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23 MESSEMINUTEN – 28. Oktober 2014 (PDF - Zuger Messe

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ZUG
minuten
TIPP des Tages
4°/12°
sonnig
Dienstag
28.10.2014
Inna Maus aus Walchwil
ist «Charmante Zugerin 2014»
Matchless Dance Night
Die Zuschauer erwartet ein
Tanzfeuerwerk mit der neuen
Tanzshow «Pin up» und
­r a­­s an­t em Rock'n'Roll der
Gastgruppe «Dancing Cats».
Persönlich
Inna Maus aus Walchwil ist die «Charmante Zugerin 2014».
Heute mit Daniel Zimmermann,
Projektleiter, Lenzlinger AG/
Zeltbau
Witz des Tages
Der Platzordner sieht nach
Ende des Fussballspiels einen
Jungen über den Zaun
klettern. Er brüllt: «Kannst
du nicht da rausgehen wo du
reingekommen bist?»
Der Junge: «Tuʼich doch!»
Seit Samstag hat Zug eine
neue charmanteste Zugerin.
Inna Maus aus Walchwil
gewann den Wettbewerb
der Wochenzeitungen
«Zuger Presse» und «Zugerbieter» an der Zuger Messe,
darf nun für ein Jahr diesen
Titel tragen und nimmt
Preise im Wert von 17'000
Franken mit nach Hause.
Florian Hofer
Überglücklich schlug sie die
Hände vors Gesicht und Tränen der Freude schossen ihr
in die Augen, als ihr Name
fiel: «Ich freue mich mega und
bin so aufgeregt», lacht die
frisch gekrönte «charmante
Zugerin 2014» im leuchtend
grünen Kleid. Ganz nervös
und zitterig sei sie gewesen,
als es in die finale Runde ging.
«Als mein Name fiel, konnte
ich es fast nicht glauben. Ich
dachte nur noch: Nein, das
kann doch nicht wahr sein»,
so die gebürtige Kasachin, die
seit Jahren in Walchwil lebt.
Stattgefunden hat der Wettbewerb am Samstagabend im
TopLive, das zu diesem Zeitpunkt bis auf den letzten Platz
besetzt war. Zahlreiche geladene VIPs aber auch viel Laufkundschaft wollten sich diese
Wahl, die erstmals an der
Zuger Messe durchgeführt
­
wurde, nicht entgehen lassen.
Für die Veranstalter steht fest,
Bei diesen Kandidatinnen hatte
die Jury die Qual der Wahl:
Von links nach rechts:
Rima Fontana, Rebekka Kenel,
Gewinnerin Inna Maus mit
Moderator Michael Rauchenstein,
Chanelle Wyrsch und Yaël Scherer.
dass der Wettbewerb am
Samstagabend ein voller Erfolg war. Was natürlich auch
an der attraktiven Gewinnerin liegt.
Info & Messebüro 041 422 45 45 | Messefax 041 422 45 46
www.zugermesse.ch
Interview
Heute im Gespräch mit Dani Zimmermann
Früher hatten wir noch den
«Kastanienhof». Den habe ich
sozusagen mitgegründet, und
es war immer wie ein Hobby
für mich, den Kastanienhof
einrichten zu dürfen.
­Zusammen mit der Messe­
leitung hatten wir jeweils
aus dem Nichts ein paar
­Ideen zusammengetragen
und etwas Geniales umsetzen können. Den Kastanienhof vermisse ich sehr, er war
für mich wohl das Eindrücklichste, aber leider gibt es
ihn nicht mehr seit der
­E rweiterung der Messe an
den See.
füllt und ohne Anhänger.
­Betreffend der Teile an die
4 Barelle Material und ca.
5 Tonnen, die man gut verarbeiten und von Hand aufstellen
kann, d.h. auch k
­ eine maschinelle Unterstützung braucht.
Mit Daniel Zimmermann
sprach Annette Kelly
Was sind die Aufgaben
eines Zeltbauers?
Wir bauen für die Zuger Messe
sämtliche Hallen mit Verbindungszelten, die Grosshalle
im Innenbereich, aber auch
sämtliche Verbindungen,
WC-Container, Überdachungen und alles, was mit Zelt
und Holzboden zu tun hat.
«Bei der Zuger Messe
ist das Hauptproblem
der Platz. »
Daniel Zimmermann,
Projektleiter, Lenzlinger AG
sind. Sei es wegen des Materials vor den Hallen oder mit
dem Kabel einziehen, man
muss aufpassen, dass man
miteinander und nicht gegeneinander arbeitet, sonst funktioniert gar nichts mehr.
Welches sind die Schwierigkeiten, die es beim
Zeltbau zu meistern gilt?
Bei der Zuger Messe ist das
Hauptproblem der Platz. Wir
sind vom Platz her extrem
eingeschränkt. Die Zelte gehen manchmal bis 10 cm an
­die Gebäude heran, und die
­Ü bergänge sind mit Ständen
gefüllt. Das macht es schwierig, und man muss von Anfang
an exakt arbeiten und wissen,
an welcher Ecke man beginnt.
Eine andere Schwierigkeit
sind die vielen Bauleute, die
gleichzeitig auf der Baustelle
Ging mal etwas komplett
schief beim Zeltbau?
Schief gehen kann vieles, aber
unser Vorteil ist, dass wir sehr
flexibel sind. Fachliche Fehler
konnten wir bis jetzt noch
immer ausmerzen. Anders ist
es bei Naturkatas­t rophen wie
2007 beim Pfannenstiel, wo es
an einem Abend wegen des star­
ken Gewitters mehrere Hallen
«verblasen» hat. Dagegen
konnten wir nichts tun.
Von welchen Dimensionen
reden wir, bis ein Zelt
aufgestellt ist?
Das ist individuell und kommt
ganz auf den Anlass an. Nehmen wir einen Durch­schnitts­
anlass von 400 Personen à
1 m 2 Platz pro Person. Dann
reden wir von einer Halle mit
12 x 30 m. Das wäre eine Last­
wagenladung, nicht ganz ge-
Haben Sie persönliche
Messe-Favoriten an der
Zuger Messe?
Ich liebe den Rundgang.
Mein Favorit sind die immer
interessanten Darbietungen
im TopLive, auch weil wir die
Halle selber mit aufbauen.
Die Designer-Halle als Ganzes
finde ich sehr gelungen und
die ganze Messe an sich
­gefällt mir extrem gut.
Welches war Ihr eindrücklichstes Erlebnis an einer
Zuger Messe?
Have a break
leicht
8 5
7
9 4
3
4 6
9
4
9
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9
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mittel
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schwierig
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Dienstag, 28. Oktober 2014
Wichtiges für die Aussteller
Informationen der Messeleitung
Evakuierung der Hallen
Es ist denkbar, dass einzelne
Hallen oder Messeareale aus
meteorologischen oder anderen Gründen evakuiert werden müssen.
Die Aufforderung, die Messe­
hallen zu verlassen, erfolgt
über Lautsprecher.
Achten Sie bei der Durchsage
darauf, welche Hallen von der
Evakuierung betroffen sind.
Am Schluss der Lautsprecherdurchsage erhalten Sie die
Zusatzinformation «Code 10»
(sofortige Räumung) oder
«Code 30» (Räumung innert
30 Minuten). Schicken Sie die
Besucherinnen und Besucher
von Ihrem Stand unverzüglich ins Freie und unterstützen Sie die Securitas un­d die
Messeleitung bei der Räumung Ihrer Halle.
Verlassen Sie selbst mit allen
Ihren Mitarbeitern die Halle
baldmöglichst, spätestens
aber vor Ablauf der angegebenen Frist.
Weitere Besondere
Vorkommnisse
Bei besonderen Vorkomm­
nissen (leichte Unfälle, Diebstahl, Drohungen etc.):
Handeln Sie situationsgerecht. Bringen Sie sich und
andere nicht in Gefahr.
Informieren Sie unverzüglich
die INFO telefonisch 041 422
45 45 oder direkt beim Eingang Halle A1 (Gelände A/
Hafen) und B3 (Gelände B/
Stierenmarkt).
Code 10: Alle müssen die
Hallen innerhalb von
10 Minuten verlassen.
Code 30: Alle müssen die
Hallen innerhalb von
30 Minuten verlassen.
Bitte beachten Sie
das Notfallblatt für
Aussteller.
Serie: Wissenswertes über Zug
Fakten zum Kanton Zug
struktur sind die Zentren Zürich und Luzern in weniger als
dreissig Minuten erreichbar.
Ein kleiner Kanton in einer
schönen Landschaft, mit
einer dynamischen Wirtschaft und einer guten
Infrastruktur. Der Kanton
Zug hat aber auch ein
Problem.
Beat Dittli
Der Kanton Zug ist flächenmässig der kleinste Schweizer
Kanton (238 km 2, davon 31,7
km 2 Seen). Er umfasst elf
G emeinden, von denen die
­
Stadt Zug mit knapp 28'000
Bewohnern die grösste und
die ­G emeinde Neuheim mit
gut 2'000 Bewohner die
kleinste ist. Insgesamt wohnen im Kanton Zug rund
118'000 Menschen.
Regierungsgebäude Zug
Der Kanton Zug zeichnet sich
aus durch eine schöne Landschaft, eine starke Wirtschaft,
ein gutes Bildungs- und
­K ul­t urangebot und nicht
­zuletzt durch seine Scharnier­
funktion zwischen dem urbanen Kanton Zürich und den
ländlichen Kantonen der Zentralschweiz. Dank einer gut
aus­gebauten Verkehrsin­f ra­
Regiert wird der Kanton
durch den siebenköpfigen Regierungsrat, in dem die CVP,
die FDP und die SVP mit je
zwei Mitgliedern vertreten
sind; ein Regierungsratsmitglied, zugleich die einzige
Frau, gehört der linken Alternativ-Grünen Partei an. Das
Kan­tonsparlament, der Kantonsrat, besteht aus 80 Parlamentarierinnen und Parlamentariern. Es tagt in der Regel
einmal im Monat (mit gelegentlichen Sondersitzungen).
Zu den grossen Problemen
der Zuger Politik zählen die
stark steigenden Zahlungen
in den Nationalen Finanzausgleich (NFA). Musste Zug
2008, bei der Einführung des
NFA, noch 180 Mio. Franken
in den nationalen Ausgleichstopf bezahlen, so waren es 2014 schon 280 Mio.
Franken. Im Jahr 2015 muss
Zug sogar 317 Mio. Franken
nach Bern schicken, das sind
rund 2'700 Franken pro Einwohner bzw. 868'000 Franken pro Tag (!). Diese hohen
NFA-Zahlungen sind ein
wesentlicher Grund dafür,
­
dass der Kanton Zug nach
­v ielen Jahren mit positiven
Rechnungsabschlüssen im
Jahr 2013 ein Defizit von rund
68 Millionen Franken auswies und auch in den kommenden Jahren mit grossen
Defiziten rechnen muss.
Info & Messebüro 041 422 45 45 | Messefax 041 422 45 46
www.zugermesse.ch
Highlight
Tageshits
Renault Roadshow
Restaurant am See (Halle A2)
Gemüse-Tofu-Pfanne mit Pilzen und
roter Currysauce, dazu Jasminreis Fr. 17.90
Schweinsschnitzel «Wiener Art»
mit Gemüse und Pommes Frites Fr. 24.50
ZugDesign Lounge (Halle A3)
Pouletbrust, Tomaten/Mozz.-Salat Fr. 16.50
Restaurant Ägerital (Halle B11)
«Ägeri Teller» mit Rippli, Speck,
Wurst, Sauerkraut & Salzkartoffeln Fr. 17.90
Restaurant Heidy & Peter /
Pasta-pizzeria marina (Halle B4)
Gommer Rindfleisch-Tortelloni Bergkäseravioli im Knoblauchteig Wildravioli im Safranteig Wildgeschnetzeltes, Spätzli Fr. 18.50
Fr. 19.50
Fr. 23.00
Fr. 28.00
Pizzeria Bistro Charly (Halle B5)
Frisch zubereitete Pizzas und feine Pasta
Restaurant Walliserstube (HAlle B13)
Testen Sie Ihr favorisiertes Renault-Modell auf Herz und Nieren!
An der Zuger Messe 2014 veranstaltet die APS AG, Wallisellen im
Auftrag von Renault Suisse SA
eine Roadshow. Dabei werden den
Besucherinnen und Besuchern
eine breite Palette an aktuellen
Renault-Modellen vorgestellt.
Die neuen Renault-Trends
Erleben Sie die volksnahe und sympathische Marke Renault mit der attraktiven Modell-Palette hautnah. Bis zu
20 Fahrzeuge der Modelle Twingo,
Clio, Clio Grantour, Clio R.S., Captur,
Megane R.S., Zoe und Twizy, darunter
auch Elektrofahrzeuge, erwarten Sie
auf dem Parkplatz vor Halle B8 – und
sie stehen alle für Testfahrten zur Verfügung! In den zwei edlen Kuppelzelten erfahren Sie interessante Details
über die neuen Renault-Modelle und
können sich mit Unterlagen eindecken.
Dort wird auch Ihre Anmeldung für
eine Probefahrt entgegengenommen.
Unverbindliche Testfahrten
Die Messebesucher sind eingeladen,
mit den verschiedenen Renault-Mo-
dellen auf Tuchfühlung zu gehen, sie
genauer kennenzulernen und während einer ca. halbstündigen Probefahrt individuell und unverbindlich zu
testen. Die APS AG verfügt über eine
langjährige Erfahrung mit Testfahrten-Roadshows. Die Testfahrten werden entsprechend durch geschultes
Tourneepersonal abgewickelt.
Vor der Fahrt werden die Personalien
der Interessenten erfasst. Danach
fi ndet eine gründliche Einweisung
­
durch die «Car-Explainer» statt. Die
Testfahrt selber erfolgt auf dem
­öffentlichen Strassennetz und wird
nicht begleitet durch das Personal der
APS. Am Ende der Testfahrt steht die
Crew für Fragen und weitere Informationen zum Fahrzeug zur Verfügung.
Bedingung für eine Testfahrt ist ein
gültiger Schweizer Fahrausweis und
mindestens zwei Jahre Fahrpraxis.
Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und testen Sie
Ihr favorisiertes Renault-Modell auf
Herz und Nieren! Weitere Informationen erhalten Sie in der Halle B8 am
Stand B8.28.
pd
Hobelkäse aus dem Wallis Fr. 17.00
Nachmittagshit von 14.00 – 17.00 Uhr:
1 Raclette + 1 dl Fendant Fr. 11.50
Wichtiges in Kürze
Öffnungszeiten
Montag – Freitag 14.00 – 22.00 Uhr
Samstags 10.30 – 22.00 Uhr
Sonntag, 26. Oktober 10.30 – 20.00 Uhr Sonntag, 2. November 10.30 – 18.00 Uhr
Telefonnummern
Sanität via Info 041 422 45 45
Feuerwehr 118
Polizei 117
Gift-Infozentrale 044 251 51 51
Taxi Keiser 041 740 11 11
Programm im Toplive, Halle b6
16.00 / 17.00 / 18.00 / 19.00 Uhr
Modeschau
17.00 – 20.00 Uhr
Professioneller Taschendieb
Am Stand B7.08 der Zuger Polizei und
zwischen den Modeschauen im TopLive
20.00 Uhr
Matchless Dance Night
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