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In Kooperation mit:
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Katastrophenvorsorge im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
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09.00Registrierung
Session 2
10.30Eröffnung
Partizipation im Bevölkerungsschutz
Heike Graßmann , Geschäftsführerin UFZ
Gerold Reichenbach, Vorsitzender DKKV
10.45
Towards the Post-2015 Framework for
Disaster Risk Reduction
Virginia Murray, Science and Technology Advisory Group, UNISDR
Session 1
11.15 – 13.30
Resilienz als Lernprozess
Convener: Reimund Schwarze (UFZ), Thorsten Klose (DRK)
Dominic Kudlacek, Universität Wuppertal
11.30
Weitermachen oder Wegziehen? Resilienz in Folge
wiederholter Hochwassererfahrungen
Maximilian Beyer, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ),
Department Stadt- und Umweltsoziologie
11.45 Kaffeepause
12.15 Can we learn to be resilient? The role of social learning in
heatwave risk management in London, UK
Thomas Münzberg, Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
15.20 Partizipatorische Social-Media-Ansätze und
-Informationsflüsse im Katastrophenmanagement.
Möglichkeiten und Herausforderungen im
QuOIMA-Projekt
Karin Rainer, Agentur für europäische Integration und
wirtschaftliche Entwicklung (AEI)
15.40 Resilienz als Impuls zur Beteiligung –
Diskussionspunkte aus Sicht des Bevölkerungsschutzes
Susanne Krings, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe (BBK)
16.00 Postersession mit Kaffeepause
17.00 Inklusion – eine Herausforderung für
die Katastrophenvorsorge.
Petra Windisch, Head of Advisory Services for BMZ Transitional Development Assistance to Strengthen Resilience - GIZ
13.00 Podiumsdiskussion
13.30 Mittagspause
Steffen Helbing, Berlin
17.15 Sicherheitsforschung und Partizipation
12.45 Die Resilienz-Lerninitiative des BMZ –
erste Erfahrungen
Dennis Eucker, Catholic University of Mozambique (UCM)
Thomas Abeling, United Nations University, King’s College London
12.30 Resilienz verstehen: Eine ganzheitliche und
raumzeitliche Analyse der Wirkungen von
Stromausfällen
Joachim Bönisch, Welthungerhilfe
15.00 Rigorose Evaluierungsansätze zur Messung von
Resilienzsteigerung durch Katastrophenvorsorge –
Der Beitrag lokaler KV-Komitees in Mosambik
11.15 Förderung von Resilienz im Bevölkerungsschutz
– Ergebnisse einer Expertenbefragung
Convener: Martin Voss (KFS, Berlin),
Michael Kühn (Welthungerhilfe)
14:30 Gastvortrag: Resiliente Gemeinden: ein Wassereinzug­
gebiets-orientierter Ansatz für Katastrophenvorsorge
in Tadschikistan
14.30 – 16.00
Wolf Junker, Referatsleiter Sicherheitsforschung,
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
17.30 Podiumsdiskussion:
Partizipation – hinderlich oder förderlich?
Moderation: Ingolf Becker, MDR
Referenten:
Lars Gerhold, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
Wolf Junker, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Thomas Kahlix, BI Hochwasser Altgemeinde Rodenkirchen e.V.
Christian Kuhlicke, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
18.15 Netzwerken/ Imbiss
Akteure verbinden, Lösungen finden – Katastrophenvorsorge im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
PROGRAMM > MITTWOCH, 5. November 2014
9.00 Eröffnung
Session 3
9.15 – 11.00
Informations- und Kommunikationsstrategien in Organisationen
Convener: Horst Kremers (DGfK), Hans-Joachim Koppert (DWD)
9.15 „EPISECC“ – Entwicklung einer länderübergreifenden
Informationsplattform zur Unterstützung der Einsatzkräfte im Katastrophenfall
Carsten Dalaff, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
9.30 FLIWAS ein organisationsübergreifendes Hilfsmittel zur
Planung und Bewältigung von Hochwasserereignissen
Thomas Batz, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und
Bildauswertung IOSB
Session 4
11.30 – 13.15
IT-Lösungen für die
Katastrophenvorsorge
Convener:Stefan Pickl (Universität der Bundeswehr München),
Peer Rechenbach (DKKV)
11.30 Gastvortrag: Wieviel Vorsorge können wir uns leisten?
Zur Festlegung von Schutzzielen in der internationalen
Katastrophenvorsorge
Walter J. Ammann, Global Risk Forum GRF Davos
11.50 Ein IT-gestütztes Anwendungstool zur Unterstützung von
Übungen des Massenanfalls von Verletzten (MANV)
Friederike Schneider, Deutsches Rotes Kreuz (DRK),
Generalsekretariat
9.45 Warum scheitern interorganisationale
Katastrophenmanagementsysteme bisher?
12.05 Akteure verbinden, Lösungen finden
Marie Bartels, TU Berlin
10.00 Einsatzstichwort „Baum“: Analyse von Wetterrisiken
unter Einbeziehung von operationellen Daten des
Bevölkerungsschutzes
Tobias Heisterkamp, FU Berlin, DKKV
10.15 Bewertung und Management des Starkregenrisikos mit
Hilfe der DWD Wetterradare
Thomas Junghänel, Deutscher Wetterdienst – Abt. Hydrometeorologie
Günter Krebs, Projektleistungen Paus-Krebs GmbH &
Christian Jahren, Teleplan Globe AS
12.20 Biological Event preparedness Evaluation - BEPE.
Ein Software Tool für Krankenhäuser zur Evaluierung
des eigenen Vorbereitungsstandes auf biologische
Gefahrenlagen
Jörg Schempf, CSO GmbH Informationslösungen
12.35 Simulation von Detonationsszenarien im urbanen Umfeld
Stefan Trometer, CADFEM GmbH
10.30 Interoperables Krisenmanagement der Hilfsorganisationen
– ein neuer Ansatz der Hilfsorganisationen ASB, DLRG,
DRK, JUH und MHD
12.50 Bist du dir sicher? Nutzung von Bayesschen Netzen zur
Erfassung und Kommunikation von Unsicherheiten
Jörg M. Haas, Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
Kristin Vogel, Universität Potsdam
10.45 Diskussion
13.05 Diskussion
11.00 Kaffeepause
13.15 Preisverleihung
13.30 Ende der Veranstaltung
Akteure verbinden, Lösungen finden – Katastrophenvorsorge im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
PRAKTISCHES
Tagungssprache
Die Tagungssprache ist Deutsch. Englische Beiträge sind willkommen. Ein Gebärdensprachdolmetscher steht zur Verfügung.
Tagungsadresse
Leipziger KUBUS
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Permoserstraße 15
04318 Leipzig
ANMELDUNG
Nachname, Titel:
Vorname:
Institution:
Straße, Nr.:
PLZ, Ort:
Telefon:
Fax:
Email:
Ich möchte an der Tagung teilnehmen:
Standard: q 60 € (bis 10.10.2014) q 80 € (bis 2.11.2014) Studierende: q kostenfrei bei Anmeldung. Bitte eine aktuelle Studienbescheinigung beilegen.
q Ich habe einen Beitrag für einen Vortrag eingereicht. q Ich habe einen Beitrag für ein Poster eingereicht.
Datum, Unterschrift
Zahlung per Banküberweisung (bis zum 30.10.2014)
Empfänger:
Bank:
BLZ:
Konto-Nr.: IBAN: BIC: Verwendungszweck: Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e. V.
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das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge e. V. (DKKV)
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