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Außenwirtschaftsnews Oktober 2014 - Handwerkskammer Hildesheim

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Außenwirtschafts-News
10/14
Oktober 2014
Die Themen dieser Ausgabe:
Außenwirtschaftsnews
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Dänemark – Handbuch für Unternehmen: Bauen in Dänemark
EU – Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter im nächsten Jahr Pflicht
EU – Konsultation zu Hindernissen im Binnenmarkt für Dienstleistungen
EU – Förderung außergerichtlicher Streitbeilegung
Frankreich – Kontrollen ergeben viele Verstöße bei Entsendeformalitäten
Russland – Weitere Sanktionen der EU
Schweiz – Meldepflicht im Garten- und Landschaftsbau jetzt ab dem 1. Tag
Welt – Förderbedingungen in den attraktivsten PV-Märkten weltweit
Veranstaltungen
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Als Subunternehmer im europäischen Ausland unterwegs
Fit fürs Ausland – Forderungsabsicherung
Kooperationsgesuche
Norddeutsches Handwerk
International
c/o Landesvertretung der
Handwerkskammern Niedersachsen
Ferdinandstr. 3 * 30175 Hannover
Tel.: 0511/ 38087-19
Fax: 0511 / 38087-21
NH-International@handwerk-lhn.de
www.handwerk-lhn.de
News
News
Außenwirtschaftsnews
Dänemark – Handbuch für Unternehmen: Bauen in Dänemark
Dänemark plant in den nächsten 10 Jahren öffentliche Investitionen in Höhe
von etwa 60 Mrd. EUR in Bauvorhaben wie die Fehmarnbeltquerung, Brücken,
Straßen, Bahnverbindungen und Krankenhäuser.
In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Dänischen
Handelskammer und dem Verband der dänischen
Bauunternehmer Dansk Byggeri hat die Anwaltskanzlei MAQS Law Firm ein Handbuch für deutsche Bauunternehmer und Handwerker herausgegeben. Der Ratgeber gibt einen Überblick über
Antworten auf typische Fragen beim Bauen in
Dänemark, wie z.B. Ausschreibungen, Registrierungspflichten und Sicherheitsvorschriften auf dänischen Baustellen, Sozialbeiträge, Steuern und Tarifverträge bei entsandten Mitarbeitern.
Die Broschüre kann unter sr@dk.mags.com kostenlos bestellt oder als OnlineAusgabe heruntergeladen werden unter: www.bauenindaenemark.de
News
EU – Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter im nächsten Jahr Pflicht
Seit dem 1. Januar 2008 können am Zollgeschehen beteiligte Unternehmen mit
Sitz in der Europäischen Union den Status des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (Authorized Economic Operator - AEO) beantragen. Ziel ist die Absicherung der durchgängigen internationalen Waren- und Dienstleistungslieferkette
vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher. Der Status des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten ist in allen Mitgliedstaaten gültig und zeitlich nicht
befristet. Auch über die EU-Grenzen hinaus soll der Status anerkannt werden.
Gefördert durch das Land
Niedersachsen
Bisher bestehen Abkommen mit Norwegen, Japan, der Schweiz und den USA.
Für Unternehmen, die Zugelassener Ausführer (ZA) sind, jedoch noch nicht den Status des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten besitzen, gilt demnächst die Umstellungspflicht. Um den AEO-Status zu erwerben, muss ein Unternehmen bestimmte
Zulassungskriterien erfüllen: Die Firma muss Wirtschaftsbeteiligter und im Zollgebiet
der Europäischen Union ansässig sein; Zahlungsfähigkeit, ordnungsgemäße Buchführung sowie bisherige Einhaltung der Zollvorschriften sind nachzuweisen.
Unternehmen mit AEO-Status gelten als besonders zuverlässig und vertrauenswürdig.
Er berechtigt zur Inanspruchnahme von Vergünstigungen, wie z.B. weniger Prüfungen
von Waren und Unterlagen, Vorabunterrichtung bei beabsichtigten Kontrollen, verbesserte Zusammenarbeit mit dem Zoll und Abgabe reduzierter Datensätze von Eingangs- und Ausgangsmeldungen.
Weitere Informationen zum AEO finden Sie unter:
http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/eos/aeo
Quelle: EURO INFO Service
EU – Konsultation zu Hindernissen im Binnenmarkt für Dienstleistungen
Die Europäische Kommission führt zurzeit eine Befragung durch, um bestehende Hindernisse im Binnenmarkt für Dienstleistungen zu identifizieren. Der Fragebogen richtet
sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die grenzüberschreitend
Dienstleistungen anbieten oder eine Niederlassung in einem anderen Mitgliedstaat
gegründet haben. Im Fokus der Konsultation stehen die Branchen Bau, Unternehmensdienstleistungen und Tourismus. Erfasst werden neben administrativen und regulatorischen Schwierigkeiten (Anerkennung von Berufsqualifikationen, Versicherungserfordernisse, Verbraucherschutz, Arbeitsrecht etc.) auch kulturelle Probleme
(Sprache, Verbraucherverhalten etc.) und der Bereich Zertifizierung und Standardisierung. Eine Teilnahme an der Konsultation ist bis 15. November 2014 möglich. Zur
Konsultation gelangen Sie unter: http://ec.europa.eu/eusurvey/runner/internal-marketservices-businesses?surveylanguage=DE%20
EU – Förderung außergerichtlicher Streitbeilegung
Die Zunahme des grenzüberschreitenden Geschäftsverkehrs hat auch zu einem Anstieg von Rechtsstreitigkeiten geführt. Die damit verbundenen finanziellen Risiken und
Zeitverluste stellen Unternehmen vor schwerwiegende Probleme. Als Alternative zur
Klagemöglichkeit sollen die EU-Staaten ein außergerichtliches Verfahren der Streitbeilegung schaffen. Ein solches Verfahren ist die Mediation; die entsprechende Richtlinie
wurde bereits 2008 erlassen.
Mediation ist ein freiwilliges Verfahren, in
dem die Konfliktparteien eigenständig
und außergerichtlich eine Lösung ihrer
Streitigkeiten suchen. Aufgabe des neutralen Mediators ist nicht die Empfehlung
von Lösungsvorschlägen, sondern die
Leitung des vertraulichen Verfahrens.
Die Parteien entscheiden selbst, welche
Themen bearbeitet werden und ob sie
das Mediationsverfahren vorzeitig beenden möchten. Ist die Mediation ergebnislos, kann ein gerichtliches oder schiedsgerichtliches Verfahren eingeleitet werden. Die Kosten für den Mediator übernehmen die
Parteien je zur Hälfte.
Das auf zwei Jahre angelegte EU-Projekt "Go to Mediation!" soll Wirtschaftsmediation
europaweit fördern. Die Projektpartner kommen aus Italien, Zypern, Belgien, Frankreich, Rumänien, Lettland, Spanien, Kroatien und Deutschland. Deutscher Projektpartner ist die Handelskammer Hamburg Service GmbH.
Für international tätige Unternehmen mit länderübergreifendem Streit wurde eine zentrale Vermittlungsstelle eingerichtet, das so genannte Clearing House. Es leitet Mediationsanfragen an das geeignetste Mediationszentrum unter Berücksichtigung der
sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten weiter.
Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.gotomediation.eu
Quelle: EURO INFO Service
Frankreich – Grenzkontrollen ergeben viele Verstöße bei Entsendeformalitäten
In diesem Sommer erfolgte an zwei deutsch-französischen Grenzübergängen eine
groß angelegte Kontrollaktion, um Verstöße gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung aufzudecken. Vertreter des
Zolls, der Gendarmerie, der französischen
Gewerbeaufsicht und Sozialversicherung
kontrollierten auf beiden Seiten der Grenze
vor allem Kleintransporter des Bau- und
Ausbaugewerbes. Bei zahlreichen deutschen Betrieben fehlte die Entsendemitteilung, mit der die nach Frankreich entsandten
Mitarbeiter beim örtlich zuständigen
Arbeitsinspektorat anmeldet werden.
Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Ihrem nächsten Auftrag in Frankreich über
alle Bestimmungen und kontaktieren Sie Ihre Außenwirtschaftsberatung vorab.
Quelle: Handwerkskammer der Pfalz
Russland – Weitere Sanktionen der EU
Der Rat der Europäischen Union hat sich vor dem Hintergrund der Verschärfung der
Situation in der Ukraine auf weitere Wirtschaftssanktionen gegen Russland verständigt, die am 12. September 2014 in Kraft getreten sind. Wesentlicher Bestandteil des
Sanktionspakets ist eine Vertiefung der
Ende Juli beschlossenen sektoralen Wirtschaftssanktionen in den Bereichen DualUse, Rüstung, Energie und Zugang zum
Kapitalmarkt. Darüber hinaus werden die
Kriterien für die Verhängung von Einreisesperren und Finanzsanktionen auf Personen und Unternehmen ausgedehnt, die mit
den Separatisten in der Ostukraine in geschäftlicher Verbindung stehen. Schließlich
wird eine Anzahl weiterer Einzelpersonen gelistet.
So wurde z.B. das bereits bestehende Verbot von Lieferungen gelisteter Dual-UseGüter für militärische Zwecke oder an militärische Endnutzer durch ein Lieferverbot an
ausdrücklich benannte "Mischempfänger" (Unternehmen mit militärischer und ziviler
Sparte) ergänzt. Im Bereich Energie wurde zur Ergänzung des bestehenden Lieferverbots für Ausrüstungsgegenstände ein Verbot von Dienstleistungen im Ölbereich
(insbesondere Bohrungen) erlassen, sofern diese in den Bereichen Arktis, Tiefsee
oder Schieferöl erfolgen sollen.
Die Verbote in den Bereichen Dual-Use und Energie lassen die Ausführung bestehender Verträge zu (allgemeiner Schutz von Altverträgen).
Die entsprechenden Verordnungen wurden im Amtsblatt der EU Nr. L 271 veröffentlicht: http://eur-lex.europa.eu/legalcontent/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L:2014:271:FULL&from=DE
Schweiz – Meldepflicht im Garten- und Landschaftsbau jetzt ab dem 1. Tag
Das Meldeverfahren für bewilligungsfreie Erwerbstätigkeit (90-Tage-Regelung) in der
Schweiz verlangt eine Anmeldung grundsätzlich erst dann, wenn selbständige Dienstleistungserbringer oder entsandte Mitarbeiter innerhalb eines Kalenderjahres mehr als
8 Tage in der Schweiz erwerbstätig sind. In Branchen mit einem spezifischen Schutzbedürfnis hingegen gilt die Meldepflicht bereits ab dem ersten Einsatztag.
Zu den Branchen mit einem spezifischen Schutzbedürfnis gehören das Bauhaupt- und
Baunebengewerbe, das Gastgewerbe, das Reinigungsgewerbe, der Überwachungsund Sicherheitsdienst, das Reisenden- und das Erotikgewerbe. Am 19.09.2014 hat
der Schweizer Bundesrat beschlossen, dass künftig auch Dienstleistungserbringer,
die im Garten- und Landschaftsbau tätig sind, ihre Einsätze bereits ab dem 1. Tag
melden müssen. Die Änderung tritt am 1. November 2014 in Kraft.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54530
Quelle: TransInfoNet
Welt – Förderbedingungen in den attraktivsten PV-Märkten weltweit
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) informiert in der aktuellen Ausgabe der Förderübersicht Photovoltaik (PV) in kompakter tabellarischer Form über die Förderprogramme in den attraktivsten PV-Märkten weltweit.
Neben einem Schwerpunkt auf ausgewählte Länder der Europäischen Union, stellt die
Förderübersicht auch die PV-Förderung in Märkten wie Indien, Mexiko und der Türkei
dar. Geändert haben sich die Förderbedingungen unter anderem in Frankreich, Kalifornien/USA und dem Vereinigten Königreich.
Die Publikation „dena-Förderübersicht Photovoltaik 2014“ geht auf die rechtlichen
Rahmenbedingungen sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene ein. Sämtliche öffentlichen, nachfrageseitigen
Förderinstrumente wurden recherchiert und übersichtlich aufbereitet.
Besonders nützlich für den individuellen Gebrauch sind zudem die Kontaktmöglichkeiten, die die Informationen zu den jeweiligen Instrumenten
ergänzen. Weiter Informationen zur
Broschüre finden Sie unter folgendem
Link:
http://www.dena.de/publikationen/erneuerbare/broschuere-dena-foerderuebersichtphotovoltaik-pv-2014.html
Veranstaltungshinweise
Als Subunternehmer im europäischen Ausland unterwegs
Termin:
16. Oktober 2014
Ort:
Winsen
Beschreibung: Wenn Sie für ein deutsches Unternehmen als Subunternehmer im
europäischen Ausland unterwegs sind, müssen Sie einige Formalitäten einhalten und
berücksichtigen. Das Norddeutsche Handwerk International und die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade laden Sie
daher zu einer Infoveranstaltung ein, die Aufschluss über die unterschiedlichen Voraussetzungen geben soll.
Anhand von konkreten Beispielen zu Belgien,
Luxemburg, Österreich, Dänemark und zur
Schweiz verdeutlichen wir Ihnen, dass die
Dienstleistungserbringung im europäischen Ausland – auch wenn Sie als Subunternehmer für ein
deutsches Unternehmen arbeiten – immer mit
einigen Formalitäten verbunden ist.
Im Einzelnen gehen wir auf folgende Punkte ein:
 Anmeldung der eingesetzten Mitarbeiter
 Gewerberechtliche Voraussetzungen
 Mitzuführende Unterlagen
 Bezahlung der Mitarbeiter nach den Tariflöhnen des jeweiligen Landes
 Einhaltung von Normen
 Umsatzsteuerliche Behandlung der erbrachten Montage/Dienstleistung
Infos: Dr. Eva Schmoly, 0511/38087-19, nh-international@handwerk-LHN.de
Fit fürs Ausland – Forderungsabsicherung
Termin:
13. November 2014
Ort:
Hamburg
Beschreibung: Jedes Unternehmen muss Risiken eingehen, um am Markt bestehen
zu können. Zahlt der Kunde nur schleppend oder gar nicht, kann die Forderungseintreibung gerade im Ausland schwierig werden. In unserer kostenfreien Veranstaltung
erhalten Sie wertvolle Tipps zur Risikominimierung im Auslandsgeschäft.
Hierbei wird u.a. auf folgende Themen eingegangen:
 Welche Stolperfallen bergen Exportverträge?
 Welches Recht soll ich vereinbaren?
 Was sind die Vorteile des UN-Kaufrechts?
 Kann ich einen Eigentumsvorbehalt vereinbaren?
 Wie wichtig sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
 Wo finde ich Informationen über Kunden?
 Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt?
 Wie treibe ich Forderungen im Ausland ein?
Infos: Dr. Eva Schmoly, 0511/38087-19, nh-international@handwerk-LHN.de
Kooperationsgesuche
Laborausrüstung – Kooperationspartner gesucht (CP BRFR20140219001)
Ein französisches Unternehmen sucht Subunternehmer aus dem Bereich Bearbeitung
verzinkter Bleche, wie etwa Metallrahmen für Laborausrüstungen. Es handelt sich um
einen Hersteller von Luftaufbereitungsanlagen für Pharmaunternehmen. Der Partner
sollte folgende Arbeiten durchführen können: Stahlblechschneiden, Stahlblechbiegen
und -schweißen, Epoxidpulverlackierungen (optional). Eine langfristige Vereinbarung
für kleine Serienproduktion wird angestrebt: 50-100 Einheiten pro Jahr.
Dänisches Unternehmen sucht innovative Designprodukte für dekorative Inneneinrichtungen (CP 20120510019)
Das dänische Unternehmen ist auf dem Gebiet dekorativer Inneneinrichtung tätig. Es
sucht nach passenden Produkten, die es in sein Portfolio mit aufnehmen kann. Bei
den gesuchten Produkten sollte es sich um Möbel, Lampen, dekorative Inneneinrichtung und andere „Wohnaccessoires“ handeln. Bei den potentiellen Partnern sollte es
sich um Hersteller solcher Produkte handeln oder alternativ um Unternehmen, die
damit handeln.
Polnisches KMU bietet anspruchsvolle Messestände (CP BOPL20140623003)
Eine polnische Firma bietet Zulieferdienste und den Bau von Messeständen für Unternehmen, die an Messen teilnehmen möchten. Dank acht Jahren Erfahrung ist das
KMU in der Lage, die kompliziertesten Anforderungen zu erfüllen. Das KMU sucht
Partner, die diese Art von Dienstleistungen auslagern wollen und/oder einen Subunternehmer suchen. Das polnische KMU ist in der Zusammenarbeit mit potenziellen
Kunden sehr flexibel.
Nachhaltiges Dämmmaterial aus Wolle für Gebäude (CP 20111019021)
Ein italienisches Unternehmen bietet sardische Wolle für die akustische, wärmeisolierende oder feuchtigkeitsregelnde Gebäudedämmung an. Die Wolle kann ebenfalls für
die Floristik oder zu Dekorationszwecken bezogen werden. Das Unternehmen sucht
Distributoren.
Expertenteam führt Arbeiten in großer Höhe aus (CP BORO20140703001)
Ein rumänisches Team von erfahrenen Experten zur Ausführung von Arbeiten in großer Höhe bietet seine Dienstleistungen als Auftragnehmer an, u.a. Aufbau von Solaranlagen, Errichtung von Holmen für den Mobilfunk, Metallkonstruktionen von Industriehallen, Malerarbeiten in großen Höhen usw.
Zulieferung von Holzelementen (CP BOEE20140625001)
Ein estnischer Holzunternehmer mit einer breiten Holzauswahl (hauptsächlich Kiefer
und Fichte) und einer Manufaktur für Holzelemente und halbfertige Produkte sucht
nach Zulieferungsmöglichkeiten sowie nach Joint Ventures. Er besitzt Anlagen für die
Weiterverarbeitung von Holz, die in allen EU-Standards zugelassen sind.
Fenster für High Security Gebäude (CP BOUK20140515003)
Ein britischer Fensterhersteller, der auf High Security Gebäude spezialisiert ist, bietet
sich als Zulieferer an. Außerdem sucht die Firma einen Joint Venture Partner aus dem
Security Gebäude-Sektor.
(Unternehmensgründung: 1992; Mitarbeiterzahl: 1-9; Kontaktsprache: Englisch
Edelstahl-Produkte (CP BOGR20140430002)
Ein griechisches Unternehmen, spezialisiert auf Inox-Edelstahl-Produkte (Balustraden,
Draht, Treppenaufgänge, Bedachungen etc.), sucht kommerzielle Partner.
(Unternehmensgründung: 1972; Mitarbeiterzahl: 10-49; Kontaktsprache: Englisch,
Französisch, Griechisch)
Betonzäune – Vertriebspartner gesucht (CP BOFR20140613003)
Ein innovativer Hersteller von Betonzäunen sucht Vertriebspartner. Die Produkte sind
innovativ und dekorativ. Es handelt sich um klassische Schlussbetonzäune und dekorative Betonzäune, die wie Naturholzplatten aussehen.
Expertise in der Metallkonstruktion (CP 20110809009)
Ein bulgarisches Unternehmen mit Expertise im Bereich Metallkonstruktion und
Schweißerei bietet sich in EU-Ländern als Subunternehmer an.
Blechprodukte (CP BOHR20140610001)
Ein kroatisches Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Blechprodukten und Baugruppen spezialisiert. Das Unternehmen hat bereits
mit Großproduzenten aus dem Transport- und Schiffsbau zusammengearbeitet und
bietet sich als Subunternehmer an.
Kontakt über
Enterprise Europe Network (EEN) Niedersachsen,
Nils Benne, Tel.: 0511 30031-367, nils.benne@nbank.de
Impressum
Norddeutsches Handwerk International
Knotenpunkt Niedersachsen
c/o Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen
Dr. Eva Schmoly
- Koordinatorin Ferdinandstr. 3, 30175 Hannover
Tel.: 0511/3 80 87-19
Fax: 0511/3 80 87-21
E-Mail: nh-international@handwerk-LHN.de
Ansprechpartner in den niedersächsischen Handwerkskammern:
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Matthias Reichert
Tel.: 04141/6062-13
E-Mail: reichert@hwk-bls.de
Handwerkskammer Hannover
Dr. Merret Vogt
Tel.: 0511/34859-14
E-Mail: m.vogt@hwk-hannover.de
Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachen
Adrienne Wolf
Tel.: 05121/162-172
E-Mail: adrienne.wolf@hwk-hildesheim.de
Handwerkskammer Oldenburg
Joachim Hagedorn
Tel.: 0441/232-236
E-Mail: hagedorn@hwk-oldenburg.de
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim
Jörg Alexander
Tel.: 0541/6929-930
E-Mail: j.alexander@hwk-osnabrueck.de
Handwerkskammer für Ostfriesland
Helge Valentien
Tel.: 04941/1797-54
E-Mail: h.valentien@hwk-aurich.de
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