Stress und ohne die
Angst, dass es beim Publikum
eventuell nicht gut ankommen
würde.
Bleibt künftig mehr Zeit für die
«Ahagentur»?
Auf jeden Fall – ich werde die Ahagentur neu überdenken, mehr Seminare anbieten, ich habe nun
auch viel neue Erfahrung gemacht, welche ich unbedingt verwerten muss – da ist auch schon
ein neues Projekt mit meinem
Mann in Arbeit.
Interview: Hermann Rüegg
«Savage Blues Band»
Räti Open Air 2012
KIRCHBERG Der Konzertveranstalter EMMA hat das diesjährige
Räti Open Air auf den Samstag,
14. Juli 2012 vorgesehen.
Für den traditionellen und schmucken Freiluftanlass auf dem idyllischen Gelände bei Kirchberg
konnten nebst anderen Formationen bereits auch das DRS 3 BestTalent des Monats März 2012 verpflichtet werden: «Goodbye Fairbanks» aus Bern.
Der Veranstalter sucht weiterhin
noch eine Nachwuchsband aus der
Region, welche die Openair-Bühne am Räti Openair nutzen möchte, um eine Karriere zu lancieren
und sich dem Fachpublikum zu
präsentieren. Interessierte Bands
und Musiker können sich ab sofort auf stickandmove@sunrise.ch
melden und weiter informieren.
her
sizieren, Theater machen, dann
unser schönes Haus in der Provence geniessen, ein Buch in aller
Ruhe lesen!
ZUZWIL Grünegg-Blues mit weiterem Highlight
Im Rahmen von «GrüneggBlues» gastiert am Freitag, 27.
April, 20.30 Uhr, die «Savage
Blues Band» im Gasthaus
Grünegg in Zuzwil.
Eine Band, eine Show, eine Party!
Das Programm der Savage Blues
Band liest sich wie die Top hundert der 60er- und 70er-Jahre, also «back to the roots» ist angesagt.
Die ganze Palette der R&B-Szene
wird serviert, ob Rock’n’roll, Funky-Soul oder Blues-Rock, das
Sound-Menü stimmt jedenfalls.
Top-Besetzung
Heli Schnüriger der Leader und
Gentlemen aus dem Zürcher-
Manier und der aus dem Thurgau
stammende Alex Fischer bringt mit
seinen Sticks den Beat auf den
Punkt und der Aargauer René
Stauber zupft den Bass so cool wie
Bill Wyman!
Bild: z.V.g.
Die «Savage Blues Band» gastiert in der Grünegg in Zuzwil
Oberland könnte mit seiner «Black
Magic (...)» Stimme die Fleetwoods konkurrieren. Liliane Wanner, die Sax Lady aus Zürich City,
erinnert an Candy Dulfer und am
Keyboard wird mit dem Unterländer Patrik Brunner auch der Boogie-Woogie zelebriert. Loris Mariuzzo, Gitarrist aus dem Aargau,
versucht es schon mal in Hendrix
International bekannt
15 Jahre Bühnenerfahrung, Professionalität und eine der besten
Coverbands im Lande - das ist die
«Savage Blues Band». Trotz Musik
als «Teilzeit-Beschäftigung» und
konsequentem Stil, hat die Band
einen Status erreicht, der sogar international mithalten kann.
Tickets im Vorverkauf über Telefon 079 508 22 59.
her
Weltklasse Kunstturnen in der Ostschweiz
Freitag, 20. April 2012: 3-Länderkampf SUI-GBR-RUS
Mit der Gossauerin
und Olympia-Hoffnung
Giulia Steingruber
3-Länderwettkampf:
Ausverkauft!
Nachwuchs-Wettkämpfe
Samstag/Sonntag, 21./22. April 2012
Zeitplan Wettkämpfe
Eintritt frei
Samstag:
08.40
11.15
13.05
16.10
19.45
– 11.00
– 12.55
– 14.55
– 18.35
– 21.55
P3
P4-1
P4-2
P5
P6
Sonntag:
08.20
09.45
11.15
13.35
14.45
16.10
– 09.40
– 11.05
– 12.45
– 14.35
– 16.05
– 17.30
P1-1
P1-2
P1-3
EP
P2-1
P2-2
NACHWUCHS GESUCHT!
Unverbindliche Schnupperstunde
für das Kids Gym
(4-5 jährige Mädchen – ohne Voranmeldung)
Samstag:
Sonntag:
14.00 – 15.00
11.00 – 12.00
Am Samstag und Sonntag erwarten uns spannende Kunstturnwettkämpfe
aller Nachwuchskategorien. Lizenzierte Turnerinnen aus der ganzen Schweiz und fünf
weiteren Ländern messen sich am Gym-Cup 2012 – ein wichtiger Wettkampf, da dieser
als Qualifikationswettkampf für die Schweizer Meisterschaft und Juniorinnen EM gilt.
Die Turnerinnen und Organisatoren des Trainingszentrum Fürstenland Frauen freuen
sich auf zahlreiche Zuschauer.
Da das TZFF aktiv die Initiative Sport-verein-t unterstützt, freuen wir uns auf viele Besucher verschiedenster Nationalitäten und natürlich auf Ihren Besuch! Für das leibliche
Wohl sorgt das TZFF-Bistro.
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Giulia selektioniert
KUNSTTURNEN Die Schweizer
Delegation der Kunstturnerinnen
für die Mannschafts-Europameisterschaften vom 8. bis 13. Mai in
Brüssel ist bestimmt. Cheftrainer
Zoltan Jordanov und Spitzensportchef Felix Stingelin haben fünf
Turnerinnen selektioniert. Als
Leaderin wird Giulia Steingruber
vom TZ Fürstenland/RLZ Ost das
Schweizer Team anführen. In den
geraden Jahren finden Mannschaftswettkampf und Gerätefinals statt (kein Einzel-Mehrkampf). Wer für die Mannschaft im
Einsatz stehen wird, wird erst 24
Stunden vor dem Wettkampf entschieden. Das Team wird aus fünf
Turnerinnen bestehen, drei können pro Gerät eingesetzt werden
(ohne Streichresultat). Möglichkeit das EM-Team in der Schweiz
anzufeuern, bietet sich am Länderwettkampf SUI-GBR-RUS vom
Freitag, 20. April, in Wil (Lindenhof). Das Juniorinnen-Team
wird nach dem Gym-Cup vom 21.
April in Wil bestimmt.
Sportnight
UNIHOCKEY Am 28. April, organisiert die Juko Oberuzwil in der
Breiteturnhalle in Oberuzwil die
8. Sportnight. Um 18 Uhr wird in
eine erlebnisreiche Nacht mit Open
End gestartet. An der Sportnight
Oberuzwil wird die Sportarten
Unihockey gespielt. Das Plauschturnier findet jedes zweite Jahr
statt. Am 28. April, ab 18 Uhr, ist
es wieder so weit. Die Sportnight
steht nebst Spiel und Sport für
Spass, Unterhaltung und gute Musik. Mit der hauseigenen Festwirtschaft wird auch fürs leibliche Wohl
gesorgt. Dabei sein ist einfach: Jugendliche ab der ersten Oberstufe
sowie jung gebliebene Erwachsene können ein Unihockeyteam mit
mindestens vier Mitgliedern zusammenstellen und sich anmelden! Das Startgeld für eine Unihockeymannschaft beträgt 30
Franken. Es wird in zwei Stärkekategorien gespielt: «Pläuschler»
mit maximal einem lizenzierten
Spieler und «Agfrässni» ohne Einschränkung. Weitere Infos auf
www.sportnight-oberuzwil.ch.
am Dienstagabend in der Turnhalle in Zuzwil statt. Die Abteilung Volleyball des TV Zuzwil trainiert wöchentlich mit zwei gemischten Plauschmannschaften in
der Turnhalle Zuzwil. Nach den
Frühlingsferien wird ab Dienstag,
24. April, ein Anfängerkurs angeboten. Eingeladen sind Frauen
und Männer jeglichen Alters, welche Lust haben Volleyball von
Grund auf zu lernen. Die individuellen Vorkenntnisse werden von
einem Trainer optimal gefördert.
Der Kurs findet jeweils dienstags
von 20 bis 21.15 Uhr, in der Turnhalle Zuzwil statt und wird bis zu
den Sommerferien durchgeführt.
Die Kosten betragen für die ganze
Kursdauer Fr. 20.--. Die Volleyballgruppe trainiert zum selben
Zeitpunkt parallel im andern Hallenteil. Es besteht die Möglichkeit,
nach dem Kurs dem Verein beizutreten. Anmeldungen bis am 20.
April an die Präsidentin Arlette von
Groddeck, Telefon 071 944 29 52
oder von_groddeck@sunrise.ch.
Makellos gestartet
RADBALL In der ersten Finalrunde spielten gleich vier Mosliger
Teams mit. Als bestes Paar kam Manuel Mutti und Livio Bürge (Bild)
mit vier Siegen über die Runde.
Leader ist Mosnang 1 mit Livio Bürge und Manuel Mutti zusammen mit
Oftringen 1 mit je 12 Punkten. Mosnang 2 mit Roman Wittwer und Jonathan Fankhauser und Mosnang
4 mit Marian Scherrer und Damian Bechtiger liegen mit je 6
Punkten auf den Plätzen 4 und 6.
Mosnang 3 mit Joel Oberholzer
und Fabian Rudolf sind auf dem
12. Platz. Die 2. Finalrunde findet
am 15. April statt. Mosnang 1 und
3 spielen in Oberwinterthur, Mosnang 2 und 4 sind in Altdorf im Einsatz.
Gegenseitig anspornen
Volleyballkurse
VOLLEYBALL Die Abteilung Volleyball der TV Zuzwil bietet ab Ende April einen Volleyballkurs für
Anfänger an. Dieser findet jeweils
GERÄTETURNEN Am Sonntag, 25.
März, turnte die Geräteturn-Riege
des TV Zuzwil mit erfreulich vie-
len Turnerinnen und Turnern in
Eschlikon am 10. GETU-Cup. Sie
wurden auf dergleichen Rangliste
aufgeführt. Die Knaben konnten
auswählen, welche drei oder vier
Geräte sie zeigen und bewerten
wollten. Gespannt erwarteten Eltern und TurnerInnen die Rangverkündigung. Dieses Wochenende durften sich andere Kinder aus
Zuzwil am Erfolg freuen. Dies verleiht in der Gruppe den natürlichen Ehrgeiz, die nötige Entwicklung und spornt die Kinder an. Im
K3 stand Melanie Ammann (Bild:
mitte) vor zwei Knaben auf dem
obersten Podest. Bronze gab es für
Nathalie Sutter im K5. Mit nur 0,1
Punkten verpasste Jasmin von
Groddeck Züberwangen den Podestplatz im K2.
Wettkampfpech
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
TEJO Cup in Goslar
RADBALL
In
Hahndorf
in
Deutschland spielten der RMV
Mosnang inmitten der Deutschen
Spitze um den Turniersieg am int.
TEJO Cup. Mosnang 1 mit Roger
Artho und Joel Bischofberger
wurde 4., Mosnang 2 mit Marian
Scherrer und Damian Bechtiger 6.
Die Gastfreundschaft in Hahndorf
war riesengross, den Mosliger Radballer hat es so gut gefallen. «Wir
kommen wieder!» So freute man
sich bereits auf der Heimfahrt auf
nächstes Jahr, wenn es wieder
heisst: Willkommen am TEJO Radballcup in Hahndorf.
Aufstiegskanditat
FUSSBALL Nach der Top-Vorbereitung und dem super Trainingslager in Valencia ist das Fanionteam des FC Münchwilen (4. Liga)
voll motiviert, um am 14. April in
die Rückrunde zu starten und alles daran zu setzen, bis zum Ende
der Saison im Rennen um den Aufstieg in die 3. Liga zu bleiben. Für
das
Trainerduo
Breitenmoser/Bosshart ist darum die Zielsetzung klar: «In den ersten Spielen und im Heimspiel gegen den FC
Ebnat-Kappel müssen Siege her.
«Unsere Mannschaft ist heiss auf
die Rückrunde und wir alle wollen
unseren Fans fairen und tollen
Fussball bieten».
Starke Hinterthurgauer
Rücktritte angekündigt
RADSPORT Wenig erfolgreich verliefen die Radklassiker für Reto
Hollenstein (Sirnach). Bei der
Flandern-Rundfahrt verlor der
NetApp-Fahrer den Sattel und
musste aufgeben, bei Paris-Roubaix nahmen ihn zwei Defekte aus
dem Rennen. «Das Glück scheint
derzeit nicht auf meiner Seite zu
sein», musste er nach seinen ersten Einsätzen in der «Hölle des
Nordens» erkennen. An bleibenden Eindrücken und Erinnerungen fehlt es dem Thurgauer trotzdem nicht. Wegen den anstrengenden Schüttelfahrten über die
Kopfsteinpflaster überlegt sich Reto Hollenstein schon jetzt, im kommenden Winter das eine oder andere Radquer zu bestreiten, um die
Schulterpartien zu stärken.
Aufgefallen
Sponsorenschwimmen
SCHWIMMEN Am letzten Samstag trafen sich die Kinder und Jugendlichen des Schwimmclub
Aadorf zu einem Sponsorenschwimmen im Hallenbad Aadorf. Zuerst starteten die jüngsten Schwimmer und Schwimmerinnen. Die 6- bis 8-Jährigen
schwimmen erst seit Januar in Aadorf mit. Die 28 Kinder zwischen
sechs und sechzehn Jahren
schwammen zusammen in 30 Minuten 1167 Längen. Das entspricht 29,175 km. Ein toller Erfolg für den Schwimmclub Aadorf
und einen grossen Dank an alle
Sponsoren!
her
FUSSBALL Die Generalversammlung des FC Kirchberg wurde von
110 Mitgliedern einmal mehr rege
besucht. Die Erweiterung des Garderobengebäudes unter der Leitung von Tom Ledergerber war nur
Dank dem Einsatz tatkräftiger Helfer möglich. Ausgezeichnet zum
«Helfer des Jahres 2011» wurden
Ernst Bosshard, Toni Braunwalder, Toni Stillhart und Dani
Willi. Neu in den Vorstand gewählt wurde Ivo dal Molin als Aktuar. Der Spieler der 1. Mannschaft schloss eine Lücke, die seit
dem Rücktritt von Rolf Zweifel vor
einem Jahr entstanden ist. Angekündigt wurden auch verschiedenste Rücktritte auf nächstes
Jahr: Stefan Vogt-Schweizer (Präsident), Sven Lang (Junioren-Obmann), Tom Gähwiler (Verantwortlicher
Sport-verein-t)und
Hardy
Simon
(Senioren-Obmann).
Mit Remis gestartet
FUSSBALL Der FC Sirnach-Stella
überwinterte als Herbstmeister der
2. Liga Gruppe 2. Für den weiteren Verlauf der Saison ist der Saisonstart beim Tabellenvorletzten
Rapperswil (Ostermontag) enorm
wichtig, will man an der Tabellenspitze verbleiben. Die Partie endete 1:1. Sirnach bleibt punktgleich mit Amriswil Leader. Die
vermeintlichen Aufstiegskandidaten Amriswil, Wil, Herisau und
Uzwil werden alles daran setzen die
Sirnacher von der Tabellenspitze
zu verdrängen. Die neu zum Team
gestossenen, mehrheitlich jungen
Spieler haben sich nahtlos ins Team
integriert. Neu im Team sind Michael Schürch (TH vom FC Rickenbach), Kevin Zuber und Blerton Dauti (FC United ZH), Igor Kojic (FC Frauenfeld), Michael Panic
(zurück vom FC Flawil) und Martin Horàk sowie aus der eigenen 4.
Liga Armin Kalajdzini und Franceso Lotano. Nicht mehr dabei sind
Ralph Bühler (Rücktritt Gesundheit), Dominik Zurflüh (Rücktritt
Arbeit), Krol Rustemi (zurück zum
FC Flawil), Marlon Recine (?) und
Pascal Oswald (FC Bazenheid).
SCHWINGEN Beim ersten Nachwuchsschwingfest, dem Schaffhauser Kantonalen in Merishausen, lernten die Hinterthurgauer
Nachwuchsschwinger den Gegnern das Fürchten. Bei Schneefall
erschwangen die jungen «Bösen»
zwei Kategoriensiege und kehrten
mit acht Auszeichnungen nach
Hause. Alle Hinterthurgauer mit
Zweig: Jahrgang 97: 8b Simon Peter, Münchwilen 55.75. Jahrgang
98/99: 1. Andreas Koller, Busswil,
59.00, 4b Adrian Schatt, Dussnang, 57.75. Jahrgang 00/01: 8b
Mike Schwager, Dussnang, 56.00.
Jahrgang 02-04: Silvan Koller gewann gegen seinen Klubkollegen
Philipp Peter mit Üeberdrücken
am Boden. 1. Silvan Koller, Busswil, 3a Philipp Peter, Münchwilen, 5a Claudio Bischof, Balterswil
und 6a This Kolb, Affeltrangen.
Wängi startet stark
FUSSBALL Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, einem
starken Mittelfeld und dem äusserst schlagkräftigen Sturmduo
Rodel/R. Sandmeier startet der FC
Wängi mit Trainer Thomas Hengartner (Bild) mit einem klaren 4:0
Sieg gegen Abtwil-Engelburg in die
2. Liga-Rückrunde. Wängi konnte
die in der Hinrunde fehlende Mittelfeldpräsenz und auch die Sturmstärke dank Neuzuzügen und Trainingslager verbessern und steht
nun mit 19 Punkten auf dem 5.
Platz. In dieser Verfassung wird das
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Sport regional
Seite 36
Start in die Playoffs
Eine Chance für Walz?
FÜNFKAMPF Auf dem Weg nach Olympia?
TISCHTENNIS Wiler starten am 14./15. April als Favoriten gegen Meyrin
Für den Modernen Fünfkämpfer Yves Walz beginnt beim
Weltcup in Ungarn der Kampf
um einen Olympia-Startplatz.
Die Erfolgschancen liegen vor
dem ersten Einsatz unter 50
Prozent.
Der Tischtennis Club Wil
kämpft gegen den CTT Meyrin
um einen Platz im PlayoffHalbfinale.
Am kommenden Wochenende
(14./15. April) trifft der TTC Will
als Viertplatzierter der Tabelle auf
den Genfer Verein CTT Meyrin, der
sich nur knapp hinter Wil auf den
5. Tabellenrang gespielt hatte. Wil
darf selbstbewusst dieser Doppelrunde entgegenschauen: Mit dem
Unentschieden in der Vorrunde
und einem souveränen 2:6 Auswärtssieg gegen die Genfer treten
die Wiler als Favoriten an.
Das NLA-Team des TTC Wil (v.l.n.r.): Christian Hotz, Fredrik Nilsson, Filippo Nick und
Henrik Eloffson
In Bestbesetzung
Am Samstag wie am Sonntag zu
Hause wird das Wiler-Team in Bestbesetzung antreten, schliesslich
will Wil nichts anbrennen lassen.
Der Schwede Fredrik Nilsson, der
Spieler mit der besten Einzelbilanz der Nationalliga A, wird mit
Christian Hotz, Henrik Elofsson
und Filippo Nick am Samstag zuerst nach Genf reisen. Wils Ziel ist
schnell formuliert: ein möglichst
gutes Auswärtsresultat, um sich eine optimale Ausgangslage für das
Rückspiel am Sonntag zu Hause zu
schaffen.
Bild: Walter Sutter
Heimspiel am Sonntag
Das Rückspiel am Sonntag, 15. April, beginnt um 14 Uhr in der Lindenhofturnhalle. Die Wiler Cracks
freuen sich, wenn viele Tischtennisfans den Weg in die Lindenhofturnhalle finden..
Monika Frey Mäder/her
Lehrvertrag für Spitzenturner
KUNSTTURNEN RLZ Ost und Wirtschaft spannen zusammen
Der hoffnungsvolle Kunstturner Manuel Kast aus dem RLZ
Ost kann künftig Beruf und
Sport ideal verbinden.
Schule und Spitzensport zu verbinden gelingt dank der Flexibilität der Sportschulen inzwischen
ganz gut. Nach der Zeit in der Oberstufe wartet aber die nächste Herausforderung auf die Athleten:
Neben rund sechsundzwanzig
Trainingsstunden eine Berufslehre
zu bestehen, fordert von allen Beteiligten ein hohes Engagement.
Manuel Kast aus dem Regionalen
Leistungszentrum Wil, konnte nun
als erster Kunstturner einen Lehrvertrag in der Metallbranche abschliessen. Den Verantwortlichen
Bild: z.V.g.
Hans Kölbener (v.l.n.r.): Csaba Bordan (Cheftrainer Kunstturnen Männer), Manuel
Kast (Mitglied Schweizerisches Juniorenkader), Peter Friess (Lehrmeister Friess AG,
Metallbau Münchwilen), Jürg Litscher (Geschäftsführer RLZ Ostschweiz)
ist es gelungen, eine für alle verträgliche Lösung dieser besonderen Situation zu finden. Wir wün-
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
schen dem sympathischen Sportler und zukünftigen Lehrling viel
Erfolg.
Hans Kölbener/her
Interner Saisonstart
Derzeit nimmt der Moderne Fünfkämpfer Yves Walz aus dem Thurgau auf der Weltrangliste als bestklassierter Schweizer Position 135
ein. 2011 war Rang 17 die beste
Weltcup-Klassierung des 30-jährigen Fitness- und Bewegungstrainers.Es dürfte demnach für den gelernten Polymechaniker schwierig
werden, sichfür die Olympischen
Spiele in London zu qualifizieren.Walz muss sich in den drei ausstehenden Selektionswettkämpfen
(Weltcup, WM, EM) aufgrund der
Selektionskriterien von Swiss
Olympiczweimal unter den Top 18
klassieren und vor allem an der WM
vom 17.-23. Mai in Rom einen der
noch offenen drei Olympia-Startplätze (insgesamt 36) holen.
Quotenplatz?
Dank der Quotenplatz-Regelung
des Internationalen Olympischen
Komitees (IOC) könnte die Sache
nicht so aussichtlos sein, wie dies
auf den ersten Blick scheint. Weil
die Startplätze im Gegensatz zu andern Sportarten nicht der Nation,
sondern dem Athleten vergeben
werden, rücken die bestrangierten, noch nicht qualifizierten Athleten nach. Nähme Walz an der WM
und in Ungarn jeweils Position 18
ein und 15 vor ihm platzierte Konkurrenten hätten bereits einen
Startplatz gewonnen, würde dies
reichen. «Es ist möglich, aber für
einen Amateur unter Profis nur mit
dem nötigen Glück zu schaffen»,
weiss der Schweizermeister von
2009.
Reise im Auto
Amateur heisst auch: Die Reise
nach Ungarn erfolgt aus Kostengründen mit dem Auto.Dass sich
Walz während der Vorbereitungsphase am Daumen verletzte, könnte im Fechten und Luftpistolen-La-
Die Volleyballerinnen des TV
Münchwilen möchten sich für
die tollen T-Shirts, finanziert
durch das grosszügige Sponsoring von Monika Gamma,
Restaurant Pöstli Münchwilen,
herzlich bedanken.
Für sieben Mädchen und drei Knaben war es der erste Wettkampf
überhaupt und für die Meisten der
erste in einer neuen Kategorie. Zusätzlich zum Rang in jeder Kategorie kam noch die Wertung der Mini, Midi und Maxi Meister dazu. Den
Minititel bekommt die Person aus
K1 oder K2 mit der höchsten
Punktzahl. Den Midi Titel wird zwischen den beiden Kategorien 3 und
4 vergeben und den Maxi Titel zwischen K5 bis K7.
Sie durften die neuen Tenues bereits in der Rückrunde tragen und
haben der Mannschaft Glück gebracht. Die 2. Mannschaft wird mit
nur einem verlorenen Spiel in der
Vor- und Rückrunde aufsteigen. Sie
wird somit in der kommenden
Meisterschaft in der Kat. C der
Thurgauer Meisterschaft des TGTV
spielen.
Die SiegerInnen
Den begehrten Titel Minimeisterin
gewann Savina Holenstein und den
serschiessen (analog Biathlon
kombiniert mit Laufen) als Nachteil erweisen. Zudem muss der
Fünfkämpfer mit dem zugelosten
Pferd nach 20 Minuten gegenseitigem Kennenlernen und fünf
Sprüngen auf dem Abreitplatz harmonieren.«Ob dem so ist, interessiert niemanden. Nur der Rangzählt», kennt Walz die im Sport
herrschenden Gesetze.
Start mit Fechten
Begonnen wird der Wettkampf mit
seiner Spezialdisziplin Fechten.
Ein Duell dauert eine Minute oder
bis zum ersten Treffer. Anschliessendwird der Fechter zum
Schwimmer und nach den200m
Freistil folgen zwölf Sprünge über
maximal 120cm hohe Hindernisse. Den Abschluss bilden abwechselnd dreimal Schiessen und dreimal 1000m Laufen. Der Leader
nach drei Disziplinen startet zuerst, wer zuerst ins Ziel läuft hat gewonnen. Vor Yves Walz sollten es
nicht mehr als 17 Konkurrenten
sein. Dank der Laufanalyse und den
ausgiebigen Laufschuhtests bei
PitschBernhardsgrütter
könnte
noch die eine oder andere Sekunde herausschauen.
Urs Huwyler/her
VOLLEYBALL Spaghettiturnier am 5. Mai
Wie jedes Jahr zum Saisonauftakt organisierte die Geräteriege Lütisburg ihre interne
Meisterschaft. 33 Turnerinnen
und zehn Turner testeten ihren
Formstand im Wettkampfumfeld.
Bild: z.V.g.
Aline Holenstein beim Bodenturnen
Adrian Heeb am Barren
Minimeister Christian Guidon. Der
Mini-Titel ging an Sabrina Rütsche
und die beiden Maxi-Titel an Nicole Bürge und Michael Hartmann. Die ganze Geräteriege zeigte gute Leistungen und man ist jetzt
schon gespannt, wie der Vergleich
an den Toggenburger Meisterschaften in Wattwil am 28./29. April ausfallen wird.
pd/her
Pitsch Bernhardsgrütter beobachtet Yves
Walz beim Lauftraining
Spaghetti und neues Outfit
GERÄTERTURNEN Interne Meisterschaft des Turnverein Lütisburg
Bild: z.V.g.
Bild: z.V.g.
Bild: z.V.g
Sabrina Rütsche beim Bodenturnen
Spaghetti-Turnier
Die 1. Mannschaft, die Juniorinnen und die erfolgreichen Spielerinnen der 2. Mannschaft erwarten alle zum Volleyball – Spaghettiturnier am 5. Mai in der Sport-
Bild: z.V.g.
Das Volleyballteam des TV Münchwilen
im neuen Outfit
halle Waldegg, sei es als Mannschaft oder als Gast. Ab 13.30 Uhr
kann man spannende Spiele erwarten. Aus der warmen Küche
werden Sie ab 17 Uhr mit feinen
Spaghetti verwöhnt. Auch das
reichhaltige Dessertbuffet und die
Kleinigkeiten für den Hunger zwischendurch lassen keine Wünsche
offen.
pd/her
Challenge League x Rückrunde 2012
FC WIL
FC DELÉMONT
Samstag, 14. April 2012, 17.30 Uhr, Stadion Bergholz
FUSSBALL Harter Kampf gegen abstiegsgefährdeten SR Delémont erwartet
Oben und vorne spielt die Musik
Nach zwei hart umkämpften
Partien gegen Leader St.Gallen und Stade Nyonnais
möchte der FC Wil am kommenden Samstag gegen Delémont wieder drei Punkte
und damit den verdienten
Lohn auf das Punktekonto
gutschreiben.
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Brigitte Haldimann
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Nach einer Stunde liegt der Bergholz-Klub am Genfersee gegen Stade Nyonnais mit 0:2 im Rückstand
und scheint auf der Verliererstrasse.
Dank einer Aufholjagd kriegt er aber
noch halbwegs die Kurve und kommt
zu einem 2:2.
Verlorene Punkte
Obwohl die Wiler gegen Stade Nyonnais einen Zweitore-Rückstand
wettmachten, sprach Wils Trainer
Axel Thoma nach der Partie von zwei
verlorenen Punkten. Er tat dies, weil
seine Mannschaft über das gesamte
Spiel gesehen die aktivere Mannschaft gewesen war und sich die
grössere Anzahl Torchancen erarbeitet hatte. Es bleibt somit dabei,
dass die Wiler in dieser Saison westlich von Biel nicht gewinnen können. In Delémont, Carouge und Nyon waren sie jeweils Favorit, erspielten sich dabei aber nur zwei
Bild: Hermann Rüegg
Die erste Mannschaft des FC Wil für einmal locker und lässig bei der Modeschau für Mode Vabene.
Punkte. Immerhin wurde dank diesem 2:2 der Abstand auf die Abstiegszone auf komfortable zwölf
Punkte ausgebaut. Das müsste sieben Runden vor Schluss zur Qualifikation für die neue 10er-Liga genügen.
Oben spielt die Musik
Allerdings wäre es fatal und für die
mittelfristigen Aussichten dem
Image nichtunbedingt förderlich,
Rangliste Challenge League (12. 04. 2012)
1. FC St.Gallen
2. AC Bellinzona
3. FC Aarau
4. FC Lugano
5. FC Chiasso
6. FC Winterthur
7. FC Vaduz
8. FC Wil
9. FC Biel-Bienne
10. FC Locarno
11. FC Stade Nyonnais
12. FC Wohlen
13. Etoile Carouge FC
14. SR Delémont
15. SC Kriens
16. SC Brühl
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
23
17
14
12
12
10
11
11
9
10
8
7
5
6
4
4
1
4
2
5
5
9
5
3
8
5
7
7
8
4
6
5
3
2
7
6
6
4
7
9
6
8
8
9
10
13
13
14
19
58:22
35:18
41:31
36:28
29:15
33:22
44:37
44:33
42:41
32:36
32:36
28:33
21:41
20:40
30:46
21:67
55
44
41
41
39
38
36
35
35
31
28
23
22
18
17
6
wenn man plötzlich auf Minimalismus machen würde und sich darauf
beschränkt den Schaden nach unten in Grenzen zu halten, anstatt das
vorhandenen Potenzial konsequent
zu nutzen und auch umzusetzen.
Auch wenn zum ominösen Strich bereits zwölf Punkte vorhanden sind,
möchten die Fans nicht Spiele mitverfolgen, bei welchen das Vorhandene nur noch verwaltetet und
nicht versucht wird, sich weiter nach
vorne zu orientieren und bereits jetzt
wieder motivierenden Nährboden
für die kommende Saison zu schaffen. Mit Sicherheit wird diese noch
schwieriger als die noch laufende. Mit
nur noch zehn Teams in der Challenge League wird – und das wollte
man ja auch – das Niveau ansteigen
und da mag es fast keine Durchhänger mehr ertragen.
Schär verletzt
Verteidiger Fabian Schär zog sich in
Nyon eine Sprunggelenkverletzung
und Rückenschmerzen zu und musste schon in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. So wie es aussieht wird Schär, der im Sommer allenfalls die Äbtestädter Richtung Super-League (St.Gallen/Luzern oder
gar FC Basel?) verlassen wird, gegen Delémont noch geschont.
«Schär zog sich am Sprunggelenk
Zerrungen zu», so Thoma. Weiter
wird auch bis zum Ende der Saison
Stürmer Chol Min Rim fehlen.
Keine Kehrauspartien
Mit einem Sieg gegen Delémont tut
die Elf des FC Wil etwas für das
Selbstvertrauen und kann nach unten definitiv für Klarheit sorgen. Einfach wird es aber gegen die akut vom
Abstieg gefährdeten Neuenburger
aber nicht, denn diese werden sich
gegen die Wiler Bären wie Löwen
wehren. Wil seinerseits darf sich nicht
auf dem Polster nach unten ausruhen und die restlichen Partien zu
Kehrausspielen verkommen lassen.
«Der Strich ist für mich kein Thema
mehr und ich schaue mit dem Team
nach vorne. Das heisst, dass gegen
Delémont drei Punkte her müssen»,
so Thoma. Zu den Gerüchten zum
Abgang von Schär und seinen Verbindungen zu GC, meint Thoma
weiter: «Es gibt weder Anfragen
noch Verbindungen. Das sind Zeitungsmeldungen, von welchen ich
selber nichts weiss.»
Hermann Rüegg
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Sport regional
Seite 38
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Ein neuer Präsident
REITSPORT Hauptversammlung Reitklub Wil
Das Interesse an der HV des
Reitklub Wil war gross, gab es
doch eine wichtige Entscheidung für die Zukunft der Reithalle zu treffen und einen
neuen Präsidenten zu wählen.
Zur Wahl stand Karl Gämperle,
welcher sich im vergangenen Vereinsjahr bereits durch das erfolgreiche Sommerspringen, an dem er
als OK Präsident amtete, das Vertrauen der Mitglieder sicherte.
Bild: z.V.g.
Neuer Präsident
So war es dann auch nicht weiter
verwunderlich, dass Charly mit
Applaus einstimmig in sein neues
Amt gewählt wurde und Gabi Steiner nach ihrer 5-jährigen Tätigkeit als Präsidentin ablöst. Mit Ro-
Der Schwing Club Wil (mit Unspunnensieger Daniel Bösch hinten rechts) präsentiert sich stolz im neuen Outfit.
Auch starke Partner
man Rüegg und Pascal Hug traten
zwei weitere Vorstandsmitglieder
zurück, welche in Guido Hollenstein und Janine Schmucki würdige Nachfolger fanden.
Hallensanierung
Ebenso beschloss die Versammlung die Einführung von Anteilsscheinen für die Sanierung der
Reithalle, somit steht auch diesem
Umbau nichts mehr im Wege.
Ehrung
Zum Schluss wurde die Bronzemedaillen-Gewinnerin bei den
Schweizer Meisterschaften der
Springreiter 2011 und derzeitig international erfolgreiche Amazone
Simone Wettstein als langjähriges
Mitglied des Reitklub Wil geehrt. pd
SCHWINGEN Schwingclub Wil in neuem Outfit und neuen Sponsoren
Es sind acht Jahre verstrichen,
seit die «alte» Trainingsjacke
beschafft wurde. Grund genug
für den Schwingclub Wil, sein
Erscheinungsbild zu ändern
und mit der Mode zu gehen.
Die neuen Clubjacken pflegen ab
sofort das Erscheinungsbild der
Schwinger vom Schwingclub Wil.
Der Club ist sehr stolz und den
Sponsoren dankbar dafür.
Vertrauensbeweis
Der Schwingclub Wil bildet mit dem
Schwingclub Flawil, Uzwil und
Wattwil den Toggenburger Schwingerverband. Er ist wahrsten Sinne
des Wortes der stärkste Verband im
St. Gallischen Einzugsgebiet. 2008
durfte der Schwingclub Wil erstmals im neuen Schwingkeller trainieren. Die Planung der Stadt Wil
sah vor, dass es im neu erbauten
Mattschulhaus weiterhin einen
Schwingkeller gibt. Ein grosser
Vertrauensbeweis der Stadt Wil und
deren Bevölkerung, dass auch die
Schwinger zu Wil gehören!
Daniel Bösch
Die Auswirkungen auf den
Schwingclub Wil wären nicht so
gross, wäre da kein Daniel Bösch!
Seine Erfolgsstory schubste Ihn
und seinen Club im BekanntheitsGrad nach oben. Die schwingerische Leistung des sympathischen
23-jährigen Metzgers ist beträchtlich. 2011 gewann er das St.Galler
Kantonalschwingfest,
auf
der
Schwägalp klassierte er sich auf
dem 2. Rang und der Sieg am Unspunnenschwingfest machte ihn
definitiv zu einem der stärksten
Schwinger in der Schweiz. Die positiven Auswirkungen sind sehr erfreulich. Die Zunahme von 14
Jungschwingern auf insgesamt 35
Jungschwingern ist rekordverdächtig.
Nachwuchsförderung
Der Schwingclub Wil investiert
auch sehr viel in die Nachwuchsförderung. Die beiden Jungschwingerleiter Hans Trummer
und Stefan Rütsche mit ihren Hilfsleitern sind seit einigen Jahren sehr
erfolgreich. Sie nehmen auch regelmässig an den Jugendgames oder
am Ferienplausch teil. Die Facetten der Nachwuchsförderung sind
breit gestreut, so wurde auch schon
in Sportlektionen an Schulen für
den Schwingsport geworben.
Drei starke Partner
Mit der Helvetia Versicherung in
Wil, den Gebrüder Egli aus Rossrüti und dem Gasthaus Rössli aus
Wil hat der Schwingclub Wil drei
starke Partner gefunden. Dank der
finanziellen Unterstützung der
Sponsoren und des Schwingclub
Wil, war es möglich, den Jung- und
Aktivschwingern eine qualitativ
hochwertige Sportjacke abzugeben. Grund genug die drei Sponsoren kurz vorzustellen.
Samuel Niederer/her
Auf dem Weg an die SM
SCHACH Sprengschach an der Qualifikation zur SM
Kürzlich traf sich die Schachjugend in Payerne. Im vorletzten
Qualifikationsturnier wurden
die Weichen gestellt, wer Ende
Juni an der Schweizermeisterschaft spielen kann.
Bild: z.V.g.
Der neue Präsident Karl Gämperle übernimmt die Standarte von Gabi Steiner
Sammer übergibt an Gemperle
TENNIS Präsidentenwechsel beim Tennisclub Sirnach
Der TC Sirnach hatte im März
zur Generalversammlung aufgerufen und nahezu 50 Mitglieder fanden sich zu diesem
Anlass ein.
Neben den diversen Traktandum
ging es auch darum, einen neuen
Präsidenten zu wählen. Fredy
Sammer übte dieses Amt während
17 Jahren aus. Nachdem sein Ziel,
der Um- und Ausbau des Clubhauses im letzten Jahr verwirklicht worden ist, übergab er «den
Stab» nun einem jüngeren Mitglied.
Neuer Präsident
Neu wird Marcel Gemperle, Inhaber der Mazda Garage in Sirnach,
den Vorstand und Club führen. In
seiner Vorstellung erklärte er als
sein Ziel, die gute Kameradschaft
im Verein weiterhin zu fördern,
keine ausserordentlichen Kosten
zulasten des Clubs zu verursachen
und diesen mit Weitsicht zusammen mit den bisherigen Vorstandskollegen zu führen. Fredy
Neben den ambitionierten SpielerInnen, die von Sprengschach mitgereist sind, erleben auch weniger
geübte SpielerInnen ein tolles Turnier in der Schachhochburg der
Westschweiz. Nicht weniger als 132
Teilnehmer in den Kategorien
U10/U12/U14 waren am Start.
Sammer erhielt für seine langjährige Tätigkeit vom Vorstand ein
«Gourmetgeschenk».
210 Mitglieder
Wie üblich zog Fredy nochmals alle Register, um auch seine letzte
Generalversammlung innert einer
Stunde beenden zu können. Die
Mehrkosten für den Um- und Ausbau des Clubhauses wurden einstimmig genehmigt wie auch die
Jahresrechnung und das Budget
2012, welche wiederum einen positiven Abschluss aufweisen. Der
Verein kann auch im 2012 über 140
Aktive sowie 70 Junioren zählen.
In dieser Saison kämpfen sieben
Interclub-Mannschaften in der
Meisterschaft, davon eine DamenJungseniorinnen-Mannschaft. Fast
alle Abgänge konnten mit Neuzugängen wieder wettgemacht werden. Die letzte erfreuliche Botschaft vom abtretenden Präsidenten war, dass unsere Tennisplätze
bei weiterhin anhaltendem gutem
Wetter in Kürze in Betrieb genommen werden.
pd/her
Bild: z.V.g.
U10/U12
In der Kategorie U10 gewann Nikash Urwyler, Gümligen. Anja
Breitenmoser erspielte für Sprengschach den 13. Rang mit 4 Punkten. Lea, mit 7 Jahren eine der
jüngsten Teilnehmerinnen, erreichte 1.5 Punkte bei 40 Teilnehmern. In der Kategorie U12 waren gleich mehrere Teilnehmer von
Sprengschach mit Finalambitionen am Start. Nam-Khang Nguyen, als Nr. 1 gesetzt, musste sich Arnaud Chanex in der vorletzten
Runde geschlagen geben. In der
Das Team von Sprengschach Wil
letzten Runde gewann er gegen seinen Clubkollegen Ramon Gämperle und belegte den 6. Rang. Lukas Meier erspielte sich den 11.
Rang. während sich Ramon mit
dem 16. Rang die Chance auf eine
Finalteilnahme wahrte.
U14
Hinter dem Sieger Christophe
Rohrer, St-Imier, folgten in der Kategorie U14 vier Spieler mit vier
Siegen. Im ersten Spiel hatte Ti-
mon Aegler, Wil, gegen seinen
Clubkollegen Jonas Langenegger
(24.) das Nachsehen. Trotzdem bewies Timon sein Kampfeswille.
Nach fünf Runden hatte er vier Siege. Nur aufgrund der BuchholzPunkte musste er als Fünfter den
anderen den Vortritt lassen. An
Pfingsten findet das letzte Qualifikationsturnier statt, wo 4 Teilnehmer von Sprengschach ihre gute Ausgangslage mit der Qualifikation abschliessen wollen. pd/her
Bild: z.V.g.
Fredy Sammer (re) übergab das Präsidentenamt an Marcel Gemperle
Sport regional
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Seite 39
OL-Einsteigerkurse
Orientierungslauf Kursangebot für Jedermann
Ostern ist vorbei und damit ist
auch das Eier-Suchen zu Hause,
im Garten oder im Wald wieder Geschichte. Wer vom Suchen – oder viel mehr vom
Finden noch nicht genug hat,
sollte sich mit Karte und Kompass in den Wald wagen.
Egal, ob Familie, Kind, Jugendlicher oder Erwachsener - die Organisatorinnen Susanne Aegler und
Anita Rüegg von der OL Regio Wil
freuen sich garantiert über jeden
Läufer am «OL-Einsteigerkurs für
all». Der Kurs findet an den drei
Mittwochabenden des 25. April, 2.
und 9. Mai statt. Die Kursteile werden bei Sirnach, Flawil und St. Margarethen abgehalten. Anmelden
kann man sich bis zum 18. April.
Alle Informationen gibt es unter
www.olregiowil.ch.
pd/her
Bild: z.V.g.
Getu Uzwil im neuen Dress am Start
Bild: z.V.g.
Am OL-Einsteigerkurs lernen Teilnehmer aller Altersklassen mit Karte und
Kompass umzugehen.
Erneute Fersenprobleme
OL Daniel Hubmann mit gesundheitlichen Problemen
Am Ostermontag fand in Langenthal der erste nationale OL
dieser Saison statt - leider ohne Daniel Hubmann. Seit einigen Wochen kämpft er wieder
mit einer Entzündung an der
Ferse und muss einige Tage auf
Lauftrainings verzichten.
Auch die beiden nationalen Läufe
vom kommenden Wochenende in
Andelfingen wird Hubmann nicht
bestreiten.
Das Problem
«Ähnlich wie damals auf der unterdessen erfolgreich operierten
linken Seite, habe ich nun Schmerzen am rechten Fersenbein. Gründe für dieses Problem gibt es wohl
einige: hohe Trainingsbelastungen, ein ausgeprägter Fersenknochen (Haglundferse), meine Fussstellung (hoher Rist: Dadurch
drückt der Fersenknochen noch
extremer in die Achillessehne) sowie die Reibung und der Druck in
den Trainingsschuhen», so Hubmann. Die Beschwerden traten bereits im Winter vereinzelt auf. Mit
Alternativtraining wurde es nie
wirklich zum Problem. Seit anfangs März ist die Situation verschärft und Hubmann hat häufiger
pausiert, beziehungsweise mehr
auf dem Velo und im Wasser trainiert als zu Fuss.
Gezielte Planung
Mit einer überlegten und vorsichtigen Trainingsplanung hofft der
Weltmeister und Gesamt-Weltcupsieger, das Problem möglichst
klein halten zu können. Aufgrund
der Erfahrungen aus den letzten
zwei Jahren ist er überzeugt, sich
im Juli an der WM in Lausanne
trotzdem in einer guten Verfassung zu präsentieren.
Beschwerdefrei vor Medaillen
«Im Moment sehne ich mich jedoch mehr nach einem beschwerdefreien Trainingsalltag als
nach irgendwelchen Medaillen.
Doch beides wird es in den nächsten drei Monaten wohl nicht geben, dafür kenne ich diese FersenGeschichte zu gut. Es ist natürlich
frustrierend durch Verletzungen
ausgebremst zu werden, speziell,
wenn es die dritte Saison in Folge
ist, doch mir bleibt nichts anderes
übrig als es sportlich zu nehmen»,
sagt Hubmann. Hochs als auch Tiefs
gehören zum Sport, meint er.
«Dennoch fällt es mir jedes Mal sehr
schwer auf ein Training oder einen Wettkampf zu verzichten - aber
genau das zeigt mir, dass ich noch
lange nicht genug habe und so hoffe ich, trotz den momentanen Fersenproblem noch manches Hoch
erleben zu können!»
pd/Hermann Rüegg
Bild: Urs Huwyler
Daniel Hubmann zeigt am Modell, wo die Probleme liegen
Geglückter Start
GERÄTETURNEN Getu Uzwil an zwei Wettkämpfen
Zum Saisonauftakt im Geräteturnen waren die Turnerinnen
aus Uzwil gleich an zwei Wettkämpfen im Einsatz: nämlich
an den Kreisgerätemeisterschaften und am Staader Cup.
Nachdem die Uzwiler Turnerinnen
ihre neuen Dress an den internen
Meisterschaften Anfangs März bereits eingeturnt hatten, konnten sie
an diesem Wochenende stolz einem grossen Publikum präsentieren. Die neue Turnbekleidung wurde speziell für Getu Uzwil entworfen und einzeln angefertigt. Ein
schöner Teil der Kosten wurde vom
Hauptsponsor,
Clientis
Bank
Oberuzwil, übernommen.
Kreis-Gerätemeisterschaften
Pascale Hilber (Bronce), Jil Wirth
(4.) und Yara Brun (7.) konnten im
K2 bereits zum Saisonbeginn ihr
Können beweisen. Im K3 durfte ge-
wann Ladina Bachofner Silber und
Cecile Zoller Bronze. Im K4 verpasste Jessica Stein die Goldmedaille nur um 0,10 Punkte und holte Silber, Lorena Brühwiler wurde
4., Deborah Furrer 5. Im K5 trugen gleich die ersten vier Turnerinnen das neue Uzwil-Rot: Céline
Pfister (1.), Emelie Stein (2.), Melanie Pfister (3.) und Céline Scheiwiler (4) sorgten für das gute Resultat. Im K6 schliesslich gab es Silber für Daniela Burkard.
Staader Cup
Richtig zur Sache ging es am Staader Cup. Der Anlass dient den Turnerinnen wegen der starken Konkurrenz als wichtige erste Standortbestimmung. Bei den jüngsten
Turnerinnen der Kategerie 1 verpasste Jael Koller das Podest nur
knapp und wurde 4., Vanessa Egli
konnte sich über den 7. Platz freuen. Auch im K2 wurde Edelmetall
nur knapp verpasst: 0,10 Punkte
fehlten Yara Brun zu Bronze.
Sensationell war der Auftritt der
K3-Girls: Doppelsieg der Zollerzwillinge. Diesmal hatte Shania
wieder die Nase vorne, Gold mit einem hauchdünnen Vorsprung von
0,05 Punkten auf Schwester Cecile. Auf dem 4. Platz Silvana Righetti, 5. wurde Ladina Bachofner
und 7. Vanessa Stäheli. Ein Klasse
für sich war Jessica Stein im K4.
Ihr Punktetotal von 37.90 war die
höchste des ganzen Wettkampfes.
Mit 1,00 Punkt Vorsprung durfte sie
zuoberst aufs Podest. Nicole Tanner wurde 6, Deborah Furrer 7. Silber durfte sich Emelie Stein im K5
umhängen lassen, Céline Pfister
stand als 4. gleich neben dem Podest, Céline Scheiwiler wurde 6,
Dinah Lanter 7. Bei den Damen
schliesslich gewann Corina Brägger Gold.
Martin Frischknecht/her
Toggenburger Bike-Cup-Start
MOUNTAINBIKE Toggenburger Bike-Cup startet am Sonntag 22. April in Bütschwil
Nach dem Wintereinbruch über
Ostern ist jetzt endgültig die
Zeit fürs Biken bei wärmeren
Temperaturen reif um die letzten Trainingskilometer vor
dem Start zum Toggenburger
Bike-Cup vom Sonntag, 22.
April, abzuspulen.
Die im letzten Jahr eingeführten
Juniorenkategorien haben sich bewährt und werden weitergeführt.
Somit können Jugendliche ab 12
Jahren bereits um Punkte in der
Gesamtwertung des Bike-Cups in
den Kategorien U15, U17 und U20
fighten. Aber auch für Juniorinnen, Damen, Herren und Senioren
werden insgesamt 9 attraktive Kategorien für das wettkampfmässige Biken geboten.
Renndaten
Die Renndaten für das Jahr 2012
sind festgelegt und der Flyer-Versand ist zusammen mit den ersten
Rennausschreibungen bereits erfolgt. Nach dem ersten Rennen am
Sonntag, 22. April in Bütschwil folgen im Mai die beiden Bergrennen, die Kreuzegg-Classic am
Samstag 19. Mai und Ufs Hörnli am
engagieren sich im Bikesport generell und ebenso als Sponsoren eines eigenen Teams. Mit dem Engagement der Gartenbaufirma Michael Künzle von Zuckenriet und
der Stahlbaufirma Vettiger in
Oberbüren unterstützen ein ehemaliger Sieger und ein erfolgreicher aktiver Teilnehmer die Bikeserie. h.
Bild: z.V.g.
Bütschwiler Rennimpressionen.
Pfingstsamstag 26. Mai. Vor den
Sommerferien findet das Run+Bike in Mosnang statt. Den Abschluss bildet traditionell das Bikerennen am 2. September in
Kirchberg mit der anschliessenden Rangverkündigung der Gesamtwertung des Toggenburger Bike-Cups.
Schöne Preisgelder
Für die Durchführung des Cups
sind gute Sponsoren notwendig.
Zum dritten Mal unterstützt die Velothek Bütschwil als Hauptsponsor den Toggenburger Bike-Cup. Sie
Höhenflug weiterführen
Der Bikesport erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit und profitiert sicher auch von den Topresultaten der Schweizer Spitzencracks auf internationaler Bühne
und an den Titelkämpfen. So durfte auch der Toggenburger Bike-Cup
im letzten Jahr eine weitere Steigerung erfahren und hoffentlich
auch in diesem Jahr weiterführen.
Die Gesamtanmeldung für alle
Rennen kann wie bisher online auf
der Homepage www.toggenburgerbike-cup.ch oder am ersten Rennen in Bütschwil erfolgen. Das OK
steigt zusammen mit den Organisatoren der einzelnen Rennen voll
motiviert in die neue Rennsaison
und hofft auf eine gute Beteiligung
an den Rennen. Hans Ziegler/her
RatgebeR
Seite 40
Lieber Ratgeber
Mammi und Papi lesen was du
schreibst. Sie lachen dann oder
sagen so truurig. Ich lese das
nicht. Kann aber lesen. Ich bin
neun Jahre. Im Wald habe ich
mit Reto, wo mein Bruder ist,
ein verletzter Hase gefunden. Er
laufte nicht weg. Er war zahm.
Papi sagte, er ist nur zahm,
weil er nicht laufen kann. Ich
bringte ihm heim zu den Eltern.
Aber die sagten, was willst du?
Er wird sowieso bald eingehen.
Ich sage, er kommt zum Tierdoktor und Papi sagt, das kostet
viel, viel Geld. Ich versprechte,
ich zahle von mein Taschengeld. Jetzt lachen sie und wollen, dass ich dich frage. Soll ich
den Hasen dem Tierdoktor bringen und selber zahlen oder soll
ich ihm im Wald lassen? Dann
muss ich ihm hinbringen. Die
Eltern sagen, ich kann nicht
einfach Chüngeli retten und
dann nüts mehr tun. Ich will
nicht viel Arbeit mit ihm. Reto
macht nüts. Ich warte, was du
sagst. Mammi und Papi warten
auch. Was sagst du?
Martina
Mein Lebenspartner, 52, ist ein
guter Mensch, hat aber seine
Macken. Mit der Körperhygiene
hapert es, da muss ich ihn stets
ermahnen. Er bringt auch den
Zahltag regelmässig heim. Es
fehlen aber meist 100 Franken.
Begründung hat er mir keine.
Erst jetzt brachte ich es aus ihm
heraus – er geht am Zahltag ins
Bordell. Ich heulte auf! Er kontert, das habe man früher auch
schon so gemacht, er folge nur
alter Tradition. Ich solle mich
nicht sorgen, ohne ‘Verhüteli’
laufe gar nichts. Ich bin nun
bereits ausgezogen, bereue es
aber. Soll ich zurück, was ich
eigentlich möchte?
Berta, 48
Wenn er sich Freiheiten erlaubt, die
sie schmerzen, geht es nie lange gut.
Liebe Martina
Ich sage ganz unsentimental, ich
wünschte, ich hätte deinen Brief
nie geöffnet. Weisst du, ich habe
da langjährige Erfahrung mit
solchen Anfragen und meist gar
nicht mal so positive. Nicht böse
gemeint! Aber kaum einer setzt
uns Erwachsene derart gekonnt
unter Druck, wie ein kleines
Kind. Ich bin nämlich im Laufe
der Jahre zum Wissen gelangt,
dass gegen die Durchsetzungskraft eines kleinen, schüchternen Mädchens mit klarem Ziel
vor Augen, ein russischer Panzer ein Weichei ist. Also bin ich
gewarnt und gewappnet. Und um
den Finger wickeln lasse ich mich
von dir, süssem Fratz, schon gar
nicht... smile! Denn irgendwo in
Liebe Berta
Es ist höchst amüsant zu beobachten, welch enormes Mass an
purer Phantasie Männer doch
aufbringen, wenn sie sich in
einem Punkt, der ihnen wichtig ist, durchsetzen wollen. Und
wenn sie sich auch im übrigen
Leben keinen Deut je um ‘alte
Traditionen’ kümmerten, so es
ihnen jedoch dient, werden sogar alte Bräuche gerne als Argumentationshilfen verwendet.
Paradoxerweise hat dein Holderich sogar recht. Ja, es gab eine
Zeitepoche – so an die ein, zwei
Jahrhunderte her – da war es
gang und gäbe, dass die (Ehe-)
Männer sich sonntagvormittags
zum Kirchgang trafen, um nachher gemeinsam das örtliche
‘Etablissement’ aufzusuchen.
Und wenn der Herr Pastor sich
anschloss, nahm niemand Anstoss. Doch die Zeiten ändern
sich und wir ändern uns mit ihnen. Sage deinem argumenta-
Abk.:
Swiss
Market
Index
Ort am
Walensee SG
Stadt b.
Greifensee
(ZH)
Kind und Chüngel
der Magengrube habe ich das unbestimmte Gefühl, da läuft etwas
schwer an mir vorbei. Im Sinne:
Klein Martina setzt mich für ihre
Ziele ein, ihre Eltern dito und ich
Trottel agiere nach Wunsch. Was
immer ich nun sage, schreibe oder
tue, eine Gegenpartei wird aufjaulen. Fangen wir doch mal bei deinen ziemlich cleveren Eltern an.
Sie sagen hier zwischen den Zeilen: «Bloss weg mit dem Chüngel,
zurück in den Wald!» Wofür ich
ein gewisses Verständnis durchaus
aufbringe. Seien wir ehrlich. Das
dämliche Vieh kackt ungehemmt
rum, frisst Tierfutter en masse,
das man auch nicht gratis kriegt,
macht Arbeit und stört den Burgfrieden ganz generell durch alleinige Präsenz. Martina, der Chüngeli macht Büez und kostet Geld!
Soweit zur nachvollziehbaren Reaktion deiner Erzeuger. Also wenig
Deine lieben Eltern
sind nett und clever –
oh ja, sehr clever...!
angenehm für mich, dass sie fuchsschlau die Bürde der Verantwortung auf des RATGEBERS Schultern hieven. Sage ich nämlich dir,
nettem Kind, fahr’ ab mit dem
Hasen, zurück ins Unterholz, bin
ich der Böse, dessen Seele fremde
Kindertränen netzen. Ein gar garstiges Bild für mich Sensibelchen,
wenns um Kinder geht. Stimme ich
dir hingegen zu, ja, Martina, lass’
das Chüngeli bei dir daheim und
es verleidet dir in Kürze, so dass du
dich nicht mehr um ihn kümmerst,
so führen ihn die Eltern eventuell
relativ locker im Gemüt dem einmaligen Erlebnis der Euthanasie
zu. Mit Verweis auf mich, der dir
den leider falschen Rat gab. Ach
ja, Euthanasie in dem Zusammenhang würde heissen: Das Tierchen
wird eingeschläfert. Also alles geeurop.
Inselstaat
(engl.)
frz.:
Sommer
schweiz.
Dramatiker (von)
† 1949
früherer
Schweizer
Ruderer
(... Müller)
4
schweiz.
Komponist
(Robert)
† 1994
Schlüsselblume
Hast,
überstürztes
Drängen
planieren
schweiz.
Linoleumart
dt.
Adelsprädikat
Fahrrad
sehr
grosse
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René Kugler
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9501 Wil
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Balte
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danke!
Bewohner
eines
Erdteils
Staat
in Südeuropa
Märchenschweizer- gestalt
deutsch:
schweiz.
Löwe
Autor † 1957
komplette Briefmarkenserie
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15/ 2012
per SMS:
per Telefon:
per WAP:
Arrest
Stadt a.
Bodensee
(TG)
Gipfel d. Strom
Jungfrau- zur
gruppe
Nordsee
hohes
Laufgestell
schweiz.
Jugendautor
† 1947
Reisigbündel
Unterführung
englisch:
Verbrechen
Gerätesportler
3
Frauenkurzname
Berg
in Graubünden
altes
schweiz.
Hohlmass
Vorsilbe
2
1
bunter
Papagei
aufschichten
Prophet
Fragen an: «Ratgeber» Verlagshaus Zehnder AG, Postfach 30,
9501 Wil oder völlig diskret via
E-Mail: ratgeber@zehnder.ch
it.: Bier
Tel. 071 923 44 22
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Walliser
Rocksängerin
Lieber Josef Felder
Weise anzunehmen, die man tiergerecht nennt, könnt ihr mir den
kleinen Hasen bringen. Ich habe
nämlich schon einen, den ich am
Strassenrand mal auflas. Er heisst
Kasimir, das Mistvieh, ist stubenrein (!) lebt seit rund zehn Jahren
in unserer Mitte und beisst gelegentlich die PC-Kabel durch. Was
den IT-Service deprimiert. Ihr
könnt ihn mir also notfalls bringen. (Adresse kommt mit separater Post) Vielleicht freut sich Kasimir. Doch ich knüpfe daran eine
harte Bedingung: Einmal monatlich müsst ihr hier antraben, du
mit Eltern. Dann füttert ihr euer
Chüngeli, streichelt und liebkost
es und einen anteilsmässigen Batzen an die Unterhaltskosten zahlt
ihr auch. Ich denke so an die 3
Franken pro Monat, den die Eltern zu entrichten haben und 1
Franken, den du mir pro Monat
abdrückst. Deal or no Deal? Entscheide dich rasch, kleine Martina – Kasimir wartet!
Herzlichst, der Ratgeber
überhän- Kantonsgende
Schnee- hauptstadt
masse
mit Fremdwerbung auf der Rückseite
landschaftlich:
Rausch
Charly Pichler
Ohne Eigenverantwortung eurerseits
läuft gar nichts...!
dt. Schauspieler
(Gert)
† 1988
Carrosserie Kugler
Vorname
der Popsängerin
Carey
hupft wie gesprungen. Was immer
ich rate, es wird zum Bumerang,
der zurück kommt und an wessen Birne schmerzhaft landet?
Genau! Also gehe ich nach reiflicher Überlegung wie folgt vor: Ich
schiebe dir, liebe Martina und deinen leicht schlitzohrigen Eltern
den ‘Schwarzen Peter’ wieder zu
und zwar mit einem Vorschlag.
Wenn weder du, Kindchen noch
deine Eltern es fertig bringen, sich
auf Dauer des Tierchens auf einer
griech.
Götterbote
6
landw.
Ausstellung
(SG)Abk.
Laie
tionsstarken Partner, die Sitten und Gebräuche, auf die er
sich so schlitzohrig beruft, seien
passé. So passé wie der Schuldturm, der öffentliche Pranger
und die unangenehme Gewohnheit, Frauen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Was aber
nun deine konkrete Frage anbelangt, ob du zurück sollest oder
nicht, so erfolgt die hierzu einzig mögliche Antwort im Telegrammstil: Bist du willens und
fähig, einen regelmässigen Bordellbesucher als ständigen Lebenspartner an deiner Seite zu
akzeptieren, so kehre zu ihm zurück, wenn du ihn genug liebst.
Bist du es nicht, beende deinen
Frust und ebenso das Verhältnis
in einem einzigen ‘Cut’.
Dein Doktor Eros
Abk.:
rechts
RhoneZufluss
bei Genf
Er darf nicht tun, was
du nicht erträgst...!
Mailen Sie an:
doktoreros@zehnder.ch oder als
Briefpost: Doktor Eros, Verlag,
Postfach 30, 9501 Wil
RheinZufluss
b. Bad
Ragaz
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
LWR plus Lösungswort an 919 senden (CHF 1.50/SMS)
Beispiel: LWR BAUM
0901 919 888 (CHF 1.50/Anruf vom Festnetz)
http://win.wap.919.ch/lwr (nur mit Handy möglich)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Einsendeschluss: Sonntag 24:00 Uhr
Auflösung Ausgabe Nr. 13
■S■■■ F ■■■■■B■■D■■■
■A P F E L ■OBO L US ■E S T E
■CORN I CHON■BEAMT ER
■K L AGE ■ME E T I NG■R I O
TALENT
GUE T I G
■H■Z■E
■V■B■ I
ORDERN
GEDECK
■■O■U■
■■O■A■
■ERNS T
S A MM E T
■K■O■R
■N I ET E
■T ANT A L ■■■■■S T ARRE
■ E N T R E E ■MA N E G E ■ V ON
■U■AUGENAR Z T
BR UGGE R■R E Z E
Gewinner / in KW 13
Roswitha Muoth
Lösungswort: TONARM
Gestatten Sie, dass ich Sie zuerst
unserer geschätzten Leserschaft
vorstelle. Da nicht davon auszugehen ist, jedermann kenne Sie.
Wenn wir aber mit diesem kleinen Bericht erreichen, dass man
Sie und Ihr segensreiches Wirken – nein, keine Ironie, ehrlich gemeint – in Zukunft etwas
besser kennt, haben wir unser
Ziel erreicht. Nun denn, Sie sind
50 Jahre alt und seit drei Jahren Stiftungspräsident der ‘PRO
JUVENTUTE’. Als Sie Ihr Amt
antraten, war das kein leichter
Gang, weder für Sie noch die
Mitstreiter. Die Kinder- und Jugendorganisation ‘PRO JUVENTUTE’ lag quasi in den letzten
Zügen, salopp formuliert. Die
Einnahmen aus Spenden und
sonstigen Zuwendungen waren
drastisch gesunken, die Finanzlage sah düster aus und das Heer
der Mitwirkenden stand voller
Zweifel und Frustration. Wie
Sie es schafften, lieber Herr Stiftungsratspräsident Josef Felder,
das Steuer so effizient herum
zu reissen, ist in hohem Masse
bewundernswert. Heute steht
‘PRO JUVENTUTE’ in glänzendem Lichte.
Die finanzielle Situation hat sich
verbessert, die Mitarbeiter motiviert und die Spendenbereitschaft gegenüber der Organisation ist erheblich gestiegen.
Nicht zuletzt dank Ihrer Bereitschaft zur Innovation auf allen
Ebenen. Ein Detail möchten wir
in dem Kontext unbedingt noch
benennen, das der Schweizer
Bevölkerung leider viel zu wenig
bekannt ist: Der Kinder- und Jugendsuizid ist die zweithäufigste
Todesursache bei genannter Altersgruppe. Ihre Institution berät und hilft 300’000 Jugendlichen jährlich – ein so imposanter wie bewundernswerter Leistungsnachweis. Vor allem der
‘Kindernotruf 147’ rettet Menschenleben und mit den regelmässig und zahlreich verschickten ‘Elternbriefen’ erreicht ‘PRO
JUVENTUTE’ enorme Bevölkerungsnähe. «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!», heisst
es im Aphorismus. Darum ist es
uns hier eine Freude und Ehre
auf das grosse Mass an Gutem
hinzuweisen, das Sie via Ihrer
Organisation im Dienste unserer notleidenden Kinder und
Jugendlichen täglich leisten.
Danke, lieber Herr Josef Felder.
Sie scheinen nach Nietzsche die
Formel Ihres Glücks gefunden
zu haben: «Ein Ja, ein Nein, eine
gerade Linie, ein Ziel.» Möge es
dabei noch lange bleiben!
E-Mail: pic@zehnder.ch
Tierli-egge
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Gut gegen Nordwind
WÄNGI Bildschirm-Beziehung gerät ausser Kontrolle…!
Im Jahre 2006 veröffentlichte
Daniel Glattauer seinen Bestseller «Gut gegen Nordwind».
Das gleichnamige Theaterstück, gespielt von Ute Hoffmann als «Emmi Rothner» und
Thomas Hassler als «Leo Leike»
verspricht Spektakel in Wängi.
Grat zwischen totaler Fremdheit
und unverbindlicher Intimität
kommen sich die beiden schriftlich immer näher – bis sie sich der
Frage stellen müssen: Wird die virtuelle Beziehung einer realen Begegnung standhalten? Und was,
wenn ja?
Eine falsch abgeschriebene MailAdresse bildet den Auftakt für eine Bildschirm-Beziehung, die allmählich ausser Kontrolle gerät. Bei
Leo Leike landen irrtümlich EMails einer ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und weil Emmi sich
von ihm angezogen fühlt, schreibt
sie zurück. Im realen Leben ist Emmi glücklich verheiratet und Leo
verdaut gerade eine gescheiterte
Beziehung. Auf einem schmalen
In Wängi zu Gast
Am Samstag, 28. April, 20.15 Uhr
im Mehrzweckraum Wängi sind Ute
Hoffmann und Thomas Hassler bei
w.u.k. (Wängi und Kultur) zu Gast.
Ein hinreissendes, ganz und gar
nicht virtuell abgedrehtes Theatervergnügen, wartet auf Sie. Weitere Infos unter: www.w-u-k.ch.
Reservation
www.w-u-k.ch und Telefon 052 366
43 37 (KMU-Zentrale, Wängi). her
Bild: z.V.g.
Gut gegen Nordwind mit Ute Hoffmann und Thomas Hassler
Seite 41
Hoch auf die Jugend
FUSSBALL Das Schweizer U18-Team auf dem Bergholz
Am Dienstag, 17. April, darf
der FC Wil als Gastgeber und
Austragungsort für das U18
Länderspiel zwischen der
Schweiz und Montenegro amten. Der Sportpark Bergholz
wird zum Schauplatz einer
Partie mit zukünftigen Stars
des Schweizer Fussballs.
Dass in unserem kleinen Land eine hervorragende Jugendarbeit
betrieben wird, zeigen die Erfolge
der letzten 10 Jahre. Im Jahre 2002
wurde die Endrunde der U21 Europameisterschaft in der Schweiz
ausgetragen. Der Gastgeber stiess
dabei sensationell bis ins Halbfinale vor. Die Karrieren von Alex
Frei, Mario Eggimann oder Ludovic Magnin waren danach so richtig lanciert. Unvergessen bleibt
auch der historische Erfolg vor
knapp drei Jahren.
Die künftigen Stars
Am 14. November 2009 hatte das
Team von Coach Dany Ryser
Schweizer Fussballgeschichte geschrieben. Die Schweizer U17 Nationalmannschaft gewann im National Stadium in der nigerianischen Hauptstadt den Weltmeistertitel im Finale gegen den Gastgeber Nigeria . Der Schweizer Fussballverband hatte somit zum ersten Mal in seiner 114-jährigen Ge-
Bild: z.V.g.
Das U18 Team spielt auf dem Wiler Bergholz
schichte einen WM-Titel geholt. Im
vergangenen Jahr durften die
Schweizer Nachwuchstalente einen weiteren Grosserfolg verbuchen. An der U21 Europameisterschaft in Dänemark kämpften sich
die jungen Wilden bis in den Final
vor, verloren erst dort gegen das
übermächtige Spanien. Durch die
tollen Leistungen konnten sich
Spieler wie Emeghara, Shaqiri,
Mehmedi oder Xhaka ihren Traum
vom Ausland erfüllen.
Unterstützung
Bei der Partie vom kommenden
Montag, 17. April, zwischen der
Schweiz und Montenegro stehen
wider einige noch rohe und ungeschliffenen Diamanten auf dem
Platz. Mit grossem Stolz werden sie
das Schweizer Kreuz auf der Brust
tragen, ihr Bestes geben und sich
so für höhere Aufgaben in der Zukunft zu empfehlen versuchen. Die
Partie wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Jugendliche bis 16 Jahre
geniessen freien Eintritt zum Spiel
der beiden U18 Nationalmannschaften. Das Stadion öffnet bereits um 17.30 Uhr. Schauen Sie
vorbei und unterstützen Sie die
Schweizer Nationalmannschaft.
Ehemaliger Wiler
Ein besonderes Augenmerk darf
heute auf Silvano Schäppi gerichtet werden. Der junge Verteidiger
gehörte einst der Wiler Juniorenabteilung an und feiert heute somit ein Heimspiel im Sportpark
Bergholz. Hopp Schwiiz ! pd/her
Tierli-Egge: Wir suchen ein liebevolles Zuhause!
Tierschutzverein Sirnach und Umgebung, Tel. 0848 66 66 33 – Tierpension «Sunneberg», Müselbach, Tel. 071 640 09 31
Sirnach und Umgebung
Zugelaufen/ Zugeflogen
• Kleinpapagei, Pfirsichköpfli, in Münchwilen
gechipt, rundlich und eher klein, in Ettenhausen, Obstgarten (Bild oben).
• Katze, kastriert, Mimi, Dreifärber, 4jährig, hat einen Knick im Schwanz,
sehr neugierig, Freigänger, in Eschlikon, Rosenstrasse
• Katze, kastriert, Missi, rot-weisser Tiger, 3-jährig, rosa Halsband, rote Flecken ums weisse Mäulchen, in Wängi,
Neuhofweg
• Kater, kastriert, Momo, roter Kater
mit buschigem Schwanz, vier weisse
Pfötli, 1 ½-jährig, längliche, drahtige
Statur, eher zurückhaltend, in Sirnach, Flurhofstrasse
• Kater, kastriert, weiss mit dunklen
Flecken, Langhaar, ca. 1-jährig, oberhalb Jakobstal, im Wald, Ausgangs
Wängi, am 28.3.2012 (Bild oben).
Zugelaufen
• In Wil an der Rainstrasse ist am
12.Februar eine schneeweisse Kätzin
ca. 4 -6-jährig zugelaufen. Sie hat einen offenen kahlen Hals von zuengem
Halsband , das sie aber nicht getragen
hat. Sie mag keine anderen Katzen ist
aber zutraulich zu Menschen. Wer
kennt dieses Tier?
• In Libigen in Scheune gefunden getigerte, verwarloste Mutterkatze Sie ist
sehr zutraulich, ca 3-4 jährig und hat
zwei ca.10 wöchigen Junge, die unterdessen bereits ein neues Zuhause
haben. Wem gehört sie ? Bitte im Sunneberg melden !
Entlaufen
• Kater, Tiger mit weiss, ca. 1-jährig,
verschmust, kräftig gebaut, Wängi,
beim Fussballplatz (Grosswies) am
12.2.2012
Entlaufen
• Kater, kastriert, Colin, Tiger mit weiss,
3 ½-jährig, Schmuser, trinkt vom Wasserhahn, jagt gerne Mäuse, in Aawangen, seit Mitte Dez. 11 (Bild oben)
• Kater, kastriert, Charly, roter Tiger,
mit S-Zeichnung auf Bauch, 1-jährig,
Tierpension Sunneberg
• Kater kastriert, Feifel, ganz dunkler
Tiger, schwarz-grau, 5-jährig, könnte
von Schwarzenbach auf dem Weg nach
Münchwilen sein, da er erst kürzlich
nach Schwarzenbach umgezogen ist, in
Schwarzenbach, seit Weihnachten
2011
• Dringend vermisst wird in Richenbach b. Wil seit Anfang März ein kleiner eher scheuer Tigerkater. Er wurde
von uns handaufgezogen, ist klein geblieben, obwohl er bereits 2-jährig ist.
Er ist gechipt und eventl. auf dem Weg
Richtung Müselbach. Er wurde von seinem neuen Besitzer zu früh nach
draussen gelassen und ist jetzt völlig
orientierungslos. Bitte melden Sie sich
bei mir im Sunneberg Telefon 071 640
09 31 falls Sie ihn gesehen haben. Er
wird grossen Hunger haben!!! (Bild
oben)
scheue Kätzlein suchen geduldige , liebevolle Menschen.
• Timo, rotweisser Kater fast 1 Jährig
und seine scheuen Kollegen Birne (getigert) (Bild unten) und Milou (getigert)
• Vermisst wird in Niederuzwil seit
26.02.12 der graue Kater mit den weissen Pfoten und der Chip Nummer
985120022010566. Er hat einen auffälligen Knick im Schwanz und ein eher
meckerndes Miauen. Dar Kater trägt ein
cremefarbenes Halsband mit Adresskapsel (falls er das noch hat). Bitte melden Sie wenn sie ihn gesehen haben.
Familie Maroni vermisst Ihn Tel. 076
334 37 13
• Vermisst wird der 2-jährige, Tiger mit
weiss, relativ zutraulich, trägt kein
Halsband, ist aber gechipt. Hat einen
weissen Streifen auf der Nase, weissen
Schnauz, weissen Hals und weisse Pfoten. Wir sind für jede Information sehr
dankbar und werden uns für Hinweise
erkenntlich zeigen.
Giani Bolt Natel Nr.: 078 865 03 33
Zu platzieren
• Tigressa, dunkles Tigerli ca. 3-5- jährig sehr zutraulich, braucht Freigang.
• Verschiedene junge, z.T. noch etwas
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gute Mauser und brauchen einen trockenen warmen Schlafplatz. Wer hat
ein Herz und kann das bieten?
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werden können. Wir wollen die Katzenbesitzer hiermit ermuntern dies
auch zu tun, ihrem Tier zuliebe .
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an. Der Preis bis 80 Buchstaben ist Fr. 10.–, bis 120 Buchstaben Fr. 20.– und bis 160 Buchstaben Fr. 30.–. Für ein Chiffre-Inserat sind Fr. 5.– pro Erscheinung mehr zu senden. Für
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nur Inserate veröffentlicht, für die der errechnete Betrag
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Wiler Nachrichten, 12. April 2012
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Frühlingsgefühle! Von Kopf bis Fuss
Seite 43
Handy Kurs für Senioren
Handys sind heutzutage aus dem
Alltag nicht mehr wegzudenken.
Doch viele ältere Menschen fühlen
sich von der Komplexität der modernen Geräte überfordert. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden in kleinen Gruppen, angenehmer Atmosphäre und ohne
Hektik die wichtigsten Funktionen ihres eigenen Handys kennen.
Wie zum Beispiel: Ein- und Ausschalten des Handys inkl. Eingabe
des PIN-Codes/PUK-Codes, Tastenfunktionen, Telefonieren und
Telefonate entgegennehmen, Telefonnummern ins Verzeichnis
speichern und wieder abrufen,
Combox einrichten und abrufen,
SMS empfangen, erstellen und versenden. Die Kursleiterin Amanda
Gatti klärt die Kursbesucher auch
über die Auswirkung des Handys
auf die Gesundheit auf. Der zweiteilige Kurs findet am Freitag, 4.
Und 11. Mai, von 08.30 bis 11.30
Uhr im Kurslokal der Pro Senectute, Zürcherstr. 1 in Wil statt. Auskunft und Anmeldung bei Pro Senectute, Daniela Lütolf oder Monika Roos Telefon 071 913 87 84
oder 071 913 87 87.
Einführungskurs NordicWalking
Bronschhofen Immer mehr Personen führen diese gelenkschonende Sportart durch. Nordic-Walking mit Spezialstöcken macht aus
dem klassischen Walking ein wirksames Ganzkörpertraining. Die
speziellen Stöcke verhelfen zu einer sicheren Bewegung in der Natur und ist deshalb auch für die ältere Generation geeignet. Doris DeSoricellis, Nordic Walking Inst-
Lassen Sie sich täuschen.
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Handelsregister
ruktorin, führt Senioren und Seniorinnen ab Donnerstag, 19. April, in diese Technik ein. Die Kursteilnehmer treffen sich viermal von
09 bis 10.30 Uhr. Der Treffpunkt
ist das Ebnifeld in Bronschhofen,
auf dem Parkplatz des Friedhofs.
Auskunft und Anmeldung bei Pro
Senectute, Daniela Lütolf Telefon
071 913 87 84 oder 071 913 87 87.
Pro Senectute
Velogruppe
Region Am Montag, 16. April radelt die Gruppe von Wil nach Wuppenau – Welfensberg – Heiligkreuz
– Dietenwil – Zuckenriet und zurück zum Ausgangspunkt. Treffpunkt beim Restaurant Rössli,
Toggenburgerstr. 59, Wil um 13.30
Uhr.Die Tourenleiter Otto Eberle
und Werner Hengartner freuen sich
altbekannte und neue Teilnehmer
zu begrüssen. Auskunft Pro Senectute, Daniela Lütolf 071 913 87
84 oder 071 913 87 87
Mit dem Auto sicher im
Strassenverkehr
Das Auto ist für viele SeniorInnen
ein wichtiges Verkehrsmittel. Neue
Verkehrsregeln und Signalisationen sowie das immer grösser werdende Verkehrsaufkommen zwingen alle Autofahrer ihre Fahrweise
ständig neuen Gegebenheiten anzupassen. Im Kurs werden die theoretischen
Kenntnisse
aufgefrischt. Der Weiterbildungskurs ist
keine Fahrprüfung, sondern eine
Hilfe, um sich im heutigen Strassenverkehr sicher zu bewegen. Der
Theoretische Teil findet am Dienstag, 24. April, von 14 bis 17 Uhr,
bei der Pro Senectute, in Wil statt.
Anmeldungen und Auskunft bei
Daniela Lütolf oder Monika Roos
Telefon 071 913 87 84 oder 071 913
87 87.
Was Wo Wann
Seite 44
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Chris & Mike «these are
the days – live»
FLAWIL Chris & Mike – ein Name,
der für pianistisches Entertainment an zwei Pianos steht! Wenn
die beiden schweizweit bekannten
Tastenakrobaten auf die Bühne
treten und ihren weltweit einmaligen Spezial-Instrumenten mitreissende Rhythmen oder sanfte
Töne entlocken, bleibt kein Zuschauer ruhig sitzen und keine
Seele unberührt. «2these are the
days» ist ein Programm voller Tastensinn und vertonter Leidenschaft; dabei kommen die zahlreichen Saiten ihrer eigens kreierten und weltweit einzigartigen
Spezialpianos im rhythmischsten
Sinne unter den Hammer! Die MVG
Flawiler Kultur präsentiert am
Freitag, 20. April, als Saisonabschluss Chris & Mike. Billette können ab dem 2. April bei der Drogerie Peterer, Telefon 071 394 60
30, reserviert werden. Beginn der
Veranstaltung im Lindensaal ist um
20 Uhr, Saalöffnung um 19 Uhr. Die
Genussbäckerei
Lichtensteiger
wird das Publikum mit dem offerierten Apéro und der Pausenverpflegung kulinarisch verwöhnen.
Gesundheit für Körper
und Geist
DUSSNANG Qi-Gong ist ein Begriff für das Üben mit der Energie
in unseren Organ-Leitbahnen. In
der Chinesischen Medizin bedeutet das freie Fliessen der Lebensenergie (auch Qi genannt), dass der
Mensch gesund ist. Fühlen wir uns
kraftlos oder haben Schmerzen,
dann fliesst dieses Qi nicht ungehindert durch unsere Meridiane.
Wer mit Qi-Gong das Fliessen dieser Energien anregt und stärkt, verfeinert auch seine Selbstwahrnehmung und das Gespür für seinen Körper. Die Übungen sind einfach und können im Stehen, Sitzen oder liegend ausgeführt werden. Eine besondere Atemtechnik
unterstützt die Wirkung. Dieser
Schnupperkurs findet an folgenden 4 Abenden in Dussnang,
Schärlibachstrasse 10 statt: 25.4.,
2./9./16.5.2012 jeweils von 19.45
Uhr bis 21 Uhr. Der Kneippverein
Dussnang freut sich über Ihre Anmeldung bei Regula Fischbacher,
Telefon 071 977 31 07, oder per Mail
an thalfisch@bluewin.ch.
Patchworkfamilie als
Chance erleben
WIL Heute leben immer mehr zusammengesetzte Familienteile zusammen. Was am Anfang als eher
einfach erscheint, werden die Betroffenen im Alltagsleben mit ganz
speziellen Fragen und Situationen
konfrontiert. Vielfach sind diese
Familien noch durch weit grössere
Stresssituationen gefordert oder
resignieren an diesen Herausforderungen. Der Kurs findet in Wil
statt. Jeweils Donnerstag, 19. / 26.
Nollen, wo sich Landschaft und
Vermessungs-geschichte zusammenfinden. Während dieser abwechslungsreichen Wanderung erfährt der Teil-nehmende auf 24
Schautafeln interessante Fakten
und Details aus der Vermessung –
von den Anfängen bis zu den modernen Methoden mit Satelliten.
Die Wanderung bietet aber auch
abwechslungsreiche Wege und
überraschende
Ausblicke
ins
Thurtal, ins liebliche Tälchen des
Furtbachs und vom Nollen. Das
Postauto bringt die Wandernden
anschliessend nach Wil zum Bahnhof. Die Teilnahme steht allen Interessierten ohne Voranmeldung
offen. Auskunft über die Durchführung erteilt am 20. April ab 18
Uhr für alle Netzgruppen Tel. 1600
(Thurgau / Clubs-Vereine)
TIPP DER WOCHE
Flohmarkt an der
Säntisstrasse
NIEDERUZWIL.Mit der Ausstellung in der Galerie zur Alten Bank kommt Alberto Juninger an den Ursprung seiner künstlerischen Laufbahn zurück. Am 13. April, um 19 Uhr,–wird er an der Vernissage einen Querschnitt seiner Arbeit zeigen und seine vielseitigen Werke selber vorstellen. «Remix» nennt er seine Ausstellung. Juninger beschliesst gleichzeitig die Saison in der Galerie zur Alten Bank in Niederuzwil. Öffnungszeiten: Freitag 18 bis 20 Uhr, Samstag/Sonntag 10 bis 12, 14 bis 18 Uhr. Der Künstler ist
vom 13. bis 15. April anwesend und an der Finissage vom 29. April.
April, und 3./10. Mai von 20 bis
22.15 Uhr. Angesprochen sind
Mütter, Väter und Erziehende von
ca. 2 bis 16 jährigen Kindern. Die
Kursleitung hat Frau Margrith
Lenz, Einzel- und Paarcoach, Gesundheitsberaterin und Erwachsenenbildnerin, Schulsozialarbeiterin und die Fachreferentin Frau
Denise Dornier-Zingg, Rechtsanwältin, St.Gallen Anmeldungen
oder Auskünfte bis Dienstag 17.
April nimmt die Kursleitung Margrith Lenz Telefon 076 411 78 18
oder per Mail: info@berufeltern.ch, entgegen.
geleitet. Weitere Informationen
und Anmeldeformulare erhalten
Sie auf dem Sekretariat der MKSHTG unter Telefon 071 966 54 54
oder auf der Website der MKS-HTG
unter www.mshtg.ch
Kreativer Komponist und
Improvisator
Neuer
Musigzwergli-Kurs
SIRNACH Ab Ende April findet an
der Musik und Kulturschule Hinterthurgau wiederum ein Kurs für
die ganz kleinen Musiker und Musikerinnen statt. Die Kurse sind
ausgerichtet für Kinder im Alter von
1½ bis 3 Jahren (natürlich in Begleitung eines Elternteiles). Der
Kurs findet im Abo-System jeweils
am Dienstagnachmittag von15 bis
15.50 Uhr im Tanzraum des Schulhauses Silberweide in Sirnach statt.
Das Musizieren in frühester Kindheit weckt Phantasie und Kreativität, fördert Intelligenz, sowie
Sprache und Bewegung. Dies belegen viele Studien im In- und Ausland. Deshalb hat sich die Musikschule entschlossen auch hier in
der Region ein Angebot zu schaffen. Die Kurse werden von Nicole
Stobrawe, einer Diplom-Musikpädagogin mit spezieller Ausbildung
für elementare Musikpädagogik,
FLAWIL Am kommenden Montag,
16. April, 20 Uhr, ist das Markus Bischof Trio zu Gast im Kulturkeller
Park in Flawil. In seinem Piano Trio
spielt Pianist Markus Bischof seine
Fähigkeiten als kreativer Komponist und Improvisator aus. Mit seinem nuancenreichen Anschlag
weiss er die klanglichen Möglichkeiten des Flügels bestens auszuloten. Eigenkompositionen in
wechselnden Tempi, bearbeitete
Standards, immer scheint die Liebe zu ausgefeilter Harmoniekunst
und zu impressionistischen Klangbildern durch sein Spiel. Mit Dietmar Kirchner am Kontrabass und
Andreas Wettstein am Schlagzeug
hat er Mitmusiker zur Seite, welche kongenial, dezent begleiten
oder solistisch wirken. Improvisation findet auf einem hohen interaktiven Level statt und verspricht ein spannendes und berührendes Konzerterlebnis. Das
Jazz-Trio des Pianisten Markus Bischof verbindet Subtilität mit
spannenden Eigenkompositionen,
bearbeiteten Standards und Zitaten aus klassischer Musik, in denen die Liebe zu differenzierter
Harmonik und zum Impressionismus immer wieder durchschimmert. Bischof hat eine lange mu-
sikalische Reise hinter sich: Nach
einer klassischen Ausbildung zum
Pianisten bei Hadassa Schwimmer
hat er sich zum Jazz hin geöffnet
und sich auch in Komposition und
Arrangement vertieft. Seine «JazzOhren» wurden insbesondere bei
Art Lande, Paul McCandless, Bill
Douglass und George Russell geöffnet, woraus ein sehr durchhörbarer, intuitiver und farbenstarker
Stil gewachsen ist. Vor dem Konzert kann im Restaurant der Kultur-Teller oder à la carte genossen
werden. Reservation unter Telefon
071 393 40 92, oder per Mail anrestaurant.park@gmx.ch.
Infos
unter www.night-music.ch
Frühlingskonzert
des Ostschweizer
Blasorchesters
WIL Das Ostschweizer Blasorchester, ein Ensemble aus Bläsern
der Region Ostschweiz , lädt traditionell zu den Frühlingskonzerten. Unter dem Motto «La vita è bella» präsentieren die Amateurmusiker Ouverturen und bekannte
Arien und Stücke aus italienischen Opern. Ein italienischer Militärmarsch sowie Filmmusik ergänzen das abwechslungsreiche
Programm. Ganz den italienischen Bandas nacheifernd treten
die Bläserinnen und Bläser am
Samstag, 14. April, um 20 Uhr, im
Konzertsaal der Psychiatrischen
Klinik Wil auf.
Vermessungsweg zum
Nollen
REGION Der Verein Thurgauer
Wanderwege lädt am Samstag, 21.
April 2012, zu einer geführten
Wanderung von rund 3 ½ Stunden
Marschzeit ein. Die Wanderung beginnt am Bahnhof Weinfelden,
Abmarsch 9.15 Uhr. Der Vermessungsweg führt durch den Mittelthurgau, von Weinfelden auf den
WIL Wie jedes Jahr organisiert der
Verein Säntisstrasse in Wil auch im
2012 an seiner Strasse zwei Flohmärkte. Den ersten Flohmarkt findet Ende April statt und der zweite Flohmarkt am letzten Wochenende im September . Für den Flohmarkt am 28. April, von 8 bis 16
Uhr, hat es noch genügend Stellplätze frei. Unser Verein Säntisstrasse würde sich über jede weitere Anmeldung freuen. Für Anmeldungen oder Informationen
wenden Sie sich bitte an Herr Alex
Winter Telefon 078 736 50 67 (ab
18 Uhr).
Tageswanderung
Albführen BRD
WIL Der Männer-Jahrgängerverein
1941-1945 Wil und Umgebung lädt
am Dienstag, 17. April, (kein Verschiebedatum) zu einer Wanderung im Grenzgebiet Schweiz –
Deutschland ein. Im Laufe des Tages wechseln sie viermal über die
Grenze, zu Fuss und mit der Bahn.
Nach der üblichen Stärkung starten die Wanderer in Wasterkingen
im Zürcher Unterland und erreichen schon nach einer halben
Stunde die Grenze bei Bergheim.
An Brühl und Eichberg vorbei nach
Albführen säumen stattliche Pferdeweiden den Weg. Im örtlichen
Hofgut, das ein Pferdegestüt mit
Reitschule führt, wird bei einem
Vesperteller Mittagsrast gehalten.
Wer hat schon gehört vom Ortsnamen Neue Welt? Bei Berwangen
queren sie den äussersten Zipfel des
Rafzerfeldes zur Anhöhe Rafzerstein. Jetzt wiederum auf deutschem Gebiet gelangen sie nach
Lottstetten, von wo die Rückfahrt
mit der Bahn erfolgt. Wanderzeit
ca. 4 1/2 Stunden und 550m Aufund Abstieg. Verpflegung im Restaurant, ID und € nicht vergessen!
Treffpunkt ist um 6.50 Uhr am
Bahnhof Wil, Abfahrt 07.11 UhrGleis 2, Rückkehr 17.21Uhr. Anmeldungen am Montag, 16. April
zwischen 11 und 12 Uhr an Ruedi
Kiener, Telefon 071 911 12 28.
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
n VERSCHIEDENES
Club der Älteren Wil/Umgebung:
Do 12.04., 14.15 Uhr, kath. Pfarreizentrum Wil; Filmnachmittag
«Finnland - Land der 1000 Seen»
Zeitbörse 2012 Wil: Do 12.04.,
18.30 Uhr, Rest. Rebstock, Wil;
Tauschtreff
Waldverein Wuppenau: Sa 14.04.,
ab 12 Uhr, obere Grub (Fam.
Schramm-Ledergeber, Grubstr. 20,
Hosenruck); Grill z'Mittag
NaturPlus Fischingen: Sa 14.04.,
13.30 Uhr beim Forsthaus Fischingen; Einsatz von NaturPlus
Kiesgrube Schwerzholz, Unkenbiotope pflegen, Pickel, Schaufel,
Säge, Sense mitnehmen
Gare de Lion: Sa 14.04., 22 Uhr,
«Masterplan-Party». Mehr Infos auf
der Fahrplanseite www.garedelion.ch
KAB Wanderung: Di 17.04., ab
13.12 Uhr Wil, 13.30 Uhr Abmarsch Bahnhof Münchwilen; Von
Münchwilen den Murgweg entlang
nach Dussnang
Philatelistenverein Toggenburg Wil: Mi 18.04., 15–17 Uhr, Rest.
Fass, Hubstr. 27, Wil; Seniorenhöck; 17–19 Uhr; Briefmarken- und
Ansichtskarten-Börse
Ludothek Wil: Öffnungszeiten in
den Frühlingsferien: 7. bis 22. April reduziert - Fr 13. und 20. April
17 bis 19 Uhr
n JAHRGÄNGERVER.
Männer-Jahrgängerver. 1936-40
Wil/Umgebung: Do 12.04., ab 14
Uhr, Restaurant Fass Wil; Jasstreff
und Höck
Männer-Jahrgängerver. 1931–35
Wil/Umgebung: Do 12.04., 11.55
Uhr, Schalterhalle Wil; Exkursion
SBB Durchmesserlinie ZH. / Mi
18.04., 13 Uhr, Parkplatz Allmend, Wil; Nachmittags-Velotour
Männer-Jahrgängerver. 1936–40
Wil/Umgebung: Do 12.04., 14.30
Uhr, Avec Shop, Wil; Exkursion
SBB Durchmesserlinie ZH. Eugen
Attenhofer, Tel. 071 923 37 80 o.
Wochenkalender / BilderBogen
e.attenhofer@thurweb.ch / Mi
18.04., (ev. 19.04), 13.15 Uhr Uhr
P Lindenhof; Velo-Halbtagestour.
Weitere Auskünfte bei Ernst Albin
Tel. 071 911 43 51
Frauen-Jahrgängerver. 1946-50
Wil/Umgebung: Do 12.04., ab
19.30 Uhr, Höck im Rest. Signal Wil
Frauen-Jahrgängerver. 1936–40
Wil/Umgebung: Mo 16.04., 12.50
Uhr, Avec-Shop, Abf. SBB 13.02
Uhr; Besichtigung Rega-Basis Winkeln
Frauen-Jahrgängerver. 1941–45
Wil/Umgebung: Mo 16.04., ab 14
Uhr, Café St. Peter, Wil; Monatshöck
Männer-Jahrgängerver. 1941–45
Wil/Umgebung: Mo 16.04., 14 Uhr,
Rest. Lindenhof, Wil; Jasstreff /
17.04., Tageswanderung. Treffpunkt um 06.50 Uhr am Bahnhof
Wil. Anmeldung am Mo 16.04. von
11-12 Uhr an Ruedi Kiener, Tel. 071
911 12 28
Männer-Jahrgängerver. 1946-50
Wil/ Umgebung: Di 17.04., 6.45
Uhr, Avec-Shop Bahnhof Wil; Tageswanderung: Arbon - Stachen Buemli -Roggwil - Esserschwil Watt - Ruggisberg - Hinterberg Lömmenschwil. Mittag: Häggenschwil - Täschlihusen - Eglishus Unterlören - Oberlören - Hürliberg
- Wittenbach. Dauer ca. 4½ Std.
Anmelden bis 14. April, 12 Uhr bei
Jakob Alther Tel. 071 923 13 87
Männer-Jahrgängerver. 1926–30
Wil/Umgebung: Mi 18.04., 12.45
Uhr, Bahnhof Wil; Wanderung
Schwarzenbach–Uzwil.
Anmeldung bis Mo-Mittag 16.04., B. Zuber Tel. 071 912 14 74
n AUSSTELLUNGEN
art sculpture wil: Fr 13.04. bis
09.05., Fussgängerzone Obere
Bahnhofstrasse Wil; Kunstwerke
von regional bis international bekannte Plastikern. Vernissage Fr
13.04., 17 Uhr vor der Confiserie
Hirschy. Begrüssung, Ernst Studer, Präsident IGOB, Ansprache,
Erwin Schweizer Präsident Stadtparlament
Galerie zur Alten Bank Niederuzwil: Fr 13.04 bis 29.04., Aus-
Bergholz; FC Wil 1900 – SR Delémont
stellung von Alberto Juninger. Fr
13.04., 19 Uhr Vernissage. Öffnungszeiten Fr 18-20 Uhr, Sa/So 1012, 14-18 Uhr. Der Künstler ist vom
13.bis 15 April und der Finissage
vom 29. April anwesend
SC Aadorf: Samstag 14.04., 17 Uhr,
Löhracker, 3. Liga - Gruppe 4; SC
Aadorf - FC Kirchberg
Kunsthalle Wil: So 15.04. bis So
FC Flawil: Samstag 14.04., 17 Uhr,
20.05., Ausstellung Friedemann
Grieshaber. Fr 14.04., 18 Uhr Vernissage. Öffnungszeiten Do-So 14
- 17 Uhr. Mi 02.05., 19 Uhr; Öffentliche Führung
Alterszentrum Sonnenhof Wil: Bis
29.05., Im EG des Sonnenhofs,
Haldenstr. 18, Wil; Frühlingsausstellung «Sehnsucht nach Frühling», Bilder von Ann Wintein Bittel u. Christine Stauss, Keramik von
Frank Vanhooren, Glas und Keramik von Robert Wenk, Schwemmholzobjekte Ruth Thut. Öffnungsz.: Tägl. 9-11 / 14-17 Uhr
Bis
31.05.; Bilderausstellung von Rita
Götte. Öffnungszeiten: Di-Fr 08-18
Uhr, Sa 07-13 Uhr, So+Mo geschlossen
Café
Central,
Kirchberg:
Galerie Fueterchrippe Zuckenriet: Bis Sa 28.04., Ausstellung
«Frühling im Dreivierteltakt» – Eine beschwingte Vielfalt an Bildern
und Kunsthandwerk. Öffnungszeiten: Di/Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 1417 Uhr
Café Huggi Littenheid: Bis 27. 04.,
Bilderausstellung - Beat Ambühl
Luzern. Öffnungszeiten: Mo/Fr 916.45 Uhr; Di/Mi/Do 9-20 Uhr;
Sa/So/Feiertage 11.15-16.45 Uhr
Greb Biologie Busswil: Präpa-
rierte Tiere, Skelette, humanmedizinische Modelle, Mausefallen-,
Fischerei-, Jagdsammlung (Gratiseintritt). Öffnungsz.: Jeweils 1.
Sonntag im Monat, von 10-12 Uhr
n KONZERT / THEATER
Stadtsaal Wil: Do 12.04. – Sa
14.04., jeweils 20 Uhr, Sa 14 Uhr;
Mummenschanz - 40 Jahre Jubiläumstournée. Vvk: Ticketcorner,
Tel. 0900 800 800 (1.19/Min). In
Wil: SBB, Die Post oder Coop City
n FUSSBALL
FC Wil: Samstag 14.04., 17 Uhr,
Schützenwiese, 3. Liga – Gruppe
4; FC Flawil – FC Bütschwil
Kirchberg: Sonntag 15.04.,
10.30 Uhr, Sonnmatt, 5. Liga –
Gruppe 8; FC Kirchberg - EbnatKappel
FC
FC Sirnach: Sonntag 15.04., 11 Uhr,
Kett, 2. Liga – Gruppe 2; FC Sirnach - FC Wattwil Bunt 1929
FC Tobel-Affeltrangen: Samstag
14.04., 17 Uhr, Breite, 3. Liga –
Gruppe 4; FC Tobel-Affeltrangen FC Schmerikon
FC Uzwil: Sa 14.04., 19.15 Uhr, Rü-
ti, 3. Liga - Gruppe 4; FC Uzwil –
FC Glarus / 17 Uhr, Rüti, 2. Liga –
Gruppe 2; FC Uzwil - FC Wängi
n SPORT ALLGEMEIN
KTV Wil: Sa 14.04., 17.30 Uhr, Lin-
denhof; KTV Wil - Pfader Neuhausen 1
LC Uzwil – Lauftreff: Jeden Mitt-
woch 18.30 Uhr alte Turnhalle
Breiti, Oberuzwil; öffentlicher
Lauftreff
LSC – Laufsport-Club Wil: Jeden
Mittwoch 19.30 Uhr Lauftraining ab
Sportanlage Lindenhof, Wil – weitere Infos auf der Homepage
www.lscwil.ch
n SCHIESSEN
Sportschützen Wil-Luftpistolensektion: Do 12.04., 18 Uhr, Eröff-
nungsschiessen, 50m / Mo 16.04.,
18 Uhr, Eröffnungsschiessen, 25
Meter / Do 19.04., 18 Uhr, Training 25/50 Meter
n GOTTESDIENSTE
Maria Dreibrunnen: Sa 14.04.,
17.30 Uhr, Rosenkranz / So 15.04.,
09.30 Uhr Eucharistiefeier mit P.
Peter Suffel; 14.45 Uhr Andacht mit
P. Peter Suffel
Seite 45
Kloster St. Katharina Wil: Sa 07
Uhr Eucharistiefeier; 17.30 Vesper / So 08.30 Uhr Eucharistiefeier; 17.30 Vesper
Kapuziner-Kloster Wil: Sa 08 Uhr
Eucharistiefeier / So 07 Uhr Eucharistiefeier
St. Nikolaus: Sa 14.04., 17.30 Uhr
Eucharistiefeier / So 15.04., 10.30
Uhr Feier der Erstkommunion mit
der Gemeinde; 19.30 Uhr Eucharistiefeier
St. Peter: Sa 14,.04., 17 Uhr Eucharistiefeier / So 15.04., 09 Uhr
Eucharistiefeier; 10.30 Uhr Eucharistiefeier, Feier mit der Erstkommunion mit der Gemeinde
Bronschhofen: So 15.04., 09 Uhr
Eucharistiefeier
Wilen: Sa 14.04., 18.30 Uhr, Eucharistiefeier
Quartiere – Wil: Spitalkapelle: Sa
15 Uhr Eucharistiefeier / Psych.
Klinik: So 10 Uhr Eucharistiefeier
St. Iddaburg: Sa14.04., 18 Uhr, Eucharistiefeier; So 15.04., 10.30 Eucharistiefeier (W. Sonntag, Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit) / 15 Uhr, Andacht; Mi 18.04.,
19.30 Uhr, Eucharistiefeier
Pfarramt Jonschwil: Sa
14.04., 19.30 Uhr Sonntag-Vorabendmesse in der Kapelle
Schwarzenbach / So 15.04., 09 Uhr
Besammlung der Erstkommunikaten beim Pfarreiheim; 09.25 Uhr
Feierlicher Einzug in die Pfarrkirche, Begleitung Bürgermusik;
09.30 Uhr Eucharistiefeier in der
Pfarrkirche. Kinderhort im Pfarreiheim, anschl. Apéro
Kath.
Evangelische Kirchgemeinde Wil:
Fr 13.04.: 06 Uhr, Allianz: Frühgebet – Kantonsschule Wil / So
15.04.: 09 Uhr, Gottesdienst – Kapelle Psych. Klinik; 09 Uhr, Gebet
vor dem Gottesdienst – Mesmerhuus; 09.30 Uhr, Gottesdienst mit
Band, Predigt: R. Pfister, anschl.
Apéro – Kreuzkirche; paralell zum
Gottesdienst Kinder- und Jugendprogramme: Chinderhüeti – Kleiner Saal, Topolino – Kirchgemeindehaus, Chinderfiir Kolibri –
Mesmerhuus, Chat Point – Jugendraum, quim – Kirchgemein-
Auf der Suche nach
dem Osterhasen
LENGGENWIL Trotz Regenwetter lockte der Osterhasen OL am
Samstag einige Besucher in den
Hohrainwald. Ob «Mini», «Familie», «Könner» oder «Fun», jeder kam auf seine Kosten. Wer
den Osterhasen gefunden hat,
bekam zur Belohnung im Ziel ein
feiner Schoggihase. Die Jungwacht Lenggenwil hat einmal
mehr einen Anlass mit Erfolg
hinter sich gebracht, auch wenn
anschliessend die Kleider gewechselt werden mussten. mfr
Weitere Fotos und Events unter:
www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder
Facebookseite «Wiler Nachrichten»
Für Sie war unterwegs: Michèle Fröhlich
Wochenkalender
Seite 46
dehaus / Mo 16.04.: 17 Uhr, Montagsgebet - für alle Lebenssituationen – Kreuzkirche / Mi 18.04.: 14
Uhr, Triangeltreff – Triangel Zuzwil / Do 19.04.: 14 Uhr, Seniorensingen – Alterszentrum Sonnehof / Weitere Veranstaltungen unter www.refwil.ch / Amtswoche:
Pfarrer Peter Gutknecht, Rotschürstrasse 15, 9500 Wil, Telefon
071 912 22 10
Evang. Kirche Uzwil: So 15.04., 10
Uhr, Pfr. Christoph baumann, Kollekte: Kinderhilfswerk, ASEAN
Schweiz, KiK und KIDS Ferien
n WEITERBILDUNG
Stadtbibliothek Wil: Marktgasse
88, Altstadt Wil; Telefon 071 913
53 33, Katalogabfrage: www.stadtwil.ch / E-Mail: stadtbibliothek@stadtwil.ch / Öffnungszeiten: Dienstag 09-11 Uhr und 14-20
Uhr / Mittwoch, Donnerstag, Freitag 14-18 Uhr / Samstag 09-13 Uhr
(Montag geschlossen)
Öffentliche Bibliothek Littenheid: im Haus Zentrum, Clienia
Littenheid AG, Öffnungszeiten:
Mittwoch, 13.30-17 Uhr, Freitag
15.30-17.30 Uhr
Berufs- und Laufbahnberatung
Wil: Obere Bahnhofstr. 20 Wil; Ein-
zelberatung nach Vereinbarung
Tel. 058 229 05 20 / Öffnungszeiten: Dienstag 13.30-18.30 Uhr,
Mittwoch und Donnerstag 13.30-17
Uhr
Anmeldung/Information unter Telefon:
071 911 08 39 / E-Mail: info@vhswil.ch / Homepage: www.vhs-wil.ch
Volkshochschule
Wil:
n HILFE
Spital Wil: Fürstenlandstrasse 32,
9500 Wil, Telefon 071 914 61 11.
Ambulanz direkt über Telefon 144
verlangen. Folgende Informationen sind wichtig: Was? Wie?
Wann? Wo? Je präziser die Angaben sind, desto besser kann sich
das Rettungsteam auf den Einsatz
einstellen. Wenn Sie eine Person
direkt ins Spital bringen, orientieren Sie dieses nach Möglichkeit
im Voraus telefonisch, damit die
Aufnahme vorbereitet werden
kann.
Ärztlicher Notfalldienst Region
Wil: Mo bis So – Rufen Sie zuerst Ih-
ren Hausarzt an, bei dessen Ab-
wesenheit den Notfallarzt, Tel.
0900 568 556 oder den Notfalldienst im Gesundheitszentrum
Friedtalweg 18, 9500 Wil, Tel. 071
913 54 00
und jeden Sonntag 09.30-11.30 Uhr
im Konferenzraum, Spital Wil,
Fürstenlandstr. 32 / Jeden Freitag
20-21.30 Uhr im Konferenzraum
Klinik Wil, Zürcherstr. 30, Haus A
01, Telefon 0848 848 885 / Homepage und Forum: www.anonymealkoholiker.ch
Witz der Woche
Tagesfamilien Wil und Umgebung Wil: Tel. 071 910 04 36.
Bronschhofen/Rossrüti: Tel. 071
911 31 71 Wilen/Rickenbach: Tel.
071 920 03 42, www.tagesfamilien-wil-und-umgebung.ch
Begleitete Selbsthilfegruppe zum
Thema Depression für Betroffene – Region Wil: Jeden 2. und 4.
Montag im Monat, 19 Uhr, im Begegnungshaus Harmonie, neben
Kirche St.Nikolaus, Altstadt Wil;
Treffpunkt. Kontaktstelle Selbsthilfe-thurgau, Tel. 071 620 10 00 /
info@selbsthilfe-tg.ch oder Anmeldung: Alice Huber, Tel. 071 966
57 22 / Mail: alice17@sunrise.ch
Giftinformationszentrum 8030
Zürich: Telefon-Nummer 145
Jugendzentrum Obere Mühle Wil:
Hofbergstrasse 3, Öffnungszeiten:
Fr 16-22 Uhr, Sa 14-20 Uhr, Mi 1420 Uhr, tipp-info für junge Leute:
Mi 14-20.30 Uhr. www.jugendarbeit.ch / www.stadtwil.ch
«drehkreuz» – Infostelle Entlastung für pflegende Angehörige:
Information für Angehörige über
bestehende Stellen, welche beraten, unterstützen oder entlasten.
Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton St. Gallen, Tel. 071 227 99 67
www.srk-sg.ch
FRAGILE Suisse Ostschweiz: Ver-
einigung für hirnverletzte Menschen. Sekretariat, Tel. 071 740 13
00 E-Mail: ostschweiz@fragile.ch
Homepage: www.fragile.ch
SPITEX-Dienste Wil und Umgebung: Glärnischstr. 46, 9500 Wil.
Gemeindekrankenpflege,
Hauspflege/Haushilfe/Mahlzeitendienst,
telefonische Auskünfte 071 929 49
49. Telefon-Sprechstunden: Mo-Fr
08-11.30 Uhr und 14-16.30 Uhr.
Sprechstunden: Mo-Fr 14-15 Uhr
Pro Senectute Regionalstelle Wil:
Zürcherstr. 1, 9500 Wil. Sozialberatung, Kurse, Alter und Sport
(Spitex-) Haushalthilfe, Mahlzeitendienst, allgemeine Auskünfte
für Seniorinnen und Senioren. Büroöffnungszeiten: 08-11.30 Uhr
und 13.30-16.30 Uhr, Tel. 071 913
87 87 / Fax 071 913 87 83
Unentgeltliche
Rechtsauskunftsstelle Wil / Toggenburg: je-
den 1. und 3. Di im Monat 16-18.30
Uhr (Türöffnung: 15.30 Uhr) Baronenhaus, 1. Stock (Zi. 10), Altstadt Wil /Jeden 2. Di im Monat, 16-
tipp – Infos für junge Leute – Wil:
Jeweils Do 14-18 Uhr+ Fr 17-21 Uhr
Jugendarbeit Wil, Hofbergstr. 3,
Wil: Telefon 071 913 53 74,
www.jugendarbeitwil.ch
Torkeln zwei Betrunkene nach
Hause. Dann meint der eine: «Ist
das jetzt der Mond oder die Sonne?» Der andere: «Keine Ahnung,
ich bin auch fremd hier.»
Rène Sieber
15/2012
Die Wiler Nachrichten sucht den
«Witz der Woche». Die besten Einsendungen werden veröffentlicht
und der/die Schreibende erhält 100
Franken. Dem Gewinner/in wird das
Geld per Post zugesandt.
Einfach den Witz auf eine Postkarte
schreiben oder kleben und diesen
einsenden an:
Wiler Nachrichten
Hubstrasse 60, 9500 Wil
Oder senden Sie ihn via E-Mail:
redaktion@wiler-nachrichten.ch
(Die Redaktion behält sich vor, welche Witze veröffentlicht werden.)
18 Uhr Gemeindehaus Wattwil, 1.
Stock (Zi. 105)
Al-Anon Familien-Gruppen: Je-
den Mi 19.30 Uhr im Wartezimmer / Eingang links des Spitals Wil;
Meeting für Familienmitglieder von
alkoholkranken Menschen. Telefon 0848 848 843 www.al-anon.ch
Eltern-Notruf Ostschweiz: ElternBeratungsstelle, Falkensteinstr. 84,
9000 St.Gallen, Tel.071 244 20 20
Beratungs- und Kontaktstelle
«Mobile» Untertoggenburg-WilGossau: Erziehungsfragen von El-
tern von Kleinkindern werden behandelt, Telefon 071 227 11 75
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen St. Gallen: Lämmlis-
brunnenstr. 55, St. Gallen; «Angst
und Panik», «Depressionen», «Seelische Gewalt». Beste Erreichbarkeit: Di bis Fr 10-12.30 Uhr Tel. 071
222 22 63 www.selbsthilfe-gruppen.ch
AA – Anonyme Alkoholiker: Mee-
tings: Jeden Mittwoch 19.30-21 Uhr
Kinder- und Müttertreff Propeller Wil: jeden 2.+ 4. Donnerstag im
Monat, ab 15.15 Uhr Treff, Infos:
Simone Glauser Tel. 071 911 45 38
oder sglauser@gmx.ch
Externer Psychiatrischer Dienst
der Clienia Littenheid AG: Wi-
lerstrasse18, 8370 Sirnach, Telefon 071 929 64 64. Beratungsstelle
für psychische Probleme und Lebenskrisen für Erwachsene und
Kinder (Einzel-, Paar- und Familiengespräche) nach telefonischer
Voranmeldung.
Verein Mütter- und Väterberatung Untertoggenburg-Wil-Gossau: Do+Fr 08-09 Uhr und Di 08-10
Uhr telefonische Beratung durch
Charlotte Hähni, Tel. 071 910 21
67/ Di 10-12 Uhr Beratung nur mit
Anmeldung / Mi 09.30-11.30 Uhr
und 13.30-16.45 Uhr im Regionalzentrum, Hubstr. 33, Wil. Jeweils 1.und 3. Freitag des Monats
13.30-16 Uhr kath. Pfarreiheim (1.
Stock), Bronschhofen
Die «Dargebotene Hand»: Not-
fall-Telefonnummer 143
Parkinson-Selbsthilfegruppe Wil:
Jeden 3. Dienstag im Monat, jeweils um 14.15 Uhr im kath. Pfarreizentrum, Lerchenfeldstrasse 3,
9500 Wil; Zusammenkunft. Leitung: Bruno Richli, Zuzwil
Elternvereinigung für das herzkranke Kind: Kontaktgruppe Ost-
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Beisammensein.
Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste St. Gallen – Regionalstelle Wil: Pestalozzistr. 33,
9500 Wil, Tel. 071 913 30 20 / Fax
071 913 30 29, Sprechstunden nach
Vereinbarung.
Psychiatrisches
Ambulatorium
Wil: (für Erwachsene): Zürcherstr.
30, 9500 Wil, Tel. 071 923 01 01
von 08-11.30 Uhr und 13.45-17.15
Uhr. Beratung und Betreuung bei
psychischen und sozialen Schwierigkeiten. Sprechstunden nach telefonischer Anmeldung.
Pro Infirmis St. Gallen/Appenzell
– Beratung in Wil: Sprechstunden
nach Vereinbarung, Telefon 071
228 49 40, Hörnlistrasse 19, 9500
Wil. Beratung und Unterstützung
für Menschen mit einer körperlichen, geistigen oder psychischen
Behinderung und deren Angehörige.
Schw.
Toxikologisches
Beratungszentrum Vergiftungsnotfälle: 24 Std., Freiestr. 16, 8028 Zü-
rich; Telefon 044 251 51 51. Kostenlose erste Hilfe an Personen bei
Verdacht auf Vergiftungen. Nicht
dringende Anrufe, Telefon 044 251
66 66
Beratungsstelle für gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche:
Falkensteinstr. 84, 9006 St. Gallen, Telefon 071 243 78 02 / Öffnungszeit: Mo-Fr 09.30-12.30 Uhr
sowie Mo+Mi 14-17 Uhr
Opferhilfe St. Gallen: Beratungs-
stelle, Oberer Graben 3, 9000 St.
Gallen, Telefon 071 227 11 00
Selbsthilfegruppe Väter ohne
Sorgerecht: Jeden 1. Dienstag im
Monat Treff der Selbsthilfegruppe.
Info unter Tel. 071 950 16 58 oder
E-Mail: vos.mhug@gmx.ch
Suchtberatung
Region
Wil:
schweiz/Liechtenstein.
Leitung
Monika Kunze, Bronschhofen, Tel.
071 565 70 23, Treffen ersichtlich
unter: www.evhk.ch/infos/veranstaltungen
Marktgasse 61, Altstadt, 9500 Wil
2. Beratung in Drogen- und Alkoholfragen, Telefon 071 913 52 72 /
Fax 071 913 52 77 / Mail: info@sbrw.ch / Internet: www.
sbrw.ch
Kinder- und Jugendnotruf: 24-
Mono-Treff Wil: Jeweils 1. Freitag
Stunden-Nummer für Kinder und
Jugendliche in Not- und Krisensituationen. Tel. 071 243 77 77
des Monats 19 Uhr Rest. LhasaStübli, St. Peterstr. 10, Wil; Treff
Chrabbelhöck Wil: Jeden Mi 15-17
Präsidentin: Theres Scherrer, Telefon 071 912 17 37. Informationen unter Homepage: www.samariter-wil.ch
Erscheinungsgebiet inkl. Postfächer
Aadorf, Affeltrangen, Algetshausen, Au TG, Balterswil, Bazenheid, Bettwiesen, Bichelsee, Bichwil, Braunau, Bronschhofen, Buch b. Märwil, Busswil TG, Bütschwil, Dreien, Dussnang, Egg (Flawil),
Eschlikon, Ettenhausen, Fischingen, Flawil, Gähwil,
Ganterschwil, Guntershausen, Henau, Hosenruck,
Jonschwil, Kirchberg SG, Lanterswil, Lenggenwil,
Littenheid Fächer, Lommis, Lütisburg, Lütisburg
Station, Märwil, Matzingen, Mosnang, Mühlrüti,
Münchwilen TG, Müselbach, Niederbüren, Niederglatt SG, Niederhelfenschwil, Niederstetten, Niederuzwil, Niederwil SG, Oberbüren, Oberrindal,
Oberstetten, Oberuzwil, Oberwangen, Rickenbach
b. Wil, Rossrüti, Schmidrüti, Schönholzerswilen,
Schwarzenbach SG, Sirnach, Stehrenberg, Stettfurt, St. Margarethen, Sternenberg, Tägerschen,
Tobel, Tuttwil, Unterrindal, Uzwil, Wallenwil,
Wängi, Weingarten-Kalthäusern, Wiezikon b. Sirnach, Wil SG, Wilen b. Wil, Wolfertswil, Wuppenau,
Zezikon, Züberwangen, Zuckenriet, Zuzwil SG.
Kombimöglichkeit mit Thurgauer-, Kreuzlinger-, Weinfelder-, Oberthurgauer- und St.Galler
Nachrichten, Winterthurer Zeitung und Toggenburger Zeitung.
Uhr Obere Mühle Wil; Treff für Eltern mit Kindern (0-3 Jahre) zum
Spielen, Plaudern und geselligen
Samariterverein Wil/Umgebung:
Impressum
Auflage
In 60’221 Haushaltungen lückenlos in alle Briefkästen und Postfächer.
Erscheint wöchentlich
Donnerstag per Post in alle Haushaltungen
Stettfurt
Zezikon Buch b. Märwil
WeingartenKalthäusern Affeltrangen Märwil
Stehrenberg
Lommis
Lanterswil Schönholzerswilen
Tobel
Tägerschen
Braunau
Wängi St.Margarethen
Wuppenau
Zuckenriet
Aadorf
Bettwiesen HosenMünchTuttwil
ruck Zuzwil Niederhelfenschwil
A1 wilen Bronsch- Rossrüti
Ettenhausen Guntershausen
hofen
Lenggenwil
Züberwangen
Wil
Eschlikon Sirnach
Henau NiederWallenwil
büren
Nieder- A1
Wilen
Oberbüren
Balterswil Wiezikon Rickenbach stettenAlgetshausen
Niederwil
Bichelsee
SchwarzenUzwil
Busswil Littenheid
NiederA1
bach
Dussnang
Oberstetten uzwil
Oberwangen
NiederSchmidrüti
Bazenheid Jonschwil Oberuzwil glatt
Fischingen
OberKirchberg
rindal Bichwil
Sternenberg Gähwil
Lütisburg
Flawil
Unterrindal
Au
Müselbach
Lütisburg
Egg
Dreien
Mühlrüti
Station
Wolfertswil
Mosnang
Ganterschwil
Bütschwil
A1
Matzingen
Redaktionskoordination
Walter Sutter:
071 913 80 16, Wil / Regionen
Hermann Rüegg:
071 913 80 15, Event / Kultur / Sport
Redaktion
Verantwortliche:
Event, Sport u. Kultur: Hermann Rüegg (her)
Stadt Wil: Walter Sutter (jes)
Region Wil Land: Michèle Fröhlich (mfr)
Uzwil/Flawil: Tamara Barbi (tab)
Hinterthurgau: Gaby Stucki (gas)
Sonderbeilagen: Nicole Aeberhard-Ammann (nic)
Verlagsredaktor: Charly Pichler (pic)
Redaktion
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Telefax 071 913 80 19
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Wiler Nachrichten
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Redaktionsschluss
Dienstag, 18 Uhr
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info@wiler-nachrichten.ch
Verkauf
Gabriela D‘Incau, Bea Frei, Barbara Gut, Gisela
Hörnlimann, Marianne Stillhard, Sonja Schäli,
André Scheurer, Ursula Schuler,
Inseratenannahmen: 071 913 47 22
info@wiler-nachrichten.ch
inserate@wiler-nachrichten.ch
Inserateschluss
Dienstag, 18 Uhr: Wohin man geht, Veranstaltungsinserate, Kleinanzeigen / Mittwoch, 12 Uhr:
Geschäftsanzeigen, Stellen, Immobilien
Offizielles amtliches Publikationsorgan der StadtWil.
www.wiler-nachrichten.ch
Verkauf National
Patrik Fäh
www.swissregiokombi.ch
Abonnementspreis
Jahresabonnement Inland Fr. 102.–.
Auslandpreis auf Anfrage
Herausgeber
Zehnder Print AG
Verleger
Andreas Zehnder
Satz und Druck
Zehnder Print AG
Tarife
Anzeigenpreis: Millimeterpreis lokal Fr. 1.59,
ausserlokal Fr. 1.83, Stellen lokal Fr. 1.83, Stellen ausserlokal Fr. 2.07, Reklamen (1sp/54 mm)
Fr. 5.59, Erotik Fr. 2.80
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos lehnt die Redaktion jede Verantwortung
und Haftung ab. Die Meinung der Kolumnisten
muss sich nicht unbedingt mit derjenigen der
Redaktion decken.
Kino / SingleS
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Buntes Filmprogramm
CINEWIL
EMOTIONEN IM GROSSFORMAT
WIL Vorverkauf für das Sunset Filmfestival startet am 1. Mai 2012
Neu im Cinewil:
Romantische Komödien, Dramen, Originalversionen, eine
Oper und zwei Schweizerfilme
prägen das Programm des
diesjährigen Sunset Filmfestivals. Das Open Air-Kino findet
vom 14. Juni bis 15. Juli auf
dem Larag-Areal in Wil statt.
BATTLESHIP
Schi-Fi Thriller mit Liam Neeson,
Taylor Kitsch und Rihanna.
Kaum ein Offizier hat je in der USNavy derart schnell Karriere gemacht
wie Alex Hopper (Taylor Kitsch). Aber
dann begeht er einen Fehler, der
ihn die Laufbahn kosten könnte: Er
verliebt sich ausgerechnet in Sam
(Brooklyn Decker), die Tochter seines Admirals (Liam Neeson). Ein Problem, bei dem ihm auch sein älterer
Seite 47
Bruder Stone, Kommandeur der
USS Samson, nicht helfen kann.
Alex bleibt allerdings wenig Zeit,
über seinen Faux- pas nachzugrübeln, denn bei einem internationalen
Seemanöver im Pazifik gerät seine
Einheit in eine Situation, auf die sie
auch die beste Militärschule nicht
vorbereiten konnte: Mitten auf dem
Ozean wird die Flotte von den gigantischen Kampfmaschinen einer
ausserirdischen Macht angegriffen.
«Viele Firmen und Vereine haben
sich ihre Plätze im Gourmet- oder
Foodzelt bereits gesichert», berichtet Cinewil-Geschäftsführerin
Felicitas Zehnder. «Der öffentliche
Vorverkauf beginnt am 1. Mai.
Gruppen haben ab sofort die Möglichkeit Tickets zu erwerben.»
28 Filme sind bereits bekannt
Auf der immer aktuellen Homepage
www.sunsetfilmfestival.ch
finden sich alle Informationen zu
den bereits bekannten Filmen sowie Trailer, Ticketpreise, Gourmet-Angebote und so weiter. Auch
können über die Seite bereits Geschenkgutscheine bestellt werden.
Für das Open Air-Kino sind keine
Reservationen von Tickets möglich. Strandkorbplätze können zudem nicht online erworben werden. Alle Filme werden mit einer
20-minütigen Pause gezeigt. Filmstart ist jeweils um ca. 21.45 Uhr
je nach Sonnenstand.
Gourmet und freier Himmel
Wiederum bekommt Patrick Züger vom Kreuz in Zuzwil die Gäste
mit einem feinen sechsgängigen
Gourmetmenu und einem umfangreichen Buffet. Sämtliche
Speisen werden vor dem Film serviert, wobei das Dessert auch während dem Film genossen werden
kann.
Das Buffet-Angebot kann mit Plätzen in den Strandkörben, den Liegestühlen oder den normalen Sitzplätzen kombiniert werden. Es sind
genügend Festbänke zum Einnehmen der Speisen vorhanden.
pd/her
RIGOLETTO
Live-Übertragung aus dem Royal
Opera House, London. Dirigent: John
Eliot Gardiner, Rigoletto: Dimitri
Platanias, Gilda: Ekaterina Siurina.
Rigoletto ist der bucklige Hofnarr
des Herzogs von Mantua, eines notorischen Frauenhelden. Stets macht der
Narr sich über die Opfer des Herzogs
sowie deren gehörnte Ehemänner und
entsetzte Väter lustig und demütigt
sie mit beißendem Spott. Der Graf von
Monterone, Vater eines der herzöglichen Opfer, verflucht den Narren
daraufhin ob seiner Bosheit. Als Rigo-
die Frau des Grafen Ceprano für
seinen Herren zu entführen, ist die
Hofgesellschaft darüber so erzürnt,
dass sie, um dem bösartigen Narren
einen Denkzettel zu verpassen, stattdessen Rigolettos vermeintliche Geliebte Gilda, in Wahrheit die Tochter
des Narren, entführt. Im Palast trifft
Rigoletto seine vermisste Tochter
wieder, die ihm gesteht, zwischenzeitlich vom Herzog verführt worden
zu sein. Der Narr, der nun seine eigene Tochter durch den Herzog ihrer
Ehre beraubt sieht, entschließt sich,
den Herzog ermorden zu lassen.
Kulturfilme diese Woche
12.4.
13.4.
14.4.
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16.4.
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17.00 Uhr
20.00 Uhr
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Bild: z.V.g.
Das Larag-Areal verwandelt sich in zwei Monaten in eine Sommer-Oase.
«Rigoletto» live aus London
WIL Aus dem Royal Opera House in London ins Cinewil
Am Dienstag, 17. April, zeigt
das Wiler Kino Cinewil erneut
eine Live-Übertragung auf der
grossen Leinwand. Um 20.15
Uhr beginnt die Aufführung
von «Rigoletto» aus dem Royal
Opera House, Covent Garden in
London.
Rigoletto ist der bucklige Hofnarr
des Herzogs von Mantua, eines notorischen Frauenhelden. Stets
macht der Narr sich über die Opfer des Herzogs sowie deren gehörnte Ehemänner und entsetzte
Väter lustig und demütigt sie mit
beissendem Spott.
Der Fluch
Der Graf von Monterone, Vater eines der herzöglichen Opfer, verflucht den Narren daraufhin ob seiner Bosheit. Als Rigoletto vorschlägt, die Frau des Grafen Ceprano für seinen Herrn zu entführen, ist die Hofgesellschaft darüber so erzürnt, dass sie, um dem
bösartigen Narren einen Denkzettel zu verpassen, stattdessen Rigolettos vermeintliche Geliebte
Gilda, in Wahrheit die Tochter des
Narren, entführt. Im Palast trifft Rigoletto seine vermisste Tochter
wieder, die ihm gesteht, zwischenzeitlich vom Herzog verführt
worden zu sein. Der Narr, der nun
seine eigene Tochter durch den
Herzog ihrer Ehre beraubt sieht,
Bild: z.V.g.
Rigoletto live aus London auf die Leinwand im Cinewil
entschliesst sich, den Herzog ermorden zu lassen. Der gedungene
Mörder, Sparafucile, ersticht jedoch tragischerweise Gilda, als
diese den Herzog aus Liebe zu retten versucht – womit sich der Fluch
des Grafen von Monterone erfüllt.
Blick hinter die Kulissen
Die Zuschauer erhalten auch bei
«Rigoletto» die Möglichkeit, einen
Blick hinter die Kulissen der Aufführung zu werfen und so interessante Informationen rund um die
Vorführung und ihrer Protagonisten zu erhalten. Die Einführung beginnt pünktlich um 20.15 Uhr.
Weitere Aufführungen
Nach «Rigoletto» sind folgende
Aufführungen aus dem Royal Opera House geplant: La Fille mal gardée (Ballett, live am 16. Mai um
20.15 Uhr) und MacBeth (7. Juni
um 19.30 Uhr). Am Sunset Filmfestival, dem Open Air-Kino in Wil,
wird am Montag, 2. Juli 2012 Carmen gezeigt.
Eintrittspreise
Erwachsene bezahlen für das Ticket im Cinewil30 CHF, MovieCard-Besitzer, Jugendliche bis 16
Jahre und AHV 25 CHF und Kinder bis 12 Jahre nur 22 CHF. Tickets für alle Vorführungen sind ab
sofort an der Kinokasse oder online über www.cinewil.ch erhältlich.
pd/her
Zu guter letZt
Seite 48
Was ich noch zu
sagen hätte:
Small-Talk von und mit Menschen aus der Region
LUST UND FRUST
Unnötiger Schnee an
Ostern
Bild: Tamara Barbi
Marlen Stieger, Kindergärtnerin und Hausfrau aus Wilen mit Céline
«In den Pfingstferien werden wir
zwei Wochen in Korsika in einer Ferienwohnung verbringen. Darauf
freuen wir uns sehr. Wir waren schon
mehrmals in Korsika. Wir werden
dort grössere Spaziergänge und
Flusstouren machen und einfach die
Gegend erkunden. Nicht so erfreut
war ich allerdings über den Schnee,
der an Ostern gefallen ist. Aufgrund dessen konnten wir die Osterhasen und Ostereier für die Kinder leider nicht im Garten verstecken geschweige denn den Wintergarten nutzen, weil es einfach zu
kalt war.»
tab
Augen vor der Armut
nicht verschliessen
«Die Armut beispielsweise in Afrika treibt mir immer wieder fast Tränen in die Augen. Uns geht es in
der Schweiz so gut, da habe ich Mühe damit, wenn die Leute nicht Sorge halten und zum Beispiel einfach
unbedacht Essen wegwerfen. Wir
sollten immer im Hinterkopf behalten, dass Armut besteht. Wir
dürfen die Augen davor nicht verschliessen. Erfreut hingegen war ich
bezüglich der Ostertage, an denen
ich Zeit mit der Familie verbringen
konnte. Die strahlenden Kinderaugen, wenn sie einen Osterhasen gefunden haben, sind so toll.»
tab
Bild: Tamara Barbi
Monica Müller, Pilatesinstruktorin und Mutter aus Affeltrangen
Wiler Nachrichten, 12. April 2012
Feiertagsruhe oder eben nicht?
April April, der macht
was er will
Bild: Tamara Barbi
Charlotte Koller, Hausfrau und Mutter aus
Niederhelfenschwil
«Das kalte Wetter, der Regen und
vor allem der Schnee in den letzten
Tagen und an Ostern fand ich gar
nicht toll. Aber das ist ja typisch April, denn der macht ja bekanntlich
was er will. Neben dem Wetter waren die Ostertage allerdings sehr
schön. Wir waren zu Besuch bei
meiner Mutter und trafen dort viele unserer Verwandten. Es war
schön, einmal nicht kochen zu müssen und einfach zu entspannen. Am
Sonntag feiert meine Tochter zudem ihre Erstkommunion. Darauf
freue ich mich auch. Hoffentlich wird
das Wetter mitspielen.»
tab
Ostertage gleich Feiertage – sind
das nun Tage zum Abfeiern oder
Tage zur Ruhe und Erholung? Im
Prinzip ist das zwar eine persönliche Sache jedes Einzelnen und
sollte auch so akzeptiert werden
– wenn das Wörtchen «wenn»
nicht wäre.
Am Karfreitag war ich zu Fuss unterwegs an der unteren Bahnhofstrasse in Wil und stellte eine
fast gespenstige Karfreitagsruhe
fest – allerdings nicht lange. «Nomen est omen» und die Gespenster kamen in rasender Eile.
Mit enorm übersetzter Geschwindigkeit verfolgten sich drei
tiefergelegte
mit
getönten
schwarzen Scheiben und je zwei
Auspuffrohren versehene Vehikel und sorgten für einen höllischen Lärm. Ich nehme an, dass
die Fahrer kaum die zwischenmenschlichen Gepflogenheiten
an solchen Tagen kennen und
wohl nicht einmal wussten, dass
es Karfreitag war. Hauptsache es
war ein richtig ruhiger Tag und
der Motorenlärm hatte da natürlich einen ganz speziellen »Genussfaktor». Als eine Minute später die nächsten «Formel 1-Tes-
ter» daherrasten, fragte ich mich,
wie weit, dass Toleranz und das
Verständnis für Personen führen
muss, welche christliche Festtage nicht kennen und ihre eigene
Toleranz, respektive ihren Anstand, wohl im Benzintank ertränkt haben.
Dass ich wohl selber auf dem falschen Dampfer bin, erfuhr ich
dann aus der Tagesschau, als ich
erfuhr, dass vor verschiedenen
Kirchen in ganz Europa Personen demonstrierten gegen die
scheinbar befohlene Karfreitagsruhe, welche ein Affront gegen alle Andersgläubigen sei. Wenn wir
unserer letzten Werte selber kaputt machen, brauchen wir uns
allerdings nicht zu wundern, wenn
dies auch ausgenutzt wird und
Respekt und Anstand in der globalen Spassgesellschaft von Andersdenkenden hängenbleiben
und wir die westlichen Feiertage
der Globalität und der interreligiösen Toleranz opfern.
Hermann Rüegg
Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:
Eine Fundgrube für alltägliche und
ausgefallene Gebrauchsgegenstände
– Hausräumungen
– Abhol-/Lieferdienst
– Umzugsservice
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Freitag
13°
4°
Vorhersage für Freitag
Wir liegen im Bereich eines rie- Frauenfeld
sigen Tiefdruckkomplexes. Daher dominieren die dichten Wolken und es sind jederzeit auch
Regenschauer zu erwarten, vor
allem am Wochenende. Sonnen- Winterthur
schein gibt es nur zwischendurch
und die Temperaturen sind im
Regen recht bescheiden.
9°
2°
Biowetter
Die derzeit vorherrschenden
Biowetterreize lösen bei
Wetterfühligen eine Reihe von
Beschwerden aus. Daher klagen vor allem Menschen mit Rheumaleiden öfter über Schmerzen
in Gelenken und auch an Narben.
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-13°C
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-7°C
Vollmond:
06.04.2012
2000m
0°C
1000m
7°C
2:43 Uhr
St. Gallen
Herisau
Wenn der April bläst rau ins Horn,
so steht es gut um Heu und Korn.
FOTOS VON DAMALS GESUCHT
14°
5°
Kreuzlingen
Bauernregel
Sonne: Auf- und Untergang
jeden ersten
Samstag im Monat
1-Franken-Markt
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12:16 Uhr
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