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2.

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SSLV
Zwischen
Forschergeist und Wutanfall:
was kleine Kinder brauchen
Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung
und Erziehung in der Schweiz
und Spiel­gruppenpädagogik –
ganz praktisch
Schweizerischer
Fachkongress
25. Oktober 2014
in Baden
9 bis 17 Uhr im
Berufsbildungs­zentrum
Hauptsponsoren:
*dabei sein*zukunft gestalten*mitmachen*mehr 
Willkommen zum ersten gemeinsamen Fachkongress
SSLV
Herzlichen
Dank an unsere
Sponsoren und
Inserenten
Impressum:
Tagungsorganisation und -programm
Inhalt Broschüre:
SSLV und IG Spielgruppen GmbH
Gestaltung und Layout
www.seedesign.ch St.Gallen
Druck
Stämpfli Publikationen AG, Bern
 wissen*viel erleben*um­s etzen*das ziel kennen*
K ick-off: vom Papier in die Praxis
Liebe Leserin
Lieber Leser
Eben noch hat das Kind hoch konzentriert einen Käfer beobachtet, und nun liegt es am Boden und schreit vor Wut. Sie wissen nie, was als Nächstes kommt in diesem breiten Spektrum
zwischen Forschergeist und Wutanfall. Das macht Ihre Aufgabe, die von aussen «spielend
leicht» aussieht, so anspruchsvoll.
Mit dem Orientierungsrahmen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in der
Schweiz gibt es nun eine hilfreiche Richtschnur für die Qualität im Frühbereich. Er stellt –
wie die Spielgruppenpädagogik – das Kind und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt, setzt
auf Selbstbildungsprozesse und sieht Sie als Bildungs- und Entwicklungsbegleiterin. Dieses
neue Bildungsverständnis ist wegweisend für die Zukunft und gilt als Kompass für die Ausund Weiterbildung. Doch wie lässt es sich umsetzen?
Genau darum dreht sich unser Fachkongress: Hier erhalten Sie ganz praktische Anregungen
für Ihren pädagogischen Alltag. Vom Papier in die Praxis heisst die Devise.
Der Fachkongress ist bereits der dritte Meilenstein der Projektpartnerschaft zwischen dem
Ressort Bildung des Schweizerischen Spielgruppenleiterinnen-Verbands und dem Orientierungsrahmen, entwickelt vom Marie Meierhofer Institut für das Kind.
An der Fachtagung vor einem Jahr wurde der Orientierungsrahmen als Praxishandbuch für
den Spielgruppenalltag eingeführt. Am Symposium setzten sich die Fach- und Kontaktstellenleiterinnen mit dem neuen Bildungsverständnis auseinander – als Grundlage für künftige
Weiterbildungen.
Und nun der grosse Fachkongress, vom Schweizerischen Spielgruppen-Leiterinnen-Verband
gemeinsam mit der IG Spielgruppen Schweiz lanciert – als Auftakt für die Umsetzung. Sie
sehen, am 25. Oktober läuten wir die Zukunft ein. Ein wichtiger, ein entscheidender Tag.
Schön, sind Sie dabei.
PS: Zur Vorbereitung empfehlen wir Ihnen die Lektüre der Kapitel im Teil 3, «Pädagogisches
Handeln». Download und Bestellung unter: www.orientierungsrahmen.ch
Für das OK:
Bettina Mehrtens, Ressort Bildung SSLV
Anna Lustenberger, Co-Präsidentin SSLV
Eva Roth, Co-Präsidentin SSLV
Elisabeth Lässer, Vorstand SSLV
Ruth Betschart, Pädagogische Mitarbeiterin IGS
Ursula Kramer, Geschäftsleiterin IGS
Margrit Anderegg, Geschäftsleiterin IGS
*zuhören*mehr erfahren*diskutieren*lachen*neue
Ab 8 Uhr
Eintreffen
Kaffee und Gipfeli,
Wiedersehensfreude,
Infostand, SpielgruppenLaden-Angebote
9 Uhr
Kreative
Einstimmung
Billy und Benno
Gute Laune zum Auftakt.
Lachmuskeltraining zum
Munterwerden
9.15 Uhr
Willkommen!
Grussworte von
Anna Lustenberger, SSLV,
und Maya Mulle,
Tagungsmoderatorin
9.20 Uhr
Politischer
Input
Yvonne Feri, SP-Nationalrätin
AG, Präsidentin SP-Frauen
Schweiz, Gemeinderätin
Wettingen
9.30 Uhr
«Spielend lernen,
lernend spielen:
ein spielend leichter Job?»
Impulsreferat
Katrin Schaerer-Surbeck, lic. phil.
Pädagogin, Marie Meierhofer
Institut für das Kind
e Wege entdecken*sich austauschen* netzwerken*
10.30 Uhr
Kreatives
Zwischenspiel
Billy und Benno
Schmunzeln, lauschen,
wippen
10.50 Uhr
Pause
Entspannen, sich austauschen,
treffen. In Büchern schmökern,
sich am Infostand
informieren
11.30 Uhr
World-Café
In verschiedenen
Gesprächsrunden diskutieren.
Lösungen finden und festhalten.
Fülle und Inspiration pur.
Im Anschluss:
Einführung in die
Workshops vom
Nachmittag
14.30 Uhr
13 Uhr
Mittagessen
Zurücklehnen und
geniessen. Zeit für Gespräche,
Informationen. Wünsche
erfüllen am
Ladenstand
16.15 Uhr
Fazit mit
WorkshopTime
FishbowlMethode
Praktische Inputs, neue
Strategien. Diskutieren und
mitgestalten. Frischer Elan und
viel Lust auf die Praxis
Wie weiter? Wie umsetzen?
Zuhören und
sich einbringen
16.45 Uhr
Abschied
und Dank
Ursula Kramer,
Geschäftsleitung IGS
www.kindercity.ch
Spiel, Spass und
Wissenschaft
n der Kindercity können
Kinder bis zu 12 Jahren
spielerisch die Wissenschaft in all ihren
Facetten entdecken
und erforschen.
Wissenschaft
spielerisch entdecken
Babyweg
Spass und Wissen für die ganze Spielgruppe
Labor Technolino
Outdoor Aktivitäten
Chäferliweg
Atelier
Kindercity
Chlirietstrasse 12
8604 Volketswil ZH
T +41 (0)43 204 30 60
schuldienst@kindercity.ch
www.kindercity.ch
*anstösse*impulse*weiterdenken*nachdenken*
Sechs Work shopthemen zur W ahl
1.
Eine stärkende Erfahrung für Sie und
die Kinder
Klick! Das muss
Giorgia hat heute als Erste den dicken
Eiszapfen entdeckt! – Der scheue Nils
ich jetzt
spielt mit Nolan, hat er vielleicht einen
unbedingt
Freund gefunden? – Wann hat eigentlich
Kim mit Schlagen begonnen?
fest­­halten.
Pädagogische Fachkräfte sind «Bildungsund Entwicklungsbegleiter» für die Kinder. Sie
beobachten die Kinder feinfühlig in ihren Entwicklungsprozessen. Diese Beobachtungen bilden die Basis für das Angebot
an neuen Herausforderungen. Zu einer guten pädagogischen Qualität
gehört auch, das eigene Handeln immer wieder zu reflektieren. Dies
kann auf viele bunte und kreative Arten geschehen – wir finden heraus,
welche sich besonders gut eignen.
2.
Bildungsprozesse anregen und
Lernumgebungen gestalten
Spielgruppen­Ganz nach dem Motto «Weniger ist
mehr» lassen wir unserer Fantasie
(t)räume
freien Lauf. Mit Hilfe des Leitsatzes
von Maria Montessori «Hilf mir, es
schaffen
selbst zu tun» richten wir unsere
Traumspielgruppenräume für drinnen
und draussen ein.
Wir bringen es auf den Punkt: Freiräume – so viel wie möglich. Grenzen
– so wenig wie nötig.
Wer träumt mit und füllt mit uns die Ideenschatzkiste auf?
*frische ideen gewinnen*pläne schmieden*diskutieren*s
Sechs Work shop-Themen zur W ahl
3.
Das Spiel als Bildungsprozess
verstehen und begleiten
«Gäll, ich
Frühe Bildungsprozesse basieren auf den so­
zialen Beziehungen des Kindes zu Erwachsenen
wär jetzt …»
und anderen Kindern. Frühkindliche Bildungsprozesse sind «Beziehungsprozesse». Vertrautheit, Bezogenheit und die Qualität der Begegnungen sowie eine anregend gestaltete Umwelt bilden die
Grundlage für die Bildungs- und Entwicklungsprozesse in der Spielgruppe.
Anhand von Praxisbeispielen erleben und erfahren Sie, wie Sie das Freispiel
optimal begleiten und wie Sie sich dabei auf den Orientierungsrahmen stützen
können.
4.
Bildungs- und Erziehungspartnerschaften pflegen
Hand in Hand
«Mit den Kindern arbeite ich gerne, aber
lieber ohne die Eltern!» Geht es Ihnen auch
mit den
so? «Wie gestalte ich diese Partnerschaft
mit den Eltern erfolgreich – sei es mit oder
Eltern
ohne Migrationshintergrund? Was sind die
Grundlagen zur erfolgreichen Zusammenarbeit,
in deren Mittelpunkt das Wohl des Kindes steht?»
Diese Frage steht im Zentrum des Workshops. Wir tauschen unsere Erfahrungen aus, klären Fragen und Stolpersteine, erhalten viele praktische
Tipps zum Umsetzen und kehren ermutigt in den Alltag zurück.
schatzkiste füllen*sich inspirieren lassen*mut schöpfen*
5.
Bildungs- und Erziehungspartnerschaften
pflegen mit Behörden
Gut gerüstet
Stellen Sie sich vor: Die Gemeinde übernimmt die Lohnkosten einer Zweierleitung,
und geradeaus
die Raumkosten für einen komfortablen
Raum,
oder sie bewilligt besondere Ergänins Gemeindezungsleistungen. Dies ist kein Traum, sonhaus
dern ein Ziel, das grundsätzlich jede Spielgruppe erreichen kann – gewusst wie!
Informationen und Tipps zum cleveren Vorgehen sowie hilfreiches Wissen gibts in diesem Workshop.
6.
Übergänge begleiten und gestalten,
Ablösung und Bindung
«I wott mis
Übergänge sind Knochenarbeit für alle Beteiligten, vor allem
was die Gefühlswelt betrifft. Denn es geht an keiner SpielMami!» – «I wott gruppenleiterin
spurlos vorbei, wenn Kinder schluchzen, trotzig
sind
beim
Abschied
vom geliebten Mami oder von lustno nid hei!»
vollen Spielgruppenstunden. «Bildung braucht Bindung», heisst
das Credo – auch in der Erziehungswissenschaft.
Emotionale Kompetenz ist gefragt: weg vom Kopf, direkt ins Herz!
Bilderbücher sind dabei eine ideale Hilfe. Welches ist Ihr Favorit? Bringen Sie ihn doch einfach mit. Gemeinsam finden
wir den Schlüssel zum Kinderseelenvogel. Und wer
weiss, vielleicht entdecken auch Sie, dass Übergänge Chancen für die Bildung sind – nicht nur
für die Kinder.
Schweizweit leiden 500 000 Menschen an einer
seltenen Krankheit – davon 350 000 Kinder. Hilfe
braucht jedoch die ganze Familie. Wir organisieren
finanzielle Direkthilfe, verankern das Thema in der
Öffentlichkeit und fördern den Austausch zwischen
Forschung, Lehre und betroffenen Familien.
Wir danken für Ihre Spende.
www.kinder-mit-seltenen-krankheiten.ch
sponsoring: concept and design by www.stier.ch
KINDER MIT
SELTENEN
KRANKHEITEN
*anstösse*impulse*weiterdenken*nachdenken*
Impulsreferat: «Spielend lernen, lernend spielen»
Ein spielend leichter Job?
Das Referat fokussiert das frühkindliche Spiel und ermöglicht Einblicke in das Zusammenspiel von Entwicklungs-, Lern- und Spielprozessen. Ob die Aufgabe der Spielgruppenleiterin
als Spielmoderatorin dabei ein spielend leichter Job ist, sollte nach dem Referat argumentativ beantwortet werden können.
Referentin:
Katrin Schaerer-Surbeck,
Marie Meierhofer Institut für das Kind, Zürich
*kompetent*erfahren*witzig* fachkundig *unterhalts
Für mehr Professiona lität: unsere Profis
Moderatorin
Maya Mulle, Kongressmoderation
Führt mit Salz und Pfeffer und
unwiderstehlichem Esprit durch den Tag.
Geschäftsführerin Elternbildung CH,
Inhaberin Maya Mulle Coaching.
www.mayamullecoaching.ch
Politikerin
Yvonne Feri, politischer Input
Die SP-Nationalrätin AG und Präsidentin
der SP-Frauen Schweiz ist auch
Gemeinderätin von Wettingen, der grössten
Aargauer Gemeinde, und betreut dort
das Ressort «Familie und Soziales».
www.yvonneferi.ch
sam*packend*souverän*einfühlsam*praxisorientiert*
Pädagogin
(lic. phil. hist.)
Katrin Schaerer-Surbeck, Referat
«Spielend lernen, lernend spielen: ein spielend
leichter Job?» Das fragt sich eine, die es wissen muss:
Unsere Referentin verfügt über langjährige Lehrerfahrungen
im schweizerischen Bildungskontext. Sie ist als wissenschaft­liche Mitarbeiterin in Weiterbildungen des MMI
Zürich und in dessen Forschungsprojekt «Bildungsund Resilienzförderung im Frühbereich» tätig.
www.mmi.ch
www.orientierungsrahmen.ch
Unterhaltungskünstler
Billy und Benno
Sie sind Spass- und Reisevögel, komponieren und
interpretieren witzige Kinderlieder, erfinden fantastische
Geschichten, produzieren CDs, treten auf, strapazieren
die Lachmuskeln und platzen fast vor Ideen.
Am Fachkongress servieren sie uns ihre
kreativen Häppchen und sorgen für gute Laune.
www.billyundbenno.ch
65x47mm
Eltern stärken...
...unsere Stärke
Das Kompetenzzentrum
rund um Spielgruppen:
Uster West 24 | 8610 Uster
Tel. 044 821 02 21 | www.spielgruppe.ch
Jetzt Fachfrau werden
und weiterkommen.
•Professionelle Aus- und Weiterbildungen seit 1986
•Spielgruppen-Verlag:
Publikationen und Fachzeitschrift spielgruppe.ch
•Laden mit kreativem Material und
ausgesuchten (Bilder-)Büchern
•Praktischer Online-Shop
•Fachtagungen und kreative Kinderbetreuung an
Events und Messen
•Versicherung
•Serviceleistungen wie Spielgruppen-Portal,
SpielgruppenPOST, Facebook und Altkleidercontainer
*wundern*strategien entwickeln*gest alten*
Work shopleiterinnen
Unsere Workshopleiterinnen kennen den frühen Bildungsbereich sowie den Spielgruppenalltag aus eigener Erfahrung. Sie sind langjährige Profis aus der Praxis für die Praxis – und
beherrschen darüber hinaus auch die Theorie ebenso meisterhaft wie das Aus- und Weiterbilden von Spielgruppenleiterinnen.
Iris Arnold, SpielgruppenLEAD
Ruth Betschart, IG Spielgruppen Schweiz
Suzanne Collioud, elsa
Marianne Egloff, LEAD
Silvia Frei, IG Spielgruppen Bildung
Claudia Geisser, ausbildung kid
Eva Helg Wald SG
Franziska Kurer, SpielgruppenLEAD
Anna Lustenberger, SSLV
Susann Matter, IG Spielgruppen Schweiz
Eva Maurer, AAI-VeBe
Bettina Mehrtens, InstEp
Françoise Muret, IG Spielgruppen Schweiz
Sabine Nydegger, FSL
Andrea Pini Weber, AWIS Luzern
Ulrike Poetter, InstEp
Hannelore Rodemeier, AAI
Annamarie Röösli-Huber, AWIS Luzern
Gerda Salis, InstEp
Kathrin Schneider, IG Spielgruppen Schweiz
Marion Sontheim, IG Spielgruppen Schweiz
Ursula Stauffer, IG Spielgruppen Schweiz
Silvia Studer, IG Spielgruppen Schweiz
Lucia z’Graggen, IG Spielgruppen Schweiz
Die Ausbildungspartner für Spielgruppenleiterinnen
AAI-SpiKi | www.aai-spiki.ch
AAI-VeBe | www.aai-vebe.ch
ausbildung kid | www.ausbildung-kid.ch
AWIS Luzern | www.spielgruppe-innerschweiz.ch
elsa | www.elternschuleanders.ch
FSL Bern | www.fsl-be.ch
IG Spielgruppen Bildung | www.spielgruppe.ch
InstEp | www.elementarpaedagogik.ch
SpielgruppenLead | www.spielgruppenlead.ch
AAI-SpiKi | www.aai-spiki.ch
Waldkinder SG | www.waldkinder-sg.ch
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Unterstützen auch Sie Spielgruppen und den SSLV
Schweizerischer Spielgruppen-Leiterinnen-Verband SSLV
Informationen zur Mitgliedschaft …
WIR FÖRDERN
IDEEN
www.sslv.ch
Frei Fördertechnik AG
Schwarzbachstrasse 26 3113 Rubigen
T +41 31 720 56 56 F +41 31 720 56 55
info@ ffag.ch www.ffag.ch
·
·
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reflektieren*aha-erlebnisse*effektiv*vielseitig*
Auch Sie sind ein Profi – mischen Sie sich ein
Bereichern Sie unseren Fachkongress mit Ihren Ideen und Ihren Erfahrungen. Neben den
Workshops bieten auch unsere kreativen Methoden World-Café und Fishbowl Gelegenheit
dazu. Wir freuen uns auf einen grossen Ideenpool.
World-Café
Diese Workshopmethode funktioniert
mit zwölf Leuten ebenso wie mit 2000.
Pro Gesprächsrunde diskutieren Sie mit einer Gruppe
eine vorgegebene Frage und entwickeln dazu eigene
Lösungsansätze. In jeder Runde werden die Gruppen
neu gemischt: Stellen Sie sich vor, was da zusammen­kommt an Ideen, Erfahrungen, Strategien.
Im World-Café entfalten Sie als Teilnehmerin
Ihr Potenzial. Die Resultate werden schriftlich
festgehalten und nach dem Fachkongress
allen zugänglich gemacht.
Fishbowl
Dazu brauchen wir keine Goldfische:
Die Methode gleicht aber durchaus einem
Goldfischglas, um das die Teilnehmerinnen
sitzen. Eine kleine Gruppe diskutiert im
«Innenkreis», während die Übrigen die
Diskussion im «Aussenkreis» mitverfolgen und – auf Wunsch –
ihren Beitrag einbringen
können.
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The essential Tool for Generations
Entdecken Sie die Heimatregion
des weltbekannten Swiss Army Knife!
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Telefon 041 820 60 10
www.swissknifevalley.ch
SwiSS Army KnifeS Cutlery timePieCeS trAvel GeAr fAShion frAGrAnCeS | www.viCtorinox.Com
 wissen*viel erleben*um­
*wissen*strategien entwickeln*kreativ*profitieren*
s etzen*das ziel kennen*
Ja,
Anmeldung
Früh anmelden, länger vorfreuen, viel sparen:
Bei Anmeldungen bis Ende Juni 2014 kostet
der Fachkongress nur 190 Franken
(inklusive Mittagessen), später 250 Franken.
ich will bei diesem
wichtigen Kick-off
dabei sein.
Die Platzzahl ist beschränkt, die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Mein bevorzugter Workshop
Bitte Zutreffendes ankreuzen:
 WS Nr. 1
 Ich leite eine Spielgruppe
 WS Nr. 2
Dinne Dusse
 Ich habe früher eine Spielgruppe geleitet
 WS Nr. 3
Dinne Dusse
 Ich absolviere die Spielgruppenausbildung
 WS Nr. 4
 Ich betreue Tageskinder
 WS Nr. 5
 Ich arbeite in einer Krippe
 WS Nr. 6
Dinne Dusse
 Ich habe eigene (Enkel-)Kinder
Ich hätte gerne folgendes Menü zum Mittagessen
 Vegetarisches Menü: Tortellini mit Spinat-Ricotta-Füllung
 Menü mit Fleisch: Pouletgeschnetzeltes «Casimir»
Anmeldungen per Post oder online über
www.sslv.ch oder www.spielgruppe.ch

Das Kleingedruckte:
Die Anmeldungen werden nach Reihenfolge
des Eingangs berücksichtigt, die Platzzahl
ist beschränkt. Bei einer Abmeldung bis
31. Juli 2014 werden 50 Prozent der Kosten
zurückerstattet, danach können keine Ansprüche auf Rück­
erstattung mehr geltend
gemacht werden. Nach der Anmeldung
erhalten Sie die Rechnung. Mit dem einbezahlten Kongressbeitrag gilt Ihre Teilnahme
als verbindlich. Alle wichtigen Informationen
erhalten Sie rechtzeitig vor dem Fachkongress per Mail.
Name
Strasse
PLZ/Ort
Telefon
E-Mail
Bitte
frankieren
SSLV-Sekretariat
Hofmeisterstrasse 7
3006 Bern
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Bildung
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