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Fragen zur Gesundheit - Kranke und Unfallverletzte 2013

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Statistisches Bundesamt
Mikrozensus - Fragen zur Gesundheit
- Kranke und Unfallverletzte
2013
Erscheinungsfolge: vierjährlich
Erschienen am 5. November 2014
Artikelnummer: 5239001139004
Ihr Kontakt zu uns:
www.destatis.de/kontakt
Telefon: +49 (0228 99) 643-8154
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2014
Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
Mikrozensus 2013 - Fragen zur Gesundheit
Kranke und Unfallverletzte 2013
Beschreibung
Begriffliche und methodische Erläuterungen
Übersicht über die in den Tabellen enthaltenen Erhebungsmerkmale
1 Kranke 2013 nach Geschlecht und Altersgruppen
2 Kranke 2013 nach Geschlecht, Altersgruppen und Familienstand
3 Kranke 2013 nach Art der Behandlung, Privathaushalten/Gemeinschaftsunterkunft und Altersgruppen
4 Kranke 2013 nach Art der Behandlung, Geschlecht, Altersgruppen
und Beteiligung am Erwerbsleben
5 Kranke 2013 nach Geschlecht, Altersgruppen und Dauer der Krankheit
6 Kranke Erwerbstätige 2013 nach Berufsbereichen/-gattungen
7 Unfallverletzte 2013 nach Art des Unfalls, Geschlecht und Altersgruppen
8 Kranke und Unfallverletzte 2013 nach Ländern
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
2
Mikrozensus – Fragen zur Gesundheit
Vorbemerkung
Neben dem jährlichen Grundprogramm des Mikrozensus gibt es eine Reihe von Merkmalen, die nur im Abstand
von vier Jahren zu erheben sind. Dazu zählt das Zusatzprogramm „Fragen zur Gesundheit“. Die Fragen zur Gesundheit wurden an rund 1% der Bevölkerung (2013: 336 200 Haushalte mit 683 000 Personen) gerichtet. Ihre
Beantwortung war freiwillig. Es werden die Themenkomplexe „Gesundheitszustand (Kranke und Unfallverletzte)“, „Krankheitsrisiken (Rauchgewohnheiten)“ sowie „Körpermaße (Größe, Gewicht, Body-Mass-Index)“ abgedeckt.
Bei den Fragen zum Gesundheitszustand werden entsprechend all jene Krankheiten und Unfallverletzungen
erfasst, unter denen die Befragten am Erhebungstag und in den davor liegenden vier Wochen gelitten haben.
In die Auswertung der Fragen zu den Rauchgewohnheiten wurden nur Personen über 15 Jahre einbezogen.
Die Auswertung der Körpermaße bezieht sich auf erwachsene Personen.
Seit dem Erhebungsjahr 2005 wird der Mikrozensus als kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche
durchgeführt. Bei dieser Erhebungsform verteilt sich das gesamte Befragungsvolumen der Ein-ProzentStichprobe gleichmäßig auf alle Kalenderwochen des Jahres. Die Berichtswoche ist dabei die jeweils letzte Woche vor der Befragung.
Damit geben die Ergebnisse des Mikrozensus ab diesem Zeitpunkt Aufschluss über die gesamte Entwicklung
im Durchschnitt des Erhebungsjahres.
Was beschreibt der Mikrozensus?
Der Mikrozensus („kleine Volkszählung“), der bereits seit 1957 – in den neuen Ländern einschließlich BerlinOst seit 1991 – durchgeführt wird, ist die amtliche Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt in Deutschland. Er dient dazu, in regelmäßigen und kurzen Abständen Eck- und Strukturdaten über
Erhebungsinhalte sowie deren Veränderung zu ermitteln und dadurch die Datenlücke zwischen zwei Volkszählungen zu füllen. Dabei macht die Gestaltung des Mikrozensus als Mehrthemenumfrage eine größere Zahl von
sonst notwendigen zusätzlichen Einzelerhebungen entbehrlich. Dies wirkt sich Kosten sparend für die amtliche
Statistik aus und trägt zur Entlastung der Befragten bei.
Methodenhinweis
Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1% der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Um die ermittelten Befragungsergebnisse auf die Gesamtbevölkerung Deutschlands hochzurechnen,
werden Bevölkerungseckzahlen aus einer Bestandserhebung benötigt.
Die vorliegenden Ergebnisse des Mikrozensus 2013 wurden auf einen neuen Hochrechnungsrahmen umgestellt. Grundlage hierfür sind die aktuellen Eckzahlen der laufenden Bevölkerungsfortschreibung, die auf den
Daten des Zensus 2011 (Stichtag 09.05.2011) basieren.
Wie wird der Mikrozensus erhoben?
Der Mikrozensus ist eine dezentrale Statistik. Seine organisatorische und technische Vorbereitung erfolgt im
Statistischen Bundesamt, die Durchführung der Befragung und die Aufbereitung der Daten obliegt den Statistischen Landesämtern. Er basiert auf einem zeitlich befristeten Gesetz, dem so genannten Mikrozensusgesetz.
Im Jahr 2004 wurde das bis dahin gültige „Gesetz zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte“ vom 17. Januar 1996 (Mikrozensusgesetz – MZG 1996, BGBl. I S. 34) durch das gleich lautende Mikrozensusgesetz vom 24. Juni 2004 (MZG 2005,
BGBl. I S. 1350),zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 14. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2578) abgelöst. Durch diese Rechtsgrundlage wurde der Mikrozensus für die Jahre 2005 bis 2012, jetzt verlängert bis
2016, methodisch und inhaltlich neu gestaltet.
weiter
Das MZG 2005 ordnet in § 3 eine unterjährige, kontinuierliche Erhebung an. Bei dieser Erhebungsform wird das
gesagte Befragungsvolumen gleichmäßig auf alle Kalenderwochen des Jahres verteilt, wobei die letzte Woche
vor der Befragung die Berichtswoche darstellt (so genannte gleitende Berichtswoche).
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit - Kranke und Unfallverletzte 2013
3
Das Frageprogramm des Mikrozensus ist hinsichtlich der in den einzelnen Jahren zu erhebenden Tatbestände
und Periodizitäten in § 4 des MZG 2005 festgelegt. Der Auswahlsatz liegt für alle Merkmale einheitlich bei 1%
der Bevölkerung. Damit ist der Mikrozensus die größte jährliche Haushaltsbefragung in Europa.
Der Mikrozensus ist eine Zufallsstichprobe, bei der alle Haushalte die gleiche Auswahlwahrscheinlichkeit haben. Dazu werden aus dem Bundesgebiet Flächen (Auswahlbezirke) ausgewählt, in denen alle Haushalte und
Personen befragt werden (einstufige Klumpenstichprobe). Ein Viertel aller in der Stichprobe enthaltenen Haushalte (bzw. Auswahlbezirke) werden jährlich ausgetauscht. Folglich bleibt jeder Haushalt vier Jahre in der
Stichprobe (Verfahren der partiellen Rotation).
Im Mikrozensus kommen verschiedene Erhebungsinstrumente zum Einsatz. Im Vordergrund steht die persönliche Befragung aller Personen im Haushalt durch die Interviewerinnen und Interviewer der Statistischen Landesämter. Die Haushaltsmitglieder haben die Möglichkeit, selbst einen Fragebogen auszufüllen (schriftliche Befragung). Die Auskunftserteilung unterliegt weitgehend der Auskunftspflicht. Nur für wenige Merkmale hat der
Gesetzgeber die freiwillige Auskunftserteilung angeordnet. Im Mikrozensus sind so genannte Proxy-Interviews
zulässig, das heißt ein Haushaltsmitglied darf stellvertretend für andere Haushaltsmitglieder antworten.
Fremdauskünfte liegen für etwa 24% der Personen ab 15 Jahren vor.
Auf Grund der Auskunftspflicht ist der Anteil der bekannten Ausfälle an den zu befragenden Haushalten (UnitNonresponse) mit rund 3% sehr gering. Die Ausfallquote bei einzelnen Pflichtfragen bzw. Merkmalen (ItemNonresponse) liegt in den meisten Fällen bei deutlich unter 10%, in Einzelfällen – insbesondere bei sensiblen
Merkmalen mit freiwilliger Auskunftserteilung – aber auch erheblich höher (z.B. 30% im Jahresdurchschnitt
2013 bei den Fragen zu den Körpermaßen).
Wann werden die Mikrozensusergebnisse veröffentlicht?
Die Bundesergebnisse des Mikrozensus werden als Online-Produkte im Publikationsservice und in den verschiedenen Fachserien und Querschnittsveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes publiziert.
Wie genau ist der Mikrozensus?
Bei Stichprobenerhebungen wie dem Mikrozensus treten zwei Arten von Fehlern auf: ein zufallsbedingter und
ein systematischer Fehler. Zufallsbedingte Fehler sind Abweichungen, die darauf zurückzuführen sind, dass
nicht alle Einheiten der Grundgesamtheit befragt wurden. Als Schätzwert für den zufallsbedingten Stichprobenfehler dient der so genannte Standardfehler, der aus den Einzeldaten der Stichprobe berechnet wird. Für hochgerechnete Jahresergebnisse unter 5 000, das heißt für weniger als 50 Fälle in der Stichprobe, geht der einfache
relative Standardfehler über 15% hinaus. Solche Ergebnisse haben nur noch einen geringen Aussagewert und
sollten deshalb für Vergleiche nicht mehr herangezogen werden. Demzufolge werden hochgerechnete Besetzungszahlen unter 5 000 nicht nachgewiesen und in Veröffentlichungen des Mikrozensus durch einen Schrägstrich („/“) ersetzt.
Systematische Fehler sind nicht zufallsabhängige Abweichungen, die aus Fehlern auf sämtlichen Stufen der
Statistikproduktion resultieren können (z.B. Mängel bei der adäquaten Konzeption der Fragebogengestaltung
und der Interviewerschulung, fehlerhafte Angaben der Befragten und der Interviewer, Datenerfassungsfehler).
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit - Kranke und Unfallverletzte 2013
4
Glossar
Begriffe mit Bezug zur Gesundheit
Krank/Unfallverletzt
Eine Krankheit oder Unfallverletzung liegt vor, wenn eine Person sich während des Berichtszeitraums in ihrem
Gesundheitszustand so beeinträchtigt gefühlt hat, dass sie ihre übliche Beschäftigung nicht voll ausüben
konnte (z.B. Spielen oder Kindergartenbesuch bei Kindern, Schulbesuch bei Kindern und Jugendlichen, Berufstätigkeit bei Beschäftigten, Hausarbeit bzw. Freizeittätigkeit bei nichtberufstätigen Personen). Dabei kommt es
nicht darauf an, ob wegen der Beschwerden ein Arzt aufgesucht wurde. Unabhängig von dieser Beeinträchtigung liegt jedoch eine Krankheit immer dann vor, wenn im Berichtszeitraum von einem Arzt oder Heilpraktiker
eine Diagnose gestellt und eine Behandlung durchgeführt wurde. Bei langfristigen Leiden (z.B. Zuckerkrankheit,
Bluthochdruck) ist es nicht ausschlaggebend, ob der Befragte in der Ausübung seiner gewöhnlichen Beschäftigung beeinträchtigt war oder nicht. Auch ein angeborenes Leiden oder eine Körperbehinderung sind als Krankheit einzuordnen, sofern sie regelmäßig ärztlich behandelt werden.
Schwangerschaft, Entbindung und Wochenbett zählen nicht als Krankheit; in diesem Zusammenhang auftretende Komplikationen, die zu einer wesentlichen Einschränkung der üblichen Tätigkeit führen oder ärztliche
Behandlung erfordern, gelten dagegen als Krankheit.
Als Unfälle gelten plötzliche Ereignisse, die eine Verletzung oder eine andere Beeinträchtigung der Gesundheit
eines Menschen verursachen (z.B. Gehirnerschütterung durch einen Sturz).
Der Fragebogen sieht 2013 erstmals getrennte Angaben für Krankheiten und Unfallverletzungen vor
Dauer der Krankheit/Unfallverletzung
Hier ist die Gesamtdauer der Krankheit/Unfallverletzung angegeben, einschließlich der Zeit, die außerhalb des
Berichtszeitraumes liegt. Dauert die Krankheit/Unfallverletzung am Befragungstag noch an, so gilt der Zeitraum
bis zu diesem Stichtag.
Art der Behandlung
Eine ambulante ärztliche Behandlung kann durch einen niedergelassenen Allgemein- oder Gebietsarzt oder in
der Ambulanz (Poliklinik) eines Krankenhauses vorgenommen werden. Eine stationäre Krankenhausbehandlung liegt vor, sofern der Befragte mindestens eine Nacht in ein Krankenhaus aufgenommen und dort verpflegt,
ärztlich behandelt oder auf sonstige Art medizinisch oder pflegerisch betreut wurde. Dabei zählen Einrichtungen in denen lediglich eine Überwachung ohne regelmäßige ärztliche Behandlung stattfindet (z.B. Anstalten zur
Unterbringung Gebrechlicher oder Erholungsbedürftiger, Altersheime, Pflegeheime) nicht zu den Krankenhäusern. Bei gleichzeitiger stationärer und ambulanter Behandlung im Krankenhaus gilt die stationäre Behandlung
vorrangig.
Art des Unfalls
Als Arbeits- oder Dienstunfall gelten Unfälle, die Erwerbstätigen bei der Ausübung ihrer Erwerbstätigkeit (am
Arbeitsplatz) zugestoßen sind. Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeit (Wegeunfälle) gehören dagegen zu den
Verkehrsunfällen.
Verkehrsunfälle sind Unfälle im öffentlichen Verkehr und auf privaten Verkehrswegen. Dazu zählen alle
Wegeunfälle, d.h. auch solche von Fußgängern ohne Beteiligung eines Fahrzeuges. Erfolgt der Verkehrsunfall in
der Ausübung der Arbeit (z.B. Busfahren) so ist „Arbeits-/Dienstunfall“ einzutragen.
Zu den häuslichen Unfällen gehören die Unfälle im häuslichen Bereich, die sich bei hauswirtschaftlicher oder
sonstiger Tätigkeit ereignen. Auszugrenzen sind Arbeitsunfälle im häuslichen Bereich; Unfälle von Hausfrauen
bei ihrer Tätigkeit sind hingegen häusliche Unfälle.
Zu den Freizeitunfällen zählen Unfälle, die sich während der Freizeit, bei Sport und Spiel, bei einer Hobbytätigkeit oder einer sonstigen Freizeitbeschäftigung ereignen. Unfälle von Berufssportlern gelten als Arbeits-/Dienstunfall, Sport oder Spielunfälle in der Schule oder im häuslichen Bereich als sonstige Unfälle bzw. häusliche
Unfälle.
Die Kategorie „sonstiger Unfall (einschl. Schulunfall)“ umfasst alle sonst nicht zuzuordnenden Fälle. Hierzu
zählen auch Unfälle, die sich bei einer schulischen Veranstaltung außerhalb des Schulgeländes ereignen, nicht
aber Unfälle auf dem Schulweg, die als Wegeunfälle den Verkehrsunfällen zuzurechnen sind.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit - Kranke und Unfallverletzte 2013
5
Sonstige Begriffe
Alter
Die Darstellung von Ergebnissen nach Altersgruppen erfolgt nach der sogenannten Altersjahrmethode. Die Angaben beziehen sich auf die Berichtswoche. Seit der Einführung des unterjährigen Mikrozensus mit gleitender
Berichtswoche im Jahr 2005 ist dies die Woche, die der Befragungswoche vorangeht.
Beteiligung am Erwerbsleben (Erwerbskonzept)
Nach dem im Mikrozensus zu Grunde liegenden Labour-Force-Konzept der ILO gliedert sich die Bevölkerung nach
ihrer Beteiligung am Erwerbsleben in Erwerbstätige, Erwerbslose und Nichterwerbspersonen.
Erwerbspersonen sind Erwerbstätige und Erwerbslose.
Erwerbstätige sind Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die im Berichtszeitraum wenigstens 1 Stunde für Lohn
oder sonstiges Entgelt irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen bzw. in einem Arbeitsverhältnis stehen (einschl.
Soldaten und Soldatinnen sowie mithelfender Familienangehöriger), selbstständig ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft betreiben oder einen Freien Beruf ausüben. Die in dieser Veröffentlichung dargestellten Ergebnisse beziehen
sich bei Vorliegen einer oder mehrerer Tätigkeiten auf die Haupterwerbstätigkeit. Nach diesem Konzept gelten auch
alle Personen mit einer „geringfügigen Beschäftigung“ im Sinne der Sozialversicherungsregelungen als erwerbstätig.
Die Versicherungspflicht dieser Beschäftigungsverhältnisse ist geregelt in § 7 SGB V. Wann eine geringfügige Tätigkeit vorliegt, ergibt sich aus § 8 SGB IV (u .a. bei einer Arbeitszeit von längstens zwei Monaten oder 50 Arbeitstagen
innerhalb eines Kalenderjahres und einem Einkommen, das einen monatlichen Höchstbetrag nicht überschreitet). Die
Geringfügigkeitsgrenze des monatlichen Arbeitsentgeltes ist seit dem 1. Januar 2013 für das gesamte Bundesgebiet
einheitlich in Höhe von 450 EUR festgeschrieben.
Erwerbslose sind Personen ohne Erwerbstätigkeit, die sich in den letzten vier Wochen aktiv um eine Arbeitsstelle
bemüht haben und sofort, d. h. innerhalb von zwei Wochen, für die Aufnahme einer Tätigkeit zur Verfügung stehen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob sie bei einer Arbeitsagentur als Arbeitslose gemeldet sind oder nicht. Zu den Erwerbslosen werden auch sofort verfügbare Nichterwerbstätige gezählt, die ihre Arbeitsuche abgeschlossen haben, die Tätigkeit aber erst innerhalb der nächsten drei Monate aufnehmen werden. Die Unterschiede zwischen den Erwerbslosen und den Arbeitslosen der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind erheblich. Einerseits können nicht bei den Arbeitsagenturen registrierte Arbeitsuchende erwerbslos sein. Andererseits zählen Arbeitslose, die eine geringfügige
Tätigkeit ausüben, nach ILO-Definition nicht als Erwerbslose, sondern als Erwerbstätige.
Nichterwerbspersonen sind Personen, die nach dem ILO-Konzept weder als erwerbstätig noch als erwerbslos einzustufen sind.
Arbeit suchende Nichterwerbspersonen sind Personen, die in den letzten vier Wochen aktive Schritte der Arbeitsuche unternommen haben, aber für den Arbeitsmarkt nicht sofort verfügbar sind. Diesem Personenkreis wurden auch
jene nicht sofort verfügbaren Nichterwerbstätigen zugerechnet, die ihre Arbeitsuche bereits abgeschlossen haben
und innerhalb von drei Monaten eine Tätigkeit aufnehmen. Diese Abgrenzung ermöglicht es, die bisherigen Ergebnisse zum Rauchverhalten im Hinblick auf Erwerbslosigkeit durch Addition der Zahl der Erwerbslosen und der Zahl der
Arbeit suchenden Nichterwerbspersonen fortzuschreiben.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit - Kranke und Unfallverletzte 2013
6
Bevölkerung
Den Ergebnissen des Mikrozensus zur Erwerbsbeteiligung wird die „Bevölkerung am Ort der alleinigen bzw. Hauptwohnung“ (Kurzbezeichnung: „Bevölkerung“) zu Grunde gelegt. Zur „Bevölkerung“ gehören nach diesem Bevölkerungsbegriff alle Personen mit nur einer Wohnung sowie Personen mit mehreren Wohnungen am Ort ihrer Hauptwohnung. Hauptwohnung ist die vorwiegend benutzte Wohnung einer Person. Für Verheiratete, die nicht dauernd getrennt von ihrer Familie leben, gilt die vorwiegend benutzte Wohnung der Familie als Hauptwohnung. In Zweifelsfällen
ist die vorwiegend benutzte Wohnung dort, wo der Schwerpunkt der Lebensbeziehungen der Person liegt (siehe auch
§ 12 des Melderechtsrahmengesetzes vom 16. August 1980, BGBl. I S. 1429). Personen mit weiterer Wohnung im
Ausland (z. B. Arbeiter auf Montage) sind der Bevölkerung ihrer im Bundesgebiet gelegenen Heimatgemeinde zugerechnet. Soldaten im Grundwehrdienst oder auf Wehrübung sind der Wohngemeinde vor ihrer Einberufung, Patienten
in Krankenhäusern sowie Personen in Untersuchungshaft ihrer Wohngemeinde zugeordnet. Berufssoldaten, Soldaten
auf Zeit, Angehörige des Bundesgrenzschutzes und der Bereitschaftspolizei in Gemeinschaftsunterkünften gehören
zur Bevölkerung der Gemeinde, in der die Gemeinschaftsunterkunft liegt, ebenso Strafgefangene sowie alle Dauerinsassen von Gemeinschaftsunterkünften und das in Gemeinschaftsunterkünften wohnende Personal.
Haushaltsgröße
Die Haushaltsgröße ist die Zahl der Personen im Haushalt. Personen mit mehreren Wohnungen werden nur am Ort
ihrer Hauptwohnung gezählt, so dass es im Gegensatz zu anderen haushaltsbezogenen Auswertungen des Mikrozensus – nicht zu Doppelzählungen kommen kann. Als Haushalt gelten zusammen wohnende und eine wirtschaftliche
Einheit bildende Personengemeinschaften sowie Personen, die allein wohnen und wirtschaften (z.B. Einzeluntermieter). Zum Haushalt können verwandte und familienfremde Personen (z.B. Hauspersonal) gehören. Anstalten gelten
nicht als Haushalte, können aber Privathaushalte beherbergen (z.B. Haushalt des Anstaltsleiters).
Haushaltsnettoeinkommen
Das Haushaltsnettoeinkommen wird aus den Individualeinkommen aller Haushaltsmitglieder errechnet.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit - Kranke und Unfallverletzte 2013
7
Mikrozensus 2013 - Fragen zur Gesundheit
Kranke und Unfallverletzte 2013
Übersicht über die in den Tabellen enthaltenen Erhebungsmerkmale
Auszählgruppe
_____________
Tabellen-Nr.
Erhebungsmerkmale
Kranke
1
2
3
4
5
6
X
X
X
X
X
X
X
Art der Behandlung
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Privathaushalte/Gemeinschaftsunterkunft
Beteiligung am Erwerbsleben
X
X
X
Familienstand
Erwerbstätige
X
X
Dauer der Krankheit
Altersgruppen
8
X
X
Unfallverletzte
Geschlecht
7
X
X
Berufsbereiche/-gattungen
Länder
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
X
X
8
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
1 Kranke 2013, darunter Erwerbstätige, nach Geschlecht und Altersgruppen
Bevölkerung
Alter
von ... bis unter ... Jahren
insgesamt
darunter
Erwerbstätige
Darunter
mit Angaben über
die Gesundheit
Kranke
dar.
Erwerbstätige
in 1000
zusammen
zusammen
dar.
Erwerbstätige
dar.
Erwerbstätige
zusammen
% 1)
unter 5 ............................
5 - 10 ............................
10 - 15 ............................
unter 15 ..........................
15 - 20 ............................
20 - 25 ............................
25 - 30 ............................
30 - 35 ............................
35 - 40 ............................
15 - 40 ............................
40 - 45 ............................
45 - 50 ............................
50 - 55 ............................
55 - 60 ............................
60 - 65 ............................
40 - 65 ............................
65 - 70 ............................
70 - 75 ............................
75 und mehr ...................
65 und mehr ...................
Männlich
1 717
1 794
1 940
5 450
2 058
2 368
2 452
2 485
2 340
11 703
2 978
3 437
3 229
2 741
2 472
14 856
1 916
2 284
3 244
7 445
–
–
–
–
582
1 552
1 972
2 189
2 112
8 406
2 705
3 090
2 803
2 208
1 419
12 226
309
170
82
561
1 334
1 411
1 540
4 285
1 639
1 842
1 897
1 922
1 814
9 115
2 321
2 710
2 576
2 233
2 087
11 927
1 649
2 008
2 851
6 508
–
–
–
–
470
1 215
1 530
1 701
1 642
6 557
2 113
2 441
2 236
1 799
1 191
9 780
267
146
71
484
194
136
117
447
120
160
208
232
221
939
302
354
380
397
368
1 801
276
403
758
1 437
–
–
–
–
43
111
163
188
177
683
239
262
256
242
164
1 162
30
18
11
59
14,5
9,6
7,6
10,4
7,3
8,7
10,9
12,0
12,2
10,3
13,0
13,1
14,7
17,8
17,6
15,1
16,8
20,1
26,6
22,1
–
–
–
–
9,2
9,2
10,7
11,1
10,7
10,4
11,3
10,7
11,5
13,4
13,7
11,9
11,1
12,6
15,6
12,2
Zusammen ......................
39 454
21 193
31 834
16 821
4 624
1 904
14,5
11,3
Weiblich
unter 5 ............................
5 - 10 ............................
10 - 15 ............................
unter 15 ..........................
15 - 20 ............................
20 - 25 ............................
25 - 30 ............................
30 - 35 ............................
35 - 40 ............................
15 - 40 ............................
40 - 45 ............................
45 - 50 ............................
50 - 55 ............................
55 - 60 ............................
60 - 65 ............................
40 - 65 ............................
65 - 70 ............................
70 - 75 ............................
75 und mehr ...................
65 und mehr ...................
1 643
1 705
1 817
5 165
1 933
2 232
2 399
2 491
2 350
11 405
2 865
3 343
3 202
2 842
2 633
14 884
2 079
2 611
5 013
9 703
–
–
–
–
476
1 400
1 782
1 888
1 805
7 352
2 327
2 744
2 522
2 023
1 123
10 739
193
98
44
335
1 290
1 344
1 437
4 070
1 512
1 739
1 841
1 957
1 852
8 900
2 250
2 628
2 570
2 347
2 245
12 039
1 808
2 319
4 248
8 376
–
–
–
–
385
1 098
1 374
1 496
1 433
5 785
1 837
2 172
2 033
1 679
958
8 680
166
85
39
290
181
125
115
421
129
197
246
254
251
1 077
298
369
390
411
374
1 842
298
463
1 143
1 904
–
–
–
–
40
133
189
194
184
739
217
254
247
236
127
1 080
20
11
6
36
14,0
9,3
8,0
10,3
8,5
11,3
13,4
13,0
13,6
12,1
13,2
14,0
15,2
17,5
16,7
15,3
16,5
20,0
26,9
22,7
–
–
–
–
10,3
12,1
13,7
13,0
12,8
12,8
11,8
11,7
12,1
14,0
13,3
12,4
11,8
12,7
15,3
12,6
Zusammen ......................
41 157
18 425
33 385
14 754
5 243
1 855
15,7
12,6
unter 5 ............................
5 - 10 ............................
10 - 15 ............................
unter 15 ..........................
15 - 20 ............................
20 - 25 ............................
25 - 30 ............................
30 - 35 ............................
35 - 40 ............................
15 - 40 ............................
40 - 45 ............................
45 - 50 ............................
50 - 55 ............................
55 - 60 ............................
60 - 65 ............................
40 - 65 ............................
65 - 70 ............................
70 - 75 ............................
75 und mehr ...................
65 und mehr ...................
Insgesamt
3 359
3 499
3 757
10 615
3 991
4 600
4 851
4 976
4 690
23 108
5 843
6 780
6 431
5 583
5 104
29 740
3 995
4 896
8 257
17 148
–
–
–
–
1 058
2 953
3 754
4 077
3 917
15 758
5 032
5 835
5 325
4 231
2 542
22 964
502
268
126
896
2 623
2 755
2 977
8 355
3 151
3 581
3 738
3 879
3 666
18 015
4 571
5 337
5 146
4 580
4 332
23 966
3 457
4 327
7 099
14 884
–
–
–
–
855
2 312
2 904
3 197
3 075
12 342
3 951
4 613
4 269
3 478
2 149
18 460
432
231
110
774
374
261
232
868
249
357
453
485
472
2 016
600
723
769
808
743
3 643
574
866
1 901
3 341
–
–
–
–
83
245
352
382
360
1 422
455
515
503
477
291
2 241
49
29
17
95
14,3
9,5
7,8
10,4
7,9
10,0
12,1
12,5
12,9
11,2
13,1
13,5
15,0
17,6
17,1
15,2
16,6
20,0
26,8
22,4
–
–
–
–
9,7
10,6
12,1
12,0
11,7
11,5
11,5
11,2
11,8
13,7
13,5
12,1
11,3
12,7
15,6
12,3
Insgesamt ........
80 611
39 618
65 219
31 575
9 868
3 759
15,1
11,9
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
9
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
2 Kranke 2013 nach Geschlecht, Altersgruppen und Familienstand 1)
Bevölkerung
Alter
von ... bis unter ... Jahren
insgesamt
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
40 - 65 ....................................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
65 und mehr ...........................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
Zusammen .............................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
unter 15 .................................................
15 - 40 ....................................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
40 - 65 ....................................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
65 und mehr ...........................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
Zusammen .............................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
unter 15 .................................................
15 - 40 ....................................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
40 - 65 ....................................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
65 und mehr ...........................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
Insgesamt ..............................................
ledig ......................................................
verheiratet .............................................
verwitwet ...............................................
geschieden ............................................
Kranke
mit Angaben über die Gesundheit
%
in 1000
unter 15 .................................................
15 - 40 ....................................................
Darunter
Männlich
5 450
11 703
8 849
2 658
6
190
14 856
2 963
10 035
174
1 684
7 445
385
5 689
941
431
39 454
17 647
18 382
1 120
2 305
Weiblich
5 165
11 405
7 383
3 641
18
363
14 884
1 854
10 204
729
2 097
9 703
487
4 522
3 990
705
41 157
14 889
18 367
4 736
3 165
Insgesamt
10 615
23 108
16 232
6 299
25
553
29 740
4 817
20 240
902
3 781
17 148
873
10 210
4 930
1 136
80 611
32 536
36 749
5 857
5 470
% 2)
in 1000
4 285
9 115
6 878
2 085
/
147
11 927
2 323
8 086
148
1 370
6 508
323
4 994
822
371
31 834
13 808
15 165
974
1 887
78,6
77,9
77,7
78,4
/
77,4
80,3
78,4
80,6
85,0
81,3
87,4
83,8
87,8
87,3
86,1
80,7
78,2
82,5
86,9
81,9
447
939
676
241
/
22
1 801
385
1 119
26
272
1 437
71
1 069
209
89
4 624
1 578
2 428
235
383
10,4
10,3
9,8
11,5
/
15,2
15,1
16,6
13,8
17,8
19,9
22,1
21,9
21,4
25,4
23,9
14,5
11,4
16,0
24,1
20,3
4 070
8 900
5 736
2 859
14
291
12 039
1 424
8 269
620
1 726
8 376
395
3 989
3 389
603
33 385
11 625
15 117
4 023
2 620
78,8
78,0
77,7
78,5
79,1
80,3
80,9
76,8
81,0
85,1
82,3
86,3
81,1
88,2
84,9
85,5
81,1
78,1
82,3
84,9
82,8
421
1 077
688
332
/
54
1 842
261
1 081
119
381
1 904
93
749
900
162
5 243
1 463
2 163
1 021
597
10,3
12,1
12,0
11,6
/
18,6
15,3
18,3
13,1
19,2
22,1
22,7
23,5
18,8
26,6
26,8
15,7
12,6
14,3
25,4
22,8
8 355
18 015
12 614
4 943
19
439
23 966
3 747
16 355
767
3 096
14 884
718
8 983
4 210
973
65 219
25 433
30 282
4 997
4 507
78,7
78,0
77,7
78,5
77,6
79,3
80,6
77,8
80,8
85,1
81,9
86,8
82,2
88,0
85,4
85,7
80,9
78,2
82,4
85,3
82,4
868
2 016
1 364
573
/
77
3 643
646
2 200
145
653
3 341
163
1 819
1 108
250
9 868
3 041
4 591
1 256
980
10,4
11,2
10,8
11,6
/
17,5
15,2
17,2
13,4
18,9
21,1
22,4
22,8
20,2
26,3
25,7
15,1
12,0
15,2
25,1
21,7
1) einschließlich der entsprechnden Stände bei eingetragenen Lebenspartnerschaften
2) Bezogen auf die Bevölkerung mit Angaben über die Gesundheit.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
10
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
3 Kranke 2013 nach Art der Behandlung, Privathaushalten/Gemeinschaftsunterkunft und Altersgruppen
Privathaushalte/
Gemeinschaftsunterkunft
____
Alter von ... bis unter ... Jahren
Privathaushalt mit 1 Person
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Bevölkerung
mit Angaben
über die
Gesundheit
Kranke
zusammen
Darunter
in ambulanter oder stationärer Behandlung
ambulant
im
zusammen
beim Arzt
Krankenhaus
in 1000
nicht in
Behandlung
stationär
/
3 636
4 551
4 906
13 093
/
564
969
1 268
2 801
/
387
750
1 051
2 187
/
349
645
844
1 837
/
321
593
777
1 691
/
27
52
67
147
/
38
105
208
350
/
166
199
200
564
517
4 052
9 361
8 838
22 767
72
519
1 431
1 795
3 818
49
372
1 140
1 500
3 061
46
340
962
1 181
2 529
43
315
885
1 082
2 325
/
25
77
98
204
/
32
178
319
532
22
139
267
273
702
2 120
4 308
4 816
613
11 857
259
431
629
120
1 438
180
314
486
96
1 076
165
284
418
76
943
156
263
388
69
876
9
21
30
8
68
15
30
68
19
132
78
111
132
22
343
3 602
4 065
3 768
120
11 555
360
343
422
24
1 149
232
244
322
19
816
219
219
277
15
730
208
204
254
13
680
11
15
22
/
50
13
25
45
/
86
126
94
95
/
319
1 475
1 356
1 039
49
3 918
127
108
121
10
365
84
77
91
8
259
79
68
79
6
232
76
63
72
6
216
/
/
7
/
16
/
9
12
/
27
43
30
28
/
103
623
528
329
40
1 519
46
37
38
8
129
31
28
28
7
94
30
25
25
5
84
28
23
22
5
78
/
/
/
/
7
/
/
/
/
10
14
8
8
/
31
Zusammen ...........................
18
71
103
318
509
/
15
33
117
169
/
9
24
85
120
/
8
18
72
99
/
7
17
68
94
/
/
/
/
5
/
/
6
13
21
/
5
7
20
34
Insgesamt
unter 15 ...........................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
8 355
18 015
23 966
14 884
868
2 016
3 643
3 341
578
1 431
2 840
2 765
541
1 292
2 423
2 199
513
1 195
2 231
2 020
28
97
192
179
37
139
417
566
285
553
736
522
Insgesamt ............................
65 219
9 868
7 613
6 455
5 959
496
1 158
2 096
Zusammen ...........................
Privathaushalt mit 2 Personen
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Zusammen ...........................
Privathaushalt mit 3 Personen
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Zusammen ...........................
Privathaushalt mit 4 Personen
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Zusammen ...........................
Privathaushalt mit 5 Personen
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Zusammen ...........................
Privathaushalt mit 6 Personen und
mehr
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Zusammen ...........................
Gemeinschaftsunterkunft
unter 15 ............................................
15 - 40 ..............................................
40 - 65 ..............................................
65 und mehr .....................................
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
11
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
4 Kranke 2013 nach Art der Behandlung, Geschlecht, Altersgruppen und Beteiligung am Erwerbsleben nach ILO-Konzept
Alter von ... bis unter ... Jahren
____
Beteiligung am Erwerbsleben
Bevölkerung
mit Angaben
über die
Gesundheit
Kranke
und
Unfallverletzte
Darunter
in ambulanter oder stationärer Behandlung
ambulant
zusammen
zusammen
beim Arzt
im
Krankenhaus
nicht in
Behandlung
stationär
in 1000
Männlich
unter 15
Nichterwerbspersonen ............................................
15 - 40
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
40 - 65
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
65 und mehr
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
Zusammen
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
4 285
447
299
279
265
14
20
144
6 557
473
2 084
77
9 115
683
51
206
16
939
490
33
140
12
663
448
30
123
10
600
413
28
113
9
553
35
/
10
/
47
42
/
17
/
63
184
16
61
/
261
9 780
512
1 635
75
11 927
1 162
75
564
41
1 801
894
55
445
34
1 394
757
49
366
29
1 172
692
47
336
26
1 074
66
/
31
/
98
137
6
79
5
222
252
19
102
6
372
484
/
6 021
/
6 508
59
/
1 378
/
1 437
47
/
1 153
/
1 200
33
/
900
/
933
30
/
823
/
853
/
/
76
/
80
13
/
253
/
267
11
/
202
/
213
16 821
989
14 023
152
31 834
1 904
126
2 595
57
4 624
1 430
89
2 038
46
3 556
1 238
79
1 668
39
2 985
1 134
75
1 536
36
2 745
105
/
131
/
240
192
10
370
7
572
447
35
509
9
990
4 070
421
278
262
249
14
16
140
5 785
362
2 754
94
8 900
739
52
286
21
1 077
534
37
197
16
768
487
35
170
14
692
454
31
157
13
642
33
/
13
/
50
47
/
27
/
76
195
14
84
5
293
8 680
419
2 941
67
12 039
1 080
69
693
33
1 842
840
53
552
28
1 446
731
49
471
25
1 251
675
46
436
23
1 157
55
/
36
/
94
110
/
81
/
195
224
15
125
/
364
290
/
8 082
/
8 376
36
/
1 867
/
1 904
29
/
1 536
/
1 565
25
/
1 241
/
1 266
22
/
1 145
/
1 167
/
/
96
/
98
/
/
295
/
300
6
/
303
/
309
14 754
784
17 847
161
33 385
1 855
121
3 267
53
5 243
1 403
91
2 563
44
4 057
1 242
84
2 144
39
3 470
1 151
77
1 986
36
3 215
91
7
158
/
256
161
7
419
/
587
425
29
652
8
1 106
8 355
868
578
541
513
28
37
285
12 342
835
4 837
171
18 015
1 422
103
492
37
2 016
1 023
71
337
28
1 431
935
65
293
24
1 292
867
59
270
22
1 195
68
6
23
/
97
89
6
44
/
139
379
30
145
8
553
18 460
930
4 576
141
23 966
2 241
144
1 258
73
3 643
1 734
108
998
62
2 840
1 488
98
838
53
2 423
1 367
93
771
49
2 231
121
5
66
/
192
247
10
160
9
417
476
34
227
10
736
774
7
14 103
/
14 884
95
/
3 244
/
3 341
76
/
2 689
/
2 765
58
/
2 140
/
2 199
52
/
1 968
/
2 020
6
/
172
/
179
18
/
548
/
566
18
/
505
/
522
31 575
1 773
31 870
313
65 219
3 759
248
5 862
110
9 868
2 833
179
4 601
90
7 613
2 480
163
3 812
78
6 455
2 285
152
3 522
71
5 959
195
11
290
6
496
353
17
789
12
1 158
872
64
1 161
18
2 096
Weiblich
unter 15
Nichterwerbspersonen ............................................
15 - 40
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
40 - 65
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
65 und mehr
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
Zusammen
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
Insgesamt
unter 15
Nichterwerbspersonen ............................................
15 - 40
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
40 - 65
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
65 und mehr
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Zusammen ......................................
Insgesamt
Erwerbstätige ..........................................................
Erwerbslose .............................................................
Nichterwerbspersonen ............................................
dar. Arbeit suchende Nichterwerbspersonen ......
Insgesamt .......................................
Erwerbslose sind gemäß ILO-Konzept für den Arbeitsmarkt sofort verfügbar.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
12
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
5 Kranke 2013 nach Geschlecht, Altersgruppen und Dauer der Krankheit
Alter von ... bis unter ... Jahren
___
Dauer der Krankheit
unter 15
1 bis 3 Tage ........................................
über 3 Tage bis 1 Woche ....................
über 1 Woche bis 2 Wochen ...............
über 2 Wochen bis 4 Wochen .............
über 4 Wochen bis 6 Wochen .............
über 6 Wochen bis 1 Jahr ...................
1 Jahr und mehr ..................................
ohne Angabe zur Dauer ......................
Zusammen ...........
15 - 40
1 bis 3 Tage ........................................
über 3 Tage bis 1 Woche ....................
über 1 Woche bis 2 Wochen ...............
über 2 Wochen bis 4 Wochen .............
über 4 Wochen bis 6 Wochen .............
über 6 Wochen bis 1 Jahr ...................
1 Jahr und mehr ..................................
ohne Angabe zur Dauer ......................
Zusammen ...........
40 - 65
1 bis 3 Tage ........................................
über 3 Tage bis 1 Woche ....................
über 1 Woche bis 2 Wochen ...............
über 2 Wochen bis 4 Wochen .............
über 4 Wochen bis 6 Wochen .............
über 6 Wochen bis 1 Jahr ...................
1 Jahr und mehr ..................................
ohne Angabe zur Dauer ......................
Zusammen ...........
65 und mehr
1 bis 3 Tage ........................................
über 3 Tage bis 1 Woche ....................
über 1 Woche bis 2 Wochen ...............
über 2 Wochen bis 4 Wochen .............
über 4 Wochen bis 6 Wochen .............
über 6 Wochen bis 1 Jahr ...................
1 Jahr und mehr ..................................
ohne Angabe zur Dauer ......................
Zusammen ...........
Insgesamt
1 bis 3 Tage ........................................
über 3 Tage bis 1 Woche ....................
über 1 Woche bis 2 Wochen ...............
über 2 Wochen bis 4 Wochen .............
über 4 Wochen bis 6 Wochen .............
über 6 Wochen bis 1 Jahr ...................
1 Jahr und mehr ..................................
ohne Angabe zur Dauer ......................
Insgesamt ............
Kranke
insgesamt
männlich
in 1000
weiblich
männlich
weiblich
% 1)
239
349
151
48
11
15
38
17
868
122
179
77
25
/
7
23
10
447
116
170
74
24
6
8
15
7
421
27,3
40,0
17,2
5,5
/
1,6
5,2
2,2
100,0
27,7
40,4
17,6
5,7
1,5
1,9
3,4
1,7
100,0
474
614
309
158
67
133
193
69
2 016
232
281
135
68
30
65
97
32
939
242
333
174
90
37
69
96
37
1 077
24,7
29,9
14,4
7,2
3,2
6,9
10,4
3,5
100,0
22,5
30,9
16,2
8,3
3,4
6,4
8,9
3,4
100,0
392
593
446
326
161
492
1 096
138
3 643
204
293
220
160
77
247
530
70
1 801
187
300
225
166
85
244
566
68
1 842
11,3
16,3
12,2
8,9
4,2
13,7
29,4
3,9
100,0
10,2
16,3
12,2
9,0
4,6
13,3
30,7
3,7
100,0
87
188
238
229
154
407
1 923
116
3 341
41
77
98
96
63
176
840
47
1 437
46
111
140
133
91
231
1 083
69
1 904
2,8
5,3
6,8
6,7
4,3
12,2
58,5
3,3
100,0
2,4
5,9
7,3
7,0
4,8
12,1
56,9
3,6
100,0
1 191
1 744
1 143
761
393
1 047
3 250
339
9 868
599
830
530
348
173
495
1 491
159
4 624
592
914
613
413
219
552
1 759
180
5 243
13,0
17,9
11,5
7,5
3,7
10,7
32,2
3,4
100,0
11,3
17,4
11,7
7,9
4,2
10,5
33,6
3,4
100,0
1) Bezogen auf das Zusammenergebnis der jeweiligen Altersgruppe.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
13
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitzustand der Bevölkerung
6 Kranke Erwerbstätige 2013 nach Berufsbereichen/-gattungen
Alter
von ... bis unter ... Jahren
insgesamt
Erwerbstätige
Darunter
mit Angaben über die Gesundheit
Kranke
in 1000
Berufe in der Land-, Forst- und Tierwirtschaft sowie im Gartenbau ...........................................................
Rohstoffgewinnung,
Produktion und Fertigung .............................................................
darunter
Berufe in der Rohstoffgewinnung und
-aufbereitung, Glas- und Keramikherstellung
und -verarbeitung .....................................................................
Berufe in der Metallerzeugung und -bearbeitung,
Metallberufe sowie Maschinenund Fahrzeugtechnikberufe .....................................................
Mechatronik-, Energie-, Elektroberufe ........................................
Bau-, Architektur- und Vermessungsberufe ....................................
davon
Bauplanung, Architektur und Vermessung .................................
Hoch-, Tief- und Ausbauberufe sowie
Gebäude- und versorgungstechnische Berufe ............................
Dienstleistungsberufe ...................................................................
davon
Naturwissenschaft, Geographie und Informatik ..........................
Verkehrs- und Logistikberufe,
Fahrzeug- und Transportgeräteführer/innen ..............................
Schutz-, Sicherheits-, Überwachungs- und
Reinigungsberufe .....................................................................
Warenkaufleute .........................................................................
darunter
Verkaufsberufe......................................................................
Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe ..................................
Berufe im Bereich Unternehmensorganisation,
Buchhaltunt, Recht und Verwaltung ..........................................
Medizinische Gesundheitsberufe ...............................................
darunter
Ärzte/innen, Apotheker/innen................................................
Gesundheits- und Krankenpflege (ohne
Lehrende sowie Gesundheitsaufsicht und
Hygieneüberwachung)..........................................................
Geburts- und Entbindungspflege............................................
Nichtmedizinische Gesundheits-, Körperpflegeund Wellnessberufe, Medizintechnik ........................................
Erziehung, soziale und hauswirtschaftliche
Berufe, Theologie .....................................................................
Lehrende und ausbildende Berufe .........................................
Berufe in Bereich Sprach, Literatur-, Geistes-,
Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften,
Medien, Kunst, Kultur und Gestaltung .......................................
darunter
Werbung, Marketing, kaufmännische und
redaktionelle Medienberufe .................................................
Sonstige ohne nähere Tätigkeitsangabe .........................................
Insgesamt ..........................................
1) Klassifizierung der Berufe, Ausgabe 2010.
2) Bezogen auf Erwerbstätige mit Angaben über die Gesundheit.
%
% 2)
in 1000
932
777
83,4
82
10,6
7 894
6 348
80,4
749
11,8
113
93
81,7
9
9,8
3 465
1 297
2 491
2 775
1 032
1 996
80,1
79,6
80,1
350
110
221
12,6
10,7
11,1
380
296
77,9
32
10,8
2 111
28 272
1 701
22 442
80,6
79,4
189
2 705
11,1
12,1
1 397
1 084
77,6
127
11,7
3 235
2 640
81,6
337
12,8
1 840
3 820
1 517
3 016
82,4
79,0
205
320
13,5
10,6
2 814
1 147
2 219
892
78,9
77,8
232
100
10,5
11,2
8 229
2 863
6 446
2 262
78,3
79,0
750
262
11,6
11,6
482
356
73,9
32
8,9
1 049
22
849
17
80,9
80,0
121
/
14,3
/
1 150
928
80,7
117
12,7
1 744
1 673
1 426
1 330
81,8
79,5
217
158
15,2
11,9
1 174
903
76,9
112
12,4
648
29
39 618
500
12
31 575
77,2
42,8
79,7
69
/
3 759
13,8
/
11,9
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
14
Deutschland
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
7 Unfallverletzte 2013 nach Art des Unfalls, Geschlecht und Altersgruppen
Unfallverletzte
Alter von ... bis
unter ... Jahren
Insgesamt
Art des Unfalls
mit Angaben
zur Art des
Unfalls
Arbeits-/
Dienstunfall
(ohne Wegeunfall)
Verkehrsunfall
(einschließl.
Wegeunfall)
häuslicher
Unfall
sonstiger
Unfall
(einschließl.
Schulunfall)
Freizeitunfall
in 1000
Männlich
unter 15 ...........................................
15 - 40 .............................................
40 - 65 .............................................
65 und mehr ....................................
40
39
/
/
6
19
11
130
145
68
125
137
64
42
62
/
13
18
7
14
22
30
51
32
16
6
/
6
Zusammen ........................
383
365
110
39
72
118
27
dar. Erwerbstätige .............
221
211
95
22
28
62
/
Weiblich
unter 15 ...........................................
15 - 40 .............................................
40 - 65 .............................................
65 und mehr ....................................
24
23
/
/
6
9
6
70
110
116
67
103
112
14
28
/
11
15
12
12
30
73
24
24
16
6
6
9
Zusammen ........................
319
305
44
40
121
74
27
dar. Erwerbstätige .............
133
126
39
18
28
34
7
Insgesamt
unter 15 ...........................................
15 - 40 .............................................
40 - 65 .............................................
65 und mehr ....................................
64
62
/
/
12
28
18
201
255
183
191
240
176
55
91
6
24
33
19
26
52
103
75
56
32
11
9
16
Insgesamt ..........................
702
670
154
79
192
191
54
dar. Erwerbstätige .............
354
337
134
40
56
96
11
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
15
Mikrozensus 2013 - Gesundheitszustand der Bevölkerung
8 Kranke sowie Unfallverletzte 2013 nach Ländern
Bevölkerung
Land
Baden-Württemberg .........................
Bayern ............................................
Berlin ..............................................
Brandenburg ...................................
Bremen ...........................................
Hamburg .........................................
Hessen ............................................
Mecklenburg-Vorpommern ...............
Niedersachsen ................................
Nordrhein-Westfalen ........................
Rheinland-Pflaz ...............................
Saarland .........................................
Sachsen ..........................................
Sachsen-Anhalt ...............................
Schleswig-Holstein ..........................
Thüringen ........................................
Deutschland ....................
insgesamt
Hierunter
mit Angaben
über
die Gesundheit
Kranke
Unfallverletzte
% 1)
in 1000
% 1)
in 1000
10 599
8 489
1 337
15,7
96
1,1
12 556
9 821
1 352
13,8
105
1,1
3 396
2 680
467
17,4
31
1,1
2 448
2 138
295
13,8
21
1,0
655
520
73
14,1
/
/
1 744
1 242
179
14,4
9
0,7
6 029
4 843
747
15,4
63
1,3
1 598
1 300
179
13,8
14
1,1
7 784
6 252
909
14,5
62
1,0
17 553
14 333
2 306
16,1
143
1,0
3 991
3 149
485
15,4
37
1,2
992
777
114
14,7
10
1,3
4 044
3 565
525
14,7
36
1,0
2 250
1 996
269
13,5
22
1,1
2 810
2 263
340
15,0
25
1,1
2 164
1 849
291
15,7
24
1,3
80 611
65 219
9 868
15,1
702
1,1
1) Bezogen auf die Bevölkerung mit Angaben über die Gesundheit.
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus Fragen zur Gesundheit – Kranke und Unfallverletzte 2013
16
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