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Auswertungsbericht Bevölkerungsumfrage STEK - Birsfelden

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Gemeinde Birsfelden
Bevölkerungsumfrage
Auswertungsbericht
Impressum
STEK Birsfelden
24093
Auswertungsbericht Bevölkerungsumfrage
Auftraggeber
Gemeinde Birsfelden
Bearbeitungsstand
Entwurf
Bearbeitung
STW AG für Raumplanung, Chur (Christoph Zindel, Anna Fässler, Cyrill Noser)
z:\gemeinde\birsfelden\stek_24093\04_ausstellung\umfrage_auswertung\20141010_auswertung_bericht_kopie.docx
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
4 2. Resultate
4 2.1 2.2 2.2.1 2.3 2.3.1 Soziodemographie der Umfrageteilnehmer (Fragen 1-3)
Analyse (Frage 4)
Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
Gesamtstrategie (Fragen 5 & 6)
Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
5 6 6 7 7 2.3.2 Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
2.4 Zentrumsentwicklung (Fragen 7 & 8)
2.4.1 Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
9 12 12 3. Zwischenbilanz
15 4. Anhang
15 4.1 Plakate „Planraum 13“ (Ergebnisse)
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
16 3
1.
Einleitung
Im Rahmen der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzepts (STEK) hat
der Gemeinderat vom 20. Sept. bis am 4. Okt. 2014 eine Ausstellung auf
dem Zentrumsplatz organisiert. Im selben Zeitraum hatte die Bevölkerung die Möglichkeit an einer Umfrage teilzunehmen. Die Ergebnisse der
Umfrage dienen der Überprüfung und Weiterentwicklung des Stadtentwicklungskonzepts Birsfelden.
Drei Fragen wurden zur Person gestellt, eine Frage zur Analyse des Bearbeitungsteams, zwei Fragen zur Gesamtstrategie und zwei weitere zur
Zentrumsentwicklung. Bei einigen Fragen hatten die Umfrageteilnehmer
die Möglichkeit Bemerkungen anzubringen. Insgesamt sind 103 Umfragen eingegangen. Davon wurden 74 vollständig und 29 unvollständig retourniert. Die Umfrage bestand aus acht MultipleChoice-Fragen.
Dieser Bericht gibt eine Übersicht über die Resultate der Umfrage (Kapitel 2) und erläutert die Schlussfolgerungen des Gemeinderats (Kapitel
Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.).
2.
Resultate
Die nachfolgenden Kapitel sind alle nach demselben Schema aufgebaut.
Als Einstieg wird die Fragestellung zusammen mit dem Diagramm des
Umfrageergebnisses aufgeführt. Darauf folgt eine kurze textliche Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen des Diagramms. Bei den
Fragen mit einem Bemerkungsfeld werden in einem Unterkapitel die Bemerkungen der Umfrageteilnehmer zusammengefasst wiedergegeben.
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
4
2.1
Soziodemographie der Umfrageteilnehmer (Fragen 1-3)
Frage 1:
Zu welcher
Alterskategorie gehören
Sie?
Alterskategorie
50%
43%
40%
31%
30%
19%
20%
5%
10%
2%
0%
bis 20
Frage 2:
Seit wie vielen Jahren
leben Sie in Birsfelden?
Frage 3: Mit wie vielen
Personen leben Sie in
einem Haushalt?
20‐40
40‐60
60 bis
keine
Angabe
Wohnhaft in Birsfelden seit
70%
60%
50%
40%
30%
20%
10%
0%
65%
4%
7%
18%
4%
2%
Haushaltsgrösse
35%
30%
25%
20%
15%
10%
5%
0%
30%
17%
27%
17%
7%
2%
alleine zu zweit zu dritt zu viert mehr als keine
4 Pers. Angabe
Ein Grossteil der Umfrageteilnehmer ist zwischen 40-60 Jahren alt und
ist seit mehr als 15 Jahren in Birsfelden wohnhaft.
Die Verteilung der Haushaltsgrössen ist relativ ausgewogen. Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer lebt entweder in einem Zweier- oder in einem
Viererhaushalt.
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
5
2.2
Analyse (Frage 4)
Frage 4:
Der Gemeinderat ist der
Ansicht, dass Anreize
zu schaffen sind, um
den Wohnungsbestand
in Birsfelden zugunsten
einer langfristig gut
durchmischten
Bevölkerungszusammensetzung und
eines attraktiven
Versorgungsangebots
zu modernisieren.
Teilen Sie diese
Einschätzung?
Zustimmung zur Analyse
70%
66%
60%
50%
40%
30%
23%
20%
9%
10%
2%
0%
Ja
Nein
nur teilweise
keine Angabe
Die überwiegende Mehrheit der Umfrageteilnehmer teilt die Einschätzung
des Gemeinderats, nach einer besser durchmischten Bevölkerungsstruktur.
2.2.1
Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
Es wird befürchtet, dass mit einer Modernisierung des Wohnangebots eine Verteuerung der Mietzinsen in Birsfelden stattfindet. Weiterhin bezahlbarer Wohnraum in Birsfelden wird gewünscht.
Verlangt wird eine Optimierung des Dorfkerns, bevor Grünzonen entlang
des Rheins überbaut werden. Grünzonen sollen erhalten und damit die
Wohn- und Lebensqualität erhalten bleiben.
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
6
2.3
Gesamtstrategie (Fragen 5 & 6)
Frage 5:
Können Sie der vom
Gemeinderat
entwickelten
Gesamtstrategie zur
Stadtentwicklung
(STEK) im Grundsatz
zustimmen?
Zustimmung zur Gesamtstrategie
60%
55%
50%
40%
30%
20%
20%
13%
12%
Nein
keine Angabe
10%
0%
Ja
Ja, aber…
Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer stimmt der Gesamtstrategie
zur Stadtentwicklung (STEK) des Gemeinderats im Grundsatz zu. Zusammen mit denjenigen, die „ja, aber…“ angekreuzt haben, liegt die
grundsätzliche Zustimmung sogar bei 75%.
2.3.1
Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
Die Bemerkungen der Umfrageteilnehmer werden nachfolgend zusammengefasst und in Kategorien eingeteilt. Die einzelnen Statements finden sich im Anhang (Kapitel 4).
Verdichtung/Grünzonen
Generell wird kritisiert, dass die Planung vorwiegend auf den Grünflächen stattfindet. Mehrfach wird dafür votiert, dass der öffentliche Raum
nicht den Wachstumsvisionen geopfert werden, sondern weiterhin vorwiegend für gemeinschaftliche Nutzungen gesichert werden und für zukünftige Generationen zur Verfügung stehen soll (z.B.: Freiflächen wie
Sternenfeld, Rheinpark und Birsufer sollten für die Öffentlichkeit bestehen bleiben).
Die Verdichtung soll in den bestehenden Bauzonen stattfinden. Eine
verdichtete Bauweise an der Birs oder in einigen (anderen) Quartieren
findet Anklang.
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
7
Gebiete wie das Hagnau-Areal mit Schrebergärten oder das FreulerQuartier (zusammen mit Muttenz) seien nicht berücksichtigt worden.
Der Hardwald soll als Naherholungszone aufgewertet werden, z.B. mit
Feuerstellen, Sitzbänken und einem Abfallkonzept mit wöchentlicher
Leerung.
Verkehr
Um die Staubelastung in den Quartieren zu minimieren, wird ein Fahrverbot während der Rushhour (z.B. 16-19 Uhr) für Nicht-Zubringer in
sämtlichen 30er Zonen gewünscht.
Generell wird, zu Gunsten einer besseren Wohn- und Lebensqualität, eine Reduktion des Verkehrs auf den Haupt- und Nebenstrassen gewünscht.
Hafenareal
Es wird bemängelt, dass das Hafenareal nicht mit einbezogen wurde.
Verlangt wird eine verdichtete Nutzung und die Realisierung einer teilweisen Wohnnutzung.
Wiederum wird auch gesagt: „Lasst den Hafen Hafen sein und konzentriert euch auf die attraktiven Orte: Birsköpfli, Rheinufer, Birsufer und
speziell Kraftwerkinsel. Ein Ort mit so viel Potential“.
Architektur
Es wird gefragt, ob betreffend Architektur auch "Vorschriften" gemacht
werden können. („z.B.: bewachsene Gebäude, kein 0815, kein Diener+Diener, ...“)
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
8
Frage 6:
Gibt es Themen, die
Ihrer Meinung nach in
der Gesamtstrategie
nicht, oder nicht
genügend berücksichtigt werden?
Zusätzliche Themen
50%
46%
45%
40%
35%
34%
30%
25%
20%
20%
15%
10%
5%
0%
Nein
Ja, folgende
keine Angabe
Die Frage 6 wurde von 20% der Umfrageteilnehmer nicht ausgefüllt. 34%
der Befragten, fanden, dass die Gesamtstrategie alle wichtigen Themen
aufgreift und genügend berücksichtigt. 46% sind der Meinung, dass wichtige Themen fehlen oder noch vertieft werden müssen. Im folgenden Kapitel 2.3.2 werden vorgeschlagenen Themenfelder zusammengefasst
aufgelistet.
2.3.2
Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
Aus Sicht der Umfrageteilnehmer wurden in der Gesamtstrategie nachfolgende Themen bisher nicht oder nicht genügend berücksichtigt. Für
eine bessere Übersicht wurden (sinngemässe) Mehrfachnennungen mit
(Anzahl) gekennzeichnet. Die detaillierten Rückmeldungen findet sich im
Anhang, Kapitel 4.
Wohnen

Umzonung bei bestehendem Wohnraum/ Umzonung W3 zu W5 (3)

Areal der Gemeindeverwaltung mit gutem Wohnraum bebauen (3)

Sozialwohnungen (2)

Entstehung von zu teurem Wohnraum (2)

Areal Hagnau (Wohnraum an sehr guter Lage!): Gespräch mit der
CMS suchen
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
9
Zentrum

Dorfzentrum sollte noch deutlicher als solches erkennbar sein (bei
Wettbewerben & Vergaben sollen ökologische Kriterien berücksichtigt werden)

Sitzgelegenheiten, Veloparkplätze und mehr grüne Flächen am
Zentrumsplatz

Die Autos müssen weg vom Zentrumsplatz
Konkrete Grundstücke/Areale

Schrebergärten bei Kläranlage vertiefen

Schrebergärten Hagnau und Freuler-Quartier vertiefen

Ausbau Quartier Gempenstrasse/ Passwangstrasse

Waldstück zwischen katholischer Kirche und Autobahnkreisel
Verkehr

Verkehrsüberlastung/Verkehrsberuhigung (6)

Kleinbus statt Tramverlängerung (2)

Bessere ÖV nach Muttenz (2)

In einer frühen Phase die Sternenfeldstrasse in die Planung einbeziehen, inkl. Tramerschliessung

Veloweg

Quartier Birsmatt verkehrstechnisch beruhigen

Verkehr regional

S-Bahnstation Basel Breite/Birsfelden: Tram- und Bushaltestellen
dort zusammenführen
Freiräume/ Freizeitangebot

Grünflächen nicht vergessen (8)
→ Aussagen z.B.: „Wo sollen sich die vielen neuen Leute noch erholen?“ oder
→„Naturschutz- und Erholungsgebiete sichern“.

Freizeit / Freizeiteinrichtungen für Kinder & Familien (3)
→ Aussagen z.B.: „Es braucht ein Familienzentrum bzw. einen Familientreffpunkt, so wie in der Breite mit Ludothek, Kinder- und Ju-
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
10
gendbibliothek, Mütter- und Väterberatung, Cafe und Veranstaltungsraum“ oder
→ „Es gibt für Kinder viel zu wenig wilde Ecken zum Verstecken
spielen, Balancieren, Klettern und Toben. Die Birsfelder Spielplätze,
Pausenplätze, Kindergärtengärten und Naherhohlungsgebiete sind
viel zu brav.“

Konfliktpotential von flussnahen "Vergnügungszonen" gegenüber
Wohnraum (Bsp. Birskopfwiese).

Zu viel Überbauung in der Gemeinde kann auch das Gegenteil bewirken. Die Natur braucht uns nicht aber wir brauchen die Natur

Kaum Rücksichtnahme auf das Grün- und Freiraumkonzept "Birsfelden 2006"!

Verlust Schrebergärten

Schlüssel Kraftwerksinsel
Hafenareal

Zielführende Finanzierung muss über eine bessere Bewirtschaftung
des Hafens laufen, Verlängerung Baurechtsverträge müssen gestoppt werden

Abgeltung für den Birsfelderhafen (Geld in Gemeindekasse)
Finanzierung

Rahmenbedingungen für "Investoren fehlen. Ein zukünftiger Investor
muss von der Gemeinde gesetzte Bedingungen erfüllen.

Wer soll das bezahlen?
Weiteres

Erhalten/schaffen von nachhaltigen & attraktiven (Musik-)Schulen,
Kulturangebote, Freizeitangebote (2)

Infrastruktur, Fragen zur sozialen/gesellschaftlichen Entwicklung,
wichtige Eckpunkte, die in einem allfälligen Wettbewerb zum Zentrum einfliessen müssen

Wohin wird Ludo-/ Bibliothek platziert?

VHPD + Lava "verlegt"? - Muss unbedingt im Zentrum bleiben!

Alternative Energieversorgungssysteme

Vielleicht sollte die Bevölkerung mehr beteiligt werden?
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
11

Werbepotential in der Sporthalle, die Verträge sind schon längst abgelaufen

Alle Birsfelder sollen mit Velo und ÖV zur Arbeit in die Stadt. Autopendler sind sinnlos.
2.4
Zentrumsentwicklung (Fragen 7 & 8)
Frage 7:
Wie stehen Sie zur
vorgeschlagenen
Zentrumsentwicklung,
insbesondere zum
Vorschlag
„Zentrumsplatz“?
Zustimmung zur Zentrumsentwicklung und Gestaltung des Zentrumsplatzes
45%
40%
35%
30%
25%
20%
15%
10%
5%
0%
41%
26%
26%
7%
grundsätzlich gut/zweckmässig, gut/zweckmässig
aber…
kann ich nicht unterstützen, weil…
keine Angaben
Rund 41% der Befragten halten den Vorschlag zur Zentrumsentwicklung
für grundsätzlich gut/zweckmässig. Zusammen mit den 26%, welche den
Vorschlag mit einem „aber“ ebenfalls unterstützen können, sind es 67%,
der Befragten, die sich mit dem Vorschlag identifizieren können. 7% sind
mit dem Vorschlag nicht einverstanden.
2.4.1
Bemerkungen der Umfrageteilnehmer
Zentrale Themen, welche die Befragten bewegen sind: die Zentrumsentwicklung, die Grün- und Freiräume, die Architektur, die Parkplätze und
Velounterstände sowie die verkehrstechnische Beruhigung der Hauptstrasse.
Freiräume/ Architektur/ Ausstrahlung

(zu wenige) Grün- und Freiräume (9)

Platzgestaltung (3)
→ mehr räumliche Öffnung
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→ als Marktplatz gestalten
→ zur Hauptstrasse geschlossen (evtl. pflanzlich)
→ Dorfzentrum sollte deutlich als solches erkennbar sein

Kritik oder Ergänzung zum architektonischen Vorschlag (2)
→ Vgl. auch Kapitel 2.3.2, Abschnitt zum Zentrum

höhere Gebäude

Planungsperimeter zu gross
Verkehr

Parkplätze (9)

Veloplätze / Infrastruktur Langsamverkehr (3)

Verkehrstechnische Beruhigung Hauptstrasse (2)

Tiefgarage: mehr Ein-/Ausfahrten (Richtung Basel u. Hard)

Grösserer Massstab, längerfristiges Konzept für gesamte Hauptstrasse

Umbenennung Tramhaltestelle in „Zentrum Birsfelden“ oder „Birsfelden Dorf“
Weiteres

Vision Hafenentwicklung: Öltank(s) umfunktionieren in Warmwasserspeicher - als Fernwärmespeicher zur Versorgung der neuen Bebauung; Warmwasser auf Industriedächern mit Solarkollektoren
sammeln

Spielplatz im Zentrum

Mittel für Umsetzung fehlen
Zusatz: Voten der 7% der Befragten, die den Vorschlag nicht unterstützen können:

Parzelle der Gemeindeverwaltung ausgeschlossen

Zu viele Freiräume gehen verloren! Verdichtetes Bauen müsste hier
angegangen werden. Birsfelden muss mit den wenigen Frei- und
Grünzonen die es noch hat, sorgsam umgehen.

Die Mittel dazu fehlen

Wir brauchen Parkplätze!

Der Planungsperimeter sollte auf das Zentrumsplatzareal begrenzt
sein
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
13

Frage 8:
Bewerten Sie den
Vorschlag zur
Zentrumsentwicklung
auf einer Skala von 110.
(1 = ungenügend)
(10 = so habe ich mir
das vorgestellt)
Parkplatz weg (…), Park-, Grün- und Freizonen müssen bleiben!
Bewertung der Zentrumsentwicklung
30%
26%
25%
20%
17%
17%
15%
8%
10%
5%
5%
5%
0%
6%
8%
7%
1%
0%
Der Vorschlag zur Zentrumsentwicklung als gesamtes, wurde von den
Umfrageteilnehmern überwiegend positiv beurteilt. Im Durchschnitt wurde die „Note“ 6.74 verteilt. Wobei 26% diese Frage nicht beantwortet haben.
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
14
3.
Zwischenbilanz
Grundsätzlich unterstützt die Bevölkerung die Stossrichtung des Stadtentwicklungskonzepts (STEK). Der Gemeinderat dankt für das grosse Interesse, die entstandene Diskussion sowie die erhaltenen Rückmeldungen. Die Rückmeldungen der Umfrage zur Ausstellung zeigen jedoch auch, dass noch Klärungs- bzw. Korrekturbedarf besteht. Dieser
Aspekt ist für das Finalisieren des STEK von grosser Wichtigkeit.
Die Ausarbeitung des STEK ist bis Februar 2015 vorgesehen, die daraus
abzuleitenden Massnahmen werden bis Juni 2015 konkretisiert.
4.
Anhang

Fotos Plakate „Planraum 13“

Tabelle Zusammenfassung Bemerkungen der Bevölkerungsumfrage (Tabelle separat)
Chur, 5. November 2014 (Christoph Zindel, Anna Fässler, Cyrill Noser)
Gemeinde Birsfelden: Bevölkerungsumfrage - Auswertungsbericht
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4.1
Plakate „Planraum 13“ (Ergebnisse)
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