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Gemeindebrief Oktober - Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Lamberti

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Gemeindebrief | Nr. 09 – November 2014
Unser Leitbild:
„Ich bin gemeint. Hier bin ich willkommen!“
„Die Liebe höret nimmer auf!“
Fotos: Hertwig
Denkmal Kirchspiel Bergen
1914-18, Friedensplatz
Novembergottesdienst
1. Advent
Posaunenadvent 16.12.
am 09. – Volkstrauertag, Bußund Bettag, Ewigkeitssonntag
ökumen. Gottesdienst, Kaffeestube, Tombola, Basar
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Seite................................ 9
Seite ........................ 10/11
1
Termine im November:
01.11., 09.30 Uhr, Stadthaus, Männerrunde, Referent: Dr. Koch
*****
08.11., 09 bis 12.00 Uhr, KiTa Schulstr., Altpapiersammlung
*****
09.11.,10.00 Uhr, Gedenkstätte Bergen-Belsen, Filmraum
Gottesdienst, Diakon Perschke, anschließend Rundgang möglich (S. 5)
*****
16.11., 09.30 Uhr, Stadthaus, Volkstrauertag, P. Stahlmann, (S. 5)
Männergesangverein, Gedenkfeier mit Konfirmanden + Posaunenchor
*****
16.11., 09.30 Uhr, Kirche Lohheide, Gottesdienst zum Volkstrauertag
P. Winkelmann, danach Gedenkfeier am Ehrenmal und Soldatenfriedhof
*****
19.11., 19.00 Uhr, Buß- und Bettag, „Kirche zum Guten Hirten“ Lohheide
Gottesdienst mit Abendmahl im Sitzen, P. Winkelmann (S. 5)
*****
23.11. 10 Uhr, Ewigkeitssonntag, Lohheide, Gottesdienst, P. Winkelmann
15-16 Uhr, Posaunenchor spielt auf dem Friedhof
16.30 Uhr, Lohheide, Gedenkgottesdienst mit Kerzen und Abendmahl
Kirchenchor, P. Stahlmann und P. Winkelmann (S. 5)
*****
30.11., 10.00 Uhr 1. Advent, ökumen. Gottesdienst in der kath. Kirche
Posaunenchor, Pf. Birken, D. Perschke, P. Stahlmann und P. Winkelmann
14.00-18.00 Uhr: Kaffeestube mit den Mitarbeiterinnen der Kindergärten
Tombola und Basar für die St. Lamberti-Stiftung (S. 9)
*****
******
06.12., 09.30 Uhr, Stadthaus, Männerrunde, Pastor Stahlmann
15.30 Uhr, Dorfhaus Wohlde, Krabbelgottesdienst, G. Böttcher,
M. Stock, P. Winkelmann, anschließend Weihnachtsmarkt
******
07.12., 17.00 Uhr, Lohheide, Adventskonzert, Kirchenchor St. Lamberti
*****
Für Ihre Planung: Vorschau auf Heilig Abend und Weihnachten (S. 10)
2
„Brannte nicht unser
Herz...“ ?
in unserer Geschichte (1848 Hinrichtung
von Robert Blum, Abgeordneter der
Nationalversammlung 1918 Ausrufung
der "Deutschen Republik" und der "Freien sozialistischen Republik Deutschland";
1923 Putschversuch von Hitler und Ludendorff in München; 1938 Novemberpogrome gegen jüdische Mitmenschen in
Deutschland; 1989 Fall der Mauer).
Alle wissen, wo sie
gerade waren, als die
Mauer fiel. Manche
waren im Ausland
andere hörten von
Nachbarn und Freunden, was sie zuerst
nicht glauben konnten.
Ich selber erfuhr es morgens im Radio
und musste dann schnell den Fernseher
anschalten. Irgendwas lag ja schon in
der Luft, das war zu spüren. Wenn auch
überhaupt nicht klar war, was kommen
würde. Am 9. Oktober war die Montagsdemo in Leipzig mit Kerzen und
ohne Gewalt verlaufen. Dass die Mauer
dann geöffnet wurde, war ja eher ein
Versehen und ein Versprecher bei einer
Pressekonferenz.
Der 9. November ist ein Tag, den
Deutschland nicht ohne Gott denken
darf. So meint es Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
von 2002, selber geboren an einem 9.
November im Jahre 1929 in Budapest.
Als 15 jähriger wurde er von den Nationalsozialisten nach Auschwitz verschleppt. Das Vernichtungslager überlebte er knapp. Später schreibt er darüber
in seinem "Roman eines Schicksallosen".
Auschwitz ist ohne Gott nicht denkbar,
nicht verstehbar, schreibt er, selbst jüdischer Abstammung. Wer Auschwitz
ohne Gott denkt, wird es nie verstehen.
Wie das genau zu deuten ist, überlässt
er uns. Wichtig ist ihm, dass in der Welt
nichts ohne Gott passiert - ohne seine
Gnade oder sein Gericht.
Die Mauer fiel - und das war bald schon
ein historischer Moment. Irgendwie
waren wir alle dabei, damals, ob nun am
Radio oder am Fernseher, oder beim
Trabbis Gucken und überraschend Besuch Bekommen aus dem Osten.
Wir waren wohl alle mit dem Herzen
dabei. Wir haben mitgefiebert. Das ließ
keinen kalt, was da passierte.
All das sind Worte für das, was auch
Lukas kannte (24,32): "Brannte nicht
unser Herz...", fragten auch die zwei
Jünger in Emmaus, als sie noch keine
Ahnung hatten, dass ihre Begegnung mit
dem 'Fremden' eine historische Stunde
war. Das Herz brannte, die Sinne waren
ganz da, da hat man mit gefiebert.
Es gibt Tage an denen scheint Gott näher als sonst. Der 9. November lässt
uns so denken. 1989 schließlich ein Tag
der Gnade. Gnade fragt nicht danach, ob
wir sie verdient haben. Gnade fragt gar
nicht. Wir nehmen sie. Vielleicht erkennen wir im Rückblick, wie Menschen sich
selbst falsch einschätzen und sich an
Gottes Stelle setzen. Oder wir sind tief
dankbar und loben Gott für das, was er
tut.
Nichts, was geschieht, ist ohne Gott.
An allen Tagen des Lebens.
Einen gesegneten November
wünscht Ihnen und Euch
Pastor Matthias Winkelmann
Es gibt Tage, an denen scheint Gott
näher als an anderen. Weil man Liebe
erlebt oder auch Schweres. Vor 25 Jahren war es eine nahezu unerwartete
Hoffnung.
Als die Mauer fiel. Der
9.November ganz unterschiedlich gefüllt
Übrigens: In diesem Jahr am 09. November um 10.00 Uhr feiern wir Gottesdienst in der Gedenkstätte BergenBelsen. (siehe auch S. 5)
3
dings konnten wir die noch zu schließende Lücke bei 66.000 Euro halten, da
seit dem letzten Mal schon wieder erhebliche Spenden und Kollekten eingegangen sind.
Aktuelles von der
Renovierung
Was an der Außenfassade unserer Kirche passiert, lässt sich – manchmal
sogar im Vorbeifahren – erkennen. Der
Putz ist längst abgenommen, an der
Ost- und der Nordseite sind Metallgitter an die Wände gedübelt worden, um
ein Reißen des Putzes durch den vielen
Autoverkehr zu verhindern. Der Putz ist
inzwischen fast aufgebracht. Die Fensterrahmen sind innen und außen – fast
– fertig. Es fehlt der letzte Anstrich, der
aber erst erfolgen kann, wenn der Putz
aufgebracht ist.
Allein die Suppenaktion der Nindorfer Frauen nach dem ErntedankGottesdienst erbrachte
rund 1300 Euro. Danke!
Außerdem können wir eine Rücklage –
in Absprache mit dem Kirchenamt - in
die Finanzierung mit einbringen.
Neben der riesengroßen Spendenbereitschaft unserer Gemeinde ist auch die
Hilfsbereitschaft der ehrenamtlichen
Helfer ungebrochen groß. Über 600
Stunden von unserer Seite stecken inzwischen in der Renovierung. Ohne
diese Menschen wäre vieles nicht so
möglich oder wir müssten Abstriche bei
den geplanten Maßnahmen machen.
Gerade hat auch die Großaktion Vorbereitung und Streichen aller Bänke in der
ehemaligen Mercedes-Werkstatt „Am
Falksmoor“ begonnen.
DANKE allen, die mit Tatkraft oder
einem Frühstück, mit Geld oder Gebeten geholfen haben und noch helfen.
Die Gaube am Dach dient vor allem den
Zimmerleuten als Einstieg für ihre Arbeiten am Dachstuhl. Sie wird später wieder zurück gebaut. Im Inneren unserer
Kirche steht ein Gerüst, das bis ins Gewölbe hinauf reicht. Dieses Gerüst dient
zuerst einmal den Zimmerleuten für die
Dämmarbeiten am Gewölbe, dann aber
natürlich auch den Elektrikern und den
Malern für ihre Arbeiten dort oben.
Axel Stahlmann
Die ersten Leitungen für die Heizung
sind gelegt, die Planungen inzwischen im
Detail fertig. Genauso bei den ElektroArbeiten; da sind im Plan jede Steckdose
und jeder Schalter eingezeichnet, die
gebraucht werden. Und das sind ziemlich
viele in unserer großen Kirche. Momentan wird noch sicherheitshalber erneut
die Dauerhaftigkeit von Putz und Anstrich im Gewölbe geprüft. Aber trotzdem arbeiten Elektriker und Heizungsbauer weiter.
Leider mussten wir unsere Zahlen nach
oben korrigieren, die CZ hatte davon ja
auch schon berichtet. Inzwischen liegen
wir bei Gesamtkosten von gut sechshunderttausend Euro, was vor allem mit
den sehr umfangreichen Fußbodenarbeiten im Altarbereich zu tun hat. Aller-
P.S. Wenn jemand noch mit anfassen
möchte – ob einmalig oder regelmäßiger
– der / die melde sich doch bitte bei mir.
Wir können jede Hand gebrauchen.
Tel. 911896
Bäume
auf unserem Friedhof
Friedhofsverwalter und Friedhofsauschuss teilen mit, dass in diesem
Herbst aus Sicherheitsgründen wieder
einige Bäume entfernt werden müssen,
unter anderem auch zwei große vor
dem Maschinengebäude. Wir bitten um
Ihr Verständnis.
Karin Heins
4
Gottesdienst (wo?)anders
Antworten suchen, dann ist es schon ein
bisschen leichter – und erst recht, wenn
wir dies im Vertrauen auf Gottes Wort
und Weisung tun.
am 09. November
Durch die Kirchenrenovierung entstand
die kreative Idee, hin und wieder Gottesdienste an ungewohnten Orten zu
feiern. Der 09. November fällt in diesem
Jahr auf einen Sonntag und ist gleichzeitig
25. Jahrestag des Mauerfalls und 75.
Jahrestag der Reichsprogromnacht. Da
wir die Gedenkstätte direkt vor der Tür
haben, bietet es sich an, an diesem besonderen Ort den Gottesdienst zu feiern.
Wir sind also am 09. November um
10.00 Uhr im Filmraum der Gedenkstätte (altes Gebäude) mit unserem Gemeindegottesdienst zu Gast.
Die Predigt wird über den regulären
Bibelabschnitt des Sonntages (1. Thessalonicher 5, V. 1-6) sein. Darin geht es um
Wachsamkeit gegenüber den Zeichen
der Zeit.
Im Anschluss bieten Elke von Meding
und Wolfgang Hertwig von 11 bis 12
Uhr kurze Rundgänge durch die Gedenkstätte und ihre Ausstellungen an.
Wer diese Gelegenheit eigentlich immer
schon mal wahrnehmen wollte, ist herzlich eingeladen.
Brauchen Sie eine Mitfahrgelegenheit?
Herr Windhausen, Herr Hertwig und bei
Bedarf noch einige mehr, fahren um
09:30 Uhr vom Parkplatz hinter dem
Gemeindehaus ab ( Anmeldung unter
2025 oder 2213).
Am Volkstrauertag laden wir ein:
jeweils um 09.30 Uhr ins Stadthaus (mit
Männergesangverein) und in die Lohheider Kirche. Von dort aus geht es nach
dem Gottesdienst zu den Ehrenmalen im
Ort. In Bergen werden in diesem Jahr
Konfirmandinnen und Konfirmanden die
Gedenkfeier mit gestalten. Wie üblich
wird der Posaunenchor auch dabei sein.
Nach dem bewährtem Plan finden am
Nachmittag in den Dörfern weitere
Gedenkfeiern statt.
Am Buß- und Bettag
laden wir zu um 19.00 Uhr in die Kirche
zum Guten Hirten in Lohheide, wo wieder das Abendmahl wie schon im letzten
Jahr im Sitzen gefeiert wird.
Am Ewigkeitssonntag
laden wir – wie jedes Jahr - besonders
alle die Menschen aus unserer Gemeinde
zu zwei Gottesdiensten ein, die in den
vergangenen 12 Monaten einen nahen
Menschen zu Grabe tragen mussten.
Beide Gottesdienste finden in der
Lohheider Kirche statt.
Um 10.00 Uhr mit dem Verlesen der
Verstorbenen aus Hasselhorst.
Um 16.30 Uhr ist der letzte Gottesdienst des Kirchenjahres, in dem die
Namen aller Verstorbenen aus den letzten zwölf Monaten verlesen werden.
Unmittelbar im Anschluss an diesen
Gottesdienst feiern wir das Hl. Abendmahl, das uns daran erinnert: Die Verbindung und Gemeinschaft zwischen uns
Menschen reicht über das hinaus, was
wir sehen und erkennen können. In
Gottes Geist sind wir mit allen verbunden, die vor uns gegangen sind. Der
Kirchenchor singt für uns die Messe in C
von Gounod.
Von 15.00 bis etwa 16.00 Uhr spielt
unser Posaunenchor auf dem Friedhof.
Herzlicher Gruß Michael Perschke, Diakon
Der November
gilt vielen Menschen als trüber, dunkler
Monat, was nicht nur am Wetter liegt.
Sondern auch weil hier Volkstrauertag,
Buß- und Bettag und Ewigkeitssonntag
(bzw. Totensonntag) unmittelbar aufeinander folgen. Diese Tage lenken unsere
Gedanken auf das Thema Tod und Sterben, Schuld und Sünde, Gewalt und
Krieg.
Doch wenn wir gemeinsam diese Fragen
aushalten und wenn wir gemeinsam nach
Axel Stahlmann, Matthias Winkelmann
5
„Meine Seele erhebet
den Herrn“
schen Klang des Werkes besonders
eindrucksvoll heraus arbeiteten.
Dann wurde den Hamburgern eine Pause gegönnt und der Kirchenchor St,
Lamberti unter der Leitung von Kantorin
Angela Morgenroth betrat die Stufen des
Altarraumes. Auch hier begleitete Jürgen
Lamke am Klavier die Messe Breve Nr.7
in C von Charles Gounod. Erstmals bot
der Chor dieses Werk als Ganzes. Für
einige neue Sängerinnen und Sänger
Gelegenheit zu einem klangschönen
Vortrag mit durchweg sauberer Intonation, der sich durchaus mit den Hamburgern messen konnte. Angela Morgenroth
gelang es mit ständigem Blickkontakt und
klaren Zeichen, die Dynamik und Ausdruckskraft des Chores im feierlichen Duktus der Messe zu
entfalten. Auch die SoloPassagen aus dem Chor heraus
gesungen gelangen, so dass der
Gesamteindruck nicht darunter
zu leiden hatte. Langanhaltender
Beifall war der Lohn.
Konzert des Kirchenchores mit der
Hamburger Singakademie
Die Zuhörer in der gutgefüllten Kirche
„Zum Guten Hirten“ in Lohheide konnten diesem Motto durchaus folgen,
denn sowohl die Beiträge des Gastchores als auch die Messe von Gounod als
Beitrag des Kirchenchores St. Lamberti
fanden mit dem Eindruck des aus Bergen nach Lohheide ausgesiedelten Corpus und dem Abendmahlsbild von
Schäfer seine optische Entsprechung.
Nun wartete die Hamburger
Singakademie mit Ihrem zweiten
Teil auf und brachte das Magnificat (Sätze 1-5) des englischen zeitgenössischen
Komponisten John Rutter zu Gehör.
Natürlich war das ein enormer Unterschied mit den an Rhythmus und Synkopen reichen einzelnen Sätzen. Die andächtigen Zuhörer vergaßen das Zählen
der Sätze und ließen sich nach dem
Schluss des 3. Satzes verdientermaßen zu
stürmischem Zwischenapplaus hinreißen.
Ein Dankeschön an die Gäste und das
Publikum, das am Ausgang eine reichliche Spende in den Korb gab, nachdem
die beiden Chöre sowie drei Solistinnen
des Mädchenchores St. Lamberti gemeinsam im Refrain von allen Zuhörern
unterstützt mit dem Gospel „May the
Lord send Angels“ den Kirchenraum ein
letztes Mal erfüllten. Eine gelungene
Abendmusik!
Der Hamburger Chor unter der Leitung
von Jörg Mall begleitet von Jürgen Lamke
am Klavier hatte Magnificat- Kompositionen aus drei Epochen aufs Programm
gesetzt. Natürlich waren die Erwartungen an einen der mit 195 Jahren ältesten
gemischten Chöre entsprechend hoch.
Mit Routine begannen die etwa dreißig
Sängerinnen und Sänger mit dem Magnifikat in B des italienischen Barock- Meisters Francesco Durante. Das zweite
Stück wurde von Jörg Mall als eines der
wenigen Kompositionen des Magnifikat
in deutscher Sprache angekündigt. Die
Motette Opus 69 „ Meine Seele erhebet
den Herrn“ von Felix MendelssohnBartholdy wurde mit einem Wechsel im
Chor begonnen, so dass die einzelnen
Stimmen sich mischten und den romanti-
Wolfgang Hertwig
6
FRAUEN
KINOABEND
Freitag 21. November um 20.00 Uhr
Einlass ab 19.30 Uhr
im Gemeindehaus, Großer Saal
„Ich bin aber nicht die meisten!“
Der Vater macht sich auf den Weg, die Reise seines Sohnes zu Ende zu bringen.
Sensibel, leise und unaufgeregt wird die Geschichte eindrucksvoll erzählt, von der
Sinnsuche des Reisenden, die mit wunderschönen Bildern und stimmungsvoller
Musik untermalt ist. Die Nebenfiguren stellen ein buntes Potpourri dar, sorgen mal
für Humor, mal für nachdenkliche Momente. Im Zentrum der Geschichte stehen
aber immer der Sohn und der Weg, den der Vater beschreitet. Für seinen Sohn, aber
auch für sich selbst. Hape Kerkeling nannte es „Ich bin dann mal weg.“
Wir freuen uns sehr. Es ist unser 10. FrauenKINOabend. Bringen Sie wieder eine
Freundin mit!
Männerrunde
Frauentreff
1. Samstag, 09.30 Uhr, Stadthaus,
Beginn mit einem Frühstück,
Anmeldung (Tel. 2025 oder 5460)
dienstags um 19.30 Uhr, Gemeindehaus
Fr.21.11. FrauenKINOabend (s. oben)
01.11. Referent Dr. Koch:
Thema: Siege und Niederlagen
in der Medizin –
Fortschritte und Rückschritte
bei der Behandlung
06.12. Referent P. Stahlmann:
Thema: Kirchengeschichten von
St. Lamberti (Teil 2)
11.11. Schlosstheater Celle
„Der letzte Herzog“
Beginn bereits 19.30 Uhr
Abfahrt Gemeindehaus18.40 Uhr
(14 EUR + 8 EUR Imbiss)
Bei Interesse bitte schnell melden, um
weitere Karten zu bestellen.
19.11. Märchenabend auf dem Tietjenhof in Bleckmar bei Frau v. Meding Gemeinsamer Abend mit der katholischen Frauengemeinschaft Bergen. Wie
immer, Katzenfutter als Mitbringsel.
Karl-Friedrich Finck, Fritz Stünkel
Éziden-Infoabend
25.11. Vorweihnachtliches Tanzen
mit Marita Wöbbeking
(Ende September ausgefallen)
am 12.11. ,19.30 Uhr im Gemeindezentrum Celler Str. 54 veranstaltet von
der
Bürgerstiftung:
Referenten:
Wolfgang Hertwig, Axel Stahlmann, Suat Yavsan.
Wie immer Gäste willkommen –
Reinschnuppern erlaubt1
7
Krabbel-Gottesdienst
am 06.12. in Wohlde
Jesus heilt Bartimäus, das haben wir im
vergangenen Krabbelgottesdienst gehört. Im Dezember soll es wieder einen
Krabbelgottesdienst geben: Am 6.12.,
also am Nikolaustag. Wir planen nochWahrscheinlich beginnen wir um 15.30
Uhr in Wohlde im Dorfhaus (Roxhüllener Weg 2) oben, und sind dann nach
dem halbstündigen Gottesdienst auf
den Adventsmarkt eingeladen, der um
16.00 Uhr beginnt.
Gabi Böttcher, Marion Stock, Matthias Winkelmann
Stopppelkinder
Ende September war die Schmetterlings-Gruppe unserer ev. Kindertagesstätte in
Roxhüllen zum Kartoffeln stoppeln. Nachdem die Kinder selber Kartoffeln geerntet
hatten, kamen Karl-Wilhelm und Stephan Ahrens mit dem Kartoffelroder. Zuerst
durften die Kinder die große Maschine genau ansehen und besteigen. Dann konnten
sie diese auch noch bei der Arbeit beobachten. Für dieses tolle, nicht alltägliche Erlebnis bedanken sich die Schmetterlinge herzlich bei Fam. Ahrens und Fam. Frötel, auf
deren Grundstück wir picknicken und spielen durften.
Marion Stock
8
1. Advent (wo?)anders
Tombola und Basar
Am 1. Advent sind wir zum ökumenischen Gottesdienst in die katholische
Sühnekirche eingeladen. Ab 10.00 Uhr
feiern wir dort mit unseren katholischen Schwestern und Brüdern den
Beginn der Adventszeit. Stellen Sie sich
vor, dass die Glocken von St. Lamberti
und der Sühnekirche vom kostbaren
Blut gemeinsam in ganz Bergen zum
Gottesdienst rufen.
Und stellen Sie sich vor, dass der Posaunenchor am anderen Ort einen ganz
anderen Klang aber mit vertrauten
Liedern wie „Macht hoch die Tür“ entfalten. Pfarrer Günther Birken und
meine Kollegen feiern diesen Gottesdienst gemeinsam mit der ganzen ökumenischen Gemeinde. Herzlich willkommen!
Stiftungsgelder für die
Kirchenrenovierung!
Die St. Lamberti-Stiftung Bergen hat aus
den Zinsen des Stiftungskapitals 4.000,-Euro für die Innenrenovierung der Kirche überwiesen. Der Vorstand der Stiftung kann sich vorstellen, dass im Jahr
2015 nach Erstellung der Jahresrechnung
weitere Euros fließen.
Bonifizierung
Hier zeigt sich, dass mit unserem Stiftungskapital langfristig der Kirchengemeinde mit der Ausschüttung der erwirtschafteten Zinsen unter die Arme
gegriffen werden kann. Deshalb ist es
wichtig, dass unser Stiftungskapital
wächst - und wachsen kann das Kapital
mit Ihren Spenden. Und das Schöne und
Gute - bis zum 30. Juni 2015 - also Mitte
nächsten Jahres - legt die Landeskirche
für je 3 gespendete Euro 1 Euro drauf.
Das bedeutet aus 3,-- Euro werden 4,-Euro. Eine lohnende Sache!
Ihr Pastor Matthias Winkelmann
Kaffeestube am 1. Advent
ab 14Uhr Gemeindehaus
Tombola
Zur Mehrung des Stiftungsvermögen
findet auch im diesen Jahr am Sonntag
auf dem Weihnachtmarkt unsere Tombola zu Gunsten der St. LambertiStiftung statt. Über einen hohen Losabsatz würden wir uns freuen. Die Preise
können im Gemeindehaus (grüner
Raum) abgeholt werden. Das können Sie
mit dem Besuch der Kaffeestube und des
Stiftungsbasars (gelber Raum) verbinden.
Wie in jedem Jahr öffnet unsere Gemeinde im Rahmen des Weihnachtsmarktes eine Kaffeestube im Gemeindehaus
am
Friedensplatz.
Die
Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätten in Bergen und Lohheide heißen Sie
am Sonntag, 30. November von 14.00
bis 18.00 Uhr willkommen.
Basar
Wie seit Jahren können beim Stiftungsbasar günstig aktuelle Bücher, Quittenprodukte, Weihnachtsgebäck, Marmeladen, Spiele, Handarbeiten und Basteleien
wie Strohsterne und Gesangbuchengel
erworben werden. Sachspenden können
im Kirchenbüro abgegeben werden.
Sie freuen sich aber auch über möglichst
zahlreiche Kuchenspenden aus der
Gemeinde. Der Erlös soll den Kindern in
allen Einrichtungen zu Gute kommen.
Die Kuchen und Torten werden vor
dem Gottesdienst von 09 bis 10.00
Uhr und dann ab 13.00 Uhr im Gemeindehaus entgegen genommen. Schon
jetzt vielen Dank an alle Spender und
Besucher.
Im Namen des Stiftungsvorstandes
Günther Cohrs ,Vorsitzender
Elke Hoormann und Sigrid Schieler
9
Posaunenchor:
WeihnachtsliederWunschkonzert
Gottesdienste am Heilig
Abend und an den
Weihnachtstagen
Der Posaunenchor lädt wieder zum
Adventssingen ein. Ein Jubiläum und
„alles etwas anders“! Das 10. Adventssingen findet im Stadthaus Bergen, am
Dienstag, 16.12. um 18.00 Uhr statt.
In den bisherigen neun Adventssingen
wurden mehr als 40 verschiedene Lieder
gesungen. Teilweise auf Plattdeutsch
oder Englisch. Dazu noch über 10 ‚sogenannte‘ Freie Stücke, Vortragsstücke,
zum Zuhören, Zurücklehnen und Träumen. So viele schöne Lieder gibt es und
jede/jeder hat ihr/sein Lieblingslied. Uns
fällt die Auswahl zwischen den neuen,
alten, bekannten und unbekannteren
Liedern und Vortragsstücken jedes Mal
schwerer.
In diesem Jahr dürfen/sollen/können Sie
bei der Auswahl helfen. Welches Lied
möchten Sie gern wieder singen oder
hören? Ich bin gespannt, welche 10 Lieder es werden.
Auf der nächsten Seite finden Sie die
Lieder. Jedes mit einer Nummer, P steht
für Plattdeutsch und E für Englischer
Text. Und 10 ‚freie‘ Vortragsstücke mit
Buchstaben. Bitte kreuzen Sie deshalb
Ihre drei Wunschstücke an. Wenn Sie
Ihren Namen angeben, lockt eine Überraschung.
Bitte geben Sie diesen Abschnitt bis zum
1.Dezember bei einem Posaunenchormitglied, im Kirchenbüro (Briefkasten!)
oder als Email an: Info@PCHBergen.de.
Ich freue mich schon jetzt auf das Adventssingen mit dem Posaunenchor und
Ihnen!
Frauke Hahne
Da in diesem Jahr viele Gottesdienste
anders und (wo?)anders gefeiert werden hier schon für Ihre Planungen der
voraussichtliche Plan:
15.00 Uhr Stadthaus, Präd. Stock mit
Krippenspiel, auch für Lohheider
Familien!
15.00 Uhr Becklingen, Halle,
P. Stahlmann, Posaunenchor
16.30 Uhr Stadthaus,
Pastor Winkelmann, Kirchenchor
16.30 Uhr Altenheim Bahnhofstr.,
Diakon Perschke
18.00 Uhr Lohheide,
P. Stahlmann, Männergesangverein
18.00 Uhr Hagen, Halle v. Hörsten
P. Winkelmann, Posaunenchor
23.00 Uhr, Lohheide, P. Winkelmann,
Flötengruppe und kleiner Chor
___________________________
1. Weihnachtstag: Lohheide,
P. Stahlmann, mit Abendmahl,
Posaunenchor
2. Weihnachtstag: Lohheide,
P. Winkelmann mit Taufen, Kinderchöre
Taizé-Jugendtreffen
Für alle, die zwischen 17 und 35
Jahre alt sind: Vom 28. 12. -02.01.
Das internationale Treffen der Gemeinschaft von Taizé findet zur Jahreswende
vom 29. Dezember bis zum 2. Januar in
PRAG statt. Wir planen wieder eine
Fahrt und wollen am 28.12. mittags starten. Bitte melden bis zum 01.12. !
Infos unter www.taize.fr und bei Pastor
Matthias Winkelmann (Tel.2024)
M. Winkelmann
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Alle Jahre wieder
Als die Welt verloren
Am Weihnachtsbaume
Der Christbaum ist der
Es ist ein Ros entsprungen
Es ist für uns eine Zeit
Es ist für uns eine Zeit
Es kommt ein Schiff geladen
Freu dich, Erd und Sternenzelt
Fröhliche Weihnacht überall
Geht, ruft es von den Bergen
Hört der Engel helle Lieder
Ich steh an deiner Krippen hier
Ihr Kinderlein kommet
In der Weihnachtsbäckerei
Jingle Bells
Wiehnachtsmann (Jingle Bells)
Kling, Glöckchen, klingelingeling
Kommet, ihr Hirten
Lasst uns froh und munter sein
Macht hoch die Tür
Makt hoch de Döör
Maria hat ein Baby
Mary had a Baby
Mit den Hirten will ich gehen
Morgen kommt der
Morgen, Kinder, wird’s was
Nun jauchzet all ihr Frommen
O du fröhliche
O Tannenbaum
O Dannenboom
Rudolf, das kleine Rentier
Rudolf, the rednose Reindeer
Schmückt das Haus mit grüne
28E
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31
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33
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35
35P
36
37
38
39
40
Deck the halls
Schneeflöckchen,Weißröckchen
Seht, die gute Zeit ist nah
Stern über Bethlehem
Stille Nacht
Stille Nacht, heilige Nacht
Süßer die Glocken nie klinge
Tochter Zion
Frei di, Zion
Vom Himmel hoch
Welchen Jubel, welche Freude
Wie soll ich dich empfangen
Wir sagen euch an, den lieben
Wisst ihr noch, wie es
A
B
C
E
F
G
H
I
K
Adventsintrade (Macht hoch)
Der kleine Trommler
Drei engl. Weihnachtslieder
Hark! The Herald Angels sing
Hosianna
Im Heu und auf Stroh/ Away in
Noel
The King’s March
White Christmas
Bitte Namen angeben: Überraschung!
Haben Sie noch Sonderwünsche?
(Gedicht, Geschichte?)
Nicht vergessen!
Bis zum 01. Dezember!
(Wenn per E-Mail einfach die drei Titel
nennen!)
11
Erntedankfest:
Danke auch an die vielen
Nindorfer
12
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Seele and Geist
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