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1027 Die Bankenunion der EU_104x145.indd - derStandard.at

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DER STANDARD präsentiert:
Die Bankenunion der EU – Nice
Try oder Quadratur des Kreises?
Die Finanz- und Bankenkrise ist noch lange nicht zu Ende, und hat jetzt zu
einer Wachstumsschwäche geführt, an der Europas Wirtschaft vermutlich
noch lange laborieren wird.
Die jüngste Antwort der EU ist die Bankenunion, deren erste Etappe mit der
Übernahme der Aufsicht über die großen europäischen Banken durch die
EZB Anfang November in Kraft treten wird. Auch ein Abwicklungsregime,
das die Risiken von Bankpleiten vom Steuerzahler fernhalten soll, wurde vom
Europäischen Parlament beschlossen.
Doch reicht das aus, um das europäische Bankensystem zu stabilisieren? Wie
steht es um die europäische Einlagensicherung, wie geht es mit der Umsetzung
der Bankenunion nach Vorliegen der Stresstest-Ergebnisse weiter?
Und was plant die neue Europäische Kommission?
Es diskutieren: Andreas Ittner
Vizegouverneur Oesterreichische Nationalbank
Helmut Ettl
Vorstand Finanzmarktaufsicht
Stephan Koren
Vorstandsvorsitzender, Österreichische Volksbanken-AG
Stefan Pichler
Institut f. Banking u. Finance, Wirtschaftsuniversität Wien
Thomas Uher
Sprecher des Vorstandes, Erste Bank der österreichischen
Sparkassen AG
Moderation: Eric Frey
DER STANDARD
Wann: Donnerstag, 27. November 2014, 18.00 Uhr
Wo: Oesterreichische Nationalbank, Kassensaal,
1. Stock, Otto Wagner-Platz 3, 1090 Wien
Anmeldung: office@fmvoe.at
derStandard.at/Events
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Sport
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