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Die Woche IM FOKUS 44 14 - AMF Capital AG

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Die Woche
w/w
REX-P
EB REXX (Staatsanl.)
IBOXX € Corp Non-Fin
IBOXX € Corp (alle)
MiBoX
EU / USA
6%
5%
4%
3%
2%
1%
0%
in Mrd. €
Quelle: EZB, eigene Darstellung
2,5
2,0
1,5
1,0
Jul. 14
Mai. 14
Mrz. 14
Jan. 14
0,5
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
YTD
Länderindizes
YTD
w/w
3.022,4
-2,5%
0,5%
FTSE-100 (GB)
6.453,9
-4,1%
0,8%
328,8
0,5%
0,8%
SMI-20 (CH)
8.654,5
5,5%
1,7%
w/w
15.553,9
-4,5%
2,4%
1.961,2
-2,5%
1,2%
1.218,4
4,5%
1,3%
S&P-500 (USA)
1.982,3
7,7%
2,9%
Nikkei-225 (JP)
17,6
33,4%
-1,1%
NASDAQ (USA)
4.549,2
9,5%
3,8%
KOSPI (KOR)
50-T-Ø
60000
55000
50000
45000
Nov. 13
Sep. 13
Jul. 13
Mai. 13
Jan. 13
Mrz. 13
40000
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Deutsche Bank
50-T-Ø
Disclaimer und Abk.: siehe Rückseite
Nov. 13
Sep. 13
Jul. 13
Mai. 13
40
38
36
34
32
30
28
26
24
22
20
Mrz. 13
Die Deutsche Bank hat im dritten Quartal einen Verlust von
Euro 92 Mio. ausgewiesen. Hauptgrund sind weitere
Rückstellungen in Höhe von EUR 894 Mio. für Rechtsstreitigkeiten. Die gesamten Rückstellungen belaufen sich
mittlerweile auf rund drei Milliarden Euro. Gegen die
Deutsche Bank wird wegen möglichen Libor- und
Währungsmanipulationen sowie Verstößen gegen USSanktionen ermittelt.
Bovespa Index
65000
Jan. 13
Am vergangenen Wochenende entschied Präsidentin Dilma
Rousseff, mit einem hauchdünnen Vorsprung von 51,6% zu
48,4% der Stimmen, die Stichwahl in Brasilien für sich. Die
Marktteilnehmer hatten auf einen Sieg des Herausforderers
Neves gehofft. Rousseff hatte in ihrer ersten Amtszeit in
puncto Reformen wenig für das Land getan. Investoren
zweifeln allerdings daran, dass sich dies in ihrer zweiten
Amtszeit ändern wird. Dementsprechend fielen die ersten
Reaktionen am Markt ernüchternd aus. Der brasilianische
Real fiel auf ein Neunjahrestief während der Aktienmarkt zur
Eröffnung mit einem Minus von 6% deutlich unter Druck
geriet. Eine Schlüsselfigur für den künftigen Wirtschaftskurs
des Landes stellt die Position des Finanzministers dar. Daher
ist sehr darauf zu achten, wer diese Position besetzten wird.
in Punkten
V-DAX
FR
0,00
0,1
Rendite 10-jährige Bundesanleihen
in EUR
TECDAX
DE
0,00
0,2
Sep. 14
STOXX-600 (EU)
BE
0,00
0,5
Sep. 14
1,2%
AT
0,00
0,9
Jul. 14
-4,9%
IR
0,01
0,9
Jul. 14
15.764,9
SI
0,01
0,1
Mai. 14
MDAX
IT
0,01
9,7
Mai. 14
EuroSTOXX-50 (EZ)
PO
0,01
1,1
Mrz. 14
1,6%
GR
0,04
8,7
Mrz. 14
-4,9%
CY
0,06
2,4
Jan. 14
w/w
9.082,8
150,33
127,790
110,935
126,453
115,07
inKapitalbedarf
Mrd. €
Jan. 14
YTD
DAX-30
BUND Futures
Bobl Futures
Schatz-Futures
US T-Note Futures
UK Long Gilt-Futures
29.10.2014
7%
In der vergangenen Handelswoche hat die EZB Pfandbriefe
im Volumen von ca. EUR 1,7 Mrd. angekauft. Infolge sind
Creditspreads am einengen und Bundesanleihen gefragt.
Aktienmarkt
Deutschland
-0,26
-0,14
0,01
0,06
0,77
5,49
5,29
7,35
7,00
0,72
Nov. 13
Die 130 wichtigsten Geldhäuser Europas bekamen bereits am
Freitag die Ergebnisse des Bankenstresstestes der EZB
mitgeteilt. Am Sonntag wurden diese dann offiziell
iosdpfiosdfpi
veröffentlich. Per Ende 2013 haben 25 Institute eine
Kapitallücke von insgesamt EUR 25 Mrd. aufgewiesen.
Jedoch haben 13 Banken noch keine nachvollziehbaren
Pläne vorgelegt, um die Kapitallücke zu schließen. Es fehlen
den Kreditinstituten damit „nur noch“ EUR 9,47 Mrd. Das
meiste frische Geld benötigt die Italienische Bank Monte dei
Paschi, auf sie alleine fallen EUR 2,11 Mrd. Besonders
schwach schnitten die griechischen und zyprischen Banken
ab. Unter ihnen sind u. a. die Hellenic Bank, die National
Bank of Greece sowie die Piraeus Bank, die sich nun frische
Finanzmittel beschaffen müssen. Die Ergebnisse des
Stresstests sind damit eher positiv ausgefallen, jedoch stellt
sich die große Frage, wie die Banken - vor allem in
Griechenland und Zypern - an frisches Kapital kommen
werden.
464,7
190,9
218,5
210,3
95,2
Futures
Sep. 13
0,03
0,01
-0,01
0,22
-0,06
w/w
Jul. 13
-1,03
-2,70
-1,59
-0,83
-2,00
Mai. 13
0,90%
3,34%
2,51%
7,58%
2,14%
YTD
Mrz. 13
Deutschland
Portugal
Italien
Griechenland
Spanien
Stand der Daten:
Indizes (Bonds)
Jan. 13
YTD
Laufzeit: 10 Jahre
in % der Risikogew. Assets
Rentenmarkt
Staatsanleihen
in %
O
44/14
Sep. 14
IM FOKUS
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Konjunktur & wichtige Themen
Rohstoffe [in USD]
w/w
Rohstoffe [in USD]
29.10.2014
YTD
w/w
Währungen [in EUR]
YTD
w/w
87,1
-18,8%
2,8%
Gold (oz.)
1.212,1
1,3%
-2,4%
1 Euro = USD
1,263
-8,5%
-0,1%
Mais (in Bushel)
375,3
-16,8%
6,3%
Platin (oz.)
1.269,2
-7,5%
-0,1%
1 Euro = GBP
0,789
-5,7%
0,1%
Weizen (in Bushel)
538,3
-15,4%
3,1%
Kupfer (t)
6.815,0
-7,6%
2,8%
1 Euro = CHF
1,206
-1,6%
0,0%
120
115
110
105
100
95
90
85
Sep. 14
Jan. 14
Mai. 14
Sep. 13
Jan. 13
Mai. 13
Sep. 12
Jan. 12
Mai. 12
Sep. 11
Jan. 11
Mai. 11
Sep. 10
Jan. 10
Mai. 10
Sep. 09
Jan. 09
Mai. 09
Sep. 08
Jan. 08
Mai. 08
80
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Leitzins Schweden
5,0
4,0
3,0
2,0
1,0
Sep. 14
Jan. 14
Mai. 14
Sep. 13
Mai. 13
Jan. 13
Sep. 12
Mai. 12
Jan. 12
Sep. 11
Mai. 11
Jan. 11
Sep. 10
Mai. 10
Jan. 10
Sep. 09
Mai. 09
Jan. 09
Sep. 08
Jan. 08
0,0
Mai. 08
Schwedens Zentralbank hat in dieser Woche den Leitzins
überraschend auf 0,0% (Vm: +0,25%; [e]: +0,1%) gesenkt.
Als Grund wurde die schwache Inflationsrate aufgeführt, die
der Zentralbank Sorge bereitet. Die Währungshüter wollen
den Zins solange bei null Prozent verweilen lassen, bis die
Inflation wieder deutlich anzieht. Die Notenbank rechnet nicht
mit einer Leitzinserhöhung vor Mitte 2016. Das Ziel der
Zentralbank ist eine Inflationsrate von 2%. In Schweden
gingen die Erzeugerpreise im September um -0,3% (Vm:
+1,0%) zurück und die Einzelhandelsumsätze fielen um
-0,6% (Vm: +1,7%; [e]: -0,5%).
Ifo Geschäftsklimaindex
in Punkten
Im Monat Oktober hat sich die Stimmung bei den deutschen
Unternehmen weiter eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel den sechsten Monat in Folge auf 103,2 Punkte
(Vm: 104,7 Punkte; [e]: 104,5 Punkte) und somit auf den
tiefsten Stand seit Dezember 2012. Die Unternehmen
bewerteten sowohl die aktuelle Lage, als auch die Aussichten
für die kommenden sechs Monate schlechter als zuvor. Damit
werden die Befürchtungen einer Konjunkturabkühlung immer
größer. Die einzelnen Branchen zeichneten ein gemischtes
Bild. Bei den Dienstleistern und im Großhandel hellte sich die
Stimmung auf, während im Baugewerbe, Einzelhandel sowie
in der Industrie sich die Stimmung eintrübte.
in %
Öl-Brent (pro Fass bbl)
Stand der Daten:
YTD
Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung
Kommende Woche (Auswahl)
Do. (30.10.2014)
Fr. (31.10.2014)
Mo. (03.11.2014)
Di. (04.11.2014)
Mi. (05.11.2014)
DE: AL-Quote
EU: Verbrauchervertrauen
EU; IT:
Verbraucherpreise
Fr: PMI Prod. Gewerbe
SP: AL-Zahlen
DE; SP; IT; FR; EU:
PMI Dienstleist.
UK Nationale Hauspreise
SP: BIP Q3
JP: AL-Quote
DE; IT; SW; SP; EU; US:
PMI Verab. Gewerbe
JP: PMI Verarb.
Gewerb.
CZ: Einzelhandelsums.
IR: AL-Quote
US: Erstanträge AL-Hilfe
US: BIP Q3
US: Konsumentenausgaben US: ISM Verarb. Gewerbe
US: Private Einkommen
US: Uni Michigan:
Konsumenten Index
US: Handelsbilanz
US Auftragseingang
Industrie
US: Hypothekenanträge
Abk.:
AUS-Australien / CAN-Kanada / CHN-China / CH-Schweiz / CZ-Tschechien / DE-Deutschland / ES-Spanien / EU-Europa / EZ-Eurozone / FR-Frankreich /
FI-Finland/ GB-Großbritannien / PO-Portugal / IR-Irland / IT-Italien / JP-Japan / KOR-Korea / SW-Schweden / PL-Polen / RUS-Russland / US-U.S.A.
AE-Auftragseingang / AL-Arbeitslose(n) / BIP-Bruttoinlandsprodukt / CPI-Konsumenten-Preisinflation / PK-Pressekonferenz / PMI-Einkaufsmanager-Index /
PPI-Produzenten-Preisinflation / Ums.-Umsatz, Umsätze
5J- 5-Jahreszeitraum / [e]-erwartet / [i.B.]-im Bestand / J/J-Jahresvergleich / Q/Q-Quartalsvergleich / Vj-Vorjahr / Vm-Vormonat / VP-Vorperiode /
w-wöchentlich / w/w-Wochenvergleich / YTD-seit Jahresbeginn
V.i.S.d.P.:
Allan Valentiner
Herausgeber:
AMF Capital AG
Eschersheimer Landstrasse 55
60322 Frankfurt am Main
T. +49 (0) 69 509 512 512
research@AMF-Capital.de
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Den Informationen dieser Publikation liegen Informationen zugrunde, die der Herausgeber für verlässlich hält, ohne für
deren Richtigkeit und Vollständigkeit eine Garantie zu übernehmen. Diese Zusammenstellung dient der Information
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Historische Wertentwicklungen sind keine Garantie für Entwicklungen in der Zukunft. Wir weisen darauf hin, dass
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