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Mehr Gelassenheit – mehr Lebensfreude - Die Loslasser

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Selbsthilfegruppe Stress,
Ausgebranntsein & Co „Die Loslasser“
Unsere Selbsthilfegruppe unterstützt von Dauerstress Betroffene, Erschöpfte, allgemein stressund belastungssensitive Menschen, sowie Menschen
mit oder nach überstandener psychischer Erkrankung.
Zum Beispiel bei Anpassungsstörungen und Burnout,
Sozialer Angststörung, Agoraphobie, Depression,
psychosomatischen Beschwerdebildern, allgemeiner
Stressbelastung.
Motivation!
Motiv (lateinisch motus) beschreibt den Antriebund Beweggrund einer Handlung. Die Endung
„-ation“ betont das Ergebnis einer Handlung; lenkt
den Blick hin zum Ziel.
Gedanken, die unser Leben formen.
Wer berufliche oder familiäre Aufgabenstellungen
als stressverursachende Herausforderung erlebt,
ist HERZlichst eingeladen, sich unserer Selbsthilfegruppe anzuschließen. Ziel ist es, Entlastung zu
erfahren, sich gegenseitig zu inspirieren und den
eigenen Weg zu finden.
In Gesprächen können Sie neue, andere, förderlichere
Sichtweisen entwickeln und Bestätigung erfahren.
Kontakt
Selbsthilfekontaktstelle in Troisdorf (Rhein-Sieg):
http://www.selbsthilfe-rhein-sieg.de
oder Jürgen Schmidt: die-loslasser@arcor.de
Selbsthilfekontaktstelle in Köln:
http://www.kisskoeln.de,
oder Falk Klausnitzer: mail@dieloslasser.de
Impressum
Verantwortlicher: Falk Klausnitzer
Tel.: +49 (0) 160 123 12 71 · Fax: +49 (0) 32 121 479 360
E-Mail: mail@dieloslasser.de · Internet: www.dieloslasser.de
Mehr Gelassenheit –
mehr Lebensfreude
Wann finden die Gruppentreffen
statt?
In Troisdorf jeden 2. und 4. Freitag im
Monat, 18:30 bis 20:00 Uhr.
In Köln jeden 1. und 3. Freitag im Monat,
18:30 bis 20:00 Uhr.
Weitere Infos erfragen Sie bitte in Ihrer
Selbsthilfe-Kontaktstelle oder schreiben
Sie uns einfach eine Mail.
(Wie) Kann mir die Selbsthilfegruppe
helfen?
Wir werten nic
ht.
bhängig.
Selbsthilfegruppen werden oft als vierte Säule
im deutschen Gesundheitswesen bezeichnet
(neben der ambulanten und stationären Behandlung sowie Rehabilitationsmaßnahmen).
56 Prozent der Deutschen finden sogar, dass
„Selbsthilfegruppen manchmal wichtiger sind als
Ärzte und Psychologen“. Das ergab eine repräsentative DAK-Studie, die das Forsa-Institut im
Auftrag der Krankenkasse durchgeführt hat.
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Wir bieten die
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Teilnehmer
Selbsthilfe wird vom Engagement der Gemeinschaft, jedes Einzelnen
und durch die Unterstützung der örtlichen Selbsthilfestellen getragen.
Wir bedanken uns für die Förderung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Wir sind una
Be- und Gesprochenes
bleibt in der Gruppe.
Jeder darf fragen, aber
keiner muss antworten.
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10/2014
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Bildung
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