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BRANDSCHUTZORDNUNG FÜR DAS NÖ HAUS KREMS - FM-Plus

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BRANDSCHUTZORDNUNG FÜR DAS NÖ HAUS KREMS
GELTUNGSBEREICH
Die Brandschutzordnung gilt für das gesamte NÖ Haus Krems, für alle Gebäudeteile, für alle Mietobjekte, für alle Räume, Anlagen und Freiflächen. Sie gilt weiters für alle Personen, die sich innerhalb dieses
Geltungsbereiches aufhalten. Personen, die sich nur vorübergehend in diesen Gebäuden aufhalten, sind
im jeweils notwendigen Maße zu informieren. Unter Beachtung der dort geltenden Vorschriften ist diese
Brandschutzordnung sinngemäß anzuwenden bzw. einzuhalten. Das Nichtbefolgen dieser Verpflichtungen
kann zivil- und / oder strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.
1.) Einleitung
1.1.) Die gegenständliche Brandschutzordnung gibt allen wichtige Hinweise zur Gewährleistung eines brandsicheren Betriebes, sowie für das Verhalten im Brandfall zur Vermeidung der Gefährdung von Gesundheit
und zur Verminderung folgenschwerer Schäden durch Brände.
1.2.) Die Brandschutzordnung ist von allen Mitarbeitern und Nutzern mindestens einmal jährlich in der jeweils gültigen Fassung nachweislich zur Kenntnis zu nehmen.
1.3.) Firmen sind von den in der Brandschutzordnung erteilten Auflagen in Kenntnis zu setzen. Für diverse
Reparatur-, Wartungs- und sonstigen Tätigkeiten ist in der Infostelle, im Haus B, Erdgeschoss ein Freigabeschein zu lösen, dieser wird vom Brandschutzbeauftragten oder dessen Stellvertreter ausgefüllt. Spätestens
bei Antrag des Freigabescheines, müssen den Firmen die erforderlichen Brandschutzmaßnahmen erläutert
werden.
1.4.) Wichtige Hinweise für Parteien bzw. Besucher, sind in einer Kurzinformation („Verhalten im Brandfall“)
enthalten, welche auf den Gängen in den Regelgeschoßen sowie Verkehrswegen der Kellerbereiche und
Tiefgaragen angeschlagen sind.
1.5.) Die Bestimmungen der Brandschutzordnung sind genauestens einzuhalten. Das nicht befolgen kann
neben disziplinarrechtlichen Maßnahmen auch zivil- und/oder strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.
2.) Verantwortlichkeit und Zuständigkeit
2.1.) Die Verantwortung und Zuständigkeit der brandsicherheitstechnischen Einrichtungen sowie der organisatorischen Brandschutzmaßnahmen im gesamten NÖ Haus Krems, sind die im Anhang genannten Personen
verantwortlich. Den genannten Personen obliegen die Überwachung und die Einhaltung der Bestimmungen
dieser Brandschutzordnung sowie der sonstigen brandschutzrelevanten Aufgaben.
2.2.) Die Aufgaben für den „vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz“ werden durch die Brandschutzbeauftragten und/oder dessen Stellvertretern wahrgenommen. Zur Unterstützung werden Evakuierungshelfer in den einzelnen Abteilungen nominiert.
2.3.) Den Anordnungen des Brandschutzbeauftragten und der zuständigen Brandschutzwarte, sowie den Evakuierungshelfern ist im Bedarfsfall unverzüglich Folge zu leisten.
3.) Allgemeines Verhalten
3.1.) Die Einhaltung von Ordnung und Sauberkeit, ist eine grundlegende Vorraussetzung für einen wirksamen Brandschutz.
3.2.) Jede Wahrnehmung von Mängeln die die Brandsicherheit beeinträchtigen können, ist unverzüglich den
zuständigen Brandschutzbeauftragten oder zuständigen Brandschutzwart zu melden. Weiters ist es möglich,
die Meldung mittels Mail unter, brandschutz.bhkr@noel.gv.at abzusetzen.
3.3.) Brennbare Abfälle sowie Verpackungsmaterialien sind in nicht brennbaren Behältern (mit Deckel) in
dem vorgesehenen Müllraum zu sammeln. Die übrigen Abfallbehälter wie Papierkörbe usw., sind mindestens
jeden 2. Tag zu entleeren.
3.4.) Tiefgarage: Lagerungen jeglicher Art sind verboten. Abfallbehälter müssen schwer entflammbar ausgeführt sein.
3.5.) Fluchtwege dürfen nicht verstellt oder in ihrer erforderlich nutzbaren Mindestbreite eingeengt werden.
3.6.) Fluchtwege dürfen nicht von Gegenständen begrenzt werden, die leicht umgestoßen oder verschoben
werden können. Das heißt, das Abstellen von beweglichen Gegenständen aller Art, ist in und um Flucht- bzw.
Verkehrswegen, Gängen und Stiegenhäuser verboten. Diese Bereiche sind ständig in ihrer gesamten Breite
freizuhalten. Lagerungen sind nur in den vorgesehenen Lagerflächen zulässig. Weiters sind die Zufahrt und
Aufstellflächen für Einsatzfahrzeuge immer freizuhalten
3.7.) Im gesamten NÖ Haus Krems gilt ein allgemeines Rauchverbot gemäß dem Tabakgesetz. Auf den
Nichtraucherschutz (Tabakgesetz) BGBl. Nr. 431/1995 i.d.F. BGBl. I Nr. 120/2008 wird hingewiesen. Rauchen
ist nur in den dafür gekennzeichneten Bereichen gestattet. Diese Zonen müssen über eine ausreichende Beund Entlüftung verfügen. In ihnen dürfen keine brennbaren Materialien oder Flüssigkeiten gelagert werden.
3.8.) Das Entleeren der Aschenbecher darf nur in nicht brennbaren Abfallbehältern durchgeführt werden.
Das Wegwerfen von brennenden Streichhölzern oder glühenden Zigarettenresten ist eine häufige Brandursache und daher verboten.
3.9.) Autogene Schweiß- und Schneidegeräte sowie Flüssiggasbehälter, leere oder gefüllte Reserveflaschen
(Gasflaschen) sind kühl und standsicher so zu lagern, dass sie im Brandfall gekühlt bzw. leicht ins Freie
geschafft werden können. Weiters ist der Standort (Raum) dem Brandschutzbeauftragten schriftlich mitzuteilen.
3.10.) Sämtliche Feuer- und Heißarbeiten (z.B. Schweißen, Löten, Flämmen, Arbeiten mit Trennschleifern
etc.) dürfen nur mit Genehmigung des Brandschutzbeauftragten, oder dessen Stellvertretung durchgeführt
werden. Diese Genehmigung wird mittels eines Freigabescheines erteilt. Diese im Freigabeschein erteilten
Brandschutzmaßnahmen, müssen durch eine befugte Person (Firmenvertretung) mit einer Unterschrift zur
Kenntnis genommen und bestätigt werden. Eine Kopie dieses Scheines mit den hiefür notwendigen Brandschutzmaßnahmen wird dieser Person ausgehändigt. Dienststellenfremde Personen sind durch den Auftraggeber von diesen Bestimmungen in Kenntnis zu setzen. Für Heißarbeiten können besondere Brandschutzmaßnahmen erlassen werden (z.B. Brandsicherheitswachen).
3.11.) Elektrische Anlagen, Maschinen und maschinelle Antriebe sind vorschriftsmäßig zu betreiben. Änderungen
und Reparaturen dürfen nur von hierzu befugten Personen vorgenommen werden. Vor dem Herstellen provisorischer Installationen ist der Brandschutzbeauftragte zu informieren. Elektrische Anschlussleitungen sind vor Beschädigung zu schützen.
NÖ Haus Krems
3.12.) Sämtliche Hauptschalter für die Stromversorgung, sowie Elektroverteiler und Hauptabsperrhähne für
die Wasserversorgung sind freizuhalten.
3.13.) Alle Arten von Kochgeräten dürfen nur in den Teeküchen verwendet werden. Heizgeräte sind generell
verboten. Koch und Wärmegeräte mit offenen Heizdrähten sind verboten. Generell dürfen Elektrogeräte niemals in der Nähe von brennbaren Gegenständen eingeschaltet werden, überzeugen sie sich beim Verlassen
des Raumes, dass alle Geräte ausgeschaltet sind. Dies gilt insbesondere für die Teeküchen in den einzelnen
Stockwerken (Ceranfeld niemals unbeaufsichtigt eingeschalten lassen).
3.14.) Provisorien, wie Verlängerungs- und Verteilerkabeln etc., dürfen nur zum Anschluss von leistungsschwachen Kleingeräten wie Tischrechenmaschinen, Radios und dgl. verwendet werden. Nach Dienstende
müssen die elektrischen Geräte, ausgeschaltet werden.
3.15.) Die Brandschutztüren und Brandschutztore dürfen weder durch Keile oder sonst in irgendeiner Form
offen gehalten bzw. der Schließmechanismus außer Funktion (ausgehängt) gesetzt werden.
3.16.) Löschgeräte der „Ersten und Erweiterten Löschhilfe“ (tragbare Feuerlöschgeräte, Wandhydranten)
dürfen weder verstellt, noch der Sicht entzogen, missbräuchlich von den vorgeschriebenen Aufstellplätzen
entfernt oder zweck entfremdet verwendet werden. Jeder Dienstnehmer ist verpflichtet, sich über die nächsten Aufstellungsorte im Bereich seines Arbeitsplatzes zu informieren.
3.17.) Anschlagtafeln mit den Verhaltensregeln „Verhalten im Brandfall“ sind beim Fluchtwegorientierungsplan in jedem Geschoß angebracht und dürfen weder entfernt, noch der Sicht entzogen werden. Das gilt
auch für die Sicherheit- bzw. Fluchtwegorientierungsbeleuchtung.
3.18.) Es dürfen erdgasbetriebene (CNG) Dienstkraftwagen des Landes NÖ, auf eigens markierten Parkflächen, in der obersten Parkebene „Freibereich“ abgestellt werden.
3.19.) Verhalten bei Gasgeruch: bei Gasgeruch im Freien → Vorsicht Brandgefahr, bei Gasgeruch im Fahrzeug
→ Vorsicht Explosionsgefahr. Es ist unverzüglich der Garagenbetreiber zu informieren.
3.20.) Adventkränze oder Kerzen (offenes Licht)
A) Standort, Unterlage
Adventkränze oder Kerzen sind auf eine nicht brennbare Unterlage (größer als der Adventkranz) zu stellen.
Es dürfen nur kipp und standsichere Vorrichtungen verwendet werden. Adventkränze sind immer so aufzustellen, dass im Falle eines Brandes der Raum ungehindert verlassen werden kann.
B) Schutzabstände
Der Standort muss mind. 50 cm Sicherheitsabstand zu brennbaren Gegenständen (Vorhänge, Papier etc.)
aufweisen.
C) Aufsicht
Vor dem Anzünden der Kerzen sind die Schutzabstände zu kontrollieren. Weiters sind bei jedem Verlassen
des Raumes die Kerzen auszulöschen.
3.19.) Brandmeldeanlage:
Das gesamte Gebäude wurde mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Auf Grund dieser
Einrichtung und der unter Punkt 2 angeführten organisatorischen Brandschutzmaßnahmen, ist eine größtmögliche Sicherheit gewährleistet. Grundsätzlich führt jeder Brandalarm zum sofortigen Ausrücken der Freiwilligen
Feuerwehr Krems. Jegliche Manipulation an Brandmeldern sowie das Verstellen oder das Verhängen dieser
Einrichtungen ist strengstens verboten. Zur Sicherstellung der Funktion ist ein Bereich von 0,5 m unterhalb der
Brandmelderebene durchgehend frei zu halten. Bei den Druckknopfmeldern ist links und rechts ein Bereich von
mindestens 1 m frei zu halten.
Erkennbare Beschädigungen sind unverzüglich dem Brandschutzverantwortlichen oder der Betriebsführung
FM-Eco unter der internen Telefonnummer „30069“ oder unter der Mailadresse brandschutz.bhkr@noel.
gv.at mitzuteilen. Die Zugänglichkeit der einzelnen Brandmelder ist für das von der Gebäudeverwaltung beauftragte Wartungspersonal jederzeit zu ermöglichen.
Durch Täuschungsalarme hervorgerufene Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr, sind vom Verursacher laut
Tarifordnung des NÖ Landesfeuerwehrverbandes zu bezahlen.
3.20.) Brandrauchentlüftung:
Einrichtungen der Brandrauchentlüftung (z.B. Rauchklappen, Brandrauchfenster bzw. Ventilatoren) dürfen
in ihrer Wirkung nicht beeinträchtigt werden. Lagerungen im Schwenkbereich oder beim Auslösetaster sind
untersagt.
3.21.) Aufzüge dürfen im Brandfall nicht benützt werden.
3.22.) Umbau-, Reparatur- und Wartungsarbeiten
Sämtliche Schweiß-, Schneide-, Lötarbeiten oder ähnliche Dampf, Rauch oder Staub verursachende Arbeiten,
sowie Umbauten oder Raumnutzungsänderungen, sind mit Brandschutzbeauftragten vor Beginn der Tätigkeiten abzustimmen.
4.) VERHALTEN IM BRANDFALL
Für das Verhalten im Brandfall sind drei wichtige Grundregeln zu beachten, die im Ernstfall der Reihe nach
einzuhalten sind:
■ ALARMIEREN
■ RETTEN
■ LÖSCHEN
4.1.) Alarmieren
Nicht erst beim Erkennen von Feuer sondern auch schon bei der Wahrnehmung von Rauch oder Brandgeruch ist ohne Rücksicht auf den Umfang des Brandes, sofort beim nächstgelegenen Druckknopfmelder und/
oder mittels internen Notrufnummer „30010“, der Notruf abzusetzen.
■ Auslösen eines Druckknopfmelders der Brandmeldeanlage:
Führt zur sofortigen Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Krems.
■ Wer einen Brand entdeckt hat, unabhängig von den techn. Meldeeinrichtungen, hat sofort die interne
Notrufnummer 30010 anzurufen und folgendes mitzuteilen:
■ Wo brennt es
■ Was brennt
■ Gibt es Verletzte
Für den Brandschutzbeauftragten, Brandschutzwart und Evakuierungshelfer gilt eine Alarmierung, in welcher
Form auch immer (Sirenenton, SMS usw.), als „Brandalarm im NÖ Haus Krems“.
Er muss daraufhin unverzüglich seine zugewiesenen Aufgaben wahrnehmen.
4.2.) Retten (Evakuieren)
Nach der Alarmierung bzw. beim Ertönen des Räumungsalarmes (pulsierender Sirenendauerton) ist das Gebäude sofort über die gekennzeichneten Fluchtwege zu verlassen. Es sind Fenster und Türen zu schließen, der PC zu
sperren und falls vorhanden sind Barkassen zu versperren. Wichtige persönliche Gegenstände wie Schlüssel,
Medikamente usw. sind mitzunehmen. Die Büros sind beim Verlassen zu versperren. Personen im unmittelbaren Umgebungsbereich sind zu warnen. Behinderten und gefährdeten Personen ist unter Bedachtnahme der
eigenen Sicherheit Hilfe zu leisten. Gehbehinderte sind mittels Notfalls-Evac Chairs zu evakuieren. Die Standorte
sind in den Fluchtwegs-Plänen ersichtlich. Im Haus A sind ab dem 1. Obergeschoss, zusätzlich Evakuierungszimmer eingerichtet. Die genaue Lage ist aus den ausgehängten Fluchtwegs-Plänen zu entnehmen.
Die gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten bzw. Feuerwehraufstellflächen sind für die Feuerwehr freizuhalten. Achtung: Unüberlegte Rettungsversuche in Panikstimmung sind lebensgefährlich und daher zu unterlassen.
„Aufzüge dürfen nicht benützt werden.“
Personen mit brennender Kleidung sind sofort zu stoppen und mit z. B. Decken, Mäntel, Tücher oder ähnlichem einzuhüllen, um die Flammen zu ersticken.
Nach Verlassen des Gebäudes haben sich alle Personen auf dem vorgesehenen Sammelplatz zu begeben und
die Überprüfung der Vollzähligkeit u. a. indem sie sich bei ihrem Abteilungs- bzw. Büroleiter oder Evakuierungshelfer melden, zu unterstützen.
Achtung: Der Sammelplatz ist nicht gekennzeichnet, diesen entnehmen
Sie aus der Auflistung im Anhang zu Punkt 4.3
Die Abteilungs- bzw. Büroleiter oder Evakuierungsbeauftragten müssen die Vollzähligkeit der Bediensteten
ihrer Organisationseinheit überprüfen. Abgängige Personen sind der Einsatzleitung bzw. dem Einsatzleiter
der Feuerwehr, oder dem Brandschutzbeauftragten allenfalls unter Angabe des vermuteten Aufenthaltsortes, bekannt zu geben. Der Sammelplatz darf nur auf Weisung der Einsatzleitung verlassen werden.
Den Anordnungen am Sammelplatz ist unverzüglich Folge zu leisten.
Personen, die durch das Brandereignis eingeschlossen werden, weil der Fluchtweg bereits verqualmt ist,
■ schließen die Tür, dichten die Türschlitze mit z.B. Handtücher, Kleidungsstücke etc. so gut wie möglich ab
■ schalten das Licht auch am Tag ein
■ machen sich den Rettungsmannschaften bemerkbar indem Sie das Fenster öffnen und Hilfe rufen, oder
mittels Telefon, Handy usw.)
Erleichtern Sie Ihre Rettung, indem Sie den Anweisungen der Rettungsmannschaften Folge leisten.
4.4.) Löschen
Nach erfolgter Alarmierung sind bis zum Eintreffen der Feuerwehr die tragbaren Feuerlöschgeräte und
Löschleitungen der Innenhydranten (wenn möglich) einzusetzen.
■ Löschversuche nur dann unternehmen, wenn dies ohne eigene Gefährdung möglich ist.
■ Niemals alleine.
■ Es ist effizienter, mehrere Handfeuerlöschgeräte gleichzeitig zu benutzen, als eines nach dem anderen.
■ Auf die Gefahr von Rauchgasvergiftungen bei Verqualmung achten.
■ Feuerlöscher beim Gebrauch immer senkrecht halten.
■ Den Löschstrahl nicht in Rauch oder Flammen, sondern auf die brennenden Gegenstände
oder den Flammenboden richten.
■ Leicht brennbare Gegenstände aus der Nähe des Feuers entfernen und durch Kühlen mit Wasser vor
einer Entzündung schützen.
Wurde ein Feuerlöscher verwendet, fehlt die Plombierung. Besteht der bloße Verdacht auf eine Verwendung, ist dies dem Brandschutzbeauftragten oder dem zuständigen Brandschutzwart sofort mitzuteilen,
welche, die Neubefüllung bzw. eine Überprüfung des Gerätes veranlasst.
5.) MASSNAHMEN NACH EINEM BRAND
5.1.) Die vom Brand betroffenen Räumlichkeiten dürfen nicht betreten werden. Die Freigabe erfolgt durch
die Einsatzleitung der Feuerwehr.
5.2.) Alle Wahrnehmungen, die zur Ermittlung der Brandursache dienen können, sind dem Einsatzleiter der
Feuerwehr und/oder dem Brandschutzverantwortlichen mitzuteilen.
5.3.) Benützte Feuerlöschgeräte sind nach Gebrauch - auch wenn sie nicht vollständig entleert wurden - auf
den Boden zu legen und dem Brandschutzbeauftragten oder dem zuständigen Brandschutzwart zu melden.
Sie gelten als nicht mehr einsatzbereit.
5.4.) Elektrische Geräte und Installationen dürfen erst nach Überprüfung durch einen Fachmann wieder in
Betrieb genommen werden.
5.5.) Selbst Kleinstbrände, die durch die Bediensteten selbständig gelöscht wurden, sind auch dann dem
Brandschutzbeauftragten oder dem zuständigen Brandschutzwart zu melden, wenn sie auch keinen unmittelbar erkennbaren Schaden verursacht haben.
Anhang zu Punkt 4.3
Auflistung der Sammelplätze:
Sammelplatz Nr..
Sammelplatz
1
Parkplatz Ecke Drinkweldergasse und
Doktor Pollhammer-Gasse, siehe Lageplan im Anhang
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