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Das Programm der Bremer Filmkunsttheater vom 6. bis 12

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Das Programm der Bremer Filmkunsttheater
vom 27. Nov. bis 3. Dez. 2014
Neustarts:
Das Verschwinden der Eleanor Rigby
USA 2013, Regie: Ned Benson, mit Jessica Chastain, James McAvoy, Drama, 123 Min.
Nach dem Verlust ihres Sohnes stürzen Eleanor Rigby und ihr Ehemann Conor in eine tiefe Krise.
Eleanor bricht den Kontakt mit Conor ab und zieht zurück zu ihren Eltern. Mit der festen Absicht ihr
Leben von Grund auf zu ändern meldet sie sich wieder am College an. Conor leidet sehr darunter,
dass seine Versuche der Kontaktaufnahme von Eleanor abgeblockt werden. Beide haben die Rat- und
Rastlosigkeit gemeinsam und folgen neuen Lebensentwürfen, um schließlich zu erkennen, dass für
ihre Liebesgeschichte ein anderes Ende vorgesehen ist.
Täglich im Atlantis
Der Koch
D/CH 2013, Regie: Ralf Huettner, mit Hamza Jeetooa, Jessica Schwarz, Drama, 107 Min.
Der hoch begnadete, leidenschaftliche Koch Maravan arbeitet in einem Züricher Sternelokal –
allerdings nur als Hilfskraft. Sein eigentliches Potenzial kann er hier nicht ausschöpfen, und als man
ihn auch noch entlässt, schließt sich seine Kollegin Andrea, die seine Fähigkeiten erkennt, mit ihm
zusammen. Beide wollen einen auf Liebesmenüs spezialisierten Catering-Service eröffnen. Anfangs
hilft ihnen eine Sexualtherapeutin, die Paare zu ihnen schickt. Doch „Love Food“ spricht sich rum und
lockt bald die unterschiedlichsten Klientel an.
Täglich in der Schauburg und in der Gondel
Wir waren Könige
D 2014, Regie: Philipp Leinemann, mit Ronald Zehrfeld, Misel Maticevic, Thriller, 107 Min.
Beim Zugriff des SEK werden zwei Verbrecher erschossen, der dritte flieht und ein Polizist landet
schwer verletzt im Krankenhaus. Das Desaster schädigt den Ruf der Truppe immens. Als bei einem
Einsatz gegen Jugendbanden dann auch noch zwei Kollegen beim Schusswechsel sterben wird die
Loyalität auf eine harte Probe gestellt. Der Sündenbock wird innerhalb der Truppe vermutet, die
einzelnen Gruppen beginnen sich zu misstrauen. Freundschaft und Moral bleiben auf der Strecke.
Täglich in der Schauburg
The Zero Theorem
USA/GB 2014, Regie: Terry Gilliam, mit Christoph Waltz, Matt Damon, Science Fiction, 107 Min.
Computer-Genie Leth Qohen hat Angst vor menschlichem Kontakt. Er lebt zurückgezogen in der
ausgebrannten Ruine einer alten Kapelle und wartet auf einen Anruf, der ihm den Sinn seiner Existenz
verraten soll. Währenddessen ist er bemüht das "Zero Theorem" zu lösen und damit die Sinnlosigkeit
allen Seins zu beweisen. Doch an dieser Aufgabe scheitert er beständig. Sporadisch besucht ihn die
Prostituierte Bainsley – mit ihr hat er virtuellen Sex. Und der junge Bob unterstützt Leth irgendwann
bei seinem Projekt.
Täglich im Cinema Ostertor
Höhere Gewalt
S 2014, Regie: Ruben Östlund, mit Lisa Lovenli, Johannes Bah Kuhnke, Drama, 118 Min.
Tomas und Ebba aus Schweden verbringen mit ihren beiden Kindern ein paar Tage Urlaub in den
französischen Alpen. Sonniges Wetter und traumhafte Pisten sorgen zunächst für beste Stimmung.
Doch als am zweiten Tag, während des Essens, eine Lawine auf das Restaurant zurast und die Gäste
die Flucht ergreifen, versucht Ebba ihre Kinder zu beschützen, während Tomas alleine um sein Leben
rennt. Die Katastrophe bleibt aus, doch der Vorfall stellt die Beziehung in den restlichen Ferientagen
auf eine harte Probe.
Sonntag um 21:30 Uhr in der Schauburg, außerdem im Rahmen von Cinema Midi in der Schauburg
und in der Gondel
Live aus der Pariser Oper
Die Entführung aus dem Serail
Regie: Zabou Breitman, Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, ca. 160 Min. (mit 1 Pause), Aufführung
in deutscher Sprache.
Die Entführung aus dem Serail war eine der ersten bedeutenden Opern, die man in deutscher
Sprache und in Form eines Singspiels aufgeführt hat.
Donnerstag um 19:15 Uhr in der Schauburg
Psychoanalytiker kommentieren Filme
Die Rückkehr
RUS 2003, Regie: Andrej Swjaginzew, Drama, 110 Min.
Coming-of-Age-Drama über eine schwierige, tragisch endende Beziehung zwischen zwei Brüdern und
ihrem jahrelang verschollenen Vater. Es kommentieren Maritha Barthel-Rösing und Christian Warrlich
„Zukunft und Wiederkehr der Vergangenheit“
Sonntag um 11:00 Uhr in der Schauburg
Film zum Sonntag im Atlantis
Magic in the Moonlight (englische Sprachversion mit deutschen Untertiteln)
USA 2014, Regie: Woody Allen, mit Colin Firth, Emma Stone, Komödie, 98 Min.
Der angesehene Illusionist Stanley ist fest entschlossen die vermeintliche Wahrsagerin Sophie als
Schwindlerin zu entlarven. Um ihr auf die Schliche zu kommen, stürzt er sich als englischer
Gentleman in das ausschweifende Leben der dekadenten Oberschicht an der Côte d’Azur. Auf den
exzessiven Partys gelingt es der attraktiven Sophie, dem an ihrer Gabe zweifelnden Stanley
zunehmend den Kopf zu verdrehen, und als sich die Beiden allmählich näherkommen, schwinden
beim Illusionisten die Zweifel dass Sophie eine Betrügerin sein könnte.
Sonntag um 20:00 Uhr im Atlantis (Wiederholung am Montag um 12:00 Uhr in der Schauburg)
Sneak Preview:
Die von Marc Sifrin moderierten Sneak-Previews, zu deutsch Überraschungspremieren, sind gerade
bei Cineasten äußerst beliebte Veranstaltungen. Hier werden Filme noch vor dem nationalen Filmstart
gezeigt. Bei den Sneak-Previews in der Schauburg handelt es sich ausschließlich um ausländische
Filme in der jeweiligen Originalsprachenversion, die entweder mit oder auch ohne Untertitel gezeigt
werden. Dabei wissen die Besucher bis zum Öffnen des Vorhangs nicht um welchen Film es sich
handelt. Nach der Anmoderation startet der Film dann pünktlich um 22:00 Uhr.
Montag um 21:45 Uhr in der Schauburg
Die Bremer Filmkunsttheater sind auf facebook! – Like it!!!
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Android und iPhone-Apps für die Bremer Filmkunsttheater!
Die Apps für Android stehen hier zum freien Download bereit:
Schauburg: https://market.android.com/details?id=com.sylc.fkt.schauburg.bremen
Gondel: https://market.android.com/details?id=com.sylc.fkt.gondel.bremen
Atlantis: https://market.android.com/details?id=com.sylc.fkt.atlantis.bremen
Die iPhone Apps (kompatibel mit iPod touch und iPad) sind hier erhältlich:
Schauburg: http://itunes.apple.com/de/app/bremer-filmkunst-theater-schauburg/id471287703?mt=8
Gondel: http://itunes.apple.com/de/app/bremer-filmkunst-theater-gondel/id471287128?mt=8
Atlantis: http://itunes.apple.com/de/app/bremer-filmkunst-theater-atlantis/id471286839?mt=8
Schulvorstellungen:
Für Schulklassen besteht die Möglichkeit montags bis freitags an Schulvorstellungen teilzunehmen.
Die Kinos Atlantis, Gondel und Schauburg können zwischen 8:00 und 14:00 Uhr gebucht werden. Im
Angebot sind alle aktuellen Filme. Andere Filme sind nach Absprache ebenfalls möglich. Anmeldung
für das Atlantis, die Gondel und die Schauburg unter Tel. 0421/79255-12 (Mo. bis Fr. von 9 bis 13 h
und 15 bis 17 h), das Cinema im Ostertor kann unter 0421/700914 gebucht werden.
Online-Reservierungen:
Atlantis: http://www.bremerfilmkunsttheater.de/Kino_Reservierungen/Atlantis.html
Gondel: http://www.bremerfilmkunsttheater.de/Kino_Reservierungen/Gondel.html
Schauburg: http://www.bremerfilmkunsttheater.de/Kino_Reservierungen/Schauburg.html
Für das Cinema im Ostertor gibt es keine Online-Reservierungsmöglichkeit. Die Karten können
telefonisch unter 700914 reserviert werden.
Kinokartenverkaufsstellen:
Warum denn in der Schlange stehen?
Kinokarten gibt es nicht nur in unseren Kinos Atlantis, Gondel und Schauburg sondern auch in
unserem Tabakwarenladen Vor dem Steintor 124 (20 Meter rechts neben der Schauburg / Ecke
Horner Strasse). Dort kann man Kinokarten kaufen und auch die reservierten Karten abholen.
Der Tabakladens ist montags bis samstags von 7:00 (samstags ab 8:00) bis 22:00 Uhr geöffnet.
Sonn- und Feiertags ist der Tabakladen geschlossen!
Die Kinokarten für das Cinema im Ostertor können nur im Ostertorsteinweg 105 gekauft werden.
Unser Programm:
Donnerstag, 27. November
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 15:00 h
My old Lady: 17:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 19:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 21:00 h
Cinema im Ostertor:
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein: 15:30 h
Bevor der Winter kommt: 17:00 h
Plötzlich Gigolo: 19:00 h
The Zero Theorem: 21:00 h
Gondel:
Mr. Turner – Meister des Lichts: 12:00, 17:30 h
Der Koch: 15:00, 20:30 h
Schauburg:
Pride: 12:00 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Wir waren Könige: 17:00 h
Die Entführung aus dem Serail: 19:15 h
Im Labyrinth des Schweigens: 21:15 h
***************************************************
Freitag, 28. November
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 15:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 17:00 h
My old Lady: 19:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 21:00 h
Cinema im Ostertor:
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein: 15:30 h
Bevor der Winter kommt: 17:00 h
Plötzlich Gigolo: 19:00 h
The Zero Theorem: 21:00 h
Gondel:
Höhere Gewalt: 12:00 h
Der Koch: 15:00, 20:30 h
Mr. Turner – Meister des Lichts: 17:30 h
Schauburg:
The Cut: 12:30 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Das Salz der Erde: 17:15 h
Wir waren Könige: 19:30 h
Im Labyrinth des Schweigens: 21:15 h
Einer nach dem Anderen: 21:30 h
***************************************************
Samstag, 29. November
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 15:00 h
My old Lady: 17:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 19:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 21:00 h
Cinema im Ostertor:
Wir sind die Neuen: 15:00 h
Bevor der Winter kommt: 17:00 h
Plötzlich Gigolo: 19:00 h
The Zero Theorem: 21:00 h
Gondel:
Mr. Turner – Meister des Lichts: 12:00, 17:30 h
Der Koch: 15:00, 20:30 h
Schauburg:
Höhere Gewalt: 12:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 12:15 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Das Salz der Erde: 17:15 h
Wir waren Könige: 19:30 h
Im Labyrinth des Schweigens: 21:15 h
Einer nach dem Anderen: 21:30 h
***************************************************
Sonntag, 30. November
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 14:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 15:45 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 17:45 h
Magic in the Moonlight (OmU) : 20:00 h
Cinema im Ostertor:
Der Bauer und sein Prinz: 12:00 h
Citizenfour:14:00 h
Bocksprünge: 16:15 h
Plötzlich Gigolo: 18:00 h
The Zero Theorem: 20:00 h
Gondel:
Der Koch: 13:00, 18:15, 20:30 h
Mr. Turner – Meister des Lichts: 15:15 h
Schauburg:
Die Rückkehr: 11:00 h
Mr. Turner – Meister des Lichts: 12:00 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Das Salz der Erde: 17:15 h
Wir waren Könige: 19:30 h
Im Labyrinth des Schweigens: 21:15 h
Höhere Gewalt: 21:30 h
***************************************************
Montag, 1. Dezember
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 15:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 17:00 h
My old Lady: 19:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 21:00 h
Cinema im Ostertor:
Citizenfour: 15:00 h
Bevor der Winter kommt: 17:00 h
Plötzlich Gigolo: 19:00 h
The Zero Theorem: 21:00 h
Gondel:
Höhere Gewalt: 12:00 h
Der Koch: 15:00, 20:30 h
Mr. Turner – Meister des Lichts: 17:30 h
Schauburg:
Magic in the Moonlight (OmU): 12:00 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Das Salz der Erde: 17:15 h
Wir waren Könige: 19:30 h
Einer nach dem Anderen: 21:30 h
OV Sneak Preview: 21:45 h
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Dienstag, 2. Dezember
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 15:00 h
My old Lady: 17:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 19:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 21:00 h
Cinema im Ostertor:
Citizenfour: 15:00 h
Bevor der Winter kommt: 17:00 h
Plötzlich Gigolo: 19:00 h
The Zero Theorem: 21:00 h
Gondel:
Mr. Turner – Meister des Lichts: 12:00, 17:30 h
Der Koch: 15:00, 20:30 h
Schauburg:
Höhere Gewalt: 12:00 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Das Salz der Erde: 17:15 h
Wir waren Könige: 19:30 h
Im Labyrinth des Schweigens: 21:15 h
Einer nach dem Anderen: 21:30 h
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Mittwoch, 3. Dezember
Atlantis:
Monsieur Claude und seine Töchter: 15:00 h
Ein Schotte macht noch keinen Sommer: 17:00 h
My old Lady: 19:00 h
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 21:00 h
Cinema im Ostertor:
Citizenfour: 15:00 h
Bevor der Winter kommt: 17:00 h
Plötzlich Gigolo: 19:00 h
The Zero Theorem: 21:00 h
Gondel:
Höhere Gewalt: 12:00 h
Der Koch: 15:00, 20:30 h
Mr. Turner – Meister des Lichts: 17:30 h
Schauburg:
Das Verschwinden der Eleanor Rigby: 12:00 h
Der Koch: 14:30, 16:45, 19:00 h
My old Lady: 15:00 h
Das Salz der Erde: 17:15 h
Wir waren Könige: 19:30 h
Im Labyrinth des Schweigens: 21:15 h
Einer nach dem Anderen: 21:30 h
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Weitere Filminfos:
Der Bauer und sein Prinz
D 2014, Regie: Bertram Verhaag, Dokumentation, 52 Min.
Der Film stellt das Projekt von Prince Charles und seinem Farm-Manager David Wilson vor, die
versuchen die Landwirtschaft zu revolutionieren und immer stärker auf nachhaltige Ernährung setzen.
Seit 1985 ist die „Duchy Home Farm“ ein nachhaltig arbeitender Landwirtschaftsbetrieb, mit dem Ziel
andere Farmer zu inspirieren. Mittlerweile pilgern Landwirte aus ganz Großbritannien zu Charles'
Landgut, um sich von den Bio-Methoden zu überzeugen.
Bevor der Winter kommt
F/LUX 2013, Regie: Philippe Claudel, mit Kristin Scott Thomas, Daniel Auteuil, Drama, 102 Min.
Der renommierte Neurochirurg Paul, langjährig und glücklich mit Lucie verheiratet, arbeitet bis zur
Erschöpfung. Als ihn in einer Bar plötzlich die junge Kellnerin Lou anspricht und ihm anonym rote
Rosensträuße geschickt werden, rätselt er zunächst gemeinsam mit seiner Frau über die Vorfälle.
Doch Lucie wird schließlich misstrauisch und Paul beginnt sich von ihr zu distanzieren und über sein
Leben und die 30-jährige Beziehung zu seiner Frau nachzudenken.
Bocksprünge
D 2013, Regie: Eckhard Preuß, mit Julia Koschitz, Friedrich Mücke, Komödie, 86 Min.
Udo und Maya haben eine Affäre. Beide sind verheiratet und Maya wünscht sich sehnlichst ein Kind
von ihrem Ehemann Silvan. Aber Silvan betrügt Maja mit Valerie, und dieses Techtelmechtel hat zur
Folge, dass Valerie schwanger wird. Udos Frau Doris weiß von den Problemen dieses
Techtelmechtels und dummerweise erfährt sie jetzt auch vom Seitensprung ihres Mannes.
Wutentbrannt davonstürmend begegnet sie Rudolf, dessen geliebte Frau Eva spurlos verschwunden
ist.
Citizenfour
USA/D 2014, Regie: Laura Poitras, Dokumentation, 114 Min.
Im Januar 2013 stellt ein Unbekannter namens „Citizen Four“ in verschlüsselten Emails Beweise für
verdeckte Massenüberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht. Im Juni
2013 fliegt Filmemacherin Laura Poitras zusammen mit den Journalisten Glenn Greenwald und Ewen
MacAskill nach Hongkong, um sich ihm zu treffen – es ist Edward Snowden. In diesen Stunden und
Tagen, die unsere Welt nachhaltig verändern werden, hat die Filmemacherin ihre Kamera immer
dabei.
The Cut
D/F/PL 2014, Regie: Fatih Akin, mit Tahar Rahim, Simon Abkarian, Drama, 139 Min.
1915: Nazaret ist ein angesehener armenischer Schmied, der glücklich mit Frau und Töchtern in
Mardin lebt. Doch dann trennen ihn türkische Truppen gewalttätig von seiner Familie, entführen ihn in
die Wüste und setzen ihn als Zwangsarbeiter ein. Ales allen Gefangenen die Kehle durchgeschnitten
werden soll überlebt er mit viel Glück und kann fliehen. In einem Wüstencamp findet er nur noch
Sterbende vor. Durch einen Wohltäter gelangt er nach Aleppo und erfährt später, dass seine Töchter
überlebt haben. Nazaret begibt sich auf die Suche nach den beiden. Die Spur führt nach Kuba.
Einer nach dem Anderen
N 2014, Regie: Hans Petter Moland, mit Stellan Skarsgård, Hildegard Riise, Actionkomödie, 118 Min.
Der Schwede Nils Dickmann ist perfekt in die norwegische Dorfgemeinschaft integriert. Gerade ist der
Schneepflugfahrer zum "Bürger des Jahres" gewählt worden. Doch als sein Sohn mit einer Überdosis
Heroin tot aufgefunden wird und sich herausstellt, dass er als Drogenkurier zwischen die Fronten des
Drogenkartells geraten war, begibt sich Nils auf einen blutigen Vergeltungsfeldzug, auf dem er einen
nach dem anderen aus dem Weg räumt.
Im Labyrinth des Schweigens
D 2014, Regie: Giulio Ricciarelli, mit Alexander Fehling, André Szymanski, Drama, 123 Min.
Der junge Staatsanwalt Johann Radmann wird 1958 mit dem Fall eines Auschwitz-Überlebenden, der
in einem Lehrer einen ehemaligen Auschwitz-Wärter erkennt, konfrontiert. Die Justiz interessiert der
Fall nicht. Als Johann von Generalstaatsanwalt Fritz Bauer die Leitung der Ermittlungen übertragen
bekommt, stößt er auf ein Geflecht von Verdrängung, Verleugnung und Verklärung. Seine
Recherchen bringen brisante Fakten zutage und trotz aller Widerstände bringt Johann den ersten
Auschwitz-Prozess ins Rollen.
Monsieur Claude und seine Töchter
F 2013, Regie: Philippe de Chauveron, mit Christian Clavier, Chantal Lauby, Komödie, 97 Min.
Warum nur haben ihre drei ältesten Töchter einen Muslim, einen Juden und einen Chinesen
geheiratet? Das leicht konservative katholische Ehepaar Claude und Marie Verneuil versteht die Welt
nicht mehr. Bei Familientreffen kommt es immer wieder zu interkulturellen Verwicklungen. Die letzte
Hoffnung auf geordnete Verhältnisse ruhen auf ihrer jüngsten Tochter Laure. Doch als Laure einen
zwar katholischen, aber tiefschwarzen Verlobten anschleppt, reißt den besorgten Eltern der
Geduldsfaden.
Mr. Turner – Meister des Lichts
GB 2014, Regie: Mike Leigh, mit Timothy Spall, Paul Jesson, Drama, 150 Min.
Der britische Landschaftsmaler J.W.M. Turner pflegt nur zu wenigen Menschen eine engere
Beziehung. Er ist ein exzentrischer Eigenbrötler und arbeitswütiger Künstler für den Diplomatie ein
Fremdwort ist. So stößt er die ehrenwerte Gesellschaft gerne mal vor den Kopf. Seine Wohnung teilt
er sich mit seinem Vater und seiner Haushälterin, deren innige Zuneigung er schamlos ausnutzt. Als
sein Vater stirbt, gerät er in eine tiefe künstlerische und persönliche Krise.
My old Lady
F/USA 2014, Regie: Israel Horovitz, mit Maggie Smith, Kevin Kline, Komödie, 107 Min.
Sein ihm entfremdeter Vater hat dem New Yorker Mathias Gold nach dem Tod ein Apartment in Paris
vererbt. Mit dem Ziel die Wohnung zu verkaufen, macht sich der finanziell angeschlagene Mathias auf
den Weg nach Paris. Doch in der Wohnung lebt eine 92-jährige Dame mit Wohnrecht bis zu ihrem Tod
und Anspruch auf 2400 Euro monatlich, und so bleibt Stress mit der alten Lady, deren Tochter,
Immobilienmaklern und komplizierten Gesetzen nicht aus.
Plötzlich Gigolo
USA 2013, Regie: John Torturro, mit John Torturro, Woody Allen, Komödie, 91 Min.
Seit Buchhändler Murray mit seinem Traditionsladen kurz vor dem Ruin steht, ist er auf der Suche
nach einer Geschäftsidee. Als ihm seine Hautärztin erzählt, dass sie von einer Ménage-à-trois träumt,
taucht er als "Dan Bongo" zusammen mit seinem Freund, dem Blumenhändler Fioravante in die Welt
der Prostitution ab. Bald schon boomt das Geschäft um die vermeintlich exquisiten Liebeskünste.
Doch als sich Fioravante alias „Virgil“ in die Witwe eines chassidischen Juden verliebt, kommt es zu
Problemen.
Pride
GB 2014, Regie: Matthew Warchus, mit Bill Nighy, Andrew Scott, Komödie, 120 Min.
Die Bergarbeiter eines walisischen Dorfs streiken, um gegen Zechenschließungen und Privatisierung
zu kämpfen, die Margaret Thatchers Regierung beschlossen hat. Unterstützt werden sie von einer
kleinen schwul-lesbischen Aktivistengruppe aus London, die für die Kumpel Spenden sammelt. Als die
Exoten aus London das Dorf besuchen, stoßen sie bei vielen aus der Dorfgemeinschaft auf Vorurteile
und teilweise auch auf Ablehnung. Doch dann bemerkt man, dass es weit mehr Gemeinsamkeiten als
Unterschiede gibt.
Das Salz der Erde
F/BR 2014, Regie: Wim Wenders und Julian Ribeiro Salgado, Dokumentation, 110 Min.
Hommage an den Fotografen Sebastião Salgado, dessen Schwarz-Weiß- Fotos von Krisengebieten
wie etwa der Hungerkatastrophe in der Sahel Zone, dem Genozid in Ruanda oder den
Arbeitsbedingungen in einer brasilianischen Goldmine um die Welt gingen. Wim Wenders und
Sebastiãos Sohn lassen die Fotos für sich und den überblendeten Fotografen über sie sprechen und
setzten dem Künstler und Menschen ein hinreißendes Denkmal.
Ein Schotte macht noch keinen Sommer
GB 2014, Regie: John Michael McDonagh, mit Rosamund Pike, David Tennant, Komödie, 95 Min.
Bevor sich Doug und Abi endgültig scheiden lassen, steht noch ein Familientreffen in den Highlands
an, bei dem die Beiden mit ihren drei Kindern die heile Familie vorspielen wollen. Die übermütigen
Kids wollen allerdings von Diskretion nichts wissen und so droht die Wahrheit ständig aufzufliegen.
Der Großvater zeigt sich ihnen gegenüber sehr verständnisvoll. Bei einem Ausflug an den Strand wird
den Kindern klar, wie wunderschön, traurig und rätselhaft das Leben sein kann. Überraschenderweise
wartet eine große Herausforderung auf sie.
Wir sind die Neuen
D 2014, Regie: Ralf Westhoff, mit Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach, Komödie, 92 Min.
Aus Geldmangel und um die gute alte Zeit wieder aufleben zu lassen ziehen drei alte Freunde, die
einstmals in einer Studenten-WG zusammen lebten, erneut zusammen. Dabei treffen sie auf die
studentische Wirklichkeit von heute in Form einer jungen Studenten-WG ein Stockwerk über ihnen.
Während die entspannten Oldies nachts trinken, philosophieren und alten Hits lauschen, sind die
pflichtversessenen Youngster um Ruhe, Ordnung und Sauberkeit bemüht. So kommt es zum Streit,
bis beide Generationen merken, dass man voneinander profitieren könnte.
Yaloms Anleitung zum Glücklichsein
CH 2014, Regie: Sabine Gisinger, Dokumentation, 77 Min.
Der 83-jährige Psychiater und Bestsellerautor Irvin D. Yalom ist der wohl bedeutendste Vertreter der
existentiellen Psychotherapie. Die Dokumentation nimmt uns mit auf die Suche nach den Tiefen und
Untiefen der menschlichen Psyche und gibt uns intime Einblicke in das Innenleben Yaloms. Er findet
Antworten auf die Fragen „wie lebe ich ein glückliches und erfülltes Leben?“ und „wie kann ich alte
Verhaltensmuster durchbrechen und mein eigenes Selbst finden?“
Atlantis
Böttcherstr. 4
28215 Bremen
Cinema im Ostertor
Ostertorsteinweg 105
28203 Bremen
Gondel
Schwachhauser Heerstr. 207
28211 Bremen
Schauburg
Vor dem Steintor 114
28203 Bremen
Telefonische Reservierung für Atlantis, Gondel, Schauburg: (0421) 7 92 55-0
Telefonische Reservierung für das Cinema im Ostertor: (0421) 70 09 14
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