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D e z e m b e r / JA N UA R 2 014 / 2 015
SPRENGEL
BOTE
Brief der Kirchengemeinden
Genezareth & Fürbitt-Melanchthon
Vorwort
Inhalt
Liebe Leserin und lieber Leser!
In der Bibel steht nicht das Datum,
an dem Jesus – unser Licht der Welt
– das Licht dieser Welt erblickte. Es
gibt verschiedene Vorschläge, warum man den 24. Dezember wählte.
Sie sollen an dieser Stelle nicht erörtert werden.
Aber schön ist es schon, dass wir
dieses strahlende Fest in den Tagen
feiern, die im Jahr am dunkelsten
sind, und Kerzen leuchten lassen.
Auch der Jahreswechsel, an dem
Feuerwerke den mitternächtlichen
Himmel erhellen, fällt stets in diese
Wochen des Jahres.
Auf unterschiedliche Weise wird so,
in an sich finsterster Zeit, der Freude
Ausdruck gegeben.
Unser Titelbild zeigt wiederum eine
andere Freude, die vor 25 Jahren in
unserem Volk ihren Anfang nahm.
„Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude“ ist das erste Gebot der
Christenheit. Andere Freudenarten
dürfen dazukommen, auch im neuen
Jahr. Es grüßt Sie herzlichst
Adventsfest in Genezareth
Vorwort
Gedanken zum Weihnachtsfest
Skatturnier – Nachlese
Tanzen im Sprengel
Neubeginn in Schöneberg
Gemeindenachmittag in Genezareth
Erntedank 2014
Danksagung
Abend der Begegnung
Momente des Innehaltens
Rückbick auf den Kinderbibeltag
Busausflüge
Kinderseite
Amtshandlungen, Bibelbrunch,
Gemeindeversammlung
Gottesdienste
Angebote der Gemeinden
Weihnachten – Spenden – Geschenke
Die Küche der Genezareth-Kita
Hilfe für Flüchtlinge
Musikalische Veranstaltungen
Adressen
Zweiter Advent
Blech blasen
Ihr Redaktionsteam
Dezember 2014 | Januar 2015
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Redaktionsschluss für die Ausgabe
Februar | März 2015:
8. Januar 2015
Impressum
Herausgeber:
Die Gemeindekirchenräte der Gemeinden Genezareth und
Fürbitt-Melanchthon im Sprengel Nordwest-Neukölln
Redaktion:
Dr. Jutta Aumüller, Peter Cassiers, Ute Gartzke,
Dr. Uwe Feigel, Bernd Müller, Kurt Niedtner
Fotos:
Cassiers, Gartzke, Loredo Silva/Lumme/Roy, Niedtner
Satz und Druck:
Druckerei Gläser, Blücherstraße 22, 10961 Berlin
Telefon: 030 / 330 29 25 52
3
Gedanken zum Weihnachtsfest
Ein echtes Baby legten wir in die
Krippe am Heiligabend beim Krippenspiel in meiner Charlottenburger
Gemeinde. Die echte Maria – die
zum jeweiligen Jesuskinde dazugehörende – hatten wir dann meist
ganz automatisch mit dabei, und Jahr
um Jahr, pünktlich zum Weihnachtsfest, war wunderbarerweise immer
ein Neugeborenes vorhanden:
ein Gotteskind in
Windeln in einem
Futtertrog, von
Klein und Groß
ausführlich betrachtet und bestaunt. So konnten wir erfahren,
was wir zu Weihnachten besingen
und feiern: das
Geheimnis der Menschwerdung Gottes, das Geheimnis, vor dem unsere
klugen Worte und Bedenken einmal
verblassen und verstummen: Gott
ist Mensch geworden, dir, Mensch
zugute. „Er ist geborn euer Fleisch
und Blut“, „wahr‘ Mensch und wah4
rer Gott“, so singen wir von Gott,
dem Schöpfer, der schon da war, als
noch überhaupt gar nichts da war,
von dem Gott, der sich begibt in unser Leben, in unser kleines, verletzliches, schutzbedürftiges Leben, in
das volle Risiko unseres Daseins, in
die Schönheit und in die Bedrohtheit
unserer Existenz. – Gott ist Mensch
geworden,
dir,
Mensch, zugute.
Beim Betrachten
und
Bestaunen
des
jeweiligen
Knäbleins
oder
auch Mägdeleins
im Futtertrog habe
ich auch an unser
aller
Geborenwerden gedacht:
Wir wurden nicht
gefragt, ob wir
Mensch werden wollten, ob wir das
Leben auf uns nehmen wollten.
Unsere Mütter haben uns zur Welt
gebracht.
Einer, der Eine hatte die Wahl, und
der hat Ja gesagt, ohne Wenn und
Aber: Ja. Gott hatte die Wahl, und
Dezember 2014 | Januar 2015
der hat nicht „Nein, danke“ gesagt,
wie manche von uns manchmal sagen möchten in größter Not und Verzweiflung, wie manche manchmal
wünschten, sie wären nie geboren.
Einer wünschte sehr, geboren zu
werden, in diese Welt geboren zu
sein! In unsere arme, reiche, schöne und manchmal furchterregende
Welt. In diesem Gedanken am Futtertrog entdeckte ich ein Quentchen
vom Geheimnis der Weihnacht: Gott
hatte die Wahl und hat nicht Nein,
sondern Ja gesagt zum Leben in unserm Fleisch und Blut. Ja zu unserm
Erdenleib, in dem wir wir sind, mit
unsern Augen, Nas‘ und Mund. In
dem wir jung sind und eines Tages
alt, in dem wir uns schön finden und
manchmal auch so gar nicht schön,
unser Leib, in dem wir berührbar
sind und verwundbar, wir Schmerzen empfinden und Liebe und Hunger und Durst. Den wir nicht wechseln können wie ein Hemd, in dem
wir atmen und eines Tages unsern
letzten Atem atmen werden.
„In Windeln gewickelt“ liegt der
Dezember 2014 | Januar 2015
menschgewordene Gott leibhaftig
in der Krippe, genauso, wie wir alle
auch angefangen haben, in Windeln,
auf die wir uns wohl wieder werden einstellen müssen, wenn wir alt
und krank geworden sind, die ersten und die letzten Zeichen unserer
menschlichen Bedürftigkeit, unseres
Angewiesenseins aufeinander. Wie
könnten wir also die leibliche Pflege
eines Menschen gering achten? Warum sollten wir uns schämen, wenn
wir einmal der Pflege und Fürsorge bedürfen? Wo doch der Höchste
selbst die Windeln nicht ausgelassen
hat, weil Menschsein gerade darin
seine Besonderheit und Würde hat,
eben im Bedürftig-Sein.
In Windeln und in einem Stall hat
es angefangen, dass Gott sich bindet, in Fleisch und Blut sich bindet
an das „menschliche Geschlecht“
(J. S. Bach), nicht im Palast, sondern in einem Stall, damit auch die
Ärmsten und Verlorensten der Gattung Mensch das weihnachtliche JA
noch mitkriegen, Gottes JA zu hören
kriegen, lauter als alle NEINs, die
5
unserm Leben immer wieder Sinn und Ziel absprechen
wollen.
Mit den Jahren kamen übrigens die früheren „Marien“
immer wieder zum Krippenspiel mit ihren nun schon größer gewordenen Sprösslingen
und sagten ihnen: „Guck mal,
vor drei Jahren hast du da in
der Krippe gelegen, da warst
du das Christuskind!“ Und
ich denke: Ungefähr so sollen
wir alle uns wohl ansehen zu
Weihnachten, als hätten wir
alle höchstpersönlich in der
Krippe gelegen, wir Menschenkinder-Gotteskinder,
mit Sehnsucht erwartet, endlich geboren, besungen und
bestaunt, mit Freuden angesehen und aller Liebe wert!
Eine gesegnete Advents- und
Weihnachtszeit wünsche ich
Ihnen!
Caterina Freudenberg,
Pfarrerin
6
Dezember 2014 | Januar 2015
Nachlese zum Jubiläums-Benefiz-Skatturnier in
der Fürbittkirche
Am 8. November 2014 wurde im Gemeindesaal der Fürbittkirche wieder
das traditionelle Benefiz-Skatturnier
ausgetragen. Das Zwanzigste seiner
Art und in allen Bereichen ein Turnier der Rekorde! 73 Teilnehmer/innen traten an, eine neue Bestmarke!
Wie schon in den vergangenen Jahren waren alle Spieler/innen von der
harmonischen Stimmung beim Spielen angetan, so dass der Nachmittag
wie im Fluge verging. Spielpausen
wurden zum Klönen, Essen und
Trinken genutzt. Buletten, Brötchen
mit Schmalz und Bier und Brause
fanden reißenden Absatz.
Um 19.30 Uhr war es dann soweit.
Die Preisvergabe konnte beginnen.
Herr Lange hatte mit 2211 Punkten
den 1. Platz erreicht. Ein Rekordergebnis in 20 Jahren Benefiz-Skat.
Er konnte mit einem Smartphone
nach Hause gehen. Daneben gab es
einen Reisegutschein, einen Kaffeeautomat, ein Messerset, eine Personenwaage, diverse Geflügelpreise
(Gänse und Enten), KaffeemaschiDezember 2014 | Januar 2015
nen, Rasierapparate, Waffeleisen,
Autorennbahnen, mehrere Eintrittskarten für diverse Veranstaltungen
und zahlreiche sonstige Preise. Jeder
Mitspieler erhielt einen Preis, was
die Zufriedenheit auch bei denen
stärkte, die von Fortuna an diesem
Tag nicht verwöhnt worden waren.
Insgesamt ergab sich ein Reinerlös
von 820 Euro, der der Obdachlosenhilfe in der Philipp-MelanchthonKirche und der Armenhilfe der
Fürbitt-Melanchthon-Gemeinde zu
Gute kommen wird.
Für alle Beteiligten ging schließlich
ein schöner und ereignisreicher Tag
zu Ende. Danken möchte ich an dieser Stelle dem Sponsor, Herrn Krüger, für die Bereitstellung der Preise
und allen fleißigen Helfern, die die
Organisation eines solchen Ereignisses erst möglich machen.
So Gott will und wir gesund bleiben,
bis zum nächsten Jahr!
Es grüßt Sie herzlich
Bernd Müller
7
E. DAMERAU
WEIHNACHTSKONZERT
Christian
CHOR DER
DEUTSCH-JAPANISCHEN
GESELLSCHAFT
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Bestattungen GmbH
Freitag, 5. Dezember 2014
19.30 Uhr
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Tag und Nacht
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8
Dezember 2014 | Januar 2015
Tanzen im Sprengel
Einladung zur Tanzgruppe
in Genezareth
Schon seit fast 8 Jahren trifft sich
die Gruppe „Tanz rund um den Globus“ regelmäßig einmal in der Woche (Mittwoch von 16 bis 18 Uhr)
im Interkulturellen Zentrum Genezareth.
Wir sind tanzbegeisterte Frauen und
freuen uns über „Zuwachs“.
Zweimal in den vielen Jahren organisierten wir eine Wochenendreise
mit Tanz-Workshop sowie hin und
wieder mal einen Samstag, der dem
gemeinsamen Tanz gewidmet war.
Unsere Gruppe unterstützte manchmal auch Veranstaltungen der Genezareth-Gemeinde mit Tanzdarbietungen (zum Mitmachen), teils im
Sommer draußen oder im Winter in
den Räumen.
Also, liebe Frauen und Männer, holt
die Tanzschuhe raus und habt Spaß
mit uns für zwei Stunden in der Woche bei Kreistänzen von „Rund um
den Globus“. Vorkenntnisse sind
gut, aber nicht erforderlich. Wir
freuen uns auf Euch!
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Gruppenmitglieder Gesina Restel und
Ute Matthaei-Becker
Dezember 2014 | Januar 2015
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9
Neubeginn in Schöneberg
Eine kleine Delegation unseres
Sprengels machte sich am 19. Oktober 2014 zur Königin-Luise-Gedächtnis-Kirche in Berlin-Schöneberg auf, um bei der Einführung von
Pfarrer Olaf Hansen in seine neue
Gemeinde dabei zu sein.
Ein strahlend schöner Herbsttag
empfing die sich versammelnde Gemeinde. Superintendentin Dr. Birgit
Klostermeier führte den Einzug der
Einführenden an, die keinen Zweifel
daran ließen, dass Olaf Hansen hier
eine herzliche Aufnahme gefunden
hat. Viele und unterschiedliche musikalische Beiträge gaben dem Got-
Superintendentin Dr. Birgit Klostermaier und
Pfarrer Olaf Hansen
10
tesdienst einen schönen und würdigen Rahmen.
Beim anschließenden Empfang im
Gemeindehaus, dem „Spenerhaus“,
wurden Kontakte zum dortigen Gemeindekirchenrat aufgenommen und
es fand ein lebhafter Austausch statt.
Zum guten Schluss verabschiedeten
wir uns von Olaf Hansen, nicht ohne
noch einmal zu danken für die geleistete Arbeit, die er während seiner
Amtszeit in unserem Sprengel mit
ganzem Herzen erbracht hatte.
Wir wünschen ihm Gottes Segen für
den neu eingeschlagenen Weg!
Ute Gartzke
Königin-Luise-Gedächtnis-Kirche in Schöneberg,
entworfen vom Architekten Fritz Berger und
eingeweiht am 10. März 1912
Dezember 2014 | Januar 2015
Der Gemeindenachmittag in Genezareth
wird fortgesetzt
Solange ich mich erinnern kann, gibt
es den Gemeindenachmittag. Einmal im Monat ein Treffen für alle,
die in unserem Sprengel Geburtstag
hatten, und alle, die sich gerne zum
Kaffee und Kuchen treffen, um die
mitgebrachten Geschichten zu hören, zu erzählen und Erinnerungen
auszutauschen. Es ist eine der Gemeindeveranstaltungen, die bereits
am längsten stattfinden, und eine
Reihe von Ehrenamtlichen hat sich
dafür seit Jahrzehnten dafür eingesetzt: von Frau Drawitz, der Mutter
unserer Ehrenältesten Frau Hauptmann, mitbegründet, und an Lieselotte Zahn, heute auch Ehrenälteste,
weitergegeben und zusammen mit
meiner Mutter, Hildegard Gartzke,
über viele Jahre weitergeführt.
Ursprünglich noch im Gemeindehaus, oft im Martin-Luther-Raum.
Dreißig Personen waren keine Seltenheit, der Abwasch musste noch
Nächste Termine
Fr. 05.12.2014
ohne Geschirrspüler von Hand erledigt werden. Das war keine leichte
Arbeit. Aber mit Gott im Herzen
wurde sie gerne gemacht. In den
letzten Jahren wurde der Gemeindenachmittag von Yvonne Maschke,
GKR-Mitglied in Genezareth, zusammen mit Pfarrer Olaf Hansen am
Leben gehalten. Nach dem Weggang
von Olaf Hansen war es zunächst
nicht klar, ob und wie es weitergehen sollte.
Aber der Zuspruch, diesen besonderen Tag im Monat nicht aufzugeben,
war sehr groß. Und so entschloss
sich Yvonne Maschke, ein Team zu
suchen, das sie bei der Durchführung unterstützen würde. Mit großer
Freude können wir verkünden: ES
GEHT WEITER! Seien Sie dabei,
schauen Sie rein, strafen Sie uns
nicht Lügen, halten Sie den Gemeindenachmittag mit uns zusammen am
Leben! Danke.
Ute Gartzke
Gast
Pfarrer Gerhard Wettig
Thema
offen
Ab Januar 2015 in der Regel an jedem dritten Freitag im Monat, Beginn: 15.00 Uhr
Fr. 16.01.2015
Pfarrerin Elisabeth Kruse
Reisebericht Israel
Fr. 27.02.2015
offen
offen
Für 2015 sind weiterhin die folgenden Termine geplant:
Fr. 20.03.2015, Fr. 17.04.2015, Fr. 15.05.2015, Fr. 19.06.2015,
Fr. 18.09.2015, Fr. 16.10.2015, Fr. 20.11.2015, Fr. 18.12.2015
Dezember 2014 | Januar 2015
11
Erntedank 2014
Danksagung
Es ist eine gute Gewohnheit, am
Ende eines Jahres zurückzublicken
und „Danke“ zu sagen. Im Sprengel und in unseren beiden Gemeinden haben wir Vieles geplant und
durchgeführt und dürfen uns auch
über Vieles, was gelungen ist, freuen. Manches, das vielleicht nicht so
gelang, wie man es sich vorgestellt
hatte, gab Anlass zum Lernen.
Am Anfang des Jahres stehen wir
immer vor einem leeren Kalender.
Dann tragen wir zunächst die festen
Termine ein – in Kirchengemeinden
sind es die hohen Feiertage –, ergänzen Sitzungs- und Ausschusstermine
und freuen uns über besondere Feste
und Begegnungen, die einer intensiven Vorbereitung und sorgsamen
Gestaltung bedürfen, zum Lobe
Gottes und zur Freude aller derer,
die – ob geladen oder aus eigenem
Entschluss kommend – dabei sind.
Je mehr, desto schöner.
Das Gemeindeleben ereignet sich
aber nicht von selbst, es braucht
Helferinnen und Helfer. Das sind
die Haupt- und Nebenamtlichen,
erst recht die vielen Ehrenamtlichen,
ohne deren große und kleine Kraft
in den Kirchen, in Sprengel und Gemeinden gar nichts möglich wäre.
Ihnen allen sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt. Wir hoffen, mit
ihrer Treue auch weiterhin rech14
nen zu dürfen. Die Ehrenamtlichen
schenken einen Teil ihrer Freizeit.
Aber unbedankt bleiben sollen auch
die nicht, die für ihren Dienst besoldet oder honoriert werden.
Schade ist es, dass am Jahresende
ein ausführlicher Rückblick meist
unterbleibt. Die Weihnachtszeit fällt
ja in die letzten Tage des Jahres. Da
ist am allermeisten zu tun, und die
Ruhe zur rückwärts gerichteten Analyse fehlt. Im Januar blickt man dann
schon wieder lieber nach vorn.
Schade ist es auch, dass es wohl nicht
möglich sein wird, alle Mitarbeitenden im Sprengel zu einer gemeinsamen Veranstaltung einzuladen und
gemeinsam zu feiern, auf zeitgemäß
christliche Weise, wo auch alle, die
kein Fleisch essen, willkommen wären. Wir würden staunen, wie viele
Frauen, Männer und Kinder dann
zusammenkämen. Einer der Tage
„zwischen den Jahren“ wäre wohl
der passendste Termin. Das scheint
praktisch unrealistisch, aber darf
sich dennoch ausgemalt werden.
Vielleicht wäre es ein guter Vorsatz
für das neue Jahr, nicht nur für andere Menschen immer wieder schöne
Weihnachtsfeiern zu gestalten, sondern auch einmal eine für uns.
Es grüßt Sie, auch im Namen von
Pfarrerin Elisabeth Kruse,
Ihr Pfarrer Dr. Uwe Feigel
Dezember 2014 | Januar 2015
EINLADUNG
Zum 10. Mal begehen Christen und Muslime gemeinsam den Abend der Begegnung
anlässlich des Nikolaustages im Interkulturellen Zentrum Genezareth.
Wie hat diese Tradition angefangen? Was ist daraus erwachsen? Was beflügelt uns
für den weiteren Weg der gemeinsamen Verantwortung in unserm Gemeinwesen?
Menschen der ersten Stunde blicken zurück.
Teilnehmer*innen am Scriptural Reasoning (gemeinsame Lektüre in Bibel und Koran) lassen uns teilhaben an ihrer Begegnung mit der Schrift.
Wir sammeln Stimmen zu der Frage, was trägt für die nächsten Schritte in die Zukunft. Wir bringen unsere Bitte um Frieden gemeinsam vor Gott.
Zu Gast: Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky
Musikalisch wird der Abend von Manuel Rösler (Orgel) und dem Neva Ensemble
gestaltet.
Die Stadtteilmütter halten ein Kinderprogramm bereit, unterstützt von der Schauspielerin Christiane Schoon. Mohammed Kaba (Café Selig) sorgt für das leibliche
Wohl.
Dezember 2014 | Januar 2015
15
Weihnachten 2014 – Momente des
Innehaltens
Mit großen Schritten gehen wir jetzt
auf die Advents- und Weihnachtszeit
zu. Und irgendwie scheint es mir,
dass das Zeitrad anfängt sich schneller zu drehen. Es gibt aber noch so
viel zu tun und zu erledigen. Nicht
nur im privaten, nein auch im beruflichen Leben sollen noch vor Weihnachten die letzten angefangenen
Arbeiten zum Abschluss gebracht,
Vorbereitungen und Einkäufe erledigt werden. Da heißt es letzte Kräfte
zu mobilisieren. Zeit für Muße und
Besinnung ist jetzt wohl nicht angesagt. Das kann warten bis nach den
Feiertagen. Und doch ist es gerade
jetzt wichtig, sich nicht von der allgemeinen Hektik anstecken zu lassen.
Davon profitiert nicht nur unsere Gesundheit, auch unsere Seele braucht
die Momente des Innehaltens. Der
Versuch, über den Tellerrand der
eigenen Befindlichkeiten hinaus zu
blicken, ermöglicht die Sicht auf die
Mitmenschen und ihre Probleme.
Außerdem ist es wichtig, Gott immer
wieder auch zwischendurch für das
Gute im eigenen Leben zu danken.
Denn was wir tagtäglich empfangen ist nicht selbstverständlich! Ein
Blick in die Medien zeigt uns jeden
Tag: Die Not ist groß auf unserem
Planeten. Naturkatastrophen, Kriege,
Krankheiten, Hunger und Elend stürzen unzählige Menschen jeden Tag
in tiefe Verzweiflung. Sie wissen oft
nicht, wie es am nächsten Tag weitergehen soll. In Deutschland leben wir
in Frieden und Freiheit. Das soziale
Netz garantiert zumindest das Existenzminimum. Damit geht es uns
im Verhältnis zu den Menschen der
meisten anderen Länder gut oder sogar sehr gut. Wenn wir wollen, haben
wir ein Dach über dem Kopf, ausreichend Nahrung und Anlaufstellen,
auf die wir zugehen können, wenn es
uns einmal nicht so gut gehen sollte. Das sind hohe Güter. Ich möchte
aber keinem deshalb ein schlechtes
Gewissen einreden. Im Gegenteil,
unser Reichtum sollte uns sensibel
dafür sein lassen, dass wir eine Insel im Meer von Not und Elend sind
Dezember 2014 | Januar 2015
und sich daraus eine Verantwortung
für diejenigen im In- und Ausland
ergibt, die unserer Hilfe bedürfen.
Neben den vielen Möglichkeiten
materiell zu unterstützen, sehe ich
vor allem die Aufgabe darin, Bedürftigen auf Augenhöhe zu begegnen. Sie sind kein
lästiges Übel sondern Menschen,
die unserer Fürsorge bedürfen. Dazu
gehört auch, sie
als Mitmenschen
mit Respekt zu behandeln. Freundlichkeit und ein
Lächeln können so
manche Sprachschwierigkeit
überwinden helfen. Gleichzeitig Gott jeden Tag dafür zu danken, dass er mich in die
Lage versetzt helfen zu können,
ist erste Christenpflicht. Wenn wir
uns unserem Nächsten zuwenden,
werden wir nicht ärmer, sondern
Dezember 2014 | Januar 2015
reicher. Uns wird es auch morgen
und übermorgen noch gut gehen,
wenn wir nach Gottes Geboten handeln. Versuchen wir, einen Teil des
uns geschenkten Reichtums an Geld
aber auch an Liebe und Zuwendung
weiter zu geben und Gott um seinen
Segen hierfür zu bitten. Ich wünsche
uns allen eine gesegnete Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und
ein gutes neues Jahr 2015.
Es grüßt Sie alle Bernd Müller
17
Rückblick auf den Kinderbibeltag
Am 20. September war es so weit:
Kinder aus dem Gemeindesprengel
kamen zum Kinderbibeltag in die
Philipp-Melanchthon-Kirche.
Passend zum Monatsspruch (Sei
getrost und unverzagt, fürchte dich
nicht und lass dich nicht erschrecken!) hatten wir das Thema Angst
und Mut gewählt. Das Motto hieß:
„Weck den Mutmacher in dir!“
Was macht uns Angst ...wann ist
Angst hilfreich ...wann macht sie
uns das Leben schwer ...wodurch
gewinnen wir Mut – das waren einige der Themen, die an diesem Tag
eine Rolle spielten.
Wir erzählten, malten, bastelten und
sangen gemeinsam. Im Vertrauensspiel führte jeweils ein Kind ein anderes „blind“ durch den Kirchraum.
Dabei entwickelten die Kinder ein
Gespür dafür, worauf es ankommt:
Vertrauen kann man durch Achtsamkeit gewinnen.
Nachmittags stand die Geschichte
von David und Goliath im Mittelpunkt; sie wurde von allen Kindern
gemeinsam als kleine Theaterszene
gespielt. David hatte damals sicher18
lich Angst, doch half ihm sein Gottvertrauen, diese Angst zu überwinden und dem riesigen Widersacher
mutig entgegenzutreten.
Besonderen Spaß machte wahrscheinlich allen der „Steinschleudertest“ mit Steinen aus Pappe, das
Pizza-Essen zu Mittag sowie das
Platzenlassen der Ballons, auf denen
unsere Ängste geschrieben standen.
Noch schöner wäre der Tag gewesen,
wenn die Beteiligung zahlenmäßig
größer gewesen wäre. Dadurch, daß
der Kinderchor Genezareth dabei
war, war es jedoch eine gute, altersmäßig gemischte Kindergruppe.
Einen besonderen Dank möchte ich
den Helfern sagen, die diesen Tag
gestalteten: Alex Geyer, Yvonne und
Tamara Maschke, Colleen Braunsdorf, Cornelia und Kurt Niedtner –
und Sarah Fürch, die mit vorbereitet
hatte, aber nicht dabei sein konnte.
Es war ein schöner Kinderbibeltag,
hoffentlich einer, der alle Teilnehmer zuversichtlich und fröhlich in
den Sonntag entließ.
Gesa Korthus
Dezember 2014 | Januar 2015
Busausflüge
Der letzte Busausflug in diesem Jahr ist am 3. Dezember und es ist kein Platz
mehr frei. Der erste Busausflug im neuen Jahr ist am Mittwoch, dem 25.
März. Ich habe noch keine neuen Pläne gemacht.
Nähere Angaben finden Sie in der Ausgabe des Boten Februar/März. Für die
Zwischenzeit wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit.
Brigitte Lange
Dezember 2014 | Januar 2015
19
Anwaltliche Hilfe?
Wilfried Klingelhöller
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Dezember 2014 | Januar 2015
Kinderseite
Liebe Kinder,
es naht die Weihnachtszeit und ein
neues Jahr steht an. Ich wünsche euch
und euren Familien geruhsame Tage,
Geschenke und Feiern mt Freunden.
Wisst ihr auch, woher der Brauch des
Schenkens zu Weihnachten kommt?
Die drei Könige waren die ersten,
die die Geburt Jesu mit Geschenken
feierten.
Und so schenken wir uns noch heute etwas zu den Geburtstagen und zu
Weihnachten. Weil wir uns freuen,
dass unsere Freunde da sind!
Eure Simone
Dezember 2014 | Januar 2015
Die heiligen Drei Könige
Die heiligen Drei Könige aus dem
Morgenland, sie frugen in jedem
Städtchen: „Wo geht der Weg nach
Bethlehem, ihr lieben Buben und
Mädchen?”
Die Jungen und Alten, sie wussten es
nicht, die Könige zogen weiter, sie
folgten einem goldenen Stern, der
leuchtete lieblich und heiter.
Der Stern bleibt stehn über Josefs
Haus, da sind sie hineingegangen,
das Öchslein brüllt, das Kindlein
schrie, die heiligen Drei Könige sanHeinrich Heine
gen.
21
Amtshandlungen
Im Pfarrsprengel NordwestNeukölln wurde getauft:
Johanna Haase
Es sind verstorben:
Heike Leutloff
72 Jahre
Ursula Falk
85 Jahre
Helga Wagner
71 Jahre
Günter Zellmer
88 Jahre
Charlotte Wittig
97 Jahre
Lilli Retzlav
87 Jahre
Mathilde Runge
100 Jahre
Ullrich Zorn
65 Jahre
Gerd Sowa
50 Jahre
Gerhardt List
64 Jahre
Heinz Burdack
90 Jahre
Ursula Stahnke
88 Jahre
Herta Zander
97 Jahre
Manfred Gill
65 Jahre
Erika Stahn
86 Jahre
Henri Thormann
52 Jahre
Luzie Fischer
95 Jahre
Ronald Brandenburg 59 Jahre
Klaus Gammisch
78 Jahre
Sabine Chodzinski
56 Jahre
Erwin Utendörffer
73 Jahre
Inge Müller
84 Jahre
Rudi Kasischke
91 Jahre
22
Einladung zum Bibelbrunch
Am 10. Januar findet ab 11 Uhr in
Genezareth ein Bibelbrunch statt
zum Thema: Gebet.
Und zur Gemeindeversammlung in Genezareth
Der GKR Genezareth lädt auf ein
Gemeindebegehren zu einer Gemeindeversammlung in der Genezareth-Kirche am Sonntag, den 18.
Januar, im Anschluss an den dort
stattfindenden Gottesdienst ein.
Als Hauptthema steht die Situation des Gemeindehauses in der
Schillerpromenade auf dem Plan.
Der Gemeindekirchenrat bittet die
Gemeindemitglieder, zahlreich zu
erscheinen.
Dezember 2014 | Januar 2015
30. November
1. Advent
7. Dezember
2. Advent
14. Dezember
3. Advent
21. Dezember
4. Advent
24. Dezember
Heiligabend
25. Dezember
1. Feiertag
26. Dezember
2. Feiertag
28. Dezember
31. Dezember
1. Januar
4. Januar
6. Januar
Epiphanias
11. Januar
18. Januar
25. Januar
1. Februar
❖
12:00
Gottesdienst
9:30
9:30
9:30
9:30
11:00
9:30
9:30
11:00
15:00
Gottesdienst ❖
Gottesdienst / Waffeln backen
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
16:00
17:00
Gottesdienst
Gottesdienst
23:00
23:00
11:00
Gottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
PM
Basar
GK
Stierle
FK
Feigel
GK
Kruse
FK
Feigel
PM
Kruse
GK
Freudenberg
FK
NN
PM
Feigel
GK
Kruse
PM
Freudenberg
FK
Feigel
GK
Stierle
PM
Freudenberg
GK
Kruse
PM
Feigel
PM
Kruse
9:30
18:00
9:30
17:00
11:00
9:30
9:30
11:00
18:00
Gottesdienst
Singe-Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Feigel
Freudenberg
Kruse
Freudenberg
Feigel
Freudenberg
Feigel
Freudenberg
Kruse
FK
GK
GK
GK
PM
GK
FK
PM
GK
9:30
9:30
11:00
9:30
9:30
11:00
9:30
9:30
11:00
9:30
9:30
11:00
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Abendmahlgsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Gottesdienst
Gottesdienst
Kruse
Feigel
Freudenberg
Stierle
Freudenberg
Feigel
Freudenberg
Feigel
Kruse
Feigel
Kruse
Kruse
GK
FK
PM
GK
FK
PM
GK
FK
PM
GK
FK
PM
einschließlich Kindergottesdienst
Feigel
Angebote der Gemeinden
Kinder
Mo
Di
Do
Di
11 00 - 13 00
16 00
16 00
20 30
Eltern-Kind-Gruppe (0 bis 2 Jahre)
Spatzenchor (ab 3 Jahre)
Kinderchor (ab 6 Jahre)
Elternstammtisch in „Schiller’s“
Jugend
Mo, Mi 16 00 - 20 00 Jugendclub
Di
18 30 - 2000 Jugendchor (ab 14 Jahren)
Senioren
Mo
16 45 - 18 45 Dienstagstreff am Montag
Mi
Do
15 00 - 17 00 Seniorenkreis
14 00 - 16 00 Seniorentanz
.
Lingott
Korthus
Korthus
GK
GK
GK
Hübner
Korthus
PM
GK
Stierle,
GK
Winkelmann
Köhren
FG
Hube
PM
Kirchenmusik
Mi
19 00 - 21 00 Kantorei Fürbitt
Pampuch
00
Di
16
Spatzenchor (ab 3 Jahre)
Korthus
00
Do
16
Kinderchor (ab 6 Jahre)
Korthus
30
00
Di
18 - 20 Jugendchor (ab 14 Jahren)
Korthus
30
30
Mi
19 - 21 Kantorei Genezareth-Melanchthon
Korthus
Do/Sa Kammerchor Capella Nova Colonia
Korthus
Mo
Posaunenchor in Philipp-Melanchthon:
E. Korthus
16 30 - 1800 Anfänger
00
30
19 - 20 Bläserkreis
E. Korthus
24
FK
GK
GK
GK
PM
PM
PM
PM
Dezember 2014 | Januar 2015
Angebote der Gemeinden
Theatergruppe
Do 19 30 - 22 00
Licht & Schatten
Döpke-Szymanski
GG
Theologische Kreise
Do 19 30
Ökumen. Friedensgebet
jeden 3. Donnerstag Sa
00
Sa 11
Bibelbrunch
GK
(Termin erfragen bei Pastorin Stierle)
Weitere Angebote
Mi 11 00 - 14 00 Café Inter-Nett
Greeb
00
00
Fr 16 - 19
Café Inter-Nett
Greeb
00
Mi 9
Busausflug
Brigitte Lange
00
00
Mi 16 - 18
Tanz rund um den Globus*
Matthaei-Becker
30
30
Mi 19 - 20
Line Dance*
Kiefer
00
00
Mi 21 - 22
Standard-/Lateintanz*
Kiefer
45
Do 19
Meditation www.achtsam.org
Ulrich
30
Fr 19
Meditativer Tanz 12.12.*
Schalow
00
00
Fr 16 - 19
Rechtsberatung
RAin Brandenburg
5.12. (bitte anmelden)
PM
PM
GK
GG
GG
PM
PM
PM
* weitere Termine siehe Seiten 9 und 11 !
„Tanz rund um den Globus“ ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Ev. Familienbildungsstätte und
kostenpflichtig. Anmeldung bei Frau Steinhäuser, Telefon: 030/68 90 42 02.
Die mit einem * gekennzeichneten Angebote sind kostenpflichtig. Die Kurse von Herrn Kiefer kosten pro
Stunde 5,00 Euro, der Erlös ist für das Interkulturelle Zentrum Genezareth bestimmt.
GG | Genezareth-Gemeindehaus, Schillerpromenade 16
FK | Fürbitt-Kirche / Gemeindehaus, Andreasberger Str. 13
GK | Genezareth-Kirche, Herrfurthplatz 14
Sa | Salemkirche, Delbrückstraße 15
PM | Philipp-Melanchthon-Kirche, Kranoldstraße 16
Dezember 2014 | Januar 2015
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Weihnachten – Spenden – Geschenke
Es lässt sich nicht mehr verheimlichen: Ganz plötzlich hat es angefangen zu weihnachten. Studentische
Weihnachtsengel und Weihnachtsmänner halten Zusammenkünfte ab,
in den Läden und Kaufhäusern stolpert man über Weihnachtszubehör
jeglicher Art (eigentlich schon seit
dem Ende der Großen Ferien). Die
Reklamebroschüren werden täglich
zahlreicher, ebenso die Spendenaufrufe. Organisationen, die Spenden sammeln, scheinen wie Pilze
aus dem Boden zu schießen und
alle haben hehre Ziele und brauchen
speziell Ihre Spende. All das zusammen genommen kann so manchen
Mitmenschen aus der Fassung bringen und unnötigen negativen Stress
verursachen. – Lassen Sie sich nicht
kirre machen! Auch Sie können einen Euro nur einmal ausgeben. Ihre
Spende wird nicht die Welt retten,
kann aber dazu beitragen, dass unsere Welt nicht noch mehr in Unordnung gerät. Lassen Sie sich nicht
das Geld von Roßtäuschern aus der
(Brief-)tasche ziehen, aber spenden
Sie mutig. (s. hierzu auch die folgenden Seiten). Was den Wert eines
26
Geschenkes angeht, so scheinen mir
zwei Punkte wichtig:
1) Der Wert eines Geschenkes hängt
nicht vom Kaufpreis ab. Viel entscheidender ist, ob sich jemand Gedanken gemacht hat, worüber sich
der Beschenkte freuen könnte.
2) Auch Geschenke unterliegen der
Mode. Das darf man mitmachen,
muss aber nicht. Sicherlich werden in
unserem Lande wieder viele „digitale
Geschenke“ gemacht werden: Computer und Zubehör, Smartphones etc.
Da machen wir vieles mit, was wir
für allgemeinverbindlich halten. Interessanterweise gibt es Ausnahmen.
So hat z.B. Steve Jobs von Apple seinen Kindern nur streng begrenzten
Zugang zu iPad und anderen Geräten
erlaubt. Evan Williams, der Gründer
von Twitter, und seine Frau haben
erklärt, dass ihre Kinder an Stelle
von iPads Hunderte von (richtigen)
Büchern hätten, die sie zu jeder Zeit
lesen könnten. Sowohl bei Spenden
als auch bei Geschenken gilt: nichts
aufschwatzen lassen, in Ruhe nachdenken.
Kurt Niedtner
Dezember 2014 | Januar 2015
Hilfe für die Kita-Küche!
Die Genezareth-Gemeinde hat eine
weitere Ideen, wie wir zu Geld kom-
wunderbare Kita. Etwa 60 Kinder
men?! Dann melden Sie sich bitte in
werden dort betreut und natürlich
unserer Kita (Adresse und Telefon-
auch „bekocht“. Die Kita hat wie
nummer in diesem Heft).
alle evangelischen Kitas in unserem
Spenden bitte unter Angabe des
Kirchenkreis ein ausgewogenes Er-
Spendenzweckes „Kita-Küche“ auf
nährungskonzept. Dafür gibt es ei-
das Konto der Genezarethgemeinde
nen hervorragenden Koch, der in der
(siehe hinten im Heft).
kleinen Küche täglich etwa 70 Essen
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
zubereitet und dabei schier Unmög-
Im Namen des Kita-Ausschusses
liches bewerkstelligt. Denn: unsere
grüßt Sie
Kita-Küche ist krank!! Sie braucht
Karin Döpke-Szymanski
dringend eine Rund-um-Kur! Nun
kommen Sie ins Spiel, liebe Leser
unseres Gemeindeboten!
Neben den Mittel aus dem Gemeindehaushalt und eventuellen Zuschüssen aus dem Kirchenkreis brauchen
wir dringend noch weitere Mittel,
um den Umbau und die Neuausstattung mit ergonomischen Geräten finanzieren zu können. Wir bitten Sie
daher heute herzlich um Ihre Spende für unsere Kita-Küche. Vielleicht
können Sie auch andere Menschen
zu einer Spende anregen oder haben
Dezember 2014 | Januar 2015
Spendenkonto 500 500 500
BLZ 1006 1006
Bank für Kirche und Diakonie
IBAN: DE10100610060500500500
BIC: GENODED1KDB
27
Hilfe für Flüchtlinge
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Brüder und Schwestern der Berliner Kirchengemeinden,
Krieg, Verfolgung, Hunger, Perspektivlosigkeit – dies sind nur einige Gründe, warum Menschen ihre
Heimat verlassen und sich auf einen
langen und gefährlichen Fluchtweg
begeben. Gelangen diese Menschen
nach vielen Wochen und Monaten
nach Deutschland, sind sie mit zahlreichen weiteren Hürden und langen Wartezeiten konfrontiert, bis ihr
Asylgesuch gestattet oder abgelehnt
wird.
Wir haben bei „Asyl in der Kirche
Berlin e.V.“ insbesondere mit den
Menschen zu tun, die ausländerrechtliche Probleme haben, die sich
verzweifelt um einen Aufenthalt bemühen oder kurz vor einer Abschiebung stehen.
Öffentlichkeit über die Situation von
Flüchtlingen in Berlin, Deutschland
und der EU.
Da unsere Arbeit hauptsächlich über
Spenden finanziert wird, sind wir auf
Ihre Unterstützung angewiesen. Wir
freuen uns über Ihre Spende für die
Flüchtlingsarbeit von „Asyl in der
Kirche Berlin e.V.“
Herzlichen Dank!
Pfarrer Bernhard Fricke
Vorsitzender von Asyl in der Kirche
Berlin e.V.
Asyl in der Kirche Berlin e.V.
Pax-Bank eG
Kontonummer: 601 006 9015
Bankleitzahl: 370 601 93
IBAN:
DE64 3706 0193 6010 0690 15
BIC/Swift-CODE:
GENODED 1PAX
Wir bieten kostenlose Beratung und
Begleitung für Flüchtlinge an, unterstützen Kirchengemeinden, die sich
dazu entschlossen haben, Kirchenasyl zu gewähren und informieren die
28
Dezember 2014 | Januar 2015
Sonntag, 7. Dezember, 16 Uhr
„Konzert in Genezareth“ –
Wiegen- und Weihnachtslieder aus aller Welt
von Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Darius Milhaud, Manuel de Falla und anderen
Sabine Loredo Silva (Mezzosopran), Mailin Lumme (Violoncello),
Evelyn Roy (Violine).
Genezareth-Kirche, Eintritt frei
Donnerstag, 11. Dezember, 18 Uhr
Orgel-Zeit
45 Minuten weihnachtliche Orgelmusik mit Gesa Korthus
Genezareth-Kirche, Eintritt frei
Sonntag, 21. Dezember, 16 Uhr
„Magnum Mysterium“ – Chorkonzert mit Harfe
Deutsche Erstaufführung von „Magnum Mysterium“
von Gašper Jereb
Das Weihnachtsstück eines jungen slowenischen Komponisten (Jahrgang 1985) wird alle begeistern, die es singen oder hören.
Einfallsreich, modern, singbar, klangreich und dabei voller Geist vertont Gašper Jereb in 7 Sätzen für Chor und Harfe den lateinischen
Text, der in der katholischen Kirche zur Liturgie der Christmette
gehört.
Kantorei Genezareth-Melanchthon,
Kammerchor Capella Nova Colonia, Gastsänger
Harfe: Susanne Kabalan, Leitung: Gesa Korthus.
Philipp-Melanchthon-Kirche, Eintritt frei
Freitag, 26. Dezember, 18 Uhr
Singegottesdienst am 2. Weihnachtsfeiertag
Einladung, gemeinsam bekannte und neue Weihnachtslieder zu
singen. Die Ansingegruppe ist der Jugendchor Genezareth.
Genezareth-Kirche
Donnerstag, 8. Januar, 18 Uhr
Orgel-Zeit – 45 Minuten Orgelmusik mit Manuel Rösler
Genezareth-Kirche, Eintritt frei
Dezember 2014 | Januar 2015
29
Pfarrsprengel Nordwest-Neukölln
Küsterei
Kranoldstraße 16, 12051 Berlin
Anne Waetzmann
e-Mail: regionalkuesterei@gmx.de
Öffnungszeiten:
625 30 02
Fax 625 43 11
Mo, Mi, Fr 9-12 Uhr, Do 16-18 Uhr
Pfarrerin Elisabeth Kruse
Sprechstunde Fr 11-13 Uhr
während der Sprechstunde
e-Mail: kruse@genezareth-gemeinde.de
648 27 543, 0172 / 801 76 41
627 318 150
Pfarrerin Caterina Freudenberg
e-Mail: caterina.freudenberg@t-online.de
345 14 51
Pfarrer Dr. Uwe Feigel
0175 / 527 60 14
Pastorin Sabine Stierle (Genezareth-Gemeinde)
Kirchenmusik
Gesa Korthus
kirchenmusik.sprengel@yahoo.de
Christoph Pampuch (Fürbitt-Kirche)
Jugendclub
Thomas Hübner, Kranoldstraße 16
Öffnungszeiten: Mo, Mi 16-20 Uhr
Haus- und Kirchwart
Martin Dudda
e-Mail: phil-mel@gmx.de
622 74 00
628 425 71
863 983 55 oder 03378 / 20 66 45
626 11 28
0152 / 538 212 95
Projekt „Kirche eine Stimme geben“
Birgit Kück
e-Mail: kueck@genezareth-gemeinde.de
60 03 46 98-1
Projekt „Eltern stärken“
Evi Lingott
e-Mail: lingott@genezareth-gemeinde.de
620 08 58-120
30
Dezember 2014 | Januar 2015
Fürbitt-Melanchthon-Gemeinde
Fürbitt-Kirche, Andreasberger Straße 13, 12347 Berlin
Philipp-Melanchthon-Kirche, Kranoldstraße 16, 12051 Berlin
www.ev-kirchenkreis-neukoelln.de
Kindertagesstätte
685 10 07
Petra Reh
Sprechstunde: Do, 15-17 Uhr
Bruno-Bauer-Straße 14, 12051 Berlin
e-Mail: ev-kita.philippmelanchthon@kk-neukoelln.de
Schularbeitskreis
Susanne Waldhubel-Dudda, Hertastraße 11
Café Inter-Nett
Heidi Greeb
e-Mail: cafe.inter-nett@freenet.de
626 85 94
täglich 12.30-16 Uhr
628 424 92
Mi 11-14, Fr 16-19 Uhr
Bankverbindung IBAN: DE 15 2106 0237 0202 0531 80, BIC: GENODEF1EDG
Genezareth-Gemeinde
Genezareth-Kirche, Herrfurthplatz 14, 12049 Berlin
www.genezareth-gemeinde.de
Kindertagesstätte
Dorothee Meyer
Allerstraße 33, 12049 Berlin
Ehrenamt-Koordination
Ulrike Eberle
620 08 58-160
Sprechstunde: Do, 15-17 Uhr
e-Mail: ev-kita.genezareth@kk-neukoelln.de
62 73 18-125
e-Mail: ehrenamt@genezareth-gemeinde.de
Sprechzeit nach Vereinbarung
Raum- und Veranstaltungsmanagement
62 73 18-133
Birgit Kück
e-Mail: raum@genezareth-gemeinde.de
Bankverbindung IBAN: DE 65 2106 0237 0201 0531 80, BIC: GENODEF1EDG
Dezember 2014 | Januar 2015
31
Zweiter Advent in Fürbitt
1)
2)
3)
Gottesdienst um 11.00 Uhr
mit Pfarrer Dr. Uwe Feigel
Frische Waffeln und Kaffee
Weihnachtsliedersingen
Mehrere Jahre schon wird in der
Fürbittgemeinde der 2. Advent in einer Art „DREIKLANG“ begangen.
Dreiklänge gibt es in Dur oder moll,
sie sind seit der Zeit des Barock bis
hin zur Popmusik der Gegenwart die
wichtigsten Klangbausteine in unserer Musik.
1) Der Gottesdienst um 11.00 Uhr
bildet so gesehen eine Art „GRUNDTON“, auf der sich das Weitere dann
aufbaut. Der Chor der Fürbittkirche
wird u.a. mitwirken mit der Motette „Hoch tut euch auf, ihr Tore der
Welt“ von Chr. W. Gluck, ein Werk
der Klassik.
2) Der Zweite Ton des Dreiklangs
ist für das Tongeschlecht Dur oder
moll entscheidend. Sicherlich wird
hier die große „TERZ“ mit ihrem
leichten, heiteren Charakter dominieren, denn Sie sind eingeladen, im
geschmückten Gemeindesaal unsere
Weihnachtsbäckerei zu besuchen,
um dort in gemütlicher Runde frisch
gebackene Waffeln und Kaffee zu
genießen.
32
3) Was noch fehlt zur Vervollkommnung eines harmonischen
Dreiklangs, das ist die „ QUINTE“,
denn sie rundet und umschließt das
Ganze. Freuen dürfen Sie sich dabei
auf Weihnachtslieder aus der Popmusik wie „Santa Claus is coming“,
„Winter Wonderland“ und „Sleighbells“ (Schlittenglöckchen), die der
Chor vortragen wird. Nicht fehlen
dürfen natürlich traditionelle deutsche Weihnachtslieder, bei denen Sie
als Besucher zum Mitsingen eingeladen sind. Allerdings erwartet Sie
im Abschlussteil auch eine vielleicht
nicht so harmonisch runde Geschichte in Form eines kleinen Musicals,
das in den himmlischen Gefilden
des Weihnachtsmannes angesiedelt
ist. Der Weihnachtsmann Ambrosius Schneeweiß ist nämlich durch die
ständig wachsenden Konsumwünsche so sehr erschöpft, dass er zum
Entschluss kommt: „WEIHNACHTEN FÄLLT AUS!“ – Was dies an
ungläubigem Staunen, Aufregung
und Trubel in den Reihen seiner
eifrigen Helfer auslöst, dieses kurze amüsante, dabei aber auch nachdenklich stimmende Kleinkunstwerk
sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Ausführende sind die spielund sangesfreudigen Mitglieder des
Chores.
Christoph Pampuch
Dezember 2014 | Januar 2015
Rückblick auf den ersten Bläserlehrgang
„Wie spielt man noch mal Fis?“
–„Na, 2,3 – ist doch klar!“ „Heute
habe ich zum ersten Mal das Kontra-B auf meinem Instrument gespielt!“ „In welchem Buch ist das neue
Stück?“ „Vor zwei Tagen hätte ich
das noch nicht geschafft!“
Trompeten-, Posaunen-, Hornklänge
aus allen Räumen. Erschöpfte, aber
zufriedene Menschen, die sich zu den
Mahlzeiten versammeln. Rauchende
Köpfe im nachmittäglichen Theorieunterricht. Lachen und Spaß beim
abendlichen Singen und unten im
Keller beim Gläschen Wein. 25 Erwachsene; ein Kind; ein Kleinkind,
das mit den Eltern mitgekommen ist
und sich auch ohne Blechblasinstrument gut beschäftigt.
Das sind kurze Eindrücke unseres
Bläserlehrganges, der dieses Jahr
zum ersten Mal stattgefunden hat.
Vier Tage haben wir während der
Herbstferien in Dahme verbracht,
in einem kirchlichen Tagungshaus,
das sich auf Musikgruppen spezialisiert hat. Teilnehmer waren die Anfängergruppe des Posaunenchores
Dezember 2014 | Januar 2015
33
in Philipp-Melanchthon, die Fortgeschrittenen im Bläserkreis ... und
ein großer Kreis von Menschen aus
einigen Dörfern in der Nähe von Jüterbog. Unser Chorleiter, Eckhard
Korthus, leitet dort seit vielen Jahren
einen Posaunenchor und gibt auch
einigen Erwachsenen Einzelunterricht. So kam bei ihm die Idee auf,
die Chöre im Lehrgang zu vereinen.
Sowohl menschlich als auch musikalisch war das ein sehr erfolgreiches
Unternehmen, von dem beide Seiten
profitiert haben.
Doch nicht nur Lernende waren dabei. Die Leitung des Lehrgangs wurde auf mehrere Schultern verteilt. Es
kamen zwei professionelle Bläser
dazu: ein Trompeter und ein Posaunist. Im Lauf der Tage konnte somit
jeder in den Genuss von Einzelunterricht beim Profi kommen, teilweise
sogar mehrfach. Auch denen, die davor etwas Angst hatten, erwies sich
das als ein großer Gewinn, und sie
freuten sich über den eigenen bläserischen Fortschritt.
34
Den großen Chor, also die vereinten
Fortgeschrittenen, leitete Eckhard
Korthus. Mit den vereinten Anfängern arbeitete Thomas „Gertschie“
Gerhardt, der seinerseits vor 30 Jahren bei Eckhard Korthus das Trompetenspiel erlernt hat und seit vielen
Jahren den von jenem gegründeten
Posaunenchor in Zehlendorf-Schönow leitet. Zuletzt vereinten sich die
Chöre mit einem Stück, bei dem jeder mit seinen Fähigkeiten zu seinem
Recht kam, der Bearbeitung eines
Rondos von Telemann.
Das war der krönende Abschluss
dieses Lehrgangs, über den sich
alle Teilnehmer sehr anerkennend
äußerten. Spätestens nächstes Jahr
treffen wir uns sicherlich wieder in
Dahme.
Gesa Korthus
Herzliche Einladung zum Gottesdienst am ersten Advent um 12 Uhr
in Philipp-Melanchthon, in dem
der Bläserkreis in Philipp-Melanchthon seinen ersten öffentlichen
Auftritt hat.
Dezember 2014 | Januar 2015
☎ 625 10 12 (Tag und Nacht) · www.bestattungshauspeter.de27
Möge Gott dir im neuen Jahr
mehr Zeit schenken
zu danken als zu klagen.
Mögen deine Freunde nach Tagen,
aber dein Kummer nach Stunden zählen.
Mögen die Zeiten selten sein,
an denen du deine Freunde entbehrst,
und kurz die Augenblicke
in der Gesellschaft von Dummköpfen.
Mögen alle Tränen des kommenden Jahres
Tränen der Freude sein.
Irischer Neujahrssegen
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Seele and Geist
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