close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

BLICK, ET=20141022, Ausgabe Annaberg - blick.de

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Annaberg
39.567 verbreitete Exemplare
Bildung Fächerverbindender Unterricht sorgt für
mehr Wissen S. 2
WILLKOMMEN IM
ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Handwerk Designerpreis
für beste Kreationen vergeben S. 3
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
Bestellen:
✆ (0371) 33 49 131
Sport Starker Auftritt des
ATV Frohnau auf Sächsischer Turnbühne S. 7
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
annaberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 43
22. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Unerotisch
t #FSBUVOHFO
t "QGFMWFSLPTUVOH
t 7FSLPTUVOH 7FSLBVG
TPSUFOSFJOFS "QGFMTÊGUF
t "QGFMXFJOF
Mit der Reform des Sexualstrafrechts soll die Verbreitung
von Nacktbildern unter Strafe
gestellt werden, die gegen den
Willen von Kindern oder ohne
Einverständnis der Eltern gemacht worden sind - eine richtige und wichtige Sache! Allerdings hat meine Frau dies leider falsch verstanden. Eifrig
begann sie sämtliche Fotoalben vor sich aufzutürmen, holte einen schwarzen Filzstift
aus der Schublade und begann
sukzessive Seite für Seite umzublättern. Ab und zu sah ich,
wie sie den Stift zückte und dicke Balken an erotischen Stellen anbrachte. Selbst vor meinem Babyfoto, wo ich mich völlig unbeschwert auf einem Bärenfell räkelte, so wie mich der
Herrgott geschaffen und ohne
modischem Schnickschnack
aus dem Mutterleib entließ,
verdeckte eine schwarze Linie
mein blankes Hinterteil. Ich
war schockiert. Am Strand von
Sellin auf Rügen, an dem wir
1974 unseren Urlaub verbrachten, konnte man denken,
schwarze Algen hätten unsere
Körper befallen. Am Nacktbadestrand an der polnischen
Ostseeküste war der Eingriff in
die Intimsphäre noch gewaltiger. Das Fotoalbum sieht jetzt
genauso aus wie meine geschwärzte Stasiakte.
("35&/$&/5&3 (FCS 3PUI (NC) t 8FISHBTTF C t ;XÚOJU[
5FM t XXXHFCSVFEFSSPUIEF
6044760-10-1
Foto: Ilka Ruck
*HEHQ 6LH PLU
DP ,KUH 6WLPPH
GENIALE IDEEN FÜHRTEN ZUM SIEG
Sie sind einzigartig, innovativ und bestechen durch ihre
Symbiose von Tradition und Moderne: Die Neuheiten der
Erzgebirgischen Kunsthandwerker, die zu den Besten und
damit zu den Gewinnern des Designerpreises „Tradition
und Form“ gehören. Bereits zum 20. Mal wurde am Freitag
vom Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller gemeinsam mit der Erzgebirgssparkasse,
dem Erzgebirgskreis und der Tageszeitung „Freie Presse“
diese Auszeichnung vergeben. Zur Preisverleihung lobte
Armin Leischel
Tipp Rigoletto lädt
zur Premiere ein
Annaberg-Buchholz.
Am
kommenden Sonntag um 19 Uhr
hat die Oper „Rigoletto“ von
Giuseppe Verdi am Eduard-vonWinterstein-Theater AnnabergBuchholz Premiere. Tamara Korber inszeniert diese Oper, Marie-Louise Strandt zeichnet für
die Ausstattung verantwortlich.
Die Vorlage für Verdis Oper war
Victor Hugos mutiges, vielfach
zensiertes und am Ende sogar
verbotenes Drama Le Roi s’amuse. Karten gibt’s in der Vorverkaufsstelle des Theaters, Buchholzer Straße 65 (Mo – Fr. 9 bis
17 Uhr / Tel.: 03733 1407-131),
online unter www.wintersteintheater.de oder an den jeweiligen
Abendkassen. Weitere Vorstellungen sind am 29. Oktober um
19.30 Uhr sowie am 14. Und 22.
November, jeweils 19.30 Uhr. ru
! ! Landrat Frank Vogel. „Was die Mitglieder des Verbandes
herstellen, ist nicht einfach nur gedreht, sondern liebevoll
inszeniert und oft mit Charme und Humor hergestellt. Alles
ist exzellent verarbeitet, eben Holzkunst mit Herz.“ Zu den
Preisträgern gehören (v.l.): Siegfried Werner, Tino Günther,
Gunnar Horatzscheck, Wolfgang Braun, Björn Köhler,
Marlen Tröger, Günter Gläser und Rene Weinhold sowie
Günter Reichel (nicht im Bild). Lesen Sie weiter auf Seite 3.
ru
2%(5:,(6(17+$/ ²
*HPHLQVDP JHVWDOWHQ
6053021-10-1
Flüchtlingstrom reißt nicht ab
Sozial Unterbringungsmöglichkeiten für 400 Personen gesucht
F
lüchtlinge sind derzeit in
der Regel das Thema
Nummer eins. Der
Flüchtlingsstrom
nach
Deutschland hält weiter an und
auch der Erzgebirgskreis muss
sich Gedanken um die Unterbringung machen. Wurde zu
Beginn des Jahres 2014 von
Zuweisungen von bis zu 699
Personen ausgegangen, hat
sich auf Grundlage der Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge die Anzahl
der aufzunehmenden Personen
im Erzgebirgskreis auf 970 erhöht. „Dies stellt die Land-
kreisverhaltung als Unterbringungsbehörde sowie die Städte
und Gemeinden vor Herausforderungen. Gemeinsam werden
derzeit zusätzliche Unterbringungskapazitäten für Asylbewerber gesucht“, informiert
Stefanie John vom Büro des
Landrates in einer Pressemitteilung. Aktuell sind in der Region in Aue- Alberoda bei einer
Kapazität von 204 Personen
199 Plätze belegt. In Drebach
sind alle 152 Plätze vergeben
und in Olbernhau gibt es bei
101 Belegungen nur noch zwei
freie Plätze. Bisher wurden 250
Personen in Wohnräumen untergebracht. Da eine gleichmäßige Verteilung der Asylbewerber im Landkreis angestrebt
wird, liegt der Schwerpunkt im
Raum Annaberg und Stollberg.
Derzeit werden weitere Unterbringungsmöglichkeiten
für
400 Personen gesucht. Hinzu
kommen Folgeantragsteller von
Asylverfahren und „Rückkehrern“. Um den Bedarf zu decken, will man dezentralen
Wohnraum schaffen, wonach
gemeinsam mit Städten und
Gemeinden gesucht wird. Sollte dies nicht gelingen, muss ei-
ne Notunterkunft eingerichtet
werden. Deshalb bitte die Behörde um Akzeptanz und Verständnis, denn der Landkreis
kann nicht allein die Unterbringung von Asylbewerbern gewährleisten. Dies gelingt nur
gemeinsam mit den Städten
und Gemeinden. Für das Jahr
2015 geht man von einer Zuweisung von etwa 1.000 neuen
Asylbewerbern aus – Tendenz
steigend. Die Diskussion um
Unterbringung ist somit kein
kurzfristiges
Thema.
Der
Strom der Flüchtlinge wird
ru/pm
nicht abreißen.
Schüler begeisterten mit ihren Projekten
Bildung Tag der offenen Tür war für Ev. Schulgemeinschaft ein Erfolg
Annaberg-B. Für die Evangeli- kreierten die jungen Kräuterex- tende Öle und Gesichtswasser sich. Für Jonas Haase aus der
vermitteln
Wissen
Dozent an der VHS
www.vhs-erzgebirgskreis.de
kaltofen@vhs-erzgebirgskreis.de
6046508-10-1
Foto: Ilka Ruck
SIE
sche Schulgemeinschaft Erzge- perten Ringelblumensalbe, duf- – alles ohne Chemie, versteht
birge in Annaberg-Buchholz
war der Tag der offenen Tür am
Freitag wieder ein voller Erfolg.
Zahlreiche Besucher nutzten
die Gelegenheit, um sich über
die Schule zu informieren und
im Schulhaus umzusehen.
Diesmal präsentierten die
Schüler der Schulgemeinschaft
die Ergebnisse ihrer diesjährigen Schulprojektwoche zum
Thema „Gesund an Leib und
Seele“, die in Kooperation mit
dem Thermalbad Wiesenbad
durchgeführt wurde. Natürlich
passte auch die „Kräuterküche“ perfekt ins Konzept. Unter
der Regie der Lehrer Ramona
Lehrer Tobias Beyer kreierte mit den Schülern KostbarBrückner und Tobias Beyer
keiten aus der Kräuterküche.
Klasse 7 delta stand fest: „Die
Projektwoche hat total Spaß
gemacht. Wir durften experimentieren und matschen. Dabei haben wir auch viel gelernt.“ Die Ideen für die einzelnen Projekte kamen fast ausschließlich von den Schülern.
Das Team der Schule begleitete
nur die inhaltliche Umsetzung.
Auch Doreen Nörenberg war
mit Töchterchen Nele-Marie
unterwegs und lobte: „NeleMarie wird wahrscheinlich ab
dem nächsten Schuljahr hierher ins Gymnasium gehen. Was
uns beeindruckt ist vor allem
die Vielfalt und die Gemeinsamkeit von Schülern und Lehrern.“
ru
6053256-10-1
BLICK LOKAL
22. Oktober 2014 · Seite 2
Manufaktur feiert
Geburtstag
Gemeinsam etwas erreichen
Mein Fleckchen Erzgebirge Kurt Rehahn aus Falkenbach setzt auf Miteinander
das Erlebnismuseum „Manufaktur der Träume“ in AnnabergBuchholz seinen vierten Geburtstag und lädt zu tollen Veranstaltungen ein.
Zum Auftakt um 11 Uhr wird eine Sonderausstellung zum berühmten Schnitzer Paul Schneider, einem Nachfahren von Barbara Uthmann, eröffnet. Schneider
zählt zu den bedeutendsten Holzkünstlern der 1930er Jahre in
Deutschland und auch die
Schnitzschule im Erzhammer ist
5999206-10-1
"!"1 311"9:>( 2 *9
"."9": A: !"0 3/G.3%"1
1!09.>
1("1"9(
( ;&*(?&'
"/7 H?;;' @<@?;
nach ihm benannt. Von 13 bis 16
Uhr bietet das „Lebendige Schaufenster“ im Museumsshops Gelegenheit, dem Drechsler Norman
Horatzscheck und der Malerin Katrin Gerlach zuzuschauen. Auf
kleine Besucher wartet ab 14 Uhr
der Museumskobold in der Manufaktur, um mit den Kindern einen
kostenlosen Rundgang durch das
Erlebnismuseum zu starten und
sie zu seinen geheimen Verstecken
und Lieblingsplätzen zu führen.
Musikalisch führt das Akkordeonduo Leuschner durch den Tag. ru
Konzert Abstürzende
Brieftauben in Brauerei
Annaberg-B. Am Samstag um
21 Uhr sind die „Abstürzenden
Brieftauben“ im Rahmen ihrer
ausgiebigen Comeback-Tournee
„Festival der Volxmusik“ in der Alten Brauerei Annaberg zu Gast.
Karten gibt’s in allen Freie Presse
Shops, unter Tel. 03733/24801
oder in der Alten Brauerei.
ru
6LOYHVWHU PLW 0,*0$%$1'
6052550-10-1
6') ?'* 1$ =, ( ,#
:.** 556%=,#, 6', B= 5&
*,2 ,'$, ' @=,5&
6%/, :=,, ' ?'* =6')
6:5 ,:5%*:=,# =, ?'*
1$ ' 3'++5 @'5 6.,,&
:#64 *'? =,:5@#6 +': : ,
5.66 =, 6',, 6:,2 ',
=66 >5 ** ,6 5 .*)6&
+=6') =, 6 =:6%, %*&
#562
5:, 6. .5: ', **, 5'
566&%.16 ', ,,5# =,
+*, ).6:,*.6 '):%.:&
*', CCC CC0<;.=5'6:', .5&
+:'., ,,5# C;7;; 0-";;
.%,61'#* ,,5# C;7;;
!CC<-<0 =, , **, ),,:,
&:**,2
6049730-10-1
ger Teil meines beruflichen und
auch privaten Lebensmittelpunktes. Seit vielen Jahren bin ich ehrenamtlich unterwegs und versuche etwas zu bewegen, denn ich
mag die Menschen hier und möchte, dass es allen gut geht. Jeder
muss mitgenommen werden, auch
die ältere Generation. Die Leute
wollen nicht nur in ihrer Heimatstadt leben, sondern auch in Würde alt werden und hier sterben.
Deshalb braucht Oberwiesenthal
geeignete altersgerechte Wohnund Einkaufsmöglichkeiten. Große Themen sind der Tourismus,
der Handel, die Vereine und der
Sport. Speziell im Tourismus und
im Sport dürfen wir uns nicht aus
den Gremien zurückziehen, sondern weiter aktiv dabei sein. Miteinander bedeutet für mich, gemeinsam gestalten, niemanden ausgrenzen und alle mit einbeziehen.
Dass, wofür uns andere beneiden,
das sollten wir wieder stärker förru
dern.“
Vielfalt verbindet Fächer und Schüler
Bildung Fächerverbindender Unterricht sorgt für mehr Wissen
Jöhstadt. Anna Lisa Gross und
: , 5.66 #6:'5: +': 3'+&
+5 @'5 6.,,:#64 + 2
0"2C<20! =+ 082CC %5 ', 5
6:%** ,,5#&=%%.*B2
3% %. 66 =,65 .=5,
#,=6. 5 .*#5'% @'5 @' =,&
65 5,6%6,=,#4 6. : ,
5.662 5, 6:%: )',5*'
@' *2 *6 6: #5>$: 5
,': *A,5 . +,, '
%@'B5 5, 5'A&'#5',
5*', *'?'5 ' 5=11
.*), 5' *6 ' ,= %*&
#56,6:'., >5%=1: =,
=% 5' ?', @'5 '%5 >:
#, =, ,:>5*'% @'5 +':
?., 5 5:' *),=* 5=
5 *6 ' ),,:6: ,&
5= =:6%*,6 @'5 6' B=
5*, 6',2 6 ),, ( %':5
@5, 222 :>5*'% @'5 ' :&
, 5.66 +': 6',, ,=6:,
':6 #'6:5, =, +': 6',5
5.+1: >5 5'%*'% :'+&
+=,# 6.5#,2 3'5 @5, ?'*
+':',,5 #'5,4 ?5615'%:
: , 5.662 , 36 @'5 >5
(, :@6 ' 6',24 '* =&
A
lle Menschen haben ein
Lieblingsplätzchen: Für
manche ist es der eigene
Garten, für andere die pulsierende
Einkaufsmeile. Was verbindet sie
mit diesen Orten, warum fühlen
sie sich gerade dort wohl? Persönlichkeiten der Region zeigen dem
BLICK ihre liebsten Fleckchen.
Für Kurt Rehahn ist es Oberwiesenthal. Für das Städtchen
am Fichtelberg schlägt schon
lange sein Herz. Wenn er nicht
gerade bei seinen „Mannen“ vom
Wintersportclub (WSC) Oberwiesenthal ist, um zu organisieren und den Club als Vereinsvorsitzender nach vorne zu bringen,
dann trifft man den 52-jährigen
Falkenbacher oftmals bei einem
gemütlichen Frühstück mit CinKurt Rehahn beim Frühstück mit Cindy Beer. Am kommenden Freitag um 18 Uhr gibt es
dy Beer im Schanzenblick. Hier
werden auch Pläne geschmiedet,
ihn im Schuppen-Oberwiesenthal ganz persönlich zu erleben.
denn Kurt Rehahn möchte gern
Bürgermeister in Kurort Ober- für die CDU mit Unterstützung thal“. Warum Kurt Rehahn sich bin seit fast 23 Jahren im Erzgewiesenthal werden. Am kom- der „Alternativen Liste – Freie gerade Oberwiesenthal ausge- birge zu Hause und Kurort Obermenden Sonntag kandidiert er Wählervereinigung Oberwiesen- sucht hat, das erklärt er so: „Ich wiesenthal ist für mich ein wichti-
Laura Baldauf macht es Spaß, in
andere Länder einzutauchen und
fremde Kulturen kennenzulernen. Die beiden Mädels sind
Schülerinnen der 6. Klasse der
Oberschule Jöhstadt und sie nahmen, wie alle anderen Klassenstufen auch, vergangene Woche
am Fächerverbindenden Unterricht teil. Dazu erklärt Schulleiterin Simone Seibt: „Es ist eine andere Art von Unterricht und für
die Schüler ein völlig anderer
Schulalltag mit spannenden
Praktika und Exkursionen, die
den Jugendlichen noch mehr
Wissenswertes vermitteln. So besuchte beispielsweise die 7. Klas-
se eine Suchtklinik und die 10.
Klasse war im Leipziger Stasimuseum ’Runde Ecke’. Diese Exkursionen bilden die Grundlage
für die Präsentationen am letzten
Tag, die dann auch bewertet werden. Jedes Jahr steht für die
Schüler ein anderes Thema an.
Unser Lehrerteam hat über Jahre
hart daran gearbeitet, dass die
Projekte auf einem so hohen Niveau stattfinden können.“ Die
Themen im Fächerverbindenden
Unterricht sind so vielfältig wie
das Leben selbst. So befasste sich
die 5. Klasse mit Fitness, die 6.
erkundete das Mittelmeer, die 7.
ging dem Problem Sucht auf den
Grund, die 8. erforschte das
Wasser, die 9. setzte sich mit Coca Cola & Co. auseinander und
bei der 10. ging es um Diktaturen. Lehrerin Heike Röhling leitet den Fächerverbindenden Unterricht in Klasse 6. Sie weiß:
„Das Schöne daran ist, dass sehr
viele Themen ineinander greifen.
Es gibt Kombinationen der Fächer Geographie, Geschichte,
Kunsterziehung, Biologie und
Hauswirtschaft, wobei alle Unterrichtsinhalte mit einbezogen
werden.“ Am Ende steht auch für
Anna Lisa und Laura fest: „Dieser Unterricht ist so toll, weil wir
ein ganz anderes Wissen erhalten und die Exkursionen total inru
teressant sind.“
Foto: Ilka Ruck
Annaberg-B. Am Samstag feiert
Foto: Ilka Ruck
Mitgemacht Sonderausstellung lädt ein
Anna Lisa und Laura (v.l.) finden den Fächerverbindenden Unterricht total spannend.
Gefiederte Schönheiten laden ein Tausende waren vom
Schau Stadtmeisterschaft zeigt Rassegeflügel
Handwerk begeistert
Annaberg-B. Von Freitag bis
Sonntag lädt die 15. Ausstellung
zur Stadtmeisterschaft für Geflügel
in die Turnhalle der Grundschule
„An der Riesenburg“ in Annaberg-Buchholz ein. Damit eröffnet
der Kreisverband Annaberg seine
Ausstellungssaison 2014. Die
Stadtschau ist ein Erntefest für die
fünf Stadtvereine und alle teilnehmenden Züchter. Wer sich für
Rassegeflügel interessiert, findet in
der Ausstellung reichlich Gelegenheit, sich mit kompetenten Zuchtfreunden zu unterhalten und sich
viele Informationen für den Ein-
%/,&. stieg zum Rassegeflügelzüchter zu
holen. Ein ganzes Jahr haben sich Tradition Werkstätten lockten mit Vorführungen
die Züchter vorbereitet, die Zuchttiere zusammengestellt, die Jungtiere artgerecht aufgezogen, gefüttert und die rassetypischsten für
die Ausstellung ausgewählt. Man
darf also gespannt sein.
ru
# &
/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO JHZLQQHQ 6LH Ą Foto: Ilka Ruck
6R JHKW¶V )OOHQ 6LH GDV *LWWHU PLW =DKOHQ YRQ ELV ,Q MHGHU =HLOH LQ MHGHU 6SDOWH XQG LQ MHGHP GHU HUĂ%ORFNV
DXV [ .lVWFKHQ GDUI MHGH =DKO QXU HLQPDO YRUNRPPHQ
+DEHQ 6LH GDV 5lWVHO JHO|VW" 'DQQ WUDJHQ 6LH QXQ GLH GUHL /|VXQJV]DKOHQ HQWVSUHFKHQG GHU )DUEHQ LQ GLH GUHL .lVWFKHQ HLQ
# # ! # #' # ! ! ! % & "( # !& ! # &$ % $ 6052082-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
6046159-10-1
Eveline Sachse (r.) begeisterte mit ihren gefilzten Kostbarkeiten.
Erzgebirge. Wer am Wochen-
ende die Erzgebirgsregion bereist hat, der konnte nur staunen, wie viele Besucher der Tag
des traditionellen Handwerks
auch diesmal wieder in seinen
Bann zog. Tausende Gäste waren
unterwegs, um sich von alten
und neuen Handwerkskünsten in
den weit über 130 Werkstätten
begeistern zu lassen. So auch auf
Schloss Schlettau: Inmitten bunter Vielfalt präsentierte Eveline
Sachse ihre gefilzten Kreationen.
Außergewöhnliche und kreative
Ideen und Inspirationen gehen
der Designerin nicht aus. Gleich
nebenan lockte Lutz Brenner mit
einer Schnapsdestille. Er sagte:
„In der Schauwerkstatt hier im
Schloss zeige ich den Besuchern,
wie man ein leckeres Getränk
herstellt. Wer Lust hat, der kann
sich sogar seinen eigenen
Schnaps mischen.“ Auf Schnaps
waren Julia und Hartmut Michel
allerdings weniger aus. Die Gäste aus Chemnitz schwärmten:
„Wir sind schon den ganzen Tag
in den verschiedensten Werkstätten unterwegs. Es ist einfach
unglaublich, was sich die Erzgebirger so alles ausdenken. Für
uns als Besucher ist das total interessant und unterhaltsam.“
Auch in der Tannenberger Manufaktur von Gunnar Horatzscheck gaben sich die Reisenden
sprichwörtlich die Klinke in die
Hand. Der Drechslermeister
freute sich: „Wir hatten eine tolle
Veranstaltung mit über 800 Gästen. Unsere Gastkünstler lieferten eine super Präsentation für
das Handwerk und wollen beim
nächsten mal wieder dabei sein.
Außerdem waren sehr prominente Gäste vor Ort, mit denen
wir zusammen etwas bewegen
möchten.“
ru
BLICK LOKAL
Seite 3 · 22. Oktober 2014
Eine Seele für die Holzkunst
Theater Statisten mit
Tanzlust gesucht
Handwerk Designerpreis für beste Kreationen vergeben
Annaberg-B. In dieser Spielzeit
Landrat Frank Vogel (r.) überreichte Dieter Uhlmann die Urkunde zum Botschafter des
Erzgebirges.
den Seiffener Kunsthandwerker
Siegfried Werner für „Das große Abendmahl“ und an Drechslermeister Gunnar Horatzscheck
aus Thermalbad Wiesenbad für
dessen Lichterbogen & Paravantkrippe des Gestalters Prof.
Friedrich Saalborn. Den Sonderpreis des Landrates erhielt
Marlen Tröger aus Röhrsdorf
für ihre Handkrippe. Publi-
kumsliebling wurde in bewährter Weise der Eppendorfer
Kunsthandwerker Björn Köhler
mit seinen neuen Weihnachtsmannmotiven. Der Olbernhauer
Dieter Uhlmann, Geschäftsführer des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und
Spielzeughersteller, wurde im
Rahmen der Veranstaltung vom
Geschäftsführer
der
Wirt-
schaftsförderung Erzgebirge,
Matthias Lißke, zum „Botschafter des Erzgebirges ernannt.
Matthias Lißke betonte: „Das
Ansehen und die Ausstrahlung
der Erzgebirgischen Volkskunst
als deutsches Kulturgut ist zu
großen Teilen ein Verdienst von
Dieter Uhlmann, er ist deshalb
unbedingt ein Botschafter des
Erzgebirges.“
ru
Pfiffige Ideen können Jugend anlocken
Leute Janka Sprunk setzt auf Weiterbildung und Innovation
Annaberg-B./Niederschmie- bedingt junge Leute und Nach- bildung zukünftiger Kursleiter nen dreijährigen Ausbildung
deberg. Wenn Janka Sprunk an wuchs.“ Janka Sprunk ist im zuständig. Für sie steht trotzdem zum Kursleiter teil und betont:
Foto: Ilka Ruck
ihrem Klöppelsack sitzt, dann Sächsisch-Erzgebirgischen
fest: Man lernt nie aus. So nimmt
entstehen unter ihren geschick- Klöppelverband für die Weiter- sie selbst an der kürzlich begonten Händen keine „gewöhnlichen“ Motive. Was die 46-Jährige mit technisch anspruchsvollen Spitzen wie Torchon- oder
Binchespitze zaubert, sind moderne Formen, selbst gestaltet.
Schmunzelnd erzählt die Klöpplerin aus Niederschmiedeberg:
„Moderne Formen finden immer
mehr Anklang und die Spitzenvielfalt hat erfreulicherweise im
gesamten Erzgebirge deutlich
zugenommen. Ich klöppele auf
meine Art. Eine davon nenne ich
‚Meine schwarze Serie’. Einiges
ist wie ein Labyrinth gemacht
und mit historischen Techniken
in moderne Formen gebracht.
Für ihre selbstarrangierten Muster mit dünnem Garn und
Das dürfte auch die Jugend anvielen Klöppeln hat sich Janka Sprunk ein Flachkissen
sprechen, denn wir brauchen unteilweise selbstgebaut.
„Die Ausbildung ist auch deshalb spannend und wichtig, weil
man sich mit Material- und Historienkunde befasst. Im Kurs lernen wir unser Wissen zu systematisieren, aber ebenso, wie
man dieses Wissen an andere
weitergeben kann. Zudem gibt’s
von den Profis viele technische
Kniffe und Tricks zu erfahren.“
Eigentlich hat Janka Sprunk eine
Ausbildung kaum nötig, denn ihr
wurde das Klöppeln quasi in die
Wiege gelegt. „Meine Oma und
meine Mutter waren Klöpplerinnen und so habe auch ich schon
mit fünf Jahren damit angefangen. Das schöne Kunsthandwerk
hat mich ein Leben lang begleitet
und ich hoffe, dass es auch einmal in die Ganztagsangebote der
ru
Schulen integriert wird.“
' )&#'
#') &&# $&
$ &#'&$ $&
'$)&#'
!'# &)"
# $'#
'$
6052098-10-1
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
#"# 5 /2 4.
9" . 227. ##.4$!9
29 " 5. 7.2/24# . #
!# / 2.$"6.2!
#29/ 6.#27$.2!
.!2 # ./ /
$/4!%..6.#/
. $/4! 2240
%.!29* . /24.2 #
/. #.24# ! 2.$2# # . .
24#/.24# ! 2./ #.2#
4# /!$// / 244"
"2 #" $2#4.
/#22 6$# &: * +2
( "& (" # #&' &'' 4/9#4# /2#
"# # #' "")"# " #' &&'$ "&+!
#, !422 #"#
*" " ) "&+ #&#("" " &&*"
5- /"2'. 2
"'+ &+ (*(#&!
#/$ 74. /# /!4//.2 4.2!2*
" . 3:: ## # !92 /# 4#/ / . /# .4! 4 4#2
"# 5 !/ 94 # 22 .24# 5. # $/4! 7.4" . +
25.! .4
" 5. # ./ .
7. # ##.4$!9* . /244"*
.!.#2 # .4 #/ ! / .8//"/2. 7.# #4/$ 4 /'###
2.$# ./ 5. 2./2# / 244"/ /$!6.2 . 7 4# #/'.4/6$!! 4
.22 # .$!." .4" # 227. # # . 227. ##.
/!4// # . 2!4# #.4$!9* /2 4$!9 29 ", /$ .
2./2#
4# .7. "%!" 24#/!4// 3. .9..* ("')
Foto: Ilka Ruck
F
ortsetzung von Seite 1.
Erstmalig fand die Auszeichnungsveranstaltung
„Tradition und Form“ im neuen
Landratsamt statt. Für die niveauvolle musikalische Umrahmung sorgte Tanja Lukas. In diesem Jahr beteiligten sich 19 Firmen mit 21 Erzeugnissen am
traditionellen Designerwettbewerb. Die aus zehn Personen bestehende Jury unter dem Vorsitz
von Helfried Dietel vergab drei
Hauptpreise und zwei Sonderpreise für Firmenjubiläen. Außerdem wurde je ein Sonderpreis
der Erzgebirgssparkasse und des
Landrates des Erzgebirgskreises
ausgelobt. Auch in diesem Jahr
wählten die Leser der Zeitung
„Freie Presse“ ein Exponat für
einen Publikumspreis aus. Für
das Erzgebirge ist vor allem die
Holzkunst ein touristisches Aushängeschild. Deshalb freute sich
Mike Glöckner als Verbandsvorsitzender: „Mit ihrer Kunst geben die Kunsthandwerker unserer Holzkunst im Erzgebirge die
Seele und unserer Tradition auch
ein Gesicht.“ Die drei Hauptpreise gingen an Wolfgang Braun
aus Deutschneudorf für seine
Serie „Drehkasteln“ mit Display,
steht beim Annaberger Eduardvon-Winterstein-Theater mit „Fame“ eine große Musical-Inszenierung auf dem Programm. Am 22.
März 2015 wird Premiere sein. Da
die Inszenierung auch von großen
Tanzszenen lebt, benötigt das Theater Verstärkung. Gesucht werden
junge Leute ab 16 Jahre, die Lust
haben, sich beim Theater auf der
Bühne auszuprobieren. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten
Spaß an Bewegung und Tanz haben. Anmeldungen werden Montags bis Freitags von 9 bis 17 Uhr
unter der Telefonnummer 03733 /
1407-131 oder per E-Mail unter
der Adresse service@wintersteintheater.de entgegengenommen.
Das Casting für FAME findet am
25. Oktober 2014 um 11 Uhr in
den Proberäumen des Theaters,
Willischstraße 10 in Annabergru/pm
Buchholz, statt.
(&)
6053165-10-1
Es sollen 80 Parkplätze entstehen
Bauen Abbruch des Gebäudes Wolkensteiner Straße 40
Annaberg-B. Die Schaffung
von circa 80 Parkplätzen am
Wolkensteiner Tor in Annaberg-Buchholz geht in die Phase
der Realisierung, teilt Stadtsprecher Matthias Förster mit. Seit
Montag laufen erste Vorarbeiten.
Dazu gehören die Entkernung
erster Gebäudeteile am ehemaligen Gesundheitsamt Wolkensteiner Straße 40. „Davon ausge-
nommen bleibt zunächst der Bereich der Kinderarztpraxis Dr.
Kanzler. Im Zeitraum vom 27.
bis 31. Oktober zieht diese ins
Annaberger Rathaus um. Dort
öffnet sie voraussichtlich am 3.
November im Erdgeschoss ihre
Pforten“, so Matthias Förster. Ab
dem 27. Oktober werden - bis
auf die Antennenanlage der Telekom - alle Medien vom Gebäude
Wolkensteiner Straße 40 abgetrennt. Geplant ist, ab 10. November schrittweise mit dem Abriss zu beginnen. Zunächst soll
dabei der Mittelbau, ab der 47.
bzw. 48. KW das Bauteil in Richtung Seminargasse sowie ab der
49. KW das Bauteil in Richtung
Fichtestraße abgetragen werden.
Aus Sicherheitsgründen gibt es
folgende Sperrungen: Ab dem
20. Oktober wird der Fußweg am
Gebäude entlang der Seminargasse und die Seminargasse
selbst ab 10. November gesperrt.
Vom 1. Dezember bis zur dritten
Kalenderwoche des neuen Jahres
müssen Parkplätze im unteren
Teil der Fichtestraße gesperrt
werden. Zum Ende der dritten
Kalenderwoche 2015 soll der Abriss abgeschlossen sein. ru/pm
Wer brockt uns die beste Suppe ein?
Kirmes Suppenland sucht wieder leckere Eintöpfe und auch die stärksten Männer
felspeisen wie „Kartoffel-Pastinaken-Suppe mit Leberwurstcrostini“ oder „De Kirmes vom
Katzenhans“ auf dem Speiseplan
stehen, dann ist unter Garantie
Kirmes im Suppenland angesagt. Am kommenden Sonntag
ist es wieder soweit. In Neudorf
werden die Kochlöffel geschwungen und der Heimatverein „Am
Fichtelberg“ lädt zur Kirmes vor,
um und in den „Neudorfer Kaiserhof“ ein. Für Hobbyköche ist
die Kirmes immer wieder etwas
Besonderes. Sie können ihre ureigene Suppe kochen und wenn
die Jury diese dann ausgelöffelt
hat, vielleicht als Gewinner
punkten. Denn zu den Höhepunkten der Kirmes gehört wie
immer der Suppenkochwettbewerb. Und dazu lädt Stefan Süß
als 2. Vorsitzender des Heimat-
vereins ein: „In Neudorf beginnt
die Kirmes wie immer traditionell mit dem Anlöffeln. Die circa
49 Zentimeter langen Speziallöffel werden jedoch nicht nur von
den Einheimischen geschwungen. Unsere ’Suppenolympiade’,
die von einem Pokal gekrönt
wird, lockt auch so manchen
Gast an den Kochtopf. Jeder, der
Foto: Ilka Ruck (Archiv)
Neudorf. Wenn so pikante Löf-
Auch Bürgermeister Andreas Schmiedel darf die eingebrockte Suppe mit auslöffeln.
ein leckeres Süppchen zu kochen
versteht, kann mit seinem Rezept gewinnen.“ Die Suppe sollte
man ab 12 bis 13 Uhr im „Kaiserhof“ in Neudorf abgeben. Der
Wettbewerb beginnt um 13.30
Uhr, nachdem Bürgermeister
und Pfarrer das Fest eröffnet haben. Wichtig ist, dass die Suppen dem eigenen Geschmack
entsprungen sind und nicht etwa
aus dem Suppenbeutel kommen.
Nach der Krönung, etwa ab 15
Uhr, sind starke Männer gefragt.
Bei einem Gaudiwettbewerb wird
um den Wanderpokal der „Meisterschaft im Suppentopfziehen“
gekämpft. Auch das Rahmenprogramm ist perfekt und bietet Blasmusik, Markttreiben sowie ein
Märchenspiel der Jungen Gemeinde. Der Heimatverein freut sich auf
viele Gäste. Infos unter Tel.:
037342/16045.
ru
6030962-10-1
BLICK
22. Oktober 2014 · Seite 4
–rœÀ“:ͅœ–f– ]fÄ 9ÙfSØfÀJ:–]fÄ 5:ÄÄfÀÙfÀf 5fÄÍfÀÞyfJ…Àyf Җ] ]fÀ 5:ÄÄfÀÙfÀf 5fÄÍfÀÞyfJ…Àyf “J
ÑÑ® !ÍœJfÀ Ñߣw
=D0"
0 ;%:0( 110;0% 150<#0 '#5 1#(' 0#! ;110
8( # 110;0% 150<#0 ' # 90 ( ;%:0( # 50#19!08(
#' 0#! 0#(%;110 80!9!05 9!0( 50#5#)(&& 08181#&8( 80! 8( &( 1)'#5
( 08(15#( 90 #(( !&#! %)',5(5( 081(!;8!1/
8! #' 81#&8(1$!0 7=+ ;0( 6 (8 81<8#&( #(15&&5
A)@4, 554A4) 5:4C$(4$
+ !#()0'5#%0 -'3;.
+ (&('!(#%0 -'3;.
5…À J…Ž]f– :ÒÄ n ғÙfŽÍÍfS‚–…ÄS‚f
fÀÒrf “…Í 9ҍҖrÍ
ÒÄJ…Ž]Җy¶ :p JfÀ Ùf–– ]:–– …–
f…–f“ /–ÍfÀ–f‚“f–Z ]:Ä ]…f ÒĄ
ÞÒJ…Ž]f–]f– ąS‚fÀ JfyŽf…ÍfÍ Ò–]
*fÀĨfÍ…Øf– J…fÍfÍ® :Ä Ä¨:––f–]f
Òry:Jf–Z f…– yÒÍfÄ fÍÀ…fJ莅“:
Җ] f…–f– ؅fŽÄf…Í…yf– ÀJf…ÍĨŽ:ÍÞ
–:S‚ ]fÀ ÒÄJ…Ž]Җy ؜ÀÙf…Äf–
:––® f–:Ò ]:Ä y…JÍ¿Ä Jf… ]f– 5:Ą
ÄfÀÙfÀf– 5fÄÍfÀÞyfJ…Àyfp
ŽÄ œ““Ò–:ŽfÄ –rÀ:ÄÍÀҍÍÒÀ„
ҖÍfÀ–f‚“f– …“ fÀf…S‚ .À…–„ Җ]
JÙ:ÄÄfÀ ą–] مÀ rÕÀ ҖÄfÀf ÞÒØfÀ„
Ž>Äąyf– 4fÀĜÀyҖyĎf…ÄÍҖyf–
fJf–Äœ Jf:––Í مf rÕÀ ҖÄfÀf ғ„
ÙfŽÍJfÙÒÄÄÍf .fS‚–œŽœy…f:ÒÄÀ…S‚„
ÍҖy® …–ÞÒ œ““Í –œS‚ ]fÀ Ò–„
]f–œÀ…f–Í…fÀÍf Җ] ąS‚fÀf -fÀ؅Sf®
ÒÀS‚ …––œØ:ͅØfÄ Ò–] ÞҍҖrÍĄ
œÀ…f–Í…fÀÍfÄ ÒÄJ…Ž]Җyē:–:yf„
“f–Í J…fÍf– مÀ f…–f rҖ]…fÀÍf ÒĄ
J…Ž]Җy …– ]f– ғÙfŽÍÍfS‚–…ÄS‚f–
fÀÒrf–®
>‚ÀŽ…S‚ J…Ž]f– ]…f 5:ÄÄfÀÙfÀf
5fÄÍfÀÞyfJ…Àyf ]Àf… J…Ä ؅fÀ f‚À„
Ž…–yf :ÒÄ Ò–] Žf…ÄÍf– Ĝ“…Í ‚Àf– f…„
ÍÀ:y µÒ:Ž…r…Þ…fÀÍfÄ :S‚¨fÀĜ–:Ž rÕÀ
]…f 9ҍҖrÍ ‚fÀ:–ÞÒޅf‚f–® :ÄÄ Ä…S‚
]:Ä ÒÄJ…Ž]Җy蜖Þf¨Í JfÙ>‚ÀÍ
‚:Í JfÙf…Äf– –…S‚Í –ÒÀ ]…f yÒÍf– J…Ä
Äf‚À yÒÍf– f…ÄÍҖyf– ҖÄfÀfÀ J…Ä„
‚fÀ…yf– ÒÄÞÒJ…Ž]f–]f– Ĝ–]fÀ– fÄ
œ––Íf– :ÒS‚ r:ÄÍ :ŽŽf f‚ÀŽ…–yf –:S‚
…‚ÀfÀ ÒÄJ…Ž]Җy …– ]fÀ /–ÍfÀ–f‚„
“f–ÄyÀÒ¨¨f JfÄS‚>rͅyÍ ÙfÀ]f–®
)&&5( # 1#! 90 #( 08181#&8( #( #(' 8(100 (50(!'( #(5011#0( (!'( ;#0 0( !0
A4>,$ (5 C>+ ;03 ):.4 =D0#
(5(/ #55 &( # ( 9&#!( ;08(18(50&( # &5<5( 6 %58&&( 8(#11 #
8( 1(( # !0 (50&( ( (
;%:0( 110;0% 150<#0 ' 110;0% + =6= !;0<(0 <;/ ( #
110;0% 150<#0 ' ' 110;0% + =6= !;0<(0/
(5
(5
-DD 8+<
000 8+<
0"2 ="2 (,)*>5(@
@45&(, 5(>,$,
+='' 7''
5:,5 $($,: !?4
5,&(<8((
&8'(0 %1!#!5(
9(&!( 8',&(<8((
#D (:4 D#"
(,)*>5(@
'!0 ()0'5#)(( 8(50
AAA3A554A4)3,:
A5545B5:+ + ,.:,1>,): ++45:4%
(, 5&> ' 4)45& A>4 !4:($ $5:**:
…f 5:ÄÄfÀÙfÀf 5fÄÍfÀÞyfJ…Àyf ¨À>Äf–Í…fÀf– ąS‚ :ÒS‚ :Òr ]fÀ Àfy…œ–:Žf– ÒĄ
J…Ž]ҖyēfÄÄfZ Jf… Äf‚À yÒÍf“ 9ÒĨÀÒS‚ Җ] –ÍfÀfÄÄf ÙfÀ]f– ‚…fÀ ]…f ÒĄ
J…Ž]ҖyēŸyŽ…S‚f…Íf– ]ÒÀS‚ ]…f ¨fÀĜ–:ŽØfÀ:–ÍٜÀ͎…S‚f …Í:ÀJf…ÍfÀ…– À:Ò
-f…]fŽ ؜ÀyfÄÍfŽŽÍ®
554A4) 5:4C$(4$ +
+ (&('!(#%0 -'3;.
!! 2+7
>,5'
.,5&>:C'
@4.4,>,$
>+%,&+ (+ 4*()
4/!!,>,$ 8 ,:4(,&+
)15( 0 1'5;110' (!' &8(
1#! 8 +/==== /
8<#508' )(5
( 0 815&& + '
!'85<;110%(& 0 ((;#5 7==
(;110%(& 0 ((;#5 6==
+ 81(1!&911 0 ''0150 '#5 8(#(8( ( 1
<(50& ;110(5< 1);# +6 81(1!&911 #( 0 !8&11
0D3):.4 =D0#
.4:(*
" !)!#<#(50 9(0 '#5
(<#5;#0%8(/
" 0!*!5 ( ( (580"
&11(( )&<15(5#&(
" #(5 0 )(8&)%08(
" 1!0 850 8!5#%#511,#!0
#D (:4 D;7
,54, 4)5@4)>!
!(,, ( (,
"" !
"" !
! 5:**>,$ D;66#80## ' #DD
“¨ÀfÄÄғY
5:ÄÄfÀÙfÀf 5fÄÍfÀÞyfJ…Àyf “J „ fÄS‚>rÍĎf…ÍҖy
“ 5:ÄÄfÀÙfÀ £w ¯ ßkÎwß -S‚Ù:ÀÞf–JfÀy ¯ .fŽfrœ–Y ß ÎÇ Çw É £ ww „ ß
6051105-10-1
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
IMMOBILIEN BLICK
Foto: djd/proFagus
Behaglichkeit An trüben Tagen die Wärme im Wohnzimmer genießen
Kuscheln vor dem Kamin gehört für Paare zu den besonders romantischen Momenten.
Draußen prasselt der Regen gegen die Fensterscheibe und der
Wind pfeift um die Häuser.
Drinnen knistert und knackst es
im Kamin, während der Feuerschein sein warmes Licht verbreitet. Was gibt es Schöneres an
trüben Tagen? Für Paare gehört
das Kuscheln vor dem Kamin zu
den besonders romantischen
Momenten.
Viel Vorbereitung ist für einen
behaglichen Abend nicht nötig,
denn alle Zutaten lassen sich im
Supermarkt besorgen. Als praktisch erweist sich dabei zum Beispiel der Tragebeutel von proFagus. Er enthält neben acht Kilogramm Buchen-Kaminholz zusätzlich kleines Anmachholz.
Das macht das Anschüren nicht
nur zu einer sauberen, sondern
auch einfachen Sache. Zuerst
legt man die Anzündhölzer in
den Kamin, darauf werden einige
Scheithölzer wie ein Indianerzelt
geschichtet, dazwischen sollte
man genügend Luft lassen. Da-
mit der Ofen bald eine angenehme Wärme verbreitet, muss das
Holz schnell anbrennen. Der
klassische Fidibus ist dafür nicht
so gut geeignet, da er meist nicht
lang genug brennt und nicht genügend Hitze entwickelt. Zum
Entfachen des Feuers eignen
sich beispielsweise die Holzwolle-Anzünder von proFagus. Man
legt einfach zwei oder drei Sticks
der ökologischen Feueranzünder
zwischen die Anmachhölzer und
brennt sie an. Die mit Pflanzenöl
getränkten Holzspäne sind geruchsneutral, hinterlassen also
keinen strengen Petroleumduft
an den Fingern.
Für passionierte Kaminliebhaber ist Holz das Brennmaterial
erster Wahl. Das Buchenholz
entstammt rein aus heimischer
Forstwirtschaft und ist frei von
chemischen Zusätzen. Das Holz
wird im Hochtemperaturverfahren auf etwa 130 Grad erhitzt, so
dass nur eine Restfeuchte von
rund 20 Prozent übrig bleibt.
Dies führt zu einer geringeren
Rauch- und Rußentwicklung bei
der Verbrennung. Zudem ist das
Holz frei von Ungeziefer und
Schimmel. Wenn der Abend mal
länger werden sollte, eignen sich
djd/pt
auch Buchenbriketts.
Idealer Partner
Fußbodenheizung Keramische Fliesen als Wärmeleiter
B
ei der Gestaltung von
Wand und Boden stehen
dekorative Aspekte meist
im Vordergrund. Doch Bauherren
und Sanierer, die auf Fußbodenheizungen setzen, sollten bei der
Auswahl des Bodenbelags darüber
hinaus auch dessen Wärmeleitfähigkeit berücksichtigen. Denn
längst nicht alle Belagsmaterialien
eignen sich in Kombination mit
modernen, energieeffizienten Fußbodenheizsystemen. Da keramische Fliesen und Naturstein die
Wärme besonders gut leiten, gelten sie als ideale Partner für die
Fußbodenheizung.
Keramik leitet die Wärme aus
dem Rohrsystem nahezu verlustfrei weiter und transportiert die
Wärme schnell an die Fußbodenoberfläche. Dadurch werden gewünschte Temperaturänderungen
im Raum schneller spürbar und
die verzögerte Reaktionszeit der
Fußbodenheizung lässt sich bestmöglich ausgleichen. Zugleich
sorgt der verlustarme Wärmetransport dafür, dass die Heizung
besonders energieeffizient arbeitet.
Im Unterschied zu anderen Belagsmaterialien wie Parkett, Laminat oder Teppich, die zum Teil eher
isolieren als Wärme zu leiten und
seitens des Herstellers ausdrücklich für den Einsatz auf der Fußbo-
denheizung ausgewiesen sein
müssen, eignen sich keramische
Fliesen prinzipiell für den Einsatz
auf der Fußbodenheizung.
Zu einem offenen Kamin oder
angesagten Kaminofen passen
Fliesen nicht nur wegen ihrer attraktiven Oberflächen. Auch ihre
Hitzebeständigkeit und Pflegeleichtigkeit machen Keramik zu einem idealen Belagsmaterial hinter
oder vor Ofen und Kamin. Es ist
egal, wenn beim Nachlegen von
Holz oder der Ascheentleerung ein
Stückchen Restglut daneben geht.
Weder Glut noch Asche hinterlassen auf der Fliesenoberfläche bleibende Spuren .
djd/pt
Foto: djd/Küchen Quelle GmbH
Genießen, entspannen und feiern: Die zeitgemäße Küche hat
sich von ihrem früheren „abgeschotteten“ Dasein längst verabschiedet und ist heute stattdessen multifunktionaler Wohnund Erlebnisraum. Damit kommen aber auch immer neue Aufgaben auf die Küche zu, ihre Planung als langfristige Investition
will gut überlegt sein. Worauf es
im Detail ankommt, weiß Carsten Vogler, der Experte von Küchen Quelle in den TV-Shows
von HSE24.
Die Bereiche Kochen, Essen
und Wohnen verbinden sich immer mehr. Die moderne Küche
muss praktisch und funktional
sein, aber auch schön und ästhetisch. Komfort und Bequemlichkeit dürfen ebenfalls auf keinen
Fall zu kurz kommen. Bei der
Küchentechnik steht die Energieeffizienz im Blickpunkt. Auch
ein möglichst raffiniertes Beleuchtungskonzept spielt eine
wichtige Rolle. Damit ist die zeitgenössische Küche ein echtes
Allroundtalent, denn sie verbindet Funktion, Ergonomie, Ästhetik, Komfort sowie Nachhaltig-
Naturgemäß entweicht nicht nur
über Dach und Fassade, sondern
vor allem über die Glasflächen
viel Wärme und somit Heizenergie nach außen. Vermeiden kann
diesen Effekt beispielsweise die
passende Window Fashion. Umfassende Untersuchungen haben
die Energiesparwirkung nachgewiesen. Geeignet für den Energiespar-Effekt am Fenster sind
im Grunde alle gängigen
Window
Fashion-Lösungen:
Rollos ebenso wie Jalousien oder
Plissees. Zusätzlich können sie
vor blendenden Sonnenstrahlen
schützen oder einen Raum,
wenn gewünscht, auch verdunmpt-14/48343
keln.
"# Foto: djd/IV- Steuler
Expertentipps Auskunft in Sachen Optik, Komfort und Funktionalität
Offene Küchen mit einer großzügigen Wohnatmosphäre
werden immer beliebter, denn die Bereiche „Kochen, Essen, Wohnen“ verschmelzen immer mehr miteinander.
Window-Fashion
Wärme im Raum halten
! % ( "(
!'! '$
So gelingt die Küchenplanung
keit und Energieeffizienz.
Bei der Optik der modernen Küche dominiert eine schlichte Formensprache. Zurückhaltend und
neutral statt überladen und mit viel
Zierde: Die Küche ist ein langlebiges Lifestyleprodukt, an der sich
die Menschen so schnell nicht satt
sehen wollen. Küchenmöbel und
Elektrogeräte sind heute hochfunktional, in ihrem Aussehen
aber schlicht und auf das Wesentliche sowie Notwendige reduziert.
Dieses Design hat zudem den
Vorteil, äußerst praktikabel zu
sein, denn glatte Flächen ohne
viel Schmuckdekors lassen sich
einfach und schnell pflegen.
Überschüssige Leisten und Kanten sind keine unnötigen
Schmutz- oder Staubfänger.
Auch auf die Haptik der Oberflächen kommt es an, denn modernes Küchendesign ist ein Erlebnis für alle Sinne. Hinter den Möbelfronten verstecken sich intelligente Stauraumkonzepte und
übersichtliche Ordnungssysteme. Auszüge, Schubkästen,
Hochschränke, Möbeltüren und
-klappen öffnen und schließen
sich weich und geräuschlos, oft
genügt nur ein Antippen. Ob
Hochglanz, sägeraues Massivholz oder eine Verbindung aus
beiden Materialien: Küchenkäufer bleiben bei den Fronten ihrem
ganz persönlichen Stil treu. rgz
Mit Schmuck
Energie
sparen
Romantischer Kaminzauber
Aktuelle Fliesen schaffen modernes Wohnflair. Zugleich leitet Keramik die Wärme aus
der Fußbodenheizung schnell und ohne Verluste an die Bodenoberfläche.
$
$!$
((( (( ((( (( ! % (&" $' ! ( $ $ &&&
!
$
6047937-10-1
6048849-10-1
6049414-10-1
%" '
*""" '
&) )!
( ))# # &- !
&()($!-) )!
.) ( 02'
N…S[PN ]VU +VUULYZ[HN IPZ :HTZ[HN 1.)/ --# .! .!-( !--##!!'+( ))#
55 #/ 0/ * &** ,"/ "/= 3
*== -
!""#
'!%' !"
"" . 26.
NLZJOUP[[LU M…Y
RYpM[PNL :\WWLU
RN
! (""
08 %/ ** '
#&&%#1! 0& 8
!' ,/ 3 $ -
& ,"/7 3 *== -
ZHM[PN TPSK PT
.LZJOTHJR :WP[aLU
X\HSP[p[
N N
"
!%
851!%' )05
8' )!5;+ 1/ 0"
+$8' 1"
808$
,"/7= 3 $ -
" )0 !
&* ) * %! "%
OLUWYLPZ
,PUaLSÅHZJ
Z[H[[ << %/ ' 6/*=
,*/= 3 %-
6 3 8)8
"!%
0#1! / 6==
55) 0$'"#1)8'5 )/ '8150#+0$ )'!)%< * (6*7 :!955"#!)
'LHVHU $UWLNHO NDQQ ZHJHQ EHJUHQ]WHQ 9RUUDWV VFKRQ DP HUVWHQ 7DJ GHV $QJHERWV DXVYHUNDXIW VHLQ
'80 #' !81!%519%#!' ' '/
6051895-10-1
BLICK SPORT
Seite 7 · 22. Oktober 2014
Löwen bekommen vier Veilchen
Fußball FC Erzgebirge Aue verlässt nach weiterem Heimsieg die Abstiegsplätze
F
Foto: Alexander Gerber
ußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat es wieder
gefunden – das verloren
gegangene Selbstvertrauen. Vor allem auf heimischem Rasen blühen
die Veilchen in diesem Herbst richtig auf – so auch am vergangenen
Sonntag. Da haben die Veilchenfans mit der warmen Herbstsonne
um die Wette gestrahlt. Der FC
Erzgebirge Aue hat den Löwen
von 1860 München gleich vier
„Veilchen“ verpasst. 4:1 endete die
Kellerpartie im Sparkassen-Erzgebirgsstadion. Dem erzgebirgischen Zweitligisten ist damit der
Befreiungsschlag gelungen. Erstmals in dieser Saison stehen die Lila-Weißen auf einem Nichtabstiegplatz.
Erstmalig kam die Mannschaft nach Spielschluss zu den „zwei gekreuzten Hämmern“ direkt vor die Fankurve.
Das Torfestival begann bereits
in der zweiten Minute durch Kapitän René Klingbeil. Der Treffer al- im Abseits stand. Der Linienrich- nach zwei Minuten das erste Mal vydas Novikovas, der die Führung
lerdings war umstritten, weil Vor- ter hatte es aber nicht gesehen und jubeln. Schlag auf Schlag ging es ausbaute. In der 15. Minute bebereiter Romario Kortzorg zuvor so konnten die Veilchenfans schon weiter. In der 8. Minute war es Ar- sorgte Kortzorg dann bereits das
3:0.
Nach dem Pausentee, kamen
die Löwen noch einmal richtig zurück. Sie erzielten in der 51. Minute sogar den Anschlusstreffer.
Doch anders als in vorangegangenen Spielen reagierte der FC Erzgebirge Aue diesmal äußerst positiv und ließ sich durch den Anschlusstreffer nicht verunsichern.
In der 74. Minute machte Benatelli
den Sack zum verdienten 4:1 zu.
Ein Kompliment muss man
nicht nur der Mannschaft machen,
sondern auch dem Trainer. Tommy Stipic, der als Nobody im Lößnitztal anheuerte, versteht es sein
Team in jeder Hinsicht zu motivieren. Und nicht nur das: Ihm ist es
innerhalb kurzer Zeit gelungen ein
Team zu formen. Der Erfolg
spricht dabei für sich. Nach zehn
Spieltagen hat Aue nun zehn
Punkte, alle wurden unter Stipic
klw
eingefahren.
s
s
s
s
s
SOFORTIGE "ARAUSZAHLUNG
!BLÙSE BESTEHENDER &INANZIERUNGEN MÙGLICH
SCHNELLE TRANSPARENTE "EWERTUNG
FAIRE 0REISE
SERIÙSE !BWICKLUNG
!UTOHAUS #HEMNITZ 'MB( q .EEFESTRA”E 4EL WWWDASGEBRAUCHTWAGENZENTRUMDE
6051808-10-1
Starker Auftritt der ATV-Turner auf sächsischer Bühne
Turnen Frohnauer Sportler starteten topfit und zeigten starke Leistungen in Pirna
Foto: Verein
Frohnau.
Die Mädels vom ATV Frohnau zeigten starke Leistungen.
Am Wochenende
kämpften in Pirna die besten sächsischen Mannschaften der Turnerinnen und Turner in der Vorrunde
der Landesliga um den Aufstieg in
die nächsthöhere Klasse bzw. um
die Teilnahme am Finale. Die Turnerinnen und Turner hatten sich in
den vergangenen Wochen intensiv
gemeinsam mit den Übungsleitern
auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereitet. Viele Zuschauer waren in
die Halle gekommen, um die sehr
hochwertigen Wettkämpfe zu sehen. Erstmalig schickte der ATV
Frohnau neben der Männer- und
Mädchenmannschaft auch eine
Frauenmannschaft an die Geräte.
Christin Skrobanek, Hannah Illing, Tina Zander, Luisa Finsterbusch, Marie Richter und Anne
Sophie Hofmann hatten sich im
September in der Qualifikation für
die 3. Liga durchgesetzt. Durch einen sehr konzentrierten Wettkampf aller Turnerinnen gelang
der Sieg und damit der direkte
Durchmarsch in die zweite Liga. In
der Einzelwertung belegten drei
Frohnauer Turnerinnen in diesem
Durchgang vordere Platzierungen.
Tina Zander siegte vor Anne Sophie Hofmann. Marie Richter belegte den vierten Platz. Die Mädchenmannschaft des ATV Frohnau
ging als Titelverteidiger in der ersten Liga an die Geräte. Was Charlene Wolf, Franziska Päßler, Lilli
Joeanne Oertel, Wilma Fritz und
Tersa Langer diesmal an den Geräten zeigten war fast perfekt. Es gab
viel Beifall von den Rängen und
anerkennende Worte der Konkurrenz für diesen Auftritt. Der Sieg
mit zehn Punkten Vorsprung vor
der nächstplatzierten Mannschaft
war der Lohn und zeigte, dass der
ATV Frohnau im Turnen in Sachsen einen hervorragenden Stellenwert einnimmt. Damit steht
die Mädchenmannschaft des ATV
Frohnau wieder im Finale der
sächsischen Mannschaftsmeisterschaft am 8. November in Markkleeberg. Auch in weiteren Wettkämpfen belegten die Frohnauer
Turnerinnen und Turner gute
Plätze. Der Jubel über diese Erfolge kannte bei den Mädchen und
Jungen und beim Trainerteam
keine Grenzen, die harte Arbeit
der letzten Wochen hatte sich
pm/tp
mehr als gelohnt.
%((',))* * ,3 #%"7 4
) 0 9* +0 ,;)3 9 3
<%'93 9* 3 #)*%7>3
39>#37)440 .8 3%*
39*73 9# 4,(# % % 93,$
/%4#* (:44 #3* 47((*
4%# &<%(4 ;,* .? %4 .5 #3 9
%*(9*! ;,* (()**$%4*
;,30 * ) !*> *,3)(*
44(%*! !%7 4 4,<,#( %)
,(%= ** ) ,3*)3'7 %*
<%'9 (4 9# %) 393$
,7( %* #)*%7> %* 4,*3$
#%7 % 3%* /34*7%3*
4%# *%#7 *93 * %#3* 7**
4,*3* 9# %* #(47:*%!*
,373!*0 1%3 <,((* 44 %
47 9)44* 37* <3$
* 9* *# ) 4449#
!*9 <%44* <(# %43,97
9* <(#4 #% :3 4% % 3%#$
7%! #( %472 4, 3', (()**
4#74:#33 4 !(%#*)%$
!* %4:3,40 %* #',)/$
7*7 379*! %47 <%#7%! **
% 94<#( * %4* 9* $
3%* %47 4, !3," <% *% >9;,30
4#%' *3, >9) ($
%*3 ,3 (%3 (!3 *4'(%$
9*! %) !3,"* 9734793*7
4 %47 3%* 4#)'44#0
%!*7%4#4
4#<%))*4
,7( 4 *%#74 ;3)%44* (447
,3 )%(%3 !:#374 #% 4
&* * *4793* '** 4
%47 %* <%44*43!0 ,#4$
,3 (944'39>#37 % -!$
(%#'%7* 4%* 4#%3 !3*>*(,40
47 (( :*4# '-*** 3:((7
<3*0 1%3 39* 9*4 44
% 3%* 9# (9'37%;
*!,7 :3 % 4449#3
%) /' #*2 4, 4#74$
:#33 (()** 19# <%3 #*
%** 44,*94 ;,* %4 >9 8 ?
93, :3 9*43 9**02
'(<
6053264-10-1
Teilnehmerrekord bei Kaiserwetter
Rollski Bingecup sorgte für Begeisterung bei Skatern und Ski-Rollern
Skisportverein Geyer wiederum
einen Teilnehmerrekord. Zum
Wettkampf, der gleichzeitig das
Finale des Rollski Sachsen Cups
ab der AK12 war, gingen letztendlich 118 Sportlerinnen und
Foto: SSV
Geyer. Zum 5. Bingecup für Inliner und Skiroller am 18. Oktober herrschte wie so oft in den
vergangenen Jahren bestes
Wettkampfwetter. 18 Grad und
Sonnenschein bescherten dem
Die Teilnehmer lieferten sich spannende Rennen.
Sportler aus 28 Vereinen über
die Ziellinie. Die weiteste Anreise hatte Tina Willert vom SV
Lützel aus Nordrhein-Westfalen. Die Bronzemedaillengewinnerin der Rollski-Juniorenweltmeisterschaften 2013, gewann
auch ihren Lauf auf der geyerschen Rollskistrecke und sicherte sich ebenfalls den Sieg in der
Cupwertung. Vor allem bei den
Kinderrennen waren große Starterfelder gemeldet, sodass viele
interessante Rennen vorprogrammiert waren. Für den SSV
Geyer standen an diesem Tag 4
Siege, 4 Silber- und 4 Bronzemedaillen zu Buche. Einen Dreifachsieg gab es beim Bambinicrosslauf bis zur AK5 Jody
Schönfelder siegte vor Jette
Burkhardt und Leni Klaus. In
der AK6/7 belegten Malte Klaus
und Jasmin Graupner Platz 2.
Ebenfalls Silber sicherte sich
Marcel Klaus (AK31-40). Bronze
holten sich außerdem Carlos
Lang (AK12/13), Tiny Sroka
(AK16-18) und Jörg Vorberg
(AK31-40). Mit Siegen glänzten
Gino Müller (AK8/9), Martin
Franke und Linda Schumacher
(beide AK12/13).
Spannend ging es auch bei den
Hauptrennen der Herren über 15
Kilometer zu. Über zehn Runden
konnte sich kein Läufer absetzen.
Dicht an dicht kämpften sich erst
fünf und am Schluss drei Läufer
dem Ziel entgegen. Am Ende
hatte Kevin Stephani vom Sportwelt Seiffen e.V. im Zielsprint um
0,1 s vor Vorjahressieger Kevin
Zemmrich vom SSV 1863 Sayda
e.V. die Nase vorn. Ein Dank gilt
allen Aktiven und vor allem den
vielen fleißigen Helfern, ohne die
eine reibungslose und zügige
Veranstaltung nicht möglich wären.
pm/ja
Zwönitzer HSV weiter an Tabellen-Spitze
Handball Nach Chemnitz kommt jetzt Annaberg
Tabellen-Spitze der Verbandsliga
Staffel West. Dort steht man
nach fünf Spielen mit 10:0 Punkten. Auch gegen den Chemnitzer
Foto: R. Wendland
Zwönitz. Beim Zwönitzer HSV
stehen die Zeichen auf Sieg. Die
Männer um Trainer Frank Riedel
behaupten sich weiterhin an der
Beim Zwönitzer HSV - im Bild Nico Langer - bereitet man
sich jetzt auf Annaberg vor.
HC haben die Zwönitzer jetzt einen
ungefährdeten
36:28
(18:10)-Sieg eingefahren. Dafür
hat man bereits in der ersten
Halbzeit die Weichen gestellt als
man mit 8 Toren in Front lag.
Den Vorsprung bauten die Zwönitzer zu Beginn der zweiten
Halbzeit weiter aus und hielten
die Chemnitzer in Schach. Doch
zum Ende hin ließen bei den
Zwönitzern Konzentration und
Schnelligkeit nach, sodass die
Chemnitzer leicht Boden gut machen konnten. Doch den Vorsprung holte man nicht ein. Vereinschef Ralf Beckmann sagt:
„Es scheint, als kämen die Handballer allmählich so richtig in
Fahrt.“ Auch Trainer Frank Riedel zeigt sich mit dem, was seine
Jungs auf dem Parkett zeigen,
zufrieden. Gegen Chemnitz haben die Zwönitzer schnell die
Oberhand gewonnen und ihre
Überlegenheit ausgespielt. Gegen Chemnitz habe nahezu alles
gepasst, lobt Riedel. Jetzt haben
die Zwönitzer etwas Zeit zum
Verschnaufen und genügend
Raum, sich auf das nächste Spiel
vorzubereiten. Das wird ein Erzgebirgs-Derby vor heimischer
Kulisse in der Niederzwönitzer
Sporthalle. Man empfängt am 8.
November die Mannschaft des
HC Annaberg-Buchholz. Anwurf
für diese Partie ist 15:30 Uhr. Bei
dieser Begegnung ist Spannung
garantiert. Auch wenn sich die
Gäste derzeit mit Platz 10 der Tabelle weit hinter den Zwönitzern
einordnen, ist trotzdem Vorsicht
geboten.
rw
$872 )2580 *0%+Ȋ /DXWHU%HUQVEDFK Ȋ 6WDDWVVWUDžH Ȋ 7HO 6051585-10-1
BLICK KLEINANZEIGEN
'! ,0-/* $'& 0/
"0, %(* & - 3,, &//0!
- * 3", $ & 0* $"&* -0* & ',& * ,/,0& 0*
$1#* &#-/ 0 0 -'+ &&
$-- 0&- 0&-, "#-$ "* * "*
& & %& $ 0* 0/ -"&
%", &" / -' 3" /" &0, - ,4
4 $/ "// ,0 &
*(#(%$$**)$
!" ! &!
3,#, )5 % ,* &/0,2,*
0%',2* #"&,$* * ,0& 2* ,!
%'&* %"$"&$&* -0* * /,0
0* ,$* ,0 %"/ * & 3",
* "&& #'%%/* "// ,0 &
*(#(%$$**)$
! $$ "/3, * ,0 * 0-!
$* 0* $"2* && 31&- / -"
* * #'%%* , * & "& ,!
%'&* 3"-%#* , "-/ &&4* !
-* ,/ 0/' $"/ "-& 0* &!
/,& %* "* * /0,* - " % $/
"-/ * $* ,0 %"/ 0%', 0* "&& *
$$- (&* &,0 "// 0&/,
*(#(%$$**)$
痎A ås ¾b M‰™ ÅW†?™^ ”‰Î
aיj™ W‰~j™ ??Âj™² .×W†j
‰jMjݝj™ -C×MjÂ^ aj ”j‰™j
=j‰Î^ ”j‰™j™ .W†?w ˆ ”j‰™ jÂä
Â?×Mβ 8‰ÅÎ a× ”j†Â ÚMj ”‰W†
jÂw?†Âj™^ a?™™ † Âj a‰Â ”j‰™ ™wˆ
M?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oyššoÕ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
çÔ[‹n—¢b jMj™^ ‰jMj™ יa
?W†j™ r j‰™äj™ ʼn™a jÅ ™× 8ÂÎj^
aW† ä×Å?””j™ ݉jj‰W†Î j‰™
ja‰W†Î² -?”™? |o ² ?ÎÎÂ?Î‰Ý
יa ‰jMjݝ^ Å×W†Î a‰W†u !j×~‰jˆ
‰~¸ ?™™ † Âj™ .‰j ʼnW† ”j‰™ ™wˆ
M?™a ?™² 0j²]
æÐÉÊ|Ë¥oÊÐ¥¥^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
!n—A¢Žn às ¾ M‰™ ÅW†?™²^ ?™ˆ
ÅW†”‰j~Å?” ײ ”?™Î² W† ” ² ”‰Î
a‰Â ‰™ a‰j jÂMÅÎŝ™™j M‰™äj™ ײ
ݝ™ j‰™j ~j”j‰™Å² =׏יwÎ
ÎÂCהj™² 8‰ÅÎ a× ”j†Â ÚMj ”‰W†
jÂw?†Âj™^ a?™™ † Âj a‰Â ”j‰™ ™wˆ
M?™a ?™² 0j² æÐÉÊ|Ë¥oyššoÐ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
"'!
'! *$ !
!
ER SUCHT SIE
A——¨ jÂהÎÂj‰Mj‰™^ ‰j™ÅÎ?~
¥|²¥æ² =×~ ™?W† w^ wwjÂÎÂC~jÂ
” W†Îj
‰W†
މjajÂÅj†j™²
ŝ””jÂÎÂ?הˆÕæ¥|KÞjM²aj
/¨¢¢ð å¤ ¾b ‰­² ™~²^ M‰™
?ÎÎÂ?Î‰Ý^ Å­Âΐ² ײ Åj†Â ”?™Î‰ÅW†
.×W†j j‰™j +‰™äjÅʼn™^ a‰j ™W†
?™ a‰j ~j ‰jMj ~?×Mβ !j×~‰jˆ
‰~¸ ?™™ † Âj a‰Â ”j‰™ ™wˆ
M?™a ?™² 0j²] æÐÉÊ|Ë¥oyšššÕ^
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
6051830-10-1
2−2 1/2 ZIMMER
nêޗŽ[‹n –—nŽ¢n
Ј-?הˆ
8†™×™~j™² -׆‰~j^
äj™ÎÂ?j
?~j ‰™ ×j² 0j² æ¥ÉÕ˚¥Ê¥æ¥Ê
0Þ¨——QnЂb Êo ”Ö^ 8?™™j ײ ׈
ÅW†j^ ?™^ .Îj­?Îä^ ?M ŝwÂÎ
ä× Ýj”‰jÎj™² -×wj™ .‰j ?™u ?×ň
ÝjÂÞ?Îי~ ?™~^ æÐÉÉ¥ËÕæoÊÕ
a² æ¥ÉÕ˚ææoÐoÕ
AB 4 ZIMMER
6053304-10-1
XQEHIULVWHWHU $UEHLWVYHUWUDJ :HUW
VFKlW]XQJ JXWH 8QWHUEULQJJ DXFK
$EKROJ ZLU NPPHUQ XQV X KHOIHQ
,KQHQ ,QIR7HO ZZZVWHUQHSHUVRQDOGH
ZZZDOWHQSIOHJHGHXWVFKODQGFRP
ZZZNUDQNHQSIOHJHGHXWVFKODQGFRP
6035580-20-1
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
ANKAUF
[‹Þ碂yyy^ ?×wj^ +Âäj?™^
?Å^ +jäj^ Mj^ ‰ajÂ^ 0j­­‰ˆ
W†j^ j^ .W†”×W^ 2†Âj™^ ?Îj
+×­­j™ ×ݔ² ?×Å ?Îj =j‰Î² =?†j
W†ÅέÂj‰Åj^ M‰™ ?‰Â יa .j‰ Åu
æ¥y¥Ë|Éo¥yÊÐÊ
çîn—ŽnÐ ¨ÐÞç ?×wÎ ÅÎC™a‰~
aˆ^ ‰?™Îˆ ײ .‰MjÂÅW†”×W^
?×W† ajwjÎ² aˆ יa .‰Mjˆ
”Ú™äj™^ ?ÂÂj™~a^ =?†™ˆ יa
Â×W†~a^ +?Ή™^ .‰MjÂMjÅÎjW^
™Î‰·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎ^
j‰ÅřjÂ
+Âäj?™ ?Î יa ™j×^ ”jW†² 2†ˆ
Âj™ ݝ™ ?ņÚÎÎj^ -jß ×² ?² .ˆ
wÂÎ ?Â~ja] ‰² ײ ²¥æ²Ðæ 2†Â
M‰Å ¥É²Ðæ 2†Â^ .β aj !?Ή™j™ ‰”
†j”™‰Îäj w² æÐÉ¥ËÊÊÊ|šyy
KAUFGESUCHE
Aç{n /¨Þ¨A¸¸¾b #MŽjˆ
ΉÝj^ j™~CÅj יa jÂÂj™ˆÂ”ˆ
M?™a׆Âj™² æÐÉÐ|ÐËÉooÐ
ANTIQUITÄTEN
wÚ +ÅΈ יa ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™?Mה
ڙäj™^ jaÅW†j‰™j^‰jw”?j™
#Âaj™^ ‰‰ÎCÂwÎÅ² æÐÉ¥ËoÕ¥ÕæÊ
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
6052626-10-1
ÐQnŽÞÔínНŽÞޗnÐڎ¢^ ~jÅ×W†Î^
~j™j ?×W† †™j 7Âj™™Î™‰ÅÅju
™ÎjÂ.jW 0†”?Å 7^ ™ aj ?Έ
†?j
¥Ð^
暥¥¥
†j”™‰Îä^
‰™ÎjÂÅjWW†j”™‰ÎäK?²aj
æÐÉ¥ËÐæ Êo Éæ æÕ
n—{nÐ ”ËÞ ¯M‰Å Ðæ ²° wÚ 0‰j†wˆ
ˆ+ŽjÎj™ ~jÅ×W†Î^ jÅÎ?™ÅÎjˆ
×™~ æ¥y¥Ë¥š|Ðoæ¥Õ
/nŽ¢Ž‚碂ԖÐA{Þ^ wÚ j‰™ j‰j™ˆ
†?×Å ‰™ -j‰™ÅMjÂ~ ~jÅ×W†Î wj߉Mj
ÂMj‰ÎÅäj‰Îj™0j²æÉæ|Õ¥ÐÕyÐ
+HLGL HLQVDPH :LWZH -DKUH FP JUR‰ HKHP .UDQNHQVFKZHVWHU
ELOGKEVFK YROOEXVLJ URPDQWLVFK X
WUHX ,FK KDEH HLQHQ HLJ 3.: (UVSDU
QLVVH DEHU OHLGHU NHLQHQ 3DUWQHU :HO
FKHU OLHEH 0DQQ UXIW DQ XQG WULIIW VLFK
RGHU
PLW PLU"
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U $QMD -DKUH HLQH ELOGVFK|QH
VFKODQNH MXQJH $QJHVWHOOWH PLW GXQ
NHOEORQGHQ +DDUHQ LVW VFKRQ IDVW
YHU]ZHLIHOW XQG JODXEW GDVV VLH QLH
PDQGHQ ¿QGHW 6LH KDW GLHVH $Q]HLJH
VFKRQ HLQPDO DXIJHJHEHQ XQG QLHPDQG
KDW VLFK JHPHOGHW :HQQ HV GRFK HL
QHQ OLHEHQ HLQIDFKHQ 0DQQ PLW +HU]
XQG *HIKO IU VLH JLEW IUHXW VLH VLFK
VHKU DXI HLQHQ $QUXI 6LH LVW EHVFKHL
GHQ YLHOOHLFKW HWZDV ]X YROOEXVLJ DEHU
VHKU ]lUWOLFK DQVFKPLHJVDP KlXVOLFK
VSDUVDP ÀHL‰LJ XQG WUHX *HUQ ZU
GH VLH GLFK PLW LKUHP $XWR EHVXFKHQ
RGHU
1XU 0XW
VFKUHLEH DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U (LQH EH]DXEHUQGH
)UDX PLW &KDUPH ±
6XVDQQH VFKODQN DWWUDNWLY
VWUDKOHQGH $XJHQ
LP
|IIHQWOLFKHQ
'LHQVW WlWLJ OLHEW
GLH 1DWXU $XVÀ
JH 3IHUGH .XOWXU
JHSÀHJWH
$WPR
%HLVSLHOIRWR
VSKlUH EHL .HU]HQ
VFKHLQ DP .DPLQ ZQVFKW VLFK HLQHQ
OLHEHYROOHQ DXIULFKWLJHQ 3DUWQHU DQ LK
UHU 6HLWH +DEHQ 6LH 0XW XQG PHOGHQ
VLFK GDPLW GDV $OOHLQVHLQ HLQ (QGH
KDW .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ $QQDEHUJ 6HLW VHUL|V XQG HUIROJUHLFK
EHL GHU 3DUWQHUVXFKH
ZZZSYMXOLHGH
*LVHOD HLQH HLQIDFKH OLH
EHQVZHUWH KHU]OLFKH :LWZH YRQ %HUXI
.UDQNHQVFKZHVWHU ,FK KDWWH HV LP /H
EHQ QLFKW LPPHU OHLFKW ,FK VWHOOH NHLQH
EHVRQGHUHQ $QVSUFKH LFK ELQ VHKU ÀHL
‰LJ XQG VDXEHU *HUQH ZUGH LFK HLQHQ
OLHEHQ 0DQQ XPVRUJHQ QXU JXW XQG
HKUOLFK VROO HU VHLQ ,FK ZUGH PLFK JHUQ
PLW PHLQHP $XWR EHL 'LU YRUVWHOOHQ LFK
ELQ DXI :XQVFK DXFK XP]XJVEHUHLW 7HO
.DWMD LVW PHLQ 1DPH %LQ RGHU 3RVW DQ -XOLH
VFKODQN JXWDXVVHKHQG OHGLJ XQG OHL *PE+ +XEHUWXVVWU GHU QDFK HLQHU JUR‰HQ (QWWlXVFKXQJ $XH 1U VHKU HLQVDP ,FK P|FKWH HQGOLFK ZLH
GHU GLH VFK|QHQ 'LQJH GHV /HEHQV ]X $QQH HLQH ELOGKEVFKH )UDX
]ZHLW JHQLH‰HQ XQG KRIIH 'X PDFKVW PLW ODQJHQ +DDUHQ XQG EUDXQHQ $X
PHLQHU (LQVDPNHLW HLQ (QGH %LWWH UXI JHQ KDW 6HKQVXFKW QDFK /LHEH XQG
RGHU VFKUHL *HERUJHQKHLW ,KUH IU|KOLFKH VH[\ $XV
DQ
EH DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ VWUDKOXQJ EH]DXEHUW MHGHQ 0DQQ LKUH
7XUQYDWHU-DKQ:HJ JXWPWLJH QHWWH $UW ZXUGH OHLGHU VHKU
0DULHQEHUJ &KLIIUH1U DXVJHQXW]W Ä,FK ZUGH PLFK JHUQ EHL
GLU PLW PHLQHP $XWR YRUVWHOOHQ ELQ DXFK
$QMD -DKUH DOV .UDQNHQVFKZH XP]XJVEHUHLW UXI DEHU ELWWH QXU DQ
VWHU EHUXIVWlWLJ KEVFK VFKODQN ZHQQ GX HV HKUOLFK PHLQVW³
ERGHQVWlQGLJ XQG VHKU ÀHL‰LJ Ä0LW RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
PLU ZLUVW 'X ZLHGHU PHKU )UHXGH DP ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ /HEHQ KDEHQ ELQ ]lUWOLFK XQG WUHX 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U PDJ GDV /DQGOHEHQ 7LHUH *DUWHQ XQG
N|QQWH DXFK XP]LHKHQ 6XFKH 'LFK ELV ,FK
ZUGH
JHUQH
IU
'LFK
RGHU VRUJHQ ZHQQ 'X PLFK EHL 'LU DXI
-DKUH³
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ QLPPVW 0HLQ 1DPH LVW 5HQDWH 7XUQYDWHU-DKQ:HJ OHLGHU EHUHLWV VHLW -DKUHQ YHUZ YRQ %H
0DULHQEHUJ &KLIIUH1U UXI $OWHQSÀHJHULQ ,FK ELQ HLQH EHVFKHL
GHQH IUVRUJOLFKH )UDX XQG VWHOOH NHLQH
$QVSUFKH 0HLQ 3UREOHP LVW QXU GLH
(LQVDPNHLW ,FK KDEH NHLQH .LQGHU VHKH
JXW DXV IDKUH JHUQH PLW PHLQHP $XWR
'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH
OLHEH 0XVLN +DXV XQG *DUWHQDUEHLW
$OWHUQDWLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ
]ZDQJORV QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ VRZLH HLQ JHPWOLFKHV +HLP ,FK KDEH
NHLQH 9HUZDQGWHQ PHKU XQG ELQ VHKU
YLHOIlOWLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ
NHQQHQOHUQHQ
HLQVDP %LWWH PHOGH 'LFK
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
-XOLH *PE+
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 7HO 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
)UHL]HLW
(U VXFKW 6LH
'DQLHO DOV 6HUYLFHWHFKQLNHU
PLW VXSHU 9HUGLHQVW EHUXIVWlWLJ VSRUW
OLFK JXW DXVVHKHQG PDJ 0XVLN 5HLVHQ
1DWXU XQG .LQGHU ,FK JODXEH QRFK DQ
GLH /LHEH XQG &KDUDNWHU LVW PLU ZLFK
WLJHU DOV bX‰HUOLFKNHLWHQ 'HVKDOE VXFKH
LFK HLQH OLHEH QDWUOLFKH )UDX JHUQ PLW
.LQG XQG KRIIH 'X UXIVW DQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U $OV MlKULJHU :LWZHU +HUEHUW HKH
PDOLJHU OHLWHQGHU 3ROL]HLEHDPWHU 15 17
QRFK OHLGHQVFKDIWOLFKHU $XWRIDKUHU ELQ
LFK ,KQHQ YLHOOHLFKW HWZDV ]X DOW ± GDV
WlXVFKW DEHU DXI GLH )HUQH ,FK ELQ DN
WLY UVWLJ MXQJJHEOLHEHQ GXUFK PHLQH
VHKU JXWH 3HQVLRQ JXW YHUVRUJW N|QQWH
PLU HLQ VFK|QHV /HEHQ J|QQHQ $EHU HV
PDFKW ZHQLJ 6SD‰ VR DOOHLQ :HOFKH OLH
EHQVZHUWH QDWUOLFKH )UDX JHUQ DXFK
lOWHU GHQNW DXFK VR XQG N|QQWH LKUH
)UHL]HLW JHPHLQVDP PLW PLU LQ IHVWHU
)UHXQGVFKDIW JHQLH‰HQ" ,FK VXFKH DEHU
YRUHUVW QXU HLQH 3DUWQHUVFKDIW IU VFK|
QH 8QWHUQHKPXQJHQ XQG NHLQ JHPHLQ
VDPHV :RKQHQ :HQQ DXFK 6LH ,KUHQ
/HEHQVDEHQG QRFK VLQQYROO JHVWDOWHQ
ZROOHQ UXIHQ 6LH ELWWH DQ 7HO 3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHU
WXVVWU $XH 1U $QGUHDV PXVNXO|VH )LJXU
JXW JHODXQW XQNRPSOL]LHUW NLQGHUOLHE
VXFKW QHWWH 3DUWQHULQ JHUQ PLW .LQGHUQ
)U PLFK VLQG $OWHU XQG bX‰HUOLFKNHLWHQ
QLFKW HQWVFKHLGHQG GHU &KDUDNWHU ]lKOW
$OV (OHNWURPHLVWHU YHUIJH LFK EHU HLQ
JXWHV (LQNRPPHQ XQG ZUGH 'LFK JHUQ
PLW PHLQHP 3NZ RGHU 0RWRUUDG EHVXFKHQ
NRPPHQ %LWWH UXI DQ EHU
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U $WWUDNWLYHU MXQJHU 'LSO ,QJ *H
VFKlIWVIKUHU HLQHV HLJHQHQ PLWWHOVWlQ
GLJHQ ,QJHQLHXUEURV VSRUWOLFK
LQWHOOLJHQW YLHOVHLWLJ LQWHUHVVLHUW PLW
EHLGHQ %HLQHQ LP /HEHQ VWHKHQG XQG
DXIJHUlXPWHU
9HUJDQJHQKHLW
VXFKW
6,( KXPRUYROO ZDUPKHU]LJ DWWUDN
WLY JHSÀHJW VSRUWOLFK LQWHOOLJHQW XQG
VHOEVWEHZXVVW PLW SRVLWLYHU /HEHQVHLQ
VWHOOXQJ 'X VROOWHVW GDV :DVVHU P|JHQ
GLH %HUJH YLHOOHLFKW ,QWHUHVVH DQ +DXV
XQG *DUWHQ KDEHQ :HQQ 'X GDQQ QRFK
LQ GHU /DJH ELVW GHQ $OOWDJ ]X PHLVWHUQ
GDQQ ELVW 'X PHLQH 7UDXPIUDX XQG
PXVVW QXU QRFK DQUXIHQ
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U Z
wischen Bäumen und
Sträuchern etwas versteckt liegt am Heidenweg in Olbernhau der Miriquidi
Bikepark. Hier sind alle richtig,
die Radfahren erst dann mögen,
wenn es zwischen Steilkurven,
Sprunghügeln und Hindernissen stattfindet. Dank ehrenamtlichen Engagements und einer
finanziellen Förderung durch
den Kreisjugendring kann hier
nun auch die beliebte Minirampe wieder genutzt werden.
Die Sportanlage ist schon etwas Besonderes, schließlich ist
sie in der Region eine der wenigen Adressen auf der sich
Mountainbiker und BMX-Fahrer auf einer Dirt-Strecke und
diversen Rampen ganz offiziell
austoben dürfen. Unter der Re-
gie des Jugendzentrum Kleinneuschönberg (JUZ) wird der
Park von einem „harten Kern“
von fünf Interessierten ehrenamtlich betreut und auch gewartet. Zu ihnen gehören Gertjahn
Spiegelhauer (24) und Martin
Krampf (23) beide haben auf
dem Areal ihr Interesse für den
Sport entdeckt. Finanzielle Investitionen in die Strecke sind
für die jungen Leute nicht einfach, umso mehr haben sie sich
über eine Förderung in Höhe
von 600 Euro im Rahmen der
Initiative „Pimp deinen Ort“ gefreut. Der Kreisjugendring Erzgebirge hat mit der Initiative in
diesem Jahr insgesamt 3000 Euro an Projekte im Erzgebirgskreis vergeben.
„Vom dem Geld haben wir
Siebdruckplatten gekauft und
damit die Minirampe repariert“,
berichtet Gertjahn Spiegelhauer. Den Bikepark gibt es seit
2009, das Gelände gehört der
Stadt Olbernhau und darf von
den Jugendlichen genutzt werden, für den Betrieb sind sie
selbst
verantwortlich.
Die
BMX-Fahrer freuen sich über
jeden Gast auf der Strecke, „Wir
würden uns aber auch noch ein
paar Helfer wünschen, die an
der Instandhaltung mitarbeiten“, so Martin Krampf.
Reguläre Öffnungszeiten gibt
es nicht, wer die Strecke nutzen
will kann sich über das JUZ anmelden, gegen eine geringe Tagesgebühr.
3
Kontakt:
037360/6681
fug
oder via Facebook.
0Ž[‹nЋnŽÞԖÐE{Þn^ a‰™~j™a ~jˆ
Å×W†Î^ ~j™j ?×W† †™j 7Âj™™Îˆ
™‰ÅÅju ™ÎjÂ.jW 0†”?Å^ ™ ajÂ
?Ά?j ¥Ð^ 暥¥¥ †j”™‰Îä^
‰™ÎjÂÅjWW†j”™‰ÎäK?²aj
æÐÉ¥ËÐæ Êo Éæ æÕ
9nÐÔA¢e M‰jÎjÎ j‰”ÝjÂa‰j™ÅÎ
M‰Å ¥Ð^ˆ Ë.Îa² æÐ戚¥¥|Êʚ¥
HEIM−/
NEBENVERDIENST
nŽAÐQnŽÞ wÚ ?j^ ä² ² w?Îj™
יa ×ÝjÂΉjÂj™ ݝ™ ä× ?×Åj²
Âj‰j =j‰Îj‰™Îj‰×™~^ Åj†Â ~×Îj 7jˆ
a‰j™Åβ æÊÕ¥ˆšyæ|šoææ
!ޗ¾ }öb QŽÔ €}öb a?ä× Ýjˆ
a‰j™j™u 8‰j¸ ×ÂW† 8jÂMי~ ?×w
†Âj” ×Νu ‰Â”? ÂjW†ÅjÂ
æÐÉÕÐËÊɚ|y||
+HU] VXFKW +HU]
6LH VXFKW ,KQ
Neue Rampe im
Miriquidi Bikepark
Ehrenamt Olbernhauer Sportanlage instand gesetzt
STELLEN−
ANGEBOTE
SCHULUNGEN
àöö çШ ç¢e n‹Ðb
SIE SUCHT IHN
n‹nŽÞŽ¸¸
{êÐ
0Ž¢‚—nÔ¾¾¾
ÞÞÞ²­?ÂΙjÂ~×jW²W”
‚¾ AçԝnŽÔÞnÐ ÚMj™‰””Î
™ÎÂڔ­j×™~j™^ M‰ÅÅ?ÂMj‰Îj™
2”äÚ~j^ ?ÂÎj™ æ¥ÊæËʚ||æ|š
¢Ú9nЖAç{ ”a² jMÂ?×W†Îˆ
” Mj^ ÎC~² ¥æˆ¥ÕË¥|ˆ¥o^ .j†”?^
?†™†wÅβ ¥¥^ 0j² æÐÉÐÐËÊÊÕÉÊ
FRANKEN
6051864-10-2
3ÀHJHIDFKNUlIWH PZ ¼
3ÀHJHIDFKKHOIHU PZ ¼
DIENST−
LEISTUNGEN
Foto: Nicole Fugmann-Müller
BEKANNT−
SCHAFTEN
22. Oktober 2014 · Seite 8
Gertjahn Spiegelhauer (r.) und Martin Krampf nutzen die neue Rampe zum trainieren.
0DQIUHG JHSÀHJW
XQG
VFKODQN VLHKW IU
VHLQ $OWHU LPPHU
QRFK VHKU JXW DXV
Ä/HLGHU ELQ LFK VFKRQ
ODQJH :LWZHU P|FK
WH
DEHU
GHQQRFK
PHLQHQ .RSI QLFKW LQ
%HLVSLHOIRWR GHQ 6DQG VWHFNHQ
0DQ KDW HLJHQWOLFK DOOHV HLQ JHPW
OLFKHV +HLP HLQ $XWR JXWHV $XVNRP
PHQ XQG DXFK DOOHUOHL $EZHFKVOXQJ
7URW]GHP PDFKW VLFK HLQH JHZLVVH
/HHUH LP +HU]HQ EUHLW GLH QXU HLQH
OLHEH )UDX IOOHQ NDQQ :HQQ 6LH LK
UHU )UHL]HLW DXFK QLFKW OlQJHU DOOHLQH
YHUEULQJHQ P|FKWHQ VROOWHQ 6LH GHQ
6FKULWW ZDJHQ XQG DQUXIHQ %HL HL
QHU 7DVVH .DIIHH OlVVW VLFK HV EHVVHU
UHGHQ³ .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ $QQDEHUJ 3HWHU -DKUH :LWZHU VWDWWO DQ
VHKQO (UVFKHLQXQJ FP JUR‰ ¿
QDQ] DEJHVLFKHUW PLW HLJ $XWR OHLGHU
GXUFK GLH (LQVDPNHLW HLQ 6WFN /HEHQV
VLQQ YHUORUHQ DQSDVVXQJVIlKLJ KLOIV
EHUHLW XQG KDQGZHUNO EHJDEW WLHU XQG
QDWXUOLHE .DQQ JHVHOOLJ DEHU DXFK JH
IKOVEHWRQW VHLQ PDJ VFK|QH 6SD]LHU
JlQJH XQG LVW IU 5HLVHQ RIIHQ (U VHKQW
VLFK QDFK HLQHU HKUOLFKHQ VHUL|VHQ XQG
OHEHQVEHMDKHQGHQ 3DUWQHULQ XP PLW
LKU LQ )UHXQGVFKDIW GLH (LQVDPNHLW ]X
EHHQGHQ +DEHQ 6LH 0XW DXFK LKP
LVW GLHVHU :HJ VHKU VFKZHU JHIDOOHQ
DEHU ZLH VRQVW VROOWH PDQ VLFK NHQQHQ
OHUQHQ 5XIHQ 6LH MHW]W DQ
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK
*PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U 0DULR
(LQULFKWXQJVLQ
JHQLHXU DQJHQHKPHV bX‰HUHV ZDU EH
UXÀLFK YLHO XQWHUZHJV MHW]W LQ OHLWHQGHU
3RVLWLRQ PLW IDPLOLHQIUHXQGOLFKHQ $U
EHLWV]HLWHQ OLHEW 0XVLN .LQGHU 6SRQ
WDQLWlW VXFKW 3DUWQHULQ YHUGLHQW JXWHV
*HOG XP HLQH JHPHLQVDPH =XNXQIW DXI
RGHU
]XEDXHQ
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U KUNST/ANTIK
WOHNMOBILE
Aç{n 8†™”M‰j F 8†™Þ?ˆ
~j™ ?² ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj 0j²
æК||ˆÐÊ¥Êæ
Aç{n A——n ¢ÔŽ[‹ÞԖAÐÞn¢y ×Å
?j 8jÎu Î aj ™j×u Îj
8CÅW†ju 0j² æ¥Éššæ||Кæ
KONTAKTSERVICE
6030589-10-1
KFZ ANKAUF
Aç{n A——nÔ AçÔ 0Ž—QnÐy ¯ÂÚ~j^
jÅÎjW^ .W†”×W jÎW²° יa ™Î‰ˆ
·×‰ÎCÎj™ Žj~² ÂÎu æ¥yÕÐ¥ÉÉÉÊo¥
6036956-10-1
( ) *% ' %# % + ' % &
%+ ,!#&!!,"
6049540-10-1
0ç[‹n A—Þn 0¸Ž¢¢n^ ?×Å aj”
Âä~jM‰Â~j ݝ ¥š|y² ‰jÎj Žj
™?W† ×ÅÅÎ?ÎÎי~ ÚMj ¥æææ
ם^ æ¥y¥y|oæšoyš
)!! )
& ! *
) $ & +'"$## ) +"($'+'
6045810-10-1
KAPITALMARKT
6049373-10-1
!# % " %
"& %
% % %%
'# #'
"% " '$ %
# "
6052714-10-1
6053046-10-1
#! ! " " & $$$"%
6051095-10-1
-ؘ`…>vÌ ÃV…>Àvi ˜`ۈiÀâˆ}iÀˆ˜ “ˆÌ ÃiÝÞ ÕÀÛi˜] ÛiÀܟ…˜Ì ˆV… “ˆÌ ۈi
iˆ`i˜ÃV…>vÌ° ÕÀ ³ ” ä£Ç{É{£{È{äÎ
6053257-10-1
Ð wÚ †™u 0””à jÂwڐÎ a‰Â Žja²
†j‰j™ 8יÅW†^ ŝwΈ†?ÂÎ^ ΝÎ? Î?ˆ
MאÅ 0?~ˆ!?W†Î æ¥É|ËoæÐošoy
6040913-10-1
/AÞn¢Qn—AÔÞ碂n¢ ôç ‹¨[‹Æ
8‰Â Ýj”‰ÎÎj™ ?j†j™ ÅW†™j ײ
ʼnW†j wÚ Žjaj™ =ÞjWu - F 8
”M æoææËÊÊÊo||| ¯ÅÎj™ˆ
Å° ² ÞÞ޲הÅW†×aj™ˆj‰W†Î²aj
QQ¨çea ™² ݲ jM²޲ w² ߈
­ÂÎ^ =×Åβˎ² j~?^ ?² 2™w?^ M†²
µ M”ja² ÅÎj™²^ ?Âä?†~²^ ™ˆ
™?MjÂ~j .β |šÐ^ †j”™‰Îä^
æÐÉ¥ËÕɚššo¥|^ æ¥ÊÕËÕÊÐКšæ
¢ŽÔÞnТen Ή ”‰Î †ÚMÅW†j™
aj×ÎÅW†j™ ?”j™ jÂÞڙÅW†Î¸ !×Â
Ëڝ æ¥yÕËy|ÉÕæÉo| ×ÎaÂ²
çÔ[‹n—AçÔ ÝjÂÞ †™Î ‰W†^
a‰ÅÂjÎ F Åj‰ Å^ .j™² މ²^ µ^
­ÂM‰jÂÁÅ^ Â×w ?™] æ¥yÕËÕÊÊyoæ|Ê
/nŽ{nb ¸AÐAeŽnԎÔ[‹n ¤}b ä?׈
Mj™ a‰Â jÅ ‰™ a‰j †²
æ¥É|ËÐy¥æÊ||
:ROIJDQJ HKHP 8QWHUQHK
PHU LQ 5HQWH VLOEHUQH 6FKOlIHQ XQG
ODFKHQGH $XJHQ ,FK ELQ ZDUPKHU]LJ
XQG JHGXOGLJ $XWR XQG 5DGIDKUHU
1XQ KDEH LFK =HLW XQG QXQ ELQ LFK DO
OHLQ 0|JHQ 6LH 5HLVHQ *DUWHQ JXWHV
(VVHQ XQG HLQIDFK GLH -DKUH JHQLH‰HQ
*HUQH EHL JHWUHQQWHQ :RKQXQJHQ 5X
RGHU
IHQ 6LH DQ"
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+
7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH1U /nŽ{nÔ ÂÚW†ÎW†j™^ ™?W‰~ -‰jˆ
Åj™ #8^ މ Ýj™?ÅW†Î ÞjÂaj™^
j‰™j . .² Ë æ¥ÊæšÊÕooÕÉÐ
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ
!¨——Ž‚nÔb Âj‰wjÅ ×ÅÎÞj‰M މ jÅ
†j””×™~ŐÅ ”‰Î a‰Â ÎÂj‰Mj™²
^#^+ ^ =މ² æ¥y¥ËÕÊÐÊyš¥É
6048045-10-4
6051639-10-1
BLICK MOTORSPORT
Seite 9 · 22. Oktober 2014
Endurofans tief bewegt
Motorsport 340 Fahrer machen das DM-Finale zum Erlebnis
Foto: Thomas Fritzsch
TAUSENDE BESUCHER BEI
„RUND UM ZSCHOPAU“
Es ist und bleibt das Non Plus Ultra für alle
Motorsportfans in der Region: Kein Wunder, ist beim Finale in der Deutschen Enduro Meisterschaft „Rund um Zschopau“
auch das Fahrerfeld erstklassig. So gab
Christophe Nambotin, der amtierende Enduro-Weltmeister der Klasse E1, den Ton
an und holte sich am Freitagabend den
Prologsieg. Tags darauf war der Franzose
wiederum eine Klasse für sich und fuhr
souverän dem Klassen- als auch Championatssieg entgegen. Marcus Kehr aus Flöha
indes, der noch in den beiden letzten Wett-
kämpfen mit technischen Problemen an seiner Sherco zu tun hatte, war zu gewohnter
Stärke zurückgekehrt. Der mehrfache Meister siegte in der Klasse E3 und war hinter
Nambotin im Championat bester Deutscher.
Doch Titel und Championatsieg holt sich in
dieser Saison mit Dennis Schröter aus Crinitz
(Husqvarna) ein anderer. Auch E2-Fahrer
Andreas Beier aus Krumhermersdorf (Husqvarna) sicherte sich mit seinem Sieg den
Meistertitel, und E1-Fahrer Edward Hübner
(KTM) aus Lunzenau genügte Platz 2, um
den Titel erfolgreich zu verteidigen.
thf
Foto: Fritzsch
D
ie Deutsche Enduro
Meisterschaft bog vergangenes Wochenende
mit dem Finale „Rund um Zschopau“ spektakulär auf die Zielgerade ein. Bereits am Freitagabend
lockte der Prolog, der seit 2009 bei
den Endurofans eine nicht minder
gewichtige Rolle einnimmt und
diesmal erstmals im Uhrzeigersinn
gestartet wurde, die Massen an.
Die Qual der Standortwahl hatten
Besucher am nächsten Tag, denn
den umliegenden einschlägigen
Vereinen war es auch in diesem
Jahr gelungen, das Areal spektakulär zu stecken. Sei es der Skihang
in Zschopau oder das Schlammloch in Börnichen, die Auffahrt
„Under the bridge“, Weberhang
und Teufelsberg oder aber das
Trainingsgelände des MC MEK in
Venusberg. Implizit die Auf- und
Abfahrten, bei deren Anblick es
sich der Nichtsportler kaum vorstellen kann, das abschüssige Gelände zu begehen, geschweige
denn darauf zu fahren. Als Zuschauer-Anziehungsmagnet
schlechthin erwies sich der neue
Test am Steinbruch in Witzschdorf, der Besucher aufgrund für
Marcus Kehr, Christophe Nambotin und Dennis Schröter (v.l.) machten beim Finale den
Tagessieg im Championat ausschließlich unter sich aus.
die stockende Anfahrt und schwierige Parkplatzsuche im Vorfeld
entschädigt haben dürfte. Wie gebannt waren die Augen von Tausenden von Zuschauern auf die ALizenz und dessen hohe Kunst des
Endurosports gerichtet, die diesmal über 9 Stunden innerhalb von
3 Runden im Gelände unterwegs
war. Bescheinigen kann man auch
den gut 400 Helfern, das Richtige
für die Sicherheit von Fahrern und
Zuschauern getan zu haben. Besonders die kniffeligen Passagen
innerhalb der 90-Kilometer-Strecke enthielten für Hobbyfahrer mit
Tageslizenz über 2 Runden einen
extra Abschnitt, um auch ihnen ein
Durchkommen zu ermöglichen.
Für den Nachwuchs der B-Lizenz
war der Lauf Training für das Finale im Enduro-Pokal am kommenden Wochenende in Kempenich.
thf
Tickets Vorverkaufsstart für den nächsten Sachsenring-Grand-Prix am 27. Oktober
Der Sachsenring Grand Prix
2015 ist im vorläufigen Terminkalender des Motorrad-Weltverbandes (FIM) für den 10. bis 12.
Juli 2015 vorgesehen. Daher beginnt auch am kommenden
Montag ( 27. Oktober) ab 8 Uhr
der offizielle Ticketvorverkauf in
den bekannten Vorverkaufsstellen, über die Sachsenring Rennstrecken Management GmbH
(SRM) oder über das Internet
(www.sachsenring-gp.de). Telefonisch ist die SRM über 03723 /
499911 zu erreichen oder auch per
E-Mail unter: pr@sachsenringgp.de Die Ticket-Preise für das gesamte Rennwochenende liegen
zwischen 90 und 155 Euro - für
Samstag und Sonntag von 80 bis
135 Euro. Ein-Tagestickets können ab Februar 2015 erworben
werden. Die Tribünenübersicht ist
ww
im Internet einzusehen.
*##
&
# ) ) #" -)
,"
!
#" ,"
#"
+)!8/ +! 9+) )8! @/9)38.+! 4 )-!..!8,18#
#@#5 0# 1#FOF #05#5 5#I#5 #A#@ &J@ "0# @#0# @#AA# I5" 0# #@.3F#5 OI .@#@ I5A.9@40#
"#5 #N23IA0L#5 .3#44#@26@ 40F 6AF"#IFA.#5 9#O030FF#5 3A NF@/52#A.75<
8.+!
838.+!
8=+,!- 2FFF
)+-+39 %!!@=1.=
5!/9!1 @ 8/=! :";>6
8=+,!- ?&;;
/ 91 (!)=79
J33#5 0# ,#4#05A4 40F "#4 5#I#5 #A#@
L633AF5"0, "#5 #AF#336I965 IA I5"
A#5"#5 0# "0#A#5 5
8!+! 8!99! 19=$) ?;2 F0FF? )!./+=E
6"#@ #AF#33#5 0# I5F#@ MMM<&@#0#9@#AA#<"#D1.@#A23#5"#@
.8=3)1/!
5=8 &?"F6
8=+,!- ;&>0';:
/ 81+ -!=*
+*+ 51/+ 2*:>F 6
8=+,!- :?F?>;0
!11, ! !8
5=1-+/1 9)+/!6
8=+,!- ;2&>&2"
!8-(9(8/=+! I "0#A#4 5,#6F #AF#.F #05 8+/F,0,#A 0"#@@I&A@#.F "A 0# 6.5# #,@J5"I5, "I@. @23@I5, ,#,#5J#@ "#@ IAJ#5 2755#5< #@ IFOI5, I5" 63,#5 "#@ 55A9@I.5.4# I5" "A IAF#@/0"#@@I&A&6@4I3@
05&6@40#@#5 M0@ 0# IA&J.@30. I5F#@ MMM<&@#0#9@#AA#<"#DM0"#@@I& I5" 05 I5A#@#@ A.@0&F30.#5 #AF#33#AFF0,I5,< 0# 0"#@@I&A&@0AF #,055F 50.F #L6@ 0# "0# #AF#33#AFF0,I5, #@.3F#5 .#5< A 655#4#5F 255 #@AF43A 40F #05#@
@0AF L65 C 6.#5 OI4 3I& "#@ 05"#AF#OI,A"I#@ I5" "5. 1#"#@O#0F 0A C 6.#5 L6@ 3I& #05#A I@F3A A.@0&F30. OI4 I@F3A#5"# ,#2J5"0,F M#@"#5< A ,#3F#5 I5A#@# MMM<&@#0#9@#AA#<"#D,/9@05F6<
5 "#5 3#FOF#5 G 65F#5 , #A 05 4#05#4 IA.3F 2#05 @#0#/@#AA#/655#4#5F<
") *" "
"
#&) *" ) #"
. 05 "#@ #@#@ I5" #@.3F# 3A 52#A.75 &J@ "0# #@I5, 3A NF@/52#A.75 #@.3F# 0.
"#5 #N23IA0L#5 .3#44#@26@<
#05#A 5#I#5 655#5F#5 &63,#5"# I5A.9@40#
. 05 "#@ 5#I# #A#@ I5" #AF#33# "0# @#0# @#AA#
@F02#35I44#@
#0 05,5, .@#@ #AF#33I5,
0A HC<88<HP8+ A6&6@F0,#4
6/#,055 I5" .3I5,
9#@ 52#05OI, M#@"#5 .@#
@40#5 56. L6@ #0.5.F#5
,#30#&#@F%
65F65I44#@
:#0 I5A.9@40# >B) @,#3"?;
@#"0F05AF0FIF
4# 6@54#
)-@/(9B!+9!
IA,#
"#4
&J@ 405"#AF#5A 8$ 65F# OI4 1#M#03A ,J3F0,#5 6@F#03A9@#0A :"#@O#0F 465F30. H) $P !;<
IAFO30. OI@ ,#"@I2F#5 #0FI5, #AF#33# 0. "A 0,0F36 "#@ @#0#5 @#AA# &J@
"#@O#0F 5I@ + PP !D65F 6.5# 05"#AF3I&O#0F :M#55 ,#MJ5A.F 0FF# 52@#IO#5;<
@F02#3#O#0.5I5,
@J&O0'#@ 523#0FO.3
+(+=-,.!8 5D!8*9)1=
*"2F6 ?F2 !(3+C!8=+,!- ;";>:&?
+==! -+!$!8/ +! +! 8!+! 8!99! / $1-(!/ ! 8!99!
1.@30.
.31.@30.
L0#@F#31.@30.
465F30.
. O.3# #=I#4 9#@ 52#05OI, :/AFA.@0&F45"F;
. #@4.F0,# "0# .#450FO#@ #@3, I5" @I2 4 6< :; 3I0,#@/
BG P PPPP 8888 B)
"0# 6,#J.@ L65 4#05#4 65F6 40FF#3A AFA.@0&F #05OIO0#.#5< I,3#0. M#0A# 0. 4#05 @#"0F/
05AF0FIF 5 "0# L65 "#@ I& 4#05 65F6 ,#O6,#5#5 AFA.@0&F#5 #05OI37A#5 :A 0AF 4#05#@A#0FA
2#05# A#9@F# #I&F@,I5, 5 4#05 @#"0F05AF0FIF 57F0,;< . 255 055#@.3 L65 .F 6.#5
#,055#5" 40F "#4 #3AFI5,A"FI4 "0# @AFFFI5, "#A #3AF#F#5 #F@,#A L#@35,#5< A ,#3F#5
"#0 "0# #"05,I5,#5 4#05#A @#"0F05AF0FIFA< 05# @AFFFI5, #5F05"#F 50.F L65 "#5 L#@F@,30.#5
*0.F#5<
#I@FA"FI4
4# 6@54#
8$KHH$C
/+A!89-(@=9)!+/
8=+,!- ?FFF
@J&O0'#@
523#0FO.3
65F65I44#@
F@-# IA5I44#@
:0# (5"# 0. I& 4#05#4 65F6IAOI,;
6AF3#0FO.3 @F
@#"0F05AF0FIF
#I@FA"FI4
6AF3#0FO.3 @F
F@-# IA5I44#@
. O.3# 9#@ #.5I5,<
#3#&655I44#@ :&J@ #LF3< J2&@,#5;
/03 :&33A L6@.5"#5;
. 05 "40F #05L#@AF5"#5 I5.5,0, L64 #OI, #05#A @#0# @#AA#/655#/
4#5FA J#@ 05F#@#AA5F# 5,#6F# I5" 0#5AF3#0AFI5,#5 "#@ @#0#5 @#AA# 9#@
@0#& /03 6"#@ F#3#&650A. 05&6@40#@F OI M#@"#5< 0#A# 05M0330,I5, 255 0.
1#"#@O#0F A.@0&F30. ,#,#5J#@ "#@ @#0#5 @#AA# M0"#@@I&#5<
0#A#A 5,#6F ,03F 5I@ A635,# "#@ 6@@F @#0.F< #0 #AF#33I5,#5
8< @O HP8) 2755#5 "0# @40#5 05 @# 6@4 I5" IAAFFFI5,
M#0.#5<
!8-(9(8/=+! I "0#A#4 5,#6F #AF#.F #05 8+/F,0,#A 0"#@@I&A@#.F "A 0# 6.5# #,@J5"I5, "I@. @23@I5, ,#,#5J#@ "#@
IAJ#5 2755#5< #@ IFOI5, I5" 63,#5 "#@ 55A9@I.5.4# I5" "A IAF#@/0"#@@I&A&6@4I3@ 05&6@40#@#5 M0@ 0# IA&J./
@30. I5F#@ MMM<&@#0#9@#AA#<"#DM0"#@@I& I5" 05 I5A#@#@ A.@0&F30.#5 #AF#33#AFF0,I5,< 0# 0"#@@I&A&@0AF #,055F 50.F #L6@ 0# "0#
#AF#33#AFF0,I5, #@.3F#5 .#5< A 655#4#5F 255 #@AF43A 40F #05#@ @0AF L65 C 6.#5 OI4 3I& "#@ 05"#AF#OI,A"I#@
I5" "5. 1#"#@O#0F 0A C 6.#5 L6@ 3I& #05#A I@F3A A.@0&F30. OI4 I@F3A#5"# ,#2J5"0,F M#@"#5< A ,#3F#5 I5A#@# MMM<&@#0#9@#AA#<"#D,/9@05F6< 5 "#5 3#FOF#5 G 65F#5 , #A 05 4#05#4 IA.3F 2#05 @#0#/@#AA#/655#4#5F<
5F#@A.@0&F
FI4 5F#@A.@0&F
FI4 5F#@A.@0&F &J@ #AF#33I5, I5" ,,&< /AFA.@0&F45"F
/03 :&33A L6@.5"#5;
#3#&655I44#@ :&J@ #LF3< J2&@,#5;
. 05 "40F #05L#@AF5"#5 I5.5,0, L64 #OI, #05#A @#0# @#AA#/655#4#5FA
J#@ 05F#@#AA5F# 5,#6F# I5" 0#5AF3#0AFI5,#5 "#@ @#0#5 @#AA# 9#@ @0#& /03 6"#@
F#3#&650A. 05&6@40#@F OI M#@"#5< 0#A# 05M0330,I5, 255 0. 1#"#@O#0F A.@0&F30. ,#,#5J#@
"#@ @#0#5 @#AA# M0"#@@I&#5<
5F#@A.@0&F
#&) )&" "+ ... . . (' #&# ,,,!""##!$"#"
6052959-10-1
Wechselburg
Striegistal
So erreichen Sie uns:
MITTWEIDA
Halsbrücke
FREIBERG
Burgstädt
Lichtenau
Frankenberg
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
BLICK Annaberg
Frauenstein
Oberlungwitz
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lichtenstein
Lugau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Fraureuth
Thalheim
WilkauHaßlau
Sayda
Pockau
Oelsnitz
Reinsdorf
Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
WERDAU
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Zwönitz
Kirchberg
Bad
Schlema
Reichenbach /V.
Pausa
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
A72
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
Schöneck
annaberg@blick.de • www.blick.de
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
BrandErbisdorf
FLÖHA
Meerane
A4
Telefon: 03733 141-13111
Markt 8
09456 Annaberg-Buchholz
Großschirma
Hainichen
Penig
Waldenburg
Klingenthal
A93
Adorf
Markneukirchen
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger für Annaberg und
Umgebung erscheint wöchentlich am Mittwoch im
Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
REDAKTIONSLEITER (ViSdP) Michael Heinrich
Tel.: (0371) 656-22142 Mail: michael.heinrich@blick.de
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
REGIONALLEITUNG ERZGEBIRGE
Marlene Petras (verantw. für Anzeigen),
Mail: marlene.petras@blick.de; annaberg@blick.de
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 28 vom
01.02.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.:(0371) 656-22100 Fax: (0371) 656-17077
Mail: kleinanzeigen@blick.de
DRUCK Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co.
KG, Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
BLICK BAUEN UND WOHNEN
22. Oktober 2014
$Q]HLJH 920 $=8%Ζ =80
0$5.7/(Ζ7(5
+DPPHU LQYHVWLHUW LQ GLH =XNXQIW
žEHU +DPPHU6WDQGRUWH Ȃ HLQ =LHO =XIULHGHQH .XQGHQ
$XVELOGXQJ LVW HLQH ΖQYHVWLWLRQ LQ GLH =XNXQIW
ΖQVEHVRQGHUH GLH (QWZLFNOXQJ GHU $XV]XELOGHQGHQ OLHJW GHU
*HVFK¦IWVI¾KUXQJ GHV 8QWHUQHKPHQV DP +HU]HQ (LQH JXWH
%HWUHXXQJ LVW GHVKDOE VHOEVWYHUVW¦QGOLFK
$XFK LQ =XNXQIW EHVWHU 6HUYLFH
ΖP $QVFKOXVV DQ GLH $XVELOGXQJ ELHWHQ VLFK YLHOH 0¸JOLFKNHLWHQ
EHL +DPPHU .DUULHUH ]X PDFKHQ 'LH *HVFK¦IWVOHLWXQJ LVW
¾EHU]HXJW Ȍ'XUFK XPIDVVHQGH $XVELOGXQJ VLFKHUQ ZLU GLH
)DFKNU¦IWH YRQ PRUJHQ XQG GDPLW XQVHU KRKHV 4XDOLW¦WVQLYHDX
8QG ZLU VRUJHQ GDI¾U GDVV XQVHUH 0LWDUEHLWHU DXFK LQ
=XNXQIW GDV $XVK¦QJHVFKLOG VRZLH GHU (UIROJVJDUDQW XQVHUHV
8QWHUQHKPHQV VLQG Ȋ
(LQ 8QWHUQHKPHQ NDQQ QXU VR JXW VHLQ ZLH VHLQH
0LWDUEHLWHU %HL +DPPHU DUEHLWHQ EXQGHVZHLW
¾EHU HQJDJLHUWH 0LWDUEHLWHU GLH DP (UIROJ
GHV 8QWHUQHKPHQV PLWZLUNHQ XQG YRQ GHQHQ
YLHOH EHUHLWV VHLW %HJLQQ LKUHU $XVELOGXQJ EHL
+DPPHU EHVFK¦IWLJW VLQG *HPHLQVDP VHW]W VLFK
GDV JDQ]H 7HDP I¾U GDV =LHO Ȍ]XIULHGHQH .XQGHQȊ
HLQ GDVV W¦JOLFK WDXVHQGIDFK HUUHLFKW ZLUG
'LH $]XELV ZHUGHQ VRUJI¦OWLJ LQ 7KHRULH XQG 3UD[LV XQWHUULFK
WHW XQG GXUFK YHUVFKLHGHQH 6FKXOXQJHQ VRZLH SURIHVVLRQHOOH
3U¾IXQJVYRUEHUHLWXQJ XQWHUVW¾W]W
ZZZKDPPHUKHLPWH[GH
/DPLQDWERGHQ I¾U GHQ :RKQEHUHLFK
PLW &OLFN9HUELQGXQJ 1XW]XQJVNODVVH $&
*HVDPWVW¦UNH PP 3DQHHOIRUPDW
FD [[ PP
+DPPHU
$XFK I¾U
'5$866(1
JHHLJQHW
ž%(55$6&+81*635(Ζ6
ȏ $860(66(1
ȏ /Ζ()(51
ȏ 9(5/(*(1
P
:HEWHSSLFK Ȍ&RIIHHȊ LQ 1DWXUIDVHURSWLN 3RO\SURS\OHQ FD [ FP
0!' $(-"/
!!
!! !!! !! !! +6B
$%%- $ $* .$ -%%***- %* $%*$ # +,& "$* %*
6047921-10-1
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
63
Dateigröße
6 102 KB
Tags
1/--Seiten
melden