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Bezirksstellen-Rundschreiben Oldenburg, Oktober 2014 (pdf, 1,2 MB)

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Bezirksstelle Oldenburg
Rundschreiben Ihrer Bezirksstelle
Team
2
Grußwort
3
Aus der Bezirksstelle
4
Aus den Ärztevereinen
8
Ärztliche Fortbildungen
8
Medizinische Fachangestellte
10
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
Großes Themenspektrum für die individuelle Fortbildung
Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Unser Team
Vorsitzender
Wolfgang Grashorn
Geschäftsführung
Ralf Noordmann, LL. M.
Sachbearbeitung
Linda Massini
Tel.: 0441/20522521
linda.massini@aekn.de
Petra Rüter
Tel.: 0441/20522522
petra.rueter@aekn.de
Tordis Steinkamp
Tel.: 0441/20522520
tordis.steinkamp@aekn.de
Adresse
Ärztekammer Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Tel.: 0441/2052250, Fax: 0441/20522529
E-Mail: bz.oldenburg@aekn.de
straße
Gottorp
n
ie
abe
ulin
ugr
Sta
Sta
Stau
Hafen
Hunte
straße
Poststraße
Huntestraße 15
Amalienstr
aße
Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr
Freitag, 8 bis 14 Uhr
Fragen? Auf unserer Homepage www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg finden Sie viele Antworten und Angebote. Sie wollen regelmäßig
und zeitnah über relevante Neuigkeiten aus der Bezirksstelle informiert
werden? Dann abonnieren Sie den ÄKN-Newsletter:
www.aekn.de/newsletter-abonnieren.
Verantwortlich für den Inhalt: Bezirksstelle Oldenburg der ÄKN
Titelfoto: Stadt Oldenburg
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Grußwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
regelmäßig kochen Themen, die uns als Ärzteschaft direkt und im täglichen Berufsleben betreffen, wieder hoch:
1. Sterbehilfe,
2. Organspende,
3. qualifizierte Leichenschau.
Zu 1: Die Diskussion verläuft in unserem Beruf (zum Beispiel beim
Deutschen Ärztetag) auf hohem Niveau; jedoch ziehen wir uns gebetsmühlenartig auf das Todschlagargument unserer Geschichte zurück. Dabei geraten wir an den Rand der an der Auseinandersetzung
beteiligten Gruppen. Wir müssen aber das Heft des Handelns in der
Hand behalten, sonst werden Entscheidungen ohne uns gefällt. Täglich haben wir, zum Teil seit Jahrhunderten, mit Entscheidungen um
das Lebensende zu tun, sei es in der Inneren Medizin, der Geriatrie,
in der Onkologie, in den operativen Fächern oder der Rettung. Wir
sollten uns proaktiv verhalten und die Hand, die uns die Politik ausstreckt, ergreifen. Wir waren schon einmal weiter in diesem Thema ...
Zu 2.: Um es kurz zu sagen: eine Widerspruchsregelung halte ich für
sinnvoll und praktikabel. Über 20 europäische Länder haben eine Notstands- oder Widerspruchslösung. Sie würde unsere Kollegen, die
mittelbar oder direkt mit dem Thema befasst sind, entkriminalisieren.
Zu 3.: In Bremen gibt es Bestrebungen, die Leichenschau an eine
qualifizierende Fortbildung zu binden mit dem Ziel, die Zahl der unentdeckten Gewalttaten zu reduzieren. Grundsätzlich kann ich dieses Ansinnen befürworten, denn jeder unaufgeklärte nichtnatürliche Tod ist
einer zuviel. Bei der Ausgestaltung einer etwaigen Fortbildung sollten
wir uns aktiv beteiligen!
Erfreuliches gibt es bei der Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten (MFA) zu berichten: In der Oldenburger Bezirksstelle
haben 144 MFA ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Das sind
fast so viele wie im Bezirk Hannover, der etwa die dreifache Anzahl an
Ärzten hat. Dafür sei Ihnen allen herzlich gedankt – weiter so! Wir
brauchen unsere MFA!
Ihnen allen wünsche ich einen schönen Herbst!
Ihr Wolfgang Grashorn, Vorsitzender
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Aus der Bezirksstelle
Ärzteforum Weser-Ems
Das 3. Ärzteforum Weser-Ems am 26. April
2014 in Garrel war wieder ein voller Erfolg.
Weser-Ems im nächsten Jahr ist der
18. April 2015. Eine Einladung und die Anmeldeunterlagen für das 4. Ärzteforum
Weser-Ems erhalten Sie Anfang März 2015.
Die ganztägige Veranstaltung gliederte sich
in vier Zeitblöcke. Pro Block wurden bisher
parallel vier Seminare angeboten, für die
sich maximal 24 Teilnehmer einschreiben
konnten. Diese Seminarstruktur ermöglicht
es, an einem Tag ein größeres und spezifischeres Themenspektrum anbieten zu können. Medizinische Randthemen sind
erwünscht und ergänzen das Seminarportfolio um Themen des ärztlichen Berufsalltags. Inhaltlich verschmelzen die ambulanten
und stationären Bereiche. Es gilt ärztliche
Fortbildung als Lernerfahrung wahrzunehmen und durch gemeinsame Diskussionen
voneinander zu profitieren.
Sobald eine Anmeldung möglich ist, finden
Sie nähere Informationen zu dieser Veranstaltung auf der Bezirksstellenseite unserer
Homepage: www.aekn.de – ÄKN vor Ort –
Bezirksstelle Oldenburg.
Die Teilnehmer können sich selber ein individuelles, eintägiges Fortbildungsprogramm
konzipieren. Die Anmeldezahlen belegen,
dass wir mit dieser Seminarstruktur bei unseren Mitgliedern auf großes Interesse stoßen. Das Ärzteforum Weser-Ems hat sich
innerhalb von drei Jahren zu einem festen
Bestandteil im Fortbildungskalender der
ÄKN etabliert.
Wohnberatung des Seniorenservicebüros der Stadt Oldenburg
Wir sind bestrebt, für Sie weiterhin einen
positiven Mehrwert zu organisieren. Hierfür
brauchen wir Ihre Mithilfe! Sollten Sie
Wunschthemen für künftige Ärzteforen
haben, wären wir für eine kurze Information
dankbar. Der Termin für das Ärzteforum
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu der
Veranstaltung haben, können Sie sich
selbstverständlich gerne an die Mitarbeiterinnen der Bezirksstelle Oldenburg wenden.
Wenn das eigene Zuhause zum Problem wird!
Wohnberater des Seniorenservicebüros helfen älteren Menschen kostenlos und unabhängig mit individuellen Lösungen für
Barrieren im privaten Wohnumfeld. Auf
Wunsch kommen die ehrenamtlich tätigen
Wohnberater ins Haus. Sie erörtern das
Wohnproblem mit den Betroffenen, geben
Empfehlungen für die individuelle Ausstattung mit Hilfsmitteln, einem seniorengerechten Umbau und wer eine Kostenübernahme
oder günstigen Kredit möglich macht. Auch
helfen sie bei der Suche nach einer alternativen Wohnform. Wenn es gilt, kleine Reparaturen in der Wohnung vorzunehmen,
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Aus der Bezirksstelle
aktiviert das Seniorenservicebüro den
Handwerkerdienst. Der hilft zum Beispiel
beim Auswechseln von Glühbirnen, beim
Anschrauben loser Griffe und ähnlichem.
Fehlen Sozialkontakte für Gesellschaft oder
Spaziergänge, kann auf Wunsch der Besuchsdienst vermittelt werden. Bei Bedarf
stellen die Kolleginnen für den Betroffenen
oder den Angehörigen einen Kontakt zum
Pflegestützpunkt her, der seit dem 1. Juli
2014 direkt neben dem Servicebüro, im
gleichen Gebäude, ganztägig seine Arbeit
aufgenommen hat. „Wir versuchen, jedem
Menschen, der hilfesuchend zu uns kommt,
individuell gerecht zu werden“, erklären
Dagmar Bunge-Köpping und Katrin Busse,
die beiden Mitarbeiterinnen des Seniorenservicebüros.
Das Seniorenservicebüro ist unter der Telefonnummer 0441/2353880 montags bis
mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr,
sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr erreichbar. Auf Anfrage verschickt das Büro
Informationsbroschüren zur Wohnberatung
an Arztpraxen. Die Broschüren können
dann ausgelegt oder Patienten persönlich in
die Hand gegeben werden.
Kontakt: Seniorenservicebüro der Stadt
Oldenburg, Straßburger Str. 8 (GSG-Gebäude), 26123 Oldenburg, E-Mail: seniorenservicebuero@stadt-oldenburg.de
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
Unabhängige Beratung
im Pflegestützpunkt der
Stadt Oldenburg
Neues Angebot am Standort des
Seniorenservicebüros
Am 1. Juli 2014 hat der Pflegestützpunkt
der Stadt Oldenburg seine Beratungsarbeit
aufgenommen. Der Pflegestützpunkt informiert über Möglichkeiten der Versorgung im
Pflegefall und orientiert sich dabei an den
Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen, gerne in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Ärzten und anderen
Leistungserbringern.
„Der Beratungsbedarf ist groß, wenn es um
die Organisation von häuslicher oder stationärer Pflege für sich oder für einen Angehörigen geht“, so Ilka Haupt und Regina
Schmidt, die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes. Der Pflegestützpunkt bietet im
pflegerischen und vorpflegerischen Bereich
eine umfassende und unabhängige Beratung für pflegebedürftige Menschen jeden
Alters und ihre Angehörigen. Als zentrale
Anlaufstelle hilft der Pflegestützpunkt unter
anderem dabei, sich in den komplizierten
Zusammenhängen der Pflegegesetzgebung
zurechtzufinden oder bietet Beratung zum
Thema Demenz. Damit informiert und berät
er nicht nur kompetent Ratsuchende, sondern entlastet ebenfalls Hausärzte in Pflegefragen.
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Aus der Bezirksstelle
Außerdem unterhält der Pflegestützpunkt
Kontakte zu weiteren Diensten und Einrichtungen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Rehabilitation und Prävention –
beispielsweise zu dem Verein Versorgungsnetz Gesundheit e. V., der an der inhaltlichen Konzeption des Pflegestützpunktes
beteiligt war. In Zukunft sollen die regionalen Vernetzungsstrukturen noch weiter ausgebaut werden.
Der Pflegestützpunkt der Stadt Oldenburg
ist an das bereits etablierte Seniorenservicebüro in der Straßburger Straße 8 angegliedert. Die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes sind beide in der Beratung geschult und im Bereich der Pflege ausgebildet. Die Sprechzeiten des Pflegestützpunktes
sind montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr
sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr, nach
Terminabsprache auch bis 18 Uhr. Generell
sind auch Hausbesuche möglich.
Kontakt: Pflegestützpunkt der Stadt Oldenburg, Straßburger Straße 8, Raum 024, 26123 Oldenburg, Telefon:
0441/2353780, E-Mail: pflegestuetzpunkt@stadt-oldenburg.de
Neuer Facharztbericht
zur Vorlage beim Sozialhilfeträger entwickelt
Formular ab sofort digital abrufbar
Das Sozialamt der Stadt Oldenburg hat einen
neuen Vordruck für die Fachärzte aus den
Fachgebieten der Neurologie, Psychiatrie und
Psychotherapie entwickelt. Patienten, welche
einen Antrag auf Eingliederungshilfe stellen,
benötigen grundsätzlich zunächst eine fachärztliche Diagnose nach ICD 10. Hierfür
dient der Arztbericht. Darüber hinaus bildet
der Arztbericht eine wesentliche Voraussetzung zur systematischen Entwicklung und
Erstellung eines Gesamtplans für eine individuelle Hilfegewährung.
Das Sozialamt bittet darum, zukünftig das
vorgegebene Schema für möglichst umfassende und vollständige Angaben zu nutzen.
Dieses Formular wird digital unter www.oldenburg.de (Suchbegriff: „Eingliederungshilfe“) zur Verfügung gestellt, so dass ein
gedruckter Bericht erbeten wird. Sollte ein
Zugriff auf den Link nicht möglich sein, kann
der Vordruck auf Anfrage gerne gemailt
werden. Ansprechpartnerin ist Sabrina
Selle, Tel.: 0441/2353715, E-Mail:
sabrina.selle@stadt-oldenburg.de.
Die in diesem ärztlichen Bericht erhobenen
Daten sind ausschließlich zur Vorlage beim
Sozialhilfeträger bestimmt und dienen der
sozialhilferechtlichen und fachlichen Abklärung des individuellen Hilfebedarfs nach
Maßgabe der §§ 53,54 i.V.m. § 55 SGB IX
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Aus der Bezirksstelle
sowie §§ 9 und 58 SGB XII. Dieser Bericht
ist dann in einem geschlossenen Umschlag
an den Fachdienst „Besondere soziale Leistungen“ der Stadt Oldenburg zu senden.
Eine von dem Patienten unterschriebene
Schweigepflichtentbindung sollte dem Bericht anliegen.
Bitte beachten Sie: Nur nach vorheriger
schriftlicher Auftragserteilung durch das Sozialamt werden die Kosten für den Bericht
nach der Gebührenordnung der Ärzte
(GOÄ) übernommen. Die Klienten übergeben die vom Sozialamt ausgestellte Auftragserteilung persönlich an den Facharzt.
Bei Fragen zu dem Vordruck oder den dafür
bestehenden rechtlichen Voraussetzungen
steht das Sozialamt gerne zur Verfügung:
Sozialamt Oldenburg, Fachdienst Besondere soziale Leistungen, Pferdemarkt 14,
26121 Oldenburg.
Hilfe für die
Ausgeschlossenen
Malteser Migranten Medizin
Oldenburg
In Deutschland leben etwa 400.000 Menschen in der Illegalität und sind somit nicht
krankenversichert. Hinzu kommen viele
deutsche Staatsbürger, die die Beiträge zur
gesetzlichen Krankenversicherung nicht bezahlen können. Der Malteser Hilfsdienst im
Offizialatsbezirk Oldenburg plant eine Malteser-Migranten-Medizin-Sprechstunde einmal
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
die Woche für circa zwei Stunden in Oldenburg. In dieser Sprechstunde wird Menschen ohne Krankenversicherungsschutz
unentgeltlich geholfen. Hierfür werden Ärzte
gesucht, die bereit sind, in einem Team ehrenamtlich mitzuarbeiten. Für diese Tätigkeit
kommen Allgemeinmediziner und hausärztlich tätige Internisten in Frage.
Dr. med. Bernward Wefer, Diözesanarzt des
Malteser Hilfsdienstes im Offizialatsbezirk Oldenburg, möchte daneben gern ein Netzwerk
von hilfsbereiten Fachärzten aufbauen. Hierfür
werden besonders Gynäkologen, Gastroenterologen, Kardiologen, Neurologen, Psychiater,
Pädiater, Chirurgen, Orthopäden, Urologen,
Dermatologen, HNO-Ärzte, Augenärzte, Labormediziner und Zahnärzte gesucht, die
diese Arbeit ehrenamtlich unterstützen.
Die Malteser Migranten Medizin Oldenburg
sucht Ärzte auf ehrenamtlicher Basis für
circa zwei Stunden pro Monat. Zu den Aufgaben gehören die Durchführung der Sprechstunde inklusive Vor- und Nachbereitung und
die Arbeit im Team mit einer weiteren medizinischen Fachkraft. Eine allgemeinärztliche
oder internistische Qualifikation ist erwünscht.
Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil.
Kontakt:
Malteser Hilfsdienst e. V., Heike Wolke,
Tel.: 04441/925028, E-Mail: heike.wolke@
malteser.org
Dr. Bernward Wefer, Tel.: 0179/6869000,
E-Mail: Dr.Wefer@gmx.de
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Aus den Ärztevereinen
Ärzteverein OldenburgStadt
Oldenburger Ärzteball 2015
Im Januar 2015 lädt der Ärzteverein Oldenburg alle ärztlichen Kollegen, Freunde und
alle, die sich mit dem Ärzteverein verbunden
fühlen, wieder zum Ärzteball ein. Nach vielen schönen Bällen im Gesellschaftshaus
Wöbken findet die Veranstaltung im nächsten Jahr in der Weser-Ems-Halle statt. Der
Ärztevereinsvorsitzende, Dr. med. Volker
Nüstedt, begrüßt Sie zum Sektempfang im
oberen Festsaal. Anschließend erwartet Sie
ein festliches Bankett und beste Unterhaltung mit der Tanz- und Showband „The
Tramps“. Die ärztlichen Kollegen der Bezirksstelle Oldenburg werden noch eine persönliche Einladung in ihrer Post finden.
Dr. Nüstedt freut sich auf eine lange kurzweilige Ballnacht mit Ihnen.
Termin: Samstag, 24. Januar 2015,
ab 19.30 Uhr
Ort: Weser-Ems-Halle, Europaplatz 12,
26123 Oldenburg
Anmeldung und Auskünfte:
Dr. med. Volker Nüstedt
Fax: 0441/9992480
E-Mail: kontakt@dr-nuestedt.de
Anmeldeformulare können Sie über die
Homepage der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) unter www.aekn.de/bezirksstelleoldenburg als PDF-Datei herunterladen
oder über die Mitarbeiterinnen der Bezirksstelle Oldenburg erhalten.
Ärztliche Fortbildungen
14. Oldenburger Ärztetag
Am 15. November 2014 findet in der Wandelhalle der Kurbetriebsgesellschaft, Auf
dem Hohen Ufer 24 in Bad Zwischenahn,
der 14. Oldenburger Ärztetag statt. Das
Thema der diesjährigen Veranstaltung
lautet: „Allergien“.
Das Thema „Allergien“ wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Es
werden namhafte Referenten Vorträge aus
den Bereichen Dermatologie, Pädiatrie,
Gastroenterologie, Pulmologie und Notfallwww.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
medizin halten und dabei neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Behandlungsoptionen präsentieren. Wir bitten Sie um
zeitnahe Anmeldung.
Termin: Samstag, 15. November 2014,
9 bis 14 Uhr
Ort: Wandelhalle, Auf dem Hohen Ufer 24,
26160 Bad Zwischenahn
Leitung: Wolfgang Grashorn,
Professor Dr. med. Claus-Henning Köhne
Anmeldung und Auskünfte:
Tordis Steinkamp
8
Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Ärztliche Fortbildungen
BUS-Seminare
Aufgrund des großen Zuspruchs in den letzten Jahren bietet das Zentrum für Qualität
und Management im Gesundheitswesen,
Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen
auch in diesem Jahr wieder BUS-Seminare in
den Räumlichkeiten unserer Bezirksstelle an.
Das Seminar richtet sich an niedergelassenen Praxisinhaber und Psychologische
Psychotherapeuten und bietet einen alternativen Ansatz zur Regelbetreuung der
Praxis durch Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte.
Betriebsmedizinische und
sicherheitstechnische Aspekte in
Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen und Therapeutischen
Praxen“
Termin: Freitag, 13. März 2014,
14 bis 19 Uhr
Ort: Ärztehaus Oldenburg,
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Seminargebühr: 195 Euro
Leitung: Dr. phil. Brigitte Sens
Referentin: Dr. med. Erika Majewski
Auskünfte und Anmeldung:
Angelika Multer-Meier
Tel.: 0511/3802504, Fax: 0511/3802118
E-Mail: angelika.multer-meier@zq-aekn.de
Refresherseminar
Dieses Seminar richtet sich an alle, die bereits vor fünf Jahren den Basiskurs belegt
haben. Um der gesetzlichen Verpflichtung
zur Unfallverhütung und Arbeitsschutz
nachzukommen, sind Sie verpflichtet, alle
fünf Jahre halbtägige Schulungen zu besuchen. Die Teilnahme an dem Refresherseminar wird an die zuständige Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege gemeldet.
„Betriebsmedizinische und
sicherheitstechnische Aspekte in
Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen und Therapeutischen
Praxen“
Termine:
Freitag, 21. November 2014
Mittwoch, 25. Februar 2015
jeweils 14 bis 19 Uhr
Ort: Ärztehaus Oldenburg,
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Seminargebühr: 195 Euro
Leitung: Dr. phil. Brigitte Sens
Referentin: Dr. med. Erika Majewski
Auskünfte und Anmeldung:
Angelika Multer-Meier
Tel.: 0511/3802504, Fax: 0511/3802118
E-Mail: angelika.multer-meier@zq-aekn.de
Die Veranstaltung wird mit sieben Fortbildungspunkten bewertet.
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Medizinische Fachangestellte
MFA-Fortbildungsveranstaltungen
Die ÄKN und auch die einzelnen Bezirksstellen bieten eine Vielzahl von interessanten Fortbildungsveranstaltungen an. Einen
Überblick hierüber erhalten Sie auf der Internetseite der ÄKN unter www.aekn.de
(MFA – Fortbildung – Fortbildungsveranstaltungen in meiner Nähe). Dort können Sie
sich auch direkt online anmelden.
Für das Jahr 2014 sind in der Bezirksstelle Oldenburg derzeit folgende Veranstaltungen für Medizinische
Fachangestellte (MFA) geplant:
Die Terminpraxis
Termin: Mittwoch, 15. Oktober 2014,
15 bis 18 Uhr
Ort: Ärztehaus Oldenburg,
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Seminargebühr: 70 Euro
Leitung: Dipl. Hdl. Doris Stehle
Anmeldung und Auskünfte:
Sonja Ullrich; Kathrin Wichmann
Tel.: 0511/3802197; 0511/3802198
Die Ersthelferin als „PraxisCoach“
Termin: Mittwoch, 19. November 2014,
14 bis 18 Uhr
Ort: Ärztehaus Oldenburg,
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Seminargebühr: 70 Euro
Leitung: Ulrich Losch
Anmeldung und Auskünfte:
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
Sonja Ullrich; Kathrin Wichmann
Tel.: 0511/3802197; 0511/3802198
Telefontraining
Termin: Mittwoch, 26. November 2014,
15 bis 18 Uhr
Ort: Ärztehaus Oldenburg,
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Seminargebühr: 70 Euro
Leitung: Dipl. Hdl. Doris Stehle
Anmeldung und Auskünfte:
Sonja Ullrich; Kathrin Wichmann
Tel.: 0511/3802197; 0511/3802198
Die Rezeption –
professionell und freundlich
Termin: Freitag, 28. November 2014,
14 bis 18 Uhr
Ort: Ärztehaus Oldenburg,
Huntestr. 15, 26135 Oldenburg
Seminargebühr: 70 Euro
Leitung: Ulrich Losch
Anmeldung und Auskünfte:
Sonja Ullrich; Kathrin Wichmann
Tel.:0511/3802197; 0511/3802198
Vorankündigung
Neues BÄK-Curriculum
„Aufbereitung von
Medizinprodukten in der
Arztpraxis“ für MFA
In der Bezirksstelle Oldenburg wird im ersten Halbjahr 2015 eine Fortbildung zu diesem neuen Curriculum angeboten.
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Medizinische Fachangestellte
Der Kurs umfasst 24 Stunden Unterricht zu
folgenden Schwerpunktthemen:
●
Rechtsquellen, Verordnungen, betriebliche Anweisungen und Prozessvalidierung
●
Risikobewertung und Einstufung von
Medizinprodukten sowie betriebliche
Anforderungen als Voraussetzung zur
Aufbereitung
●
Mikrobiologie und Aufbereitungschemie
●
Dekontamination
●
Sichtkontrolle, Pflege und Funktionskontrolle bei der Aufbereitung
●
Packen und Verpacken von Medizinprodukten
●
Sterilisation und Freigabe zur Anwendung
Der Kurs schließt mit einer schriftlichen
Lernerfolgskontrolle im Multiple-ChoiceVerfahren und einem praktisch-mündlichen
Fachgespräch ab. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Gesamtfortbildung und nach
bestandener Lernerfolgskontrolle erhalten
die Teilnehmer ein Zertifikat. Dieses kann
auf Verlangen der zuständigen Landesbehörde als Nachweis über die erlangte Sachkenntnis gemäß § 4 Abs. 3 MPBetreibV
vorgelegt werden.
Bei Interesse an dieser Fortbildung melden
Sie sich bitte bereits jetzt bei der Bezirksstelle Oldenburg. Weiterführende Informationen zu Termin, Stundenplan und Kursgebühr (voraussichtlich ca. 300 Euro)
erhalten Sie dann per Post, sobald diese
vorliegen.
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
Interessenten melden sich bitte in der
ÄKN-Bezirksstelle Oldenburg bei Petra
Rüter.
Prüfungstermine für
Auszubildende zur MFA
(Änderungen vorbehalten)
Die Prüfungen für die MFA finden voraussichtlich an folgenden Terminen statt:
Abschlussprüfung Winter
2014/2015
Schriftliche Abschlussprüfung:
Samstag, 6. Dezember 2014
Praktische Prüfung: Mitte Januar 2015
Zwischenprüfung 2015
Mittwoch, 25. Februar 2015
Abschlussprüfung Sommer 2015
Schriftliche Abschlussprüfung:
Samstag, 25. April 2015
Angemessen ausbilden
Vorlage des Berufsausbildungsvertrages bei der Bezirksstelle
Wer andere Personen zur Berufsausbildung
einstellt (Ausbildende), hat mit den Auszubildenden einen Berufsausbildungsvertrag
zu schließen. Gemäß § 11 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) haben Ausbildende unverzüglich nach Abschluss des
11
Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Medizinische Fachangestellte
Berufsausbildungsvertrages, spätestens vor
Beginn der Berufsausbildung, den wesentlichen Inhalt des Vertrages schriftlich niederzulegen. Weiter heißt es in § 36 Abs. 1
BBiG: „Ausbildende haben unverzüglich
nach Abschluss des Berufsausbildungsvertrages die Eintragung in das Verzeichnis zu
beantragen.“
Wir bitten Sie, aus gegebenem Anlass zukünftig darauf zu achten, dass uns die Berufsausbildungsverträge vor Beginn der
Ausbildung zur Genehmigung und Eintragung in das Ausbildungsverzeichnis vorgelegt werden. Die Vorschrift will die zuständige Stelle möglichst vor Beginn des Berufsausbildungsverhältnisses in die Lage
versetzen zu prüfen, ob die Eintragungsvoraussetzungen vorliegen. Unter gegebenen
Umständen kann es leider vorkommen,
dass die Eintragung eines Vertrages abzulehnen ist, zum Beispiel wenn die Eintragungsvoraussetzungen nicht vorliegen.
Anpassung an geänderte
Versorgungslandschaft
Ausbildung ist eine wichtige Aufgabe. Damit
Auszubildende stets gut angeleitet und qualifiziert ausgebildet werden können, bedarf
es eines angemessenen Verhältnisses von
Fachkräften zu Auszubildenden. Da sich die
medizinische Versorgungslandschaft in den
vergangenen Jahren teils drastisch geändert hat (Medizinische Versorgungszentren,
Zusammenschluss von großen Praxen et
cetera) musste die Eignung der Ausbildungsstätte gemäß § 27 des Berufsbil-
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
dungsgesetzes (BBiG) für die Ausbildung
MFA neu geregelt werden. Für den Zuständigkeitsbereich der ÄKN hat die ÄKN-Kammerversammlung am 26. November 2011
dieses Verhältnis neu definiert.
Als angemessenes Verhältnis der Zahl der
Auszubildenden zur Zahl der Fachkräfte im
Sinne von § 27 BBiG gilt demnach in der
Regel:
●
Eine Auszubildende = Zwei Fachkräfte
●
Zwei Auszubildende = Drei bis fünf
Fachkräfte
●
Drei Auszubildende = Sechs bis acht
Fachkräfte
●
Eine weitere Auszubildende = Je weitere drei Fachkräfte
Als Fachkraft gelten:
Ärzte sowie Medizinische Fachangestellte
im Sinne von § 1 Abs. 2 des Manteltarifvertrages für Medizinische Fachangestellte,
Mitarbeiter ohne den Berufsabschluss MFA,
die mindestens das Zweifache der Ausbildungszeit (= 6 Jahre) den Beruf der Medizinischen Fachangestellten ausgeübt haben.
In jeder Ausbildungspraxis muss mindestens eine MFA pro Auszubildende tätig
sein.
Als eine Fachkraft gelten:
eine Vollzeitkraft, eine Teilzeitkraft mit mindestens 75 Prozent der Wochenarbeitszeit
einer Vollzeitkraft oder zwei Teilzeitkräfte,
die sich den Arbeitsplatz einer Vollzeitkraft
teilen.
12
Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Medizinische Fachangestellte
Anrechnung der Berufsschulzeiten
auf die Ausbildungszeit in der
Praxis
Nach § 15 Berufsbildungsgesetz (BBiG) hat
der Ausbildende die Auszubildende für die
Zeit der Teilnahme am Berufsschulunterricht
– einschließlich der Pausen und der Zeit,
die für die Wegstrecke zwischen Praxis und
Berufsschule benötigt wird – freizustellen.
Im Ergebnis muss der Berufsschulunterricht
für volljährige Auszubildende wie folgt auf
die Ausbildungszeit in der Praxis angerechnet werden:
●
Sofern der Berufsschulunterricht – einschließlich Pausen und notwendiger
Wegezeiten – außerhalb der in der
Praxis üblichen Ausbildungszeit liegt,
wird er nicht angerechnet.
●
Ist die Berufsschulzeit deckungsgleich
mit der Ausbildungszeit in der Praxis,
wird sie dagegen in vollem Umfang –
einschließlich Pausen und notwendiger Wegezeiten – angerechnet.
1. Beispiel:
Die Ausbildung in der Praxis findet üblicherweise zwischen 8.15 und 17 Uhr statt. Die
volljährige Auszubildende ist zwischen
7.55 bis 15.15 Uhr in der Berufsschule (inklusive Wegezeiten und Pausen): Die Zeit
zwischen 8.15 und 15.15 Uhr ist auf die
Ausbildungszeit anrechenbar!
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
2. Beispiel:
Die Ausbildung in der Praxis findet von
7.30 bis 13 Uhr statt. Die Auszubildende ist
von 7.20 bis 17 Uhr (einschließlich Wegezeiten) in der Berufsschule: Die Zeit von
7.30 Uhr bis 13 Uhr wird auf die Ausbildungszeit angerechnet!
Ist die Auszubildende noch minderjährig,
darf sie gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des
Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG)
an einem Berufsschultag mit mehr als fünf
Unterrichtsstunden von mindestens 45 Minuten einmal in der Woche nicht beschäftigt
werden. Minderjährige Auszubildende dürfen außerdem nicht vor einem vor 9 Uhr beginnenden Unterricht beschäftigt werden.
Dies gilt auch für volljährige Auszubildende,
wenn sie noch berufsschulpflichtig sind. Bei
minderjährigen Auszubildenden werden in
den Fällen des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
JArbSchG pauschal acht Stunden auf die
Ausbildungszeit angerechnet, ansonsten
die Unterrichtszeit einschließlich der Pausen. Die Wegezeiten sind nach neuester
Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) auch auf die Ausbildungszeit
anzurechnen, soweit sie in die betriebsübliche Ausbildungszeit fallen. Nach Auffassung
des BAG sind bei volljährigen Auszubildenden die Zeiten des Berufsschulunterrichts –
einschließlich der Pausen und notwendigen
Wegezeiten – insoweit auf die Ausbildungszeit anzurechnen, als sich die Berufsschulund betrieblichen Ausbildungszeiten überschneiden.
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Ausgabe Oktober 2014
Bezirksstelle Oldenburg
Medizinische Fachangestellte
Bericht über die
Abschlussprüfung 2014
Vor dem Prüfungsausschuss der ÄKN-Bezirksstelle Oldenburg haben im Winter
2013/2014 sowie im Sommer 2014 insgesamt 154 Auszubildende die Abschlussprüfung zur MFA absolviert. Hiervon haben 144
die Abschlussprüfung bestanden. Die praktischen Prüfungen fanden – wie bereits im
Vorjahr auch – komplett in den Räumlichkeiten des Ärztehauses Oldenburg statt. Die
Prüfungsergebnisse lagen in diesem Jahr
im schriftlichen Bereich bei durchschnittlich
63,4 Prozent (Vorjahr: 63,9 Prozent) sowie
im praktischen Bereich bei durchschnittlich
79,4 Prozent (Vorjahr: 79,6 Prozent). Die
Quote derjenigen, die die Prüfung nicht bestanden haben, beträgt 6,5 Prozent (Vorjahr: 5,3 Prozent).
Gelungener Abschluss für alle Beteiligten
war die „Freisprechungsfeier“ am 30. Juli
2014 im Gesellschaftshaus „Wöbken“,
Oldenburg. Unter dem Applaus von circa
400 Teilnehmern nahmen die diesjährigen
Absolventinnen im Kreise von Familie,
Freunden, Ausbildern und Prüfungsausschussmitgliedern ihre Prüfungszeugnisse
und Briefe durch den Ausbildungsberater
der Bezirksstelle Oldenburg, Dr. med. Norbert Kaiser, entgegen. Besonders beglückwünscht wurden dabei die „ehemaligen“
Auszubildenden Jennifer Schade, Westerstede und Janina Kramer, Saterland, die als
Beste ihres Jahrgangs die Abschlussprüfung zur MFA bestanden haben. Die Über-
www.aekn.de/bezirksstelle-oldenburg
reichung eines Buchpräsents an die beiden
Absolventinnen erfolgte durch Wolfgang
Grashorn, Vorsitzender der ÄKN-Bezirksstelle Oldenburg, und Dr. med. Norbert
Kaiser.
Ehrennadel und Treueurkunden für Arzthelferinnen
Für langjährige Treue einer Arzthelferin zu
ihrer Praxis und zum Dienst am Patienten
verleiht die ÄKN eine Ehrennadel und eine
Treueurkunde.
Mit der Ehrennadel werden Arzthelferinnen
ausgezeichnet, die zehn Jahre in derselben
Arztpraxis tätig waren. Die Treueurkunde
wird gemäß dem Statut der ÄKN Arzthelferinnen verliehen, die
●
10 Jahre
●
20 Jahre
●
25 Jahre
in derselben Arztpraxis tätig waren.
Die Ärztekammer möchte mit dieser Form
der Anerkennung den langjährigen Dienst
am Patienten sowie die Ausübung des Berufes der Arzthelferin in derselben Arztpraxis honorieren. Weitere Auskünfte gibt Ihnen
gerne unsere Mitarbeiterin Petra Rüter.
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Ausgabe Oktober 2014
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Bildung
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