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Bayerischer Mittelstandspreis 2014 - Bayern

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BAYERISCHER
MITTELSTANDSPREIS
6. November 2014
München | Maximilianeum
Die stolzen Preisträger 2013 mit den Laudatoren
Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft
Die Soziale Marktwirtschaft hat sich als unser Gesellschaftssystem bewährt.
Wohin geht die weitere Entwicklung – mehr Gemeinwohl oder mehr individuelles Glück?
Wer sind
die Gewinner
in diesem Jahr
und wofür
werden sie
ausgezeichnet?
 Preisverleihung

Franz Josef
Pschierer
Prof. Dr. Dr. h. c. mult.
Hans-Werner Sinn
Bayerischer
Staatssekretär
Präsident
ifo Institut
Christian Felber
Marcus Vitt
Autor und
Referent
DONNER & REUSCHEL
Bankhaus
Podiumsdiskussion mit Live-Umfragen
In Bayern gibt es rund 600.000 Unternehmen: vom Gründerbetrieb bis
zum weltweit agierenden Mittelständler mit mehreren Tausend Mit­ar­bei­
tern. Alle Unternehmen stehen in hartem Wettbewerb, nicht nur lokal in
Bayern, sondern via Internet auch immer weltweit. Unter den vielen erfolg­
reichen Betrieben gibt es immer auch die ganz Besonderen.
Die Jury – bestehend aus den Wettbewerbspreisträgern der Vorjahre –
wird aus den nominierten Unternehmen wieder leuchtende Beispiele für
ein verantwortungsvolles, innovatives Unternehmertum mit dem Baye­ri­
schen Mittel­standspreis auszeichnen.
 Bayerischer
Mittelstandspreis
ANERKENNUNG
EXZELLENTER
LEISTUNGEN
Die Schirmherrschaft haben übernommen:
Frau Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Frau Staatsministerin Ilse Aigner,
Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Alle Preisträger
von 2007 bis 2013
2007 ¬ Swoboda KG, Wiggensbach
¬ Schreiner Group, Oberschleißheim
¬
Franzis­kuswerk
Schönbrunn
 2008 ¬ Dr. R. Pfleger GmbH,
Bamberg ¬ ODU GmbH&Co.KG,
Mühldorf a. Inn ¬ W. u. H. Küchle
GmbH & Co. KG, Günzburg  2009
Kreativität, Innovation, Optimismus und Einsatz­bereitschaft.
Das zeichnet unsere mittelständischen Unternehmen aus.
Neun von zehn sind auch sozial aktiv – und damit das Herz
und das Rückgrat unserer sozialen Marktwirtschaft. Die Ver­
lei­hung des Bayerischen Mittelstandspreises ist eine gute Ge­
legenheit, dies ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu heben.
Barbara
Stamm
Präsidentin des
Bayerischen
Landtags
¬ Schreiner Group, Oberschleißheim ¬ attocube systems AG,
München ¬ DELO Industriekleb-
stoffe GmbH &Co.KGaA, Windach
 2010 ¬ HUBER SE, Berchingen
¬ LST GmbH, Herrsching ¬ Günzburger Steigtechnik GmbH

2011 ¬ Bionorica SE, Neumarkt/
Bayerns Mittelstand steht für Dynamik und Leistungs­fähig­keit,
sowohl im ländlichen Raum als auch in den Städten. Kleine und
mittlere Unternehmen finden ebenso wie DAX-Konzerne in über
600.000 Betrieben mit engagierten Mit­ar­beitern innovati­ve Lö­
sungen, die in Deutschland und der gan­zen Welt An­er­ken­nung
finden. Die bayerische Mit­tel­stands­politik bietet dabei verlässli­
che Rahmenbedingungen für eine Sicherung und nachhaltige
Fortentwicklung des Spitzenplatzes der bayerischen Wirt­schaft.
Franz Josef
Pschierer
Staatssekretär im
Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie
Ober­pfalz ¬ OPTIMAL AG &Co.KG,
Langenbach ¬ Bau-Fritz GmbH &
Co. KG, Erkheim  2012 ¬ Sortimo
International
GmbH,
Zusmars-
hausen ¬ Meckatzer Löwenbräu
Benedikt Weiß KG, Heimenkirch ¬
INVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AG, Erlangen ¬ So-Preis:
Mutige Unternehmer haben die Soziale Markt­wirtschaft
als ordnungspolitischen Rahmen genutzt, um Produkte
und Dienstleistungen für ihre Kunden anzubieten. Hier­
durch wurden Arbeitsplätze und Einkommen für viele Fa­­
mi­lien in Bayern geschaffen. Und durch alle wirtschaftli­
chen Aktivitäten wurden Steueraufkommen generiert, die
der Allgemeinheit zukommen. Eine Win-Win-Win-Lösung.
Hans Spitzner
Präsident des
EWiF - Bayern,
Wirtschaftsstaats­sekretär a. D.
Groha Frisuren GmbH, Schweinfurt
 2013 ¬ Flottweg SE, Vilsbiburg
¬ MBFZ toolcraft GmbH, Georgensgmünd ¬ RATIONAL AG, Landsberg
am Lech ¬ So-Preis: Leonhard ge-
meinnützige GmbH – Un­ter­neh­
mer­tum für Gefangene, München
Eine Bewerbung ist bis zum
20.10.2014 online mittels des
folgenden Links möglich:
www.ewif.de/mittelstandspreis
Die Jury für den Bayerischen Mittelstandspreis 2014 :
Clemens Bauernfeind |
Ge­schäftsführer der
Swoboda KG (Preisträger 2007)
Georg Huber | Vorstands­
vorsitzender HUBER SE
Josef Ahmann | Geschäfts­führer der Dr. R. Pfleger
GmbH (Preisträger 2008)
Helmut Holl | Geschäfts­
führer Bau-Fritz GmbH & Co.
KG (Preisträger 2011)
Dr. h. c. Helmut F. Schreiner
Gesellschafter SCHREINER
GROUP GmbH & Co. KG
Markus Neudek |
Vor­stands­vorsitzender
OPTIMAL AG & Co. KG
(Preisträger 2009)
(Preisträger 2011)
(Preisträger 2010)
Dr.-Ing. Marcus Höfken |
Vorstands­vorsitzender
INVENT Umwelt- und
Verfahrenstechnik AG
Dr. Brigitte Abold | Stellv.
Chefredakteurin Fernsehen
beim Bayerischen Rundfunk
(Preisträger 2012)
des EWiF Bayern, Wirtschafts­
staatssekretär a. D.
Dr. Fritz Colesan |
Sprecher des Vorstands
Flottweg SE
(Preisträger 2013)
Hans Spitzner | Präsident
Hans-Werner Zeschky |
Prä­sident des
Bundesverbandes
Deutscher Mittelstand
Weitere Partner der Veranstaltung
Medienpartner
Heuer wird zum achten Mal der Bayerische Mittelstandspreis verliehen.
Sehr herzlich danken wir der Landtagspräsidentin, Frau Barbara Stamm
und der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Staatsministerin, Frau
Ilse Aigner, für die Übernahme der Schirmherrschaft.
Unser Dank geht auch an alle mitwirkenden Unternehmen, diese machen eine solche Veranstaltung überhaupt erst möglich. So werden die
Kandidaten, die Preisträger und alle Gäste eine würdevolle Verleihung im
Maximilianeum erleben.
Marcus Vitt
Alois Müller
Die soziale Marktwirtschaft ist ein Erfolgsmodell und unab­
dingbares ordnungspolitisches Fundament für die erfolgreiche
Entwicklung des Mittelstands hierzulande. Einer der Grundpfeiler
unserer Wirtschaftsordnung sind stabile Preise. Diese zu gewähr­
leisten ist die primäre Aufgabe der Deutschen Bundesbank als
wichtiger Teil des Eurosystems.
Veränderungsprozesse initiieren
Geschäftsführer
CEWE Stiftung
& Co. KGaA
Stephan J. Reinhold
Gerade der Mittelstand ist durch seine Flexibilität und Reak­
tionsgeschwindigkeit besonders geeignet, auf die dynamischen
Änderungsprozesse der modernen Ökonomie zu reagieren. Hier
wird „Change Management“ immer wieder neu vorgelebt.
Vorsprung durch Kommunikation
Senior Director
Channel Germany,
Mitglied der Geschäftsleitung Deutschland
Jörg Brünig
Seit 65 Jahren forscht die Fraunhofer-Gesellschaft zum un­
mittelbaren Nutzen der deutschen Wirtschaft und leistet einen
Beitrag zur Bewältigung der drängenden gesellschaftlichen
Herausforderungen.
Stabilität als Verpflichtung
Präsident der Haupt­
verwaltung in Bayern der
Deutschen Bundesbank
Fujitsu bietet als globaler IT-Infrastruktur-Anbieter ein voll­stän­
diges Portfolio an innovativen Produkten und Lösungen, die hier
in Bayern (Augsburg) in Made in Germany Qualität entwickelt,
produziert und weltweit an Kunden ausgeliefert werden.
Verlässlichkeit mit Leidenschaft
Partner der
BDO AWT GmbH,
Steuerberater und
Wirtschaftsprüfer
Günter Wörl
Ehrenwerte Hamburger Kaufleute und mutige Münchner
Händler haben seit nunmehr 216 Jahren die Basis für die lange,
erfolgreiche Tradition des Bankhauses DONNER & REUSCHEL ge­
schaffen. Die Soziale Marktwirtschaft bietet eine richtige Mi­
schung aus Freiheit und Verantwortung, die wir auch in Zukunft
unseren Kunden bieten.
Vorsprung durch Forschung
Vorstandsmitglied
der FraunhoferGesellschaft
Prof. Dr. Alfred Gossner
Vorsprung durch Kundennähe
Sprecher des Vorstands
Bankhaus
DONNER & REUSCHEL
Als eine der führenden Prüfungs- und Beratungsgesellschaften
in Deutschland, betreuen wir seit 1920 mittelständische Unter­
nehmen umfassend, damit diese erfolgreich am Markt agieren
können. In 144 Ländern ist BDO Partner des Mittelstands.
 Bayerischer
Mittelstandspreis
UNTERSTÜTZUNG
DURCH STARKE
PARTNER
 Bayerischer
Mittelstandspreis
Programm
PODIUMSDISKUSSION
18.00 Uhr
Empfang der Gäste
PREISVERLEIHUNG
18.30 Uhr
Begrüßung – Volker Knittel, Vizepräsident EWiF - Deutschland
18.40 Uhr
Grußwort von Inge Aures, Vizepräsidentin und
Abgeordnete des Bayerischen Landtags
18.55 Uhr
Podiumsdiskussion:
CHARITYPROJEKT
 Podium

Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft
und Publikum
im
 Dialog
Während der
Podiumsdiskussion
können Sie mittels eines
innovativen, elektronischen
Dialogsystems anonym
auch Ihre Meinung
einbringen.
 Franz Josef Pschierer | Staatssekretär im Bayerischen Staats
ministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
 Christian
Felber | Autor und Referent zu wirtschaft- und
gesellschaftlichen Fragen
 Prof.
Dr. Dr. h. c. mult. Hans-Werner Sinn |
Präsident des ifo Institutes
 Marcus Vitt | Sprecher des Vorstands,
Bankhaus DONNER & REUSCHEL
 Volker
Knittel | (Moderation)
20.00 Uhr
Laudationes und Verleihung des Bayerischen Mittel­­­
standspreises 2014 in den Kategorien: Produzierende
Unternehmen, Handwerk, Handel und Dienstleistung
mit Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen
Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie
und Technologie
20.20 Uhr
Europa als Chance? – Dr. Walter Döring,
Präsident des EWiF - Europa, Wirtschaftsminister a. D.
20.30 Uhr
Charityprojekt »Wie viel Behinderung ist normal?«
20.40 Uhr
Gedankenaustausch bei Speisen und Getränken
22.30 Uhr
Ausklang der Veranstaltung
Der direkte Weg
zur Anmeldung

Veranstaltungsort
V.i.S.d.P.
Informationen
Anfahrt
Maximilianeum
Max-Planck-Straße 1
81672 München
Volker Knittel
Vizepräsident
EWiF Deutschland
Telefon 0 89 / 2 15 55 35 91
eMail Sekretariat@ewif.de
web
www.ewif.de
Es stehen keine Parkplätze in der
Parlamentstiefgarage zur Verfügung!
Wir empfehlen die Anreise mit den
öffentlichen Verkehrsmitteln.
Veranstalter:
VM Verbands-Management GmbH
Bei dieser Veranstaltung werden Bild-, Ton- und Videoaufnahmen zur Veröffentlichung gemacht.
Die Teilnehmer des Abends sind geladene Gäste. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.ewif.de
Bildnachweis
Portaits/Titel: © Robert Gordana (Felber) • © ifo institut Romy Bonitz • © Rosa-Frank.com (Vitt)
Seite 3: © Ansgar Pudenz (Prof. Dr. Gossner) • Seite 4: © Yantra/fotolia.com (Abendbrot)
Markus Tolksdorf, Geschäftsführer des Franziskuswerk Schönbrunn
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