close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeindebrief November 2014 - Kirchgemeinde St. Georgen

EinbettenHerunterladen
November 2014
Foto: Erwin Lorenzen/ pixelio.de
Monatsspruch November2014:
Lernt Gutes zu tun! Sorgt für das
Recht! Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen!
Jesaja 1,17
Andacht
Liebe Gemeindeglieder und Freunde der St. Georgengemeinde,
vielleicht haben Sie auch im zu Ende
gehenden Jahr einen Ihnen nahestehenden, lieben Menschen verloren.
Und selbst wenn Sie in letzter Zeit
davon „verschont geblieben“ sind, so
sind uns allen doch die Gedanken ans
Sterben nicht ganz fremd. Dabei bleiben oft viele offene Fragen: Hoffnung
und Zuversicht wechseln sich dann
manchmal mit Zweifel und Mutlosigkeit ab.
Im Monat November beschäftigen wir
uns auch in den Gottesdiensten und
Veranstaltungen noch stärker als im
sonstigen Jahresverlauf mit den Themen „Leben und Sterben“. Öfters als
sonst werden wir wieder mit der Frage konfrontiert: Was kommt eigentlich „danach“?
Vor kurzem las ich in diesem Zusammenhang folgende Geschichte, die
mir sehr eindrücklich vor Augen gestellt hat, in welch begrenztem Horizont unser menschliches Denken oft
stattfindet:
Im Bauch einer Schwangeren waren
einmal zwei Embryos. Der eine hieß
Pessimist und der andere Optimist.
Eines Tages ergab sich folgendes Gespräch: Der kleine Pessimist fragte:
„Glaubst du wirklich an ein Leben
nach der Geburt?" Darauf der kleine
Optimist: „Ja klar glaube ich an ein
Leben nach der Geburt! Hier im
Bauch ist doch nur die Vorbereitung
auf das eigentliche Leben, das uns
nach der Geburt erwartet." Der kleine
Pessimist war damit nicht einverstanden: "Blödsinn, das gibt es doch gar
nicht! Ein Leben nach der Geburt,
lächerlich, wie soll das denn bitte
aussehen?" Darauf der Optimist: „Es
wird alles heller sein. Du wirst mit
deinen Augen wunderbare Dinge sehen können, die du dir jetzt nicht ein
Foto: Lisa Spreckelmeyer/ pixelio.de
mal vorstellen kannst, und wir werden mit unseren Beinen in einer uns
noch unbekannten Welt, herumlaufen
und mit dem Mund essen." Da unterbrach ihn der kleine Pessimist: „Mit
dem Mund essen? Geht's noch?
Schau her! Was meinst du, wozu du
diese Nabelschnur hast? Und die ist
viel zu kurz, wo willst du denn damit
hinlaufen? Willst du etwa mit den
Beinen laufen?". „Nach der Geburt
wird eben alles anders zugehen."
meinte der kleine Optimist. Doch der
kleine Pessimist erwiderte: „Es ist
doch so, dass noch keiner von „nach
der Geburt" zurückkam. Mit der Geburt ist alles zu Ende. Ende - aus. Es
gibt kein Leben nach der Geburt! Der
Sinn des Lebens besteht darin, sich
hier so lange und so gut wie möglich
zu behaupten." Da sagte der kleine
Optimist: „Nach der Geburt werden
wir unsere Mutter sehen!“ Darauf
meinte der kleine Pessimist: „Du
glaubst an eine Mutter? Wo ist sie
denn bitte, deine Mutter?" Der kleine
Optimist lachte fröhlich als er sagte:
„Erstens ist sie auch deine Mutter, ob
du das glaubst oder nicht und sie ist
überall. Wir sind und leben in ihr und
durch sie. Ohne sie könnten wir gar
nicht sein." Darauf entgegnete der
-2-
Andacht
kleine Pessimist: „Ach hör doch auf!
Von der Mutter habe ich noch nie etwas gehört. Warum lässt sie uns
dann hier allein? Wo ist sie denn? Ich
glaube nur, was ich sehe!" Da sprach
der kleine Optimist: „Deine Augen
einen kleinen Teil. Wir werden
einmal die ganze Wahrheit sehen.
Wir sehen jetzt nur ein Bild wie in
einem Spiegel und können es
nicht deutlich erkennen. Dann
aber stehen wir Gott selbst gegenüber. Dann werden wir ihn
erkennen, wie er uns schon jetzt
kennt.“ (1. Kor. 13)
Manche grundlegende Erkenntnis
kann man auch bekommen, wenn
man nicht allein auf die Worte hört,
sondern auch die Auslegung der biblischen Worte durch Musik und Kunst
wirken lässt: so lade ich Sie herzlich zum Zuhören ein, wenn am 8.
November das „Deutsche Requiem“ von Johannes Brahms in der
Georgenkirche erklingt. Der KomFoto. Margot Kessler/ pixelio.de
ponist gestaltete sein Requiem nicht
funktionieren noch gar nicht. Sehen
einfach als Trauermusik, sondern vor
wirst du sie dann - glauben musst du allem als eine von Würde, Hoffnung
heute. Wenn du genau hinhörst, dann und Glaubenszuversicht getragene
kannst du sie manchmal singen oder Musik für die Lebenden: So heißt es
sprechen hören. Ich glaube auf jeden darin mehrmals:
Fall, dass unser eigentliches Leben
„Die Erlöseten des Herrn werden
erst dann beginnt. Ich spüre Mutter's
wiederkommen und gen Zion
Liebe heute schon und das macht
kommen mit Jauchzen;
mich gewiss, dass das Leben nach
Freude, ewige Freude, wird über
der Geburt noch viel intensiver wird.“
ihrem Haupte sein;
Und wenige Tage später war es dann
Freude und Wonne werden sie
soweit …
ergreifen, und Schmerz und SeufVielleicht müssen Sie sich auch anzen wird weg müssen.“ (Jesaja
hand dieser kleinen Geschichte ein35,10)
gestehen, dass wir in vielen wichtigen
Herzlich grüßt Sie, auch im Namen
Dingen nur einen sehr begrenzten
der MitarbeiterInnen und KirchvorsteHorizont haben und es uns leider
manchmal so geht wie dem Pessimis- herInnen,
Ihr KMD
ten: „Denn unser Wissen und Reden erfasst von der Wahrheit nur
Öffnungszeiten der „Offenen Kirche“
Unsere Kirche hat von April bis Dezember
2014 wie folgt geöffnet:
mittwochs: 10:00-16:00 Uhr und samstags:
13:00-17:00 Uhr.
-3-
Am 21. September wurde unser neuMichael Laser
er Kirchenvorstand gewählt. 12 GeJulia Moosdorf
meindeglieder waren bereit, sich der
Robin Taubert.
Wahl zu stellen. Allen sei auch an
Allen Mitgliedern des neuen Kirchendieser Stelle noch einmal herzlich
vorstandes wünschen wir für ihr vergedankt! Folgende 8 Kandidaten wurantwortungsvolles Amt Gottes Segen,
den gewählt:
damit ihr Dienst zum Segen für unsere Gemeinde werde!
Andreas Bolick
Die Verabschiedung des alten und die
Jörg Brandstetter
Einführung des neuen KirchenvorSven Höfner
standes findet im Gottesdienst am 1.
Kevin Kunze
Advent, den 30. November 2014, um
Andreas Metzeroth
10:00 Uhr statt!
Evelyn Rausch
Begleiten Sie die Mitglieder des KirTom Rudolph
chenvorstandes mit ihrem Gebet!
Claudia Schmiedel.
Sprechen Sie sie an, ermutigen Sie
sie und geben Sie ihnen auch Ihre
Drei weitere Kirchvorsteherinnen
Fragen und Anregungen mit, damit
bzw. Kirchvorsteher wurden vom
wir als Gemeindeleitung wissen, was
neugewählten Vorstand berufen:
nötig ist.
Kurrendetag am 28. September in Rochlitz
10 Kurrendekinder
aus
Glauchau
nahmen
am ersten
gemeinsamen Kurrendetag
der Ephorie Glauchau-Rochlitz am 28.
September teil. In der wunderschönen Kunigundenkirche am Rochlitzer
Marktplatz wurde zunächst fleißig
geprobt. Danach hatten die Gemeindepädagogen ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet: so konnte man den Kirchturm besteigen und
die historische Altstadt bei bestem
Wetter von oben kennenlernen, es
gab verschiedene Kreisspiele und
eine „Fotoralley“, bei der man spezielle Türen im Stadtzentrum finden
musste.
Zum Abschluss des Tages sangen
und spielten die insgesamt 70 Kinder
aus 12 verschiedenen Orten gemeinsam mit ihren Kantorinnen und Kantoren in einem festlichen Gottesdienst, begleitet von verschiedenen
Instrumenten und
einem Bläserensemble.
Die Predigt
hielt der
Rochlitzer
Pfarrer
Ragnar
Quaas. Der Kurrendetag machte allen
Teilnehmern sichtlich Spaß und zeigte
wieder einmal, wie schön es ist, in
einem großen Chor gemeinsam zu
musizieren! Das fanden auch die
zahlreichen Zuhörer, die am Ende des
Gottesdienstes begeistert applaudierten und sogar noch eine Zugabe verlangten!
-4-
Konfirmanden 2014-2016
hintere Reihe von links: Aaron Höfner, Niklas Wellner, Nils Fehrling, Hannah Siegle
Mitte: Michael Lindemann, Tim Schäfer, Steve Kunz
vordere Reihe von links: Karl Eichhorn, Niklas Keller, Lyse Asamoah, Elisabeth Korb
Für diese Jugendlichen hat mit dem
neuen Schuljahr der Konfirmandenunterricht begonnen. In 1¾ Jahren
werden sie sich gemeinsam auf ihre
Konfirmation bzw. Taufe vorbereiten.
In dieser Zeit fragen wird nach Gott
und wie er uns in unserem Leben nahe kommt. Wir beschäftigen uns mit
wichtigen Inhalten unseres christlichen Glaubens, lernen unsere Gemeinden besser kennen und bringen
uns in das Gemeindeleben ein. Dabei
haben wir hoffentlich jede Menge
Spaß und Freude.
Am Ende der Konfirmandenzeit soll
dann die bewusste Entscheidung für
Jesus Christus und ein Leben als
Glied seiner Gemeinde stehen.
Dabei sind die Jugendlichen darauf
angewiesen, dass sie von der Gemeinde begleitet werden. Deshalb
bitte ich Sie: Schließen Sie die Jugendlichen in Ihr Gebet ein! Gehen
Sie in den Gottesdiensten und Veranstaltungen, in denen Sie sie treffen,
offen auf sie zu. Lassen Sie unsere
Gemeinden zur Heimat für sie werden!
Übrigens: Wir treffen uns immer
montags, 15:45 – 17:15 im Gemeinderaum Kirchplatz 5. Es gibt auch
noch freie Plätze!
-5-
Haus– und Straßensammlung 2015
Kostenlos, aber nicht umsonst! Ehrenamtlísches Engagement
Unter diesem Motto
steht die diesjährige
Haus– und Straßensammlung im November. Vom 14. bis
23. November 2015
findet sie statt. Und wíe schon in
dem vergangenen Jahr praktiziert,
werden die Sammelbüchsen in der
Zeit bei den verschiedenen Veranstaltungen bereit gestellt.
Ichthylinos
Mit dem neuen Schuljahr startete
auch unser neues Angebot für Kinder: Ichthylinos.
Bisher fanden drei Treffen an einem
Sonnabendvormittag statt, dazu die
Teilnahme am Kinderangebot des
Aussiedlertages und ein Abend mit
Eltern und Kindern.
Die Treffen werden von Luisa
Hochstein, Andreas Metzeroth,
Donata Weiß, Mariam Ziegler und
Pfr. Matthias Große vorbereitet.
Ging es beim ersten Mal um das
Fischsymbol (griech.: Ichthys) als
geheimes Erkennungszeichen, so
wurden beim zweiten Treffen unsere Ängste zum Thema. Am Beispiel der Geschichte von der
Sturmstillung (Lukas 4,35-41)
sollten die Kinder erleben, dass
sie in allen Lebenssituationen auf
Gottes Beistand verlassen können
und auch wenn sie Angst haben bei
Jesus Hilfe finden.
Am dritten Vormittag ging es um das
Erntedankfest. Wir überlegten, wofür
wir dankbar sein können und bereiteten einige Elemente für den Erntedankgottesdienst in der St. Georgenkirche vor.
Die Sonnabende schließen mit einem
Mittagessen, das zweimal von Jörg
Brandstetter zubereitet wurde. An
einem Sonnabend bestellten wir uns
Pizza. Es wäre jedoch schön, wenn es
Frauen oder Männer gäbe, die an einem Vormittag bereit wären, 25 – 35
hungrigen Kindern ein Mittagessen zu
bereiten. Bitte sprechen Sie Pfr. Große dazu an!
-6-
Ichthylinos
-7-
Mit Pauken und Trompeten
- Unter diesem Thema fand am
27.09.2014 das Jubiläumskonzert
unseres Bläserchores anlässlich seines 125-jährigen Bestehens statt.
Es erklang ein abwechslungsreiches
Konzertprogramm mit Werken altbekannter Meister wie z.B. G. F.
Händel, F. Mendelssohn-Bartholdy,
Pezelius sowie modernen und volkstümlichen Kompositionen. Bereichert
wurde die Musik durch unsere neuen
Pauken und Schlagwerk, gespielt von
Hartmut Baumgartl, sowie durch unsere Silbermannorgel, diesmal gespielt von Markus Kaufmann, der im
September sein Praktikum in der Gemeinde absolvierte.
Die vielseitigen Einsatzbereiche des
Bläserchores wurden nicht nur in der
Musik deutlich. Einige Streiflichter der
Vergangenheit über die Anfänge erster Chorarbeit, das Turmblasen bis zu
den Aufgaben der Gegenwart wurden
durch KMD Guido Schmiedel nahe
gebracht. Ein kurzer, anschaulicher
Abriss der 125-jährigen Geschichte
ist auch auf der Schautafel in der Kirche nachzulesen.
Grüße übermittelten Landesposaunenwart Siegfried Mehlhorn von der
sächsischen Posaunenmission, sowie
Herr Müller aus Oberhohndorf, dessen Großvater Pfarrer Adolph Müller
1898 das 2. Sächsische Landesposaunenfest in Glauchau leitete und damals hier in der Georgenkirche zum
ersten Bundesposaunenwart ernannt
wurde.
Eine ganz besondere Freude war es
uns, nach teilweise vielen Jahren,
unsere ehemaligen Bläser begrüßen
zu dürfen. So hatten wir uns im Anschluss an das Konzert bei einem gemütlichen Beisammensein viel zu erzählen.
Ein herzliches Dankeschön an alle,
die zum Gelingen dieses Festkonzertes beigetragen haben.
Im Namen der Bläser grüßt Sie
Karsten Keilberg
-8-
Treffpunkt Glaube und Gemeinschaft
Andachten und Gottesdienste
Senioren– und Pflegeheime:
Wettiner Str.:
Do 06.11. + 20.11.
Heinrichshof:
Do 13.11. + 27.11.
Bürgerheim:
Do 13.11.
Felicitas:
Di 11.11.
Am Lehngrund:
Mo 10.11.
Friedenshöhe:
Do 20.11.
Krankenhaus Glauchau: Mi im “Raum der Stille”
10:00
10:00
15:15
09:30
15:15
15:30
16:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
09:00
16:00
15:00
09:30
18:00
19:30
14:00
19:00
19:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Kirchliche Werke
Krabbelkreis:
Mi
Mütterkreis:
Mo
Frauendienst:
Di
Besuchsdienst:
Di
Gemeindegebet:
Fr
Gebet für die Stadt:
Mo
“65+”:
Do
Bibelstunde in Landesk Gem.: Di
Männertreff in Luther:
Mi
26. November
10. November
11. November
im Dezember
07. November
24. November
27. November
11./ 18. + 25.11.
26. November
Hauskreise: Ansprechpartner: Christian Rausch (Tel. 76481)
Tom Rudolph (Tel. 788430)
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Kinderkirche - „Ichthylinos“ (Kirchplatz 7):
Kl. 1-6:
Di 11.11. 17:00 Uhr Martinstag (Kirche)
Sa 29.11. 9:30 - 12:30 Uhr Start in den Advent
Konfirmandenunterricht (Kirchplatz 5):
Kl. 7:
Mo 15:45 - 17:15 Uhr Kl. 8:
Mo 17:15 - 18:45 Uhr
Junge Gemeinde „Ichthys“ (Kirchplatz 7):
Di 19:00 Uhr
Kirchenmusik
Spatzenchor:
Chor:
Gospelchor:
Oratorienchor:
Ephoralchor:
Do 15:00 Uhr
Kurrende:
Do 16:00 Uhr
Mi 19:30 Uhr
Bläserchor:
Do 19:30 Uhr
Fr 17:00 Uhr
Musizierkreis: Di 17:45 Uhr
Montag, 19:30 Uhr (nach Probenplan)
Freitag, 19:30 Uhr (nach Probenplan)
www.Kirchenmusik-glauchau.de
-9-
Gottesdienste im Schwesterkirchverband
Sonntag, 02. November
9:00 Uhr
Schlunzig
21. Sonntag nach Trinitatis
Festgottesdienst zur Kirchweih
mit Taufgedächtnis
Pfr. R.-E. Pohle
9:00 Uhr
Luther
10:00 Uhr St. Georgen
Pfr. i. R. T. Dutschmann
Taufgedächtnisgottesdienst und Kindergottesdienst, im Anschluss Gemeindebrunch
Pfr. M. Große
10:30 Uhr
Wernsdorf
Taufgedächtnisgottesdienst
mit Taufgedächtnis
Pfr. R.-E. Pohle
Predigttext: 2. Korinther 3,3-9
Kollekte: eigene Gemeinde
Samstag, 08. November, 17:00 Uhr
17:00 Uhr St. Georgen
Chorkonzert: Ein Deutsches Requiem op. 45
von Johannes Brahms (s. Seite 9)
Sonntag, 09. November
9:30 Uhr
Luther
Drittletzter Sontag im Kirchenjahr
Gottesdienst zur Eröffnung der
Friedensdekade
Pfr. R.-E. Pohle
Predigttext: Johannes 14,27-31a
Kollekte: Arbeitslosenarbeit
Dienstag, 11. November
17:00 Uhr St. Georgen
Martinstag
Andacht zum Martinstag
Pfr. Dr. W. Styra/ Pfr. M. Große
Sonntag, 16. November
9:00 Uhr
10:30 Uhr
11:30 Uhr
14:30 Uhr
St. Georgen
Luther
Friedhof
St. Georgen
Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr
mit Kindergottesdienst
Pfr. M. Große
Pfr. R.-E. Pohle
Pfr. M. Große
Kranzniederlegung
Gehörlosen– und Schwerhörigengottesdienst
im Bibelstundenzimmer, Kirchplatz 7
Predigttext: 2. Korinther 5,1-10
Kollekte: eigene Gemeinde
Mittwoch, 19. November
10:00 Uhr
Luther
Buss– und Bettag
Ökumenischer Gottesdienst
Pfr. Dr. W. Styra/ Pfr. R.-E. Pohle/ Pfr. M. Große
Predigttext: Jesaja 1,10-17
Kollekte: Ökumene und Auslandsarbeit der EKD
- 10-
Gottesdienste im Schwesterkirchverband
Sonntag, 23. November
9:00 Uhr
Schlunzig
10:00 Uhr St. Georgen
Letzter Sonntag im Kirchenjahr
mit Gedenken der Verstorbenen, mit
Abendmahl
Pfr. R.-E. Pohle
mit Gedenken der Verstorbenen,
mit Abendmahl und Kindergottesdienst
Pfr. M Große
10:30 Uhr
Luther
14:00 Uhr
Wernsdorf
15:00 Uhr Friedhof
mit Gedenken der Verstorbenen, mit
Abendmahl
Pfr. R.-E. Pohle
mit Gedenken der Verstorbenen, mit
Abendmahl
Pfr. R.-E. Pohle
Andacht
Pfr. M. Große
Predigttext: 2. Petrus 3,(3-7)8-13
Kollekte: eigene Gemeinde
Samstag, 29. November
19:00 Uhr St. Georgen
Segnungsgottesdienst zum Beginn der
Adventszeit
Pfr. M. Große
Sonnag, 30. November
10:00 Uhr St. Georgen
10:30 Uhr
Schlunzig
14:00 Uhr
Luther
1. Advent
mit Einführung des neuen Kirchenvorstandes
und Kindergottesdienst
Pfr. M. Große
mit Einführung des neuen Kirchenvorstandes
Pfr. R.-E. Pohle
mit Einführung des neuen Kirchenvorstandes
und Kindergottesdienst
Pfr. R.-E. Pohle
Predigttext: Johannes 1,35-42
Kollekte: Arbeit mit Kindern (verbleibt in der
Kirchgemeinde)
Kirchenmusik im November
Mittwoch, 05. November, 12:00 Uhr SilbermannOrgelPunktZwölf
30 Minuten Orgelmusik und Lesung mit KMD Guido Schmiedel und
Pfr. Matthias Große - lassen Sie sich
einladen zum Innehalten, Zuhören,
Nachdenken und Genießen!
Eintritt frei!
Die Arbeit unserer
St. Georgenkirchgemeinde
wird unterstützt
von der
SPARKASSE
CHEMNITZ
- 11 -
Noch mehr Kirchenmusik
Samstag, 08. November, 17:00 Uhr
Deutsches Requiem op. 45 von Johannes Brahms
Vogtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach; Oratorienchor und Ephoralchor
Glauchau, Kantorei der Lutherkirche Chemnitz
Jana Büchner (Oper Chemnitz) – Sopran; Matthias Henneberg (Staatsoper
Dresden) – Bass
Leitung: KMD Guido Schmiedel Glauchau
Eintrittskarten zu 10 € / erm. 6 € im Vorverkauf; Restkarten zu 12 € / erm. 8 € an der
Abendkasse
Der im evangelisch-lutherischen
Hamburg groß gewordene Brahms
orientierte sich bei der Auswahl seiner Texte nicht an der traditionellen
Form des Requiems als Totenmesse,
sondern wählte aus Texten des Alten
und Neuen Testamentes in der Fassung der Lutherbibel vor allem solche
aus, in denen der Trost der Hinterbliebenen im Mittelpunkt steht. Von
der Anlage – vor allem der Besetzung – her kann man es eher als
Oratorium bezeichnen, in der Textabfolge knüpft es am ehesten an die
evangelische Motette früherer Zeiten
an. „Seit Bachs h-Moll-Messe und
Beethovens Missa solemnis ist nichts
geschrieben worden, was auf diesem
Gebiete sich neben Brahms’ deutsches Requiem zu stellen vermag“, so
hymnisch urteilte der schwer zu begeisternde Wiener Musikritiker Eduard Hanslick. Das Requiem sollte der
Durchbruch für den gerade 33jährigen Komponisten und eines seiner populärsten Werke werden. Es
gehört bis heute zu den anspruchsvollsten und hochwertigsten Kompositionen der Chorsinfonik überhaupt
und stellt enorme Anforderungen vor
allem an die Sänger. Bei der Aufführung in der Glauchauer Georgenkirche werden über 100 Chorsänger und
40 Musiker mitwirken.
Martinstag
- 12 -
Weitere Veranstaltungen
Gemeinschaftsstunde:
Gebetsstunde:
Bibelgespräch:
Familienstunde:
Lichtblickgottesdienst:
So
Di
Di
So
So
02. / 16. + 23. November
04. November
11. /18. + 25. November
09. November
30. November
17:00
19:00
19:00
10:00
10:00
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Landeskirchliche Gemeinschaft, Dr.–Heinrich–von–Wolffersdorff–Straße 14
Hilfe für Alkoholabhängige (Tel.: 03723/412115)
Blaukreuzgruppe:
Schadeberghaus
Selbsthifegruppe:
Schadeberghaus
Fr
07. + 21. November
19:00 Uhr
Do
06. + 20. November
17:00 Uhr
Gemeindeuni Herbstseminare
Evangelische Jugend Glauchau-Rochlitz
Bernhard-Reinhold-Weg 3
09350 Lichtenstein OT Rödlitz
Tel. 037204/589522
mail: info@gemeinde-uni.de
Anmeldung: anmeldung@gemeinde-uni.de
www.gemeinde-uni.de
Projekt Aufatmen
Termin: Mo 03.11.2014 bis Fr 07.11.2014; jeweils 19:00 Uhr
Referent: Sup. i. R. Peter Heß
„Willkommen im Freistaat Sachsen!“ oder …und der Fremdling, der
in deinen Toren ist… - Öffnen wir das Tor?
Flüchtlinge, Menschen aus anderen Ländern, Familien aus dem europäischen
Ausland beteiligen, begleiten und beschützen
Termin: Mo 10.11.2014, 19:00-21:00 Uhr, Mindestteilnehmerzahl: 12
Seminartage für Krabbel– und Vorschulkreise
Termin: Sa 15.11.2014, 9:30-14:00 Uhr, Mindestteilnehmerzahl: 12
Merkmale einer lebendigen Gemeinde
Termin: Mo 24.11.2014, 19:00-21:00 Uhr, Mindestteilnehmerzahl: 10
Unsere Kirchgemeinde auf einen Klick: www.georgenkirche-glauchau.de
- 13 -
Weihnachten im Schuhkarton
christliches Werk ist es ein Anliegen,
dass besonders Kinder die Möglichkeit haben, den Grund für Weihnachten zu entdecken: Jesus Christus.
Familie Michael Keller hat auch dieses
Jahr eine Sammelstelle eingerichtet.
Dort können Sie die gepackten
Schuhkartons abgegeben. Diese
müssen in der Sammelstelle noch
kontrolliert und für den Transport
eingepackt werden.
Wer also mithelfen möchte, kann
gerne Infomaterial bekommen, einen
Schuhkarton packen und bei Familie
„Weihnachten im Schuhkarton“ ist
Keller abgeben. Auch Spenden für
eine Geschenkaktion für Kinder in
den Transport in die verschiedenen
Not. Jedes Jahr packen fast eine halLänder sind nötig.
be Millionen Menschen im deutschVielleicht ist dies auch einmal eine
sprachigen Raum zu Weihnachten
Aktion für Ihren Haus-, Frauen-,
Schuhkartons, um Jungen und MädMänner- oder Kinderkreis.
chen zwischen zwei und 14 Jahren zu
Lassen Sie sich einladen, Weihschenken. Die Päckchen werden vornachtsfreude ganz greifbar weiterzuwiegend in Osteuropa über Gemeingeben.
den an Kinder aus sozial schwachen
Weitere Informationen finden Sie
oder mittellosen Familien verteilt.
auch unter www.geschenke-derNeben der Freude, die diese Gehoffnung.org.
schenke den Kindern und auch ihren
Oder Sie rufen in der Sammelstelle
Familien machen, sind sie auch ein
an!
Zeichen der christlichen NächstenlieFam. Michael Keller
be. Denn jeder Schuhkarton bedeuGoetheweg 24
tet: Du bist nicht vergessen. Es gibt
08371 Glauchau
Menschen, die denken an dich und
Tel.:03763/14974
möchten, dass es dir gut geht. Als
Aneinander denken - Fürbitte
Zur Silberhochzeit wurden eingesegnet:
20. September
Walter Eberhard Christian Rausch und
Evelyn, geb. Wegner
Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt,
das hält er gewiss.
Psalm 33,4
Kirchlich bestattet wurde:
17. September
Horst Günther Schnabel
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft,
bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.
- 14 -
88 Jahre
Philipper 4,7
Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz
Donnerstag, 04. September 2014:
Pfr. Große geht einkaufen. ALDI. Und
was muss er da sehen? Lebkuchen,
Spekulatius, Marzipanbrote und
Christstollen!!! Verrückt.
Der Schatten, den die Advents- und
Weihnachtszeit vorauswirft, wird immer länger (gemacht). Auch als
Kirchgemeinde denken wir bereits
über den Weihnachtsmarkt nach. Das
Konzept der Stadt hat sich etwas verändert. Der Weihnachtsmarkt wird
nur noch von Freitag bis Sonntag
stattfinden, also in diesem Jahr vom
05. - 07. Dezember. Auf dem Kirchplatz und in der Kirche wird in den
drei Tagen wieder ein umfangreiches
Programm stattfinden. Auch eine
Ausstellung wird es geben. Wir wollen
gerne daran erinnern, wie „früher“
Weihnachten gefeiert wurde. Dabei
kann „früher“ 10, 50 oder 100 Jahre
bedeuten. Kramen Sie doch einmal in
Ihren Fotoalben oder Fotokisten und
suchen Sie Bilder von Weihnachten,
die zeigen, wie es damals zuging.
Außerdem erinnern Sie sich bestimmt
auch an Geschenke, mit denen Sie
„früher“ an Weihnachten überrascht
wurden bzw. überrascht haben. Fällt
Ihnen etwas ein? Haben Sie da noch
etwas im Schrank oder auf dem Boden? Spielzeug, Puppen, Eisenbahn,
Kleidung... Es wäre schön, wenn Sie
beides, Fotos und Geschenke, für die
Ausstellung zur Verfügung stellen
würden, vielleicht sogar mit einer
kleinen Geschichte, was Sie damit
verbinden.
Selbstverständlich bekommen Sie
nach dem Wochenende alles wieder
zurück. Sollten Fotos bearbeitet oder
vergrößert werden müssen, übernehmen wir das gern. Bitte geben Sie
Ihre „Exponate“ bis zum 14. November in der Kirchkanzlei ab. Vergessen
Sie dabei nicht, sie mit Namen zu
kennzeichnen. Wenn Sie dazu Fragen
haben, dann wenden Sie sich bitte an
Pfr. M. Große.
Auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt soll es auch wieder einen Trödelmarkt geben. Ihre gut erhaltenen
Sachen können Sie gern zu den Öffnungszeiten im Pfarramt abgeben.
- 15 -
Konzertreíse ín die Partnerstadt
Kammerchor in Bielefeld-Jöllenbeck
Am 19. September 2014, gegen
15:30 Uhr, starteten die siebzehn
Mitglieder des Kammerchores St.
Georgen Glauchau und ihr Chorleiter,
Kirchenmusikdirektor (KMD) Guido
Schmiedel, zu einer Konzertreise in
die Partnerstadt Bielefeld-Jöllenbeck.
Die Anreise mit zwei Kleinbussen und
rer Tour bildete der Besuch eines historischen westfälischen Fachwerkhauses mit zugehörigem
„Heuerlingshaus“ (früher bewohnt
von den „Heuerlingen“: den landlosen
Angestellten des Bauern), das jetzt
ein Stadtmuseum und eine Gaststätte
beherbergt. Nach einem leckeren Mittagessen nach westfälischer Art wurde am Nachmittag in der Marienkirche geprobt, teilweise gemeinsam
mit dem Frauenchor Jöllenbeck, bestehend aus dreizehn Sängerinnen,
unter der Leitung von Kantor Hauke
Ehlers.
Um 19:00 Uhr begann unser gemeinsames Konzert in der gut besuchten
Marienkirche. Den Auftakt bildete der
Kammerchor mit einem klassischen
Teil: Werke von J. S. Bach, F. Mendelssohn Bartholdy, K. May, G. Rüger
und M. Reger, gefolgt von einem mitPKW`s gestaltete sich aufgrund
reißenden Gospelteil.
schwerer Regenfälle langwieriger als Danach bot der Frauenchor eine Mesgeplant, aber gegen 21:30 Uhr kase in A-Dur von Joseph Rheinberger
men alle Chormitglieder wohlbehalten dar. Den Abschluss des Konzertes
im Hotel „Weitblick“ an.
bildeten zwei von beiden Chören geDiesen „Weitblick“ konnten wir dann
meinsam vorgetragene Stücke von F.
am nächsten Morgen bei einem ausM. Bartholdy und Bob Chilcott, die
giebigen Frühstück aus dem sonnen- vom Publikum begeistert aufgenomdurchfluteten Speisesaal im fünften
men wurden.
Stock unseres Hotels genießen. So
Nach einer Zugabe, vielen angereggestärkt führte unser erster Weg in
die evangelische Marienkirche Jöllenbeck, wo uns Kantor Hauke Ehlers
herzlich empfing.
Danach erfuhren wir von Heinz Gößling, seit seiner Kindheit Jöllenbecker,
viel Interessantes und Wissenswertes
zur Marienkirche, zu Bielefeld allgemein und zu Jöllenbeck im Speziellen.
Bei seiner anschließenden Stadtführung erlebten wir die Geschichte des
Ortes hautnah. Den Abschluss unse- 16 -
Konzertreíse in die Partnerstadt
ten Gesprächen mit Konzertbesuchern und dem „Schießen“ von Erinnerungsfotos fuhren die Mitglieder
des Kammerchores und einige Mitglieder des Frauenchores mit beiden
Chorleitern zu einem gemeinsamen
Abendessen ins italienische Restau-
rant, wo in geselliger Runde der
Abend ausklang.
Sechs Kammerchormitglieder traten
dann noch am späten Abend schweren Herzens die Heimreise an, da sie
dienstlichen Verpflichtungen zu Hause
nachkommen mussten. Die übrigen
Sänger trafen sich am Sonntag gegen
8:30 Uhr wieder im Kirchgemeindehaus zum gemeinsamen Frühstück.
Ein kurzer Fußmarsch führte uns gegen 9:15 Uhr zum „Jöllenbecker
Herbstmarkt“ auf den Marktplatz, wo
ein Gottesdienst unter freiem Himmel
stattfinden sollte. Aufgrund des anhaltenden Regens wurde dieser Gottesdienst kurzerhand auf die
„Autoscooter“-Bahn verlegt, dem einzigen überdachten Raum mit ausreichend Platz für die rund zweihundert
Gäste. Die Ausgestaltung des Gottesdienstes übernahmen der Posaunenchor Jöllenbeck und der in reduzierter
Besetzung auftretende Kammerchor
St. Georgen. Nach diesem trotz des
schlechten Wetters sehr gelungenen
Gottesdienst fand sich noch die Gelegenheit zu einem angeregten Erfahrungsaustausch mit dem Jöllenbecker
Bürgermeister, Herrn Barthels, und
dem Leiter der Jöllenbecker Bezirksverwaltung, Herrn Hansen. Im Anschluss daran konnten wir uns noch
einmal im Gemeindehaus der Marienkirche mit einem kleinen Imbiss stärken, bevor wir uns von Jöllenbeck
verabschiedeten und ins nahegelegene Herford aufbrachen, wo eine
Stadtführung auf uns wartete.
Herr Heikel, unser Stadtführer, zeigte
uns die beeindruckenden Gebäude,
Kirchen und Plätze der Stadt und wir
testeten die Akkustik einiger Gotteshäuser mit einem „Dona nobis
pacem“. Bei einem gemütlichen Abschiedskaffee auf einem von Herfords
Plätzen genossen wir noch die letzten
Sonnenstrahlen, bevor wir gegen
17:30 Uhr die Heimreise antraten.
Diesmal war uns das Wetter
„freundlich gesonnen“, so dass wir
gegen 21:30 Uhr wieder wohlbehalten und glücklich in Glauchau an der
St. Georgenkirche eintrafen. Vielen
Dank den Initiatoren und Organisatoren dieser tollen Städtepartnerschaft,
es war ein unvergessliches Wochenende für uns!
Thomas Weigel,
Mitglied des Kammerchores
- 17 -
Wohnung zu vermieten
Wohnung zu vermieten
Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Georgen Glauchau bietet ab 01.12.2014 eine
Dreiraumwohnung im Dachgeschoss des Kirchgemeindehauses, Kirchplatz 7,
in Glauchau.
Die Wohnung liegt ruhig, aber zentral im Glauchauer Stadtzentrum.
- Wohnfläche: 99 m²
- monatliche Kaltmiete: 4,80 € / m² zzgl. Nebenkosten
- zur Wohnung kann ein Schuppen und ein separates Zimmer (z. Bsp.
als Arbeitszimmer, 17 m²) gemietet werden
Interessenten melden sich bitte bei Herrn Gottschalk in der Pfarramtskanzlei, Kirchplatz 7 in Glauchau, Tel. 03763-50 93 16.
Werbung
Neu in Glauchau:
Christliche Anwaltskanzlei
Rechtsanwältin Kristin Maryska
Paul-Geipel-Str. 1 (Freie-Presse-Haus)
08371 Glauchau
E-Mail: info@anwaltskanzlei-maryska.de
Tel.: 03763/5039002; Fax: 0800/40400411
Web: www.anwaltskanzlei-maryska.de
- 18 -
Und so erreichen Sie uns
Kanzlei der Kirchgemeinde (Kirchplatz 7)
Tel.: 03763/509316
E-Mail: kg.glauchau_stgeorgen@evlks.de
www.georgenkirche-glauchau.de
Fax: 03763/509319
Öffnungszeiten:
Di: 15:00 – 18:00 Uhr A. Rudolph Mi: 10:00 - 12:00 Uhr M. Gottschalk
Do: 10:00 - 12:00 Uhr u. 14:00 - 16:00 Uhr
A. Rudolph / M. Gottschalk
Fr: 10:00 - 12:00 Uhr A. Rudolph
Mitarbeiter:
Superintendent J. Jenichen (Kirchplatz 3):
Tel.: 03763/5093-11,14,22
E-Mail:
suptur.glauchau_rochlitz@evlks.de
Pfarrer M. Große (Kirchplatz 5):
Tel.: 03763/400518
Fax: 03763/400585
E-Mail: matthias.grosse@evlks.de
Mobil: 0163/9713820
Pfarrer R.-E. Pohle (Wernsdorf):
Tel.: 03763/400057
E-Mail: pfr-pohle@t-online.de
Kirchenmusikdirektor G. Schmiedel (Kirchplatz 3):
Tel.: 03763/509318
E-Mail: guido.schmiedel@evlks.de
Bankverbindung:
Ev.—Luth. St.-Georgen-Kirchgemeinde Glauchau
Volksbank Glauchau: BLZ: 870 959 74 Kt.-Nr.: 10 69 400 29
IBAN: DE53 8709 5974 0106 9400 29, BIC: GENODEF 1GC1
Friedhofsverwaltung (Lichtensteiner Straße 39)
Tel.: 03763/5136
E-Mail: friedhof.glauchau@t-online.de
Fax: 03763/4025975
Öffnungszeiten:
Mo u. Do: 10:00 – 12:00 Uhr u. 13:00 - 15:00 Uhr
Di: 10:00 - 12:00 Uhr u. 15:00 - 18:00 Uhr
Mi: 09:00 - 12:00 Uhr
Fr: 10:00 - 12:00 Uhr
Bankverbindung:
Bank für Kirche und Diakonie:
BLZ: 35060190 Kt.-Nr.: 1616200018
IBAN: DE28 3506 0190 1616 2000 18, BIC: GENODED1DKD
Telefonseelsorge: 0800 111 0 111
- 19 -
(kostenlos aus dem Festnetz der Telekom)
Werbung
Impressum
INNENAUSBAU
TROCKENBAU
TÜREN
FENSTER
FERTIGPARKETT
WINTERGÄRTEN
TREPPENRENOVIERUNG
Lungwitzer Str. 17 Tel. (03763)12514
e-Mail: holz-raum@web.de
08371 Glauchau Fax (03763) 4419463 Internet: www.holz-raumdesign.de
Herausgeber: Kirchenvorstand der Evangelisch-Lutherischen St. Georgen-Kirchgemeinde
Redaktion: V.i.S.P. Pfr. M. Große, Angelika
Rudolph Kontakt: Zuschriften bitte an das Ev.Luth. Pfarramt, Kirchplatz 7, 08371 Glauchau,
Tel.: 03763-50 93 16, Fax: 50 93 19, E-Mail:
kg.glauchau_stgeorgen@evlks.de Layout/
Satz und Konzeption: Angelika Rudolph
Druck und Weiterverarbeitung: Riedel Verlag & Druck KG Tel.: 03722-5050915, Fax:
03722-5050922, E-Mail: info@riedel-verlag.de
Redaktionsschluss der Ausgabe Dezember: 07. November Abholung durch die Austräger im Pfarramt: Freitag: 28. November
ab 10:00 Uhr
Unser Leitbild
- 20 -
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
13
Dateigröße
3 701 KB
Tags
1/--Seiten
melden