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HighTech Römer« - Niedersächsisches Landesmuseum Hannover

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Pressemitteilung
23. Oktober 2014
»HighTech Römer«
26. Oktober 2014 bis 12. April 2015
Wer hat´s erfunden? Die Römer natürlich! Ob Rechenmaschine, SMS,
Wasserleitung oder Hebemechanismen – noch heute begegnen uns im
täglichen Leben zahlreiche Techniken oder Geräte, die auf Entwicklungen
aus der Römerzeit zurückgehen. Wie gelang es den Römern, vor rund
2.000 Jahren ganz ohne Computer, Motoren und Elektrizität solche
technischen Meisterleistungen zu vollbringen? Die FamilienMitmachausstellung lädt dazu ein, die genialen technischen Erfindungen
der Antike nicht nur neu zu entdecken, sondern auch selbst
auszuprobieren.
Viele Ideen und Erfindungen übernahmen die Römer von früheren Kulturen und
entwickelten sie so erfolgreich weiter, dass sie jahrhundertelang nicht
übertroffen wurden. Von der technischen Überlegenheit der Römer zeugen
heute noch Brücken und Lastkräne, Aquädukte und Fußbodenheizungen,
Straßen und Schwimmbäder. Die Ausstellung zeigt kostbare Originale wie
römische Messinstrumente und Dachziegel. Darüber hinaus wird durch Filme
und Computeranimationen ein Überblick über die Fülle der Erfindungen und
Aufschluss über die speziellen Techniken und Funktionsweisen gegeben. Die
Themenpalette reicht von Architektur und Maschinen über Messen und Rechnen
bis zu Reisen und Kommunikation.
Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, selbst aktiv zu werden:
An 33 Mitmachstationen können sie eine römische Stadt planen, Wasser
aufwärts fließen lassen, eine Brücke bauen oder eine lateinische SMS schreiben.
Die Schau will dabei römische Technik auf eine völlig neue Weise vermitteln und
ihre Bedeutung für die Gegenwart bewusst machen.
Eröffnet wird die Sonderausstellung am Sonntag, den 26. Oktober 2014 im
Rahmen eines Familienfestes. Unter dem Motto »Die Römer sind da!« werden
Spiele nachgebaut oder römische Koch- und Schreibkurse gegeben. Für das
historische Ambiente sorgt zudem die Darstellergruppe Cohors I. Germancorum,
welche das römische Leben als Bürger, Bürgerin oder Soldat lebendig werden
lässt.
Die Ausstellung wurde von dem LVR Landesmuseum Bonn, dem Museum Het
Valkhof Nijmegen (Niederlande), dem Museon Den Haag (Niederlande) und dem
Technopolis Mechelen (Belgien) entwickelt. Als Besonderheit sind in der
Ausstellung in Hannover alle Überblickstexte in die Originalsprache übersetzt
worden: Vivat lingua latina!
Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:
Dennis von Wildenradt
Leiter Kommunikation/Kulturvermittlung
Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover
T (0511) 9807 – 626
F (0511) 9807 – 610
dennis.wildenradt@landesmuseum-hannover.de
Niedersächsisches
Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover
Deutschland
info@nlm-h.niedersachsen.de
www.landesmuseum-hannover.de
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