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Frühausgabe vom 17. Oktober 2014 (PDF) - Wellenreiter

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Der Wellenreiter
7
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Handelstägliche Frühausgabe
Freitag, den 17. Oktober 2014
Der Sentiment-Index der nordamerikanischen Fonds-Manager (NAAIM) fiel innerhalb von
nur sechs Wochen aus dem Euphorie-Stadium (über 80) mit 9,97 auf den niedrigsten
Wert seit dem Oktober 2011. Die Fonds Manager sichern sich gegen fallende Kurse ab.
NAAIM-Exposure Index (Sentiment nordamerikan. Fonds-Manager)
220
200
Bullisch
180
S&P500
2.000
160
1.500
140
120
100
1.000
80
60
40
500
20
0
0
-20
Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan. Jul. Jan.
06 07 07 08 08 09 09 10 10 11 11 12 12 13 13 14 14 15
Seit seiner Auflegung im Jahr 2006 erreichte dieser Indikator dreimal einen Wert von null
oder darunter: Im August 2007 (temporäres Tief), im Oktober 2008 (Ende der heftigen
Crash-Phase) sowie im Oktober 2011 (am Ende der Bodenbildungsphase).
Der aktuelle Wert von 9,97 liegt nicht weit darüber. Er signalisiert eine fortgeschrittene
Kapitulation der Fonds-Manager. Ein solcher Wert kann für ein mehrere Wochen gültiges
Preistief gut sein.
----------Der Termin der üblichen Wahlrally rückt näher. Der Durchschnittsverlauf des 4er Jahre
Musters (folgender Chart) zeigt, was wir meinen.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 1 von 11
Dow Jones Index - Durchschnittsverlauf 4er-Jahre 1904 - 2004
110
110
Durchschnittsverlauf 4erJahre
108
2014 (rechte Skala)
108
106
106
104
102
104
100
102
98
96
100
94
98
92
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
J
In diesem Jahr kam es zu einer Januar-Schwäche im Dow Jones Index. In Jahren mit
einer Januar-Schwäche von 4 Prozent oder mehr ergibt sich der auf dem folgenden Chart
blau eingezeichnete Durchschnittsverlauf.
Verlauf Dow Jones Index bei Januar-Schwäche von 4% oder mehr
106
98
Januar-Schw äche 4% oder mehr
97
104
2014 (rechte Skala)
96
102
95
100
94
98
93
96
92
94
91
92
90
90
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Seit August hält sich der Dow Jones Index recht gut an dieses Muster. Auch danach
würde sich Ende Oktober eine Wahlrally ergeben. Sie würde allerdings Mitte November
bereits wieder auslaufen.
Unsere Gedanken zum Verlauf bis zum Jahresende kreisen zwischen diesen beiden Mustern. Entweder in diesen Tagen, spätestens aber in der kommenden Woche sollte die
Wahlrallye beginnen. Sie sollte bis Mitte November andauern. Von Mitte November bis
Mitte Dezember sollten die Märkte stagnierend oder schwächer verlaufen, bevor kurz vor
Weihnachten die Jahresendrally einsetzt.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 2 von 11
---------Im Hinblick auf das kommende Jahr werden wir uns damit auseinandersetzen müssen,
wie eine mögliche wirtschaftliche Schwächephase inklusive eines in Richtung Deflation
neigenden Umfeldes mit äußerst robusten Verläufen des Dow Jones Index sowohl in
Jahren, die mit der Zahl 5 enden, als auch in Vorwahljahren zusammenpasst.
Dow Jones Index - Verlauf 5er/Vorwahljahre
1915,1935,1955,1975,1995,(2015)
150
5er/Vorw ahljahre
140
130
120
110
100
90
J
F
M
A
M
J
J
A
S
O
N
D
Das Jahr 2015 ist gleichzeitig ein 5er-Jahr sowie ein Vorwahljahr im US-Wahlzyklus. Die
bisherigen 5er/Vorwahljahre 1915, 1935, 1955, 1975 und 1995 endeten allesamt mit
einem Plus von mindestens 30 Prozent. Ausnahme: Der Dow schaffte im Jahr 1955 „lediglich“ ein Plus von 20 Prozent. Wir werden in unserem Jahresausblick 2015 darauf
eingehen.
---------Der US-Nebenwerte-Index Russell 2000 führt – gemeinsam mit den Energiewerten – die
Gegenbewegung an. Der Russell 2000 hat einen Pullback in seinen Widerstandsbereich
von 1.080 bis 1.090 Punkten vollzogen. Wie der folgende Chart zeigt, hat sich der überverkaufte Zustand im Russell 2000 aufgelöst.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 3 von 11
Steigende Aktien in % GD10 Russell 2000
1300
120
1200
110
1100
100
90
1000
80
900
70
800
60
700
50
600
40
500
30
400
Jul.
12
Sep. Nov. Jan.
12
12
13
Mrz.
13
Mai.
13
Jul.
13
Sep. Nov. Jan.
13
13
14
Mrz.
14
Mai.
14
Jul.
14
20
Sep. Nov. Jan.
14
14
15
In einem Bärenmarkt wäre der Overhead-Widerstand zu groß, um überwunden werden
zu können. Wenn nicht an der Marke von 1.090 Punkten, so wäre die Aufwärtsbewegung
spätestens am 1-Jahres-GD bei 1.140 Punkten (siehe Pfeil folgender Chart) beendet.
Russell 2000 Index 2010 - 2015 Wochenchart
1.300
1.200
1/ 2-Jahres-GD
1-Jahres-GD
2-Jahres-GD
4-Jahres-GD
8-Jahres-GD
12-Jahres-GD
1.100
1.000
900
800
700
600
500
Jan. Apr. Jul.
10
10
10
Okt. Jan. Apr.
10
11
11
Jul.
11
Okt. Jan. Apr.
11
12
12
Jul.
12
Okt. Jan. Apr.
12
13
13
Jul.
13
Okt. Jan. Apr. Jul.
13
14
14
14
Okt. Jan.
14
15
Der Russell 2000 dürfte – gemeinsam mit den Energiewerten – in der Auswahl der Marktrichtung eine tonangebende Rolle für den Gesamtmarkt spielen. Man sollte jedoch vorsichtig sein, den Nebenwerten allein eine Führungsrolle zuzusprechen. Frühere LeaderSektoren wie Health Care oder Technologie weisen seit Anfang Oktober eine deutliche
Schwäche auf (folgender Chart).
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 4 von 11
S&P 500 Sektoren-Performance 2014 in Prozent
20
15
Technologie
Health Care
Energie
Güter des tägl. Bedarfs
Finanzdienstleistung
Zyklische Konsumgüter
Industrie
10
5
0
-5
-10
Jan.
14
Feb.
14
Mrz.
14
Apr.
14
Mai.
14
Jun.
14
Jul.
14
Aug.
14
Sep.
14
Okt.
14
Nov.
14
Dez.
14
Jan.
15
Gleiches gilt für die Finanzwerte. Diese nähern sich der Null-Performance-Linie für das
Jahr 2014. Solange diese ehemals starken Sektoren schwächeln, kann keine Entwarnung
gegeben werden.
---------Die gestern dargestellte Entwicklung des Consumer Comfort Index berücksichtigte
versehentlich nur die Daten bis Ende September. Nach Ergänzung mit den bisher
vorliegenden Oktober-Daten sieht die Bilanz nicht ganz so schlecht aus wie gestern
dargestellt. Immerhin kam es in der ersten Oktober-Woche zu einem Bounce.
Bloomberg - Consumer Comfort Index und S&P 500
40
38
Consumer Comfort Index
2.000
S&P 500
36
1.800
34
1.600
32
30
1.400
28
26
1.200
24
22
Jan. Apr. Jul.
11
11
11
Okt. Jan. Apr. Jul.
11
12
12
12
Okt. Jan. Apr. Jul.
12
13
13
13
Okt. Jan. Apr. Jul.
13
14
14
14
1.000
Okt. Jan.
14
15
Insgesamt bleibt die seit September andauernde Abwärtsneigung erhalten.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 5 von 11
Wir schrieben gestern: „Sollte allerdings der Philly Fed Index „business as usual“ anzeigen und die Erwartungen (20,0 Punkte) treffen oder übertreffen, dann dürfte das
gestrige Tief an den Märkten durchaus eine Chance haben, das Oktober-Tief darzustellen.“ Tatsächlich kam der Index mit einem Wert von 20,7 herein, lag also leicht über
den Erwartungen. Dies half den Märkten gestern. Gleiches für die Erstanträge auf USArbeitslosenunterstützung. Sie waren mit 264.000 so niedrig wie zuletzt im April 2000.
Der 4-Wochen-GD fiel auf 283.500 (folgender Chart).
Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe (4-Wochen-GD)
700.000
600.000
500.000
400.000
300.000
200.000
100.000
Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.Jan.
68 70 72 74 76 78 80 82 84 86 88 90 92 94 96 98 00 02 04 06 08 10 12 14 16
Das sind extrem gute Werte. Aus Sicht der Zyklik bedeutet dies jedoch, dass es kaum
noch besser geht. Eine Richtungsänderung zurück über die Marke von 300.000 muss
nicht sofort kommen, ist letztendlich aber für die kommenden Monate absehbar. Eine
solche Richtungsänderung könnte die Aktienmärkte in ihrem Aufwärtsstreben einschränken.
Es gilt jedoch zu konstatieren, dass die gestern veröffentlichten Konjunkturzahlen robust
genug sind, um Gedanken an einen US-Abschwung bei der Fed und den Analysten der
Banken gar nicht erst aufkommen zu lassen.
----------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 6 von 11
Zu den Märkten.
1.033 Mio. Aktien wechselten an der NYSE den Besitzer. Das Aufwärtsvolumen betrug
636 Mio., das Abwärtsvolumen 395 Mio. gehandelte Aktien. Das Aufwärtsvolumen ergab
62% vom Gesamtvolumen. 26 neue Hochs standen 175 neuen Tiefs gegenüber.
Der Dow Jones Index schloss mit 16.117 Punkten um 25 Zähler tiefer (-0,2%) als am
Vortag. Der S&P 500 endete bei 1.863 Punkten um 0 Zähler höher (0,0%).
Der Nasdaq Composite Index schloss mit 4217,39 Punkten um 2 Punkte (0,0%) höher;
der Halbleiter-Index gewann 1,5%.
Der Transport-Index endete bei 8.026 Punkten.
Größte Gewinner: Energie, Nebenwerte, Halbleiter, Transport; Größte Verlierer: Tech,
Health Care
Der T-Bond Future endete bei 143,13 Punkten (144,12)
Der US-Dollar Index befindet sich bei 85,06 Punkten (85,01).
Crude Öl notiert bei 83,12 (80,78) und US-Erdgas bei 3,81 Dollar (3,81).
Der Goldpreis notiert bei 1.238 Dollar/Unze (1.240). Gold in Euro liegt bei 967.
Silber befindet sich bei 17,39 Dollar (17,46).
Der Gold Bugs Index HUI fiel um 0,3% auf 193,73 Punkte. Der XAU endete bei 79,30
Punkten. Newmont Mining stieg um 2 Cent und endete bei 22,72 Dollar.
Der Volatilitätsindex (VIX) fiel um 0,3% auf 25,20 Punkte; der VXN (NDX-Vola) endete
bei 26,73 Punkten. Die Put/Call-Ratio schloss mit 1,01. Die Equity-PCR endete bei 0,64.
Die OEX-PCR endete bei 0,85. Der ISEE schloss mit 71.
----------
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 7 von 11
Zeitprojektionstage Oktober: 6.,13. ; Fed-Sitzung 29. Oktober
D ow-P roje ktionsinte nsitä t Oktobe r 2014
S ka la von 0 bis 5
5,0
17.000
4,5
4,0
16.800
3,5
3,0
16.600
2,5
2,0
16.400
1,5
1,0
16.200
0,5
16.000
0,0
01.02.03.04.05.06.07.08.09.10.11.12.13.14.15.16.17.18.19.20.21.22.23.24.25.26.27.28.29.30.31.
weinrot=normale Zeitprojektion; orange=Donnerstag vor der Verfallswoche; gelb=Vollmond, rot=Verfallstag;
dunkelgrau=Neumond; dunkelblau=Fed-Sitzung; hellblau=Fed-Protokoll; US-Feiertag: grün
Das Volumen blieb auch gestern an der NYSE oberhalb der Eine-Milliarde-Marke. Viele
Marktteilnehmer meinen jetzt, aktiv sein zu müssen. Es gab einen hohen Turnover. Eine
Vielzahl an Käufern stand bereit, der ebenfalls hohen Zahl an Verkäufern ihre Werte
abzunehmen. In einer bullischen Phase würde man sagen, die Aktien wechselten von
schwachen in starke Hände. Die Angst war mit einer Put-Call-Ratio von 1,01 gedämpft.
In den letzten beiden Tagen zeigten Halbleiter, Biotechs und Transportwerte Stärke. Das
sind Werte, die man mit einem Risk-on-Prozess in Verbindung bringt. Auch die Renditen
konnten sich erholen, genauso wie die Hochzinsanleihen.
Der S&P 500 weist zwei lange Kerzen-Schatten auf (siehe Pfeil folgender Chart).
S&P 500 Tageschart
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 8 von 11
Die Kerzen sind im Bereich 1.820 bis 1.835 verankert. Üblicherweise ist dies keine
schlechte Ausgangsposition für eine vorläufige Beendigung einer Korrekturbewegung.
Jetzt gilt es, den 1-Jahres-GD bei 1.882 Punkten zurück zu erobern. Dies sollte am
besten in Form eines 90%-Aufwärtstages geschehen. Wichtig wäre anschließend die
Eroberung der 200-Tage Linie bei 1.906 Punkten.
Die vergangenen drei Freitage waren von dreistelligen Bewegungen im Dow Jones Index
geprägt. Am vergangenen Freitag ging es deutlich nach unten, die beiden Freitage davor
zeigten allerdings jeweils einen starken Aufwärtstag.
Es fällt auf, dass der Dubai Financial Market Index ein niedrigeres Hoch ausgebildet hat.
Der Fall des Ölpreises lässt grüßen.
Dubai Financial Market Index Tageschart
Allerdings notiert der Index auf seinem 1-Jahre-GD (grün), so dass hier ein Bounce
möglich erscheint.
Aktuell sieht es danach aus, als ob das Beben vom Mittwoch bereits das Hauptbeben
gewesen ist. Einziges Manko: Zu den Markt hochtreibenden Anschlusskäufen kam es
bisher nicht. Innerhalb der vergangenen sechs Handelstage kam es nur an einem Tag zu
einem echten Buy-the-Dip-Muster nach 20:00h.
Die Zeit läuft den Bären jetzt davon. Wir rechnen in Kürze mit dem Beginn der Wahlrally.
Für einen heute einsetzenden und bis Dienstag einsetzenden Crash liegen uns keine
Anzeichen vor. Der Markt scheint sich – nach dem wackeligen Mittwoch – stabilisiert zu
haben. Es ist also durchaus möglich, dass ein wichtiges Tief bereits in dieser Woche
markiert wurde.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Wellenreiter-Frühausgabe vom 21.10.2014
Seite 9 von 11
Wir bleiben noch bei unserer bearischen Einschätzung für die US-Aktienmärkte. Der
Stopp Loss für unsere Einschätzung im S&P 500 (1.910 Punkte auf Schlusskursbasis) ist
so gewählt, dass er einen Aufwärtskampf des S&P 500 mit dem 1-Jahres-GD und der
200-Tage-Linie überstehen würde, sollte der S&P 500 diesen Kampf verlieren. Immerhin
müssen diese Widerstände – für eine Wahlrally - erst mal überwunden werden. Sollte
dies geschehen, gehen unsere Überlegungen dahin, für die Periode Ende Oktober bis
Mitte November eine bullishe Einschätzung aufzubauen.
---------Absacker
WSJ-Deutschland: Der Rubel fällt auf neues Allzeittief
http://www.wsj.de/nachrichten/SB10230691462901074025204580218392789897952
----------
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Seite 10 von 11
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