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Das Journal als PDF (2 MB) - USC Münster

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Journal
Es gibt nur eine
Richtung: Vorwärts
Im Verein ziehen alle an einem Strang, um den USC voranzubringen
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iebe Volleyballfreunde,
nachdem in den letzten beiden Ausgaben
unseres
Spieltagjournals
unser neuer Präsident, Jörg
Adler, und unser neuer Geschäftsführer, Mariano Pala,
Sie begrüßt haben, darf ich
»Auch wenn ich
schon seit 20 Jahren
im Verein in diversen
Bereichen aktiv bin –
die Vorstandsarbeit
ist eine neue Herausforderung.«
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dieses heute in meiner neuen Funktion als Vizepräsident übernehmen.
Auch wenn ich mich seit
mittlerweile rund 20 Jahren
für unseren USC Münster in
diversen Bereichen engagiere, ist die Mitarbeit im Vorstand für mich natürlich
eine neue Herausforderung.
Schließlich hängt von der
Arbeit und den Entscheidungen des Vorstands die
zukünftige
Entwicklung
unseres Vereins ab – und die
soll möglichst erfolgreich
sein.
Zu meinem Verantwortungsbereich gehört die Organisation des Spielbetriebs
sowie in Zusammenarbeit
mit Karl Werner Rinker die
Weiterentwicklung des Marketings. Beides sind Bereiche, in denen in naher Zukunft maßgebliche Veränderungen zu erwarten sind.
Wir müssen unsere Sportart und damit natürlich auch
die Präsentation unserer
Heimspiele sowohl für Sie,
die Zuschauer, als auch für
unsere Sponsoren noch attraktiver machen. Daran
arbeiten wir. Erste Veränderungen sind z. B. die Einbindung der neuen Videowände
in die Spielpräsentation oder
unser neuer Service, jedes
Heimspiel live im Internet
anzubieten (www.VBL.tv).
Weitere Neuerungen werden
in den nächsten Monaten
folgen.
Selbstverständlich arbeiten wir auch daran, dass
wieder mehr Zuschauer zu
unseren Heimspielen an den
Berg Fidel kommen. Viele
gute Ideen konnten wir
schon sammeln. Jetzt geht es
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zusammen mit vielen engagierten Unterstützern des
USC an die Konkretisierung
und Umsetzung der Konzepte.
Unsere
Mannschaften,
unsere freiwilligen Helfer,
unser Geschäftsstellenteam
»Unsere Mannschaften, die freiwilligen
Helfer, unser Geschäftsstellenteam
und wir als Vorstand
haben Lust, den USC
voran zu bringen.«
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und wir als Vorstand haben
riesige Lust, unseren USC
Münster ein großes Stück
nach vorne zu bringen. Das
können wir aber nur gemeinsam mit Ihnen schaffen. Für die Bewältigung der
vor uns stehenden Aufgaben
brauchen wir tatkräftige
Unterstützung. Wir freuen
uns über jede Verstärkung
unseres Helferteams und natürlich über jeden Zuschauer, der unseren USC hier am
Berg Fidel lautstark anfeuert.
Ich wünsche uns allen
eine erfolgreiche Zukunft
und heute ein begeisterndes
Volleyball-Match.
Herzliche Grüße
Ihr
Jürgen Aigner
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Journal
Ab in die Werkstatt . . .
Nach erfolgreichem Saisonauftakt hagelte es für die VolleyStars aus Thüringen zuletzt vier Niederlagen
Von Ulrich Schaper
Eigentlich hatte ja
alles genau so angefangen,
wie man sich das als Trainer,
als Spielerin, als Fan erträumt: Mit 3:1 beförderten
die VolleyStars aus Thüringen
zum Saisonauftakt VT Aurubis Hamburg prompt ans Ende der Tabelle.
Das ist gute vier Wochen
her. Seither ist viel passiert.
Seither haben die VolleyStars
viermal verloren. Die Niederlage im Pokal gegen Münster
(1:3) miteingerechnet, sogar
fünfmal.
Das neuformierte Team hat
eine turbulente Sommerpause hinter sich. Noch wenige
Wochen vor der Saison standen magere acht Spielerinnen
auf dem Mannschaftsbogen.
Nur zwei Mittelblockerinnen,
nur eine Libera – kaum
Wechselmöglichkeiten. Die
Saison wäre so gut wie nicht
durchzustehen gewesen.
Das erkannte man auch in
Suhl und verpflichtete kur-
zerhand die Kolumbianerin
Zuleta Garcia Lorena, die Bulgarin Irena Mishnova und die
Tschechin Miloslava Lauerova. Elf Spielerinnen hat
Übungsleiter Sebastian Leipold nun an Bord. Und, wie
man seit jüngstem weiß, auch
das ein oder andere Problemchen.
Zwar zeigten sich die Neuzugänge allesamt als gute
Wahl. Nur harmoniert das
Team noch nicht wie gewünscht. Beinahe ist man so
weit, an die guten Sitten appellieren zu wollen und erhofft sich im heranziehenden
Abstiegskampf eine Reaktion
der Mannschaft auf die prekäre Situation.
Mit Recht aber machen
sich die Verantwortlichen
keine schwerwiegenden Vorwürfe wegen der Niederlagenserie. Immerhin bemerkten die Vereinsoberen, dass
man „auf Augenhöhe mit
den Gegnern“ agiere. So gelang es dem Team um die
ehemalige USC-Spielerin An-
ika Brinkmann, zumeist die
Begegnungen lange offen zu
halten.
Fehlende Kaltschnäuzigkeit, so war es zu hören, bemängelte Leipold zuletzt.
Man habe es zudem nicht
verstanden, die Gegner in
den entscheidenden Phasen
einer Partie unter Druck zu
setzen.
Zugutehalten muss man
dem Team aus Thüringen sicher auch, dass es mit den
Mannschaften aus Schwerin
und Vilsbiburg gegen zwei
Top-Teams antreten musste,
und dass Potsdam und auch
Stuttgart einen beinahe sensationellen Saisonstart hingelegt haben.
Tief indes dürfte der Stachel wegen des Ausscheidens
im DVV-Pokal sitzen. Hatten
sich die VolleyStars doch in
den zurückliegenden Jahren
zu einem wahren Pokalschreck emporgeschwungen.
Wie man hört, sucht Leipolds Team in Münster nach
einer Revanche . . .
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Bereit für den ersten Heimsieg
USC ist fest entschlossen, die ersten Punkte in eigener Halle einzufahren / Büring schöpft aus dem Vollen
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Vor gut zweieinhalb Wochen löste der USC
seine Aufgabe im Achtelfinale des DVV-Pokalwettbewerbs mit Erfolg. Der 3:1Sieg bei den VolleyStars Thüringen beschied den Unabhängigen den Einzug ins
Viertelfinale. Heute kreuzen
sich die Wege der beiden
Kontrahenten ein weiteres
Mal – diesmal im Kampf um
Bundesliga-Punkte in der
Halle Berg Fidel.
Von den – eigentlich aussagekräftigen – Vorzeichen
will sich Axel Büring jedoch
nicht blenden lassen. „Volleyball ist keine Mathematik“, sagt der USC-Trainer.
„Deswegen besteht keinerlei
Veranlassung, irgendwelche
Schlüsse aus dem Pokalspiel
zu ziehen. Mit den VolleyStars erwarten wir einen
Gegner auf gleicher Augenhöhe“, erläutert der Coach,
„auch wenn wir angesichts
unseres Heimrechts leicht
favorisiert sind.“
Nach den zuletzt in Köpenick und beim VCO absolvierten
Punktspielen
herrschte Gesprächsbedarf
im USC-Lager. Weil Büring
unzufrieden war mit der Art
und Weise, wie sich seine
Mannschaft beim Köpenicker SC in den ersten beiden
Sätzen präsentierte. Details
dieser Unterredung verschwieg der 47-Jährige allerdings. „Allein schon deshalb,
weil das zu weit zurückliegt“,
sagt er.
»Mit den VolleyStars
erwarten wir einen
Gegner auf gleicher
Augenhöhe.«
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Ein Ergebnis der mannschaftsinternen Reflexion –
so viel lässt Büring durchblicken – ist eine veränderte
Trainingsgestaltung. Diese
ist ausgerichtet auf den Zeitraum bis zum ViertelfinalPokalspiel gegen den SC
Potsdam am 3. Dezember.
Ein Hauptaugenmerk liegt
darauf, die Leistung der jungen Mannschaft weiter zu
stabilisieren. „Wir erwarten“,
so der Trainer, „eine solide
Basisleistung, und ich bin
mir sicher, dass wir die auch
bringen werden“, formuliert
Büring seine Erwartung.
Journal
D
er ausgeprägte Teamgeist führte das USCTeam in der noch
jungen Saison schon dreimal
zum Erfolg. Das soll auch die
Basis für den ersten Heimsieg sein. Auswärts klappte
es damit schon dreimal. Nun
wollen die Unabhängigen
gegen die VolleyStars Thüringen auch zu Hause den
Bock umstoßen. Nun ist die
Zeit reif für den ersten Heimsieg.
Personell kann Büring aus
»Die Leistung, die die
VolleyStars in Schwerin zeigte, hat mich
beeindruckt.«
!"& dem Vollen schöpfen. Somit
steht auch einem Einsatz
von Sarah Petrausch nichts
im Wege. Auf der zweitägigen Dienstreise
nach Berlin wurde
die Diagonalangreiferin
im
ersten Spiel in
Köpenick im
Laufe
des
Spiels eingewechselt.
Tags darauf
beim VCO
stand sie in
der Startformation. Allerdings ist die
Verletzung, die
sich Petrausch im
letzten Play-off der
vergangenen Saison in
Wiesbaden zugezogen hatte,
immer noch nicht vollständig abgeklungen. Gleichwohl steht die 22-Jährige bereit für das Heimspiel gegen
die VolleyStars. „Es kann
nichts passieren“, signalisiert
Büring grünes Licht.
Mit drei Punkten belegen
die VolleyStars aktuell Platz
zehn in der Bundesliga. An
dieser Bilanz will der USCCoach den Gegner nicht
messen. „Das ist eine Folge
des Spielplans“, sagt er und
verweist auf die durchaus
kniffligen Aufgabe, die die
Mannschaft aus Thüringen
zum Saisonstart zu bewerkstelligen hatte. Zuletzt gab es
eine
0:3-Heimniederlage
gegen die Roten Raben Vilsbiburg.
Daran freilich will Büring
den Gegner nicht messen.
„Die Mannschaft ist in etwa
auf unserem Niveau“, weiß
er um die Qualitäten. Bestätigt sah er sich in seiner Einschätzung am zweiten Spieltag, als das Team von Trainer
Sebastian
Leipold
beim
Schweriner SC eine 1:3-Niederlage hatte einstecken
müssen. „Suhl hatte den ers-
ten Satz gewonnen und lag
auch im zweiten mit 21:15
vorne. Das war eine Leistung, die mich schwer beeindruckt hat.“
Deshalb gelte es, die Kräfte
zu bündeln, um den ersten
Erfolg in heimischer Halle
einzufahren. „Es gibt keine
»Es gibt keine Garantie, dass der Gegner
Fehler macht.«
!"& Mit drei Siegen in vier
Spielen ist die Auswärtsbilanz unseres Teams mehr
als beachtlich. Am 29. November soll in Hamburg
ein weiterer Erfolg hinzukommen. Fanfahrten nach
Hamburg sind seit Jahren
eine feste Einrichtung. Der
Volleyballfanclub Critters
macht den Volleyballfans
natürlich auch in dieser
Saison ein Angebot.
Gestartet wird am Sonnabend, 29. November, um
13 Uhr an der Sporthalle
Garantie, dass der Gegner
Fehler macht“, erläutert der
USC-Coach. Umso mehr
komme es darauf an, das
eigene Potenzial auszuderlage gegen den Dresdner
schöpfen.
Ein Gradmesser dürfte die SC gezeigt hatte. Gelingt es
den
Unabhängigen,
Leistung sein, die der USC
daran anzuzumindest phasenweise
bei der 1:3-Heimnie-
»Wir sind als Mannschaft gewachsen und können auch in
dieser Saison überraschen.«
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Berg Fidel; Spielbeginn ist
um 18.00 Uhr. Wie immer
wird die Rückfahrt etwa
30 Minuten nach Spielende angetreten. Der Preis
für die Fahrt einschließlich Eintritt beträgt 25 €.
Verbindliche Anmeldungen ab sofort unter
02541/7922, per E-Mail:
Hans.Siebels@t-online.de
und während des Heimspiels gegen die VolleyStars Thüringen am Sonntag. Anmeldeschluss ist
Sonntag, 23. November.
knüpfen, sollten die Punkte
in Münster bleiben. Das wäre eine gute Basis für das
Auswärtsspiel in Hamburg
am kommenden Samstag sowie die dann folgende
Pokalbegegnung gegen
den Potsdamer SC, der
die USC-Fans schon
heute entgegenfiebern.
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USC-Männer haben gegen den TV Hörde mit 0:3 das Nachsehen
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Von Max Keldenich
Eine solche Demütigung hätten selbst die Pessimisten unter den Spielern
des USC Münster nicht prognostiziert, als die Gäste vom
TV Hörde nach dem Schlusspfiff ausgelassen jubelten.
Unter dem Beifall der mitgereisten Fans stimmten sie
den Schlachtruf an: „Wir haben ein Heimspiel in Münster“, während die Spieler vom
USC enttäuscht und niedergeschlagen von dannen zogen. Letztlich stand eine klare 0:3-Heimniederlage zu Buche, was die vierte Pleite in
Folge und damit den letzten
Platz in der 3. Liga bedeutet.
Dabei hatte sich das Team
viel vorgenommen und wollte „den Schalter umlegen“,
wie Trainer Nils Kaufmann
im Vorfeld betont hatte.
Von Beginn an waren die
Gäste aus Hörde sehr entschlossen und motivierten
sich immer wieder mit lautstarken Anfeuerungsrufen.
Das Spiel vom USC wirkte
unkonzentriert: Selbst einige
Aufschläge kamen nicht in
des Gegners Hälfte an. „Das
ist wirklich ein Novum, dass
wir so viele Bälle ins Aus
spielen. Vielleicht ist das ein
Zeichen von Verunsicherung“, meinte Kaufmann.
Auch bei der Annahme offenbarte das Team große
Schwächen, wie auch der
Trainer erkannte: „Damit haben wir schon die ganze Saison Probleme. Bisher haben
wir das nicht in den Griff bekommen.“ Folglich ging der
erste Satz klar mit 18:25 verloren.
Im zweiten Satz konnte der
USC die Partie offener gestal-
ten. Das Team kämpfte leidenschaftlich und spielte einige intelligente Bälle. Zwischenzeitlich führte es mit
9:6, doch Hörde kam stark
zurück und konnte den
Durchgang
letztlich
mit
25:22 gewinnen. „Nach dem
zweiten Satz war unsere Moral ein bisschen gebrochen.
Angesichts der Negativserie
verwundert das nicht“, bilanzierte der Coach.
Im dritten Satz versuchte
der USC noch einmal alles,
doch zahlreiche Angriffsbälle
waren viel zu lang. So ging
auch der letzte Abschnitt mit
18:25 verloren. Trainer Kaufmann stapelte dementsprechend tief, als er auf den weiteren Saisonverlauf angesprochen wurde: „Wir wollen
wieder solider auftreten. Mit
der Zeit kommt dann auch
der Erfolg zurück.“
Zweite wehrt sich,
verliert aber mit 0:3
Vergebliches Aufbäumen der jungen Mannschaft im dritten Satz
Tapfer gewehrt, aber am Ende hat es
nicht ganz gereicht, um wenigstens einen Satz zu gewinnen. So kehrten die
Zweitliga-Volleyballerinnen
des USC mit einer 0:3
(24:26, 21:25, 21:25)-Niederlage bei der Deutschen
Sporthochschule SnowTrex
Köln im Gepäck die Heimreise an. Obwohl das End-
ergebnis deutlich ausfiel,
verkaufte sich die junge
Mannschaft von Trainer
Christian Wolf respektabel.
So leisteten die Unabhängigen vor 150 Zuschauern 90
Minuten lang Gegenwehr,
ehe sie sich geschlagen geben mussten.
Die Gastgeberinnen befanden sich mit zwei gewonnenen Sätzen bereits
auf der Siegerstraße, ehe
sich der USC im dritten Satz
nochmals aufbäumte und
eine 4:0- und 16:10-Führung behauptete. Doch angetrieben von der ehemaligen Münsteranerin Franziska Kalde übernahmen die
Kölnerinnen mit dem 18:17
wieder die Führung, so dass
letztlich drei Punkte im
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